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Frage aus dem Saal: „Besitze ich die Gabe für das Heilen?
Wenn ja, wie wird sie sich weiter entwickeln, was die Sensitivität für das Erfühlen einer Krankheit betrifft?“
Jozef schaut den Mann streng an, sein Antlitz verdüstert sich, es kommt etwas ...
Er sagt: „Als Erstes, mein Herr, verweise ich Sie auf die beiden Bücher „Geistige Gaben“, in denen Sie alles lesen, was der Mensch durch seine geistigen Kräfte für das Heilen erreichen kann.
Darin werden die Gefühlsgrade für Künste und Wissenschaft analysiert; sogar der Dieb wird darin analysiert und der Wettläufer, selbstverständlich die geistigen „Gaben“ ...
Ich erzähle Ihnen nicht, ob Sie Gaben haben, das Gefühl für das Heilen besitzen, denn ich bin kein Wahrsager, kein Kartenleger und kein Kaffeesatzleser.
Sie erleben hier die geistigen Wissenschaften von den Meistern und durch die Meister!
In ihren Büchern steht, dass auch Hund und Katze Sensitivität besitzen.
Warum der Mensch dann nicht?
Also dies müssen Sie dann nur für sich selbst ausmachen!
Diese Frage wird mir öfter gestellt, der Mensch will ein Heiler sein, aber niemals, auf mein Wort hin, ich habe keine Heiler!
Unsere Gesellschaft hat keinen einzigen.
Und ich selbst heile nicht mehr!
Aber ... wenn Sie fühlen, dass Sie Kräfte haben, so geben Sie sie dann an den kranken Menschen weiter; eine Mutter heilt bereits, indem sie ihr Kind, ihre Liebe, in ihr Leben hinaufzieht.
Es ist bewiesen.
Was kann der andere Mensch denn für einen Kranken erreichen?
Wie sind Sie innerlich?
Schlagartig, glauben Sie es, könnte ich aus Ihnen allen Heiler machen und ich könnte Ihnen diese Gabe schenken.
Glauben Sie dies nicht?
Dies ist bereits geschehen!
Jemand in Amsterdam fragte mich: „Wissen Sie einen Heiler für meine Frau, sie fühlt sich seit ihrer Jugend müde; es ist nichts daran zu machen.
Die Ärzte wissen kein Mittel dagegen.“
Ich hatte keinen Heiler und ich kannte keinen Heiler, denn dies ist sehr gefährlich!“
Aber was sagte Meister Alcar zu mir?
„Er selbst wird diese Gabe empfangen, André, gib ihm diese Nachricht.“
Ich gab dem Mann diese Nachricht und er heilte seine Frau, bereits innerhalb von vierzehn Tagen.
Aber was geschah nun?
Heilte er seine Frau?
Nun, Leute, wie steht es jetzt damit?“
Die Antworten aus dem Saal sind alle falsch.
Alle denken, dass dieser Mann seine Frau hat heilen können.
Jozef sagt: „No ... meine Damen und Herren, so ist es nicht.
Wenn ich Ihnen sage, dass Sie heilen können, dann bekommen Sie von mir Kräfte gesandt.
Wir sind also auf Entfernung tätig, durch Sie!
Und so werden Sie ein Heiler.
Ist das nicht wahr?
Sie können durch Christus Wunder wirken, sofern Sie Sein Leben repräsentieren können, die Liebe besitzen.
Dann ist dies möglich!
Ein Gesetz ist es nun!
Ich haftete in jenem Augenblick an diesem Mann und dieser Frau.
So habe ich jemand anderem auch die Gabe für das Heilen gegeben, aber ich war Tag und Nacht auf jenes Leben eingestellt, aber es war enorm.
Später?
Was, später!
Dann hätte ich „tot umfallen“ können!
Dieser Mann erfasst nicht, dass ich ihn anderthalb Jahre lang zum Heilen führte und dadurch auch alle meine Kräfte zu geben hatte.
Aber es war Gefühl in jenem Leben da, die Lebensaura war bewusst für das Heilen und nun war dies möglich.
Es war ein aufrichtiger und guter Mensch.
Aber als ein anderer Mensch mich nicht länger akzeptieren konnte, wurde jenes Leben beeinflusst und ich konnte die „Drudel“ bekommen.
Aber der Mann hatte sein Essen und Trinken, dank und wegen meiner harten Schufterei.
Ein prächtiges und großartiges Dasein, aber ich hieß plötzlich „übel“ ... und all so etwas mehr, und dann?
Erst wurden „unfehlbare“ Diagnosen gestellt.
Als dieser Mensch die Quelle vergaß und dachte, es selbst zu können, lag er sofort glatt daneben!
Dann begann das Niederreißen, aber er fährt mit dem Heilen fort.
Ich habe dies nun auf meinem Gewissen?
Das hätte die Welt gern, aber so ist es nicht.
Wenn der Mensch fällt, falle ich nicht!
Wenn der Mensch aus heiligen Dingen „Übel“ macht, bin nicht ich es!
Wenn der Mensch heute alles lieb hat und morgen vor dieser und durch diese großartige Weisheit zusammenbricht, bin noch nicht ich es!
Wenn jemand zusammenbricht, unter Ihnen allen, der mehr sein will, als er ertragen und verarbeiten kann, bin noch nicht ich es!
Wenn die katholische Kirche „religiöse Wahnsinnige“ bekommt, dann ist nicht die katholische Kirche verrückt, dieser Mensch ist es!
Doch jetzt kommt alles zum und auf den Kopf von „Jozef Rulof“ und das kann ich vertragen; aber niemals mehr gebe ich einem Menschen die Möglichkeit, aus meinen Kräften und meinem Wissen zu heilen.
Davon habe ich genug, habe die Nase voll davon, wie so viele sagen, wenn sie nicht weiter können.
Nun fällt alles und der Raum ist „Schwarze Magie“ ...
Auch die Meister?
Was wollen diese Krümel, diese Würmer bald hinter dem Sarg anfangen?
Unter Ihnen sind auch Heiler, aber ich warne diese Leute.
Darunter sind welche, die es wagen, die Frau sich ausziehen zu lassen, weil die Aura dann angeblich besser durchdringt.
Das sind Teufel, meine Damen und Herren!
Bleiben Sie von diesen Menschen fort, diesen Männern und Frauen.
Ich habe nichts mit ihnen zu schaffen, ich will mit ihrem Tun und Lassen nichts zu tun haben, habe ich einmal gesagt.
Ich bin hier, um Ihre Fragen zu beantworten, aber ... ich will mit dreckigem Getue auch nichts zu schaffen haben, auch wenn die Menschen in der Gesellschaft meinen, dass Jozef Rulof alles macht, alles weiß, dies will ich nicht wissen, dies gehört zu Ihrem eigenen Zirkel, Sie sind es selbst!
Aber was ich hier für den Menschen aufbaue, reißen sie links und rechts von meinen Füßen wieder nieder.
Ich sehe dies, sage etwas zu diesen Menschen und fahre fort.
Früher oder später kommen sie nicht mehr hier hinein, obwohl ich öffentlich spreche!
Mein Herr, hören Sie zu, wenn ich Ihnen sage: jeder Hund und jede Katze sind sensitiv, dann können Sie es auch sein.
Aber wer sind Sie?
Was wollen Sie?
Dienen?
Ich diente durch das Heilen.
Ich gab alles von mir und ich hatte etwas zu geben, das wissen meine Kranken.
Hier sind welche unter Ihnen, die durch mich ihr Bewusstsein wiederbekamen, aber dafür gaben Meister Alcar und ich alles, unser Blut, wir wurden Krankheiten, wir trugen unsere Kranken, wir lebten für unsere Kranken und das hat nun mit Nacktheit und sexuellem Getue nichts zu tun, dann ist ein Heiler Liebe und Kind für Christus.
Sind Sie das?
Wollen Sie das?
Können Sie das?
Nun, tun Sie Gutes und Sie werden es durch Ihr Heilen selbst sehen, ich will Ihnen diese Möglichkeit nicht nehmen, ich bin übrigens nicht dazu in der Lage.
Aber die geistige Gabe für das Heilen liegt in den Gossen unserer Stadt, der Mensch war dafür nicht bereit!
Ich will also mit Ihrem Heilen nichts zu tun haben und ich sage Ihnen nicht und nie mehr, ob Sie Gaben oder Gefühl zum Heilen besitzen, obwohl ich dazu in der Lage wäre!
Der Mensch hat nicht genug Liebe, um zu heilen!
Oh, glauben Sie es, ich könnte einen „Tempel“ bauen, das können die Meister durch mich, aber für dieses Chaos, den Menschen, den man vorn und hinten verrät?
Für einen solchen Haufen einen Tempel bauen, und das für Christus?
Mit einer solchen Meute um mich hin, die mich heute beweihräuchert und morgen auf den Scheiterhaufen packt?
Ach, kommen Sie, meinten Sie, dass wir noch kindlich wären?
Dem Menschen alles geben und dann sehen zu müssen, dass er Kleinholz aus dem Raum macht, für den Menschen und sich selbst?
Labertaschen sind es, all Ihre Heiler!
Ich meine nicht Sie, mein Herr.
Ich hoffe, dass Sie dies alles verstehen können und wollen, ich helfe Ihnen!
Aber die Beweise existieren, ich habe dies akzeptieren müssen!
Es gibt Menschen, das haben Sie bereits erlebt, die etwas von mir hörten und durch die Bücher lernten und nun selbst anfangen.
Ist das nicht allerhand?
Und wenn ich noch zu akzeptieren habe, dass unter Ihnen welche sind und leben, die diesen Menschen folgen, hier weglaufen, dann weiß ich, wer Sie sind.
Ich bin froh, dass ich keine Schüler besitze.
Die, die es gegeben hat, brachen zusammen.
Und das ist genug.
Ja, dies ist Schwerarbeit, dies kostet Ihr Blut.
Aber denjenigen, die hier zuhören und meinen, für sich selbst anfangen zu können – das ist durch die Geschichte bereits bewiesen, Tempel sind von den allerbesten Adepten von Pythagoras und Rudolf Steiner in Brand gesteckt worden –, gebe ich diese Gelegenheit nicht!
Und jene Art von Menschen beweihräuchert mich?
Läuft mit mir mit?
Und Sie meinen, dass ich nicht weiß, was sie wollen?
Ich weiß alles, wenn Sie mit mir zu tun haben wollen, aber ich lasse Sie sich für Ihr eigenes Leben austollen und eines Tages greifen die Meister ein und Sie stehen vor sich selbst!
Ja, mein Herr, heilen Sie zuerst sich selbst und fangen Sie dann mit einem anderen Menschen an!
Tun Sie Gutes, mein Herr, stimmen Sie sich auf den Raum ab, auf Golgatha, dann brauche ich Ihnen nichts mehr zu sagen.
Ist das genug?
Können Sie mich verstehen?
Ich meine es gut, aber wir haben, also ich, Prügel bekommen und den Menschen in seinem Elend sollen und müssen wir lieb haben, sonst bekommt die Gesellschaft recht, die sagt, dass all jenes geistige Getue nur Teufelswerk ist.
Und daran haben wir Schuld?
Die Spiritisten sind es!
Ich kann sagen: ich heilte durch Meister.
Ich stand vor den Ärzten und ihnen gegenüber und gab Diagnosen, indem ich auf die menschliche Stimme lauschte.
Können Sie das?
Haben Sie geistigen Kontakt?
Ich bin nichts, aber alles, sofern ich Kind für die Meister bin, für Christus.
Und dachten Sie, dies durch Ihren Bluff zu erreichen?
Indem Sie denken: „Das ist ein feiner Job für mich?“
Das wird weder Jene Seite noch ein Geist des Lichtes hinnehmen.
Sie brauchen Sie nicht, glauben Sie mir, sie haben sich von sich selbst losgearbeitet und das kostete Blut, und diese wollen mit unseren eigenen Problemen, unserem Denken und Fühlen, in Bezug auf unser stoffliches Leben nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun haben!
Wussten Sie dies nicht?
So lesen Sie die Bücher und Sie wissen es!
Was sind das für Menschen, die vor einem Kranken stehen und nun „nackt“ sehen wollen?
Würmer?
Arme Schlucker?
Betrug ist es!
Teufel sind es!
Schufte sind es!
Diebe sind nicht so schlecht.
Ein armer Mensch ist krank und weiß sich keinen Rat mehr, ruft einen Heiler und nun kommt etwas in Ihr Haus!
Ein mieses Subjekt ist es!
Ein Haufen Ärger ist es!
Jene Seite, Christus, Gott, das Weitergehen, unsere geistige Evolution, wird nun besudelt!
Schlimm ist es!
Dreck ist es!
Dreckiges, schmutziges Getue ist es!
So faul ist es, wie kein Mörder es erleben kann, wie weder Adolf Hitler noch Stalin es gekonnt haben.
Das heißt Heiler!
Wussten Sie das nicht?
Und jenes Miststück wird selbst anfangen?
Durch die Meister?
Ja, das geht noch in diesem Jahrhundert, weil der Mensch nicht denken kann.
Ich warne Sie alle hiermit.
Meiden Sie Heiler, gehen Sie aus dieser Gegend weg, wenn sie anfangen mit „Ich werde Sie mit Christus verbinden ...“
Sie sind nicht dazu in der Lage!
Das ist das Verfluchen, der menschliche Bluff, der Größenwahn, alles ist es, wodurch der Mensch stürzt, zusammenbricht, vom Ufer in einen schlammigen Graben getreten wird, und wodurch das innerliche und stoffliche Leben besudelt ist und wird!
Sie hatten dies nicht erwartet, sehe und fühle ich, aber dies müssen Sie wissen.
Wir stehen jetzt vor der Wirklichkeit, vor heiligen Dingen.
Sollten Sie vielleicht heilen wollen, mein Herr, haben Sie das bereits getan?
Diese Antwort, sehe und fühle ich, hatten Sie nicht von mir erwartet, stimmt‘s?
Sie kommen sicher nicht mehr wieder, Sie wissen es selbst.
Fahren Sie ruhig fort, ich bekomme sowieso bald recht, hier und hinter dem Sarg bekomme ich recht!
Denn dies ist die heilige Wahrheit!!!
Noch Fragen?
Keine Fragen, dann fahre ich fort!“
Die Menschen sind geschlagen?
Nein, natürlich gibt es Menschen, die meinen, heilen zu können, aber wie Jozef sagt ... kennen sie sich selbst?
Ist dies nicht die Wahrheit?
Wir wissen es, dort steht ein Meister, der die Gesetze kennt und all die okkulten Gesetze hat erleben dürfen.
Wir lernen jetzt Jozef Rulof kennen, einen anderen Jozef, von dem man alles sagt; auch wieder natürlich, den wahren Propheten kennt man nicht im eigenen Land!
Er ist einer, und zwar kosmisch tief!
Wer versteht dieses Leben und diese Persönlichkeit?
Wer will dienen?
Wer vergreift sich nicht an Gaben?
Jeder Mensch vergreift sich manchmal am und durch den Besitz des anderen Menschen.
Wir lernen enorm und haben unseren Kopf vor den Gesetzen zu beugen.
Jozef ist Mensch und in allem völlig gewöhnlich, vollkommen einfach, das wissen wir, die ihm bereits seit Jahren folgen, denn – was würden die Menschen machen, wenn sie seine Gaben und seinen Kontakt hätten?
Wahrheit?
Ja, dies ist Wahrheit!
 
Herr Boukee fragte: „In dem Buch „Zwischen Leben und Tod“ lerne ich zwei schöne Gefühlsleben, also Persönlichkeiten, kennen, nämlich das von Dectar und das von Venry.
Nach ihrem Hinübergehen kehren sie, nachdem sie noch eine Weile auf der „Wiese“ verweilt haben, zum embryonalen Stadium zurück, um einander dann später als „Alonzo“ und „Jozef Rulof“ wiederzusehen.
Dies alles kann ich verstehen, weil ihr Kreislauf für Mutter Erde noch nicht vollbracht war.
Aber – gehe ich nun mit dem Geist Lantos in „Der Kreislauf der Seele“ mit, dann finde ich auf Seite 260, dass der Mann erst die Frau ersticht und dann sich selbst, woraufhin man ihn, nach seinem Übergang, zu seiner Abstimmung führt.
Trotzdem war er Mörder und Selbstmörder und frei von seinem Organismus.
Können Sie mir dies erklären, ich verstehe es nicht.“
Die Antwort von Jozef lautet: „Sie denken, Herr Boekee, und dafür bin ich schon mal dankbar.
Nicht Alonzo und Jozef Rulof sehen einander wieder, sondern Venry und Dectar, also mein Unterbewusstsein, aber nun bin ich André.
Verstehen Sie das?“
„Jawohl, das ist mir klar.“
„Aber ich kann Ihnen erklären, dass Morde geschehen, auch Selbstmorde, die dennoch, trotz der Tatsache, normale Übergänge sind.
Ein Beispiel: Menschen haben Kontakt mit Jener Seite.
Ein guter Kontakt ist es, von dem die Tochter das Medium ist.
Der Vater geht mit seinem Sohn und seiner Tochter für einen dreiwöchigen Urlaub in die Berge; die Mutter lebt bereits hinter dem Sarg.
Die Tochter ist zwei Tage dort und will zurück in die Niederlande.
Der Vater sagt: „Geh, aber komm wieder.“
Aber die Tochter rennt hinter dem Haus in einen Graben und ertrinkt.
Sie kehrte also zurück, um zu Hause in das Wasser zu rennen und zu sterben.
Vier Monate später kommt sie durch und sagt:
„Ich habe keinen Selbstmord begangen, Vater.
Dies war meine Zeit.
Gott kennt keine Sterbebetten, und wissen Sie, ich bin glücklich, mein eigener Tod brachte mich zu diesem Auseinanderreißen und ich gab mich vollkommen anheim.
Der Tod war es, und ich hatte nichts mehr zu sagen, meine eigene Evolution also!“
Sehen Sie, dies ist möglich, und manchmal geschieht es durch Gewalt.
Ist Ihr Tod durch ein Flugzeugunglück keine Gewalt?
Wenn Sie hinfallen, ist das keine Gewalt?
Obwohl Sie keinen Schubs vom anderen Menschen bekamen?
Der Mensch kann durch Gewalt sterben, durch andere Menschen und durch sich selbst; dies sind also Gesetze, Handlungen für das Loskommen vom Stoff.
Ich habe auch diese Möglichkeiten gesehen!
Diese Menschen waren gerade frei, das will heißen, sie standen vor ihrem Hinübergehen und der astralen Welt, sodass man diese Menschen zu ihrer geistigen Abstimmung bringen konnte.
Ich habe Lantos Dumanché – Meister Zelanus – nach all diesen Möglichkeiten gefragt, und er gab mir die menschliche, geistige und räumliche Antwort.
Nicht wahr, ... wir sterben, weil dieser Flugzeugpilot Fehler gemacht hat.
Ein Kapitän fuhr mit seinem Schiff zu weit nördlich, und siehe da, die „Titanic“ prallte gegen einen Eisberg und vierzehnhundert Menschen ertranken, gingen zu früh hinüber?
Ja, viele gingen damals zu früh hinüber, andere genau zur rechten Zeit, keine Sekunde zu früh oder zu spät!
Aber der Flugzeugpilot ist kein Selbstmörder, wenn er durch seine Aufgabe stirbt, getötet wird; er stirbt dann zu früh, ist aber von seinem Organismus frei, worum es Ihnen geht, weil er nicht an Selbstmord denkt!
Vergessen Sie nicht, jeder Mensch besitzt seine kosmische Tiefe für das Sterben und seine Evolution und so stehen wir vor Tausenden von Möglichkeiten, die Seele, Leben und Geist umfassen und Gesetze bedeuten.
Ist ein Boxer, der tot aus dem Ring getragen wird, nun ein Selbstmörder?
Nein, aber dieser Mann geht zu früh aus diesem Leben und dies gilt für jeden Sport, wenn der Mensch waghalsig mit seinem Leben ist.
Ich werde Ihnen einmal etwas sagen, meine Damen und Herren, und dann erst sehen Sie, wie tief dies ist.
Ein Chirurg beispielsweise, der nicht sicher weiß, dass er den Kranken heilend operieren kann, ist ein Mörder!
Hätten Sie das gedacht?
Er haftet nicht an dem Mord, aber er und der Kranke, also der Patient, bitten um Mord, aber beide wollen keinen Tod, haben nun jedoch trotzdem mit diesem Übergang zu tun.
Dies sind die einzigen mildernden Umstände für das Sterben und für den Menschen, wenn es um den Tod geht, und dies wird also letztendlich „Evolution“!
Willentlich und unbedenklich geht der Mensch also zu früh aus seinem Leben und das können Sie nun wohl verstehen!
Wenn wir die Gesetze präzise erleben wollten, dann, glauben und akzeptieren Sie es ... stünde die Gesellschaft still.
Früher praktizierten wir alle Kannibalismus!
Wir haben das vergessen, aber sind wir nicht trotzdem weitergegangen?
Kamen wir nicht aus dem Urwald zur weißen Rasse (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen)?
Leben nicht Engel, Meister, hinter dem Sarg, und haben sie vielleicht nicht getötet?
Natürlich ist dies Wahrheit, alle gingen durch Disharmonie zur Wirklichkeit und kamen trotzdem eines Tages von jedem verkehrten Schritt frei, den sie wiedergutmachen konnten!
Und das sind die Bilder für das Sterben und es sind noch Tausende andere Leben durch menschliche „Hilfe“ hinübergegangen, aber Ihre eigene Evolution bestimmt jetzt, wohin Sie gehen ... entweder frei oder am Organismus haften; doch nun ist es Ihr eigener Wille!
Was das Messer des Mörders tut, kann die Arznei des Arztes tun.
Dies ist dann jedoch ein einziges Gesetz.
Der Mensch wird aus seinem Organismus geschleudert und dies bedeutet, zu früh zu sterben, oder ... dieser Mensch ging weiter und nun wird es „Ursache“!
Meister Zelanus sagt in seinem Buch „Der Kreislauf der Seele“ ... Roni sollte dies erleben; Lantos hatte also mit Ronis Elend nichts zu schaffen, sonst ... hätte er auch das wiedergutmachen müssen.
Roni kehrte zur Erde zurück; Lantos nicht, er haftete an seinem Leichnam und erlebte seinen eigenen Verwesungsprozess; dies haben Sie gelesen.
Jeder Mensch besitzt nun, sagte ich schon, seine eigene Reinkarnation und handelt durch seine Vergangenheit.
Das „Heute“ müssen wir uns noch aneignen!
Zufrieden, Herr Boekee?“
Boekee: „Ich danke Ihnen, Herr Rulof, ich bin mehr als zufrieden.“
Der Abend ist vorüber.
Die Leute gehen mit Weisheit nach Hause.
In diesen Menschen ist etwas erwacht und sie fangen an, zu denken.
Sie sollten sie nun reden hören: „Ist das nicht allerhand?“
„Enorm ist jenes Bewusstsein, keine Sekunde braucht dieser Mann auf eine Antwort zu warten, es ist unglaublich.“
Jozef Rulof gibt uns allen immer wieder diese Beweise.
Er hat Kontakt, die Meister beseelen ihn und sprechen durch sein Leben und seine Persönlichkeit, schreiben, malen und geben weise Lektionen!
 
Bei der folgenden Sitzung fragt eine Frau: „Wenn eine Mutter beispielsweise ihr Kind im „Jenseits“ treffen will, so geht dies doch nicht, wenn das Kind unterdessen wieder zur Erde zurück ist; die Seele wieder in einem Körper lebt, meine ich?“
Die Antwort von Jozef Rulof lautet: „Meine Dame, nein, das geht nicht.
Wenn Ihr Kind stirbt und jenes Leben muss zurück, sehen Sie Ihr Kind auf Jener Seite nicht.
Lesen Sie die Bücher und Sie bekommen auch hierüber Ihr Wissen.
Das heißt jedoch, meine Dame, dass wir im Grunde keine Väter und Mütter für den Raum sind, sondern darin eine einzige Welt zu repräsentieren haben, eine einzige Vater- und eine einzige Mutterschaft repräsentieren, mit Millionen anderen Vätern und Müttern, und das führt uns zur „Universellen Liebe“ für den Menschen!
Die Antwort lautet: wir haben Millionen von Leben gekannt, waren darin Vater, dann wieder Mutter und auch Kind.
Fühlen Sie diese großartige Tiefe?
Sie sind in früheren Leben geboren worden, von dem, was Sie nun Ihr Kind nennen.
Dies war also Ihre Mutter in diesen Leben.
Ihr Mann war früher möglicherweise – und das ist so – auch einmal Ihre Mutter, er gebar Sie damals.
Dies ist für den nüchternen Menschen noch Geschwätz im Raum; ich sage Ihnen, so ist es!
Dies ist die Göttliche Wahrheit und diese haben wir zu akzeptieren; diese Gesetze erleben wir alle!
Kinder gibt es nicht, meine Dame, die Seele als Mensch ist Millionen Jahrhunderte alt!
Ihr Kind ist nun Ihre Wiedergeburt geworden.
Ihr Kind sorgt dafür, dass Sie bald zurück auf die Erde können, sonst ... hätten Sie keine Existenz mehr.
Wir nennen das Kinder, unsere Kinder, aber für Gott sind dies Lebensgrade für die Wiedergeburt.
Gehen Sie nun zur katholischen Kirche und betrachten Sie einen Geistlichen und eine Nonne.
Was machen nun diese Menschen?
Andere Mütter werden für sie zehn, zwölf Kinder gebären, denn die Schöpfung geht weiter und andernfalls – wenn wir alle, die ganze Menschheit, katholische Geistliche würden – würde sich die Schöpfung durch all diese Heiligkeit vollkommen auflösen und es gäbe keine Wiedergeburt mehr!
Sie werden nicht eines Ihrer Kinder auf jener Seite wiedersehen, meine Dame, Mutter, sondern Millionen!
Und was haben Sie nun noch zu sagen, was wollen Sie nun noch erleben als Mutter?
Fühlen Sie dies, dann stehen wir vor der Universellen Einheit als Mensch und nun sind alle Menschen, Männer und Frauen, unsere Kinder.
Dies hat Gott gemeint und dies hat Christus gesagt und dies ist die Wahrheit!
Lebt Ihr Kind jetzt auf jener Seite, dann werden Sie es durch Ihren eigenen Kontakt wiedersehen und Sie werden mit Ihrem Kind weitergehen.
Ich versichere Ihnen jedoch, und das werden Sie nun begreifen, dass andere Mütter vor Ihrem Leben stehen werden, die sagen können: Dies ist auch mein Kind!
Und dann sind Sie wieder das eigene Kind von jemand anderem ... und so weiter, bis wir es mit Millionen von Eltern zu tun haben.
Doch dies löst sich in der „Universellen Liebe“ auf und das, meine Dame, ist die „Göttliche Vater- und Mutterschaft“!
Ist das nicht großartig, meine Dame?
Sie verlieren nichts, das hören Sie jetzt, im Gegenteil, Sie bekommen Ihre Mutterschaft des Raumes zurück, auch Ihre Millionen Kinder, die Sie durch Ihre Millionen von Leben geboren und geschaffen haben, denn wir erleben als Seele beide Organismen!
Wir sind Vater und Mutter!
Denn auch Gott ist es und wir sind Götter und haben alles von „Ihm“ in uns!“
Die Dame: „Es ist großartig, Herr Rulof.
Ich danke Ihnen sehr!“
Jozef sagte noch: „Lesen Sie nun die Bücher „Die Grebbelinie“, „Die vom Tode wiederkehrten“ und „Der Kreislauf der Seele“, „Das Entstehen des Weltalls“ ... dann werden Sie erwachen; Sie bekommen Speise für Ihren Geist und wissen es dann für sich selbst, Ihren Mann und Ihre Kinder, meine Dame, glauben Sie es, dies alles ist die Wahrheit!“
Jemand aus dem Saal fragt auch noch: „Warum wissen die Spiritisten hiervon nichts, sie sagen doch, dass sie Kontakt haben?“
Jozef: „Haben Sie dies bereits festgestellt, mein Herr?
Haben Sie dann gehört, dass all diese Spiritisten herumfaseln und dass sie von der Reinkarnation nichts wissen wollen?
Sie kennen vielleicht Felix Ortt, den Chef dieser Spiritisten; dieser Mann glaubt nicht an die Reinkarnation.
Vor einiger Zeit griff er mich an.
Ich wäre ein Idiot, verrückt wäre ich, das, worüber meine Meister reden, wäre nicht nachzuvollziehen, wäre nicht zu erleben.
Aber jetzt, einige Zeit später, veröffentlicht er ein kleines Buch über „Reinkarnation“ und sagt nun, dass „Reinkarnation“ existieren muss, sonst ... stünde unser Leben still.
Erst hat man mich niedergerissen, angegriffen und dann kommt man mit einem eigenen Machwerk, denn derselbe Herr hat keinen Kontakt.
Und dann ist da noch etwas.
Dort, in einer Ecke des Saales, hängt ein Foto von Elise van Calcar, einer Frau, die viel für den Spiritualismus getan hat, aber sie sagte: „Reinkarnation gibt es nicht.“
Und jenes Wort von dieser Frau, die dachte, etwas zu wissen und (die) einen guten Verstand hatte, wird wörtlich akzeptiert.
Aber ich kann die Worte von Elise van Calcar jetzt wieder zurechtrücken, ich kann schuften, um die Reinkarnation durchzukriegen.
Denn dies ist die Möglichkeit für alles Leben Gottes, sich evolutionär zu entwickeln.
Es gibt nichts anderes!
Ich kann nun gegen all diese Gläubigen – Spiritisten – auf Leben und Tod kämpfen, für ihren eigenen Fortgang, denn sie stehen an einem toten Punkt.
Erst werden wir zerbrochen und dann, mein Herr, schreiben sie Bücher und sagen: „Ja, Reinkarnation gibt es!“
Ich habe darum keine Achtung mehr vor diesen Menschen.
Die Spiritisten vergessen, dass ich ein Spiritualist bin und dass ich meinen Kontakt mit den Meistern durch die okkulten Gesetze bekam.
Ich habe Kontakt, sie nicht!
Ich bin auf diesem Gebiet, das kann ich sagen, ein Meister geworden, denn ich sehe die Gesetze „hinter dem Sarg“, ich trete aus meinem Körper heraus!
Und sie nicht.
Sie haben mich und die Meister zu akzeptieren.
Aber was machen all diese Würmer, diese Kaltwasser-Leser?
Sie wollen etwas sein, etwas besitzen, sie wollen „sehen“, aber was sie sehen, sind ihre eigenen Gedanken.
Doch durch jenes Sehen und jenes Mediumspielen halten all diese Spiritisten diese Evolution für die Menschheit auf und reißen mehr nieder, als aufgebaut wird.
All diese Medien – lesen Sie nun die Bücher „Geistige Gaben“, mein Herr – kommen nicht über ihre Pfarrersprüche hinaus und das mag man, das isst man noch in diesem Jahrhundert, im Jahr 1951!
So arm sind die Spiritisten.
Können Sie etwas von Menschen lernen, die in Trance gehen und sich als Jüdin ausgeben, die in Deutschland ermordet, gefoltert, geschlagen und getreten wurde und trotzdem ... trotzdem zurückkehrt und von ihrem Elend erzählt?
Ja sicher, das kann lehrreich sein, aber nicht, wenn man durch ein solches Medium zu erleben bekommt, dass Antoinette van Dijk, die die Kinderstunden im Radio betreute, im Konzentrationslager ermordet wurde; die Frau als Trancemedium schwitzt Blut durch den Schmerz der geistigen Persönlichkeit.
Die Menschen bei diesen Séancen zittern und beben vor Angst wegen des durchgestandenen Elends,welches das Medium vortäuscht.
Wenn ... hören Sie nun gut zu ..., denn eben diese Antoinette van Dijk sprach eine Woche später vor der AVRO und sagte: „Ich lebe noch!
Ja, ich bin durchgekommen!“
Was nun?
Das ist der heutige Spiritismus und das ist wirres Zeug, das sind die Idioten, mein Herr.
Diese Menschen glauben, Gaben zu besitzen, und schleifen Jene Seite durch die Gossen der Stadt.
Und was ist über den Menschen zu sagen, die Männer und Frauen, die dort mit dem Medium ein derartiges Wimmern beginnen und das noch akzeptieren?
Denken diese Menschen?
Das sind Psychopathen, mein Herr.
Die ganze spiritistische Welt in den Niederlanden, recherchieren Sie das ruhig selbst, ist psychopathisch.
Über uns wird gelacht.
Ich gehe dagegen an, das ist meine Aufgabe.
Dafür schrieben die Meister die Bücher „Geistige Gaben“ ... aber was darin beschrieben ist, brauchen diese Spiritisten, diese Medien, nicht.
Denn nun haben sie keine Gaben, nichts besitzen sie jetzt, wir durchschauen ihren Betrug.
Aber ist es nicht traurig?
Lesen Sie nun diese Bücher und Sie sind bereit für diese Menschen und geben Ihnen dann Ihre gesunde und natürliche Tracht Prügel.
Aber haben Sie Achtung vor den Geistigen Gaben des Menschen, der Kontakt hat.
Dann erleben Sie etwas Besonderes.
Dies beweist jedoch, wie unbewusst die Spiritisten noch sind und bleiben wollen.
Sie kriegen sie nicht von ihrer Tischtanzerei weg, aber diese Leben stehen still und sie verpfuschen entsetzlich viel und so werden sie bald, glauben Sie auch dies, wiedergutzumachen haben.
„Hinter dem Sarg“ steht ein geistiger Knüppel für sie bereit.
Dies ist nun ein „Gesetz“ ... und welches Gesetz ist es?
Das „Gesetz“, das sie alle schlägt, schlagen soll und schlagen wird, weil sie sich an den Göttlichen Gesetzen vergriffen haben!
Ich kenne diese Gesetze, mein Herr, und ich besitze Gaben, aber die Meister sind es.
Ich besitze nichts, ich bin nur ein großer Dussel, aber wenn sie Professor Einstein wären, würde ich Sie heute Abend noch zu einem universellen Duell auf Leben und Tod, Seele und Geist herausfordern.
Ja, auf die räumlich dimensionalen Welten, die die Meister Stück für Stück für Ihr Leben analysieren werden, und dann bekommen sie recht für Millionen von Lebensfragen, sie werden Sie überzeugen!
Und was können diese Spiritisten?
Nichts, mein Herr, sie laufen nur hinter ihren Geliebten her.
Sie wollen diese Hinübergegangenen nur zurückhaben, sie stehen nicht auf eigenen Beinen.
Das ist keine Liebe mehr, denn – der Mensch „hinter dem Sarg“ muss von unserem Leben loskommen und betritt dann das eigene ... wiederum die Universelle Selbstständigkeit, aber hiervon wollen all diese Spiritisten nichts wissen.
Es sind und bleiben Kinder, auch wenn es neunzig Jahre alte Leute sind!
Unbeholfene Menschen werden es, denn sie klammern sich an diesem Kontakt fest, den Sie in der Tat haben können, Sie hören es, aber – gehen Sie nicht zu weit, und das haben all diese Spiritisten getan und tun es noch!
Deswegen ist der Spiritismus für die Gesellschaft so „übel“ geworden und uns erklärt man für verrückt.
Wer ist nun verrückt?
Wir?
Nun, ich will diese Verrücktheit nicht verlieren, für keine Königswürde, für nichts, um alles in der Welt nicht.
Denn dies von den Meistern ist das ewig Währende, aber was die Spiritisten besitzen, ist Geschwätz, eine üble Gesellschaft ist dies und weiter nichts, worin sie leben und unbewusst sterben werden!
Zufrieden, mein Herr?“
„Ich danke Ihnen, Herr Rulof, für diese Worte, ich akzeptiere Sie unwiderruflich, das ist die Wahrheit!“
Jozef sagt noch: „Dann fahren wir fort, mein Herr, ich danke Ihnen auch, denn nun können wir reden und diese Gesetze analysieren.
Aber wenn Sie nun einer dieser Leute wären, glauben Sie mir, dann würden Sie trotzdem denken: Sie können mich mal ... Jozef Rulof, ich lasse mir von Ihnen nichts nehmen.
Auch diese Leute haben wir hier gehabt.
Sie gingen weg.
Warum?
Von ihren Gaben blieb nichts mehr übrig.
Diese Menschen denken nicht daran, ihre Köpfe zu beugen, und sie haben mit Jener Seite nichts zu schaffen, sie leben nun und machen, was sie selbst wollen, aber ich sagte Ihnen schon, „hinter dem Sarg“ steht etwas und das haben sie dann zu akzeptieren und davor müssen sie sich beugen.
Keinen Schritt kommen sie nun weiter und dieses Gesetz vergisst nichts ... denn ... meine Damen und Herren, der Mensch ist es selbst.
Er hat sich an der Evolution von Christus vergriffen und das ist sehr schlimm!
Was wir, die Meister, aufbauen, reißen diese Leute bewusst nieder.
Wie stark wären wir doch hier in den Niederlanden, wenn mich die Spiritisten akzeptieren wollten!
Dann, glauben Sie es, würden wir morgen anfangen, zu bauen, bauten wir schon morgen die „Universität des Christus“.
Aber es sind genau die Spiritisten, die alles vernichten, besudeln, die singen, sehen, in Trance gehen, sich als Medium ausgeben!
Und das ist das Schlimmste, was es gibt!
Mich mögen sie nicht, aber sie lesen die Bücher und erzählen Ihnen mit geschlossenen Augen, was auf jener Seite so alles zu haben ist.
Wörtlich nehmen sie diese Passagen heraus und nun sind Sie nicht in der Lage, zu sagen: „Das ist ein Plagiat.“
Diese Leute halten sich nun durch die Bücher von Jozef Rulof auf den Beinen; aber ich höre das sofort, denn sie sagen es doch anders und nun weiß ich, dass auch sie dabei sind, Gutes zu tun, nun machen sie etwas Gutes, denn früher oder später laufen die Männer und Frauen dort weg und hören im Haus Diligentia den Meistern zu, und das, mein Herr, hat bereits angefangen!
Aber ist dies jetzt nicht schade?
Ich hole all diese Männer und Frauen von ihrem hohen Ross, sie können jetzt zuhören und die Gaben sind futsch!
Diese Menschen leben auch hier, unter uns.
Hier sind welche, die denken: Nun kann ich es auch.
Sie fangen an, zu magnetisieren, wollen Menschen helfen und verlangen Geld.
Sie sind zu faul, etwas anderes zu tun.
Sie sind für diese Arbeit nicht geeignet, aber muss ich diesen Leuten Stopp zurufen?
Dazu habe ich nicht das Recht.
Aber noch etwas anderes, mein Herr, meine Damen und Herren.
Nun ist Jozef Rulof übel, schlecht.
Diese Leute müssen sich selbst rehabilitieren können und dies tun sie, indem sie sagen, ich sei „übel“, sei schlecht.
Ich bin mit meiner eigenen Kasse durchgebrannt! Weil sie zu faul sind, eine andere Arbeit zu tun.
Sie machen mich schwarz und schlecht und wollen dienen?
Fühlen Sie, was für Teufel sie sind?
Und diese Menschen gibt es, mein Herr, und ich kann nichts gegen sie tun, ich habe das selbst erleben können.
Aber ich will mit solchem Zeug nichts zu tun haben.
Lassen Sie sie nur gehen, lassen Sie sie tun, was sie selbst wollen, ich sage Ihnen, dieses Leben geht vorüber und dann können sie ihr dreckiges Getue in der Finsternis repräsentieren.
All diese Schreier und Besudeler stehen bald vor diesem Werk und vor den Meistern, danach erst vor Gott und Christus!
Das kommt!
Und weil ich weiß, dass es so ist, arrangiere ich mich mit allem und bin auf diese Art von Menschen nicht böse; Kinder sind es!
Aber verflixt gefährliche Kinder, wenn Sie es wissen wollen.
Sie sind teuflisch!
Jene Art von Menschen denkt, dass dieses Werk so einfach ist.
Nun, wenn sie dasselbe daraus machen können, wie ich es tue und in all den Jahren für die Meister getan habe, dürfen sie es von mir haben; ich werde dann wieder den Fahrer spielen und erzähle den Menschen, dass es einen Gott der Liebe gibt.
Ab und zu kommt man auch auf der Straße – auch das habe ich erlebt – zu einem guten und räumlichen Gespräch.
Auf der Straße, nicht wahr, mein Herr, begegnet einem manchmal alles Mögliche!
Haben Sie noch etwas anderes zu fragen, dann gehe ich darauf ein.“
Der Fragesteller sagt: „Ich danke Ihnen, auch dies ist die Wahrheit!“
Jozef sagte noch: „Lesen Sie die Bücher, mein Herr, und Sie brauchen mich nicht mehr.
Dies ist das Ziel der Meister!“
 
Eine Dame sagt: „Ich habe den Film „So fängt das Leben an“ gesehen und ich finde, dieser Film ist eine Offenbarung für Mann und Frau, sofern sie es erfühlen.
Durch diesen Film kamen bei mir jedoch folgende Fragen auf: am Donnerstag vergangener Woche sprachen Sie über den Mann als den Erschaffer und Sie sagten, dass der Mann neben der Schöpfung wandelt, neben der Geburt steht.
Aber es gibt sehr viele Männer, die ihren Kopf verloren haben, während der Zeit, in der das Gebären der Frau stattfindet.
Ist dies nun allein wegen ihres Angstgefühls, das sie dann besitzen?
Viele Männer – noch eine Frage – betrachten die großartige Teilung von Mutter und Kind meistens aus der Nähe.
Trotzdem gibt es Männer, in deren „Ich“ schnell nichts mehr von diesem großartigen Ereignis zurückbleibt, obwohl die Seele des Mannes doch sowohl männlich als auch weiblich ist.
Können sie dadurch denn nichts von der Geburt erfühlen?“
Jozef Rulof sagte: „Meine Dame, ich danke Ihnen für diese Fragen.
Männer, wir kriegen jetzt was auf die Ohren, ich werde mich und Sie nackt zeigen, ich lasse jetzt kein Haar auf Ihren kahlen und behaarten Köpfen übrig.
Die Mutter stellt uns nun vor die Göttliche Wirklichkeit und ich versichere Ihnen, meine Dame, Frau, Mutter, dass ich mich selbst nicht verschonen werde, ich gebe mich vollkommen!
Das wird Ihnen Spaß machen.“
Die Männer feixen schon, das wird etwas, fühlen wir, und Jozef fängt an: „Diesen Film, meine Dame, brauchen Sie nicht mehr zu erfühlen, der stellt uns alle vor die Wirklichkeit und davon können Sie jetzt Seele und Leben sehen, den Stoff erleben, wenn Sie für dieses großartige Wunder offen sind.
Ja, die Männer, die nun Angst haben, sind Würmer!
Große Würmer sind es!
Sie sind so kindisch, winzig und mickerig, dass man sie alles machen lassen will, um zu erreichen, dass die Mutter, die gebiert, vor jenem Stückchen Bewusstsein Achtung hat, aber das kann sie nun nicht, denn genau dieser Mann lässt sie in ihrem Kampf allein zurück.
So ein Wurm hat nichts zu beweisen und kann der Mutter nichts geben, meine Dame, Mütter, das sind ja bloß Krümel!
Mein Himmel, was habe ich es in meinem Leben ersehnt, aber ich bekam es nicht stofflich zu sehen, jedoch geistig.
Meister Alcar brachte mich zu zahllosen Geburten, in den Niederlanden und in Frankreich, in London und New York, bei Schwarz, Weiß und Braun.
Ich musste diese Geburten für die Seele als Mensch erleben, für die Wiedergeburt, und ich kann also dabei mitreden, auch wenn ich dieses Wunder bei mir selbst zu Hause noch nicht gesehen habe, nicht habe erleben dürfen.
Aber für mich ist es ein Wunder.
Als wir unser Kindlein erlebten – Sie lesen hierüber alles in den Büchern „Ein Blick ins Jenseits“ – erlebte ich die Geburtswehen mit meiner Frau mit, so sehr war ich während des Geschehens eins mit ihr.
Ich hatte dieselben Wehen in mir und ich konnte auf die Sekunde genau sagen: „Jetzt ist meine Tochter geboren, ich bin meine Wehen los, doch mein Kind ist tot.“
Ich hätte mich vor das Bett der Mutter legen wollen, meine Dame, als Mann, als Erschaffer, sie umsorgen, aber von Angst und Beben war in mir keine Rede gewesen.
Ich sagte schon, das sind Würmer, das sind Kinder als erwachsene Menschen; diese Lebensgrade handeln so!
Natürlich, Sie sagen es selbst, andere Männer sind nicht mehr so mickerig, nicht so hasenfüßig, sie stehen neben ihren Frauen und tragen dieses großartige Wunder durch sie.
Was ist es nun, wodurch diese Ersteren so handeln?
Unbewusstsein ist es, Mutter, meine Dame, und nichts anderes; hierin liegt alles; all diese armseligen Gefühle des Mannes, des Menschenerschaffers.
Nun, Männer, Sie können sich jetzt verteidigen; ich beuge meinen Kopf vor diesem Wort, diese Mutter hat recht, aber ich will kein Feigling sein!
Haben Sie, meine Dame, gehört, wie die reformierte Kirche gegen diesen großartigen Film rebelliert hat?
So ist noch die Mentalität des Alten Testaments und so sind all diese Männer, die durch ihre Frauen zusammenbrechen.
Das sind also noch keine Männer, sondern noch Kinder!
Nein, diese Unbewussten fühlen nichts von der Mutter, weder von ihrer Schwangerschaft noch vom Geborenwerden des Kindes, diese stehen mit leeren Händen neben ihr!
Wer von Ihnen, Männer, hat Bewusstsein gezeigt und ihr als Mutter dieses Gefühl geben können?
Nun, Mütter, wenn Ihr Mann dies wohl gekonnt hat, so geben Sie ihm heute Abend einen herzhaften Kuss, sagen Sie dann ehrlich: „Du bist kein Feigling vor mir, nicht wahr, Erschaffer?
Du gabst mir alles!“
Ist das so?
Mich geht es nichts an, das verstehen Sie sicher, aber ... Männer, Frauen, man könnte es so sagen ... sehen Sie selbst, unter Ihnen hier sind weiße Nasen zu sehen!“
Gelächter, vergnüglich ist das, die Leute lassen es sich gefallen, auch wenn der Mann dann sozusagen analysiert im Saal steht.
Jozef sagt noch: „Ist dies nicht das Allergroßartigste für den Mann, um zu beweisen, wer er ist und was er nun für die Mutter und sich selbst kann?
Ja, sagen sie nun alle, ich war nicht so.
Aber Mann, Erschaffer, du läufst neben der Schöpfung her; wir haben keinen Kontakt zu Gott, die Mutter wohl!
Oder war es vielleicht nur Neugier von Ihnen?
Standen Sie danach trotzdem nicht mit leeren Händen neben der Mutter und schauten?
Die Mutter weiß dies ... Sie sehen es, sie nicken schon mit ihren Köpfen und geben mir recht, im Nachhinein gesehen und betrachtet war das von Ihnen noch gar nichts für sie.
Sie standen da und schauten eine andere Welt an, die nicht die Ihre war, denn Sie hatten keinen Kontakt mit der Mutter, kein geistiges Einssein.
Sie schlugen und traten; ein einziges Schnauzen schlägt uns bereits aus dem mütterlichen Gebären weg und dies ist der Stopp für dieses großartige Geschehen, das Gott ist und Liebe bedeutet!
Habe ich recht, Mütter?“
„Ja, ja ... ja“, klingt es von den Frauen, „Sie haben recht, so ist es!“
„Nun, Männer, geben Sie nun ehrlich zu, was haben Sie von diesem heiligen Wunder des Raumes für sich selbst und für Ihre Liebe, die Mutter, erleben können?
Und was haben Sie von dem, was Sie nun von mir, durch die Meister, zu hören bekommen, erleben können?
Haben Sie dem Klopfen des Kindes in der Mutter auch unter Ihrem lebenden Herzen lauschen können?
Nein, wie?
Jetzt stehen wir da.
Ich hörte das Klopfen, weil ich die Gesetze kannte und damit zu tun hatte, darum weinte ich mich leer, als ich zu akzeptieren bekam: Dein Kind ist tot, du hast es selbst gesehen, gib es der Mutter weiter, doch auch ihr hatte ich bereits alles davon erzählt und nun waren wir eins, in allem, für das Gebären und die Schöpfung eins, großartig ist es und es bleibt großartig, Göttlich ist es!
Ja, meine Dame, der Mann hat dies sofort wieder vergessen, aber wie steht dies mit der Mutter?
Wenn Sie ein Kind haben gebären dürfen – wissen Sie es jetzt –, ist dies ein Höhergehen für das irdische Leben; durch das Gebären betreten die Mütter einen höheren Lebensgrad.
Und wir Männer, weil wir nur erschaffen, gehen neben der Schöpfung.
Werden Sie Pfarrer, mein Herr, und Sie gehen noch weiter daneben.
Werden Sie „Nonne“ ... und Sie sind keusch, rein, aber arm an Gefühl, arm, geistig bettelarm.
Sie vernachlässigen dann die Schöpfung, die Wiedergeburt, und dies ist noch schlimmer, als nichts davon zu fühlen, meine Damen, Mütter, Männer, Kinder.
So geht der Mensch weiter, meine Dame.
Später, auf dem „Vierten Kosmischen Lebensgrad“ – das ist ein anderes Universum, sogar hier auf der Erde kann es schon geschehen – ist der Mann mit der Mutter in allem eins und sie mit ihm, und sie erleben zusammen Gott!
Was haben Sie alle von dieser Gottheit zu erleben?
Was ist es, Herr De Wit?“
Gelächter, Freimütigkeit ist es!
Wir sind jetzt alle eins, Jozef führt uns alle zu dieser Einheit und der Mensch hier hängt an seinen Lippen und saugt sein Wort vollkommen auf.
Und es ist wiederum eine Offenbarung.
Wo kann man dieses Wunder erleben?
Räumlicher Unterricht ist es und dies akzeptieren all diese Männer und Frauen!
 
Eine ganz andere Frage kommt, wie Jozef uns hören lässt.
Fräulein Rie Reinderhoff fragt: „Wenn der Künstler das Höchste für die Erde gegeben hat, wie beispielsweise Tizian, Van Dyck, Beethoven, Rembrandt, und sein Gefühl erhöht hat, ist dies alles also eine Vorschule für die Göttliche Weisheit, die das Höchste ist?
Sie kamen ja als Meister zur Erde, lösten sich durch ihre Kunst aber sozusagen völlig auf und sind nun bereit, die Weisheit zu empfangen, ein Stadium nach dem höchsten Bewusstsein, das der Mensch als Funken Gottes erreichen wird.
Diese Kunst löst sich schließlich auf, für dieses Universum.
Habe ich das richtig verstanden?
Ich bitte um Ihre Antwort und bedanke mich.“
Und noch diese Frage: „Auf dem „Vierten Kosmischen Lebensgrad“ erleben wir geistige Kunst, aber auf der Erde ist diese ja noch stofflich?“
Auf diese Fragen ging Jozef wie folgt ein: „Ihre Frage, Fräulein Reinderhoff, führt mich zu etwas ganz anderem.
Und an das, was ich jetzt sagen werde, haben Sie nicht gedacht, aber dies hat für uns irdische Menschen universelle Bedeutung.
Sie fragen, ob die Kunst der Meister eine Vorschule für den „Vierten Kosmischen Lebensgrad“ ist, das nächste Universum, nach diesem, zu dem wir gehören und das wir einst überwinden werden, um zur „Allquelle“ zurückzukehren!
Das wissen Sie und haben Sie in den Büchern „Das Entstehen des Weltalls“ gelesen, doch das können die Astronomen noch nicht akzeptieren, diese Räume sind noch nicht bekannt.
Aber das ist nicht wichtig hierfür.
Wir wissen, dass unser Universum ein anderes und neues Universum geschaffen hat und das ist uns klar, weil alles Leben zu Gott zurückkehren wird und unser Universum noch nicht das Göttliche „All“ sein kann!
Aber glauben Sie mir, wenn ich Ihnen sage, dass wir die Künste und Wissenschaften der Erde alle auf dem „Vierten Kosmischen Lebensgrad“ nicht mehr brauchen?
Beethoven braucht dort nicht mehr zu komponieren, weil der Mensch dann mit Gott auf geistig-makrokosmischer Abstimmung eins ist.
Dort wird nicht mehr gemalt, weil das Leben dies besser kann und wir als Mensch dort eins sind mit Mutter Natur, die Fresken von Mutter Natur sind durch den Menschen nicht mehr zu verbessern.
Der Mensch auf der Erde betreibt Kunst, aber die Menschen in den Sphären des Lichts und auf diesen anderen Planeten, vom „Vierten Kosmischen Lebensgrad“, betreiben geistige Entwicklung und erweitern sich, indem sie die Gesetze Gottes kennenlernen, indem sie sich diese Gesetze zu eigen machen.
Und dies ist etwas ganz anderes als das, was wir hier auf der Erde erleben.
Ja, all die Künste und Wissenschaften bleiben auf der Erde.
Jede Wissenschaft, Sie glauben dies nicht und denken Sie nun gut nach, dann können Sie bald andere Fragen stellen –, bleibt auf der Erde zurück und nur der Mensch als das innerliche Leben geht weiter.
Was ist das nun?
Das ist Ihr Geist!
Und nun stehen wir sofort vor der „Liebe“.
Haben Sie keine Liebe für das Leben Gottes – Sie kennen diese Gesetze jetzt –, dann erleben Sie die Finsternis!
Das Sprichwort: Je größer im Geist, desto gemeiner im Wesen ... führt uns zu dieser Abstimmung.
Wer also keine Liebe besitzt, ist als Künstler auf jener Seite bettelarm.
Je weniger wir jetzt in diesem Leben für die Gesellschaft erreichen, umso besser, sofern uns unser Können zu dieser Finsternis führt.
Ich habe jene Seite gesehen.
Ich weiß nun, dass all dieses „Erreichen“ auf der Erde für den Menschen meistens einen eigenen Untergang bedeutet.
Jede Aufgabe, wie sie auf der Erde für den Menschen auch ist, dient nun ausschließlich dazu, aus dieser Persönlichkeit etwas zu machen, aber dies ist und bleibt nur stoffliches Geschehen.
Wir bekommen hierdurch noch kein geistiges Bewusstsein.
Fühlen Sie dies?
Sie sind selbst Künstlerin.
Wenn Sie treten und schlagen, Ihnen nicht nahezukommen ist, was werden Sie dann „hinter dem Sarg“ sein?“
Fräulein Reinderhoff sagt: „Ich verstehe es!“
„Nun, all diese großen Meister schufen Kunst für den Menschen in seinem stofflichen, irdischen Denken.
Diese Kunst ist nicht geistig.
Wollten Sie nicht glauben, dass wir diese technischen Wunder bald nicht mehr brauchen, auch wenn der Mensch denkt, er könne hierdurch Universen besiegen, dann sage ich Ihnen, dass wir uns auf dem „Vierten Kosmischen Lebensgrad“ selbst levitieren, also stofflich dort als Mensch fliegen, ohne Flügel, aber durch unsere innerlichen Kräfte, weil wir diesen Stoff besiegt haben.
Und ... wenn ein „Lama-Priester“ dies bereits hier auf der Erde kann, sollte es dann der Mensch, der kosmisch bewusst ist, auf jener Seite nicht können?
Wir gehen dort von Planet zu Planet, als Mann und Frau durch den Raum schwebend, und besitzen diesen Raum.
Ist dies noch nicht genug?
Verstehen Sie nun, dass all die Tausende von technischen Wundern sich auflösen und dass diese ausschließlich für den Menschen der Erde zu nutzen sind?
Warum?
Fühlen Sie dies?
Wollen Sie heute Abend den geistig-harmonischen Menschen erleben, wollen Sie sich selbst als geistig-gerechten Menschen sehen, mit Universeller Liebe?“
„Gern!“, ruft der Mensch aus dem Saal Jozef zu und er sagt: „So hören Sie zu, denn ich bekomme von Ihnen allen recht.
Wir besitzen hier Krankheiten, dort nicht mehr.
Hier stehlen wir, dort nicht!
Hier morden wir, dort haben wir das Leben Gottes in allem lieb.
Hier trennen wir uns, dort nicht.
Dort besitzen wir unsere „Zwillingsseele“, wodurch wir Gott für alle seine Gesetze repräsentieren.
Hier sind wir unbewusst, dort bewusst!
Wir besitzen hier Geisteskranke und Psychopathen, dort nicht mehr.
Hier haben wir Kunst, dort sind wir geistige Kunst!
Hier müssen wir essen und trinken, dort brauchen wir weder zu essen noch zu trinken, meine Damen und Herren, dort ernähren wir uns durch unseren Lebensatem.
Ich kann Ihnen dies beweisen, weil ich bereits eine Patientin gehabt habe, die sieben Jahre lang nichts gegessen hat und nichts essen konnte; sie lebte bereits hier durch ihren Lebensatem.
Dort brauchen wir keine Polizisten mehr, die auf uns aufpassen, hier ja, weil die gesamte Menschheit stofflich noch unbewusst ist, geistig arm, wir entwickeln uns nun evolutionär für das Geistige!
Stellen Sie sich jenes großartige Leben nun einmal vor!
Absolut einfach ist es – sofern Sie das Leben auf jener Seite kennen –, der Mensch kehrt zu Gott zurück!
Wir brauchen hier Schlaf, dort nicht mehr, wir gehen nun zum ewig währenden Wachsein!
Und so kann ich fortfahren und es ist selbstverständlich, dass all diese technischen Wunder nur für den Menschen in diesem Zustand sind und für das geistige, innerliche Leben nichts zu bedeuten haben.
Wir Menschen werden all diese Wunder, die keine Wunder sind, besiegen!
All diese Meister also, meine Dame ... die für die Erde etwas getan haben, schufen Kunst für den Menschen, aber auf dem „Vierten Kosmischen Lebensgrad“ ist das „Leben“ die Kunst und Pinsel werden nicht mehr gebraucht!
Anthonis van Dyck ist mein Meister.
Er sagt ja in einem seiner Bücher: „Wenn ich einen einzigen Menschen zum geistigen Erwachen bringen kann, habe ich mehr verdient als in jenem Leben, in dem ich ein Meister in der Kunst war.“
Und so ist es!
Ihre Frage bekommt also diese Antwort: die Meister schufen allein für die Erde und für nichts anderes und dies gilt für die bildende Kunst, die Musik, für alle Künste.
Sie müssen dort nicht mehr schreiben, denn der Mensch kennt dann sich selbst, ist kosmisch bewusst.“
Jemand sagt: „Wird das Leben dann nicht sehr langweilig?“
„Was sagen Sie?“ fährt Jozef fort, „Ob das Leben langweilig wird?
Wissen Sie immer noch nicht, nach der Lektüre der Bücher, was Sie „hinter dem Sarg“ sind, tun?
Auf jener Seite sind Sie Licht, Leben selbstverständlich, Sie fühlen, Sie sind Vater und Mutter, Kraft der Elemente, Sie repräsentieren dort Gott, denn Sie sind es!
Wenn Sie Fragen: Was tun wir dort?, dann frage ich Sie: Was ist Gott?
Langweilt sich Gott, nun, da wir wissen, dass Gott ewig währende Wirkung ist?
Und das ist dann der Mensch.
Wenn Sie dort nicht sind, meine Dame, mein Herr, verfinstert sich dieses Universum.
Was sind Sie nun?
Kein Funken kann sich von diesem Göttlichen Ganzen freimachen.
Alles Leben hat diese Räume zu repräsentieren und dies ist der Mensch und alles Leben als „Gott“!
Was haben Künste und Wissenschaften nun noch zu bedeuten, nun, da Sie alles sind, die Kraft sind, durch die auch Planeten und Sterne ihre Bahnen beschreiben?
Dies, Väter und Mütter, ist der Mensch für Gott!
Was ist nun ein Buch?
Sie sehen zu mir auf.
Tun Sie das nicht, ich bin erst alles, wenn ich „Liebe-Gefühl“ besitze, oder ich bin nichts!
Künste und Wissenschaften haben nichts zu bedeuten, wenn der Mensch keine Liebe besitzt.
Sagte Christus dies nicht?
Ist dies nicht die Wahrheit?
Ich habe keine Achtung vor dem Menschen und seiner Kunst, wenn er zu diesem Gefühlsgrad gehört, der schlägt und tritt und schmäht.
Was bleibt von unserer Kunst übrig, wenn wir den Menschen dadurch vernichten?
Wenn man sich selbst umbringt durch seine Künste und Wissenschaften?
Wollen Sie heute Abend eine Prophezeiung von mir erleben?
Ich kann Sie mit dem Jahr 9024 verbinden ... wenn Sie es wollen, und dann werden Sie selbst sehen können.
Wie ist die Erde dann?
Wie jetzt, mit etwas mehr natürlichem Bewusstsein.
Das will heißen, dass dann kein Elefant, kein Löwe, kein Wal mehr zu sehen ist.
Diese Organismen sind dann verschwunden, aber der Geist dieser Leben singt dann für uns ein Lied, denn diese Leben gehören dann zu der Art mit Flügeln.
Und wie steht‘s mit dem Menschen?
Radio und technische Wunder geben dann die Gesetze der Meister durch.
Die Meister sprechen dann von jener Seite aus.
Sie lesen das in dem Buch „Die Völker der Erde“.
Das wird das „Königreich Gottes“, auf das der Mensch seit „Jerusalem“, seit Christus also, wartet.
Und das kommt!
Unwiderruflich kommt das!
Dann, Väter und Mütter, braucht sich der Mensch nicht mehr so zu schinden, das Leben erweitert sich, wir entwickeln uns evolutionär, alles entwickelt sich evolutionär, auch Mutter Natur!
Kriege gibt es dann nicht mehr, der Mensch tötet nicht mehr!
Zwischen Himmel und Erde kommt Harmonie, also geistige; der Mensch bekommt seine kosmische Zeit für seine Geburt zu erleben und braucht nicht mehr so lange zu warten, bis seine Reinkarnation verstofflicht wird.
Alles verändert sich zum Guten; also geistiges Erwachen für alles Leben auf der Erde!
Viele von Ihnen wollten schon jetzt auf jener Seite sein, aber verstehen Sie richtig, Männer und Frauen, wir leben nun in der wundersamsten Zeit, die je auf der Erde erlebt werden kann.
Wir, glauben Sie es, legen für alle Systeme die Fundamente für die menschliche, geistige Zukunft!
Und dies ist klar, wenn Sie Ihre prähistorischen Epochen kurz erinnern wollen, denn in diesen haben wir gelebt.
Wir kommen aus dem Urwald, wir haben Millionen von Leben erlebt und sind jetzt damit beschäftigt, geistig zu erwachen!
Die Natur entwickelt sich evolutionär, all ihre Leben, auch wir, aber einst löst sich dieses Universum vollkommen auf, denn der Mensch und alles Leben haben dieses Universum dann überwunden.
Wir kehren zu Gott zurück, um Ihn dort, im Göttlichen „All“, zu repräsentieren, denn wir sind Götter!
Sehen Sie, darin lebe ich, das gaben mir die Meister und haben es mir zeigen können.
Ich war dreimal mit den Meistern im All.
Die ersten Bücher der neuen Bibel – möglicherweise glauben Sie auch das nicht und es ist trotzdem ganz einfach – habe ich erlebt und sie liegen bereit.
Der Mensch wird seinen Gott und sich selbst kennenlernen.
Und dieser Gott und dieser Mensch sind dann kosmisch bewusst.
Kann es anders sein?
Kommen die Völker der Erde nicht zur Einheit?
Sehen Sie denn nicht, was jetzt gleich auf der Erde geschieht?
Werden Sie Künstler oder Gelehrter, werden Sie mächtig, werden Sie ein Genie, wenn Sie keine Liebe für das Leben Gottes besitzen, bleiben Sie geistig bettelarm.
Ihr Leben ist es, Ihr Gefühl, Ihr Geist, Ihre Persönlichkeit müssen es sein für die Göttlichen Systeme.
Sonst gehören Sie zur Finsternis.
Was haben Ihre Kunst und die meine nun zu bedeuten?
Was bin ich, wenn ich nur aufs Geratewohl lebe, Trümmer mache?
Nichts, aber ich will dies nicht mehr verlieren, ich will diesen großartigen Besitz um nichts von der Erde verlieren.
Ich habe jene Seite gesehen und erleben dürfen, und das schenkte mir den „Willen“, alles von mir selbst für Ihr und mein Erwachen einzusetzen!
Lohnt sich das nicht?
Schauen Sie all diese Künstler jetzt an.
Wie sind diese Menschen?
Ich könnte Ihnen Beispiele sagen, aber Sie können dies selbst.
Morde wurden durch die Kunst begangen.
Durch so einen Wildgewordenen, der etwas sein wollte und nichts konnte.
Und andere haben sich durch ihr Schreiben, ihre technische Kunst und bildende Kunst vollkommen für das geistige Leben ausgeschaltet, sie brachen zusammen!
Und was bleibt übrig?
Unsere Vater- und Mutterschaft, meine Damen und Herren, das ist das Großartigste, was Sie erleben können.
Seien Sie nichts und Sie sind durch Ihre Liebe alles!
Sind dies nicht die „Orchideen“ für Ihr eigenes Leben?
Betrachten Sie nun den Menschen.
Was will so ein Angeber anfangen?
Ich lache all diesen Männern und Frauen mitten ins Gesicht, wenn die Einfachheit durch ihre Kunst besudelt ist und verloren geht.
Ich habe das Universum wie Kunst in und unter meinem Herzen und das lehrten mich die Meister.
Wenn ich morde, schlage, trete, verschandele, von dem Leben und über das Leben klatsche und tratsche, also über den Menschen, dann ist dies mein Inneres; auch wenn ich recht habe, ich bin und bleibe der Schwätzer, der Niederreißer.
Aber wussten Sie dies nicht?
Erzähle ich Ihnen nun etwas Neues?
Dies haben Sie in den eigenen Händen.
Hören Sie mich vielleicht schlecht über die Menschen sprechen?
Ich werde mich wohl hüten, denn dann verliere ich meine Harmonie, mein Glück, mein Einssein mit den Meistern und dem Leben Gottes.
Ich will Liebe sein und nichts, nichts anderes.
Hierdurch erwachen jede lebende Zelle meines Organismus und mein Gefühlsleben!
Bringen Sie dieses Leben gut zu Ende, lassen Sie den Menschen Sie ruhig schlagen.
Sie wissen, wenn Sie zurückschlagen, schlagen Sie das Bewusstsein Ihres Lebens weg.
Und ist dies der Sinn der Sache?
Ich weiß es, hier sind Männer und Frauen, die müssen darum kämpfen, hierher zu kommen.
Unter Ihnen sind Leute, die an den Haaren durch das Haus geschleift werden.
Der Mann sagt: „Ich will diesen Mist nicht.“
Er, der dies sagt, ist tierhaft bewusst, denn er tritt und schlägt.
Und was macht so eine Mutter, so ein Mann, wenn sie oder er sich geistig erweitern will?
Nun stehen Sie vor Ihrem universellen Kampf.
Sie müssen selbst wollen und wissen, was Sie wollen.
Kein Mensch kann Ihnen helfen, aber dies alles erwartet Sie einst „hinter dem Sarg“, und dort – wenn diese Leben da sind – rufen sie aus: „Hätte die Peitsche nur zugeschlagen, ich war teuflisch!“
Aber was tat Christus?
Schlug Er zurück, als man ihm mitten in Sein Antlitz spuckte, ihn schlug, geißelte und an das Kreuz brachte?
Er sagte kein Wort und ertrug es und dies will heißen: hätte Christus zurückgeschlagen, hätte Er auch Sein Göttliches Bewusstsein besudelt.
Ein Gott schlägt nicht, tritt nicht, verschandelt nicht, besudelt nicht, eine Gottheit bleibt „Liebe“!
In allem müssen wir also Harmonie des Raumes bewahren können.
Erst dann machen wir uns diesen Raum zu eigen.
Sie können von mir sagen, was sie wollen; ich sage Ihnen, ich hatte viel zu lieb, ich gab dem Menschen zu viel Liebe und darin ist das Leben erstickt.
Dies ist jedoch besser, als wenn ich geschlagen, getreten hätte.
Glauben Sie mir, ich bin nicht mehr dazu in der Lage und das gab mir dieses unglaubliche Bewusstsein, das Einssein mit dem Leben auf jener Seite, dem Leben Gottes!
Fräulein Reinderhoff, dieses Leben ist also die Vorschule für das Folgende, Jene Seite.
Seien Sie lieb und Sie sind Inspiration.
Aber ... wenn Sie schlagen und treten, was bleibt dann von Ihrer Kunst übrig?
Ist dies vielleicht nicht wahr?
Man soll von Ihnen sagen können: mit ihr oder ihm kann man reden, man wird durch das Leben getragen, man kann von jenem Leben etwas lernen; erst dann kommt etwas Liebe in unser Leben und die Persönlichkeit und es ist Ihr Glück „hinter dem Sarg“!
Kennen Sie nun sich selbst?
Es ist egal, wer Sie sind und was Sie tun, seien Sie lieb und Sie haben alles.
Sehnen Sie sich nicht danach, Kunst zu erleben, tun Sie etwas anderes, wenn Ihnen das Gefühl dafür fehlt, und Sie sind alles.
Die Meister haben Achtung vor dem Menschen als Liebe, nicht vor dem Genie, das schlägt, niederreißt.
Der Mensch mit natürlicher Liebe ist es und ist es immer gewesen.
Wussten Sie dies nicht, Leute, Kinder?
Gab ich Ihnen etwas?
Ja?
Dann fahren wir fort.
Aber, Fräulein Reinderhoff, Leute, Mütter und Väter, Kunst ist großartig.
Was kann die Kunst Ihnen schenken?
Haben Sie Umgang mit Künstlern, erleben Sie sie.
Wenn sie nun auch wahrhaftige Freundschaft besitzen, also Liebe, ist das Leben der Mühe wert, es beseelt einen, es trägt einen, die Eintönigkeit ist fort.
Dann sieht man Farben, Musik ist es, aber ein universelles Gebet wird es, wenn Mann und Frau diese Kunst auf sich selbst anwenden.
Die Künstler, die ich zuvor meinte, verschandelten das Leben, weil sie das reine Gefühl für ihre Kunst noch nicht besitzen.
Stellen Sie dem nun einmal den Bauern vom Lande mit seinem Natur-Gefühl gegenüber, dem ländlichen Bewusstsein, dies sagt doch wohl alles!
Kunst führt den Menschen zur Liebe.
Auch dies ist Kunst, und zwar die höchste Kunst.
Ist dies nicht wahr?
Der Mensch, als Reformierter, als hundertprozentiger Katholik, für ... – hören Sie nun gut zu, dann lernen Sie etwas – kann Ihnen als Mann und Frau nur den Kuss geben, der als Gefühl auch das Bewusstsein des Menschen repräsentiert, und das ist die „Verdammnis“ aus dem Alten Testament.
Nun den geistigen Kuss.
Nun ein Kuss von einem Künstler und dann die Liebe des Menschen erleben, der universell tief ist.
Ist dies nicht das, wonach jeder Mensch sich sehnt, was jeder Mensch erleben und besitzen will?
Denn nun ist diese Liebe, durch die Kunst, räumlich beseelt, und diese Liebe, meine Damen und Herren, will jeder Mensch besitzen, oder etwa nicht?
Trotzdem tun wir nichts dafür.
So ist unser Leben.
Durch die Kunst also kann sich der Mensch höhere Liebe aneignen und es ist übrigens auch das Ziel der Meister, von Gott.
Darum bekam Mutter Erde Kunst!
Sagen Sie es nun selbst: Küsst das Leben nicht nach dem eigenen Gefühlsgrad und dem Bewusstsein?
Wir wissen nun, dass wir unser Leben zu Ende bringen müssen.
Wir bitten noch nicht um diesen geistigen Kuss.
Suchen Sie diesen Kuss, was wird dann geschehen?
Trennen?
Nein, Sie haben diese Liebe noch nicht verdient, sonst wären Sie bereits so weit.
Also arbeiten und zu Ende bringen, durch die Kunst und unser alltägliches Leben.
Wenn Sie all dem geistige Harmonie geben, glauben Sie mir, sind Sie ein Genie im Geist, denn alles für unser Leben und Dasein besitzt universelle Tiefe und ist bald Ihr Fühlen und Denken „hinter dem Sarg“.
Hierüber kann man Bücher schreiben, aber die Meister haben keine Zeit dafür und wir haben bereits genug Bücher.
In fünfzig bis sechzig Jahren besitzt Mutter Erde das Gerät für die direkte Stimme und die Meister sprechen selbst!
Aber das sage ich Ihnen, meine Bücher werden bald in jedem Haus stehen, die sind ewig während, das weiß ich, sodass ich auch alles dafür gebe.
Mein bestes Blut werde ich einsetzen für dieses großartige Einssein für Mann und Frau, unsere Liebe für dieses Leben und für das „All“ im Menschen!
Mein Fräulein, sind Sie zufrieden?“
„Vollkommen, Herr Rulof, ich danke Ihnen!“
„Gibt es noch Fragen dazu?
Oder haben Sie genug zum Nachdenken für eine Woche?
Dann fahre ich fort.“
 
„Herr Berends fragt wieder“, sagt nun Jozef.
„Sie sind wiederum weit weg vom Vertrauten“, fährt er fort.
(Herr Berends schrieb:) „Es gibt Planeten, die den Menschen beseelen.
Sterne und Planeten kennen keinen Betrug, das ist nur auf der Erde.
In dem Buch „Ein Blick ins Jenseits“ las ich: Wenn ich nur einen einzigen Menschen erreiche, habe ich mehr getan als ein Künstler mit all seinen Gemälden.
Und das haben Sie soeben erklärt.
Ich meine nun Folgendes.
Kann ein Stern oder ein Planet den Menschen, also auch den Künstler, nicht beseelen?
Jozef antwortet: „Nein, Herr Berends, das ist nicht möglich.
Haben Sie dem Vortrag von Meister Zelanus im Haus Diligentia über die „Astrologie“ beigewohnt?(3. Januar 1947, Vortrag: Hat Astrologie einen Wert für den Menschen?)
Nein?
Nun, Ihre Frage führt uns zur Astrologie und ich kann Ihnen als erstes sagen: Astrologie wird niemals Wissenschaft.
Die Astrologen nehmen dies jedoch nicht hin.
Millionen von Menschen betreiben Astrologie und meinen, dass darin wahrhaftige Wissenschaft lebt.
Ausreichend Beispiele, die beweisen, dass die Astrologie genau dasselbe ist wie das, was eine Kaffeesatzleserin aus diesem Bodensatz holt und was ein Psychometriker durch das Erfühlen eines Gegenstandes erlebt.
Sie können darüber in den Büchern „Geistige Gaben“ lesen.
Hier ist ein Beispiel.
Ein Herr kommt zu mir.
Der Mann erzählt, dass er von einem Astrologen verwirrt worden ist.
Er muss geschäftlich nach Berlin und in die Türkei und dieser Astrologe hat ihm gesagt: „Warten Sie einen Moment, es geschehen Unglücke, wenn Sie gehen.“
Mein Besucher betrieb auch Astrologie, daher also seine Fragerei.
Ein anderer Geschäftsmann stört sich nicht an „Tierkreisen“ und fährt ruhig fort.
Ich sagte zu dem Mann dies: „Sie gehen!
Wenn etwas geschieht, nehme ich alles auf meine Kappe.
Es geschieht nichts!
Was will Ihr Astrologe eigentlich?
Der Tod ist Evolution!
Einen Tod gibt es nicht!
Was haben Ihre Angst und sein Rechthaben nun noch zu bedeuten, da der Tod kein Tod ist und dieser für Ihr Leben die höchste Evolution bedeutet?“
„Herrje“, entfährt es dem Mann, „Ich höre damit auf, es ist Gefasel im Raum!“
Noch ein Beispiel gab ich ihm.
Hören Sie zu, mein Herr, dann wissen Sie es sofort.
Die Bibel beginnt mit Unwahrheit, das wissen Sie.
Als die Bibelschreiber mit der Bibel begannen, war die Schöpfung, auch der Mensch, bereits Millionen von Epochen alt.
Weil die Bibelschreiber nichts von der Entstehung wussten, schrieben sie Unwahrheit nieder und gaben sie dem Menschen.
Aber diese Bibelschreiber sind nicht Gott!
Nun, wer machte den Tierkreis?
Gott vielleicht?
Der Mensch tat dies.
Wer von all diesen Astrologen kennt nun die Schöpfung, jenen Göttlichen Anfang – mit dem wir Menschen es doch zu tun haben – und wo die Fundamente sind und gelegt wurden auch für das Leben, zu dem wir jetzt gehören.
Ich frage Sie, ist unser Leben berechenbar, nun, da wir akzeptieren müssen, dass eben dieser Astrologe Sie vor dem Tod warnen will und Ihr Leben verwirrt, mein Herr?“
„Ich verstehe es“, sagte er, „ich gehe.
Danken Sie Ihren Meistern.“
Der Mann ging auf die Reise und nichts geschah.
Was ist nun Astrologie?
Können Gaskugeln uns inspirieren?
Diese Astrologen kennen sich selbst und das Universum nicht.
Die Astrologen waren nach dem Vortrag der Meister wütend und hätten mir wohl das Fell über die Ohren ziehen mögen.
Dennoch, das werden Sie erleben, bekommen wir recht: Astrologie wird niemals Wissenschaft, sie ist das Suchen des Menschen.
Die Lehre der Handlinien und die Grafologie werden hingegen Wissenschaft, weil unser Organismus aus der Natur, durch Göttliche Lebensgesetze zustande gekommen ist.
Die Astrologie ist nur menschliche Spielerei mit dem Raum!
Die Erde nun, Herr Berends, besitzt das höchste Bewusstsein für diesen Raum, unser Universum.
Aber dies wissen die Astrologen nicht.
Was wollen Sie jetzt beseelen?
Ein Stück Granit vielleicht, etwas Stoff, etwas Erde?
Fühlen Sie diesen Blödsinn?
Ich weiß wohl, dass der Mensch, der fühlt, wie sein „Schaukelpferd“ kaputt gemacht wird, denkt: Weißt denn nur du es?
Ich weiß nichts, mein Herr, meine Dame, ich gebe Ihnen lediglich weiter, was das Universum selbst dazu sagt und zu sagen hat.
Und nun ist alles anders!
Ich nehme Ihnen Ihr Hobby nicht weg, im Gegenteil, ich bekomme trotzdem recht, denn ich kann Ihnen auch diese Gesetze erklären; und dann lebt alles in dem Menschen.
Wir müssen diese Inspiration hier auf der Erde durch unser Leben verdienen und nun wird es Selbsterkenntnis, oder Empfang derjenigen, die „hinter dem Sarg“ leben und geistig bewusst sind.
Aber kein Stoff kann einen beseelen, keine Gaskugel; und das sind Saturn, Uranus, Jupiter und andere Planeten.
Diese besitzen die menschliche Abstimmung der Erde nicht.
Diese tun nichts anderes, als dafür zu sorgen, dass sich das Universum nicht verfinstert, und dies hat etwas ganz anderes zu bedeuten, als der Mensch auf der Erde durch die Astrologie daraus machen will.
Der größte Fehler der Astrologie ist, dass der Astrologe den Menschen vor seinem Tod warnen will, und das ist nicht möglich.
Was bleibt nun weiter davon übrig?
Nichts!
Doch dies beweist nun, dass diese gelehrten Männer weder die Schöpfung, das Universum, Leben, Seele, Geist noch den Menschen kennen und nun bloß rechnen, alles ist ungewiss; ja, es bleibt nichts mehr davon übrig!
Die Meister bekommen auch hierin recht.
Die Zukunft wird es lehren, aber unterdessen würden sie Jozef Rulof gern ermorden; der reißt natürlich alles nieder.
Ist dies Niederreißen?
Fühlen Sie nun, Berends, Männer und Frauen, Sie sind doch nicht dusselig, dass die Meister alles von diesem Raum kennen und sich haben aneignen können?“
Berends: „Enorm ist es!
Ich akzeptiere es unwiderruflich!“
„Dann danke ich Ihnen, mein Herr.
Aber Sie können all dem folgen, die Bücher erklären Ihnen jedes Lebensgesetz für diesen Raum.
Für jede Frage von Ihnen und für Ihr Leben besitzen wir jetzt die Bücher und diese haben die Meister durch mich auf die Erde gebracht!
Astrologie ist nicht mehr und nicht weniger als das Gefühlsleben unserer Kartenlegerin, auch sie hat manchmal einen Treffer.
Aber morgen und übermorgen und bestimmt für die universellen Lebensgesetze Gottes und dieses Raumes liegt sie und liegen all diese Astrologen klar daneben!
Aber das Leben will wissen und klammert sich an irgendetwas fest.
Wie viele Menschen werden jedoch bewusst betrogen?
Sicher ist, dass es im Osten Priester gibt, die mehr darüber wissen, aber nun wird es ein anderer Kontakt und es ist das Einssein mit den Gesetzen Gottes und das kann ein Treffer sein!
Die Astrologie hat keinen Wert für die Fragen in ihrem Leben – würde ich den Menschen sagen wollen –, darüber hinaus, Sterben ist Evolution.
Sie können Ihren eigenen karmischen Gesetzen nicht entkommen, sie haften an Ihrem eigenen Gefühlsleben fest; und Glück, Liebe und Reichtum sind nicht käuflich.
Warum geben all diese Astrologen vor dem Menschen so an?
Denn, meine Damen und Herren, Sie nehmen das Schwierigste zur Hand, was es zu tun und zu erleben gibt, aber sich selbst reich rechnen können sie nicht.
Sie leben durch diese im Geist Unbewussten!
Nochmals ... und auf einmal wissen Sie es ... warum berechnen sie ihren eigenen Reichtum nicht?
Dann brauchen sie sich nicht mehr so anzustrengen, um an Essen und Trinken zu kommen!
Aber das können sie nicht, sie sind dazu nicht in der Lage.
Kein einziger Astrologe ist in der Lage, sich durch seine Rechnerei zu erweitern; er hat keinen Boden unter seinen Füßen und hängt fortwährend in einem leeren, nichtssagenden Raum, Gefasel ist es!“
Gelächter ... es sind auch saure Gesichter zu sehen, die Astrologen unter den Zuhörern geben sich noch nicht geschlagen.
Jozef sagt: „Ich gestehe, meine Damen und Herren, dass es gar nicht so spaßig ist, wenn man zehn Jahre studiert hat und ein anderer schlägt einem diesen Besitz und Lebenszweck in nur fünf Minuten aus den Händen!
Aber, nochmals, seien Sie nicht böse, dies sind nur Lebensgesetze, der Kosmos gibt Ihnen oder mir recht.
Ich sage Ihnen jedoch, mein Leben setze ich für das ein, was ich von meinen Meistern empfangen habe, weil ich es gesehen habe.
Ich kenne Sonne, Mond, die Sterne und die Planeten und mich selbst, als Seele, Leben und Geist, und das kennen die Astrologen noch nicht!
Herr Berends, weder Stern noch Planet kann Sie beseelen; wenn das doch so ist, so vergraben Sie sich in der Erde und kommen Sie mit dieser Beseelung zurück und erzählen Sie uns dann, was die Erde als Stoff zu Ihrer Persönlichkeit zu sagen hat.
Ich sage Ihnen, als Leichnam holen wir Sie hervor.
Und das ist Ihr Ende, denn Sie versperrten Ihren Lebensatem!
Was ist der Tierkreis nun für uns?
Wer hat jenes Ding erfunden?
Das waren Priester.
Der Tierkreis, wahrhaftig, das ist so, hat Ihren Charakter zu repräsentieren.
Heute Abend werden die Astrologen sagen, dass ich „bockig“ bin, doch dann sage ich sofort, Sie liegen klar daneben, denn ich bin kein Bock und auch kein Fisch.
Ich habe diese Stadien überwunden, mein Charakter hat nichts mehr mit dem Löwen von Leo zu tun und nichts mit dem Bewusstsein eines dummen Krebses.
Ich bin Mensch geworden, meine Damen und Herren, und all das andere gehört noch zur prähistorischen Epoche und ist nichts anderes!
Getue ist es!“
Stampfen im Saal, denn dies ist Unterricht.
Die Leute gehen fort, sie brechen unter dieser Weisheit fast zusammen.
Jozef Rulof lächelt bloß und ruft uns noch zu: „Tschüss, Kinder.
Schlaft gut!“