Die vom Tode wiederkehrten

Jozef Rulof

Dies ist das zweite Buch von Jozef Rulof, mit drei Berichten von Menschen, die aus dem Tod wiederkehrten.
 
Sie können dieses Buch hier vollständig online lesen.
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Es gibt insgesamt 27 Bücher von Jozef Rulof.

Zusammenfassung

Der zweite Titel von Jozef Rulof, „Die vom Tode wiederkehrten“, eignet sich ebenfalls gut als Einstieg in seine Werkreihe.
Jozef arbeitete für geraume Zeit als heilendes Medium.
Unter Anleitung seines geistigen Leiters Alcar heilte er zahlreiche Menschen.
Anderen Menschen, die fast am Ende ihres Lebens waren, konnte er dank seiner heilenden Ausstrahlung während ihrer letzten Tage auf der Erde helfen.
Manchmal konnte er mit diesen Menschen wegen seiner Hellsichtigkeit sowohl während des Sterbens als auch nach ihrem Tod auf der Erde Kontakt halten.
In diesem Buch lesen wir, wie zwei seiner Patienten und einer seiner Bekannten nach ihrem Tod zu Jozef zurückkehrten, um ihm und der Menschheit von ihren Erfahrungen zu berichten.
Der erste Patient hatte im Verlauf seines Lebens allen Menschen eine bedingungslose Liebe gegeben, die sich an ihn gewandt hatten.
Sein Sterben verläuft sehr ruhig und diskret, da er sich als geistige Persönlichkeit bereits während seines Lebens von irdischen Gefühlen gelöst hatte.
Wir können lesen, auf welche Art und Weise sich sein Geist während des Sterbens von seinem irdischen Körper löst und wie er von seinem verstorbenen Sohn „geholt“ wird.
Eine Liebe, die Seelen über den Tod hinaus miteinander verbindet.
Im zweiten Teil berichtet Jeanne, wie sie während ihres Sterbens stark unter der Trauer ihrer sie umsorgenden Schwester leidet.
Ihre Schwester will Jeanne im irdischen Leben behalten und Jeanne erlebt dies als „Widerstand“, der es ihr schwer macht, vom irdischen Dasein Abschied zu nehmen.
Der dritte Teil trägt den Untertitel: „Die Rückkehr von einem, der verspottete, was er nicht verstand.“
Dieser „Jemand“ ist Gerhard, ein Bekannter von Jozef Rulof.
Gerhard treibt Spott mit der Vorstellung, es existiere eine geistige Welt.
Sein Motto lautet: „Tot ist tot“ und „die Toten soll man ruhen lassen“.
Jozef kann ihn nicht davon überzeugen, dass die „Toten“ selbst zu ihm gekommen sind, um die Menschheit von ihrem himmlischen Leben zu überzeugen.
Gerhard verschließt sich diesem geistigen Wissen vollkommen.
Nach seinem Tod kommt Gerhard in eine astrale Sphäre, die durch seine Abgeschlossenheit Form bekommen hat.
Er findet sich in einer Art astralem „Bunker“ eingesperrt wieder, den er solange nicht verlassen kann, bis er sich innerlich der geistigen Wahrheit eines Weiterlebens nach dem Tod öffnet.
Er muss zu seiner Verzweiflung erfahren, dass die astrale Sphäre einen perfekten Spiegel seiner inneren Gefühle bedeutet.
Nach seiner „Rückkehr aus dem Tod“ berichtet er Jozef von seinem schrecklichen Kampf „auf Leben und Tod“, um seinen Unglauben, seinen Spott und seine Abgeschlossenheit abzulegen.
Er schreit dem Leser zu, bereits zu Zeiten des irdischen Lebens mit dem geistigen Fühlen und Denken zu beginnen, um nicht in demselben Elend zu landen wie er.
Durch das Beschreiben seines Kampfes gibt er uns einen tiefen Einblick, wie wir unsere niederen Charaktereigenschaften ablegen und uns dem „Licht“ unserer eigenen geistigen Evolution öffnen können.
„Die vom Tode wiederkehrten“ geht dort weiter, wo die „Nahtod-Erfahrungen“ enden.
Das Buch knüpft an die Erfahrungen von Millionen von Menschen in der ganzen Welt an, die bereits einen vagen Eindruck von einem geistigen Weiterleben erfahren durften.