Der Mensch und seine Göttliche Geburt

Guten Morgen, meine Schwestern und Brüder.
Ihr bekommt heute Morgen den Vortrag „Der Mensch und seine Göttliche Geburt“.
Das seid Ihr!
Die letzten Vorträge brachten uns vom Göttlichen All zum neuen Schritt, den neuen Gesetzen, um mit dem Göttlichen Leben anzufangen.
Wir haben eine Reise durch den Raum gemacht, wir gingen von Planet zu Planet.
Wir kamen endlich auf die Erde, um unseren Kreislauf der Erde zu beenden.
Wir haben Hemmnisse gelöst, wir haben Welten entschleiert.
Wir sind in Seele, Geist und Stoff hinabgestiegen.
Wir haben gelernt, wie wir vom Urwald aus, durch die sieben stofflichen, körperlichen Gesetze, die der Organismus besitzt, zur weißen Rasse (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen) kamen und vom Urwaldinstinkt Abschied nehmen konnten.
Denn Städte, das, was Ihr jetzt besitzt, das gab es noch nicht.
Wir folgten den ersten Menschen, die ihren Kreislauf der Erde vollbracht hatten.
Und diesen Menschen haben wir folgen können, auch wiederum durch die Bücher, die Ihr bekamt, „Das Entstehen des Weltalls“, „Die Völker der Erde“, die geistigen Geschenke der Universität des Christus.
Wir haben die Gesetze gesehen und erlebt.
Wir kamen aus der Finsternis, denn in uns war noch kein Licht.
Wir machten uns bereit für die leuchtenden Sphären.
Ja, für das Gute, die Charaktereigenschaften im Menschen, für das Vertrauen, Ehrfurcht, Gerechtigkeit, die Liebe.
Denn durch die höheren Eigenschaften – das haben wir gefühlt, wir mussten das feststellen – bekamen wir neues Leben, es kam neues Licht.
In dieser Finsternis, in der wir lebten, in der uns die Sonne von der Erde und diesem Universum fehlte, kam eine Sonne in unser Leben, unter unser Herz, weil wir dem Leben zu dienen begannen.
Danach weiter, weiter, weiter ...
Wir bauten an uns selbst und hierdurch erwachte die Göttliche Persönlichkeit in unserem Leben für unsere Selbstständigkeit als Mensch, als Vater und Mutter.
Wir haben Stein auf Stein gelegt.
Wir wussten, dass auf der Erde, allein auf dem Planeten Erde – in diesem Raum haben wir das feststellen können – Gut und Böse, bewusstes Gut und bewusstes Böse, lebten.
Die anderen Planeten hatten allein das tierhafte Gefühlsleben zu akzeptieren.
Wir wissen das nun, aber wir müssen weiter.
Wir haben die erste, die zweite, die dritte, die vierte, die fünfte, die sechste und die siebte Sphäre als Grade des Lichts, des Lebens, der Liebe, aufgebaut.
Nun stehen wir, standen wir vor den mentalen Gefilden; wir wurden erneut embryonales Leben, aber wir blieben bewusst.
Ich habe Euch diesen Weg ... ich habe Euch diese Leben erfühlen lassen, ich gab ihnen Fundament, ich gab ihnen Beseelung.
Ich gab Euch eine neue Sicht für Vater-, Mutterschaft, Seele, Geist und Persönlichkeit.
Wir bekamen Kontakt mit dem vierten kosmischen Grad, mit dem fünften, mit dem sechsten ... universelle Systeme.
Und dann betraten wir eines Morgens das Göttliche All.
Wir lebten in einer Göttlichen Welt, in einem goldenen Licht mit Tempeln.
Wir fühlten, dass wir Leben waren, dass wir Licht ausstrahlten.
Könnten wir uns selbst außer Acht lassen, das Leben diesem Raum entziehen, dann würden wir sehen, dass dieses goldene Firmament, dieses Göttliche All, sich kurz verfinsterte, und das waren wir selbst.
Wir repräsentieren nun Gott in allem, für Seele, Leben, Gefühl, Gesetze der Elemente, Geburt, Vater-, Mutterschaft, Gerechtigkeit.
Glaube gibt es nicht mehr, wir wissen!
Das haben wir erlebt; und im letzten Moment verband ich Euch plötzlich wieder mit dem Augenblick, in dem die Meister begannen, die Kosmologie für Euer Leben und diese Menschheit festzulegen, und wir begaben uns unverzüglich wieder auf die Erde.
Wir gingen über in Leid und Schmerz und plötzlich wusstet Ihr: Ja, ich habe mein All in mir gefühlt, ich habe eine Göttliche Geburt erlebt.
Aber was will diese Göttliche Geburt nun eigentlich zu Euren Leben sagen?
Als Christus mit Seinen Menschen – Christus gab es noch nicht, das waren nur Menschen – das All in Besitz nahm, als sie das All erreicht hatten – ja, zuvor habe ich es Euch erklärt –, kamen sie zum Denken und Fühlen, dem Verstehen, dass da eine Kraft war, die das mütterliche Prinzip repräsentierte, aber als väterliche Macht den Weg bestimmte, um höher und weiter zu gehen.
Als diese Menschen – das waren Menschen, Menschen als Götter – ihre Göttliche Geburt zu fühlen und zu verstehen begannen, einen Spaziergang begannen, weiter, weiter, weiter ... um sich selbst sichtbares Licht und Wissen zu schenken, weil sie dem anderen Leben würden dienen können, kam das erste empfindsame Leben dazu, zu erfassen, dass es das andere Leben hinaufziehen müsse, um mit jenem Leben zu sprechen, und im Göttlichen All folgte die Frage: „Was wisst ihr, Meine Brüder und Schwestern, jetzt von Eurer Göttlichen Geburt?
Wofür leben wir, wofür dienen wir?
Warum haben wir diesen langen Weg zurücklegen müssen?
Warum hat Gott, hat die Allquelle ...?“
Da war das Wort; ich werde Euch unverzüglich mit dieser Situation verbinden, wie Christus, wie die ersten Menschen miteinander gesprochen haben, wie sie das Leben erfühlt haben, denn von Christus war da noch keine Rede.
Als die ersten Menschen das Göttliche All erreichten, mussten sie diese Göttliche Geburt erleben.
Sie hatten diese Selbstständigkeit erreicht und mussten sie nun akzeptieren.
Der höchste Meister – das lest Ihr in „Die Völker der Erde“ – sagte, als sie die Reise durch dieses Universum machten und die anderen fragten: „Warum fühlt Ihr dies?“, kam das Wort und Er konnte sagen: „Ja, möglicherweise bin Ich früher geboren als Ihr.“
Und so war es!
Es sind jetzt noch Systeme zu erleben, durch die der Mensch zu ergründen, zu befühlen ist, vom Urwald aus zu sehen ist.
Und in der weißen Rasse (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen) seid Ihr bereits ein Gelehrter und Ihr könnt sagen: Ja, ich bin weiter als Ihr.
Es leben Menschen in den Sphären, davon sind welche weiter, als Ihr es nun besitzt und fühlt.
Es sind welche darunter, die die siebte Sphäre, die die kosmischen Grade erlebt haben.
Es gibt Menschen, die nun als Götter das Göttliche All repräsentieren.
Und darin lebt Christus, darin lebte der erste Mensch.
Christus sagte, der erste Meister für diesen Raum, der Göttlich Bewusste sagte: „Was sollen wir tun?
Ihr wisst, dass die Planetensysteme Vater- und Mutterschaft repräsentieren.
Einer der Unseren muss zur Erde zurück, denn die Erde besitzt das höchste Bewusstsein für diesen Raum, für den dritten kosmischen Grad.
Einer der Unseren muss zurück, um diese Menschen hinaufzuziehen in diese Göttliche Macht, wenn der Mensch ein Göttliches Erfühlen und Denken erleben, die Göttliche Geburt erleben will.“
Alle kamen ... alle kamen und verlangten: „Lasst mich gehen, Meister.“
Der erste Meister sagt: „Wie könnt Ihr gehen, wenn Ich akzeptieren muss, dass Ich diese Gefühle besitze, um diesem Raum zu dienen?
In welchen Händen liegt die Sicherheit?
Wer besitzt die Kräfte, dies alles tragen zu können?
Sehr sicher, Ich weiß: Ihr werdet Eure Leben, Ihr werdet alles einsetzen und Ihr wisst, wie wir die Erde verlassen haben und wie das Bewusstsein von all diesen Millionen Kindern ist, die zu unseren Leben gehören.“
Christus und die Seinen, der erste Göttliche Meister und die Seinen waren zusammen und stellten den Kontakt her, zurück zur Erde, zurück zum sechsten kosmischen Grad; der sechste verbindet sich mit dem fünften, dem vierten, dem dritten und nun kommt das Wort in die siebte Sphäre.
Die Meister aus der siebten Sphäre sind zusammen, die Obermeister, die Priester dort, Kinder, Väter und Mütter.
Sie sitzen zusammen in der Natur, in einem großartigen Tempel ... umgeben, umringt vom Leben der Allquelle, und sie machen sich bereit, um das Endgültige erleben zu können und zu empfangen.
Sie sind alle hellsichtig, hellfühlend – was ist das? –, sie sind kosmisch für diesen Raum bewusst.
Sie können ein Gefühl, welches innerlich zu ihnen spricht, sprechen muss, können sie auffangen.
Sie können es erleben.
Ja, sie können ihm Gestalt geben, denn sie sehen, woher diese Worte gekommen sind.
Und nun kommt die Nachricht: „Macht Euch bereit.
Macht Euch bereit und legt die ersten Fundamente für die Erde.“
Die allerhöchsten Meister, der Erstbewusste, macht sich bereit, eine neue Geburt zu empfangen, um der Erde die Göttliche Macht zu schenken, das Evangelium des Raumes.
Das will heißen: Die Gesetze, die offen daliegen, um den Kern, die Liebe, die Wahrheit ergründen zu können.
Der Mensch auf der Erde braucht einen Gott.
Der Mensch auf der Erde, das Kind von Mutter Erde, braucht die Göttliche Urquelle.
Der Mensch auf der Erde muss die Göttliche Geburt erleben, erst dann hat diese Menschheit, haben diese Millionen Kinder einen Halt und jenes Leben lernt, die Allquelle zu sehen und zu akzeptieren.
Die Meister aus der siebten Sphäre haben diese Nachrichten aufgenommen, sie kamen wie jetzt aus dem Raum und sie hatten sie zu akzeptieren.
Sie wussten: Wahrheit, Liebe, Wohlwollen, Gerechtigkeit lebten unter diesen Herzen.
Und nun beginnt die astrale Welt, die Meister beginnen, auf der Erde Kontakt herzustellen.
Sie waren bereits tätig, sie haben diese und jene Dinge bereits auf die Erde gebracht.
Sie haben Feuer geschaffen; sie haben Steinchen aufeinander gerieben, es entstand eine Flamme.
Aber die eigentliche Gesellschaft, die menschliche Entwicklung muss noch stattfinden.
Der Mensch braucht einen Glauben, der Mensch braucht Ehrfurcht, der Mensch weiß nicht, was dies alles zu bedeuten hat.
Den Menschen muss man zur Göttlichen Geburt zurückführen, zu Gott, durch die Vater- und Mutterschaft.
Es werden Universitäten aufgebaut werden.
Es wird eine Wissenschaft entstehen.
Es wird ein Glaube auf die Erde kommen, und jener Glaube wird später, in Jahrhunderten ... Wissen!
Millionen fangen mit dem Aufbau dieser Menschheit an.
Millionen Menschen leben auf der Erde in tierhaften Graden, in stofflichen, grobstofflichen.
Die weiße Rasse (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen) hat sich bereits offenbart.
Mutter Erde fährt fort, Mutter Erde baut an diesem Organismus.
Aus den Wassern ist der Mensch auf den begehbaren Boden gekommen.
Der Mensch fühlt sich, er jagt, er stirbt für sich selbst.
Er weiß nichts von einer höheren Liebe.
Er isst, er trinkt und diese „Wilden“, diese menschlichen Hyänen, diese Kinder müssen einen Glauben, müssen eine Weisheit, werden eine Wissenschaft empfangen.
Denn so hat es angefangen.
Das waren die ersten Fundamente, die das Göttliche All hat legen müssen, bevor das Haus Israel auf der Erde gegründet werden konnte.
Und nun, da Ihr jenes Göttliche All durch unser früheres Einssein erlebt habt, könnt Ihr all dem folgen.
Auf der Erde ist man beschäftigt, in den Sphären arbeitet man.
Jeder, der das Licht erlebt hat, die Sphären des Lichts betreten hat, beginnt, dem anderen Leben zu dienen, und weiß: Jenes Leben ist von mir, das ist mein Vater und meine Mutter.
Wenn jenes Leben nicht zum Licht kommt, kann ich kein Glück erleben, denn diese Zellen gehören zu meinem Organismus, meinem Raum, meinem Leben, meiner Seele, meinem Geist, meinem Göttlichen All.
Nun werden wir Stein auf Stein legen, wir werden an einem universellen Tempel bauen.
Weisheit, Kraft und Liebe werden wir begegnen.
Millionen Lebensgrade werden sich unserem Leben offenbaren, wovon wir die Weisheit in uns aufnehmen und uns anzueignen haben.
Der Augenblick kommt – das sehen die Kinder dort im Göttlichen All –, dass sich der höchste Meister bereit machen muss.
Die Propheten sind bereits auf der Erde gewesen.
Moses ist gekommen; von den Sphären des Lichts aus hat ein Kind darum gebeten, dem Leben auf der Erde zu dienen, in einem Dämmerlicht direkt unter der ersten Sphäre, dem bewussten Wissen, dem Dienen.
Wo die leuchtenden Offenbarungen geschehen können, dort lebt eine Seele, und diese fragt einen Menschen: „Was kann ich für meinen Vater und meine Mutter tun, für meine Schwestern und Brüder auf der Erde?
Ich sehe, ich lebe, ich kann sprechen, ich kann fühlen, ich kann denken.“
Und in diesem Dämmerlicht erscheint ein Lichtfunke, ein Meister aus der siebten Sphäre, ein bewusstes Leben, und sagt: „Hört Ihr mich, seht Ihr mich?
Ich komme zu Euch, Fragender.
Ihr seid für die Gesetze des Raumes offen.
Ihr wollt Eurem Vater und Eurer Mutter dienen, dann werde ich Euch dienen und Euch mit Eurem Göttlichen Bewusstsein verbinden.
Ihr werdet nun Eure Göttliche Geburt erleben.“
Wie der Name dieses Kindes sein soll, weiß niemand.
Aber vom Raum aus, geradewegs, ist ein Kontakt entstanden, der nie und nimmer zerbrochen werden kann.
Die Sphären, die Meister, sie, die diese Gesetze in den Händen haben, sie, die die Wissenschaften zu bauen haben, sie, die Fundamente legen müssen, um das irdische Kind zur Göttlichen Macht hinaufzuziehen, sie sind in Kontakt mit dem Allerhöchsten, dem Menschen, der die Göttlichen Gesetze erreicht hat.
Und nun macht sich Christus, nun macht sich der höchste Meister bereit.
Fundamente sind gelegt.
Moses kommt auf die Erde.
Er versucht zuerst, in das menschliche Leben hinabzusteigen.
Er will die neue Geburt erleben: „Gebt mir ein Leben, gebt mir eine neue Geburt.
Lasst mich erneut leben, ich will dienen.“
Heftig ist die Kraft von diesem Leben.
Beseelt, wie es ist, wirft es sich in der Natur nieder und fleht um ein neues Leben, einen neuen Organismus.
Selbstverständlich wird das letzte Gefühl, das „Gramm“ Bewusstsein zur Beseelung kommen müssen für diesen Menschen, wenn dieser Mensch Geburt und Reinkarnation, Vater- und Mutterschaft werden will.
Das haben ... das hat dieses Kind erlebt, aber es kennt die Gesetze noch nicht.
Metaphysische Gesetze sprechen jetzt zu diesem Bewusstsein.
Und endlich, während dieses Gehens, während dieses Fühlens und Denkens, des Schmerzes, dienen zu wollen, erleben zu wollen, arbeiten zu wollen, um diese Menschen dort, Euren Vater und Eure Mutter, Kinder, zu etwas Besserem hinaufzuziehen, bekommt dieses Leben vom Raum aus ein Gesetz zu erleben und zu erfahren und dieses Bewusstsein löst sich für die anderen auf.
Auf der Erde ist bereits Kontakt hergestellt.
Der erste Mensch, der erste Mann, die erste Mutter, die für den Glauben, das Wissen, den Raum, die Bibel, Gott, Universum, alles, was Ihr fühlt und im Raum akzeptieren könnt und zu erleben habt ... jenes Leben ist dabei, sich selbst zu erschaffen.
Es geht um ein einziges Verstehen, ein einziges Fühlen, ein einziges Denken.
Es gibt im Raum nichts anderes, als den Menschen zum Göttlichen All hinaufzuziehen.
Und darum bekommen wir Adam, bekommen wir Moses, Abraham, Isaak und Jakob zu sehen, das Haus Israel kommt zustande, ein Prophet nach dem anderen. (Das Haus Israel ist das Haus, zu dem jeder gehört, der an einen einzigen Gott glaubt und alles liebt, was lebt.)
Man nennt es Propheten, es sind Rebellen.
Sie wissen es noch nicht besser, sie dienen dem Bösen, sie dienen dem Guten.
Sie haben die Peitsche, sie haben die Liebe.
Sie bringen eine Blume zum Ausdruck und das Tierreich.
Sie wissen es nicht besser und das sind die ersten grobstofflichen Fundamente für das, was bald das Göttliche Universelle sein wird, die Universität des Christus.
In einem Erdloch lebt der Mensch, der für Gott dient.
Dann kommt ein kleines Haus, ein paar Latten werden hochgezogen.
Der Mensch nimmt diese Umgebung in Besitz und hat das Gefühl, das andere Leben wachzurütteln, es zu zwingen, nach oben zu schauen, denn dies gehört uns; aber es gehört nicht zu uns.
Wir haben uns diese Gesetze, diesen Raum anzueignen.
Ihr kennt die Geburt des Hauses Israel.
Endlich ist man auf der Erde so weit, dass man die Göttliche Macht empfangen kann.
Der Erstbewusste, der dann bald Christus heißen wird, weiß, was Ihn auf der Erde erwartet.
Sie schauen zu diesem wilden Tier dort, dem unbewussten Leben.
Sie schauen durch die Räume hindurch und wissen, wie man dort empfangen wird.
Der Mensch ist nicht bereit für übernatürliches Bewusstsein, den Göttlich Bewussten; und jeder um ... die Blumen, alles Leben, das Licht und das Leben, alles spricht über Vernichtung, über Niederreißen, Folter, Geißelung, Elend.
Aber was ist Elend, was ist gegeißelt werden?
Was will es heißen, wenn Ihr sterbt, wenn Ihr Schmerzen habt wegen etwas, wodurch Ihr erwacht?
Sie haben diese Schmerzen erlebt, sie haben Millionen von Leben absolviert in Krankheit, durch Niederreißen und Elend, sie kennen Ärger und Glück.
Der Meister ist von den Kindern von Mutter Natur umringt.
Er ist umringt von Millionen Schwestern und Brüdern, sie begleiten Ihn und langsam löst Er sich vor ihren Augen auf.
Er hat die Reise zur Erde akzeptiert.
Dies ist eine Göttliche Geburt.
Was werden wir erleben, wenn wir diesem Leben nun folgen?
Fundamente – sagte ich Euch – sind bereit.
Ein kleiner Weg ist angelegt, auf dem Er stehen wird, aber diesen Weg wird Er befestigen müssen.
Er wird von diesem Modder aus einen begehbaren Pfad bauen müssen, durch Seine Persönlichkeit und Seine Weisheit, Seinen Göttlichen Kontakt.
Das alles erwartet Ihn und hierfür wird Er dienen.
Er weiß, dass Er vom Mond aus durch den Raum ging und auf der Erde als tierhaftes Bewusstsein gelebt hat.
Er wusste, Er kennt all Seine Billionen und Aberbillionen früheren Leben.
Es gibt nichts mehr im Raum, das nicht zu Ihm gehört.
Er ist Licht, Er ist eine Selbstständigkeit, Er fühlt sich durch die Kräfte und die räumlichen Gesetze der Elemente getragen.
Er ist Sonne, Er ist Mond, Er ist Finsternis und Licht zugleich.
Er ist Regen und Wind, Er ist Blitz, Er ist alles!
Weil Er Harmonie ist, wird Sein Leben die räumliche Liebe repräsentieren und der Mensch auf der Erde wird kennenlernen, wie man diese Liebe akzeptiert, wie man diese Liebe bekommt, wenn man ein harmonisches Ganzes in sich aufnimmt.
Das alles wird Er bringen.
Ja, Er hat sehr viel, aber Er muss anfangen, jenes Kind für höhere universelle, Göttliche Macht wachzurütteln.
Auf der Erde leben zwei Menschen, die Abstimmung auf Seinen Grad haben.
Es leben noch Menschen, die von der ersten Sphäre aus – die waren bereits in der ersten Sphäre – zurückgegangen sind, um der Menschheit auf der Erde zu dienen, sie bekamen diese Geburt und sollten miteinander diese Göttliche Macht anziehen.
Ihr bekommt jetzt sofort eine Idee davon, wer nun Maria und wo Josef hergekommen sind, bevor sie diese Göttliche Gnade, diese Göttliche Wirkung erleben sollten.
Hierdurch stellt der Raum fest und könnt Ihr akzeptieren, dass sich der Mensch bereit machte, um das Allbewusstsein anzuziehen, zu dienen und zu gebären.
Vater und Mutter sind auf der Erde.
Maria und Josef finden einander und kommen zur Einheit.
In dieses Leben in der Mutter kommt eine Stille ...
Als sie zwischen dem dritten und dem vierten Monat lebte, sprach dieses Bewusstsein zu ihrem Ich und sie begann, zu fühlen, dass sie etwas Großartiges trug, von dem die Sterne sprechen würden.
Sie kommt in ein höheres Fühlen und Denken und hört unsichtbare Stimmen, die zum Zuhören dennoch angenehm sind.
Sie hört, sie versteht, man spricht durch sie zu ihrem Leben, durch ihre eigene Sprache, und sagt: „Ihr werdet eins sein mit dem All.
Du wirst das Leben gebären, das Aller-, Allerhöchste, das der Welt einen Glauben, das der Welt ein Evangelium schenken wird.“
Was Maria in dieser Zeit als Mutter gehört hat, davon ist noch kein einziges Wort, ist, wurde kein einziges Wort, kein einziger Satz festgehalten.
Niemand hat belauschen können, was sie während ihres Einsseins mit ihrem Kind, mit dem Raum, erlebte.
Man erzählte, man bereitete sie darauf vor, dass sie bald das Lebendige Licht anschauen würde.
Und so, wie der Mensch auf der Erde heute noch geboren wird, sind diese Dinge, sind diese Gesetze zum Ausdruck gebracht worden, wurden die Gefühle zusammengestellt, die den Kern dieses Lebens vom Göttlichen All aus zur mütterlichen Gebär-Macht erhöhten, sodass sie verstehen konnte.
Und nun, nach einigen Monaten ... diese Vorgeschichte, das Einssein von Mutter und Kind waren großartige Offenbarungen für diese Menschheit.
Aber diese Menschheit und die Menschheit von damals konnten diese Gefühle ja nicht verstehen.
Man nennt es Engel, die Engel kamen zu Maria und sagten ihr: „Seht, Er wird Eurem Leben erscheinen.
Fühlt, Er ist in Euch, und seht, welchen Weg Er zu gehen hat, damit Ihr vorbereitet seid, um Ihm bald dienen zu können.
Um Ihn bald an Euer Herz nehmen zu können und dann sagen zu können: Geht, denn Ihr seid aus dem Göttlichen All gekommen, Ihr seid von der Göttlichen Quelle gekommen, um uns, um mir und dem Leben auf der Erde zu dienen.“
Bevor die Geburt kam, war die Mutter bereits bereit, dieses Kind anheimgeben zu können.
Die anderen Brüder und Schwestern merkten diese Einheit von Mutter und Kind nicht.
Dieses Kind wandelte neben ihr und sandte die eigenen Gefühle zur Mutter, wovon das andere Leben nichts verstand, nichts fühlte.
Da waren mehrere Brüder und Schwestern.
„Warum“, sagt der eine, „Mutter, bist du so eins mit Ihm und warum kannst du mir diese Gefühle nicht schenken?“
Ein Bruder von Christus, spricht die Welt über einen Bruder von Christus?
Das Kind sieht, dass dieses Kind in der Stille des Raumes lebt.
Da ist etwas, ja ... was ist es?
Die Mutter weiß es, sie kann diese Gefühle nicht zum Ausdruck bringen.
Und das haben mehrere Mütter erlebt, die das Genie auf die Erde bringen sollten.
Sie haben, diese Mütter – und Ihr könnt Euren stofflichen Vergleich anstellen – haben gefühlt, dass sie innerlich etwas Herrliches, etwas Erhabenes trugen.
Millionen von Müttern haben später und in dieser Zeit zu ihrem ... zum inneren Leben gesprochen und waren mit diesem Kern, dem Kern für Kunst, für Musik, für Weisheit, verbunden.
Maria erlebte dies, Maria erfuhr dies, und wenn dieses Kind erwacht, immerfort spielend die Erde befühlt, kommen prähistorische Epochen zum Bewusstsein.
Es ist zwischen dem fünften und dem sechsten Jahr – das siebte Jahr gab dem Leben des Messias wieder andere Gefühle –, dass dieses Kind in Reinkarnation lebt.
Dieses Kind wird sein Alter fühlen, es beginnt, zu verstehen.
Es spielt, aber es spielt anders, es legt sich nieder und betrachtet einen Raum.
Es schläft ein, es ist draußen, es ist drinnen, es ist überall.
Wenn die Mutter es sucht, dann liegt es auf den Knien bei den Blumen ... vor den Blumen in der Natur.
Es umgibt sich, es umringt sich mit diesen Schätzen.
Maria findet es manchmal wieder, dieses Leben, umringt von Vögeln.
Das Leben in der Natur singt und sie fragt sich: Was wird mit diesem Kind geschehen?
Was, welche Aufgabe hat dieses Leben zu akzeptieren und zu vollbringen?
Mein Gott, mein Gott, wofür dient dies alles?
Der höchste Meister – von dem und über den die Propheten berichtet haben, dass das Göttliche Bewusstsein auf der Erde, auf der Erde erwachen wird – lebt bereits in Jesus’ Gefühlsleben.
Der Name Jesus hat nichts anderes zu bedeuten als das, was Ihr empfangen habt.
Eure gesellschaftliche Repräsentation muss durch eine Selbstständigkeit erfolgen, sonst bekäme die Gesellschaft nichts anderes als Disharmonie zu sehen.
Dieses Leben bekommt einen Namen, wie man dort vielen einen Namen gegeben hat.
Aber in diesem Leben lebt die Göttliche Ehrfurcht, das Göttliche Bewusstsein, welches Mutter Erde, das dienende Prinzip, zu repräsentieren hat.
Und nun erwacht in Jesus räumliches Gefühl.
In dem Maße, wie dieses Kind älter wird, bekommt es universelle Gestalt.
Es geschieht nichts, aber wenn Jesus als Mensch einen Gedanken nach dem anderen erfährt, fühlt Er, dass hier die Göttliche Geburt stattfindet.
Wir haben jenem Leben folgen können.
Von unserer Welt aus erleben wir diese Geburt, die Ihr Christfest nennt.
Die Zeit, die Ihr erlebt, ist nicht in Harmonie mit der Wirklichkeit, denn es war mitten im Sommer, als der Christus geboren wurde, sonst – glaubt es und akzeptiert es – wäre der Messias in dieser Krippe dort draußen erfroren.
Es war mitten im Sommer, als der Messias Seine Augen öffnete und das Leben für diese Welt einen Anfang genommen hatte.
Wir haben uns mit dieser Geburt verbunden und lagen auf Knien der Göttlichen Macht zu Füßen.
Unser Weihnachten liegt bereits hinter uns.
Wir machen uns bereits wieder für den Kreuzestod bereit, das Alles-Einsetzen.
Wir machen uns bereit für Gethsemane, weil Gethsemane zu uns sprechen muss, als das wahre und wirkliche Gebet, durch das die Göttliche Persönlichkeit erwacht und das All sich menschlich, räumlich, Göttlich manifestieren kann.
Millionen von Menschen liegen auf unserer Seite auf den Knien, wenn der erste Gedanke für diese Geburt stattfindet.
Wenn wir sehen ...
Wenn wir uns bereit machen, um diese Geburt zu erleben, dann seht Ihr auf jener Seite Millionen Menschen wandeln.
Denkend, Hand in Hand gehen sie, diese Väter und Mütter.
Diese Männer und Frauen, mit den Kindern, die da sind, die zu ihnen gehören, und stimmen sich auf den Augenblick ab, in dem der Raum verschwamm.
Wenn sie eins sind, je mehr sie sich dem Augenblick nähern, je dichter sie – mit hundert Prozent – die Geburt erleben und sehen, gehen die Sphären, geht der Raum auf und jede Welt, jedes Gesetz wird ätherisch.
Und jedes Gesetz fordert Euch auf: Kommt, weckt mich, erlebt mich, denn ich kann Euch dienen.
Und nun ist ein Gesetz eine Welt, nun ist ein Gesetz Licht, Leben, Geist, Seele, Liebe.
Je mehr Liebe, je mehr Verstehen, je mehr Erwachen in Euch ist, umso besser kann der Mensch immer aufsteigend diesen Raum erfahren.
Und nun ist es möglich, von der ersten, der zweiten und der dritten Sphäre, dem vierten, dem fünften und dem sechsten kosmischen Grad aus – jedoch von der ersten Sphäre aus – stehend, liegend, in der Natur, mit Blume, Mensch und Tier eins zu sein, das Göttliche All zu betreten, um sich die Gesetze für diese Göttliche Geburt auf der Erde anzueignen.
Ihr werdet nun Christus, Ihr werdet und Ihr seid nun eine Göttliche Persönlichkeit; auch wenn Ihr die Weisheit noch nicht in Euch habt, auch wenn Ihr die Gesetze noch nicht in Euch habt, Ihr könnt Euch auf das Höhere, auf das Verstehen abstimmen.
Ein einziger verkehrter Gedanke in diesem Menschen verschließt ihn für das Höhergehen.
Hier ist in uns, ist in diesen Menschen kein Böses mehr, kein verkehrtes Denken und Fühlen.
Man hat sich von der Gesellschaft gelöst.
Wer noch irdisch, wer noch stofflich denkt, gehört dort in eine dämmerartige Welt oder stimmt sich auf das Tierhafte ab.
Diese Menschen wissen, dass dort die Finsternis lebt, dass das die Höllen sind, durch die der Mensch sich ... wofür sich der Mensch geöffnet hat, wofür der Mensch dient, was der Mensch will.
Wir wissen, diese Menschen wissen: Jeder Gedanke muss nun in Harmonie mit dem Raum sein, muss ein Gesetz sein, muss Leben bedeuten, wird Seele, Geist und Stoff akzeptieren, in Harmonie mit dem Raum, so, wie sich die Gesetze der Elemente, die Verdichtungsepochen – durch die Allquelle – selbst manifestieren konnten.
Die Meister in der ersten Sphäre sind dafür offen, dieses Leben aufzufangen.
Die erste, die zweite, die dritte, die vierte, die fünfte, die sechste und die siebte Sphäre, der vierte, der fünfte, der sechste, der siebte kosmische Grad treiben das Leben hinauf.
Aber Ihr müsst nun „Nichts-sein“, Ihr müsst alles verlieren wollen.
Ihr seid keine Mutter mehr, kein Vater mehr, Ihr seid allein Leben.
Man kann Euch nicht stören.
Ihr seht dort kein Böses, Ihr fühlt dort keinen Betrug.
Menschen, die das Niedere suchen, die leben unter Eurem Herzen.
Ein Mensch, der das Verkehrte tut, den schließt Ihr in Euren Lebensatem ein und den werdet Ihr ernähren, den werdet Ihr beschützen.
Der Mensch, der das Licht besitzt, weiß es: Man reißt hier nicht nieder, man verabscheut keine Menschen.
Mensch und Tier sind Göttliche Funken in der Unendlichkeit, sind aus der Allquelle geboren, der Allseele, dem Allvermögen, dem Allfühlen und -denken.
In der ersten Sphäre könnt Ihr nun Menschen sehen, die frei von dreckigen, schmutzigen, irdischen, stofflichen Gedanken sind.
Dort ist kein Getratsche, kein Gerede, das Euch umwirft.
Es ist alles Segen und Glück, es gibt nur Dienen, es gibt nur Wissen.
Denn wir wissen, sie fühlen: Der Messias folgte demselben Weg!
Bald werden wir geschlagen und nun ist ja der Augenblick gekommen, dass wir uns auf jenes Geschehen abstimmen.
Aber nun die Wirklichkeit, nun das Wahrhaftige, nun das Folgen von Gethsemane, das Folgen, das Erleben dieses Gesetzes.
Durch Gethsemane nach Golgatha!
Ja, bald hängen wir dort, hängen wir hier und flehen, sind dankbar, dass wir geschlagen werden dürfen, denn dann erfahren wir einen Kreuzestod?
Nein, dann erleben wir das bewusste Kind der Erde, welches das Verkehrte sucht, Leid, Schmerz und Elend.
Millionen – sagte ich Euch – legen sich dort nieder und nun ist der Mensch schön, nun ist der Mensch wahrhaftig.
Nun könnt Ihr mit einem Menschen sprechen und Ihr empfangt aus diesem Innersten einen universellen Kuss!
Als ein Wort, als einen Blick aus den Augen, als ein Lächeln.
Oh, wie ist das großartig!
Oh, mein Gott, mein Gott, wie ist es möglich, dass ich zu Eurem Leben gehöre.
Wie Ehrfurcht gebietend ist es und will es sein, Menschen zu erfahren!
Und wenn diese Millionen Kinder bereit sind, das Drama, das Gesetz, den Raum, das Göttliche-Ich zu erleben, welches Göttliche Geburt heißt, bevor diese Millionen bereit sind, zur Erde hinabzusteigen – denn dort geschieht es –, fallen sie noch kurz nieder, liegen dort, knien, schlafen, Hände vor den Augen.
Der eine Mensch behandelt sich selbst so, ein anderer hat andere Ambitionen, ist anders beseelt und hängt und lehnt dort in diesem Raum, aber jeder ist nagend bewusst, erlebt die eigene Folter, es so gut, so pur, so geistig rein zu erleben.
Der Mensch will sich schlagen, um fertig zu sein, um dienen zu können.
Wir erleben bloß noch.
„Wann“, flehen diese Millionen, „bekommen wir die Ehre, geschlagen werden zu dürfen?
Oh, mein Gott, geißelt mich, wenn ich das andere Leben hinaufziehen kann.“
Wenn wir bald auf dem Kalvarienberg sind – denn das ist es –, dann werdet Ihr fühlen und verstehen, was das Leben auf der Erde für Eure Vater- und Mutterschaft zu bedeuten hat.
Dann pustet Ihr keinen Menschen mehr um und dann sprecht Ihr kein wirres Zeug mehr über den Menschen.
Dann ist das Allerniedrigste in der Gesellschaft und von der Unterwelt ein Grad von Eurer Persönlichkeit und Ihr habt dann zu akzeptieren und Ihr werdet dienen.
Wenn diese Gefühle zum Bewusstsein kommen, werdet Ihr verstehen, wofür Ihr eigentlich lebt.
Das haben wir, das haben Millionen, Billionen Kinder, Funken Gottes, sich aneignen müssen.
Und nun ... nun sind sie fertig!
Nun folgen sie dem Leben von Christus.
Wir sehen, wir erleben den Kontakt zwischen Christus, dem Leben in ihr, diesem Kind und Maria.
Wir folgen Josef als Vater, dem dienenden Gefühl, Josef als der erschaffenden Kraft; das repräsentierte Gefühl für Maria nehmen wir in uns auf.
Wir sehen hier einen wahrhaftigen Vater.
Dieser Mann, jenes Gefühlsleben, ist offen und bewusst und dient, immer bereit, das Mütterliche aufzufangen.
Es gibt niemals Streit, sie kommen aus der ersten Sphäre.
Ein einziges Wort, ein einziges verkehrtes Wort von Vater und Mutter hätte die Göttliche Macht in der Mutter erstickt und eine Disharmonie wäre entstanden.
Die Mutter und der Vater sind in Harmonie mit dieser Geburt, mit dem stofflichen Gesetz, der Wirkung.
Denn wenn Ihr es wissen wollt, dann kann die Mutter, weil sie in den ersten Wochen, in denen sie das Kind trägt, böse und verärgert ist, kann sie jenes Leben ersticken, allein schon durch einen verkehrten Gedanken.
Aber weil das Kind wieder tierhaft ist, die Geburt wieder tierhaft ist, grobstofflich, in Disharmonie mit dem Göttlichen Raum, ist wieder Harmonie zwischen Mutter, Vater und Kind gekommen.
Aber für den Messias war hier alles Harmonie, es war ein offener Weg bereitet.
Diese Leben waren bereit, jene Macht, jenes Gefühlsbewusstsein auffangen zu können.
Wir stehen mit dem Messias auf und wir gehen mit diesem Leben über die Erde.
Wir schlafen mit Ihm, wir sehen das Kind sich dort niederlegen.
Wir sehen die Meister um dieses Kind herum.
Wir sehen, dass die Meister aus dem Göttlichen All das Bewusstsein, das innere Leben, wecken.
In der Zeit, als Maria ihr Kind im dritten und vierten Monat trug, weckten die Meister dieses Leben.
Sie stellten lediglich ihre Gefühle auf dieses Leben ein und sprachen: „Wir sind hier, Meister.“
Sie brauchten Christus, sie brauchten dieses Leben nicht zu berühren.
Sie brauchten nicht zu sagen: Kommt, wir ziehen diese Aura hinauf.
Das tat diese Göttliche Macht, dieses Bewusstsein, durch eigene Kräfte, das ging von alleine, aber sie waren da.
Sie ließen Ihn fühlen, sie ließen dieses Leben fühlen, dass sie da waren.
Und dann kam: „Hört Ihr Mich und seht Ihr Mich?
Ich spreche ...
Ich spreche aus dem Tempel der Mutter zu Euch.
Ich lebe in der Allquelle.
Mein Vater und Meine Mutter, ich habe Euch lieb gewonnen.
Meine Schwestern und Brüder dort im Göttlichen All, Ich sehe jetzt, dass wir noch sieben Grade erklimmen müssen, bevor wir die Allquelle betreten.
Und dann wird wieder Finsternis sein.
Nach dem Ende Meiner Aufgabe kehren wir zum Göttlichen All zurück, um die wahrhaftige Göttliche Geburt zu erleben.
Dies ist die stoffliche Bewusstwerdung.
Hierdurch bringen wir eine Aufgabe, erleben wir eine Aufgabe, aber wir fahren bald fort, um die Allquelle zu repräsentieren.
Wir sind jetzt noch Menschen, aber wir werden allwissend sein.
Wir werden so weit, so tief, so weit gehen, bis die Funken aus unseren Leben sprühen.
Und wir sehen, dass unser Licht in den Augen die Selbstständigkeit dessen bekommen hat, was im Raum sichtbar wird.
Wir werden die Kraft für die Wasser sein, wir werden rauschende Bewusstwerdung erhöhend erleben, indem wir Baum, Blatt und Blume erkunden.
Wir werden einen Strom über die Erde treiben.
Wir werden die Meere mit Leben bevölkern, denn nun erwacht der All-Instinkt unter unseren Herzen und erst dann haben wir das Allvermögen erreicht und können sagen: Nun sind wir, wie Gott ist.
Dem man einen Namen gab?
Nein, wir können dann sagen: Wir sind Wirkung, wir sind Leben, wir sind Licht, wir sind Liebe.
Das geschah und ereignete sich während des Einsseins von Maria und Christus im dritten und vierten Monat.
Im vierten und dem fünften, dem fünften und dem sechsten kamen neue Offenbarungen.
Und als das Kind geboren wird, dann lebt die ganze jene Seite – es gibt keine ... es gibt keine Welt mehr, oder die ist leer – alles Leben steht neben dem Göttlich Bewussten und wird Ihm tragen helfen?
Nein, jenes Leben wird Ihm folgen.
Wir kommen nach einigen Jahren mit dem Messias, mit dem Christus, nach Jerusalem und stehen vor den Pharisäern und den Schriftgelehrten.
Nun erzählt Christus, nun durch sein Einssein mit Jesus, den Schriftgelehrten, wie es richtig ist und wie es sein kann, was gut ist und was man verkehrt beschrieben hat, was man verkehrt gemeint hat.
Er stellt die Welt bereits vor die Tatsachen.
Er stellt die irdische Autorität vor Raum, vor Seele und Geist, aber wird nicht akzeptiert.
Die ersten verkehrten Schritte sind bereits erlebt und Er hat sie schon akzeptieren müssen.
Bücher sind auf dieser Welt geschrieben worden, die werden wir fühlen, die werden wir bereits sehen; es sind Fehler gemacht worden.
Und wir wissen: Die andere Menschheit, in Jahrhunderten und Jahrhunderten, später, wird dieses Leben beschreiben und wird sagen: Wo hat dieses Leben, wo hat Christus Seine Bewusstwerdung empfangen?
Wenn ich Euch in diesem Augenblick mit Eurer irdischen Weisheit verbinde, dann sind Bücher im Umlauf – und diese Menschen landen vor dem geistigen Schafott, vor sich selbst –, die das Leben von Christus besudelt haben.
Man schreibt, man spricht, dass Christus da und da ein Studium absolviert hat.
Nun können wir akzeptieren, Ihr könnt erleben, dass dies nicht so ist, denn die Göttliche Offenbarung, das Göttliche Bewusstsein kommt mit den Tagen.
Jede Stunde gibt ein neues Leben, neues Fühlen, neues Denken.
Und so sehen wir, dass Er Jerusalem erlebt.
Dass Er mit Vater und Mutter nach Hause zurückkehrt.
Ja, dass Er die Vorhänge, die Schleier des Raumes bereits aufgezogen hat und Maria und Josef dem Göttlichen Wort haben lauschen dürfen, wenn Er sagt: „Ich diene Meinem Vater.
Warum seid Ihr besorgt, wenn Ihr wisst, dass der Vater in Mir lebt?“
Die Mutter kann Ja und Amen sagen.
Christus ... nach zwölf Jahren erlebt Er eine schöne Welt auf der Erde.
Er wandelt in der Natur umher, Er spricht mit Seinen Freunden und Freundinnen.
Er hat immer ein schönes Wort, aber Er spielt wie ein normales Kind.
Manchmal, dann fühlt Er zu sich kommen ... dann erwacht etwas, dann sondert Er sich ab.
Er ist ... dann geht Er in die Natur und legt sich wieder nieder zu den Blumen, Er spricht mit den Tieren.
Aber wenn Er das alles verarbeitet hat, dann kommt die irdische körperliche Entspannung.
Das Körperliche, das fordert: Jetzt nicht zu viel, sonst zerreißt es Dich bald; wir haben Stein auf Stein zu legen.
Das Leben korrigiert sich von allein, es erwacht in dem Maße, wie die stofflichen Systeme, das Nervensystem, das Gehirn, mehr tragen können.
Die Schwere des Raumes kommt schon, aber die endgültige Sicht, das Göttliche All, zieht alles wieder in sich auf.
Jetzt bereits können wir feststellen, müssen wir akzeptieren: Dieses Leben erwacht von alleine.
Man braucht nichts zu tun, hier ist kein Meister nötig.
Die Aufgabe, die Wahrheit, die Harmonie, die in diesem Leben vorhanden ist, sagt: „Geht Mir aus den Augen, ich repräsentiere mich selbst.
Mein Göttliches-Ich wird erwachen, Mein Göttliches-Ich bringe Ich zu den Menschen.
Ich kann nicht links, Ich kann nicht rechts gehen, Ich gehe einen einzigen Weg, vorwärts, geradewegs zu dieser Menschheit, und dann gebe Ich mich anheim.“
Lange bei diesen Szenen stehen zu bleiben ist nicht möglich.
Dann müssten wir Buchbände analysieren und hätten sie zu schreiben, wenn Ihr die Jugend von Christus erleben und vor Euch sehen wollt.
Aber wenn Er siebzehn, achtzehn Jahre alt wird und ein schönes Wesen vor Euch steht, mit ausschließlich Liebe in sich, wenn der Erdboden, der Boden, auf dem Er lebt und wandelt, spricht, und jeder Schritt, den Er tut, singend durch Seine Kraft, Seinem Willen dient, das Göttliche Timbre des Raumes berührt und einen Klang, eine Sinfonie von Worten und Gefühlen zur Erde zurückkehrt, die von jedem Menschen anzuschauen ist, die von jedem Menschen zu erfühlen ist, dann wissen wir, dass die Göttliche Harfe dabei ist, sich selbst zu stimmen.
Die Allquelle bespielt dieses Leben?
Nein, ein Mensch hat sich bereit gemacht, um die Allquelle zu repräsentieren.
Ein Mensch ist bereit, das Leben vom Göttlichen All aus auf die Erde zu bringen und sich dort zu manifestieren, indem er die Harmonie dieses Raumes für jedes Gesetz aufbaut, zu verstofflichen, zu vergeistigen und diesem Gesetz einen Lebensraum für hiernach zu schenken, das Hiernach „hinter dem Sarg“.
Wenn Christus in Ihm erwacht, wenn Er die Apostel akzeptiert und Er Sein Alter von einundzwanzig Jahren erreicht hat, das räumliche Gefühl, das Männliche, die erschaffenden Kräfte über Seine Lippen kommen und jedes Wort deutlicher, gesalbter, universeller spricht, vibriert es im Menschen auf der Erde, denn diese Worte, diese Gefühle wurden noch niemals zum Ausdruck gebracht.
Und nun wandelt Er als Mensch, als Bruder, als ein normaler einfacher Mensch über die Erde, mit Seinen Brüdern und Schwestern.
Ab und zu holt Er ein Kind aus dem Raum und wandelt mit Seinem Freund durch die Natur.
Wer das gewesen ist, weiß die Menschheit nicht, aber Er hatte schon Freunde, Er besaß Seine Freunde, bevor Er Seine Aufgabe auf Seine Schultern nahm und die Apostel ihre Arbeit und ihr Leben und ihre Aufgabe vor sich sahen.
Viele sind mit Ihm an den Wassern entlanggewandelt und dann sprach Er von schönen Dingen.
Viele haben es erleben dürfen, dass die Natur Sein Meister war.
Wir können all dem nun folgen.
Dort spricht Er zu den Blumen und sagt: „Wo seid Ihr geboren?
Wo Ich herkam, werdet Ihr ein Gewand besitzen, schöner als dieses.
Ihr seid dann goldene Ausstrahlung, Ihr besitzt das goldene Bewusstsein und das will heißen: die Allwissenheit.
Wir werden gemeinsam eins sein im Fühlen und Denken und gewissenhaft immer, ewig während, all diese Räume zum Ausdruck bringen.
Eins zu sein in Leben und Glück, für Seele und Geist.“
Ihr müsst diese Worte ... Ihr müsst den Christus darin einmal sehen, dann seht Ihr den Menschen, dann seht Ihr den Jüngling, das natürliche Glück, das Verspielte, das Frohe.
Ab und zu kann Er lachen, lächeln.
Ab und zu rauscht es in Ihm und Er ist ein normaler Mensch, ein gewöhnlicher Mensch von der Erde, mit dem Göttlichen All, den Billionen Leben, die Er absolviert hat, in sich, in seinem Unterbewusstsein, und das alles führt er bald zur Offenbarung.
Und dann kommen die Apostel.
Dann beginnt Er, nachzudenken.
Er macht sich frei – wir sehen das, wir folgen dem –, Er macht sich frei von der Natur.
Sein inneres Leben sehen wir auf dem Antlitz.
Er durchschaut alles, Wort für Wort bekommt nun Bedeutung.
Wort für Wort – wissen wir, hört Ihr bald, sehen und hören Millionen Menschen, die Ihm folgen – bekommen nun eine Göttliche Geburt zu erleben.
Denn jedes Wort ist ein Göttliches Gesetz!
Jeder Gedanke muss eine Göttliche Geburt erfahren.
Und dann hält Er Seinen ersten Vortrag, gibt Er den Menschen Sein erstes Wort.
Nun beginnt Er, die Wahrheit, die in Ihm lebt, den Raum, wovon Er ein Teil ist, zum Ausdruck zu bringen, zu verstofflichen.
Alle Lügen und aller Betrug sind weggefahren, Er hat diese Gesetze, diese Finsternisse überwunden.
Er kann keine wirre Rede, keine Unwahrheit mehr sprechen, Er ist frei von der Erde!
Seine Seele, Sein Geist, Seine Persönlichkeit ist es, die die stoffliche Gewalt führt und trägt, aber Er hat jede Zelle besiegt, da ist kein Gewebe mehr, das Ihn stört.
Nun bekommt Ihr eine Bildsprache zu hören, die geradewegs Euer Leben, Sein Leben, die Menschheit mit dem Leben in der Natur verbindet, aber gesellschaftliche Bewusstwerdung bekommt, gesellschaftliche Fundamente zu akzeptieren hat, weil sich der Mensch für die Jahrhunderte, die kommen, behaupten wird, um die Finsternis, das andere, das niedere-Ich, die Disharmonie besiegen zu können.
Wir folgen Ihm bei der ersten Rede, die Er der Masse gibt.
Und dann steht Er und Er fühlt, dass Er damit anfangen muss, einige Lehren zu erteilen, denn Seine Lehre, Seine Weisheit, Sein Wort müssen weitergehen.
„Kommt“, sagt Er zu den Fischern, „ich mache euch zu Menschenfischern ... kommt zu Mir.“
Und jeder, den Er anschaut, ist verloren, nein, der gibt sich anheim.
All diese Leben haben nichts mehr zu wollen, sie sind von Liebe, Wahrheit und Gerechtigkeit aufgefangen worden.
Nun wandelt Er über die Erde.
Er geht mit den Aposteln weiter und weiter und weiter.
Er macht sie bereit.
Er kann diesen Kindern räumliche Weisheit geben, aber Er muss sie in dieser kleinen, wahrhaftigen Stille, in der sie leben, auffangen.
Sie werden sich fühlen, sie werden sehen, was Er will.
Er erzählt diesen irdischen Menschen, wie sie brüderlich und schwesterlich nebeneinander her und aneinander vorbei gehen werden.
Er macht ihnen deutlich, dass sie die Frau, die Mütter ...
„Ja, aber meine Mutter ... meine Kinder sagen bereits ...!“
Dachtet Ihr, dass sich die Apostel einfach so anheimgegeben hätten?
Dachtet Ihr, dass das andere Leben, die mütterliche Macht, dort in diesen Wohnzimmern nichts zu sagen gehabt hätte?
„Hier wirst du bleiben“, sagt eine.
„Was hast du mit diesem Irren zu schaffen?“
Der Mann sagt – denn er ist angerührt –: „Ich gehe und folge Ihm.“
Habt Ihr Euch niemals, hat die Menschheit dieser Zeit sich niemals gefragt, was diese Mütter gedacht haben?
Wie sie sich gefragt haben, wann die Göttliche Macht spricht?
Wer gab diesen Kindern, diesen Müttern zu essen und zu trinken?
„Geht mit Mir“, sprach die Göttliche Macht, „Ich mache Euch zu Fischern der Menschen.“
Und dann dachten diese kleinen Männer, diese kleinen Kinder: Aber Mein Gott, aber mein Himmel, aber meine Welt, wie bekommt das dort zu essen und zu trinken?
Wir werden nun sehen, dass diese Mütter für sich selbst gesorgt haben.
Wir werden sehen, dass die Bewusstwerdung, die die Männer von Ihm bekamen, auf die Mütter überging.
Und sie sprachen: „Geh, mein Kind.
Geh und komm zurück und erzähle mir, was du gesehen hast, erlebt hast, denn Er ist wahr!
Er ist Wahrheit!
Ich will mich hingeben.
Geh ruhig, Petrus, Johannes, geh und folge Ihm, aber komm zurück und sende mir ab und zu eine Nachricht.
Durch deine Nachricht erlebe ich den Raum und deinen Kuss.“
Wir müssen nun feststellen und haben zu akzeptieren, dass diese Mütter auch bereits bereit waren, Ihm zu dienen.
Ja, sie wurden geboren; hierin waren keine niederreißenden Fundamente mehr, keine elementare Ehrfurcht, die Euch in die Finsternis führt.
Diese Mütter verstanden, akzeptierten und gaben sich anheim.
Sogar die Kinder von Petrus und Johannes sprachen: „Vater, geh.
Ich komme nach dir.“
Wer war der spätere Paulus, wer waren die anderen, die das Wort nach den Aposteln von Christus weitergeführt haben?
Alles ist von der Göttlichen Macht berechnet.
Für diese Aufgabe wurden keine verkehrten Fundamente gelegt.
Petrus kommt aus der ersten Sphäre, aus dem Dämmerland.
Er hat die erste Sphäre noch nicht erreicht, aber er kommt zurück, so, wie Moses zurückkam.
Die anderen kommen aus dem Dämmerland und sind bereit, dienen zu wollen.
Sie haben gekostet, probiert, wie dieser Wein aus dem Raum das menschliche Herz berühren kann, es stabilisieren kann, ihm eine Inspiration, ein rauschendes Geschenk geben kann, damit dieses Leben erwache.
Weil sich dieses Leben ernährt, beseelt, sich für das bereit macht, was dort lebt, den Menschen aus der stofflichen Gesellschaft.
Die Mütter ... die Frauen von Petrus, Johannes und den anderen, sie haben Kinder und geben sich anheim.
Mutter und Kind, Vater ist bereit ... sind bereit, dem Messias, dem Lebenden Licht des Raumes zu folgen.
Sie kennen kein Niederreißen, sie kennen kein Zweifeln.
Nur das Akzeptieren ist anwesend, das Gefühl: Das ist es!
Die Welt braucht dies.
Warum erzählt die Bibel nichts von all diesen Dingen?
Oder waren das Göttlich begnadete Menschen?
Die waren nicht anders, als Ihr Euch fühlt.
Ihr habt Euch als Mutter und Vater für die Gesellschaft bereit zu machen, sonst habt Ihr nichts zu essen.
Folgt nun der Göttlichen Macht mal und beweist mal, was Ihr könnt, in Bezug auf Christus, Petrus, Johannes, Andreas, Eure Mutter- und Vaterschaft!
Erzählt Eurem Mann mal, gebt ihm mal als Mutter die beseelende Kraft und sagt: Geh, mein Lieber, repräsentiere Ihn, aber nicht das Böse, das Niederreißen dieser Welt ... und Ihr seid ein Teil von Maria.
Ihr habt keine Sorgen und keine Angst, denn Ihr habt zwei Hände bekommen, um für Euch selbst zu sorgen.
Wo leben die Großen aus der menschlichen Geschichte, die auf der Straße standen und das Lebenslicht, das Gefühlsleben des Raumes durch ein Instrument zum Ausdruck brachten?
Wenn die Mutter wüsste, dass der Mann aufgehängt werden würde, dann würde sie seine Arbeit verrichten und seine Aufgabe repräsentieren.
Hierin sind keine Kluften.
Hier ist kein Niederreißen, kein Geschimpfe, kein Gezanke.
Hierin ist kein Aussatz.
Mütter und Väter, der Mann als die repräsentierte Apostelwürde ist bereit, und die Mutter, ihn zu tragen und ihm zu dienen, ihn in Liebe aufzufangen.
Denn Christus baute keine Löcher in einen Tempel.
Was hinter Seinem Rücken war, Seine Vergangenheit war bereit; Dolche in Seinem Rücken konnte Er nicht akzeptieren.
Er legte Stein auf Stein.
Er baute durch Mann, Frau und Kind an der Universität Seines Lebens.
Und nun gehen wir rasch nach Jerusalem, denn die Zeit wird knapp, leider.
Ihr müsst dann rasch mit Ihm über die Weiden, über die Felder.
Wir müssen Millionen von Gesprächen erleben, erfahren.
Wir verbringen mit Weihnachten am liebsten sieben Monate, nach Eurer Zeit.
Keine Nacht, keine Stunde, keinen Tag, denn wir haben jeden Gedanken des Christus zu akzeptieren und aufzunehmen.
Erst dann werden wir unser eigenes Leben, werden wir den Raum, werden wir Tier, Blume und Natur, Gott und alles, die Allquelle, verstehen.
Und Ihr schlaft, Ihr werdet wach und Ihr setzt etwas auf der Erde nieder und Ihr gebt ihm ein kleines Licht und das ist Euer Weihnachten.
Ihr esst und trinkt viel.
Aber um ein schönes Wort, um einen guten Gedanken ... um sich einmal schnell leer zu machen, um sich einmal selbst gehörig aufzuknacken ...
Heute fragt der Raum, fragt Christus, bald fragen die Göttlichen Gesetze Euch, wie viele Male Ihr falsch über diese Menschheit spracht, über das Leben, über Euren Vater, Euren Freund, Eure Mutter, Eure Schwester.
Er kommt mit Seinen Jüngern, die Ihm durch dick und dünn, durch Nacht und Finsternis, Regen und Wind folgen – denn sie haben Ihn kennengelernt –, kommt er nach Jerusalem.
Jeden Morgen gehen Briefe zu den Frauen von Nazareth und Galiläa, den Frauen von Petrus und Johannes: „Kind, es geht gut.
Wir wissen ... wir wissen bereits so Ehrfurcht gebietend viel.
Hast du unsere Liebe, fühlst du unsere Persönlichkeit?
Wir erwachen jede Sekunde.
Oh, es ist so groß!“
Die Frauen wollen ihren Männern folgen.
Sie wollen Seine Füße küssen und waschen.
„Nein“, sagen sie, „Er verbietet uns, Ihn zu berühren.
Bleibt zuhause und arbeitet und seid glücklich, mehr verlangt Er nicht von uns.
Sorgt für die Kinder, sorgt für eure Umgebung.
Habt Licht, habt Liebe.
Fühlt, fühlt, fühlt, wohin es geht.
Die Welt bekommt Göttliche Liebe, die Welt bekommt eine Göttliche Perspektive.
Er ist der Messias.
Wenn du das kannst, meine Geliebte, wenn du das kannst, dann ist alles bereit, kann ich fortfahren, kann ich vergeben.
Und bete für mich, sende mir dein Gefühl, dass ich nicht zusammenbrechen werde, denn wir fühlen, wir fühlen, dass große Dinge geschehen werden.“
Ich frage Euch in diesem Augenblick: Was weiß die Bibel hiervon?
Was weiß die Bibel, was weiß diese Menschheit von den Gefühlen, die Petrus, Johannes – bevor Jerusalem stattfand – im Hinblick auf ihre eigene Familie erleiden mussten, zu verarbeiten hatten, zu repräsentieren und zu überwinden hatten?
Nichts, nichts, nichts, nichts, nichts!
Von den inneren Bewusstwerdungen, die die Apostel erfuhren und die Frauen und die Kinder, die ganze Umgebung, davon wisst Ihr noch nichts, weil dies alles innerlich erlebt worden ist.
Genauso wenig wie der Mensch den Christus im Alter von siebzehn Jahren kannte.
Wo hat Er zwischen zwölf und einundzwanzig gesteckt?
Nichts weiß die Menschheit davon, nichts.
Das erfuhr Er in der Natur für sich allein.
Wir stehen – das kennt Ihr, das wisst Ihr – mit den Aposteln in Jerusalem und jetzt gibt Er Seine Prophezeiungen.
Der Augenblick, in dem die Bibel, in dem das Göttliche Evangelium geschrieben werden muss, der steht kurz bevor.
Wodurch schrieb Christus Sein Göttliches Evangelium?
Die paar, die wenigen Worte, die Er sprach, sind die das Göttliche Weltall?
Links und rechts teilt Er Seine Weisheit aus.
Wenn die Apostel, wenn die Menschen Ihn auffordern: „Ja, aber er hat mich betrogen ... und er hat das und das getan.
Ich will, dass Recht gesprochen wird.“
Und wenn man kommt, dann sagt Er, fragt Er: „Was habt Ihr getan?
Wer hat hier angefangen, wer legte das erste Fundament für das Niederreißen, den Betrug, die Lästerung, das Geschwätz?
Ihr?
Dann habt Ihr den Teufel, das Böse akzeptiert und angezogen, dann werdet Ihr das wiedergutmachen.“
Er nahm nicht denjenigen, der zu hundert Prozent betrog, Er nahm den Menschen, der die Fundamente legte, um jenen Betrug stattfinden zu lassen.
Das ist das Herausfordern des Bösen, und das sagt Petrus, das sagt Johannes, das sagt Andreas.
Sie waren in der Natur und konnten mit Ihm sprechen.
Er sagt: „Legt Euch nieder.
Er da links, andere hier, er dort.
Fragt Mich, was Ihr wollt, und macht Euch stark ... macht Ihr Euch stark.
Die Dinge, die Gesetze Meines Vaters werden über Eure Leben kommen.“
Es wird eine Zeit kommen, hätte Er sagen können, dass Ihr beweisen müsst, was Ihr wollt.
Es kommt bald eine Zeit, Petrus, dass Ihr zu hunderttausend Prozent Euer körperliches Bewusstsein, Eure Seele und Euren Geist einsetzen müsst, um Mich, um diesen Raum, Mein Wort, Mein Leben und das von Deinem Gott zu akzeptieren und zu repräsentieren.
Nun werdet Ihr Farbe bekennen müssen.
Sie kommen in die Umgebung von Jerusalem, sie setzen sich nieder, dort in der schönen Umgebung.
Ja, sie liegen in Gethsemane auf den Knien.
Dort ist ein wundervoll schöner Garten.
Petrus fühlt sich glücklich und sagt zu Johannes: „Vielleicht geschieht es doch nicht.
Habt Ihr keine Angst, ist Euch nicht bange?
Ich weiß nicht, was in mich kommt, aber ich bin, ich fühle mich traurig.
Ob etwas mit Ihm geschehen wird?
Werden wir stark sein?
Johannes, was fühlt Ihr?“
Johannes ist der Sensitive, der sagt: „Was wollt Ihr, Petrus?
Was wollt Ihr nun?
Wenn Ihr nun wisst, dass Er sowieso alles macht, wie Er es fühlt, wollt Ihr dann den Meister spielen?
Wenn diese Angst, das Gefühl in mich kommt, dass etwas geschieht ...
Ja, ich fühle das auch.
Ich bin in Ihn gekommen, ich fange an, zu fühlen, was geschehen kann, aber dann sagt etwas zu meinem Wesen: Das ist für Ihn.
Ich bin noch nicht so weit.
Ich kann nicht Christus, ich kann nicht den Messias spielen.
Aber ich habe Ihm zu folgen, ich habe zu ertragen, ich werde verstehen, wie ich es tun muss.“
Und nun sind die ... und nun sind die Apostel, die Kinder von Christus, dabei, selbst Fundamente für demnächst zu legen.
Sie fangen an, zu verstehen: Von dem, was ihm gehört, müssen sie fortbleiben.
Aber was sie selbst besitzen und sich bereits angeeignet haben, das senden sie in den Raum und das können sie dem Kind dieser Erde jeden Augenblick geben, als ein Göttliches Geschenk.
Die Angst, der Schmerz ... das Niederreißen, die Vernichtung ... mein Gott, mein Gott, das Elend kommt näher und näher.
Christus kommt zur Meditation.
Ja, wir haben Ihm gar nicht folgen können, als Er sich vierzig Tage lang zurückzieht – denn das ist wahrhaftig.
Er will diese Seine Apostel gar nicht mehr sehen.
Er kann sie nicht mehr ertragen.
Er sagt: „Geht, bremst Mich nicht länger, ich habe Meinen Gott, das All zu repräsentieren.
Geht mit diesen kleinen, jämmerlichen Gedanken, Ich will allein sein.“
Nun zieht Er sich zurück.
Vierzig Tage – das war eine Epoche – lebt Er in der Einsamkeit.
Die Blumen kommen zu Ihm; die Milch, die Göttliche Nahrung, strömt einfach so in Seine Hände, die Blumen geben ihre Säfte.
Er trinkt es, das Leben verlangt, sich selbst geben zu dürfen, damit Er am Leben bleibt.
Wenn Er eine Blume berührt, kommen diese Lebenssäfte zu Seiner Hand und nun tropft dieses Göttliche Nass einfach so in Seinen Mund.
Aber das Leben stirbt.
Das Leben spricht, bevor es durch eigenen Willen eingesargt wird: „Ich komme zurück, oder ich gehe zu dem, woher ich kam.
Wisst Ihr nicht, dass ich durch Euch geboren bin?
Wisst Ihr denn nicht, dass wir dienen wollen?“
Und all diese Blumen, die bekommen Antlitze, bekommen Gesichter, tragen ein Gewand, haben Seele, haben Geist, haben eine Persönlichkeit.
Er sieht: Es sind Tempel!
Tempel ... ist Weisheit, Kraft und Liebe.
Er kommt dort zur Einheit mit dem Raum.
Er erfährt Seine neuen Leben, Seine Reinkarnation, Sein Unterbewusstsein.
Er macht eine Reise, die wir nun gemacht haben und die wir bald fortsetzen, vom Mond durch die Übergangsplaneten.
Er wird eins mit Mutter Mond, Er erlebt die Fischstadien.
Er sieht sich selbst in den Wassern, im Urwald.
Er erlebt sich selbst als tierhaftes Bewusstsein.
„Ja“, sagt Er, „denn Sünde gibt es nicht.
Ich, mit den Meinen, musste durch diese Lebensphasen.
Wir mussten weiter und höher gehen, weil wir den Gott allen Lebens, die Allquelle, repräsentieren sollten.
Wir sollten die ersten Gesetze, die Bewusstwerdung, das Erwachen für Körper, Seele, Stoff offenbarend erfahren, wenn Ich mir diese Weisheit, diesen Raum zu eigen machen wollte, wenn Ich diesen Grad der Bewusstwerdung überwinden wollte.
Ja, von Körper zu Körper, durch Körper zu Körper bekamen wir Erweiterung.“
Er erfährt dies, und endlich, endlich hat Er die Erde erreicht.
Er steht wieder vor dem Augenblick, in dem Er die Sonne vermisst, aber als astrale Persönlichkeit erwacht.
Er fragt: „Wo ist das Sonnenlicht?
Ich kann mich erinnern, dass Ich krank war ...“
Nun strömen die Visionen durch Ihn hindurch.
Er kennt die Gesetze, denn sie sind Millionen Male aus dem Weltall zurückgekehrt, bevor Er auf der Erde als der Messias erscheinen sollte.
Zurückgekehrt aus dem Göttlichen All, zum siebten, dem sechsten, dem fünften, dem vierten kosmischen Grad, dem dritten ...
Zurück zum ersten Augenblick, als Er als embryonales Leben begann.
Tausende Male hat Er, mit den Millionen, die bei Ihm sind, diese Reise absolviert und erlebt, deren Gesetze unter Seinem Herzen leben.
Er kehrt nun wieder zurück, Er kehrt zurück zum Göttlichen All.
Er erlebt, Er erfährt den Raum.
Er kommt in das Weltall mit Seinen Schwestern und Brüdern und Er sieht, dass sie Kontakt für die Erde herstellen.
Sphäre wird mit Sphäre verbunden, Grad mit Grad, Welt mit Welt, Raum mit Raum, Seelen mit Seelen, Geist mit Geist.
Und dann steht Er vor dem Augenblick, in dem Er sich auflöst.
Dann hat Er zu akzeptieren, dass Er in den Raum hineingeht und sich für Maria und Josef bereit machen kann.
Israel ist erwacht!
Er kehrt zurück, Er erwacht, und wenn Er so zu den Aposteln kommt, zu Seinen Kindern, dann kann Er sagen: „Ich bin bereit.“
Nun ist Er Göttlich geboren.
Geboren für Seine Göttliche Aufgabe.
Geboren für die Göttliche Bewusstwerdung, die Gerechtigkeit, die Liebe, das Wissen, die Harmonie – wodurch alles entstanden ist.
Nun liegen sie in Gethsemane auf den Knien.
Die Apostel fallen in Schlaf, sie sind todmüde, die Jungen.
Aber man könnte ...!
Das weiß Er, das weiß niemand, das weiß Er allein!
Ihr seid noch irdisch-geistig eingestellt auf stoffliche Dinge, auf Schlaf, auf Gefühl.
Sie sind todmüde, aber sie hatten noch fünf Prozent, noch drei, noch vier, noch zwei, noch ein einziges Prozent, und davon verloren sie neunundneunzig Prozent.
Noch ein einziges Prozent von den hunderttausend, die hundert Gefühlsprozent und diese Sicherheit in ihnen – das hatten sie noch, die Apostel –, und sie hätten sich dadurch wachhalten können.
Aber dieser Wille wurde schwach und diese ganze kleine Gesellschaft fiel in Schlaf.
„Könnt Ihr denn keine Stunde mit Mir wachen?“
Christus war wach.
Er liegt in Gethsemane auf den Knien.
Er sagt zum Raum – denn Gott, die Allquelle, der Vater, die Mutter als Gott, die ist bereits ...
Die sind alle in Ihm erwacht – Er sendet zur Allquelle: „Ich bin bereit, Ich bin wach und bewusst.
Ich ... aber Mein Wort bekommt Flügel.“
In Gethsemane liegt Er dort und sagt zu den Jungen, Seinen Kindern: „Warum könnt Ihr denn keine Stunde mit Mir wachen?“
Er hätte es nicht zu sagen brauchen, aber Er sagt etwas und das wird verstanden, das wird akzeptiert.
Sie erschrecken, sie schlagen sich selbst, Petrus und Johannes.
Sie prügeln sich selbst, sie weinen, sie flehen: „Mein Gott, warum sind wir nicht wach geblieben?
Warum können wir denn nicht über uns selbst wachen?“
Sie hätten doch das Gefühlsleben, die Bewusstwerdung, diese Weisheit erfahren können.
Nun haben sie es verloren.
Sie hätten ihren Meister fühlen können, sie hätten Gott sehen können.
Sie hätten die Allquelle sehen können ... sehen können in Gethsemane, erleben können, weil Er sie mit der Allquelle verband.
Sie kennen das Drama.
Sie gehen höher, sie gehen weiter, sie kommen zu Pilatus.
Christus fordert die Welt heraus, die Menschheit heraus.
Er weiß ... (nicht verständlich) durch ein einziges Wort kann Er sagen: Weicht von mir, Satan.
Ich bin es, der Euch steuert und antreibt und beseelt.
Ich bin die Allquelle, Ich bin die Göttliche Bewusstwerdung.
In Mir bekommt jedes Wort die Göttliche Geburt.
Weicht von Mir!
Aber Er ist Liebe.
Er ist Harmonie.
Er geht zurück wegen des Skandals, den diese Masse besitzt, unter dem diese Masse lebt.
Er weiß: Es leben sieben tierhafte Grade; nur wenige Menschen auf dieser Welt sind bewusst und können das Gefühl akzeptieren, das sind die am höchsten Bewussten.
Die für Ihn dienen, die kommen aus der astralen Welt, aber der Mensch, der seine stofflichen Systeme noch zu erleben hat, der den Kreislauf der Erde noch vollbringen muss, dieser Mensch lebt in Finsternis und Gewalt.
Und dann, wenn Er zu Kaiphas kommt, wenn Pilatus sagt: „Ich wasche meine Hände in Unschuld ...“
Ja, das müsst Ihr für den Christus noch einmal tun.
Ich würde hier Millionen Jahre stehenbleiben wollen.
Aber wir kommen noch dahin, durch die nächsten Sitzungen, die wir gemeinsam erleben werden.
Dann werde ich Euch wie Pilatus schreien und beben lassen.
Aber Ihr werdet danach endlich, endlich, durch Sein Wort, Seine Seele, Seinen Geist, Sein Leben, Seine Liebe auch die Wahrhaftigkeit akzeptieren und sagen: Ich denke nicht länger daran, Pilatus zu spielen.
Ihr werdet nun lernen, wann Ihr das Wort „Ja“ und das Wort „Nein“ zu sagen habt.
Ihr werdet endlich lernen, wann Gut gut ist und Ihr selbst das Böse repräsentiert.
Ihr werdet endlich dann sagen können: Ja, geh und diene.
Wir sind eins.
Ich habe mir diese Weisheit, diese Gedanken noch anzueignen.
Wenn wir bald vor Pilatus stehen, dann stürzt Eure menschliche Gesellschaft ein, auch die von Pilatus.
Das höhere Kind, das höhere Fühlen und Denken als Mutter, Pilatus’ Frau (spricht): „Vergreife dich nicht an diesem Leben, ich habe eine schreckliche Vision gesehen.“
Noch kommt aus diesem Leben, diesem schönen Gefühl, dieser mütterlichen Macht, ein Brief, ein Buchstabe, ein Wort.
So, wie die Apostel das für ihre Frauen gekonnt haben, bekommt hier, wer mit dem Christus in Berührung kommt, bekommt eine Nachricht.
Auch Pilatus wird noch gewarnt: Vergreife dich nicht an diesem Leben.
„Mann, vergreife dich nicht, ich habe eine schreckliche Vision gesehen.“
Aber dieses unglückliche, irdisch denkende Kind wäscht seine Hände in Unschuld und spricht: „Ich will mit Schlamm und mit Güte nichts zu schaffen haben.“
Er wäscht sich selbst in Unschuld; er hätte an dieser Macht teilnehmen müssen!
Er, der das Höchste für jenen Augenblick repräsentiert, der sagt: „Ja, ich bin so weit.“
Haltet ansonsten Euren Mund, vergreift Euch dann nicht an stofflichen Aufgaben.
Er sagt: „Ich will nichts damit zu schaffen haben“, aber das Gewand will er wohl.
Ja, er geht bald, links das Schwert und rechts das Kreuz, auf Golgatha hinauf und will die Allquelle repräsentieren ...
Betrug, Pilatus!
„Ja“, sagte das andere Kind des Raumes, von Mutter Erde, „ich gehe mit Euch, Petrus und Johannes, ich gehe mit Euch durch den Schlamm und den Matsch.
Ich fürchte mich nicht, mein Leben zu verlieren.“
Aber wenn etwas Nebel kommt, dann rennt man fort, denn man denkt, dass der Scheiterhaufen bevorsteht.
Der Verrat von Jerusalem, das Niederreißen und die Vernichtung, die wir in Jerusalem erleben und zu akzeptieren haben, die werde ich Euch bald durch die nächsten Sitzungen zeigen.
Und dann stelle ich Euch vor Pilatus, vor Gethsemane.
Wir besteigen Golgatha.
Wir akzeptieren die Geißelung, die Dornenkrone.
Wir sind dankbar, dass wir geschlagen werden dürfen.
Und die Menschen, die Ihm folgen, die sind dankbar, dass sie durch einen guten Gedanken einen Dorn aus Seinem Kopf ziehen können.
Wir werden bald auf Golgatha erleben, dass Ihr Ihn durch jeden verkehrten Gedanken erneut ans Kreuz schlagt, Ihm erneut eine Dornenkrone gebt und das Messer Eurer Persönlichkeit in Sein Herz stoßt.
Das werden wir erleben, das werden wir sehen, das werden wir fühlen.
Das werdet Ihr verstehen.
Und erst dann wisst Ihr, dass die Gesellschaft und diese Menschheit in der Finsternis leben, und jeder, der die verkehrten Gefühle hinaufzieht, zu jenem Satanischen gehört.
Und endlich nach dem Guten die Göttlichen Farben zu bekennen hat und akzeptieren wird.
Ja, Ihr geht mit, Ihr werdet bald gekreuzigt werden.
Ihr werdet Euch als Mutter einsetzen.
Ihr werdet dort nicht mehr schreiend stehen, heulend, weinend hinaufschauen, weil Euer Kind dort hängt.
Ihr werdet selbst ans Kreuz geschlagen werden.
Ihr wollt, Ihr seid bereit, weil Ihr wisst, dass Ihr hierdurch erwacht.
Ihr fürchtet Euch nicht mehr vor Ursache und Wirkung, Ihr fürchtet Euch nicht vor einem verkehrten Wort.
Ihr fürchtet Euch nicht davor, die Nachbarn über Euch lästern zu lassen, Euch bespucken zu lassen, das liegt hinter Euch.
Das akzeptiert Ihr mit Freude.
Erst muss der Mensch geschlagen werden, wenn der Mensch erwachen will.
Christus schleppt Sein Kreuz hinauf.
Dort stehen sie.
Dort legt Er sich nieder.
Den Göttlich Bewussten schlägt man ans Kreuz.
Nägel gehen in die Hände und – Er fühlt das, Er erlebt das – durch Seine Füße.
Er sitzt fest, festgenagelt an Seinem eigenen-Ich.
Aber das Kreuz ist die Menschheit, die Nägel sind die Bosheiten, der Nagel ist der Hass, der Neid, das Niederreißen, der Hureninstinkt Eurer Gesellschaft, die Sein Lebenslicht verbluten lässt.
Das seid Ihr, das ist die Menschheit, und wenn Ihr nichts damit zu schaffen haben wollt, kommt niemals mehr ein verkehrtes Wort über Eure Lippen.
Dann werdet Ihr wie Petrus und Johannes sagen: „Mein Geliebter“, als Frau, als Mutter, „gib mir die Briefe deines Herzens.“
Und sprecht: „Was hast du herausgefunden, was hast du erlebt?“
Hierfür sind keine Weihnachtsglocken nötig.
Hierfür braucht Ihr keine Lebensbücher, die man für Eure Leben zu schreiben hat.
Das lebt alles in Euren Herzen.
Ihr seid Teil des Göttlich Bewussten.
Ihr lasst Euch schlagen, Ihr lasst Euch geißeln, Ihr sagt nur „Ja“, wenn Ihr fühlt und wisst, dass Ihr die Wahrheit besitzt.
Und ansonsten verneint Ihr nur und Ihr beugt Euren Kopf und sagt: Ich weiß es nicht.
Aber Ihr geht nun gegen nichts mehr an.
Ihr feiert nun Weihnachten, aber zugleich ein Golgatha.
Ihr werdet Mann, Vater und Mutter, Ihr schaut nur nach Euren Freunden.
Und wenn Ihr hofft, dass auch sie glücklich sind, seid Ihr dankbar und es erscheint eine wahrhaftige Träne in Eurem Auge.
Oder Euer Tag, Euer Weihnachten, Euer Golgatha, Euer Raum haben nichts zu bedeuten.
Was wollt Ihr?
Ich muss Euch ... wir müssen Christus loslassen.
Wie gerne wäre ich hier Monate, wäre ich Jahre, wäre ich Jahrhunderte hier stehengeblieben, aber ich versichere Euch: Der Raum hört mich.
„Hinter dem Sarg“ geht Ihr mit den Meistern weiter und wir führen Euch zurück zu diesem Augenblick.
Dann werdet Ihr mich, dann werdet Ihr Euch selbst hier sitzen sehen.
Dann werden wir ... erleiden wir den Kreuzestod, empfangen aber hierdurch das Göttliche Bewusstsein.
Wir erleben und beseelen die Göttliche Geburt für ein einziges Gesetz und einen einzigen Grad, für Vater- und Mutterschaft, um das All zu repräsentieren, die Allquelle, durch die wir entstanden sind.
Wenn Ihr dies eben in Euer Herz aufnehmt und rechts von Christus schaut, hängt Ihr selbst, nur für wenige Sekunden, am Kreuz.
Und hört Ihr dann dem Mörder rechts und dem anderen links zu und fühlt Ihr heute, fühlt Ihr in den Minuten, den Augenblicken, die nun kommen, zu welchem Ihr gehört.
Ob Ihr den Christus braucht oder ob Ihr noch jetzt über Eure Lippen kommen lasst: Mit Euch will ich nichts zu schaffen haben, ich sorge schon für mich selbst.
Aber der andere sagt: „Nehmt mich auf in Euer Paradies.
Ich verneige mich, ich verneige mich, denn Ihr seid der Messias.“
Lasst jeden Gedanken heute und in den Wochen, die kommen, den Messias zum Ausdruck bringen.
Macht aus jedem Gedanken einen Spaziergang über die Felder, durch die Wüste.
Verschließt Euch in Meditation, erlebt die Stille Eurer inneren Seele, Eures Lebens, Eures Geistes, Eurer Persönlichkeit, und sprecht niemals mehr wirr.
Macht niemals etwas schlecht, denn alles hat Bedeutung und ist wahrhaftig; Sünden wurden nicht geschaffen.
Wenn ich Euch heute wegschicke, dann mache ich das auf Geheiß der Meister.
Bedenkt das und nehmt dies für ewig in Euch auf, denn Ihr werdet „hinter dem Sarg“ Glück besitzen, Lebensweisheit.
Sprecht niemals mehr Zorniges über das Leben Gottes, hasst ihn nicht.
Fühlt Euch niemals als der Geschlagene, sagt niemals: Jener Mensch tut dies und sie tut das, und ich ...
Was seid Ihr?
Ihr seid nun das Niederreißen, lehrte ich Euch durch diese Sitzungen, durch dieses Einssein.
Lasst über Eure Lippen kommen die Stille Eurer Seele, die Schweigsamkeit, das ehrliche Fühlen und Denken.
Auch wenn Ihr Euch selbst kaputt foltert, auch wenn es dort innerlich quält, weil die Schleusentore Eurer Persönlichkeit sich öffnen wollen, um diese hässlichen Dinge zu sagen.
Ermordet erst das, was in Euch lebt und Euch besudeln kann, wenn Ihr Gethsemane, wenn Ihr Golgatha betreten wollt, wenn Ihr Sein Leben erkunden und akzeptieren und erfahren wollt.
Mensch, werde Mensch!
(19)47, meine Schwestern und Brüder, ließen die Meister Euch in einem Paradies zurück, in Gethsemane.
Ich nehme heute Morgen an ...
Damals sagte ich: Grob habt Ihr die Göttlichen Kinder aus dem Boden gerissen.
Wir ließen Euch im Paradies zurück, in Gethsemane, und konnten uns niedersetzen.
Ein ums andere Wort gab ich Blumen, Blumensträuße aus dem Raum.
Ich nehme an, dass Ihr nun das Paradies, das Gethsemane für Euch selbst, für Eure Vater-, Eure Mutterschaft, für Eure Kinder, für den Messias wiederaufgebaut habt.
Ja ... für diese Menschheit.
Ich danke Euch für die Farben, für die Blumen, für diese Kinder.
Ich danke Euch, dass Eure Herzen geöffnet waren und dass Ihr mir so wohlwollend habt zuhören mögen.
Den Segen von Christus, den Segen von den Meistern.
Werdet wahrhaftig Vater, werdet Mütter, vor allem jedoch: Werdet das Kind des Messias.
Erst dann erlebt Ihr köstliche, heitere, harmonische Weihnachten.
Die Himmel seien mit Euch.
Ich danke Euch.