Das sich ausdehnende Weltall für die menschliche Persönlichkeit

Guten Morgen, meine Schwestern und Brüder.
Ihr bekommt heute Morgen die Reise: Der Kreislauf der Erde und geradewegs weiter zu Eurem universellen Erwachen.
Wir sind stehen geblieben bei: Als der erste Mensch seinen Kreislauf vollendet hatte.
Ich will dies heute Morgen mit der Geburt von Christus verbinden.
Wir werden sehen und erleben, wie das Göttliche Bewusstsein auf die Erde kam, wie Ihr später zurückkehren könnt, um dem Menschen etwas zu schenken, wie Ihr erwachen werdet, wie Ihr Euch im Hinblick auf Vater-, Mutterschaft, Geist, Raum und Eure Göttliche Abstimmung evolutionär entwickeln werdet.
Ich habe Euch erzählt, der Mensch, der seinen Kreislauf vollendet hatte; das erlebt Ihr bald auch.
Aber wir bleiben kurz mit den ersten Menschen in Kontakt, denn daraus wird der Christus geboren werden.
Ich habe Euch mit dem Augenblick verbunden, in dem sich der Mensch von den stofflichen Systemen freimachen konnte, indem er zu seiner astralen Welt zurückkehrte, und legte unterdessen einige Fundamente fest, wodurch wir die Mentalität, die bewusste Persönlichkeit für das Jetzt erleben konnten, sehen konnten.
Wir haben gefragt: Was weiß der Parapsychologe, was weiß der Psychologe, was weiß die Bibel, was wissen die Bewussten von dieser Welt, von den Gesetzen „hinter dem Sarg“, den Gesetzen von Leben und Tod, den Gesetzen des Raumes?
Wir haben eine Reise durch den Raum gemacht, vom Mond über die Nebenplaneten kehrten wir zur Erde zurück und jetzt haben wir den höchsten Lebensgrad für unser Leben erreicht.
Mutter Erde ist bereit, wir haben die weiße Rasse (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen) betreten und jetzt wird es geschehen.
Wir suchten, wir waren damit beschäftigt, das Licht des Raumes zu fragen, abzutasten, und jenes Licht war verschwunden, die Sonne war weg.
Der Mensch steht vor sich selbst.
Was ist der Mensch nun?
Vergleicht diese Menschen nicht, die prähistorische Epoche nicht mit dem heutigen Stadium, in dem Ihr lebt.
Das heutige Stadium: Ihr habt Euren Gott kennengelernt, Ihr wisst, ob Ihr verkehrt oder richtig handelt; Ihr habt den Christus akzeptieren müssen, Ihr habt Eure Bibel bekommen, Ihr habt Künste und Wissenschaften empfangen.
Künste und Wissenschaften.
Ihr wisst nun eine Kleinigkeit über Euer inneres Leben.
Aber ist das so?
Ist das alles wahr?
Ihr müsst und Ihr werdet es akzeptieren können – habe ich Euch erklären dürfen und können –, weil Euch die Bücher geschenkt worden sind.
Ihr könnt Euch ein eigenes Urteil bilden, Ihr könnt die Gesetze erleben, Ihr seht auf der Erde verschiedene Szenen, durch die Ihr feststellen könnt, dass der Mensch „hinter dem Sarg“ lebt.
Und das bekamen die ersten Menschen, die den Kreislauf der Erde vollendet hatten, bekamen das zu erleben, bekamen das zu sehen; sie standen direkt darauf.
Ihr erlebt heute Morgen Euren Göttlichen Kreislauf.
Wir sprechen über einen menschlichen Kreislauf, über das (In-)Besitz-Nehmen, das Überwinden dieser Erde.
Aber was ist die Erde im Hinblick auf das makrokosmische System?
Nichts als bloß ein Funken.
Und dennoch, indem der Mensch von Planet zu Planet ging, baute er einen Organismus auf.
Ihr habt, dieser Mensch hat Millionen Jahre gelebt.
Millionen Jahre, Millionen Epochen, Leben hintereinander bekam der Mensch, um sich evolutionär entwickeln zu können.
Was ist universelles Bewusstsein?
Wenn Ihr die Erde bald verlassen werdet, steht Ihr vor einem neuen Gesetz: Entweder, Ihr kehrt zurück oder Ihr geht weiter für Eure geistige Persönlichkeit.
Wie diese Persönlichkeit ist, ist nicht wichtig.
Ihr werdet sehen, dass, wenn Ihr die Gesetze des Raumes, von Mutter Natur, harmonisch erleben werdet, dann geht Ihr bewusst weiter und Ihr legt Fundamente für Euer inneres Leben, Eure astrale Persönlichkeit.
Diese Menschen suchten nach der Sonne und das ist sehr einfach, die hatten sie verloren, die hatten sie nicht mehr.
Die Wissenschaft weiß nicht, ob der Mensch innerlich denkt oder äußerlich denkt.
Wo fängt das Denken an?
Diese Maschine kennt man noch nicht.
Aber der Mensch, der vom „Sarg“ freikommt, der von diesem Organismus freikommt, der beginnt, zu wandeln, der denkt, der hat seine Welt und seinen Raum nach seinem Gefühl; und diese Menschen hatten noch nichts, die hatten bloß sich selbst, aber jenes Selbst ist alles, jenes Selbst ist universell Göttlich.
Aber der Mensch muss die Göttlichen Systeme durch Mutter Natur, durch Vater- und Mutterschaft, muss der Mensch diese Gefühle und Gedanken, diese Charakterzüge, zum Erwachen bringen.
Und das ist nicht so einfach, und trotzdem – ich sagte es soeben –, Ihr steht direkt darauf, Ihr seid es selbst, Ihr habt das in Euren eigenen Händen.
Der Mensch – erzählte ich Euch – kam zurück, er kam dorthin, er wurde wach, er begann, zu suchen, er begann, zu fragen: „Wo ist diese Sonne und wo sind die anderen?“
Ja, wo sind die anderen?
Als der Mensch zu denken begann, zog er sich selbst bereits, stimmte er sich selbst bereits auf das stoffliche Leben ab, nicht wahr?
Ihr erlebt noch täglich telepathische Gefühle, Ihr könnt plötzlich erzählen: „Ich fühle ... xy kommt“, und er steht vor Euch.
Ihr könnt fühlen, was geschehen wird, Ihr könnt in die Vergangenheit, Ihr könnt in Eure Zukunft schauen und fühlen.
Das ist der sensitive Gefühlsmensch.
Der Mensch, der mit anderem Denken und Fühlen in Kontakt kommt, der wird angezogen, der wird beseelt, innerlich angetrieben.
Der Mensch, der die Einheit mit einem Raum bekommt, wird von jenem Leben angezogen.
Und so wurden die ersten Menschen, die ihren Kreislauf der Erde vollbracht hatten ... diese Menschen kamen zur Erde zurück, stiegen in den Organismus hinab – das haben wir erlebt –, die Frau stieg in die Mutter, der Mann in den Mann und jetzt stehen wir ... erleben sie das stoffliche Leben von der astralen Welt aus.
Diese ganze Menschheit, diese Millionen Kinder waren in diesem Augenblick besessen.
Hierbei kann ich nicht stehen bleiben.
Ich muss weiter, denn wir bekommen jetzt die krankhafte und die natürliche Geisteskrankheit zu sehen.
Was ist natürlich und was ist geisteskrank?
In dem Maße, wie sich der Mensch entwickelte ... das werden wir bald wahrnehmen, wenn die geistige Persönlichkeit weitergeht, werden wir wahrnehmen und sehen und feststellen, dass genau diese Entwicklung das Niederreißen für die Masse bedeutet, auch für den Einzelnen.
Denn je mehr sich der Mensch erweitert, desto tiefer wird das Böse, das Niederreißen, die Vernichtung für sich selbst.
Diese Menschen hatten noch nichts, aber die ersten Störungen – habe ich Euch erzählt –, das Wiedergeborenwerden, die Reinkarnation, war bereits da, denn dort waren drei und dort waren vier Kinder.
Bis zu jenem Augenblick sind wir gekommen und jetzt gehen wir weiter.
Wir wollen sehen, was die Menschen dort erleben, wir wollen erleben, was wir selbst fühlen und was auf uns einstürmt, wenn wir diese Welten sehen, wenn wir diese Welten überwinden müssen, wonach dann das universelle (Er-)Wachen zu uns kommt, universelles Erwachen.
Universelles Bewusstsein will heißen, dass Ihr eins mit dem Makrokosmos seid, dass Ihr dies alles überwinden können und müssen werdet, weil der Mensch eine Göttliche Persönlichkeit ist, einen Göttlichen Kern besitzt.
Diese Menschen kamen zurück zur Erde und begannen, zu sehen, dass sie diesen Leben helfen konnten, das dauerte Jahrhunderte.
Jahrhunderte und Jahrhunderte erlebten sie den stofflichen Organismus, und wenn Ihr dies nicht akzeptieren könnt, so schaut dann Eure Anstalten für Geisteskranke an, Eure Psychopathie, und Ihr wisst es.
Diese Menschen waren im Guten besessen, weil der Mensch wieder Licht brauchte.
Er wollte das Licht des Raumes erleben, mehr war da nicht.
Er bekam sein Essen und sein Trinken, er war von seinem Hunger und seinem Durst nicht frei.
Aber was heißt das?
Ich habe Euch das Bild erleben lassen, wie der erste Mensch dort – als wir das an diesem Morgen gezeichnet haben –, der erste Mensch, das erste embryonale Leben, jenes Dasein erfuhr.
Wir müssen akzeptieren, dass diese allererste Zelle mehr Bewusstsein, mehr Gefühl besaß als der Rest, der noch – indem sich der Mond als Mutter für diesen Raum teilen sollte – mit dem eigenen Leben beginnen konnte.
Wir haben gesehen, dass diese ersten Zellen zur Evolution kamen: Die Wiedergeburt, der Tod, die erste Liebe, Vater-, Mutterschaft, das alles kennt Ihr nun.
Und jetzt sehen wir in dieser Unermesslichkeit, in dieser unsichtbaren Welt, die dennoch Leben besitzt, sehen wir auch die ersten Menschen, die ihren Kreislauf der Erde verlassen haben, die den Kreislauf der Erde erreicht haben und jenes Gefühlsleben besitzen.
Sie gehen zurück, sie kommen zur Einheit, sie erleben die Mutter, sie erleben den Vater.
Und nach Jahrhunderten kommen die Bewussten zusammen und sprachen: „Wir werden einen Spaziergang machen, wir wollen sehen, ob da noch mehr Menschen leben.“
Und jetzt fangen sie an, die Erde in Besitz zu nehmen.
Sie kommen zu anderen Völkern, sie leben noch alle im Urwald, Städte gibt es noch nicht.
Und wahrhaftig, dort leben Menschen, dort lebt der höchste Grad, da sind Menschen, wie sie sind.
Und wiederum steigen sie in diese Leben hinab, wiederum erleben sie den stofflichen Organismus, das Denken und Fühlen, und stellen für sich selbst fest: Wenn sie diesen Menschen beschützen werden, dass Erwachen, dass Wärme, dass Gefühl in sie kommt.
Gefühl ...
„Ein einziger verkehrter Gedanke ...“, sagt der Erste, der das Wort führt.
Ich habe Euch erzählt: Sie kennen dort noch keine Sprache, aber sie schauen einander in die Augen.
Sie machen einander deutlich, dass, wenn man diese Menschen vor verkehrten Dingen beschützt, vor Hass, Bösem und Niederreißen, dass sie ein anderes Gefühl bekommen; ein leuchtendes Gefühl!
Ja, was geschieht jetzt, da sie diese Menschen erleben, da sie diese Menschen erhöhen, zum Erwachen bringen?
Jeder verkehrte Gedanke stellte sie auf die Erde; sie kamen nicht frei, sie fühlten sich schwer, sie waren wahrhaftig stofflich, sie besaßen diese Schwerkraft.
Und als sie diesen Menschen für das Gute zu erleben begannen, stiegen sie über sich selbst hinaus, fühlt Ihr?
Das bekommt Ihr bald, gleich, später, in anderen Epochen für andere Jahrhunderte zu sehen und dann steigt das bessere, das empfindsame, das sensitive, geistige-Ich wahrhaftig über die stofflichen Gesetze hinaus und Ihr bekommt die Überwindung eines Lebensgrades zu sehen und zu erleben.
Sie gingen empor.
Als diese Menschen die Erde erlebt hatten, wollten sie feststellen, wodurch sich die Sonne verdunkelte.
Und als sie diese Menschen erlebten und das Gute taten, bekamen sie das universelle Gleichgewicht in die Hände, sie wurden von alleine zu diesem Raum gesandt, empor, sie entwickelten sich evolutionär, sie erwachten.
Warum?
Weil sie verstanden, dass sie ein und dasselbe, eine eigene Welt und einen Raum bekommen hatten, dass der Mensch ... sie begannen, zu fühlen: Wir leben darin.
Wenn etwas geschieht und der Körper wird krank und wir müssen vom Organismus Abschied nehmen, dann sind wir das denkende und fühlende Bewusstsein.
Der Mensch stellte diese Gesetze für sich selbst fest und das ist „hinter dem Sarg“ möglich.
Der Mensch erlebte die Lebensgesetze für Seele, Geist und Raum.
Und dann kommen sie zusammen, etwa zehn, zwanzig Menschen, Männer und Frauen.
Er sagt: „Kommt, wir wollen uns woandershin begeben, wir können doch weitergehen.“
Und sie gingen weiter und endlich – es war Nacht auf der Erde – stiegen sie über die Erde hinaus und das Licht kam zurück.
Sie verstanden: Es gibt keine Dunkelheit, Nacht gibt es nicht.
Wieder zurück zu dieser Erde, wieder erlebten sie den Tag.
In dem Maße, wie sich das Licht im Raum verdunkelte, zogen sie sich wieder hinauf und stellten den Kreislauf für den Planeten fest.
Dann erwachten diese Seelen.
Sie begannen, zu verstehen, dass sie Teil dieses Raumes waren, dieses universellen-Ichs.
Und jetzt zu anderen Planeten.
Tausendmal kehrten sie zu dieser Erde zurück, tausendmal erlebten sie erneut Vater und Mutter, Sonne und die Erde, Nacht, Licht und Dunkelheit.
Das war nun ihr erstes Erkunden, das war das erste Erwachen, das räumliche Erwachen im Menschen.
Wenn der Mensch sich universelles Bewusstsein schenken will, dann muss er anfangen, seine Erde, sein inneres Leben zu erfühlen, erst dann kommt die Beseelung für den nächsten Schritt.
Und das haben diese Menschen gekonnt.
Als sie die Erde einmal verstanden, sprachen sie: „Kommt, wir gehen weiter.“
Sie gingen zu anderen Planeten, sie gingen zurück, weiter.
War da Leben?
Nein, da ist kein Leben.
Und langsam gingen sie zum Mond, davon wurden sie angezogen.
Jenes Leben begannen sie, zu fühlen, jenes Leben begannen sie, zu verstehen, und als sie dort ankamen, das Fischstadium erlebten – den Mond in voller Wirkung –, da begann jenes Leben, zu ihnen zu sprechen.
Schauend, suchend, erlebend, stiegen sie von Grad zu Grad hinab.
Von Grad zu Grad gingen sie, um diese Gesetze, die Vater- und Mutterschaft in sich aufzunehmen und sie bekamen bereits das irdische, das räumliche, das Mondbewusstsein in die Hände.
Vom Fischstadium aus kehrten sie zurück.
Jeder Grad zog diese Leben an, jeder Grad, denn sie hatten ja diese Leben erlebt, diese Zustände, diese Körper.
Diese Körper zogen die Persönlichkeit an und sie erfuhren ein neues Stadium.
Langsam kehrten sie zum Anfang der Schöpfung zurück.
So, wie wir das nun für die Kosmologie erlebt haben und haben beschreiben müssen, kehrten wir im All, von unserem Bewusstsein aus, zurück in die Allmutter, jedoch für das Stadium, als es noch kein sichtbares Leben gab.
Diese Menschen gingen von sich selbst aus zurück und das werdet Ihr bald machen, wenn Ihr „hinter dem Sarg“ seid.
Dann werdet Ihr von Eurem eigenen Bewusstsein aus fühlen und denken, so zurück durch die Planeten.
Oder der Meister sagt plötzlich: „Ich werde Euch vor den Göttlichen Augenblick stellen, ich werde Euch vor Eure eigene universelle Göttliche Vater- und Mutterschaft stellen.“
Diese Menschen mussten zurückgehen.
Sie erlebten Millionen Lebensgrade, sie erlebten Millionen Lebensgesetze.
Es gab keine Bibel, keinen Gott, keinen Christus, sie hatten lediglich sich selbst und das Sehen, das Erwachen, das Erleben, das Suchen.
Der Mensch, der nun sucht, der Mensch, der sich sehnt, der Mensch, der vor den Gesetzen steht, ist nun universell, Göttlich, räumlich beseelt.
Und wenn Ihr einmal von diesen Gesetzen berührt worden seid, könnt Ihr Euch niemals mehr losmachen; und auch sie nicht.
Langsam kehrten sie zurück und stehen jetzt vor dem ersten embryonalen Leben.
Den Funken, das Leben, welches wir hier zusammen erlebt haben, erleben sie.
Sie steigen darin hinab und langsam gibt es kein Leben mehr.
Sie kommen zurück zu den ersten Nebeln, und was nun?
Und diese Nebel lösen sich wieder auf und dann stehen sie plötzlich vor dem Ehrfurcht gebietenden Geschehen, dass sich dieser Mond auflöst; es gibt keinen Stoff mehr.
Ihr fühlt wohl, diese Evolution müssen sie erleben, der müssen sie folgen.
Und da ist eine Schnur, eine Schnur, die sie mit der Allquelle verbindet, weil sie einen Körper nach dem anderen akzeptieren können.
Der menschliche Organismus führt sie zu den Lebensgraden, den Verdichtungszeiten, der Vater- und Mutterschaft.
Und dann können sie sagen: „Ja, das sind wir, das bin ich.“
Sie denken zurück, von dort zurück zur Erde, sie fliegen in Gedanken, in Gefühl durch den Raum, aber sie haben die Gesetze kennengelernt.
Und dann kommt der Augenblick, in dem das Universum in einen goldenen Schleier gehüllt ist.
Sie schauen in das goldene Bewusstsein, das will heißen: den siebten Grad für den Raum, das Offenbaren der Vaterschaft, und saugen jenes Gefühlsleben in sich auf.
Es kommen Schwingungen, es kommt wiederum Bewegung, der Raum entspannt sich, das Licht verschwimmt – seht Ihr? – langsam.
Dafür hat der Raum das erlebt, und auch sie machen damit weiter, auch sie können das erleben, auch sie können das akzeptieren, denn die Wahrhaftigkeit lebt über und in ihnen.
Jetzt beginnt die Schöpfung, sich evolutionär zu entwickeln, auf dem Weg zurück zur Allmutter.
Und wenn jener Augenblick kommt, wenn die Dunkelheit sie überfällt und sie die Stille dieses Ehrfurcht gebietenden Lebens fühlen, dann sind sie eins mit der Allmutter, noch bevor die Schöpfung beginnen sollte.
Sie begeben sich woanders hin, sie können gehen, wohin sie wollen, sie haben das Licht.
Ich habe Euch jenen Augenblick eines Morgens erleben lassen.
Sie sahen Licht und sie waren trotzdem in Dunkelheit; die Vaterschaft war da und die Mutterschaft ist da, sie sind eins.
Sie flüstern einander ihre Gefühlsleben zu.
Und dann kommt zum ersten Mal das Göttliche Wort; die Allmutter lässt das Kind von sich selbst, für sich selbst fühlen und erleben.
Es ist, als ob dieser Raum spricht: „Fühlt Ihr mich?
Sind wir eins?
Habe ich Euch geboren?“
Die Stille ist Ehrfurcht gebietend ...
Der Mensch fühlt, dass eine Ehrfurcht gebietende Kraft anwesend ist, von der er ein Teil ist.
Aber der Blick, das Bewusstsein, das universelle Fühlen und Denken, im Hinblick auf die Schöpfung ausgerichtet, das stoffliche Erwachen, führt sie nun geradewegs zur Erde zurück und sie sehen dort den besessenen Menschen, den Menschen, den sie erlebt haben, aber auch die menschliche, irdische, kosmische Evolution.
„Könnt Ihr nun akzeptieren, dass Ihr aus mir geboren seid?“
Hierüber sind Millionen Bücher zu schreiben und hier werden wir akzeptieren müssen, dass aus diesem Nichts, was dann nichts ist und trotzdem Leben besitzt, dass aus diesem Ehrfurcht gebietenden, tiefen Gefühlsleben, welches dann die Allmutter ist, alles, was die Erde, was der Raum, was Mutter Natur zur Verdichtung, zur Verstofflichung gebracht hat, anwesend sein muss.
Der Mensch ist eins mit seinem Gott.
Ja, aber was ist Gott?
Was sie haben feststellen können, ist allein Leben, ist Raum, es sind Planeten, ist verdichteter und erhärteter Stoff; es sind Bäume, es sind Blumen, die Kinder von Mutter Natur, die Tierwelt ist es.
Und sie sind dort, fühlen sich eins mit dieser Kraft, sie werden sehen, sie werden fühlen.
Es ist, als ob das Herz dieses Raumes aufgeht.
Es ist, als ob das Herz, der Blutkreislauf, das Nervensystem dieses Raumes zu ihrer Persönlichkeit spricht und das werden sie erleben, das werden sie sehen, mit geschlossenen Augen.
Aber im Fühlen und Denken eins, erfahren sie die Allquelle, das Allleben, das Alllicht.
Ja, jenes Licht haben sie gekannt.
Sie erleben die Allseele, die Allvater- und die Mutterschaft, denn Mann und Frau stehen hier in der Allmutter Hand in Hand, eins, und sind Zwillingsseelen von ein und derselben Farbe, Seelen von ein und demselben Lebensgrad, stofflich und geistig, und werden das der Erde schenken, einst, und später, wenn die Menschheit diese Höhe erreicht hat.
Und dann sagt der erste Meister im Gefühl: „Seht Ihr, fühlt Ihr, dass wir aus all dem entstanden sind, denn wir haben doch schließlich das embryonale Leben erlebt?“
Wir müssen akzeptieren, dass wir einen universellen Weg zurückgelegt haben, und das wird unser universelles Erwachen fühlen und für unsere Persönlichkeit bedeuten, dass wir auch harmonisch erwachen werden.
Das wird bedeuten, dass wir eins sind mit allem, mit jedem Gedanken, wie dies alles entstanden ist.
Die Kraftquelle werden wir erleben, wenn wir weitergehen, denn ich fühle: Dies ist unendlich.
Was ist Unendlichkeit?
Dass wir einen Grad nach dem anderen erleben können, dass wir vom embryonalen Fischstadium aus ...
Dort sind wir Fisch, wir leben in den Wassern, aber hier sind wir auf dem Land, wir sind Mensch!
Wir haben ein Organ bekommen, wir können denken: Wie bin ich?
Und immer noch haben diese Leben erst die Erde, den Kreislauf der Erde erreicht.
Sie gehen weg, sie machen sich vom Mondstadium los.
Sie machen sich von der Allmutter frei.
Es kommt ein Gefühl in dieses Leben, das sagen kann: „Ich bin das.
Ist die Allquelle im Menschen; ist die Allmutter, ist Gott im Menschen.
Von all dem aus seid Ihr geboren und durch dies alles habt Ihr Euch selbst bekommen.
Durch dies alles hat Euer Kreislauf begonnen, sich zu erweitern, Ihr dehnt Euch aus, wie bereits mein Leben diese Ausdehnung bekam.
Ich erschuf Planeten, ich erschuf Stoff aus Lebensatem, Lebensblut.“
Könnt Ihr nun akzeptieren, wenn – Ihr lebt nun im Jahr 1950, im zwanzigsten Jahrhundert –, könnt Ihr nun akzeptieren, dass zwischen diesem Augenblick und dem Menschen dort, dem ersten Menschen, der seinen Kreislauf der Erde vollendet hat, der vor seinem universellen Erwachen stand, könnt Ihr akzeptieren, dass hundert Millionen, Billionen Jahrhunderte und Epochen vorübergegangen sind und dass Ihr noch immer Mensch seid?
Ja, Ihr seid Mensch, aber wie seid Ihr innerlich?
Sie machen sich frei, denn sie gehen weiter, sie bleiben nicht stehen in dieser Welt.
Ja, sie legen sich nieder, sie schlafen ein, sie lassen sich selbst durch diese Kraft weiterschweben.
Sie wollen diese Unendlichkeit erleben, sie gehen weiter, Hand in Hand.
Sie fliegen, sie haben das Konzentrieren gelernt, die Kraft, das Sich-Fortbewegen auf den menschlichen Gedanken, das können sie.
Sie vereinen sich, sie werden räumlich tief, aber da ist kein Ende.
Sie kommen zurück an den Ort, wo sie gewesen sind.
Wo sie bloß fühlen, wo sie bloß denken, wo sie jenes Leben betasten wollen, dort kommt zu ihnen: „Ich bin es immer noch.
Ihr seid universell, Ihr seid räumlich tief, wie ich meine Tiefe als Licht besitze, als das Leben, als die Vater- und Mutterschaft, denn das sind die wesentlichen Gesetze, durch die ich mich selbst vergeistigt und durch die ich mein Ich verstofflicht habe.“
Der Mensch geht, macht sich frei, diese Menschen machen sich frei von der Allquelle, sie kommen zurück, wieder durch das embryonale Leben.
Sie gehen nun durch das Fischstadium hindurch, begeben sich zu einem neuen Planeten, kommen auf den Mars, kommen auf die anderen Nebenplaneten und machen nun ihre universelle Reise durch den Raum und kehren zurück zu dem Ort, wo sie gelebt haben.
Was ist unterdessen auf der Erde geschehen?
Hunderttausend Jahre gingen vorüber.
Eine Reise von hunderttausend Jahren, Hunderte von Epochen haben sie gebraucht, um diesen Raum in sich aufzunehmen.
Aber was ist unterdessen geschehen?
Mutter Erde ging weiter, der Körper kommt nach oben, es kommen mehr Menschen zum höchsten Lebensgrad.
Es gibt noch immer Besessenheit.
Aber der Kern dieser Menschheit, das erste Denken und Fühlen – Menschen, hierauf komme ich bald am Ende meines Vortrages zurück –, das erste Denken und Fühlen für den Menschen wird sein: Bringt Euch selbst zum Erwachen!
Wenn Ihr damit nicht anfangt, steht Ihr auch ewig während still und an einem toten Punkt.
Sie fangen an, für sich selbst zu denken und zu fühlen?
Nein, für ihr räumliches Gefühlsleben, ihre Göttliche Abstimmung.
Und das ist wunderbar.
Wenn Ihr mich bald fragt, wenn wir vor den philosophischen Systemen stehen würden und sie im Hinblick auf Sokrates, Platon, Aristoteles, Pythagoras, das Alte Ägypten, die Tempel in Britisch-Indien analysierten, dann können wir sofort mit der Analyse anfangen und führen Euch weiter und zu einem unfehlbaren Weg, der Euch geradewegs mit Eurem tiefen Göttlichen Ich als Abstimmung verbindet.
Ja, was wollt Ihr?
Sie müssen anfangen, denn dies ist ihre Erweiterung, ihr Erwachen.
Dies ist das Wort; dies ist die Liebe, dies ist das Gefühl.
Und wenn dann die Ersten wieder zurück auf der Erde sind und zueinander kommen und sagen: „Schaut, dort lebt der stoffliche Mensch.
Wir sind die Ersten, die die Erkenntnis, das Gefühl, das Bewusstsein haben, dass wir erwacht sind.
Wir haben das Gefühl und das Wissen: Tut das nicht, tut das anders.
Führt den Menschen zum Licht, zum Raum und bleibt von dieser menschlichen Persönlichkeit weg.
Wenn wir uns mit diesem Menschen verbinden, dann sind wir stofflich, und wenn wir von diesem Raum aus, durch dieses Erwachen, dieses Sich-evolutionär-Entwickeln, den Menschen in den Stoff hinaufziehen, ihm dienen, dann ist in uns Glück, dann vergeistigen wir uns.
Denn jeder gute Gedanke und jedes gute Gefühl sind das Erwachen für unser Ich.“
Und was geschieht nun?
Der Mensch auf der Erde bekommt Feuer.
Sie haben gelernt, wie diese Gesetze durcheinandergingen, sie haben gesehen, wie diese stofflichen Kräfte einander berührten und ein Funken entstand.
Das konnten sie durch die Evolution von Mutter Erde und dem Raum erleben und betasten.
Und dann nahmen sie Gestein, scheuerten es aneinander und der Mensch bekam Licht; die erste Entwicklung, die erste Bewusstwerdung.
Immer wieder einen neuen Grad bekam der Mensch auf der Erde in die Hände.
Und in dem Maße, wie dieses stoffliche Geschehen, die Tat vom geistigen Menschen Wirklichkeit bekam, war das zugleich ein stoffliches Fundament für die technischen Wunder, die später entstehen sollten.
Das stoffliche menschliche, körperliche Evolutionär-Entwickeln hat begonnen, nicht wahr?
Aber sie gehen weiter.
Nun, ab dem Kreislauf der Erde – Ihr könnt ein großartiges Bild empfangen – gehen die Ersten weiter.
Unterdessen sind diese Ersten zu Millionen herangewachsen.
In der astralen Welt sehen wir nun die sieben Übergänge.
Sie sitzen noch, sie stehen noch in Dunkelheit, aber es kommt Licht, denn sie haben eine Göttliche Abstimmung.
Und wie soll diese Abstimmung erwachen?
Wie soll das geschehen?
Jetzt könnt Ihr sehen, jetzt stehen wir vor dem Augenblick, dass der Mensch selbst anfangen muss, um sich zu diesem Erwachen zu führen.
Und wenn Ihr dann bloß sagt: „Das sagt mir noch nichts, ich werde das ja bald sehen und erleben, „hinter dem Sarg“.
Naja, nun ja, wenn es Leben gibt, dann eigne ich mir jenes Leben wohl an.“
Aber hier werdet Ihr sehen, dass dies die Ewigkeit ist; einen Tod gibt es nicht!
Ein Sarg ist bloß ein irdisches, stoffliches Erzeugnis.
Diese Menschen gingen weiter.
Und in dem Maße, wie sie dem Leben dienten, in dem Maße, wie sie das Leben vorwärtstrieben, kam mehr Licht, mehr Gefühl in den Menschen.
Dies sind die Höllen.
Wenn später die Meister auf die Erde kommen, um dem Menschen einen Glauben zu schenken, dann haben sie gemeint: Hier in diesen finsteren Welten, diesen sieben Graden der Evolution.
Denn wir haben diese Grade als Lebensgesetze für die Planeten und Sterne kennengelernt, wir haben sie akzeptieren müssen, wir haben sie erleben müssen.
Wir gingen in diese Ehrfurcht gebietenden Gefühlskräfte über und sehen sie dort in der astralen Welt wieder.
Wir haben festgestellt, dass die anderen Planeten noch kein irdisches, geistiges Bewusstsein besitzen.
Wir haben sehen können, dass weder Mars noch der Mond noch die Nebenplaneten ein Jenseits zu repräsentieren haben, denn der Mensch ist noch nicht so weit.
Der Mensch bekommt jenes Bewusstsein erst durch Mutter Erde, denn die Erde ist ein Kind von Sonne und Mond, die Erde wird das höchste Bewusstsein für diesen Raum besitzen.
Ein, zwei, drei, vier Übergänge werden dadurch erlebt, dass sie sich selbst zu diesem Erwachen führen.
Die niederen Eigenschaften lösen sich auf, diese Menschen werden Mensch; dies ist der prähistorische Mensch.
Ja, was wollt Ihr vom prähistorischen Menschen im Hinblick auf Euer eigenes Stadium erleben?
Ihr schaut auf jenes Individuum herab, Ihr schaut herunter auf diesen Urwaldinstinkt, aber dieser Urwaldinstinkt, zu dem die Ersten, die höchsten Bewussten gehörten, kamen ohne Gott dahin, ohne Christus, ohne Bibel, ohne Kunst; da war nichts, keinen Strich kannten sie!
Und dennoch erwachten diese Leben.
Sie bekamen Persönlichkeit, sie gingen weiter, es kam mehr Licht.
Sie kamen vom dritten, dem vierten, dem fünften, dem sechsten Grad für das Licht und dieses Erwachen, diese Evolution.
Und wahrhaftig, es kommt mehr Licht, mehr Raum, sie beginnen, sich zu sehen, sie haben ein anderes Gewand bekommen, der Körper hat sich verändert, ihr Organismus ist schön, strahlend, fühlt sich wohl.
Sie fallen nieder, und jetzt – glaubt mir –, jetzt entstand das erste Gebet.
Nein, das allererste Danken an diesen Raum, oder was es auch ist, dass der Mensch lebte, dass der Mensch das Gefühl besaß, Leben von diesem Raum zu sein und akzeptieren zu können: Ja, wir gehören hierzu, und wenn möglich liegt dies alles bereits in meinen Händen.
Der Mensch trägt den Makrokosmos auf seinen Händen, der Mensch besitzt den Makrokosmos; sein universelles, geistiges Erwachen hat begonnen.
Unterdessen geht das Leben auf der Erde weiter, unterdessen baut man.
Ein Jahrhundert nach dem anderen geht vorüber, eine Epoche nach der anderen.
Die astrale Welt geht weiter, das Leben auf der Erde geht weiter, Tod und Geburt, Wiedergeburt.
Nichts ist zu vernichten, auch wenn der Mensch sich an diesen und jenen Lebensgraden vergreift, am Tier, auch wenn er mordet; er muss zurück, denn die Natur heilt sich selbst.
Dort sind vier Kinder, fünf Kinder, dort sind Mütter mit sieben.
Die Disharmonie hat begonnen, habe ich Euch gezeigt.
Aber das heißt nichts, das lassen wir alles liegen.
Damit wollen wir heute Morgen nichts zu tun haben, wir gehen weiter.
Wir folgen dem ersten Menschen.
Wir folgen unserem menschlichen, räumlichen, universellen Erwachen.
Die erste Sphäre, der erste Lebensgrad für das Glück, für das Gute, für die Harmonie, für die menschliche Persönlichkeit, für Vater- und Mutterschaft kommt zustande.
Der Mensch bringt sich selbst so weit.
Der Mensch schwebt durch den Raum.
Der Mensch bekommt diesen Raum in Besitz.
Auf der Erde macht der Mensch weiter, auf jener Seite baut man weiter; eine Sphäre nach der anderen kommt zustande.
Aber eine Sphäre nach der anderen will bedeuten, dass der Mensch auch das Gefühl besitzt; er schwebt durch den Raum, er verbindet sich mit der Erde, die Meister sind entstanden.
Die universellen Bewussten sind bereits geboren worden und dann kann das höchste Bewusstsein zueinander, zum Menschen, zum Bruder, zur Schwester sagen: „Wer sind wir?
Was bin ich?
Wir sind gekommen im Licht; habt Ihr gesehen, Ihr habt es erlebt.
Wir sind gekommen vom Mond, wir haben eine räumliche Reise zurückgelegt, ein Körper nach dem anderen ist immer bereit.
Wer hat dies in den Händen?
Wer ist so unfehlbar, dass wir immer wieder weitergehen können?
Und jetzt erleben wir das Licht, das Gute, das Denken, die Harmonie.“
Sie bauen weiter, sie machen die erste Sphäre fertig; das wissen sie nicht, aber sie dienen weiter.
Sie bringen dem Menschen auf der Erde kleine Dinge, durch die das Leben auf der Erde angenehmer wird, durch die sich der Mensch glücklich fühlen kann.
Ein Wunder nach dem anderen kommt, seht Ihr?
Der Mensch auf der Erde bekommt stoffliches, körperliches Bewusstsein aus den Sphären des Lichts, denn dort ist bereits Licht.
Aber jenes Licht gab es nicht.
Der Mensch auf der Erde fragt sich in diesem Augenblick, da Ihr nun Gott, da Ihr nun Christus, da Ihr nun die Bibel empfangen habt und einen Glauben, Künste und Wissenschaften, der Mensch fragt sich: „Wie komme ich zum Erwachen?
Was muss ich tun?“
Betet Ihr bloß?
Nein, hier gibt es nichts zu beten.
Hier könnt Ihr von der Gottheit, vom Raum, nichts erbitten; sie haben diese Lebensgesetze zu akzeptieren und zu erleben.
Und indem sie diese Einheit erfuhren, kamen sie höher, weiter, ihr inneres Leben erweiterte sich.
Die erste, die zweite, die dritte, die vierte, die fünfte, die sechste Sphäre, Übergänge, Übergänge für das geistige Bewusstsein kommen zustande und dann betreten sie die siebte Sphäre.
Was nun?
Ihre Welt ist ein einziges Licht, eine einzige Harmonie.
Es ist kein Buchstabe beschrieben oder festgelegt worden, das gab es noch nicht.
Nichts, was Ihr nun in Eurem eigenen Bewusstsein für Eure eigene Epoche besitzt, kannten sie.
Aber sie hatten Gefühl und ihr Fühlen und Denken kam über ihre Lippen.
Sie bildeten die erste Sprache heraus, das erste Sprechen, und dann ging das äußerlich, während sie ihr inneres Einssein erfuhren.
Dort ist alles geboren worden, was die Erde bald empfangen wird, wodurch die Erde, die Menschheit, Bewusstsein bekommt.
Dort ist alles fundamentiert, erst geistig aufgebaut und danach wird man dies verstofflichen.
Der Mensch steht in der siebten Sphäre.
Der Mond ist noch auf voller Wirkung, auf voller Kraft.
Das Universum entwickelt sich evolutionär, Sterne und Planeten nehmen ihre Plätze ein, Vater- und Mutterschaft dominieren.
Sie gehen weiter.
Sie kommen zum Gefühl, sie kommen höher, (werden) also ätherischer und ätherischer in ihrem Denken, in ihrem Einssein.
Wie müsst Ihr erwachen?
Seid ätherisch, seid herzlich, seid lieb, das werden wir bald noch eben festhalten.
Kommen sie in eine neue Welt, diese Welt lässt sie los, diese Welt muss zurückbleiben, sie bekommen mehr Bewusstsein.
Wäre dies das Ende gewesen, die siebte Sphäre, dann hätte der Mensch kein All, kein Weltall, keine Allquelle gekannt.
Aber sie gehen weiter, es gibt immer Erweiterung.
Dann kommen die Ersten, die stehen dort ... sie fühlen schon, sie sehen bereits, sie sehen die anderen, dass sie verschwimmen.
„Was ist mit Euch, was wird mit Euch geschehen?
Wohin geht dies?
Ihr seid so ätherisch.“
Sie gehen weiter, mit ihren Händen gehen sie durch die Organismen hindurch.
Eine Weile später, schwebend, fühlend, denkend, dienend, lösen sie sich für die siebte Sphäre auf.
Dort wird das Leben anfangen, wie der Mensch das auf dem Mond erlebt hat, wie der Mensch das für alle Planeten hat akzeptieren müssen.
Sie fangen erneut in einem embryonalen Leben an, aber auch der Raum wird sich erneut verdichten.
Denn was ist unterdessen geschehen?
Jedes Insekt, jedes Leben wird sich evolutionär entwickeln, wird sich ausdehnen, wird sich verdichten, wird sich verstofflichen und vergeistigen.
Und jetzt hat Mutter Mond, hat die Sonne, haben die Sterne und die Planeten, die bereits ihr Bewusstsein, ihre Verstofflichung, ihre Verdichtung empfangen hatten, die haben einen neuen Raum, die haben eine neue Evolution geschaffen.
Und jetzt, da sie wieder zum Leben kommen, sie sind nun bewusst, sie wissen genau, wie sie geboren werden.
Sie kennen die Vater- und Mutterschaft und steigen wieder in das Embryonale hinab.
Die embryonale Existenz nimmt sie auf.
Aus dem embryonalen Bewusstsein schaut dieses menschliche Wesen bereits zum Raum und kann sagen: „Noch einen kurzen Moment und ich spreche, ich weiß.“
Meine Schwestern und Brüder, der vierte kosmische Lebensgrad kommt zustande.
Wie das alles geschehen ist, ich kann nicht innerhalb von ein paar Sekunden bei Millionen Epochen bleiben.
Ihr habt das bereits in den Büchern „Das Entstehen des Weltalls“ gelesen und Ihr könnt es nun akzeptieren.
Diese Welt, dieser vierte kosmische Grad, ein neues Sonnensystem, will heißen: ein höheres Denken und Fühlen, eine neue Evolution.
Exakt so, wie dieser Raum entstanden ist.
Ja, sicher, mit Sonnen und Planeten.
Aber jetzt sind die sechs Lebensgrade, die hatte ich Euch zeichnen wollen – aber an diesem Morgen fand ich das nicht notwendig –, hatte ich zeichnen wollen, um Euch diese sechs Übergänge als bewusste, existierende Planeten vorzuzaubern, aber sie sind da: Dort ist der Mutterplanet, dort ist der erste Planet.
Der Mensch braucht auf der Erde eine gewisse Anzahl von Jahren, um dann zu sterben, um vom stofflichen Organismus loszukommen, um dann zurückzukehren.
Dort ist das Leben bereits unendlich.
Es gibt keine Krankheiten mehr, kein Niederreißen mehr, es gibt weder Lüge noch Betrug.
Es gibt lediglich Liebe und Glück, Harmonie.
Harmonie im Hinblick auf alles Leben in diesem Raum.
Das universelle Denken erwacht, der Mensch kommt zu Beseelung, der Mensch kann sagen: Ich bin räumlich tief und dies alles, was ich jetzt erlebt habe, habe ich überwunden.
Ich habe Euch letztens gesagt: Schaut dann mal zu Sonne, Mond und Sternen mit diesem Bewusstsein und Ihr könnt sagen: „Was kann uns noch geschehen?
Was kann mir geschehen?
Dies alles gehört mir“, und Eure Beschränktheit, Euer Unbewusstsein fallen von Euch ab.
Aber Ihr wollt ja keine Götter sein.
Ja, steigt nicht zu hoch, geht nicht zu weit, wenn Ihr es noch nicht habt, denn dann kommt bald dieser geistige Schlag.
Aber wir gehen weiter.
Wir werden Gott erleben, wir werden sehen, wie der Christus kam.
Wir werden sehen, wer Christus ist, wie dieses Leben geboren wurde.
Der vierte kosmische Grad kommt zustande, der fünfte; das dauerte natürlich Millionen, Millionen und Abermillionen Jahre.
Die Schöpfung ist nicht hundert Millionen, nicht hundert Billionen Jahrhunderte alt, aber Ihr könnt nun eine Million Jahre lang sprechen, über Millionen Epochen, und dann habt Ihr es immer noch nicht.
Der Gelehrte kann sagen: „Das war Millionen Jahre und das war Millionen Jahre; wir denken, dass die Schöpfung hundert Milliarden Jahre alt ist.
Aber dann sind da wiederum Schöpfungen und wie lange hat es gedauert, bis die Allmutter sichtbar wurde?
Der vierte kosmische Grad, der fünfte – seht Ihr, wieder Übergänge, Übergänge ... – der sechste, und endlich kommt der Mensch los und frei und er steht im Allbewusstsein.
Jetzt können sie denken und sprechen.
Sie wandeln an der Grenze einer Ehrfurcht gebietenden Welt.
Sie sind dort erneut geboren, vom sechsten kosmischen Grad aus, jenem Universum.
Sie haben jenes Universum wieder erlebt, sie haben dieses universelle, Göttliche Erwachen in sich aufgenommen; das sind sie.
Jetzt ist der Mensch, jetzt ist „Mann und Frau“ eine Gottheit; es sind Zwillingsseelen von ein und derselben Farbe.
Diese Menschen sind kosmisch, räumlich, Göttlich bewusst.
Wenn die Meister, wenn die ersten Menschen diese Abstimmung, diese Höhe, diese Zeit erreicht haben, dann sagt das erste, das am meisten bewusste Gefühlsleben zu den anderen – und von Zeit zu Zeit haben die anderen das im Raum der Erde akzeptieren müssen –: „Bin ich eher geboren worden als Ihr?
Wir sind Gott, wir sind Götter.
Wir gehen weiter, um dies aufzubauen, wir müssen dienen, diesem Raum mehr Licht geben, denn wir sind Quelle, wir sind Vater-, wir sind Mutterschaft.“
Und jetzt, was geschieht jetzt?
Jetzt kommen Kontakte zustande, die die Göttliche Evolution fördern werden, die das Weltallbewusstsein, Vater- und Mutterschaft zu repräsentieren haben.
Der siebte Grad kehrt zum sechsten zurück.
Sie machen eine Reise, sie gehen ab dem sechsten kosmischen Grad weiter, wiederum jenes Hin-und-Her-Gehen, wieder jenes Erkunden und jenes Fühlen, jenes Abstimmen, jenes Einssein.
Gehen sie zurück zum siebten kosmischen Grad, dem All, einem Raum in einem goldenen Gewand.
Das haben sie gesehen, aber wo?
Sie gehen jetzt weiter.
Im All gehen sie weiter.
Sie kommen auch auf Grade ... dieser Raum wird goldgelb.
Ja, was ist goldgelb?
Es ist ein goldener Schleier mit einer violettartigen Ausstrahlung und Silberblau, alle Farben von Gott manifestieren sich im Göttlichen All.
Sie gehen weiter, um diese Grade zu erleben, sie kommen höher und höher, und endlich, endlich verdunkelt sich dieses All.
Was ist das?
Es kommt Dunkelheit.
Die am höchsten Bewussten sind in die Allmutter von vor der Schöpfung zurückgekehrt.
Sie haben nicht ihr menschliches, stoffliches Denken und Fühlen überwunden, sie haben weder geistiges Erwachen erlebt noch räumliches, aber sie haben ihren Göttlichen Kreislauf vollendet.
„Und jetzt gehen wir kurz schauen“, sagt, der dann der Messias bald werden soll, „jetzt gehen wir mal schauen, wo dieser Vater, diese Mutter lebt.
Wo ist dieser Gott?
Wir sind Vater, wir sind Mutter; wir sind Gebären und Schöpfung.
Ich bin es, Ihr seid es, Millionen Leben sind entstanden.
Aber wo ist die Stimme, wo ist die Kraft, wo ist das Wesen, das uns geschaffen hat?“
Sie gehen auf die Suche nach Gott.
Sie wollen diese Quelle, jenes Denken und Fühlen, das wollen sie erleben, damit wollen sie eins sein; mit Gott.
Wer ist es?
Aber sie begegnen keinem Wesen, nur sich selbst.
Sie sehen keinen Vater, der an einem Tisch sitzt und seinen Hammer erklingen lässt und sagt: „So kommt nun mal zu mir, habt Ihr mir nichts zu sagen?“, der ist nicht zu sehen.
Sie leben in einer goldenen Ausstrahlung, sie sehen Mutter Natur.
Unterdessen hat auch Mutter Natur ihre Aufgabe vollendet und das Allbewusstsein erreicht.
Sie sehen: Die Vögel kommen zu ihnen, sie setzen sich auf ihren Händen nieder.
Sie fallen nieder und weinen: „Wer hat dies alles geschaffen?
Was haben wir zu bedeuten?
Was müssen wir in diesem Raum tun?
Ist da keine Stimme?“
Sie fallen nieder und jetzt kommen sie – was sie bereits in den verschiedenen, den niederen Lebensgraden erlebt haben –, kommen sie zum Göttlichen Einssein mit dem All, mit der Allquelle.
Die Allquelle als Vater und Mutter, als Licht, Leben, Liebe, Seele, Geist, Ausdehnungs-, Erhärtungsgesetze, spricht: „Dies alles, was Ihr erlebt habt“, das kommt in sie, seht Ihr, das ist das Einssein, das geistige Erfühlen und Erleben, „das alles, was Ihr erlebt habt, das bin ich, Ihr seid ich.
Mein Leben habt Ihr, räumlich tief, aber ich bin keine Gestalt.
Ich habe mich durch Euch manifestiert.
Ich bin dies alles.
Ihr repräsentiert mich als Stoff, als Licht, Leben, Liebe, Liebe ... Vater- und Mutterschaft, aber Liebe!“
Ja, dort steht der Göttliche Mensch in seinem All.
Er sieht keinen Gott als Person.
Er sieht keinen Tisch, an dem ein Gott eine Gerechtigkeit sprechen wird.
Diese Gerechtigkeit, die lebt in ihnen selbst, das sind sie, denn sie haben die Ungerechtigkeit und das Niederreißen überwunden.
Sie trieben Räume innerlich an und beseelten Räume, weil diese Kraft darin Evolution bedeutete.
Sie gehen zurück, noch weiter, und stehen wieder in der Allmutter von vor der Schöpfung; noch ein einziger Schritt und die Nebel kommen wieder zur Verdichtung, und diese werden sie erleben.
Und dann sagt eine Kraft in diesem Raum: „Geht, gebt Euch mir anheim und erlebt, was ich Euch durch mein Denken, meine Kraft ...
Ihr könnt mich Kraft nennen, Ihr könnt mich Beseelung nennen, Ihr könnt mich Vater- und Mutterschaft nennen, aber ich habe auch einen Willen.
Wo seid Ihr?“
Der Mensch, der Göttliche Mensch schlägt seine Augen auf und lebt wieder im Urstadium von Mutter Erde.
„Wo seid Ihr?“
„Wir sind auf der Erde, hier haben wir gelebt.“
„So geht dann zurück, macht Eure Augen zu.
Wo seid Ihr jetzt?“
„In der siebten Sphäre auf jener Seite.“
Sie können sich sofort orientieren.
„Wo seid Ihr nun?“
„Vierter kosmischer Grad.“
„Wo seid Ihr jetzt?“
„In der Mitte der Erde.
Wir gehen in die Urwälder, wir sehen das Niederreißen.“
Jetzt kommt Gefühl in dieses Leben, jetzt kommt Beseelung, die sagt: „Wo seid Ihr jetzt?“
„Wir sind in die Allquelle zurückgekehrt.
Wir sind bewusst.
Wie sollen wir uns nennen?“
Und nun sind diese Menschen beieinander und kommen zur reinen Klarheit, dem Erfühlen, dem Erleben ihrer Göttlichkeit, und vereinbaren, nein, und wissen, dass jenes Kind dort auf Mutter Erde lediglich in bewusstem Gut und Böse lebt.
„Was sollen wir tun?“
Unterdessen sind die Meister aus dem fünften, dem sechsten, dem fünften und dem vierten kosmischen Grad, sind zur siebten Sphäre zurückgekehrt und können sagen: „Ihr seht uns, Ihr seid mit uns zur Einheit gekommen, Ihr könnt unsere Gedanken, unsere Gefühle akzeptieren, wir haben das All erreicht.“
Ein Grad nach dem anderen kommt zustande.
„Was haben wir zu tun?
Was sollen wir für die Erde tun?“
„Baut an den Fundamenten, begründet einen Glauben.“
Ja, damit haben die Meister bereits begonnen.
Als die Ersten die siebte Sphäre erreicht haben, sprachen sie: „Legt auf der Erde Fundamente.“
Und jetzt kennt Ihr das Entstehen von Moses.
Die Meister haben Euch „Die Völker der Erde“ geschenkt; ein Bild von Moses, ein Mensch, der von den stofflichen Systemen freikam und sprach: „Mein Vater, meine Schwester und mein Bruder, sie wissen nicht, dass ich lebe.
Aber ich bin da!“
Dieser Mensch beginnt, um eine neue Geburt zu bitten, um dem Menschen dort zu erzählen, dass es keinen Tod gibt.
Er lebt und dieser Raum gehört ihm!
Ja, auch wenn das ein Dämmerland ist, er ist da.
Jetzt kommt der erste Kontakt.
Der Mensch auf der Erde bekommt einen Glauben.
Der Mensch auf der Erde wird von den Meistern aufgebaut, von den Bewussten auf jener Seite.
Das Leben auf der Erde bekommt Bewusstsein, bekommt höheres Denken und Fühlen, gerichtet auf eine Gottheit, auf eine Kraft, auf eine Macht, die dies alles geschaffen hat.
Und jetzt bedenken, befühlen die Meister, wie man dies alles nennen soll.
Hört Ihr dies?
Wie können wir dies alles umfassen, sodass der Mensch denkt: Der Herr spricht?
Dies alles, diese Kraft?
Wie können wir diese Mächte und Kräfte, Räume, Unermesslichkeiten in einer einzigen Kraft zusammenfügen, als ein einziges Bewusstsein, ein einziges Gefühl, sodass der Mensch sich beugt?
Denn der Mensch wird klein bleiben in Bezug zu diesem, denn in ihnen lebt es.
Aber er wird es sehen, er wird sich winzig und klein fühlen, wenn er die Räume erlebt.
Aber er hat Abstimmung auf diesen Raum, weil Vater- und Mutterschaft anwesend sind.
Und jetzt kommt der Glaube auf die Erde.
Sie wissen nicht, wie sie diesen Menschen erreichen sollen, das habe ich Euch durch einen Vortrag verdeutlicht.
Wir haben etwa zwanzig Vorträge über die Völker der Erde gehalten.
Ihr habt Moses erlebt, Ihr kennt diese Gesetze, Ihr wisst nun, wie das Leben, wie das Erwachen auf der Erde begonnen hat.
Ich habe Euch eines Morgens erzählt, dass die Meister kein Feuer dazugemacht haben, aber der Meister, der Mensch auf der Erde, der das Gefühl bekam: Er musste den anderen jenes Bewusstsein geben, dieser Mensch steigerte die Angst.
Und jetzt in Eurem zwanzigsten Jahrhundert sind wir immer noch jenem höllischen Feuer verhaftet, das es nicht gibt.
Im zwanzigsten Jahrhundert, jetzt, stehen wir immer noch vor der Bibel, die verdammt, einem Gott des Hasses und der Rache.
Immer noch hat der Mensch Angst vor dem Höllenfeuer, welches es nicht gibt, denn es brennt im Menschen.
„Ja“, sagen die Meister, „wenn wir diese wilde Masse doch nur mit einem Gesetz verbinden könnten – was bringt es –, dann würde sich das Morden und dann würde sich die Zukunft verändern, dann würde die Menschheit sich evolutionär entwickeln.
Lasst nur.“
Und das geht weiter.
Dann kommt der Augenblick, in dem ein Prophet nach dem anderen auf die Erde kommt.
Man spricht bereits über einen Göttlich Bewussten, der bald kommen wird.
Natürlich, die Menschen, die auf der Erde waren, sind durch die Meister geboren, durch diese Quelle.
Sie müssen etwa so sprechen: „Der Göttlich Bewusste muss kommen, der Herr wird sprechen.
Der Herr hat bereits gesprochen, zu Abraham, Isaak und Jakob und Moses.
Aber bald wird Gottes Sohn, die Repräsentanz dieser Gottheit, auf die Erde kommen und (er) bringt uns das Göttliche Erwachen, die Göttliche Evolution, das Evangelium.“
Seht Ihr, wie einfach sich das alles aufgebaut hat, dass aber Epochen dafür notwendig gewesen sind, um jenes Bewusstsein zu erhöhen.
Das ging von alleine, aber dafür war Evolution notwendig.
Unterdessen sind die Meister – habe ich Euch erzählt – um die Menschheit herumgegangen und haben die okkulten Lebensgesetze verstofflicht.
Die ersten Magier kamen, die Tempel entstanden.
China, Britisch-Indien?
Nein, das Alte Ägypten, die Tempel von Ra, Re und Isis kamen zustande.
Dort sonderten sich Menschen ab und kamen bereits mit einer Blume zur Einheit; warum auch nicht.
Aber die Masse ... das waren nur Einzelne, die das Gefühl bekamen, die okkulten Gesetze zu erleben, das waren nur Einzelne, aber nun diese ungeheure Masse, um diese Masse der Göttlichen Macht zu verhaften und sie daran zu binden, dafür war ein Glaube notwendig.
Der Mensch in den Tempeln bekommt das direkte metaphysische, räumliche, geistige Wissen.
Der Mensch auf der Erde muss bloß noch glauben, aber wer sich auf eine Blume abstimmt, bekommt es.
Wer sich abstimmt auf Licht, Nacht, und sich zu fragen beginnt: „Warum muss ich sterben?
Was ist das, ein Tod?“, dieser Mensch wird von etwas anderem angezogen und beseelt.
Es ist doch wohl merkwürdig, wenn Ihr in Eurer eigenen Zeit eben in Euer Fühlen und Denken hinabsteigt und Euer erstes Gefühl erwacht und Ihr beginnt, Euch zu fragen: „Was ist Tod, was ist Sterben?
Ich will doch wohl mehr darüber wissen“, dann erwacht sofort etwas und der Raum, der Göttliche Lebensraum, nein, der bewusste Makrokosmos, die astrale Welt kommt über Euer Leben, beseelt Euch und erweitert diese Gefühle.
Ist es nicht so?
Dieses unfehlbare Gesetz habt Ihr alle kennengelernt und die Millionen, die jetzt in der astralen Welt leben und das All bevölkern, haben es gelernt.
Sie haben es dort erfahren müssen, sie haben sich diese Gesetze angeeignet und können sie dem Menschen zurückschenken, der noch das Unbewusste besitzt, der noch im Unbewusstsein, in der Dunkelheit lebt.
Der Mensch auf der Erde bekommt Gefühl, bekommt Gesetze, bekommt einen Glauben.
Und endlich, dann ist der Augenblick gekommen, dass der Meister sagen kann: „Der Augenblick ist da, die Zeit des Erwachens, die Zeit der Göttlichen Evolution kommt.
Ich bin bereit.“
Er schaut vom All aus auf die Erde.
„Ich bin das Leben, Ich bin Gott, Ich bin Gottes Sohn.“
Er hätte sagen können: „Ihr seid es auch.“
Ja, gewiss, Ihr seid es.
Akzeptiert Eure Gottheit, sagen die Propheten bereits.
Diese Menschen haben ihr Bestes getan, auch wenn Fehler über die Erde gingen, auch wenn die Trübung des menschlichen stofflichen Denkens durch das Licht von jener Seite ging.
Aber jeder für sich, wie jenes Leben auch gewesen ist, hat eine Aufgabe zu erfüllen bekommen.
In diesen Zeiten sollte man die Gesetze, die reinen, natürlichen, geistigen Gesetze, verfinstern; und das macht man jetzt noch.
Das ist nicht so schlimm, wenn die Quelle nur da ist.
Und diese Quelle war da.
Auf jener Seite sieht der Mensch: Die Sphären sind bewohnt, der Mond ist bereits gestorben.
Es kommen andere Planeten und Sterne zustande.
Es sind bereits Meteore gesehen worden, die durch den Raum sausen.
Im Raum bedeutet das – der Mensch weiß es noch nicht – Leben und Tod.
Ihr seht, jedes Organ bekommt Evolution.
Jedes Organ wird anfangen, sich zu erweitern und sich zu diesem geistigen Erwachen, jenem universellen Bewusstsein zu führen.
Auf jener Seite fühlt man den Augenblick – die Sphären sind voll und leer –, der Augenblick wird kommen, ein Ehrfurcht gebietendes Geschehen, denn das Allbewusstsein wird zur Erde gebracht werden.
Der Mensch auf jener Seite schaut durch die Sphären hindurch, schaut ins All und erlebt mit dem Messias, dieser Messias wird heißen ...
Messias soll für den Raum bedeuten: das Göttliche Bewusstsein.
Messias ist Mentor, ist Meister, nichts anderes und nichts mehr.
Der Mensch schaut in das Antlitz des höchsten Mentors und langsam sieht man, dass Er sich auf die Geburt auf der Erde eingestellt hat.
Natürlich, das „Haus“ ist bereits bereit, die Mutter ist bereits da, das Kind lebt dort schon.
Und der Erschaffer Josef, und Maria, die kennt Ihr, diese Leben sind fertig und bereit.
Sie sind durch ein und dieselbe Linie entstanden: das Fundament, das von den Meistern für das Göttliche Bewusstsein gelegt worden ist.
Und dann geschieht jener wundersame Augenblick auf der Erde, dass der Meister, der Mentor, der Messias, sich auflöst und von zwei Leben auf der Erde angezogen wird.
Das sind „Josef und Maria“.
Maria ist es, die den Christus anzieht.
Sie hat ihre Abstimmung, eine stoffliche Abstimmung, sie ist ganz einfach und natürlich Mutter.
Diese Menschen kamen zum Einssein, stofflichem Einssein, denn auch der Christus, der höchste Bewusste, hat es im sechsten Grad noch auf makrokosmischer Abstimmung erleben müssen.
Dort ist noch immer Einssein, denn der Mensch muss diese Göttlichen Gesetze erleben.
Der Mensch hat keine anderen Gesetze zu akzeptieren, dies ist räumliche Vater- und Mutterschaft, dies ist Göttlich.
Die Heiligkeit nun ... fühlt Ihr wohl, jeder Augenblick und jeder Satz, jedes Wort, jedes Gesetz, das ich berühre, bringen mich erneut zur Erde zurück und dann kann ich sofort mit den Fehlern anfangen.
Dann kann ich sofort anfangen, Eure Universitätsgesetze niederzureißen, denn Ihr habt noch keine Gerechtigkeit, keine Liebe, kein Gefühl; geistiges Gefühl gibt es noch nicht.
Aber wir müssen weiter, wir haben lediglich eine einzige Linie.
Und dann kommt der Augenblick des Einsseins, der Wachstumsprozess.
Ist es denn nicht einfach, dass die Meister dieses Leben beseelen, dass die Meister, dass die astrale Welt, das Leben von Maria erhöhen und sie sehen lassen und sie hellhörend machen?
Das war Jeus und das war ein anderer und das sind Millionen Menschen als Kinder gewesen.
Warum Maria nicht?
Um dieses Leben herum schwebt das Allbewusstsein und spricht: „Macht Euch bereit, wir werden Euch beschützen.“
Fühlt Ihr diesen Augenblick?
Das ist das Weihnachtsfest, das Empfangen von Erwachen, das Empfangen von Liebe, das Empfangen einer Wiedergeburt.
Ja, der Wiedergeburt von Christus.
Aber das Erleben dieser Tat, das Erleben dieser Bewusstwerdung, das Erleben einer Göttlichen Abstimmung, das Erleben der Wiedergeburt, die alle Räume umfasst, das liegt im Leben von Christus, das wollte Er bringen.
Christus wird nach den Lebensgesetzen für den Raum – die der Mensch noch besitzt –, wird Christus auf der Erde geboren, mitten im Sommer, nicht im Winter.
Also wir sprechen bereits wieder in der Vergangenheit.
Auf jener Seite kommt Ihr nie von der Christusgeburt weg, denn Ihr wollt immer geboren werden.
Ich hoffe nicht, dass Ihr bald einschlummert, sondern in jedem Augenblick dieses Erwachen erleben wollt, denn diese Geburt, die geschieht nicht und passiert nicht einmal im Jahr, sondern die könnt Ihr durch jeden Charakterzug geschehen (erleben).
Denn das ist der Sinn.
Ihr kennt nun die Geburt von Christus.
Was ist geschehen am Himmel ...
Was hat die katholische Kirche wieder hinzugefügt?
Was ist mit dem Kind im Tempel geschehen?
Ja, gewiss, Christus stand im Alter von zwölf Jahren im Tempel und unterrichtete die Schriftgelehrten.
Und das war auch möglich, Er war Göttlich beseelt.
Ein anderes Wesen aus Eurer eigenen Zeit spricht bereits als Kind und bringt Kunst, Wissenschaften, warum nicht geistiges Gefühl?
Christus kommt und erwacht und bekommt Seine Göttliche Evolution.
In Amerika und an anderen Orten, Ländern auf der Erde, hat man gesagt, dass der Christus eine Schule zu erleben hatte.
Er wurde ins Alte Ägypten gesandt, Er kam dort zu den Meistern, zu den Philosophen auf der Erde, Er bekam Seinen Unterricht und wurde später von einem stofflichen Menschen losgelassen und über die Erde gesandt.
Das ist bereits das Schmähen dieser Göttlichen Persönlichkeit, hier spricht Finsternis, Unwahrheit, Vergewaltigung, Besudelung des Christus.
Das hatte Christus nicht nötig.
Welcher Eingeweihte ist durch Eure Universität erwacht?
Wenn ein Eingeweihter zu einem Tempel ging, dann wurde er, sofern es der mystische Tempel war ... aber hier von Euren Universitäten, dann wurde er bereits am ersten Morgen zerbrochen, verschandelt und besudelt und verschlossen.
Christus erwacht im Menschen.
Ja, wir bleiben nicht bei dieser Geburt stehen.
Wir können diese Geburt wohl erleben – die habt Ihr bereits vom All aus erlebt –, vom All aus stieg das Göttliche Bewusstsein für die Erde hinab und jetzt wird es erwachen.
Was nun alles über den Messias geschrieben ist, wer weiß es?
Ich habe Euch eines Morgens ein Bild gegeben, denn wir sind dem Christus gefolgt, wir gehen mit Ihm mit.
Ich kann hier nicht bei jenem Augenblick stehen bleiben, aber Ihr habt den Christus über die Erde krabbeln gesehen; es war ein kleines Kind, so, wie Euer Kind ist.
Maria versorgte das Kind.
Müssen wir sagen: „Christus bekam von Maria auch Seine Windeln“?
Und dennoch ist das Wahrheit.
Christus erlebte alle stofflichen Gesetze, die Ihr in Eurer Zeit gleich nach der Geburt habt akzeptieren müssen, seht Ihr?
Christus war schlicht und ganz einfach Mensch.
Er brachte das All, Er besitzt das All.
Und diese Zeiten, darüber ist kein Wort geschrieben worden, denn der Christus soll zum Menschen sprechen, aber diese natürlichen Lebensgesetze führen Euch zu Eurem eigenen Ich, zu Eurer eigenen Geburt, und Ihr seht, dass alles sehr natürlich gewesen ist, sehr natürlich, menschlich, denn es waren Menschen dabei.
Unbefleckte Empfängnis ... wer hat diesen Unsinn in die Welt gesandt?
Wollt Ihr das Heiligste, die Göttliche Einheit, wollt Ihr das noch heiliger machen?
Was ist Heiligsein?
Heiligsein soll lediglich bedeuten, dass Ihr in Harmonie seid mit jedem, allem Leben im Stoff und für die geistigen Welten.
Ich kann nun wieder die katholische Kirche angreifen, aber das mache ich nicht.
Ich kann Euch den Protestantismus zeigen.
Den Aussatz, den Ihr durch diese schreckliche, abscheuliche Verdammnis empfangt, das Kaiphas-Urteil, seht Ihr?
Wodurch ist all dieser Unsinn auf die Erde gebracht worden?
Warum akzeptiert Ihr kein Göttliches, räumliches Fühlen und Denken?
Was wisst Ihr von der Geburt von Christus?
Das ist es!
Das, das, das.
Diese Blumen wissen ...
Ich danke Euch!
Diese Blumen wissen, wie der Christus geboren ist, denn sie haben ihren eigenen und denselben Weg erleben und zurücklegen müssen.
Und der Mensch in dieser Gesellschaft weiß es noch nicht.
Christus wächst heran.
Er kommt zum Sprechen.
Ja, Er löst sich von dem steinernen Bild, und wenn Er dann mit seinen Aposteln neben sich zu wandeln beginnt ...
Natürlich, er würde Seine Schüler neben sich haben, denn sie sollten das Werk hervorbringen, denn Er nähert und nähert sich dem Jerusalem.
Christus als Göttlich Bewusster bleibt nicht bei Seiner Geburt stehen, sondern es ist da.
Aber jetzt, was da kommt: Er weiß nun, Er weiß bereits, dass diese unbewusste Masse Ihn zerbrechen wird.
Er weiß bereits, dass der Mensch, das Niederreißen im Menschen Ihn töten wird; stofflich ja.
Langsam, aber sicher erhöht Er den Augenblick, Sein Bewusstsein.
Langsam, aber sicher geht Er nach Gethsemane und beschreitet Jerusalem, und Er wird mit Pilatus, und Er wird mit Kaiphas sprechen, um Seinen Kreuzestod letztendlich zu akzeptieren.
Gut, wir haben Euch diese Vorträge gehalten.
Ihr habt Golgatha, Ihr habt Gethsemane letztes Jahr.
Wir gingen von Gethsemane zu Pilatus.
Und auch in dieser Saison wieder, diese Vorträge wieder, dieses Einssein, wir gingen zu, wir standen vor Pilatus, wir standen vor Kaiphas und konnten nichts sagen und konnten ihn lediglich erleben.
Jener Augenblick, Menschheit, lebt noch in Euch, Männer und Frauen des zwanzigsten Jahrhunderts.
Jeden Augenblick steht Ihr vor Kaiphas und dann habt Ihr bloß zu denken und zu fühlen, wie Ihr Euer eigenes Ich, Eure räumliche, geistige, Göttliche Persönlichkeit, zum All zurückführen wollt, repräsentieren wollt.
Oder dass Ihr jetzt sagen werdet: „Ich habe diesen Menschen nicht gekannt, ich habe mit jenem Leben nichts zu tun, ich will mit jenem Bewusstsein nichts zu tun haben.
O Gott, bewahre mich, ich will jenes Leben nicht.“
Und jetzt beginnt der Mensch, Gott und sich selbst zu besudeln.
„Dass ich mich einst niederlegte vor diesen Menschen und betete, ist das Dümmste, was ich getan habe.
Dass ich mich vor Golgatha niederlegte und kein Wort zu mir kam, das habe ich erlebt, und dann rannte ich aus Jerusalem fort, denn ich wollte mit dieser Verschandelung, dieser Besudelung, dieser Fantasterei nichts mehr zu tun haben.
Ich ging zu Kaiphas.
Ich setzte mich neben Kaiphas und ich legte mich zu seinen Füßen nieder; ja, Ihr habt richtig gehandelt.“
Wie kann, wie hätte der Christus sich selbst zur stofflichen, menschlichen Offenbarung führen können?
Was hätte Er tun müssen?
Was hätte Er tun müssen, als Er der Gewalt dieser Welt gegenüberstand, der Besudelung, der Verschandelung, die sich in Pilatus manifestiert hat, in anderen und vor allem in Kaiphas?
Habe ich Euch nicht letztens erzählt: Lasst diesen Kaiphas in Euch sterben.
Aber was tut Ihr nun, jetzt, da wir bald die Folter, die Besudelung, das Bespucken, die Geißelung erleben müssen und wir uns das Kreuz aufbürden müssen, um Golgatha zu besteigen, den letzten Augenblick?
Was machen wir nun?
Was ist das Gefühlsleben in Euch?
Denn der Christus, der erwachte erneut.
Das Göttliche Bewusstsein in Ihm bekam Gestalt, bekam Ausdehnung, bekam Gefühl, besaß Liebe, denn Er ging wiederum durch den Tod zum All zurück.
Was habt Ihr – frage ich Euch jetzt – zu tun und zu erleben, wenn Ihr die Geburt des Messias zur Beseelung bringen wollt?
Folgt nun mal dem, was Er gesagt hat, und schaut und hört gut zu, was da steht, wenn Ihr die Bibel in die Hände nehmt.
Hört gut auf das, was ein anderes Leben sagt.
Und wenn es gut ist, wehe Euch, wenn Ihr diese Worte verschandelt, wenn Ihr das richtige Fühlen und Denken erstickt und bloß mit Euren Schultern zuckt und sagt: „Ich will nichts damit zu tun haben.“
Wenn der Christus als Mensch vor Euch steht, habt Ihr Euren Kopf zu beugen vor der Geburt eines neuen Charakterzuges, Eurer Seele, Eures Lebens, Eurer Vater- und Eurer Mutterschaft.
Was ist nun universelles Erwachen?
Wie bekommt Ihr universelles, räumliches Erwachen?
Indem Ihr das eine Leben niederreißt und das andere aufbaut?
Habt Ihr Angst vor dem Tod?
Angst, weil Ihr eingesperrt werdet, weil Ihr mal Eure beiden Finger in die Höhe strecken und sagen werdet: „Ja, ich setze mein Leben für dieses Vorwärtskommen ein, diese Evolution?“
Die Bibel kann Euch nichts schenken.
Christus kann Euch nichts schenken und kein Gott; Ihr habt Eure Göttlichkeit empfangen.
Ihr seid Götter – habe ich Euch erzählt – und das könnt Ihr auch akzeptieren, aber bringt diese Gottheit nun in Euch zum Erwachen, zur Beseelung.
Geht in die Lebensgesetze jeden Tages und seid bestrebt, in Harmonie mit Leben und Tod zu sein, mit dem kleinsten Insekt.
Wollt Ihr nochmals hassen, in dem Maße, wie Ihr Euch bereits von den stofflichen Lebensgesetzen entfernt habt?
Wollt Ihr erneut beginnen, Kaiphas zu spielen, oder Pilatus, die Gesetze, Euer Leben, Eure Vater-, Eure Mutterschaft, die astrale Welt zu verleugnen?
Dachtet Ihr wahrhaftig, dass Ihr den Besitz von dieser Welt „hinter dem Sarg“ nochmals würdet erleben können?
Dachtet ihr, dem Tierhaften im Menschen dienen zu können, um ihm Evolution zu schenken und das Christliche, das Wort, das Gefühlsleben des Messias zu verfinstern?
Dachtet Ihr wahrhaftig, im Raum dieses Lebens durch Worte, durch Gedanken ein Fundament legen zu können?
Von Euch wird verlangt, diese Lebensgesetze zur Evolution zu führen und lediglich das Licht, das Lebenslicht für alle Räume, die entstanden sind, zu beseelen, zu repräsentieren, um all diese Grade und Gesetze zu verstofflichen und zu vergeistigen, damit Ihr die Lichtsphären werdet betreten können.
Habe ich Euch heute Morgen etwas Neues gebracht?
Sagen die Bücher Euch das nicht?
Lest sie nicht wie einen Roman und schlagt sie dem Menschen, der sie lesen will, nicht aus den Händen, denn Ihr schlagt dort Euren Ewigkeitsbesitz kaputt.
Lacht nicht über den Menschen, der den Christus lieb hat und spricht: „Ich setze mein Leben ein“, denn Ihr lacht Euch selbst aus.
Lügt und betrügt nicht, weil Ihr bloß Euch selbst niederreißt und belügt.
Wenn Ihr den Menschen erhöhen wollt, wenn Ihr dem Menschen Gesundheit schenken wollt, so seid dann selbst gesund in Eurem Denken, Fühlen und Verstehen.
Wie könnt Ihr dem Göttlichen Leben Gestalt geben, wenn Ihr über Chaos, Besudelung, Niederreißen sprecht und Ihr auch tatsächlich an diesem Niederreißen teilnehmt, mordet, Brände legt?
Sprecht Böses über den Menschen und Ihr sprecht Böses über Eure Göttliche Abstimmung, Ihr erstickt Euer inneres Leben.
Das haben wir akzeptieren müssen.
Stück für Stück haben wir unsere Charakterzüge niederreißen müssen.
Wir haben sie getötet, wir haben sie begraben, erst das in den Sarg hinein, erst das könnt Ihr ermorden: Das Niederreißen, das Gehässige, die Besudelung, den Unwillen in Euch, das müsst Ihr durch ein Kreuz nach Golgatha senden.
Nagelt jeden Augenblick – das hat der Christus, das hat der Messias von Euch verlangt und dafür kam Er auf die Erde –, nagelt jeden Augenblick Eure satanischen Gefühle an ein Kreuz und sendet sie nach Golgatha.
Aber das wagt Ihr nicht.
Ist Euch bange davor, habt Ihr Angst?
Wagt Ihr es, Euren Kopf zu beugen und zu sagen: „Ja, ich sterbe momentan.
Ich setze alles für den Messias ein“?
Ihr macht es immer noch für Euch selbst.
Ihr macht es immer noch für jenes wundervolle kleine Ich ...
Aber Ihr schleppt – habe ich Euch gesagt – Euer gesamtes irdisches Chaos direkt hinter Euch in der astralen Welt an, weil Ihr hier in diesem Leben nichts von Ballast wissen wollt.
Was habt Ihr nun von dieser Evolution?
Welche Lebenswerte, welche Lebensgrade, welche Charakterzüge habt Ihr zur Entwicklung gebracht?
(Klopft auf das Mikrofon) Welt, (klopft) Menschheit?
Kind Gottes, erwacht!
Ihr habt Vater- und Mutterschaft.
Ihr seid universell tief, aber an Euch (ist es), das Gute, diese Lebensäußerungen wie Charakterzüge, wie Licht, Leben und Liebe für Eure astrale, geistige, räumliche Persönlichkeit zum makrokosmischen Erwachen zu bringen.
Erst dann seid Ihr im Leben.
Wer von Euch ist lebendig-bewusst?
Wer ist noch lebendig-tot?
Ein einziges verkehrtes Wort, das Abstimmung mit der Erde hat, mit Eurem menschlichen, stofflichen Denken und Fühlen, und Ihr habt jenes Lebendig-tot-Sein bereits wieder zu akzeptieren.
Eine einzige Sekunde in Gedanken für Eure Göttliche Abstimmung, eine einzige Sekunde für Euer geistiges, Göttliches Leben.
Ihr stimmt Euch ab, aber Ihr hängt nicht aufeinander.
Ihr sitzt nebeneinander und Ihr seid in die ehrfürchtige Gefühlskraft und Überzeugung gekommen, dass Ihr, wie das Leben auch zu Eurem Leben und Eurer Persönlichkeit spricht, Ihr sowieso alles selbst zu erleben und zu akzeptieren bekommt.
Es ist herrlich, dass der Mensch allein sterben muss.
Es ist herrlich, allein und bewusst, oder bald mit Eurer Zwillingsseele, Eurem Glück, Eurem Leben, welches Abstimmung auf Euren Lebensgrad hat, die Räume zu beschweben, zu beseelen, und sagen zu können: „Dies alles gehört mir und ihr, ihr und mir.“
Das ist der räumliche Kuss, habe ich Euch gesagt.
Ein einziger Gedanke heute Morgen, für immer zum Lebenslicht und für den und von dem Messias gesandt, gibt Euch Kraft, Leben, Bewusstsein und Beseelung, sofern die wahre Liebe dahinter liegt, oder Eure Gedanken steigen so hoch über Euer Bewusstsein hinaus und klatschen nieder wie ein Stück Stein, ein Meteor, der aus dem Raum Euer Leben schlägt.
Eure Gedanken kommen weder von Eurem „Sarg“ noch von Eurem Körper frei.
Gebt Euch nun Beseelung.
Gebt Euch nun Raum.
Gebt Euch Licht, Harmonie, Leben und Liebe, damit nun von diesem Augenblick an der Göttliche Messias in Eurem Leben und unter Eurem Herzen erwacht.
Ich danke Euch für Euer Interesse und für Eure schönen Blumen, André und mir und den Meistern geschenkt.
Wir werden sie weitersenden, für Euer Leben, nach Golgatha.
Ich danke Euch aus dem Grunde meines Herzens.