Die Seele als astrale Persönlichkeit

Guten Morgen, meine Schwestern und Brüder.
Ihr bekommt heute Morgen „Die Seele als astrale Persönlichkeit“ in Bezug auf Euer Leben hier und Eure jene Seite.
Die Vorträge ... die zehn, zwölf, die Ihr erlebt habt, die Bücher „Ein Blick ins Jenseits“, „Die Völker der Erde“, „Das Entstehen des Weltalls“, „Der Kreislauf der Seele“, gaben Euch ein Bild davon, was der Mensch „hinter dem Sarg“ sein wird.
Das Alte Ägypten hat angefangen, Fundamente für die Seele als astrale Persönlichkeit zu legen.
Die metaphysische Lehre legte Fundamente: China, Japan, Britisch-Indien.
Eure Gesellschaft, der Psychologe, der Parapsychologe, er weiß nicht, dass die Seele mehrmals auf der Erde gelebt hat.
Durch die Bücher, durch die Vorträge habt Ihr endlich ein Bild bekommen, das Ihr akzeptieren könnt.
Durch die Vorträge, die wir nun zusammen erlebten, gab ich Euch ein Bild, dass der Mensch, dass alles aus dem Raum durch die Allquelle, die Leben, Licht, Vater- und Mutterschaft, Seele und Geist ist ... durch was alles geboren ist.
Die Astronomen nehmen an, dass der Anfang dadurch entstanden ist, dass die Aura im Raum sich verdichtet hat; Ihr könnt das akzeptieren.
Wenn die Gelehrten bald so weit sind, dass sie die Seele „hinter dem Sarg“ als astrale Persönlichkeit ebenfalls akzeptieren müssen, dann fühlt Ihr wohl, dann steht diese Gesellschaft, die Menschheit, vor einer neuen Bewusstwerdung.
Und diese Bewusstwerdung heißt dann das Königreich Gottes oder das Tausendjährige Reich. (Was Meister Zelanus mit „das Tausendjährige Reich“ meint, hat er in seinem Buch „Die Völker der Erde von Jener Seite betrachtet“ erklärt. Dieser Begriff verweist auf den Zeitraum, der auf das „Zeitalter des Christus“ folgt.)
Was dies alles zu bedeuten hat, darauf gehe ich heute Morgen nicht ein, denn ich will Euch ein Bild geben, mit dem Vortrag fortfahren, wo wir letztes Mal aufhörten, und das war, dass der Mensch, Ihr alle, hinter „dem Sarg“ loskommt und nun zu akzeptieren habt, wie Ihr seid.
Was habt Ihr nun auf der Erde getan?
Ich will Euch verbildlichen, dass die Gesellschaft, in der Ihr lebt, nur vorübergehend Bewusstsein ist.
Alles, was Ihr auf der Erde tut, bleibt hier, das ist geliehenes Gut.
Es gibt nichts, aber auch nichts, was Ihr als Stoff mitnehmen könnt.
Ich muss Euch deutlich machen, wodurch Ihr erwachen könnt und wodurch der Mensch Beseelung bekommt, Inspiration, wodurch Ihr Fundamente für die Seele legen könnt, Eure geistige Persönlichkeit.
Wenn wir das erleben und wenn das von Euch aufgenommen und verstanden wird, kommen wir einen Schritt weiter.
Ich habe Euch diese Ausschnitte mehrmals gezeigt, ein Bild gegeben, eine Szene gezeigt, wodurch wir die Menschen „hinter dem Sarg“ auffangen können und (was) dann sprechen wird.
Wir haben letztens festgehalten ...
André fragt mich: „Was habt Ihr in diesen neun Jahrhunderten getan, als Ihr damit beschäftigt wart, auf der Erde Eure Bewusstwerdung zu erleben?“
Ihr habt dies letztens gehört.
Ich danke Euch für diesen schönen Vortrag, mein Kind, Ihr wart wahrhaftig beseelt. (Am 14. Mai 1950 hielt Herr A. van Otterloo einen Vortrag anhand eines von ihm geschriebenen Szenariums auf der Grundlage des Buches „Der Kreislauf der Seele“.)
Ihr habt gehört, wie wir unserem Leben ein Ende gesetzt haben.
Mord, Totschlag und Gewalt spielten sich in unserem eigenen Bewusstsein ab.
Später, wenn die Reinkarnation kommt, seht Ihr, dann steht Ihr vor dem Gefühlsleben und Ihr weigert Euch.
Ihr lasst Euch schlagen.
Ihr könnt den Menschen bloß lieb haben, das hat Christus bewiesen.
Ich habe Euch von der Allquelle aus durch den Raum, von Planet zu Planet, fern von Zuhause und doch ganz nah, habe ich Euch zur Erde gebracht.
Wir begannen in einer prähistorischen Epoche und zu Anfang ... beim Anfang, dem ersten Schritt, den wir auf diesem langen Weg machen mussten, diesem universellen, makrokosmischen Fundament.
Wir legten ...
Durch die Körper, durch die Leben, die wir empfangen haben, haben wir diesen Raum erlebt.
Ihr seid Raum.
Der Mensch fühlt sich minderwertig – der Mensch ist Raum!
Ihr habt dieses Weltall bereits überwunden, wenn Ihr bald Euren Kreislauf der Erde vollendet habt.
Was will das alles heißen?
Wenn Ihr die Gesellschaft freibekommen könnt, so beseelen könnt ...
Die Universität ... was ist Gesellschaft?
Das ist das Denkvermögen, die Gefühlskraft, die Persönlichkeit Eurer Universitäten.
Die Universitäten – habe ich Euch erzählt – zeigen das Bild davon, wie diese Menschheit jetzt denkt und fühlt.
Die Universität handelt von Gerechtigkeit, die Universität ist jetzt noch Glauben.
Ihr habt Ärzte bekommen, Ihr habt Astronomen, das Wissen des Menschen wird auf den Raum eingestellt.
Der Mensch ist damit beschäftigt, die Schöpfungen Gottes kennenzulernen, und das wird nun die Wissenschaft.
Ihr müsst hierdurch erfühlen können, dass die Gesellschaft, dass Eure Universität noch stofflich, gesellschaftlich ist ... bewusst ist und das soll heißen: Man weiß von Seele, Geist und Leben noch nichts, nichts, nichts, nichts, nichts!
Die metaphysische Lehre geht drum herum.
Ihr habt das Alte Ägypten kennengelernt.
Ihr habt die Tempel – auf der Erde leben Tempel –, in denen Menschen leben, die sich gefragt haben – das habt Ihr wieder durch die Bücher „Geistige Gaben“ gesehen, „Zwischen Leben und Tod“ über das Alte Ägypten, den Tempel von Isis, von Ra, von Re –, wodurch sich der Mensch um die Wissenschaft herum, die metaphysische Lehre, einen Weg gebahnt hat, ein Fundament aufgebaut hat, einen Tempel errichtet hat, wodurch er sich selbst kennenlernte.
Dies sind die kleinen Fundamente, die kleinen Bilder, die kurzen Wege, die uns zu diesem Einen führen, der – wie ich sagte – durch den Raum geht und bald „hinter dem Sarg“ wieder anfängt, wenn der Mensch, wenn das Leben, wenn die Persönlichkeit von den stofflichen Systemen freikommt.
Was wird nun beginnen?
Wir waren in Gethsemane hier, wir waren dort, um zu meditieren, wir kamen zu Pilatus.
Also vom Raum aus ...
Wir waren eines Morgens im All, ich brachte Euch mit einer bewussten Absicht ins All, weil ich Euch nun erklären will, wer Ihr seid.
Ihr wisst schon halbwegs, was geschehen wird, was passieren wird.
Wir kamen aus der Allquelle, dem bewussten, also Göttlichen, menschlichen All, in dem jetzt Menschen leben, die das Allbewusstsein erreicht haben.
Daraus kam Christus zur Erde, um Sein Göttliches Bewusstsein, das Ihr Evangelium nennt, zu bringen.
Wir kamen auch vom All zur Erde, wir folgten dem Messias – Er ist das erste bewusste Leben – und natürlich haben wir Gethsemane akzeptieren müssen.
Was ist Gethsemane nun für die Seele als astrale Persönlichkeit?
Um Euch dies wissenschaftlich, geistig-wissenschaftlich zu erklären, brauche ich zehn Bücher, hundert, denn dann müssen wir erst jedem Lebensgrad – später, das ist die Kosmologie – folgen, wie diese Verdichtungen, wie diese Teilungen durch Gott entstanden sind und wie diese Schöpfungen angefangen haben.
Dann bekommen wir erst die Reise durch den Raum für das Weltall.
Wir bekommen für den Raum Leben und Tod, Vater- und Mutterschaft für alles, Licht, Leben, Bewusstwerdung.
Wir gehen dann durch die Lebensgrade hindurch, denn die Allquelle als Allmutter, denn das Erschaffen und Gebären war mütterlich beseelt.
Dieser Raum wurde dadurch gefüllt, dass eine Kraft kam, ein Denken, ein Fühlen.
Als Nebel haben sich diese Kräfte verdichtet und dann wurde diese Unendlichkeit gefüllt.
Diese Kraft manifestierte sich später als Wolken, es kam eine goldene Ausstrahlung, also aus dieser Dunkelheit kam Licht und dann zerriss dieses großartige Gewand, welches Gottes Geist ist, und es kam zur Teilung.
Dann begannen die Planeten, dann begann die Vater- und Mutterschaft für den Raum, seht Ihr?
Um Euch das zu erklären, habe ich Euch gesagt: Lest „Das Entstehen des Weltalls“, dann kann ich Euch auffangen, dann kann ich Euch in diese ersten Geburten für den Makrokosmos hinaufziehen.
Aber der Makrokosmos hat den Mikro- geschaffen und das sind wir, das ist die Blume, das ist das Leben auf der Erde.
Mutter Erde als makrokosmische Mutter schuf das embryonale Dasein: den Menschen, das Tier, die Natur.
Und diese Gesetze werdet Ihr Euch als Mensch aneignen müssen!
Nun ...
Wenn wir – wir haben das erlebt –, wenn wir in der Natur leben, wenn Ihr in den Osten kommt und Ihr seht dort einen Eingeweihten, dieser Mann, dieses Leben, diese Seele, dieser Geist, diese Persönlichkeit hat sich vom Stoff befreit, befreit von der Gesellschaft.
Und nun kann sich dieses Leben vollkommen hingeben.
Je mehr Ihr nun in der Gesellschaft werdet, umso schwieriger wird es, nicht wahr?
Denn Ramakrishna setzte sich dort nieder, Buddha, der ließ alles los und sprach: „Ich will es nicht mehr besitzen, denn es würde mich bloß stören.
Es ist alles bloß Unzulänglichkeit.“
Warum hat Buddha und haben diese Großen, diese Bewussten, die stofflichen Dinge losgelassen?
Warum sollten sich diese Menschen nicht mehr als Richter ausgeben können?
Sie wollten mit dem Irdischen, dem irdischen Denken und Fühlen, nichts mehr zu schaffen haben.
Und das haben sie richtig gefühlt, denn jeder Besitz nun von der Erde ist eine Störung.
Je mehr Besitz Ihr nun in der Gesellschaft habt – das werde ich Euch zeigen, werde ich Euch erklären, denn wir machen bald dieses Wandeln –, desto schwieriger wird es für Euch selbst, denn das schleppt Ihr nun alles mit.
Jetzt kommt Ihr aus der Gesellschaft.
Ich habe Euch gefragt: Was seid Ihr, was wollt Ihr?
Was wollt Ihr hier erreichen?
Habt Ihr Geld, habt Ihr Gold, habt Ihr Besitz?
Prächtig, wenn Ihr das erreicht habt und verstehen könnt.
Gott hat – habe ich Euch auch erklärt – für jeden Menschen einen Paradieszustand geschaffen.
Aber wo liegt dieses kleine Paradies?
Die Gesellschaft hat es nicht; Ihr könnt es nur in der Natur bekommen.
Gott dachte – Christus sagte das –, Gott hat gedacht und Christus hat das gefühlt: Das Paradies ist in Euch und das ist nun wahr!
Das haben, das hat Ramakrishna, das hat Buddha, das haben die Großen aus den Tempeln gefühlt, denn sie wollten mit dieser Gesellschaft und allem, was auf der Erde lebt, nichts zu schaffen haben.
Und was tut nun der Mensch in der Gesellschaft?
Was seid Ihr nun hier, nun, worin Ihr lebt, in Bezug auf Eure geistige Persönlichkeit als Seele?
André gibt Euch immer wieder die Bilder, wodurch er sagt: „Schaut, der Mensch ist der Funken Gottes.“
Aber was ist ein Funken?
Das seid Ihr als Körper, Ihr habt Arme bekommen und Beine und Augen, einen Mund, um zu sprechen.
Ihr habt lediglich, Ihr habt ...
Gott gab Euch diesen Mund nicht zum Sprechen.
Das hat auch Buddha und das haben die anderen gefühlt.
Ramakrishna sagte: „Wenn ich sehr wenig sage, spreche ich mehr und sage ich mehr, als dass ich mein Wort verstoffliche.
Schweigen ... wenn ich schweige, komme ich zur Einheit für das räumliche Gefühlsleben, mit allem, was vom Gott allen Lebens geschaffen wurde.
Nun erweist sich, dass meine Stille vielsagend ist, mehrsagend noch als das Wort, das Ihr bekommt.“
Aber die Gesellschaft hat alles verwischt.
Christus kam nur, um Euch zu öffnen.
Hätte Er sich auf der Erde niedergesetzt und wäre Er dort Seine dreiunddreißig, vierunddreißig oder sechzig Jahre lang, gemäß Eurer Zeit, sitzengeblieben und hätte Er geschwiegen, hätte jedoch Seine Kräfte ausgesandt, dann hätte Er mehr erreicht als jetzt ...
Ist das so?
Könnt Ihr durch Stille und nichts sagend den Raum analysieren?
Gott gab Euch einen Mund, um Atem zu holen, aber nicht, um hässliche, gehässige, niederreißende, vernichtende, ungerechte Dinge über Sein Leben zu sagen.
Der Mensch nutzt die Lippen, um etwas zu sagen, und was Ihr nun in der Gesellschaft hört, das ist nichts anderes als Hass, Niederreißen und Vernichtung.
Hohes Denken, universelles Denken und Fühlen hört Ihr beinahe nicht, passt nur auf.
„Das fünfte Wort, das kommt, ist immer wieder entweder niederreißend oder es ist voll daneben“, würde André als Jeus sagen.
Um das nun zu lernen und um das nun zu beweisen – sagte ich Euch –, ist alles, was die Gesellschaft aufgebaut hat, Stoff.
Und dieser Stoff, auch wenn Ihr ein Gelehrter seid, der bleibt hier.
Ihr seid ... „hinter dem Sarg“ seid Ihr nur ein Lebensfunken, mehr nicht.
Aber Ihr seid alles, denn Gott hat sich manifestiert.
Ich kehre jetzt nicht dazu zurück, lest doch ansonsten die Bücher „Das Entstehen des Weltalls“, „Ein Blick ins Jenseits“, „Die Völker der Erde“, „Der Kreislauf der Seele“,
Gott als Allquelle bekam diese Ausdehnungsgesetze zu erleben.
Das sind die Lebensgrade für jeden Charakterzug, jeden, alle Gedanken.
Als sich Gott manifestierte – das ist Mutter Natur, das seht Ihr nun, das ist Stoff geworden, das sind Blumen geworden, sind Menschen geworden und Tiere, Räume, Planeten, Sterne und Sonnen –, ist das alles trotzdem noch Gefühl, nur Gefühl!
Die Wissenschaft – gab ich Euch den Beweis – hat dort von diesem Planeten, der dort gerade stirbt ... den nennt man Mond, aber das ist kein Mond.
Wer hat das Wort ... hat Gott das Wort geschaffen?
Der Mensch sagt hier auf der Erde: „Du bist verdammt, wenn du dies und das tust.“
Hat Gott das Wort Verdammnis geschaffen?
Gibt es nicht!
Ja, die Bibel, die sagt – das sind nun „Die Völker der Erde“, darin könnt Ihr das lesen –: „Ja, wir werden Menschen machen.
Gott hat begonnen.“
Aber wer war Gott, wer ist Gott?
Gott ist Gefühl, Gott ist Geist.
Und wenn der Mensch, das katholische Kind vor Gott als Geist steht, dann sieht man wieder einen Menschen mit einem vierundzwanzig Meter, fünfzig Meter, zweitausend Meter langen Bart!
Dann steht dort wieder ein Mensch, der spricht, der Herr, aber Gott hat niemals gesprochen.
Gott ist Leben, Gott ist ... hat sich durch die Lebensgrade und Ausdehnungsgesetze vergeistigt und verstofflicht.
Ihr seid eine Gottheit.
Jeder Funke repräsentiert Ihn, Sie, als Vater und Mutter.
Die Planeten sind die makrokosmischen Funken, also mit Gesetzen, mit Licht, mit Leben, mit Seele, mit Geist, mit Vater- vor allem und Mutterschaft.
Also der kleinste Funken hat Abstimmung auf die Allquelle, das ist die Allmutter.
Darum sprach Ramakrishna: „Mutter, Mutter, beseelt mich!“
Ramakrishna und die absoluten Heiligen – das soll heißen, der Mensch, die Bewussten –, die knien nieder, die sehen keine Schlechtigkeit.
Für einen Eingeweihten gibt es kein Niederreißen, keine Schlechtigkeit.
Sünden ...?
Das ist Evolution!
Müsst Ihr das Kind im Urwald, das einen anderen Menschen dort zerbricht und ermordet und aufisst, müsst Ihr jenes Kind dann ermorden, weil das Kind es nicht besser weiß, als dass dies Essen und Trinken ist?
Das ist tierhaftes, vortierhaftes Bewusstsein, aber das ist ein Göttlicher Funken, das ist eine Gottheit.
Und wenn Ihr nun bald die Kosmologie Eures Lebens, Eures Denkens und Fühlens erlebt und akzeptieren könnt, dann mache ich aus Euch eine Gottheit.
Und dann sagt Ihr ruhig zu Eurer Mutter und Eurem Vater: „Zum Donnerwetter, ich will mit Euch nichts zu tun haben.
Dann hättet Ihr es eben so machen müssen“, dann werft Ihr Euren Göttlichen Kern, Eure Göttliche Abstimmung weg und zertrampelt sie!
Forscht nun mal in Euch selbst nach, jetzt, da wir noch einen Moment hier sind: Wer seid Ihr jetzt, was wollt Ihr?
Werdet Richter, werdet Arzt, werdet Gelehrter, werdet König, werdet Kaiser, Königin ...
Je höher – das erweist sich jetzt – Ihr auf der gesellschaftlichen Leiter steigt, desto gefährlicher wird es für Eure Persönlichkeit, denn Ihr verbindet Euch mit etwas, das keine geistige Abstimmung hat.
Jetzt sind die Philosophen damit beschäftigt, den geistigen Grad aus einem Gedanken zu ziehen, wodurch man und wofür man Sokrates vergiftet hat.
Er musste einen Becher mit Gift trinken, weil er schöne Dinge sagte.
Galilei sperrte man ein, die Kirche sperrte Galilei ein.
Und dieser Papst sagte: „Nein“, und dann fluchte er hier und da auf Gott, er wurde böse, „die Sonne dreht sich um die Erde und nicht die Erde um die Sonne.
Na ... und sperrt diesen Mann ein!“
Und da saß Galilei im Kerker des Vatikans.
Schön?
Die Kirche legte Tausende von Seelen auf den Scheiterhaufen, immer wieder, wenn das Kind Gottes sich offenbaren wollte und ein schönes kleines Gedicht, ein geistiges Gedicht aufsagte.
Dann musste das Kind auf den Scheiterhaufen, denn jenes Kind bewegte sich außerhalb der Ordnung und dann wurde das Kind umgebracht.
„Ja, das waren bloß zehn.“
Die katholische Kirche sagt: „Es waren nur zehn Menschen und darunter waren auch noch zwei Einfaltspinsel.“
Aber es waren zehn Millionen, Kirche!
Durch diese Dinge bekommt Ihr das Bild, dass es so nicht sein darf, dass das nicht echt sein kann.
Wie kann Gott um Himmels willen Sein Selbst, Sein Selbst – Ihr seid Gott –, wie kann Er das verdammen und verbrennen lassen?
Feuer gibt es da nicht, das sagen Euch nun die Bücher „Ein Blick ins Jenseits“.
Was sind das nun für Bücher, die Euch von jenem Egoismus losschlagen, von diesen Minderwertigkeitskomplexen, die Euch einen räumlichen Blick auf Euer eigenes Leben geben?
Ja, wenn Ihr Euren Göttlichen Kern nicht akzeptieren wollt, so lebt dann einfach drauflos.
Ihr schafft es schon, in zehntausend Jahren, in hunderttausend Jahren müsst Ihr sowieso damit beginnen.
Ihr könnt wohl noch eine Weile warten, Ihr könnt wohl noch eben sagen: „Bald werde ich es schon sehen.
Och, was kümmert es mich, warum soll ich mich jetzt schon über diese Dinge aufregen?
Was habe ich mit diesem Raum und diesen Planeten zu tun?“
Aber Ihr seid ein Planet und Ihr seid eine Sonne!
„Ja, aber ich bin nur ein gewöhnlicher Mensch, ich kann noch nicht denken.“
Nein, das Gefühl ist noch nicht da!
Und so sehen wir nun, dass es Menschen gibt, die dürsten und dürsten und nicht genug bekommen.
Warum?
Weil ihr Göttlicher Kern für den menschlichen Lebensgrad erwacht.
Diese Menschen werden dürsten und jetzt sehen sie: Wenn ich etwas Verkehrtes tue, bin ich arm.
Das sagt Euch wiederum „Die Völker der Erde“.
Der erste Mensch, der den Kreislauf der Erde vollendet hatte, stand dort, lebte sich wieder aus, stieg in den Menschen hinab; natürlich, die Sonne war fort, sie lebten, sie schrien, sie riefen um Hilfe.
Da begann der Mensch, zu denken.
Ich habe Euch in „Die Völker der Erde“ ein deutliches Bild davon geben dürfen, wie diese Menschen sich durch den eigenen Lebensgrad, der auf der Erde noch lebte, verbinden konnten, und dann stiegen sie in diese Menschen hinab.
Der Vater in die Mutter, und Mutter in die Mutter, die Frau in die Frau.
Sie kamen zur Einheit, sie wurden Gefühl, sie waren Gefühl ... Leben.
Und jenes Leben als eine astrale Persönlichkeit bekam Verbindung und dann begannen diese Äuglein – jenes Tagesbewusstsein, das sind die menschlichen Äuglein, das ist das Tagesbewusstsein – dadurch konnten sie sehen und dann begannen diese Gitter ... diese Dunkelheit, die löste sich auf und sie sahen wieder im Stoff.
Ich erzählte Euch damals und das ist sehr einfach: Der Psychologe ... jetzt müssen wir wieder, der Psychologe kommt sofort zu Euch, der wandelt herbei und der wandelt hier so vorüber, aber der sieht und hört nichts.
Er sagt zu seinem Freund: „Worüber haben diese Menschen soeben gesprochen?
Über Geisteskrankheit?
Huh, gibt es nicht!
Ja, es gibt sie wohl, aber was ist es eigentlich?“
Damals war die ganze Menschheit, soweit der Mensch zu erreichen war, besessen.
Es gab eine Zeit auf der Erde – das habe ich Euch erzählt und durch „Die Völker der Erde“ erklärt –, da gab es drei ... den dritten und den vierten Grad, als Organismus also, Ihr fühlt, der dritte und vierte Grad gehen zur Gesellschaft.
Das war bereits das höchste Bewusstsein, das lebte bereits in Ägypten und dort waren Könige und Kaiser, Pharaonen.
Diese anderen Grade lebten noch im Urwald.
Ihr könnt jetzt ... diese Menschen, die dorthin zurückkehrten, die suchten ihren eigenen Lebensgrad auf, ihre Gegend, in der sie gelebt hatten, weil das Gefühl, das Denken, durch Stoff nun diese Einheit bekam.
Und das wurde Geisteskrankheit, Besessenheit.
Der Mensch erlebte seine Einheit.
Ich schrieb sogar, ich erzählte Euch: Kinder wurden durch den astralen menschlichen Willen geboren.
Geht das nicht?
Ja, ich ... in der Kosmologie und etwas später – ich habe das eben angerissen – sagten wir: Das geht nicht, denn diese Seele wird geboren, aber gut, vom irdischen Menschen, nicht wahr?
Der hat das Recht, denn die Mutter muss gebären; jenes Leben wird sich in der Mutter erweitern und verdichten müssen.
Aber die astrale Persönlichkeit lebte in dieser Mutter und machte jenen Prozess mit.
Und das ist das Großartigste für die Geburt, das kennenzulernen, dann wisst Ihr es mit einem Mal.
Und dadurch waren diese vier Grade, Millionen von Menschen waren in dieser Zeit vollkommen besessen.
Sie lebten, sie fühlten sich stark, aber in diesen Auren – wer von Euch sagt, dass Ihr vollkommen frei seid –, in diesem Leben, in dieser Aura lebte die astrale Persönlichkeit.
Ihr fühlt wohl, das ist Unbewusstsein, denn für die Göttlichen Gesetze und die geistige Harmonie heißt es nun und ist es nun: Bleibt in der Harmonie.
Das ist eine Selbstständigkeit und von dieser Selbstständigkeit müsst Ihr fernbleiben!
Also Ihr seid schon verkehrt, wenn Ihr schon ... wenn Ihr Euch mit einem Menschen verbindet.
Eine geistig bewusste Persönlichkeit aus der ersten Sphäre macht das auch nicht mehr.
Allein, um zu dienen, um nun etwas Schönes zu bringen, das Wissen, die Beseelung des Raumes, aus seinem eigenen Leben, aus seiner Sphäre, in der er lebt.
Das ist der Mensch, das ist der Mann, das ist die Frau.
Dadurch sind ... ist das Alte Ägypten entstanden, wurden die Tempel geboren, denn wir gingen, die Meister gingen – es gab noch keinen Glauben – um den Menschen herum direkt zur Seele, dem Leben und dem Geist, und so ist die Kultur für das Alte Ägypten geboren worden.
Ich musste diese Bilder leider hervorholen, wenn Ihr ein deutliches Bild davon bekommen wollt, was bald mit Euch geschehen wird, wenn wir jenen Sumpf, in dem wir letztens hier lebten, verlassen.
Und jetzt stehen wir vor den menschlichen Eigenschaften, die wir überwinden müssen.
Nun lacht Ihr womöglich, Ihr zuckt womöglich mit Euren Schultern, wenn Ihr Gelehrter seid und Ihr kommt dort an.
Ihr habt Gott, Ihr betet, Ihr habt nichts anderes getan als ein Studium, Euer Leben gegeben, Eure Persönlichkeit eingesetzt für: Werdet beispielsweise Pastor, werdet Geistlicher, werdet Bischof, werdet Kardinal, werdet Papst.
Was seid Ihr nun?
Nun kommt Ihr auf jene Seite – das habe ich Euch erklärt, ich habe Euch diese Bilder gegeben – und jetzt müssen wir Euch das wegnehmen, denn die Schöpfung ist anders.
Gott hat keine Menschen durch ein bisschen Lehm und Lebensatem geschaffen.
Er hat keine Rippe aus Adam genommen oder aus Eva – das ist nicht wichtig, es ist ein Märchen –, um ein neues Leben zu erschaffen; wir waren embryonal.
Endlich ist ein Gelehrter schon so weit, der Biologe ist schon so weit, dass er sagt: „Ja, das Leben beginnt in den Wassern.“
Aber sie wissen es doch nicht so sicher, ob auch der Mensch in den Wassern gelebt hat.
Und nehmt nun einmal an, dass das wahr ist und der Biologe, die Universität Euch bald beibringen kann: „Ja, mein Kind, Adept, Student, Ihr bekommt heute Morgen die ersten Seminare.
Wir müssen zurück.“
Bald, in zehntausend Jahren, kommt Ihr zur Universität.
Dann werdet Ihr Astronom, nein, dann seid Ihr Astronom, Ihr seid Pastor, Ihr seid Professor, Ihr seid ... – Mediziner nicht, das ist extra, der Arzt, der Internist, der beschreitet weiterhin seinen eigenen Weg.
Aber Ihr werdet Doktor, ein Astronom werdet Ihr.
Der Astrologe, der hat keine Bedeutung, den lernt Ihr auf der Erde niemals kennen.
Werdet ruhig wieder böse, das ist hier auch schon geschehen ...
Ihr seid Geistlicher, Pastor, Bischof, Ihr könnt alles lernen, aber das wird Psychologe, Parapsychologe.
Ihr bekommt alle geistlichen Orden, die Fakultäten in eine einzige Hand.
Das wird der Gelehrte in zehntausend Jahren.
Und jetzt beginnt der Professor: „Ja, vor zehntausend Jahren, vor zwanzigtausend Jahren – was ist das, es sind zwanzig Minuten, zwanzig Sekunden –, da lernten wir noch, dass Gott die Menschheit verdammen könnte.
Aber wie wir in so einem unbewussten ...
Ihr fühlt wohl, da ist Evolution, Student, wie wir in dieser Evolution, in dieser Finsternis gelebt haben.
Wir fuhren fort und endlich kamen wir so weit, dass wir zu akzeptieren hatten – dass und vor allem jetzt, jetzt, da wir den Kontakt mit den Meistern besitzen –, dass wir mit dem embryonalen Leben angefangen haben und das war der Mond.
Das war nicht der „Mond“, meine Zuhörer, sondern das war der erste kosmische Lebensgrad für den Raum.
Wir beginnen bei eins bis hierher.“
Seht Ihr?
Jetzt kommt der Gelehrte so weit, in dieser Zeit, dass er sagt: „Ja ...“
Ein Professor ... was ist ein Professor, was ist ein Doktor, wann seid Ihr ... was seid Ihr, wenn Ihr Pastor seid?
Jetzt habt ...
Ich werde Euch nun beweisen: Wir zerbrechen diese Leben nicht.
Dieser Mensch, dieser Pastor, der lernt, er muss lange lernen, um diese Bibel zu lernen.
Er lernt eine Menschheitsgeschichte, er weiß alles von Jakob, Moses und Isaak.
Aber nicht, als Moses begann, zu träumen und als Isaak Jakob einen Schlag mitten in sein Gesicht gab, (davon) wusste dieser Pastor ... weiß dieser Pastor heute nichts.
Er weiß nicht, wie Moses geträumt hat, das weiß er nicht.
Aber ich folge diesen Leben, denn so hat es angefangen.
„Ja“, sagt er, und nun bleibt er dabei stehen.
Er muss wieder zurück; er kann wohl mit Moses anfangen, aber er muss zurück, denn die Bibel beginnt damit und damit und damit und damit.
„Lasst uns Licht, lasst uns Leben, lasst uns Menschen machen.“
Der Pastor, der akzeptiert das, er glaubt: Das ist Göttliche Wahrheit.
Und nun stellt sich heraus, wenn er „hinter den Sarg“ schaut, stellt sich heraus, dass die Schöpfungen bereits Millionen, Milliarden Jahrhunderte, Epochen, Milliarden Epochen fertig waren, die Göttliche Quelle sich verstofflicht hatte, die Menschen waren schon da, die Tiere, die Natur war fertig und dann begann die Bibel.
Jetzt beginnt die Bibel, über einen Gott zu sprechen, über eine Schöpfung, über alles.
Das ist der Pastor, der mit all dem von seiner Universität zu jener Seite kommt, auch der Gottesgelehrte von der katholischen Kirche, und nun klingt das Wort: „Ich danke Euch für alles.“
Herr Pastor, setzt Euch und wir zeigen Euch den Raum ein wenig.
Könnt Ihr ...
Schnell diese Verdammnis von Euch fort, denn Verdammnis gibt es nicht!
Ihr habt die Menschen zu Gott zurückgebracht, Ihr habt gebetet, wahrlich.
Jetzt werden wir einmal sehen, was Ihr durch das Beten erreicht habt.
Ihr habt auf Euren Knien gelegen, Ihr habt schön gesprochen, Ihr habt die Menschen lieblich singen lassen.
Diese schönen Gesänge immerzu, aber seht Ihr, dass die nicht höher kamen als die Sphäre Eurer Erde?
Denn jenen Gesang, wo können wir den finden?
Womit hat Euer Gesang zu tun und wo lebt diese Abstimmung?
Singt der Raum?
Könnt Ihr durch Gott etwas erleben, könnt Ihr durch Euren Gesang etwas anziehen?
Seht Ihr, Pastor, seht Ihr, Herr Pfarrer, Ihr habt Atmosphäre geschaffen, Ihr seid in Ekstase ... das ist nicht das Wort, Ihr seid in Meditation gekommen, um Euch auf den höheren Schöpfungsplan abzustimmen, und dann habt Ihr begonnen, zu singen.
Ihr habt eine schöne Orgel hinzugeholt, Ihr brummt wundervoll.
Ihr könnt herrlich brummen, Ihr könnt ... Ihr habt gesungen, dass man es in Köln und Paris gehört hat.
Oh, dort sang man auch.
Und das Gefühl und diese Gesänge gingen höher und höher, aber sie kamen nicht über das Dach Eures Hauses hinaus, denn sie hatten wahrhaftig rein gar keine Bedeutung.
Pastor, Ihr habt über Verdammnis gesprochen.
„Ja, dann hättet Ihr eben keine Sünden begehen müssen.“
Aber Ihr seht es, Feuer ist hier nicht.
Akzeptiert dies nun, denn es gibt kein Feuer.
Der Mensch, Hitler und Goebbels und all die Dämonen, die Ihr auf der Erde gekannt habt, die leben jetzt in der siebten Sphäre und die sind nun im All. (Meister Zelanus meint hier, dass das menschliche Wesen, das in der prähistorischen Epoche in einer „animalischen“ Art und Weise gelebt hat, sich jetzt zur siebten Sphäre evolutionär entwickelt hat, oder sogar zum Göttlichen All. Um der Zuhörerschaft deutlich zu machen, welchen Grad des tierhaften Verhaltens er meint, nimmt er Hitler und Goebbels als Beispiele aus der jüngsten Zeit. Die Meister geben nun über Hitler an, dass er jetzt in einer dunklen Sphäre liegt (dem Tal der Schmerzen) und erst in Tausenden von Jahren auf der Erde reinkarnieren wird, um sein Karma wiedergutzumachen. Mit diesem Vergleich unterstreicht Meister Zelanus, dass letztendlich jede Seele das Göttliche All erreichen wird und dass die Verdammnis nicht existiert.)
Das prähistorische Tier, das dort und in dieser Zeit gelebt hat, repräsentiert jetzt das Göttliche All, Pastor.
Und das wusste von Bibel ... das kannte keinen Gott und das kannte keinen Christus, das hatte nichts!
Das hatte keine Gesellschaft, das hatte kein kleines Licht.
Jene tierhafte Bestie, als Mensch, saß und lebte in den Urwäldern, war ein Sumpfkind, hatte nichts.
Und das lebt nun, jenes Leben lebt nun im Göttlichen All und ist Christus.
Schön.
Nehmt Ihr nicht hin?
Ihr seid hier „hinter dem Sarg“, hier ist unser Wort Gesetz!
Gehorcht Ihr nicht?
Ach, Pastor, Ihr seid bereits unter meinen Augen verschwunden – fort, Pastor!
Pastor, der sagt: „Das existiert ja nicht, denn die Bibel sagt ...“
Hier existiert keine Bibel, Pastor.
Diese Bibel, das ist für die Erde.
Hier erlebt Ihr das Göttliche Gesetz und das ist die Seele als die geistige astrale Persönlichkeit.
Das seid Ihr nun.
Ihr habt Augen und Ihr habt einen Mund, Ihr habt Eure Hände bekommen, aber Ihr wisst nicht, wie Ihr vorwärtskommt.
Kommt nur, wir werden Euch das Laufen lehren.
Und das geht nicht so ...
Er weiß mit diesen Beinen nichts anzufangen.
Ja, Laufen auf der Erde, da hatte er eine Stütze.
Aber wir haben keine Stütze, da ist keine Bewusstwerdung, da sind keine Fundamente.
Pastor kann nicht laufen, Pastor weiß nicht, wie er anfangen muss, denn Pastor hatte keine Lebensweisheit.
Er hatte nur die Schrift.
Wie ist das möglich ...
Ja, Pastor, nun habt Ihr dort richtige Dinge getan, Ihr habt den Menschen zu Gott gebracht.
Aber Ihr habt sie, Ihr habt diesen armen Menschen, der dort vor Eurer Tür saß, Pastor, der sich abends so vor Eure Tür legte und dort liegenblieb, diese Nacht in der Kälte, im Regen, den habt Ihr hereingeholt und dem habt ihr dort ein warmes Bett gegeben, Pastor, und das ist nun Euer Fundament!
Ihr habt dem Kind fünfzehn Cent gegeben, Pastor, um sich ein Brot zu kaufen.
Das ist nun hier, sonst hättet Ihr keinen Grund.
Wir kennen Pastoren, Pastor, die leben im Land des Hasses, die haben sich nicht nur selbst besudelt, sondern die Welt und den Raum noch dazu.
Und die leben dort, die besuchen wir gar nicht.
Aber Ihr habt noch Besitz durch die wenigen wahrhaftigen Dinge, die Ihr erzählt habt – also abseits der Religion, Pastor, abseits der Bibel!
Ihr habt nichts von der Bibel, aber die menschlichen Gedanken und die Gefühle, die Ihr mit reinem Gefühl beseelt habt, die also nun die Gerechtigkeit repräsentieren, das Wohlwollen, das Vertrauen, Schwester- und Bruderliebe, Pastor, das sind nun die Fundamente.
Das ist Stoff, das ist lebende Substanz, auf der Ihr steht, sonst lebtet Ihr dort.
Kommt, Professor, jetzt seid Ihr an der Reihe.
„Ich habe diesen und jenen Grad!“
Ja, Eure Medaillen, die liegen alle auf der Erde, die haben hier keine Bedeutung.
Kommt einer mit einem Ehrenkreuz: „Wo sind meine Medaillen?“
Das Erste, was der Professor fragt: „Wo ist mein Titel geblieben und mein hoher Hut?“
Ja, das ist nicht mehr da, Ihr seid hier nackt.
Was Ihr anhabt, das ist ein Kleid.
Jenes Kleid und jenes Gewand ...
Ihr seid nicht nackt, Professor, Kardinal, Richter, gewöhnlicher Mensch von der Erde, Ihr seid nicht nackt, aber das Gewand, dass Ihr habt, darin sind Löcher, es ist dunkel, da ist nicht ein Lichtfleck zu sehen.
Ja, da kommt eine helle Dämmerung, Professor.
Und ist es nicht merkwürdig, Gelehrter, dieses Gewand stimmt sich genau auf die Sphäre hierunter ab, unter der ersten Sphäre, dort ist das Dämmerland.
Euer Gewand beginnt hier zu dämmern, aber Licht ist da nicht.
Eure Augen haben kein Licht, Eure Hände sind verzerrt, dick, bläulich, grün, keine normale Farbe.
Euer Gesicht sieht bläulich, strahlend grünlich aus, Eure Augen sind wild, dicke Lippen habt Ihr, sie quellen hervor.
Ihr seid ungelenk, beschränkt.
Ihr habt zwei Meter lange Füße, Ihr könnt nicht von vorn stehen und nicht von hinten.
Ihr habt keinen Gang mehr, denn Ihr habt ... Ihr wisst, von Göttlicher Wirkung wisst Ihr nichts!
Wenn Ihr Göttliche Wirkung seid, dann habt Ihr den Gang, um zu gehen.
Gott gab Euch Beine und Füße, um zu stehen, und Hände, um zu dienen, um zu beten.
Aber nicht Hände, um zu würgen, um Sein Leben zu verschandeln, das gab Gott Euch nicht!
Gott gab Euch einen Mund, Gott gab Euch die Atmungsorgane, aber nicht, um das Leben zu verdammen und zu verfluchen, Professor, Papst, Pastor!
Alles nun von Eurer Universität – werdet Ihr bald akzeptieren müssen, werdet ruhig gelehrt und werdet ruhig ein Professor für die Gottesgelehrtheit –, das muss man Euch nehmen, denn das hat keine Existenz mehr, Ihr sprecht nur jemand anderem nach, aber Ihr habt selbst nichts, nichts, nichts.
„Gott ist Liebe und der Christus kam.
Er sagt: „Und Ich werde Eure Sünden vergeben“.“
Ja, das hättet Ihr wohl gern!
Was ist Euch vergeben worden?
Ihr werdet es verdienen!
Wie wollt Ihr diesen Raum repräsentieren?
Wir müssen Euch zuerst diese Bibel, diese dogmatischen Einstellungen, Abstimmungen, Fundamente wegnehmen, Gelehrter, wenn Ihr ein nacktes Leben sein wollt, wie die Blume auf der Erde strahlt, wie das Leben hier ist, wie der Raum geschaffen ist.
Was ist Eure geistige Persönlichkeit?
Ihr seid Finsternis, Ihr habt nichts, Ihr seid verzerrt.
Es ist wahr, der Mensch, der auf jene Seite kommt, der Mensch, der auf jene Seite kommt, hat Bewegung, ist Wirkung.
Ihr seht diese Persönlichkeiten gehen, das lebt, das ist schön, das ist ein lebendiges Bewusstsein.
Alles lebt in diesem Menschen.
Die Augen strahlen Licht aus, schöne Lippen, schöne Hände, fein, geistig bewusst, Skulpturen sind es!
Schaut, diese Organismen ...
Ja, denn wir werden sein wie der Messias, wir werden sein wie Gott und Gott hat den Menschen als Sein Bildnis geschaffen.
Der Mensch repräsentiert Ihn durch all diese Welten und Räume, Vater- und Mutterschaft, Tier, Leben, Blume, Pflanze.
Er hat nur die Bibel, er hat nur eine Geschichte von Moses, Isaak und Jakob, dem Haus Israels.
„Und dann sprach der Herr ...“
Ja, dann rebellierte Noah gegen Gott und dann musste Gott sich um drei Fässer Cognac kümmern.
Das ist geschehen, der Mensch schreibt das in der Bibel auf: Noah musste das und das und das tun.
Noah musste seine Tiere aufnehmen, er musste dorthin, denn die Welt würde vergehen.
Gott vernichtete sich selbst, denn wir als Mensch, das Leben in der Natur, der Raum, Sonne, Mond und Sterne, das sind Funken von Gott, das ist Gott selbst, selbst.
Das ist Er.
Das ist Sein Licht, Sein Leben, Seine Liebe, Seine Reinheit, Seine Harmonie, Seine Vater-, Seine Mutterschaft, Seine Persönlichkeit!
Das ist die Seele von Gott als der geistigen Persönlichkeit und nun hier auf der Erde als Stoff, als Mensch, als Tier, als Blume!
Als Bibel?
Als Gott ... als ein Gottesgelehrter?
Gott kennt keinen Gottesgelehrten, denn wenn der Mensch das Leben nicht erleben kann, nicht eine Blume, nicht einen Menschen, wenn der Mensch Seine Göttlichen Gesetze ignoriert – beispielsweise Euer priesterliches Bewusstsein, der Geistliche –, werdet als Mutter ruhig Nonne und heilig und keusch und Ihr wandelt jetzt neben der Schöpfung!
Ihr habt nichts mehr, nichts, nichts, nichts, nichts, jetzt seid Ihr komplett draußen!
Ihr seid daneben, Ihr habt Euch von der Göttlichen, geistigen und verstofflichten Harmonie gelöst.
Ihr seid nun bloß „heilig“ als Mensch auf der Erde, aber jetzt habt Ihr nichts mehr, Ihr seid dabei, abzusterben.
Das ist nun die ganze katholische Kirche.
Ja, das Einzige, was nun dabei ist und kommt, ist: Werdet gut, tut dies, tut das Beste, beugt Euren Kopf!
Ja, aber macht Ihr es selbst?
Gut, die Worte kommen zu Euch: Beugt Euch, und Ihr müsst lieb haben.
Prächtig, das ist nun das Einzige, was ein Fundament für Euren universellen Fortschritt sein kann, haben wir, haben Millionen Kinder Gottes, als Gottheiten, als Funken Seines Lebens akzeptieren müssen.
Und jetzt steht Ihr auf jener Seite.
Ihr seid ein Maler, Ihr seid ein Künstler, so groß und so großartig.
Aber fühlt Ihr denn nicht, wenn Ihr begabt seid, Beethoven, Bach, Mozart, Tizian, Van Dyck ...
„Fühlt Ihr denn nicht“, sagt Meister Alcar zu André ...
Als er das Weltall erleben musste und als er, André, es fast nicht mehr verkraften konnte, als er sprach: „Ich löse mich auf, ich zerberste auf der Erde, wie kann ich das verarbeiten?
Wie habt Ihr denn gelebt?“, sagt er zu Meister Alcar, da sagt Meister Alcar: „Ich war ein Maler, aber kein Apostel.
Und das, was ich auf die Erde brachte, hat nichts mit dem Raum zu tun.
Wenn ich einen einzigen Menschen vom ewigen Leben und dem Gott, dem Vater der Liebe, der nicht verdammt, überzeuge, habe ich mehr erreicht als alle meine schönen „Schmierereien“!“
Es ist wahr, denn das bleibt auf der Erde.
Meister Alcar sagt: „Schaut, man verkauft sie nun für Millionen und der Mensch ... ich habe den Menschen so weit gebracht, diese Dinge zu stehlen.
Und es sitzen, es sind Menschen durch meine Kunst eingesperrt worden.
Aber wir müssen – Gott schuf alles Leben, Gott, der brachte alles zur Vergeistigung und Verstofflichung – jetzt müssen wir in Seiner Harmonie leben und dann malt Ihr nicht mehr, denn dann wisst Ihr: Da ist noch ein Unbewusster, der diese Kunst gerne besitzen will und sich dann jahrelang in ein Gefängnis einschließt, also ich bringe Störung.
Ich habe durch meine Kunst Störung gebracht.“
„Gott sei gedankt“, sprachen Bach, Beethoven und Mozart, „dass man diese Kunst von uns nur aufführen kann und dann fliegt sie zurück zum Raum.“
Aber verstofflicht die Göttlichen Gefühle einmal hier auf der Erde und hängt sie an eine Wand und der Mensch findet sie schön und er stiehlt sie weg – und Ihr habt Disharmonie geschaffen.
Darum sagt ein Meister aus der ersten, der zweiten und der siebten Sphäre: „Wir malen gar nicht mehr für die Erde, denn die Erde, der Mensch dort, versteht unsere Kunst nicht.“
Ihr könnt sie wohl anschauen, sie ist ein Besitz, sie ist eine schöne Form von Kunst, von Gefühl, von Seele, von Geist.
Aber das ist es nicht.
Ich habe in meiner Zeit, als ich auf der Erde war, Menschen zertreten, besudelt und verschandelt.
Und als ich sah, wie ich es wiedergutmachen konnte und ich war nicht verdammt, da legte ich mich in der Stille nieder und ich denke: Gott sei gedankt, ich lebe.
Ich bin gar nicht verdammt, ich kann anfangen.
Aber ich fange niemals mehr mit Kunst an, denn die Gesellschaft hat nicht allein mich, sondern die Gesellschaft hat Christus und Gott und das, was dort hängt, besudelt, verhökert und verschandelt.
Und nicht nur die Kunst, ein ganz einfaches Gemälde – obwohl Ihr dafür Millionen gebt –, nicht nur einen Diamanten, den Ihr aus der Erde holt und der die Strahlung des Raumes gibt, das Gold ...
Warum hat das Gold für Euch so viel Bedeutung?
Wir können Euch nur zeigen, dass Ihr ein Diamant sein werdet, wenn Euer menschlicher Charakter spricht entsprechend den Lebensgraden, den Ausdehnungsgesetzen für den Raum, die Allquelle, die Allmutter, das Alllicht, das Allleben, die Allseele, die Allliebe.
Seht Ihr?
Dann strahlt Ihr wie ein Diamant, das ist Vaterschaft.
Die Kunst für den Raum ist es, das Leben zu verstofflichen und zu vergeistigen, jedem Charakterzug diese Harmonie zu geben, durch die diese Gesetze entstanden sind und das will heißen: Wenn ein Samen in die Erde kommt, so lasst jenen Samen dort, denn die Natur, die Allquelle wird es richten, aber macht Euch nicht daran zu schaffen, pfuscht nicht daran herum.
Und nun hat der Mensch an diesen heiligen Schätzen, einer Mutter beispielsweise, herumgepfuscht.
Sie hat jenes Licht, jenes Teilchen dort, jenen Funken, jenen Embryo hat sie sofort wieder zum Raum geschleudert, und das war Mord!
Warum macht Ihr das?
Aber es ist viel schlimmer: Dort eine Mutter, die dort in Sorgen lebt und ihr Kind nicht gebären kann und sagt: „Mein Gott, was sagt diese Gesellschaft?“
Seht Ihr, falsche Scham, Unbewusstsein!
Was kümmert Euch diese Gesellschaft, wenn Ihr nun als Mutter Gott seid?
„Nein, das Kind muss weg.
Was werden die Leute nicht alles sagen, was wird mir die Gesellschaft nicht alles aufbürden?“
Kind, Mutter, das ist nicht so schlimm.
Kinder kamen in den Lichtsphären an: „Oh, Meister, ich habe besudelt!“
„Ihr habt nicht besudelt, mein Kind, denn Ihr seid durch diese Wirkung höher gekommen, ja, sicher.
Ich habe einst auf der Erde meinen Freund ermordet, ich schlug ihn nieder.
Er sollte durch meinen Schlag eine neue Evolution erfahren, sonst hätte ich zurückkehren müssen, um jenem Körper... um dieser Seele einen neuen Körper zu geben.
Dieses Kind ging, dieses Kind ging in Euch, es war die Evolution, es war die Reinkarnation.
Ihr seid also dem Tanz, wie man das dort sagt, entsprungen.“
Aber dort sagt jemand: „Feuer!“ und sie schießen einander nieder, diese Götter!
Der eine Katholik – habe ich Euch erzählt – schießt das Leben aus Frankreich, Italien und Japan nieder; das von Japan ist nicht katholisch, aber gut ...
Der bewusste Westen sagt: „Geht und verteidigt Euch selbst.“
Nun habt Ihr ein Volk, nun habt Ihr ein Land, Ihr habt eine Gesellschaft, Ihr habt einen König, Ihr habt einen Kaiser, dient dem nun ruhig und (macht) nun, was diese Wesen Euch sagen.
Nun müsst Ihr zu denken beginnen.
Fühlt Ihr in diesem Augenblick bereits, wie bewusst die Gesellschaft, diese Menschheit ist?
Und jetzt geht Ihr mit.
Ja, Ihr habt das Gefühl: Mein Volk, mein Land werde ich verteidigen – und von Eurem Gott und Eurem Christus habt Ihr nichts, daran denkt Ihr gar nicht mehr.
Nun kommt dieser Pastor auf jene Seite und auch dieser Gottesgelehrte: „Ja, verteidigt Euer Land und Euer Königreich.“
Die katholische Kirche sagt auch: „Geht und verteidigt diesen Besitz.“
Wie könnt Ihr das als ... wie könnt Ihr das als Mentor gutheißen, während Christus brachte und kam: „Ihr sollt nicht töten, denn Ihr tötet Euch selbst!“
Ihr ermordet das Leben?
Nein, das Leben könnt Ihr nicht ermorden, aber Ihr bremst diese Evolution.
Und nun sagt der Herr Papst: „Geht und verteidigt Eure Kirche, Euren Glauben, Euer Land, Euer Volk.“
Na, das ist ja niedlich!
Und das will zur ersten Sphäre, wo wir nun hingehen?
Das will in der ersten Sphäre Licht sein, die Formen von der Göttlichen Hand zurückbekommen, die Ihr bekamt?
Ihr wollt das reine, harmonische Licht in Eurem Leben besitzen?
Denn wenn Ihr in Harmonie mit dem Raum seid, mit allem, mit dem Leben, mit Vater- und Mutterschaft, mit Freundschaft, Eurer Schwester und Eurem Bruder, strahlt Ihr auch diese reine Liebe in Euren Augen aus.
Ist das wahr oder nicht?
Denn geht ruhig zum Hass, schaut in den Hass, schaut in das Niederreißen, schaut in Euer menschliches Gekicher.
„Hi hi hi hi ...“
Ja, was ist das?
Wenn Ihr dem Menschen sagt: „Werde doch denkend und kichere nicht wegen allem.“
In den Sphären jagt Ihr Euch fort, denn dort kichern wir nicht mehr.
Hier werdet Ihr zu denken anfangen, Pastor!
Der Mensch, der bewusst wird ... geht nun mal und schaut die Menschen an, schaut Euch selbst an, schaut Eure Vater- und Eure Mutterschaft an, schaut Euer Mannsein, Euer Frausein an.
„Da geht sie, sie ist im Anzug.“
Aber in den Sphären seid Ihr keine „sie“ mehr, sondern dort seid Ihr ein Lebensgesetz.
„Mutter kommt“, „Vater ist da“, wenn Ihr die Vaterschaft und das Muttersein so erlebt.
Hier in den Sphären wollen wir nicht mehr durch Euer Gerede erschrecken, durch Euer Gefühl.
In der ersten Sphäre, als Seele, als astrale Persönlichkeit, sind wir in Harmonie und dann sind wir Wirkung; all jenes Leben gehört mir, gehört Euch, das ist Euer Blut, das ist Euer Licht, das ist Euer Gefühl, das ist Euer Leben.
Benedictus, Cellophatos, Pius der vierzehnte, der sechzehnte und zwanzigste und der tausendste, wo lebt Ihr?
Wo seid Ihr?
Wenn Ihr die Professur, die Gerichtsbarkeit für die Erde in Eure Hände genommen habt, dann werdet Ihr das Leben Gottes auch in Liebe akzeptieren müssen und repräsentieren können.
Fragt einen Meister einmal: „Muss ich in den Krieg gehen, muss ich das tun, Meister?“
Dann sagt er: „Nein, ermordet, besudelt, vergewaltigt, verschandelt Euch nicht.
Vergreift Euch nicht am Göttlichen Leben.“
Und diese „Heiligkeit“ sagt: „Geht“.
Wie ist das heilig, was ist das für ein Heiligsein?
Und das ist nun ein Dogma; ich habe nichts gegen diese Menschen.
Will dieses Leben so zu den Himmeln?
Was ist ein Himmel?
Wenn Ihr zum Menschen sagen könnt: „Strecken Sie Ihre Hände nicht aus, machen Sie aus Ihren Händen, Ihren schönen Händen keine Pranken, kein tierhaftes Bewusstsein.
Lassen Sie diese Nägel ... lassen Sie jenes Blut nicht herausfließen, sondern behalten Sie Ihre normale, weiße, reine, strahlende, menschliche Farbe.“
Habt Ihr nicht mehr?
Durch ein einziges Wort, durch einen einzigen verkehrten Gedanken verschandelt Ihr diese schöne, großartige, räumliche, geistige, beseelende Persönlichkeit.
Ihr seid keine Mutter mehr, denn davon habt Ihr nichts.
Ihr habt das Leben vergewaltigt?
Ich wage es nicht zu sagen, aber dort sind die Gesetze.
Wir sehen das an Eurem Gewand.
„Ihr habt ... warum kommt Ihr an jenes schöne Gewand?
Ihr habt ein Gewand.“
Ja, Mutter, sie und er haben ein Gewand.
Da schreit einer, habe ich Euch erzählt: „Hendrik, Hendrik, wo bleibst du nun?
Jetzt, da es darauf ankommt, sehe ich dich nicht!“
„Nein“, sagt Hendrik, „jetzt bin ich in meiner Welt, in meiner Harmonie.
Ich habe dein Zerbrechen hier nicht mehr zu akzeptieren; ich habe meine Aufgabe beendet.
Es kümmert mich nicht, wo du bist.
Nun wirst du selbst anfangen müssen!“
Gut so, Hendrik!
Von Christus bekommt Hendrik eine Zehn und von den Gesetzen des Raumes eine Siebenundsiebzig! (Fußnote: Im Niederländischen bedeutet „eine Zehn bekommen“ die beste Punktzahl zu erhalten, zehn von zehn möglichen Punkten zu bekommen, also keinen einzigen Fehler gemacht zu haben.)
Und Gott sagt: „Gut so.
Zeigt nun, wer Ihr seid, denn für Eure Göttlichkeit werdet Ihr kämpfen und streiten müssen!“
Und was ist nun das Leben?
Jetzt könnt Ihr anfangen.
Ich habe Euch gesagt: Nehmt doch das Wörterbuch hinzu.
Bin ich gut, bin ich sanft, bin ich harmonisch?
Bin ich liebevoll, bin ich in allem rein bewusst, bin ich in allem harmonisch ... (nicht verständlich)?
Bin ich lebendig, ausstrahlend?
Ist jenes Leben, das zu mir gehört und von mir ist, ist das mein Blut, mein Licht, mein Leben, habe ich das lieb?
Wenn der eine den anderen fünf Minuten allein lässt und er kommt zurück, sitzt dort das Leben.
Geht Ihr jetzt ruhig zur Erde zurück.
Das kennen wir in den Sphären nicht.
Wenn ich meine Mutter ...
Ich habe Hunderte von Müttern erlebt.
Mütter, die mich in Italien, Frankreich, Japan, Russland, Holland, Belgien, Deutschland geboren haben, habe ich später wieder gebären dürfen.
Bildet Euch bloß nicht ein, dass Ihr die Mutter jenes Kindes seid, hier sind noch tausend, die wiederum Euch geboren haben.
Ihr habt bloß irdische Mutterschaft.
Sicher, wenn das Kind ... wenn das Kind bewusst wird und es wird männlich, und mütterlich, dann habt Ihr es ja verloren, dann wird dies eine Selbstständigkeit.
In den Lichtsphären habt Ihr zu sagen: „Dies alles ist von mir.
Seht Ihr diese Sphären?“
Das ist keine Überheblichkeit, aber auch kein Minderwertigkeitskomplex, denn wir sind Götter!
Wir sind Leben von Seinem Leben; Licht von Seinem Licht, das kommt erst später.
Wir sind Wirkung von Seiner Wirkung; wir leben schließlich, wir existieren.
Wir sind Gefühl von Seinem Gefühl.
Wir haben mit stofflichem Wissen nichts zu schaffen.
Werdet Ihr nur Gelehrter, werdet Ihr nur Direktor hiervon und davon und davon, was dient Ihr?
Nur das allerkleinste Gefühl, wenn Ihr dort weglauft und Ihr habt das verloren und Ihr sprecht zu Eurem Freund, zu Eurem Enkelkind dort, dem Mann, der die erste Stufe bestiegen hat: „So, Bruder, wie geht’s zu Hause?“
„Ja, mein Herr, meine Frau ...
Ja, ich habe Sorgen.“
Ja, wer hat keine Sorgen?
Mein Herr, tut doch Gutes.
Gebt jenem Kind doch etwas, wenn das Kind bereit dafür ist!
Jetzt müsst Ihr wissen, oder Ihr vermasselt alles.
Ja, das ist die Universität von Sokrates: Kann ich jenem Kind etwas geben, ansonsten geht es mit dem Kind wieder bergab.
Ihr müsst sowieso hundert Prozent einsetzen, um zu arbeiten; Ihr wollt schließlich Göttliche Wirkung werden?
So arbeitet dann, verliert Euch selbst, sackt in Euch zusammen.
Denn das könnt Ihr gar nicht!
Werdet Wirkung, aber werdet dienend, werdet lebendig, werdet bewusst.
Und all das ist nun ein Charakterzug für Eure geistige Persönlichkeit.
Ich habe das Wörterbuch dazugeholt, fühlt Ihr?
Ich muss tausend Jahre mit Euch sprechen können, wenn ich Eure astrale, geistige Persönlichkeit zeigen will.
Ich gehe in diesem letzten Vortrag auch weiter darauf ein, wenn Ihr fühlen wollt, dass jeder verkehrte Gedanke ...
Ihr erstickt, Ihr zerberstet: „Geht, Mutter, ich will mit Euch nichts zu schaffen haben, Ihr seid dies ...“
Dann ist diese Mutter das nicht, dann seid Ihr das selbst.
Ihr verratet Euren Freund, Ihr verratet nicht nur Eure Mutter- und Eure Vaterschaft, Eure Gesellschaft.
Ich brauche nicht zu einem Dieb zu sprechen, ich brauche nicht zur Unterwelt zu sprechen; wir wissen: In eine Grube, in ein Matschbewusstsein steigen wir hinab und das ist nicht die Absicht, das seht Ihr selbst.
Aber nun die ätherischeren Grade für Euer Denken und Fühlen.
„Wir stehen neben Euch, Christus.
Wir dienen Gott, wir erleben die Meister, ja, sicher!“
Ja, sicher, beweist es mal?!
Ich habe eines Abends hier erzählt: Wollt Ihr Golgatha besteigen mit dem Schwert in Eurer linken Hand und in der rechten dem Kreuz, das will heißen: mit Sternen auf Eurer Jacke? (Die „Sterne“ verweisen auf die Sterne und Streifen, die die Generäle und Würdenträger der Armee auf ihren Uniformen tragen.)
Wollt Ihr Gott und Christus, den Lichtsphären weismachen, dass Eurem Kind, welches mordet, von den Meistern geholfen wird?, habe ich Euch gesagt.
Das ist Teufelsgerede.
Dann macht Ihr aus den Meistern einen Dämon; das gibt es nicht, dafür kämpfen wir.
Und das ist die Lebenswahrheit von André-Dectar, die Euch mit der Universität des Christus verbindet.
Untersucht nun mal, wer Ihr seid, horcht nun mal auf Eure eigenen Worte, Eure eigenen Gefühle.
Wenn Ihr Mutter seid und Ihr gebärt und Ihr erschafft, warum gebärt Ihr dann nicht durch jeden Gedanken, Mann?
Dann müsst Ihr nicht bei der Mutter ...
Der Mann denkt wiederum: Oh, das ist ihre Arbeit.
Nein, das ist Eure Aufgabe, Euer Gebären, denn dadurch, dass Ihr sie tragen könnt, werdet Ihr sie gebären.
Aber sie will nicht getragen werden, sie sagt: „Äh, ich werde demnächst wohl danach schauen.“
Aber Ihr lebt hier in der Ewigkeit!
Nun sagt der Mensch: „Ich schaue bald nach ... bald schaue ich „hinter den Sarg“ und dann werde ich wohl sehen, was mit mir geschieht!“
Habt Ihr niemals von einer Wallfahrt gehört?
Habt ihr niemals von meditierenden Menschen gehört, wie diese Menschen leben?
Habt ihr niemals von Brahmanen und Buddhisten gehört, die sich vor Buddha und vor Mohammed hinlegen: „Allah, Allah!“?
Ja, diese Kinder, die haben die Kraft und den Mut, um Tausende von Meilen zu wandeln, wegen eines Quäntchens ...
Das sind für Euch sicherlich Verschandelte und Psychopathen, das ist östliche Psychopathie.
Aber sie haben die Kraft – wie sie Euer Jehovakind hat –, zu kämpfen und zu beseelen!
Ja, nun müssen wir diesen Kindern zeigen, Mohammed ... den Mohammedanern, dem buddhistischen Kind: Das ist der Firlefanz.
Dem Jehovakind müssen wir zeigen und erklären: Ihr habt bloß für Vernichtung gekämpft, Eure Seele und Persönlichkeit eingesetzt.
Ist das aber schade, ihr ganzes Leben ist vorübergegangen.
„Ich bin von Tür zu Tür gegangen und ich habe den Menschen (gesagt): Macht Euch bereit, denn die Erde, die Schöpfung wird vergehen.
Und dann haben sie mich ausgelacht und nun stellt sich heraus ...
Und ich wurde wütend?
Nein, ich wurde (nicht) wütend, ich habe mich selbst besiegt.
Ich wollte nicht mehr wegen der Unbewussten auf der Erde böse sein.
Ich stand mit meinem beseelenden Wort vor den Menschen.
Ja, ich habe Gott, Kirche ...
Ich war zuerst katholisch, dann protestantisch und dann bekam ich Jehova.
Ich ging von Tür zu Tür, Wind und Wetter kümmerten mich nicht und nun stellt sich heraus, dass ich umsonst gearbeitet habe.
Dieses ganze Leben ging vorbei, umsonst!“
Pastor, Ihr sprecht zu einem Unbewussten, zur Finsternis, wenn Ihr noch länger über Verdammnis, Verschandeln und Das-Blut-von-Christus-trinken-Können sprecht.
Professor, wenn Ihr Gottesgelehrter sein wollt, so lasst dann die Verdammnis los und lebt danach.
Ihr steht still, Kardinal, Bischof, Kaplan, Pfarrer, Nonne.
Ihr habt den Körper bekommen, um zu gebären, und nun werdet Ihr beten, beten, beten, beten, beten.
Ihr wollt Christus heiraten.
Ihr dient Christus, indem Ihr den Raum, die Vater- und Mutterschaft Eurer Gottheit, Eurer Evolution ignoriert?
„Ja, aber wie konnte ich das wissen?
Ich hatte das Gefühl, dem Messias, dem Christus zu dienen, und dann habe ich mein ...“
Jenes Kind kommt auf jene Seite und ist „heilig“ und hat kein Gewand, kein Gefühl, kein Licht.
Das Kind ist all diese Zeit, all diese Jahre, das ganze Leben lang „heilig“ gewesen.
Wir werden akzeptieren, dass das Kind durch nichts und niemanden besudelt ist, aber was ist Besudelung?
Mutterschaft ist Besudelung?
Vaterschaft?
Ja, für sie!
Und Ihr seid das Allerheiligste Gesetz.
Nun kommt dort das bewusste Sphärenkind zu Euch und sagt: „Die allerheiligsten Gesetze, von Gott geschaffen, sind, Vater und Mutter zu sein.
Dadurch ist „Sonne“ und dadurch ist „Mond“ entstanden, dadurch habt Ihr das Leben bekommen.“
Gott, mein Gott, mein Gott, Ihr müsst die Kinder sich nun einmal dort niederlegen sehen.
Sie haben ihren Kreislauf der Erde vollendet, sie hatten also einen Grad.
Davon leben Tausende in der Welt des Unbewussten, Millionen, Tausende, Hunderttausende.
All diese schönen Kinder, diese Mütter, diese Leben müssen zurück zur Erde, um Mutter zu werden, denn sie haben ihr Leben verspielt!
Noch schlimmer, viel schlimmer als derjenige, der mordet, denn er ist noch in Wirkung.
Diese machen nichts mehr außer Beten und Denken, wofür?
Für ein leeres Etwas, für das Nichtexistierende.
Da ist kein absolutes Erleben mehr, der Altruismus ist weg.
Sie gehen als Mensch in einer leeren Welt, die sich verdunkelt, denn sie nehmen nicht Anteil am Schöpfungsplan!
Unsinn?
Könnte ich diese Kinder nur zu diesen Gerechtigkeitsgesetzen führen, es ihnen zeigen, aber das geht noch nicht.
Das wird kommen, natürlich, aber diese Leben gehen fort.
Werdet heilig, erlebt ein Dogma, aber wenn Ihr neben der Schöpfung steht, neben der Harmonie – seht Ihr? –, und Ihr macht aus Harmonie Disharmonie.
Nun stellt sich heraus, jetzt, da die Seele als astrale Persönlichkeit „hinter den Sarg“ kommt, ist sie mit Millionen von Gedanken an einem Fleckchen, hat kein Dasein, hat keinen Boden unter den Füßen, kann nicht schauen, ist blind, hat nichts, die Augen sind geschlossen.
Habt Ihr nun Hass, dann gehen diese Augen wieder auf, weil Ihr Hass habt.
Dieser Hass fliegt aus Euch, weil ... Hass verkehrt ist oder richtig, es ist nicht wichtig, aber dieser Hass, jenes Gefühl macht Euch wach.
Seid Ihr auf der Erde eine Bestie gewesen, so ist das nicht so schlimm, als wenn Ihr Euch als Heiligen ausgebt, denn nun habt Ihr nichts mehr.
Darum sagt Ramakrishna: „Die Hure dieser Welt habe ich lieb.
Mutter, Mutter, ich sehe Euch als eine Heiligkeit!“
„Was ist hurenartiges Bewusstsein?“, hat Vivekananda seinen Meister gefragt.
„Meister, wie könnt Ihr die tierhafte Schlampe auf der Erde lieb haben?“
„Mein Vivekananda, geht mir aus den Augen.
Ich sehe nichts Böses, ich sehe keine Verkehrtheit, es gibt keine Sünden.
Dass dieses Kind Mutter sein will und es noch nicht bewusst gemäß den Schöpfungen erlebt, ist doch die reine Evolution, um es aufzunehmen und um es zu erleben?
Vivekananda, wie könnt Ihr so denken?
Geht mir heute aus den Augen, ich will Euch heute nicht mehr sehen.“
Was sagte Christus, was sagte Christus?
Was sagen die Meister?
Was habt Ihr Euch selbst bald zu erzählen, wenn Ihr hier mit Eurem Direktorat ...
Nun kommt Ihr, Ihr seid frei von der Erde, aber Ihr seid Direktor und Ihr seid so groß und Ihr habt ... findet es so herrlich, all jenen Besitz.
Und nun kommt Ihr auf jener Seite an und dann steht Ihr da: „Ja, ich habe wohl ein Buch gelesen.
Ich habe Bücher gelesen und ich habe den Meistern gelauscht.
Ich weiß alles davon, Ihr könnt mir sofort sagen, dass ich gestorben bin.“
Aber was habt Ihr jetzt?
Was habt Ihr Euch angeeignet?
Der eine ... der eine erstickt hier noch den anderen.
Wenn ich Euren Auren folge, dann hole ich einige heraus, die jetzt noch zertrampeln.
Fünfhundert Vorträge sind umsonst.
Was lernt der Mensch?
Morgen hört Ihr: „Hoh!“
Oder so: Der eine geht in Stille am anderen vorbei.
Wann werdet Ihr weit, wann könnt Ihr ... – habe ich Euch beigebracht und von Euch verlangt, denn das ist es, Ihr müsst es selbst wissen, Ihr habt das in den Händen, das ist Euer Besitz – wann habt Ihr wahrhaftig lieb?
Das will nicht bedeuten – machte ich Euch klar –, dass Ihr einander nun auf dem Schoß, an den Schultern hängen sollt.
„Aber sprecht kein verkehrtes Wort mehr“, sagte André, sagen die Meister, sagen die Gesetze, die Lebensgrade, sagt das harmonische Gesetz für alles, die Liebe, sagt das Leben, sagt eine Seele, sagt das Licht für den Raum, für Eure Sphäre, für die Seele als die astrale Persönlichkeit „hinter dem Sarg“.
Wir waren damit beschäftigt, uns von Golgatha zu lösen.
Wir gingen ... wir gingen.
Hier waren wir.
Ich habe nicht darüber gesprochen, denn ich musste schließlich stehenbleiben, um nun jeden Menschen zu analysieren.
Jeder Mensch ist nun ein Raum.
Ich kann Euch nun erklären, ich kann Euch unverzüglich erklären ...
Ich fange nicht damit an, Euch hier zu öffnen, warum sollte ich es tun?
Ihr habt ja doch Angst davor.
Aber darin steckt es, Eure Ausstrahlung sagt es mir.
Den Meistern Fragen stellen und zu Hause denken: zum Teufel!
Das ist es nicht.
Ich habe keinen Respekt vor Euch, wir sind höflich, wir akzeptieren Euch.
Wollt Ihr, dass der Messias, dass Euer Göttlicher Kern erwacht, wollt Ihr einen Schritt machen, Fundamente legen, hier, noch während Eures irdischen Lebens und Eurer Aufgabe hier?
Fangt dann an, das Leben zu akzeptieren.
Sprecht mit Mutter- und Vaterschaft, öffnet Euch, bis der Mensch sagen wird: „Ihr seid wahrhaftig eine geliebte Persönlichkeit.“
Ihr müsst es einem einzigen Menschen geben, der gibt es einem anderen weiter.
Ihr bekommt fünf im Monat, sechs, sieben, hundert, tausend.
Langsam beginnt das Leben, über Euch zu sprechen.
Die Gesellschaft ist schmutzig, dreckig, niederreißend, verschandelnd, besudelnd, aber es ist ein einziger Mensch auf der Erde, der weiß, wie ich bin, und das ist meine Gottheit.
Und das hat Gott nun in Eure Hände gelegt, als Vater und Mutter.
Wenn Ihr nun nicht wollt, wenn Ihr es nicht wollt, dann hemmt Ihr Eure Gottheit hier!
Wenn der Mann sagt: „Frau, halte deinen Mund“, dann erstickt er nicht sie, sondern sich selbst!
Wenn Ihr hasst, wenn Ihr immer wieder nur niederreißen müsst – das werden die Sphären Euch bald beweisen –, dann hemmt Ihr, dann schlagt Ihr nicht nur sie, sondern Euch selbst.
Wenn sie oder er sagt: „Ich will das wohl später sehen, ich habe nichts damit zu schaffen“, das ist seine Welt, aber nicht die Eure!
Und wenn das Leben sagt: „Akzeptiere dies, ich hänge mich auf, wenn du zu den Vorträgen der Meister gehst“, dann sagt ganz einfach: „Mit welchem Seil machst du das?
Dann kaufe ich es für dich.
Ich lege es so auf den Tisch, anstelle von Essen und Trinken bekommst du nun ein dickes Seil.“
Gehässig?
Nein, Ihr habt Christus ans Kreuz geschlagen.
Gott will, dass Ihr die reinen Lebensgesetze erlebt, und wenn Euer Wort das sagt, wenn Eure Lippen das zum Ausdruck bringen, dann werdet Ihr es eben auch zu erleben und zu akzeptieren haben, denn Ihr schickt es schließlich in den Raum?
Das ist nicht mehr aufzuhalten.
„Ich ermorde mich, ich begehe Selbstmord, wenn du dies und das nicht lässt.“
Und wenn der Mensch sich nun zu fragen beginnt: „Handele ich richtig, bin ich wahrhaftig?“, so ermordet ruhig André und mich obendrein!
Ihr könnt zuerst uns durchstoßen, wir wollen gerne für Euch sterben, um Euer Wort und Eure Kraft aufzufangen.
Wir sind Wahrheit, denn die Seele ist eine astrale, räumliche, Göttliche Persönlichkeit „hinter dem Sarg“.
Das ist der Kuss des Raumes.
„Dann gibt Euch“, sagt Christus, „das Leben, was dort ärgert und verschandelt, die Wahrheit.“
Wenn das Wort Hass Hass ist, Hass zum Ausdruck bringen will, Niederreißen, dann ist das andere Wort jenes Stück Seil, die Realität und der Altruismus der Seele dort – der Mutter oder des Vaters – und legt es vor seiner Persönlichkeit nieder: „Hier ist es ...
Oder springt Ihr vom Dach hinunter?
Springt unter eine Straßenbahn, dann seid Ihr mit einem Mal weg, aber ärgert mich nicht länger.“
In den Lichtsphären, wenn Ihr die geistige Lebensweisheit erreicht habt ...
Es war ein Eingeweihter auf der Erde, er heiratete und das Kind, die Mutter, die neben ihm lebte, sagte bloß: „Ich habe ihn lieb, er trägt mich, er ist der Raum.“
Ja, sicher, was ist Persönlichkeit, was ist Bewusstsein, was ist Liebe, was ist Leben, was ist Licht?
Aber sie stand eines Morgens auf und sie hatte offensichtlich nicht gut geschlafen – der Raum hat nichts mit Schlaf zu tun, Euer Göttlicher Funken denkt nicht an Schlaf –, nein, da war innerlich noch etwas, was nicht in Harmonie mit seinem Zustand war, oder dem Raum, oder diesem auf der Erde.
Er sagt: „Kind, jetzt, da ich Finsternis in dir sehe durch einen kleinen, schwachen Gedanken, ist es besser, dass ich verschwinde und bald zu dir zurückkomme.“
„Aber das kannst du doch nicht tun?“
„Ja, aber du hast mich gekränkt.
Ich will Licht sein, die Wahrheit und das Leben.
Wie kann ich neben Unwahrheit, Nicht-Wohlwollen leben?
Ich gehe!“
Und nach vierzehn Jahren kam der Eingeweihte zurück.
Vierzehn Jahre lang lag sie dort auf den Knien und dachte und fragte.
„Mach dich für mich bereit“, sagt er.
„Ich bin damit beschäftigt gewesen, mich für dich bereit zu machen.
Denn dachtest du nun, dass es Glück bedeutete, dass ich dich verlassen musste?“
Und hier schlagt Ihr einander, hier verlasst Ihr einander in jedem Augenblick!
Wenn die Seele – die Mutter oder der Vater – einen kleinen Augenblick hat, dann sagt sie morgen: „Ich gehe lieber nicht mehr.
Was kümmert es mich?
Ich habe sowieso nichts mit diesen Menschen zu schaffen, mit Gott, mit Christus, mit nichts.
Was kümmert mich das Jenseits, was kümmert mich der Raum?
Wer beweist es?“
Ja, dann behaltet das ruhig.
Aber das andere Kind, das dürstet, das sagt: „Ich will sterben.
Ich werde leben, aber ich werde auch sterben, Christus, Raum!“, weil das Kind fühlen wird, dass dies die Wahrheit ist.
Ein einziges verkehrtes Wort ... jenes Kind kann nicht mehr verkehrt denken.
Das sagt nicht mehr „zum Teufel“ und „verflixt“ und hasst nicht mehr, verschandelt nicht mehr, besudelt nicht mehr, verleugnet nicht mehr.
Das arbeitet, das dient, das ist immer in Harmonie tätig.
Wenn Ihr zu spät nach Hause kommt, Mann, dann seid Ihr die Störung.
Jetzt kommt es darauf an – seht Ihr, das ist die irdische Schule –, wie kommen wir füreinander in Harmonie, zueinander, wie kommen wir zur Einheit?
Denn Einheit ist Liebe.
Und jetzt müsst Ihr mal sehen, jetzt müsst Ihr einmal fragen, Ihr müsst Euch selbst einmal befühlen, was nun von Euch übrig bleibt.
Wir haben Eure Spiritualisten, wir haben Theosophen, wir haben ... (nicht verständlich) kirchliche Kinder, aber die metaphysischen Kinder sprechen noch: „Tötet doch!“
„Mein Sohn hat getötet, er hat fünfundsiebzig und achtzig heruntergeholt, aber die Meister holten ihn aus dem Schlamm heraus, sonst wäre er erstickt.“
Und jetzt kann er wiederum töten und dann gingen noch dreizehn Japsen drauf.
Und das will in die erste Sphäre?
Das ist eine geistige Persönlichkeit?
Wenn wir dagegen kämpfen, dann taugen wir nicht mehr?
Dann bin ich der Unwahre?
André und ich, die Meister, Christus, Gott, die Allquelle?
Die Allquelle lügt und betrügt?
Wir haben den Gang mit viertausend, fünftausend, einer Million Menschen gemacht, die gesamte Menschheit war bereit und ging „hinter den Sarg“.
Wir standen dort, ich sprach: „Folgt mir, ich gehe Euch voraus.“
Und jetzt geht Ihr auch mit, jetzt.
Ihr geht mit mir mit, mit den Meistern geht Ihr mit, sonst wäret Ihr nicht hier.
Und nun werden wir ab Golgatha werden wir wandeln.
Ich brauche Euch nicht zu erzählen, wie der Raum entstanden ist und wie wir weiterkommen, wie Ihr denken und gehen müsst.
Ich habe von allem Bilder gegeben, um Euch noch fünf Minuten in die erste Sphäre zu stellen, dann wisst Ihr es sofort.
Aber ich brauche Tage und Monate und Jahre, um Euch erst zu zeigen, wodurch diese Dinge entstanden sind.
Und dann stehen wir vor den Lebensgesetzen, den Lebensräumen, den Lebensgraden, vor der Liebe, Liebe ... was ist nun Liebe?
Wir werden Golgatha verlassen und dort habt Ihr gesehen, dort lebt man bereits im Sumpf.
Dort lebt man im Sumpf.
„He, Hendrik.“
Ja, Hendrik, ja, Peter, ja, Johann, Abraham, oder heißt Ihr Isaak, ja, jetzt seid Ihr auf Euch selbst gestellt, nun seid Ihr ein universeller Raum, seht Ihr?
Ein anderer hat nicht mehr als diesen kleinen Kreis und der ist abgesteckt, und dort seht Ihr einen Eisklumpen, er schmilzt, es kommt Kälte.
Was ist nun?
Dieser Mensch ist kalt, der Nordpol steht neben Euch.
Ja, auf der Erde seht Ihr diesen Nordpol, hier, unter Eurem Herzen.
Ich habe lieb?
Nun seht Ihr, was Liebe ist.
Wir behalten keinen Einzigen übrig, möglicherweise nehme ich einen davon mit.
Wir gehen weiter, weiter, erst durch diesen Raum.
Wir machen uns vom stofflichen Raum los, wir kommen in die astrale Welt.
Nun ist es die Seele, die schaut, die also wahrhaftig dieser Persönlichkeit, jedem Gedanken Licht gab, Licht, Licht!
Strahlend wie dieser Diamant dort, strahlend wie die Sonne, strahlend wie Christus es gesagt hat, und nun ist jeder Charakterzug Kameradschaft, Freundschaft, Vater- und Mutterschaft.
Vater- und Mutterschaft ist nun alles; Ihr seid Mutter oder Ihr seid Vater.
Eins von beiden?
Ihr seid beides!
Und was habt Ihr für die Vater- und Mutterschaft getan?
Wart Ihr wahrhaftig Mutter?
So gehen wir weiter.
Laufend?
Ihr geht mit der Kraft eines anderen, Ihr werdet diese Fühler empfangen.
Ihr kommt ... wir kommen in das Dämmerland, wir lassen diesen Kosmos los und wir stehen ...
Wir haben schon dreizehn, vierzehn, zwanzig, Hunderte verlassen, die leben schon dort im Land des Hasses, denn sie hatten Hass, sie hatten kein Gefühl.
Die haben wir schon verloren, die sehen wir in Tausenden von Jahren nicht wieder.
Ist es Eure Mutter, Euer Vater, Euer Kind?
Das Kind seht Ihr – jetzt noch als Kind – nicht mehr wieder, das ist eine Selbstständigkeit geworden, das ist eine Gottheit, das ist der Gott Eures Lebens dort und der wird kommen, der muss zurück.
Wo lebt dieses Kind?
Wir werden bald, wenn wir das Bewusstsein haben, werden wir schauen gehen, wo Euer Vater jetzt, wo jene Frau jetzt und wo dieser Mann von der Erde jetzt leben.
Wachst nun aber ineinander.
Jetzt müsst Ihr alles vom Raum, das ganze Wörterbuch – fühlt Ihr, immer wieder dieses Wörterbuch – über die Gottheit, das Wohlwollen, die Ehrlichkeit, Harmonie, Stille, Lieblichkeit, das müsst Ihr alles besitzen und dann gehen wir zur ersten Sphäre.
Wir kommen schon ...
Es sind noch einige bei uns, Hand in Hand gehen wir.
Sie können das Licht ja nicht vertragen, denn der Mensch sackt bereits in sich zusammen, wenn Euch der Mensch etwas Schönes auf der Erde gibt.
Aber diese Heiligkeit scheint Euch zu, die Blumen beginnen zu singen, die Vögel kommen schon, das Licht aus der ersten Sphäre kommt, Ihr habt nichts mehr.
Ja, so kommt ruhig, noch einige sind da.
Geht mit mir mit.
Und die Meister heißen uns willkommen und dort stehen am Ende der ersten Sphäre, in diesem Raum, in diesem Lebensgrad, stehen dort Millionen Menschen, Väter und Mütter, und warten auf uns.
Die verneigen sich nun, die verneigen sich vor Euch.
Ihr seid für das menschliche, geistige Bewusstsein eine Königin.
Der geistige Lebensgrad im Raum, in der ersten Sphäre, ist frei von allen niederreißenden Gefühlen, er ist ein strahlendes Wesen.
Wir können sehen, langsam begannen diese Gewänder, sich zu verändern, das Antlitz bekam Strahlung, die Augen begannen, zu sprechen, und diese dicken, arbeitenden Hände wurden ... bekamen geistigen Besitz, die ätherische Beschaffenheit des schönen Körpers, den Gott uns in die Hände gegeben hat.
Strahlend und glücklich, wohlwollend, gerecht, harmonisch, da ist nichts mehr, das Euch stört.
Ihr geht nun in die Stille, denn dort habt Ihr Euer Haus.
Dieser Raum, das ist ein Königreich, hier stehen die Tempel.
Millionen Menschen liegen Euch zu Füßen und wollen Euch dienen, sie legen Euch zwischen den Blumen aus den Sphären nieder und die Vögel kommen und sagen: „Ich bringe Euch einen Gruß von Eurer Schwester, Eurem Vater und Eurer Mutter.
Bald könnt Ihr Christus erwarten.“
Wer ist das?
Der Mensch ist auf der Erde Seele, Geist und Stoff.
Die Seele ist der Göttliche Kern.
Also jeder Gedanke – das seht Ihr, lest nun ruhig „Ein Blick ins Jenseits“, geht Ihr selbst weiter, haltet dies nur fest –, jeder Gedanke, der Euch in Harmonie mit den Göttlichen Verdichtungsgesetzen bringt – ein Gedanke verdichtet sich und erweitert sich, je ätherischer, je liebevoller ein Gedanke wird –, ist der Raum für ein Gefühl, ist ein Gefühl als Charakterzug.
Also jede Handlung bekommt Sphärenbewusstsein.
Wie seid Ihr nun als Vater, wie seid Ihr heute als Mutter?
Seid Ihr ... könnt Ihr all diese Gedanken, die Ihr auf der Erde bekommt – denn das können sie –, könnt Ihr jedes Wort verstehen, das Ihr bekommt?
Könnt Ihr unverzüglich die geistige Harmonie davon feststellen und in Euch aufnehmen und könnt Ihr unverzüglich ein Urteil abgeben: „Nein, das ist nicht so, den Gesetzen des Raumes zufolge, Christus zufolge ...“
Haltet Christus nur fest, denn Er war in allem Liebe.
„Macht man das so?
Warum macht Ihr das jetzt?“
Und jetzt steht Ihr natürlich auf der Erde, wo der eine Mensch Euch nicht akzeptiert, was Ihr nicht wollt.
Aber haltet weiter durch, Ihr.
Wenn Ihr das nur macht!
Was diese Frau und was dieser Mann machen, was die Gesellschaft macht, geht Euch nichts an, wenn Ihr das nur seid.
Denn Gelehrtheit hat keine Bedeutung, Ihr seid ausschließlich Leben.
Eure Professur für das und das und das und das heißt nichts.
Eure Kunst hat keine Bedeutung, nur Eure Gefühlswelt, Eure Persönlichkeit, wo diese mit der Wirkung, mit den Ausdehnungs- und Verdichtungsgesetzen Gottes in Harmonie ist, die durch Vater- und Mutterschaft repräsentiert sind.
Könnt Ihr dies verstehen?
Jeder Gedankengang und Charakterzug also, meine Schwestern und Brüder, muss gebärend und erschaffend sein, wie Gott den Raum geschaffen hat.
Eine Blume strahlt Sein Farbenreich aus.
Wenn wir als Mensch dies auch noch hätten vernichten können, dann hätten wir sie schwarz gemacht.
Man ist schon dabei, sie schwarz zu machen, gerade so lange zu teilen, bis sie schwarz sind.
Seid Ihr nun glücklich?
Das ist schließlich echt und wahr.
Wo ist dieses Leben geboren?
Macht aus jedem Charakterzug eine Orchidee – sagte ich Euch – und legt diese Orchidee bei Golgatha nieder.
Der Christus nimmt ihn unverzüglich auf, nimmt sie unverzüglich auf, diesen Charakterzug, diese Persönlichkeit.
Aber seid Ihr, seid Ihr ein Blumenreich geworden, ein Königreich Gottes, ein Paradies?
Ihr tragt, Ihr repräsentiert den Garten Eden?
Schlangen gibt es da jetzt nicht, denn diese Charakterzüge, das sind die Schlangen: lange Gesichter und dünne Lippen, Ellenbogen.
Verschandeln und Hassen und verkehrt Reden, das gibt es nicht mehr, Ihr werdet schön, Ihr werdet wohlwollend, Ihr werdet liebevoll.
Ihr werdet niemals betrogen, wenn Ihr einem solchen Menschen gegenübersteht.
Ihr fühlt es sofort, dass dies Wahrheit ist.
Was kümmert Euch die Welt?
Lasst die Gesellschaft alles, was die Welt hat, behalten.
Lebt dadurch.
Ja, sicher, Ihr habt noch zu leben, aber macht Eure Aufgabe zu hundert Prozent und macht diese Aufgabe, diese Handlung immer schöner, sodass der Meister über Euch sagt, über Euch, mein Kind: „Ihr macht Fortschritte.“
Ihr macht unverzüglich Fortschritte.
Der Mensch sagt ... der Mensch sagt zu André: „Ja, ich verstehe meinen Bruder nicht, und meinen Chef nicht.“
Dieser Mann ist es nicht, Ihr seid es!
Für den Raum sagt Gott und sagt Christus: „Ich bin Liebe!“
Und dann müsst Ihr daraus eben machen, was Ihr daraus machen könnt.
Ich werde Euch beweisen, dass ich Liebe bin.
Denn nur durch die Liebe und durch das Verstehen, durch die Harmonie unterrichtet Ihr Euren Vater und Eure Mutter und Euer Kind, aber nicht, indem Ihr jenes Leben schlagt.
Wollt Ihr Mutter sein und zum Leben Gottes „zum Teufel“ sagen?
Schlagt doch, schlagt es doch von Euch fort, seid doch wild und wüst – das ist keine Liebe.
Ihr schafft es nicht?
Ihr schafft es schon, aber es dauert bloß ein paar Hunderttausend Jahre.
„Ihr wollt ja anfangen?
Nun, was macht Ihr eigentlich hier?“, sagt man in den Lichtsphären.
Wir schauen dort ... wir schauen Euch dort bald noch nicht an.
Ist ein Einziger unter Euch, der wahrhaftig zu hundert Prozent dürstet?
Dürsten bedeutet es nicht, aber nun zu beweisen, was Ihr könnt und was Ihr sein wollt!
Aber ein anderer dürstet nicht mal.
Das lebt wohl und das liest wohl, aber was ist jenes Dürsten?
Ist jenes Großsein, damit gesagt wird: „Ich gehe mit Euch und mit den Meistern durch den Schlamm der Gesellschaft“ – und wenn wir davor stehen, dann kennen sie jenes Licht nicht mehr.
„Ich ... mein Vater, gebt mir die Kraft, die heilige Beseelung, wir werden alles für Euch tun“ – und wenn eine kleine Wolke erscheint, rennt Ihr fort.
Und dann wollt Ihr uns haben, wollt Ihr Christus haben?
Wir taugen nicht mehr?
Wenn ich Euch Liebe gebe und Ihr versteht es nicht, bin ich dann der Schuldige, der Verschandelnde, der Besudeler?
Wenn Ihr wahrhaftig die erste Sphäre ... wir sind jetzt an der Grenze.
Wir werden bald, durch die nächste Sitzung werden wir erleben und sehen, was Ihr jetzt einzusetzen habt, wenn Ihr wahrhaftig bald Licht sehen wollt.
Dann fahren wir damit fort.
Das ist das Nächste, dann heißt es „Die Seele und ihr universelles Bewusstsein“.
Schreibt es in Euer Herz, das ist der nächste Vortrag, denn jetzt werden wir anfangen, zu schauen, ob wir Euch dieses universelle Bewusstsein schenken können, nicht wahr?
Das liegt nun zu Euren Füßen.
Macht aus Eurem Leben einen Raum.
Geht in diesen Raum und akzeptiert jenes Leben, als Gefühl, als Mensch.
Dient einander.
Die Mutter muss ihre Pflicht und ihre Aufgabe verstehen.
Als Vater und Mutter, als Mann und Frau könnt Ihr, nun, da Ihr so alt seid, miteinander sprechen und dann habt Ihr einander zuzuhören, und wenn Ihr das nicht könnt, müsst Ihr das erst lernen.
Aber nicht zu Mutter sagen: „Geh fort, denn du verstehst das sowieso nicht.“
Jeder Mensch muss denken lernen!
Ihr seid Götter, wir sind nun geistige Götter.
Wir sind hier noch stoffliche Götter, aber bald dann gehen wir weiter, denn wir kamen aus dem All.
Ich werde Euch von der geistigen Sphäre zur siebten zurückführen, von der siebten Sphäre zum vierten kosmischen Grad, dem fünften, dem sechsten, und dann betreten wir das Göttliche, menschliche Allbewusstsein als Licht, Leben, Liebe, Vater- und Mutterschaft.
Kind dieser Gesellschaft, wenn Ihr Adept sein wollt, so beweist dann, dass kein verkehrtes Wort mehr über Eure Lippen kommt.
Ich habe gesagt, dass Ihr Adept seid, aber Ihr müsst es noch verdienen.
Ich habe Euch akzeptiert, die Meister haben Euch akzeptiert, aber was macht Ihr nun?
Schlagen, weil Ihr etwas seid?
Seid Ihr etwas, habt Ihr etwas?
Beweist es dann ihr, die Mutter ist, Eurer Frau, Eurem Kind.
Und beweist Ihr, Mutter, es dem Erschaffer und erzählt ihm, erklärt ihm die Gesetze, denn wir legten die Bücher der Universität des Christus in Eure Hände.
Ihr könnt ihm die Wahrheit geben.
Und wenn er als Erschaffer sich weigert, Euer Wort zu akzeptieren, so zieht Euch dann ruhig zurück und dient diese letzten Lebensjahre, die Ihr hier noch seid.
Bald „hinter dem Sarg“ ...
Sprecht kein einziges verkehrtes Wort, werft nicht Euren Raum durch jenes eine Wort fort, Eure Persönlichkeit nicht, besudelt Euer Gewand nicht.
Stopft dieses Gewand, macht aus Euren Lumpen Satin und Seide.
Macht Protoplasma daraus, mit all den Funken und Lebensgesetzen und -graden des Raumes hier drin.
Lasst Eure Augen strahlen, lasst Euren Gang arbeitende und dienende Kraft sein.
Lasst Eure Lippen ausschließlich die Liebe von Christus zum Ausdruck bringen und Ihr seid es wahrhaftig wert, dieses Leben erleben zu können.
Ihr seid es wahrhaftig wert, die Mutterschaft zu bekommen, für Euch selbst, für Euren Mann, für Eure Kinder, den Raum, Christus und die Allquelle.
Jetzt ist Euer Kuss Wahrheit und gesegnet.
Ich danke Euch.
Danke für diese schönen Blumen hier, herrlich.
Wo ist das Kind, das immer krank gewesen ist?
Seid Ihr heute Morgen hier?
Die ist von mir ...
Kommt her, ich gebe Euch dies.
Darf ich noch eine dazutun für Euer Kind?
Ich bin kein Sphärenverkäufer, ich bin ... ich mache nicht bei Blumen-Séancen mit, aber ich kenne Euch ...
Und den Dank des Raumes, mein Leben, für Eure schönen Gefühle und Gedanken.
Das seid Ihr und das ist Euer Kind ...
Auch von André.
Ich habe Euch lieb, aber akzeptiert – beweist es – akzeptiert mich, dass ich in Euch kommen kann, in Euren Händen lebe, jetzt.