Dienstagabend, 17. Januar 1950

Guten Abend, meine Schwestern und Brüder.
(Saal): „Guten Abend, Meister Zelanus.“
Wer von Ihnen hat die erste Frage?
(Mann im Saal): „Meister, sind auch in den Sphären, wo Sie sind, sind da auch Meisterinnen oder nur Meister?“
Die Mutter ...
Gibt es im Raum Meisterinnen?
Die Mutter nimmt den direkten Platz für den Erschaffer ein und der ist so, wie das Universum geschaffen ist.
Aber damit sind Sie nicht zufrieden.
Es ist ausreichend.
Woran ist das zu sehen?
Was sind Sie im Hinblick auf die Mutter?
Was tun Sie hier in der Gesellschaft?
Was tut die Mutter für Sie?
Ja.
Gibt sie ...
(Mann im Saal): „Ja, welche Mutter meinen Sie?“
Ihre eigene Mutter.
(Mann im Saal): „Die habe ich nicht mehr.“
Haben Sie keine Mutter?
(Mann im Saal): „Nein.“
Sind Sie aus etwas Lehm und Lebensatem geboren?
(Mann im Saal): „Nein, das nicht, aber ...“
Aber Sie verstehen mich.
Die Mutter ist der Meister, folgt aber dort, im Raum, und für alles, dem Erschaffer, indem sie dessen Kraft beseelt.
Und sie kann ...
Wir, Sie kämpfen, Sie arbeiten, Sie dienen als Mann, als Erschaffer dienen Sie der Mutter.
Darum frage ich Sie das.
Sie gehen vor und sie folgt Ihnen in allem.
Sie dient Ihnen, beseelt Sie, hat Sie lieb, aber wir wissen alle ...
Aber Sie sind derjenige, der es repräsentiert, Sie tragen es aus.
Fühlen Sie das?
Die Mutter repräsentiert einen Tempel, einen Raum, Gott, Christus; Sie auch.
Aber Sie werden diesen Christus, diesen Gott in sich darstellen durch sie, allein können Sie das nicht.
Sie steht neben Ihnen, sie ist das Fundament, das Gebären für Ihre Beseelung.
Deutlich?
(Mann im Saal): „Aber haben diese Meister alle ein und denselben Gedanken?
Widersprechen sie einander auch – was der eine erzählt, dass der andere sagt: Es ist anders –, wie die Menschen hier auf der Erde?“
Wenn Sie zwei Professoren in ein und demselben Grad haben, widersprechen sie einander?
Ist das möglich?
(Mann im Saal): „Ist nicht möglich.“
Zwei Fachleute, zwei Meinungen, können sie einander, dürfen sie einander widersprechen?
Wissenschaft bleibt Wissenschaft, Wissenschaft ist Wissen, ein Fundament für Raum.
Was ist Kraft?
Was ist Leben?
Was ist Licht?
Was ist Liebe?
Immer wieder stehen wir ... und gehen Sie wieder zurück nach Golgatha, (zur) Bibel, (zu) Christus, Gott.
Was ist wahr?
Fühlen Sie?
Wenn Sie das Licht besitzen, das Wissen ...
Licht ist Wahrheit, Licht ist Harmonie, Licht ist Beseelung, Licht ist Leben, Gerechtigkeit.
Der Glauben fällt weg, bringe ich Ihnen bei, weil Sie nicht mehr glauben werden, sondern Sie werden wissen.
Wofür dient die Wissenschaft?
Wenn uns der Parapsychologe bald akzeptieren kann, der Psychologe, der Psychologe akzeptieren kann, dass der Mensch mehrmals auf der Erde lebt und Sie als Mann Mutter sein müssen, das ist der Kontakt mit dem Raum, kommen Sie in ein höheres Fühlen und Denken; und das ist dann geistig, überhaupt nicht seltsam.
Wie sieht die Welt – habe ich Sie letztens gefragt –, wie wird die Welt aussehen, die Erde, in fünftausend Jahren, zehntausend Jahren?
In einer Million, zehn Millionen Jahren leben hier immer noch Menschen auf der Erde.
Und wie ist die Erde dann?
Sie leben jetzt bereits in einem außergewöhnlichen Zustand: Ein Volk versteht das andere nicht, ein Mensch versteht den anderen nicht.
Aber bald verstehen Sie jeden, alles!
Sie kennen das Leben Ihres Hundes und Ihrer Katze, Ihres Tieres, Ihres Pferdes.
Sie wissen, wodurch diese Kuh, jenes Pferd, die Vögel geboren sind, woraus, wodurch, und wohin jenes Leben geht; wissen Sie alles.
Jedes Volk bekommt universelle Entwicklung.
Wie ist dann Ihre Persönlichkeit?
Wie ist dann die Gesellschaft?
Wir gehen dorthin.
Die Erde lebt bereits Millionen Jahre, ist Millionen Jahre alt, die Erde.
Aber ihr Bewusstsein hat kosmische Abstimmung.
Mutter Natur zeigt sich, an ihrer Farbe, an ihrer Kraft, an ihrem Leben (zeigt sie), wie alt sie ist.
Wie alt ist Mutter Erde dem Raum zufolge nun für die Gesellschaft, für diese Menschheit?
Wie alt, sagt der Gelehrte, ist nun die Erde?
Haben Sie ein Bild?
Sie können es sofort feststellen, viele von Ihnen wissen es bereits, ich habe es mehrmals wiederholt.
Was denken Sie?
Wie sah die Erde, wie jung war die Erde, als sie zehn Minuten alt war?
Nehmen Sie doch Ihre Zeit: Zehn Minuten sind zehn Epochen.
Für den Raum gibt es kein Ende.
Und kommt ein Ende?
Gewiss.
Damals gab es ausschließlich Nacht.
Die Sonne, dieses Licht, ist immer im Raum gewesen, aber jenes Licht hatte auch einmal einen Anfang.
Es war im Beginn Finsternis.
Es kam allmählich Licht.
Durch die Teilung des Raumes – das sind die Bücher von „Das Entstehen des Weltalls“ – habe ich Ihnen erklärt, bekamen Sie Licht, Teilung, wieder Finsternis.
Ich habe Ihnen erklärt, wenn Sie millionenfach ein Teilchen Licht hiervon nehmen, bekommen Sie erneut Finsternis.
Jenes Licht ist die Allquelle, zerriss, und dann begann der Raum.
Die Sonne, die väterliche Kraft, wurde verschwommen.
Jenes Licht kam, hinter allem strahlte jenes Licht durch zu den Planeten, es begann.
Die Erde ist nun vierzehn, fünfzehn Jahre alt.
Und jeder Tag, jede Stunde ist – Sie können von Millionen Stunden sprechen –, ist jede Stunde für Sie eine Million Jahre für die Erde.
Wie lange dauert es noch, bis dieses Leben sich ganz aufgelöst hat?
Wohin gehen Sie?
Wie lange dauert es noch, bis die Erde den geistigen Grad erreicht hat?
Haben Sie hier auf der Erde bereits Blumen, die den geistigen Grad repräsentieren?
Haben Sie eine Aura?
Ist dieser Raum, in dem Sie leben, göttlich bewusst, göttlich bewusst?
Stoff.
Und nun die göttliche Ausstrahlung als Universum zu sehen, zu erleben, zu fühlen, davon die Kräfte, die Gesetze, den Raum der Elemente, Verdichtungsepochen unter Ihrem Herzen zu besitzen, als eine Persönlichkeit zu tragen, ist Bewusstsein.
Und in Jahrmillionen gibt es immer noch Menschen.
Denn jedes Kind – habe ich Ihnen erklärt – auch aus dem Urwald, nicht wahr ... der Mensch dort in einem ...
Eskimokind (siehe rulof.de/Mensch-oder-Seele), die mongolischen Rassen (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen) müssen alle zum höheren Bewusstsein und in dem Maße, wie jenes innere Leben erwacht, erweitert und verfeinert sich der Organismus.
Also, Sie bekommen durch Ihre Geburt einen neuen Körper, eine neue Zeit, ein neues Zeitalter, neues Gefühl.
Und wie Sie in den Wald hineinrufen, so schallt es zurück; aber dadurch bauen Sie Ihre Persönlichkeit, Ihr Gefühl, Ihr Leben, Ihr Licht.
(Zum Saal): Wer von Ihnen?
(Frau im Saal): „Ja, Meister.“
Wo?
(Frau im Saal): „Hier hinten.“
Bitte.
(Frau im Saal): „Ich gehe zurück zu „Zwischen Leben und Tod“.“
Ja.
(Frau im Saal): „Aus den Büchern und von Meister Zelanus haben wir gelernt, dass Balsamieren nicht erlaubt ist.“
Müssen Sie wissen.
(Frau im Saal): „Ja, das müssen wir wissen.
Aber nun, Venry wird erzogen, oder war ein Träger der Großen Schwingen.“
Ja.
(Frau im Saal): „Der Oberpriester stirbt.“
Ja.
(Frau im Saal): „Nun wird Venry ...“
Etwas deutlicher.
(Frau im Saal): „Nun wird Venry über alle Probleme informiert, das soll heißen, alles, was den Tod betrifft.
Aber wir lesen trotzdem, dass am nächsten Tag, dass der Oberpriester balsamiert werden soll.
Hätte man Venry das nun nicht auch deutlich machen müssen, dass das nicht erlaubt war?“
Kann ich hier Sie alle, kann ich die Gesellschaft, kann ich Ihr Amsterdam, Ihr Rotterdam, Ihre Welt von den Gesetzen nach und hinter „dem Sarg“ überzeugen?
Kann ich das bringen, was der Kosmos, der Kosmos Ihnen bietet, Ihnen gab, Gott, Christus, der Raum, die Allquelle verstofflichte, kann ich das bei Ihrer Universität loswerden?
Nein?
(Frau im Saal): „Nein ...“
Das war für Ägypten.
(Frau im Saal): „Ja.“
Das Buch lebte auch in Ägypten.
Dieser Venry, der wusste nicht so viel.
Sie vergleichen jenes Buch, diese Zeit, mit dem Jetzt.
Aber Sie bleiben in Ihrer Zeit und Sie denken vom Jetzt aus zurück nach Ägypten.
Und dann nehmen Sie „Die Völker der Erde“, dann nehmen Sie „Geistige Gaben“, Sie nehmen „Ein Blick ins Jenseits“.
(Frau im Saal): „Aber was für jetzt gilt, galt für früher auch?“
Was sagen Sie?
(Frau im Saal): „Was für das Heute gilt, galt doch auch für ...“
Ja, ja, mein Kind, aber diese Mensch...
Fühlen Sie denn nicht, wo ich hin will?
(Frau im Saal): „Gewiss.“
Diese Menschen konnten das noch nicht verstehen.
Isis hatte Bewusstsein, Ra, der Tempel von Ra, der Tempel von Re, Luxor, die hatten das Bewusstsein, dass ein Stück Stein, ein Baum, ein Wasser, eine Blume, ein Vogel, der Gott der Nacht Götter waren.
Aber wir haben nur einen einzigen Gott.
Also jenes Bewusstsein war noch nicht so weit.
Ist es jetzt deutlich?
(Frau im Saal): „Ja.“
Danke.
Wer?
(Frau im Saal): „Meister.“
Ja.
(Frau im Saal): „Ich möchte fragen, verliert Jozef Rulof durch seine allzeit passive Haltung, dadurch, allzeit passiv zu sein oder sein zu wollen als Medium, nicht seine Persönlichkeit?“
Ich werde heute Abend etwas ins Spiel bringen, ich werde Sie heute Abend etwas erleben lassen und dann bekommen Sie, am Ende dieses Abends bekommen Sie die Antwort.
Ist das gut?
(Frau im Saal): „Sehr gern.“
Schön.
Wer von Ihnen?
(Mann im Saal): „Meister, wenn eine Seele sich im vierten Grad des Stofflebens befindet, um ihr Karma zu erleben, und es findet eine Verbindung mit einem höheren Grad statt, bedeutet dies dann auch stoffliches Niederreißen?
Denn der vierte Grad hat schon bereits den siebten Grad erlebt.“
Sie meinen, wenn der Mensch, Sie als Erschaffer, zu einem vierten Grad zurückkehrt ...
(Mann im Saal): „Ja, Meister.“
Kennen diese Menschen den vierten Grad, dann soll das heißen, dass Sie sich verbinden können mit ... von der Mutter aus dem Urwald zur weißen Rasse (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen).
Das sind die Rassearten (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen) auf der Erde, aber diese haben für den Raum die Bedeutung ...
Dies sind Grade für den menschlichen Organismus, nicht wahr?
Das können Sie lesen und es wird Ihnen durch die Bücher „Das Entstehen des Weltalls“ deutlich gemacht.
Jetzt können Sie sich mit einer Eskimo-Mutter (siehe rulof.de/Mensch-oder-Seele) verbinden, einer chinesischen Mutter, einer japanischen Mutter.
Der Japaner und der Chinese haben den höchsten Organismus, obwohl die chinesische und die japanische Rasse (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen) den sechsten und den siebten Grad repräsentieren.
Verstehen Sie richtig, was ich meine: Sie haben in Ihrer Gesellschaft, in der Sie leben, einen perfekten Organismus, die Erde hat keinen höheren.
Kommt höher, kommt höher, je nach Körper, jener Organismus wird feiner und ätherisch; jener Körper bekommt eine normale Höhe.
Sie können keine, für den Raum, keine zwei Meter groß sein und einen halben Meter: Das sind Störungen.
In fünftausend, zehntausend Jahren ist der menschliche Organismus feiner geworden, erweitert, veräthert; dann sehen Sie schöne Wesen.
Und wenn Sie das gleich noch ein wenig weiterdenken und ...
Darüber können Sie zehn Vorträge bekommen.
Beispielsweise, ich will Ihnen ein Bild geben: Warum gibt es Adonisse auf der Erde?
Warum bloß einer, zwei, drei, zehn von einem Volk?
Warum ist nicht jeder Mensch so?
Was soll das heißen?
Aber Sie können sich mit einem anderen Grad verbinden und es entsteht in diesem und durch diesen Grad eine Offenbarung und das ist die Geburt eines Kindes.
Damit verlieren Sie nichts mehr.
Was verlieren Sie?
Sie teilen in diesem Augenblick Ihren Grad mit dem des Vierten.
Kommt in diesem Augenblick Niederreißen, Vernichtung ...
Sie leben in diesem Augenblick in Tausenden von Problemen.
Wodurch sind die Krankheiten entstanden?
Nicht wahr?
Sie können sich verbinden, es kommt wahrhaftiges Leben, weil es noch immer ein menschlicher Grad ist, aber Sie teilen nur Ihre stofflichen Gewebe, Ihr inneres Leben kann nicht angerührt werden.
Sie meinten den Stoff, nicht wahr?
(Mann im Saal): „Ja, Meister.“
Sie haben das übrigens gelesen in „Das Entstehen des Weltalls“.
Sie geben sich selbst, es kommt ein Kind – Schöpfung geht weiter, nicht wahr, Schöpfung geht weiter, Evolution besteht –, indem Sie sich mit einem niederen, mit dem Zweiten, mit dem Dritten verbinden.
Sie können sich mit dem ersten Grad verbinden, der siebte kann erschaffen und gebären mit dem ersten Grad, sehr sicher, und es ist lediglich die Teilung des Stoffes.
Welcher Grad dominiert?
Wenn Sie etwas weiterdenken und Sie gehen nach Indonesien, Sie gehen in diese Länder, dann werden Sie sehen, dass der niedere Grad den höheren dominiert, als Systeme, Blut.
Verstehen Sie dies?
(Mann im Saal): „Ja, Meister.“
Noch mehr?
(Mann im Saal): „Ja, aber ich meinte mit meiner Frage eigentlich das: Ich kann zurückgehen zum vierten Grad, um Karma zu erleben.“
Ja.
(Mann im Saal): „Dann habe ich bereits den siebten Grad gehabt.“
Das müssen Sie.
(Mann im Saal): „Anders ist das nicht möglich.“
Warum ist das nicht möglich?
(Mann im Saal): „Nein, ich meine das: Wenn ich zurückgehe zum vierten Grad, um mein Karma zu erleben, muss ich doch den siebten Grad gehabt haben?“
Ja, das ist ein bisschen anders.
Wenn Sie aus dem Urwald ...
Also Sie erleben in erster Linie Ihr Leben für die Erde.
Verstehen Sie dies?
Die Erde ist immer noch die dominierende Kraft für den Raum, die Sie zwingt, Vater und Mutter zu sein, hierdurch, denn Sie bekommen durch diese Leben, dadurch, dass Sie diese Grade erleben, einen neuen Organismus, eine neue Zeit, eine Verfeinerung, eine Erweiterung, sonst blieben Sie stillstehen.
Deutlich?
(Mann im Saal): „Ja.“
Jetzt bekommen Sie und erleben Sie eine höhere Bewusstwerdung, durch die Körper; die fordern unwiderruflich, dass Sie das zu Ende bringen.
Sie können mit keinem Karma in Harmonie kommen, das soll heißen, Sie können Ihr Karma nicht erleben ...
Was würden Sie von sich selbst denken.
Sie brauchen nicht zu glauben und zu akzeptieren, dass Sie zum ersten Mal hier sind.
Sie haben Millionen Leben hinter sich, als Vater und Mutter.
Sie kommen aus dem Urwald zum ... das Höchste für die Erde ist (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen) die weiße Rasse.
Oder dachten Sie wahrhaftig, dass Gott den einen Menschen bevorzugen, ihm alles schenken würde?
Sie in dieser Zivilisation, Sie haben Ihr Essen und Ihr Trinken, Sie haben alles, Sie haben Ihr Gewand, Ihre Kleider, Sie haben Licht und Leben; und dort lebt das Kind Gottes, auch ein Kind Gottes, im Urwald, ist schwarz, wird getreten, geschlagen und vernichtet.
Ist das Gerechtigkeit?
Können Sie das akzeptieren?
(Mann im Saal): „Nein.“
Nehmen Sie auch nicht hin.
(Mann im Saal): „Nein.“
Also diese Menschen müssen irgendwo hin, die kommen durch die sieben körperlichen Grade für organisches Leben, Vater- und Mutterschaft, kommen diese Menschen zum Höchsten, das sind Sie, ist die weiße Rasse (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen) und der Osten.
Bilden Sie sich nur nichts ein, bilden Sie sich nicht ein, dass Sie als weißer Mensch das Höchste erleben ...
Gehen Sie nach Britisch-Indien (Indien), Sie sehen dort eine großartige Persönlichkeit, auch einen normalen, natürlichen, kräftigen, stark bewussten Organismus, und darin lebt die Seele.
Das indische Leben, das östliche Bewusstsein ist Ihnen weit voraus.
Denn wenn wir über einen Yogi sprechen, einen Magier, einen Fakir, einen Eingeweihten, davon wissen Sie nichts.
Und dann müssen Sie einen Tempel betreten, dann können Sie einem Studium von zwanzig, dreißig Jahren folgen und dann wissen Sie immer noch nichts.
Allein schon, um einzuschlafen, um ein wenig zu heilen, um zu sagen: Ich lasse Sie stillstehen.
Ich kann dies, ich kann das.
Künste von Kraft, Beseelung.
Aber um nun die Gesetze kennenzulernen ...
Warum sind Sie Mutter?
Warum sind Sie Vater?
Wo gehen Sie hin?
Wo kommen Sie her?
Sagt es Ihnen nichts?
Das wird die geistige Wissenschaft für die Gesellschaft.
Das ist die metaphysische Lehre.
Und diese müssen Sie erleben.
Diese Grade halten Sie fest, bis Sie die weiße Rasse (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen) betreten haben, erreicht haben, und dann beginnen Sie – durch diese Tausende von Leben, fühlen Sie, diese Millionen von Leben, dort als Mutter und dort als Vater, Sie haben dort das eine Leben betrogen, besudelt, verschandelt und ermordet; wie viele Morde haben Sie auf Ihrem Gewissen, wenn Sie die weiße Rasse erreicht haben? –, dann beginnen wir mit dem Wiedergutmachen, (damit) diese Gesetze, die wir verschandelt haben, zu korrigieren; und dafür sind nun wiederum Tausende von Leben notwendig.
Denn Sie müssen mit der Erde ins Reine kommen, Sie müssen mit dem Raum in Harmonie kommen.
Durch Ihren Körper bringen Sie Harmonie für Seele, Geist und astrale Welt.
Können Sie dies akzeptieren?
(Mann im Saal): „Gewiss.“
Sehr deutlich, denn es gibt nichts anderes.
Noch mehr?
(Mann im Saal): „Ja, ich durfte das eben hören, Sie sagen da, dass, der Japaner und der Chinese haben den feinsten Organismus.“
Den feinsten?
Wer sagt, haben Sie mich über „fein“ sprechen hören?
Die repräsentieren die höchste Rasse (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen).
Sie dürfen nicht auf diese Augen schauen; Sie schauen auf den Organismus, das ist der siebte Grad.
Sie haben östliche Grade, Sie haben westliche Grade, Sie haben sie im Süden, Norden, Osten und Westen.
Und jener Körper hat, ob Sie nun dort leben oder Sie kommen dorther oder hierher, Sie haben den höchsten Organismus, den siebten Grad für organisches Leben: Sie haben sich frei- und losgemacht vom Urwald.
Oder wollen Sie sich (jetzt) wieder mit diesen Kindern vergleichen, die da noch unter der Erde leben, diesen wilden Stämmen?
Muss ich es schildern?
Ist nicht nötig, ist nicht nötig.
Aber, fühlen Sie, ist dies nicht ein Unterschied zu dem, was Sie haben?
Dies ist ein Tempel.
Und das ist der erste Grad für organisches Leben, organisches Bewusstsein; das nennen wir, ist für den Raum, die tierhaften Grade.
Vergleichen Sie dieses Tierhafte nicht mit einem Tier – einer Katze und Ihrem Hund und Ihrem Tiger, das sind auch tierhafte Grade –, sondern das ist im Grunde der unbewusste Körper, der die Strahlung, die Ausdehnung, das Bewusstsein für alle Systeme noch nicht erreicht hat.
Ist es nicht einfach?
Und jetzt steht die ganze Erde, der Raum steht Ihnen offen.
Für Gott gibt es schließlich keine Ungerechtigkeit.
Interessiert Sie, wer Gott ist?
Interessiert Sie, wer Sie selbst sind, was Sie fühlen, was Sie besitzen?
Werden wir (uns) nicht endlich mal fragen: Wer war dieser Christus?
Was ist Liebe?
Was ist Gerechtigkeit?
Was ist Gesellschaft?
Warum bauen wir eine Gesellschaft?
Früher lebten wir, vor soundsoviel Jahrhunderten lebten wir alle im Urwald, es gab keine Städte, Ihr Kino hatten Sie nicht, keine Kunst, keinen Rembrandt, keinen Van Dyck, keinen Tizian, keinen Mozart, keinen Bach, keinen Beethoven, nichts, nichts, nichts; nur ganz kurz zurück, kurz zurück ...
(Mann im Saal): „Das hatten die Chinesen doch auch nicht?“
(Zu jemandem im Saal): Warten Sie einen Moment, ich komme gleich zu Ihnen.
... damals lebten wir im Urwald, die Zivilisation musste noch beginnen.
Und jetzt leben wir bereits in der Gesellschaft, in so viel Jahrhunderten.
(Zu jemandem im Saal): Was hatten Sie?
(Mann im Saal): „Aber das hatten die Chinesen doch auch nicht, die hatten doch auch ein Kino, und die wurden doch auch vernichtet?“
Wir reden heute Abend nicht über Vernichten.
(Mann im Saal): „Auch.“
Noch nicht.
(Mann im Saal): „Darüber haben Sie auch gesprochen.
Sie haben das auch gesagt: Die Menschen im Urwald werden vernichtet, werden kaputt gemacht, werden vernichtet, sie werden auch zertrampelt ...“
Ich rede lediglich über die ...
(Mann im Saal sagt etwas.)
Ich rede natürlich lediglich ...
Ich meine dies, es gibt, wenn Sie über Vernichten sprechen, dann haben wir verschiedene Grade und Wege und Möglichkeiten, um vernichtet zu werden.
Diese Menschen, die haben das bloß durch das wilde Tier oder was auch immer.
Fühlen Sie das?
Gehen Sie zurück zur prähistorischen Epoche ...
(Mann im Saal): „... werden vom Tier, durch das Wasser, durch alles vernichtet.“
Mein lieber Freund, die ganze Welt leidet unter Niederreißen, Vernichtung und Elend.
(Mann im Saal): „Aber Sie reden über den siebten Grad.
Wir erleben hier alles, wir haben doch schon alles, unser Essen, unser Trinken, das haben die Chinesen auch nicht, sie sind auch der siebte Grad.“
Das ist wieder anders, darüber reden wir noch nicht.
Fühlen Sie das?
Stellen Sie mir demnächst diese Fragen: Warum hat das Volk jenes und das Volk dieses und das Volk das?
Halten Sie sich fest, stimmen Sie sich auf jenen Organismus ab.
Fragen Sie nun nicht: Warum hat der eine mehr als der andere?
Was ist das?
Dann kommen wir zu ...
(Mann im Saal): „Wenn wir den niederen Grad haben, die werden doch hart vernichtet, werden doch hart geschlagen ...“
Sie doch auch hier.
(Mann im Saal): „Ja.
Aber gut, nein, Sie reden da über den niederen ...
Und der höchste Grad lebt behaglich, lebt gut.
Die Chinesen haben auch den höchsten Grad, die leben auch nicht gut.“
Ja, schauen Sie, mein Freund, wir haben ...
Das müssen Sie richtig verstehen, Sie müssen zuhören, worüber wir sprechen.
Wir reden hier über die körperlichen Grade.
Das ist, worüber Sie sprechen, stellen Sie mir diese Frage, die geht über Gut und Böse.
(Mann im Saal): „Nein.“
Doch, das geht über Gut und Böse.
Sie ziehen diese Welt drumherum, bei dem Organismus.
Halten Sie sich an dieser Frage da fest, die geht weiter.
Wenn wir diese Frage zu Ende bringen, kommen wir zu Ihrer Frage.
Und das ist eine ganz andere Welt.
Das ist eine neue Welt.
Das ist Ursache und Wirkung, das sind karmische Gesetze, das ist das Kind, da und da und da, wird vernichtet, wodurch?
Das müssen Sie sagen: Warum wird jenes Kind dort vernichtet?
Warum hat jenes Kind nicht zu essen, dieser Mensch?
(Mann im Saal): „Ja, zu Anfang sagen Sie: Die Menschen, die im ersten Grad leben, werden vernichtet.
Es wird doch getreten ... werden geschlagen, wohnen im Urwald ...“
Richtig.
Wird der Zweite dann nicht ...
(Mann im Saal): „... wohnen auch im Urwald.“
Wird der Zweite dann nicht, der Dritte dann nicht, der Vierte dann nicht ...
Was haben Sie ...?
(Mann im Saal): „Ja, aber Sie sagen: ‚Der siebte Grad lebt besser, lebt einfacher.‘
Das sind wir, die Weißen.“
Sie haben mehr Komfort.
(Mann im Saal): „Komfort.“
Das ist alles.
(Mann im Saal): „Nun ja, gut, aber demgegenüber steht, dass die Chinesen das nicht haben.“
Werden sie sich noch aneignen müssen.
Aber was ist das?
Was ist das nun?
Was sagt die Gesellschaft?
Sind Sie während des Krieges denn nicht geschlagen worden?
Sie können nicht schlimmer geschlagen werden, Sie haben in diesen Jahren alles Mögliche erlebt.
Wir reden nicht über Schlagen, wir reden über die Grade des Organismus.
Fühlen Sie das?
Bekomme ich darin recht?
(Mann im Saal): „Ja, dann kapiere ich wahrscheinlich etwas nicht.“ (Gelächter)
Wenn Sie das meinen, akzeptiere ich es, sonst ist es kein ...
(Mann im Saal): „Mein Herr, dann würde ich es Ihnen nicht sagen.“
Danke.
Dann würde ich Ihnen sagen: Lesen Sie nun mal diese Bücher „Das Entstehen des Weltalls“, es sind drei Teile.
Machen Sie es, machen Sie es.
Sie können sie ...
Wir haben im Moment keine, sie sind ausverkauft.
Sie können sie dort in der Bibliothek bekommen, zugeteilt, kommen Sie dann wieder.
Sie können mich für diese Frage, die Sie stellen, bekommen, aber dann kommen wir zu ganz anderen Problemen.
Und Sie werden sehen, wir bleiben dabei, diesen einen Zustand, diesen Menschen mit seinen Graden, diese Frage heute, bei der muss ich bleiben.
Es gibt Tausende von Wegen, Tausende, einen einzigen gibt es nur, diesen einen, das ist jener Körper.
Darum sage ich: Wir gehen vom Urwald aus, aus der prähistorischen Epoche, nach höher, das ist nun diese Zeit, die weiße Rasse (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen).
Ich verweise Sie auch auf den Osten, bilden Sie sich nur nichts ein.
Östliche Menschen, farbige Menschen: großartig, großartig.
(Zum Saal): Noch mehr?
(Frau im Saal): „Darf ich kurz etwas fragen?“
Gewiss.
(Frau im Saal): „Wie kommt es denn dann, wenn die weiße Rasse (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen) die höchste Rasse ist, dass es noch so viele Menschen gibt, die tierisch sind, eine tierische Abstimmung haben?“
Mein liebes Kind, Sie haben den geistigen Grad auch noch nicht erreicht.
Sie haben den geistigen Grad durch Christus erreicht, nicht wahr?
Es geht doch für Sie nichts über Christus?
Es gibt keinen Buddha, keinen Mohammed, die Propheten nicht; Christus ist unser Licht, nicht wahr?
Das ist der kosmisch, der göttlich Bewusste.
Handeln Sie danach und Sie haben es geschafft.
Was macht die Gesellschaft, was machen Millionen von Menschen?
Sie sind noch nicht so weit.
(Frau im Saal): „Aber dennoch haben sie den weißen Körper.“
Tja, aber Sie haben ... in jenem weißen Körper lebt der tierhafte Grad für Fühlen und Denken, das ...
Die knallen Sie einfach so um, nicht wahr?
Sie haben keine Ehrfurcht vor Ihrer weißen Rasse (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen), vor Ihrem Menschsein.
Es leben Gut und Böse in Ihrer Gesellschaft auf der Erde, und dieses (Böse) ist bewusst.
Aber, wissen Sie, diese Frage liegt nahe in Ihrer Umgebung.
Ist es nicht so?
(Zum Saal): Wer von Ihnen?
(Mann im Saal): „Im Buch „Die Völker der Erde“ lesen wir, dass wir den letzten Weltkrieg gehabt haben ...“
Den letzten Krieg in „Die Völker der Erde?“
(Mann im Saal): „Den letzten Weltkrieg.
Was sollen wir nun von der Wiederbewaffnung halten, besonders auf der westlichen Halbkugel, und zwar (von) der der Völker Israels (hiermit sind die westlichen Völker gemeint)?“
Was Sie davon halten sollen?
Sie haben die Atombombe.
Nehmen Sie an, in dem Maße, wie Sie diesen Vorträgen gefolgt sind und die Bücher gelesen haben, nehmen Sie an, dass alles aus dem Raum kommt, durch Gott?
Dann können Sie auch akzeptieren, dass nichts hier auf der Erde geschieht, das nicht durch bewusstes Denken hierher gebracht worden ist, nicht wahr?
Haben Sie „Die Völker der Erde“ gelesen?
(Mann im Saal): „Gewiss.“
Dann fühlen Sie bestimmt – die Erde würde dies, die Erde würde das –, wenn diese technischen Wunder nicht auf die Erde gebracht worden wären von ... dem Menschen, der sah: Wenn ich zwei Steine aufeinander reibe, bringe, erhalte ich Feuer ...
Das ist in diesen Menschen hineingelegt.
Später kam Kunst, nicht wahr, alles kam und kommt, Weisheit ...
(Mann im Saal): „Inspiration des ...“
... durch den Menschen, der sah: Ich lebe.
Durch „Die Völker der Erde“ haben Sie ein Bild bekommen – und dann kommen wir wieder zu derselben Frage –, dass wir uns langsam von der Natur gelöst und eine Gesellschaft aufgebaut haben.
Nun sind wir im heutigen Stadium.
Sie haben Napoleon gesehen.
Warum begann Napoleon ... zur Einheit, Napoleon wollte nichts anderes, als Einheit unter den Völkern zu bringen.
Er würde sie wohl knechten, er sagt: „Das nehme ich und das ...“
Aber was wollte dieser Mann?
War dieser Gedanke nicht genau dasselbe wie das, was jetzt in Amerika die vereinten Völker der Erde tun, und was Sie in „Die Völker der Erde“ lesen, ist das nicht genau dasselbe?
Waren die Gedanken von Napoleon anders als diese?
Waren die Gedanken und Gefühle von Moses anders als diese?
Fühlen Sie das?
Moses sollte Einheit bringen.
Erhöhe sie, diese Völker, denn diese Masse, diese ganze Masse von der Erde muss eine Einheit werden, ein einziger Glauben, ein einziges Gefühl, eine einzige Weisheit, da gehen wir hin.
Jetzt können Sie sich ängstigen und sagen: Ja, nun kommt die Atombombe.
Wir bekommen mehr von diesen technischen Dingen.
Und Russland hat es.
Und nun schreibe ich, ich habe das Buch da geschrieben, dieses „Völker der Erde“, ich sage: Das ist das letzte.
Nun kann ich Ihnen zwar ein Bild geben – Sie müssen es natürlich abwarten –, ich kann Ihnen ein Bild geben: Während des Krieges hatte Adolf Hitler Gas und dieser hatte Gas und der hatte Gas, es ist nicht verwendet worden, einer hatte Angst vor dem anderen.
Bald macht Stalin weiter, Stalin, der weiß, Stalin ist nicht so dumm, Stalin hat Bewusstsein, hat eine andere Aufgabe, für sich selbst allein, für sein Volk.
Adolf Hitler hatte eine universelle Aufgabe.
Stalin hat keine Aufgabe, das ist ausschließlich ein Diktator, oder ein Herrscher, für seine eigene Masse.
Adolf Hitler hatte eine Aufgabe für die Welt.
Richtig oder falsch tut nichts zur Sache; das lesen Sie, nicht wahr?
Dieser Mann, diese Seele, dieser Gedanke, diese Beseelung brachte Einheit – wie das geschehen ist, spielt keine Rolle, da haben Sie es wieder, um die Sache herum, um das eigentliche Gesetz –, er brachte Einheit.
Er wollte endlich mal diese Menschen zu einem einzigen Gedanken, alle für Einen und Einer für alle, bringen, Glück, Frieden und Ruhe.
Ja, durch sein Fühlen und Denken – und diese Handlungen haben Sie kennengelernt –, durch Gewalt.
Geht nicht.
Aber Stalin, wenn Sie Angst haben vor Russland, vor Stalin, dann können Sie, das können Sie, das ist natürlich selbstverständlich, versteht sich von selbst ...
(Mann im Saal): „Ich habe mehr Angst ...“
Sie dürfen mir nicht ins Wort fallen.
(Mann im Saal): „... vor der anderen Seite.“
Sie müssen ein Momentchen warten, ich lasse Sie gleich zu Wort kommen.
... das können Sie.
Und so, wie es jetzt auf der Welt für die Völker aussieht – jetzt komme ich zu Ihrer Frage –, steht diese Masse, diese Menschheit, schlecht da.
Verstehen Sie richtig, Sie haben, wir haben, die Welt hat Stalin einige Male angegriffen und aus seiner Ruhe geschlagen; dem glauben Sie nicht mehr, Sie nicht, niemand.
Und was tut nun das westliche Kind?
Sie kennen 1939-1945; zusammen haben sie einen niedrigeren Grad überwunden.
Denn Sie müssen nun nicht denken, dass Adolf Hitler wieder recht hatte; er brauchte nicht den Besitz der Welt zu haben, also der wurde ihm wieder komplett weggenommen.
Und zusammen haben Gut und Böse, Bewusstseinsgrade, haben sie jenes Tierhafte, jenes Niederreißende, besiegt; musste besiegt werden.
Hätte Stalin, das steht da drin, und hätte Adolf Hitler, hätten sie die Zeit, sich selbst, ihr Volk verstanden, hätten diese beiden Herrscher die Welt in ihre Macht bekommen.
Aber es sollte nicht sein, das sollte nicht sein.
Und wie einfach, wie dicht bei dieser Persönlichkeit lag doch jener Besitz, lebte doch dieser Raum?
Aber es wäre ein Kampf gegen einander.
Und Sie lesen auch wieder in den Büchern, denn nun kommt es darauf an: Sie machen das nicht und Sie sollen jenes nicht und Sie sollen es so machen und so machen.
Hätte Adolf Hitler in dieser und dieser Zeit gesagt: „Ich mache weiter“, dann hätte er innerhalb von zwei Monaten Britisch-Indien und England und alles besiegt.
Aber was tat er?
Er spannte aus.
Er sollte ausspannen; fühlen Sie wohl, auch wieder Beseelung.
Wenn wir diese Bücher analysieren, dann führe ich Sie mit zu Chamberlain, zu Churchill, diesen Leuten, die während dieser Jahre eine Aufgabe für die Menschheit verrichtet haben.
Dachten Sie, dass diese Menschen nicht, diese Persönlichkeiten, nicht inspiriert worden wären?
Dachten Sie, dass Churchill, dass Chamberlain, dass diese anderen Leute, Roosevelt, dass die aus eigener Kraft diese Gefühle im Hinblick auf Millionen von Problemen hätten stellen können?
(Mann im Saal): „Nein.“
Überall waren Meister, überall war die Inspiration vorhanden.
Dort stand ein Meister aus dieser Sphäre.
Stalin, Hitler, Roosevelt, Churchill, diese Menschen wurden beseelt, das lag in Händen, seit Tausenden und Tausenden von Jahrhunderten, in den Händen von Meistern, von Ihnen und Ihrer Mutter und Ihrem Vater, (von) Meistern, die dem Christus dienten.
Seine Gesandten kommen zurück.
Er sagt: „Sie sehen es.
Was ist im Raum?
Einzig die Erde hat Gut und Böse, bewusstes Gut und Böse.
Die Erde ist der höchste Planet in diesem Raum, der das höchste Bewusstsein repräsentiert.
Was sollen wir tun?
Wir müssen diese Völker dorthin bringen, die brauchen etwas.“
Warum bekam ein Volk, warum hat Ihr Volk das Gefühl bekommen, dort nach Indonesien zu gehen?
Um (sich) das Land zu nehmen?
Nein, mein Freund, um Bewusstwerdung dorthin zu bringen.
Jetzt brauchen sie Sie nicht mehr, Sie verlieren es auch.
Ich habe 1946 einen Vortrag gehalten, ich, über Indonesien und Sie, und damals habe ich gesagt: Sie verlieren das.
Denn jede Zelle im Raum, jedes Volk bekommt eine Selbstständigkeit, nicht wahr?
Aber haben Sie keine Angst.
Sie können ...
Ich kann es Ihnen ja nicht beweisen, ich kann doch nicht sagen, ich kann Sie doch nicht in die Zukunft schauen lassen?
Aber Stalin glaubt Ihnen nicht: „Sie haben mir“, ich bin das, „Sie haben mich mit Ihren Tausenden und Ihren Hunderttausenden immer wieder angegriffen, dachten Sie, dass ich Ihnen glauben würde und es akzeptieren würde, wenn Sie sagen:
‚Ich will, wir wollen Frieden, wir wollen dieses und wir wollen jenes‘?“
Wenn Sie heute, jetzt, Ihre Atombomben ins Wasser werfen und Sie haben kein Gewehr mehr, keine Kugel, keine Granate, dann akzeptiert Stalin Sie.
Aber er glaubt Ihnen nicht.
Was machen Sie mit einem wilden Tier?
Sie müssen sich jenem Tier zuerst nähern.
Wollen Sie das Tier zähmen?
Wollen Sie Freundschaft mit Ihrem Hund und Ihrer Katze schließen?
Dann treten Sie es nicht von sich weg und denken Sie dann daran, es nicht von hinten, von vorn, von links, von rechts, aus dem Raum zu erreichen, sondern betreten Sie es, schauen Sie dem Tier in die Augen.
Sie haben Stalin so gemacht.
Den Menschen aus dieser Zeit von Russland hat der Westen so gemacht.
Was tat Napoleon dort?
Moskau in Brand stecken, die Menschen vernichten, Millionen von Menschen, Tausende von Menschen.
Dann dieser und dann dieser.
Dann kam Adolf Hitler auch noch mal.
„Dachten Sie, dass Sie mir nochmals diese Gerechtigkeit zeigen können und ich Sie akzeptieren muss: Ich glaube Ihnen?“
Dieser Stalin ist nicht so weit von Ihrem Bewusstsein weg.
Ich bin wahrhaftig kein Kommunist, oder wie nennen Sie das, aber die geistige Gerechtigkeit, die menschliche Bewusstwerdung, Ihre Gefühle, Ihre Intuition, Sie sagen es selbst zu diesen Menschen.
„Sie haben mich schon dreimal betrogen, aber ich glaube Ihnen nicht.
Beweisen Sie mal, was Sie können.“
Das ist Stalin, das ist jenes russische Volk.
Und was tut der Westen?
Der Westen muss (Gott) alles (über)lassen.
Diese Millionen müssen Sie mir geben.
Die oberste Macht, das Bewusstsein des Raumes weiß mit diesem Geld wohl etwas anzufangen.
Und dann taten wir damit gute Dinge, aber jetzt wird jener Besitz verpfuscht, verpfuscht, Sie haben schließlich kein ...
Haben Sie einen Massenglauben?
Fragen Sie mich etwas anderes, fragen Sie mich etwas anderes.
Man hat André in dieser Zeit, im Krieg, gefragt: Was hätte dieses Volk und jenes und jenes und jenes Volk tun müssen?
Wie hätten Sie während des Krieges handeln müssen?
Was hätten Sie als Masse tun müssen?
Ist Ihre Königin, ist Ihr Parlament göttlich bewusst?
Ist Ihre Königin in der Lage, zu sagen: Nein, ich bin es, ich bin es.
Gott, ich habe einen Gott?
Hat Ihre Königin einen Gott?
Nein, ist das so?
Nein, ist das so, ist das wahrhaftig so?
(Mann im Saal): „Ob meine Königin einen Gott hat?“
(Saal): „Ja.“
(Mann im Saal): „Sie hat einen Gott, aber ob sie Ihn akzeptiert, ob sie Ihn versteht, dass ...“
Sie betet und sie dankt und sie ist durch göttliche Macht auf ihren Thron gesetzt worden, warum akzeptiert sie ihren Gott dann nicht?
Können Sie besser die Dinge bedenken und regieren, als Ihr Gott das kann?
Wissen Sie, was die Zukunft ist, mein Freund?
Dass der Meister, der göttliche Kern ... der König Tag und Nacht auf seinen Knien liegt und bittet: Gott, beseele mich, sodass ich meine Kinder werde leiten können.
So wird es.
Aber hätte Ihr Volk, hätte Europa sich anheimgegeben – jetzt kommt es und ich bekomme unwiderruflich recht von Ihnen, denn das ist es –, hätte dieses Volk, (hätten) diese Millionen von Wesen, sich wahrhaftig Gott anheimgegeben, dann wären Wunder geschehen?
Nein, dann hätte Gott Sie dadurch, dass Sie Seine Kinder sind, in Seine Harmonie geführt und beschützt.
(Mann im Saal): „Ja.“
Das passiert.
Ein Einzelner, Sie ... können Sie beten, können Sie vertrauen, können Sie glauben?
Sind Sie frei von der Gesellschaft, von Lüge und Betrug, von diesem, von Besitz und von allem?
Und wollen Sie wahrhaftig zu hundert Prozent, zu tausend Prozent mit Ihrer Persönlichkeit, mit Ihrem Gefühl, mit Ihrer Liebe zu Christus für Erweiterung, für Erwachen, für Glück, Frieden und Liebe kämpfen?
Können Sie das?
Dann bekommen – darum geht es nicht –, dann bekommen Sie Beseelung.
Haben Sie denn nie auf der Erde mal einen Einzelnen gesehen, der gefühlsmäßig wahnsinnig ist, um die Menschheit zu überzeugen, zu beseelen und sie zum Raum zu führen, zu Christus?
Nehmen Sie doch Ihr Jehovakind.
Haben Sie fünf Prozent davon?
Seien Sie froh und dankbar, dass Sie kein Jehova-Bewusstsein besitzen, denn das Kind geht dort umher: In fünf Minuten geht die Welt unter.
Machen Sie sich bereit, denn in fünf Minuten wird es geschehen!
Wahnsinn.
Für Scheiterhaufen, für Verdammnis kämpft jenes Kind.
Ist das so?
Können Sie das?
Jenes Kind kämpft für Finsternis.
Diese Kräfte, diese Beseelung werden für nichts verbraucht.
Aber haben Sie diese, für diese, für das Normale, für das Weite, für die Theosophie, für die Rosenkreuzer?
Haben Sie es für den Buddhismus, für den Mohammedanismus?
Was haben Sie hier in Ihrem Raum, was repräsentieren Sie?
Beweisen Sie mal, dass Gott Sie beseelen kann.
Dachten Sie, dass dann keine Wunder geschehen?
Das sind keine Wunder, mein Freund, sondern Sie spazieren dort und mit einem Mal bekommen Sie das Gefühl: Ich muss zurück, ich muss zurück.
Nein, ich biege links ab.
Wann gehen Sie richtig rechts, richtig links, richtig vorwärts, richtig rückwärts, richtig hinauf, wann?
Wann können Sie sagen: Ich gehe links durch die räumliche Beseelung, Lenkung, Harmonie, Gerechtigkeit?
Wann rechts und links und hoch und rückwärts?
Wann?
Sie sind beseelt, Sie rennen los.
Es sind solche Wunder entstanden während des Krieges, das: „Laufen und rennen, und macht, dass ihr aus dieser Gegend wegkommt!“
„Nein“, sagt die Mutter, „ich werde mich schön hier hinsetzen, denn mir geschieht nichts.“
Und sie saß da und das war alles weg und sie saß da immer noch.
Kennen Sie diese Wunder nicht?
(Frau im Saal): „Doch.“
Das ist die Masse, dies ist die Einzelne, die beschützt wird, durch was?
Dafür brauchen Sie Gott nicht.
Stellen Sie mir kosmische Fragen, fragen Sie mich Tausende von Dingen.
Wo liegt diese Antwort?
Ich glaube, dass niemand von Ihnen es weiß und fühlt, auch wenn Sie alle Bücher hier gelesen haben.
Wer hat hier dem Kind das Gefühl, die Weisheit gegeben, sitzen zu bleiben, so, ruhig?
Wer?
Was?
Gott?
(Es werden unterschiedliche Antworten durcheinander gegeben.)
(Jemand im Saal): „Sie hatte das heilige Gefühl ...“
Sieben zugleich.
(Frau im Saal): „Inneres Bewusstsein.“
Das innere Bewusstsein.
Das Leben warnte dieses Kind.
Dafür brauchen Sie keinen Vater, keine Mutter, keinen Spiritualismus, keinen kosmischen Raum, keinen Gott, keinen Christus.
Ihr Leben, wenn Sie wirklich, sehen Sie, wenn Sie keine Störungen in sich haben, dann warnt das Leben Sie, damit Sie nicht sterben.
Ist das nicht schön?
Und wenn sich das Volk nun anheimgibt, im Krieg, (wenn es) im Jahr 1929 hätte sagen können: „Geh nur, Adolf, denn was du tust, das werden wir ja bald sehen.
Geh nur ruhig nach Belgien, Frankreich, nach England“, und öffne die Welt nur.
Ich habe einmal gesagt, die Ameisen und die Heuschrecken hätten Adolf Hitler, die Malariamücke hätte ihn vernichtet, vollkommen.
Und Adolf – mit seinen Millionen, mit seinen Tausenden –, der hätte in die ganze Welt gehen können, aber die Malaria, die Pest hätte ihn vernichtet, weil das Böse Pest ist, Vernichtung, Niederreißen.
Aber wann, wann hat sich die Masse als Volk einem Gott anheimgegeben, um zu glauben?
Aber wann kann ein Volk als Masse sagen: Ich bin frei von Sünden, wirf nicht den ersten Stein?
Kann das der Einzelne, können zehn, können tausend Menschen, können die sagen: Ich bin frei, ich bin wahrhaftig ein Mensch, ich bin in Harmonie mit Gott, mit Christus, mit dem Raum.
Ich kann sagen:
Ich werde beschützt.
Schauen Sie mal hier in jenes Unterbewusstsein, wie viele Morde liegen da noch, wie viel Böses ist da noch, wie viel Ursache und Wirkung?
Der Einzelne ...
Jetzt zehn, hundert, tausend, Millionen Menschen.
Und wenn diese Millionen Menschen nun frei sind von Ursache und Wirkung, von Hass, Vernichtung, Betrug, dann erst kann schließlich der göttliche Schutz kommen.
Dann erst kann also das Leben zur Persönlichkeit sagen: Stopp!
Nicht vorwärts, nicht rückwärts; lass einfach laufen.
Das ist alles, das läuft alles zur eigenen Finsternis, das geht alles bergab.
Wer Vertrauen hat, wer Gefühl hat ...
Während des Krieges sind diese Wunder entstanden, wurden verstofflicht.
Der Mann setzte sich ...
Wer Gefühl, wer Liebe hat, wer fertig ist mit der Erde und die Waage in Harmonie gebracht hat für Gut und Böse und die Liebe, dem kann nichts passieren, nichts geschehen.
(Klatscht in seine Hände.)
Danke.
(Zu jemandem im Saal): Ja?
(Mann im Saal): „Noch einmal zu Bellamy (Edward Bellamy, 1850-1898, amerikanischer Schriftsteller), war dieser Mensch nicht auch Inspiration?“
Bellamy kommt aus unserer Welt.
Ist Bellamy nicht genau wieder dasselbe, was wir in „Die Völker der Erde“ schreiben?
Ein und dieselbe Quelle, ein und dieselbe Sphäre, ein und dasselbe Gefühl, ein und derselbe Gedanke, ein und dieselbe Persönlichkeit, ein und dasselbe Bewusstsein.
Folgen Sie Bellamy und handeln Sie so, wie Bellamy es will und Sie bekommen Frieden, Ruhe auf der Erde.
Und das heißt dann: Alle für Einen und Einer für alle.
Und Napoleon hatte etwas davon und Adolf Hitler brachte es wieder zu höherem Bewusstsein.
Aber Bellamy, und die geistige Wissenschaft, ist die Universität des Christus.
Ist es nicht der Mühe wert?
Dann danke ich Ihnen.
(Frau im Saal): „Was Sie gerade von dieser Frau gesagt haben, die da sitzen blieb, aber das kann doch auch, bei einem Christen aus der heutigen Kirche kann das vorkommen?
Ich kenne Leute, die würden sagen: Ich bleibe hier, nein, Gott will, dass ich weggehe ...“
Das kann passieren beim Katholiken, beim Protestanten, bei der jüdischen Rasse (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen), bei jedem Menschen.
(Frau im Saal): „Ich glaube nicht daran ...“
Sie brauchen nicht zu glauben, ist nicht nötig ...
Sie brauchen dies nicht zu akzeptieren.
Sie brauchen nicht an Reinkarnation zu glauben.
Wenn Sie dies akzeptieren ... das bekommen Sie, nicht?
Sie sind nun, das ist Ihr Mann, und Sie sind seine Mutter (seine Frau), nun sitzen Sie abends beieinander und Sie unterhalten sich, Sie sind Protestant, Katholik, hervorragend, bestens.
Aber dann können ... Sie kommen nicht von Ihrer Kirche los.
Sie haben diesen Raum; Sie stehen dort schon vor Verdammnis.
Aber Sie kommen hier in unsere Welt und Sie bekommen eine Unendlichkeit für sich zu sehen und dann werden sie sich miteinander unterhalten können.
Ich habe den Menschen einmal erklärt ...
Sie wollen Liebe, wollen Glück; warum schnauzen Sie?
Warum grollen Sie?
Warum reißen Sie jenes Leben nieder?
Wenn Sie sagen ...
Es gibt Menschen, die brauchen das, es gibt Menschen, die wollen das nicht.
Der Mann hat etwas übrig für diese Dinge, die Mutter sagt:
„Geh weg mit diesem Unsinn.“
Diese Frau, diese Mutter, die zeigt sich in diesem Augenblick vollkommen natürlich, das ist ihr Stopp.
Aber das ist auch ihre Liebe.
Mehr ist es nicht.
Ein Maler hängt durch sein Werk seine Persönlichkeit und seine Visitenkarte an die Wand.
Aber die Mutter und der Mensch, der Mann, und die Mutter sagt ...
Wenn es „Nein“ ist und Sie haben unrecht, stehen Sie still.
Aber das soll nicht heißen ... das kommt, es kommt kein Glauben hinzu, und ein Glauben kann kommen, Sie können alles auf der Welt tun, alles, alles, alles, Sie bleiben ungeachtet all Ihrer Weisheit, auch wenn Sie ein Gottesgelehrter sind, bleiben Sie am Leben.
Und jenes Leben – habe ich gerade eben erzählt – ist in Harmonie oder in Disharmonie.
Sind Sie in Harmonie, dann kann der Fortschritt stattfinden, die Beseelung, das Beschützen – nicht? –, die Bevölkerung, zu dieser Seite.
Aber wenn Sie in Disharmonie sind, das ist das Leben ...
Für was?
Wie alt müssen Sie werden?
Was haben Sie hier noch zu tun?
Wofür leben Sie?
Fühlen Sie?
Diese Gesetze ...
Wofür leben Sie?
Sind Sie Mutter?
Gut.
Müssen Sie noch ein Kind gebären, sind Sie dafür noch hier, dann wird erst jenes Kind kommen.
Es gibt nichts auf der Welt, welcher Mensch auch immer, der das aufhalten kann: Sie werden Mutter.
Wenn eine Mutter ihr Kind im Alter von vier oder drei oder zwei Jahren oder in sich selbst vernichtet, dann ist ...
Dann werden Sie denken: Der Mensch hat das in den Händen.
Nun, das weiß, das kennt der Raum.
Sie können keinen Menschen im Alter von vier Jahren vernichten, können Sie nicht, kann niemand, wenn jenes Wesen, dieser Mann oder diese Frau, siebzig Jahre alt werden soll: Das Leben lebt bis zu seinem Ende.
Fühlen Sie das?
Warum?
Sie haben sich selbst so weit gebracht, Sie haben die Wiege genommen, Sie haben sie dort hingestellt, Sie sind hinausgeschritten und jetzt müssen Sie Mutter werden und Sie werden Mutter werden.
Es ist kein Krieg, keine Vernichtung möglich, der Sie aus dieser göttlichen Harmonie schlagen kann, das ist doch wieder Ihr Besitz, das ist der Kontakt mit Ihrem Raum, das sind Sie selbst, das sind Sie, das ist Ihre Persönlichkeit, das ist Ihr Gefühl, das ist Ihre Wissenschaft, (Ihr) Besitz.
Fühlen Sie, dass Sie doch trotz allem wieder sehen, dass die göttlichen Gesetze weitergehen?
Ein göttliches Gesetz kann nicht vernichtet werden.
Sie können Millionen Menschen vernichten und töten und erschießen, sie kommen trotzdem zurück, denn es gibt immer noch eine Mutter ...
Ja, wenn Sie alle Leben auf der Erde nun aufräumen würden und es gäbe keine Fortpflanzung mehr ...
Aber wenn es noch zwei Menschen auf der Erde gibt, zwei, einen Vater und eine Mutter, dann ist die Schöpfung noch durchzuführen.
Natürlich bringen Sie eine kosmische Störung, denn Sie brauchen Millionen von Menschen, um diese göttliche Harmonie für Billionen von Seelen ...
Fühlen Sie wohl, das sind Billionen von Seelen.
Es leben mehr Menschen in der Welt des Unbewussten als auf der Erde.
Es warten mehr Seelen (darauf), geboren zu werden, als es Menschen auf der Erde gibt.
Es wird mehr vernichtet, als normal geboren wird, natürlich.
Fühlen Sie das?
Denn – Krieg, Verbrechen, Mord, und so weiter, auf der Straße, Unglücke, das ist alles Disharmonie.
Aber für den Raum ist es wieder: Sie gehen nicht vor Ihrer Zeit, keine Sekunde zu früh, keine Sekunde zu spät.
Wenn ein Mensch ermordet wird, dann können Sie versichert sein: Dieser Mensch ist in einem früheren Leben in diese Situation gekommen, hat Disharmonie gemacht und geschaffen und geht selbst zugrunde.
(Zu jemandem im Saal): Ja?
(Frau im Saal): „Ist derjenige, der dann die Ursache für den Tod ist, dafür verantwortlich?“
Gewiss, müssen Sie wiedergutmachen.
(Frau im Saal): „Alles ist bestimmt, sagen Sie.“
Bestimmt?
Das hätten Sie wohl gern.
Das hätten Sie wohl gern.
„Es ist bestimmt.“
Das soll nicht heißen, Gott ...
Fühlen Sie?
Da haben Sie es wieder, dieselbe Frage.
Wir reden über den Menschen, aber wir reden nicht über Gott.
Wir reden über menschliche Harmonie, räumliche Harmonie, aber dann haben wir das göttliche Gesetz noch nicht analysiert.
Wenn Sie einen Mord begehen, dann machen Sie das selbst, das hat Gott Ihnen nicht aufgetragen.
Sie sind also mit Bösem verbunden.
Und Sie bringen nun das Böse zum Guten.
Und das Gute ist Harmonie und das Böse ist Disharmonie.
Also, Sie werden diese beiden Welten miteinander ... Sie lassen sie nicht aufeinanderprallen, aber Sie werden sie miteinander verbinden; und jetzt sehen wir nicht mehr, was richtig und verkehrt ist, und alles löst sich auf.
Was Sie tun, sind Sie selbst.
Gott hat Ihnen die Vollkommenheit gegeben.
Fühlen Sie das?
Und jetzt werden Sie, von dort aus werden Sie diese Probleme betrachten, befühlen, und dann sehen Sie sich selbst.
Zufrieden?
Denken Sie dann kurz darüber nach.
Sind Sie fertig mit Ihrer Frage?
(Frau im Saal): „Vollkommen, hat Er den Menschen vollkommen ...?“
Gewiss.
(Frau im Saal): „Und sie sind aus einem Plasma entstanden.“
Ja, aber das war der göttliche Kern, göttliches Plasma aus Gott.
Gott, fühlen Sie das?
Gott ist ein „G“, ein „o“ und zwei „t“.
Aber im Osten heißt Gott Ra, Re – Mohammed, oder Mohammed nicht – Allah.
Wir nennen Gott „Wayti“.
Sie können Gott auch einen Baum nennen.
Dieser Gott, den man Ihnen gegeben hat, hat man durch ein Wort gebildet, zusammengefügt, (das) haben die Meister getan.
Sie hatten Gott – wir nennen Gott „Wayti“ – Ra, Re.
Sie müssen Gott als das Leben sehen, das Leben.
Jenes Leben ist aus diesem Raum gekommen und da war für die Schöpfung Finsternis.
Es ist eine Aura gekommen, eine Wirkung, das war die Allquelle, die Allmutter.
Also Sie können Gott Mutter nennen.
In Indien – kennen Sie Ramakrishna? –, (der) östliche Mensch sieht Gott hauptsächlich als Mutter, denn als Mutter lernen Sie Gott und Seine Gesetze kennen, indem Sie das Gesetz als Mutter erleben, kommen Sie zum Väterlichen, und das ist Gott als Vater, das ist der Erschaffer.
Aber Sie müssen das Gott ... alles, was Sie auf der Erde sehen, betrachten, Ihr gesamtes Wörterbuch muss weg und dann behalten Sie allein das Leben übrig; und das ist Harmonie, das ist gerecht und davon sind Sie ein Teil.
Aber als sie begannen, das Leben selbst in die Hände bekamen, wollten wir mehr und dann machten wir Fehler.
Aber das sind keine Fehler.
Sie haben nie eine Sünde begangen.
Es gibt keine Sünden.
Sie haben einen Menschen ermordet; noch nie, es ist noch nie jemand ermordet worden.
Fühlen Sie nun meinen Wahnsinn?
Denn es gibt keinen Tod, es ist noch nie jemand (im Krieg) gefallen.
Im Krieg sind Millionen Menschen vernichtet worden; es ist kein Einziger vernichtet worden, die Persönlichkeit kehrt zurück.
Fühlen Sie, wie einfach es wird, und dass Raum, die Unendlichkeit, in Ihnen lebt, hier in Ihnen?
Hier haben Sie das Kind ... was Sie dort ermorden, tragen Sie in soundsoviel Jahrhunderten zurück.
Es gibt keine Sünde, es gibt lediglich Evolution.
Es gibt keine Finsternis, es gibt lediglich Unbewusstsein.
Lernen Sie dies auf der Erde?
Deutlich?
Wird es nicht schön?
Denken Sie mal kurz darüber nach, besprechen Sie es miteinander.
(Zum Saal): Wer von Ihnen?
(Mann im Saal): „Ja, Meister.
Durch welche Gesetze ist die besagte Mutter eigentlich Herrscherin über einen Raum, in dem sie vor dem Bombardement beschützt wird?“
Jemand geht, ein Freund von André geht, läuft auf der Straße, kommt, hat Essen geholt.
Er sagt: „In dem Augenblick musste ich und sollte ich von meinem Fahrrad: Geh eine Pfeife rauchen ...“
Das ist mein Bruder Jan gewesen, der früher immer spielte (sich um die Musik zu Beginn und zum Ende des Abends kümmerte).
Er weiß nicht, dass wir ihn beschützt haben.
Jetzt ist er von mir weggelaufen.
Wussten Sie das nicht?
Er sagt: „Ich bekam das Gefühl“, erzählen Sie es ihm nur, „ich bekam das Gefühl, ich sollte anhalten.
Mein Freund ist neben mir.
‚Ja, ich komme, ich hole dich schon wieder ein‘.“
Er bekommt ...
Ich kann jenen Menschen nicht erreichen, dieses Kind nicht.
Aber diesen Jan doch, dieses Leben doch, dieses Leben spielte dort für mich (die Musik).
Ich sage: „Dann werde ich Ihnen einen Dienst erweisen.“
Und hätte ich es nicht getan, dann wäre Ihr guter Jan schon auf unserer Seite gewesen, durch Mord, Johan.
Aber er steckte sich seine Pfeife an.
Und dieser Mann, der weitergeht ...
Kommen die Flugzeuge: Zack!
Den konnte ich auffangen.
Tot.
Nein: „Wo bin ich?“
Ich sage: „Kind, komm nur, ich bringe dich zu einer Wiese, wo du ruhig sein wirst und dein Leben in die Hände nehmen wirst.“
Und jetzt, dieser Johan, der lebt hier noch.
(Mann im Saal): „Die ersten Menschen kannten das nicht, diesen Schutz, denn das lebt doch im Menschen selbst ...“
Die ersten Menschen?
Wovon reden Sie jetzt?
(Mann im Saal): „Ich meine, diese Warnung, die Sie Johan gaben ...“
Die war jenem Leben zu geben.
Aber den ersten Menschen konnte ich nicht erreichen, denn der sollte auf die andere Seite, musste durch diese Bombe auf die andere Seite gehen.
(Mann im Saal): „Ja.“
Also ich hatte, ich hatte nicht ...
Wenn Sie in Harmonie sind mit allem, wenn Sie sterben müssen ...
Warum hätte ich diese beiden Leben nicht hinaufziehen können: Stopp!!?
Es hat Tausende von Menschen gegeben, die plötzlich das Gefühl bekamen: Bleib hier, bleib!
Und sie waren beschützt worden.
Wer dort stand, war weg, weg.
Tausende.
In diesen fünf Jahren sind göttliche Wunder passiert: Selbstschutz.
Aber dieses Leben sollte gehen, sollte kommen, vorbei; Johan nicht.
Ich habe es ihm nie erzählt, André hat (es) nie erzählt, wie es war.
Ich habe es André nicht erzählt, André weiß es nicht, jetzt heute Abend zum ersten Mal.
Fühlen Sie?
Das sollte kommen, nicht?
Ich verbinde Sie natürlich ...
In diesem Krieg hat er noch nicht (Musik) gespielt, aber jenes Leben ...
Fühlen Sie wohl, fühlen Sie die Kluft hierin?
Ich meine diesen Johan, der hier für mich Musik gespielt hat.
(Mann im Saal): „Ja, ja, ja.
Ja.“
In dieser Zeit hat er noch nicht Musik spielen können, aber ich kannte dieses Leben.
Millionen Menschen haben mit Ihnen Verbindung.
Wissen Sie, wen ich meine?
Den Menschen, der mir folgte und der für mich die Platten spielte.
Ist es nun deutlich?
Jenes Leben kannte ich aus früheren Leben.
Darum sagte André auch zu ihm: „Ihr sollt heilen.“
Wir gaben ihm die heilende Gabe.
Er heilt schließlich, immer noch.
Den konnte ich beschützen und diesen nicht.
Aber dann kannte er André.
Ja, ja.
Aber ich kannte jenes Leben.
Die Seele würde sterben, würde verunglücken; dieses Leben nicht.
Was ist das?
Fühlen Sie, wohin es geht?
Wenn Sie in Harmonie mit Gott sind, kann kein Härchen auf Ihrem Kopf gekrümmt werden.
Wenn Sie Probleme haben, Krankheiten haben, Tbc, Krebs und all diese fürchterlichen Ursachen und Wirkungen, Probleme, Schmerzen, Schrecken, dann haben Sie damit zu tun, sonst können Sie nicht krank sein.
Gott hat keine Krankheiten geschaffen, kein Elend.
Sie kommen zu Menschen, wo Sie das Elend erleben werden.
Warum sind Sie kein Prinz, kein König?
Warum strengen Sie sich so an, um am Leben zu bleiben?
Warum müssen Sie so alles für sich selbst geben?
Seien Sie froh, dass Sie so sind, denn was ist es doch?
(Zum Saal): Wer von Ihnen?
Fühlen Sie mich?
(Mann im Saal): „Leider nicht.“
Fühlen Sie das nicht?
(Mann im Saal): „Nein.“
Dachten Sie, dass Reichtum Besitz wäre?
(Mann im Saal): „Nein.“
Ich sagte: Tun Sie alles, tun Sie alles.
Essen Sie und sorgen Sie für Ihre Familie, Ihr Essen und Trinken, machen Sie das gut und spielen Sie sich nicht zu sehr als Frederik auf.
(Zu jemandem im Saal): Ja?
(Mann im Saal): „Über Frederik haben Sie gerade gesprochen, aber im zweiten Teil von „Masken und Menschen“, da sagt Frederik: ‚Ich bin im Turmzimmer der Pyramide gewesen.‘“
Ja.
„Wie muss ich das eigentlich auffassen?
Und vielleicht im Anschluss daran, können Sie vielleicht bitte etwas mehr von der Pyramide erzählen?“
Schauen Sie, Frederik sagte: „Ich bin in der Pyramide gewesen.“
Sie können ja auch da hineingehen.
Die Pyramide steht allen offen.
Sie können das Turmzimmer erleben.
Gehen Sie ruhig nach Ägypten, machen Sie diese Reise nur und gehen Sie ins Turmzimmer und legen Sie sich dorthin, und dann erleben Sie etwas.
Aber wer ist nun ...
Was ist die Pyramide?
Wollen Sie das wissen?
Ich kann das in wenigen Worten aus der Welt schaffen.
Die Pyramide sind Sie selbst.
Das ist der Mensch.
Der Mensch mit seinem inneren Leben, das sind die Gänge, oben.
Wenn ich mit Ihnen mitginge ...
Wir können über die Pyramide sieben Bücher schreiben, über die Bewusstseinsgrade der Pyramide.
Die Bewusstseinsgrade für den Menschen: tierhaft, vortierhaft, tierhaft, grobstofflich, stofflich.
Dann bekommen Sie sieben Grade für Ihre geistige Bewusstwerdung.
Die Pyramide ist Ihre prähistorische Epoche.
Fühlen Sie das?
Der Urwald, über den wir gesprochen haben, sind die Fundamente.
(So) müssen wir nach unten.
Die Pyramide, die lebt im Stoff oben und ist unten auch so tief.
Die Pyramide kennt man noch nicht.
Sie haben die Grade für die Pyramide für organisches Leben und die Grade für inneres Leben: Seele, Geist und astrale Persönlichkeit, bis in Ihr Göttliches All.
Das ist die Pyramide.
Aber dann muss ich mit Ihnen mit, denn Sie kennen die Pyramide nicht.
Aber dann werde ich hier mit Ihren Darmsystemen beginnen, mit Ihrem zentralen Nervensystem, Gefühlsleben, Sonnengeflecht, und dann kommen wir durch diese und diese Gänge und das ist Ihr Pfad von Eden.
Und dann werden wir messen, wie tief Ihr Bewusstsein ist.
Das sind ...
Die Steine sprechen.
Jetzt können Sie die Tiefe eines Steins, die Breite des Steins, die Ecke des Steins ... und dann bekommen Sie ein neues Wesen, neues Bewusstsein, neues Fühlen, neues Tagesbewusstsein, und dann gehen Sie stets aufsteigend hinauf; vom Unterbewusstsein zum Tagesbewusstsein, zum geistigen Grad des Denkens und Fühlens; und das ist die Königskammer.
Das ist jenes schöne Gemälde, das André vom Grab Ramses’ III. empfangen hat.
Fühlen Sie?
Ist es nicht interessant?
Darüber können wir noch zehn, zwanzig Bücher schreiben; wir haben keine Zeit.
Aber jetzt sind Sie die Pyramide.
Sie gehen, Sie spazieren, Sie gehen Ihren Weg zu Ende.
Das ist auch in der Pyramide zu sehen.
Das haben die Meister gebaut, um dem Menschen ein Fundament zu geben, wie er im Hinblick auf Raum und Gott, die Allquelle, ist; das ist die Pyramide von Gizeh.
Sehr interessant.
Was wollen Sie sonst noch wissen?
Dann müssen wir dort hin – fühlen Sie das? –, dann gehen wir in diesen Gang hinein, wir kraxeln hinauf, jetzt leben wir in dieser und dieser Zeit, wir leben hier in dieser und dieser Zeit, das ist das Bewusstsein von damals.
Sie können das auch, dann werden wir die Steine vermessen, das wird Berechnung, das wird eine großartige Berechnung.
Die Mathematikkünstler des Raumes haben das aufgeboten und vermessen, Ihnen wird ganz schwummerig von all den Zahlen.
Wir tun das durch Gefühl, wir schreiben jenes Buch anders.
Ein Engländer, glaube ich, hat es Ihnen gegeben.
Aber die Ägypter hätten es in Hieroglyphen tun können und dann ist dieser Stein eine Ente und das ist ein Vogel mit einem Schwanz.
Haben Sie nie eine Hieroglyphe aus dem Alten Ägypten gesehen, einen Vogel mit einem Schwanz hier aus der Seite heraus?
Oder hier links, oder aus dem Kopf heraus, oder da?
Das soll heißen, also: ein Träger der Großen Schwingen mit tierhaftem Bewusstsein.
Im Hinblick worauf?
Von diesem Stehen: Fundament.
Kommt das Tier aus Ihrer Brust, dann ist es Fühlen und Denken.
Kommt es aus Ihrem Kopf, ist es Weisheit.
So hat der Ägypter an dem Bild, eine Hieroglyphe ... aus dem Bild eine Hieroglyphe gemacht.
Das soll heißen: Die Wirklichkeit versymbolikt, weil, wenn diese Weisheit herauskäme, wüssten sie, dass diese Weisheit besudelt und verschandelt worden wäre.
Und nun ist die ägyptische Weisheit noch im Unbewussten, denn der Ägyptologe, viele, sie wissen etwas über die Hieroglyphen, aber sie haben lediglich den ersten Grad analysiert.
Fühlen Sie das?
Denn jede Hieroglyphe hat wieder kosmisches Bewusstsein.
Der erste Grad in Ihrem Fühlen und Denken.
Also irdisches Gefühl, irdisches Denken, hat eine Hieroglyphe aus dem Alten Ägypten.
Aber diese Hieroglyphe hat auch kosmisches Fühlen, Denken, Schweben, den Raum.
Und was weiß Ihr Ägyptologe darüber?
Was erzählen Ihnen die Bücher von geistigem Bewusstsein durch eine Hieroglyphe?
Nichts.
Diese gibt es noch nicht.
Die kann man noch nicht kaufen.
Die müssen noch geschrieben werden.
Denn Ihre Menschheit ...
Der Eingeweihte, der das kann, muss noch geboren werden für diesen Zustand.
Fühlen Sie, was alles darin lebt, in der Pyramide?
Verstehen Sie etwas davon?
Aber ich muss mit Ihnen mit in das Gebäude, um ...
Sie kennen ...
Jetzt werden wir über Ihre Niere reden, Sie haben eine Niere gesehen, eine Brust gesehen, ein zentrales Nervensystem kennen Sie.
Ja, aber wo lebt das?
Jetzt müssen wir das Stück Stein – denn es ist in Stein ausgebaut, die Steine werden es sagen –, müssen wir diesen Stein befühlen, betrachten, den Raum davon feststellen; und in dem Maße wie diesen Raum Ihren eigenen Raum, (Ihr eigenes) Fühlen, Denken, (Ihre eigene) Liebe, (Ihr eigenes) Glück, (Ihre eigene) Gerechtigkeit, Harmonie (feststellen).
In jenem Stück Stein, so breit, so tief, so hoch, so links, so rechts.
Darum ist es schön, darum ist es tief, der Mühe wert.
Zufrieden?
(Zu jemandem im Saal): Ja?
(Mann im Saal): „Sagen Sie, Meister, wie haben wir nun die Sphinx zu sehen ...“
Die Sphinx ...
(Mann im Saal): „... die da auch von Frederik beschrieben wird?“
Wie fühlen Sie die Sphinx?
Napoleon sagte: „Sie schaut auf Jahrhunderte der Weisheit nieder.“
Wir haben heute Abend über viele Dinge gesprochen, nicht wahr?
Wir haben heute Abend ein Bild gegeben, durch das wir Raum, Zeit, Urwald, allem folgen konnten.
Ich sage diese beiden Worte nicht.
Was ist die Sphinx?
Es ist nahe beieinander.
Was ist die Sphinx für die Pyramide?
(Frau im Saal): „Bewusstsein.“
Wie bitte?
(Mann im Saal): „Bewusstsein.“
Bewusstsein, sagen Sie.
(Es wird noch etwas gesagt.)
Wie?
(Frau im Saal): „Mutterschaft.“
Mutterschaft, in tierhafter Form, die Mutter in einem tierhaften Gewand.
You ...
No, ich werde es Ihnen nicht erzählen.
„Du mit deinem tierhaften Bewusstsein, gib mir ein Wort für meinen Vater ...“
Wenn Sie nach ...
Kommen Sie mit mir mit.
Haben Sie das Geld, dann gehen wir zusammen.
Ich kann zwar von meinem Raum aus dorthin gehen, aber dann sehen Sie mich dort nicht.
Ich muss es durch dieses tun, durch dieses.
Und dann nehmen Sie André aber mit und dann werden wir mal der Sphinx lauschen.
(Mann im Saal): „Ich hoffe, es noch einmal tun zu können.“
Das lohnt sich, meine Kinder, dann werden wir uns eines Abends dort niederlegen, nicht im Winter, können wir machen, aber dann legen wir uns eines Abends nieder und dann sage ich ...
Wenn es sechs Uhr ist, dann werden wir denken, dann fangen wir an, zu denken, sechs Uhr am Abend – nicht um halb fünf, um halb sechs oder sieben Minuten vor sechs –, wenn es der Zeit nach sechs Uhr geschlagen hat, dann fangen wir an, zu denken, um zur Sphinx hinabzusteigen.
Und dann sind wir um halb neun fertig, bereit, zumindest viele von Ihnen.
Was ist das?
Meditation.
Die Sphinx strahlt in die ganze Welt.
Sie machen sich bereit, Sie werden meditieren, Sie stimmen sich auf jenes Leben ab und dann werden wir uns dort Stunden und Stunden lang hinlegen.
Still sein.
Können Sie hier auch.
Holen Sie sie nur.
Und dann werden wir uns niederlegen und denken.
Ruhe.
Sie können noch Ihre Zigarette rauchen, wenn Sie wollen, aber es stört Sie.
Es gibt Leute, die das durchaus können.
Und dann warten wir, bis die Sphinx zu sprechen beginnt, dann warten wir, bis das Gefühl sich öffnet ... und dann werden wir diese universelle Tiefe akzeptieren und erleben.
Und dann sagt sie: „Komm mit mir, dann wirst du den allerersten Gedanken erleben, durch den ich die geworden bin, die ich bin.“
Und dann ist die Sphinx die Mutter für die Pyramide.
Denn die Pyramide ist väterlich und die Sphinx ist Mutter.
Sie haben da Mutterschaft und Vaterschaft in der Wüste.
Sie können es wohl den Löwen von Juda nennen.
Hat auch wieder ... denn sie hat auch wieder ihre biblische Abstimmung.
Sie hat ihr kosmisches Geschehen, sie hat ein Paar Augen, kann fühlen, sie füttert das Kind, sie hat Organe, sie hat Abstimmung auf Israel, auf Moses, auf Noah; sie.
Wer ist das?
Das sind Sie als Mutter.
Und wenn Sie dann nach oben gehen, wenn Sie schnell zur Pyramide laufen und Sie wollen das Gebäude aber sehen und Sie laufen mal kurz, um diese Sphinx anzuschauen, und Sie rennen dann weiter, um die Pyramide zu betreten ...
Wenn Sie mit mir kommen, dann liegen wir dort Wochen und Wochen zu Füßen der Göttin, um zu ruhen, zu warten, um uns bereit zu machen, bis sie sagt: „Geht nun und bringt meinen Kuss zu ihm, meinen Kuss zu ihm.“
Das ist ...
Ihr väterlicher Kuss hat keine Bedeutung.
Aber diesen vom mütterlichen Bewusstsein aus zum Erschaffer zu bringen, (das) ist Beseelung, ist Weisheit, ist Einheit.
Wie wird die Sphinx, wie wird die Pyramide erlebt?
Fühlen Sie auch, wie schön, wie großartig, wie universell jenes Leben wird, wenn Sie vor Dingen, technischer Kunst, geistiger Kunst landen, die durch universelles Denken aufgebaut worden ist?
Dann erleben Sie sich selbst, Ihren Gott, Ihren Raum, Ihre Allquelle.
Der Mühe wert?
Wussten Sie das?
Meister Alcar hat es kurz berührt, aber wir können keine Bücher ...
Es geht uns nicht um die Bilder, die da stehen, sondern es geht dem Raum darum, Ihnen die Angst zu nehmen, vor allem vor „dem Sarg“.
Denn es gibt keinen Tod, es gibt keinen Sensenmann, schreiben wir in „Jeus von Mutter Crisje“.
Nun, noch mehr?
Wer von Ihnen?
(Frau im Saal): „Meister Zelanus, wir haben gehört, Menschen, die da in der Pyramide waren, die geisteskrank geworden sind.“
Was sagen Sie?
(Frau im Saal): „Dass die Menschen, die in der Pyramide waren, geisteskrank vor Angst geworden sind.
Das liegt an ihrer Abstimmung.“
Wenn ich Sie nun in mein Bewusstsein ziehe, in mein Bewusstsein, nicht wahr, Sie gehen (ich gehe) weg und Sie übernehmen dies plötzlich und Sie stehen auf dieser Welt wieder nach ein paar Sekunden exakt so, wie Sie jetzt sind, mit diesem Gefühl, schlagen Sie im Nu zu Boden.
Wenn der Mensch zu hoch greift ...
Fühlen Sie das?
Haben Sie Frederik gelesen und verstanden, wenn er in der Irrenanstalt ist, wenn er sagt: „Sehen Sie da diesen Pastor, der wollte zu Jahweh, er wollte zu Gott, er wollte zum Gott von Israel, er kletterte höher und höher und höher und höher, aber er vergaß seine Leiter ...
Er konnte nicht mehr zurück.
Und jetzt läuft er da, er schwebt immer noch zwischen Himmel und Erde, aber seine Leiter hat er vergessen, er kann nicht mehr zurück.
Sie müssen immer dafür sorgen, dass Sie wieder mit beiden Beinen auf Ihren Boden kommen, Ihre Stütze.
Dieses.
(Klopft auf den Boden.) Ja, aber hier.
Nicht dieses.
(Klopft an etwas anderes.) Hier!
Bin ich nicht ein Wahnsinniger?
Nutzt es Ihnen noch etwas?
Und was ist das eigentlich?
Jetzt der Raum, das Entstehen von Planeten und Sternen, Jupiter, Venus, Saturn, die Erde, Krankheiten, Seele, Geist.
Wodurch ist das alles geboren worden?
Wir können dem folgen.
Haben Sie diese Universitäten schon?
Sie können mich jetzt noch nicht kontrollieren, aber bald, wenn der Psychologe kommt und die Wissenschaft so weit ist, muss ich, müssen wir recht bekommen.
Und (wenn) wir sagen, wenn wir wirres Zeug reden, wirres Zeug ...: „Es gibt einen Tod, „hinter dem Sarg“ gibt es nichts mehr“, während es nicht so ist, dann können Sie mich vernichten und André auch.
Und die Wissenschaft wird bald sagen: „Nein, es gibt keinen Tod.“
Aber wir bekommen recht!
Aber worüber wir jetzt sprechen, mein Kind, davon weiß die Wissenschaft nichts.
Das ist neu.
Wir sind der Wissenschaft Tausende von Jahrhunderten voraus.
Sie können an sich selbst vorbeigehen – da haben Sie es, halten Sie sich nun gut fest –, bilden Sie sich bloß nicht ein, dass Sie ein kosmischer Bewusster sind.
Wer das ist, dem wird auf die Finger geklopft; und es steht die bewusste oder unbewusste Geisteskrankheit vor Ihnen.
Nein, die lebt in Ihnen.
Es ist einfach.
Es ist nicht tief; es geht etwas über Ihr Denken und Fühlen hinaus.
Aber, Sie haben sich diese Weisheit anzueignen.
Wer von Ihnen?
(Frau im Saal): „Meister, können Sie mir auch eben sagen ...
Das Grab von Tutanchamun, können Sie darüber noch etwas erzählen?
Da ist doch auch jemand damals seinerzeit urplötzlich gestorben, der da ...?“
Wenn Sie, schauen Sie ...
Das Grab von Tutanchamun, und dort gibt es einige im Alten Ägypten, Millionen von Priestern.
Aber Tutanchamun war ein wahrhaft bewusst fühlender ...
Nicht so bewusst wie Sie, er wusste noch nicht so viel.
Er wusste allerdings etwas vom Raum, er hatte magische Kräfte.
Sie bekommen Raum für Ihre Umgebung, aber Sie erleben das Gesetz noch nicht.
Wir erleben hier das Gesetz.
Sie werden Ihren Schlaf kennenlernen können, Sie werden Hellsichtigkeit, Hellhörigkeit ... Sie können (aus Ihrem Körper) heraustreten.
Konnten sie da auch, konnte er auch.
Aber wenn Sie etwas Heiliges ...
Warum ist jenes westliche Bewusstsein nicht in der Lage, hier damit anzufangen, Ihre Kirchhöfe, Ihren Vater und Ihre Mutter da aus dem Boden zu ziehen, zu öffnen und der Welt zu zeigen?
Warum machen sie das nicht mit sich selbst?
Warum haben sie nicht die Ehrfurcht vor einem anderen Bewusstsein und Leben?
Neugier?
Was im Boden ist, kann Ihnen nicht dienen.
Aber jetzt dieses: Jeder Priester im Alten Ägypten besaß magisches Wissen.
Und jetzt können sie wohl sagen: „Hier ist nichts, dort liegt er.“
Jetzt können Sie hier drumherum gehen ...
Wenn die Tür verschlossen ist und Sie brechen sie auf, machen Sie schon etwas Verkehrtes, denn diese Tür steht unter magischem Niederreißen, unter magischer Harmonie.
Aber das ist eine stoffliche Tür.
Man hat die Königskammer vernichtet.
Die Königskammern im Alten Ägypten und der Tempel von Gizeh – den nennen wir nicht die Pyramide, sondern das ist ein Tempel – sollten in der und der und der Epoche für die Menschheit geöffnet werden.
Aber was haben Sie getan?
Was haben sie getan?
Alles steht nun offen, zu früh.
Gott hat, der Raum, die Meister haben großartiges räumliches ... Bewusstsein aufgebaut, dem Menschen beschieden.
Jetzt liegen Sie hier, Sie sind Tutanchamun, Sie beschützen sich selbst, denn Sie dulden nicht, dass Sie (also jemand anders) an dieses Leben kommt: Das ist meins.
Sie legen sich dort hin und Sie sterben, Sie gehen hinüber und Sie lassen, weil Sie diese Weisheit, Tausende von Gesetzen erlebt haben, lassen Sie Ihren Körper ... Er ist balsamiert, hätte er nicht tun dürfen, das verstand er später erst.
(Den) wollte er doch am Leben erhalten, um sich selbst in dieser astralen Welt, in die er nun kam, aufzubauen und allmählich – er nahm dafür fünf Jahrhunderte, er wusste das –, um das aufzubauen, um das langsam sich auflösen zu lassen, wollte er sich selbst bereit machen, denn er war noch immer eins mit jenem großartigen Leben, mit jenem Bewusstsein, mit jenem Fühlen, mit jenem Denken, mit diesem Studium.
Jetzt hat er hier einen Kreis drumherum gezogen, eine magische Kraft, man nennt es magische Kraft, aber einen Kreis aus Gedanken, und diese Gedanken, die sind vollkommen auf Sterben konzentriert, auf Reinheit, rein, und Entwicklung.
„Rührt hier nichts an, denn ich liege hier in Ruhe.
Kommt Ihr hierher, seid Ihr meine Störung, auch mein Feind.“
Jetzt kommt da ein Gelehrter aus dem Westen, weiß von nichts: „Juhu, hier haben wir es, hier können wir hineingehen.“
Und steht, also geistig, in Ruhe, Frieden, aber auch in Niederreißen.
„Was tun Sie hier?“
Und sogleich beeinflusst ...
(Zum Saal): Haben Sie nie von Hypnotismus gehört?
(Saal): „Doch.“
Haben Sie nie von Dukuns aus Indonesien gehört, die Sie vernichten können?
Die waren bereits ...
Ich denke jetzt nur kurz, kurz, kurz an diesen Zustand, ich komme in ihn hinein, wenn ich dies nicht aufbaue, dann liegt die magische Kraft hier auf dem Sonnengeflecht und André läuft gleich mit Schmerzen umher; die beginnen bereits jetzt, dieser Magen hier, dieses Sonnengeflecht, das dehnt sich schon aus.
Dieses Band, das wurde so breit, weil er einen Raum akzeptiert hat, der stärker war, als er es besaß.
Und er kam in diese Welt, löste sich auf, hatte keinen Widerstand mehr, und innerhalb einer kurzen Zeit: verschwommen.
Der eine geisteskrank, der andere schoss sich durch den Kopf.
Er wird sich vernichten, denn er hat die Vernichtung hier ... eine heilige Ehrfurcht, ein heiliges Einssein, eine heilige Einsamkeit hat er durch seine Neugier besudelt, verschandelt und ermordet.
Und jetzt kommt er in dieses magi..., dies ist ein magisches Gesetz, er stimmt sich darauf ab, weil er das bereits wissen will.
Er ist schon weg.
Sie haben keinen Besitz mehr, keine Konzentration mehr, keine Hilfe mehr, Sie gehen einfach so hinein; aber Sie dürfen nicht hineingehen, Sie müssen draußen bleiben.
Und jetzt werden Sie von einem Skorpion gebissen, ein Insekt aus dem Raum kommt angeflogen und sagt: Zzzzzzzz, ein Stich.
Ein anderer, Gelehrter: nach drei Tagen tot, ein giftiges Insekt.
Jenes kleine Insekt kennen Sie nicht.
Können Sie akzeptieren, dass man früher mit Steinen geworfen hat, Steine werfen, spuken?
Immer noch spukt man.
(Saal): „Ja.“
Man wirft noch mit Steinen, man lässt Tische und Stühle noch zerbrechen und spielen, hier, Sie können, jeden Augenblick können Sie solche Dinge erleben.
Das wird durch eine bewegende Kraft, eine denkende Kraft – das ist eine astrale Persönlichkeit – wird das in Bewegung gebracht.
Dieser Tutanchamun ...
Er oder sie, jetzt als eine astrale Persönlichkeit, nimmt Millionen von seiner Kraft.
Und, Sie fühlen gewiss, ein Mensch, der Bewusstsein hat, der vernichtet nicht mehr.
Aber Seinesgleichen, sein Orden, seine Kirche, sein Tempel, die fahren fort, die gehen weiter, die Leben in der astralen Welt, sind frei, den Körper abgelegt, leben dort.
Der sieht das giftige Insekt, konzentriert sich auf das Tier und bohrt sich in dieses Insekt – wenn das mit einem Stein geht, warum nicht mit einem Insekt? –, fährt damit fort, setzt diese Pipette an: Getroffen, du sollst sterben.
Und er stirbt.
Gehen Sie nur in die Einsamkeit des Grabes.
Ein Mensch mit Bewusstsein und Gefühl sagt: „Was kümmert mich das, berührt mich nicht mehr.“
Aber wenn Sie zu den magischen Gesetzen kommen – der Mystik, fühlen Sie? –, dann gehen Sie zugrunde, Sie haben hier nichts zu suchen.
Sie haben jenes Grab, diese Persönlichkeit zu respektieren.
Und weil Sie das nicht respektieren, sind Sie schon verkehrt, sind Sie schon hart, sind Sie schon grob und dann werden Sie das Grobe, die groben Eigenschaften sehen und erleben.
Und darum sind so viele Gelehrte von Tutanchamun vernichtet worden, je höher, je weiter, je tiefer das Bewusstsein ist, desto intensiver werden Sie diese Gesetze erleiden, und das ist Vernichtung.
Ist das nicht deutlich?
(Frau im Saal): „Ist darüber ein schönes Buch geschrieben worden, so, wie Sie das erklären?“
Was sagen Sie?
(Frau im Saal): „So, wie Sie das erklären, ist darüber ein Buch geschrieben worden?
Ich habe schon ein Buch über Tutanchamun.“
Nein.
Ich spreche aus der astral denkenden Welt.
Sie können dem folgen.
Mein Sprechen ist nicht mehr irdisch, ich komme immer aus der Welt zu Ihnen.
Und dann können Sie es vergleichen.
Was hat die Welt, was hat Ihre Universität?
Und dann stehen Sie da und Sie suchen, Sie haben noch nichts von diesem Denken.
Wir denken außerhalb des Inneren.
Und dann komme ich doch wieder zurück, um Ihnen das stoffliche Bild und die Harmonie zu schenken, wodurch Sie jetzt, Sie und ich, und alle, Fundamente legen, um auf diesen das Leben fortzusetzen.
Deutlich?
Danke.
(Mann im Saal): „Erwähnten Sie soeben den Tempel von Gizeh?
Ist der gleichzusetzen mit der Pyramide von Gizeh?“
Die Pyramide ist ein Tempel.
(Mann im Saal): „Richtig.
Und dann haben Sie gesagt, dass diese Pyramide vor der Zeit geöffnet worden ist.“
Ja, der Mensch ...
Die Königskammer.
(Mann im Saal): „Ja, sie wurde im Jahr 800 von den Türken geöffnet.“
Der Türke hätte die Finger davon lassen müssen.
(Mann im Saal): „Richtig.
Aber da steht in dem Buch, dass die Pyramide zur bestimmten Zeit geöffnet werden sollte.“
Ja.
Aber ...
Sind Sie fertig?
(Mann im Saal): „Nein.
Ist dies denn dann nicht die bestimmte Zeit gewesen?“
Als Gott sagte, Christus sagte, die Bibel sagte, Moses sagte: „Ich werde zu euch sprechen und dann werdet ihr handeln in Meinem Namen“ …
Nicht wahr?
(Mann im Saal): „Ja.“
Noch andere Dinge hat Christus gesagt.
Wir sind dabei, jetzt in Seinem Namen zu handeln und zu sprechen.
Christus wurde 33 Jahre alt, etwas mehr.
Aber Er wäre Seinem Leben, Seinen Gesetzen, Seiner Macht, Seiner Evolution zufolge
75, 60, 65 Jahre geworden.
Aber man brachte Ihn um.
Was hatte Er noch zu sagen?
Das führt Sie zu diesem und diesem Kern.
Er sagt, und das ist die göttliche Bewusstwerdung: „Wenn die Erde, wenn die Menschheit in diese und diese Zeit des Fühlens und Denkens für Mich gekommen ist ...“
Nicht für Ihren Glauben, nicht für Ihren Katholizismus, auch nicht für den Protestantismus, sondern für den Raum.
Sie fühlen gewiss: Die Pyramide ist der Raum, ist die Kosmische Universität des Christus.
Das sind Sie.
Wir sind ein Teil von Christus, Teil von Gott.
Das ist ein Tempel, man nennt es eine Pyramide; das ist für den Raum ein Tempel, fundamentiert durch diese und diese Dinge, diese Säulen, Übergänge, und dann endlich sehen wir die Königskammer.
Dieses.
Türken kamen da.
Wer das ist, das heißt alles nichts.
Aber man sollte warten, bis die Menschheit das Gefühl, das Bewusstsein hatte, und dann war aus dem Raum gekommen, nicht wahr, jemand auf der Erde war geboren worden und der war regelrecht ...
Die Aufgabe für Christus war fertig, die Aufgabe für Moses lag bereit.
Sie können Ihre Aufgabe bekommen, wir haben unsere Aufgabe, jeder bekommt eine Aufgabe.
Sie kommen auf die Erde, Sie sind es, Sie werden geboren und Sie gehen geradewegs nach Ägypten – jetzt werden Sie vielleicht in der Umgebung geboren –, nach Ägypten, um die Königskammer durch ihre göttliche Macht und (Ihren göttlichen) Kontakt, Ihre Gabe, für diese Menschheit zu öffnen.
Wer ist das, wer?
Kennen Sie diesen Menschen, den Bewussten, der von Gott, vom Raum (dafür) gesegnet, begabt ist, als Aufgabe, um die Pyramide zu öffnen?
Der Mensch hat sich an der Pyramide genauso vergriffen wie am Grab des Tutanchamun.
Können Sie das akzeptieren?
(Mann im Saal): „Nein.“
Ja.
Warum nicht?
(Mann im Saal): „Das Buch, das jetzt geschrieben worden ist“, ja, „über die Pyramide, ist das dann verkehrt, ist das dann dieser Zeit voraus?“
Schauen Sie mal, von welchem Buch reden Sie?
(Mann im Saal): „De stenen spreken (Die Steine sprechen).“
Oh.
„De stenen spreken.“
Dann würde ...
Nehmen Sie an ...
Wer hat die Quelle aufgebaut, an jenem Werk, und wer hat, welche Persönlichkeit hat diese Quelle erklärt?
Räumlich, ist die Pyramide in jenem Buch räumlich erklärt?
Irdisch erklärt?
(Mann im Saal): „Ja.“
Irdisch erklärt?
(Mann im Saal): „Ja.“
Irdisch.
Für den Menschen?
Wir haben gerade eben über die geistige Pyramide gesprochen, über die räumliche, die kosmische, die göttliche, nicht wahr?
Und wenn die Menschheit die geistige Mentalität und Bewusstwerdung erreicht hat, wird – denn Sie verstehen jetzt sowieso nichts von geistiger Bewusstwerdung? –, wird die Pyramide geöffnet werden im Hinblick auf Seele, Geist und Ihren Gott.
Also dieser Mann, der die Pyramide jetzt erklärt hat, das kann alles gut für ihn sein, ich kenne das nicht, ich gehe nicht in das Werk hinein, alles gut ...
Dann müssen Sie noch warten, bis Sie das geistige Buch bekommen.
Dann müssen Sie warten, bis der Mensch kommt, der Ihnen die Pyramide geistig erklären wird und sagen wird: Etwa zu dieser und dieser Zeit ...
Sie fühlen gewiss, das geht weiter, Moses für dies, dieser für das, wir nun für Erwachen.
Wir bringen nun hier Lebensweisheit.
Die Zeit von Moses, der Apostel, ist genau dasselbe wie diese, aber wir haben jetzt, wir können Sie jetzt mit dem Raum verbinden und auffangen.
Ist das so?
(Mann im Saal): „Ja.“
Also Sie müssen ... das Buch kann das Buch bleiben, ich gehe nicht auf das Buch ein, was gut oder verkehrt ist, ist unwichtig, aber es ist, darum frage ich Sie danach, es ist noch immer stofflich erklärt, nicht wahr, menschlich.
(Mann im Saal): „Ja, es wird zu einer Bestätigung der Bibel erklärt.“
Richtig.
Und die Bibel ist für den grobstofflichen Menschen geschrieben worden.
Die Bibel ist nicht geistig.
Denn wenn da ein Gott ... wenn die Bibel geistig wäre, dann gäbe es kein Altes Testament mehr.
Wie hätte Gott zu Moses gesagt haben können ...
Es war nicht Gott, es war ein Meister.
Kennen Sie das Buch „Die Völker der Erde“?
(Mann im Saal): „Ja.“
Haben Sie das gelesen?
(Mann im Saal): „Ja.“
Kann ich Sie sofort damit verbinden?
Konnten wir, konnten die Meister Moses eine geistige Tat tun lassen?
Gewiss, der kam, er bekam die Zehn Gebote: Habe lieb, töte nicht.
Das war für Moses bereits ein universelles göttliches Geschehen, welches durch Moses ...
Fühlen Sie, dieser Mann, dieser Mensch, dass der die Zehn Gebote empfangen konnte?
Töte nicht, stehle nicht, betrüge nicht, lüge nicht, habe lieb.
Moses.
Ja, und das ist ...
Die Zehn Gebote, die gehen weiter.
Es beweist auch, dass diese aus der ersten Sphäre kommen.
Aber die Masse konnte noch nicht danach leben.
Mehr war auch nicht dafür nötig.
Ein Gebot.
Aber das ist noch keine Erklärung.
Dabei ist die Universität noch nicht, die sagt: Das müssen Sie so machen.
Wenn Sie in Harmonie sein wollen, dann müssen Sie so handeln, aber nicht so.
Sie können zwar sagen: Lebe in Liebe.
Was ist, wie ist „in Liebe leben“?
Wann können Sie zu sich und der Gesellschaft, der Masse, sagen: Ich bin Liebe, ich lebe in Liebe, ich bin Glück, ich bin Glauben, Hoffnung und Liebe, ich bin Gerechtigkeit, ich bin wohlwollend, ich bin harmonisch?
Wann sind Sie das?
Da ist die Schule noch nicht, nicht wahr?
(Mann im Saal): „Ja.“
Die ist da noch nicht.
Ja, die kam, durch Christus, aber das währte nur kurz.
Die Universität muss es tun.
Sokrates begann: Wer bin ich?
Was tue ich?
Was ist in mir, was da lebt?
Sokrates.
Die philosophischen Systeme, die sind entstanden, Ihre Universität, die ist noch lediglich stofflich.
Nimmt der Parapsychologe, nimmt der Psychologe an, dass die Seele hinter dem Sarg lebt?
Die Fundamente müssen noch gelegt werden.
Das ist also ...
Wenn das da ist und die Universität fertig ist und der Gelehrte sagt: „Was?
Töten Sie nicht, denn Sie müssen sowieso zurück, Sie müssen das wiedergutmachen, hinter dem Sarg gibt es Leben, Sie sind dort eine Persönlichkeit wie hier“ ...
Wenn Ihr Gelehrter das sagt, und das Parlament, Ihr Staat, Ihre Rechte verbieten Ihnen, einen Menschen zu töten, dann bekommen Sie auch nie mehr ein Gewehr in die Hände.
Jetzt bekommen Sie von Ihren Herren ein Gewehr in die Hände und Sie können schießen, Sie können sich darauf vorbereiten, zu morden.
Ist das so?
(Mann im Saal): „Ja.“
Das ist noch alles tierhaftes Getue.
Jetzt ist das Buch, die Pyramide gemäß dem Bewusstsein dieser Menschheit analysiert, in dem Jetzt, in dem Sie jetzt leben.
Aber der geistige ...
Ist dieser stoffliche Mensch, ist jenes Gefühl in der Lage, eine geistige Zeit für Leben und Tod zu bestimmen, Seele und Raum?
Da haben Sie es.
Ist dieser Mann in der Lage, die geistige Pyramide für Sie zu öffnen?
(Mann im Saal): „Nein.“
Da haben Sie es.
Dann warten Sie, bis der Mensch kommt, das dauert noch dreihundert Jahre, fünfhundert Jahre, dann erst ...
Und es ist niemand auf der Erde in der Lage ...
Es könnte jetzt geschehen, wir könnten die Pyramide analysieren, weil wir diese Bücher durch das Leben von Jozef Rulof, André, haben schreiben können, nicht wahr?
Es könnte jetzt geschehen, aber Sie haben nichts davon.
Die Menschheit, die Masse lebt nicht danach.
Dann müssen die Atombomben weg, das Böse weg, Gewehr weg, Soldaten weg.
Sie leben alle, Sie werden alle Brüder und Schwestern, Sie werden alle ein Arzt, die Mutter wird Schwester, Sie werden einander pflegen.
Es gibt keinen Hass mehr, keinen Betrug mehr.
Sie können das Geld ...
Es liegen Tausende von Gulden auf der Straße, daran gehen Sie vorüber, denn sie gehören Ihnen nicht.
Und dann machen Sie nicht: ob ich rasch ...
Nein, Sie schauen es an; das liegt seit Tausenden von Jahrhunderten da, niemand kommt daran.
Fühlen Sie?
Das ist der geistige Kern im Menschen.
Ist noch etwas?
(Frau im Saal): „Darf ich kurz fragen ...“
Sind Sie zufrieden, mein Freund?
Ja?
(Mann im Saal): „Ja.“
Danke.
(Frau im Saal): „Ist es denn nicht eine Gnade, wenn der Mensch auf der Erde dies alles besitzt, oder zu besitzen versucht?“
Ja.
Mein liebes Kind, Schwester, dies ist das Großartigste, dies ist das Schönste, dies ist der Raum.
Dies ist alles.
Eignen Sie sich diese Gesetze an.
Fangen Sie damit an, diese Menschen hier alle lieb zu haben.
Denken Sie an den Menschen.
Sie gehen bald in „den Sarg“, wir müssen Sie auffangen.
Wie sind Sie?
Sind Sie Protestant?
Sind Sie Katholik?
Glauben Sie an Verdammnis – ich habe Ihnen das erzählt, nicht wahr, Sie haben diese Vorträge miterlebt –, dann muss ich Ihnen das zuerst wegnehmen, denn Gott verdammt nicht.
Jetzt kommen Sie als Gelehrter an, Sie sterben demnächst.
Mein Gott ...
Der Geistliche, der wird seine Messe auftischen.
Mein Herr, das brauchen Sie hier nicht zu tun, denn die Messe, die ist ...
Dies ist der Altar, dies ist der Altar hier, der ist unendlich, Sie brauchen keine Kerzen.
Ein Gewand? (Gelächter)
Brauchen Sie schöne Schühchen und Sandalen, eine schöne Fliege?
Hier stehen Sie nackt.
Fühlen Sie, wohin es geht?
Das ist Ihr geistiges inneres Leben, Ihre Abstimmung, Ihre Persönlichkeit, und Sie haben ...
Sind Sie damit fertig?
Ich bin gewarnt.
Und jetzt bekommt die Dame, das Kind, das soeben fragte: „Steht Josef Rulof still?“ ...
Heute Abend haben wir, ehrlich geteilt, fünfzig Prozent gesprochen.
André bewusst; André war heute Abend in seinem Organismus.
Als Sie diese Frage stellten, kam er zurück, wir sind den ganzen Abend über eins.
So haben wir – darum sprachen wir mit einem Mal, damals hätten wir Englisch, Sie hätten einen englischen Vortrag bekommen können –, so haben wir in Amerika gesprochen, so gingen wir durch die Welt.
Hier können wir hinabsteigen und dann geht er weg.
Aber als Sie das fragten, zogen wir ihn zurück und wir haben, den ganzen Abend haben wir ehrlich miteinander geteilt.
Ich gehe nun ruhig weg und dann steht sofort Jozef Rulof vor Ihnen.
Ist dies Stillstand?
Würden Sie sich nicht dafür zur Verfügung stellen, diese Bücher zu bekommen, das Bewusstsein zu bekommen, diese Gemälde zu machen, den Menschen das zu geben?
Jozef Rulof war ein Taxifahrer, er kommt vom Lande, aus Gelderland, hat nie ein Buch gelesen, nie und niemals.
Was er bekommen hat, bekam er aus der astralen Welt, denn wenn er aus seinem Körper heraustritt, dann erlebt er alles und bringt diese Weisheit mit auf die Erde.
Aber jetzt noch dies – ich gebe Ihnen diesen Beweis –, wenn er aus meinem Körper draußen ist, (aus) dem (hier), aus diesem Körper draußen ist, und Meister Alcar ist hier, dann kann ich reden, hier, ich kann nun zehn Stunden lang reden und er macht eine Reise zum Mond, zum Mars, zur Sonne, zum Vierten, zum Fünften, zum Sechsten Kosmischen Grad.
Mal kurz nach Amerika, mal kurz nach Indonesien, eine schöne Reise durch die Welt, kommt zurück.
Er sagt: „Sind Sie fertig?“
„Ja.“
Dann aber wieder weg.
„Was haben Sie gelernt?“
Und dann bekommt er auch noch das, was ich Ihnen gab, denn das kennt er schon lange.
Das ist der Kontakt für Jozef Rulof, André; wir arbeiten, wir reden, wir sprechen, wir malen, wir schreiben Bücher durch dieses Leben, aber dieses Leben hat sich dafür bereit gemacht und kann nicht anders.
Lesen Sie das Buch „Zwischen Leben und Tod“.
Im Tempel der Isis hat es begonnen, aber auch davor bereits.
Nehmen Sie das an?
(Frau im Saal): „Nicht sofort.“
Nicht sofort?
(Frau im Saal): „Sie sagen es bereits.“
Dann können wir nicht weiter.
Sie müssen dies akzeptieren können.
Die Leute, die drei-, vierhundert Vorträge miterlebt haben, wissen das.
Wir haben hier insgesamt rund fünfhundert verschiedene Vorträge gegeben, und keiner war identisch mit einem anderen.
Könnte er das?
Über alles?
Wie lange sind wir damit beschäftigt, Fragen zu stellen?
Sind wir bereits ins Stottern gekommen?
(Frau im Saal): „Nein.“
Sind Sie zufrieden, meine Schwestern und Brüder?
(Saal): „Ja, Meister Zelanus.“
Ich danke Ihnen.
Bis in vierzehn Tagen.
(Saal): „Vielen Dank.“
Jetzt muss es passieren: So.
(Es bleibt kurz still.)
(Jozef): Ich brauche doch noch ein bisschen Zeit dafür, aber jetzt bin ich wieder ganz da.