Es gibt keine Rassen -- Quellen

Quelltexte zum Artikel „Es gibt keine Rassen“ aus den Büchern von Jozef Rulof.
Nach den Büchern von Jozef Rulof.
Das Lesen dieser Quelltexte setzt die Lektüre des vorstehenden Artikels „Es gibt keine Rassen“ voraus.

Damalige Wissenschaft

Auf einem Kontaktabend im Jahr 1950 erklärte Jozef Rulof seinen Zuhörern, dass der Begriff „Rassearten“ der Wissenschaft ihrer Zeit entsprach.
Auf Seelenebene gibt es in Bezug auf den menschlichen Organismus ausschließlich stoffliche Lebensgrade.
Das sind sieben Arten von Körpern, in welchen die Seele lebt, um ihr Gefühlsleben zu erweitern:
Wir haben sieben Grade für den Menschen, als körperliche Lebensgesetze.
Die Wissenschaft nennt dies die Rassearten auf der Erde.
Das sind für den Raum und unser Leben: Lebensgrade für den menschlichen Organismus.
Frage und Antwort Teil 1, 1950

Der siebte Grad

Der siebte Lebensgrad des Körpers umfasst viele Körperarten:
Chinesen und Japaner repräsentieren den sechsten und den siebten Lebensgrad.
The Cosmology of Jozef Rulof Part 4, 1944
Die weiße Rasse und die Farbigen repräsentieren den sechsten und den siebten Lebensgrad.
The Cosmology of Jozef Rulof Part 4, 1944
Die Völker Britisch-Indiens gehören, wie alle diese östlichen Lebensgrade, zum sechsten und zum siebten Lebensgrad.
The Cosmology of Jozef Rulof Part 4, 1944
Ihr wisst darüber hinaus, dass die Farbigen wie die dunklen Rassen außerdem den siebten Grad für den menschlichen Organismus erreicht haben und dass diese Farbigen keine Urwaldbewohner mehr sind.
Neger haben Abstimmung auf den sechsten und siebten Lebensgrad.
Ihr könnt die erhöhte Bewusstwerdung feststellen, der Urwaldbewohner muss jenes Stadium noch erreichen.
The Cosmology of Jozef Rulof Part 4, 1944
Im Artikel „Stoffliche Lebensgrade“ wird der Zusammenhang zwischen Urwald und den verschiedenen stofflichen Lebensgraden weiter erläutert.

Es gibt keine verschiedenen Rassen

Der irdische Menschenkörper ist keiner Rasse zugehörig, sondern einem stofflichen Lebensgrad:
Jeder fühlt und besitzt sein eigenes stoffliches Leben, und das nicht deshalb, weil es ein Typus von Mensch ist, sondern weil das die Grade sind, die den stofflichen Grad und Zustand des Menschen auf der Erde bestimmen.
Das Entstehen des Weltalls, 1939
Es gibt keine Rassearten, wohl aber stoffliche Lebensgrade, welche die Seele in ihrer Entwicklung durchläuft:
Wir haben hier keine Rassearten, sondern Entwicklungsgrade.
Frage und Antwort Teil 2, 1951

Seelenebene

„Das Entstehen des Weltalls“ ist in Anlehnung an das gesellschaftliche Denken um 1939 verfasst.
Erst in „Die Kosmologie von Jozef Rulof“ wird die Seelenebene vollständig dargelegt:
Aber nun gehen Sie, aus jenem Buch „Das Entstehen des Weltalls“ gehen Sie zur Kosmologie, und das kann ich wieder nicht, denn dann müssen Sie die andere Reise dazu machen und dann fange ich Sie wohl wieder auf, aber das können Sie nicht.
Nun werden Sie es kosmisch sehen.
Und für „Das Entstehen des Weltalls“, aber das ist menschlich gesehen.
Verstehen Sie das?
(Mann im Saal): „Ja, natürlich, aber es ist menschlich auch so aufgeschrieben.“
Dies ist noch für Ihr Denken und Fühlen.
Frage und Antwort Teil 2, 1951