Jeus erlebt geistige Wunder

Indem man sich in Jeus von Mutter Crisje einfühlt, wird deutlich, dass er es niemals gutheißen wird, dass man ihm bald ein weißes Tuch um seine Schultern hängt oder ihn auf ein Podest stellt, weil er durch seine Einfachheit und heilige Pflichttreue, woran Meister Alcar schon in seiner Jugend gearbeitet hat, Crisjes Kind bleiben wird!
Die Spiritualisten und Freunde können das nun bereits feststellen, sie sind nicht in der Lage, ihn zu beeinflussen, er tritt das wackelige Ding unter seinen Füßen weg.
Wer trotz allem dennoch versuchen wird, gemäß den eigenen Gefühlen und Erkenntnissen sein Leben aufdringlich zu beherrschen, bekommt dann seine erworbene Persönlichkeit zu sehen und er wird zu handeln wissen, wie wir es von ihm gewohnt sind.
Auch daran arbeitet Meister Alcar!
Will Jeus seine Universelle Aufgabe gemäß den Gesetzen des Raumes vollenden, dann müsste er ein glückliches Kind bleiben.
Aber, er akzeptiert die schwierigste Arbeit auf Erden, weil der sachliche Westen für die Metaphysischen Gesetze nicht offen ist und nichts von okkulter Wissenschaft weiß.
Jenes Gefühlsleben tötet, was es nicht kennt, zerbricht alles, besudelt es und er bekommt bald Schwierigkeiten.
Wer ihm jedoch folgt und seine Lehre akzeptieren kann, bekommt einen großartigen Raum zu erleben und ein geistiges Bewusstsein, aber wer ihn durch die eigenen Gefühle und die eigene Gedankensphäre beherrschen will, steht vor Meister Alcar und das will heißen: Auch seine Anhänger müssen die Meister akzeptieren.
Auch von ihnen fordern die Meister alles, die volle Hingabe, Pflichttreue, Liebe und Einfachheit, das „Dienenwollen“!
Und das wird das Einsetzen des Lebensblutes, bewusst, hundertprozentig, weil es nun um Göttliche Gesetze und das Glück geht, die geistige Evolution für die Menschheit!
Als Belohnung bekommen seine Anhänger ein geistig bewusstes Leben, eine andere und bessere Liebe, ja, eine starke Persönlichkeit.
Und das weiß Jeus, kein Mensch, der ihm folgen will, kann dem entkommen und eines Tages wird jeder Mensch damit anfangen müssen, denn alles Leben hat diesem Weg zu folgen!
Und dieser Weg ist sicher, der geht bewusst durch den „Sarg“, aber dahinter lebt die Seele als ein mächtig schönes Wesen weiter und geht weiter, immer höher, bis das Göttliche „All“ erreicht ist, um dort den Gott allen Lebens für Millionen Gesetze zu repräsentieren!
Und ein Heiliger wird Jeus auch nicht!
Weil er lernen wird, dass dieses Heiligtun für die Erde nichts zu bedeuten hat, armseliges und sentimentales Getue ist.
Er wird ganz und gar normal bleiben als Mensch, aber die Dinge der Erde achten.
Man wird nie sagen können, wenn man ihn später trifft: Ich dachte so bei mir, dieser Mann trägt ja wohl ein weißes Tuch, ist schrecklich ernst und tut mystisch, aber das hat mich enttäuscht.
Und was Sie dann enttäuscht, das sind Sie selbst!
Sie wollen ihn durch ihre eigene Brille und ihr eigenes Bewusstsein sehen, aber dann sehen Sie ihn verkehrt.
Sie werden ihn sehen mit schief sitzendem Hut, jungenhaft, heiter, verspielt, weil sein Meister es so will.
Denn was er zu tragen bekommt, ist Ehrfurcht gebietend, aber wir sprechen einander eingehender.
Aber innerlich ist er so heilig, so harmonisch und in Harmonie mit seinem Meister, wie es kein Mensch in Ihrem Zirkel und Raum ist, denn für ihn ist alles Gefühl, aber vor allem Heiterkeit, natürliche Eigenständigkeit, das Offensein wie auch Mutter Natur ist, denn Jeus hat nichts zu verbergen, gibt nicht an und ist nicht hochmütig, er kennt diese Eigenschaften nicht mehr!
Er weiß es, die Heiligkeit der Erde ist für Ihre Welt Schnickschnack, Schnörkel, Schaumschlägerei, Goldenes-Kalb-Allüren, schauen Sie nur um sich und Sie wissen es.
Und das ist nichts für Jeus, er hat Angst vor Reichtum, er kennt diese Leben, ihr Golfspiel und Gerede berührt nur ihr armseliges Bewusstsein, er schaut durch diese elende Angeberei hindurch und tritt drauf.
Auf keinen Fall darf er seinen heiteren Charakter verlieren, denn dadurch versetzt er Berge, das wird Ihnen bald deutlich.
Wir lehren ihn, dass die Lichtsphären vom Kinde Unseres Lieben Herrgottes aufgebaut wurden, und das ist das paradiesische Gefühlsleben, so glücklich, so bewusst, immer tragend, denkend, von Gedanken Anhäufen, von Charakterzug Vernachlässigen ist keine Rede mehr und jetzt lebt der Mensch anders, ist immer in Harmonie mit der Unendlichkeit, wofür Jeus dient!
Sollte er schwermütig werden, dann würde dies seinen Charakter brechen, auch Christus war schließlich ein Göttliches glückliches Kind!
Dass er einfach bleibt, ist für ihn selbst und die Lehre der Meister von allerhöchster Bedeutung.
Wenn er sich auf der Erde auflösen würde, was möglich ist, würde das Leben für die Wienerin unerträglich, zu schwer, aber er wird nie seinen heiteren Charakter verlieren, denn dieser ist für seine Entwicklung notwendig.
Aber wie leben geistig Begabte?
Sie spielen zu schnell die Heiligen, sind jedoch so durchschaubar wie Glas, aber banal-empfindsam.
Dieser Schnickschnack ist es, der auch der Theosophie einen Genickschlag gegeben hat, es mit der Lehre der Rosenkreuzer abwärts gehen ließ, weil der Firlefanz, ihre Gewänder, den geistigen Kern vage machten.
Ihre Angeberei ist es, wodurch die eigentliche Lehre die wahrhaftige Quelle verschandelte, besudelte, ihre Hoffart und ihre Herrscherinstinkte haben nichts mit geistiger Wahrhaftigkeit zu schaffen, wodurch das reine Gefühlsleben schließlich sah, fühlte, dass der äußerliche Kern der Lehre Gestalt gab.
Und das alles ist gut für die Kirche, für das katholische Gefühlsleben, jedoch nicht für einen Kenner okkulter Gesetze.
Werden Sie Geistlicher und Sie wandeln neben der Schöpfung, Sie verkeuschen sich selbst, aber Jeus lernt darüber und wird empfangen, dass es so nicht sein soll, weil dies das Ersticken der Vater- und der Mutterschaft ist, der allerheiligsten Gaben, dem Menschen von Gott geschenkt.
Seien Sie keusch ... und Sie rufen sich selbst für die Göttlichen Gesetze ein universelles Stopp zu.
Sie ersticken die „Reinkarnation“, Ihre Wiedergeburt, Tausende weitere natürliche Gesetze, die diese Menschen durch ihr einfältiges Leben vernachlässigen und menschlich ignorieren!
Aber das macht Jeus nicht, sonst wandelt auch er neben der Schöpfung und ist für uns nicht mehr zu erreichen.
Was solch ein Mensch sich dadurch, dass er den Geistlichen spielt, selbst auferlegt, steht im Widerspruch zu den Göttlichen Offenbarungen, und das wird diese Menschheit zu lernen haben und hiernach anders erleben.
Wer den Osten kennt, kann sich jetzt überzeugen.
Wer auch dort die Vater- und Mutterschaft ignoriert, bleibt für den Raum ein Unbewusster und kann zur Erde zurückkehren, um diese Gesetze für sich selbst und das Seelenleben zu verstofflichen, denn das ist Gottes Wille!
Sie leben hierfür!
Jeus wird bald sehen, dass all diese Menschen bei der Masse schmarotzen.
Wer gab diesen Menschen einen Organismus?
Wie wollen sie ihre Fortpflanzung erleben, wenn sie sich weigern, Mutter zu werden, zu erschaffen?
Dies ist das Ersticken ihres eigenen Evolutionsprozesses, das Überwinden der Göttlichen Räume, aber was tun sie, nun, da diese Männer und Frauen den Schöpfungsplan ignorieren?
Ich frage Sie, wer gab Ihnen einen Organismus, Fortschritt, Weitergehen vor Gott?
Wenn alle Menschen nun Priester spielen würden, Nonnen, was würde dann aus der Göttlichen Schöpfung?
Nach kurzer Zeit wäre die Erde leer; der Mensch weiß es besser als der Schöpfer, aber er erstickt die eigene evolutionäre Entwicklung und dies löst sich bald auf, weil jede Mutter gebären muss, einer Seele Leben gibt und dem Organismus, um das Stoffliche fortzuführen, um den Planeten Erde zu überwinden.
Jeus wird lernen, und den Menschen durch seine Bücher dieser Gesetze erklären, dass Vater- und Mutterschaft die allerheiligsten Gesetze sind, von Gott geschaffen, weil sich der Mensch hierdurch evolutionär entwickelt!
Als Jeus nach seinem ersten Heraustreten aus dem Körper erwachte, war er innerlich wohl etwas stiller, aber nicht so, dass es für ihn und andere eine Belastung wurde.
In seiner Seele lebt die reiche Weisheit und diese strahlt, macht es glücklich.
Er hat angefangen, nachzuerleben, erfährt die Gesetze im Stoff, was er von seinem Meister bekommen hat.
Er hat gestern gemalt, ein geistiges Produkt empfangen, die astrale Welt gesehen und ist frisch und vergnügt, so kehrt er ins Fuhrunternehmen zurück.
Er muss nach Amsterdam und fährt los.
Die Jungs dürfen seine Zeichnungen sehen, er nagelt sie an die Wand, sie schauen und verstehen es nicht, sagen nichts, wenn er dabei ist, aber das tun sie hinter seinem Rücken.
Sie haben ihm schon einen Namen gegeben, für sie heißt er Paulus-Pielus – was sie damit meinen, wissen sie selbst nicht, aber für Jeus ist es Sarkasmus, Neid, Unbewusstsein.
Als er nun fort ist, wird über seine geistigen Zeichnungen gespottet, aber die Herren wissen nicht, wozu er in der Lage ist.
In Amsterdam, er ist auf dem Platz Damrak, muss er warten.
Der Herr Kunde hat etwas zu erledigen und das dauert einen Moment.
Geh nur ins Kino, Fahrer, und iss etwas, hier hast du Geld.
Jeus kauft ein Brötchen und etwas Herzhaftes, der Rest ist für verschiedene Farben, dann kann Wolff wieder weiter.
Als er sein Brötchen nun aufgegessen hat, döst er ein, kurz darauf steht er neben seinem Organismus und schaut seinem Meister in die Augen.
Er fragt:
„Was gibt es, Meister?“
„Ich bin zu dir gekommen, Jeus, um dir vor allem zu zeigen, dass ich dich finden kann, wo du auch bist, aber außerdem, um dich nun ein Wunder erleben zu lassen.
Du bist so weit, Jeus.
Wir gehen zurück nach Den Haag und dort wirst du verstehen, warum ich dich aus deinem Körper heraustreten ließ, du wirst hören und sehen, wie man dort über deine geistigen Produkte denkt.“
Nun fliegt Jeus mitten am Tage mit seinem Meister zurück zum Fuhrunternehmen.
Er sieht die Landschaften unter sich verschwinden, er fliegt wie in einem Flugzeug über der Erde und den Menschen und er weiß, wo er sich befindet.
Nun bereits, das fühlen Sie sicherlich, lebt und fliegt er aufgrund seiner „Großen Schwingen“.
Er kann sich überall orientieren, er ist bewusst, er schaut durch das stoffliche Leben hindurch, ein großartiges Wunder ist es für ihn.
Jeus fühlt sich wie ein völlig normaler Mensch, er denkt, als ob er auf der Erde ist, in seinem Körper lebt, ein Unterschied besteht nicht.
Er weiß jedoch auch, dass er jetzt eine astrale Persönlichkeit ist, dass er außerhalb des menschlichen Organismus‘ lebt und sein Meister neben ihm ist und das Ziel, für das dies alles geschehen muss.
Er weiß zugleich, dass sein Meister diese Reise in nur wenigen Sekunden vollbringen könnte, aber sie fliegen und er schaut auf alles.
Dort liegt, er kennt diese Umgebung, Wassenaar, kurz darauf sieht er Den Haag, er geht über die Laan von Meerdervoort, dort ist schon die Thomsonlaan, um die Ecke und zum Fuhrunternehmen.
In nichts fühlt er sich seltsam, das geistige Leben ist eine Offenbarung für ihn.
Meister Alcar führt ihn zum Fuhrunternehmen und Jeus schaut nun aus der geistigen Welt auf die Wagen und die Jungs.
Am Eingang steht ein Kollege von ihm, er schaut dem Mann mitten ins Gesicht, aber dieser sieht ihn nicht.
Er geht durch ihn hindurch, der Mann fühlt ihn nicht.
Aber mein Gott, wie wundersam ist alles!
Und dann steht er im Büro, er schaut zu den anderen und sieht, dass sie über seine Zeichnungen spotten und sie bespucken, aber er sieht darüber ihre geistige Ausstrahlung und damit ist es nicht weit her, sieht Jeus.
Hör sie lachen, sie malträtieren sein Leben und Glück, für sie ist sein Werk armseliges Getue.
Was er dort sieht, ist gelähmtes Elend, sind das Menschen?
Sind das Männer?
Ja, Jeus, du siehst deine Kollegen jetzt aus der astralen Welt und das ist eine Gnade für dein Leben.
Meister Alcar fragt ihn nun:
„Was machst du nachher, Jeus, wenn du zurück bist?“
„Ich werde ihnen die Beweise geben, Meister, dass ich alles weiß, aber mehr auch nicht.“
„So ist es gut, Jeus, ärgere dich nicht, denn auch das ist verkehrt.
Einst werden auch sie erwachen, sie sind noch nicht so weit.
Aber du siehst es, was möglich ist für uns, für den Menschen hinter dem Sarg.“
Jeus überdenkt alles, aber Meister Alcar fährt fort.
Er sieht noch die Wienerin zu Hause, er steht neben ihr und sie sieht ihn nicht, fühlt ihn nicht.
Sie macht gerade die Wäsche, aber liest soeben einen Brief von ihrer Schwester aus Wien.
Eine Offenbarung ist es!
Mein Gott, wie ist es möglich, ich werde auch ihr diese Beweise geben, ich werde ihr bald genau erzählen, was ich weiß.
Und dann muss er zurück nach Amsterdam, erwacht dort und sieht nun, dass sie nur sieben Minuten weg gewesen sind.
Meister Alcar verabschiedet sich von ihm, Jeus denkt.
Er findet es enorm, Ehrfurcht gebietend ist es und das müssen die Menschen alle wissen.
Aber sie wissen nichts darüber, im Gegenteil, sie sind lebendig tot!
Sie schmeißen es von sich ab, johlen darüber, bespucken das Wunder.
Jeus hat Zeit zum Denken, er schaut die Menschen an, die Tausenden, die hier an ihm vorübergehen, folgt all diesen Gesichtern, er schaut bereits hindurch und fühlt, äußerste Armut!
Wie will er Licht in dieses Chaos bringen?
Und dies ist das Licht Gottes!!
Dies sind großartige Wunder, aber sind diese Menschen offen dafür?
Sie haben das großartigste Licht ans Kreuz geschlagen.
Geld, Angeberei, jeder Mensch spielt sich als Herrscher auf, will Reichtum und Glück, aber alles ist schmutzig, schmierig, auf Kosten eines anderen herrscht der Mensch.
Wenn er sich nun über die Handlungen seiner Kollegen erbosen würde, dann wäre er im Widerstreit mit den Göttlichen Gesetzen und dies würde seine Entwicklung bremsen.
Aber er versteht es, er wird sich nichts von all diesen Problemen zu Herzen nehmen und er selbst bleiben, er muss zeigen, dass er etwas verträgt, sonst zerstört er sich selbst und dann kann sein Meister nicht weiter.
Für Jeus ist alles Liebe!
Alles, da ist kein Böses, auch wenn die Menschen einander bewusst umbringen, auch das ist evolutionäre Entwicklung, er muss sich da nicht einmischen.
Dann ist er immer bereit und sein Meister legt ein Fundament nach dem anderen!
Jeus kommt zurück.
Als er am Fuhrunternehmen auftaucht, hängt derselbe Mann noch zwischen den Türpfosten und er kann darüber lachen.
Aber mit diesem Leben hat er Kontakt.
„Komm mal mit mir mit, Piet, dann werde ich dir einmal etwas anderes zeigen.“
„Stell du dich mal dort hin, Karel, und du dort, Kollege, ich werde euch dann erzählen, was ihr mit meinen Zeichnungen gemacht habt.
Aber lästert jetzt noch mal darüber?
Nun, traut ihr euch das nicht?“
Er erzählt ihnen, was sie getan haben, er schlägt sie mit ihren eigenen Worten, die Männer wissen nicht, wie ihnen geschieht, sie verstehen nicht, wie er an diese Wahrheit gekommen ist, aber es stimmt.
Als Piet ihn fragt, wie er das alles weiß, sagt er:
„Ich stand auf dem Damrak, Piet, und trat aus meinem Organismus heraus.
Du willst mich verstehen?
Dann kam mein Meister und brachte mich zum Fuhrunternehmen zurück.
Ich sah diese Kerle, hörte sie reden, du kannst von dieser Welt aus alles auf der Erde erleben und da ist nichts von dir selbst weg, alles ist da!
Der innerliche Mensch lebt weiter hinter dem Sarg, Piet, es gibt also keinen Tod!“
Dieses Leben ist offen für ihn und will es verstehen.
Ein Mirakel ist es, dennoch dringt es nicht zu den Männern durch, diese Weisheit liegt dort im Öldreck, hat keine Bedeutung für ihr innerliches Leben, das ist ja zum Verrücktwerden.
Jeus fühlt wohl, er erreicht nichts damit, er kann diese Charaktere nicht überzeugen, aber er hat es doch erleben dürfen.
Sie finden, er ist ein „Paulus Pielus“ und das ist alles.
Aber dieser Paulus Pielus, Herren, haut bald ab und dann könnt ihr euren eigenen Saustall selbst weitermachen.
Das fühlen sie und das ist der Neid, Jeus hat etwas, was sie nicht besitzen, wodurch der menschliche Neid hervortritt.
Spuckt ruhig auf meinen Besitz, wir sprechen uns schon noch, ich lache zuletzt!
Und zwar gut, ihr werdet es sehen!
Die Wienerin bekommt ihre Beweise, wundersam ist es, aber erfasst das Leben auf der Erde gut, was dies zu bedeuten hat?
Tue Gutes, mache aus dem Besitz eine andere Gesellschaft, du hast und du wirst alles doch wiedergutmachen.
Gott verdammt nicht!
Tausende Probleme kann er bereits jetzt analysieren.
Plötzlich ist er tausend Jahre älter geworden.
Eine einzige kleine Reise und man ist bei Gott, wenn man dafür offen ist.
Durch solch eine einzige Reise stürzen Tempel ein, weil Jeus die Wirklichkeit hat erleben dürfen.
Ja, Leute, Kollegen, ich besitze die großartigste Gabe, die ein Mensch empfangen kann, ich habe das Schönste von Gott bekommen, was Er Seinen Kindern zu schenken hat, ich kann durch Seine Engel hinter das stoffliche Leben schauen und handeln, ich bin nun bereits ein „Träger der Großen Schwingen“!
In ihn ist Dankbarkeit gekommen, tiefe und reine Ehrfurcht für Meister Alcar und die Gesetze Gottes, der ein Vater der Liebe ist.
Einige Tage später erlebt er ein weiteres Wunder.
Immer wieder ist etwas anderes, bekommt er durch seinen Meister etwas zu erleben.
Im Fuhrunternehmen ist viel los.
Der Knecht Karel will essen und das macht er ab und zu bei seinem Mädchen.
Jeus gibt ihm eine Fahrt zum Bahnhof und legt ihm ans Herz, so schnell wie möglich zurückzukommen, es gibt viele Bestellungen, für die Stadt und das Theater.
Karel fährt weg und wird sich darum kümmern.
Gegen neun Uhr kommt er zurück, sie haben Fahrten verloren, aber ja – Karel sagt, er hatte platte Reifen.
Piet schimpft schon, er will jenes Leben vor die Tür setzen, es gibt mehr als genug Sorgen, sechs Jungen wollen von Piet, von seinem Leben Essen und Trinken, er ist fürsorglich, denn es geht um den eigenen Besitz, der nun wegen solch eines Jungen vernachlässigt wird?
Aber, platte Reifen brauchen Zeit, oder etwa nicht, und schließlich muss auch er sich dem beugen.
Schade ist es, es kostet einen zwanzig Gulden.
Und man verliert seine Kunden.
Schwamm drüber, aber wehe Karel, wenn er den Ernst des Lebens vergisst.
Jeus sagt zu Piet, dass hieran nichts zu machen ist und er sich dem beugen muss.
Es ist halb elf.
Sie sitzen dort und dösen gemütlich, Karel denkt, alles ist vorbei, sie haben es vergessen.
Jeus sitzt neben Karel und plötzlich bekommt er seine Gedanken zugesandt, er fängt sie auf und folgt ihnen.
Jeus weiß nicht, dass er ein fantastischer Telepath ist, aber das wird ihm wohl deutlich.
Er folgt diesen Gedanken, die einfach so in ihn und zu ihm kommen, weiter, er wird nun gleich sehen, was Karel zu ihm sendet, und das ist sehr interessant.
Er sieht jetzt, dass Karel seine Fracht am Bahnhof abliefert.
Dann ging er zu seinem Mädchen, das in der Nähe der Straße Rijswijkseweg wohnt.
Es geht rasch, zu schnell, sieht er, zu undurchdacht für jenes Leben, das erst vor Kurzem Fahren gelernt hat.
Karel isst „Grünkohl“, man gibt ihm ein mickeriges Stück Wurst dazu, aber das geht schnell, er hört ihn mit seinem Mädchen sprechen und dass sie sich fertig machen soll, wenn sie mit will.
Karel rast nun mit seinem Mädchen zurück in die Stadt, er nimmt auf dem Markt, sieht Jeus deutlich, drei hart gekochte Eier mit, sie geben ihm dort nicht genug zu essen, zwei Salzgurken ... und dann kurbelt er den Motor an und tuckert weiter, die Markststraat hinunter, über den Siel und in die Spuistraat, vor einem Laden mit Schuhen wird angehalten.
Soso, Karel ist also mit seinem Mädchen einkaufen gegangen; anstatt sofort zurückzukommen, geht er einkaufen.
Das dauert natürlich eine Weile, Jeus fühlt nun Gehetztheit in Karel.
Zwanzig Minuten gehen vorüber, und die hat Karel verloren.
Aber dann kommt sein Mädchen zurück, sie war erfolgreich, sie hat noch Geld von ihm bekommen, aber wovon und wodurch, Karel, hast du dieses Geld?
Nun rast Karel durch die Wagenstraat.
Nein, Jeus vergisst etwas.
Karel hat während der Warterei etwas gemacht.
Jeus geht zurück zum Schuhladen.
Dort sieht er jetzt, dass Karel beim Reserverad die Luft rauslässt.
Karel ist berechnend, er denkt, nun sind die Gedanken sehr scharf, soeben dachte Karel an etwas anderes, wodurch er dieses Luft aus dem Reifen Lassen nicht sah, jetzt jedoch hat er sich davon überzeugen können, und Karel ist abgesichert.
Er hat schließlich einen platten Reifen gehabt und die Chefs können ihm nichts sagen.
Dann eilt Karel durch die Wagenstraat zurück, er will sein Mädchen auch noch wegbringen, nicht wahr, dann muss das Kind nicht zu Fuß gehen und es kostet nun keinen Pfennig.
Aber, auf der Ecke der Wagenstraat, nein, er ist schon über die Brücke hinweg, es heißt dort: Stationsweg, Ecke Huijgenspark ... bekommt Karel einen echten Platten und kann jetzt das Reserverad nicht verwenden und muss den Reifen aufpumpen, auch das kostet Zeit.
Aber seine Braut kann jetzt zu Fuß gehen.
Karel pumpt den Reifen auf, wechselt ihn aus und rast nun zurück zum Fuhrunternehmen, fährt fast einen Mann auf dem Fahrrad über den Haufen, wurstelt sich jedoch hindurch und erreicht zugleich das Unternehmen, kommt mit einem langen, gequälten Gesicht herein, tut niedergeschlagen, weint fast, akzeptiert Piets Tracht Prügel und ist dennoch sicher, denn sieh selbst, ich habe zwei Platten gehabt.
Was wollt ihr, Chefs?
Nichts könnt ihr machen, das kann euch selbst auch passieren.
Karel sitzt hier nun und fühlt sich so reich wie ein Prinz.
Ist noch etwas?
Nein, er ist herrlich durchgekommen.
Und das ist alles, sieht Jeus, Karels Gefühle schweigen, dies ist das gesamte Drama.
Jeus überdenkt erst alles.
Karel sitzt hier neben ihm, es ist nichts los, schön.
Aber Jeus wartet, bis die anderen Chefs nach Hause gegangen sind, er hat mit Karel Nachtdienst und dann wird er ihm etwas erzählen.
Wenn Piet weiß, dass Karel ihn betrogen hat, fliegt Karel raus.
Karel ist ein Waisenkind, sie haben dem jungen Mann von seiner Armut zu einer Existenz verholfen und Piet war es selbst, der sich für dieses Leben eingesetzt hat, um Karel zu helfen, und jetzt muss Piet akzeptieren, dass er von Karel betrogen wird?
Das nimmt Piet nicht hin.
Jeus war, als Karel im Fuhrunternehmen erschien, mit der Familie ein paar Tage außerhalb der Stadt.
Wie wird er dies verpacken?
Er weiß es schon.
Die Männer sind fortgegangen, Karel plaudert gemütlich und dann fordert Jeus:
„Sage mir jetzt mal, Karel, wo du gewesen bist.
Um Viertel nach sieben gingst du weg und kamst gegen neun zurück.“
„Das sagte ich doch schon, Chef, ich habe platte Reifen gehabt.“
„So, Karel, ist das so, aber dann werde ich dir mal erzählen, was du gemacht hast.“
Karel hört nun, dass Jeus alles von ihm weiß.
Der Junge fragt schon: „Und nun fliege ich bestimmt raus.
Es tut mir leid, Chef.
Ich werde es nie mehr tun, Chef, wollen Sie mir nicht bitte verzeihen?“
„Ich erzähle dir noch was anderes, Karel.
Zunächst, wie kommst du an das Geld?
Du hast deinem Mädchen Geld gegeben, um Schuhe zu kaufen, und dieses Geld hast du hier nicht verdient.
Ich weiß jetzt, du hältst Unterstellgeld von den Fahrrädern zurück und Telefongroschen, Karel, du stiehlst!“
Karel muss zugeben, dass alles stimmt.
Ja, er hat etwas Verkehrtes getan, aber wie weiß der Chef das alles?
Jeus sagt noch zu ihm:
„Dann weiß ich noch, dass du in jenem Kaffeestand nebenan Schulden hast – du spielst mit Willem Billard und du stiehlst hier das Geld, aber jetzt, da nicht so viele Leute Fahrräder unterstellen, hast du dort Schulden gemacht.
Ist das so?“
„Ja, Chef, ich werde es nie mehr tun, ich schwöre es Ihnen.“
„Das sagst du, Karel,
Aber wer gibt mir die Sicherheit, dass du es nie mehr tun wirst?
Du vergisst, dass wir hier vor großen Sorgen stehen.
Piet hat dich ins Fuhrunternehmen aufgenommen, aber Piet muss für einen Haushalt sorgen, wir alle.
Wir haben Sorgen, und du glaubst, von uns stehlen zu müssen, mit deinem Mädchen zu fahren, Schuhe für dein Mädchen zu kaufen, während wir hier die Fahrten verspielen?
Das ist zu viel, Karel, das ist bewusste Zerstörung, wir kommen mit Stehlen nicht weiter!“
Karel weint sich leer.
Jeus muss fahren, als er wiederkommt, weint Karel wie ein gebrochener Mensch, er fleht Jeus an, ihm zu glauben, er wird es nie mehr tun.
„Sieh mal, Karel.
Ich sage nichts zu deinen Chefs.
Du hast einen Gulden achtzig Schulden bei deinem Kaffeemann.
Hier hast du das Geld, du gehst sofort diesen Mann bezahlen.
Nur zu.“
Karel weg, er versteht es nicht, aber dieser Chef ist ein Wunder.
Als er zurückkommt, fährt Jeus fort:
„Wenn ich höre, Karel, dass du dort für zehn Cent Schulden hast, dann fliegst du sofort raus.
Ich sage den anderen nichts, aber versuche nie mehr, von dem Wenigen, das wir haben, zu stehlen, es geht dir nie im Leben gut und du landest schließlich im Gefängnis.
Es wäre sehr erbärmlich für Piet, wenn er erfahren müsste, dass du ihn bestohlen hattest.
Piet hat dich gern, hast du keine Sekunde an ihn gedacht, Karel?
Ich sage dir dies alles, weil ich sah, was du getan hast, aber mach das nie mehr.“
Karel ist gebrochen, Jeus glaubt diesem Leben.
Für Karel ist er nun ein Wunder.
Karel wird seine Zeichnungen nun nicht mehr lächerlich machen.
Karel ist sensibel, er weint vor Dankbarkeit, er wird beweisen, dass er den Dank wert ist.
Jeus lacht innerlich.
Aber ist dies nun etwas Besonderes – denkt er?
Ist dies nun ein Mirakel?
Wie ist es möglich, er sah Karel auf der Straße und es war, als ob er mit Karel diese Dinge erlebte, so klar sah er den gesamten Fall.
Er erzählte Karel sogar, was er also zu seinem Mädchen sagte, Wort für Wort, was Karel umhaute und wovor er seinen Kopf beugte.
Was ist dies, fragt Jeus sich?
Er weiß es wohl, früher konnte er das auch, aber dies?
Die Männer werden ihn nun nicht mehr hintergehen, wenn er etwas wissen will, stellt er sich auf ihre Leben ein und dann erzählen sie ihm selbst, was sie ausheckten.
Aber Karel hat noch mehr getan und das ist sehr schlimm, fühlt Jeus.
Karel hat Benzin verkauft und das Geld in seine Tasche gesteckt.
Als Karel auch das von ihm hört, bricht seine Persönlichkeit zusammen und er gibt sich Jeus ganz und gar anheim – denn es ist Wahrheit!
Karel wird nun nicht mehr stehlen, das weiß Jeus.
Er fühlt es, dieses Leben war sich bloß einen Moment seiner selbst unsicher, die Zukunft ist anders für Karel und dort drüben muss man ihm mehr Essen geben.
Ja, Chef, ich bekomme Grünkohl und ein Stückchen Wurst für ein vierjähriges Kind.
Ich weiß auch, mein Mädchen ist ein Geizhals, es geht ihr um das Geld, aber ich bin nicht so verrückt, ich werde aufpassen, Chef.
Karel ist geschlagen, er schluchzt es hinaus, für Jeus war es eine Offenbarung, ein großartiges geistiges Wunder!
Ja, sicher, er ist für etwas anderes geeignet und Meister Alcar sah, dass er dies gut behandelte, was ein Segen für Karel ist.
Zwei Wochen später steht er vor dem anderen Dieb, dem vierzehn Jahre alten Burschen des Fuhrunternehmens.
Die Telefondose ist leer geschüttelt, das Telefonieren von Monaten ist futsch, sie rechneten mit mindestens vierzig Gulden und wollten sie untereinander aufteilen, aber das ist jetzt nicht mehr nötig.
Wer hat dies getan?
Karel nicht, weiß Jeus, Willem ist es.
Aber Willem sagt nein, tausendmal nein, ich habe nichts damit zu tun.
Karel versichert Jeus, dass er nicht drangegangen ist, und Jeus glaubt ihm, aber Willem bleibt unschuldig und streitet es weiter ab.
Piet tobt, und es ist doch allerhand, miserabel und elend ist es.
Was willst du, was machst du, Piet?
Jeus bespricht die Lage mit Piet.
Piet glaubt, dass Willem es getan hat, aber jenes Leben schaut Piet direkt in die Augen und weiß es nicht, hat nichts damit zu tun.
Es geht um Karel und Willem, oder war jemand anders im Fuhrunternehmen?
Kann das sein?
Wie auch immer, Piet zerbricht sich den Kopf und kommt nicht dahinter.
Aber, wir werden hier vor unserer Nase bestohlen und das geht nicht.
Jeus lässt Piet und die anderen ruhig schimpfen, der Täter wird selbst kommen und es ihm erzählen.
Aber Willem tut, als wäre er verrückt, und hat den Fall schon vergessen, ihm tun sie nichts, der Junge weint vor Empörung, weil man ihn verdächtigt, es schreit zum Himmel.
Dachtest du, dass ich meiner Mutter diese Angst auf ihren Hals würde jagen wollen?
Ich komme aus einer Familie von gläubigen Menschen, Chef, bitte vergessen Sie das nicht!
Ich stehle nicht!
Ich werde mich wohl hüten, zu stehlen, wenn mein Vater es erführe, würde er mich totschlagen.
Warum verdächtigen Sie mich, Chef?
Ich und Karel haben es nicht getan; vielleicht sind Leute im Unternehmen gewesen, als wir nicht da waren, das wäre doch möglich?
Ist das Unternehmen vielleicht nicht mal fünf Minuten allein, wenn auf der Straße etwas zu tun ist?
Können Sie das nicht glauben?
Dann halte ich es hier nicht mehr aus, Chef, man kann nicht arbeiten, wenn einem misstraut wird, stimmt das oder nicht ... und viel mehr sagt dieses Leben zu Piet und Jeus und den anderen, wozu man Ja und Amen sagen kann, nicken kann, auch überlegen, nein, kommt schließlich, so kann man nicht lügen, und Willem hat es nicht getan.
In Willem ist nichts Verkehrtes?
Drei Tage später, Willem denkt, dass er schön durchgekommen ist, bekommt Jeus die ersten Gedanken von seinem Leben zugesandt.
Als Willem bewusst an sich selbst dachte und er behauptete, dass er nichts mit diesem Geld zu tun hätte, fühlte Jeus, obwohl er sich auf sein Leben einstellte, dass die Gedanken schwach zu seinem Inneren kamen und er Willem nichts sagen durfte.
Nun hingegen ist alles anders, er folgt Willem in seinem Denken, der Junge gibt ihm jetzt genau Stunde und Augenblick an, als er die Dose leerte.
Und dann heißt es:
„Hör mal, Willem.
Vor zwei Wochen hast du die Dose geleert und das war in dem Augenblick, in dem wir alle weg waren.
Hier, schlag nur auf, es war Dienstagmorgen, gegen zehn Uhr waren wir weg.
Wagst du nun noch zu sagen, dass du es nicht getan hast?“
Willem wird blass um die Nase.
Jeus fährt fort.
„Du spielst mir dort drüben zu viel Billard, Willem.
Ich werde deine Seele sprechen lassen, Willem, ich werde dein Herz reden lassen, Willem, du wirst gestehen, Willem ... gewiss und sicher, Willem, weil du lügst, dass sich die Balken biegen, aber du hast unsere Dose leer gemacht.“
Willem gesteht dass er es getan hat, er dachte, dass er sein Herz verlor, solch ein Einfluss kam in sein Leben.
Jeus fühlte jedoch, er musste Willem anders anpacken als Karel, dieser Junge ist bewusst schlecht.
Aber, auch Willem will nicht weg.
Trotzdem muss Jeus mit Piet und den anderen darüber sprechen.
Und das macht er, aber die Entscheidung, die Piet treffen will, taugt nichts.
Jeus erwidert Piet und den anderen:
„Sieh mal, wenn du Willem auf die Straße setzt, rauswirfst, dann bist du einen Dieb los, aber dann hast du dein Geld noch nicht wieder.
Ich schlage vor, es anders zu tun, und zwar auf diese Art:
Wir lassen Willem den Betrag wöchentlich ablösen und wenn er alles bezahlt hat, fliegt er raus, weil Willem nicht zu bessern ist.“
Willem löst das gestohlene Geld ab, sie behalten wöchentlich etwas von seinem Lohn, aber nie ist dieses Leben allein, alle beobachten ihn, sie wissen, Willem stiehlt weiter und stiehlt bald, dass es nur so kracht.
Als Willem nun bezahlt hat und sehr schön tut, kann er gehen.
Drei Wochen später wird Willem bereits bei einem anderen Arbeitgeber rausgeworfen, erfahren sie, und wissen nun, dass sie richtig gehandelt haben.
Das ist alles Telepathie, Jeus, schön die Gedanken von jemand anders übernehmen, was du kannst, und wenn du es wolltest, könntest du damit Geld wie Heu verdienen, wenn du vor dem verehrten Publikum auftreten willst.
Aber in ihm sind diese Gefühle nicht, dieses Kunstvolle baumelt bloß daneben, eine Gabe, natürlich, eine Empfindsamkeit sehr sicher, aber für ihn ist dieses sensitive Gefühl ein Fundament für die anderen Gaben, durch die er dient, von Zauberkunst will er nichts wissen.
Und das weiß Meister Alcar, Jeus ist für die Meister und seine Aufgabe nicht für Geld und stofflichen Jubel zu überreden.
Aber, er ist ein Telepath höchster Art, er könnte Geld wie Heu verdienen, er denkt nicht daran, kein einziger Gedanke ist in ihm für diese Kunst, er weiß es, er wählt das Schwierigste, er ist ein geistiges Instrument, aber würde man dies sagen?
Das weiß sein Meister, sonst würde Jeus schlagartig allein gelassen, dann müsste er bloß Unsinn machen, den Menschen der Erde unterhalten, von einer geistigen Sendung wäre dann nicht mehr die Rede.
Jeus ist bereit, Meister Alcar kennt ihn und die Engel haben keine Angst, dass er doch noch mal einknicken wird, für Ehre und Ruhm, Geld und Besitz ist sein Leben nicht offen, es bedeutet ihm keinen Pfifferling!
Meister Alcar fährt fort und lässt ihn andere Wunder erleben.
Nun landet Jeus von Mutter Crisje vor seinem höchsten Meister, er wird in Den Haag entdeckt.
Ja, die Meister wollen, dass man ihn entdeckt.
Was nun folgt, ist das Fundament für diese ganze Welt, hierdurch musste die Menschheit ihn bereits akzeptieren und man kann ihm die „Paulusschaft“ schenken.
Dies, was er nun erleben wird, müsste eigentlich bereits ausreichend sein und für die Gesellschaft und den Parapsychologen, für die geistigen Wissenschaften der Beweis für das Weiterleben, aber wir werden sehen, wie diese großartigen Beweise akzeptiert und erlebt werden.
Er hat einige Zeichnungen in einer Kunsthandlung zum Einrahmen liegen.
Jeus hat frei und ist zu Hause.
Plötzlich kommt Meister Alcar zu ihm und sagt:
„Jeus, wir haben gestern Abend eine Zeichnung für hundert Gulden verkauft.
Du wirst in Kürze die Dame sehen, die davon weiß.
Frau G. ist es, ein Kind der Meister.
Geh zum Kunstgeschäft und du erfährst es.“
Er tanzt vor Glück durch das Zimmer, eilt zur Wienerin und erzählt ihr von dem Wunder, nun bekommen seine Zeichnungen Wert.
„Diese Nachricht habe ich soeben von meinem Meister bekommen.
Ich gehe zu dieser Dame.
Bis später.“
Was ist gestern Abend geschehen?
In dem Viertel wohnt Frau G.
Diese Dame hält mit anderen, Freunden, Séancen ab und hat Kontakt mit den Meistern.
Dieser Zirkel ist in hohem Maße gut und rein.
Als sie dort verschiedene Dinge gefragt hatten, kam der höchste Meister durch und sagte:
„Hören Sie nun zu, ich habe eine Botschaft für Sie alle.
Hier im Viertel lebt ein Fahrer, sein Name ist Jozef.
Dieser Fahrer ist in unseren Händen, wir haben folglich bereits seit geraumer Zeit Kontakt mit seinem Leben.
Aber das ist unser Instrument.
Nebenan liegen geistige Zeichnungen von ihm, durch uns gezeichnet.
Nun muss einer von Ihnen solch eine Zeichnung kaufen.
Einer Ihrer Lieben kommt demnächst zu Ihnen und wird Ihnen mehr darüber erzählen.
Also, Sie müssen ihm helfen und ihn jetzt hierherbringen, wir müssen ihn entwickeln.“
Das war jedoch von den höchsten Meistern im Leben nach dem Tod, einem Kosmisch Bewussten; dem Meister, der Mutter Erde und all ihren Kindern mit seinen Helfern dient, ein Meister also, der Wohl und Wehe der Erde folgt und das Haupt der „Universität des Christus“ ist.
Und die Universität des Christus ist, wenn Sie kurz zuhören wollen ... der denkende Intellekt für die Erde.
Von dieser Universität aus hat Mutter Erde all ihre Künste und Wissenschaften empfangen.
Die Meister tragen die Erde und die Gesellschaft; Millionen Menschen, Bewusste des Geistes, repräsentieren diese Universität und dienen Christus.
Sogar „Apostel“ von Christus sind mit ihr verbunden, die heute noch für das Bewusstsein von Mutter Erde und ihren Kindern arbeiten.
Die Universität des Christus hat die ersten Fundamente für den menschlichen Glauben gelegt.
Alle Künstler bekommen ihre Aufgabe von dieser Universität zugewiesen, weil Christus will, dass das Leben auf der Erde erwacht.
Dieser „Orden“ also weiß, dass Jeus von Mutter Crisje auf der Erde lebt und wer Jeus innerlich ist.
Dieser Meister ist es, der sagt, dass sie „Jozef“ helfen müssen, sie werden ihn morgen wohl sehen.
Und die Menschen, die dort zusammen sind und durch den spiritualistischen Kontakt das Wort von Jener Seite empfangen, kennen Jeus nicht und haben auch nicht täglich mit Fahrern zu tun, der stoffliche „Adel“ ist dort zusammen.
Ist das nun allerhand, fragen sie sich.
Nun müssen wir doch bloß erleben, ob dieser Fahrer wahrhaftig hier in dieser Umgebung lebt.
Dies ist ein guter Beweis, um Telepathie geht es nicht, wenn wir jenem Leben natürlich begegnen.
Sie reden noch geraume Zeit darüber, merkwürdig ist es, ist dieser Fahrer ein so großes Instrument, dass Meister Cesarino darüber sprechen muss?
Wenn dieser Fahrer wirklich lebt, dann ist dies ein großes Wunder, dann ist jenes Leben so begnadet, wie man nur wenig erleben kann, sieht, weil der Meister die höchste Macht ist, die sie kennen und die durch das Wissen bewiesen wurde, die Beweise, die sie bereits bekamen.
Sie finden kein Ende mit ihrem Gespräch.
Und dann manifestiert sich jemand, der sagt zu seiner Frau, die noch auf der Erde ist:
„Du, Liebes, kaufst eine Zeichnung von Jozef.
Du musst die und die nehmen, und du hängst dieses geistige Produkt über deinem Kopf auf, wo du schläfst, es geht reine Beseelung davon aus.“
Die Zeichnung wird beschrieben.
Es ist eine gezeichnete Vase mit einem Vogelmotiv, das Tier ist bereit, hinauszufliegen, in den Raum.
Der Preis wird genannt.
Meister Alcar war dabei, aber das weiß Jeus natürlich nicht, jedoch er bekommt zu sehen, wie kompliziert sein Kontakt geworden ist.
Jeus ist jetzt in Den Haag entdeckt worden, von Menschen, die er nicht kennt, Meister Alcar ist ein Schüler des höchsten Meisters und der Seinen.
Wenn dies nun wahr ist, können alle weiter; Jeus hat seiner Wienerin die Beweise gegeben, Frau G., den anderen, und ja, als Jeus zum Fuhrunternehmen kommt, ist es dort auch schon bekannt.
Der Kunsthändler hat schon angerufen.
Er eilt mit einem Wagen zum Klimophof, stürzt in das Geschäft und dort sieht er eine Dame stehen.
Er hat sie in dem Augenblick, in dem Meister Alcar ihm die Voraussage gab, bereits gesehen.
Jeus fragt sie:
„Sind Sie Frau G.?“
„Ja, die bin ich, und dann sind Sie Jozef.“
„Ja, meine Dame.
Mir wurde soeben gesagt, dass Sie eine Zeichnung für hundert Gulden gekauft haben.“
„Das stimmt, Jozef.
Kommen Sie nur mit zu mir nach Hause, ich habe Ihnen viel zu sagen.
Aber was sind Sie für ein begnadetes Instrument.“
Jeus erfährt nun, wie alles durchgekommen ist, dass Frau G. bereits jahrelang mit dem Meister in Kontakt steht und dass sie regelmäßig Sitzungen abhalten, dass sie Hunderttausende von Beweisen empfangen durfte und dass er jetzt zum Zirkel dazukommen soll, weil er das Instrument der Meister wird.
Dies sind geistige Wunder, denn wer wusste da etwas von Jeus?
Kein Mensch, zumindest diese Leute nicht.
Im Raum Gottes und hinter dem Sarg gibt es bewusstes Denken.
Die Seele lebt als eine astrale Persönlichkeit weiter, hierfür bekamen sie die Beweise!
Die Zeichnung war da und Jeus auch.
Jene Seite hat Jeus entdeckt!
Jeus ist im Leben nach dem Tod bekannt.
Millionen Engel wissen, dass Jeus das Instrument schlechthin der „Universität des Christus“ ist und wird, aber das wissen sie noch nicht, auch Jeus nicht!
Die Himmel wissen jetzt, dass die Astrale Welt bewusst mit Jeus in Kontakt getreten ist – dass die höchsten Meister sich jetzt seiner annehmen werden, aber das ist für Jeus und Frau G. Zukunft und das werden sie bald kennenlernen.
Es geht durch die „Spiritualistische Welt“.
Es wird darüber geredet, in dieser Welt ist ein Medium von ungekannter Kraft entdeckt worden, aber das muss sich noch offenbaren, die Beweise sind enorm, es gibt keinen Tod!
Jeus ist im Leben nach dem Tod bekannt ... Welt ... Gesellschaft, aber das heißt noch nichts, das sind alles eigene Gedanken.
Diese Menschen machen sich nur selbst etwas weis, glaubst du es?
Aber wir wussten nichts von ihm, nichts von seinen Zeichnungen, nichts von diesem Leben, wussten nicht, dass er „Jozef“ heißt, aber hinter dem Sarg weiß man, dass Jeus von Mutter Crisje ... „Jozef“ heißt, ein Instrument von ungekannter Größe ist!
Jeus eilt zurück zur Wienerin und kann ihr erzählen, dass er sich selbst nichts weismacht und richtig hört, hundertprozentig hellsichtig und hellhörig ist.
Und so ist es!
Kein einziger Gedanke ist falsch!
Unfehlbar bekam er und bekamen sie dort ihre Angaben übermittelt, jenes verrückte Kreuz-und-Brett sieht Jeus jetzt, kann dir Wunder erzählen, aber das braucht er nicht, um seinen Kontakt zu erleben, er bekommt es von Meister Alcar.
Ist dies Telepathie?
Der sachliche Spiritualismus ist in der Stadt ein verfluchtes Etwas, schon lange von den Anhängern besudelt, man kann dem keinen Glauben mehr schenken.
Aber dies sind Beweise!
Beweise für das Weiterleben!
Wahrhaftig ist es, Meister Cesarino ist das höchste Bewusstsein aus der „Siebten Sphäre“!
Er und sein Stab folgen dem Leben auf der Erde, er und seine „Engel“ haben Kunst und Wissenschaften auf die Erde gebracht, jetzt bringen sie die „Universität des Christus“ auf die Erde, jetzt erklären sie durch Jeus all die Gesetze Gottes und das Kind von Mutter Erde bekommt Bewusstsein des Raumes!
Er ist es auch, der die Menschheit bald durch einen neuen Krieg führt, die Menschheit auffangen wird, um dem Verkehrten im Menschen ein Göttliches Stopp zuzurufen, Frieden und Ruhe auf die Erde zu bringen, Bibel und Golgatha werden nun durch das Instrument der Meister erklärt!!
Jeus wird Millionen Gesetze analysieren, er ist in der Lage, durch die Meister Tausende von Büchern zu schreiben, er geht über die Köpfe der Großen der Erde hinaus, weil sie diesen Kontakt niemals gekannt haben!
Die Meister schicken Jeus weder nach Oxford, um dort sein Studium abzuschließen, noch nach Cambridge ... Annie Besant ... denn dort lernt er nichts, dort macht man nur sein innerliches Leben kaputt!
Die Meister selbst werden ihn entwickeln, sie fahren jetzt fort!
Die Meister nehmen sich nun seiner an.
Meister Alcar fährt für sich selbst fort, doch dort werden stabile Fundamente gelegt, an der psychischen Trance wird gearbeitet und die physische steht bevor, zwei Sitzungen pro Woche bekommt er zu akzeptieren, bis er bereit ist und das Fuhrunternehmen verlassen kann.
Jetzt fährt er für die Spiritualisten, alle wollen ihn als Fahrer, dieses Wunder bringt einen mit heiler Haut nach Hause, dieses Leben wird beschützt, man hat sein Leben akzeptiert.
Er malt weiter und braucht Farben.
Im Viertel sieht er ein solches Geschäft, geht hinein und siehe da, auch dort hat man bereits von ihm gehört.
Aber Jeus stellt fest, in Den Haag gibt es auf okkultem Gebiet eine Unterwelt, viel Betrug ist zu sehen, er kennt jedes Medium.
Und dann bekommt er die Nachricht, physische Sitzungen abzuhalten.
Mit Leuten, die er selbst aussucht, hält er jetzt die Sitzung ab.
Ein Professor ist dabei, sie erleben die direkte Stimme, Materialisationen, Dematerialisationen, Apporte, aber er liegt dort in Trance, Meister Alcar und andere Meister machen ihn jetzt körperlich frei, jeder Nerv wird nun besiegt, muss gehorchen und darf nun keinen Widerstand mehr bieten, wofür anderthalb Jahre notwendig sind, um das zu erreichen.
In den Sitzungen bei Frau G. erhält er geistige Entwicklung, hier empfängt er die physischen Beweise, sodass er bald, als Meister Alcar anfängt, bereit ist, und er in nichts mehr angegriffen werden kann.
In diesen Sitzungen liegt er den ganzen Abend im Schlaf, der Meister arbeitet, ab und zu darf er einen Blick hinter die Kulissen werfen und sieht, wozu dies alles nötig ist.
Eines Abends geschieht da Folgendes:
Meister Alcar sagt:
„Wenn ich sage, Licht an, machen Sie das.
Wenn ich sage, Licht aus, dann müssen Sie unverzüglich gehorchen und das Licht ausmachen.
Zweifeln Sie nicht, ich will ein Wunder zeigen.“
Und dann kommt das Wort, die Wienerin macht das Licht an, sie sehen, dass Jeus durch einen kleinen Tisch geschoben wurde, durch den man eigentlich keine Hand hindurch bekommt, und dann geht das Licht aus.
Auch wieder an, aber dann liegt er wieder in seinem Stuhl.
Er wurde dematerialisiert.
Das ist fast das Ende dieser Sitzungen, die Meister sind so weit gekommen.
Inzwischen hat er prachtvolle Gemälde bekommen, die Menschen kommen der Heilung wegen zu ihm; er heilt die Menschen.
Als sie nach den Sitzungen begriffen, dass er ein großes Wunder war, wollten diese Leute nicht mehr auf diese Wunder verzichten, aber Jeus bekam bald die Nachricht, aufzuhören, sie waren nur für die Meister und nicht für die Masse; für Jeus bedeuteten diese Sitzungen die Entwicklung der psychischen und physischen Trance, das Freikommen von allen Systemen.
Wenn Sie nun wissen, dass das Alte Ägypten hierfür dreißig und vierzig Jahre gebraucht hat, um diese Höhe zu erreichen, dann fühlen Sie, dass einige Jahre nichts zu bedeuten haben hinsichtlich der enormen okkulten Gesetze und Wissenschaft.
Im Alten Ägypten musste man dann noch akzeptieren, dass ein solches Medium nur einmal in Jahrhunderten auf der Erde lebte, und wer diese Gabe besaß, war eine Gottheit und wurde wie eine Gottheit verehrt!
All diese Möglichkeiten wird Jeus kennenlernen.
Meister Alcar wird ihn bald ins alte Ägypten zurückbringen und dann schaut er in seine eigene Vergangenheit.
Auch dort wurden Materialisationen und Dematerialisationen erlebt und von den Meistern empfangen, später jedoch besudelt und die Priester lebten sich aus; durch die geistigen Gaben wurde „Weiß“ ... „Schwarz“ und Tische und Stühle schwebten durch das Zimmer, jedoch verwischten und zerbröckelten die eigentlichen Gesetze, von Weisheit war nun keine Rede mehr und sie wurden losgelassen; das war vorbei!
Einige Wochen später bekam er die Nachricht, die Sitzungen zu schließen, aber er erlebt zugleich ein anderes Wunder.
Er ist beim Fuhrunternehmen und hat Nachtdienst.
Gegen zwölf Uhr kommen zwei Damen und bitten ihn um Hilfe.
Sie sind kurz spazieren gegangen, eine kleine Runde, aber können nicht mehr in ihr Haus, das Fahrrad, das neben der Treppe stand, ist umgefallen und liegt nun zwischen Tür und Treppe, weswegen die Tür nicht mehr aufgeht.
Sie fragen, ob er etwas hat, um das Fahrrad hochzuheben.
Jeus nimmt ein Stück Besenstiel mit, womöglich geht es und es klappt.
Aber es geht nicht.
Nachbarinnen kommen nachsehen, sie denken an Einbrecher.
Plötzlich hält er den Türknauf in seinen Händen, denkt kurz nach, aber verliert das Bewusstsein, jedoch in demselben Augenblick, bei vollem Licht auf der Treppe; die Damen sehen ihn verschwinden und er ist dematerialisiert, er steht drinnen.
Er denkt nur an das Fahrrad, stellt das Ding neben der Treppe auf, macht die Tür von innen auf und läuft fort.
Meister Alcar lässt ihn sich einige Straßen auslaufen, der Blutkreislauf ist gestört, anschließend hat er einen ungekannten Hunger bekommen.
Dann kommen die Damen zurück, sie finden, es sei ein Wunder, kann er hexen?
Nein, ich wurde dematerialisiert, aber was ist das?
Am nächsten Morgen kommen sie zurück, die Jungs hören, was geschehen ist, aber die Damen haben mit ihrem Pfarrer darüber gesprochen und nun ist es Teufelswerk.
Das Wunder ist beängstigend.
Menschen, die dies erleben, sind von einem Teufel besessen.
Jeus erlebt jetzt, dass die Damen an ihm vorbeigehen, sie wollen ihn nicht mehr sehen, sie haben Angst.
Ist das alles?
Ja, mehr ist nicht davon übrig, Jeus, du bist verrückt und kein Mensch glaubt dir mehr!
Aber diese Phänomene bekommen bald einen Platz in seinen Büchern.
Die höchsten Meister dematerialisierten ihn und das war die Krone auf ihrem Werk, auch für Jeus, nun ist er so weit, jetzt können die Meister fortfahren.
Bekannte Spiritualisten besuchten die Damen, um das Geschehen zu beschreiben, aber sie wollten nichts mehr davon wissen.
Und dann sagt Meister Alcar zu Jeus, nun, da er akzeptieren muss, dass großartige Phänomene keine Bedeutung haben und in den Gossen der Stadt deponiert werden:
„Siehst du, Jeus, das bleibt von den physischen Phänomenen übrig.
Nichts, wie du siehst, nichts!
Hier in Den Haag ist Massenbetrug.
Wir fahren jedoch fort.
Die Welt steht dir offen, Jeus, aber solltest du diesem Weg folgen wollen, dann verlierst du mich.
Wir bringen Lebensweisheit auf die Erde und keine geistigen Kunststücke.
Lass diese Leute ruhig alles zertrampeln, das bedeutet nichts, du bekommst etwas ganz anderes.
Die Sitzungen werden jetzt geschlossen.
Rasch fangen wir an, die Phänomene zu umschreiben, und du wirst aus deinem Körper heraustreten.
Dafür wirst du dienen und nicht für das Vergnügen, die Sensationssuchenden!
Warte also eine Weile, Jeus, doch du siehst es, wir haben die physische Trance und die psychische überwunden.“
Jeus gehorcht.
Er weiß jedoch, wenn er trotzdem mit diesen Sitzungen fortfahren sollte, würden andere astrale Persönlichkeiten zaubern, aber seinen großartigen Meister würde er dann verlieren, er öffnete sich dann anderen Mächten und Kräften, und diese dienen der Sensation dieser Welt.
Er nicht, er gehorcht, er wird den Meistern weiterhin in allem folgen!
Aber die Gaben sind da, auch die Kräfte, der Kontakt mit Meistern und das ist mehr wert als Millionen Tonnen Gold und stoffliches Ansehen.
Von diesen Leuten gibt es genügend.
In Den Haag leben zehn davon und er weiß auch, dass kein einziges echtes Medium darunter ist.
Alles Betrug!
Für Geld und Ansehen betrügen Menschen auf diesem Gebiet, betrügen sie die Menschen, diese Scharlatane gehen sogar über Leichen und das wird er alles noch kennenlernen und sehen!
In zwei Jahren hat Meister Alcar ihn so weit entwickelt, jedoch darf er noch nicht aus dem Fuhrunternehmen weg, sein Meister begibt sich nicht auf dünnes Eis, Jeus, sein Leben und seine Aufgabe werden von den höchsten Meistern berechnet.
Für ihn wird gesorgt, sie bauen an den „Großen Schwingen“, die wohl bereit sind, aber noch etwas anderes benötigen und dafür sind die Monate, die kommen.
In dieser Zeit hat Jeus jedoch eine Schule erlebt, deren erste Fundamente das Alte Ägypten erlebt und empfangen hat, nach der der Osten sich sehnt, nach der sich Millionen von Priestern noch sehnen und die sie niemals erleben können, weil sie sich selbst erleben wollen und suchen und dafür ist kein Kosmisch Bewusster offen!
Weil Jeus nun erfolgreich war, bekam er durch seinen Meister ein geistiges Geschenk zu erleben, weil er zugleich die Vergangenheit noch nicht vergessen kann und das muss nun unwiderruflich sterben!
Komm, Jeus, wir treten wieder aus dem Körper heraus!
Wenn er außerhalb seines Körpers steht, kann er damit anfangen, Fragen zu stellen, und er sieht den Planeten Erde von der geistigen Welt aus.
„Habe ich Fehler gemacht, Meister?“
„Nein, Jeus, aber weil du dein Bestes getan hast, erleben wir zusammen eine geistige Reise und du darfst mir Fragen stellen, über alles, wofür der Mensch auf der Erde lebt.“
Jeus sieht nun, dass er andere Wunder erleben kann.
Er kann noch keine geistigen Fragen stellen, er fühlt sich leer, ohne Gedanken, und doch hat er Tausende von Gefühlen, er denkt an Miets, seinen Vater, Fanny, Crisje, alle, die ihm lieb sind, sprechen zu seiner Persönlichkeit.
Ja, wo ist Fanny nun, das wüsste er gern.
Was geschieht mit Hunden und Katzen, mit den Vögeln und anderen Tierarten, wenn sie auf der Erde sterben?
Er weiß es nicht.
Und dann sagt sein Meister:
„Diese Gesetze werde ich dir alle später erklären, Jeus.
Komm, wir entfernen uns von deinem Organismus.“
Jeus schaut erst noch nach seiner Wienerin und erlebt das Wunder des Schlafes, er sieht sie, er schaut auch durch die Wände hindurch, sieht dort auf der anderen Seite die Menschen, er kann sie deutlich sehen und hört, was sie einander zu sagen haben.
Wunder sind es für sein Leben, wenn die Menschen das doch wüssten.
Warum wissen die Menschen das nicht?
Er denkt, aber er lebt und ist sich seiner selbst und des Lebens auf der Erde bewusst.
Er kommt davon nicht los, Millionen Menschen leben auf der Erde, was hat Gott mit all diesen Menschen gewollt?
Millionen Fragen kommen in ihm auf, aber er kann sie noch nicht stellen.
Und dann sagt Meister Alcar:
„Siehst du, Jeus, das hast du nun zu lernen.
Stofflich und geistig denken zu können bedeutet Bewusstsein.
Und das musst du dir aneignen.
Du fühlst dich noch stofflich, aber auch diese Gefühle kommen zum Erwachen und dann erst lernst du, geistig zu denken.“
„Und wo geht Ihr hin, Meister?“
„Wir werden die Sphäre der Erde verlassen, Jeus, das ist besser, weil du dann eine einzige Welt vor dir siehst und nicht Zehntausende, denn wir leben nun in der geistigen Unendlichkeit.“
Unendlichkeit, denkt Jeus, was ist das?
Meine liebe Crisje, was soll ich mir alles aneignen können?
Dann sieht er, dass die Erde unter seinem Leben verschwindet.
Er fühlt sich frei wie ein Vogel im Fluge, er beginnt, etwas zu fühlen und zu verstehen, dass er ein Prinz dieses Raumes wird, weil er versteht, dass diese Unendlichkeit zu überwinden ist.
„Wie ist es möglich“, seufzt er, „wer hat dies nun denken können, ich bin im Universum, ich sehe die Sterne und Planeten, ich sehe die Erde als eine Sichel, so, wie man den Mond von der Erde aus sieht, Wunder sind es, stoffliche und geistige Mächte und Kräfte und das alles hat mein Meister in den Händen.
Offenbarungen sind es!“
Was dieser „Jozef“, wie man ihn in der Stadt nennt, erleben wird, das haben die Großen von Ihrer Welt niemals gekannt.
Die Gesetze werden es Ihnen sagen, die Jeus sieht und erlebt und die ihm von den Engeln erklärt werden.
Bereits jetzt ist er an Ramakrishna vorbeigezogen.
Dies hat Ramakrishna nicht erlebt, weil er astrale Hilfe und Entwicklung niemals hat akzeptieren wollen.
Was wusste Sokrates von diesem Raum, in dem Jeus nun lebt?
Nichts!
Hat Platon dies gekannt?
Nein!
Hat Ihr Krishnamurti dies erlebt?
Nein, denn man schickte dieses Leben an Ihre Universität und dort sind diese Gesetze und Mächte nicht zu lernen, dort kennt man diese Gesetze nicht!
Es ist alles überaus simpel, weil diese Weisheit nur empfangen werden kann, und wer diese Entwicklung nicht besitzt, kommt hinter dem Sarg niemals frei von den stofflichen Gesetzen, den Systemen, dafür ist ein enormes Studium notwendig und dieses empfängt er aus dem Leben nach dem Tod, von den höchsten Meistern!
Es ist Wahrheit, Jeus ist ein begnadetes Instrument, ein „Paulus“ für dieses Zeitalter!
Hat Buddha dies gekannt?
Darwin?
Dante?
Ja, Dante trat aus seinem Organismus heraus, er hat etwas von der astralen Welt gesehen, aber nichts von den geistigen Gesetzen, sonst hätte er Ihnen etwas ganz anderes geschenkt; an der Weisheit stellt man das Bewusstsein der Propheten fest.
Und nun muss Meister Alcar noch anfangen; was dann, wenn Jeus vollkommen bereit ist, man ihm all die Gesetze Gottes erklären kann, Meister Alcar und wir, denn dann komme ich mit ... jeden von Gott geschaffenen Funken für die Menschheit analysieren?
Dann jedoch betreten wir die Kosmologie und Jeus bekommt Sonne und Mond, Sterne und Planeten, das Menschliche und das Tierreich in die Hände und Meister Alcar führt ihn und mich, im Auftrag der höchsten Meister und Christus, zur „Allquelle“ zurück, wo der Mensch, das Leben von Mutter Natur und das tierhafte Leben den Gott allen Lebens ewig während zu repräsentieren haben!!
Das kommt, denn wir können fortfahren!
Jeus ist für das Dienen offen!
Er ist ein williges Kind und deswegen wird er alles erreichen.
Immer wieder werde ich unseren Jeus mit den Großen der Erde vergleichen, dadurch, dass Meister Alcar spricht und ihm die Gesetze erklären wird, werden Sie, stoffliches Kind von Mutter Erde, wissen, ob Jeus sie überholt, die Weisheit dieser Seelen ist schließlich in seinem Besitz.
Nochmals ... wenn Sie einer von all diesen „Sekten“ folgen: stellen Sie jetzt Ihre Vergleiche an, jetzt werden Sie wissen dürfen!
Wir sagen Ihnen, nirgends werden Sie uns auf unsere Finger klopfen können, nichts lässt sich gegen unsere Universelle Macht einwenden, von Blockieren ist keine Rede mehr, wir finden Ihre Nadel in Ihrem Lebensmeer wieder, was bereits von Meister Alcar bewiesen ist, weil er immer weiß, wo Jeus sich befindet!
Wahrhaftig, Jeus sieht, dass die Erde unter seinen Füßen verschwindet, er schwebt wie ein Vogel Gottes in diesem unermesslichen Raum und das haben weder Ihr Krishnamurti, noch Rudolf Steiner gekonnt, kein einziger Mensch vor Jeus auf dieser geistigen Abstimmung und innerlichen Bewusstwerdung, weil Ihr zwanzigstes Jahrhundert erst die Fundamente erleben und empfangen wird, jedoch durch Jeus von Mutter Crisje!
Miets, der Lange, Fanny und Irma sind es noch, die an seinem Leben ziehen.
Meister Alcar weiß es, als Mensch sind Sie nicht einfach so in der Lage, Ihre Lieben zu vergessen und aus Ihrem Leben zu verbannen, dafür ist Bewusstwerdung notwendig.
Und erst dann versteht Jeus, wie es sein muss, auch dann leben sie in seinem Herzen, aber anders.
Dieses Fragen löst sich auf und verändert sich in Wirkung, in geistige Hilfe, sie alle werden ihm bald tragen helfen, aber jenes Tragen hat Jeus selbst in der Hand.
Wenn er sich von diesen Leben frei macht, kann das Getragenwerden beginnen, jetzt sind es immer noch seine Lieben; Leben, die er gekannt hat, das alles löst sich jetzt auf in der „Universellen Liebe“!
Sie gehen mit ihm auf der Straße, sie sitzen mit ihm am Tisch und das darf nicht sein, denn diese Gedanken zersplittern das Gefühlsleben, nehmen so viel von seiner Persönlichkeit weg und Meister Alcar fordert alles, sein gesamtes „Ich“ ... wofür dieses Heraustreten aus dem Körper nun dient.
Das weiß er nicht, unser Jeus, aber er fühlt es innerlich.
Er muss sich ganz verlieren wollen, wenn er das Bewusstsein von seinem Meister empfangen will.
Aber er muss lernen, sich auf einen einzigen Punkt einzustellen und genau dieses Eine festzuhalten, diesem zu folgen und es zu erleben, sonst schlägt ihn der Raum vollkommen bewusstlos, rennt sein innerliches Leben und das Geschehen zersplittert seine Persönlichkeit.
Meister Alcar hat an Tausende von Dingen und Sachen zu denken.
Aber da gehen sie nun, Hand in Hand, Meister und Schüler.
Der Meister stellt sich in der ersten Sphäre hinter dem Sarg auf.
Miets und der Lange dürfen ihm bald alles von ihren Leben erzählen, dem Geborenwerden auf der Erde und ihrem frühen Sterben dort, alles!
Denn dies soll Jeus helfen, sie alle als universelle Wesen zu sehen, wozu all die Millionen von Menschen gehören, die hier leben und einen eigenen Bewusstseinsgrad repräsentieren.
Kurz darauf betritt Meister Alcar die erste Sphäre.
Wie Jeus dort nun hingekommen ist, das weiß er nicht.
Sehen Sie, das muss er bald wissen, sonst lernt er die Gesetze des Raumes für den Menschen nicht kennen.
Aber das kommt bald und das sind dann seine geistigen bewussten Reisen und sein Studium für die Universität des Christus beginnt.
Das werden zugleich die Bücher!
Sehen Sie sie dort nun gehen, Miets, den Langen und Jeus, er erfährt alles von ihren Leben, was er nun verarbeiten kann.
Jetzt fühlt er, er entfernt sich von ihrer Lebens- und Gedankensphäre, das „Eigene“ fällt, das stirbt.
Aber das Innerlich-Geistige und Universelle tritt jetzt hervor und ist ihr räumlicher Kontakt, wir haben schließlich alle Tausende Väter und Mütter, Millionen Schwestern und Brüder gekannt durch unsere vielen Leben auf der Erde, und das „Eigene“ muss sich auflösen, wir haben „Universell“ zu lieben.
Lediglich mit Crisje darf er den irdischen Kontakt behalten.
Dies wird nun sein Wissen und ist für alles Leben von Gott.
Jeus kann zum Langen sagen: Ich werde mein Bestes tun.
Nun ist der Lange – sein Vater – sein Bruder geworden und Miets seine geistige Schwester, auch Irma hat das zu akzeptieren.
Jeus schaut nun in das Leben von dieser Persönlichkeit – seinem Vater – und sieht nun, warum er so früh fortging, seine Crisje allein ließ und Mutter mit all diesen Sorgen allein zurückblieb.
Jetzt sieht er, wer Hendrik Wageman ist, und kann es verstehen und akzeptieren.
Der Lange weiß nun auch, wer Jeus ist und was Jeus zu erleben bekommt; sieht der Lange in Millionen Zeitaltern nicht, auch Miets weiß das.
Sie stehen bereits vor einem Meister und jenes Leben haben sie zu akzeptieren!
Jeus fühlt es, er weiß, was mit ihm in diesem Augenblick geschieht.
Sie können nun vom Früheren, ihrer Vergangenheit, Abschied nehmen, das Band von früher ist gestorben, aber das Unendliche ist an seine Stelle gekommen.
Auf Wiedersehen, Miets?
Auf Wiedersehen, Vater?
Ewig während sind wir jetzt eins!
Da kommt Irma wieder herbeigegangen.
Er sieht nun, wie sie an sich selbst gearbeitet hat, in diesen Jahren ist viel geschehen, ihren unbezähmbaren Willen hat sie für das Gute eingesetzt, wie es auch Millionen andere gekonnt haben.
Nein, sie wollen nicht zur Erde zurück!
Hier ist es besser!
Vollkommener!
Eine schöne Seele ist es jetzt, sieht Jeus.
Verrückt ist es, dass er jene Vergangenheit nicht gesehen hat.
Aber er fühlt es, damals sah er das Alte, das von ihm selbst, nun sieht er das geistige Andere und das ist diese Persönlichkeit.
Auch sie kann nun innerlich für ihn sterben!
Und dann kann sie sagen:
„Geht nun, mein Bruder, ich werde Eurem Leben folgen“ ... dies klingt anders, fühlt Jeus, weiß er, als das leere Gerede von damals auf der Erde, dies ist eine geistige Persönlichkeit geworden, vor der er Ehrfurcht empfindet.
Erst jetzt legt er seine Hand in die eines geistigen Wesens, dessen stofflichen Kuss er im Leben auf der Erde gekostet hat, aber er stellt sofort fest, dieser, den er nun empfängt, ist „Universell pur und rein“!
Und das ist jetzt eine große Gnade für ihn, eine Offenbarung ist es.
Dort geht sie nun, zurück zu ihrer Aufgabe, und er hört:
„Auf Wiedersehen, Meister?“
„Auf Wiedersehen, Ewigkeit“ ... sagt Jeus ihr, „wir sehen einander wieder.“
Was ist das?
Fanny, mein Fanny.
Das Tier von früher stürmt auf ihn zu.
Aber José bekommt er noch nicht zu sehen, mich wird er erst demnächst erleben.
Und da ist Meister Alcar, der sagt:
„Kannst du Fanny nun seinem Gott anheimgeben, Jeus?“
„Ja, Meister, ich fühle jetzt, was dies alles zu bedeuten hat.“
„Auch Fanny hat sein Leben fortzusetzen.
Auch die Tierwelt wirst du später kennenlernen und dann erkläre ich dir all diese Wunder.“
Fanny verschwindet nun.
Die Welt, in der Fanny lebt, zieht jenes Leben zu sich zurück und Jeus fühlt es, das ist nun vorbei, er kann sich jetzt vollkommen hingeben.
Wahrlich, sie rannten ihm hinterher, er hörte Fanny immer noch bellen, Jan Lemmekus, nun hat sich das für etwas Höheres aufgelöst.
Nichts kann ihn nun mehr stören, dies ist Gewinn für ihn!
Und dann kehrt sein Meister zur Erde zurück, er kann am Morgen erwachen und sein Tagwerk beginnen, aber in ihm lebt nun etwas anderes, er ist stärker geworden.
Als er im Fuhrunternehmen erscheint, spürt Piet, dass er still ist.
Die anderen spüren nichts.
Piet fragt, was los ist.
Nein, es ist nichts, guter Piet, denn das kannst du sowieso nicht verstehen.
Ich bin tausendmal anders als gestern, Piet, und was will das nun besagen?
Das musst du selbst erleben können, erst dann weißt du es und kann ich dir dies erklären.
Und nun kämpfen!
Gäbe er sich nun seiner Reise und seinen Erlebnissen anheim, dann könnte Meister Alcar nicht weiter, auch nun steht er vor der persönlichen Teilung.
Aber er wird kämpfen, er will kein Zerschellen akzeptieren, er weiß, was sein Meister von ihm erwartet.
Die Stille von dieser Welt ist in ihm und Piet spürt dies.
Ja, sicher, sie nagt unter seinem Herzen, sie treibt sein Blut zu höherer Wirkung an, aber schau einmal in seine Augen?
Darin sieht man diese Ausstrahlung.
So ist es, aber Jeus fühlt sich in Tausenden von Welten zugleich und diese hat er zu überwinden.
Er fragt schon, wie soll ich anfangen?
Wie komme ich hier hindurch?
Und doch, es muss sein!
Und gegen elf Uhr ist er so weit, in wenigen Stunden hat er diese kurze Reise überwunden und sein heiterer Charakter erhebt sich über alles.
Siehst du, das ist wieder Jeus, er hat sich jedoch die Weisheit angeeignet!
Und jetzt weiter!
Dies alles ist noch nichts.
Was wird er erleben, wenn sein Meister mit ihm die „Höllen und Himmel“ betritt?
Wenn er all diese Welten auf der Erde zu verarbeiten bekommt?
Das kommt!
Er fühlt bereits, was ihn erwartet, aber er wird durch seinen Charakter auch das überwinden.
Was dann, wenn sein Meister ihn zur Geisteskrankheit, den psychopathischen Gesetzen führt und er hindurch muss?
Und was dann, wenn er vor Sonne und Mond, den Sternen und Planeten steht und ihm erklärt wird, wie diese großartigen Leben geboren wurden?
Ja, dann steht er zugleich auch vor dem Zusammenbrechen, er lebt dann erst in tausend Welten gleichzeitig und kann zeigen, was er kann und will!
Auch das kommt!
Es ist Mittag, er muss mit einer Fahrt zum Bahnhof, er rast, die Leute haben es eilig.
Aber während des Fahrens erhält er eine Vision von seinem Meister.
Er nimmt das Geschehen als eine Szene in sich auf und muss jetzt handeln.
Es ist unglaublich, was er sieht.
Ist das Wahrheit?
Ist das wahr, was er einfach so während des Fahrens sieht?
Das wird sich gleich bewahrheiten, aber die Vision ist da.
Er sieht Frau G. in ihrem Haus, im Kampf mit einer anderen Frau, die besessen ist.
Die Dame hat große Angst und weiß sich nicht zu helfen.
So schrecklich ist ihr Entsetzen, dass sie nur immerfort die Meister zu Hilfe ruft, die ihr diese Hilfe erteilen werden, jedoch durch Jeus.
Wenn es nun keine Meister gäbe, hätte zunächst Jeus keine Vision von ihr dort in dem Zimmer bekommen und man hätte ihr Flehen nach Hilfe auch nicht gehört.
Aber Jeus bekommt während des Fahrens eine Vision von seinem Meister, dass die Dame in großer Gefahr schwebt und dass er ihr helfen muss.
Jeus hört und sieht es.
Unfehlbar ist seine Hellhörig- und Hellsichtigkeit, sonst wäre alles Geschwätz, wären es eigene Gedanken.
Er sieht noch, dass die Dame, die bei Frau G. ist, ein Medium ist, aber jene Person, diese Frau, wird von zahlreichen astralen Persönlichkeiten überfallen und besitzt folglich keinen natürlichen Abschluss.
Jeus wird von solchen Problemen nicht gestört, niemand anders als sein Meister kann ihn erreichen, hierfür wurden Fundamente gelegt.
Er denkt mittlerweile auch: Frau, lass doch die Finger von diesen großartigen, aber gefährlichen Sachen, du eignest dich dafür nicht, aber viele Frauen und Männer denken, dass sie Medium spielen können.
Da hat man‘s wieder, Ärger und Elend.
Meister Alcar fragt ihn nun während des Fahrens:
„Hast du mich verstanden, Jeus?“
„Ja, Meister.“
„Frau G. hat Angst, wir haben ihr Rufen gehört.
Ruf am Bahnhof so schnell wie möglich an, dass du kommst.“
„Gut, Meister, ich werde es tun.“
Mehr ist nicht nötig.
Als er die Leute hinausgelassen hat, eilt er zum Telefon und ruft die Dame an.
„Hallo?
Hier ist Jozef.
Ich komme sofort.
Ich bin am Bahnhof, aber die Meister haben Ihr Flehen aufgefangen.
Halten Sie sie eine Weile auf Abstand, ich bin in zehn Minuten bei Ihnen.“
Frau G. hat ihm schon gesagt, dass er ein großes Wunder ist, und so ist es, die Frau ist da und ein Dämon lebt in ihrer Persönlichkeit, wodurch Jeus die Besessenheit kennenlernt.
Wie ein Blitz so schnell und sicher rast er durch die Straßen von Den Haag zu Frau G. zurück.
Jeus kann fahren, er fährt nichts zu Schrott.
Als er sich dem Klimophof nähert, aus dem Wagen stürzt, steht die Tür bereits offen.
Er rennt die Stufen hinauf und ja, er sieht es, Frau G. ist bereits tätowiert, ihr Gesicht blutet, sie erlebt ein okkultes menschliches Drama.
Jeus schaut sich kurz um.
Dort vor ihm sitzt eine Frau, aber diese Dame von soeben ist nun wie eine Wildkatze, eine Wildkatze ist nichts dagegen, sieht er.
Dann sagt Meister Alcar zu Jeus:
„Versuche, ihren Kopf in die Hände zu bekommen, Jeus, wir machen dann den Rest.“
Jeus betrachtet das Problem vor sich; innerlich, sieht er, wird dieses mütterliche Leben leergesaugt.
Was darin lebt, ist ein schreckliches Individuum, ein Dämon.
Es ist nichts Frauliches mehr an diesem Leben zu sehen, jegliche Anmut ist verschwunden.
Plötzlich fasst er ihren Kopf in seine Hände und sagt: Still, gib Ruhe, nun hast du nichts mehr zu sagen, nichts!
Kurze Gegenwehr, aber die geistigen Flammen, die aus Jeus‘ Händen kommen und dieses Leben bestrahlen, verändern die gesamte Situation sofort; die Ruhe kommt zurück, die eigentliche Persönlichkeit bekommt den Organismus in die Hände, der Dämon muss dieses Leben loslassen.
Frau G. lächelt Jeus zu, sie sieht es, die Gefahr ist vorüber.
Jeus‘ Meister haben dieses Leben gerettet, trieben einen Dämon aus, durch ihre Sachkenntnis sind sie dazu in der Lage, jedoch durch Jeus von Mutter Crisje.
Als Ruhe ist, manifestiert sich ein anderer in der Frau und das ist ein Geist der Liebe, der eigentliche Schutzengel dieser Mutter, der sagt:
„Durch göttliche Kräfte und Gedanken durften wir dieses Kind retten.
Sie, begnadetes Instrument, haben dieses Wunder erleben dürfen, Sie sehen es, man kann Sie erreichen, wo Sie auch sind.“
Jeus denkt unterdessen, dies ist echt, denn die Frau weiß nicht, woher ich komme.
Der Geist sagt noch:
„Mein Kind ist schwach, sie wird immer gegen andere Kräfte kämpfen müssen und es ist besser, dass sie sich verschließt, wenn sie sich selbst und unsere Welt überwinden will.
Ihr großes Verlangen, dieser Welt zu dienen, ist es, wodurch andere zu ihr kommen und weswegen ich sie noch nicht völlig erreichen kann.
Ich will, dass sie eine Zeichnung von Ihnen kauft, das geistige Kunstprojekt wird sie stützen.
Gottes Segen für deine Arbeit, mein Sohn, erfasse es gut, du dienst den Meistern.“
Und dann bekommt die Frau sich selbst wieder und Frau G. kann ihr berichten, was geschehen ist.
„Ja, sicher, das hast du getan.
Herrlich ist es, jemanden zu Besuch zu kriegen, der dir die Haut vom Gesicht reißt.“
„Warum lässt du nicht die Finger von diesen Dingen“, fragt Jeus sie.
„Sie sind für die okkulten Gesetze nicht zu verschließen, für Ihr Leben droht ständig Gefahr.
Natürlich, Sie sind sehr sensitiv, aber was heißt das?
Wenn Sie diese Sehnsüchte nicht ersticken, stehen Sie immer vor Schwierigkeiten und früher oder später öffnen sich die Türen der psychiatrischen Anstalt für Sie.
Was wollen Sie?“
Jeus klopft sie, diese Intellektualität, den Teppich, gründlich aus.
Sie bekommt eine Zeichnung für ihre fünfzehn Gulden und darin kann sie ihre Unterstützung suchen, er weiß jedoch, dass solch eine Zeichnung von ihm wenig zu bedeuten hat, wenn man selbst nicht das Gefühl besitzt, Widerstand zu bieten.
Tausende dieser Sensitiven sitzen in den psychiatrischen Anstalten.
All diese empfindsamen Menschen, deren Gesetze er kennenlernen wird, haben die mediale Sensitivität, sind jedoch nicht in der Lage, als gutes Instrument zu dienen, früher oder später brechen sie in sich zusammen oder es kommt ein anderer Einfluss, durch den sie gebrochen werden.
Das hat er nun gesehen.
Das Verlangen, Medium zu spielen, ist ihr zum Verhängnis geworden.
Aber, als sie eine Weile zur Ruhe gekommen sind, dann erfassen sie erst richtig, was für ein Wunder Jeus ist.
Frau G. spricht darüber und findet kein Ende.
Wie ist es möglich, wie feinfühlig Jeus doch ist.
Während des Fahrens, durch die Straßen rasend, nimmt er seine Visionen auf.
Unfehlbar wurden die flehenden Gebete von Frau G. aufgefangen.
Auch Telepathie vielleicht?
Dann ist dies unmenschlich, besonders klug, aber für diese Dinge braucht man schon etwas anderes, und das sind wir hinter dem Sarg, das war Jeus‘ Meister, Meister Alcar, der wusste und sah, was geschehen würde und er gab seinem Instrument rasch sein Wissen weiter, woraufhin Jeus handelte!
Dämonen austreiben ist eine Kunst des Raumes, kann Jeus das auch?
Nein, sein Meister war es!
Unfehlbar übernahm Jeus seine Worte und Gedanken.
Fühlen Sie, wohin wir gehen und wozu Jeus bald in der Lage ist?
Aber hat diese Seele gelernt?
Was machst du mit deiner Überempfindsamkeit?
Nichts.
Hat Gefühl Bedeutung?
Kann man, fragte Jeus sich, als er nach Den Haag ging, mit Gefühl etwas verdienen?
Dies, Jeus, ist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen, du bist ein geistiges Wunder, das kann Frau G. bestätigen!!
Aber Jeus hat bereits jetzt gelernt, dieser großartige Kontakt wird von Frauen und Männern besudelt.
Frau G. könnte seinetwegen ja weinen, so groß fühlt sie Jeus von Mutter Crisje.
Aber, auf diese Art und Weise bleibt von geistigem Glück wenig übrig.
Warum lässt diese Frau, die Dame, nicht ihre Finger von den geistigen Gaben?
Jetzt werden diese Gesetze lächerlich gemacht, der Spiritualismus landet in der Gosse der Stadt, ein Göttliches Geschenk von Unkundigen verhökert, verschandelt, denn das geschah hier und geschieht überall auf dieser Welt, wo Menschen leben, die sich an heiligen Sachen vergreifen.
Was willst du, Jeus?
Man könnte sich schwarzärgern.
Sie besprechen das Geschehen miteinander, Jeus und Frau G., auch die anderen bekommen es zu hören, ein Wunder ist es!
Sie wissen nun, dass der „Heilige Spiritualismus“ von diesen Leuten besudelt wird.
Herrlich, denkt Jeus, wenn man von diesen Leuten besucht wird und eine geistige Tracht Prügel verabreicht bekommt?
Man könnte sich totlachen, wenn es nicht so ernst wäre, aber es war ein großartiger Beweis für Frau G., sie weiß nun, Jeus ist ein Medium von ungekannter Kraft und Reinheit!
Casje, wissen Sie es noch, legte früher bereits seine Fundamente für dieses Sehen von Jeus.
Unfehlbar geschahen diese Sachen und Dinge.
Jeus sah, dass sie ihn betrogen, er sah das Feuer oben auf dem Dachboden, damals schleuderte er all diese schönen Sachen von sich fort, jetzt lebt er darin und darunter und erlebt dadurch seine Weisheit, kann Menschen helfen und stützen und vor dem geistigen Verunglücken behüten.
Hat sich eben etwas geändert?
Nein, sein Gefühl war damals schon da, aber nun geschehen all diese Sachen bewusst, er lernt enorm viel!
Wäre da kein Casje gewesen, hätte auch Jeus nichts erlebt, dann wäre er wie Crisjes andere Jungs ein ganz normales Kind, aber er ist ein geistiges Wunder.
Durch die eigenen Gefühle, das eigene Leben, Denken, auch wenn man sich im Raum und hinter dem Sarg blind starrt, bekommt man diese Wunder trotzdem nicht zu sehen, oder man besitzt dieselben Gaben, hat etwas davon unter seinem menschlichen Herzen, wodurch der Kontakt zustande kommt.
Vierzehn Tage später – die Frau eines Obersten sitzt in der Den Haager Straßenbahn, springt plötzlich auf und erzählt den Menschen: „Es gibt keinen Tod, die Toten leben.“
Sie hält eine Predigt, die Menschen um sie herum lachen sich kaputt, sie erleben ein Theater und es kostet sie keinen Cent.
Bis jedoch der Mann hinter den Kulissen sie in die Hände bekommt, dieser Mönch folgt ihr, wohin sie geht und haftet diesem Leben an.
Aber traurig ist es.
Sehen Sie, so landet dieser Kontakt in der Gosse Ihrer Stadt, worin alles verschwindet, was das menschliche Wesen von solch einer Stadt nicht versteht und dadurch, dass diese Menschen sich an etwas vergreifen, von dem sie keine Ahnung haben, was jedoch der Kampf für Jeus und die Meister wird, um diese Scharlatanerie sich auflösen zu lassen.
Warten Sie nur, bald kommen Bücher und dann werden wir Ihnen erklären, was Sie von all diesem Heiligen besitzen und zu besitzen glauben, wir werden Ihr Gefühl analysieren!
Lesen Sie jetzt “Geistige Gaben“ von Jeus und Sie kennen sich selbst!
Einige Tage später erhält Frau G. wieder andere Beweise durch Jeus.
Er ist am Fuhrunternehmen, steht dort beim Telefon, die Jungs spielen Karten.
Plötzlich fühlt er, wie er sich aus dem Körper zieht, und sofort schwebt er über die Thomsonlaan zu Frau G.
Er steht neben ihr und sieht sie mit noch einer Dame.
Sie ist dabei, ihrer Besucherin einige Gemälde von ihm zu erklären, aber bei einem weiß sie die Bedeutung nicht.
Ihre Schwägerin kann einfach nicht glauben, dass dies alles durch Geister stattfindet.
Die Dame redet sich leer, ihr Mund ist nie geschlossen, Tausenden von Menschen hat sie bereits von einem ewigen Leben erzählt, niemals fühlt sie sich zu müde dafür, sie ist eine Apostelin der Meister.
Jeus hört das, er steht als eine astrale Persönlichkeit direkt dabei und darüber, er weiß, was er tun muss.
Seinen Meister sieht er gar nicht, aber er spürt ihn.
Zurück zum Fuhrunternehmen.
Er sieht die Thomsonlaan unter sich, um die Ecke und wieder in seinen Organismus.
Die Jungs haben aufgehört, Karten zu spielen, sie hörten ihn sagen, plötzlich: Rühr mich nicht an, sie sehen auch, dass er blass um die Nase wird, aber nun ist er wieder wach und telefoniert, mit Frau G.:
„Hallo, hier ist Jozef.
Ich war soeben bei dir, ich habe gehört, was du zu deiner Schwägerin gesagt hast, ich komme nun selbst vorbei, um dieser Dame das Gemälde zu erklären und um ihr die Beweise für ein ewiges Weiterleben zu geben.“
Frau G. strahlt vor Glück.
Ist das nicht allerhand?
Sehen Sie, das ist unser Instrument, das ist Jeus, der Fahrer.
Er gibt ihr die Beweise, schlagartig ist ihre Schwester überzeugt!
Aber denke mal über dies nach?
Einfach so schläft er ein, tritt aus seinem Körper heraus, steht neben den stofflichen Menschen und hört und erlebt alles, weiß, dass er zurück zum Organismus muss und ist genau gleich wie damals, als er das Geld im Wald fand!
Meister Alcar ist es wieder, der Casje von damals, nein, sein Langer, denn Casje bekam er erst später zu sehen!
Etwa keine Beweise?
Dann sind Sie nicht zu erreichen, für Sie sind dann diese geistigen Wunder nicht verstofflicht, legen Sie dieses Buch dann ruhig aus Ihren Händen und machen Sie stofflich bewusst weiter, auch wir, aber wir gehen einen anderen Weg, wir folgen dem einzigen Weg, und zwar dem Unseres Lieben Herrgottes!!
Einfach so am Tage, nur kurz, macht Meister Alcar ihn vom menschlichen Körper frei und dann kann Jeus den Menschen Beweise geben, die dadurch erwachen werden oder hiernach immer noch sagen: Ich war dort nicht, ich habe bloß geträumt, es ist zu schön, um wahr zu sein.
Glauben Sie es, es ist schön und wahrhaftig, Wahrheit, Sie waren dort, Sie haben nicht geträumt!
Auch Jeus träumte nicht, denn er sah, dass er aus seinem Organismus herausging und über die Thomsonlaan flog, in die Richtung von Frau G., durch Mauern und alles von der Erde ging er und nichts hielt ihn auf, unfehlbar ging er weiter und auf das angepeilte Ziel zu, das Meister Alcar sah, und wusste, wo es zu finden war.
Der Mensch wird sein, wie Gott ist; würden Sie denken, dass Gott dies alles nicht besitzt?
Nun denn, glauben Sie es ruhig ... Millionen dieser Wunder leben zwischen Leben und Tod, dies ist bloß ein Kinderspiel!
Nicht nur das Phänomen ist da, sondern Jeus wird auch die Weisheit dafür empfangen und erst dann werden Sie erwachen!
Einige Zeit später ist Frau G. krank.
Mitten in der Nacht ruft sie wieder um Hilfe, denn sie liegt auf der Kante ihres Sarges, das Herz will nicht mehr.
Ihre Kinder, die um sie herum schlafen, genau wie sie Sensitivität besitzen, Gefühl für die metaphysischen Gesetze und die Lehre, hören und fühlen nun nichts!
Trotzdem schreit Frau G. um Hilfe, aber ihre Kinder schlafen.
Sie sind durch ihr innerliches Schreien, stofflich ist sie nicht dazu in der Lage, nicht wach zu kriegen.
Aber Jeus wohl!
Meister Alcar macht ihn erst bewusst wach und sagt:
„Schnell wie der Wind zu Frau G., Jeus, sie kann fast nicht mehr atmen.
Wir sind auch dort.“
Jeus läutet, der Sohn öffnet, und ja, gerade rechtzeitig!
Oder was ist es?
Aber da liegt jemand im Sterben.
Aber das geht nicht.
Jeus gibt ihr seine Lebensaura, das Leben kann wieder atmen, morgen, wenn der stoffliche Arzt kommt, kann der Herr sehen, was geschehen ist.
Frau G. lebte auf der Kante ihres Sarges, jedoch zogen die höchsten Meister sie wieder in den Organismus zurück, denn es ist noch nicht ihre Zeit.
Ja, Frau G., Jeus‘ „Harfenleben“ ist enorm, wir können ihn im Schlaf und am Tage erreichen, wenn es sein muss, du hast es nun gesehen, doch alles ist für ihn Entwicklung, bald geschehen diese Dinge nicht mehr, dann haben wir wohl etwas anderes zu tun und dann kannst du auf dich selbst aufpassen!
Aber, war dies eben wieder ein geistiges Kunststück, meine Dame?
Bist du in der Lage, Jeus zu tragen?
Liebst du sein Leben?
Ja, du sagst, er ist sozusagen dein eigenes Kind geworden.
Gut so, so läuft es gut, aber wir haben es noch nicht geschafft.
Es ist in auch in dieser Zeit, noch mit seiner Fahrermütze schief auf dem Kopf, dass eine der Damen ihn braucht, um eine Diagnose zu stellen.
Wo er nun hingeht, waren bereits andere, sehr bekannte Medien, und die sind groß, du weißt also, Jozef, was dort von dir verlangt wird.
Und er geht mit dieser Dame aus seinem Zirkel zu einer anderen Dame, man braucht ihn.
Jeus geht nicht einfach so von sich aus, er fragt erst seinen Meister und wenn dieser sagt: „Ja, geh“, dann ist der Meister auch da.
Darf er nicht, dann kriegt man ihn für kein Gold zur Tür hinaus, er weigert sich dann mit Bestimmtheit, er tut nichts über seinen Meister hinweg.
Die Dame, für die er sehen soll, hat Berühmtheiten zurate gezogen, sie rennt von Pontius zu Pilatus und will wissen.
Und sie denkt, dass sie bald Witwe wird, das ungarische Medium sagt, Ja, diese vier holländischen Berühmtheiten sagen, Ja, aber Jeus wird Nein sagen!!
Aber das weiß er noch nicht, das muss er noch erleben.
Unterwegs denkt Jeus bereits, er folgt den Worten der Dame neben sich und denkt: Kann ein Meister der Liebe dem Menschen auf der Erde Monate voraussagen: Weißt du, dass du bald Witwe wirst?
Nein, das gibt es nicht.
Diese Gefühle drückt Meister Alcar auf seine Persönlichkeit herab, er will, dass Jeus diese Fragen stellt.
Ein Liebesgeist stürzt die Menschen nicht in bewussten oder unbewussten Kummer, wenn es so weit ist, werden sie das schon sehen und erst dann ist es Zeit, nicht Jahre im Voraus den Menschen erzählen, dass sie bald Krebs bekommen und sterben werden, das ist irrsinniges Getue und das lernt Jeus jetzt kennen.
Er weiß nun sofort, von welchen geistigen Leitern all diese Medien geleitet und beseelt werden.
Aber, das tut kein Meister des Lichts.
Also, dort hört er Geschwätz!!
Jeus gibt seinem Meister jetzt zu hören:
„Ist es möglich, Meister, dass Ihr und andere aus Eurer Welt, die doch auf die Liebe eingestellt sind und nichts anderes wollen, einen Menschen Monate im Voraus in Kummer stürzt?
Denn dies ist, den Menschen ins Elend zu stürzen!!
Dies ist Elend erschaffen und ich habe nicht vor, das zu tun, dafür gebe ich mich nicht her!!
Müssen Seher akzeptieren, weitergeben, dass sie bald, in einigen Monaten, Witwe wird?
Darf ich Euch diese Fragen stellen?“
Wir sehen jetzt, dass Meister Alcar nicht nur die Frage in ihn legt, sodass er als Instrument die reinen Gesetze kennenlernt, weil ein Liebesgeist das niemals tut, sondern er bekommt zugleich die Antwort, wodurch Jeus außerdem weiß, dass er es hier mit Betrug zu tun bekommt und schlagartig sagen kann, da stimmt etwas nicht und das, was da nicht stimmt, hat nichts mit Jener Seite zu tun, sondern es sind die Gedanken von Menschen.
Trotzdem, er steht dort Berühmtheiten gegenüber, einer ungarischen Dame, die für fünfzehnhundert Gulden nach Holland gekommen ist, um hellzusehen und Diagnosen zu stellen, um aus ihrer Welt nach Den Haag zu kommen und Beweise des Weiterlebens zu liefern, was von den Spiritualisten zustande gebracht wurde.
Da stimmt etwas nicht, aber, die bekannte Frau ... Frau A. ... ist auch da und die stellt etwas dar, auch der Mann S. ... ein Ass als Medium und Frau v. d. B. ... und so weiter!
Die sind da, Jozef ... ja, sicher, und dann tritt er bei der Adresse ein und steht vor der Baronin, die von all diesen Hellsehenden zu hören bekommen hat, dass ihr Baron bald sterben wird.
Jeus fühlt es, wenn ein Arzt so etwas sagen würde und er seine Kranken oder Nervösen im Voraus bereits zerbrechen würde, dieser Mann würde aus seiner Fakultät fliegen, denn das gehört sich nicht!
Man würde zu ihm sagen: „Spinnst du?
Hast du vor, den Menschen mit Kühen zu vergleichen?
Das kannst du einer Kuh erzählen, aber nicht deinen Kranken.“
Und jetzt stehen wir vor einer geistigen Fakultät, einem geistigen Arzt oder Meister, „sind die dort völlig verrückt geworden“, fragt sich Jeus von Mutter Crisje, als er jetzt dieses Zimmer betritt.
Das städtische Gefühlsleben ist anders, er nicht, er kommt vom Lande, ist erdverbunden ... nicht wahr, aber Jeus kann denken und liebt, er stürzt die Menschen nicht vom Regen in die Traufe, wenn sein Meister das durch ihn tun will, ertönt wieder das Harte, aber Wahrhaftige, Reine und es ertönt: die „Drudel“.
Ich mache das nicht!
Und wir sehen seine feine Mentalität!
Dort sitzt die Baronin, er schaut das Leben an und sieht ihre Gedanken aus ihrem Kopf kommen.
Sofort fängt er auf, und das kann er: Weißt du, dass du bald Witwe wirst?
Also, da ist auch noch ein Fragezeichen dabei, sie weiß es noch nicht sicher.
Jetzt steht er telepathisch mit ihr in Verbindung.
Nun kommt Meister Alcar und sagt:
„Pass auf, Jeus, sie will dich fangen.
Was du in dich bekamst, sind ihre eigenen Gedanken.
Die anderen alle hat sie unter ihren Einfluss gebracht.
Hierdurch haben all diese Berühmtheiten ihre eigenen Gedanken wiedergegeben und du siehst sofort, wie diese Medien arbeiten und wozu sie in der Lage sind.
Hier sind keine großen Kräfte darunter, sie machen Fehler, du siehst es.
Aber nun schauen wir mal nach, was eigentlich mit diesem Leben los ist.“
Jeus wird nun sehen und dafür ist er bereit.
Unfehlbar wird er nun sehen und kann es, weil er sich vollkommen ausschalten kann.
Das hat Meister Alcar ihm beigebracht, er ist so weit.
Jetzt fragt er die Dame schon:
„Sie wohnen in Nimwegen.
Ist das so?“
„Ja“ ... ist die kurze Antwort, aber was hat das mit ihren Gefühlen zu tun, denkt sie, aber darauf geht Jeus nicht ein.
Jeus sagt wieder:
„Ich komme auf die Sint-Annalaan, Sie wohnen in diesem Viertel.
Ist das so?“
„Ja.“
„Ich gehe weiter.“
Unterdessen denkt Jeus, wie kann das sein, ich bin hier früher mehrmals gewesen, er kennt also das Viertel, in dem sie wohnt.
Er denkt sogar an „Knerpie“ ... an Truusje ... mein Himmel, wie viel man doch erleben kann, und geht schön ruhig weiter und schaut nach der Dame.
Nun kommt:
„Ich gehe in die erste Seitenstraße, laufe etwas weiter und in der zweiten Seitenstraße zu meiner Rechten, dort auf der anderen Straßenseite, wohnen Sie.
Ich werde kurz schauen, welche Hausnummer Sie haben und sage es Ihnen.
Ist das so?“
„Ja, es stimmt.“
„Ich sehe Ihren Mann, er geht hier jeden Morgen spazieren, auch heute Morgen noch mit so einem Hund, so ein kleines Ding ist es, auf kurzen Beinchen und schwarz, eine englische Rasse ist es und dann geht er diese Straße hinaus, er folgt der Sint-Annalaan, beendet seinen Spaziergang nun und kehrt durch seine eigene Straße zurück.
Ist das so?“
„Ja, das stimmt alles.“
„Danke sehr, meine Dame, aber dann kann ich Ihnen sofort sagen, wenn Sie so weitermachen, werden Sie früher eingesargt als Ihr Mann.
Ich sage Ihnen jetzt, Ihr Mann geht nicht innerhalb einiger Monate hinüber, er lebt viel länger, aber damit habe ich nichts zu tun, von mir bekommen Sie diese Vorhersage nicht.
Ich sage Ihnen auch, Sie haben all diese bekannten Medien beeinflusst.
Die Worte: Wissen Sie, dass Sie bald Witwe werden, sind von Ihnen selbst!
Sie schreiben, nicht wahr?“
„Ja.“
„Dann kann ich Ihnen sagen, meine Dame, dass Sie kein schreibendes Medium sind.
Sie schreiben Ihre eigenen Gedanken auf und das ist alles!
Sind Sie nicht glücklich?“
Nein, Jeus, sie nicht, denn sie will sich auch als Medium darstellen.
Er sagt noch und richtet an sie: „Mein Sehen ist rein, mich können Sie nicht beeinflussen, aber die anderen haben Sie schlimm erwischt.
Ich kapiere nicht, dass Menschen wie Frau A. und Herr S. sich von Ihnen beeinflussen ließen.
Wofür dient das ungarische Medium, meine Dame?
Dazu, Ihnen hier in Holland Unsinn zu erzählen?“
Und dann kommt:
„Das muss dann aber doch bewiesen werden.“
Also, denkt Jeus, das unglückliche Kind will seinen Mann loswerden?
Ja, denn sie erhielt von ihrem Meister, ihrem, „Wie heißt Ihr geistiger Leiter gleich wieder?“
„Oh ja, Ihr ... Susahaná ... Hany ...“ oh, das ist sicher aus Rijswijk, denkt Jeus, oder von hinter der Kom, aber dann muss er zurück zu Crisje, womöglich aus dem „Lamgroen“ hier aus Den Haag.
Aber im Ernst, gnädige Frau, wollen Sie Ihren Mann loswerden?
Verflucht noch mal, ist zu hören, als er fortgeht, gib mir solch eine Frau?
Und nun bekommt er andere Visionen zu sehen.
Zu Hause, als es ruhig ist, sieht er Folgendes und empfängt dies von Meister Alcar.
Diese Bilder erzählen ihm, wie die okkulten Gesetze verhökert werden.
Die Dame fühlt sich als Medium, sie schreibt durch Buddha und andere, Große, Bekannte, aber erfasst nicht, dass ein Buddha ihren Firlefanz nicht will und sie nun für eigene Entwicklung stillsteht.
Buddha, der fängt wieder an, er akzeptiert Pfusch, Stümperei, Geschwätz, Gekrächz?
Buddha kehrt zur Erde zurück und gibt ihr Elend, Zerstörung, Besudelung, Verschandelung, die sie weder sieht, noch fühlt, noch bedenken will?
Buddha und andere begleiten sie, haben hinter dem Sarg nichts anderes zu tun als das Gefühlsleben einer Unbewussten zu streicheln?“, sieht Jeus, und bekommt er von den Meistern, aber genau das ist nun nicht möglich.
Sehr enttäuscht ging Jeus von ihr weg, aber hierdurch lernt er doch unheimlich viel und das macht für sein Leben alles wieder gut.
„Ja“, sagt die Dame vom Zirkel noch, „hören Sie, Jozef, aber das muss noch bewiesen werden.“
Und das wird bewiesen, meine Dame, warten Sie nur ab.
Nach fünf Jahren, verehrte Leser, lebte der Mann immer noch!!
Erst nach neun Monaten schrieb sie an Jeus, dass er es offenbar doch richtig gesehen hatte.
Der Mann lebte immer noch.
Und nach zwei Jahren kam wieder ein solcher kurzer Brief, er lebte noch immer, sie musste nun wohl akzeptieren, dass er recht hatte.
Aber, fragt sie plötzlich, sind diese großen Anderen dann falsch, verkehrt?
Und das Wunder aus Ungarn, das so viel Geld gekostet hat, verlangt hat für seinen Unsinn?
Ja, Sie haben mit Firlefanz zu tun, meine Dame, mit Menschen, die zwar Gefühl besitzen, aber Sie sehen selbst, nicht das, was Jeus von Mutter Crisje besitzt; dies jedoch kommt geradewegs aus deinem eigenen Gelderländer Achterhoek und verlangte bloß zwei fünfzig ... also keine hundert Piepen, denn das ist Gaunerei, meine Dame!
Jeus hatte überhaupt nichts haben wollen, aber sie steckten es in seine Tasche und dafür kaufte er feine Farben, denn das Malen geht immer weiter, bis Meister Alcar zu Wolff und den anderen sagt: Jetzt brauche ich euch vorläufig nicht mehr, andere Gaben gehen vor!
Aber wie finden Sie dies?
Weil sie Mediumschaft besitzen wollen, muss halt der Mann dran glauben!
Sie hat recht, sie betrügt ihre Liebe bewusst für eine okkulte Gabe, aber das führt sie und die vielen anderen zur menschlichen Zerstörung und hierfür dienen wir nie und nimmer!
Die „Drudel“ ... Baronin, du hast eine ordentliche Tracht Prügel gehabt und geh jetzt nur Kartoffeln schälen, tu etwas Nützliches, lass die Finger von Dingen, die Sie weder kennen noch besitzen!
Das verlangen die Engel von Ihnen!
Buddha, du wirst auf der Erde besudelt, weißt du, wer es ist?
Wisse es ewig während, ein Geist des Lichtes ist ein Glücksbringer.
Und wer bei uns kein Licht besitzt, den durchschauen Sie sofort und sie haben Ihnen nichts zu sagen, diese vergewaltigen Sie, genau wie die Frau des Obersten, man wird dann für etwas anderes benutzt.
Aber Menschen sind seltsame Wesen, für die Sensation verkaufen sich Frauen und Männer, niemals ein Jeus von Mutter Crisje!!
Aber, leben Sie wohl, Frau A?
Leben Sie wohl, Herr S.?
Leben Sie wohl, Frau P.K.L.M.Z ... Tausende dieser Menschen leben in Ihrer Mitte, weil die Menschheit Fortschritte macht, erwacht, kommen so viele Empfindsame im Geiste auf die Erde, aber behalten Sie sie im Auge, sie gehen, Sie sehen es, über Leichen!
So werden Ärzte vergewaltigt und ihre stofflichen Namen besudelt.
Sie arbeiten durch ihre bekannten Ärzte und stellen ihre Diagnosen.
Das ist Wahrheit, das ist möglich, natürlich, aber, wo leben die Guten, die Echten, die wahrlich Medialen?
Mit einer Lupe können Sie suchen?
Auch mit tausend Sonnen können Sie sie nicht finden, sie sind rar, meine Dame, mein Herr ... sehr rar, weil dies alles zur Universität des Christus gehört, und diese gesetzgebende Macht und dieses Bewusstsein des Raumes dreht Ihnen keinen Unsinn mehr an, sie ist Wahrheit!
Und hiernach?
Der Spiritualismus ist Geschwätz, den gibt es nicht, tot ist tot!
Das kommt nun aus Nimwegen zu Jeus, zu anderen Menschen.
Weil sie es nicht besitzt, andere haben auch nichts, sie kann es wissen!
So geht das Leben vorbei, Menschen tun sich wichtig wegen nichts, aber wollen doch, trotz ihrer elenden „Ichs“, alles dadurch sein, und wenn der Gott allen Lebens sie nicht erhört, so gibt es Den auch nicht!
Jeus wird mehr von ihnen zusammenbrechen sehen, er wird die hohen Tiere dieser Welt fallen sehen, er aber fällt nicht!!
Links und rechts werden sie neben ihm zusammenbrechen und alles wieder über Bord werfen, wofür sie erst ihre Leben einsetzen wollten, früher oder später liegen sie da und schnappen nach Luft!
Und über diese Männer und Frauen kann er nur lächelnd die Schultern zucken, weil, das weiß Jeus: Es sind und bleiben schließlich nur Kinder.
Kinder eines mächtigen Vaters, aber das kapieren sie noch nicht, auch wenn sie mit ihm an diesem Tisch säßen ... der Unserem Lieben Herrgott gehört.
Jeus wird solche zu Hunderten zusammenbrechen sehen, für alle wird der Jerusalemer „Hahn“ krähen, für ihn nie und nimmer, weil er jenem Tier zuerst den Hals umdreht!
Hart ... ist dies?
Sozusagen ja, aber es ist doch etwas anderes.
All diese Beweise lesen Sie bald in Jeus‘ Büchern, den geistigen Büchern, nicht in den geistigen Romanen, aber dann bekommen Sie sie von André in die Hände gelegt und lernen Sie bald noch kennen.
Aber sie sind da!
Sie dienen dazu, Ihnen zu zeigen, dass es keinen Tod gibt.
Sensenmann, du bist fällig, schrieben wir bereits, als Jeus noch keine drei Jahre alt war, jetzt sind wir schon lange unterwegs, du fühlst dein Leben bröckeln, du verschwimmst für diejenigen, die das Gefühl zum Denken besitzen.
Und für sie gibt es keinen Tod mehr!
Für sie alle bist du Glück geworden, du hast dich in ewig währendes Leben verändert!
Aber so gehen Ihre Ärzte zugrunde, wird Buddha vergewaltigt und besudelt, spricht Ihr Willem III. wieder zu Unglücklichen auf der Erde und bekam Ihre Königin Sophie wieder Leben, und Bewusstsein, aber was sie und er von hinter dem Sarg aus zu sagen und zu berichten haben, ist nichts Besonderes, davon wird kein Mensch klüger, im Gegenteil, von dieser Stümperei haben Sie nichts!
Glaube es, eigene Gedanken sind es!
Aber nimm es diesen Menschen mal weg?
Dafür kommen Bücher!
Jeus von Mutter Crisje wird sie Ihrem Leben schenken und kein anderer Mensch, auf Ihrer ganzen reichen und großen Welt nicht!!
Auch das werden Sie erst später für sich selbst und Ihre Welt feststellen!
Und Sie, meine Dame, die mit Jeus ging, schämten Sie sich nicht ein wenig mit ihm, weil er so schwarze Finger hatte?
Ja, sehen Sie, er kam gerade unter einem Wagen hervor, er steckte bis zum Hals im Öl, aber wir dachten, dass Sie das sicher verstehen würden.
Nein, das war da nicht, aber schade ist es!
Wenn Sie Ihre aufpolierten Hände neben die von Jeus legen, meine Dame, so sind die Ihren in unserer Welt stinkig schwarz und schmutzig, die von Jeus werden von den höchsten Engeln geküsst, auch mit diesen Öl- und Fettflecken daran!
Die höchsten Meister küssen Jeus von Mutter Crisje, und du hast dich ein wenig geschämt?
Pfui, so schaffst du es nie.
Probiere auch nicht, seine Mütze gerade zu rücken, mache aus Jeus keinen Städter ...
Gott bewahre uns doch, was sollen wir nun mit ihm anfangen?
Kümmern Sie sich nur um Ihre Kreuze, diese Smaragde haben hier keine Bedeutung, meine Dame, wohl aber das Kreuz von Christus, aber das tragen Sie sowieso nicht!
Jeus fühlt, dass man aus seinem Leben einen Arzt macht.
Die Universität zuckt ihre Schultern deswegen, aber, durch zahlreiche Beweise bekommt er diese Weisheit in die Hände, schließlich schauen die Meister durch den Stoff hindurch und sind in der Lage, eine reine Diagnose zu stellen.
Was halten Sie von Folgendem?
Der Sohn, ein Arzt, ruft ihn zu seinem Vater.
Drei Männer sind anwesend, der reiche Mann sagt: Das sind meine Freunde, wir sind wegen einer Konferenz hier.
Das ist völlig in Ordnung, denkt Jeus, müssen Sie selbst wissen, die Leute stören mich nicht.
Er nimmt die Hand seines Kranken in die Hände, sinkt in Schlaf und nun kommt Meister Alcar zu seinem Leben.
Die psychische Trance ist schließlich da und bereit.
Durch die Psychische Trance hat das Instrument all die psychischen Gaben bekommen und Jeus hat diese durch seinen Meister in den Händen.
Er ist mit seinem Meister im Patienten, er sieht die menschlichen Organe deutlich erhellt vom Lebenslicht seines Meisters.
Ich bekomme bald meine Möglichkeit, all diese Gesetze festzulegen, um das Heilen für die Menschheit zu analysieren, das Für und Wider zu behandeln, weil so viel Betrug verschwinden muss!
Jeus sieht das Herz in Funktion, Meister Alcar erklärt ihm die Störungen, den Verschleiß, den Abbau.
Er gibt die reine Diagnose weiter, aber jetzt sagt Meister Alcar zu ihm:
„Jeus, diese Herren dort sind Ärzte.
Frage sie, ob die Diagnose richtig ist.“
Jeus fragt schon: „Und, meine Herren, ist meine Diagnose gut?“
Sie müssen bestätigen, dass nichts daran fehlt.
Sie haben soeben selbst die Diagnose ermittelt.
Der Bankier fragt seinen Sohn:
„Hast du vielleicht gesagt, dass sie hier sind?“
„Wie kommst du darauf, Vater, nein, natürlich nicht.“
Die Männer fielen fast von ihren Stühlen, dies ist enorm.
Sie sehen einen Kollegen in diesem Fahrer, merkwürdig ist es.
Sie fordern ihn auf, zum Vorführen nach Leiden zu kommen.
Meister Alcar sagt: Ja, Jeus, wir gehen, aber sie werden uns wohl wieder vergessen.
Sie halten ihr Wort nicht!
Jeus sagt ihnen, dass er malt und bald Bücher über all diese Wunder schreiben wird, und dann kann der Herr seine eigene Krankheit analysiert in die Hände bekommen und sich sofort vom nächsten Leben überzeugen.
Dort drüben wird, sieht er, „geschmunzelt“, aber das macht nichts.
Der Bankier sagt zu ihm:
„Schöne Arbeit ist das.“
„Ja, mein Herr“ ... sagt Jeus begeistert und glücklich wie ein Kind.
„Aber wie willst du diese Bücher schreiben, Fahrer?“
„Durch meinen Meister, mein Herr“ ... kommt da wieder, herzlich über seine Lippen, wie ein lauterer Apostel schenkt Jeus diesem Leben seine Gedanken, seine Liebe und sein Glück, aber er fühlt zugleich das „Schmunzeln“ innerlich in all diesen Menschen.
Er akzeptiert es!
Aber „man könnte sie ...“, das ist auch da.
Der Mann fragt wieder:
„Aber das kostet Geld, Fahrer, sehr viel Geld, Bücher veröffentlichen.“
„So ist es wohl, mein Herr, aber die zwei fünfzig, die Sie mir gleich geben, die ich für das Stellen dieser Diagnose berechne, und das von anderen Leuten ist für die Bücher.
Auch, wenn ich ein Gemälde verkaufe, mein Herr, jenes Geld ist für die Bücher, um die Menschen vom Leben nach dem Tod zu überzeugen.
Ich kann dies ja nicht selbst.
Mein Meister gibt mir diese Weisheit weiter, wenn Sie das nur akzeptieren wollen.“
Da „schmunzeln“ sie, sieht Jeus von Mutter Crisje, aber das macht nichts, wir sprechen uns schon noch zwischen Leben und Tod.
Schade ist es, diese Wissenschaftsmenschen denken, dass sie alles wissen.
Auch den Bankier, fühlt er, kribbelt es innerlich wegen seines Fahrers mit Weisheit des Raumes.
Jeus fühlt bestimmt, dass sie ihn hier innerlich auslachen, auch wenn sie ein wenig Respekt vor dem haben, was er soeben festgestellt hat, der Rest wird nicht akzeptiert.
„So“ ... sagt der Bankier ... „es gibt also ein Weitergehen?“
Nun müsst ihr Jeus sehen, Crisje, Jan Lemmekus, Mina, Anneke, jetzt könnt ihr einen Apostel von Christus bewundern.
„Ja, mein Herr, ich bekam die Diagnose soeben von meinem Meister.
Es gibt keinen Tod, mein Herr, meine Herren, wenn man in den Sarg hineingeht, bleibt man am Leben.
Der Mensch lebt ewig während.
Ich trete aus meinem Körper heraus und mache mit meinem Meister Reisen hinter dem Sarg, mein Herr, ich kann meinem Meister Fragen stellen und dann bekomme ich Antwort, mein Herr.“
„So, hast du einen Meister, und wer ist das?“
„Das ist Meister Alcar, mein Herr.“
„Es ist durchaus ein beruhigender Gedanke, findet ihr nicht auch, wenn man weiß, dass es keinen Tod gibt.“
Jeus fühlt, er bekommt hier eine Tracht Prügel.
Aber das dürfen sie machen, ruhig, sie wissen es nicht besser, diese Reichen und Gelehrten.
Schade ist es, dass sie ihn jetzt, da er eine so prachtvolle Diagnose gegeben hat, innerlich auslachen.
Der Mann fragt:
„Hast du denn keine Schule gehabt, Fahrer?
Zum Bücherschreiben musst ja wohl etwas können?“
„Ich sagte Ihnen doch schon, mein Herr, mein Meister macht das durch mich.“
„So, ist das wahr, dann will ich diese Bücher wohl mal lesen.“
„Ja, mein Herr, das glaube ich gern, denn das überzeugt Sie von einem ewigen Weiterleben und das ist das Schönste, was es gibt.“
„Und dafür gibst du alles.“
„Mein Herr, dafür setze ich mein Leben ein.“
„Das ist schön.“
„Natürlich, mein Herr“ ... fährt er mit Feuereifer fort ... „denn ist das nun nicht großartig, dass ich, der ich von nichts eine Ahnung habe, Diagnosen stellen kann.
Sagt Ihnen das denn nichts anderes, mein Herr?
Und dann müssen Sie meine Gemälde einmal sehen.“
„Du malst auch durch einen Meister, Fahrer?“
„Ja, mein Herr, das ist Erich Wolff, mein Herr, im letzten Krieg (Erster Weltkrieg) ist er gefallen.
Sie müssten ihn mal sehen können, mein Herr.“
„So, ist das wahr.
Und was machst du mit diesen Gemälden?“
„Die werden zum Verkaufen gemacht, mein Herr, und von diesem Geld veröffentliche ich bald meine Bücher, aber das sagte ich Ihnen soeben bereits.“
„Und sind sie der Mühe wert, Fahrer?“
„Oh, mein Herr, Sie müssen sie mal sehen.“
In der Ecke wird heftig geschmunzelt.
Jeus sieht und fühlt es.
Aber, sagt er, ich gehe, aber der Herr fragt ihn nun:
„Kann Ihr Meister denn nichts für mich tun?“
„Darüber haben wir noch nicht mal gesprochen, mein Herr.
Nein, nichts!
Sie können Medikamente nehmen, so viel Sie wollen, es hilft Ihnen nicht mehr.
An Ihrem Herzen und dem Adersystem kann ich nichts mehr verändern, mein Herr.
Nichts!!“
Der Mann erschrickt nun wohl etwas, jetzt wird nicht mehr geschmunzelt, sieht Jeus, jetzt bekommen sie Angst, diese Knilche.
Meister Alcar gibt ihm und lässt ihn fühlen: Gib ihm die heilige Wahrheit, Jeus!
Als er nun sieht, dass der Mann sich erschrocken hat, erwidert er dem Herrn:
„Ach, was heißt das, mein Herr, dort haben Sie es besser als hier.
Sie müssen keine Angst vor dem Tod haben, den gibt es nicht!
Den Sensenmann gibt es nicht, mein Herr, Sie leben weiter!
Und Sie sind doch auch gar nicht mehr so jung?“
Da wird nicht mehr gelacht und man hört Jeus ernsthaft zu.
Der Mann fragt nun:
„Wie alt bin ich denn, Fahrer?“
„Mal sehen.
Sie sind vierundsiebzig und vier Monate und ein paar Tage und Stunden alt, mein Herr.“
„Das stimmt, Fahrer.
Wenn das alles wahr ist, Fahrer, dann bekommst du von mir das Geld, um deine Bücher zu veröffentlichen.“
„So, ist das wahr, mein Herr.
Aber??“
„Was aber, Fahrer?“
„Nichts, mein Herr, nichts, ich gehe fort, ich bekomme andere Kranke.“
„Was bedeutet jenes Aber, Fahrer“ ... will der Mann wissen.
Jeus stellt sich auf seinen Meister ein.
Darf er ihm die Wahrheit sagen?
Nein, kommt da, allerdings:
„Sehen Sie, mein Herr, ein Mensch ist eine Stunde Leben.
Junge und Alte können sterben.
Aber bis meine Bücher veröffentlicht werden, das dauert noch eine Weile.“
„Und das will heißen?“
„Nichts, gar nichts, aber darf ich mich jetzt entfernen?“
„Mit größtem Vergnügen“ ... kriegt er vom Sohn des Hauses zu hören und dann kann Jeus fortgehen.
Die „Drudel“!
Draußen hört er sie lachen.
Sind diese Leute nun Pack?
Ja, lieber Mann, in sechs Wochen sprechen wir einander näher.
Nein, du wirst meine Bücher nicht mehr in die Hände kriegen, du gehst in den Sarg, mein Herr!
Und auch gut, und dann sprechen wir einander wohl noch mal.
Die „Drudel“, kommt nochmals über seine Lippen.
Reiche und Gelehrte brauchen diesen Unsinn von ihm nicht.
Meister Alcar blieb zurück, er hört gut zu, was die Herren noch zu sagen haben und schreibt alles in seiner Seele auf, kurz darauf geht es geradewegs zu Unserem Lieben Herrgott.
Trotzdem ist dieser Reiche ein guter Mensch, sah Jeus, dieser Mann hat schon viel Gutes in seinem Leben getan.
Aber dies von ihm wird von seinem gelehrten Sohn und den anderen erstickt, und dennoch?
Die Diagnose war richtig gestellt, an diesem Organismus ist nichts mehr zu verbessern, wohl etwas hart, aber ja, sollen auch wir dir vielleicht die Unwahrheit sagen?
Ein merkwürdiges Kind war das, dieser Fahrer.
Was sollen wir in Leiden mit ihm anfangen?
Eine Menge Sarkasmus, weiß Jeus, blieb von Heiligkeit des Raumes übrig und ist wirklich menschlich, aber diesen Mann sehe ich wieder, bestimmt und sicher, nicht wahr, Meister Alcar?
Der liegt im Nu in seinem Sarg und dann kann der liebe Sohn sein Geld verbrauchen.
Dort stecken Millionen?
Zum Kuckuck, wie viele geistige Bücher kann man den Menschen dafür schenken, den Armen jedenfalls.
Sechs Wochen später tritt der Bankier aus seinem Skelett heraus und in unsere Welt hinein.
Jetzt bekommen Sie eine Szene von hinter dem Sarg zu erleben, wie wir Sie auffangen und für Ihr geistiges Erwachen sorgen.
Der Mann lebt gerade eben unter der ersten Sphäre, er hat Licht und fühlt sich ruhig.
Er ist krank gewesen, natürlich, das weiß er, aber er fühlt sich bestens, es geht aufwärts mit ihm.
Das sind Ihre ersten Gedanken, wenn Sie innerlich Ihr geistiges Licht besitzen, wenn Sie zum Guten gehören; haben Sie jedoch ein schweres und krankes, geistig krankes Leben hinter sich, also drauflos gelebt, dann wird alles wieder anders und Sie betreten die finsteren Sphären.
Nun ist Ihnen nicht zu helfen, wir können Sie nicht von Ihrem Leben überzeugen, weil Sie dafür sowieso nicht offen sind.
Aber akzeptieren Sie es, all unsere Menschen, Kranke und Freunde, auch unsere Anhänger, fangen wir auf, um sie – weil sie Jeus gekannt haben – von ihrem ewigen Leben zu überzeugen.
Nun ist das einfach, weil sie Jeus kennen und sie kommen zum universellen Erwachen.
Der Bankier erwacht.
Man hat ihn zu seiner eigenen Sphäre gebracht, einer Welt also, die Abstimmung auf sein innerliches Leben hat.
Er steht nicht schlecht da ... um es so zu sagen ... er darf zufrieden sein, es ist schließlich Licht um ihn hin.
Die Schwester, die bei ihm ist, kennt Jeus.
Ausgerechnet sie bekommt die Mitteilung, dieses Leben aufzufangen, wenn es erwacht.
Da ist auch noch jemand anders, den es danach verlangt, diesem ersten Leben von Jeus dienen zu dürfen, und das ist der „Lange“!
Hendrik von Crisje ist auch da, auch Miets schaut kurz vorbei, alle sind neugierig, was für Augen dieser Mensch macht, wenn die Persönlichkeit erwacht und das erste Wort über ihre geistigen Lippen kommt: Sie sind auf der Erde gestorben!!
Das ist feierlich für die astrale Persönlichkeit und eine Offenbarung!
Meister Alcar gab einem einzigen Wesen seine Befehle, sie muss dieses Leben als Mutter versorgen, bis er kommt.
Und da ist nun Irma!
Irma kümmert sich um die Menschen, die von der Erde gekommen sind, um ihnen zu dienen.
Bald erzählt sie von ihrem Jeus, ein Wunder ist es für sie, sie und die anderen fühlen ein großartiges Glück in sich kommen, Jeus macht es einfach für sie, die ersten Kranken kommen schon.
„Sind Sie auf der Erde einem Jeus von Mutter Crisje begegnet?“
„Jeus, sagen Sie?
Ja, ein Fahrer?
Ja, dieser Mann war vor sechs Wochen bei mir.
Was hat das zu bedeuten?“
„Sie sind gestorben, mein Lieber.
Jeus sagte Ihnen, hinter dem Sarg gibt es Leben, nicht wahr, und jetzt leben Sie hinter dem Sarg, akzeptieren Sie es, sonst kommen wir nicht weiter.“
Was nun geschehen wird, ist klar, der Mensch will jetzt tief nachdenken.
Irma und mit ihr Millionen Menschen, Männer und Frauen, tun ihre Arbeit, Schwestern fangen ihre Brüder und Eltern auf, und Kinder, für jede Nationalität ist das genau dasselbe.
Eine mächtige Armee von Helfern Unseres Lieben Herrgottes, sie dienen alle für die „Universität des Christus“!
Denn dies alles ist geistige Wissenschaft!
Immer wieder schläft der Mann ein, und als er sich auf den Beinen halten kann, kommt Meister Alcar zu diesem Leben.
Sehen Sie nun, nun „schmunzeln“ Sie nicht mehr, Sie sind dankbar, demütig, ehrfurchtsvoll für das Wesen, das neben Ihnen in dieser Unendlichkeit wandelt und Ihnen etwas von Ihrem eigenen Leben erzählen wird.
Und jetzt kommt:
„Sie waren auf der Erde Bankier und wohnten und lebten in Den Haag.
Ist das so?“
„Ja, Meister.
Wie wissen Sie das?“
„Nehmen Sie an, dass ich alles von Ihrem Leben weiß.
Vor acht Wochen, mein Bruder, denn Sie sind bereits – laut irdischer Zeit – zwei Wochen lang in diesem Leben, haben Sie mein Instrument zu sich gerufen, damit es eine Diagnose stellt.
Ihr Sohn ist Arzt und mit ihm waren noch ein paar andere dabei, die damals ihre Schultern vor der heiligen Wahrheit meines Fahrers zuckten, der Ihnen die von mir gestellte Diagnose gab.
Und darüber haben Sie später, als er verschwand, gesprochen.
Ich sah jedoch, dass Sie da nur ein paar Wochen zu leben hatten.
Aber weil Sie Angst bekamen, zu sterben, durften wir Ihnen diese heilige Wahrheit nicht schenken.
Ich schreibe durch Jeus, das ist mein Instrument und Ihr Fahrer, bald die Bücher.
Und dann werden wir auch Ihre Diagnose festhalten, wollen wir womöglich auch Ihr Kind später noch erreichen.
Nun sind Sie hinter dem Sarg, Sie sehen es, Sie leben, Sie haben Licht und Leben, aber, aber ... fühlen Sie, was dies alles zu Ihrem Leben zu sagen hat?“
Der Mann weint schon.
„Mein Gott, hätte ich das gewusst.
Dann hätte ich Jeus all mein Geld gegeben, um ihm zu helfen und um dem Gott allen Lebens dienen zu dürfen.
Kann ich nichts mehr hieran ändern, Meister?“
„Nein, dachtest du, dass man Jeus glaubt?
Wenn er sagen würde, ich habe eine Nachricht Ihres Vaters bekommen, Sie müssen mir helfen, dann wird unser Instrument ein Hochstapler, nicht wahr?
Diese Möglichkeiten haben Sie verspielt, die wurden Ihnen genommen!“
„Was kann ich tun, Meister, um etwas wiedergutzumachen?“
„Nichts, nichts, ich sagte Ihnen bereits, Sie haben diese Möglichkeiten verloren, Sie sind machtlos.“
„Aber kann ich meinen Jungen denn nicht erreichen?“
„Nein, das wird Ihnen bald deutlich werden.
Machen Sie sich bereit, Sie werden mit mir unser Instrument sehen und erleben, ich werde Ihnen diese Beweise schenken.“
Der Mann macht sich bereit.
Schwestern und Brüder helfen ihm.
Irma spricht mit ihm, sie erzählt ihm von Jeus, der Lange erzählt ihm von Jeus, Miets erzählt ihm von Jeus, alle können ihn aufrichten, für ihn öffnet sich die „Universität des Christus“!
Tiefer Schmerz kommt zu diesem Leben und in dieses Leben, er erlebt jetzt sein „Schmunzeln“ ... er könnte Jeus küssen, aber Jeus ist nicht erreichbar, auch das wird er akzeptieren müssen, wenn er so weit ist.
Irma, Miets, der Lange, gerade sie sind es, die mit ihm in diesem Raum wandeln, aber das weiß Jeus nicht, und er erfährt es auch nicht, weil es ihn erneut zu ihren Leben führt und gerade das darf nicht sein.
Aber so wirkt das Göttliche Gute füreinander und so kommen Menschen zu Ihm zurück.
Der Mann stellt Tausende von Fragen und diese Fragen werden beantwortet.
Irma und Miets und der Lange können ihm das schenken, aber dann steht auch er plötzlich vor seinen Eltern, Lieben und Bekannten, jetzt weiß er es noch besser, dies ist das letzte Wort; sie sind schließlich alle auf der Erde gestorben.
Nun ist jedes Wort ein Gesetz!
Er kann sich vor Irma, Miets und dem Langen beugen und vor seinen Lieben, vor Vater und Mutter, wenn auch sie das Licht besitzen.
Für viele ist es nicht möglich, dies zu erleben, nicht wahr, Millionen Kinder der Erde betreten die finsteren Sphären.
Für ihn war das doch so, er konnte mit seinem Vater und seiner Mutter sprechen, aber, seine Hilfe sind und bleiben vorläufig Irma, Miets, der Lange!
Und dann ist es Zeit, er fühlt sich bereit, mehr wissen zu dürfen, er fleht Meister Alcar an, sein Instrument sehen zu dürfen.
Neun Monate sind inzwischen für die Erde vorübergegangen.
Eines Mittags, Jeus sitzt schon am Tisch und schreibt, wir haben damit angefangen, betritt der Bankier mit Meister Alcar sein Zimmer.
Meister Alcar verbindet ihn mit Jeus.
Der Mann ist ganz aus dem Häuschen vor Glück und will Jeus sagen, dass er lebt und glücklich ist.
Und wie lautet Jeus von Mutter Crisjes Antwort?
Jeus sieht ihn, er kann die Schwelle zu seinem Zimmer nicht überschreiten, sein Bewusstsein und Gefühlsleben verbieten es.
Jeus nimmt das Leben in sich auf, es dauert einen Moment und dann kommt:
„Ja, ich sehe Sie, aber gehen Sie und erzählen Sie das Unserem Lieben Herrgott.“
Der Mann bricht fast zusammen.
Ist das hart, mein Herr, schickt Jeus zu seiner Persönlichkeit?
Hart, wenn ich Ihnen sage, dass Sie mir das nicht zu erzählen brauchen?
Schmunzeln Sie ruhig, lachen Sie mich jetzt noch hinter meinem Rücken aus, mein Herr, mach, dass du fortkommst, ich habe keine Zeit.“
Er weiß, was dies zu bedeuten hat, Meister Alcar bringt ihn nun zu seinem Sohn, den Ärzten, den Gelehrten, seinen Freunden, Bekannten, er sieht das Leben auf der Erde, bekommt einen Meister an seine Seite und kann weitergehen.
Ja, sicher, kommt da, zu Meister Alcar: Jozef hat recht, ich habe ihn hinter seinem Rücken ausgelacht, mit Eurem Fahrer Spott getrieben, aber ich werde mein Bestes tun.
In meinem Leben wird der Raum erwachen.
Gehen Sie zu Christus und erzählen Sie Ihm, dass Sie seine Apostel ausgelacht haben und erzählen Sie ihm sofort, dass man mit Ihrem Gold den Spaß der Erde erleben wird, lachen Sie über geistige Bücher, über alles, was mit Leben und Tod zu tun hat, bald stehen Sie selbst darüber und können Ihren menschlichen Kopf beugen!
So treffen wir mehrere, Jeus helfen, das können sie nicht und sogar Bewusste im Geist nicht, er steht ganz allein vor all dieser großartigen Arbeit!
All diese Seelen kommen eine nach der anderen zu unserer Welt.
Mehrmals werden wir diese Seelen zu Jeus führen, aber auch die Glücklichen, Menschen, mit denen er Kontakt hat und die ihm sagen werden: Jozef – Jozef, wie großartig ist es, alles ist Wahrheit.
Siehst du mich, Lieber?
Nichts geht verloren, nichts!
Man lacht über Göttliche Wahrheit, aber jener Sarkasmus hat nichts zu bedeuten.
Die Gelehrten denken, dass sie allgewaltig sind, aber von Seele, Leben und Geist wissen sie noch nichts!
Was kann ich tun?
Nichts mehr können Sie tun, diese Möglichkeit lebt für Sie nur auf der Erde, aber damals hatte nur das Geld Bedeutung, nicht wahr?
Dieser Mann hat viel Gutes getan und das ist sein Besitz hinter dem Sarg, denn jede gute Tat ist ein geistiges Fundament.
Zehn Jahre später müssen diese Ärzte immer noch kommen, nach noch nicht mal einer Stunde hatten auch sie Jeus schon vergessen.
Aber auch sie stehen bald von den Universellen Wahrheiten und können dann Farbe bekennen.
Frau G. weiß alles darüber.
Jeus ist dort in Trance und einer der Meister klopft diesen Leben kurz auf die Finger.
Die Dame, die Jeus zur Baronin gebracht hat, schluckt das nicht.
Sie wird hier von einem Fahrer unterrichtet?
Jeus weiß es, die kann ihren Kopf noch nicht beugen, sondern wird es erst hinter dem Sarg lernen.
Eine Woche später liegt ein geschlossener Brief auf dem Tisch, ob die Meister ihr auf die Frage darin antworten wollen.
Plötzlich sieht Jeus in geistigen goldenen Buchstaben die Antwort über seinem Kopf geschrieben.
Meister Cesarino sagt zu ihm:
„Jozef, es geht um dich, sieh mal bitte.
Sie glaubt dir nicht, sie glaubt nicht, dass ich ihrer Vergangenheit Wahrheit gab, um ihr Leben zu öffnen.“
Und Jeus liest: „War Jozef vergangene Woche in Trance?“
„Gib ihr die Beweise, Jozef“ ... sagt der Meister.
Aber Jeus erwidert: „Sie ist mir das nicht wert, ich gönne ihr diese Beweise nicht mal, Meister.“
„So ist es gut, Jozef“ ... kommt da.
Und dann spielt das Kreuzholz:
„Sie sind falsch, falsch, falsch!“
Das ist alles.
Sie wissen nicht, worum es eigentlich geht, nur die Dame selbst weiß es.
Aber Jeus liest in geschlossenen Briefen.
Es wird Abend und die Dame schmollt, sieht er, aber das muss sie wissen.
Er hat noch mit ihnen zu schaffen.
Er wird morgen mit Frau G. darüber sprechen.
Und am nächsten Morgen saust er hin.
Er fragt sie ganz direkt:
„Meine Dame, wussten Sie gestern Abend etwas von ihrem Brief?“
„Nein, Jozef, warum fragst du das?“
„Wirklich nicht?
Wussten Sie nichts?
Wussten Sie nicht, was darin stand?“
„Nein, ich schwöre es dir, Jozef.“
„Dann werde ich es Ihnen sagen.
Sie fragte: War Jozef vergangene Woche in Trance?
Denn ihr wurde auf die Finger geklopft und das nimmt diese Dame nicht hin.
Sie zweifelt, nicht?
Sie will nicht vorwärts, sie ist hochmütig, und nicht für diese Sitzungen geeignet, jenes Leben denkt nur an sich selbst.
Meister Cesarino gab mir diese Beweise, ich sah in dem Raum das Wort und ihre Frage, aber gönnte ihr diesen Beweis nicht mal.“
„Das ist ein gemeiner Streich, Jozef.
Nein, das wusste ich nicht.“
„So ist es, meine Dame, ein schmutziger Streich ist es.
Aber ich sage Ihnen, wenn Sie doch etwas davon gewusst hätten, dann sähen Sie mich hier nicht mehr wieder, dann würde ich Ihnen herzlich danken, ich lasse mir hier nicht etwas vorheucheln, das können Sie ihr sagen.
Sie müssen ihr sagen, was sie in ihrem Brief geschrieben hat, es wird ihr etwas anderes sagen und womöglich hilft es, ihren Kopf zum menschlichen und räumlichen Beugen zu zwingen.
Ich bin sauber, meine Dame, aber ich will mit ihrem Brimborium, ihrem Rang und Wohlstand nichts zu tun haben.
Ich bin noch nicht ihr Sklave, da sie nun eine Zeichnung für fünfzehn Gulden gekauft hat, auch das können Sie ihr berichten.
Und – die „Drudel“!“
„Was ist das, Jozef?“
„Das weiß ich nicht, meine Dame, möglicherweise weiß sie es.“
Frau G. hat das Niedrige ihrer geistigen Schwester festgestellt und Jeus sagt ihr noch:
„Dachten Sie, dass die Meister mir helfen, zu betrügen?
Dachten Sie, dass sie mich nicht von meinem Stuhl gestoßen hätten, wenn ich Unsinn anstellte?
Ich sah es, meine Dame, Meister Cesarino zeigte mir ihre Frage und das macht er nicht, wenn ich falsch bin, lüge oder betrüge!“
„Du hast recht, Jozef.
Es ist Wahrheit.“
„Dann danke ich Ihnen und wir machen weiter.“
Es wird in geschlossenen Briefen gelesen, aber der Mensch ist nicht dazu in der Lage, sollten Sie an Telepathie denken, als Antwort auf die Frage goldene Buchstaben ins Zimmer zu zaubern, daran dachte kein Mensch!
Auch Jeus nicht, aber er sah es und bekam diese Szene durch die Meister zu sehen.
Ja, Madame W., verkaufen Sie Ihren Unsinn doch in Ungarn, wir brauchen Sie in Holland nicht.
Verkaufen Sie Ihr Geschwätz doch dort, Jeus sieht besser und bewusster!
Die Spiritualisten suchen es im Ausland.
Dann kam eine Engländerin, um alles wiedergutzumachen, zu retten, was zu retten war, aber als auch sie ihre Fehler zu akzeptieren bekam, waren sie ratlos, diese Köpfe jenes Klubs, und es hieß für viele: Alles Betrug, eigene Gedanken, tot ist tot!
Sie stehen an der Seite der Baronin aus Nimwegen; Quatsch ist es, weiß Jeus, sie denken, Gaben zu besitzen, aber die sind nicht da.
Finger davon lassen, wenn du diese Sachen nicht repräsentieren kannst, du hältst die geistige Entwicklung für diese Menschheit bloß auf.
„Kehre auch nicht zu einem „Träger der Großen Schwingen“ zurück, um ihm zu erzählen, dass du hinter dem Sarg glücklich bist, wenn du auf der Erde die Beweise vernachlässigt hast“, ist die Antwort der Meister!
Sokrates hätte Ihnen nichts anderes gesagt!
Auch ihn haben Sie für die Erde gebrochen, nicht für sein Leben hinter dem Sarg.
Auch Jeus wird diese Giftbecher austrinken, aber er weiß zugleich, er dient für eine ganz andere Zeit und Bewusstwerdung, so weit kriegen sie ihn nicht mehr.
Einige Tage später kommt zu Jeus: „Kommen Sie nach Arnheim, wir brauchen Sie hier, wir haben von Ihnen gehört.“
„Darf ich, Meister?“
„Nein, Jeus, wir machen das anders.
Ruf nur an und dann stellen wir die Diagnose anhand des Klangs der Stimme.“
Das geschieht, Jeus redet mit dem Kranken, plötzlich ruft er: „Bloß aufhören, Sie müssen operiert werden, Sie stecken voller Gallensteine.“
Sie nehmen diesen Mann auf, er wird operiert, der Arzt fragt: „Wer hat Sie hierher geschickt.
Es war gerade rechtzeitig.
Wer?“
Ja, was nun.
„Raus damit, wer war es.“
„Wir haben dem Arzt gesagt, dass Vater Gallensteine hat.
Aber wer es uns sagte, Herr Doktor?
Das ist Jozef Rulof aus Den Haag.“
Und jetzt kommt:
„Dazu ist nur er in der Lage, ich habe von ihm gehört.
Meine Kollegen erzählten es mir.“
Vielleicht aus Leiden, Doktor?
Haben Sie etwas von Jeus behalten?
Ein Wunder ist es!
Richtig, Doktor, stellen Sie mal eine Diagnose, indem Sie die menschliche Stimme anhören?
Das kann nur ein Meister und Meister Alcar kann das, Jeus nicht, er weiß das und beugt seinen kleinen, menschlichen Kopf vor seinen Meistern.
Aber, es lohnt sich, ist es nicht so?
Dies ist nun die Krone für Jeus, er bekommt jetzt etwas anderes zu hören.
Meister Alcar gab ihm das Vertrauen und das Wissen, dass er das Fuhrunternehmen nun verlassen darf und Jeus hat dieses Vertrauen vollkommen.
Das sind Fundamente für die Zukunft, liebe Crisje, er geht jetzt aus diesem Chaos hinaus, er taugt zu etwas ganz anderem.
Schön ruhig haben die Meister ihn so weit gebracht.
Und jetzt weiter!
Jeus bekommt den kostbaren Bericht seines Meisters, dass er aus dem Fuhrunternehmen weggehen kann, mit dem „Internationalen Kongress“ der Spiritualisten in Den Haag lässt er sich als Heiler nieder, hat aber sofort eine Ausstellung.
Lady Conan Doyle bekommt zwei Zeichnungen von ihm, und man weiß es schon, er ist eine besondere Kraft, die Amerikaner wollen ihn über den Großen Teich schleppen.
Jeus lacht, denn das liegt alles in den Händen seines Meisters.
Er ist aus dem Taubenschlag, wie Frau G. ihre Wohnung nennt, in der so viele Menschen ein- und ausfliegen, herausgeflogen, er bekommt jetzt eine andere Aufgabe von den Meistern, es geht nun höher hinaus.
Das sich Durchschlagen-Müssen auf der Straße ist für ihn nun zu Ende, er sagt dem Wagen Lebewohl, und ohne einen Cent in der Tasche kommt er nach Hause.
„Ich bin dort weggelaufen, endgültig weggelaufen.
Ich habe die Jungs alles behalten lassen, der Meister sagte das auch.“
„Was hast du getan?“
„Ich muss heilen, die Menschen kommen nun zu mir und dafür darf ich etwas verlangen.
Nächste Woche habe ich siebzehn Patienten.“
Ja, was kann man dagegen nun vorbringen.
Nichts!
„Und ich muss bald Bücher schreiben, übrigens, ich habe schon damit angefangen, auch wenn das noch nichts zu bedeuten hat.
Meister Alcar sagt, dass die Fuhrunternehmenszeit vorbei ist.“
Und die Wienerin kann nicht dagegen an, sie sieht ja nicht, was er sieht und hört.
Aber ja, es ist doch allerhand.
Wird schon richtig sein, „aber, Jeus, weißt du das alles auch sicher.“
„Ich weiß es, rege dich nicht auf, und das Geld vom Fuhrunternehmen können sie mir sowieso nicht geben, sie haben es nicht einmal.“
Was macht man dann?
Dann ist man schon froh, dass man dort draußen ist, oder etwa nicht?
Aber sechzehnhundert Gulden sind zehn Millionen für Jeus und die Wienerin.
Jeus läuft bloß weg, er hat das Verständnis dafür bekommen, auch die Weisheit.
Endlich sind wir so weit, Casje, das hat dreißig Jahre gedauert.
Dreißig lange Jahre hast du an Jeus gearbeitet, aber du wirst Spaß an seinem Leben haben.
Und jetzt weiter.
Sie bewundern seine Gemälde, er bekommt Geld in die Hände und kann eine Weile weiter, er verkauft Bilder.
Ist das nicht allerhand?
Bei Anbruch des neuen Tages ist zu sehen, dass Gott einen „Träger der Großen Schwingen“ auf die Erde geschickt hat, aber das sieht die Menschheit noch nicht.
Die Wenigen, die es wissen können, sehen es noch nicht, obwohl sie von Jeus die Beweise bekommen, aber das kommt noch.
Von einem Fahrer kann man das doch schließlich nicht erwarten.
Aber in Den Haag lebt ein Prophet, er kam jedoch aus dem Gelderländer Achterhoek und wird sich mit der Zeit manifestieren.
Er spricht Platt, aber er ist ein „Seher“ von ungekannter Größe und Kraft ... Welt!!
Ob auch für ihn der Hahn dreimal krähen wird, das glaubt kein Mensch hinter dem Sarg!
Adios, schöne Zeit, einen ehrlichen Strich darunter.
Wir sind gut hindurchgekommen, Crisje.
Hurra ... Mutter, ich werde Arzt und Bücherschreiber ... aber ich bin schon ein richtiger Maler geworden!
Und das ist alles für Crisje!
Für Jan Lemmekus, seine Anneke und Mina!
Man glaubt es nicht, aber er ist aus seinem eigenen Fuhrunternehmen weggelaufen!
Solch ein Vertrauen hat Jeus von Mutter Crisje, Welt, Menschen ... macht es ihm nur nach!
Wozu solch ein stofflicher Stuhl nicht alles gut ist.
Indem man ein solches Ding erlebt, kommt man im Leben weiter, aber dann braucht man einen Casje und einen Meister Alcar, damit man fliegt, sonst ist man selbst tätig und nun kommt man keinen einzigen Schritt weiter.
Nun hat Bernard recht und man ist wahrlich völlig verrückt.
Man ist nun Mensch und ein Mensch aus eigener Kraft ist „nichts“ ... jeder Hochmut bricht einen, aber jede Inspiration, die über dich selbst hinausgeht, kommt geradewegs von Unserem Lieben Herrgott zu deinem Leben und Bewusstsein.
Ist das nicht so, Edison?
Sokrates?
Dante?
Komm ruhig her, wir haben dir etwas beizubringen ... doch auch wir bekamen es!
Die Gefühle in Jeus sagen ihm, alles ist gut!
Und dieses Gute betrügt einen nie!
Hand aufs Herz – Jeus kann nun alles darüber erzählen!