Unsere Offenbarungen an die Menschheit

Guten Morgen, meine Schwestern und Brüder.
Wir werden wieder aufs Neue mit einer neuen Saison beginnen und Euch in die Gesetze der Kosmologie einführen.
Ihr bekommt eine Reihe von Vorträgen über den Mond als Mutter für den Raum.
Ihr habt einige Vorträge empfangen, aber heute Morgen werde ich mit Euch trotzdem eine kurze Reise durch die Jahre machen, die wir zusammen gewesen sind.
In welcher Zeit – möchte ich Euch fragen, habt Ihr für Euch selbst feststellen können – lebt Ihr eigentlich?
Die Menschheit hat Angst, die Menschheit bebt.
Wir leben im Jahr 1950, fast sind zweitausend Jahre vorüber, dass Ihr den Christus auf der Erde gehabt habt; Ihr habt Ihn dort sprechen können.
Zweitausend Jahre gingen in Leid, Schmerz und Elend, Angst und Beben vorüber.
Im Alten Ägypten, wohin ich Euch gebracht habe, wurden Fundamente für dieses Zeitalter gelegt, das wir das „Zeitalter des Christus“ nennen, für welches wir arbeiten und dienen, sprechen, schreiben: die Universität Eures Lebens, die Kosmologie.
Und was will das alles wieder heißen?
Bis jetzt haben wir Euch hier, in diesem Gebäude, insgesamt eigentlich so etwa sechshundert Vorträge gehalten.
Und hat sich der Mensch dadurch nun verändert?
Wir nahmen Euch mit zum Leben „hinter dem Sarg“.
Die Bücher, die Ihr empfangen habt, die gaben Euch ein Bild davon, wie Eure astrale Persönlichkeit „hinter dem Sarg“ sein wird.
Der Mensch weiß es noch nicht; die Wissenschaft – das mussten wir dazu berichten – konnte und kann diese Gesetze noch nicht akzeptieren.
Der Psychologe kennt weder Seele noch Geist oder Leben, kennt keine astrale Persönlichkeit.
Der Parapsychologe braucht Beweise.
Festzustellen, dass der Mensch einen tieferen Schlaf besitzt – wie wir es den Parapsychologen gegeben haben, indem wir André, Jozef Rulof, testen ließen – hilft nicht.
Früher oder später stehen sie vor diesen Fundamenten: „Ob das wohl so ist?“
In London, in England, in Britisch-Indien, aber hauptsächlich bei den westlichen intellektuellen Mächten haben die Meister, hat der Kern aus dem Raum physische Manifestationen auf die Erde gebracht, die man Materialisationen, Dematerialisationen nennt.
Man hat durch fotografische Aufnahmen die astrale Persönlichkeit ermittelt, aber das kann die Wissenschaft, kann die Menschheit nicht akzeptieren.
Und dennoch, dies müsste für die Menschheit eigentlich bereits ausreichend sein.
Es sind Tausende von Wundern durch den Menschen geschehen; nicht durch ein Volk als Masse, denn das ist nicht möglich und das werde ich Euch erklären.
Ich werde Euch das beweisen, dass die Masse nicht durch ein Buch, durch stunden- und stundenlanges Zureden sich verändert, erwacht, ein neues, ein anderes Bewusstsein bekommt.
Ich würde Euch gern fragen: Was habt Ihr Euch in diesen Jahren, in denen wir durch diese Vorträge, Hunderte, eins sind, zu eigen machen können?
Zieht nun einmal Bilanz, untersucht, was Ihr in diesen Jahren gelernt habt, und dann müsst Ihr doch akzeptieren: wie wenig es doch bloß ist.
Ja, Ihr habt mit Euch selbst begonnen, aber Ihr kennt Euch selbst noch nicht; auch wenn wir auf Eure Persönlichkeit eingedroschen haben, nahe bei Euch, aus dem Raum, von einem anderen Planeten aus.
Dachtet Ihr wahrhaftig, dass der Raum sagen könnte: Ja, diese Leute sind im Hinblick auf Seele, Geist, Leben und Persönlichkeit, Sonne, Mond und Sterne zu einer neuen Welt hinaufgezogen?
Sie, diese Masse, all diese Menschen kennen ihre Zeit, ihr Leben, ihre Vater- und Mutterschaft?
Der Mensch sagt immer noch: „Nun ja, das werde ich wohl bald sehen.
Wenn es so weit ist, dann werde ich das schon sehen.“
Und warum strengt sich der eine so an, das andere Leben zu Gott zu führen?
Ich habe Euch durch verschiedene Reisen, die wir gemeinsam vom Leben „hinter dem Sarg“ aus gemacht haben, habe ich Euch deutlich gemacht, dass der Mensch, wenn er sein Königreich Gottes auf geistiger Abstimmung betritt, beginnt, Christus tragen zu helfen.
Ich habe Euch gezeigt, dass die Sphären, die Himmel, über die man auch auf der Erde spricht, nicht voll sind, gefüllt, sondern dass all diese Wesen, diese Meister, sich irgendwo befinden, um etwas für den Gott allen Lebens zu tun.
Wir setzen uns dort nicht nieder und warten ab, ob wir von Unserem Lieben Herrgott zu essen bekommen.
Ja, gewiss, wir sind eins mit den Blumen, mit der Natur, mit dem Raum, aber wir haben eine Aufgabe.
Und welche Aufgabe?
Wir haben angefangen, uns selbst dieses Erwachen zu schenken.
Und diese Bilder, diese Fundamente haben wir für Euch in den Jahren legen wollen, als wir eins waren, hier und anderswo ... andernorts, in Amsterdam.
Ihr habt die Abende von André bekommen.
Ihr habt die Bücher „Ein Blick ins Jenseits“ bekommen, um „hinter den Sarg“ zu schauen, um Eure eigenen Offenbarungen zu erleben und festzustellen.
Wir gaben Euch das neue Werk, das darauf folgte, „Die vom Tode wiederkehrten“, wir brachten Euch zur Einheit mit dem Wort des Kranken, des Sterbenden, und immer noch ist es nicht genug.
Uns hätte ein einziges Buch für diese Welt gereicht.
Ein einziges Werk ist genug, aber die Menschheit ist nicht zu erreichen.
Auch dem Einzelnen genügt ein einziges Werk nicht, ein einziger Klaps, die erste Berührung.
„Die vom Tode wiederkehrten“, (mit) jenem Buch hättet Ihr nun bereits diese Offenbarungen, die wir Euch schenken wollen, die Offenbarungen des Raumes – ja, was ist Raum? –, von Christus, von Gott.
Nein, die Offenbarungen für diese Menschheit wie eine Göttliche Gestalt, wie Göttliches Denken und Fühlen, Verstehen, Liebe, Glück, Kunst, Wissenschaft, philosophische Systeme.
Dieser Vortrag hat den Titel: „Unsere Offenbarung an die Menschheit“, und wie viele Offenbarungen habt Ihr nicht bereits empfangen?
Wenn wir der Mentalität des Menschen und dieser Masse und der Zeit, in der Ihr lebt, folgen ... das Chaos, in dem Ihr lebt, die Angst, die die Menschen wieder und erneut besitzen, beweist, dass Ihr von (19)40 - (19)45 eine ordentliche Tracht Prügel gehabt habt.
Der Christus, der schaut aus Seinem Raum, denn Er lebt noch, Ihr könnt Ihn jeden Augenblick sehen und erleben.
Er schaut immer noch auf die Erde und sagt: „Schaut mal, fünf Jahre lang ist auf diese Persönlichkeit eingedroschen worden und wieder und wieder stehen sie vor Rache, Hass, Elend, Niederreißen, Besudelung, Lästern.
Der eine tötet den anderen.
Die Masse ... die Masse und die Völker sind wieder bereit.“
In welcher Zeit lebt Ihr?
In welchem Bewusstsein lebt die Masse?
Ist dieser wilden Masse noch eine Offenbarung zu schenken?
Krieg, Kanonen ...
Das Gold der Erde wird wieder verbraucht – ob das erforderlich ist, das werdet Ihr bald sehen – für die Gewalt, für die Atombombe!
Völker der Erde liegen wieder in den Kirchen auf den Knien und der Pastor, der Bischof, der Kaplan und der Herr Pfarrer beten und beten und flehen den Christus an, eine Kleinigkeit zu schenken, um das nicht wieder geschehen zu lassen.
Ja, ja ...
Die Räume sind mit Gebeten gefüllt?
Nein.
Wie ist ein Mensch in der Lage, den Raum zu beseelen, dasjenige zu sich zu ziehen als Einzelner und als Masse, als Vater und Mutter, wenn Ihr auf der Verdammnis stehenbleibt?
Ist ein Mensch, ist eine Inspiration wirklich geistig erweitert und beseelt durch Vater-, Mutterschaft, Wohlwollen, Herzlichkeit, Gerechtigkeit und Glück, Verstehen, das Beugen des Menschen in Bezug auf Mutter-, Vater-, Freundschaft, Christus?
Ja, sicher, wenn wir vor Golgatha stehen ... bei unserem letzten Einssein in der vorigen Saison, als wir dort waren und Golgatha verließen, als der Mensch akzeptieren musste, dass er keine Fundamente gelegt hatte, stieg aus diesem kindlichen Gefühlsleben trotzdem ein Jubel empor: „Wie war das schön.“
Ja, wie war das schön!
Ich spreche, die Himmel, die Meister, der Christus, der Gott allen Lebens spricht nicht: „Wie ist das schön“ für den Menschen, der das schön findet.
Die Fundamente, die Offenbarungen müssen Euch schlagen!
Ihr werdet Euch endlich vor einer Offenbarung beugen müssen, die dann wahrhaftig ist.
Und diese Offenbarungen können wir in Eure Hände legen.
Ihr lebt nicht mehr in einer Zeit der Verdammnis, die hat es niemals gegeben.
Gott hat niemals zu Moses gesprochen, denn Er ist kein Mensch.
Ich werde Euch beweisen, ich werde Euch erklären – durch die Gesetze des Raumes, durch Sonne, Mond und Sterne, worin Ihr lebt –, dass Ihr nur ein Lebensgrad als Gefühl seid, als Mutter und Vater.
Dass Ihr den Raum durch einen einzigen Gedanken überwinden werdet, um ein Fundament zu legen, auf dem Ihr stehen werdet, wodurch Ihr einen Weg für Euer inneres Leben baut: Euer Herz, Euer direktes Erfühlen in Bezug auf die Lebensgesetze, Lebensgrade, Gott als Licht, als Vater, als Mutter, als Gesetz der Elemente, aber auch als Gerechtigkeit.
Was hat Eure Kirche, was hat die Wissenschaft, was hat der Psychologe für sich selbst fundamental beseelt in Bezug auf Vater- und Mutterschaft, Leben, Licht und Liebe?
Die Offenbarung, dass Ihr wahrhaftig die Offenbarung von Gott als Mensch seid?
In welcher Zeit lebt Ihr?
Fast steht Ihr mit einem Bein – das andere kommt von alleine – im Königreich Gottes.
In diesem Chaos steht Ihr fast im Königreich Gottes, auf der Erde ...
Ist das nicht allerhand?!
Die Blumen lachen – der Mensch kann das nicht.
Die Natur jubelt Euch zu, ein Vogel zwitschert Tag und Nacht.
André führt Euch zur reinen Natur und verbindet Euch mit den Enten, mit dem herzlichen Fühlen und Denken in Bezug auf Mutter Natur und den Raum, Gott, Christus – und der Mensch kann das nicht.
Der Mensch will nicht bei sich selbst beginnen.
Ich habe Euch das Bild gegeben, wie Ihr bald „hinter dem Sarg“ sein werdet.
Und wir kommen wieder „hinter den Sarg“, denn jetzt beginnen wir, diese Systeme, diese Gedanken in Bezug auf Sokrates, für ihn, für Platon, für Aristoteles zu beleuchten, zu erklären gemäß den räumlichen Offenbarungen, für Gott und für die Allmutter zu analysieren, damit Ihr Euch in diesem Jahr nun selbst kennenlernen werdet.
Aber in welcher Zeit leben wir?
Angst und Beben über der Welt!
Die Völker ... die Völker der Erde klammern sich aneinander.
Wofür habt Ihr denn „Die Völker der Erde“, das Buch von Christus, empfangen?
Sein Lebenswerk liegt in Euch ... in Eurer Reichweite.
„Kann das wohl sein und ist das wohl so?“
Die Bibel, die Masse, der Mensch, der die Bibel fühlt, sagt: „Dort steht das Ding und ich will das Ding nicht mehr sehen.“
Wie ist es möglich, dass der Gott allen Lebens hassen kann? ... Nehmt das Alte Testament.
Noch gibt es Millionen Menschen, die dem Alten Testament verhaftet sind.
Ich habe Euch die Vorträge im Auftrag dieser Meister gegeben, die begonnen hatten, dem Menschen einen Glauben zu schenken.
Und nun stehen wir vor Feuer, einer Hölle, die brennt ... ewig während brennt.
Der Mensch ist noch nicht in der Lage, zu denken, anzufangen, das „Wort“ zu erleben, er ist nicht dazu in der Lage und jetzt haben wir das tun müssen.
Das müsst Ihr „hinter dem Sarg“ tun, denn dort werdet Ihr denken: Bin ich hier astral, bin ich nun geistig?
Was ist Geist, was ist Leben, was ist Seele?
Was ist Seele?
Da steht: „Sie werden ewig während brennen.“
Dann sind sie verdammt.
Habt Ihr – haben wir Euch gefragt – schon einmal ein Feuer entdeckt, in dem Ihr leidet, in dem Ihr wahrhaftig verbrannt werdet und das niemals, niemals zu Ende geht?
Steckt einmal Eure Hände in Euer stoffliches Feuerchen.
Oder wie ist jenes Feuer in diesen Höllen, das dort ewig brennen muss?
Die Bücher erklären Euch: Die gibt es nicht!
Es sind keine niederreißenden Welten von Gott geschaffen worden, durch die Er Sein Kind, Sein Leben, Sein Licht, Vater- und Mutterschaft verflucht und ewig während vernichtet!
Das muss raus, haben wir hier zum Raum geschrien; dem Raum, der Masse, der Menschheit zugerufen: Das gibt es nicht mehr!
Ihr müsst nicht mehr darüber nachdenken, das ist vorbei!
Ihr lebt in diesem Augenblick fast im Königreich Gottes.
Aber geht mal und hört Eurem Pastor und Eurem Pfarrer zu, hört mal dem Gelehrten zu, was hat er Euch zu bringen, was hat er zu sagen?
Wir haben Euch gefragt: Was seid Ihr, wenn Ihr ein Gottesgelehrter seid und Euren Titel hier empfangen habt und Ihr kennt die Gesetze nicht?
Was wisst Ihr, geehrter Professor, von Leben und Tod?
Was ist Seele?
„Weiß ich nicht.
Ja, die Seele ist von Gott.“
So ...
Was ist das Leben?
Hat der Mensch „hinter dem Sarg“ eine astrale, geistige Persönlichkeit?
„Ja, da sind Himmel.“
Und dieser Luzifer, dieser Teufel, wo lebt jenes Kind?
Ist es wahrhaftig ein Gesandter Gottes, der seine Fundamente verloren hat?
Wir haben Euch diese Beweise gegeben, wir haben diese Gesetze erklärt.
Ihr bekommt jetzt geistige Wissenschaft; Ihr bekommt in dieser neuen Saison Eure neue Bibel zu sehen.
Und die könnt Ihr erleben, der müssen wir folgen, die müssen wir akzeptieren; wo diese Offenbarungen entstanden sind, und das ist das Anfangsstadium des Mondes, das Anfangsstadium dieses Raumes, zu dem Ihr gehört und den wir als Mensch überwinden werden.
In welcher Zeit lebt Ihr?
Der Mensch würde wollen, dass alles bloß wieder neu niedergerissen würde.
Aber fühlt Ihr denn nicht – haben wir in „Die Völker der Erde“ schreiben können –, dass Ihr jetzt auf die „gelbe Gefahr“ schauen müsst?
Und das Stalin einen Rückzieher machen könnte?
Was ist die „gelbe Gefahr“?
Europa ist fertig, es gibt hier in Europa kein einziges Volk, das an Krieg denkt.
Aber geht mal ein wenig zurück, was ist seit 1914 geschehen?
In diesen wenigen Jahren habt Ihr fünfundzwanzigtausend Jahrhunderte erlebt, denn die Menschheit, die Gesellschaft hat Millionen Jahre gebraucht, sich selbst aufzubauen.
Seit (19)14, (19)15 ... fünfunddreißig Jahre sind erst vorüber und die Völker der Erde sind zur Einheit gekommen.
Als wir 1935 schrieben, (19)39 die Bücher fertig hatten – die drei Teile, aus denen wir einen einzigen Teil gemacht haben, „Die Völker der Erde“ –, dass die Völker in Europa und für die Welt zur Einheit kommen würden, wusste das noch niemand!
Als wir hier einen Vortrag hielten, „Indonesien und Ihr“, und sagten: Dieses Euer Indonesien kommt frei, denn das ist ein kosmisches Gesetz, wurde dort geschrien: „Dreckiger Bolschewik!“
Ich sagte: „Danke, meine Dame, dann seid Ihr das, denn ich schenke Euch meine Liebe.“
Und es ist geschehen.
Das sind die Offenbarungen der Meister, aber diese Offenbarungen sind vergeistigt und verstofflicht, die könnt Ihr vom Raum aus verlesen, wenn Ihr bloß denkt.
Was sind es für Gelehrte, die Euch täglich das Bild von diesem Raum und der Bemutterung schenken, das beklagenswert armselige Gefühl dieser Menschheit analysieren und immer nur bei dem „Schubs“ stehenbleiben, dem kleinen Wegstück, das erlebt ist und seit heute Morgen zurückgelegt wurde?
Sie schauen nicht zum Raum, zur Zukunft.
Diese Zukunft ist für einen Professor von dieser Welt noch nicht zu erleben.
Denn Ihr hört es immer wieder: „Wir wissen es nicht.“
Es gibt niemanden auf dieser Welt, der in der Lage ist, uns das zukünftige Bild von dieser Menschheit zu schenken.
Seht Ihr?
So lest dann ruhig „Ein Blick ins Jenseits“, „Die vom Tode wiederkehrten“, „Der Kreislauf der Seele“, „Seelenkrankheiten aus dem Jenseits betrachtet“.
„Das Entstehen des Weltalls“ gibt Euch ein Bild davon, wie die Schöpfungen, wie diese Fundamente vom Gott allen Lebens gelegt wurden, von der Allmutter.
Wir haben Euch das Bild, die Bücher gegeben, um Eure Gaben, Euer Gefühl zur Analyse, zur Erweiterung zu führen und zu bringen, wodurch Ihr das Wort, die Mystik zu verstehen lernt.
Wir gaben Euch dadurch das Bild, dass Ihr sehen werdet, wo der geistige Betrug lebt, aber auch, wo das geistig Unbewusste noch damit beschäftigt ist, den Christus zu vernichten, zu besudeln, indem man noch jeden Tag Sein Blut trinkt.
Was ist Golgatha, wodurch Er sich doch selbst dieser Menschheit hat manifestieren können, für Euer Leben gewesen?
Ihr habt bekommen das Bild für Eure Grebbelinie.
Ja, wir sind in Kontakt mit Meistern.
Der Mensch selbst ist in der Lage, das Bild von „hinter dem Sarg“ weiterzugeben, weil er diesen Lebensweg erlebt hat, weil in ihm Licht war.
Dieser Mensch, der dort von seinem Leben erzählt, der hat das erlebt.
Und es verändert sich nichts an Euch, „hinter dem Sarg“ seid Ihr der Mensch, der denkt, der fühlt; diese Persönlichkeit steht dort vor Euch wie ein Mensch.
Wir haben Euch die anderen Bücher gegeben; „Fundament auf Fundament gelegt“, sagte Meister Alcar, als wir anfingen.
Aber wir führen Euch auch zum Christus, als Er auf der Erde lebte und zu Seinen Aposteln sprach: „Geht und wandelt.
Kommt, ich werde Euch zu Menschenfischern machen.“
Die Kirche, die Bibel weiß nichts von diesen Situationen.
Die Bibelschreiber haben begonnen – diese Bilder habe ich Euch gegeben und Ihr lest es in „Die Völker der Erde“ –, sie haben zu denken begonnen von einer Welt aus, die sie bereits kannten.
Nun beginnt die Bibel – Ihr habt die Vorträge vielleicht bereits aufgenommen –, die Bibel beginnt mit Unwahrheit!
Gott machte keinen Lehm und etwas Lebensatem ...
Er machte keine Gestalt durch ein bisschen Stoff und beseelenden Wind; was war es?
Der Mensch – können wir, haben wir dieser Menschheit zugeschrien – ist in den Wassern entstanden!
Das sind Offenbarungen?
Ja, Tausende von Offenbarungen – wie Wahrheiten und Wirklichkeiten in Bezug auf den Raum, Eure Vater- und Mutterschaft, Seele und Geist, Gesellschaft, Völker der Erde, Wahnsinn, Krankheit und Glück, Eure Liebe – haben wir Euch gegeben, durften und konnten wir Euch schenken, weil wir uns diese Welten aneignen konnten.
Wir lebten in jenem Bewusstsein.
Aber der Mensch sagt: „Nein.“
Die Gesellschaft sagt: „Nein, das ist Gottes Wort und das bleibt es!“
Und das ist nicht wahr, Menschheit!
So kommt dann doch zum Denken.
Gott hat nicht Lehm in Seine Hände genommen und etwas Lebensatem hinzugefügt, um einen Menschen zu machen.
Der Mensch musste im embryonalen Dasein beginnen und jenes Bild gab ich Euch.
Wir sind eines Morgens bis in die Allquelle zurückgegangen, die Allmutter, denn das war allein Gebären; und Erschaffen sollte bald hervortreten, sich vergeistigen und verstofflichen.
Der Mensch geht weiter und sagt: „Die Bibel ist Wahrheit und davon lasst Ihr die Finger.“
Wenn jemand kommt, der die Mystik für das Alte Ägypten analysiert, dann ist das ketzerische Arroganz, habe ich in „Jeus I“ geschrieben, dann ist das das Spotten, das Niedermachen von Gottes Wort.
Diese Menschheit in diesem Jahrhundert, im Jahr 1950, steht noch immer – Millionen Menschen sind das – steht noch immer auf diesen niederreißenden Gefühlen und erstickt sich selbst.
Es ist kein Weitergehen möglich, Ihr könnt diese Gesellschaft nicht erneuern, nicht verändern.
Ihr haltet, weil Ihr diesen Lehm und diesen Lebensatem akzeptiert, haltet Ihr Eure eigene Entwicklung auf.
Ihr bekommt kein Gefühl, keine Liebe.
Dieser Kuss von Euch, wenn Ihr den Eurer Mutter gebt, der steht auf Verdammnis, der hat keine Beseelung.
Als wir aus dem Raum, aus dem All nach Golgatha zurückkehrten, zu einer Reise in die Kosmologie, und dann dort Buddha, dort Ramakrishna, Annie Besant, Blavatsky, Sokrates, Platon, all die Großen, Rudolf Steiner und Marie Corelli auch, dort auf Golgatha zusammen waren, um die Gesetze von Gott und Christus zu erleben ...
Als sie in ihre Leben im Alten Ägypten, in China, Japan, Frankreich, Deutschland und Italien zurückblicken konnten, da konnten sie akzeptieren: Ich bin ewig während, wir haben Millionen Leben gehabt.
Durch Vater- und Mutterschaft kamen wir so weit.
Wenn wir Euch bald, also gleich, einen Vortrag halten und Euch zeigen, was die Universität des Christus ist – die Ihr, die wir, die André repräsentiert und die die Menschheit einst empfangen wird –, dann erklären wir Euch die Vater- und Mutterschaft, bekommen aus der Allmutter, aus Gott, aus Seinem Licht und Seinem Leben, aus Seinen ... durch Seine Verdichtungsgesetze, Seine Selbstständigkeit, und wir sehen, dass wir diesen Raum, in dem wir sind, überwinden.
Das ist die neue Bibel!
Dieser Raum wird durch Sonne und Mond, Sterne und Planeten, durch Licht und Finsternis zu Eurer Seele, Eurer Persönlichkeit, Eurem Kindsein sprechen, wodurch Ihr Euch selbst aufgenommen fühlt, beseelt und erweitert, reich an Gefühl.
Und erst dann werdet Ihr sagen können: Ich weiß.
Wir treten jenen Glauben kurz und klein, wir schenken Euch anstelle dessen das räumliche Wissen, das kosmische Einssein für jeden Gedanken.
Jeder Gedanke, den Ihr auf der Erde erlebt und aussendet, befühlt, ist entweder unbewusst ... oder ist bewusst, besitzt Liebe, besitzt Gefühl, besitzt möglicherweise Herzlichkeit, Wohlwollen.
Aber wann ist dieser Gedanke vom Messias beseelt?
Ich habe Euch hier so beseelt, dass Ihr nicht in der Lage wart, eines Morgens aufzustehen und hinzugehen; da musste ich den Kontakt für den Raum zerbrechen.
Ist wahrhaftig – frage ich Euch – etwas in Euch erwacht in den Jahren, in denen wir eins sind?
Ihr wollt Meister Zelanus und Meister Alcar und André Dectar wollt Ihr danken.
Wir haben Euch gesagt: Wir brauchen Euren Dank nicht.
Obwohl ... wir akzeptieren Eure Blumen und senden sie geradewegs zu dem Ort, an dem das Zeichen des Kreuzes noch immer zu sehen und zu erleben ist, dort legen wir Eure Blumen nieder.
Aber die Herzlichkeit, das Verstehen, das von Euch im Hinblick auf Gesellschaft, Mensch, Vater- und Mutterschaft, Eure Freunde, ausgeht, bedeutet dem Raum mehr.
Dafür arbeiten wir, beseelen wir das Leben und hören niemals auf, bis wir das bewusste Göttliche All erreicht haben.
Ich kann heute Morgen bereits den Raum erleben, aber es ist erforderlich, dass Ihr fühlt, in welcher Zeit Ihr nun endlich lebt, was die Gesellschaft, was Euer Leben Euch zu schenken hat.
Wir haben Vorträge erlebt, wir haben ein Einssein empfangen, wodurch wir sahen, dass Eure Aufgabe in der Gesellschaft nichts zu bedeuten hatte.
Und trotzdem ... immer wieder: Sorgt für Euch, sorgt dafür, dass Ihr zu essen und zu trinken habt, dass Ihr in Harmonie seid, denn wofür hat man die Fakultät für Sokrates geschaffen?
Waren die Gedanken, die Sokrates in seiner Zeit befühlt und bedacht hat, waren die wahrhaftig menschlich wert, befühlt zu werden?
Warum hat die Wissenschaft eine Fakultät daraus gemacht?
Die Offenbarungen, die dem Menschen bereits das kosmische Glück hätten schenken können, gab (es)!
Aber das ist von der Kirche nicht gefühlt worden.
Als Galilei zu Papst Clemens sagte: „Die Erde dreht sich um die Sonne, Heiliger Vater“, und da schlug diese „Heilige Bewusstwerdung“ mit seiner Faust auf den Tisch und sprach: „Nein, die Sonne dreht sich um die Erde.
Ich habe mit Eurem Getue, wir wollen mit Eurem Getue nichts zu schaffen haben!“
„Ist das Erwachen, ist das Beseelung, Fortschritt, ist das Evolution, wenn Ihr die Wahrheit in Euren Kerkern niedertrampelt und verhungern lasst?“, habe ich Euch zugeschrien.
Der Mensch sagt: „Ja ...
War das denn so?“
Galilei steht vor Eurem Kreis und kann bezeugen, dass er vernichtet worden ist.
Oder glaubt Ihr nicht, dass Ihr Ihn, während des Lebens des Messias auf der Erde, ans Kreuz geschlagen habt?
Dass wir das gewesen sind als Mensch, die Juden?
Wir sind es alle ... Ihr kommt aus jener Rasse (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen).
Jenes Zeichen für Eure Stirn gibt es noch, diese Abstimmung, die gibt es noch.
Es gab nur eine einzige Rasse (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen) auf der Erde und die wurde das Volk Israels.
Das wurde Jerusalem, das wurde der Christus, das wurde der Messias, ja, sicher!
„Ach nein“, sagt die Gesellschaft, „das war eine Legende, das sind Sprüche der Menschen.
Christus?
He he ...
Christus.“
Glaubt Ihr – habe ich Euch gefragt, als wir nach Gethsemane kamen –, dass es Menschen gegeben hat, die zu Ihm sagen konnten, die Ihn belauschen konnten: „Mein Gott, Mein Gott, lasst dies vorübergehen, diesen Kelch“?
Die Apostel – habe ich Euch sehen lassen – waren eingeschlafen, die schliefen; Petrus auch, Johannes auch.
Sie hatten ihren Meister vergessen.
Die Zweifel?
Nein, das armselige Beseelen.
Sie hatten keine Beseelung.
Dort drüben in der Ferne ist der Christus, sich bereit ... ist der Christus, sich bereit machend für Seinen Aufgang nach Golgatha, denn Er wusste ja, was geschehen sollte.
Das Chaos auf der Erde würde Ihn brechen, das tierhafte Wesen würde Ihn wohl schlagen, geißeln und verspotten.
Und dann endlich ein Kreuz auf Seine Schultern und dann aufwärts ...
Macht es nur kaputt.
Dort lagen sie, die Kinder – habe ich Euch gezeigt –, die neben dem Göttlichen Wunder eingeschlafen sind ... neben dem Göttlichen Bewusstsein!
Sie wandelten mit dem Messias über die Erde und wussten nicht, dass Er Göttliches Bewusstsein hatte.
Dort saßen sie ...
Wir haben Euch Vorträge gehalten ab der Geburt von Christus.
Ich habe Euch ein Wandeln erleben lassen, als Christus mit Seinen Aposteln über die Erde wandelte und Er zu Johannes sprach: „Schaut, Johannes, Ich kann Euch ...
Ich kann Euch kosmisches Bewusstsein schenken.
Ich kann Euch mit dem Vater verbinden, als Vater und als Mutter ... aber wer versteht Gott als Mutter?“
Was hatte der Christus – habe ich Euch gefragt – der Menschheit noch schenken können, wenn Er das Endgültige für Sein Leben hätte erleben dürfen?
Dann wäre der Christus siebenhunderttausend Jahre alt geworden, denn Er hat das Wissen und die Macht, sich immer und ewig während vom Raum aus zu beseelen.
Sein Körper wäre niemals gestorben, nie!
Er hätte diesen Tod nicht mehr zu erleben, nicht zu akzeptieren.
Christus hätte sieben Millionen Jahre, Jahrhunderte, Epochen bei Euch bleiben können und dann hätte Er die Universität Seines Lebens auf der Erde festgehalten.
Aber was tat man?
Und jetzt ist das nichts anderes, jetzt spielen sich dieselben Gesetze, diese Gefühle in Eurer Gesellschaft ab.
Was man nicht versteht, nicht befühlt, das ist Wahnsinn.
Als wir begannen, rief man dort: „In drei Monaten redet sich jenes Leben komplett kaputt.“
Und nun sind wir sechs Jahre ... sechshundert Vorträge haben wir gehalten, wir sind seit fünf Jahren dabei und wir müssen noch anfangen, denn das werde ich Euch beweisen.
Wir haben lediglich Szenen aufgebaut, Phänomene haben wir Euch gezeigt.
Wir brachten Euch – sagte ich Euch – durch die Bücher zu Leben und Tod, zu Seele und Geist.
Wir führten Euch zur Geisteskrankheit, wir ließen Euch die psychopathischen unbewussten und die bewussten Lebensgrade kennen.
Gezeigt haben wir Euch die Gesetze von Gott und wir haben es immer noch nicht geschafft.
Wir müssen jetzt noch mit der Kosmologie, mit dem Fundamentalen beginnen, sodass wir sagen können: Schaut, hierauf stehen wir jetzt.
Wir legen Fundamente für uns selbst, für unsere Vater- und Mutterschaft, für unsere Persönlichkeit.
Für die Bibel?
Ja, sicher, aber es ist nicht alles von der Bibel falsch, Ihr braucht nicht alles wegzuschleifen.
Aber warum besingt man das Leben von Paulus und von den anderen?
Ist diese Beseelung vollkommen verbraucht worden in den Jahrhunderten, die vorübergingen?
Gibt es keine Paulusse jener Art mehr auf der Erde?
Ist diese Zeit vollkommen erstickt, abgeschlossen?
Lässt Gott Seine Kinder allein?
Hat der Christus nichts mehr zu sagen?
Das habe ich Euch alles erklärt.
Ist das nicht so?
Das habe ich Euch gegeben, um Euch ein Bild zu geben, wie reich, wie groß, wie tief Ihr seid.
Ich habe Euch durch die Meister das Bild davon geben dürfen – weil wir André bereit gemacht haben –, wie unendlich ein Gedanke ist, wofür Ihr lebt, was die Gesellschaft zu bedeuten hat.
Ich nahm Euch zurück ... wir gingen zurück zu den prähistorischen Epochen, zurück dahin, als es noch kein ... (nicht verständlich) als Ihr Euer Haus noch nicht hattet, als Ihr noch unter der Erde lebtet.
Wir gingen zurück und schauten, wo die ersten Krankheiten entstanden sind, denn Gott hat keine Krankheiten geschaffen.
All dieses Elend, das Ihr habt, das die Menschheit besitzt, hatte es nicht gegeben; für Gott war alles harmonisch.
Darum haben die Meister diese Bücher geschrieben.
Eine Offenbarung nach der anderen wurde von den Meistern aufgebaut, wurde vergeistigt und danach verstofflicht, damit Ihr Euch selbst kennenlernen würdet.
Und nun haben wir es geschafft, Ihr habt es in diesen Tagen gesehen.
Der Pastor, der Geistliche fleht: „Aber mein Gott, Leute, was haben wir gelernt?“
Ja ... nichts ist gelernt worden, nichts für die Masse.
Die Natur fährt fort, Mutter Natur arbeitet weiter.
Mutter Natur, Mutter Erde tötet ihr Leben.
Aber in dieser Zeit steht das Jehovakind vor Euch: Und macht Euch bereit, denn jeden Augenblick kann dies alles einstürzen.
Immer noch, im Jahr 1950, gibt es Beseelte, die denken, dass der Gott allen Lebens Mutter Erde und ihr Leben kaputt machen kann.
Aber die katholische Kirche brauchte jenes Kind nicht zu verdammen, auch Euer Theologe nicht, denn sie verdammen auch.
Und das müsst Ihr nun mal verstehen, das müsst Ihr aus Eurem Leben verbannen.
Verdammnis, Vernichtung gibt es nicht!
Es gibt lediglich Reinkarnation und darum dreht sich alles: die Wiedergeburt für das Planetensystem, für den Menschen, für Tier, für Blume und Pflanze, für das kleinste Insekt.
Wir kamen aus den Lichtsphären und kehrten zur Erde zurück.
Wir machten eines Weihnachtsmorgens eine Reise nach Bethlehem und wir sahen die Geburt von Christus.
Ich habe Euch bis ins Göttliche All gebracht, wo Ihr Götter seid, als Mann und als Mutter.
Und dann kamen wir zurück zur Erde ...
Still waren wir eins ... in einer heiligen Sphäre.
Ja, sicher, Eure Herzen öffneten sich, aber ist das auch und zugleich außerdem das Herz dieser Menschheit?
Fühlt diese Menschheit denn nicht, fühlt die Kirche, fühlen die Gelehrten denn nicht, dass dieses Gefühlsleben trotzdem nicht zu vernichten ist?
Dass eine neue Beseelung kommen muss, dass eine Evolution entstehen muss und dass dies die Erklärung ist, von der und durch die metaphysische Lehre, wodurch sich das Alte Ägypten hat manifestieren können?
Warum ist jenes Alte Ägypten geboren?, habe ich Euch gefragt.
Das waren Offenbarungen!
Die Träger der Großen Schwingen kamen frei und machten eine Reise in den Raum.
Und dort lag der Körper, aber er sprach.
Nun sind wir mehr und tiefer, weiter entwickelt, nun wandeln wir hier vor Euch hernieder und trotzdem erleben wir dieselben Gesetze.
Es fließt kein Blut mehr, aber Wunder und Offenbarungen sind es; nicht nur für Euch allein, für die Völker der Erde, für diese ganze Menschheit!
Der Mensch bekam seine Selbstständigkeit, Sonne und Mond bekamen das auch, und dachtet Ihr, die Völker der Erde nicht?
China und Japan ... was ist in diesen wenigen Jahren geschehen?
Erlebt das jetzt mal.
Seid Ihr dazu in der Lage?
Japan im Jahr 1939, was war dieses Volk, wie war das Bewusstsein jenes Volkes?
Israel ... war jenes Kind für Israel offen?
Jenes Kind lebte in der östlichen Mystik, in der „Heiligkeit“ einer Vernichtung.
Eine Vernichtung des Kindes war das Allerheiligste, was es gab – und wir sagen: Nein, vergreift Euch nicht am Leben, an Gott, weigert Euch!
Weigert Euch, zu töten, wenn Ihr nicht getötet werden wollt.
Weigert Euch, beim Niederreißen mitzutun, denn Ihr seid eine Gottheit.
Wie weit ist jenes japanische Bewusstsein von Euch entfernt?
Hätte der Japaner, hätte jenes Kind, hätte diese Masse doch bloß Buddha akzeptiert, nahe in dieser Umgebung.
Aber in fünf Jahren, meine Geliebten, in nur fünf kleinen Stunden, kurzen Zeiten, ist dort ein Millionenbewusstsein nach Israel gebracht worden!
Japan steht bereit, um ... um den Tempel von Israel zu betreten.
Sagt das der Welt nichts?
Kann der Professor, der Gelehrte diese Fundamente sehen?
Und was nun noch?
Nun noch das chinesische Volk.
Stalin macht Krieg; wir könnten ihn jeden Augenblick beseelen, es nicht zu tun.
Wahrhaftig, diese Menschheit hat eine Tracht Prügel verdient.
Diese Menschheit, dieses Europa, Euer Land, Euer Volk, diese gewaltige Existenz hat eine neuerliche Tracht Prügel verdient; schaut die Masse bloß an.
Dass Kanonen und Vernichtung aufgebaut werden, ist jetzt erforderlich, denn Ihr steht vor dem Bösen.
Aber nichts ist in der Lage – akzeptiert dies nun und nehmt dies in Euer Herz und schleudert es ruhig zu Euren Universitäten –, das Volk von Israel kaputt zu machen! (Hiermit meint Meister Zelanus nicht das Land Israel, sondern das Haus Israel.)
Denn das Volk von Israel ist in den Händen der Meister, hat und bekommt die Beseelung des Messias.
Denn für diese Bewusstwerdung ...
Israel bedeutet nichts, aber dies ist die höchste Bewusstwerdung für den Raum.
Israel hat Kontakt mit den Meistern bekommen.
Und jenes Volk kann nicht mehr aussterben, jenes Volk ist nicht zu vernichten.
Ein Volk von so viel Millionen Kindern wurde in fünf Jahren zu Israel geführt.
Sagt Euch das nichts?
Seid Ihr stehengeblieben, steht der Raum, steht Gott, steht Christus an einem toten Punkt?
Macht Christus nichts mehr, macht Gott nichts mehr, lässt Er seine Kinder allein?
Ja, man schaut zu den Wolken, aber das geschieht nicht mehr.
Galilei lässt sich nicht zweimal von der katholischen Kirche vernichten.
Und dann Christus ... Christus wiederum zurück nach Jerusalem?
Nicht, um Ihn nun – das ist jetzt vorbei –, um Ihn ans Kreuz zu hängen.
Nein, um Ihn auf der Straße niederzuknallen!
Der Mensch, der mit höherem Bewusstsein, mit tieferen Gefühlen, mit Geist, Seele, Erweiterung und Liebe zu dieser Gesellschaft kommt, kann nicht mehr verbannt werden, wohl aber besudelt, zuschanden gemacht.
Man kann jenes Leben, jenes Bewusstsein auch nicht mehr auf einen Scheiterhaufen legen, verkehrte Kirche, an dieser Zeit sind wir auch wieder vorüber.
„Ja, es waren bloß zehn“, sagt der Chef.
„Zehn Menschen waren es bloß, so schlimm war es nicht.“
Aber diese Kardinäle und Bischöfe kamen einmal zu tieferem Denken und Fühlen.
Diese Pfarrerlein, diese kleinen Nonnen kamen auch „hinter den Sarg“ und konnten nun ihr eigenes geistiges Leben beginnen und durften nun reelle, räumliche, Göttliche Fragen stellen, auf und für die die Antwort gegeben wurde; jene Antwort ist bereit.
„Wofür habe ich nun gedient?“
Hätte der Mensch keinen Glauben bekommen – glaubt es und akzeptiert es –, dann wäre es ja auch nicht gut gewesen.
Aber jetzt kommt die Analyse.
Die Offenbarungen, die Ihr jetzt zu erleben bekommt, sind die Analyse der Bibel, die Analyse für dieses Universum und von diesem Universum, Eurer Gesellschaft, den Völkern der Erde.
Ihr werdet Offenbarungen empfangen und erleben, wenn Ihr schaut, sehen wollt, endlich Euch selbst fragen werdet: Ja, so ist es.
Ihr müsst anfangen, diese Offenbarung in Euch hinaufzuziehen und zu sagen: „Ja, der Mensch hat auf dem Raum bereits Millionen Epochen erlebt, bevor die Bibelschreiber begannen!“
Das ist aus dem menschlichen Gehirn geschrieben.
Der Mensch begann, zu denken.
Wie wir nun Bücher schreiben auf kosmischem Bewusstsein, war dies die Menschheitsgeschichte.
Ihr könnt es tagtäglich belauschen, der Pastor spricht bereits.
Er gibt Euch ... er gibt Euch nicht diesen Weg zu sehen, sondern er lässt Euch jetzt kurz nach links abbiegen.
Und wir sagen: Nach rechts, das Gesetz lebt dort.
Jetzt links ...
Jetzt könnt Ihr dieses Gesetz erleben.
Ja, sehr vorsichtig beginnt der Theologe, kleine Stücke und Bröckchen von diesen großartigen Offenbarungen von der Bibel und für die Bibel abzuknabbern, denn er weiß, der Biologe, der Geologe, das wissenschaftliche Kind, welches neben ihm steht, sagt: „Schau, du kannst wohl jetzt studieren, du kannst die Bibel wohl repräsentieren, aber es sind neue Offenbarungen gekommen.
Der Mensch war bereits Millionen und Abermillionen Jahrhunderte alt – hört Ihr es? –, bevor die Bibel geschrieben wurde.“
Und wer stand nun auf jenem Fundament?
Niemand!
Jetzt könnt Ihr nicht nur die Blumen sehen.
Man muss Euch erzählen: „Dort stehen Blumen, die sind weiß, rot, grün und gelb.“
Aber sie sind nicht da.
Der Bibelschreiber bekam von ihm und von ihr ein Märchen und diese Märchen kennt die Menschheit und Eure Gesellschaft.
Erzählt heute etwas ... einem Freund mal etwas Besonderes, einem Menschen, den Ihr nicht kennt; Ihr bekommt es in zwei, drei Jahren zurück, aus Europa, aus Frankreich und Amerika, aber dann ist es besudelt, dann ist es verdreht.
Es ist himmelhoch in den Raum geschleudert worden, oder Ihr und Euer Märchen werdet in den Boden getrampelt.
Ihr werdet zuschanden gemacht, es bleibt nichts mehr von Euch und Eurem Märchen übrig, denn die Menschheit hat es in sich aufgenommen.
Millionen Kinder wollen davon und dadurch etwas erleben, aber es bleibt nichts von jenem Märchen übrig, nichts!
Es war nicht so ein Fischlein, sondern so einer, den er für Unseren Lieben Herrgott nach Hause brachte.
Da war einer so groß!
Sicher, so sind die Göttlichen Offenbarungen durcheinandergebracht und besudelt worden.
So kamen Menschen auf diese Welt und begannen zu denken: Das ist wohl der Mühe wert, das müssen wir festhalten.
Und nun ging es los ... und lest nun mal die ersten Passagen.
Dafür ist dieses Jahrhundert offen, diese Menschheit steht immer noch vor dem Lehm und dem Lebensatem und will die andere Offenbarung nicht erleben: den Menschen, der diesen Lebensatem und jenen Lehm in Hinblick auf den Raum erklären und analysieren kann.
Wir leben in diesem Raum.
Wir flitzen durch diesen Raum und können mit dem Mond, Sonne und Planeten eins sein.
Wir sehen, dass Jupiter Unbewusstsein besitzt, dass Jupiter, Venus, Saturn kein Leben besitzen können und dass der Mond sterbend ist, daher, deswegen diese Krater, daher, dass sich dieser Lebensatem auflöst.
Warum hat Mutter Mond keine Atmosphäre mehr, Gelehrte?
Ihr könnt dort nicht leben.
Sie wollen noch da hin, dort wollen sie hin, aber hier leben die Fundamente.
Hierher sind die Offenbarungen durch Christus, durch die Meister, durch Euren Vater und Eure Mutter gebracht worden.
Bleibt die Menschheit hierbei stehen?
Will die Menschheit diese Offenbarungen, diese Fundamente sehen?
Damit werden wir jetzt wieder beginnen.
Die Offenbarungen für diese Menschheit sagen, aus den Himmeln, den Meistern, dass die Bibel mit Geschwätz beginnt!
Der Gott, der dort eine Gestalt und eine Persönlichkeit bekommt, ist ein Hasser?!
Hart, schrecklich, erschreckt Ihr nicht?
Das müsst Ihr mal in Eurer Kirche, in diesen Kirchen erzählen.
Vor zweihundert Jahren gab es Menschen, die sagten: „Ja, es gibt, glaube ich, Beseelung von „hinter dem Sarg“ zu erleben.
Einen Tod gibt es nicht.“
Aber die landeten auf dem Scheiterhaufen!
Der Mensch durfte und konnte kein geistiges Gedicht machen, dann wurdet Ihr bereits von der Kirche, Kirche, Kirche standrechtlich erschossen ...
Und diese Kirche steht dort, Millionen Menschen wollen nicht erwachen.
Offenbarungen?
Sie warten auf neue Offenbarungen.
Alles gab der Christus, alles gab Gott Seinem Leben durch Sein Manifestieren.
Aber wie ist dieses Universum nun zusammengesetzt?
Ihr könnt mich verstehen, Ihr habt „Das Entstehen des Weltalls“, Ihr habt „Ein Blick ins Jenseits“.
Höllen wurden nicht geschaffen, keine Verdammnis!
Wir müssen wiederum damit anfangen, Euch zu zeigen, dass Eure Verdammnis hier zu erleben ist, stattfindet, wenn Ihr Euch selbst, Euren Charakter und Eure Gesellschaft, Eure Vater- und Mutterschaft erstickt.
Wenn Ihr hasst, wenn Ihr redet, verkehrt vom Menschen denkt – ich habe Euch das beigebracht –, dann seid Ihr bereits fort.
Habt einander lieb, akzeptiert einander.
Ihr braucht diese Menschen nicht zu tragen, das müssen diese Menschen selbst tun.
Aber hier, hier lebt Ihr in der Offenbarung, in der universellen Einheit, an die niemals ein Ende kommt.
Ihr könnt lediglich bloß für einen kurzen Augenblick einschlafen.
Lediglich einschlafen ... und das ist das Sterben; dahinter werdet Ihr wieder wach.
Entweder Ihr geht bewusst als Mensch weiter, oder Ihr kehrt zur Erde zurück und werdet die Welt für das unbewusste, das embryonale Leben erneut erleben, Parapsychologe, Psychologe!
Erneut werdet Ihr Euch in der Mutter zum Erwachen, zur Evolution ausdehnen und dann kommt Ihr als Kind auf die Erde.
1950 kann die Wissenschaft immer noch nicht akzeptieren – das westliche, nüchterne Gefühlsleben –, dass das Kind, das nun in der Mutter lebt und bald geboren wird, bereits Millionen Jahre auf der Erde ist und bereits Millionen Leben für Vater- und Mutterschaft, Gesellschaft, Raum, Christus, Gott hinter sich hat.
Das kann er nicht akzeptieren; und das sind die Offenbarungen für dieses Jahrhundert!
Das ist das Königreich Gottes, das ist das „Zeitalter des Christus“, Seine Universität, durch die wir diese Gesetze analysieren.
Und dann könnt Ihr Millionen Fragen stellen, die werden auch zur räumlichen Offenbarung geführt.
Ich sage Euch: Nach all diesen Hunderten von Vorträgen müssen wir noch mit der eigentlichen Analyse für Euren Charakter, Eure Persönlichkeit – ich habe lieb, ich habe Religion, ich habe Gefühl, was ist Seele, was ist Geist, was ist Vater- und Muttersein? – anfangen!
Wir müssen jetzt noch damit anfangen, die Gesetze zu erklären, um sie umzusetzen, um sie zu vergeistigen und zu verstofflichen.
Was kein Ramakrishna gekonnt hat und was Krishnamurti nicht gekonnt hat und keine Annie Besant und keine Blavatsky.
Jetzt erst repräsentieren wir all diese Lehrsätze, Sekten, diese Mystik.
Die offenbart sich nun für dieses Zeitalter, für jetzt, jetzt, in diesem Augenblick.
Auch Wahnsinn, auch nicht wahr?
Madame Blavatsky brachte: „Zuerst war der Mensch Natur, dann Tier und dann Mensch.“
Wir sagen: Nein, das habt Ihr biblisch gefühlt, Blavatsky!
Auch Max Heindel (1865-1919,Gründer der Rosenkreuzer im Jahr 1909), der dachte, der Mensch könnte sich in seinem Leben einmal befruchten.
Das sah er bestimmt bei einer Schnecke, die ihr Haus trug.
Der Mensch ist nicht allein Vater und Mutter, sondern der Mensch hat auch noch ein Haus auf seinen Schultern und das ist eine Schnecke.
Aber Menschen sind keine Schnecken!
Nein, Blavatsky, Max Heindel, Ihr habt Euch geirrt!
Ihr habt niemals, nie in Eurem Leben, ein bewusstes Heraustreten aus dem Körper erlebt, wie Ihr sagt.
Das ist nicht wahr, denn dann hättet Ihr die Wahrheit erzählt.
Dann wäre es in dieser Zeit nicht mehr zu einer Spaltung für die Theosophie gekommen.
Dann hätte der Mensch die Göttlichen Offenbarungen bereits durch die metaphysische Lehre gesehen, durch die geistigen Gesetze, durch das Königreich Gottes auf der Erde, jedoch von der Universität des Christus aus, und das sind Offenbarungen.
Wenn Ihr Wahrheit verkündet, wenn Ihr die Wahrheit erlebt habt, kann kein ... können keine Fehler mehr da sein.
Und das hat nichts mit der Gesellschaft zu tun, das geht durch die Gesellschaft hindurch.
Sehr sicher, das gehört zur Persönlichkeit, zum menschlichen Charakter.
Nein, dies sind universelle, Göttliche Fundamente und Offenbarungen, die ich Euch zeigen will.
Was weder Blavatsky noch Krishnamurti noch Rudolf Steiner gekonnt haben.
Sie haben diese Augen, jenes Gefühl nicht gehabt.
Lest die Bücher von Rudolf Steiner, lest die geheime Lehre von Madame Blavatsky und vergleicht es nun mit den Büchern der Meister.
Und kommt dann wieder und sagt: Ja, Ihr habt recht; ich muss mich beugen.
Wenn ein Pastor sagt: „Ja, äh ... die Bibelschreiber, das waren Apostel, Gelehrte, wie wir nun einen Gottesgelehrten, einen Bibelkenner, einen Theologen (haben)“, wofür Ihr die Professur geschaffen habt.
Dieser Mann, jenes Leben, dieser Gelehrte erklärt Euch die Bibel.
„Nehmt Platz“, und er fängt an.
Aber immer muss er diesen Irrgarten akzeptieren.
Er wird von einer Quelle aus sprechen, die keine Existenz hat, denn Gott hat nie und nimmer als Mensch zum Menschen gesprochen!
Und fangt Ihr jetzt ruhig mit der Bibel an, fangt Ihr ruhig an, wo Abraham, wo Isaak, Noah, aber wo Moses zu Bewusstsein kam.
Und diese Vorträge, die habe ich Euch gegeben und jetzt ist alles anders.
Ja, und doch wiederum so vertraut, denn Ihr seid es selbst.
Ihr seid es!
Aus den Sphären kam ein Kind zur Bewusstwerdung und sprach: „Mein Vater und meine Mutter sind dort und sie wissen nicht, dass ich lebe.
Wie komme ich auf die Erde zurück?“
Und dann fängt das Suchen an, das erlebt Ihr bald „hinter dem Sarg“, wo Ihr auch hinkommt.
Wenn Ihr Gefühl habt, Ihr habt Liebe – diese Beweise, diese Vorträge, diese Reisen haben wir gemeinsam gemacht –, dann steht Ihr dort vor Moses, vor Eurem ersten Anfang, Eurem ersten geistigen Schritt, denn jener Körper, der hat nichts zu bedeuten.
Er ist ein von Gott geschaffener Tempel.
Gott schuf den Menschen nach Seinem eigenen Bilde!
Moses ... das wurde ... diesen Namen bekam er erst auf der Erde.
Aber, verehrter Lebensgrad, Ihr seid Seele, Geist und eine Persönlichkeit.
Könnt Ihr nun akzeptieren, dass dieses menschliche Bild, das Ihr repräsentiert, Göttliche Räume genießt?
Gott schuf den Menschen als Sein Bild, als eine Offenbarung, aber wie werdet Ihr, wollt Ihr diese Offenbarung sehen und erfahren?
Das sind nun die Bücher.
Was haben die Meister Euch in diesen Jahren, ab dem Augenblick, in dem wir anfingen, Eurem Leben, Eurer Gesellschaft, Eurem Volk geschenkt?
Europa, dieser Menschheit?
Wir haben die Kosmologie kurz berührt, wir brachten Euch durch „den Sarg“, wir gaben Euch ein neues Leben.
Wir gehen untrüglich zu dem Augenblick zurück, in dem die ersten Gefühle für den Gott allen Lebens eine Verstofflichung und eine Vergeistigung erfuhren.
Wir gingen zu dem ersten Augenblick zurück, in dem die erste Geburt, das erste Gebären und Erschaffen für das embryonale Menschliche entstanden ist – durch Mutter Erde?
Ja, sicher ... später, nach mehreren Millionen Epochen – jedoch auf dem Mond geboren ist.
Und nun, welche Offenbarungen haben wir Euch zu schenken?
Astronom, kommt her, setzt Euch hin und Ihr bekommt Seminare und wir werden diesen toten Mond nun analysieren und erklären.
Ihr bekommt Kosmologie zu erleben, vom Entstehen dieses „Mondes“ an, der Billionen Jahre alt ist, dieses Leben, diese Mutter.
Die Mutter dieses Raumes, die werden wir Euch unter Eurem Herzen niederlegen.
Ihr werdet bewusst werden.
Wir werden Euch erklären – wenn Ihr das wollt –, ob Ihr ihr Leben mit einer Rakete besuchen könnt, aber wir werden Euch auch erzählen, dass Ihr in einen Raum kommt, wo Ihr nie und nimmer mehr ... bis sich der Mond auflöst, werdet Ihr Euch auch auflösen.
Dort kommt Ihr nicht heraus, Ihr werdet sie nie und nimmer erleben.
Und was dann noch?
Aber hier ist das möglich, hier auf der Erde, denn der Mensch besitzt seine Großen Schwingen, der Mensch ist von Göttlichem Ursprung.
Nein, der Mensch ist eine Gottheit!
Schaut nun nur wieder zur Erde, wie dieser „Gott“ lebt, aber das heißt nichts.
Ihr habt Kunst bekommen.
Ich habe Euch erleben lassen, wie die Offenbarungen für die Musik entstanden, für Rembrandt, van Dyck, Tizian.
Warum – immer wieder – kommen wir mit denselben Namen wieder, diesen Worten, diesen Menschen?
Mutter Erde bekam kosmisches Einssein für Kunst.
Beethoven, Bach, sie haben sich ausgelebt, das Leben von Christus ist zum Ausdruck gebracht worden.
Dann kommt die Wissenschaft, endlich die Wissenschaft.
Jede Wissenschaft nun ist lediglich fünfzig Jahre alt.
Geht ein bisschen tiefer zurück und Ihr hättet nicht einmal dieses Licht.
Das sind stoffliche Offenbarungen, aber die geistigen Offenbarungen, die werden noch nicht aufgenommen.
Und das ist an allererster Stelle, dass Ihr die Bibel kennenlernen werdet, dass Ihr Euch selbst als Mensch kennenlernen werdet.
Nicht für hier, aber für „hinter dem Sarg“, für Euer astrales, geistiges Leben.
Und dann von jenem Leben aus einfach so nach Golgatha gehen?
Ja, wir haben es gekonnt, die Profanation, die in uns aufkam, diese räumlichen Gefühle?
Was ist räumlich?
Wenn wir einfach so nach Golgatha fliegen wollen?
Ihr kennt jenes Leben ja nicht, fühlt Ihr?
Ein Bild nach dem anderen haben wir erlebt, ein Gesetz nach dem anderen.
Wir legen uns die Menschheitsgeschichte hindurch, über Jahrhunderte, in Gethsemane nieder, um zu uns selbst zu kommen; und dann wieder hinaus, zu Pilatus, zu Kaiphas.
Kaiphas ...
Und dann hinauf nach Golgatha.
Wir wurden geschlagen, wir wurden zuschanden gemacht, wir wurden gekreuzigt, wofür?
Und dann habt Ihr gefordert: „Lasst uns nun unser ewiges Leben sehen.
Lasst ... verbindet uns mit der astralen Welt, mit der ersten Sphäre“, das ist ein Himmel, „mit der zweiten, der dritten, der vierten, der fünften, der sechsten, der siebten.“
Und dann kamen wir auf den vierten kosmischen Grad.
Denn ist es nicht wahr, dass Gott sprach: „Teilt Euch und mehret Euch?“
Und nun hatte jeder Funken ... jeder Funken, der aus der Allquelle kam und der noch nicht zu sehen war, der vergeistigt, verstofflicht sich jetzt und muss zum bewussten Göttlichen All zurück.
Das seid Ihr, das sind wir, das sind die Blumen, das sind die Wasser, das ist das Tier.
All jenes Leben geht zu Gott zurück, muss zu Gott zurück, sonst stürzt das Weltalldasein ein.
Das ist auch eine Persönlichkeit.
Ein Funken, der stirbt, diese Aura kehrt zur All-Energie zurück und wird dort das Leben repräsentieren.
Gott gab sich selbst Gestalt und gab dem Menschen Sein Bild.
Und jenes Bild will sagen, dass Ihr diese Erde einst – einen Planeten, der im Raum schwebt, der um die Sonne geht und eine eigene Bahn beschreibt – überwinden müsst, einst überwinden werdet.
Und dann heißt es: Dann habt Ihr den Kreislauf der Erde vollendet.
Dann lebt Ihr in einer astralen geistigen Welt.
Dann seid Ihr in der Welt, zu der Ihr als Leben und als Geist gehört.
Wir haben Euch die Bilder gegeben, wie Ihr Euren göttlichen Funken weckt.
Und dann standen wir an diesem Morgen und jetzt wieder, und in Zukunft werden wir stehen: Schlagt jenes Kind mitten ins Gesicht, betrügt die Menschheit – und Ihr betrügt Euch selbst!
Redet Unsinn und verkauft Wissenschaft, deren Gesetze Ihr nicht kennt – Ihr repräsentiert Lüge und Betrug.
Aber das ist wiederum zu weit von Eurem Leben weg, das fühlt die Gesellschaft gar nicht.
Aber wenn wir vor dem Messias stehen, wenn wir Golgatha akzeptieren – Kirche, Theologe –, so trinkt dann Sein Blut; Ihr werdet „hinter dem Sarg“ und vor der Universität von Seinem Leben akzeptieren müssen, dass Ihr Euch selbst betrinkt, betrügt, schlagt.
Reißt das Leben von dieser Seite aus den Göttlichen Fugen, macht diese Masse los, aber wehe Euch, wenn Ihr nichts Neues, nichts anderes besitzt als Niederreißen und Vernichtung.
Vergreift Euch am Leben Eurer Mutter, Eures Mannes, Eures Kindes, Eures Freundes ... und Ihr vergreift Euch, früher oder später, in diesem Augenblick doch immer an Euch selbst.
Das haben wir Euch gelehrt, das sind die Offenbarungen, weil Gott nichts anderes als Harmonie geschaffen hat.
Dies sind die Offenbarungen für Euer Leben, für Eure Vater- und Mutterschaft, für die Zeit, die Ihr noch hier seid.
Ihr braucht nicht weinend auf Eurem Kirchhof zu stehen, durch Leid und Schmerz unterzugehen, das ist nicht nötig.
Ich habe Euch gelehrt: Die räumliche Beseelung als Offenbarung ist, dass das, was Euch jetzt gehört, das nun, jenes Leben, das nun Eures ist, Euer eigenes, über das Ihr alles zu sagen habt; jener Besitz, Euer gesamtes Königreich hier auf der Erde, als Stoff, das gehört einem anderen.
Ihr habt nur vorübergehend Bewusstsein, das müsst Ihr loslassen.
Ihr müsst sowieso einmal bei Euch selbst anfangen.
Es ist nicht so, dass die Meister Euch bringen, dass sie Euch zur Erde ... zur Erde, dass sie Euch mit dieser Gesellschaft vereinen und dass Ihr geschlagen sein müsst für diesen Raum; die Meister bringen Euch den räumlichen Jubel, die Gemütsruhe, das Glück, die Großen Schwingen, um diese auszubreiten!
Einen „Sarg“ gibt es nicht mehr, eine Verdammnis gibt es nicht.
Der Mensch ist ein ewig währendes Produkt, ein Prachtjuwel der Schöpfungskraft, der Mensch repräsentiert Seine Gottheit.
Ich habe Euch gesagt: Ihr seid Götter!
Schaut nun zur Masse, schaut nun zu Eurer Gesellschaft, geht wieder zurück, eine Weile in Eure Kirche.
Hört einem katholischen Priester zu, Eurem Pastor.
Hört gut zu und legt das Buch „Die Völker der Erde“ und „Das Entstehen des Weltalls“, „Die vom Tode wiederkehrten“, „Der Kreislauf der Seele“, legt diese Bücher auf Euren Schoß, schlagt sie auf und zieht einen inneren, aber geistigen Vergleich.
Wagt es, diesen anzustellen und dann zu sagen: „Jetzt weiß ich es, jetzt ist es vollendet.
Womit die Bibel beginnt, das gehört auch zu 1950.
Das sind bloß vier Tage, die vorübergingen.
Das waren bloß Menschen, aber jetzt bekomme ich das Göttliche Wort.“
Ihr braucht uns nicht zu akzeptieren, ihr braucht Euch vor den Meistern, vor diesen Büchern nicht zu beugen: Beugt Euch vor Euch selbst.
Beugt Euch allein vor der Wahrheit und setzt Eure Persönlichkeit dafür ein.
Solange das Wort „sentimental“ noch über Eure Lippen kommt, könnt Ihr keinen Schritt für Euren Geist, für Eure Persönlichkeit, für Eure Vater- und Mutterschaft mehr tun, denn Gott und Christus, diese Räume sind nicht sentimental.
Dies sind Wahrhaftigkeiten, wahrhaftige Offenbarungen, die nicht nur verstofflicht wurden, sondern auch vergeistigt, denn wir bekamen eine astrale Welt.
Werdet Mutter und Vater, werdet Bruder, werdet Freund, werdet Schwester und Bruder im Geiste und dann kommen wir zu der tiefen, geistigen, Göttlichen Wissenschaft, für die wir die Fundamente legen werden.
Und dann stehen wir voreinander: Wann sind wir gut, wann sind wir wahr?
Ist das Leben, das sich hier niedersetzt, für die Wahrhaftigkeit offen, die dann der Gott allen Lebens sein muss?
Was ist Kunst, was ist Beseelung?
Der Mensch, diese Menschheit hat wieder Angst.
Aber fühlt Ihr denn nicht, als wir schrieben, dass die Dominien von England eine eigene Selbstständigkeit bekommen würden ...
Schaut nun mal, verfolgt die Geschichte jetzt einmal, folgt dem einmal.
Die Dominien ... die Jahrhunderte und Jahrhunderte haben an diesen Völkern gearbeitet, die sagen eines schönen Tages – haben die Kraft, haben das Bewusstsein, fühlt Ihr denn nicht, dass dahinter Gott lebt, oder Christus? –: „Ihr seid frei, morgen seid Ihr frei.
Ihr bekommt Eure Selbstständigkeit, wir wollen nichts mehr mit Euch zu tun haben.
Ihr werdet Euer eigenes Leben erleben dürfen.“
Warum ... warum ging Euer Volk nach Indonesien?
Um diese Farbigen zu einem anderen Bewusstsein zu bringen.
Warum musstet Ihr dorthin?
Um diese Menschen zu besitzen?
Christus wusste wohl, und Gott auch, dass Ihr sie bald wieder allein lassen müsstet.
Warum?
Weil jedes Insekt, und vor allem der Mensch, eine Blume ... das sind Selbstständigkeiten!
Auch die Farbe bekam durch Gott, durch den Raum eine eigene Selbstständigkeit und wurde rot, gelb.
Nicht wahr?
Indonesien bekam, jenes Kind bekommt eine eigene Selbstständigkeit, weil jedes Volk eine höhere Bewusstwerdung erleben muss, was für Euch nun Krieg ist, nicht wahr?
Es kommt wieder eine solche Masse und greift das eine Leben an; ist für den Raum, ist für Gott, ist für die Völker der Erde Evolution, eine ganz normale Evolution.
Diese Dinge müssen kommen.
Und untersucht dann jetzt einmal ... geht jetzt einmal über die Erde, schaut nun doch einmal nach den Völkern, und Ihr bekommt wieder Erwachen und Bewusstsein, wenn Ihr erneut „Die Völker der Erde“ aufschlagt, denn Ihr steht jetzt vor jeder Selbstständigkeit, die von Gott geschaffen wurde.
Jeder Lebensgrad als Volk, auch der Urwald, bekommt eine Selbstständigkeit.
Ist das nicht einfach?
Sehnt Euch nun mal als Mensch danach, viel zu besitzen, bald habt Ihr es verloren, Ihr geht sowieso in „den Sarg“!
Und dann werdet Ihr trotzdem auf jener Seite anfangen müssen, dort Fundamente für Eure neue Offenbarung zu legen, die nun nicht stofflich ist, die Ihr weder kaufen noch bezahlen könnt durch Stoff, sondern die hier wird leben müssen, unter Eurem Herzen.
Und jetzt tastet man Euer Lebensblut an.
Sagt ruhig: „Bald werde ich es schon sehen.“
Gut, aber dann wollen wir, dann will der Raum, dann will Gott – auch Christus – mit Euch noch nichts zu schaffen haben, weil Ihr schlafen wollt.
Ihr könnt ruhen, Ihr könnt Eure Kräfte, Eure Persönlichkeit hier in dieser Gesellschaft verbrauchen und erleben, aber dann schlaft Ihr.
Ihr lebt nicht auf, sondern unter der Erde.
Ihr habt kein biblisches Gefühl und Ihr habt auch kein Gefühl von Israel.
Ihr braucht nicht zu einem Katholiken und einem Protestanten zu schauen; Ihr habt überhaupt nichts, was das sagen kann: „Bald werde ich schon sehen.“
Habt heilige Ehrfurcht vor den Kirchen, die geboren sind, denn der Mensch sollte einen Glauben empfangen, habe ich Euch gelehrt, haben wir erklärt.
Die Meister müssen damit anfangen, den Menschen mit irgendetwas zu verhaften, das sagen Euch „Die Völker der Erde“, das sagt Euch Moses.
Der Mensch, der von all dem nichts wissen will, der keine Kirche hat, kein Gefühl, auch die Natur natürlich nicht ...
Denn es gibt Menschen, die brauchen keine Kirche und keine dogmatischen Systeme, keine Fundamente.
Es gibt Menschen, die gehen durch einen Baum zu Gott und (durch) eine Wasserpfütze zum Raum.
Diese Menschen, das sind die Menschen, das sind metaphysische Kinder, die sind durch Ramakrishna und die Tempel im Alten Ägypten entstanden.
Aber der Mensch, der hier „bewusst“ lebt, der keinen Gott, keinen Christus, keine Kirche will, der lebt nicht auf, sondern unter der Erde und ist armseliger als der Irre, den Ihr wegen seiner Krankheiten habt einsperren müssen.
Wenn es Euch etwas nützt, nehmt es an ...
Es ist nicht beabsichtigt, das Leben auf der Erde anzuschnauzen, aber es wird Bewusstwerdung kommen.
Dies ist kein Geschrei, es ist ausschließliche reine Beseelung, um Euch zum Erwachen zu bringen.
Es ist das Wort, das räumliche Bewusstwerdung besitzt und in der Lage ist, jetzt nicht nur die stofflichen Offenbarungen nach Golgatha zu führen, sondern die geistigen – das wahrhaftige, universelle, ewig währende Fundament – rein menschlich, rein mütterlich und väterlich zu beseelen.
Und das ist das Geschenk, das die Universität des Christus Euch zu geben hat, in Eure Hände hineinlegen kann.
Und nun kann ich zu Euch sagen, auch wenn Ihr zu Hunderttausenden wärt: Wollt Ihr, dass ich nahe bei Euch bleibe, bei Euch bin?
Ich kann ... ich habe das Gefühl und das Bewusstsein, Euch zu fragen: Aus welcher Lebensquelle soll ich Euren Vortrag an diesem Morgen erstellen, in den Stunden, in denen wir eins sind?
Ich habe Euch früher gefragt: Wollt Ihr mich heute Morgen von Nahem sehen, nahe bei Euch?
Ja, dann bin ich nahe bei Euch.
Oder wollt Ihr einen Vortrag, wollt Ihr die Gesetze erklärt sehen, wollt Ihr die Offenbarungen aus der astralen Welt sehen, Euer geistiges Leben?
Wollt Ihr sie sehen, wo sie eigentlich entstanden sind, aus der Allquelle, der Allmutter?
Diese Vorträge, diese Gesetze, die kann ich in Eure Hände hineinlegen und fragen: Womit müssen wir jetzt, nach sechshundertfünfzig Vorträgen, anfangen?
Seid Ihr jetzt aus dem Grunde Eures Herzens, mit all Euren Geweben und Fasern, bereit?
Ist Eure Seele, ist Eure Sehnsucht, ist Eure Persönlichkeit bereit, jetzt mit den Göttlichen Seminaren anzufangen?
Dann wird der erste und der nächste Vortrag für Euch sein: „Der Mond als die Allmutter für diesen Raum“.
Und darunter: Der Mensch – Gelehrter, Universität! – ist nicht durch die Bibel entstanden, sondern der Mensch ist in den Wassern geboren.
Ihr müsst nur einmal schauen gehen, Ihr müsst jetzt einmal gut zuhören und lesen.
In dieser Zeit erwacht die Universität, die Gelehrten sagen: „So, Pastor, packt das nur an.“
Es muss doch eine Zeit kommen, in der die Universität auf der Erde eine bewusste Persönlichkeit bekommt und in der die Universität – wozu also die Astronomen gehören, die Psychologen – endlich sagen können: „Pastor, wir beschreiten ein und denselben Lebensweg.
Wir bekommen hier beide Seminare, aber Euch verkaufen sie Unwahrheit, die ich kenne, die ich analysieren kann.“
Und nun sitzen dort der Pastor und dort der Gottesgelehrte – mit der katholischen Kirche haben wir nun nichts zu tun –, aber es ist der Pastor, das ist der protestantische, reformierte Glaube, die Bibel, die neben dem Astronomen und dem Biologen dieselbe Göttliche Weisheit bekommt.
Diese erleben das wissenschaftlich und sie gemäß einem Glauben, der Bibel.
Und nun betrügt der eine den anderen.
Der Astronom kann erzählen, der Biologe kann es bereits erzählen, ja, Gelehrte sind angekommen: „Wir sind in den Wassern geboren, Pastor!
Ihr müsst Millionen von Epochen zurück, wenn Ihr anfangen wollt, die Bibel zu schreiben.“
Und nun stellt sich heraus, dass die Universität, also Euer Volk, Euer Parlament, nicht die Macht, nicht die Persönlichkeit ist, die es sein will, um zu sagen: Jetzt rufen wir diesen Theologen endlich Stopp zu, wir geben diesen Theologen, wir geben der Bibel räumliches, geistiges Bewusstsein.
Nein, denn dann wisst Ihr zu viel, dann gibt es keinen Halt mehr!
Aber wofür sind wir dann da?
Gebt mir das Radio, gebt Gott Euer Radio und wir schleudern diese Worte über Europa und über die Welt und wir legen die neuen Fundamente für Eure neue Bibel, für die Universität des Christus.
Wir haben das Wort, wir haben die Beseelung, wir haben die Wahrheit, wir haben die Gerechtigkeit, Harmonie, Liebe, Leben, Licht, Geist und Raum.
Nein, bekommt Ihr nicht; der Pastor hat es, sein Stündchen.
Er fängt wieder an – eintausend Jahre lang, nein zehntausend Jahrhunderte! –, fängt er wieder an, noch im Jahr 1950: „Und Abraham sprach ...“
Wieso Abraham?
Dieser Taubstumme dort aus dieser Zeit?
Jenes unglückliche, wahnsinnige Gefühlsleben?
Wieso Abraham?
„Es gab bloß einen einzigen Abraham und eine einzige Eva.“
Ja, die katholische Kirche kommt auch ...
Es gibt schon Evolution, aber kommt nicht an diesen einen Adam und diese eine Eva.
Die Schlange gibt‘s auch noch.
Ja, „Heiliger Vater“, die Schlange lebt in Eurem Kerker, wo Ihr das Leben, das Bewusstsein, die Evolution von Galilei erstickt habt!
Das ist ein Fluch für Euch selbst.
Gebt uns ein Viertelstündchen ... (nicht verständlich) wir fangen an, die neue Bibel zu schreiben.
Wir haben bereits damit begonnen; Jozef Rulof, André-Dectar, der hat die ersten Bücher für die neue Bibel in seinen Händen.
Und wenn die Gesellschaft die in die Hände bekommt, dann kann Euer Psychologe, Euer Astronom, Euer Pastor, Eurer Gottesgelehrter, können sich dort niedersetzen, um die Seminare zu akzeptieren und zu erleben, von Christus, von den Meistern, von Gott.
Wir sind bereit, wir sind fertig, seht Ihr?
Das ist die Offenbarung für diese Menschheit!
Wir schauen nicht unheimlich, wir hören keinen Kanonendonner, wir sehen ausschließlich Evolution; nicht wahr, Christus hat Euch doch erzählt, auch wenn diese Menschen das Bewusstsein noch nicht haben.
Was kann Stalin Christus kümmern?
Aber sein Herz schlägt durch Christus!
Der Kommunismus?
Ffft, ffft, wir pusten ihn von den Händen von Christus!
Ein einziges Lebensgesetz, eine einzige Herzlichkeit, ruhig und persönlich gegeben, direkt von Christus an Stalin und an den Kommunismus – glaubt es doch, Mensch, das sind die Offenbarungen, die Gott verstofflicht und vergeistigt hat –, und Ihr kennt, Ihr habt keinen Kommunismus mehr.
Einen einzigen Stern aus dem Himmel herunterfallen lassen, das ist möglich, können wir bereits.
„Geht und bedeckt jenen Kreml, bedeckt jenes Unbewusste“ – und fort ist Stalin!
Aber was hat Christus uns gelehrt?
Warum ließ Er sich schlagen, warum ließ Er sich von Pilatus geißeln?
Davor habe ich Euch niedergesetzt.
Warum konnte man Ihm eine Dornenkrone aufsetzen?
Einmal bloß hat Er gesagt ... als Kaiphas sagte und fragte: „Seid Ihr der Messias?“, da sprach Er: „Ihr sagt es.“
Ja, was hat es für einen Nutzen?
Warum halten wir diese Vorträge noch länger?
Können wir die Gesellschaft zu einem neuen Bewusstsein, zu anderem Fühlen und Denken bringen?
„Ja, sicher, ich mache das für mich selbst“, sagt jeder Geist.
„Ich mache das für die Vögel, für Mutter Natur.“
Kaiphas, warum habt ihr Euch doch an Seinem Leben vertan?
Warum habt Ihr, und Euer Volk, Euch an Seinem Leben vergriffen?
Würdet Ihr akzeptieren wollen, dass Ihr das für Kaiphas wiedergutmachen musstet, während Ihr mit Golgatha, mit Jerusalem, nichts zu tun habt?
Allein dafür war Adolf Hitler nötig. (Meister Zelanus scheint hier anzureißen, dass Hitler für irgendetwas notwendig war. In der Kürze weniger Sätze kann ein derartig schwerwiegendes Thema natürlich nicht behandelt werden. Diese Passage kann nur im Kontext eines vollständigen Buches verstanden werden, und zwar des Buches „Die Völker der Erde von Jener Seite betrachtet“, das Meister Zelanus geschrieben hat, bevor er diese Vorträge hielt. Darin erklärt Meister Zelanus, dass Kaiphas als Adolf Hitler reinkarniert ist, dass also Kaiphas und Adolf Hitler dieselbe Seele sind. Das Buch skizziert den Kampf zwischen Gut und Böse, der durch die Jahrhunderte hindurch geführt worden ist. Bereits zur Zeit von Christus repräsentierte Kaiphas das niederreißende Gefühlsleben, welches das Gute (Christus) aufhalten und vernichten wollte, um die eigene Macht zu behalten. Meister Zelanus nimmt an, dass der Zweite Weltkrieg der letzte Kampf zwischen Gut und Böse gewesen ist, wodurch das Böse auf Weltniveau definitiv überwunden worden ist. Auch in diesem letzten Weltkrieg hat Kaiphas als Adolf Hitler das Böse repräsentiert, das Dämonische, das niederreißende Gefühlsleben, welches die Welt seiner eigenen Macht unterwerfen wollte. Als Adolf Hitler hat er unsagbar viel neues Leid verursacht, das als Karma und Ursache und Folge zu seiner Seele zurückkehrt. Dadurch ist er die „niederste“ Seele im Raum, die Millionen neuer Leben des dienenden Daseins brauchen wird, um wiedergutzumachen, was er durch den Zweiten Weltkrieg verursacht hat.)
Dafür brauchte man den Menschen, der seine Fehler begangen hat.
Einst werden wir diese Einheit wieder erleben und dann kommen wir zur universellen Einheit und wir tragen das Leben Gottes.
Ihr seid einst in der Lage, das Leben von Christus zu erleben und zu befühlen, aber auch, es hinauszutragen!
Um dies heute Morgen abzuschließen, will ich Euch zum nächsten Schritt führen.
Ich möchte Euch im Namen Eures inneren Raumes fragen: Seid Ihr nun wahrhaftig in der Lage, den Seminaren zuhören zu können, sie in Euch aufzunehmen?
Wollt Ihr wieder, dass ich mit Euch die Höllen erlebe, dass wir wieder erneut durch die Höllen gehen, zu den Himmeln?
Aber wollt Ihr jetzt endlich Euer Entstehen kennenlernen?
Es sind Offenbarungen!
Dann frage ich Euch: Seid Ihr bereit, durch den nächsten Vortrag, das Einssein mit Gott, mit Christus, mit Eurem Raum, den Mond als Allmutter für diesen Raum zu erleben und zu akzeptieren?
Ist das so?
Dann ist das unser nächstes Einssein hier, für Euch, für Eure Gesellschaft und für Euren Raum, denn nach diesen Seminaren werden wir sie stofflich und geistig beenden, sodass auch Euer Theologe, Eure Bibel, der Gottesgelehrte etwas davon hat.
Ich danke Euch für Euer herrliches Gefühl, ich danke Euch für die Blumen, die ich Meister Alcar schenken werde.
Ich werde das innere Leben nach Golgatha zurückführen.
Meine Schwestern und Brüder, ich will nichts, ich hoffe auch nichts.
Und dennoch ist ein kleines, zartes, kindliches Sehnen in mir, sonst hätte mein Leben, mein Fühlen und Denken, kein Dasein.
Ich hoffe wahrhaftig – jenes Gefühl ist in mir –, dass ich Euch in diesen Stunden eine Kleinigkeit schenken durfte.
Mehr ist dafür nicht notwendig.
Dann danke ich Euch herzlich für Euer schönes Gefühl, für unser Einssein, für diesen Morgen.
Bis in vierzehn Tagen.