Dienstagabend, 24. Oktober 1950

Guten Abend, meine Schwestern und Brüder.
Guten Abend, Meister Zelanus.
Ich werde mit einer Frage anfangen, die uns geschickt wurde und auf die wir nicht geantwortet haben, weil wir auf die nach Hause (geschickten) Fragen nicht reagieren können, weil dann Hunderte von Menschen schreiben, und dann können wir nichts mehr tun.
Absenderin ist eine Schwester.
Wie ist der Name?
Vos?
Kann das stimmen?
Sie haben geschrieben, aber würden Sie mir diese Fragen nun bitte stellen?
Und schreiben Sie nicht.
Wir werden all diese Probleme hier behandeln.
Das Schreiben ...
Wir brauchen jede Sekunde.
Und wenn die Leute von Den Haag und überall, die die Bücher lesen, schreiben würden, das geht, aber hier werden wir Ihre eigenen Fragen behandeln.
Welche Fragen hatten Sie?
(Frau im Saal): „Ich hatte die Frage, ob Christus nicht in der verkehrten Zeit hier auf die Erde gekommen war?
Weil, Er hatte zwölf Apostel und die waren dafür inkarniert, hier auf der Erde, und die mussten Seine Lehre verbreiten.
Und meiner Meinung nach hat Er keine neue Lehre hierhergebracht, denn sie hatten die Lehre schon, hier oben schon.
Um was zu tun kam er nun eigentlich hierher?
Und was war überhaupt der Zweck davon?“
Christus?
(Frau im Saal): „Auch, dass Er so gelitten hat, denn Er war hier nicht wegen Seines Karmas.“
Christus nicht, nein.
(Frau im Saal): „Der war hier nicht wegen Seines Karmas.
Er ist auch nicht gekommen, um, meiner Meinung nach, eine Neue Lehre zu bringen, denn sie hatten ja schon die Zehn Gebote.
Und diese Apostel, das war im Grunde noch, die waren viel unbewusster, ehrlich gesagt, als die Menschen der heutigen Zeit.“
Waren sie auch.
(Frau im Saal): „Und jetzt, ich kapiere nicht, wie sie dann zu zwölft das alles verkehrt verstanden haben können.
Sie haben solche merkwürdigen Dinge von Christus erzählt.“
Sie haben solche seltsamen ...?
(Frau im Saal): „... Dinge von Christus erzählt, dass Er dies und das und was weiß ich alles gesagt hat, was doch absolut nicht wahr sein kann.“
Dies ist eine Frage, die Tausende von Menschen vor allem in der heutigen Zeit gestellt haben.
Der Mensch hat wieder Angst, der Mensch hat wieder Angst vor einem Weltenbrand.
Und jetzt können Sie im Grunde die Frage stellen, ist Christus nicht zu früh geboren, wenn Sie wieder, jetzt einen Weltenbrand empfangen würden.
Die Apostel von Christus – können Sie das für sich selbst akzeptieren? – waren keine geistig Bewussten.
Paulus hat Inspirationen erlebt; das erlebt die Mutter, der Mensch in dieser Zeit ebenfalls – nehmen Sie an –, und schärfer noch, als Paulus im Grunde für den Raum hat sehen können.
Ist das so?
Können Sie diesen Sprung machen?
Wagen Sie es, Vergleiche mit Ihrer Bibel anzustellen und (mit) Ihrem Leben, Raum, dem Christus, dem Messias, Sonne, Mond und Sternen, Seele, Geist und Leben?
Wagen Sie es, diese Fragen zu stellen?
Wagen Sie es, zu denken?
Oder halten Sie weiterhin an der Bibel fest?
Können Sie.
Aber dann müssen Sie auch akzeptieren, dass die Bibel von Menschen geschrieben worden ist, nicht wahr?
Das nehmen Sie an?
Danke.
Aber Millionen von Menschen sagen, wir haben das mehrmals behandelt: „Das ist Gottes Wort.“
Gott selbst hat also die Bibel beseelt, gegeben, durch Inspiration.
Oder hat Gott selbst geschrieben?
Ist das der Theologe, der nun denkt, ist er davon überzeugt?
Wir werden losgelöst von der Bibel sein und dann leben wir im Raum, denn im Raum sind diese Gesetze zu erleben.
Christus ist weder zu früh, noch eine Sekunde zu spät geboren und die Zehn Gebote nützten dieser Menschheit nichts.
Er brachte Sein göttliches Bewusstsein.
Deutlich?
Er brachte das göttliche Evangelium.
Und das soll nichts anderes heißen als: Er brachte göttliche Liebe.
Du sollst nicht töten und ihr sollt einander lieb haben.
Dem Menschen reichten die Zehn Gebote nicht.
Ein Buch, das erklärt, Höllen und Himmel, Gesetze für den Raum, Seele, Geist, Vater- und Mutterschaft, reicht Ihnen nicht.
Sie brauchen Hunderte von Büchern, durch die Sie jedes Gesetz kennenlernen.
Und Christus brachte das durch Sein göttliches Bewusstsein, Sein All.
Wie Christus am Kreuz ermordet worden ist, (das) hat keine Bedeutung.
Aber wie die Bibel den Christus vernichtet hat, das sagt alles.
Man hat Ihm Worte in Seinen Mund gelegt, zum Beispiel im Garten von Gethsemane, wir haben darüber mehrmals gesprochen: „Vater, Vater, lass diesen Kelch an Mir vorübergehen“, nicht wahr?
Aber wer war dabei, als Er dachte und diese Worte gesprochen hat?
Immer wieder stellt der Mensch diese Frage.
Und das lohnt sich, denn dieser Mensch denkt.
Dort drüben liegen die Apostel und sind eingeschlafen; dort in der Ferne.
Jenes Gethsemane ist tief und dort drüben liegt der Christus und sagt: „Mein Gott, Mein Gott, lass diesen Kelch an Mir vorübergehen.“
Niemand im Raum, auf der Erde, hat diese Worte gehört.
Aber in der Bibel steht es.
Das haben die Bibelschreiber in dieser und dieser Zeit zuwege gebracht, Christus geschwächt, aus Ihm einen Menschen gemacht.
Und es geschehen jetzt, in diesem Augenblick, viel schlimmere Dinge.
Der Mensch, der sich am Messias, am Christus vergreift, weil man Verdammnis akzeptiert.
Der Mensch schreibt Bücher, durch die man den Christus vergewaltigt.
Ich werde Ihnen bald etwas von einem neuen Werk erzählen.
Die Apostel waren Kinder; nicht bewusst für die Kosmologie.
Sie wussten nichts von Seele, Geist und Himmeln.
Ja, Christus sagte ab und zu etwas, aber sie konnten es nicht verstehen.
Christus hätte ihnen den Kosmos, das göttliche Bewusstsein erklären, bringen, geben können.
Diese Kinder waren dafür geboren.
Es gab in jener Zeit einige dieser Menschen auf der Erde, die offen waren, die zu denken wagten.
Ihre Gesellschaft wagt nicht, zu denken.
Sehen Sie?
Der Mensch ist niedergeschlagen, Fußangeln und Fangeisen hat die Bibel für das göttliche Bewusstsein, für die Seele, den Geist, die astrale Persönlichkeit gelegt.
Aber weder Christus noch Gott noch ein Meister (hat das getan).
Die Meister, dies lesen Sie in „Die Völker der Erde“ ...
Testen Sie jenes Werk, was Sie da haben.
Sie haben einen Glauben auf die Erde gebracht, bevor die Bibel begann.
Sie haben ein Haus auf die Erde gebracht, einen Kern, einen Vater und eine Mutter, damit hat die Menschheit begonnen.
Diese Menschen begannen, zu denken, denn der Mensch, die Millionen auf der Erde konnten noch nicht denken, es ging allein um Besitz.
Ägypten, und wo der Mensch lebte, es ging um den Stärksten.
Der Stärkste hatte alles, die Schwachen lebten im Urwald, wurden gefoltert und getötet.
Dann begann man, zu denken.
„Die Völker der Erde“ geben Ihnen ein großartiges Bild (davon), dass auch dieses Chaos auf der Erde lebte.
Der Mensch war nicht anders.
Hatte nichts.
Es sind Fragen gestellt worden, wodurch der Mensch fragt: Hatten die Kinder in der prähistorischen Epoche es nicht einfach und leichter als der Mensch der heutigen Zeit, mit all seinen technischen Wundern?
Sie hatten es einfacher.
Für Sie ist es schwierig geworden durch Ihr Licht, durch Ihr Leben und Ihre Gottheit.
Warum?
Weil die Bibel gekommen ist, der Mensch hat zu denken begonnen.
Wissen Sie, wie die Bibel entstanden ist?
Durch die Geschichten von einem zum andern.
Erzählen Sie Ihrer Schwester, Ihrem Bruder etwas und warten Sie, bis jenes Wort, Ihr Gedanke, nach vier Jahren zurückkommen; Sie werden sehen, wie entstellt Sie sind, nichts ist mehr davon übrig.
Man hat den Christus sagen lassen: „Mein Gott, Mein Vater, hast du Mich verlassen?“, als Christus ans Kreuz geschlagen wurde.
Dachten Sie wahrhaftig, dass der Kreuzestod für Christus alles war, dass Er Angst vor dem Kreuzestod hatte, dass man Ihn vernichten würde?
Ein Kind aus Ihrer Kriegszeit ist gefoltert und geschlagen worden und blieb standhaft, erzählte Ihren Feinden nichts.
Hätte es das doch getan, denn Sie kämpfen sowieso für Niederreißen, es gibt Ihnen kein räumliches Glück.
Wenn Sie für etwas kämpfen und Ihr Leben einsetzen, müssen Sie wissen, wofür, (dann) haben Sie Realität, sonst ist alles umsonst.
Sie haben, für den Teufel, für Niederreißen, für Vernichtung haben Sie Ihr Leben eingesetzt.
Diese Heldinnen und diese Helden, die Sie in Ihrem Krieg kennengelernt haben, was waren das für Bewusste?
Sie knallten nieder, was ihnen begegnete.
Und ist das göttliches, geistiges Bewusstsein, ist das räumliche Liebe?
Für wen, für wen geben Sie Ihr Leben?
Sehen Sie?
Müssen Sie sich fragen.
Was tun wir?
Der Pastor spricht über Verdammnis; wenn er hinter den Sarg kommt, steht er vor dieser Verdammnis.
Und das katholische Kind sagt: „Und das Jüngste Gericht wird geschehen.“
Das Jüngste Gericht endet, wenn Sie sagen: Bis hierher und nicht weiter.
Und Sie bekommen neuen Raum; das neue Erwachen führt Sie zu höherem Bewusstsein, Fühlen und Denken.
Christus kam mit einem göttlichen Evangelium, mit dem räumlichen Bewusstsein.
Hätte man Ihn nicht ermordet – man hat Ihn vollkommen geschlachtet, ich habe Ihnen das letztens erklärt, ich bin den ganzen Abend damit beschäftigt gewesen –, wäre der Christus sieben Millionen Jahre lang auf der Erde geblieben.
Er hat es bewiesen.
Er kam dematerialisiert auf die Erde.
Das kann ein östliches Kind auch, ein Yogi, ein Meister aus dem Osten.
Sicher, diese Gesetze können Sie im Alten Ägypten lernen, jetzt noch in Tibet.
Ein Leben nach dem anderen werden Sie geben, um dann diese Gesetze, um die Dematerialisation, die Materialisation, die Levitation zu erleben, weil Sie sich durch Konzentration auf das Seelen-, geistige Leben einstellen, sind diese Gesetze zu überwinden.
Was hat Christus getan, als Er zu den Aposteln zurückkehrte und durch die Wand ging?
Das war Seine geistige Persönlichkeit.
Er hätte Millionen Jahre so auf der Erde weiterleben können.
Aber Er wusste: Der Mensch muss seine Gottheit zum Erwachen bringen.
Und diese armen Kinder, diese Apostel ...
Paulus war danach irgendwie bewusst, empfindsam, aber menschlich bewusst.
Paulus, der sah, er fühlte, er wurde erhöht, war ein Medium, ein Sensitiver, bekam schöne Nachrichten durchgegeben, legte in diese den geistigen Grad, das Fundament.
Aber Paulus schaute kurz in die Himmel, gewiss, er besaß diese Hellsichtigkeit, aber von Sonne, Mond und Sternen und Wiedergeburt wusste auch der Paulus sehr wenig.
Johannes, Petrus.
Wer war das, als da der Christus ...
Der Mensch lebte neben Christus, der Mensch spazierte mit Ihm über die Erde.
Er sagte großartige Dinge, Er gab allem das Leben.
Und Petrus steht da und sagt: „Diesen Mann habe ich nie gekannt.“
Mein Gott, mein Gott ... Der Mensch ging für Christus in die Löwengrube, wissen Sie das nicht mehr?
Wie viele Menschen haben doch wahrhaftig ihre Leben für den Messias eingesetzt, wahrhaftig, weil man für den Christus, für das höchste, für das göttliche Bewusstsein sterben will?
Millionen Menschen waren auf der Erde und leben da noch.
Und Petrus, der neben dem Messias lebte: Er war schwach.
Aber Christus nahm auch die Schwachen und die Bewussten, denn die Kleinen sollten aus den Bewussten lernen.
Und später stellte sich heraus, dass der Kleine, der Schwache mehr Gefühl besaß.
Sehen Sie, die Charaktere dieser Welt.
Christus nahm alle Charaktereigenschaften, die sieben verschiedenen Grade für Denken und Fühlen.
Der eine hatte mehr Bewusstsein als der andere.
Wenn Sie das Bild von Jerusalem wahrnehmen, Sie leben immer noch in dieser Zeit.
Zweitausend Jahre lang fast arbeitet man daran, dem Menschen immer noch diese Sache zu schenken.
Kein Bewusstsein hat die Bibel empfangen.
Aber Christus hätte es geben können.
Er sagte: „Es werden welche kommen, die mehr sagen als Ich.“
Ja, das waren die Meister, das sind die Meister.
Das machen Sie bald, wenn Sie das Licht besitzen und diese Gesetze kennen, Sie etwas über die Geburt wissen, die Wiedergeburt, karmische Gesetze, Ursache und Wirkung, Geisteskrankheit, Psychopathie.
Wodurch sind Sonne, Mond und Sterne geboren?
Warum ist der Mond tot?
Der Gelehrte weiß es nicht.
Und wenn Sie das alles kennen, dann kommt in Sie diese Beseelung und dann werden Sie ein anderes Leben zu diesem Erwachen führen, zu Ihrem Glück, Ihrem Raum.
Dann hat nichts von der Welt mehr Bedeutung, allein Ihr Geist, Ihre Seele, Ihre Persönlichkeit, Ihre Liebe.
Das hatten diese Kinder noch nicht.
Wenn nun ein Weltenbrand kommt, das können Sie in „Die Völker der Erde“ lesen, wenn jetzt noch ein Weltenbrand käme, dann wäre Christus zu früh geboren.
Denn wenn wahrhaftig Russland kommt, das tierhafte Bewusstsein für diese Welt, Sie fühlen gewiss, von Christus, von Gott, von Ihrer Gesellschaft bleibt keine Kirche, bleibt nichts mehr übrig.
Glauben Sie das?
Dann ist Christus zu früh.
Dann sind wir auch zu früh mit diesen Büchern.
Und dann können Sie alles vernichten, denn auf der Welt bleibt nichts mehr übrig.
Allein der Urwald, der bleibt bestehen.
Aber menschliches Denken, Intellektualität, verschwindet von der Welt, denn das Tier werden Sie erleben.
Sehen Sie?
Aber wenn das passiert, dann können Sie Golgatha und Bibel und alles begraben, dann hat nichts mehr Bedeutung und dann hätte Christus in den Urwald gehen müssen und nicht nach Jerusalem.
Fühlen Sie das?
Dann stürzt der Raum ein, wenn das geschieht.
Es bleibt auch von Ihrer Gesellschaft nichts mehr übrig.
Aber Christus kam weder eine Sekunde zu früh noch zu spät.
Und wenn Sie das erleben wollen ...
Sie können aus Ihrer Bibel großartige Erlebnisse empfangen, die können Sie aufnehmen, wenn Sie sie mit dem Wort der Meister, des Raumes vergleichen.
Und dann erfühlen Sie sofort: Das ist gut, dieses ist verkehrt, das hat man Ihm in Seinen Mund gelegt.
Diese Worte kann Er nicht gesprochen haben.
Wir kämpfen anders, wir erleben den Messias anders als Sie hier auf der Erde, als die Bibel es erlebt hat.
Sie sind bald frei von der Bibel, von Glauben, Religion, Wissenschaften.
Lediglich das Gefühlsleben bleibt bestehen.
Was wollen Sie mit Ihrer Gesellschaft, dem Leben hinter dem Sarg, wenn es ein Weitergehen gibt?
Und das gibt es.
Was wollen Sie dort mit Ihrem Kino, mit Ihrer Bühne, mit allem, was Sie hier besitzen, was wollen Sie damit anfangen?
Lediglich Ihr Leben gibt es noch und das ist ein Lebensgrad.
Sie haben Bewusstsein für diesen und diesen Raum bekommen, für Ihre Seele, für Ihren Geist.
Ihre Künste und Wissenschaften, die hängen hier, die bleiben hier und werden hier bleiben.
Jetzt hackt das eine Leben auf das andere ein wegen eines Rembrandts.
Gewiss, großartig, haben Sie Ehrfurcht vor dieser Kunst.
Aber die Erde wird sterben und die Rembrandts sind hier, Sie können sie nicht hinter den Sarg mitnehmen und da brauchen Sie sie auch nicht, (das ist) alles zeitlich begrenzter Besitz.
Was sagt die Bibel darüber?
Was sagt die Bibel über Wiedergeburt?
Die Bibel sagt alles über Wiedergeburt, aber der Mensch hat es nicht verstanden.
Und so hat der Mensch alles verändert und geteilt, zur Finsternis geführt.
Sind Sie zufrieden?
Vergleichen Sie nun mal die Bibel und dann müssen Sie mal schauen, was noch richtig ist und (was) verkehrt, für die jetzige Zeit, für Christus, für den Katholizismus, den Protestantismus, für Verdammnis, ewiges Wiedersehen, Vater- und Mutterschaft.
Christus konnte doch über kosmisches Bewusstsein nicht sprechen; der Mensch verstand sich selber nicht.
„Sie sind Vater und Mutter“; dann hätte man Ihn mitten ins Gesicht hinein ausgelacht.
Aber wie der Christus ...
Er wird mehr durch die Mystiken vergewaltigt, den Menschen in der Gesellschaft, als die Bibel es gekonnt hat.
In der Bibel ...
Wir reißen nichts nieder, sondern wir setzen das ewige Leben an dessen Stelle.
Wir sind nicht teuflisch, wenn die Bibel über Verdammnis spricht.
Gott verdammt nichts.
Sie sind Götter.
Jedes Insekt muss zur Allquelle zurückkehren.
Sehen Sie?
Kennen Sie jenes Buch aus dem Osten: „Die Meister sprechen“?
Wer gab das dort André?
Sie zeigten ihm hier etwas.
Wir haben jenes Buch auch.
Kennen Sie das?
Haben Sie das gelesen?
(Mann im Saal): „Die Meister aus dem fernen Osten?“ (Baird T. Spalding, „Leben und Lehren der Meister im fernen Osten“, 1894)
Ja.
Was haben Sie daraus gelernt, aus jenem Werk?
(Mann im Saal): „Dass im Prinzip exakt dasselbe drinsteht wie das, was Sie sagen.“
Und wir verfluchen jenes Werk.
(Mann im Saal): „Ich denke, dass Sie ein anderes Werk meinen.“
Nein, nein.
Sie haben das Buch, das Sie André zeigten, das habe ich ihm, ich habe ihm im Namen von Meister Alcar aufgetragen: „Schau da hinein.“
Fühlen Sie nicht, dass da der Christus wieder besudelt wird, in jenem Werk?
(Mann im Saal): „Nein, das habe ich nicht gefühlt.“
Schade.
Haben Sie es ganz gelesen?
(Mann im Saal): „Nein, ich habe erst fünfunddreißig ...“
Da ist ein Amerikaner – in Amerika gibt es noch so ein Werk –, da ist ein Amerikaner, der sagt ...
Er ist bei den Meistern im Osten gewesen.
Haben Sie denn nicht gefühlt, haben Sie nicht erlebt, dass die Meister hier dogmatisch analysiert werden?
Dass die Meister im Osten mehr Bewusstsein von der Bibel besitzen als das Kind im Westen?
Und lebt die Bibel im Himalaja?
Hier ist ein Mensch am Werk, der über Christus schreibt.
Sind Sie noch nicht so weit, dass der Christus am Tisch sitzt und erneut das Brot bricht und wo Er sich in den Bergen manifestiert?
(Mann im Saal): „Doch.“
Sehen Sie?
Der kommt nicht zu Ihnen zurück.
So nicht.
Nie.
Das hat Er einmal gegeben und nicht zu einem zweiten Mal, und darum ist das eigenes Denken und Fühlen.
Sie können es lesen.
Aber wenn ich die Möglichkeit besitze, Sie davon zu überzeugen ... verwenden Sie Ihr Geld dann für etwas anderes.
Dies ist ein Buch, das ist durch das Gehirn entstanden, das den Broadway und Long Island kennt.
Dies ist ein Gelehrter, der die Gesetze sieht.
Christus geht dort wieder, der Mensch, der große Meister.
Ja, zuerst kommt der große Meister und dann kriecht das kleine menschliche Ich über diesen großen Meister hinweg und dann sitzen wir mit ihm am Tisch, essen und trinken.
(Mann im Saal sagt etwas.)
Das kommt aus Amerika.
Schicken Sie jenem Kind doch ein holländisches Werk von uns, dann kann er sehen, dass er erneut den Christus beleidigt.
Wenn wir uns an einem einzigen Gefühl, an einem einzigen Grad des Christus vergreifen würden, dann schlüge uns das in Stücke und wir stünden still.
Vergleichen Sie es mit dem Werk „Die Völker der Erde“ und „Das Entstehen des Weltalls.“
Dieser Messias, der spricht wieder so, wie die Bibel (uns) den Christus hat kennenlernen lassen.
Und so sind einige Bücher entstanden, wodurch wiederum das Leben des Messias, des göttlich Bewussten, vergewaltigt wird.
Sehr sicher.
Wenn der östliche Mensch, wenn Sie die östlichen Gesetze erleben werden und Sie sagen: Das Leben ist alles und das Leben kommt aus der Allquelle, dann ist das Wahrheit.
Aber danach beginnt es; und dann führt man Sie vom Regen in die Traufe.
Dann zerbricht man das höchste Bewusstsein, das wieder und erneut gefoltert wird, und dann trinken Sie Sein Blut.
Und dann steht die Bibel dort tausendmal höher.
Die Geschichten von Johannes, die Geschichten, die man hier in Europa empfangen hat, die leben nicht im Himalajagebirge und die kann der östliche Mensch nicht erleben.
Warum (nicht)?
Weil dies nicht zu seinem Bewusstsein gehört.
Aber jetzt wird das östliche Bewusstsein vom biblischen Denken und Fühlen vergewaltigt.
Auf diese Art und Weise müssen Sie jenes Buch lesen.
Hatten Sie noch etwas?
Wer von Ihnen?
(Mann im Saal): „Sie hatten mir versprochen, vor vierzehn Tagen ...“
Richtig.
Fangen Sie nur an.
(Mann im Saal): „Was sagen Sie?“
Fangen Sie nur an.
(Mann im Saal): „Damals haben wir über das Gebet, das Vaterunser, gesprochen und da war eine Zeile drin: Führe uns nicht in Versuchung ...“
Ja.
(Mann im Saal): „Damals sagten Sie: Gott ist Liebe, der führt uns nicht in Versuchung ...“
Nicht möglich.
(Mann im Saal): „Nein, das würde ich auch denken.
Aber in der Bibel steht ja doch, dass Jesus das Gebet selbst gebetet hat, das wollte ich Sie fragen ...“
Das kann Christus nicht gebetet haben.
(Mann im Saal): „Aber laut Neuem Testament dann, laut der Bibel?“
Jenes Neue Testament ist von Menschen aufgezeichnet und analysiert worden.
Und jetzt ist man immer noch damit beschäftigt, wieder neue Bibeln und neue Veränderungen einzufügen, so ist es, und um es deutlicher zu machen.
Aber man geht immer weiter aus Seinem Leben weg.
Christus kann nicht gesagt und gebetet haben: Führe uns nicht in Versuchung.
Und Er ist die göttliche Persönlichkeit für Gott, für den Raum, für die Allliebe, das Allleben, den Allgeist, die Allpersönlichkeit.
Wie kann Christus so etwas beten?
Machen Sie das?
Ja, als Mensch ... kann mir das vorstellen.
(Mann im Saal): „Ja, aber haben Sie nicht auch, das weiß ich nicht sicher, aber ich meine, dass Sie auch einmal gesagt haben: Das Neue Testament ist die heilige Wahrheit ...“
Ja, wenn wir vor Wahrheit stehen.
Wenn wir vor der Wahrheit stehen werden.
Aber es sind Dinge darin, es sind Worte darin, es sind Pfade auferlegt, wenn Sie die beschreiten wollen, gehen Sie währenddessen zugrunde.
Man hat Christus, sage ich Ihnen, im Neuen Testament – gehört Gethsemane nicht zu Christus?
Gehört Golgatha nicht zum „Zeitalter des Christus“, zu Seiner Zeit, Seinem Denken und Fühlen? –, man hat Ihn ans Kreuz geschlagen und Ihm Worte gegeben, man hat aus dieser göttlichen Persönlichkeit einen Schwächling gemacht.
Geht das?
Glauben Sie daran?
Dass Christus dort, als Er sich selbst geben musste, dass Er flehen wird: „Mein Gott, Mein Gott, hast Du Mich verlassen?“, während Er göttlich bewusst ist?
Geht das?
Sehen Sie?
Jetzt müssen Sie die Bibel lesen, das Neue Testament und das Alte Testament.
Wenn Gott da zu Moses spricht und sagt: „Geh und vernichte“, oder „erhöhe diese Menschen“ – ein Gott des Hasses, der Vernichtung, fühlen Sie? –, das kann kein Gott der Liebe sich ausgedacht, gefühlt haben.
(Mann im Saal): „Aber ich richte diese Frage an Sie, weil Sie gesagt haben: Das Neue Testament ist zwar wahr, aber das Alte Testament ist nicht ganz wahr.“
Dann haben Sie nicht zugehört.
Ich habe gesagt: Das Neue Testament führt Sie näher zur Reinheit des Raumes.
Aber auch im Neuen Testament stecken die Unwahrheiten, die Christus nicht gesprochen haben kann.
Sie fühlen doch wohl, dass man hierdurch, dass Sie hierdurch Christus die göttliche Macht geben und schenken, wenn Sie sagen: Du kannst das nicht gesprochen haben, Du kannst das nicht erdacht haben?
„Führe uns nicht in Versuchung“.
Gott gab uns alles.
Gott ist Liebe, Gott ist alles, Gerechtigkeit, Harmonie.
Wie kann diese Gottheit Sie in Versuchung führen?
Das machen Sie nicht mal als Vater und Mutter für Ihr Kind.
Ist die Mutter dazu fähig, das Kind zum Niederreißen in der Gesellschaft zu führen, wovon sie weiß: Das Kind geht bewusst und unbewusst kaputt?
Macht die Mutter das?
Und Gott kann das?
Christus kann das?
Wann fangen wir an, zu denken?
Diese Gesetze sehen Sie nicht im Raum.
Und jetzt stellt sich heraus, dass sogar das Vaterunser noch besudelt ist.
Ich habe gesagt ...
Und die Gesetze des Raumes, die Gesetze Ihrer Seele und (Ihres) Geistes, Raum, Raum ...
Ja, wir haben durch diesen Raum ...
Wir leben im Raum, Sie leben immer und ewig während im Raum, aber der Mensch fühlt sich irdisch.
Wir schweben immer um die Sonne herum.
Wenn Sie unter die Erde schauen können, dann ist da Raum und Tiefe, Unendlichkeit.
Wir leben im Raum.
Und diesen Raum haben wir dadurch überwunden, dass wir Planeten erleben konnten.
Dies ist ein Planet.
Und Sie gehen von Körper zu Körper, immer höher, und dann erleben Sie die Lebensgrade für den Organismus.
Jetzt kommen Sie hinter den Sarg, Sie sehen, Sie sind in Harmonie mit der Unendlichkeit, mit Ihrem Geist, mit Ihrem Gefühlsleben, das ist Ihre Persönlichkeit.
Wie können Sie jetzt noch eine Welt, einen Raum verdammen?
Sehen Sie?
Ich habe erzählt: Der Mensch betet.
Wie können Sie beten, während Sie ...
Wie können Sie flehen: Mein Gott, mein Gott ...
Die Blumen für Maria, die Blumen für Christus.
Tag und Nacht betet die Mutter für den Kranken.
Und dieser Kranke muss sterben, dieser Kranke muss sich evolutionär entwickeln.
Diesen Tod gibt es nicht, aber dieser Tod kommt, muss kommen.
Und jetzt beten Sie, beten Sie, und Sie wollen diesen Tod, diese Evolution aufhalten?
Diese göttliche Evolution?
Um zu erbeten, dass Gott Ihre Mutter, Ihren Vater, Ihr Kind, Sie selbst hierlassen wird, ewig während auf der Erde?
Was wollen Sie?
Um was bitten Sie?
Wie tief ist Ihr Gebet und welche Bedeutung hat Ihr Gebet?
Gehen Sie mal in der Gesellschaft schauen.
Gehen Sie mal in die Kirchen und hören Sie mal gut zu, was so ein Pastor, so ein Pfarrer zu erzählen und zu erbeten hat.
Und Sie sehen es, sie bitten darum, die ewig währende Stofflichkeit erleben zu dürfen.
Käme doch nie ein Tod.
Aber ein Tod ist Evolution.
Wenn es kein Sterben gäbe, stünden Sie hier still.
Sie fragen nicht: Wie habe ich das Leben empfangen, wo kommen wir her?
Das erzählen wir nun, das erzählen die Meister nun durch die Bücher.
Dies ist universelle Weisheit für Ihre Seele, für Ihren Geist, für Ihre Persönlichkeit, Ihr geistiges Leben.
Was sagt die Bibel dazu?
(Mann im Saal): „Ich finde es lediglich schade, dass wir uns an unsere früheren Leben nicht mehr erinnern können.“
Sie sind dieses, Sie sind jetzt.
Was wollen Sie von Ihrem früheren Leben erleben?
Dachten Sie wahrhaftig, wenn Sie in einem Tempel gewesen wären und Sie hätten die Meisterschaft erreicht, dachten Sie wahrhaftig, dass Sie das ersticken können?
Warum sind Sie hier?
Was ersehnen Sie?
(Mann im Saal): „Ich sage es, weil ich dann umso mehr von einem Leben nach dem Tod überzeugt sein würde.“
Sie sind jetzt.
Jetzt, da Sie in diesem Leben leben, haben Sie sich womöglich ein Millionstel Gramm Gefühl an Bewusstsein, Sensitivität und Sehnsucht zu eigen gemacht in der Zeit, die Sie hier sind.
Ein Millionstel Gramm, um hierher zu kommen und diese Bücher zu lesen, mein Herr, mein Freund.
Denn der Rest braucht dies noch nicht.
Das ist ein großartiger Besitz.
Dass sich der Mensch vom dogmatischen, kirchlichen Gefühlsleben befreien kann, ist ein großartiges Uhrwerk von Gefühl im Denken.
Wenn der Mensch zum Herrn Pfarrer sagen kann: Herr Pfarrer, das stimmt nicht.
Wie kann Gott den Menschen verdammen?
Gott ...
Es gibt doch keine Verdammnis.
Denn wenn Sie die katholische Kirche erleben – das haben wir auch erlebt – und Sie landen vor dem Endgültigen, dann bekommen Sie eine Sackgasse zu sehen, die Sie geradewegs zu einem Urwald führt; (da) kommen Sie niemals mehr heraus.
Licht gibt es nicht mehr.
Wenn Sie nur beten, beten und anheimgeben, glauben ...
Sie brauchen nicht mehr zu glauben, denn ein Glauben hat kein Dasein; es wird Wissen.
Wenn Sie wissen, dass Sie bald sterben und dass Sie unbedingt akzeptieren können: Ja, Sie kriegen mich nicht tot, ich gehe in „den Sarg“, aber ich stehe bald daneben, ich schwebe in den Raum hinein, ich mache einen Spaziergang zur ersten, der zweiten oder der dritten Sphäre ...
Habe ich Hass, habe ich Betrug, bin ich hart, bin ich lügend, betrügend, dann werden Sie auch in diese Lüge und jenen Hass hineintreten.
Kann eine Lüge, ein Betrug, kann Härte, Niederreißen Ihnen Glück, Ihnen leuchtendes Leben schenken?
Ist das Liebe?
Nach Ihrem Gefühlsleben, um alles aufzufangen und akzeptieren zu wollen, bekommen Sie auch Erweiterung des Geistes.
Das ist das Leben für Ihre Seele als astrale Persönlichkeit.
Wo bleibt die Bibel, wenn bald der Theologe, der Biologe, der Geologe, wenn die Wissenschaften akzeptieren müssen: Ja, die Seele ist wahrhaftig nicht zum ersten Mal auf der Erde, das Kind, das geboren wird, ist bereits Millionen Epochen alt?
Dann bekommen wir recht.
Wir bekommen unwiderruflich recht.
Diese Gesetze, diese Weisheit, mit der Sie zu tun haben und durch die Sie Leben und Tod kennenlernen, werden die universelle Weisheit, die neue Bibel für die Erde, für diese Menschheit, für die nächste.
Es gibt nichts anderes.
Sie werden Leben und Tod kennenlernen.
Ich habe gesagt: Beten Sie nicht um Heilung.
Sie können beten, Sie können bitten: Gib mir Beseelung, sodass ich erwachen muss, aber wenn Sie nicht die hundert Prozent dafür einsetzen, passiert nichts.
Dann können Sie ewig während so Ihre Hände falten, sich hinlegen und Ihre Stille aufbauen, Sie können in Stille leben, in Ruhe, in Seligkeit.
Es laufen heilige Menschen auf der Erde herum, sind wahrhaftig heilig, natürlich harmonisch, und die beten immerzu.
Und wir gehen vorüber, wir lassen sie beten.
Wenn der Mensch dafür betet: Gib mir das und gib mir das, oh mein Christus, und, ich werde alles tun, um Deinen Kindern zu helfen ...
Warum nimmt diese Dame da von ihrem Geld, ihrem Besitz, nicht Tausend Gulden und verschenkt sie?
Dann braucht Gott ihren Glauben, ihr Beten nicht zu erhören.
Sehen Sie?
Aber das kostet etwas.
Es gibt Menschen, die haben Millionen und liegen auch auf den Knien und sind glücklich und stimmen sich auf Christus, auf die Bibel, auf den Raum ab.
Aber wenn es klingelt oder wenn Gott Sein Leben schickt und sagt: Hier hast du ein Kind, dann sind sie stocktaub.
Kostet Geld, kostet zehn Gulden.
Ist das nicht so?
Handeln Sie und führen Sie Ihre Tat zum räumlichen Fühlen und Denken für Ihren Geist.
Machen Sie aus allem Harmonie.
Lassen Sie den Menschen sagen: Ja, wahrhaftig, dieses Leben ist Wahrheit, ist harmonisch, ist liebevoll.
Und was heißt dann Gold, was heißt Besitz, was heißt es, wenn Sie Königin, König, Kaiser und Maharadscha sind?
Geld und all jener Besitz vernichten Sie bloß, denn Sie halten es fest und es muss in die Welt hinaus, es muss das Leben Gottes bereichern.
Ist es nicht so?
Was macht die Kirche?
Wenn Sie diese Menschen da gekleidet sehen, wenn Sie den Menschen sehen, den Menschen, den Kardinal mit seinem weißen Laken an, das da zehn, zwanzig Meter hinter ihm herschleift ...
Mein Gott, mein Gott, Sie müssen jenes Leben mal im eigentlichen Gesetz sehen, das dann Christus, Gott, Raum, die Allquelle, die Allliebe repräsentiert.
Was können Sie mit Spitze, Smaragden und Diamanten erreichen, mit Sandalen, diesen goldenen Sandalen?
Wenn Sie wahrhaftig Besitz haben und Sie wollen etwas für die Menschheit tun, warum verschließen Sie sich dann und lassen sich krönen, mit einem goldenen Ding auf?
Warum sprechen Sie von ferne zu den Menschen?
Und warum gehen Sie nicht von Stadt zu Stadt?
Warum rackert das geistige Kind sich hinter dem Sarg ab, Ihr Vater und Ihre Mutter, Ihre Schwester und Ihr Bruder, warum rackern diese Menschen sich ab?
Weil sie froh sind, dass sie Sie zum Erwachen führen können.
Und die wollen keinen Dank, die wollen keine schicke Aufmachung.
Die gehen nicht in Samt.
Die setzen kein Zeichen des Heiligen Nikolaus auf.
Dafür brauchen sie Sie nicht, keinen Raum, keinen Gott.
Sie gehen, wenn es sein muss, barfuß.
Und sie können ihr Schuhwerk tragen, bilden Sie sich bloß nichts ein, denn im Raum, in dem ewigen Leben, in dieser Unendlichkeit begegnen Sie früher oder später der reinen Klarheit.
Stimmts vielleicht nicht?
Beten Sie darum, den Menschen behalten zu dürfen, wenn nun dieser Mensch die Evolution empfängt, um die neue Geburt zu erleben.
Ja, Sie sind verheiratet, Sie sind mit Ihrer Liebe verheiratet, mit was eigentlich?
Sie wollen jenes Leben nicht verlieren.
Aber auch das ist nur ein geliehenes Gut.
Wenn Sie die Herzlichkeit, das Wohlwollen und die Liebe Ihres Mannes bekommen und Sie sind Mutter, dann können Sie Gott danken, dass Sie diese Liebe nun erleben können, denn es werden Millionen Menschen geschlagen.
Sie sind so weit.
Aber womöglich gehört jenes Leben hinter dem Sarg einem anderen.
Sie leben alle ... diese gesamte Welt, all diese Millionen Menschen hier auf der Erde erleben karmische Gesetze.
Sie haben Ihr ewig währendes göttliches Ich noch nicht neben sich herwandeln, das müssen Sie sich noch verdienen, sonst wären Sie nicht mehr hier.
Ich stehe im Raum, ich habe die erste, die zweite, die dritte und die vierte und die fünfte und die sechste und die siebte Sphäre, den Vierten, den Fünften, den Sechsten, den Siebten Kosmischen Grad, das All erlebt und ich warte immer noch auf meine Liebe.
Jener Teil von mir ist noch immer nicht zu mir gekommen.
Aber ich bin nicht arm.
Ich werde reden, ich werde beseelen, ich werde den Menschen Liebe geben, ich bekomme diesen Grad zu mir.
Und das andere Leben, das diese Liebe jetzt besitzt, die wird sagen: Erlebt sie und Ihr bekommt meine Liebe auch.
Ja, was wollen Sie?
Wo wollen Sie hin?
Wollen Sie diese Gesetze menschlich, mütterlich, väterlich, geistig, räumlich, göttlich erleben?
Ich bin in der Lage, Ihnen die göttliche Antwort zu schenken.
Und dann stehen wir vor dem wahrhaftigen Gesetz und dann fühlen Sie auch: Ja, so ist es und nichts anderes.
Nichts.
(Zum Saal): Noch mehr?
(Mann im Saal will etwas sagen.)
Ich komme sofort zu Ihnen.
(Mann im Saal): „Ich möchte fragen, behaupten Sie weiterhin steif und fest, dass wir keinen Krieg bekommen?“
Gewiss.
(Mann im Saal): „Darf ich das noch einmal fragen?“
Ja.
Ermorden Sie mich dann ruhig, wenn dieser Krieg kommt.
Sind Sie nun froh?
Aber Sie sind nicht sicher.
Jetzt sind Sie noch nicht sicher.
Nein, das ist niemand.
(Mann im Saal): „Das will ich wohl zugeben.“
Denn Sie haben, das hundertprozentige Fühlen und Denken, das wahrhaftige Wissen leben nicht unter Ihrem Herzen.
Sie können und bleiben ...
Dachten Sie, dass ich wahrhaftig glücklich wäre, dass ich Ihnen etwas schenken könnte?
Kann ich nicht.
Kann ich nicht.
Das ist der Schmerz des Messias.
Darum ließ Er sich ans Kreuz schlagen, sagt der östliche Mensch.
Christus wählte den Kreuzestod, sagt dieser Mann aus dem Buch, dieser Amerikaner.
Christus ging durch den Kreuzestod und das war die einzige Möglichkeit, sich von dieser Welt zu lösen?
Nein, man hat Ihn bewusst ans Kreuz geschlagen.
Und das ist ein kosmischer Fehler, das ist Lüge und Betrug, was Sie da lesen.
Christus hatte nur noch den Kreuzestod.
Nein, diese Welt, diese Menschheit, das Judentum, nein, die Römer und jeder, alles was auf der Erde lebt, hat Ihn bewusst ans Kreuz geschlagen.
Sie und ich sind Seine Mörder.
Und dann sagt ein östlicher Mensch, und dann sagt ein östlicher Meister: der Christus ...
Da kommt ein östlicher Mensch ...
Jenes Buch werfen wir auf den Scheiterhaufen, es ist noch mieser – ich werde es sehr schlimm ausdrücken – als Ihre schlechtesten Romane, die Sie gelesen haben, die voll sind von Leidenschaft und Vertierlichung.
So himmelschreiend ist es, dass man einen Meister aus dem Osten vergewaltigt und den führt, und den durch den Christus sprechen lässt.
Das ist Gift.
Ich warne Sie vor jenem Buch.
Sie können, wenn Sie es lesen wollen, dann kaufen Sie es und dann vergleichen Sie es mit unserer Lehre.
Hoffahrt, Tischlein deck dich.
Da geht der Gelehrte im Osten und sagt ... und wir kommen dorthin, und ein grober Tisch, und wir setzen uns hin und plötzlich ist der Tisch gedeckt, dann stehen die Teller da und dann kommt so ein hoher Meister, hebt den Topfdeckel ab und dann bekommen Sie Essen, es fließt nur so heraus.
Sehen Sie?
Christus nachäffen.
Das Erleben des Messias, das Erleben Seines Lebens, und daraus etwas Übles aufbauen, um einem Priester im Osten etwas zu schenken?
Nein, das ist die Seele, das Lechzen des Menschen danach, etwas zu sein, etwas zu bringen.
Und dann landet dieser Christus erneut am Kreuz.
Vergreifen Sie sich aber nicht an Büchern.
Wenn ein einziges Wort von uns verkehrt gegeben wird, dann schmeißt Jozef Rulof diese Bücher in Ihre Grachten, auf die Straße oder wohin auch immer.
Er tritt uns weg, wenn wir ihm nicht zeigen würden, wo die Wahrheit lebt.
Und dann können Sie das tun.
Wir reden hier bereits seit vier Jahren, wir haben bereits sechshundertfünfzig Vorträge gegeben und haben noch nicht angefangen.
Für den Christus können Sie sich nicht erschöpfen.
Aber wenn die Wahrheit da ist, ja, dann bekommen Sie räumliche Beseelung.
Und wenn Sie das nicht fühlen, dann führt man Sie erneut zu dieser Finsternis, zu diesem Niederreißen, dieser Besudelung.
Wir kämpfen für den Messias, weil wir Sein Leben kennen, weil wir wissen, dass Er auf der Erde gelebt hat, weil wir wissen: Sein Weg ...
Sie können keinen Schritt auf der Erde tun, ohne auf Sein Leben zu treten, Seine Seele, Seinen Geist, Seine göttliche Liebe, Sein Ich, vom Mond ab, durch diesen Raum.
Sehen Sie?
Wenn der Mensch, wenn wir über Planeten und Sterne sprechen, zuckt der Mensch mit den Schultern.
Und Sie leben unter Sternen und Planeten.
Durch das Planetensystem gab die göttliche Allquelle ein Podest nach dem anderen, dadurch ist der menschliche Organismus aufgebaut.
Unwahrheit?
Geschwätz?
Trauen Sie sich mal, zu Ihrem räumlichen Ich zu denken.
(Zum Saal): Noch mehr?
(Mann im Saal): „Meister, wie mag es kommen, dass diese christlichen und katholischen Menschen, die eine Kirche bauen lassen, dass sie doch immer so einen Blitzableiter oben auf dieser Kirche haben?
Vertrauen sie Gott nicht?“
Dass sie?
(Mann im Saal): „... dass sie einen Blitzableiter oben auf dieser Kirche haben.
Vertrauen sie Gott denn nicht?“
Da haben Sie es.
Sehr gut, mein Freund.
Warum setzt man auf die Kirche und neben das Kreuz noch einen stofflichen Blitzableiter?
Der muss in Ihrem Herzen leben, sehen Sie?
Sehr gut.
Sie bekommen keine zehn (Gulden), aber wenn ich das Geld in meiner Tasche hätte, bekämen Sie Tausend Gulden von mir (Gelächter).
Wenn Sie das lächerlich machen können und sagen: Oh, muss meine Kirche noch beschützt werden ...
Das sind ...
Die allein selig machende Kirche hat in den vier, fünf vergangenen Jahren auf der Erde die fürchterlichste Tracht Prügel bekommen, noch mehr als der Mensch.
Man hat das jüdische Kind zerbrechen wollen.
Sie lesen in „Die Völker der Erde“: Das jüdische Kind – dafür kam der Messias – muss den Messias akzeptieren.
Dann gibt es kein Judentum mehr.
Sie sind alle aus den Juden geboren, es gab nur eine einzige Rasse (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen), wir sind alle von Israel.
Und wenn Sie das akzeptieren, bekommen Sie das christliche Israel.
Und darüber hinaus bringen wir, wir bringen nun das räumliche Israel.
Ein Mensch, André ...
Wir sagen: „André, sende „Die Völker der Erde“ auf Englisch nach England.“
Der Stamm Israel lebt in England, ist England.
Haha, sagt der Pastor, haha.
Warum?
Er ist es hier.
Aber das ist der eigentliche Stamm Moses.
Und er bekommt die Antwort: „Dieser Mann ist durchgeknallt.“
Crazy?
Nicht so schlimm.
„Ein Spinner der schlimmsten Art.“
Jenes stoffliche, orthodoxe Israel will nicht zum Raum.
Es will aus sich kein geistiges Bewusstsein machen.
Das bleibt biblisch.
Aber jenes Israel hält am Gott des Hasses fest, wahr oder nicht?
So denken Sie doch und Sie bekommen räumliches Gefühl.
Die katholische Kirche bekam eine Tracht Prügel.
Wenn das das Allerheiligste für die Erde, für den Raum ist, wie kann dann ein Mensch solch ein göttliches Produkt vernichten?
Tausende von Kirchen sind zerstört worden.
Das sind nur steinerne Gebäude.
Lebt darin die göttliche Glückseligkeit, in dieser Kirche?
Sind Sie katholisch?
Waren Sie protestantisch?
Wagen Sie nicht, zu denken?
Das ließen wir André, diesen Menschen, durch den ich spreche, ließen wir ihn bereits im Alter von acht Jahren erleben.
Und dann sagte er zum Pfarrer: „Das gibt es nicht.
Gott kann nicht verdammen.“
Und als er vierzehn Jahre alt war, so um dreizehn und vierzehn Jahre, da ließen wir ihn die Hostie kaputt beißen, so, zwischen den Zähnen.
Und dann sagt Jeus, das lesen Sie bald in Teil II: „Jetzt bekomme ich eine Tracht Prügel.
Jetzt sagt die Kirche ...
Die Kirche stürzt ein und der Himmel stürzt ein.“
Und Crisje sagt: „Hässlicher Schuft, du hast auf Unseren Lieben Herrgott gebissen.“
Und Unser Lieber Herrgott erscheint hier in der Kirche und holt ihn so hinter diesem Pfeiler hervor.
Aber eine halbe Stunde danach sagt Jeus: „Es ist noch nichts passiert.“
Und er ging nach Hause.
Aber ein halbes Jahr danach war er noch mit Unserem Lieben Herrgott beschäftigt.
„Ach“, sagt Jeus, das lesen Sie bald, das habe ich aufgezeichnet, „dieser Mann da, Unser Lieber Herrgott, der ist, ja, auf Golgatha ans Kreuz geschlagen worden, der fühlt diesen Schmerz gar nicht.
Mein Beißen ist schließlich nichts verglichen mit dem, was Er dort erlebt hat; da weinte Er noch nicht mal.“
Anderthalb Jahre später ist dieses Kind immer noch diesem Fragenstellen verhaftet, der Angst: Ob Christus mich nicht in die Hölle tritt?
Es passierte nichts.
„Nein“, sagt Jeus später, „das ist bloß Mehl.
Das haben sie aus Mehl gemacht, das können sie backen.
Das ist nicht Unser Lieber Herrgott, Crisje, das kannst du selbst machen.“
Das lesen Sie in Teil II.
Aber jetzt wird der Christus vom steinernen Bild gelöst.
„Das ist nicht der Christus, der da steht“, sagt Jeus, denn die Heilige Familie, die wurde da von Crisjes Kindern am Sonntagmorgen mal eben zerbrochen.
„Das ist nicht Christus.
Das sind nur Scherben und Trümmer, das ist Stein.
Der Echte lebt dort, oben, und dort gehe ich hin.“
Aber Sie bleiben da in Ihrer Bibel und in Ihrer Kirche.
Sie wagen es nicht, dem Echten ins Antlitz zu schauen.
Sehen Sie?
Und das wollen wir Ihnen geben.
Sie brauchen diese Kirche auch nicht mehr.
Denn diese Kirche verdammt noch immer.
Das Leben nicht, in der Natur, im Raum, kein Planet, (keine) Sonne und (kein) Stern haben einen einzigen verkehrten Gedanken erlebt.
Den gibt es nicht im Raum, der lebt ausschließlich im Menschen.
Den können Sie in der Bibel finden, den können Sie in Ihrer Kirche finden.
Wenn Sie kein Geld geben, können Sie hinaus oder Sie dürfen stehen; hierfür bekommen Sie den Platz nicht.
Lauter Lappalien.
Aber es heißt so viel, wenn Sie sich Gott nähern wollen und den Raum kennenlernen wollen, wenn Ihre Seele, Ihr Geist zu sprechen beginnt.
Dann brauchen Sie diesen Blitzableiter, mein Freund.
Angst.
Kein Anheimgeben.
Was mag wohl beginnen?,
sagt dieses Jahrhundert, diese Zeit.
Haben Sie Angst vor Adolf Hitler gehabt, vor Stalin?
Was machen Sie nun wieder?
Da gehen Ihr Geld, Ihre Millionen wiederum dahin und man kauft Kanonen dafür.
Was hat uns Christus, was hat uns Gott gelehrt?
Was hat Christus uns gebracht?
Wissen!
„Gott hat mir alles gegeben.
Gott segnete dieses Volk.“
Wie kann Gott Sie segnen, wenn Sie sich durch die Vernichtung, durch Kanonen beschützen wollen?
Und diese werden noch vom Kind, vom Pfarrer, von den Bischöfen, den Kardinälen werden diese Kanonen noch gesegnet.
Haben Sie nichts anderes zu tun?
Willst du Mein Leben, sagt Christus nun von Seinem Raum aus, willst du Mein Leben mit dem, was dort geschieht, besudeln?
Hältst du Meine Kinder noch länger unbewusst und führst du sie noch immer zum Jüngsten Gericht und zur Verdammnis, zu deinen Scheiterhaufen, Mutter?
Mutter, das ist die katholische Kirche, das ist das allein selig machende Bewusstsein, und das heißt „Mutter“.
Aber jenes Tier ... ruft der Raum, rufen die Höllen, wir sind nicht so schlecht, so verschandelt wie du.
Du legst da bewusst das Kind Gottes auf den Scheiterhaufen und genießt (das).
Ist das Liebe, ist das Einssein, ist das Anheimgabe, ist das harmonisch?
Schön, schön, dieser Blitzableiter.
Sehen Sie?
Sie müssen denken lernen.
Und dann ist ... Sicher, das war nötig, das war nötig; der Mensch sollte einen Glauben empfangen.
Die Meister haben damit begonnen.
Wir haben Vorträge gegeben.
Als Christus von der Erde kam, Er trat aus Seinem Körper heraus, der Körper ging da hinauf auf Golgatha ...
Hat erst dafür gesorgt ... das machten die Meister, sie holten ihn einfach so weg.
Und dann kam Er in die vierte und die fünfte Sphäre und rief die Meister zusammen und sprach: „Habt Ihr gesehen, wie Ich dort empfangen worden bin?
Noch einmal zurück?
Muss Ich noch einmal zurück, um das Brot zu brechen, während man Mich von links, von rechts, von vorn und von hinten belogen, betrogen, gegeißelt und geschlagen hat?“
Machen Sie das auch?
„Ich habe Mein Leben gegeben“, sagt der Meister, „und jetzt Ihr.
Ich bin im All.
Versucht, das All zu erreichen, indem Ihr Euch selbst gebt.“
Aber kein Meister aus der vierten und der fünften Sphäre lässt sich von diesem unbewussten, tierhaften Menschen der Erde an ein Kreuz schlagen, in ein Gefängnis treten und einsperren.
Wir können mehr erreichen, wenn wir um Sie herum leben, um Sie herumwandeln, um nun bewusst zu leben, um dort etwas zu tun.
Sehen Sie?
Es ist keine Kunst, zu sterben, mein Bruder, sondern weiterleben zu wollen und nun denken zu lernen: Was muss ich tun, was kann ich tun, was kann ich erreichen?
Wenn Sie nichts tun ...
Sie brauchen auf dieser Welt nichts zu tun, wenn Sie nur dafür sorgen, dass Sie zu essen und zu trinken haben.
Sehen Sie?
Machen Sie nur, verdienen Sie ruhig fünfzehn und zwanzig Gulden und spazieren Sie und genießen Sie die göttliche Natur, lassen Sie das Leben zu sich sprechen und Sie sind ein natürlich, ein geistig Bewusster.
Jedes Insekt, jeder Gedanke, jeder Charakterzug wird Sie zum Raum führen, für Ihre geistige Persönlichkeit.
Jedes Denken und Fühlen bekommt Schwingen, bekommt geistige Beseelung.
Wann kommt die Kirche, wann kommt der Protestantismus, (die) Reformierten, Luther, wann kommen all diese Sekten, diese Dogmen zum mit Schwingen versehenen Fühlen und Denken, dem geistigen Einssein?
Wann?
Sehen Sie?
Wer sind Sie nun?
Hatten Sie noch etwas?
Sie da.
(Frau im Saal): „Ja, ich will etwas fragen, Herr Rulof.
Sie sind gewiss gegen Kirchen, wie?“
Nein.
(Frau im Saal): „Oh.“
Sind wir nicht.
Haben Sie die Bücher gelesen?
(Frau im Saal): „Nun, ich bin gerade dabei.“
Lesen Sie nur, dann werden Sie fühlen, dass wir das nicht sind.
(Frau im Saal): „... in Ihrer Rede zu hören.“
Wir holen lediglich diese Fehler aus der Kirche heraus.
(Frau im Saal): „Oh.“
Der Mensch, ich sage doch, der Mensch braucht ein Dogma, einen Glauben.
Wer hat damit angefangen?
Das Haus Israel.
Abraham, Isaak und Jakob.
Aber in der prähistorischen Epoche lebten auch Menschen und haben weder Isaak und Jakob noch Christus noch Gott noch eine Bibel gekannt und (sie) leben jetzt im All.
Fühlen Sie?
Wir reden nicht über den Glauben.
Aber diese Verdammnis muss hinaus, denn Gott kann Sein Leben nicht verdammen.
Finden Sie das verkehrt?
(Frau im Saal): „Nein, das finde ich nicht verkehrt.“
Der Mensch braucht einen Halt.
Christus, die Meister haben den Menschen einen Glauben geschenkt.
Und dann wussten sie ...
Dann kam Moses.
Moses bekam wahrhaftig das ewige Leben, die Liebe.
Das war viel in seiner Zeit.
Aber er war auch ein Rebell, denn der Mensch war nicht anders.
Aber wenn Sie es wagen, darum sage ich, wenn Sie wagen, zu denken, und sich im Hinblick auf Ihren Geist, Ihr inneres Leben, Ihr Jenseits erweitern wollen – Sie müssen weiter, dies ist nicht alles –, dann bekommen Sie das „Ja“ und das „Nein“, die Unwahrheit und die Wahrheit zu sehen und dann erwachen Sie.
Der Mensch, der weiterhin an dieser Verdammnis und am Jüngsten Gericht und soundsoviel Tausenden Gedanken und Gefühlen festhält, bekommt niemals geistiges Fühlen und Denken.
Dafür kämpfen wir.
Ist das verkehrt?
(Zu jemandem im Saal): Dort.
(Frau im Saal): „Dachten Sie, dass Christus nicht in der Kirche war?“
Christus ist in der Kirche; Sie können durch Beten und Denken Christus erleben.
(Frau im Saal): „Aber in der Kirche dürfen wir auch selbst denken.“
In der Kirche ...
(Frau im Saal): „... auch auf das ewige Leben einstellen.“
Was sagen Sie?
(Frau im Saal): „Darf man sich auch auf das ewige Leben einstellen.“
Können Sie.
(Frau im Saal): „Es wird nicht verboten.
Und ich glaube, dass ein guter Katholik, ein guter Protestant, und auch reformiert oder was man sein will, genauso gut in den Himmel kommen kann, wie wenn wir bei Ihnen bleiben, auf diese Art und Weise.
Warum nicht?
Das ist doch alles ein und dasselbe?
Und dann die Bibel, ob die nicht auch von Meistern geschrieben worden ist?
Die waren doch, bevor Christus aus dem Himmel kam, gab es doch auch schon Meister im All?“
Fühlen Sie ...
(Frau im Saal): „Genauso gut wie Ihre Bücher, das ist genau dasselbe.“
Fühlen Sie, wenn Sie die Bibel lesen und es kommt nur ein einziges Wort von einem Gott, der im Grunde hasst, dann sind Sie nicht mehr mit Gott in Verbindung.
Verstehen Sie das nicht?
(Frau im Saal): „Wie sagen Sie es?“
Wenn Sie das Alte Testament erleben, in dem man nichts anderes als Hass und Vernichtung akzeptieren und erleben kann, dann sind Sie mit keinem Vater der Liebe in Verbindung, das ist Menschenwerk.
Das sind menschliche Gedanken.
Waren die Bibelschreiber Meister?
(Frau im Saal): „Moses hat auch in dieser Zeit gelebt.“
Was hat Moses denn neben seinem geistigen Werk tun müssen?
Fundamente für Ihr Jahrhundert legen, Ihr Denken und Fühlen.
(Frau im Saal): „Eine wunderbare Aufgabe ...“
Wunderbar.
Jeder Mensch, der an dieser Universität gearbeitet hat, für diese Universität, das ist die Universität des Christus, jeder Mensch, Künste und Wissenschaften, Galilei und welcher Mensch auch immer, hat Fundamente für dieses Erwachen gelegt.
Aber wenn Sie das nicht verlieren wollen und Sie bleiben kirchlich, denken (weiterhin) kirchlich ...
(Frau im Saal:) „Finden Sie das verkehrt?“
Darüber reden wir nicht, dass da die Kirche ist und noch eine Kirche und noch eine Kirche.
Sie brauchen einen Platz, um eins zu sein, nicht wahr?
Aber das ist nicht alles.
Und jetzt bringen wir die Gesetze, die Räume für Ihr Leben hinter dem Sarg, fühlen Sie, für die Wiedergeburt, Mutter- und Vaterschaft.
Bekommen Sie das, bekommen Sie das in der Bibel, bekommen Sie das in der Kirche?
Spricht der Pastor über das Zurückkehren auf die Erde?
Nein, das ist nicht so.
Das hat noch kein einziger Theologe unter Ihrem Volk auf dieser Welt erklären können.
So weit ...
(Frau im Saal will etwas sagen.)
Warten Sie einen Moment, ich lasse Sie gleich zu Wort kommen.
... so weit geht man noch nicht, wagt man noch nicht, zu denken.
(Frau im Saal): „Macht es für die Ewigkeit etwas aus?“
Ob Sie wissen, ob Sie hinter dem Sarg leben?
(Frau im Saal): „Wenn ich in Christus sterbe ...
Es ist zu hoffen, dass ich das kann, darum bin ich jetzt da.“
Wenn Sie in Christus sterben ...
(Frau im Saal): „Ja.“
Können Sie das?
Können Sie das wirklich?
(Frau im Saal): „... volle Anheimgabe.
Das liegt an uns selbst.
Haben wir Christus mit unserem ganzen Herzen lieb?
Und dann richten wir unser Leben wirklich darauf ein.
Das geht dann in der Kirche genauso gut wie in Ihren Büchern.
Ich finde Ihre Bücher schön.
Sie haben mir sehr viel Licht gegeben in Dingen, die mir noch finster waren.
Ich habe sehr viel davon gelesen.
Ich finde sie schön.
Aber ich finde es nicht schön, wenn die Kirche ...
Ich habe so ein bisschen das Gefühl, dass die Kirche niedergerissen wird.“
Nein ...
(Frau im Saal): „... es gibt vielleicht noch einige kirchliche Dogmen ...“
Ach, mein liebes Kind, kennen Sie das Bewusstsein Ihres Volkes, Ihrer Nation?
(Frau im Saal): „Gott ist Liebe.“
Ja, Gott ist Liebe.
Es geht darum, dass wir die Gesetze bringen.
Dass der Pastor akzeptiert, der Biologe, der Psychologe, dass die Seele als Mensch in beiden Organismen lebt und die Wiedergeburt akzeptieren muss.
Fühlen Sie das?
Das ist der Kreislauf von dieser Erde, unendlich, und dann gehen Sie weiter.
Können Sie auch in Ihrer Kirche.
(Frau im Saal sagt etwas.)
Sie haben keine Kirche, Sie haben keine Bücher, habe ich Ihnen gesagt – darum nehmen wir jenes Bild –, die prähistorische Epoche kam, abseits von Gott, abseits der Bibel, abseits von allem, und lebt nun und bevölkert nun die Sphären des Lichts.
Fühlen Sie das denn nicht?
Ist das noch nicht deutlich genug, dass Sie den Menschen sehen, nackt in der Natur, mit nichts, allein Finsternis, allein das Licht des Raumes ...
Dieser Mensch lebte auf dieser Welt.
Da war nichts anderes.
Die Meister ...
Moses sollte noch geboren werden, da war noch nichts.
Und diese Menschen leben jetzt, die sehen Sie bald, wenn Sie hier hingehen, in die siebte Sphäre, wenn Sie so weit sind, (in) den Vierten Kosmischen Grad, den Fünften, den Sechsten, ins All.
Wo Sie in Billionen von Epochen nicht sind, da lebt jetzt das prähistorische Tier, ohne Gott, ohne Christus, ohne die Bibel.
Sagt das nicht alles?
Ist das dann das Niederreißen Ihrer Kirche?
Nein.
Diese Verdammnis, diese Disharmonie, dass Christus für Sie gestorben ist, nehmen Sie das noch an?
(Frau im Saal): „Ja.“
Dann irren Sie.
Christus ist nicht für Sie gestorben, Christus kam her, um Ihnen das göttliche Bewusstsein zu bringen.
Sie akzeptieren also noch, dass Er am Kreuz für Sie gestorben ist?
(Frau im Saal): „Und sollte mich das nicht in den Himmel bringen, wenn ich das glaube?“
Sie können das glauben, aber es gibt Ihnen nichts.
Sie werden Ihren eigenen Tod sterben.
Sehen Sie?
Sie stecken in dieser Bibel und Sie akzeptieren, was da steht: Christus ist für uns gestorben.
Ja, das hätten Sie wohl gern.
Das hätte der Raum wohl gern.
Und nochmals, weil Er Sein Leben gab, sagt die Bibel, sagt der Pastor, dann bekommen Sie – glauben Sie das ruhig und beten Sie ruhig –, dann bekommen Sie das ewige Leben, dann haben Sie es.
Nein, Sie werden Ihren Tod erleben, Ihre neue Geburt.
Sie sind nun Mutter, aber bald kommen Sie zurück hierher und Sie sind Vater.
Ihr Handeln, Ihr Denken und Fühlen werden Sie auf Ihn richten müssen.
Aber Sie werden Schritt für Schritt verdienen müssen.
Sehen Sie?
Gelöst vom Christus und dennoch alles.
(Frau im Saal:) „Er gab dort Sein Leben.“
Sie hören nicht zu.
Er gab dort nicht Sein Leben.
Er ist da nicht für mich und für Sie und für die Millionen dieser Welt gestorben, Er ist da bewusst ermordet worden.
Das ist etwas ganz anderes.
Das ist nicht hart, mein Kind.
(Frau im Saal): „Sie machen es zu schwierig.
Es ist so einfach, das glaube ich ...“
Ja, wenn Sie auf Ihrer Meinung beharren, (das) ist einfach.
Aber das nicht mehr.
Dieses stellt Sie vor Seine Realität.
Fühlen Sie, was einfach wird?
Die Bibel sagt, der Gelehrte sagt: Bete und akzeptiere, dann bist du bereit.
Aber für den Raum sind Sie das nicht, das haben wir akzeptieren müssen.
Es ist so einfach, wenn Sie Christus akzeptieren und Sie sagen: Ja, er ist für mich gestorben.
Nein, Er muss für uns leben.
Beängstigend?
Ich tue Ihnen nichts.
Es geht um diese Realität, es geht darum, diese Finsternis aufzulösen.
(Frau im Saal): „Christus lebt für mich ...“
Für alle?
(Frau im Saal): „Ja.“
Für alle.
Für Hund und Katze doch auch?
(Frau im Saal): „Er lebt.“
Er lebt ja.
Aber Er ist da nicht für mich gestorben.
Durch Ihn werde ich das ewige Leben empfangen, wenn ich die Gesetze harmonisch erlebe.
Sehen Sie?
Er hat nicht alles erzählen können, wie es hätte sein sollen.
Denn dafür hat man Ihm das Sprechen genommen.
Aber Sie denken immer noch biblisch.
Und das können Sie, aber nicht, wenn Sie die Hände auf das Blutopfer legen.
Das hätte diese Welt wohl gern.
Leicht, einfach.
Jetzt wird es einfach: Ich gebe mich aber Ihm.
Es kommt doch in Ordnung, denn Sie kommen hinter den Sarg, Sie gehen bald in „den Sarg“, möglicherweise gehen Sie zurück – glauben Sie das? –, möglicherweise müssen Sie zurück zur Erde, um ein neues Leben zu empfangen.
Glauben Sie daran?
(Frau im Saal): „Die Möglichkeit besteht, sicher.“
Nein, das ist (wirklich), nicht die Möglichkeit, das ist ...
Aber das nimmt Ihr Pastor, das nimmt die katholische Kirche noch nicht an.
Jenes Bewusstsein ist noch nicht da.
Fühlen Sie?
Denn jetzt ist erst für einen Einzelnen ...
Der gefallene Engel, Sie kennen das alle, da hinein brauchen wir nicht hinabzusteigen.
Es geht darum, dass Sie den Christus als eine göttliche Persönlichkeit sehen werden, dass aber Sie und ich und jeder den Christus wird verdienen müssen.
Durch Vater- und Mutterschaft.
Nicht durch Lüge und Betrug, Hass.
Schauen Sie, wir gehen weiter, wir glauben nicht mehr, dass Er gebetet hat, das Vaterunser vor Seinem Gott gebetet hat: „Führe Mich nicht in Versuchung.“
Wie kann die Allquelle sich zu dieser Versuchung, diesem Niederreißen führen?
Glauben Sie daran?
Ja?
(Frau im Saal): „Denn in dem Gebet habe ich nie etwas gesehen, dem Vaterunser.
Das ist doch ... (unverständlich) bekannt geworden, führe uns nicht in Versuchung.
Ich habe nie das Verkehrte darin gesehen.“
Nein, aber das sind die Gesetze.
Jedes Wort ist ein Gesetz.
Wenn Sie über angenehm (anständig, freundlich), unangenehm (unanständig, unfreundlich) reden ... dann stehen Sie, dann dringt die Angewohnheit, das Akzeptieren, das Gutheißen, das Wohlwollen, führt Sie alles zur Liebe.
Aber die Unart jagt Sie in die Finsternis.
Und das haben wir zu lernen, das müssen wir akzeptieren.
Jetzt kommt Ihr Wörterbuch dazu.
Was haben wir vom Wörterbuch?
Sind wir darin verkehrt, sind unsere Eigenschaften verkehrt?
Fühlen Sie?
Wir reißen keine Kirche nieder, aber diese Verdammnis muss hinaus, denn Gott verdammt kein Kind, kein Leben.
Das ist alles.
(Frau im Saal sagt etwas.)
Was sagen Sie?
(Frau im Saal sagt etwas.)
Sie verdammen sich selbst.
Und Gott sich selbst und Christus.
Geht das?
Was bleibt davon übrig?
Wann bekommen Sie Raum?
Wann bekommen Sie Ihren geistigen Raum und Ihre Persönlichkeit zu sehen?
Wann?
Kommt nie.
Geht nicht.
Sehen (Sie), man kennt die Gesetze nicht, man kennt diesen Raum nicht, diese Sonne und diesen Mond nicht, keine Sphärenwelt, nichts, nichts; muss noch erwachen, (ja,) muss noch erwachen.
Darum ist die Bibel stofflich bewusst.
(Frau im Saal sagt etwas.)
Sie müssen nicht anfangen, zu sprechen, wenn ich gerade dabei bin.
Sie dürfen ganz sicher zu Wort kommen, wenn Sie Ihren Finger heben.
Die Bibel ist dogmatisch stofflich, immer noch, in diesem Jahrhundert.
Aber die geistige Bibel hat Ihnen etwas anderes zu erzählen, sie spricht über Seele und Geist.
Das werden Ihre Psychologen tun.
Aber kein Pastor, der schafft es nie.
Warum nicht?
Er darf das göttliche Wort nicht verändern.
Und er hat das göttliche Wort nicht.
Das haben die Menschen geschrieben, so, wie Sokrates mit seinen Fundamenten für die philosophischen Systeme begann.
Ist das nicht einfach?
Was hatten Sie noch?
(Frau im Saal): „Ja, zu dieser Bibel ...“
Nein, das werden wir auch in tausend Jahren nicht zu Ende besprochen haben.
(Frau im Saal): „... der Geist des Christus liegt doch in dieser Bibel?
Diese Bibel ist doch nicht tot, sie lebt für uns.
Wenn wir uns in Ärger und Schwierigkeiten befinden, wir sind ja Menschen, wir können zwar in höheren Sphären leben, aber wir müssen bedenken, wir stehen auch mit zwei Beinen auf der Erde.“
Ja, Sie stehen darauf, ja.
Und Sie leben auch darauf.
Aber wo lebt ...
Spazieren Ihre Seele und Ihr Geist auch auf der Erde umher?
(Frau im Saal): „Nein, die können genauso gut bei Gott sein.
Aber wir müssen entdecken, dass wir noch, noch Menschen von der Erde sind, solche irdischen Dinge noch erleben.
Mit all diesen Millionen Menschen, die in die Kirchen gehen und den wenigen Menschen, die nicht mehr ...“
Ja, da gehen wir wieder hin.
Sie wollen aber wissen, dass wir hier recht haben und die Kirchen nicht.
Kind, es gibt Millionen und Abermillionen Theosophen, Rosenkreuzer, metaphysische Kinder auf der Welt.
Wir sind es wirklich nicht allein.
(Frau im Saal): „Nein, das weiß ...“
Millionen Räume sind schon bewusst, allein das Kind der Bibel bleibt unbewusst.
Und das machen Sie mit sich selbst aus.
Ich kann nicht den ganzen Abend lang über Ihre Bibel reden.
Sie können sie mit den Büchern vergleichen.
Und können Sie das nicht akzeptieren, mein Kind, dann werden wir warten.
Wir machen weiter.
Ich nehme Ihnen nichts weg.
Sie können mir auch nichts schenken.
Aber wir haben diese Gesetze kennengelernt.
Und wenn Sie daran festhalten und biblisch dogmatisch, kirchlich (die Dinge) bedenken und befühlen, nehme ich Ihnen das nicht weg, denn dann weiß ich: Ich kann Sie erst hinter dem Sarg überzeugen.
Hier nicht, das ist nicht möglich.
Warum sollten wir es einander schwer machen?
Aber ich nehme das nicht mehr hin, und kein Raum und keine Millionen Menschen, weder, dass der Christus für uns da gestorben ist, noch das von Gethsemane und Tausend andere Dinge aus der Bibel.
Wir bekommen es hier mit menschlichem Denken und Fühlen zu tun und dann floss es aus einer Feder und der Mensch bekam erste Seiten zu erleben, die ersten Kapitel von: Es werde Licht und es ward Licht.
Ich werde ein Licht für die Nacht machen und eines für den Tag.
Wissen Sie nicht, meine Schwester, dass die Erde (die) Nacht macht und dass es im Universum niemals finster ist?
Wissen Sie das nicht?
Sehen Sie, die Bibel beginnt mit Unwahrheit.
Sicher, wir wissen wohl, und es gibt Theologen, die sagen: Ja, das sind nicht sechs Tage, das sind Epochen.
Aber, es werde Licht und es werde ein Licht für die Nacht, und es gibt Menschen ...
Glauben Sie wahrhaftig noch an diese Rippe?
Dass Gott einen Menschen aus Lehm und etwas Lebensatem gemacht hat?
Akzeptieren Sie das auch?
(Frau im Saal): „Ich glaube an die Allmacht Gottes.“
Sehen Sie?
Sie glauben noch an Lehm und Lebensatem.
Das gehört zum prähistorischen Denken und Fühlen.
Mein Kind, Sie sind in den Wassern geboren.
Sie sind zunächst Millionen Male in den Wassern entstanden als embryonales ...
Der Biologe, der Geologe wird Sie bald davon überzeugen und dann wird diese Lehre für die ganze Welt akzeptiert.
Gott hat keinen Menschen aus etwas Lehm und Lebensatem geschaffen.
Sehen Sie?
Das ist ein Gedanke, das ist ein Fühlen und Denken, das im Widerspruch zur göttlichen Wirklichkeit steht.
Lesen Sie „Die Völker der Erde“ mal in Ruhe, jenes Buch von uns.
(Frau im Saal): „Das habe ich gelesen.“
Nun?
Und nun bleiben Sie immer noch, nun denken Sie immer noch nicht weiter?
Trauen Sie sich nicht, sich diese Gnade, das schöne räumliche Gefühl zu schenken?
Sie schenken sich selbst Beseelung, Sie geben sich göttlichen Kontakt durch diese Gesetze.
Nein?
Geben Sie sich das nicht?
(Frau im Saal): „Nein, aber ich empfange meinen göttlichen ... mein göttlicher Geist leitet mich durch das Leben.“
So.
(Frau im Saal): „Und Beten, ich bete um die großen Kräfte ...“
Ja, der göttliche Geist leitet den Menschen.
Sehen Sie?
Ja ...
(Frau im Saal): „Ja, wenn wir uns vom göttlichen Geist im Leben leiten lassen und bestrebt sind, uns davon etwas anzueignen und uns einzustellen ...“
Möglich.
Natürlich.
(Frau im Saal): „... dann sind wir schon ein ganz schönes Stück weiter.“
Nein, dann haben Sie es geschafft.
Das ist die Quelle, durch die Sie beginnen – lachen Sie nicht, denn Sie wissen es alle nicht –, dann sind Sie die Quelle, durch die Sie denken und fühlen.
Mein Kind, das ist es, gewiss.
Aber nun durch die Realitätsgesetze.
Nun müssen Sie anfangen, sich anzueignen, dass die Bibel mit etwas beginnt, das nicht wahr ist.
(Frau im Saal sagt etwas.)
Ja.
Ja, das ist schwierig, finden Sie nicht?
Aber der Theologe weiß es, mehrere, Hunderte wissen es, dass die Bibel mit Unwahrheit beginnt.
Denn das ist nicht wahr.
Der Mensch ist aus der Allquelle geboren, der Allseele, dem Allgeist, und das wurde eine Abscheidung.
Der Mond ist die Mutter für den Raum, die Allmutter für diesen Raum.
Die Sonne ist der Vater.
Im Raum finden Sie lediglich Vater- und Mutterschaft.
Und dann kamen die Teilungen zustande.
Und im embryonalen Leben haben wir angefangen und wir haben das Mondstadium erlebt, damals waren wir Fisch.
Sie können Ihre Kiemen noch hinter den Ohren sehen.
Sie können den menschlichen Lebensgraden folgen, in den Wassern und auf dem Land, und dann stehen Sie vor Darwin und dann sind wir nicht von den Affen hergekommen, sondern dann ist der Affe und alles Leben aus dem Menschen entstanden.
Ja, ich bin nicht allein und Sie sind es nicht allein und diese hundert Leute hier (sind es) nicht allein, sondern Millionen Menschen sind so weit.
Und ehrlich, akzeptieren Sie es, Ihre Gesellschaft kann noch nicht auf die Bibel verzichten.
Sie können diesen Millionen Menschen jenen Halt nicht nehmen.
Aber allmählich dringt es durch.
Wissen Sie, dass Ihre Wissenschaft, der Astronom, der Biologe, dem Theologen bereits auf die Finger klopft und sagt: Sie beginnen mit Unwahrheit?
Denn ich kann Ihnen erklären, dass wir in den Wassern geboren sind und dass Gott kein Licht für die Nacht geschaffen hat, weil die Erde Nacht machen musste, weil ihr Leben sonst durch die Intensität der Sonne verbrennen würde.
Das kann ich Ihnen durch mein Studium nun erklären.
Daran haben die Meister gearbeitet, Galilei und die anderen.
Und jetzt steht das eine dem anderen gegenüber.
Und der Hohe Rat – habe ich hier den Leuten erzählt, diese Frage wurde gestellt – sagt in Ihrer Gesellschaft: He, warten Sie einen Moment, bis hierher und nicht weiter, sonst nehmen wir Millionen Menschen den göttlichen Halt.
Sehen Sie?
Aber allmählich, überall auf der Welt sind Menschen tätig, die das räumliche Bewusstsein bringen.
Soll niemals geistiges Bewusstsein kommen?
Denn das hat Christus (doch) gewollt.
„Mich haben sie da ermordet.
Geht zur Erde zurück.“
Natürlich, zuerst die Apostel.
Später hat Paulus das alles erlebt und wiedergutgemacht.
Und jetzt sind Sie, und jetzt ist ein anderer dabei, das geistige Bewusstsein auf die Erde zu bringen.
Sehen Sie?
Die Bibel ist stofflich.
Aber die Bibel wird geistig und räumlich und einst göttlich, aber dann beginnt die Bibel mit dem Beschreiben der Allmutter, der Allseele, des Allgeistes, des Alllebens, der Allliebe, der Mutter des Raumes.
Und von da aus hat die Schöpfung begonnen und das hat nichts mit Lehm und Lebensatem zu tun.
(Mann im Saal sagt etwas.)
Ja.
Ich liebe das durchaus.
(Mann im Saal): „Es geht faktisch um diese Schwester.
Jeden Samstagabend, wir hören um zwanzig vor acht Professor Doktor Van Beek zu, der spricht von zwanzig vor acht bis acht Uhr: Kennen Sie Ihre Bibel?
Und der sagt auch in diesem Unterricht: Adam und Eva haben nie existiert.“
Davon gibt es einige.
Wir zwingen André, dem zuzuhören, all diesen Pastoren.
Und, ja, es kommen bereits, Professoren: „Ja, wir müssen akzeptieren, der Anfang der Schöpfung in der Bibel widerspricht wahrhaftig der göttlichen Wirklichkeit.“
Sehen Sie?
Wir fangen allmählich an.
Der Papst beginnt bereits: „Untersuchen Sie“, an seine Gelehrten, „ob wir in den Wassern entstanden sind, aber lasst die Finger vom ersten Adam und (von) Eva.“
Ja, das geht noch nicht.
Aber man beginnt.
Dachten Sie, dass die katholische Kirche keine Gelehrten hat und besitzt, die wissen, wie Mutter Natur sich selbst verdichtet hat?
Die katholische Kirche ist bewusst für den Kosmos ...
(Zum Tontechniker): Ich sehe Sie.
... und das wird nicht mehr akzeptiert, mein Kind.
Hören Sie nur zu.
In Amerika, überall, die Völker Israels (hiermit sind die westlichen Völker gemeint) bekommen von diesem Augenblick an neues Denken und Fühlen.
Es ist schön so, jenes Sprechen, wenn Sie nie böse werden.
Ich werde es auch nie, wir müssen einander verstehen.
Es geht hier lediglich darum, einander den Weg zu weisen.
Und Sie sagen: „Nein, nehme ich nicht an.“
Schön.
(Frau im Saal): „Was hat das ewige Leben überhaupt für einen Wert, dass wir uns so streiten?
Die Bibel sagt schon ...
Wir fangen an mit: Die Bibel ist falsch.
Was kann die Bibel uns denn dann noch geben, wenn sie schon damit anfängt, dass sie nicht ehrlich ist ...“
Das müssen Sie nun selbst wissen.
Das können Sie hier.
Stehen Sie auf, wer das akzeptiert, schreit es in die Welt hinaus.
Sie werden es hören.
Aber diese Menschen sind es nicht allein.
Katholiken, Protestanten, Kinder von Luther, sie nehmen das nicht mehr hin.
Das kann dieses Jahrhundert nicht mehr akzeptieren.
Sie müssen Ihr Leben erweitern.
Informieren Sie sich, denn dies ist das Schönste, dies ist das Großartigste, das Sie sich in diesem Leben schenken können.
Sie bekommen Erweiterung.
Jenes Licht strahlt aus Ihren Augen.
Ist noch etwas?
(Frau im Saal): „... das Leben der Bücher von Camille Flammarion (französischer Astronom, 1842-1925), dieser Astronom, war das ein kosmisch Bewusster in diesem Leben?“
Das war ein universell Bewusster, für den Raum, auch für Seele und Geist.
Flammarion brachte viel, auch wieder für die neue Zeit.
Sehen Sie?
Galilei brachte ...
(Frau im Saal): „Meister Zelanus, würden Sie bitte eben einigen ... (unverständlich) deutlich machen, dass Sie Meister Zelanus sind?“
Das ist nicht nötig.
(Frau im Saal): „Doch, ich glaube, schon.
Ich glaube, dass dieser Herr noch nicht versteht, von wem wir diese Weisheit bekommen.“
Das heißt nichts.
Wenn Jozef Rulof hier steht ...
Wollen Sie plötzlich die Veränderung erleben?
Wollen Sie André hier sehen?
(Frau im Saal): „Nein, ich ja gerade nicht.“
Einen anderen sehen?
Wenn Sie alle Bücher gelesen haben ...
(Frau im Saal sagt etwas.)
Ja, aber das heißt nichts, das heißt nichts.
Ob Sie vom Raum, von der Natur, von Ihrem Leben auf der Erde hingewiesen werden ...
Wenn Sie die Wahrheit sehen, dann akzeptieren Sie alles.
Es heißt nichts.
Ist noch etwas?
(Frau im Saal): „Ja, Meister Zelanus, ich fühle mich ...“
Ich komme sofort zu Ihnen.
(Mann im Saal): „Ja, Meister Zelanus, ich möchte Sie dies fragen: Die Wissenschaft, die geht davon aus, dass sich das Weltall immer noch ausdehnt ...“
Es dehnt sich nicht mehr aus, denn diese Ausdehnungen haben bereits stattgefunden.
Warum?
(Mann im Saal): „Weil die Schöpfung fertig ist.“
Was sagen Sie?
(Mann im Saal): „Weil die Schöpfung fertig ist.“
Die Schöpfung ist fertig.
Den Vierten Kosmischen Grad gibt es bereits, den Fünften, den Sechsten und den Siebten.
Das All ist bewohnt.
Sonst hätte Christus ...
Ja, ich könnte Sie sofort wieder vor etwas stellen, aber das machen wir heute Abend nicht mehr.
Ich hoffe, dass Sie wiederkommen, dass wir noch weiter und tiefer in diese Dinge hinabsteigen können.
Denn, wo kam der Christus her?
(Saal): „Aus dem All.“
Ja, sehen Sie, das war Gottes Sohn, das war der Messias.
Aber wir haben gelernt, hier sagt man etwas.
„Ich komme nicht von dieser Welt“, sagt der Christus, „Ich komme aus Meinem Bewusstsein.“
Können Sie akzeptieren, dass wir momentan im Kontakt mit dem Raum sind und mit den Meistern, die nicht von dieser Welt sind?
Und diese haben ihre Gesetze erlebt.
Sie haben akzeptieren müssen: Geht zurück zum Mond.
„Ich bin Gottes Sohn“, sagt Christus, nicht wahr?
„Ich und der Vater sind eins.“
Sie auch.
Sie sind jetzt Mutter, aber Sie sind und bleiben Gottes Sohn, weil Sie Vater und Mutter sind.
Warum sagt er nicht „Gottes Tochter“?
Denn die Mutter gibt es auch, sehen Sie?
Sie hatten noch etwas.
(Frau im Saal): „Ja, ich wollte nur kurz sagen, Meister Zelanus, dass ich mich dann so reich fühle.
Ich habe all Ihre Bücher und ich werde nie davon aufgewühlt, ich lerne lediglich mich selbst kennen.
Das wollte ich nur sagen.“
Sie sollen nicht aufgewühlt werden, nie und niemals.
Wenn jemand kommt und er will Ihnen den jüdischen Glauben schenken, oder welchen Glauben auch immer, den Buddhismus oder was auch immer, werden sie niemals provozierend oder so.
Jeder Mensch besitzt seine Abstimmung.
Ich sage Ihnen ehrlich, ich kann Ihnen nichts beibringen, wenn Sie nicht das Gefühl dafür besitzen, diesen Raum zu sehen.
Ich kann Ihnen nichts beibringen, Sie müssen es selbst tun.
Wir haben Bücher, gewiss; wer kann Ihnen beweisen, dass sie wahr sind?
„Die Völker der Erde“ waren 1940 fertig und sagten bereits 1935, dass Adolf einen Krieg beginnen würde und dass er diesen Krieg verlieren sollte.
Hunderttausende von Prophezeiungen.
Dass die Dominions (autonome Teile des britischen Commonwealth) frei von England werden, wer wollte das glauben?
Nicht, der König von England nicht.
Wir haben das vorhergesagt.
Aber was heißt das?
Was heißt das noch?
Nichts.
Was heißt eine Vorhersage?
Wir haben diesem Leben, durch das wir sprechen, in unserem Werk mehr Vorhersagen gegeben als Paulus durch seine armseligen Briefe bekommen hat.
Wir brachten kosmisches, wir bringen kosmisches Denken und Verstehen, nein, kosmischen Besitz.
Wir führen Sie von der Erde geradewegs zu Ihrer göttlichen Abstimmung.
Das kann die Bibel nicht.
Das kann weder der Buddhismus noch der Mohammedanismus.
Die Theosophie kann es einigermaßen, obwohl Blavatsky wieder Fehler gemacht hat.
Sie werden zwar sagen: Sie rügen (alles) und Sie machen nur alles nieder, aber wir waren nicht erst Natur, dann Tier und Mensch.
Das können wir Blavatsky nun beweisen und die Theosophie verändert bereits die Gesetze.
Jetzt spricht man über: Aus dem Menschen ist alles geboren, denn der Mensch ist eine Gottheit.
Das sind Sie.
Können Sie dem Menschen (überhaupt) noch etwas anderes geben als wenn die Meister sagen, wenn der Raum sagt: Sie sind der göttliche Funken, Sie repräsentieren alle Gesetze Gottes, indem Sie Mensch sind?
Sehen Sie?
Ist das alles, die Bibel, die Kirchen, die Räume, die Planeten und Sterne, Mutter Natur, die Tierwelt ... das alles ist Gott, das ist Leben, das ist Licht, das ist Liebe und wird Liebe werden, wenn wir diese Gesetze erleben, durch, immer wieder, Vater- und Mutterschaft.
Ja, ich kann weitermachen, aber ...
Ist noch etwas, meine Brüder?
Da noch.
(Mann im Saal): „ Meister, ich wollte Sie fragen, ob es möglich ist, dass die Mutter das Kind in der Schwangerschaft für nach der Geburt beeinflusst haben kann, wenn sie einen Schock oder etwas Derartiges erlebt?“
Gewiss.
Die Mutter kann das Kind beeinflussen und das Kind tausendmal mehr die Mutter, auf verschiedene Art und Weise, stofflich, geistig, für ihre Persönlichkeit, für Vater- und Mutterschaft, für Kunst.
Die ganze Gesellschaft kann von dem Kind, das noch in der Mutter lebt, zur Beseelung gebracht werden.
Ja.
Es gibt Mütter ...
Lesen Sie mal „Masken und Menschen“, „Seelenkrankheiten aus dem Jenseits betrachtet“; die sind ausverkauft, aber darin erleben Sie die Geisteskrankheit und die Psychopathie ein wenig.
Was weiß der Psychologe von der Seele, vom Geist, vom ewigen Leben, während er sagt, wenn das Kind geboren wird, ist das das erste Leben.
Das erste.
Während der Mensch für die Erde ... um den Kreislauf der Erde zu vollbringen, brauchen Sie Millionen von Leben als Vater und Mutter.
Kinder gibt es nicht im Raum, denn diese Seele kommt vom Mond.
Warum ist der Mond tot?
Ja, die Welt, die Gesellschaft sagt es noch nicht.
Aber wenn die Universität demnächst akzeptieren muss und den Tod des Mondes versteht, fühlen Sie dann nicht, dass der Mensch Millionen Jahrhunderte und Epochen zurückmuss, bevor die Bibel geschrieben wurde?
Darum müssen wir zurück.
Und dann gibt es keinen Lehm mehr, keinen Lebensatem mehr, keine Verdammnis mehr und kein Jüngstes Gericht.
Es gibt in den Räumen lediglich Vater- und Mutterschaft, beseelt vom göttlichen Ich, dem Christus.
So seltsam, was ich sage?
(Frau im Saal): „Sie machen es zu schwierig.“
(Es wird gelacht.)
Das ist möglich.
Das kann ich ...
Das ist möglich.
(Frau im Saal): „Das brauchen wir Menschen alles nicht zu wissen, wir müssen glauben.“
Oh, nein, dann gehe ich nicht mehr mit Ihnen mit.
(Frau im Saal): „Nein?“
Dann bleibe ich nicht länger bei Ihnen.
Denn ich will diese Finsternis nicht mehr sehen, wir gehen zum Licht.
(Frau im Saal): „Nein, aber ich bin doch im Licht.“
Danke.
Ich gratuliere Ihnen wahrhaftig.
Und, seien Sie damit froh.
(Frau im Saal): „Wenn Christus unser Leben beherrscht, können wir nicht in Finsternis leben.“
Ja, und dann setze ich mich aber auf einen Stuhl und ich denke: Aber es kommt doch in Ordnung.
(Frau im Saal): „Ja, das ist leicht.“
Nein, es wird zu leicht, es wird einfach; das Leben ist viel intensiver, viel schwieriger.
(Frau im Saal sagt etwas.)
Ja ...
Sehen Sie?
Wir kommen zueinander und dann gehen Sie wieder so weit weg.
Das gehörte, worüber Sie jetzt nachdenken, das gehört (in die Zeit), bevor Moses auf die Erde kam.
Und damals waren diese Gesetze auch schon vorhanden.
Ist noch etwas?
Ja?
(Mann im Saal): „Ich wollte dies noch fragen: Die Sphären sind im Grunde dicht ineinander, ich meine, alle ... (unverständlich) ist in einem vorhanden ...
Verstehen Sie, was ich meine?“
Sie leben hier, können Sie das erfühlen?
Können Sie sich dies überlegen?
Sie leben jetzt im All, aber als Mensch.
(Mann im Saal): „Ja, das weiß ich.“
Sie leben hier im All.
(Mann im Saal): „Aber ich wollte dies fragen, lassen Sie mich eine einzige Sphäre nehmen, zum Beispiel die erste Sphäre, und diese Sphäre ist grob, nicht wahr, genau wie wir hier, aber in einem viel ätherhafteren Zustand natürlich.
Und dieser Grund, nun ja, wie soll man es nennen, aber dieser Grund, geht der unendlich weiter, endlos weiter, meine ich, oder ...
Ich verstehe es noch nicht sehr gut.“
Wie ist, Sie wollen wissen, wie ist nun eigentlich ein Himmel aufgebaut?
(Mann im Saal): „Ja.“
Dieser Himmel ist ...
Wenn Sie in diesem Himmel spazieren wollen, dann gehen Sie wieder auf Boden, das ist eine geistige Substanz.
Und diese Substanz ist tief und besitzt Kraft in dem Maße, in dem Sie Licht und Liebe besitzen, und nichts anderes.
Also, wenn Sie Unwahrheit haben ... wollen Sie durch Denken und Fühlen und Glauben diese Verdichtungen zustande bringen?
Wenn Sie ein guter Mensch sind ...
Es gibt Menschen, (die) wollen mit Gott, mit Christus und mit der Bibel, mit keiner Kirche etwas zu tun haben und sie gehen geradewegs zur ersten Sphäre, zu den Himmeln.
Warum?
Weil sie Liebe besitzen.
Sehen Sie?
Wir meinen nicht die Kirche, wir meinen nicht das dogmatische Kind.
Das Kind in der Natur ...
Es sind hier auf der Erde mehr Menschen, die kommen durch die Gesetze von Mutter Natur ...
Man sagt, ein Baum ist eine Gottheit.
Gewiss.
Eine Blume ist das Leben Gottes.
Licht und Finsternis erschafft der Mensch selbst, wenn man lieb hat oder hasst, niederreisst.
Aber der Boden auf jener Seite wird verdichtet sein und Kraft besitzen in dem Maße, wie Sie bewusstes Fühlen und Denken für Harmonie und die Liebe Gottes, für Vater-, für Mutterschaft, für Christus besitzen.
Dann bleiben Sie gehend und schwebend.
Fühlen Sie?
Aber das haben Sie erlebt und überwunden durch das Leben hier auf der Erde.
Sie tun Gutes.
Sie werden Gutes tun.
Sie haben alles lieb, was lebt.
Und Sie bauen an Ihrer geistigen, astralen verdichteten Welt.
Deutlich?
Und diese ist in Ihnen.
Aber diese müssen wir durch Leben und Tod, durch Geborenwerden und Sterben verdienen.
Das soll heißen: Wenn Sie alles sehen können, alles akzeptieren können und anheimgeben wollen, ja, dann kann das All Sie beseelen.
Gewiss, Christus, die Meister, ein Engel, Ihr Vater und Ihre Mutter.
Aber, träumend, gelöst, frei von der Schöpfung dies alles zu erleben ... dann schaffen Sie es nie.
Sind Sie in Harmonie Mutter gewesen?
Waren Sie in Harmonie für den Raum und die Gesetze Vater?
Haben Sie nie einen verkehrten Gedanken gehabt und erlebt, verstofflicht, im Hinblick auf Seele, Geist, Leben, Allmutter, Allquelle, Allvater?
Uh ...
Der Mensch ist Mensch.
Der Mensch ist noch kein geistig Bewusster, denn dann gäbe es die Menschen hier nicht mehr.
Dann lebten Sie bereits in Ihrer geistigen Abstimmung.
Aber Sie repräsentieren ...
Nehmen Sie an, dass Sie – mein letztes Wort für heute Abend –, nehmen Sie an, dass Sie Wahrheit repräsentieren?
Nehmen Sie das an?
(Mehrere Menschen im Saal): „Ja.“
Nehmen Sie an, dass Sie hier als Mensch Gott repräsentieren?
(Mehrere Menschen im Saal): „Ja.“
Das nehmen Sie doch an?
(Mehrere Menschen im Saal): „Ja.“
Sehen Sie?
Dann sind Sie hier dabei, die Lüge und den Betrug zu repräsentieren, denn auf der Erde gibt es bewusstes Gut und Böse.
In den Lichtsphären nicht.
Dann wären Sie hier nicht mehr.
Sie sind also noch disharmonisch, sonst wären Sie nicht mehr hier; Sie würden den Himmel erleben und bevölkern.
Sie wären bei diesen Billionen und Aberbillionen Engeln.
Aber Sie leben noch auf der Erde, Sie haben noch eine Jacke an und einen Hut auf.
Sie müssen noch sterben, diesen Tod müssen Sie noch überwinden.
(Frau im Saal): „... das Gewissen ...“
Darüber reden wir nicht.
Es geht darum, ob Sie Harmonie, ob Sie Wahrheit repräsentieren.
(Frau im Saal): „Ich strebe durchaus danach.“
Können Sie für Gott, kann Gott Ihnen Unwahrheit gegeben haben?
(Jemand im Saal): „Nein.“
Also dann wandeln Sie, dann haben Sie auch zu akzeptieren, dass hier auf der Erde durch Sie Gut und Böse repräsentiert wird.
Das soll aber heißen, sonst wären Sie nicht mehr hier.
(Mehrere Menschen im Saal): „Ja.“
Das ist alles.
Ich danke Ihnen für Ihr wohlwollendes Gefühl.
Und ich hoffe nicht, dass Sie böse auf mich sind.
(Mehrere Menschen im Saal sagen:) „Aber nein, Meister Zelanus.“
Sagen Sie das nur nicht zu laut, denn, zu viel von diesen Dingen ...
(Zum Tontechniker): Spielen Sie mal schnell.