Anmerkung der Herausgeberin

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
 
 
Als Jozef Rulof im Jahr 1933 das erste Buch medial empfing, war er als Medium noch nicht ausreichend entwickelt, seinen eigenen Namen niederzuschreiben.
Wenn dies geschah, erwachte Jozef Rulof aus der Trance, weil er sich durch das Schreiben seines Namens sozusagen „wachgerufen“ fühlte.
Dies traf zugleich für alle Namen und Gegebenheiten zu, die in seinem innersten Gefühl lebendig waren.
Darum wurden in „Ein Blick ins Jenseits“ andere Namen und Umstände verwendet, um beim Niederschreiben des Buches die Tiefe der Trance nicht zu beeinträchtigen.
Für weitere Informationen über das Zustandekommen dieser Bücher in Trance verweisen wir auf das Buch „Geistige Gaben“.
Aus diesem Grund heißt Jozef Rulof in diesem Buch „André“, auch andere Namen und Gegebenheiten wurden leicht abgeändert.
Die exakten Namen und Umstände aus Jozef Rulofs Leben sind in der Biografie „Jeus von Mutter Crisje“ zu finden.
Jozef sagt dazu im Vorwort der vierten Auflage von Ein Blick ins Jenseits: „Es geht hier jedoch nicht um einen Namen – sondern um die Botschaft – dieses so schönen Werkes.“
Mit freundlichen Grüßen
Der Vorstand der Stiftung Das Zeitalter des Christus
2020