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Jozef fängt wieder mit der nächsten Frage von Herrn Berends an: „Moses war ein geistig inspirierter Mensch, was auf eine bestimmte Art und Weise für diese Zeit für uns festgehalten wurde und in der Bibel zu lesen ist.
Aber ist dies nun nicht alles stofflich gesehen?
Ist dies, was wir nun von den Meistern bekommen, nicht alles?
Mit Freude sehen wir die neue Bibel der Meister erscheinen.
Sie sagen es selbst, die ersten fünf Bücher für die neue Bibel befinden sich auf der Erde in Ihren Händen.
Meine Frage ist nun: Beginnt jenes Buch mit der wichtigen Frage, wo der Mensch von Mutter Erde und seine kosmische Einheit geboren sind?
Und lesen wir darin über das Leben von Christus, wie die Meister es sagen und was allein als Wahrheit zu akzeptieren ist?“
Jozef sagt: „Ja, Herr Berends, die neue Bibel fängt mit dem Anfang an!
Und das ist erst jetzt möglich.
Ich bin inspiriert, Moses war das auch, aber man soll mich nicht zwingen, ein Gewehr oder einen Knüppel in die Hände zu nehmen, um die Menschen zu Gott zu schießen, denn dann sage ich zu den Meistern: „Macht es selbst!“
Moses brachte also die Wahrheit für seine eigene Zeit, aber diese Wahrheit ist für viele nun eine ganz normale Erzählung.
Geschwätz wird es, wenn wir – gemäß der Bibel – den Anfang unseres Lebens zu akzeptieren haben und wir vor dem Lebensbaum stehen und eine Schlange sehen.
Hört zu, (liebe) Leute, wollte Gott damals nicht, dass wir Kinder gebären würden?
Aber darüber gleich, erst die Fragen beantworten!
Ja, Berends, das geschieht; die Meister können zum Göttlichen Anfang für alles Leben zurückgehen!
Sie sind dazu in der Lage und Sie fühlen wohl, das ist die geistige und die Göttliche Bibel, in der Gott durch seine Gesetze spricht, aber anders, als die jetzige Bibel es sagt.
Und dennoch, Millionen von Menschen haften diesem Unsinn an und setzen alles dafür ein!
So sind außerdem noch unsere Gesetze und unsere Rechtsprechung, armseliges Getue ist es!
Selbstverständlich lernen wir dann Christus kennen!
Lesen Sie nur das Buch „Die Völker der Erde“ und Sie erleben diese Zeit schon, darin steht es bereits.
Hätten wir nun Geld ... dann ginge der erste Teil der neuen Bibel zum Drucker, aber wir haben das Geld dafür noch nicht.
Also warten wir.
Aber kommen wird es!
Sie sagen noch: Ich nehme an, dass sich die jüdischen Propheten genauso geirrt haben wie die der katholischen Kirche und des Protestantismus.
Und dann sage ich: Ja, damit haben Sie recht, denn auch für ihr Denken und Fühlen ist der Mensch aus dem Paradies vertrieben worden.
Und hören Sie nun einmal, (liebe) Leute, was das alles für ein Unsinn ist und was man dem Menschen dieses Jahrhunderts heute noch durch Radio und Kirche gibt!
Dafür, dass Sie dem scheußlichen Gefasel nun lauschen, bedankt sich der Gottesgelehrte „aufrichtig herzlich“, wie ich Ihnen letzte Woche erzählte.
Wenn Sie diesem Professor zugehört haben, dann wissen Sie, was ich meinte.
Er steht auch noch vor jenem Paradies, und wenn er diese Schlange und jenes Zischeln akzeptiert, dann zischelt er selbst und redet Unsinn!
Von jenem Paradies, Männer und Frauen, können wir Wort für Wort über Bord werfen.
Gott hat eine Rippe aus Adam herausgenommen und erschuf Eva ...!
Adam langweilte sich, er bekommt eine Schlamperei an seine Seite und Verrat.
Gott stellt Adam auf die Probe.
Ist das Göttlich, uns, wenn wir es einmal so betrachten, vom Regen in die Traufe zu schicken und unserem Leben wie ein Hasser aufzulauern?
Lachen Sie nun ruhig, lachen Sie, bis Sie Zuckungen davon bekommen, meine Damen und Herren, die Zeit ist nun reif dafür.
Ich lache über jene linkische kleine Gottheit, die nichts anderes als Elend in und für den Menschen bringt.
Die dem Menschen das Leben gab ... und ihn gleichzeitig schlug?
Mit einer Schlange?
Mit dem Gebären und Erschaffen!
Denn das ist es ja?
Mein Himmel, in welchem Jahrhundert leben wir eigentlich?
VPRO (Freisinniger Protestantischer Rundfunk)?
NCRV (Niederländischer Christlicher Radioverein)?
KRO (Katholischer Rundfunk)?
Es sind Finsterlinge.
Tag und Nacht reden sie über diesen Unsinn und wollen, dass der Mensch aus diesem Jahrhundert das noch schluckt.
Ein Kind will das nicht mehr haben!
Das müssen Sie einmal hören, meine Damen und Herren.
Und Gott sagte: Adam und Eva, bleibt weg von diesem Lebensbaum.
Das ist die Wiedergeburt, (liebe) Leute, das Kinder-Erschaffen und -Gebären.
Gott verbot also dem Menschen, seinem eigenen Geschöpf, sich evolutionär zu entwickeln?
Gott schuf Leben und trat es aus Seinem Raum hinaus?
Die Engel jagten den Menschen aus Seinem Paradies?
Aber wo kamen diese Engel nun als Menschen her?
Dies alles ist solch ein Stuss; selbstverständlich kann man dies alles auseinanderdröseln und vom Anfang der Schöpfung – laut der Bibel – bleibt auch nichts mehr übrig.
Doch ich glaube, dass ich dies nun nicht zu tun brauche, denn Sie alle kennen diesen Unsinn und es ist Kraftverschwendung wegen nichts!
Und das ist nicht nötig, wir können an diesen Abenden etwas Besseres erleben.
Ich sage Ihnen jedoch: Das alles ist Geschwätz, die Bibel fängt mit Unsinn an!
Und was haben die Juden nun aus all dem gemacht?
Noch größeren Unsinn.
Sie haben noch mehr Geschichten hinzugefügt.
Auch sie, das wissen Sie doch wohl, schufen sich selbst einen eigenen Gott und warten heute noch auf den Messias, und den kennen wir.
Der ihre kommt niemals, denn der ist schon da gewesen.
Und dieser Lebensgrad als Gott lässt sich nicht zum zweiten Mal am Kreuz ermorden!
Die jüdischen Professoren, also die Rabbis, liegen genau so sehr daneben wie der reformierte und der katholische Rest der Menschheit.
Alle haben eine eigene Bibel geschaffen.
Die eine ist nun katholisch und die andere jüdisch oder reformiert.
Armseliges, seelenloses Elend ist es.
Hört nun zu, Leute!
In diesem Augenblick könnte ich Gott repräsentieren.
Sie sehen, wie mein Leben sich verändert, nicht wahr?
Ich bin nicht mehr der, der ich soeben war, jetzt spricht Gott!
Und nun können Sie mir Fragen stellen, so viel Sie wollen, ich werde Ihnen die göttliche Antwort geben.
Was wollen Sie wissen?
Ich bin nun ein „Prinz dieses Raumes!“
Das haben wir hier bereits neunhunderttausendmal bewiesen!
Auch durch die Bücher und die Vorträge im Haus Diligentia.
Aber nun kommt es ... konnte der Paulus aus jener Zeit das?
Konnte Moses das etwa?
Die Juden vielleicht?
Was wussten sie von Seele, Geist und Leben, Wiedergeburt, Vater- und Mutterschaft?
Nichts!!!
Darum kann Meister Zelanus sagen: „Ich bin der Paulus dieses Jahrhunderts!“
Aber er arbeitet durch mich, sein Instrument, und ich wiederum habe ihn und sogar die höchsten Meister zu repräsentieren.
Und so repräsentieren wir alle nun für dieses Jahrhundert den „Kosmischen Paulus“.
Dies können Sie akzeptieren.
Wir geben Ihnen die Weisheit und können Ihr Leben nun mit Gott verbinden und kein Blatt Papier passt mehr dazwischen!
Dies ist göttlich und hiervon wussten all diese Bibelschreiber, all diese Juden – die Rabbis und Schriftgelehrten – nichts; sie mussten für die Bewusstwerdung noch erwachen!
Ich kann nun fragen: Wo leben die Schopenhauers und die Adlers, die Platons und die Rudolf Steiners, die Sokratesse?
Lassen Sie sie ruhig kommen, dann können sie hier für unser Jahrhundert in Ihrer Mitte Platz nehmen und sie dürfen ihre Fragen stellen.
Ich sage Ihnen, und dies können Sie nun für sich selbst feststellen: dies wussten sie nicht, dies hatten sie sich noch anzueignen!
Aber wir haben diesen Kontakt und nun müssen Sie wieder zuhören ... wir setzen ihre Arbeit fort.
Nicht den Unsinn, natürlich nicht, den fügten sie selbst hinzu.
Wir alle verrichten eine einzige Aufgabe und bekamen sie aus der Universität des Christus.
Diese Männer haben dieses Einssein mit Jener Seite jedoch noch nicht gekannt.
Was wussten sie von Planeten und Sternen?
Was von jener Seite und ihrem Gott?
Nichts, nichts, nichts!
Aber wir gehen ein und denselben Weg.
Glauben Sie mir, wo sie alle leben, ist Ruhe, jetzt kennen sie die Gesetze.
Ich sage Ihnen nun, als wir, Meister Alcar und ich, wegen der „Kosmologie“ – also wegen der neuen Bibel – aus dem „All“ zur Erde zurückkehrten, stand ich auf Golgatha vor all diesen Lehrern.
Ich hakte Ramakrishna unter und mit ihm machte ich einen Spaziergang.
Diese anderen dort hatten mir nichts zu sagen, meine Damen und Herren!
Mein Meister sah, dass es gut war!
Was wollen diese Würmer, verstehen Sie mich richtig ... mit ihrem „Gerede“ aus jener Zeit jetzt noch anfangen für dieses unser Göttliches Leben?
Sie haben uns jetzt zu akzeptieren, mich auch, und dass dies kommt, sage ich Ihnen voraus!
Ich repräsentiere nun das Allerhöchste und das haben wir Ihnen hier und durch alles bewiesen!
Ich habe meine Lehre gesehen, erst gesehen und dann begannen die Meister.
Lesen Sie den ersten Teil des Buches „Jeus von Mutter Crisje“ und Sie wissen es.
Bald erscheint „Jeus II“, und wenn Sie „Jeus III“ in den Händen halten, brauchen wir nichts mehr zu sagen!
Dann gehe auch ich schlafen, Sie haben dann alles, Sie können dann Millionen Jahre weiter!
Wenn das letzte Buch da ist, glauben Sie mir, dann höre ich damit auf!“
Aus dem Saal ...: „Das machen Sie nicht!“
Jozef ...:
„Das mache ich wohl!
Ich habe mit Ihnen nichts zu tun, stehen Sie dann selbst auf eigenen Füßen.
Sie haben dann alles und dann werde ich ein wenig ausruhen, schlafen, mich am Leben gütlich tun, mit Mutter Natur sprechen, mit Blumen, Pflanzen und Vögeln, denn der Mensch hört sowieso nicht zu!
Je schneller ich also „Jeus III“ veröffentlicht bekomme und Sie mir helfen, umso eher sind Sie mich los.“
„Das glauben Sie selbst nicht“, ... sagt ein Zuhörer.
Jozef sagt: „Ich glaube das nicht?
Das brauche ich nicht zu glauben, mein Herr, ich selbst legte diese Fundamente dafür und kann dann ausruhen, mit anderen Worten, meine Aufgabe für dieses Leben ist dann abgeschlossen.“
„Aber Sie haben die „Kosmologie“ noch nicht veröffentlicht!“
„Prima, wie, dass ich jetzt kein Geld habe, dann können Sie später noch etwas von mir erleben, nicht wahr?
Aber ich sage Ihnen, das überlasse ich Ihnen, unserer Menschheit, dem weltlichen Rest!“
„Sie gehen doch nicht“, hört man noch, „Jozef Rulof?
Sie lassen uns doch nicht allein?“
Jozef ...: „Ihr armen Würmer, könnt ihr denn nicht auf eigenen Beinen stehen?
Ich werde Ihnen etwas anderes sagen.
Ich glaube, dass Meister Alcar seine „Orchideen“ heute Abend schon sieht!
Auch Meister Zelanus sieht sie schon und ich sehe sie auch: Sie sind jetzt Dankbarkeit geworden!
Aber Hand aufs Herz, ich habe genug davon.
Ich habe genug getan, das sagen die Meister übrigens auch und das habe ich aus Mündern gehört, die Göttliche Autorität zu repräsentieren haben; es ist die Wahrheit!
Alles hat ein Ende.
Ich kann sagen: Mein Blut steckt wahrhaftig darin, mein allerbestes Alles.
Ich war in nichts käuflich, nichts von mir habe ich für schlammiges Getue verkauft!
Das schwöre ich Ihnen!
Und nun verstehe ich auch, wodurch diese zweihundertsechzigjährige Frau ihre neun Kinder noch gebar, denn dies ist diese verrückte Liebe, über die die verrückte Bibel spricht; denn nun ist alles möglich, meine lieben Leute, und dies haben wir selbst verdient!
Berends, sind Sie zufrieden?“
Berends ...:
„Ja, Herr Rulof, wenn Sie noch ein wenig bleiben, ja ...!“
„Wie kann das sein ... nun, ich bin noch da, aber „hinter dem Sarg“ sehen wir einander wieder und dort setzen wir unseren Unterricht fort.“
Jemand sagt: „Dann sehen wir Sie sicher nicht?“
„Mutter, was sagen Sie?
Sie werden mich sehen, Sie alle, wenn Sie Liebe besitzen, sonst bleibe ich Ihnen fern.
Doch wir fahren fort, aber nun anders, denn dann werde ich Ihr Meister sein und nichts anderes.
Ihre Bruder- und Schwesterliebe nehme ich selbstverständlich an, doch Sie haben zuzuhören, zu danken und zu Füßen Ihrer Meister niederzuknien, wie ich es immer mache und wodurch ich keinen Pfifferling schlechter geworden bin.
Im Gegenteil, es geht mir bestens!
Ich halte mich sehr gut und fühle mich glücklich.
Sie auch, dann fahren wir wiederum fort!“
„Hurra!“, ... hört man.
Jozef sagt: „Pfui, ist dies nun ein Hurra wert?
Pfui nochmals ... ist dies nun nicht auch unser „Gekicher“?
Aber wir verstehen diesen Klang, auch Ihr Timbre, und wissen Bescheid.
Aber haben Sie nun gedacht, meine Damen und Herren, dass ich Ihre herrlichen Apfelsinen schon annehmen würde?
Morgen sind es Zitronen!
Ich glaube Ihnen, aber ich nehme es noch nicht hin.
Erst „hinter dem Sarg“ gehe ich darauf ein.
Ich will über nichts mehr froh sein.
Ich will mich nicht mehr glücklich fühlen, um mir gleich erzählen zu lassen, dass es nur Geschwätz war!
Ich gehe auf nichts mehr ein, sagte ich Ihnen beim letzten Mal, denn dann kann man mir auch nicht mehr wehtun!
Sie dachten, diese Rädelsführer, dass sie Christus ans Kreuz geschlagen hätten, getötet hätten.
Im Nachhinein gesehen und betrachtet, als sich das Universum verdunkelte, sahen sie, dass sie sich selbst verdunkelt und ermordet hatten!
Ich weiß es nun und Sie wissen es!
Ich glaube Ihnen allen, aber erst dann, wenn ich Ihr bestes Blut fließen sehe.
Ich weiß es, jetzt habe ich, in all diesen Jahren, Ihr Blut verdient.
Es sind welche unter Ihnen, die mit mir auf den Scheiterhaufen gehen würden.
Früher sagte man das auch, doch als die ersten Schwaden zu sehen waren, rannten sie schnell weg und ich stand da und hatte das Nachsehen!
Glücklicherweise wusste ich es, denn sonst hätten sie mich in Brand gesteckt; aber mein Feuerlöscher funktionierte universell perfekt!
Ihm fehlte nichts und dies war nun meine Selbsterhaltung!
Auch dies lernte ich durch die Meister, denn sie brachten mich nach Golgatha und dort sah ich es!
Berends, nun zufrieden?“
„Ja, Herr Rulof, ich danke Ihnen von ganzem Herzen!“
„Seien Sie jetzt noch lieber als gestern und Sie haben mich ganz!
Der Weg ist da, meine Damen und Herren, nun noch das Feuer.
Machen Sie aus Ihrem kleinen Licht ein Feuer, schauen Sie auf nichts anderes, tun Sie gewissermaßen alles für jenes Lichtlein in Ihren Augen und für Ihr menschliches Herz und Sie bekommen Liebe von allem Leben Gottes zu sehen.
Christus steht jetzt neben Ihnen und vor Ihrem Leben und kann Sie nun beschützen, das wird nun Ihr ewig währendes Gebet.
Auf Wiedersehen, Väter und Mütter aus der Vergangenheit!
Moses, wo steckst du hier?
Wer von Ihnen war Moses?
Wer von Ihnen ist jener Rabbi, der Christus sah und dann sagte, er habe einen Größenwahnsinnigen gesehen?
Heute bin ich „Halleluja“, morgen ein „Fakir“.
Ach, kommen Sie, wir wollen einander nicht länger hintergehen ... Ein schönes Wort für die Verwendung gerade jetzt.
Seien Sie froh, dass wir einander hier die Wahrheit sagen können, und wer das dann nicht will, der gehe, gehe ruhig, etwas von diesem Rabbi ist dabei, (das) ist sicher, etwas von diesen Pharisäern und Schriftgelehrten, denn sie wollen bewusst betrogen werden!
Ich will keine Medaillen von Ihnen tragen, meine Damen und Herren, ich gebe Ihnen nun noch ... die „Drudel“!“
Herzliches Gelächter, Jozef redet nicht um den heißen Brei herum, er wirft mit der Wahrheit um sich, er wirft mit Liebe und Weisheit um sich.
„Dies ist die Wahrheit, und wer dies nicht hören will, der gehe bloß weg, Jerusalem steht dann hinter Ihrem Leben!
Und das ist dieser verfluchte Größenwahn“, sagt er noch.
Wir akzeptieren dieses Wort, hier wird nicht Süßholz geraspelt!
Jedes menschliche Geheuchel jagt er mit Fußtritten von sich fort.
Hier anzugeben existiert für ihn nicht mehr.
Der Erste zu sein existiert für ihn nicht, das haben wir gehört.
Wem der Schuh passt, der ziehe das Ding an!
„Wer von Ihnen“, fragte er noch, „zieht diese Sandale jetzt bewusst an?
Und trotzdem, meine Damen und Herren, danke für Ihre Herzlichkeit!
 
Wir fahren fort und ich lese nun die Frage von M. Heikens-Rodriguez Pereira.
Mein Himmel, was ist das für ein schöner Name.
Von wem ist dieser Zettel?
Von Ihnen, meine Dame?
Ich lese erst ...: „Eine meiner Bekannten leidet bereits seit sechzehn Jahren an einer Schuppenflechte.
Bis heute haben die Ärzte diese Krankheit nicht heilen können.
Ist diese Krankheit Ihrer Meinung nach unheilbar?
Muss diese Patientin es als Karma betrachten?“
Jozef sagt: „Zuerst werde ich Ihnen sagen, was dies ist, aber es verbindet mich mit dem Raum.
Wenn ich den Raum nun nicht kennen würde, könnte ich, sagen die Meister, die Beschaffenheit dieser Krankheit nicht analysieren.
Trotzdem können wir dies, auch wenn ich nicht vorhabe, hier den Arzt zu spielen.
Sie wissen es, ich stelle keine Diagnosen mehr, aber ich werde Ihnen nun beweisen, dass diese Gabe kosmisch da ist.
Es gibt Menschen, die behaupten, dass die Meister mir diese Gabe genommen haben und es heißt, dass ich also gerade untergehe.
Damit sieht es so aus.
Ich tue nicht, was diese Menschen wollen, ich mache es anders, und nun, nun, da sie untergegangen sind, wollen sie auch mich dies erleben lassen.
Aber nun, meine Damen und Herren, die kosmische Erklärung, also ohne dass ich die Krankheit sehe!
Wir haben keinen Kontakt, aber weil die Meister den Kosmos kennen, kennen sie folglich auch jede Krankheit als Phänomen.
Dies ist zu erklären, da die kosmischen Gesetze im menschlichen Organismus leben und noch darin anwesend sind!
Sie fühlen es sicher schon, dies lohnt sich.
Heilt Jozef Rulof wieder?
Nein, er könnte hieran nichts machen; etwas wohl schon, meine Dame, aber dann ginge die Kranke in die Erde.
Sie hören es schon, die Krankheit selbst spricht bereits und will unter der Erde heilen.
Also stecken wir den Menschen nun kurz bis zum Hals in die Erde.
Ich sehe Matsch, Schlamm; Schlammbäder helfen diesem Menschen also und heilen diese Krankheit.
Also doch eine Diagnose von Meister Alcar, aber Sie selbst können nicht damit beginnen, dafür ist meine Kontrolle erforderlich.
Sie haben also trotzdem nichts davon, wenn Sie manchmal selbst daran denken sollten, in die Erde zu kriechen.
Nun bekommen Sie eine wunderbare Lungenentzündung und Sie sind futsch!
Diese Schuppenflechte nun führt mich zum Mond zurück, zum Tod, dem Absterben eines Lebensgrades.
Wir können näher an zu Hause bleiben, aber der Mond stirbt gerade.
Diese Atmosphäre, also die erste für sein Leben, stirbt, das wissen die Gelehrten, und weil Sie dies auch wissen, kann ich Ihnen die Schuppenflechte als Phänomen erklären, denn auch die Haut bekommt nun kein volles Bewusstsein zu erleben.
Das Blut dringt nicht bis in die Gewebe durch und das hat mit dem Inneren des Menschen zu tun, mit den Drüsensystemen, Galle und Leber, den Schleimhäuten ... als Systeme!
Und weil dies da ist, muss ich noch tiefer schauen und blicke in den Kern dieses Phänomens, und das will nun heißen: Diese Dame stirbt gerade an einer bestimmten Sache; die Haut leidet darunter, obwohl sie ansonsten gesund ist.
Die letztendlichen Drüsensysteme für jedes Gewebe also besitzen kein volles Bewusstsein, keine volle Lebenskraft, weil hier stoffliche, körperliche Störungen vorhanden sind, die – wie ich schon sagte und auch sehe – mit Galle und Leber, Drüsensystemen und Schleimhäuten zu tun haben.
Dies ist nun die Störung.
Das äußerliche Gewebe stirbt dadurch und das ist diese Schuppenflechte.
Was für den Mond nun diese unglücklichen Krater sind, das ist für hier das Vertrocknen der Hautoberfläche.
Es ist genau dasselbe Phänomen.
Diese Haut vertrocknet nun auch und daran ist nichts zu machen.
Als es ausbrach, hätten die Meister eingreifen können, aber jetzt, wie alt ist diese Dame?
Über sechzig?
Dann bekommt sie kein neues Leben mehr – zumindest nicht diese Heilung – und dies hat sie zu akzeptieren; es ist der Anfang des Todes.
Es ist das Absterben des Gewebes, nichts anderes, das ist es!
Zufrieden?
Ja, dann fahre ich fort, aber es ist kein Karma, nur eine körperliche Störung.
Und nun sehe ich noch etwas und das sagt wiederum die Krankheit selbst.
In den Blutgefäßen lebt es, also die Blutgefäße schrumpfen und das war der Vorbote dieser Krankheit.
Dadurch bekam die eigentliche Blutstauung eine andere Möglichkeit, unterbrach nun dieses kosmische Zirkulieren des Blutes und nun bekam dieser siebte Grad, also die äußerste Hautschicht – von denen wir sieben besitzen und nicht vier, wie die Gelehrten wieder sagen – keine Nahrung, und so begann dieses Schuppen!
Ist dies nun keine hervorragende Diagnose, meine Damen und Herren?
Sagen Sie nun mal, ob ich diese Gabe verloren habe.
Wenn ich durch die Fragen so etwas wieder antreffe, werde ich es Ihnen nochmals beweisen, obwohl ich all diese „Schreier“ schreien lasse.
Sie tun mir nichts.
Über meinen Kopf geht mehr Butter als Dreck, Schlamm, aber mit diesem Matsch all dieser Leute will ich nichts zu tun haben.
Ich bin und ich bleibe glücklich.
Sie können mich nicht einmal berühren und darum sind sie sicher so giftig.
Glauben Sie mir, ich habe Christus im „All“ gesehen und hier auf der Erde gesprochen, dreimal schon, von Mensch zu Mensch, glauben Sie es ruhig.
Sie können es übrigens auch erleben ...!
Er sagte: „Lass sie ruhig gewähren, Jeus ... bald laufen sie Mir trotzdem in die Hände und kommen unter Mein Fangnetz und dann ziehen wir ihnen diese Flügel aus, die sie von unserem Vater bekommen haben, denn sie tun doch nur Böses damit!“
Zufrieden, meine Dame?
Gut so, dann fahren wir fort.
Grüßen Sie Ihre Freundin!
Sagen Sie ihr, dass sie für dieses Geld – also vom Arzt, auch für das Geld vom Magnetiseur – lieber ins Kino gehen soll.
Kein Mensch, glauben Sie mir, kann etwas daran ändern, auch kein Magnetiseur!“
Diese Dame antwortet noch: „Dies ist schon bewiesen, Herr Rulof, sie wurde drei Jahre lang von einem Magnetiseur behandelt und es half nichts.“
„Sehen Sie, meine Damen und Herren, hüten Sie sich vor diesen geistigen Heilern.
Sie ziehen Ihnen das Geld, das sauer verdiente Geld aus der Tasche und geben Ihnen wunderbare Ausflüchte.
Sie verbinden Sie mit Christus, denn, nicht wahr, Christus kann alles.
Sie beben und schnarchen schön für Sie, lassen Sie ein paar Tränen sehen, so meinen sie es für Sie.
Heulsusen auch noch als echte Christen, doch es geht ihnen nicht um Ihre heilige Wahrheit und auch nicht um dieses Kopfbeugen, sie wollen alles besitzen.
Sie behandeln Sie, weil sie nicht akzeptieren wollen, dass sie dies nicht behandeln können.
In Ihren Augen sind sie nun klein.
Ich war groß und stark und diesen Namen hatte ich hier in Den Haag, glauben Sie es, als ich den Leuten, auch dieser Dame, sagen konnte: „Daran ist nichts zu machen, meine Dame, nichts.
Machen Sie sich nicht bange, aber ich kann Ihnen jenes neue Leben nicht mehr geben!“
Sie, diese Heiler, hingegen schon, meine Dame, mein Herr, aber dann geht es um Ihr Geld.
Wichtigtuer sind es!
Leeres Getue ist es!
Das sind Quacksalber, vor denen der Mensch gewarnt wird, denn die machen es sogar in der Verkleidung der Geistigen Gesellschaft „Das Zeitalter des Christus“.
Ich drehe Ihnen den geistigen Hals um, wenn Sie das Freche erleben wollen, um hinter meinem Karren zu laufen.
Ich will mit all Ihrem „Heilen Sie“ nichts zu tun haben; Sie alle wissen es jetzt!
Hin und wieder komme ich wohl einmal darauf zurück, denn was ich soeben erzählte, existiert schon und das merze ich aus.
Ich lasse mein Lebenswerk nicht von diesen Pfuschern besudeln!
Diese Heiler nehmen dem Menschen sein „Insulin“!
Das ist falsch, sagen sie, sogar, wenn der Mensch seine Arme und Beine und sein Leben durch diese verfluchten Heiler verliert.
Und wenn sie es noch nicht wissen, dies ist Mord!
Mord ist es!
Sie ermorden den Menschen, indem Sie sich an ihm vergreifen, indem Sie aus sich selbst einen Heiler machen, aber ... nicht das Wissen und den Kontakt besitzen.
Ich war kein Heiler, ich konnte das nicht, Meister Alcar war es!
Und wenn er den Menschen hätte ermorden wollen, hätte ich ihm gesagt: „Bitte sucht einen anderen für mich, ich will mit Eurem schmutzigen Getue nichts zu tun haben.“
Ich will nur sagen, hierdurch stand ich vor der Wahrheit.
Ich sah diese Meister durch mich heilen.
Ich war und ich bleibe immer noch der Zuschauer.
Aber so besteht geistiger Kontakt und Sie sind mit Meistern für die Heilung verbunden.“
Aus dem Saal wird gesagt: „So, wie Sie heilten, gibt es niemanden!“
Jozef sagt: „Zwar etwas zu krass, aber ich darf wohl sagen, all diese Gaben zusammen ... im Menschen, die für das Heilen dazu, habe ich noch nicht gesehen!
Diesen Menschen muss ich noch kennenlernen.
Und warum?
Weil Sie, wenn Sie auch all diese anderen Gaben besitzen, auch die Göttliche Heilung für die Seele kennen, worum es Gott und Christus und den Meistern geht und was wohl das „Ja“ für alles ist!“
Nochmals aus dem Saal: „Wann erleben wir das?“
Jozef sagt: „Jetzt, meine Damen und Herren!
Ich heile Sie doch stofflich und geistig; wenn Sie sich dies zu eigen machen wollen, heilen Sie sich selbst!
Und nun noch die Masse, worum es den Meistern geht.
Aber meine Gaben sind noch da, sonst hätte ich Ihnen kein Wort über all dies sagen können.
Der Kontakt ist es schließlich?
Noch etwas?
Nein?
Ich fahre fort!“
 
Frage von Frau Gerhards: „Eine Bekannte von mir bekam ein Baby.
Das Kind aß vierundzwanzig Stunden lang nichts und danach sah die Mutter, wie das Baby vollkommen blau wurde, bis die kleinen Wangen in einem Moment sogar schwarz wurden.
Das Kind wurde dann sofort ins Kinderkrankenhaus gebracht, wo es eine halbe Stunde später starb.
Das kleine Herz war in Ordnung.
Nach ärztlicher Untersuchung der Eltern stellte sich heraus, dass sie dieselbe Blutgruppe hatten.
Sie haben jedoch bereits drei Kinder, die alle gesund sind.
Wie ist dies zu erklären?“
Jozef Rulof reagiert sofort, was uns alle immer wieder trifft, sodass wir uns fragen, mit wem diese Persönlichkeit zu tun hat und wie wundersam sein Leben auf die Gesetze Gottes und die Erklärung seiner Meister reagiert.
Denn, wir wissen es wohl, dies ist ein enormer geistiger Kontakt, hier ist keine Rede mehr von Zweifel, es ist dann auch überaus beeindruckend, als wir nun hören: „Meine Dame, dies ist ein völlig normales Phänomen.
Dies ist das universelle Hinübergehen für die Seele, nichts anderes!
Dieses Leben sollte also unverzüglich zurückkehren und das Leben auf jener Seite fortsetzen oder zur Erde zurückkommen, doch das glaube ich nicht, weil dieses Geschehen auf Bewusstsein hindeutet.
Sie denken immer, dass der Mensch alt werden muss, um dann zu sterben!
Aber Altwerden ist für den Raum meistens Stillstand.
Nur die Geburt ist für den Menschen, also für die Seele, Evolution.
Was wir auf der Erde lernen können, hat nichts zu bedeuten; die Göttlichen Gesetze werden schließlich nicht von der Persönlichkeit erlebt, sondern von der Seele als göttlichem Funken.
Fühlen Sie diesen großartigen Unterschied, meine Dame?
Auch hierüber ist wiederum ein Buch zu schreiben!
Es ist also kosmisches Sterben, Fortsetzen der eigenen Evolution.
Dies kann ich Ihnen durch zahlreiche Beweise – Beispiele – erklären, aber dann erleben wir den Menschen als das „Teilchen“, den „Funken“ von Gott und wir sehen alles anders.
Es ist dann selbstverständlich nicht mehr die Rede vom Sterben und von zu frühem Hinübergehen; für Gott gibt es kein zu frühes Hinübergehen, wohl aber, wenn wir Menschen unserem Leben hier selbst ein Ende setzen!
Ist dies nun nicht deutlich?
Das dachte ich auch!
Sie müssen nun zugleich akzeptieren, dass ebendiese Blutgruppe, über die sich die Ärzte so aufregen, auch schon nichts mehr zu bedeuten hat, denn die anderen Kinder sind kerngesund.
Dies alles wird sich der Gelehrte noch aneignen müssen, das kommt so weit.
Vergessen Sie nicht, jede Fakultät legt nun erst Fundamente.
Die geistigen kosmischen Fundamente gehören zum Königreich Gottes, dann wird der Mensch für diesen Raum allwissend!
Allwissend sind die Meister, die Menschen also, die die Lichtsphären erreicht haben und dort die Göttlichen Gesetze kennengelernt haben.
Es gibt sieben Arten von Blutgruppen im und für den Menschen, und dies ist wiederum sehr natürlich, weil es auch sieben verschiedene Grade für den menschlichen Organismus gibt.
Jeder Grad ist wiederum in sieben Übergänge für dieselbe Art unterteilt.
Sie können dies mit Ihrer Ankunft in der ersten Sphäre vergleichen.
Wenn Sie nämlich die erste Sphäre betreten können, dann besitzen Sie diese Sphäre noch nicht vollständig, dies ist klar.
So verhält es sich auch mit diesen sogenannten Blutgruppen.
Es sind Entwicklungsstufen, und diese Übergänge – so nennen die Meister diese Lebensgrade – erweitern sich und erst dann erreichen wir die höchste Blutgruppe im Menschen.
Kommen nun dieselben Blutgruppen zusammen, dann besitzen diese knapp zu wenig Reaktion und Evolution, denn auch darin erleben wir Schöpfung und Gebären.
Dies ist im Grunde alles, worum es hier geht.
Zufrieden, meine Dame?“
Frau Gerhards: „Ich danke Ihnen, Herr Rulof, ich werde es ihr sagen!“
 
Frage von Th. Beijersbergen: „Würden Sie bitte so freundlich sein, mir auf die folgende Frage zu antworten?
Wo ist die menschliche Stimme zuerst entstanden?
War dies vielleicht auf dem Mars oder im Urwald?“
Jozef sagte – wiederum genauso schnell für diese besondere Frage bereit –: „Sie wollen aus mir einen Musik- und Stimmpädagogen machen?
Sie sollen es erleben, auch diese Frage wird von Jener Seite kosmisch beantwortet.
Dann kann unser Pädagoge sich dies noch aneignen, davon lernen, denn diese Gesetze kennt er nicht.
Das erste Jaulen, meine Damen und Herren – Wimmern für unser jetziges Leben – erlebten wir in den Wassern und später ließen wir unseren Klang auch zu Lande hören.
Als sich der Mensch von den Wassern befreit hatte und auf dem Land lebte, begann er, zu brüllen und zu schreien.
Und dies alles wurde später unser Stimmklang, das menschliche Timbre.
Auf dem Planeten Mars – sofern Sie dies als Wahrheit akzeptieren können – brüllten wir nur.
Denn diese Menschen, auf welchem Nebenplaneten des Mars sie auch lebten, hatten noch kein menschliches Timbre.
Und warum nicht, meine Damen und Herren?
Ja, da sitzen die Damen und Herren wieder und wissen es nicht?
Kommen Sie, kommen Sie, so schlimm ist es nun noch nicht, Sie können es wissen!“
Jemand sagt: „Weil wir diese Timbres noch nicht hatten?“
Jozef sagt: „Das sagte ich schon, meine Dame ... aber was ist es?
Hören Sie nur zu, denn hierüber ist viel zu sagen, und dann fühlen Sie, wie tief der Mensch ist, und darüber hinaus, wie einfach alles doch wieder ist ... wenn man es weiß!
Ich kann diesen Planeten also nun in Ruhe lassen und Sie kurz zu unserem eigenen Urwald zurückführen.
Darin nun, (liebe) Leute, befinden sich die ersten Lebensgrade für unsere menschliche Rasse (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen).
Von dort aus – Sie lesen dies in der Trilogie „Die Völker der Erde“ – beginnen wir für die Erde mit unserem menschlichen Leben.
Und nun eben die Antwort auf meine Frage: Warum nicht?
Diese Menschen besaßen die tierhafte Abstimmung für den Organismus noch.
Und jetzt wissen Sie es sicher.
Ich sehe, dass Sie Ihren Kopf schütteln, so ist es auch.
Je tiefer wir nun also für den Menschen zu diesem Lebensgrad hinabsteigen – dies hat nun nichts mit den Negern (siehe rulof.de/Gegen-Rassismus-und-Diskriminierung) zu tun – darüber gleich ... helfen Sie mir, daran zu denken, dann vergesse ich es nicht, denn ich stehe vor hunderttausend Möglichkeiten, Ihnen etwas davon zu erklären.
Nun diese Menschen, also diese Urwaldbewohner, je niedriger der Lebensgrad, umso weniger besitzen sie die Kraft und die Entwicklung für die Stimmbänder und das erwachsene Timbre.
Ihre Organismen sind noch tierhaft und können das menschliche Timbre von uns also noch nicht besitzen!
Ist das nun nicht völlig simpel?
Aber Sie wussten es nicht, und trotzdem, es ist in Ihrem Leben vorhanden.
Langsam klettert der Mensch nun hinauf zum natürlichen Timbre, das zu einem einzigen Lebensgrad gehört, und je höher wir nun kommen, in Entwicklung als Seele, desto schöner wird die menschliche Stimme!
Wir kennen nun den Alt, den Mezzosopran, den Sopran, den Bass, den Bariton und den Tenor.
Es gibt manchmal Menschen, die drei Stimmen haben.
Auch dies ist zu erklären, weil die Stimme wiederum all diese Timbres zu erleben bekommt, die nun also zum Organismus gehören.
Der Mensch sagt: ich habe eine großartige Gabe von Gott bekommen.
Ja, es heißt, das sei von Gott ... aber der menschliche Organismus besitzt diese Möglichkeit und einer unter hunderttausend Menschen besitzt diesen höchsten Lebensgrad für die Stimme und dies ist der siebte Grad für den menschlichen Organismus!
Jetzt etwas ganz Besonderes für Sie alle und dann fühlen Sie, dass die Meister räumliche Pädagogen für alles sind und uns etwas beizubringen haben.
Der Alt ist nun der eigentliche mütterliche Klang – also die Stimme – und für die Mutter, die das Weibliche der Mutterschaft zu repräsentieren hat.
So ist der Bass die eigentliche männliche, also erschaffende Stimme, der Klang und das Timbre, das allein die Kraft als Schöpfung offenbart und nichts anderes sein kann.
Nun zuhören.
Ist nun der Mann vollkommen natürlich eins, hat sein Organismus nun die natürliche Abstimmung für Mutter Natur, dann hat die Stimme des Mannes die Schöpfung als Organismus zu erleben.
Wir sind also durch schrecklich viele Übergänge geteilt worden.
Ist dies nicht so, dann kommen wir von allein, und zwar durch diese Übergänge, zur eigentlichen Schöpfung, diesem Einssein für Mutter Natur, und dies ist das Timbre, welches der Bass besitzt und auch zu repräsentieren hat.
Der Alt, sagte ich schon, ist die mütterliche Stimme, das Timbre des reinen mütterlichen Organismus, und das erlebt eine unter Millionen von Müttern.
Hören Sie nun wiederum zu, denn der Rest von all diesen Millionen von Frauen erlebt einen geteilten Stimmorganismus und kann diesen Alt also nicht repräsentieren; sie sind geteilt und können jenes Timbre nicht zur Ausdehnung bringen, diese Möglichkeit besteht jetzt nicht.
Ist dies nicht wunderbar und trotzdem, immer wieder, so natürlich, dass wir dies zu akzeptieren haben.
Doch der Pädagoge kennt die Gesetze davon noch nicht.
Der Sopran nun führt Sie wiederum zu etwas anderem.
Was will der Sopran Ihnen nun erzählen, und der Mezzo?
Dies muss doch etwas zu bedeuten haben, meine Damen und Herren?
Und das ist die Wahrheit; ich werde Ihnen auch dieses Wunder erklären ...! Aber es ist kein Wunder, sondern nur ... ja, was nun, Herr Berends, Herr De Wit?
Sagen Sie es einmal?
Sie hören es, wir stehen vor einem großartigen, schönen Buch, und wenn wir das der Menschheit geben könnten, würde es ein prachtvolles Geschenk.
Wer von Ihnen will es rasch schreiben?
Ich werde Ihnen den Stoff geben und Sie arbeiten es aus.
So hätte ich den Stoff vielen Menschen geben wollen und können, um für die Menschheit etwas zu erreichen, aber sie hatten wiederum keinen Willen dafür.
Doch Sie sehen es, die Universität der Meister ist unerschöpflich und die bekommt diese Welt einst zu akzeptieren.
Wir legen jetzt ein paar Fundamente.
Wissen Sie es schon?
Was sagt uns der Sopran?
Womit kommen wir nun in Verbindung?“
Eine Dame sagt: „Mit der Reinkarnation, Herr Rulof.“
„Meine Dame, Sie bekommen nun eine „Eins“ von den Meistern, denn so ist es!
Sie meinen natürlich das Verändern für die Vater- und die Mutterschaft, nicht wahr, das Hinübergehen der Seele zum Mütterlichen oder Väterlichen, und siehe, der Alt verändert sich zum Sopran.
Der Organismus des Mezzo ist noch nicht so weit fortgeschritten.
Also erst der Mezzo, dann der Sopran, denn der Sopran führt uns wieder zum Tenor und dies bedeutet, dass der Mensch den mütterlichen Organismus verlassen und den männlichen Organismus betreten wird.
Anhand der menschlichen Stimme und anhand der Timbres können Sie also genau feststellen, dass die Seele dabei ist, sich evolutionär zu entwickeln, und diese Evolution bestimmt das Timbre der Stimme.
Wir besitzen Millionen von Timbres, doch diese sind Teilungen der eigentlichen Stimme, des Naturtimbres!
Nicht wundersam, meine Damen und Herren?
Das dachte ich auch und Sie sehen und Sie hören es auch, die Meister wissen alles und sind für diesen unseren Raum allwissend!
Ich sagte Ihnen: Einer unter Millionen von Menschen besitzt diese wunderbare Naturstimme.
Caruso, beispielsweise war einer davon.
Aber darum ist dies auch so wunderbar, er besaß den Bariton und den Tenor.
Dies ist möglich, weil er den Bariton gerade eben verlassen hat.
Durch seine Geburt als körperliches „Gesetz“ also bekam er dies, wodurch er bereits in diesen anderen Übergang gekommen war, was ihm der Tenor geschenkt hatte!
Hierdurch besaß er sein großartiges Können und dies ist geistig und wissenschaftlich zu erklären und zu analysieren.
Dies können die Meister, weil meine Meister darin bewusst sind.
Sie besitzen das kosmische Bewusstsein und das ist also ihre Allwissenheit für die Gesetze Gottes.
Legen Sie diese Frage nun einmal Ihren Medien vor und Sie bekommen nur dann Antwort, wenn Kontakt besteht und Sie es wahrhaftig mit einem Medium als Instrument zu tun haben; ansonsten stehen all diese Hunderttausende von Frauen und Männern sprachlos da und können die Antwort nicht geben, weil es keine Medien sind.
Lesen Sie die Bücher „Geistige Gaben“ und Sie wissen es!
Aber ist dies nicht wunderbar und trotzdem wiederum einfach, Berends, meine Damen und Herren?
Merci, ich danke Ihnen allen.
Ich weiß es auch, es ist enorm, was die Meister besitzen, und wir Menschen, Männer und Frauen, können nicht dankbar genug sein, dass wir dies erleben dürfen!
Der Rest der Menschheit kann jetzt Unterricht bekommen, doch wir werden noch nicht akzeptiert.
Fragen Sie das nun einmal die theosophischen Lehrer?
Ich sage Ihnen, sie wissen es nicht.
Sie haben keine Meister, sie suchen selbst, wissen nur das, was durch andere das Lebenslicht bekam, aber mich wollen sie noch nicht und das ist schade, denn wir können dieser unglücklichen Menschheit etwas Großartiges geben, göttliche Geschenke sind es!
Also, liebe Frau, die die Frage stellte, die menschliche Stimme besitzt alles, gehört aber zum Organismus und nicht zur Seele, wie es die Theosophen sagen und behaupten, auch wenn ich weiß, was sie meinen, wenn sie von esoterischen Möglichkeiten für die Seele als Mensch sprechen, was wahr ist und heißen soll, dass der Mensch „hinter dem Sarg“, in den Lichtsphären, auch das geistige Timbre besitzt, welches Abstimmung auf Leben und Bewusstsein hat.
Letztendlich werden wir alle dort die natürlichen Timbres besitzen müssen, doch diese sind dann geistig; auch der Geist besitzt ein eigenes Timbre!
Aber dies sind keine direkten Göttlichen Gaben, auch wenn sie zum Menschen gehören.
Die Natur, Mutter Erde gab sie dem Menschen und das ist doch wohl ein großartiger Unterschied.
Man hört immer: Gott gab mir eine großartige Stimme, eine Gnade.
Aber das ist keine Gnade, das ist allem Leben als Mensch beschieden.
Noch Fragen?“
Stimme aus dem Saal: „Herr Rulof, und die Neger (Als die Kontaktabende zwischen 1949 und 1952 abgehalten wurden, war „Neger“ noch eine gebräuchliche Bezeichnung für Menschen schwarzer Hautfarbe.)?“
Jozef sagt: „Fühlen Sie dies denn jetzt noch nicht?
Die Neger sind bereits zum vollkommenen Organismus gekommen, sie repräsentieren lediglich eine Blutgruppe und sind die Farbenvölker; Farbige, die also die großartigen Stimmen als Timbres besitzen müssen, weil diese Organismen sie zur natürlichen Wirklichkeit zurückführen; unser weißer Organismus hingegen ist geteilt.
Deswegen hat der Neger so eine großartige Stimme.
Folgen Sie nun kurz dem Menschen auf der Erde und Sie sehen, dass einer unter Millionen von Menschen das Naturtimbre besitzt, und nun hören wir diesen Menschen singen, mit einem reinen, klaren, ungeteilten Organismus.
Und davon gibt es nur ein paar, weil die ganze Menschheit geteilt ist.
Aber, Berends, Sie sind ziemlich schnell damit, kosmische Rätsel aufzugeben, wo hat diese eigentliche Teilung begonnen?
Denn es gibt nur noch eine andere Teilung und diese hat alles ermordet, diese Teilung hat die menschliche Stimme völlig vernichtet.
Und wenn das nicht geschehen wäre, dann hätten Sie eine Stimme gehört, die jedes Stück Stein gespalten hätte.
Eine Stimme wie der Donner, eine Stimme, wie sie die Menschheit jetzt nicht besitzt und nie mehr kennen wird.
Jawohl, es kommt noch kurz wieder, sehe ich nun, sagt das Timbre jetzt selbst und ich habe es durchzugeben.
Was ist es?
Ich glaube nicht, dass Sie dies raten können, auch wenn wir hier schon mehrmals darüber gesprochen haben, um andere Gesetze zu analysieren, die nun auch für die menschliche Stimme sind, denn da ist es geschehen.
Niemand von Ihnen weiß es, fühlt es?
Es ist auch schwierig, aber Sie sehen es wiederum: Die Allwissenheit spricht jetzt zu Ihrem Leben.“
Ein Dame sagt noch: „Das Gefühl ist nicht da, Herr Rulof?“
„Ja, meine Dame, das ist wahr, aber Sie haben es noch nicht.“
Die Menschen im Saal überlegen noch.
Jozef hört zu und er sagt schon: „Nein, Herr Berends, durch Krankheiten ist es nicht verplempert, Sie sind also nicht dahintergekommen.
Aber ich sehe es!
Ich bin mit diesem Wunder verbunden; die Stimme selbst sagt es mir jetzt und diese will erlebt werden.
Fühlen Sie es noch nicht?
Wenn das nicht geschehen wäre, meine Damen und Herren, wäre die menschliche Stimme so stark wie ein gewaltiges Unwetter.
Ich bekomme von Ihnen allen recht.
Sie sagen dann: „Wie ist es möglich, dass ich daran nicht gedacht habe.“
Sie haben dann wiederum zu akzeptieren, dass, wenn wir nun von Göttlicher Einheit reden, dass wir dann „natürlich“-eins sind; und dass dies möglich ist, können Ihnen die Meister beweisen.
Dies sind keine Sprüche, es ist Wirklichkeit.
Ich kann mit jeglichem Leben Gottes reden und jenes Leben erzählt mir dann von der eigenen Evolution und dann weiß ich es gewiss!
Nein, meine Dame, ich wiederhole also: Das Gefühl ist es nicht.
Auch die Homosexualität ist es nicht, aber es hat wohl mit Teilung zu tun.
Ich werde es Ihnen sagen.
Sie wissen die Antwort eigentlich schon, Sie haben sie in der Trilogie „Das Entstehen des Weltalls“ lesen können.
Erst dies noch kurz und dann wissen Sie, wie großartig auch diese Bücher sind, und dass die Meister durch diese Bücher noch tausend andere schreiben können.
Sie wissen, dass darin steht, dass der Mensch in den Urwäldern – wir waren das also – sich selbst geteilt hat.
Dort verband sich der erste mit dem vierten Grad; der sechste Grad gebar ein Kind des dritten.
Durch die Teilung der Grade verloren wir nicht nur unsere eigentliche Kernkraft, also den reinen kosmischen Widerstand für unsere Körper, sondern darüber hinaus das Natur-Timbre.
In diesen Büchern wird von Meister Alcar zugleich erklärt, wie die Krankheiten entstanden sind.
Nun wissen Sie es mit einem Mal.
Ist dies nicht wieder sehr natürlich?
Das heißt also, dass wir Menschen zugleich unser Göttliches Naturtimbre an jenen anderen Organismus weggegeben haben.
Die Kinder, die geboren wurden, machten sich später auch auf und erschufen und gebaren.
Dies nun – liebe Leute – teilte unser natürliches Timbre, sonst hätte jeder von uns einen Bariton oder einen Bass gehabt oder einen Alt natürlich auch, also eine Stimme, die den Menschen in die Lage versetzte, durch die Stimme Berge und Granit zu spalten.
Dies ist nun nicht mehr möglich.
Was wir jetzt an Stimme besitzen, ist nur ein kleiner Teil der vollen hundert Prozent, die die eigentliche Göttliche harmonische Stimme als Timbre besaß.
Diese ist also zerstückelt, also futsch!
Wenn Sie jetzt einmal einen prachtvollen Stimmenklang hören, dann ist diese Stimme, meine Dame, nur ein einziges Hunderstel der Göttlichen Wirklichkeit!
Hätten wir Menschen uns in diesen Urwäldern nicht zerstückelt, dann gäbe es diese volle Kraft noch.
Durch diese Zerstückelung nun sind zudem die Krankheiten entstanden, denn wir Menschen haben durch diese Einheit mit diesem anderen – niederen und höheren – Grad unser Göttliches natürliches Einssein vollkommen weggegeben, also zerstückelt.
Nun können wir die Kälte nicht mehr ertragen.
Damals lagen wir mitten im Winter im Wasser und es störte uns nicht.
Auch die Wärme können wir jetzt nicht mehr aushalten, weil unsere Körper geschwächt sind.
Weiß der heutige Pädagoge dies alles?“
Aus dem Saal kommt ein: „Nein, das gibt es nicht.“
Jozef sagt noch: „So ist es, ich danke Ihnen.“
Eine Dame fragt: „Herr Rulof, was geschieht bloß, wenn Sie zu uns sprechen und die Gesetze erklären, sind Sie dann in Trance?
Es ist so unglaublich, so etwas habe ich in meinem Leben noch nicht gehört und ich habe doch wohl etwas von der Welt gesehen.“
„Meine Dame, ich bin jetzt nicht in der tiefen Trance, aber ich besitze nun sieben Grade zum Sprechen.
Ich sage Ihnen, ich bin mit meinem Meister immer verbunden; er ist es, der mich mit den Gesetzen verbindet.
Nun, da er und ich eins sind – dies habe ich mir durch diesen wundersamen Kontakt aneignen dürfen, womit Meister Alcar bereits begonnen hat, als ich noch in meiner Mutter lebte, und was also ausschließlich für ihn war und noch ist – wird dieses Einssein nun das vollkommene Auflösen mit dem und für das Leben von Gott.
Nun erzählt jenes Leben selbst, wie es funktioniert!“
Dame: „Besitzen viele Menschen dieses Gefühl, diesen Kontakt?“
„Ob viele Menschen dies haben, meine Dame?
Lesen Sie die gesamte Lektüre, die die Menschheit besitzt, dies finden Sie nirgends!
Ich muss es wohl akzeptieren, und das habe ich dann auf jener Seite auch für die Meister tun müssen, dass ich nun die Fortsetzung für alle darstelle, die bereits etwas für die Universität des Christus getan haben, wozu Sokrates, Platon, Pythagoras für die Mystik – Blavatsky auch –, kurzum, das Alte Ägypten ebenfalls, gehört haben.
Doch nun, meine Dame, erleben wir das Allerhöchste, und dies ist für die gesamte Menschheit bis zum Ende der Erde.
Hierüber kommt kein Mensch mehr hinaus, das ist nicht möglich, weil dies die Erklärung aller göttlichen Systeme und Gesetze ist!“
„Enorm ist das, Herr Rulof.
Es ist schade, dass die Wissenschaft Sie nicht akzeptieren will.“
Jozef sagt: „Ja, das ist es, meine Dame, und das stimmt einen wohl mal traurig.
Ich habe schließlich das Glück und die Wissenschaften für alle geistigen Fakultäten in den Händen und kann es nicht loswerden.
Sie müssen mich als ihren Meister akzeptieren.
Kann die Kirche das?
Nun wird der Papst ein Schüler der Meister.
Ist das jetzt schon möglich?
Kommen wird es, aber das dauert noch eine Weile.
Lesen Sie das Buch „Die Völker der Erde“, meine Dame.
Darin können Sie von einem großartigen Instrument lesen, der „direkten Stimme“, das kommen wird.
Wenn es so weit ist, müssen die Kirchen und jede Sekte, auch die Wissenschaft, zuhören, und der Mensch bekommt von jener Seite aus Göttlichen Unterricht, der im Grunde bereits jetzt hier im Haus Diligentia gegeben wird!
Sie hören es, meine Dame, wo Sie herkommen, hat man es nicht, und trotzdem, dort leben, wie es heißt, die Eingeweihten.
Sie kommen doch aus Indien?“
„Ja“, sagt die Dame, „ich habe mich auch dort bereits überzeugt und ich kann Ihnen versichern, dies hörte ich dort nicht.
Ich habe dort die „Größten“ gehört, von ihnen Unterricht bekommen.
Sie kamen zu uns nach Hause und wir haben sie besucht.
Ich sage Ihnen ehrlich, das, was Sie besitzen, haben sie nicht.
Mein Himmel, sie können hier so Platz nehmen wie ich jetzt.
Ich dachte, ich wüsste schon etwas, aber nun weiß ich, dass ich damit noch anfangen muss.
Ich will all Ihre Bücher besitzen.“
Jozef: „Ich danke Ihnen, meine Dame!
Fahren Sie fort und ich werde Ihnen alles beweisen!
Aber wenn ich hier stehe, bin ich Jozef Rulof und André-Dectar!
Er ist also das Instrument der Meister.
Natürlich, ich selbst weiß auch viel, aber wenn Sie solche Fragen stellen, kommt das Instrument in mir zu räumlicher Einheit und es geht los; der Meister verbindet mich in einer Millionstelsekunde mit diesen Lebensgesetzen, und dann – für mich auch immer wieder eine Offenbarung – spricht das Leben und will erlebt werden.“
Dame: „Ich beneide Sie!“
Jozef: „Das tun einige, meine Dame, die mich kennenlernen; für den Rest unserer armseligen Gesellschaft bin ich noch ein Fakir.“
Dame: „Diese Menschen wissen nicht, was sie sagen.“
Jozef: „So ist es, meine Dame, aber versuchen Sie dies nun einmal zu beweisen.
Ich fordere alle Eingeweihten aus dem Osten heraus.
Ich fordere auch die Gottesgelehrten, die Psychologen, jede geistige Fakultät, zu einem universellen Duell heraus, aber sie lehnen mich und folglich die Meister ab.
Die Menschheit ist noch nicht so weit und das haben wir wiederum zu akzeptieren.
Kommen Sie ins Haus Diligentia, meine Dame, solange Sie noch hier sind, und Sie hören die Meister sprechen.
Dort erlebe ich die tiefe Trance; hier, beim Kontaktabend, Grade fürs Einssein und dies ist und bleibt nun also „Inspiration“, Teilung der Persönlichkeit.
Gehe ich zu weit weg, also als Persönlichkeit und zwar aus eigener Kraft, dann falle ich hier zu Boden und bin bewusstlos.
Doch dies wird von Meister Alcar aufgefangen und dies hat er für sein Werk und seine Weisheit selbst aufgebaut und so wurde ich sein Instrument, was Sie alles in den Büchern lesen können.
Fangen Sie jetzt mit dem Buch „Jeus von Mutter Crisje“ an, das ist dieser städtische Jozef, „Jeus“ jedoch ist Gelderländer Dialekt für den Städter, der Ihnen heute Abend als André-Dectar die Stimme erklärt hat, und wenn Sie wollen, die gesamte Göttliche Schöpfung erklären wird, denn wir kennen Gott!“
Die Dame sagt noch: „Es ist schwierig für Sie?“
Jozef: „Ja, allein schon, weil ich fast platze von Weisheit und (ich) keinen Raum bekomme.
Das ist die Schwierigkeit, der Kampf, das Aushalten hier.
Denn Sie fühlen es sicher, wir denken von jener Seite aus auf den Menschen zu und Sie von Ihrem Leben aus zu Jener Seite.
Meister Alcar hat mich also von der Erde und meinem stofflichen Leben völlig gelöst.
Es ist nun möglich, dass er durch mein Leben alle Gesetze Gottes erklärt.
Aber für mich, in dieser unbewussten Masse, ist dies schmerzvoll!
Dieser Schmerz, meine Dame, ist durch die Weisheit gekommen und diesen Schmerz werden Sie alle kennenlernen.
Oder etwa nicht?
Die Empfindsamen werden geschlagen, sogar bereits durch ein Anschnauzen, durch Härte.
Nun, ich bin räumlich empfindsam, und dann in dieser unheimlichen Gesellschaft leben zu müssen?
Wenn Sie mir eines Tages begegnen, meine Dame, und ich gehe auf meinen Händen, denken Sie dann nur: Die Meister werden es schon wissen für ihn.
Ja, sie wissen alles, sie wissen, was das Beste für mich ist.
Denn dies alles hier zu verarbeiten ist Ehrfurcht gebietend.
Und trotzdem, fragen Sie den Menschen, der mich kennt, ruhig, Sie hören mich niemals jammern oder klagen.
Ich will nichts mit Klagerei zu tun haben, aber ich versichere Ihnen allen, „hinter dem Sarg“ erst werden Sie mich besser verstehen und dann sagen Sie alle: Mein Gott, „Jeus von Mutter Crisje“, wie haben Sie das dort ausgehalten!?
Und das ist nun meine geistige Kunst.
Und dann dies noch.
Sie haben keine Angst, Freundschaften zu schließen und Menschen zu treffen, mit denen Sie Kontakt haben?
Ich darf mir dies alles nicht mehr erlauben, denn ich bekomme immer die Tracht Prügel zu akzeptieren.
Ich sehe den Menschen und sofort kenne ich ihn, sodass ich nicht damit anfange, den Kontakt aufzunehmen.
Früher oder später rennen sie doch weg und dann habe ich diese Liebe wiederum verloren.
Verstehen Sie das?
Das muss Ihnen klar sein; Sie haben Eingeweihte gesehen und erleben dürfen.
Sie alle haben Angst vor dem Menschen, weder vor dem Leben noch vor dem Tod, aber vor dieser Liebe; heute bekommen wir Liebe und morgen gehen wir zur Tür hinaus und das ist und bleibt schrecklich.
Ich will keinen Menschen verlieren, niemanden, aber sie gehen, und das ist entsetzlich schmerzhaft!
Damit geht man dann durch das Leben und niemand kann einen verstehen.
Ich verberge jetzt also all diese Weisheit; hier hören Sie etwas von mir, auch im Haus Diligentia.
Die Bücher und meine Kunst geben Ihnen davon ein Bild.
Aber, meine Dame, wer und was ich bin, das kann ich keinem Menschen zeigen, weil kein einziger Mensch auf der Erde lebt, der mich auffangen kann.
Mache ich es trotzdem, also zeige ich mich, dann bekomme ich diese schrecklichen Schläge, denn ich mache alles anders!“
Dame: „Das verstehe ich vollkommen, das sagen auch alle Eingeweihten.
Ich sage Ihnen, Herr Rulof, der Osten würde Sie mit offenen Armen empfangen wollen!“
Aus dem Saal wird gesagt: „Nehmen Sie uns Jozef nicht weg, meine Dame!“
Jozef: „Sie hören es schon, meine Dame, sie wollen dies nicht mehr missen.
Aber ich weiß auch – das sagen mir die Meister –, der Osten ist noch nicht so bewusst.
Man ist dort wohl für diese Lehre offen, aber man muss sich diesen kosmischen Kontakt noch aneignen!
Ich bin hier geboren und das soll heißen: Der nüchterne Westen muss jetzt erwachen!“
Die Dame sagt noch: „Wissen Sie, wo ich Ihren Namen hörte?
Und das tut Ihnen womöglich gut, denn es beweist, dass sich Ihre Lehre verbreitet.
Auf dem Schiff hörte ich von Ihnen.
Eine Dame sagte mir: „Wenn du nach Den Haag kommst, dann besuche Jozef Rulof.“
Durch sie habe ich bereits einige Ihrer Bücher gelesen.
Sie hören es, Ihre Lehre verbreitet sich.“
Jozef: „Sie sprechen aber recht ordentlich Niederländisch, meine Dame, und Sie sind keine Niederländerin!“
„Ja, das habe ich gelernt, ich beherrsche noch sieben weitere Sprachen.
Aber das hat nichts zu bedeuten; geben Sie mir nur das von Ihnen, dann bin ich reich!
Ich wünsche Ihnen viel Kraft, Herr Rulof!“
Jozef noch: „Ich danke Ihnen, meine Dame.
Ich werde dafür sorgen, stark zu sein, und das ist dann die geistige Kunst.
Ich breche nicht zusammen!
Und Sie, meine Dame, Sie wissen jetzt, was die menschliche Stimme zu bedeuten hat.
Der Mühe wert ist es, nicht wahr?
Auch ich weinte mich leer, als ich vom Meister dies alles erleben durfte, so großartig fand ich es, weil es uns beweist, dass wir als Mensch im Grunde schon alles besitzen und Göttlich sind!
Nun wird das Leben schön, herrlich ist es, sofern wir für unsere Persönlichkeit etwas daraus machen!“
Frage von Herrn Berends: „Im Buch „Das Entstehen des Weltalls“ Teil ... steht, dass die Eskimos im fünften körperlichen Lebensgrad leben und dass sie nicht höher gehen können.
Aber, Herr Rulof, in jenem Fall würden sie doch in ihrer Evolution stillstehen und das ist nicht möglich, da doch jedes Wesen einmal den stofflichen siebten Grad erleben muss, wenn das innerliche Leben auch einst das Höchste empfangen will.
Auch das innerliche Leben ist für die Eskimos eins mit dem stofflichen, natürlichen Organismus, während bei anderen, also die keinen natürlichen Organismus besitzen, also vom fünften Grad, die Seele erwacht.
Was ist die Erklärung hierfür?
Vielleicht ist es ja einfach, aber wollen Sie hierauf eingehen?“
Jozef sagt: „Was Sie mir da alles erklären und zu erzählen haben, Herr Berends, ist das Durcheinanderbringen dieser Gesetze, daraus kann ich nicht schlau werden.
Sie vermischen alles.
Niemals haben die Meister so etwas gesagt.
Ein Eskimo (siehe rulof.de/Mensch-oder-Seele) geht weiter und muss weiter, der Tod führt ihn zu diesem sechsten Grad und später zum siebten, zur braunen und zur weißen Rasse (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen).
Sie haben das nicht verstanden.
Sie hätten es verstehen können, denn es steht ja im Buch, und natürlich analysiert, aber Sie fangen nun an, selbst andere Möglichkeiten hinzu zu holen.
Das machen einige Leute, aber Sie fahren sich nun unwiderruflich fest, was wir jetzt wieder erleben.
Was Sie fühlen, ist nämlich dies, dass Sie und diese Eskimos kein anderes innerliches Leben anziehen können als das, welches Ihr eigener Lebensgrad besitzt.
Geht es nicht darum?“
Berends: „Jetzt weiß ich es, danke.“
Jozef sagt noch: „Lesen Sie diese Bücher noch mal und Sie werden sehen, dass ich recht habe, denn nun, da wir dies alles wissen und es zu Ihnen kommt, muss Ihnen doch wohl klar sein, dass die Meister darin keine Fehler mehr machen können.
Das Lebensgesetz selbst führt sie zum nächsten Stadium; das wurde mir gezeigt, doch wenn Sie selber Bücher dazu schreiben, fahren Sie sich fest, und das ist doch nicht der Sinn der Sache.
Ich fahre fort.“
Frage von L. van Ettingen-Bernhard: „Der Geist ist der Göttliche Funken!
Die Seele ist der Mensch mit seinen guten und verkehrten Eigenschaften.
Und der Körper enthält oder umschließt beide.
Die Aufgabe des Geistes ist, die Seele zur Vollkommenheit zu bringen?
Darf ich hierüber bitte etwas von Ihnen erfahren?“
Jozef sagt, wie immer wieder unverzüglich: „Hören Sie zu und Sie wissen es sofort.
Nicht der Geist ist der Göttliche Funken, sondern die Seele!
Die Seele ist das Göttliche Teilchen.
Der Geist ist nun der geistige Abschluss der Seele.
Und die Persönlichkeit ist unser Gefühlsleben, was wir uns in Millionen von Leben angeeignet haben.
Ja, der Organismus hier umschließt den Geist und die Seele, aber der Geist umschließt die Seele für die astrale Welt und diese Welt ist also unser geistiges Leben.
Ist dies nun deutlich?
Lesen Sie nun die Bücher „Ein Blick ins Jenseits“ und die vom „Entstehen des Weltalls“, und Sie wissen es.
Die Seele besitzt keine Fehler, der Geist wohl, denn da ist dann auch noch wieder die Persönlichkeit dieses „Geistes“, weil die geistige Persönlichkeit auf jener Seite wieder darin lebt.
In unseren Gefühlen leben unsere Fehler.
Das sind eigentlich keine Fehler, doch es ist Unbewusstsein, und nichts anderes!
Wir müssen uns diese göttlichen Gesetze aneignen.
Durch die Vater- und die Mutterschaft ist dies möglich.
Zufrieden?“
„Herr Rulof, ich danke Ihnen!
Noch dies, mein Herr: Muss die Teilung für alles Leben, also jedes Wesen, männlich und weiblich, Pflanze, Blume und Tier, auch geschehen?“
Jozef: „Ja, für alles Leben bestehen die Vater- und die Mutterschaft.
Die Blumen befruchten sich selbst!
Auch hilft der Mensch häufig bei der Befruchtung der Blumen.
Dies lernt das Kind bereits in der Schule und davon kennen Sie die Gesetze.
Hierauf brauche ich also nicht einzugehen.“
„Für jeden Lebensgrad gibt es Vater- und Mutterschaft, also für alles Leben?“
Jozef: „Ja, für alles Leben, das winzigste Insekt besitzt es; die Laus hat es auch, doch dies ist wieder etwas ganz anderes.
Meine Damen und Herren, ist die menschliche Laus Vater oder Mutter?
Das wissen Sie nicht.
Ich kann es Ihnen erklären, denn auch dies ist sichtbar und erlebbar.
Dies gilt auch für unseren Floh, für alles Leben Gottes.
Es gibt auch Tierarten, die sich selbst zum Gebären und zur Schöpfung führen können, und was sind dies nun für Arten?
Sie wissen es doch, meine Damen und Herren?
Eine Raupe, beispielsweise, macht aus sich einen Schmetterling und fliegt nun, jedoch durch die Vater- und die Mutterschaft.“
Berends sagt: „Sie sind unerschöpflich, enorm ist Ihr Bewusstsein, großartig ist es, unglaublich, aber Sie haben es!“
Jozef: „Ich danke Ihnen, eine solche Orchidee tut dem Menschen gut und sie ist auch echt, andernfalls würde ich Ihre Orchideen nicht wollen.
Aber, meine Damen und Herren, ich schicke sie zu Meister Alcar, er bekommt sie von mir und wir legen sie auf Golgatha vor Christus nieder!“
 
Frau H. de Jong-Cafourek fragt: „Als sich Meister Zelanus am Sonntag – nach dem Vortrag – aus Ihrem Körper zurückzog, wurde es für mich dunkler.
Nun will ich fragen: Kann ich das gesehen haben oder war es nur Einbildung?
Dann bitte ich Sie – und das mache ich mit bangem Herzen –, zu erzählen, wie Meister Zelanus aussieht.
Ist das erlaubt?“
Jozef: „Sicher, meine Dame, ist das erlaubt.
Ich werde Ihnen etwas von seiner großartigen Persönlichkeit erzählen.
Als Erstes, diese Verdunkelung haben Sie richtig gesehen, und das höre ich lieber, als wenn der Mensch über goldenes Licht und scharlachrote Mäntel und solche Dinge mehr spricht.
Dies ist wahrhaftig prächtig.
Sie haben ihn gehen sehen, er zog sich da aus mir zurück, und, was selbstverständlich ist, auch all sein Licht, denn er ist eine leuchtende Gestalt.
Schön ist dies, meine Dame, mein Kompliment, weil Sie so in aller Schlichtheit erzählen, was Sie wahrnahmen!
Meister Zelanus sieht ungefähr so aus wie beispielsweise ein Ihnen bekannter Filmschauspieler.
Haben Sie von Leslie Howard gehört?
Ja, nun, Meister Zelanus ist dunkel, hat blitzende Augen und ein großes Bewusstsein, er ist jetzt der erste Schüler der höchsten Meister und das Sprachrohr für dieses Universum und von der Universität des Christus!
Er ist etwas größer, als ich es bin, und schlank.
Sie kennen ihn aus dem „Kreislauf der Seele“, doch jetzt ist er natürlich ganz anders und Sie würden ihn nicht erkennen.
Ich gebe Ihnen ein anderes Beispiel.
Seit Wochen sehe ich mich selbst „hinter dem Sarg“.
Ich lebe da immer, obwohl ich hier auch spreche und lebe, ich bin mehr dort als hier und mein ganzes Gefühlsleben ist dort.
Ich war mit einem Mal auf jener Seite und von vielen von Ihnen sah ich Ihr Hinübergehen.
Sie fragten sofort nach Jozef, oder nach André, als sie dorthin kamen, denn sie wussten, dass ich bereits früher hinübergegangen war.
Einer der Schüler der Meister brachte einige von Ihnen zu mir.
Aber ich war dort mit anderen Meistern.
Da sagte Meister Alcar zu einem von Ihnen: – ich weiß, wer das sein wird, denn das wird also bald geschehen – „André befindet sich unter diesen Menschen, unter den Meistern.
Wer ist nun André?
Wer von uns allen?
Ich bin Meister Alcar, aber wer ist nun Meister Zelanus und André?“
Der Mann, also der Mensch von der Erde, erkannte mich nicht.
So habe ich mich dort verändert.
Ich sah mich selbst und ich sah, dass ich, als ich auf der Erde zweiundzwanzig Jahre alt war – auch das sah ich also selbst und so konnte ich vergleichen – genau diese Gesichtszüge gehabt habe.
Ungefähr ein halbes Jahr später waren diese Gesichtszüge damals schon wieder verschwunden.
Die Männer und Frauen schauten mir und auch den Meistern in die Augen, doch alle Meister schienen ungefähr fünfundzwanzig Jahre alt zu sein und waren kosmisch bewusst.
Der Mann und auch die anderen wussten es nicht.
Auch Sie würden den geistigen Lantos Dumanché nicht mehr erkennen.
Darum mein Beispiel.“
Jemand aus dem Saal fragt: „Wer von uns war es?“
Jozef sagt: „Sie alle sind es.
Mein bester Freund erkennt mich dort nicht.
Mein liebster Mensch erkennt mich dort nicht mehr, auch meine Brüder nicht, weil mein Bewusstsein dann mein Antlitz ist und das ist ganz anders als das, welches Sie jetzt sehen.
Das will ich niemals mehr verlieren, für keine Millionen oder für was auch immer, weil ich mich selbst und alles für mein Leben dort habe sehen dürfen und jenes Leben ist ewig während!
Sollten Sie noch mal mit Menschen in Berührung kommen, die meinen, dass sie das hier, diesen Jozef und André, besitzen können, so sagen Sie ihnen dann, dass sie mit Luftschlössern durch das Leben gehen.
Ich setze dieses Großartige für nichts von dieser betrügerischen Welt mehr ein, für keinen Menschen, denn ich bekomme dafür nichts zurück!
Und ist dies nicht verständlich?
Es gibt Menschen, die meinen, dass sie mit mir verheiratet seien, und ich selber weiß es nicht?!
Somit nun diese wenigen Worte.
Das hätten sie wohl gern; ich nehme das diesen Menschen nicht übel.
Aber was sagt man dazu!
Sehnsüchte sind es, aber wenn die auf die Straße gehen, bin ich es.
Nun würde, meine Damen und Herren, von meinem geistigen Besitz, für den ich gekämpft habe, nichts mehr übrig bleiben.
Diese Sprüche können wir täglich hören!
Nein, meine Damen, ich meine nicht Sie, aber es gab solche.
Doch die sind kein Meerschweinchen wert.
Was dann, wenn es um kosmisches Einssein geht?
Sie wissen nun, meine Dame, wie Meister Zelanus aussieht?
Ich habe Ihnen diesen Vergleich gegeben, aber Leslie Howard ist noch grob und hässlich im Vergleich mit Meister Zelanus.
Und dann zu wissen, dass Howard für die Erde ein Adonis war.
Dieser Schauspieler war ein schöner Mann, Millionen von Frauen waren verrückt nach ihm!
Sie alle sehen einander bald – „hinter dem Sarg“ – wieder.
Sie können dies akzeptieren, obwohl von Ihnen wieder welche zurück zur Erde müssen.
Auch das sehe ich.
Trotzdem sehen wir einander danach wieder und dann gehen wir weiter!“
Frage aus dem Saal: „Wer von uns muss zurück?“
 
„Meine Dame, nicht für eine Million erzähle ich Ihnen das.
Wenn ich dies erzählen würde, würde ich Ihr Leben kaputt machen.
Sie stünden dann vor einem scheußlichen Denken und das können Sie nicht verarbeiten.“
Wieder aus dem Saal: „Das ist verständlich, besser, dass wir nicht alles wissen, wir wissen sowieso schon zu viel!“
Jozef sagt: „Sie können nie zu viel wissen, zumindest, sofern Sie nicht darunter zusammenbrechen, meine Damen und Herren, denn dann wird es schwierig!
Die Schwierigkeit steckt nicht in diesem und entsteht nicht durch dieses Wissen, sondern die Schwierigkeit ist, diese Weisheit hier zu verarbeiten, wovon ich bereits erzählt habe; das ist es!
Wenn Sie einfach bleiben, geht es, aber ich höre so viel.
Nun schlagen die Menschen einander schon, indem sie etwas lernen und sich etwas aneignen.
Was dann, meine Damen und Herren, wenn Sie geistig bewusst würden?
Dann würden Sie Forderungen stellen?
Ich darf dies nicht tun, sonst bin ich schon weg.
Aber Sie tun es und das wird dann Angeberei, Größenwahn.
Durch dieses Bewusstsein müssen Sie den Menschen tragen können, das ist der Sinn der Sache.
Was bin ich, wenn ich General bin oder Bürgermeister, sagte ich Ihnen beim letzten Mal, und ich habe nichts von dieser Liebe?
So ist es auch mit der Kunst, sagte ich Ihnen, aber was Sie dann daraus machen würden, ist Niederreißen, ist Angeberei.
Sie erdrücken den anderen Menschen dann.
Warum?
Weil Sie etwas wissen?
Sie sich etwas angeeignet haben?
Das tun viele und denen würde ich wohl gerne eine Tracht Prügel geben.
Von mir erfährt der Mensch, der mit mir verkehrt, keine Angeberei.
Fragen Sie diejenigen danach, die es wissen können.
Ich erdrücke sie nicht, sie fühlen und sehen nichts von meinem Bewusstsein.
Ich will, meine Damen und Herren, mich selbst verständlich machen, und wenn ich das nicht kann, bin ich für Jene Seite keinen Cent wert und dann ist es Schaumschlägerei.
Müssen uns die Meister durch ihre Weisheit erdrücken, als Aufschneiderei?
Sie sind Liebe und Kameraden.
Sie sind, wie unsere Väter und Mütter nicht sein können.
Sie sind für Sie Vater und Mutter zugleich und so ist Meister Alcar für mich.
Sollte ich ihm jedoch entgegenwirken – dies ist natürlich etwas anderes –, dann bin ich machtlos und er verschließt sich rasch für mein Bewusstsein und dann kann ich ihn nicht mehr erreichen.
So leben die Meister, sie sind für alles Leben offen.
Und so war Christus auch, als Er auf der Erde lebte.
Hätten Sie etwas anderes daraus machen wollen?
Dann irren Sie.
Es gibt Menschen, die diejenigen, mit denen sie zu tun haben, jetzt bereits erdrücken, und zwar dadurch, dass sie einmal eine richtige Frage gestellt haben.
Dann heißt es: Du weißt nichts, ich weiß es.
Also wiederum Aufschneiderei!
Dachten Sie, dass ich dies nicht wüsste?
Früher oder später, wenn Sie weiterhin hierherkommen, nehme ich Ihnen sowieso alles wieder weg, denn Sie haben es doch nicht in Ihrem Besitz.
Sie müssen sich diese Liebe noch aneignen.
Werden Sie dann ruhig Bürgermeister von Den Haag, und Sie sind etwas?
Werden Sie General und Sie können kommandieren!
Für das geistige Leben sind und bleiben Sie ein armer Tropf!
Ist es nicht so, Mütter?
Natürlich ist es so.
Aber auch Sie leiden darunter.
Oder Sie beweisen das Gegenteil ... dann tragen wir Sie auf Händen!
Wenn Ihr Mann es nicht will oder es noch nicht kann, so stellen Sie ihn dann ruhig vor die Tatsachen und geben Sie ihm eine „Sechs minus“!
Wenn Sie etwas aus Ihrem Leben machen wollen, so machen Sie aus dem, was Sie hier hören und zu erleben bekommen, keine Angeberei; wenn diese großartige Liebe nicht dabei ist, sind Sie für Ihr Leben „hinter dem Sarg“ keinen Cent wert und hier auf der Erde erstickt man an Ihrem Leben; ein Aufschneider sind Sie dann, ein großer Schaumschläger!
Sie sind dann nicht geeignet, etwas zu empfangen.
Ihre Persönlichkeit ist jetzt nicht zu erreichen, wodurch Sie niemals ein geistiger Adept werden, sein können, denn Sie schlagen noch!
Ich fahre fort!
 
Ich habe hier von J.A. Prinselaar eine Frage, die, obschon sie – glaube ich – früher bereits gestellt wurde, trotzdem für alle, die die Lehre der Meister akzeptieren, von großem Interesse ist.
Die Frage lautet:
„Immer wieder hören wir von Ihnen und Meister Zelanus, dass wir zuerst für unsere Familie und eine gesellschaftliche Position sorgen müssen und darüber hinaus durch die Lektüre der Bücher und das Anhören der Vorträge so viel Weisheit wie möglich sammeln sollen.
Aber, wenn unsere gesellschaftliche Position uns nun mit der Lehre in Konflikt bringt, was dann?
Wenn beispielsweise ein Richter, ein Berufssoldat, ein Gerichtsvollzieher und andere Ihre Lehre auch annehmen würden und, genau wie wir alle, die Theorie aus den Büchern und den Vorträgen auch in der Praxis des Alltags demonstrieren würden, würden wir uns festfahren und in der Gesellschaft scheitern.
Und dann wüssten wir uns keinen Rat mehr.
Was müssten wir dann tun?
Dies noch: Was Theo aus dem Buch „Durch die Grebbelinie ins ewige Leben“ tat, war meiner Ansicht nach nicht richtig, sondern falsch.
Indem er ging, brachte er seine Vorgesetzten dazu, davon auszugehen, dass er im Begriff war, seine Soldatenpflicht zu tun.
Und dies ist meiner Meinung nach ein Problem, dem wir alle eines Tages gegenüberstehen werden.
Was ist zu tun, wenn wir kein Petrus werden wollen, diese Lehre und dadurch Christus nicht verleugnen wollen?“
Jozef ist bereit und sagt: „Herr Prinselaar, danke für Ihre schöne Frage.
Sie denken gut.
Was Sie tun müssen, wissen Sie noch nicht, doch ich werde Ihnen das nun erklären.
Eine Sache ... wenn ich Richter wäre und ich würde gemäß dem Raum handeln, dann wäre ich in der Gesellschaft sofort draußen.
Machen Sie mich nicht zum Gefängniswärter, denn ich lasse alle Gefangenen frei.
Machen Sie mich zu Ihrem Finanzminister und ich gebe Ihnen jeden Morgen Rosinenbrot mit Kakao; ich behalte dann noch genug Geld übrig, um mit Ihnen allen davon leben zu können, doch ich bin dann in den Himmeln.
Ich lebe dann im Königreich Gottes, und geht das?
Machen Sie aus mir einen Gerichtsvollzieher und ich renne aus Ihrem Leben weg, ich will diese verfluchte Arbeitsstelle nicht besitzen.
Ich will kein Polizist sein, kein General, ich will keine von all diesen Arbeitsstellen, wenn sie mich mit dem Hassenswerten, dem Zerreißen, der Ungerechtigkeit verbindet.
Ich will nichts von alledem, weil es mich vor das Niederreißen, die Ungerechtigkeit für Mensch und Tier stellt.
Das könnte ich nicht mehr.
Christus hat uns gelehrt, alles Leben lieb zu haben!
Aber nun Sie!
Ich stehe außerhalb der Gesellschaft.
Aber ich war in ihr, ich bin Taxifahrer gewesen.
Sie haben es heute als Taxifahrer besser, als ich es damals hatte.
Sie sind ein Herr, ich war damals ein Landstreicher der Nacht, immer unterwegs, um etwas zu verdienen.
Frei hatten wir fast nie.
1922 war das schon ... Tag und Nacht fahren.
Und trotzdem hat mich jenes Leben nicht kaputt gemacht!
Soll ich stehlen, wie es ein anderer tut?
Soll ich ungerecht sein, den Gerichtsvollzieher spielen, wenn ich auf der Straße Blumen verkaufen und dadurch auch mein Geld verdienen kann?
Das, mein Herr, brauche ich nicht zu analysieren.
Ich stelle Sie vor die Lehre von Christus und dann müssen Sie nur tun, was Sie selbst wollen.
Aber ich verstehe Sie.
Ja, was tun wir nun?
Ich sage Ihnen jedoch ... wenn Sie vor diesem Hahn landen, liegt es an Ihnen selbst, ob Sie das Tier krähen lassen, denn kein Mensch kann Ihnen helfen.
Und Sie werden einst beweisen müssen, was Sie wollen.
Dies steht fest und ist Göttlich!
Und nun drum herumreden?
Theo, aus dem Buch „Durch die Grebbelinie zum Ewigen Leben“, hatte recht, mein Herr.
Sie haben dies verkehrt erfühlt.
Er ging nicht zum Militär, um zu kämpfen, sondern er wollte wissen, was mit dem Menschen, der zerplatzt, passiert.
Belog er nun diesen Soldaten, seinen Vorgesetzten, weil er nicht erklären konnte, warum er den Militärdienst, das Böse – das Morden – erleben wollte?
Ist dies verkehrt?
Das steht völlig außerhalb dieses Chaos, dieses Durcheinanders, und dies ist das Gute im Menschen; wir lernen durch das Böse.
Ich stelle Sie hierdurch vor die einzige korrekte Tatsache.
Ich brauche mich hierüber also nicht weiter auszulassen, Sie wissen es nun.
Wenn es Ihnen gelingt, mein Herr, meine Damen und Herren, hören Sie nun gut zu, den „Teufel“ für das Gute zu betrügen, ist das dann schlecht?
Ist das nicht die Art und Weise schlechthin, um es zu tun?
Wenn Ihr Kind nicht gehorchen kann und sich eindeutig verbrennen will, immer wieder zu diesem Ofen läuft, und wenn Sie als Vater dies nicht länger mit ansehen können, was wird dann passieren?
Wir haben dieses Bild übrigens früher schon einmal vorgebracht: So renne dann nur dagegen, verbrenne dich einmal richtig, dann sind dieses Generve und das Nicht-gehorchen-Wollen endgültig vorbei.
Und siehe da, das Kind weiß es jetzt für sein ganzes Leben, dieser Ofen dort ist gefährlich.
Dies geschah zwar durch etwas Hartes, auch etwas Ungerechtes, aber kein Richter gibt diesem Mann unrecht und das machen Sie auch nicht.
Das soll jedoch heißen, dass ich den Teufel betrüge, so fest ich kann, um durch ihn das Gute zu erleben.
Noch etwas anderes: wenn Satan meint, dass er mich hat, liegt er voll daneben, denn ich weiß, was er von mir haben will, und nun kann eben dieser Teufel tot umfallen.
Ein hartes Wort für einen Satan vielleicht?
Ach, kommen Sie, Sie wissen, was ich meine, und so ist es auch!
Theo wollte also etwas wissen.
Ist dieser Vorgesetzte nun von ihm betrogen worden?
Nun, da wir es mit Mord zu tun bekommen?
Das nimmt hier niemand hin, mein Herr.
Muss ich, wenn ich nicht will – auch ich war beim Militärdienst –, trotzdem diesen Vorgesetzten in allem gehorchen, wenn ich sehe, dass es nur um Mord geht?
Ich denke so, und das denken hier alle mit mir: wenn etwas geschehen sollte, mich hast du nicht.
Wenn ich nun selbst dienen will, um durch dieses blöde Niederreißen etwas für das Gute zu erfahren – für Theo nun das Leben „hinter dem Sarg“, also Psychologie –, dann kann das ganze Soldatengetue meinetwegen tot umfallen.
Ich will das Gute und tue es auch.
Das ist das Wort!
Das Wort, das geistig sagt: betrüge das Böse ruhig, wenn du vor dem Teufel stehst; lass diesen Hahn ruhig für ihn krähen, denn dieser Teufel hat dein Lebensblut schon mehrmals getrunken, aber damit ist jetzt Schluss.
Sie müssen für Ihr gesellschaftliches Leben nun also selbst wissen, was Sie tun wollen.
Wir wissen es alle: vor Gott und Christus müssen wir jetzt Farbe bekennen und das ist schwierig, weil wir an unser Essen und Trinken und unseren Hausstand denken müssen.
Aber, mein Herr, wenn demnächst jemand im Büro ist, der gemeinsam mit Ihnen den Chef bestehlen will, was sagen Sie dann?
Dann weigern Sie sich.
Und machen Sie nun so weiter, bis Sie für sich selbst eine andere Gesellschaft aufgebaut haben.
Dafür haben Sie selbst zu sorgen.
Warum sind Sie denn Milchmann geworden oder etwas anderes?
Warum gibt es so viele Künstler?
Weil all diese Menschen nichts mit dieser faulen Gesellschaft zu tun haben wollen; sie suchten sich bewusst oder unbewusst schon etwas, wodurch sie mit all diesem Verdruss nichts zu schaffen hatten.
Das ist klar, denn es ist Ihr Elend.
Sie hängen nun an diesem Arbeitsplatz fest, aber wir beide, mein Herr, sind Fahrer gewesen.
Nun bin ich kein Fahrer mehr, denn ich bekam eine Arbeitsstelle von Unserem Lieben Herrgott.
Sie haben nun auch einen anderen Arbeitsplatz, aber Sie stehen in der Gesellschaft.
Ich habe es jedoch noch tausendmal schwieriger als Sie; ich stehe vor heißen Feuern, mein Herr.
Ich stand 1938 bereits vor achtunddreißig Millionen Gulden und lehnte es ab, sie anzunehmen.
Das ist geschehen und trotzdem sagte ich: „Die „Drudel“!“
Dies können Sie im dritten Teil des Buches „Jeus von Mutter Crisje“ lesen.
Und weil mein Leben jetzt etwas zu bedeuten hat, begegne ich den Menschen mit diesen Gefühlen, die wohl alles würden einsetzen wollen, um dies, also mich, zu bekommen; aber ich bin nicht käuflich, sagte ich schon mehrmals, und ich meinte damals dieses Beispiel.
Aber es gibt mehr von diesen Göttinnen, doch wir sind nicht käuflich.
Dieses Werk und diese Aufgabe, glauben Sie es, sind für Sie alle die Lehre und mehr wert als alles Gold der Erde.
Das wissen Sie nun also!
Ich weiß, dass Sie es alle schwer haben, aber ist dies die Wahrheit?
Ist das nicht der Selbstbetrug?
Der Mensch will keine Tiefe erleben, er will gesellschaftliches „Gekicher“ ... denn das ist es.
Ich habe Ihnen bereits mehrmals gesagt: „Haben Sie wahrhaftig gedacht, dass ich Tag und Nacht mit gesenktem Kopf herumlaufe?“
Das machen nicht einmal die Meister.
Auch Christus hatte Sein Lächeln bereit.
Wenn der heilige Ernst des Lebens kommt, so handeln Sie, aber nun im Hinblick auf die Lehre.
Solch einen Hahn treten Sie dann von und aus Ihrem Leben weg.
Werden Sie Bäcker, werden Sie Milchmann, aber geben Sie kein Wasser zur Milch sonst kräht der Hahn schon!
Werden Sie Rechtsanwalt, machen Sie bei krummen Dingern mit, und jetzt kräht kein Hahn mehr, doch es ist Golgatha.
Für Sie verfinstert sich dann das Universum, aber nur durch eigenes Niederreißen.
Solche Menschen gehen über Leichen.
Ist es das?
Sie wissen bestens, wie Sie das für sich herausfinden.
Auch der prähistorische Mensch hat sich selbst von seiner Finsternis losgerissen und hatte unsere Möglichkeiten nicht einmal; sehr allein hat er das Göttliche All erreicht.
Das habe ich gesehen und das können Sie akzeptieren.
Wir können dem sowieso nicht entkommen, wir müssen weiter und geistig bewusst gemäß den Gesetzen handeln.
Und wenn wir Fehler machen, nun, die gibt es, damit man daraus lernt.
Aber wenn Sie immer Ihren Kopf beugen wollen und können, und wenn Sie sich trauen, einen Fehler zu akzeptieren, dann steht Jene Seite hinter Ihnen und hilft Ihnen.
Wenn Sie sich weigern, sich zu verneigen, kann kein Golgatha, kein Meister, weder Vater noch Mutter Ihnen helfen; dann sind Sie, nun deutlich im ’s-Heerenberger Dialekt gesagt, „mutterseelenallein“!
Wenn dies ausreicht, fahre ich fort.
Ich wünsche Ihnen nun Kraft, mein Herr, lachen Sie, lachen Sie ruhig.
Trauen Sie sich, der Gesellschaft mitten ins Gesicht, in jene dreckige Maske, zu lachen.
Doch zeigen Sie es nicht bewusst, sonst ist der Ärger schon da, machen Sie das „innerlich“!
Genauso, wie Frederik es in dem Buch „Masken und Menschen“ sagt.
Wir Menschen müssen das innerlich tun und erst dann kann diese Ungerechtigkeit unser Leben nicht überschwemmen.
Spielen Sie ruhig falsch, wenn der Teufel Ihnen seine Karten zeigt, aber nehmen Sie die „Herzen“ Unseres Lieben Herrgottes hinzu, den „König“.
Nehmen Sie notfalls zehn von diesen Karten, denn sonst luchst dieser Teufel, das Luder, Ihnen noch den Gewinn ab!
Stellen Sie ihn vor seinen eigenen Fall, lassen Sie ihn – also das Böse – sich den Hals brechen.
Nicht den Menschen selbst, denn dann haften Sie auch noch am Mord und das ist nicht der Sinn der Sache, auch niemals gewesen.
Aber Sie verstehen, was ich meine, und darum geht es nun!“
 
Herr N. van Rossen fragt: „Habe ich richtig verstanden, wenn ich im Buch „Das Entstehen des Weltalls“ lese, dass der Mensch, als er das Fischstadium erlebt hatte, körperlich nicht weiter konnte, geistig aber wohl und dass, als diese Nebenplaneten fertig waren, sie – obgleich noch immer astral, also geistig, aber durch Mond und Sonne verdichtet – auf gleiche Abstimmung von der Seele als Mensch gekommen waren?“
Jozef sagt: „Herr van Rossen, mein Kompliment, so ist es, Sie haben es richtig verstanden.
Wenn Sie so weitermachen, bekommen Sie das Universum völlig offen in Ihrem Leben zu sehen.
Das ist Denken!“
Die zweite Frage lautet: „Hat es schon einmal ein Paradies gegeben, ein wahrhaftiges Paradies also; ist das möglich?“
Jozef sagt: „Wenn Sie kurz weiterdenken, meine Damen und Herren, kommen Sie jetzt auch dahinter.
Es hat wahrhaftig eine Zeit gegeben, in der Mensch und Tier in Harmonie zusammen lebten.
Ein Leben ließ das andere in Ruhe.
Doch dann hat es angefangen.
Der Mensch ist es gewesen, der das Tier angriff, und als dies weiterging, das Tier also auch reinkarnierte, war im Gefühlsleben des Tieres auch die Angst vor dem Menschen, denn das Gefühlsleben des Tieres hatte sich in nichts verändert.
Dann begann der Kampf auf Leben und Tod.
Das haben die Bibelschreiber weder gefühlt noch gesehen.
Es hat also doch wohl eine Zeit gegeben – bevor sich der Mensch seiner Kraft bewusst wurde –, in der Frieden und Ruhe herrschten; daraus haben die Bibelschreiber die Erzählung vom Paradies gemacht.
Auf dem Mond und auf den Nebenplaneten war ein Zustand von Frieden und Ruhe; ein paradiesischer Zustand also.
Auf dem Planeten Mars begann das tierhafte Niederreißen, und wodurch?
Ganz einfach ist das.
Zuvor waren es noch Kinder; der Mensch und das Tier hatten diese Mächte und Kräfte noch nicht.
Jahrhunderte später, als all jenes Leben erwachsen wurde, kam es zu den Schlägen und der Mensch brachte das Tier um!
Nun hat das Tier vor dem Menschen Angst.
Wir sehen aber auch, dass das Tier, wenn sich der Mensch ihm völlig widmet, also vollkommen ehrlich, auch das Selbstvertrauen wieder bekommt, und dann besteht wieder Harmonie.
Der Tierbändiger, jeder, der sich dem Tier vollkommen in Liebe widmet, baut wieder an dem Zustand von jenem früheren Paradies, kommt natürlich mehr zum Einssein mit diesem Leben!
Deutlich, Herr Van Rossen?
Dann danke ich Ihnen für die Fragen.
Ich fahre fort.“
 
Ich habe hier von Herrn S.J. van R.: „Wenn es von Ihren Gaben nicht zu viel verlangt ist, bittet der Unterzeichnete höflich, ihm mitzuteilen, wo sich sein Sohn in diesem Augenblick befindet, zumindest sein Geist oder seine Seele, der erst vor kurzem hinübergegangen ist.
Falls möglich, welche Aufgabe ihm aufgetragen ist, eventuell in Übereinstimmung mit seinen Vorzügen und Charaktereigenschaften.“
Jozef Rulof sagt: „Mein Herr, auf derartige Fragen gehe ich nicht ein.
Ich bin hier kein Seher für Ihre Lieben, ich bin hier, um Ihnen die Gesetze für Ihr Leben zu erklären, und wegen nichts anderem.
Ich kann Ihnen also nicht helfen.
Meine Meister haben nie gewollt, dass ich mich dafür hingab, und wenn sie das doch gewollt hätten, dann hätte ich – versichere ich Ihnen jetzt – Schätze verdienen können, so viele Menschen wollen den Kontakt mit denjenigen wiederhaben, die von ihnen dahingingen.
Aber Meister Alcar sagte: „Wir machen etwas anderes.
Wir wollen all diese großartigen Gaben nicht zerstückeln.“
Aus diesen Gaben sind nämlich die Bücher und die geistige Kunst geboren.
Auch wenn diese geistige Kunst nicht mehr als eine Nebensache ist, so ist dies, um die Masse zu erreichen.
Wäre dies anders, dann wäre ich nur Ihr Sklave geworden und nichts weiter.
Ich weiß es wohl, der Mensch hängt an seiner Liebe.
Lesen Sie nun einmal die Bücher „Ein Blick ins Jenseits“, mein Herr, und Sie wissen genau, wo er nun lebt.
Aber kennen Sie sein innerliches Leben?
Es gibt allein in den Niederlanden schon etwa fünfzigtausend Spiritisten.
Das sind Menschen, die niemals weiterkommen.
Sie wollen nur den Kontakt mit ihrem Mann, ihrer Frau und ihren Kindern wiederhaben, aber etwas darüber lesen, das wollen sie nicht, sie bleiben unbewusst.
Ich werde Ihnen mal etwas Schönes erzählen.
Eine Mutter hatte schwere Schläge verarbeiten müssen.
Als sie zu mir kam, mit derselben Frage, sagte ich im Namen meines Meisters Folgendes.
„Lesen Sie, lesen Sie viel, lesen Sie alle Bücher der Meister und machen Sie sich empfindsam für Jene Seite.
Erst dann, wenn Sie diese Empfindsamkeit kennen und besitzen und Sie ein guter Mensch sind, dann ist Ihre reine Liebe das großartige Fundament und Ihr geliebter Mensch kann möglicherweise durch Ihre Träume oder eine Vision zu Ihnen kommen und Ihnen den eigenen Kontakt wiedergeben.
Und das, Mutter, ist möglich.
Aber ich kann kein Instrument für Sie und für all diese anderen Mütter und Väter sein, denn dann können die Meister nichts mehr mit mir tun, dann stehen wir still.“
Und was ist nun besser?
Dass ebendiese Meister die Menschheit zu diesem geistigen Erwachen führen mögen!
Auch wenn Sie tausend Gulden auf den Tisch legen – das haben die Menschen mehrmals getan –, es ist und bleibt Nein, es geht nicht!
Dies haben mehrere Medien erlebt.
Als hundert Gulden auf den Tisch gelegt wurden, brachen sie zusammen.
Und wenn noch fünfhundert Gulden von dem Menschen hinzukommen, der in Leid und Schmerz zurückbleibt und Geld besitzt – denn dieser erübrigt dafür alles –, verfinsterte sich die Mediumschaft.
Diese Medien hörten nicht mehr auf Jene Seite.
Doch diese Meister hatten in keiner Weise vor, durch ihr „Sehen“ Geld zu verdienen.
Aber diese Medien wollten das wohl und nun standen sie vor dem Niederreißen; das Geld verwässerte also die Gaben; von ihrem Sehen blieb nichts mehr übrig!
Nein, denn sie können nicht „sehen“, Jene Seite sieht.
Diese geistige Gestalt zog sich jedoch zurück, wollte mit jenem Getue nichts zu schaffen haben, aber das Medium meinte trotzdem, zu sehen, und erzählte dem armen Menschen von der Erde sein eigenes Geschwätz.
So, mein Herr, habe ich viele gute Kräfte verschwinden sehen, aber es war ihre eigene Schuld.
Und Sie sehen es wieder, dieses Leben ist anders als das von Ihnen allen und trotzdem einfach; wenn man nur tut, was die Meister wollen, geschieht nichts Verkehrtes.
Im Gegenteil, man geht immer höher, das habe ich erleben dürfen, ich bekam dadurch die Weisheit!
Wenn Sie nun lesen werden, mein Herr, denn ich fühle, Sie wissen wenig von diesen Dingen, bekommen Sie Abstimmung auf die Sphären, und dann kann Ihr Sohn zu Ihnen hinabsteigen und möglicherweise bald – wenn er nicht auf die Erde zurückmuss – eine kleine Vision auf Ihr Leben drucken und damit können Sie sich dann zufriedengeben.
Dies ist nun die einzige Möglichkeit, einen Kontakt für Sie selbst aufzubauen.
All diese Spiritisten haben diesen Kontakt abgelehnt und rennen noch zu Hellseherinnen und -sehern und geben ihr Geld für großen Unsinn weg, denn diese sogenannten Seher schwätzten nur drauflos!
Und sollten Sie trotzdem zu diesen Leuten gehen wollen, dann empfehle ich Ihnen, erst die Bücher „Geistige Gaben“ zu lesen.
Sie sind dann vorbereitet und dann können Sie für sich selbst bereits ihren Unsinn feststellen!
Also, mein Herr, jetzt lesen oder trauern.
Sie bekommen durch diese Bücher nicht nur Weisheit für Ihr Leben, sondern auch noch Erwachen, Ruhe, Frieden, ja, die universelle Liebe in Ihrem Leben kommt zurück, worum es Gott und meinen Meistern geht.
Geben Sie alles anheim, Ihr Sohn ist dort in seine geistige Selbstständigkeit zurückgekehrt, er hat dort zu lernen.
Doch der Mensch auf der Erde will seine Lieben zurückziehen.
Geht das?
Darf das sein?
Soll das sein?
Nein!
Aber dies wollen die Menschen nicht einsehen, nicht akzeptieren.
Verstehen Sie also, dass der Mensch auf jener Seite nicht einfach so zu Ihrem Leben zurückkommt, denn er steht dort vor anderen Lebensgesetzen, und zwar vor denen für den Geist.
Und die verbieten ihm, mit denen auf der Erde Kontakt zu suchen, sonst lernen wir nichts!
Deswegen bleiben alle diese Spiritisten an einem toten Punkt stehen.
Sie wollen mit Vater und Mutter – durch das Kreuz-und-Brett und durch die Medien – sprechen, doch ich gab ihnen das Beispiel schon und das ist die Wahrheit.
Sie können es probieren, sicher ist auch, ab und zu kommt ein Treffer, bekommen Sie eine solche Nachricht von Ihren Lieben über diese Medien.
Doch Sie bekommen nicht alles, denn sie sind keine Instrumente.
Der Mensch auf jener Seite steht vor seinen Gesetzen und lässt Sie und mich allein, weil wir – genau, wie sie dies getan haben – unser Leben selbst zu vollenden haben!
Und weil der Mensch dies nicht aufgeben will, ist der Spiritualismus geworden, was er heute ist; in den Gossen der Stadt sehen Sie all diese heiligen Kontakte wieder.
Der Mensch selbst auf der Erde, all diese Väter und Mütter und diese Leute, die meinten, Gaben zu besitzen, haben eine Mistgrube daraus gemacht.
Ich tat dies nicht, ich bin nicht zusammengebrochen, ich sah das Drama geschehen und wollte nichts damit zu tun haben.
Aber diese Medien sind futsch.
Alle sind zusammengebrochen, aber ich bin noch da!
Wer wird dann recht bekommen, das geistige „recht“?
Christus und die Meister!“
Jemand im Saal fragte nun: „Darf man Geister anrufen?“
Jozef sagt: „Warum nicht, meine Dame?
Machen Sie es ruhig und Sie werden schon sehen und erleben, was Sie zu sich ziehen.
Ich versichere Ihnen, einen Haufen Ärger.
Meinten Sie, nun, da Sie dies wissen, was ich zu Ihnen sagte, dass die Geister sich einfach so rufen ließen?
Ach, kommen Sie, machen Sie das hier auch, sind Sie wegen allem und von allem einfach so aus Ihrem Leben wegzurufen?
Lesen Sie die Bücher „Geistige Gaben“ und Sie wissen es.
Genau dafür wurden diese großartigen Bücher geschrieben!
Große Gefahren stürmen auf Ihr Leben ein, meine Dame.
Sie müssen es selbst erleben, aber es sind wenige Medien zu finden, obwohl jeder Mensch medial ist; auch davon werden Sie die Gesetze kennenlernen, wenn Sie diese Bücher lesen.
Sie können das Leben auf jener Seite nicht zwingen.
Ich habe für und durch meine Meister nichts zu zwingen; sie sind nicht zu zwingen; ich habe nichts zu sagen und ich brauche auch nie eine einzige Frage zu stellen, denn der Meister weiß, was ich „wissen“ muss, und nur das gibt er meinem Leben weiter.
Dachten Sie, dass diese Leben offen sind für die Sensation?
Ich könnte mit öffentlichem Malen Tausende verdienen.
Machen die Meister das?
Ich könnte sämtliche Bücher veröffentlichen, wenn die Meister mit mir durch die Welt zögen und malten, aber dann wäre ich und wären sie Schaumaler und unser großartiges Einssein läge auf der Straße.
Es hätte dann keinen Pfifferling mehr zu bedeuten.
Oder stimmt dies vielleicht nicht?
Keine einzige meiner Gaben ist durch die Sensation verunreinigt, bleibt nun geistiges Glück, rein und sauber, meine Dame.
Ich will diese Sensation nicht, weil alles von den Meistern zu heilig ist, Ihre Gottheit und Ihr Christus haben damit zu tun.
Ja, sicher, wir haben für unsere Leute gemalt, doch das war ein Geschenk und nichts anderes.
Als wir im Haus Diligentia malten, waren siebenhundert Menschen dort, eine Sensation war es!
Als Meister Zelanus sagte: „Kommen Sie am Mittwochabend, dann werde ich Ihnen diese Gesetze erklären, es lohnt sich für Ihr Leben“, sahen wir keinen dieser Sensationsmenschen, das wollten sie nicht wissen!
Sie sehen es, machen Sie, was der Mensch hier will, und Sie sind ein Sensationsmensch.
Aber nicht mit mir, ich bin noch niemals wegen Geld schwach geworden, auch nicht aus Angeberei, aus Habsucht oder Bequemlichkeit.
Es hat mich mein Blut gekostet und dies lasse ich kein Herdentier trinken!“