Der Mensch und sein Gott

Guten Morgen, meine Schwestern und Brüder.
Wir fangen heute Morgen mit der Fortsetzung der Vortragsreihe an, die ich Euch geben möchte.
Diese heißt und trägt den Titel „Der Mensch und sein Gott“, mit anderen Worten: Ihr und Eure Gottheit.
Der letzte Vortrag brachte Euch in das Alte Ägypten, wo wir uns eine Weile niederlegten, zu Füßen der Göttin kniend.
Die Tempel von Re, Ra und Isis brachten Euch zum menschlichen Denken und Fühlen in Bezug auf Gesellschaft, Lehrsätze, Gefühlsleben, Eure Persönlichkeit, Raum, Christus und Gott.
Die Tempel, die auf der Erde errichtet worden sind, gaben Euch eine Vorstellung davon, wie die Menschheit diese vergangenen Jahrhunderte vollbracht hat, erlebt hat.
Heute Morgen legen wir Fundamente für den nächsten Vortrag und kommen langsam zur menschlichen Gesellschaft zurück, Eurem Denken und Fühlen, um schließlich nach diesen Vorträgen festzustellen, dass Ihr Götter seid.
Das Wort halten wir für die Zukunft fest.
Ihr bekommt Prophezeiungen und hierdurch kann die Gesellschaft bald akzeptieren, dass die Meister, der Raum, zu aller Zeit zum menschlichen Kind von Mutter Erde gesprochen haben.
Als Gott sich offenbarte, als Er mit der Verstofflichung Seines Lebens begann, war dies für Eure eigene Persönlichkeit.
Es ist Gott, der sich selbst Gestalt gab, um sich vom Leben repräsentieren zu lassen.
Durch die Gesetze der Elemente, die Gesetze für Harmonie, für die Wiedergeburt, Vater- und Mutterschaft, für den Raum, für Seinen Göttlichen Charakter wurden diese Fundamente gelegt und wurden danach sichtbar.
Die Allquelle ist es, wodurch alles Leben entstanden ist.
Wie die Gesellschaft auf die Allquelle, die Allseele, das Allvermögen, das Allleben, das Alllicht, die Allvater- und -mutterschaft eingestellt ist, die schließlich, letztendlich allein durch die Liebe repräsentiert wird, wird Euch bald deutlich werden.
Wir wollen nun endlich zum Göttlichen Wort durchdringen, damit die Menschheit einst erwachen wird.
Wir werden durchdringen, dass jeder Kern Euer eigener Funken ist.
Wir werden Fundamente legen, damit Ihr sehen werdet, dass jeder Mensch ein Teil Eurer Göttlichen Persönlichkeit sein muss und dass Ihr an jenem Leben arbeiten werdet.
Vor allem anderen, um Euch selbst zu dieser Göttlichen Quelle, dieser Göttlichen Evolution zu führen.
Die Allquelle ist es, akzeptiert dies – bevor die Schöpfungen begannen –, die die erste Lebensaura aussandte.
Das war ein einfaches Plasma, eine Aura, die man Protoplasma nennt.
Nebel wurden es später, und danach, nach Jahrhunderten, Wolken, verdichtete Masse, die sich veränderte, und endlich, nach zig Millionen Jahrhunderten, Epochen, ein Göttliches Gewand akzeptiert hat; und das wurde das Licht, das Göttliche Licht.
Wir lernen nun, dass Gott eine Persönlichkeit wie Licht ist.
In diesem Raum, in dieser Unermesslichkeit, war nichts.
Diese Aura hat sich verdichten und verstofflichen können, auch wenn dies noch Göttliche Substanz ist, es ist entstanden, geboren aus der Urquelle, und diese Urquelle konnte denken und fühlen.
Die sichtbare Gestalt wurde durch ein Göttliches Denken und Fühlen beseelt, das ist für den Raum die Allmutter.
Bald, später dann, wird es Euch deutlich, dass diese Allquelle Gott manifestiert hat.
Hierdurch lernt Ihr als Mensch auf der Erde Eure Gottheit kennen.
Die ersten Phänomene, die wir im Raum wahrnehmen durften, waren diese allerersten Fundamente, die von der Göttlichen Allmutter gelegt wurden.
Was die Natur heute noch in diesem Leben hervorbringt, erschafft und gebiert, das ist aus dieser Allquelle entstanden, das waren Gedanken, das war ein Lebensfluidum.
Wenn Ihr dies festhalten könnt, wenn Ihr Euch in diesen Stoff hineindenken könnt, dann fühlt Ihr, dass alles aus dem Alldenken geboren ist.
Die metaphysische Lehre legt Fundamente und die Gelehrten sind jetzt schon so weit, zu erfühlen und zu akzeptieren, dass von diesem ätherischen Raum aus alles entstanden ist; auch Gott und Ihr als Mensch, das Tier und Mutter Natur.
Als dieser Raum das Göttliche Gewand, das leuchtende Gewand akzeptiert hatte – also von dieser Finsternis aus, von jenem Nichts aus, wie ich sagte, welches Millionen Jahrhunderte, Epochen gedauert hat –, war Gott nun eine leuchtende Persönlichkeit.
Diese Gestalt war zu sehen, auch wenn es noch keine Menschen gab; die Allquelle wusste: Ich habe Mein Gewand leuchtend, erleuchtend geschaffen, Ich bin Licht geworden.
Und jenes Licht ist ein Göttliches harmonisches System, ein Fundament für die Göttliche Quelle.
Folglich legte die Allquelle Fundamente für die Göttliche Persönlichkeit.
Wenn Ihr dies erfühlt, dann müsst Ihr verstehen, dass, wenn Ihr – wir kehren bald später zum menschlichen Denken und Fühlen zurück –, dass Ihr durch jeden Gedanken und von jedem Punkt aus Euer Göttliches Wesen beseelt, ein Fundament gebt.
Und dann könnt Ihr bald, wenn wir die Gesellschaft betreten, Eure Aufgabe in der Gesellschaft für alle Charaktereigenschaften könnt Ihr selbst bestimmen, denn das ist die Absicht der Meister: Euer Göttliches Denken und Fühlen zur Evolution zu führen.
Das ist der Sinn der Sache.
Erst dann werdet Ihr Mensch, bewusster Mensch, und dann lernen wir, die Grade dieser Persönlichkeit zu sehen.
Wir fühlen den Stoff, wir fühlen die tierhaften, die vortierhaften, die grobstofflichen, die stofflichen Grade und danach erleben wir die geistige Vitalität, die geistige Mentalität, woraufhin wir die Lichtsphären als Lichträume betreten und in die Ihr als Mensch Eure Persönlichkeit in Bezug auf das Göttliche All zurückführen und kennenlernen werdet und danach zu akzeptieren habt.
Gott, die Allquelle, legte an allererster Stelle das erste Fundament nieder und das war Wirkung.
In diese Unermesslichkeit kam Wirkung, und diese Wirkung begann, sich zu verstofflichen, würde sich verstofflichen, das waren die Nebel, das wurden die Wolken, nach all diesen Epochen durchschauen wir diese Evolution.
Ihr könnt es bald wieder erleben, wenn Ihr „hinter dem Sarg“ seid.
Dann nimmt die Göttliche Macht Euch an Eurer Hand und führt Euch zu jenem ersten Fundament und Ihr habt das zu akzeptieren.
Und dann sehen wir jenes Licht ... Gottes.
Als jenes endgültige Stadium kam, hatte sich die Allquelle zu teilen.
Der Mensch auf der Erde fragt sich: Was ist nun Göttliche Teilung?
Der Mensch erlebt eine Göttliche Teilung, es ist das Gebären für die Mutter, das Erschaffen für die männliche Macht, um sich für die Mutter zu geben und zu dienen, woraufhin das neue Leben kommt.
Jener Augenblick ist noch da.
Ihr werdet durch diese Sitzungen, dieses Einssein mit den Göttlichen Gesetzen, bald erleben, dass Ihr ein Göttlicher Prophet seid, als Mensch, und die Göttliche Macht durch die Gesetze, durch Euer Menschsein, durch Eure Vater- und Mutterschaft, repräsentieren werdet.
Ihr werdet keinen Minderwertigkeitskomplex mehr haben, Ihr werdet groß sein und räumlich bewusst, glücklich, wohlredend und wohlwollend.
Die Allquelle war dies, die den ersten Gedanken für den Schöpfungsplan aussandte, und das ist in Bezug auf alles Leben, in dem Ihr jetzt seid, der Göttliche Gebärvorgang, die Mutterschaft.
Dieses Licht, das die Allquelle repräsentiert, ist Allgöttlich, weil dies aus dem Allvermögen geboren ist und nun eine eigene Evolution fortsetzen wird.
Wenn Ihr diese Stille fühlt, wenn Ihr dieses Licht betrachtet, so schließt Eure Augen und die Glückseligkeit von diesem und für diesen Offenbarungsprozess spricht unter Eurem menschlichen Herzen.
Es wird in diesem Augenblick etwas geschehen, ja, sicher!
Wie muss dieser Evolutionsprozess weitergehen, wie wird sich diese Allmütterliche Macht repräsentieren?
Die Gesetze in der Natur, die Gesetze des Raumes, die erklären uns jetzt, dass dies Gott als eine leuchtende Gestalt sein wird, als eine Persönlichkeit des Lichtes, nicht mehr, nichts weniger, aber in dieser Quelle, in jenem Leben, darin – werdet Ihr bald sehen und akzeptieren können – ist alles vorhanden.
Ihr versteht: Wir gehen Schritt für Schritt weiter.
Von diesem Licht aus müssen wir zur Erde zurückkehren.
Und nun fängt es an: Fundamente für die Zukunft, Prophezeiungen!
Gott teilte sich, nun, dies ist Gott, ein leuchtendes Wesen.
Diese Unermesslichkeit ist von Allmütterlichem Fühlen und Denken gefüllt, kristallisiert durch ein Göttliches Gewand als Licht, aus dem bald ein neues Leben geboren werden muss, und das ist die Sonne als die erschaffende Kraft.
Nun könnt Ihr sofort Euer Wörterbuch beiseitelegen, denn nun ist die Sonne Vater, Allväterlich beseelt, und muss uns als Mensch erklären, ob wir diese großartigen Offenbarungen als Mensch bald unter unseren Herzen tragen werden.
Gott teilte sich in diesem Unendlichen, nun kommen wir bereits mit dem Gott allen Lebens in Berührung.
Wir stehen vor Ihm, Er muss sich teilen und aufteilen, weil die Schöpfung beginnen will.
Von dem Gott aus bekamt Ihr bereits jetzt eine eigene Selbstständigkeit – denn dieses Licht ist selbstständig, dies ist eine Welt, ist ein Raum, dies ist Denken, dies ist Fühlen, dies ist Wahrheit, dies ist Harmonie, dies ist Gerechtigkeit, Wohlwollen, Liebe, Glückseligkeit – Raum, alles ist Raum!
Die Allquelle sagt: „Mein Kind, geht und teilt Euch.
Tut, was ich tat, vervielfacht Euch, zeigt Euch.
Geht weiter, Ihr müsst weiter, kehrt zur Mutterschaft zurück.
Kehrt zu mir zurück, worin ich lebe, hier in dieser Finsternis, worin doch alles vorhanden ist, was wir später, wenn wir das göttliche All betreten, als bewusste Persönlichkeiten und als Mensch, sehen werden, und dass diese Göttlichen Fundamente für dein Leben als Göttliches Prinzip gelegt sind, und dann spricht die Göttliche Macht zu deinem Leben und deiner eigenen erworbenen Persönlichkeit.“
Ja, die Allquelle sprach zu dem, was der Mensch gelernt hat und als Gott kennenlernen durfte, als ein Kind ihres Herzens.
Die Allmutter sagte: „Geht in den Raum und repräsentiert mich, Ihr seid Seele von meiner Seele, Leben von meinem Leben, Ihr seid Mutter von meiner Mutterschaft.
Ihr werdet Vater sein, damit Ihr erschaffen werdet, aber Ihr werdet mich in Harmonie repräsentieren!
Jedes Gesetz werdet Ihr erleben, gemäß den Gesetzen, die ich Euch gab und durch die ich mich selbst manifestieren konnte.“
Wir brauchen uns hierbei nicht lange aufzuhalten, denn dieses Licht teilte sich im Raum.
Gott war dies nun; wie ein leuchtendes Gewand teilte Er sich in Milliarden von kleinen Teilen und Körper kamen zum Vorschein.
Aber es kam Finsternis, weil Millionen von Teilen Licht von jener Allquelle nahmen ... von jenem Allmütterlichen Instinkt, von dieser Allquelle, die gebend, dienend, harmonierend war, damit das Leben weitergehen sollte, damit diese Persönlichkeit beginnen würde, diese Selbstständigkeit zu repräsentieren.
Dann kam der Makrokosmos, das Weltall, in dem Ihr lebt und das Euch bald deutlich werden wird.
Gott teilte sich.
Jetzt stehen wir vor einem Gott, vor einer Offenbarung.
Also entstanden aus der Allquelle, der Allmutter, dem Allvermögen, sehen wir ein Geschehen entstehen: Ein Raum, der verdichtet ist, ein Raum, der nichts anderes ist als Licht, aber jenes Licht besitzt alles und das wird uns in dem Maße deutlich, wie wir die stofflichen Welten betreten.
Wenn wir die stofflichen Welten betreten, dann stehen wir nun vor einem Gesetz, das Allquellenhaft beseelt ist, Allwissend geführt ist.
Dieser Gedanke muss sich verstofflichen und wird zum Allstadium zurückkehren müssen, um dort die Allquelle als stoffliches Wesen oder als geistige Persönlichkeit zu repräsentieren.
Das ist die Absicht der Allquelle und hierdurch kamen die ersten Offenbarungen zur Selbstständigkeit.
Jenes erste Denken war eine Selbstständigkeit, denn jenes Denken brachte Leben, Wirkung hervor.
Und diese Wirkung wurde ein Nebel, ein Nebel, eine Wolke, eine Wolke veränderte sich wieder, es kam immer mehr Kraft, immer mehr Evolution.
Wir lernen darin sieben Übergänge kennen und schließlich wurde es Licht und jenes Licht teilte sich wieder in Milliarden von kleinen Teilen und das wurde der Makrokosmos, das zweite Stadium.
Das nächste Stadium führt uns unverzüglich zur Mutterschaft, von der Allquelle aus für den Makrokosmos entstanden, und das sind der Mond als Planet und die Sonne als erschaffende Kraft.
Die Allquelle ist Vater und Mutter und aus dieser Allquelle muss jene Vater- und Mutterschaft verstofflicht hervortreten, wenn Gott, wenn die Allquelle sich selbst repräsentieren können will.
Dieser Mond, ein großer, großartiger Teil jenes Göttlichen Gewandes, beginnt, zu wirken.
Diese Teile haben alles in jenem Vorstadium erlebt.
Das nennt die Erde, nennt die Bibel die Göttlichen Offenbarungen?
Nein, dies sind die Göttlichen Offenbarungen für Euch, für den Raum und für alles.
Die Bibel hat eine Offenbarung zustande gebracht und beschrieben, analysiert, bedacht, gefühlt, von einem stofflichen menschlichen Denken aus.
Nun erlebt Ihr diese Quelle vom Göttlichen Denken und Fühlen aus und nun könnt Ihr bald feststellen, dass Ihr von der Bibel gelöst seid, und wir können bald analysieren, was wahr ist und was Unwahrheiten gebracht hat, weil der Mensch, der diese Dinge beschrieben hat, die Schöpfungen, die allerersten Allmütterlichen Offenbarungen, nicht gekannt hat.
Das muss Euch deutlich werden und dafür ist diese Vortragsreihe.
Damit Ihr endlich Boden bekommt, damit Ihr endlich ein Fundament bekommt, auf dem Ihr immer und ewig während stehen könnt, darauf weiterbauen könnt, damit die Göttliche Persönlichkeit zu Eurer Gesellschaft, zu Raum, Vater- und Mutterschaft, Leben, Liebe, Licht und Vertrauen sprechen wird.
Endlich werdet Ihr die Großen Schwingen, die Euch von der Allmütterlichen Macht geschenkt wurden, verwenden!
Der Mond beginnt.
Der Mond verdichtet sich, erweitert sich, es kommt Leben, es kommen Nebel, es kommen Wolken in jenem Stadium, in jenen einen Körper, und wir sehen, dass die mütterliche Macht bereits eine eigene Selbstständigkeit für den Raum in diesem Raum akzeptiert hat.
Deutlich?
Dieser Raum ist Göttlich beseelt, diese Mutter ist eine Abscheidung von der Allquelle.
Deutlich?
Akzeptiert es, der Mond ist Göttlich bewusstes Leben.
Bewusst, denn bewusst ist diese Kraft ausgesendet worden, bewusst kam Veränderung.
Jenes Bewusstsein setzte sich fort, ein Leben baute das andere auf: Den Phänomenen, die hervortraten, konnte man diese Selbstständigkeit schenken.
Und endlich, als wir ...
Wir bleiben nicht bei jener ersten Vater- und Mutterschaft stillstehen, sondern Ihr müsst akzeptieren: Dort sind wir ... dort sind wir als Menschen zu unserer Selbstständigkeit gekommen.
Der Mond beginnt, jener makrokosmische Körper beginnt, sich aufzuteilen.
Ich sagte Euch, es kommen Nebel, es kommen Wolken, es kam eine Abscheidung, die Teilung schreitet voran, dies ist eine Geburt.
Die Wissenschaft kann bereits akzeptieren, dass wir Menschen im embryonalen Leben entstanden sind.
Der Mond brachte embryonales Leben hervor, alles Leben beginnt in einem ersten Stadium, dem All-embryonalen Bewusstsein.
Haltet dies fest, legt dies schriftlich nieder als ein Fundament, auf dem Ihr steht.
Endlich beginnt Ihr, Bewegung zu fühlen, eine Sicherheit – was Sinn der Sache ist.
Wir bekommen nun ... was im Unendlichen geschah, geschieht bereits in diesem kleinen Raum.
Nun ist der Mond nur ein kleiner Raum, es erscheint viel, es ist groß, aber es ist nur ein kleiner Raum.
Ihr werdet, bald werdet Ihr verstehen und Ihr könnt akzeptieren, dass dieses ganze Universum, wie unermesslich es auch ist, nur ein Funken der Allquelle ist, nur ein kleiner Teil.
Ihr habt viel mehr, Ihr bekommt noch mehr als Mensch, wodurch Eure Gottheit hervortritt!
Folgendermaßen ... der Mond beginnt mit seiner eigenen Evolution, demselben Prozess, den wir soeben nun – durch diese Erklärung – für die Allmutter, die Allquelle gesehen haben, dem wir gefolgt sind.
Der Mond hat keine anderen Gesetze.
Der ganze Raum, alles in diesem Raum, in dem diese Gesetze leben, das ist ... das Leben ist ausschließlich auf Vater- und Mutterschaft abgestimmt.
Und Vater- und Mutterschaft sind Evolution, sind Wirkung, lediglich nur Wirkung.
Es muss Bewegung kommen.
Und was sehen wir nun?
Vom Kern aus, dem Herzen dieses makrokosmischen Körpers – Ihr haltet nun diesen Mond fest, der lebt unter Eurem Herzen, das seid Ihr selbst – scheidet Ihr etwas ab und es kommt neues Leben zustande, es kommt neues Bewusstsein.
Es ist ein embryonales Leben, ein Funke scheidet sich ab.
Durch diese Verdichtungen wiederum, die wir im Raum wahrgenommen haben, kommt nun neues Leben.
Damit ist, dadurch hat die Schöpfung begonnen.
Die Vater- und Mutterschaft, aus der Allquelle erlebt und entstanden, haben sich nun bereits in diesem Raum fortgepflanzt.
Dieser Raum ist mütterlich und väterlich beseelt, und wenn wir das heutige Stadium gleich betreten, dann ist da überhaupt nichts anderes im Raum als Vater- und Mutterschaft, dies ist Euer ganzes Universum.
Und dann stellt sich heraus, dass die Vater- und Mutterschaft, Euer Frausein und Mannsein, Eure mütterliche Kraft, Euer erschaffendes Vermögen, das Allerheiligste ist, was Ihr als Mensch in Euren Händen besitzt, und das so minderwertig erlebt wird ... so winzig ... so armselig ..., denn nun stellen wir bald die Fehler fest, wir sehen das Niederreißen.
Wir umgehen die Bibel, wir gehen durch die Gesetze von Mutter Natur geradewegs zum Göttlichen Herzen für Euch selbst zurück und wir betreten auf makrokosmischer Abstimmung Euer Göttliches Bewusstsein, Euer Göttliches Gefühlsleben, Euren Göttlichen Charakter, Eure Göttliche Vater- und Mutterschaft, Eure Göttliche Liebe, um die es geht!
Und dann könnt Ihr sehen, wie Ihr Euren eigenen Charakter bereits jetzt während Eures Lebens auf der Erde beseelen und zur Evolution führen könnt.
Der Mond beginnt, es kommen Abscheidungen, es kommt embryonales Leben.
Millionen von Zellen haben bereits den ersten Tod erlebt.
Wir erleben dort das endgültige Stadium und das war nun für jenes Zellenleben ein Weitergehen.
Diese Zelle verbindet sich, wie die Göttliche Quelle, die Allmutter, es beabsichtigt hat, und gibt sich dem anderen Leben ...
Was die Allmutter aussandte, gibt jene kleine Zelle einem anderen Funken; eine Teilung kommt zustande, denn in dieser Teilung lebt wiederum diese Selbstständigkeit.
Die Zelle als embryonales Leben hat bereits eine Göttliche, universelle Selbstständigkeit bekommen.
Fühlt Ihr das?
Diese Zelle gibt sich selbst dem anderen Leben, und durch diese Abscheidung – fühlt Ihr, das Offenbaren, die Mutterschaft, die Vaterschaft – kommt neues Leben zustande.
Ich habe Euch hier heute Morgen erklärt und im Grunde analysiert, wie diese Zellen sich selbst haben geben können.
Diese Zelle musste eine Berührung erleben und eine Abscheidung.
Diese Zellen, die sich zusammengefügt haben, sie wuchsen zusammen und entwickelten sich evolutionär, also nun nicht für den Raum, sondern entwickelten sich nun für Vater- und Mutterschaft evolutionär, denn sie erlebten nun die Göttliche Teilung.
Sie erlebten nun eine Offenbarung.
Eine Offenbarung will also sein: die Geburt, das Geben eines Stadiums, das einem anderen das Denken und Fühlen von Euch selbst Geben.
Das geschah; dieser Kern, diese Zelle, diese winzig kleine Zelle ist Allmütterlich beseelt, das Vermögen dieser Allquelle ist in dieser Zelle vorhanden.
Mehr ist da nicht, also in jenem Augenblick ... in jenem Augenblick war die menschliche Zelle – dies wird die menschliche Zelle – bereits Allmütterlich beseelt.
Hierin lebt alles, hierin lebt Ausdehnung, hierin lebt der Wille, sich zu offenbaren, hierin lebt der Wille, wie das geschehen soll.
Die Kraft, das Denken, das Fühlen, das Vermögen, sind in dieser Zelle anwesend.
Dies ist der Göttliche Kern, dieser Kern ist vom Göttlichen Stadium, der Allmacht, dieser Allquelle, aus entstanden.
Ich muss dies unter Euren Herzen niederlegen, dann bekommt Ihr Fundament, denn dies ist das Fundament für die Vorträge, bald, wenn wir die Gesellschaft – Euer Denken und Fühlen in der Gesellschaft – beseelend erleben, wenn es bald dazu kommt, dass wir vor der Gottheit Sokrates stehen, vor den „Göttern“ der Erde, gerade aus den Tempeln von Re, Ra und Isis, wofür ich die ersten Fundamente habe legen dürfen, im Auftrage der Meister, im Auftrage Eures Christus, des Christus in Euch.
Dafür war dieser erste Vortrag.
Diese Zelle nun, meine Kinder, die alles besitzt, wird sich selbst zu einem menschlichen Stadium führen.
Und nun haben wir zu akzeptieren und nun könnt Ihr die Fundamente legen, die Fundamente fühlen, damit die Wissenschaft, der Arzt, der Biologe Eurem Leben bereits nun erklären kann: Ja, wir Menschen sind in den Wassern geboren.
Die ersten Fundamente sind von Gott in den Wassern gelegt worden.
Aber davon sagt Eure Bibel nichts, darüber hat die Bibel nicht gesprochen und das wird Euch bald deutlich werden, denn dann stellen wir Gut und Böse fest.
Ein Gott des Hasses?
Aber ein Vater der Liebe, der uns beseelt, der uns beseelend aufgenommen hat, um Seine Göttliche Vater- und Mutterschaft zu repräsentieren!
Mensch der Erde, erfühlt, was dies alles Eurem Leben zu sagen hat.
Erfühlt, dass der Mond die mütterliche Macht für den Raum ist, dessen Gesetze Euer Astronom noch nicht kennt.
Endlich wird dieses Wort zur Menschheit durchdringen und dann seid Ihr es, dann ist es Eure Gottheit, die dies alles repräsentieren muss und kann.
Dann gibt es kein Minderwertigkeitsgefühl mehr, dann seid Ihr strahlend und glücklich und das werdet Ihr nicht für mich, sondern das werdet Ihr für die Meister (tun), und danach senden es die Meister weiter zu Christus und Christus zurück zur Allquelle, sodass Ihr hier in diesem Leben sagt: „Ja, wir können akzeptieren und werden nun damit beginnen, unsere Persönlichkeit endlich für diesen Göttlichen Kern einzusetzen“, denn das ist der Sinn der Sache.
Der Mond beginnt; es kommt wahrhaftig Zellenleben zustande und jenes Zellenleben erlebt ein endgültiges Stadium, welches dann für Euch auf der Erde als Mensch der Tod ist, den es nicht gibt.
(Das innerliche Leben) dieser Zelle kommt in die Welt des Unbewussten, eine Welt, die nicht bewusst sein kann, weil dieses Zellenleben einen Fortpflanzungsprozess zu akzeptieren hat.
Jenes Zellenleben hat eine Evolution zu erfahren, um sich zum menschlichen Stadium zu bringen; alles Fundamente!
Es gibt noch keine bewusste astrale Welt, diese lernen wir erst später kennen.
Ich führe Euch natürlich auch ein wenig in die Kosmologie, wonach Ihr Euch sehnt, aber ich werde die kleinen Kinder berücksichtigen, die Kinder, die dies alles zum ersten Mal erleben und betrachten.
Ich werde es anschaulich für Euch machen, wir werden in jenem Augenblick stillstehen, der für das heutige Stadium bedeutungsvoll ist, Eure Persönlichkeit im Jetzt.
Der erste Tod, das war das Erleben von, das Geben von erschaffender Kraft und gebärendem Prinzip.
Als das geschehen war, als das vorbei war, sank diese Zelle zum Nichts zurück; nein, zum vorigen, um sich für das neue Stadium bereit zu machen, mehr war nicht notwendig.
Alles, was jenes Leben dort bekam, war Erfahrung.
Diese Zelle schwebte dort durch diese Wasser; das lebte, das nahm den Lebensatem, dadurch, dass diese Abscheidung kam, das wurden die Wasser, das war ein Gewässer, ein Vermögen, ein Raum, den Ihr auf Eurer Hand tragen könnt.
So tief war der Mond, dass Ihr den Mond in diesem Stadium in Eure Hände nehmen könnt und sagen könnt: „Schaut, hier habe ich nun die Göttliche Schöpfung in den Händen.“
Dieser Raum war nicht mehr als Eure Handfläche, denn in ... – Ihr könnt tiefer gehen, wir können zurückgehen – denn in dieser unsichtbaren Zelle liegt doch wieder das endgültige makrokosmische Stadium fest.
Es heißt also nichts?
Es heißt alles!
Darin beginnt das Göttliche Erschaffen und Gebären.
Wir kommen nun also von der Allquelle aus zu Gott, einer Repräsentation der Göttlichen Allquelle und für das Göttliche Stadium, und wir erleben bereits, dass eine neue Selbstständigkeit geboren ist: der Mensch, die menschliche Zelle.
Der Mond sollte den menschlichen Embryo gebären und erschaffen.
Vom Makrokosmos aus sollte dieser geboren werden und der Makrokosmos – das stellte sich später heraus und wird Euch deutlich – wird dem Embryo, dem Mikrokosmos, dienen.
Der Makrokosmos ist für den Mikro-, der (aus dem) Ihr als Mensch, Mutter Natur und alles entstanden seid.
Legt diese Fundamente in Euer Herz.
Welt, Menschheit, akzeptiert dies.
Der Makrokosmos hat den Mikrokosmos, hat diese Welt geschaffen, hat diese Welt aufgebaut.
Er ist von der Allquelle aus entstanden, durch Göttliche Offenbarungen zu einer neuen Welt, einer neuen Selbstständigkeit.
Hierdurch kam neues Leben, das ist der Mond!
Zwei Prinzipien – haltet Euch jetzt fest –, zwei Gesetze lernen wir kennen, die Allgöttlich beseelt sind und die immer Vorrang haben.
Dies sind die allerheiligsten Gesetze, die wir als Mensch bald kennenlernen werden, und das sind: Vater- und Mutterschaft.
Diese kleine Zelle von diesem Mond aus, jenes Mondleben, diese astrale Kugel, Göttliches Plasma, bekommt eine eigene Selbstständigkeit zu sehen und zu erleben und gibt sich: Es kommt neues Leben, es kommt eine Abscheidung durch diese Zelle, diese eine Zelle gibt etwas ab, die andere Zelle auch, und nun bekommen wir neues Leben von zwei Quellen, aus zwei Quellen entstanden.
Die eine Quelle ist noch nicht erschaffend bewusst, die andere auch noch nicht, sondern es ist bloß lediglich eine Teilung geboren, ein Fortpflanzungsprozess.
Und Ihr seht es, diese Zelle besitzt im Wesen trotzdem alles, was auch der Raum kennengelernt hat, wodurch auch der Raum entstanden ist, wodurch wir Gott als Licht sahen.
Diese Zelle nun ... diese beiden Zellen gaben etwas von jenem eigenen Leben, durch diese Berührung.
Diese Berührung brachte neues Leben hervor: wieder eine Zelle.
Eine Kleinigkeit von diesem Leben schied sich für das andere ab und nun rissen sich diese beiden Zellen los.
Das endgültige Stadium kam, die Abscheidung teilte sich wiederum von alleine, genauso, wie noch jetzt das Kind, nach dem Wachstumsprozess in der Mutter, von allein ruhig zur rechten Zeit in der Mutter klopft und sagt: „Öffne die Tür, ich will geboren werden, ich bin fertig.“
Und dann bekommt Ihr das erste Krähen des neuen Lebens, und da war es ein kleiner Seufzer.
Da war es ein glückliches Gefühl, ein Gesetz erlebt zu haben.
Jenes Leben konnte noch nicht denken, das konnte noch nicht fühlen, das war lediglich tierhaftes Bewusstsein.
Ihr nennt das tierhaft, Ihr vergleicht dies nicht mit dem Tier in der Natur, das war noch lediglich bloß Wirkung, aber es gab bereits Bewusstsein, denn jenes Zellenleben hatte ja doch den Verstand, sich mit einem anderen Leben zu verbinden.
Warum?
Warum musste diese Zelle zu jenem anderen Leben, warum schwebte jenes Leben denn nicht weiter und kümmerte sich um nichts?
Nein, jenes Leben würde einen Weg beschreiten, jenes Leben hatte sich evolutionär zu entwickeln und suchte endlich jenen anderen kleinen Funken auf und vervielfachte sich.
Jenes Leben schloss sich an das andere an, es schloss sich sozusagen ein, es fühlte den Drang, etwas von sich selbst zu geben.
Das ist die Schöpfung, das liegt jetzt noch in Euch und das könnt Ihr in der Natur ... das werdet Ihr bald sehen, später, wenn wir so weit sind, dann seht Ihr das alles erneut in der Natur wieder.
Aber dies sind die Göttlichen Fundamente!
Diese Allquelle ist in jenem Leben vorhanden, dieser innere Antrieb ist wirklich bewusst beseelt.
Jenes Leben kann dem nicht entkommen.
Und wenn dies vorüber ist, meine Schwestern und Brüder, dann ist jenes Leben vollbracht, das ist die Tat, mehr ist da nicht.
Was jenes Leben gelernt hat, ist lediglich, da zu leben, zu arbeiten, durch das Wasser zu kriechen.
Wenn Ihr dies mit Euren eigenen, mit Euren menschlichen Augen jetzt sehen könntet, dann bräuchtet Ihr eine Verstärkung von millionenfacher Kraft, um diese Zelle, jenen ersten Embryo, wahrnehmen zu können, so unsichtbar, so ätherisch ist jenes erste Leben, und trotzdem von der Allquelle beseelt.
Alle seltsamen Göttlichen, menschlichen, tierhaften, natürlichen Eigenschaften für Licht, Leben, Liebe, Wahrhaftigkeit, Harmonie finden wir in dieser Zelle wieder, und später stellt sich heraus, dass das die Göttlichen Fundamente für Eure menschliche Persönlichkeit sind.
Das ist der universelle Charakter.
Die Allquelle wird nun zum Erwachen gebracht werden und das seid Ihr, das habt Ihr, das werde ich Euch beweisen.
Diese Embryonen, diese Wirkung ...
Dadurch, dass diese Nebel kamen – versteht dies, haltet dies nun eben fest – dadurch, dass diese Nebel kamen, war dies bereits eine Verstofflichung.
Und weil diese Zelle das erfahren konnte und diese Trennung kam, ließ das Leben, das eigentliche Leben – darum geht es nun, Ihr kommt bald zu der Frage: Was ist nun Leben, was ist Seele, was ist Geist? –, das ließ diesen stofflichen Kern los.
Dieser stoffliche Kern war Gebären und Erschaffen, und als das erlebt war, kam ein Einsinken.
Man fühlte diesen Funken, den sehen wir, Ihr seht den später, der ist noch so in Bewegung und den seht Ihr endlich zur Ruhe kommen.
Ihr seht dieses Horoskop vor Euch, Ihr seht diesen Film vor Euch, Ihr könnt jenem Leben folgen, Ihr könnt Euch bald als Mensch verbinden, wenn Ihr die Lichtsphären betreten habt.
Dann könnt Ihr eins mit dieser Zelle sein und diese Zelle führt Euch zum endgültigen Stadium, und es kommt Ruhe ... Ruhe.
Ihr seht es, auf einmal liegt jenes Leben still, da ist keine Bewegung mehr, dies ist der Tod.
Die Zellen ...
Jetzt gehen wir kurz mit, wir gehen nachsehen, was geschieht.
Als die letzten Zuckungen ... die letzte Wirkung, die letzte Kraft, die die Zelle erlebt, ist das „Nichtssein“.
Wir haben uns mit jenem Leben vereint und dann fühlten wir diese Ruhe als Mensch, bewusst denkend als Mensch; so lernt Ihr die Göttlichen Offenbarungsprozesse kennen.
Auf dem Mond sind noch jetzt Millionen von Menschen dabei, bloß jenes erste Zellenleben zu erleben, denn hierin liegen Millionen von Gesetzen.
Wir lernen bald sehen, wie sich die Sinnesorgane für den Menschen geschaffen haben.
Hierin liegen der Tod, das Leben, die Liebe, die Göttliche Macht, die Harmonie, die Evolution, Wiedergeburt, alles liegt nun fest in dieser Zelle, haftet an diesem Leben, in dieser Zelle lebt das.
Das werden wir durch diese Vorträge festhalten und erleben, wodurch Ihr Eure ersten Göttlichen Offenbarungen für Euch seht.
Das ist nun die Absicht der Meister, von Christus, von Gott.
Eure Gottheit wird sprechen, Eure Gottheit muss sich nun dieser Gesellschaft offenbaren.
Dieser Zelle gehen wir nach, fühlt Ihr, ich verbinde Euch mit dem Gesetz und dann gebe ich Euch eine kurze Erklärung – nun wieder zurück (dorthin, wo Meister Zelanus geblieben war), haltet dies fest, wieder zurück – damit die Dinge zu Eurem Leben, zu Eurem Charakter sprechen werden.
Wir gehen zurück, diese Stille fühlt Ihr ...
Diese Zelle, diese erste stoffliche Zelle trennt sich und das innerliche Leben, das ist also der Göttliche beseelte Kern, vom Augenblick aus entstanden, als die Allquelle noch anfangen musste, nicht wahr – habt Ihr dies? –, also diese Zelle, nach dem Einssein dieser Leben, machte sich frei, kam in eine andere Welt.
Die war also, die ist nun unsichtbar, die ist da irgendwo, die stoffliche Welt ist dort, jene kleine Zelle lebte dort und konnte sich verbinden, diese Berührung geschah, diese Selbstständigkeit gibt es bereits.
Diese Selbstständigkeit führt auch jenes Leben, als diese Tat, jenes Erschaffen und Gebären, vollbracht war, zu dieser anderen Welt zurück.
Und das ist die Welt, die Abstimmung auf den Göttlichen Kern hat, die Allquelle, wodurch sich das Allplasma verstofflichen konnte, sich vergeistigen konnte, denn das ist das Wort, die Verstofflichung kam erst später.
Hier sind nun also alle Welten entstanden, Selbstständigkeiten von Welten; die stoffliche Welt, vom Mond zustande gebracht, und nun das embryonale Stadium für die Seele.
Dieser Kern ist nun die Seele, ein Teil Gottes.
Aber was hat dieser kleine Teil nun, da der Mond begonnen hat, nun, da wir dieses embryonale Leben erfahren, was hat dieser kleine Teil, dieser Funke, nun bereits dadurch in die Hände bekommen, dass sich die Allquelle manifestierte?
Zuallererst eine eigene Selbstständigkeit als Funke, eine Berührung.
Und diese Berührung will sagen: Vater- und Mutterschaft, also durch Göttliche Vater- und Mutterschaft bekam diese Zelle Ausdehnung, Evolution.
Deutlich?
Sehr deutlich.
Also die Allquelle, das Protoplasma, die Allmutter wollte sich einem neuen Leben geben und das ist nun diese Zelle; die hat der Mond in die Hände bekommen.
Der Mond nun als makrokosmische Mutter und als eigene Selbstständigkeit bekam die Möglichkeit in die Hände, sich zu teilen.
Jenes kleine Leben, die Teilungen, die er zustande brachte, bekamen, hatten und besaßen dieselbe Wirkung, dasselbe Gefühl, die Macht, die Glorie, die Glückseligkeit, das Wohlwollen, die harmonischen Gesetze als Befruchtungszustände der Elemente gesehen und erlebt.
Jenes Leben hier hatte lediglich Wirkung miterlebt, hatte ein Vollwachstum erlebt, nicht wahr, bis zum Endgültigen.
Lediglich Wachstum, Leben ... aber das war bereits, das erweist sich nun später als Erfahrung.
Dies werdet Ihr bald sehen, dass dies die Erfahrung ist, das Offenbaren ist, wodurch die menschliche Zelle alle Gesetze, alle Gedanken ihres Göttlichen-Ich kennenlernt.
Und dann könnt Ihr bald ... dann muss Euch bald deutlich sein, dann müsst Ihr wissen, dass Ihr durch jeden Gedanken Eure Göttliche Persönlichkeit beseelt ... oder vernichtend niederreißt, wodurch dann das Böse, der Hass, die Vernichtung entstanden sind.
Wodurch aber wir – und das ist die wesentliche Bedeutung für diese Fundamente – feststellen, dass Ihr Euch selbst niederreißt und dass Ihr Eure Göttliche Persönlichkeit vernichtet, weil Ihr Hass, Niederreißen, Disharmonie lieb habt und akzeptiert.
Das ist nun die Absicht dieser Vorträge, das wollen die Meister, das will Christus, das will Eure Gottheit, dass dies zutage tritt und Ihr Euer Leben hier auf der Erde dadurch ruhig, großartig und glücklich fortsetzen könnt.
Denn ich komme letztendlich zu Eurer menschlichen Persönlichkeit und dann helfe ich Euch denken.
Dann lernen wir denken, denken, denken, worin Ihr von André bereits unterwiesen werdet und er hat seine Sitzungen, seine Vorträge Eurem Leben schenken können.
Wir lassen dies nun los; dies ist das zweite Stadium auf makrokosmischem Gebiet.
Natürlich können wir bei den allerersten Offenbarungen für die Allquelle stehenbleiben, aber das dauert zu lange.
Dann müsste ich zwanzig Vorträge halten und das ist nicht nötig.
Ich nehme an, dass Ihr dadurch, dass Ihr die Bücher gelesen habt, nun endlich denken lernt und denken könnt, um dies voneinander zu unterscheiden.
(Das innerliche Leben) dieser ersten Zellen nun, meine Schwestern und Brüder, die sich lösten – das waren in jenem Augenblick Millionen von Zellen – kamen in eine andere Welt und kamen dort zur Ruhe, sie waren bereits zur Ruhe.
Die Abscheidung, das Endgültige also, also das Endgültige für jenen Wachstumsprozess – das ist ein Wachstumsprozess –, das ist nun ein natürliches Erleben und Akzeptieren, mehr ist da nicht.
Dem anderen, dem späteren Denken und Fühlen als Mensch, dem begegnen wir natürlich in diesem Raum menschlich.
Menschlich werden wir dann erleben, wie sich der Mensch selbst zum Denken und zu dieser Wirkung geführt hat, gebracht hat, und dadurch seine Fundamente hat legen können.
Und dann erweist sich, dass jeder Gedanke ein Fundament ist, ein Stein ist für Euer Göttliches Gebäude, als ein Tempel gesehen.
Dann seid Ihr ein Tempel; ja, für Vater- und Mutterschaft, und dann werdet Ihr erleben, wie heilig, wie großartig, wie tief, wie Göttlich bewusst Eure Gedanken sein können.
Und dann seid Ihr nicht mehr so spielerisch mit Worten, dann seid Ihr nicht mehr so spielerisch und so hart und so nicht-weiterdenkend mit Euren Gedanken.
Dann werdet Ihr gerade auf Eure Gedanken achten, und dann sagt Ihr: „Ein Mensch ist eine Göttliche Gestalt.“
Dann erst beginnt Ihr, die Vater- und Mutterschaft wertzuschätzen, und nun spricht der menschliche Kuss zu Eurem Herzen.
Dann bekommt Ihr die Gerechtigkeit für den Raum zu sehen und zu erleben und dann werdet Ihr fühlen, was diese Gerechtigkeit als Allquelleninstinkt zu Euren Leben zu sagen hat.
Wir fahren fort.
Das zweite Fundament ist, dass (das innerliche Leben) der Zelle sich hat befreien können, in die Welt des Unbewussten kommt und dort ruht; jedoch zum Nichts zurücksinkt, zum Alles, zum vorigen Stadium, der Allquelle.
Also diese Zelle kommt in die Quelle zurück, durch die und von wo aus diese Zelle zum Leben gekommen ist.
Aber nun ist neues Leben entstanden.
Jenes neue Leben, das durch diese beiden Leben, diese beiden kleinen Zellen, geboren ist, das hat dieselbe Wirkung und wird sich bald verbinden und dann folgt eine neue Teilung; und das geschah.
Nun müsst Ihr zuhören, gut zuhören, und vor allem diejenigen, die die Fragen gestellt haben.
Hunderte Male hat sich der Mensch hier hineingedacht und kommt nicht dahinter.
Nun steht und fällt Blavatsky, nun fällt die Bibel, nun wird jede Lehre von der Erde über den Haufen geworfen, weil wir Euch mit der Göttlichen Ehrfurcht, dem Geschehen, dem Geborenwerden, repräsentieren.
Wenn Ihr dies richtig fühlt ...
Nun bekommt Ihr ein Göttliches Wort, dies ist Göttliche Macht, was ich Euch gebe, mein Wort ist nun Gesetz!
Ich bin von den Meistern beseelt und die Meister vom Göttlichen All.
Ihr seid in diesem Augenblick vom Allbewusstsein beseelt, das will doch wohl etwas sagen.
Was Ihr nun bekommt, hat noch kein Mensch, kein Gelehrter, kein Philosoph auf die Erde bringen können, weil diese menschlichen Persönlichkeiten, als Menschen also, nicht in diese Offenbarungen haben schauen können.
Ihr dient, Ihr hört der Universität des Christus zu, und diese Universität besitzt das Allvermögen, besitzt für jeden Funken, für jedes Gesetz für diesen Raum und die anderen, die durch diesen Raum geschaffen worden sind, die Allwissenheit.
Akzeptiert jetzt für ewig während: Ihr seid mit der Allwissenheit verbunden!
Wir fahren fort.
Dies sage ich zur Welt, hört Ihr, und zu Euch.
Die Welt wird bald ... später, wenn wir nicht mehr da sind, werden sie Seminare über diese Worte geben, durch diese Gesetze, und dann müssen sie akzeptieren, diese Gelehrten: Wahrhaftig, in dieser und dieser Zeit – jetzt ist 1949 – wurden diese Worte gesprochen.
Es ist André-Dectar, Jeus von Mutter Crisje, Jozef Rulof, durch den die Meister sprechen.
Dies sind die Fundamente, die ersten Fundamente für die Universität des Christus, die bald auf der Erde gegründet wird, wofür die Meister jetzt durch dieses Wort die ersten Fundamente legen.
Fühlt Ihr dies?
Ihr seht es, von dieser Allquelle aus – der Mond ist entstanden, die Sonne gibt es bereits, diese Quelle fährt fort, die verdichtet sich von alleine, diese erschaffende Kraft im Universum bestrahlt die mütterliche Macht, diese Teilung ist eins – ist bereits ein neues Leben entstanden und eine neue Abscheidung geboren, und diese Abscheidung besitzt dieselben Gesetze wie das Allstadium.
Und nun ...
Was muss nun geschehen ... was muss nun geschehen und was ist nun selbstverständlich, wenn wir bald ... wenn diese Zellen bald das Menschliche, Mütterliche, Väterliche erfahren werden?
Nun fragte sich der Mensch, Blavatsky fragte sich, die Tempel in Britisch-Indien, Tibet und China fragten sich: Wie – sie waren so weit, fast –, wie ist der Göttliche Funke entstanden?
Ihr werdet bald wieder ...
Ich lasse Euch kurz los ...
Bald wird Euch deutlich werden, dass China und Tibet und Japan und alle Tempel auf der Erde von Britisch-Indien, Re, Ra, Isis, Luxor, nicht einmal eine Kleinigkeit, eigentlich nichts von allem, was durch die Göttlichen Offenbarungen geboren ist und zustande kam, erlebt haben, gefühlt haben, haben sehen können, weil diese Bewusstseinsgrade diese Höhe, diese Tiefe noch nicht erreicht hatten.
Ihr werdet bald selbst feststellen können: Mein Himmel, mein Himmel, mein Gott, wie ist diese Zeit begnadet!
Nun dringen wir auch zum allerersten und dem letzten Augenblick durch.
Ich kann Euch also sagen: Diese Worte sind auf der Erde noch nicht gesprochen worden, weil das menschliche-Ich diese Höhe, diese Tiefe, jenes Bewusstsein für diese Menschheit noch nicht erreicht hatte.
Diese Zellen nun, Kinder, haben dieselben Kräfte und Gesetze, haben dasselbe Gefühl, wie es die Allquelle besitzt.
Und das neue Leben muss gebären und erschaffen, muss dieselben Gesetze repräsentieren, muss dieselbe Wirkung erfahren.
Und das wächst heran, diese Leben kommen zur Einheit.
Aber was geschieht nun?
Dies ist es, dies ist der Augenblick für die Göttliche Schöpfung.
Wenn Ihr dies gut fühlt, dann habt Ihr die Göttlichen Schöpfungen unter Eurem Herzen.
Dies ist der Augenblick von wesentlicher Bedeutung, von Göttlichem Fühlen und Denken, hierum dreht sich nun alles, um diesen Augenblick ...
Als Gott, jetzt gut zuhören, als die Allquelle sich zu hundert Prozent ...
Das müsst Ihr akzeptieren, denn die Geburt ist zu hundert Prozent geschehen, ein Göttliches Gesetz, das zu hundert Prozent erlebt wird, das ist das endgültige Stadium.
Hundert Prozent, das ist ein irdisches Wort, aber dieses Gesetz hat sich ausgelebt.
Das ist ein Grad, wir nennen das, und Ihr werdet das in den Schöpfungen sehen, einen Grad des Bewusstseins.
Also dieses embryonale endgültige Bewusstsein beginnt im zweiten Stadium, zu erschaffen und zu gebären, in einem neuen Leben, für etwas Neues, für eine neue Evolution.
Und weil dies nun zu hundert Prozent geschehen muss, ist es dann nicht selbstverständlich, dass dieser andere Kern, der in jenem vorigen Stadium von gerade eben freigekommen ist, miterleben muss, um dies zustande zu bringen, sonst würde der Schöpfung etwas fehlen und diese Selbstständigkeit besäße nicht die allgemeine Quelle für sich selbst.
Ist das deutlich?
Haltet dies nun fest.
Was muss jetzt geschehen?
Diese Seele, diese ersten beiden Seelen, diese kleinen Teile aus jenem ersten Stadium, jenes erste Leben, die also diese Evolution – wir werden wohl sagen, diesen Tod, diesen stofflichen Tod – haben akzeptieren müssen, erfahren müssen, die kommen zurück.
Die müssen hierher zurück und jetzt wird jenes Leben angesogen, herangezogen.
Seht Ihr, da ist keine Störung, aber haltet dies nun einmal fest.
Hier ist keine Störung, diese Seele muss zurückkommen und muss sich mit demjenigen zusammenschließen, das von diesem Leben in der stofflichen Welt zurückgelassen worden ist.
Deutlich?
Und was kommt nun?
Nun, diese Zellen ... in dem Augenblick, in dem diese Zellen fast reif sind, sie kommen schon näher und näher, sie berühren einander knapp.
Sie kommen noch nicht zur Einheit, sie spielen wieder weiter, und wieder kommt eben Nebeneinandergehen, ihre Leben ergründen, nein, das ist bereits, dass die Seele sich den Gebärvorgang sehen lässt, sich zeigt, in dem er fast Wirkung wird.
Wir bekommen nun, den allerersten ...
Ihr müsst einmal gehen ... Ihr müsst einmal kurz zurückkehren, Ihr müsst dies kurz einmal festhalten, dann seht Ihr die Großartigkeit, die Macht, wie wunderbar die menschliche Zelle ist, aber wie wunderbar auch die Allquelle dem menschlichen Teil für sich selbst dies alles geschenkt hat.
Dies ist die allererste Berührung.
Dies ist nicht direkt das Eingehen in die Zelle, in diese Himmel, in diese Tempel, nicht direkt, aber so auf einmal, um jene Mutterschaft zu überfallen ...
Wie manifestierte sich die Allquelle?
Es kam erst Wirkung, aber diese Wirkung war noch nichts, war noch unsichtbar.
Und diese allererste Wirkung, diese allererste Ausstrahlung, jenes allererste Offenbaren, ist auch nun in dieser Welt, in diesem Zellenleben, zu erblicken.
Jene Leben schießen aneinander vorbei, die Aura verteilt sich, die Aura dehnt sich aus.
Nun werden kurz die Fühler ausgestreckt.
Noch ist das Leben nicht bereit.
Nein, dieser Grad muss noch kommen, und wenn dieser Grad bewusst ist, dann folgt das Gebären und Erschaffen und dieses Leben saugt sich fest.
Aber in demselben Augenblick kommen die beiden Zellen, müssen, sie kommen bereits zu dem „Menschen“, sie sind hier schon.
Ihr seid zu ... ich meine dieses embryonale Stadium, diese ersten Zellen schweben bereits um die erschaffende Kraft und das gebärende Prinzip und machen diese Berührung mit.
Später werdet Ihr sehen, wenn wir zum menschlichen embryonalen Stadium kommen, wenn wir diese Geburt als Mensch erleben, dann werdet Ihr sehen, dass dieses auch wieder eine Berührung ist, eine erste Berührung.
Und dann könnt Ihr mit den Fingern klopfen, aber dann werdet Ihr sehen – ich habe Euch das erklärt –, diesen Gesetzen sind wir gefolgt, wir haben diese Gesetze als natürlichen Besitz, als Charakterzüge im Menschen gesehen, erlebt, erklärt, denn wir kamen zur Psychopathie, zu den Dämonen, die die Gesetze von Gott übertreten haben.
Ich habe Euch erklärt, wie die Geisteskrankheit entstanden ist, wie der Mensch, der alle Gesetze übertrat, erst in den menschlichen mütterlichen Körper kommt und dann die Frucht zerbricht.
Fühlt Ihr?
Also von jenem embryonalen Stadium aus zur erschaffenden Macht in der Gesellschaft, im Menschen, dann stehen wir vor der menschlichen Geisteskrankheit, der Besessenheit.
Nun kommt die erste Berührung.
Ein Mensch, der sich ausgelebt hat, ein Mensch, der alle Gesetze Gottes übertreten hat – das lernen wir bald –, kommt in die Mutter, in die Zelle, und wird wach, wiederum, und zerbricht diese stofflichen Gewebe.
An erster Stelle, dies wird die Missgeburt.
Eine neue Geburt, wieder falsch, wieder unrichtig, wieder unrichtig, und endlich kommt die erste Berührung, also wieder jenes Fühlen.
Fühlt Ihr?
Jenes Berühren, aber es geht nicht.
Es ist hier gewaltsam verpfuscht.
Diese Zelle hat keine Harmonie, diese Seele kann keine Harmonie erleben – das werdet Ihr lernen –, weil diese Seele in der menschlichen Gesellschaft nichts anderes getan hat als gemordet, geraubt, Brände gelegt und vernichtet, die Gesetze Gottes übertreten hat.
Und weil dies so ist, zerbricht dieses Leben die Göttliche Macht, und hierdurch – hört Ihr das, menschliche Fakultät der Welt? –, hierdurch habt Ihr Geisteskrankheit geschaffen.
Hierdurch habt Ihr die Göttliche Harmonie lebendig bewusst vergewaltigt und nun steht Ihr da mit Menschen, die verschwommen sind.
Das werde ich Euch aufzeigen, weil Gott es will, dass Ihr Seine Harmonie unter Eurem menschlichen Herzen lebendig beseelen und kennenlernen werdet.
Fühlt Ihr, wie wahr und wie wahrhaftig, dass wir bald diese ersten Berührungen auf dem Mond ... als der Mond anfangen musste, als der Mensch sein embryonales Leben beginnen musste und dies zu akzeptieren hatte ..., dass wir diese ersten Berührungen wieder im menschlichen Organismus, lebendigen Bewusstsein Eurer Gesellschaft wiedererkennen müssen?
Dann stehen wir, verehrte Kinder, liebe Schwestern und Brüder, dann stehen wir vor der Psychologie Eures Lebens, der Psychologie für den Raum.
Ja, dann lernt Ihr die Geisteskrankheit kennen, dann durchschaut Ihr jede geistige Fakultät, Ihr seid dann ein Professor der „Universität des Christus“.
Das legen wir, das legen die Meister in Eure Hände.
Ein Göttliches Geschenk bekommt Ihr, heute und morgen, durch die Vorträge, die Ihr nun empfangt.
Die erste Berührung ist da ...
Nun schnell zurück, geht mit mir mit.
Diese Berührung ist da, das Vorübergehen, endlich kommen diese beiden Zellen auf dem Mond zur Einheit.
Ja, nun ist das Stadium der Geburt bewusst, fühlt Ihr?
Haltet dies mal kurz fest und ich werde Euch sehen lassen, welche Offenbarungen kommen.
Wie viele Mütter sind hier auf der Erde, die keine Mutterschaft besitzen?
Wie viele Frauen gehen hier doch durch das Leben, Millionen von Frauen, die wollen keine Mutter sein, sind apathisch, psychopathisch in der vorigen Mutterschaft.
Es gibt Mütter, die sagen: „Ich will das nicht“, sie vernichten die Frucht.
Aber eine Mutter ... es gibt Mütter, es gibt Kindmütter, es gibt erschaffende Mütter – die Wissenschaft nennt das Mann-Mütter – aber es gibt auch hundertprozentige Mütter auf der Welt, und diese erleben nun dieses Berühren der ersten Zelle, des ersten Göttlichen Funkens, das erste Geborenwerden und das Erschaffen.
Diese erleben dies nun auf natürlicher Einheit, unter Göttlicher Harmonie.
Das ist das Geborenwerden, das ist die reine, natürliche, universelle, geistige, Göttliche, Allmütterliche Mutterschaft.
Ist das schön?
Mütter gibt es auf der Erde, die haben dieses Gefühl nicht, die sind noch nicht bereit für die erste Berührung, die kümmert es nicht, ob sie die Mutterschaft erleben, sie sind noch nicht so weit.
Verschandeln Sie diese Menschen nicht, verschandeln Sie diese Mütter nicht, denn sie sind noch nicht so weit.
Habt lieb alles, was lebt, wird uns bald deutlich und lernen wir, lernen wir durch die Gesetze zu sehen.
Nun, (die innerlichen Kerne) dieser ersten Zellen sind da, die erleben die Bewusstwerdung mit.
Diese erste Zelle, diese stoffliche Zelle, diese zweite also, lasst uns akzeptieren – wir können es akzeptieren –, das Kind der Mutter und des Vaters, diese ziehen Vater und Mutter wieder an.
Im allerersten Problem für die Schöpfung war dies die erste Berührung.
Nun kommen wieder neue Gesetze, Störungen!
Ihr sagt für die Gesellschaft, die menschlichen Ver... er ...bungs...fragen – ich kann die Erde nicht mal mehr erfühlen, denn ich lebte im Weltall, ich bin im ersten Stadium – die Vererbungsfragen, Grade.
Wenn Ihr mit Blut Blut, Blut mit Blut verbindet, dann ist das Inzucht, dann ist das Niederreißen?
Aber für Gott seid Ihr ein und dasselbe Blut, Blut von ein und demselben Grad.
Wenn sich der Mensch nicht selbst verunreinigt hätte, sich nicht selbst vergewaltigt hätte, dann wäre keine Rede von Vernichtung, wenn Schwester und Bruder heirateten, denn für Gott seid Ihr schwesterlich und brüderlich beseelt.
Für Gott habt Ihr diese Göttlichen Gesetze in die Hände bekommen, denn ich werde Euch bald beweisen, dass die Erde durch die Ausstrahlung des Mondes entstanden ist.
Oder ist dies eine Lüge?
Die Erde ist durch die Ausstrahlung von Mutter Mond entstanden.
Und ist die Erde verunreinigt?
Ist die Erde nicht heil, nicht rein, nicht Göttlich beseelt?
Das will also heißen, dass die Schöpfungen für Gott anders sind, als es Euch der Biologe, der Psychologe, die Bibel erklären.
Die Göttlichen Schöpfungen leben unter Eurem menschlichen Herzen!
Die Millionen Probleme lösen sich bald auf, wenn Ihr dies alles akzeptieren könnt, in Euch aufnehmen und im Tempel Eures Herzens festhalten, dann habt Ihr Besitz.
Diese ersten Zellen kamen zurück und sie machten diesen Gebär- und erschaffenden Prozess und das Gebären mit und diese zweiten Zellen schieden neues Leben ab und dieser Vater und diese Mutter kommen nun in jenen zweiten Embryo.
Also die Kinder scheiden ab und der Vater und die Mutter beseelen das neue Leben, die neue Geburt.
Hierin liegt nun alles, fühlt Ihr dies?
Hierin liegt, lebt der allererste Mensch, die allererste Zelle als Seele, als Göttliches Plasma; aber bewusster Embryo, kehrte dieses Leben zur stofflichen Welt zurück, indem es neues Leben gab.
Habt Ihr dies?
Notiert dies in Eurer Seele, haltet dies für Eure Persönlichkeit fest, schreibt es in Euch auf!
Dieses Leben also, meine Schwestern und Brüder, war durch das Göttliche Gesetz verpflichtet, zu gebären und zu erschaffen und dieses Leben zu akzeptieren.
Aber ... wir stehen hier nicht allein vor dem ersten Tod, vor der ersten Evolution, vor der Vater- und Mutterschaft, der Göttlichen Harmonie, sondern hier stehen wir – Menschheit aus dem Jahr 1949 –, hier erleben wir die Göttliche Gerechtigkeit oder das Schmarotzertum, welches Eure Geistlichen und Nonnen repräsentieren, weil sie in dieser Zeit neben der Schöpfung hergehen und keusch tun.
Was tut Ihr?
Hört Ihr dies?
Moses wird es Euch bald erzählen!
Ich schreie es der Menschheit zu: Ihr schmarotzt, wenn Ihr ein reines Leben erleben wollt, denn Vater- und Mutterschaft sind reines Bewusstsein.
Indem Ihr die Vater- und Mutterschaft erlebt, erfahrt, repräsentiert Ihr die Allquelle als Mutter, Euren Gott, Eure Gerechtigkeit, Eure Selbstständigkeit, Euren Raum, Euer Licht, Euer Leben und Eure Liebe.
Und was tut Ihr?
Bald kommen wir zu Euren Leben und dann müssen wir Eure Leben, Eure Persönlichkeiten verreißen, gemäß den Gesetzen Gottes zu Boden knallen, um Euch wachzurütteln.
Wir müssen Euch schlagen, damit Ihr für die Göttliche Gerechtigkeit sehen werdet, wie die Offenbarungen entstanden sind.
Dieser Augenblick, meine Schwestern und Brüder, der hat alles in sich: die Wiedergeburt, den Tod, das neue Leben, die Vater- und Mutterschaft.
Dieser erste Augenblick, meine Schwestern und Brüder, bei dem werden wir still stehen und bald weitergehen, dieser erste Augenblick besitzt die menschliche Liebe.
Dieser Funke muss die Schöpfung, muss die Allquelle repräsentieren.
Diese Zelle besitzt den Allinstinkt, das Protoplasma.
Dieses Kind, diese Zelle, die durch den Mond, durch die Teilungen des Mondes, entstanden ist, hat die Allgerechtigkeit, die Harmonie, denn hier sind noch keine Störungen.
Jenes Leben kommt zurück, dieser Vater und diese Mutter aus dem ersten Augenblick, der erste Mensch, der erste Mensch als embryonales Leben.
Dies war Christus, wenn Ihr es wissen wollt, der hier in diesem Augenblick geboren ist.
Das war Christus, mit Seinen Millionen Kindern, die mit Ihm vom allerersten Stadium aus zur Verstofflichung kamen.
Das wird bald Christus.
Wenn wir das Göttliche All betreten, dann werdet Ihr sehen, dass Er es war, der im All das erste Bewusstsein besaß und besitzt, dass Er es gewesen ist, der dort zu Seinem Gott sprechen konnte und sagte: „Womöglich, womöglich.“
Meister Alcar hat Euch diese Worte am ersten Abend gegeben, als er die Universität des Christus eröffnete und sprach: „Womöglich“ ... als sie zurückgingen, als sie von ihrem Kreislauf der Erde loskamen, „bin ich früher geboren als Ihr.
Ja!“
Warum die Menschen noch im Urwald leben, haben wir Euch erklärt.
Warum gibt es für sie keine weiße Rasse (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen), kein weißes Gerechtigkeitsgefühl?
Habt Ihr gedacht, dass Ihr allein in einem Tempel der Seligkeit lebt, um Euch ausleben zu können?
Und diese Menschen müssen bloß unter diesem Boden liegenbleiben?
Nein, sie kommen zur weißen Rasse (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen), sie sind hinter Euch; andere sind Euch wieder voraus.
Hier, in diesem Augenblick – merkt Euch das – analysierte ich Euch den gesamten Makrokosmos.
Durch diesen Augenblick, in dem die erste Zelle das neue Leben bekam und die Wiedergeburt stattfand, durch diesen Augenblick, meine Schwestern und Brüder, erkläre ich Euch alle existierenden menschlichen Gesetze, jeden Gedanken, jeden Kern, den Ihr nun in dieser Gesellschaft besitzt.
Religion, Moses, die Kirche, Sekten, alles fällt!
Die Reinkarnation gibt es, die Wiedergeburt muss sein; nicht für einige Menschen, wie die Theosophie sagt: „Ja, das ist für diese und jene, die die Hierarchien erlebt haben.“
Geschwätz mit ihren Hierarchien, Gesetze sind das!
Mit diesem Unsinn räumen wir nun auf, wir fangen erst jetzt an und erklären Euch danach die ersten Offenbarungen, die die Allquelle an die menschliche kleine Zelle angehaftet hat, weil die Wiedergeburt kam, weil sich der Mond evolutionär entwickeln konnte.
Weil der Mond das Leben weiter antreiben konnte, kam neues Leben zustande, kam eine neue Geburt, denn dieser Vater und diese Mutter, die gingen weiter und hatten wiederum eine Teilung.
Ihr Ende kam auch, ihr endgültiges Stadium war zu sehen, war zu erleben, war zu fühlen.
Sie begannen, diesen Evolutionsprozess als eine Selbstständigkeit zu erfahren, dies wurde eigener Besitz, nun noch Wirkung ...; und folgt jetzt bloß.
Der erste Tod, das erste Leben, die erste Geburt, die zweite Geburt, die Reinkarnation, Vater- Mutterschaft, sieben Grade bekommt jenes Leben nun zu sehen.
Sieben Übergänge wieder, aber wofür?
Sieben Übergänge, denn jeder Übergang ist nun ein Grad, ist nun ein Raum, eine Welt, ein endgültiges Etwas.
Sieben Übergänge für Mutterschaft.
Wer ist nun Vater, nun kommt die Quelle, wer ist nun Vater, wer ist Mutter?
Wer ist nun Vater und wer ist Mutter von diesen Zellen?
Das offenbart sich nun bald.
Der nächste Vortrag heißt noch nicht „Der Mensch und seine Seele“, „Der Mensch und sein Geist“, „Der Mensch und seine Göttliche Persönlichkeit“.
Der nächste Vortrag ruft Euch, Freunde und Kinder, der nächste Vortrag trägt den Titel: „Der Mensch und seine Vater- und Mutterschaft“!
Aber nun, hier auf dem Mond, dort wird es geschehen.
Der Mond entwickelte sich evolutionär, der Mond brachte neues Leben hervor, es geht weiter.
Millionen Male kommt dieses Leben wieder, aber wir stehen nun vor den Übergängen der Mutterschaft.
Sagte ich Euch nicht soeben, dass es Mütter gibt, die die Mutterschaft heilig erleben wollen, die Gott anflehen: „Mach mich zur Mutter, lass mich Mutter sein, gib mir ein Kind“, und laufen dort, laufen dort wie wahnsinnig umher, um nach der Mutterschaft zu suchen.
Was ist los, karmische Gesetze, Ursache und Wirkung?
Warum sind sie keine Mütter?
Warum tritt die eine Mutter das Kind aus ihrem Leben fort und schleudert das Göttliche Leben ins Angesicht ihres Gottes?
Und warum liegt dort ein Marienbildnis auf den Knien: „Mein Gott, mein Gott, gib mir ein Kindlein, gib mir ein Kind, mein Kind!“
Was ist jenes Gefühl?
Warum zwitschert das Leben in der Natur, wenn die Maitage kommen?
Warum diese Aufregung in der Natur?
Das ist die Göttliche Beseelung unter Eurem Herzen, das ist der Offenbarungsprozess für die Vater- und Mutterschaft, wenn Ihr dies akzeptieren könnt.
Dies, meine Schwestern und Brüder, lest nun „Das Entstehen des Weltalls“, dann kann ich fortfahren, akzeptiert und lest nun jedes Wort.
Fangt neu an, alle, glaubt mir dies, dann kann ich Euch beseelen.
Lest nun „Das Entstehen des Weltalls“, damit Ihr für diese Vorträge, diese Göttlichen Geschenke bereit sein werdet.
Macht Ihr das?
Schreit es dann aus Eurem Herzen: „Wir werden uns bereit machen!“, damit ich Euch Göttliche Geschenke werde bringen können und werde bringen dürfen.
Ihr tut es nicht für mich, Ihr tut es nicht für die Meister, Ihr tut es für Euch selbst, akzeptiert Ihr dies?
Seid dann tief denkend, seid dann sauber und wahrhaftig, seid wahr, seid harmonisch, seid wohlwollend und gerecht in den Tagen, die kommen.
Seid mit den Dingen glücklich, die Ihr habt, sorgt Euch an erster Stelle für Euer Essen und Trinken, aber durchdenkt alles.
Seid lieb, bringt – und nun dann als das letzte Wort für diesen Morgen: Bringt Eure Gottheit zur Allquelle zurück.
Seid in allem, in allem Liebe, weil die Liebe das Göttliche Fundament für alle Gesetze ist, die Ihr als Mensch erleben werdet, die Ihr ewig während werdet tragen können.
Wenn Ihr als Mensch wisst, wie es sein muss, dann seid Ihr Euch Eurer Gedanken sicher und dann spricht der Konfuzius, dann spricht der Buddha, dann sprechen Ramakrishna und Sokrates zu Eurem Leben.
Ja, dann seid Ihr Götter und Göttinnen von Isis.
Ich danke Euch für Euer wohlwollendes Gefühl.
Ich liebe Euch!