Der Kreislauf der Seele

Jozef Rulof

 
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Es sind insgesamt 27 Bücher von Jozef Rulof.

Zusammenfassung

Die ersten beiden Titel von Jozef Rulof, „Ein Blick ins Jenseits“ und „Die vom Tode wiederkehrten“, stellen den Beginn für die Erweiterung unseres geistigen Fühlens und Denkens dar: Es gibt ein Leben nach dem Tod.
In „Der Kreislauf der Seele“ machen wir Bekanntschaft mit einem anderen Fundament: der Reinkarnation oder Wiedergeburt.
Jozef Rulof empfing diesen großartigen Roman in drei Teilen vom Geist Lantos.
Im ersten Teil berichtet Lantos über sein letztes Leben auf der Erde, das sich während im Frankreich des Mittelalters abspielte.
Schon als kleiner Junge tritt bei ihm das „angeborene“ Gefühl für die Kunst hervor.
Er wird ein gefeierter Bildhauer, ist aber nicht glücklich, weil er nicht mit seiner Jugendfreundin Marianne zusammenleben kann.
Als er Marianne in einer schwierigen Situation wiedersieht, begeht er ein schweres Verbrechen.
Dadurch landet er im Kerker.
Durch die Entkräftung seines Körpers wird er in seinem Gefängnis immer empfänglicher für die unsichtbare Welt.
Die finsteren Intelligenzen aus dem Leben nach dem Tod überreden ihn, Selbstmord zu verüben, indem sie ihm vormachen, dass er hierdurch von seinem irdischen Leiden erlöst sein wird.
Der Selbstmord stürzt ihn in ein tiefes Elend.
Als Geist muss er erfahren, dass er zwar seinen Körper zerstören konnte, aber nicht sein eigenes Leben.
Er lebt weiter als Geist, ist aber seinem irdischen Körper fest verhaftet, weil er den kosmischen Zeitpunkt seines Todes eigenhändig vorverlegen wollte.
In dem Buch beschreibt Lantos das unerträgliche Leiden, das er dadurch für sich selbst geschaffen hat.
Irdischer Schmerz vergeht zu einem Nichts im Vergleich zu dem, was er durch seinen Selbstmord erfahren muss.
Und als sein Leiden ein Ende hat, gibt es nur einen Drang in ihm: dafür zu sorgen, dass der Mensch auf Erden diese geistige Realität erfahren wird, um so unnötiges Leiden zu vermeiden.
Im zweiten Teil, welcher den Untertitel „Das geistige Leben“ trägt, beschreibt Lantos seinen „Spaziergang“ auf der Erde, Jahrhundert für Jahrhundert, um den Menschen kennenzulernen und ihn vor seiner Unwissenheit zu schützen.
Er beschreibt, wie er als Geist lernt, die Menschen auf der Erde zu beeinflussen.
Indem er ihnen Inspiration gibt, kann er vielen Menschen helfen und für sie als „Schutzengel“ wirken.
Zudem sieht er, dass seine eigene „Lichtausstrahlung“ zunimmt, je mehr Liebe er gibt und anderen in ihrer geistigen Evolution tatsächlich etwas bedeutet.
Neun Jahrhunderte lang studiert er als Geist das menschliche Leben auf der Erde.
Durch die Erkenntnisse, die er in diesen Jahrhunderten sammelt, kann er das Buch „Der Kreislauf der Seele“ schreiben.
Er erklärt darin, wie die Seele nach einem irdischen Leben zur Welt des Unbewussten geht, um sich für eine neue Geburt bereit zu machen.
In dieser Welt kommt das Gefühlsleben zur Ruhe, sodass die Erfahrungen des vorigen Lebens die Entwicklung des Embryos im neuen Leben nicht stören.
Lantos beschreibt, wie die Seele sich mit der neuen Zelle im Augenblick der Befruchtung verbindet.
Lantos zeigt dem Leser, wie der Mensch in den Folgen seiner eigenen Vergangenheit lebt.
In dem Buch analysiert er „das Gesetz von Ursache und Wirkung“ tiefgehend.
So erklärt er den Ursprung seines eigenen Gefühls für Kunst, denn er sieht viele vorige Leben, in denen er daran gearbeitet hat, sein Können, etwas Schönes zu schaffen, zu verbessern.
Indem er seine eigene Vergangenheit und den irdischen Menschen Jahrhundert für Jahrhundert verfolgt, sieht er, wie sich unsere Charaktereigenschaften evolutionär entwickeln und wie wir unsere Zukunft als Folge der Handlungen aus vorigen Leben selbst schaffen.
Lantos beschreibt, wie dieses Gesetz wie ein Bumerang zu unserem Leben zurückkommt, bis wir in Harmonie gebracht haben, was wir in Disharmonie zurückgelassen hatten.
Lantos wird innig dankbar, als er die Gerechtigkeit dieses Gesetzes kennenlernt.
Er erfährt, dass der Mensch immer wieder neue Lebenschancen erhält, um an seinem Inneren zu arbeiten und sein Gefühl zu erweitern, letzten Endes zu einer universellen Liebe.
Im dritten Teil des Buches gibt Lantos uns ein faszinierendes Bild vom Wesen einer Zwillingsseele.
Sein inniges Band mit seiner Jugendliebe Marianne ist das Resultat der vielen Leben, in denen diese Zwillingsseelen miteinander verbunden waren und einander lieb gehabt haben.
Zugleich fühlt er, dass er irgendwann erneut mit ihr verbunden werden wird, um im Leben nach dem Tod auf ewig zusammen in Liebe und Harmonie weiterzugehen.