Die Göttliche Liebe für den Menschen

Guten Morgen, meine Schwestern und Brüder.
Im Jahr 1947 habe ich gesagt: „Ihr habt den Garten Eden leer gepflückt.“
Grob sind die Kinder Gottes aus dem Boden gezogen worden.
Aber jetzt haben wir und müssen wir doch wohl akzeptieren, dass Ihr selbst dabei seid, dem Garten Eden Ausstrahlung zu geben, Licht, Leben und Liebe, nicht wahr?
Wir sprechen heute Morgen über „Die Göttliche Liebe für den Menschen“.
Es ist ja schade, dass ich eigentlich jetzt, nach all diesen Vorträgen, mit der Göttlichen Liebe beginnen muss, denn hierfür brauche ich fünftausend Vorträge, Stunden, um Euch die Liebe von Gott erklären zu können.
Wenn die Meister – und das wird wohl so sein – uns die Kräfte geben, dann bekommt Ihr in der neuen Saison die philosophischen Systeme, über die ich zu Beginn dieser Saison sprach, zu erleben und zu sehen.
Und dann werden wir miteinander feststellen, durch die Kosmologie, die Ihr nun erlebt habt, wie wir wahr sind, gerecht, harmonisch für die astrale Welt, für Vater- und Mutterschaft, für Tausende von Lebensgesetzen.
Und erst dann werdet Ihr feststellen können: So bin ich, dies ist mein Besitz.
Ich rede wohl: „Ich will, ich will, ich will ...“, letztendlich muss der menschliche, geistige Wille beweisen: Ja oder Nein.
Aus der ersten Sphäre kamen wir auf die Erde zurück.
Ich habe Euch gesagt und ein wenig gezeigt, auch die Bücher „Ein Blick ins Jenseits“, was dafür nötig ist, diese erste Sphäre zu erleben und zu erreichen.
Jeder Funken dort ist nun ein Charakterzug.
Diese erste Sphäre, die zweite, die dritte und die kosmischen Gesetze, das ist eine Welt und eigentlich bloß ein einziger kleiner Charakterzug.
Ein einziger Charakterzug des Menschen platziert Euch außerhalb der ersten Sphäre, oder Ihr habt diese Sphäre fundamental abgelegt, überwunden.
Und das wird letztendlich das Gefühlsleben, die Harmonie, Wohlwollen, Gerechtigkeit, das Offensein, es ist die Beseelung, es ist Vater- und Mutterschaft und selbstverständlich hiernach die Liebe.
Wie könnt Ihr Euch die Göttliche Liebe nun aneignen?
Indem Ihr die Gesetze erlebt, die geradewegs durch die Gesellschaft gehen und Euch auf das Leben „hinter dem Sarg“ abstimmen.
Wir bekommen jetzt zu sehen: Die Seele, das habt Ihr.
Ihr seid Seele, Ihr seid Abstimmung von Gott.
Ihr habt diese Abstimmung bekommen, weil Ihr Götter als Mensch seid, als Mensch in einem tierhaften Zustand, wie es der Urwald und andere Völker, der Einzelne, noch zu akzeptieren haben.
Wir haben Euch durch die Bibel mitgenommen, wir haben die Fehler, die Unwahrheiten der Bibel, offengelegt.
Wir gingen zurück zum Entstehen der Schöpfung, denn dort ist das erste Göttliche Wort geschrieben worden, vergeistigt und verstofflicht, nicht wahr?
Ich habe hier die Kosmologie gezeichnet.
Ihr habt „Das Entstehen des Weltalls“ gelesen, also selbstverständlich seid Ihr in der Lage, dies alles auffangen zu können und hiernach für Euer eigenes Leben zu analysieren und zu akzeptieren, und nun im Hinblick auf die erste Sphäre jeden Gedanken, jedes Wort, jede Tat, eine Handlung abzuwägen, abzustimmen auf diese Göttlichen Lebensgesetze.
Jetzt seid Ihr Mann und Frau, Ihr seid Vater und Mutter, Ihr seid ein Geist von Gott.
Gott hat sich geteilt.
Die Allmutter, der Allvater gab sich selbst für dieses Leben und begann, sich selbst zu verstofflichen.
Wir haben die Natur erlebt, die Sterne und die Planeten, Mensch und Tier, Licht, Leben.
Wir haben Vater- und Mutterschaft akzeptiert, Ihr seid es geworden.
Wir gingen durch Sokrates, Platon, zurück zum Alten Ägypten, wo die ersten Fundamente für die Mystik gelegt wurden.
Und selbstverständlich bekamen wir „Zwischen Leben und Tod“ zu sehen, wovon Meister Alcar Euch den Meister Dectar, Jeus, Jozef, André, geschenkt hat.
Um Euch die Göttliche Liebe zu erklären und sie Euch ein wenig erleben zu lassen, ist dies für mich die einzige Möglichkeit, Euch ein Bild von Jeus zu geben, Jeus von Mutter Crisje.
Jeus hat dies nun alles, nicht ich, sondern Jeus hat dies verdient.
Er legt es in die Hände seiner Liebe, Crisje, selbstverständlich der Mensch, der nun noch auf der Erde lebt.
Es hat im „Sarg“ angefangen.
Immer wieder steht dieses Leben unter dem Einfluss der Meister.
Wenn Meister Alcar ein Gramm verkehrtes, unbewusstes Gefühl in sich gehabt hätte, dann wäre Jeus geradewegs vom Regen in die Traufe gewandelt, wie es Euch die „Masken und Menschen“ an Offenbarung geschenkt haben.
Aber hierhinter lebt ein Fühlen und Denken, das geradewegs auf die Göttliche Liebe eingestellt ist, auf Golgatha, Gethsemane, Kunst, Wissenschaften.
Ihr habt den ersten Teil von Jeus kennengelernt.
Ihr habt Crisje kennengelernt, Ihr habt den Langen aufgenommen, Miets, Johan, Bernard, Gerhard, Hendrik und Teun.
Sie alle sind, mit dieser Menschheit, Teil des Königreichs Gottes auf der Erde, das bald geschehen wird.
Aber jeder für sich hat die Gesetze zu akzeptieren und sie in dieser geistreichen Welt umzusetzen, Abstimmung findend auf ein Gesetz nach dem anderen, ein Leben nach dem anderen.
Und jetzt steht der Mensch vor seiner eigenen Göttlichen, geistigen, menschlichen Persönlichkeit.
Nicht wahr, das habt Ihr erlebt.
Dadurch, dass der Mensch die Gesellschaft erlebt ...
Für Euch scheint es schwierig und dennoch ist es so sehr einfach, wenn Ihr jetzt nur an dieser Wahrhaftigkeit festhaltet, dieser Harmonie, dem Leben für „hinter dem Sarg“.
Ihr müsst akzeptieren jetzt, dass Ihr jetzt, nun bereits, auf „diesem Sarg“ steht, denn einen „Sarg“ gibt es im Grunde nicht.
Ihr braucht keine Angst zu haben, dass Ihr nach dem Leben nicht sehend sein werdet, Ihr werdet sehend sein in der Finsternis und im Licht.
Denn auch die Dämonen, diese Satane dort – das lest Ihr wieder in „Ein Blick ins Jenseits“ – haben Bewusstsein für das tierhafte Innere und sind dafür offen, akzeptieren es und haben es lieb.
Aber was den Menschen zu den Meistern führt, nach Golgatha – diese Beweise, die gibt es, der Christus ist dafür geboren worden, Er brachte das Göttliche Evangelium wie die Liebe – diese Gesetze werdet Ihr Euch aneignen.
Und nun?
Nun steht der Mensch vor seinem inneren Charakter, der Schwierigkeit, die so Ehrfurcht gebietend ist, wenn der Makrokosmos das Gebären und Erschaffen hat akzeptieren und erleben müssen.
Gott ist in allem Harmonie.
Sterne und Planeten haben ihre Kraft, ihre Bahn beschreiben müssen, sie senden Licht aus, sie gebaren Millionen von Leben und es gab keine Störungen.
Die Allmutter dachte: Dies geht gut.
Es war kein menschliches Denken anwesend, um dies zu vernichten, im Gegenteil, es wurde innerlich angetrieben und beseelt durch die Göttliche Ausdehnung: das Verdichten und das Vergeistigen des ersten Gesetzes, der Nebel.
Und danach konnte dieses Firmament für den Menschen beginnen.
Denn was daraus geboren werden sollte, sollte den Gott allen Lebens repräsentieren.
Und jetzt auf der Erde – hier liegen die Kinder (die Bücher), dort seid Ihr selbst – ist das Leben auf geistig-stoffliche Abstimmung gekommen.
Der Mensch hat einen Christus bekommen.
Der Mensch hat ein Golgatha gekannt.
Der Mensch ist offen für den Makrokosmos, worüber Christus sprach; das Königreich Gottes als die Universität Seines Lebens hat hiermit angefangen.
Und jetzt denkt der Mensch: Die Universität des Christus, wie soll ich darüber denken, wie kann ich in diesen Tempel kommen?
Und dann will ich Euch heute Morgen, in dieser kurzen Zeit, doch das Bild für die Monate geben, in denen wir getrennt sind, sodass Ihr erfühlt, dass alles, dieser ganze Tempel, in Eurem kleinsten Charakterzug wiederzufinden ist.
Wenn Ihr nun böse seid ...
Denn ich muss nahe zur Menschheit zurückkehren.
Ich muss von der ersten Sphäre aus, aus dem Makrokosmos, vom All aus – und das hat Christus auch tun müssen – müssen wir teilnehmen an den gesellschaftlichen Gefühlen, wir müssen bis in den Schlamm der Erde hinabsteigen, aber wir bleiben wir selbst.
Und darin lebt und liegt nun Eure Göttlichkeit.
Die Bücher, die von den Philosophen geschrieben wurden, die wenigen Worte, die rein und pur vom Christus in der Bibel, durch die Bibel festgelegt wurden, geben Euch das Bild zu sehen, zu erleben, wie der Mensch nun eigentlich handeln muss, um diesen Messias in sich selbst zum Erwachen zu bringen.
„Ich habe lieb.“
Wisst Ihr das sehr sicher?
„Ich liebe Euch, ohne Euch kann ich nicht leben.“
Ja, gewiss, sagen wir nun in „Jeus II“ und in „Jeus III“ und den anderen Büchern, in „Masken und Menschen“, morgen geht die Tür auf und sie jagen Euch mit Tritten zur Tür hinaus.
Aber das ist noch nicht mal schlimm, dann seid Ihr wenigstens fort.
Wenn Ihr in der ersten Sphäre das Leben von Gott und für Euch selbst, Eure Schwestern und Brüder, akzeptieren und erleben wollt, dann habt Ihr dies hier auf der Erde sehr sicher zu akzeptieren.
Ich machte Euch deutlich, dass die geistigen Motten in und unter Eurem Herzen an der Lebensaura für Eure geistige Persönlichkeit nagen.
Und der Fall, plötzlich, durch ein hartes Wort, ein Nicht-verstehen-Wollen für das Gute, das schlägt Euch und tritt Euch aus dieser Unendlichkeit hinaus, denn Ihr lehnt Euch nun auf gegen die Gesetze für Sonne, Mond und Sterne.
Eure Bahn, die Ihr jetzt für die Unendlichkeit und Eure Göttliche Liebe beschreibt, geht nicht geradewegs um das Göttliche Sonnenlicht herum, sondern geht links ab, vom Regen in die Traufe.
Der Mensch hat nun seine Charakterzüge in seinen Händen und ich forderte Euch vor einer Weile auf: Geht nun ruhig mal schauen, was verkehrt und was richtig in Euch ist.
Und immer wieder – sagte ich – ist das Böse zu akzeptieren und zu erleben, der Tratsch, das Geschwätz, das Niederreißen für den Menschen im Hinblick auf das andere Leben; aber das Gute, das ist dennoch so schwierig.
Ich tue Euch nichts.
Und wir tun auch der Menschheit nichts.
Aber jedes „Insektchen“ steht bald vor der ersten Sphäre, das wird sich in Gethsemane niederlegen und zur Meditation kommen, das wird vor Pilatus stehen und sich anheimgeben, während wir die Göttliche Macht in uns haben.
Wir schlagen nicht zurück, wir gehen geradewegs zum Kaiphas und lassen uns bewusst betrügen und belügen, wir kommen vor die Könige der Erde und lachen sie innerlich – eigentlich noch nicht mal – von innen, mitten in ihr Angesicht aus.
Wir haben Mitleid mit diesem unbewussten Ich.
Wir wissen, dass sie bald das Vom-Regen-in-die-Traufe-Stürzen, dieses schlammartige Bewusstsein zu akzeptieren haben.
Wir wissen viel mehr.
Wir gingen von Golgatha zurück, kurz zu Kaiphas und wieder hinaufsteigend, und wir ließen uns ans Kreuz schlagen.
Und was will das alles sagen?
Was hat der Christus damit gemeint?
Wenn Er – erklärte ich Euch und das beweisen Euch die Lichtsphären, das ist die erste Sphäre, das sind diese Himmel, das sind die „großen Schwingen“ – eine einzige verkehrte Bemerkung oder ein einziges verkehrtes Gefühl bereits innerlich zu Herodes, Kaiphas, Pilatus ausgesandt hätte, dann hätte der Christus Sein Göttliches All und Bewusstsein verloren.
Er hätte nicht mehr fühlen können, denn Er hätte sich auf das Böse abgestimmt, auf das Nicht-Verstehen-Wollen, auf die Herrschaft für die Erde, die Menschheit.
Er nähme nicht an diesem Niederreißen teil, im Gegenteil, Er bliebe er selbst.
Alles nun im Raum und wohin Ihr schaut – schaut nur zum Farbenreich Gottes hier – hat harmonisch diese Ausdehnung erlebt als Vaterschaft und Mutterschaft.
Dies sind Seelen von einer einzigen Farbe.
Ihr wollt als Mann und Frau auf der Erde Liebe erleben, indem Ihr Euch selbst einschließt?
Wollt Ihr nun Harmonie, wollt Ihr Wirkung sein?
Ihr fragt André: „Was ist Wirkung?“
Nun, die Wirkung ist und will heißen: Euer Leben, Euren Geist beseelen, vergeistigen und verstofflichen.
Ihr wollt Euch selbst nach Golgatha bringen, zu Pilatus; und immer wieder ist der Mensch ein Pilatus, ein Kaiphas.
Und dann steht Ihr vor der Professur, der Weisheit der Erde.
Gut, Ihr steht vor Eurem Pastor, vor Eurer Bibel.
Und jetzt, jetzt müsst Ihr die philosophischen Systeme (erleben), das will heißen, die Wahrheit im Hinblick auf das Tier, die Gesellschaft, Mutter Natur, Euer Vater-, immer wieder Euer Vatersein, Euer Muttersein, und erst dann, hiernach, wenn Ihr die Ausdehnung davon (erlebt), die so tief ist wie der Makrokosmos ...
Ich sagte ja: Euer Charakterzug ist so tief wie der Makrokosmos, dem sollt Ihr Licht geben.
Dieser Gedanke, jener Charakterzug muss nun Abstimmung auf die Unendlichkeit für Euren Geist finden, das Göttliche All in Euch, die Abstimmung auf die Allquelle, die Allmutter, den Allvater, das Alllicht, das Allleben, den Allgeist.
Und hier nun betreten wir die Gesellschaft und den Menschen.
Jetzt kann ich reden und reden und reden, Euch die Gesetze erklären, wir bekommen immer wieder diese Beweise, und dann sagt Gott nichts und kein Christus und kein Meister, dann brecht Ihr Euch Euren inneren, geistigen kostbaren Hals, um den Beweis für Gethsemane, für Pilatus, für Kaiphas, die Menschheit, Euch selbst geben zu können.
Seid Ihr Liebe?
Seid Ihr Liebe für die Menschheit?
Seid Ihr noch immer Liebe, aber für Euch selbst?
Habt Ihr nur das lieb, was durch Euch ist und geschaffen wurde?
Habt Ihr eine Familienliebe?
Habt Ihr eine gesellschaftliche Liebe?
Ist Eure Liebe noch tierhaft?
Ihr könnt das alles für Euch selbst feststellen, es ist nun zu erleben und zu analysieren, Ihr habt ja die Bücher von Meister Alcar aus der Universität des Christus empfangen.
Wir brauchen eigentlich nicht mehr zu sprechen.
André sagt: „Es ist nun mehr als genug, denn wenn ich schaue und stehe, und arbeite und diene und beseele, dann ... und ich ziehe sie mit, und ich habe sie auf meinem Rücken sitzen, auf meinem Kopf, in meiner Tasche, ich habe fünftausendundfünf Millionen an meinen Fingerspitzen hängen, und immer wieder sehe ich vier, sehe ich fünf, sehe ich zehntausend niedersinken und sie sagen: „Ich werde mich ausruhen, denn es ist mir zu mächtig.“
He, wie schwierig ist es, etwas für Euch selbst verdienen zu können.
Wie es ist doch schwierig, lieb, herzlich, wohlwollend und gerecht zu sein.
Ja.
In der Gesellschaft nun könnt Ihr fast keinen Schritt machen, ohne dass Ihr eine Schlammpfütze in Gerechtigkeit betretet.
Ich habe Euch die Beweise gegeben.
Die Gerechtigkeit, die steckt das Leben Gottes ins Gefängnis.
Die Gerechtigkeit, die Eure Gesellschaft besitzt – diese Vorträge, die bekommt Ihr bald und dann stehen wir vor Eurer gerichtlichen Autorität –, die sagt: „Dieser Mann muss sterben.“
Und dann geht das Leben Gottes, eine Göttlichkeit in tierhafter und auf tierhafter Abstimmung, wird niedergeknallt.
Man denkt nicht mehr an diese Leben, die haben keine Bedeutung mehr für diese Welt; das ist schlecht.
Aber, sagte ich Euch, die Zehn Gebote verbieten Euch, das Leben zu töten.
Die Zehn Gebote sagen: Tötet nicht, denn Golgatha ist Liebe.
Das liegt noch immer weit von Eurer Persönlichkeit weg.
Das ist etwas, womit Ihr nichts zu tun habt, wenn Ihr dabei seid, für Euch selbst den Schritt zu setzen, das Fundament für die erste Sphäre zu legen.
Und dann sind wir nah beieinander, dann sprechen wir tagein, tagaus miteinander.
Wir haben miteinander zu tun, denn dieser Ehrfurcht gebietende Raum ist allein durch Mann und Frau zu erleben.
Als ein Einzelner in der Gesellschaft habt Ihr nichts.
Auch wenn Ihr Kunst betreibt, auch wenn Ihr die Stimme des Raumes in Euch habt, das universelle Timbre – das wisst Ihr übrigens alles –, dann seid Ihr noch nichts, dann habt Ihr lediglich ein bisschen Kunst.
Ihr wandelt jetzt auch neben der Schöpfung her, Ihr seid nicht mehr viel mehr als der Herr Pfarrer und die Nonne.
Ihr seid ein Künstler und eine Künstlerin, Ihr repräsentiert Gesang, Ihr repräsentiert etwas anderes, Ihr spielt im Grunde mit dem Leben für den Raum von Gott in Euch Theater.
Ihr seid zu hundert Prozent Komödie.
Aber täglich ist das Einssein mit einem Funken von Gott zu erleben, womit Ihr zu tun habt, ja, das ist die einzige Möglichkeit, das wissen wir, das haben wir gesehen, das haben wir akzeptieren müssen, die erste Sphäre ist dadurch hinaufgezogen worden.
Das könnt Ihr lediglich erleben, um in den Menschen hinabzusteigen und da drinnen zu schauen, was gut und was verkehrt ist.
Und nun.
Nun werdet Ihr über Eurer Persönlichkeit wachen und nie und niemals mehr eine Verstofflichung in die Welt hineinsenden, und in keinem Fall eine geistige Ausstrahlung aufbauen, die das andere Leben vernichtet.
Ihr seid immer bereit, dem Menschen, dem Kind Gottes, die Herrlichkeit Eures geistigen Ichs weiterzugeben.
Ihr arbeitet daran, die Gesellschaft zu erhöhen, Euer Wort wird Weisheit, Euer Wort bekommt „große Schwingen“.
Ihr bekommt bald Eure Liebe zurück, denn Ihr arbeitet harmonisch, gerecht daran, die Fundamente für die „großen Schwingen“ auf jener Seite zu legen.
Das ist alles sehr viel und das ist alles so Ehrfurcht gebietend großartig.
Aber nun den Kern, das einfache Ich zu sehen und erleben zu wollen, in die Hände nehmen zu wollen und zu sagen: „Schaut, so sehe ich, so sieht mein Charakter, so sieht meine Persönlichkeit in diesem Augenblick aus.
Habe ich wahrhaftig menschliche Liebe?“
Die Göttliche Liebe für den Menschen, die könnt Ihr lediglich erleben – ich lege diese Kerne kurz fest –, um in Harmonie mit der Natur zu sein, mit der Tierwelt, mit vor allem dem Menschen.
Habt Ihr wahrhaftig das Gebären und das Erschaffen auf geistiger menschlicher Kraft erlebt?
Ich habe Euch letztens erklärt, dass Ihr die Göttlichen Eigenschaften besitzt, denn da Ihr noch immer gebären könnt und erschaffen könnt, ist das die Repräsentanz für die Allmutter.
Denn dadurch hat das Universum Verdichtung, eine Gestalt bekommen, die Persönlichkeit begann, zu sprechen; und das zurückgeführt und wieder aufgebaut, in die Hände genommen und vergeistigt, das wurde für den ersten Menschen, der seinen Kreislauf der Erde vollbracht hatte, die erste Sphäre auf jener Seite.
„Was“, frage ich mich in diesem Augenblick und das sagt André, „was habt Ihr Euch in diesen Monaten, in diesen Jahren, in diesen sieben-, in diesen sechshundert Vorträgen, mit diesen schönen, diesen großartigen Büchern der Meister für Euch selbst aneignen können?“
Habt Ihr nun verstanden, dass ein hartes Wort, ein Verkehrtverstehen Eurem geistigen Ich die Beseelung fortnimmt, dass ein einziger Charakterzug, ein Gefühl, welches plötzlich in Euch kommt, geradezu – im Hinblick auf Christus, denn das ist unser Göttliches Vorbild – der ersten Sphäre, dem Einssein mit Eurem Mann, Eurer Mutter, Eurer Liebe zuwiderläuft?
Indem das Gesetz nun, die Handlung nun, das Sprechen, das Akzeptieren des Menschen, erlebt und erlitten werden, diesem Gedanken, jenem Einssein, diesem Händedruck, jenem Schauen geistige Gerechtigkeit gegeben wird, Harmonie, sodass sich der Mensch von Eurem Denken und Fühlen getragen fühlt, das wird und das ist der Besitz „hinter dem Sarg“.
Das ist Euer Gewand auf jener Seite, das ist das Licht in Euren Augen, das ist Euer endgültiges Bewusstsein für diese Welt und diesen Raum.
Dann seid Ihr ein Meister im Geist, denn Millionen Menschen dort werdet Ihr auffangen können und sagen können: So hättet Ihr es tun müssen und dies ist die Wahrheit.
Denn diese Wahrheit, die sehe ich dort und fühle ich in mir selbst wieder.
Ich gehe an diesem Morgen nun nicht auf die gesellschaftlichen Systeme ein, das werden die nächsten Vorträge und dann werden wir Eure Gesellschaft bewusst zerbrechen.
Es bleibt von Eurer Gesellschaft nichts mehr übrig.
Ein Mensch, der eine Aufgabe nun in den Händen hat in Eurer Gesellschaft und nur ein wenig der Disharmonie, der Ungerechtigkeit zu dienen hat, der arbeitet für die Finsternis.
Wir werden den gesellschaftlichen Besitz klar und rein und nackt wie eine Gestalt vor uns niedersetzen.
Ihr werdet bald und demnächst zu akzeptieren haben, dass Ihr diese Gesellschaft und all jenen Besitz hier, jene Königs- und Kaiserwürde, nicht mehr wollt, weil Ihr bewusst wisst, dass es Euch immer wieder zur Finsternis führt.
Wir werden geistig, kosmisch bewusst jeden Cent, all Euren Besitz analysieren.
Wollt Ihr für „hinter dem Sarg“ sicher sein, das Leben nach dem Tod?
Wollt Ihr sicher sein für die erste Sphäre, dass kein Ballast mehr an Euch hängt, sondern (Ihr) nackt und rein dem Lebenslicht des Raumes, dem Christus ins Angesicht schauen könnt und dann sagen könnt: „Ja, ich habe mein stoffliches Denken und Fühlen überwunden, ich bin frei von all dieser Disharmonie dort, diesen Lügen und jenem Betrug, ich bin frei von Ungerechtigkeit, ich werde harmonisch fühlen und denken, in mir erwacht die Göttliche Liebe“?
Eine einzige Tat nun, verkehrt, ein einziges verkehrt Verstehen, Reden über etwas was Disharmonie ist, und Eurem Leben wahrhaftig geschenkt wurde.
Redet nochmals darüber hinweg, akzeptiert es nur und Ihr seid es, Ihr seid es.
Warum will die erste Sphäre von Geschwätz, von Tratsch, von finsterem Denken und Fühlen nichts mehr wissen?
Warum stand der Christus vor dem kleinen Pilatus, vor Kaiphas und der Welt und sagte ... nichts?
Die Menschheit hatte nun zu entscheiden.
Der Mensch wäscht (seine) Hände in Unschuld.
Wollt Ihr die erste Sphäre im Schattenbild verdienen, durch die Gestalt eines anderen?
Wollt Ihr Euch am Gewand eines Meisters festklammern?
Ihr werdet diese Schritte selbst verdienen müssen und dann bekommt Ihr das Bild – mit dem ich soeben begonnen habe – von Jeus von Mutter Crisje zu sehen.
Wenn Ihr wisst, wie er sein Leben aufgebaut hat für Meister Alcar und Ehrfurcht gebietend alles verstanden und akzeptiert hat.
Für ihn gibt es keine Unwahrheit; auch wenn Meister Alcar sich zeigte – das habt Ihr in „Ein Blick ins Jenseits“ gelesen – als ein Dämon, Jeus, als André, dachte und fühlte weiterhin geistig.
Er sagt: „Ich werde mich schon in Acht nehmen, um Euch das Bild der Erde zu zeigen, das verfaulend schlecht ist, für mich ist das eine Göttliche Heiligkeit und ein Kind Seines Lebens, Gott Selbst auf tierhafter Abstimmung, ich gehe einfach so hindurch und ich bleibe ich selbst.“
Wie das Kind von Mutter Crisje an seinem Leben gebaut hat, wie er durch die Stadt geht ...
Wenn Ihr bald Teil III bekommt, dann werdet Ihr dieses Leben mehr schätzen und dann werdet Ihr sagen und in den Raum hineinschleudern, Ihr werdet es der Gesellschaft geben: „Ja, hier spricht jetzt die Universität des Christus“, denn das Gefühlsleben geht weiter, ist Erweiterung des Geistes, ist wahrhaftig gerecht, harmonisch, liebevoll.
Durch diese beiden Teile habt Ihr im Grunde nur eine Kleinigkeit bekommen, erst der dritte Teil gibt Euch Golgatha zu sehen.
Aber wenn wir zurückgehen in das Leben von André, dann seht Ihr das Besiegen der Höllen, das Besiegen der Finsternis.
Wenn Jeus, auf der Erde, wenn er zurückkommt aus den Sphären, aus der Finsternis und aus dem Licht, und es wäre ein einziger verkehrter Gedanke in ihm, dann hätten diese Millionen Dämonen Kraft auf ihn, um ihn zu zerbrechen und zu verschandeln.
Aber Jeus sagte: „Kommt mal in meine Umgebung, ich bin André.“
Immer wieder muss er über seine Persönlichkeit wachen.
Und es geht, denn es ist nun Besitz, es geht von alleine.
Wenn Ihr diesen und jenen Charaktereigenschaften einmal die Beseelung gegeben habt, dann seid Ihr doch harmonisch für den Raum, dann strahlt Eure Persönlichkeit doch das Göttliche Lebenslicht aus, dann bekommt Euer Gefühl, Euer Charakterzug, Fundament.
Und dann sagt der andere Mensch zu Euch: „Mit diesem Menschen kann man sprechen, dieser Mensch ist akzeptabel, dieser Mensch ist liebevoll.“
Immer wieder stand der Jeus von Mutter Crisje vor den großartigen, Göttlichen, makrokosmischen Gesetzen.
Auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist, einem Bettler ein Stück Brot zu schenken, er wird analysieren und sagt: „Schaut, wann tue ich Gutes, wann bin ich verkehrt?“
Aber erst das wirkliche Akzeptieren.
Erst fundamental aufbauen, dass Ihr bereit seid, immer wieder jedes Wort dieser Gesellschaft – denn es ist teuflisch – auffangen zu können in Liebe, Eure Ruhe zu bewahren und nicht diese unbewusste Persönlichkeit sprechen zu lassen.
Ein einziges Wort, ein einziger verkehrter Gedanke, aufgebaut in Euch, der Anziehung bekommt mit der unbewussten Gesellschaft, der Menschheit, und Ihr wisst schon nicht mehr, was Ihr sagt, Ihr fliegt aus Euch selbst hinaus, Ihr brecht jetzt ab, was Ihr selbst in zehn und zwanzig und dreißig Jahren aufgebaut habt.
Der eine sagt: „Ich will jenes Leben nicht mehr, ich will mit jenem Leben nichts zu tun haben.
Sie haben mich geschlagen, sie haben mich zerbrochen.“
Und was dann noch, wenn man Euch die Wahrheit erzählt und Ihr das Licht nicht sehen wollt?
Christus stand und steht immer vor der Menschheit, vor dem Menschen, vor der Mutter, vor dem Vater, vor dem Kind.
„Christus, ich bin geschlagen worden.
Meister, sie haben mich ausgebuht.“
„So“, sagt der Messias zu Petrus, „wie habt Ihr diese Menschen angeschaut?“
„Ja, ich war wohl etwas.
Ich dachte: Was geht Euch das an, dass wir wandeln.“
„Und dann habt Ihr, Petrus, gesagt: „Schaut auf Euch selbst, mischt Euch nicht bei uns ein.“
Aber wenn ich das Lebenslicht sein will, Petrus, dann muss Ich ausstrahlend den Menschen beeinflussen können.
Ich muss mich dem Menschen nähern wollen.
Warum wollt Ihr Euch selbst aus Meinem Licht wegstellen?“
Jetzt steht der Mensch vor Pilatus.
Danach steht Ihr vor Kaiphas und Ihr habt zu beweisen, ob Ihr bereits Teil von jenem ausstrahlenden Licht seid, ob Ihr Teil für die Lebensweisheit seid, ob Ihr in der Lage seid, neben Sokrates zu stehen, und sagt: „Dieser Becher, Sokrates, der ist für mich.“
Kommt nun mal an eine menschliche Persönlichkeit?
Geistige Schätze haben wir Euch durch Jeus von Mutter Crisje geben können, weil Jeus diese Probleme, diese kleinen Kindereien in sich selbst besiegt hat.
Wir können noch weiter und höher steigen, aber dann versteht Ihr es nicht mehr.
Wir fangen im Grunde erst an.
Jeus sagt: „Beugt Euch dann doch, wenn der Mensch neben Euch, wenn das Leben neben Euch recht hat, Ihr könnt nun wieder weiter.“
Hackt jenes verkehrte Ich doch zusammen, zertrampelt es wie eine giftige Schlange, nehmt ihm den gefährlichen Kopf, denn der frisst Eure Lebenskräfte kaputt, der beißt an Eurem lebenden Herzen, der sitzt wie ein Bandwurm in Eurem Geist und knabbert, der ist Krebs, der ist geistiger Krebs, Tbc, der ist Cholera und Pest.
Denn das menschliche Ich hat jetzt Abstimmung auf Finsternis und Unbewusstsein, und das ist Eure Gesellschaft, das sind Millionen Menschen.
Aber von Euch, Ihr, die Ihr daran arbeitet, Euch selbst zu erweitern, wird das nicht mehr erwartet.
Aber Ihr wisst es, zuhören: „Wie ist das schön und was haben wir wieder für einen schönen Morgen gehabt ...“
Und Ihr schaut nicht auf Mond, Sonne und Sterne, das ist immer schön und großartig, das strahlt weiter Licht aus, das ist ewig währende Wirkung für das Gute, für Euch, damit Ihr das All betreten werdet.
Und jetzt habt Ihr nur nach dem Raum zu schauen.
Jetzt müsst Ihr nur nach Mutter Natur sehen.
Vereint Euch nun nur mal mit einem bisschen Erde, einem bisschen Boden, dann noch in Gelb, in Gold, in Rot, im Farbenreich von Gott.
Betrachtet nun mal die menschliche gesellschaftliche Welt, geht in jene Mutter-, in jene Vaterschaft, geht in ein Krankenhaus, geht in all das Elend der Welt, geht in Krankheiten, in den Krebs und in die Tbc, und wenn Ihr dann einen gesunden Körper besitzt mit reinen, bereits menschlichen Gedanken, so fallt in Gethsemane nieder und sagt zu Euch selbst: „Raum, Raum, mein Gott, mein Gott in mir, und dort, wie kann ich Euch danken, denn ich bin wandelnd, denkend, fühlend, ich bin nicht krank, im Gegenteil, ich fühle mich strahlend glücklich.“
Und das nun auszutragen und das Eurer Frau, Eurem Mann zu geben, das ist die Sicherheit für das Leben „hinter dem Sarg“, das sind Eure geistigen, räumlichen Sandalen, das ist Euer Gewand, das ist das Licht in Euren Augen, das ist der mütter-, der väterliche Kuss, das ist das Einssein zwischen Schwester und Bruder.
Selbstverständlich wissen wir, und das lest Ihr wieder in den Büchern, dass Ihr mit karmischen Gesetzen zu tun habt, das will heißen, Ihr habt es nicht so gut; der eine will und der andere reißt nieder.
Ein anderer sagt: „Dort sitzt das Tier wieder und liest in den Büchern.“
Die werden Euch einfach so aus Euren Händen geschlagen; nicht stofflich, sondern innerlich.
Seht Ihr, Ihr habt mit Unbewusstsein zu tun und das nagt, das frisst, das ist Ehrfurcht gebietend schrecklich.
Wir wissen und das weiß der Messias, das wissen die Großen im Geiste auf jener Seite, dass Ihr Euch besser tausend Jahre und Nächte allein in Finsternis in ein Gefängnis setzen könnt, dann habt Ihr es noch besser, als immer wieder jene Tyrannisiererei, jenes Niederreißen, jenes Vernichten.
Es schlägt Euer Herz kaputt, es frisst Euer Lebensblut weg, Euer Gehirn zerplatzt beinahe vor Schmerz, Ihr könnt es nicht mehr aushalten, es ist nagend, bösartig, teuflisch.
Ja, und Ihr redet bloß, und Ihr geht bloß darauf ein und sagt bloß: „Mein Gott ...“, Mensch, aber Ihr steht auf jener Seite, Ihr lebt „hinter dem Sarg“ und Ihr seid dort genau wie hier: Nagend, niederreißend, knurrend, schnauzend, Ihr lügt und stehlt.
Ihr akzeptiert die Freundschaft der Finsternis?
Ihr habt jene Kanaille lieb, dort?
Denn das ist eine menschliche Kanaille, das ist dämonisch und teuflisch.
Aber das Wort von Christus, Gethsemane, Golgatha, dorthin geht Ihr lieber nicht, denn Ihr dient immer noch wieder Euch selbst.
Ja ...
Mensch, Mensch, Mensch, Mensch, wenn Ihr dies niederlegt und wenn Ihr die Sphären betretet, wisst dann doch, was Ihr tut.
Ich sagte Euch mal, wir sind dankbar für alles, was Ihr den Meistern gebt.
Wir senden es bis Golgatha, wir legen es Christus zu Füßen, wir gehen für Euch nach Gethsemane, um zu sagen: „Unser Lieber Herrgott, so seht doch, dass diese Menschen dankbar sind.“
Aber dann kommt zu uns und sagt der Christus: „Jeder Charakterzug, der segnend, harmonisch gerecht wird, ist die Orchidee Meines Lebens, Meines Herzens, Meiner Beseelung, Meiner Sicherheit, Meines Lichtes.“
Wenn dies dabei ist und das andere innere Gute, wenn die Mutter durch ihr Haus schwebt, sie hat alles in Harmonie, sie hat Pflichtgefühl, sie taumelt nicht durch es hindurch, dann kommt sie erst in Harmonie mit der Gesellschaft, Eurem Haus.
Macht also aus Eurem Haus, Eurer Wohnung, Eurem Mannsein, Eurer Mutterschaft ein Gethsemane und platziert Euch immer wieder gemeinsam vor Pilatus.
Geht nicht allein, sondern geht gemeinsam.
Und wollt Ihr nicht?
Wollt Ihr Gethsemane nicht betreten?
Was will nun Gethsemane heißen und bedeuten?
Gethsemane will heißen: Zu denken im Hinblick auf die Göttliche Liebe – erst dann werdet Ihr Euren Charakterzügen jenes Denken und Fühlen ... –, das Sich-Bereitmachen für jedes Wort, das Sich-Bereitmachen für den nächsten Schritt, das neue Leben, für Vater-, Mutterschaft, Schwestersein und Brudersein, Eure Aufgabe in der Gesellschaft, Eure Kunst, Eure Kunst, Eure Lebensweisheit, für Eure Kinder.
Ihr steht nun bewusst, wie Gerhard aus „Die vom Tode wiederkehrten“ das hat akzeptieren müssen, wie ich, als ich aus der Erde kroch und mich von jenem Wurminstinkt frei gerungen hatte, der mein Fleisch aufgegessen hatte, als ich in diese Welt lief und dennoch Mensch war und lebte.
Ja, dann erst sackt der Mensch in sich zusammen und sagt: „Mein Gott, mein Gott, ich bin Teil von Euch, ich lebe.“
Dann kommt die Dankbarkeit in Euch, dann würdet Ihr wollen, dass Ihr die ganze Welt überzeugen könntet, dass Ihr die Menschheit in Eure Arme nehmen könntet.
Aber wenn ein einziger Charakterzug in Euch sich weigert, Eure Liebe zu akzeptieren, mit der Ihr jeden Tag zu tun habt, Eure Schwester- und Bruderliebe, Euer Vater- und Muttersein, wann wollt Ihr dann mit der Menschheit beginnen, wenn Ihr bereits für jenes abscheuliche kleine Ich den Regen für die Traufe zu verlieren habt?
Wenn Ihr davor zusammenbrechen müsst und vor dem kleinsten Insekt auf der Erde liegt ...
Denn ein Insekt sagt in „Jeus von Mutter Crisje Teil II“: „Das kann mir auch passieren.“
Seht Ihr?
„Denn ich bin Licht und Leben, ich diene und ich will mit dem großen Glück dort, das ist dann der Mensch, nichts zu tun haben, denn diese verstehen uns sowieso nicht.
Diese Menschen akzeptieren uns nicht.
Aber wir sind damit beschäftigt, diese Leben zu unserem Ich hinaufzuziehen, nicht wahr, wir sind Teil des Firmamentes, wir sind es.“
Dies zusammen führt Euch von Gethsemane zu Pilatus, Kaiphas, Golgatha, Gott, Christus, dem All, dem Licht, dem Leben, dem Geist.
Dies müsst Ihr dann aber eben verarbeiten können.
Weil Ihr das alles durch das Gute verdienen könnt.
Jeder Gedanke, nun Abstimmung findend auf die Göttliche Liebe, ist die Sicherheit „hinter dem Sarg“, ist bald der Meister neben Euch, der sagen kann: „Kommt, wir gehen zurück zur Erde.
Ich werde Euch Euer Sterben zeigen.
Ich werde Euch die Reinkarnationen zeigen, zehn-, zwanzig-, sechzigtausend, sofern Ihr das alles verarbeiten könnt.
Ich werde Euch zeigen, wo unser Leben begonnen hat.“
Und dann seht Ihr Harmonie.
Ich gab Euch die Bilder durch die kosmischen Gesetze.
Dann seht Ihr Wohlwollen, Gerechtigkeit, dann kommt Ihr zum Einssein, das ist dann die Beseelung, dann schaut Ihr in das menschliche Auge und dann strahlen daraus die geistigen Lichter.
Solange noch verkehrte Gedanken im Menschen sind, die mit der Gesellschaft zu tun haben, tretet Ihr Euch selbst aus jenem Gewand.
Ihr jagt Euch selbst aus der Universität des Christus hinaus.
„Hinter dem Sarg“ stürmen dieselben Eigenschaften als menschliche Dämonen auf Euch ein.
Ich mache Euch keine Angst, sondern so ist es.
Ihr habt Euch selbst zu dieser Vergeistigung zu bringen.
Darum, wenn Sokrates die Möglichkeit bekommen hätte, alles von seinem Raum zu verstofflichen, dann wäre die Menschheit schon Tausende Jahre weiter gewesen und hier wäre das Königreich Gottes auf Erden zu sehen.
Aber was tut man?
Man reißt das höhere Denken und Fühlen nieder.
Und das ist wieder genau dasselbe, wenn Ihr für Euch selbst die Unwahrheit lieb habt, wenn Ihr die Disharmonie lieb habt.
Auch wenn etwas in Euch sagt: „Ja, ja, ja, ja, sie haben recht“, aber Ihr könnt es nicht, dann ist das der Nebel hinter und vor der ersten Sphäre, denn Ihr seid nun nicht strahlend, Ihr habt kein Licht, der eine Charakterzug von Euch stimmt Euch auf die Sphäre ab, in die Gerhard und Millionen, Billionen Menschen kommen, wenn sie dieses Leben verlassen.
Ihr habt Euch vor der geistigen Wahrheit zu beugen und Ihr werdet jenes Wort verstofflichen müssen.
Aber – nicht wahr? –, wenn man den Menschen nur kurz berührt, wenn man nur kurz sagt: „Warum macht Ihr das?“, dann zieht sich der Mensch zurück, es gibt etwas, um sich selbst zu beschützen, und dann verschließt sich der Mensch vor der Göttlichen Harmonie, vor dem Ausdehnen als Wirkung – jetzt gibt es keine Wirkung mehr.
Man geht wieder vom Regen in die Traufe, man versichert sich finsteren Denkens und Fühlens.
Und jetzt ist der Mensch sicher?
Ja, hier auf der Erde, in dieser Gesellschaft seid Ihr nun sicher, denn Ihr habt noch stoffliches Licht, aber „hinter dem Sarg“ seht Ihr keine Blume, seht Ihr keine Natur, Ihr habt niemanden.
Ja, Ihr habt dort das Niederreißen, Ihr habt dort Menschen genug neben Euch, aber diese saugen Euch leer.
Das ist dieselbe Art, das ist dieselbe Abstimmung, mit der Ihr nun zu tun habt.
Das schlägt, das tritt, das vernichtet Euch in nur wenigen Sekunden, und das ist und das kann sagen: „Du gehörst mir.“
Und dann habt Ihr das aber zu akzeptieren, denn Euer inneres Leben war dafür offen.
Ja ...
Und wie ist es dennoch nicht einfach.
Ihr tut (in) Eurer Gesellschaft gut daran, die Gesellschaft als Persönlichkeit kennenzulernen.
Wenn Ihr das Böse auf der Welt seht, wenn Ihr das Böse von den Nachbarn seht, von Eurem Mann und Eurer Frau, das Verkehrte, das Nicht-Beugen-Wollen, dann setzt Ihr Euch noch schärfer auf Euer eigenes Fundament und dann seid Ihr weder zu zerbrechen noch zu verschandeln.
Ja, das dauert wohl für dieses Leben.
Aber dieses Leben ist keine Endlichkeit, Ihr geht bald zu Eurer eigenen Sphäre.
Und dann kann der andere sagen: „Was kümmert mich das“, nicht wahr?
„Was habe ich damit zu schaffen, ob ich Euch hinter „dem Sarg“ sehe und ob ich Euch „hinter dem Sarg“ begegnen werde.
Ich werde doch wohl auch eine Welt haben.“
Ja, die Eure, die von Euch, die niederreißende, die verschandelnde, die nicht-wollende.
Dort ist keine Wirkung, keine Beseelung.
Ihr stimmt Euch auf die Bücher „Ein Blick ins Jenseits“ ab, aber alles unter der ersten Sphäre, das Licht ist da nicht.
Das Licht muss noch erwachen.
Ihr seid disharmonisch, von Harmonie ist keine Rede.
Wie kann der Mensch sich nun die Göttliche Liebe aneignen?
Was will heißen: die Göttliche Liebe für den Menschen?
Die lebt im Menschen, aber die ist nicht von außen, außerhalb von Euch zu empfangen, der müsst Ihr durch Euer Denken und Fühlen Bewusstsein, Bewusstwerdung schenken.
Jetzt liegt Euer Wörterbuch neben Euch.
Habe ich es Euch nicht gesagt?
Es wird gefährlich.
Der Mensch sagt: „Je höher Ihr nun kommt, desto schwieriger und gefährlicher wird es.“
Ist es so schwierig, gut zu sein, lieb zu sein zu Eurem Mann, zu Eurer Frau?
Ist es so schwierig, Eure Freunde nicht zu betrügen?
Ist es so schwierig, vom Besitz eines anderen die Finger zu lassen?
Weil Ihr selbst möglicherweise zu faul seid, Eurer Persönlichkeit Gestalt zu geben?
Denn für Euch als Mann, Erschaffer, steht das Königreich offen.
Ihr könnt Minister werden, wenn Ihr nur wollt.
Aber das wollt Ihr nicht.
Warum klagt Ihr dann, dass Ihr bloß vierzig und fünfzig Gulden verdient?
Warum macht Ihr Eure Arbeit dann nicht gut?
Denn wenn Ihr in Harmonie seid und Eurer Aufgabe reine Wirkung gebt, dann werdet Ihr ein Meister.
Dann sagt der Mensch: „Seht, diese Persönlichkeit kann man gebrauchen.“
Wir brauchen das nicht in der Kosmologie zu suchen.
Ich werde Euch erzählen, was Ihr verdienen könnt.
Wir werden Euch beweisen, wann Ihr Euch eine stoffliche Einheit aneignen könnt, just durch das Brot, welches Ihr backt.
Denn, warum gabt Ihr Wasser zur Milch?
Es ist ein Fluch für Euch selbst.
Dies ist das wirkliche Hereinlegen – aus „Jeus II“ – von Christus, von Unserem Lieben Herrgott.
Und Unser Lieber Herrgott steht neben Euch und verlangt: „Gebt mir hundert Gramm Brot von Eurer Persönlichkeit“, und dann ist Wasser in der Milch.
Aber Unser Lieber Herrgott lässt sich nicht betrügen, die Gesetze des Raumes auch nicht.
Der Mensch gibt dem anderen Menschen eine Sandale für fünfundvierzig Gulden und nach zwei Tagen sind diese Dinger auseinandergegangen, denn es war Pappe.
Wie viele Charakterzüge gibt es noch, die ein kleisterartiges Bewusstsein besitzen, in Euch?
Wollt Ihr dem Raum, wollt Ihr Christus, wollt Ihr Golgatha weismachen, dass Eure Charaktereigenschaften die Saiten von Eurer geistigen Lebensharfe repräsentieren?
Und jeder Charakterzug ist nun eine Saite von Eurer Lebensharfe.
Wann werdet Ihr anfangen?
Wann wird die Menschheit anfangen, für sich selbst eine Göttliche Lebensharfe hinaufzuziehen?
Oder werdet Ihr weiter zupfen und sägen und singen durch das menschliche Gefühlsleben und den menschlichen Verstand?
Das bleibt irdisch, das bleibt gesellschaftlicher Besitz und (gesellschaftliches) Bewusstsein.
Innerlich muss das Gefühlsleben für Eure gesamte Gesellschaft zu sprechen anfangen.
Letztendlich steht der Mensch vor dem Dienen, dem Dienenwollen für die Ruhe, für den Frieden, für den Wohlstand.
Ihr denkt nicht einmal daran.
Ich meine nicht den empfindsamen Menschen, den Menschen, der sich selbst des Alten Ägyptens versichern will, den Menschen, der die Großen Schwingen besitzen will.
Ich meine den Menschen, der akzeptiert, dass es Reinkarnation gibt und dass Ihr zurückmüsst zur Erde, wenn Ihr einem Menschen das Leben nehmt.
Aber das alles gab Eurer inneren, geistigen Harfe Gestalt.
Und nun kann der Astrologe seine Kräfte aus dem Universum ziehen, nun können Planeten und Sterne zu Eurem Gefühlsleben sprechen, denn Ihr seid eins mit jenem Leben, diesem Makrokosmos, Ihr seid dadurch geboren worden.
Jetzt wird es Lebensweisheit, denn Ihr seid beugend, Ihr seid liebevoll, Ihr seid harmonisch, Ihr könnt all dies in der Gesellschaft akzeptieren und zurückführen zur ersten Sphäre.
Aber jetzt ist nichts mehr in Euch, das stört.
Ihr sagt: „Mein Kind, geht in die Welt hinaus, und kommt Ihr auch in zwanzig Jahren zurück, ich weiß, dass Ihr für mich dient.“
Ihr denkt sicher, dass Ihr „hinter dem Sarg“ in der ersten Sphäre mit Eurer Zwillingsseele herumwandeln werdet und dass diese immer nur bei Euch ist.
Dann steht Ihr wiederum still.
Sie ist in den finsteren Höllen zugange und Ihr seid auf Venus, Jupiter, Saturn, denn einen Unterschied in der Entfernung gibt es nicht mehr.
Ihr seid in allen Funken von Gott vollkommen eins.
Aber Ihr seid hier allein und sie ist dort, aber Ihr sprecht, Ihr besitzt ein Gefühlsleben, welches universell eins ist, Ihr habt die Göttliche Einheit unter Eurem Herzen.
Und das zurückgebracht zur Erde, das zurückgeführt zu Eurem Vater- und Muttersein, das zurückgeführt zur erschaffenden Beseelung.
Und dann müsst Ihr mal den Mann hier auf der Erde betrachten.
Sprüche, Geschwätz, Tratsch.
Er kann dies und er kann das.
„Und ich nehme bald den Platz von Unserem Lieben Herrgott ein.
Ich werde mich kreuzigen lassen, ich werde Wunder tun, denn ich fühle, dass ich beseelt werde.“
Und wenn eine Mücke kommt, eine ostindische Mücke mit einem kleinen bisschen gesellschaftlicher, westlicher Malaria, dann liegt diese große Persönlichkeit in einem Krankenhaus und man kann jenes Leben einsargen.
Der Schlangeninstinkt muss Euch beißen können, denn das ist die Menschheit.
Satane und Dämonen – wisst Ihr das immer noch nicht, Mann, Mütter und Väter –, die haben keine Bedeutung, sofern Ihr wahrhaftig Harmonie seid.
Jenes Leben ist nicht zu vernichten, jenes Leben ist offen und bewusst, jenes Leben dient für sich selbst, weil wir als kosmische Leben, als Göttliche Persönlichkeiten, weil wir diese Reinheit, jenes universelle Ich besitzen, sich ausdehnen lassen durch seine Allmütterliche Wirkung.
Wir werden den Menschen zum Guten hinaufziehen, zur Harmonie, zur Gerechtigkeit.
Wir auf jener Seite, akzeptiert es, und das sagen die Sterne und die Planeten und das sagt Christus, werden erst unseren geistigen Kuss verdienen.
Nun, wenn ein Kind von Jozef und Jeus all diese Küsse diesen Sommer, dieses Jahr, erleben muss, die er für jenes Leben verdient ...
Wenn Crisje nun Jeus in die Augen schaut, dann bekommt die Dankbarkeit, Akzeptanz ... denn wir werden sowieso nicht mehr akzeptieren, dass Ihr uns durch diese Schönheit, dass Ihr Jeus werdet betrügen wollen und dass Ihr Jeus zum Narren halten wollt mit den Kindern von Mutter Natur; sie kommen aus Eurem Herzen, sie sprechen.
Und das sieht der Lange Hendrik, das sieht Crisje.
Sie gehen nach Golgatha durch uns alle, sie gehen erst zum Meister, Meister Alcar, und er sendet sie wieder weiter zu seinen Meistern.
Sie gehen zu einem Fundament nach dem anderen, von Tempel zu Tempel, und letztendlich sind wir alle eins.
Sokrates ist dabei, Rudolf Steiner, Buddha, Pythagoras – kein Mohammed, denn der ist noch immer unbewusst und blind –, allein der Mensch, der wahrhaftig Gethsemane überwunden hat und hat akzeptieren wollen, der Mensch, der sich beugen kann, der Mensch, der dient, der arbeitet, der sagt: „Ich will gut werden“?
Nein: „Ich will gut sein, ich bin Liebe.“
Und dann akzeptiert Christus auf Golgatha diese Orchideen, sie kommen aus Eurem Herzen, aber wir haben sie verdient.
Tut, wie Jeus es gekonnt hat.
Vom Städter will ich noch gar nicht reden, denn den könnt Ihr schon nicht mehr verstehen, und ganz zu schweigen von André-Dectar.
Es ist nun Jozef, der die Masse auffangen muss.
André sagt: „Ich habe meine Aufgabe erfüllt, nun musst du mal schauen, was du für deine Kosmologie, für dein kosmisches Bewusstsein kannst.“
Und nun sind Jozef und Jeus stolz, dass sie die Dinge von Mutter Crisje und dem Langen, ihre Lebensjugend, und dass sie die Höllen und die Himmel zusammenfügen können wie eine Orchidee.
Jeus und Jozef können sagen: „Kommt nur her, Menschheit, dann werden wir Euch die Göttliche Unendlichkeit fühlen lassen, erleben lassen, und dann werdet Ihr endlich wissen, worin dann diese Göttliche Liebe lebt.“
Jeus von Mutter Crisje ist ein Prophet, von einer Art, die es noch nicht gibt, und das wird die Menschheit Euch beweisen.
Das sagt die erste Sphäre, sie sagen es Euch.
Das sagt jeder, der das Lebenslicht des Raumes besitzt.
Und André-Dectar, das ist ein kosmischer Meister, wenn Ihr das nun wissen wollt, aber auch wieder ein Kind mit kleinmütterlichem Gefühl, weil die Gesellschaft kleinmütterlich ist.
Und warum?
Weil die Theologie, die Universitäten, die Psychologen, die Astronomen noch mit ihrem ersten geistigen Fundament für die Universität des Christus anfangen müssen.
Mit anderen Worten: Wir sind machtlos.
Aber wir fahren fort.
Denn auch der Christus war machtlos, aber Er wusste: Einst habe ich die ganze Menschheit in Meinen Händen.
Und das sind nun schon Völker geworden.
Die Völker der Erde bekommen Gefühlsleben.
Die Völker der Erde kommen zur Einheit, auch wenn es noch durch grobe, harte, fürchterliche Gewalt geht.
Aber man baut Fundamente für das Königreich Gottes.
Das sagt Euch das Buch „Die Völker der Erde“, aber das sagen die Vorträge, das sagt eine Blume, das sagt ein Vogel, das sagt Euer Essen und Euer Trinken.
Ihr braucht nicht zu beten für Euer Brot, denn Ihr habt es verdient.
Aber oh weh, wenn Ihr jenes Brot und Euer Trinken gestohlen habt.
Oh weh, wenn Wasser bei Eurer Milch ist und (Ihr) sie als Wahrheit, reine Nahrung verkauft; dann verkauft Ihr und bestehlt Ihr Eure eigene Gottheit.
Ich habe Euch gesagt: Schlagt den Menschen mitten ins Gesicht und Ihr schlagt Euch aus der ersten Sphäre hinaus.
Schmollt und Ihr schmollt Euch selbst aus der ersten Sphäre hinaus, denn wir schmollen nicht mehr.
Wir sind froh, wir sind heiter.
Es gibt nichts mehr, was uns stört.
Wir haben keine abscheulichen Eigenschaften mehr.
Wir sind tragend, wir fliegen, wir haben die Großen Schwingen für jeden Charakterzug, und das sind Tausende.
Seid für das Gute offen, seid für Beseelung offen, geht in diese Abstimmung über.
Werdet Leben, werdet wirklich lebendig, werdet Beseelung.
Werdet Beseelung.
Ihr braucht nun nicht mehr darum zu bitten.
Aber wenn Ihr das Gute bewahrt, wenn Ihr immer harmonisch seid, dann steht die Beseelung zwischen diesen beiden Eigenschaften und geht zu Eurer Persönlichkeit über.
Überprüft mal, ob Ihr wahrhaftig eine Mutter seid in allem; aber für Euch selbst, nicht für Eure Nachbarn oder für die Gesellschaft.
Steigt in Euch selbst unter Euer Herz hinab, denn darin lebt die Göttliche Abstimmung, darin seid Ihr eins mit dem Raum.
Mit der Bibel könnt Ihr es sein, mit den Universitäten für die Erde, mit Künsten und Wissenschaften, aber schneidet Euer Brot am Morgen liebevoll.
Schlagt Eure Augen auf, wenn Ihr erwacht, und schaut lieblich mit Eurem vollen Offensein im Geist zurück zu Eurer Göttlichen Abstimmung und nehmt jenes Sonnenlicht in Euch auf, verteilt es auf den Tag, streut es aus.
Lasst immer und ewig während das Licht in Euren Augen sein.
Fangt nun an ... letztendlich ist noch nichts verloren.
Jeus hat von dem Augenblick an, in dem Meister Alcar mit seinem Leben begann, Meister Alcar anfing, auf sein Leben einzuwirken, hat er sich störrisch mit voller Kraft ...
Ja, als der Meister auf ihn einwirkte mit 29 Jahren und sprach: „Jetzt werden wir anfangen“, von jenem Augenblick an fiel die Verspieltheit von ihm ab, kam der Ernst zu ihm, fing er an, zu heilen, sprach er mit den Menschen und hat sie nicht mehr hereinlegen wollen.
Jeden verkehrten Gedanken – sah Jeus, sah Jozef, André und später mit ihnen Dectar –, jeden verkehrten Gedanken zieht man zurück zu diesen Millionen dort, denen im Dämmerland, die das Niederreißen für die Gesellschaft lieb haben.
Schaut mal: Wo stehe ich, wo lebe ich?
Und kommt nun bloß mal ...
Wenn ich gut bleibe, wenn ich harmonisch bleibe, wenn ich Liebe in mir habe, wenn ich Gott kennenlernen kann und Ihn dann zu Euren Leben sende, kann mit mir nichts geschehen.
Dann werde ich schreiben, dann werden wir malen, dann werden wir die Menschen körperlich, die Menschen geistig heilen durch das Wort, durch das schöne, großartige, räumliche Gefühlsleben, und Meister Alcar kann immer fortfahren, weiter und tiefer.
Und so betrat Jeus, Jozef mit André-Dectar, das Allbewusstsein, den Menschen, der jetzt universelle Systeme repräsentiert als Seele, Geist, Vater- und Mutterschaft, Nacht und Licht, als Wirkung, als Gesetze der Elemente.
Der Mensch aus dem Göttlichen All kann den Menschen von Mutter Erde beseelen, denn jetzt spricht Euer eigenes Familiengefühl zu Eurem Leben, denn es sind Eure Vorväter, die jetzt das All erreicht haben.
Monate und Monate gingen vorüber, immer wieder ist Jeus, André, bereit, sich zu geben.
Und dann sagt er zu seinen Brüdern: „Ich mache das nicht, ich werde mich auf Meister Zelanus einstellen, ich werde mich für die letzten und die anderen Vorträge bereit machen.
Ich will bereit sein, und dann kommen wir mit räumlichem Willen, mit räumlicher Beseelung zu Euren Leben, um Euch vollzupumpen, um Euch mit Göttlicher Liebe zu schlagen.“
Und dann sagt der andere nach all den Jahren, nach all dieser Liebe und Gerechtigkeit, sagt die Gesellschaft, sagt der Mensch dort: „Das nehme ich nicht hin.
Ihr seid teuflisch, denn das Wort in der Bibel ist Gott.“
Dann fährt Jeus fort und sagt: „In tausend Jahren sehen wir einander wohl.
In tausend Jahren kommt Ihr zu mir und dann sagt Ihr: „Mein Gott, mein Gott, wie war ich so töricht?“
Und dann sagt das Lebensgesetz für den Raum: „Es macht nichts, mein Kind, Ihr wusstet es nicht besser.“
Und dann sagt Christus: „Vater, Vater, vergebt es ihnen ruhig, denn sie wissen nicht, was sie tun.““
Aber nun angewendet auf die Universität Seines Lebens heißt es: Weigert Euch doch länger, das Unbewusste zu akzeptieren.
Werdet letztendlich Liebe.
Macht aus Eurem Einssein als Mann und Frau universelle Einheit.
Ihr dachtet sicher, dass wir Euer unbewusstes Fühlen und Denken aufnehmen würden und liebkosen würden?
Heute ist es – das sehen die Meister, das sieht das Universum, das sehen Sonne und Mond, das sieht Christus, das weiß Eure Göttliche Abstimmung –, heute ist es großartig und morgen landen wir, landet die Weisheit, landet Gott, landet Christus, landen die Bücher auf der Straße.
Wir auf jener Seite sagen: Zeigt mir Eure Freunde und wir kennen Eure Sphäre.
Macht Euer Haus für den Messias auf und Er sieht Euren Schmutz; innerlich seid Ihr es auch.
Wenn Ihr über Tratsch und Geschwätz redet, das über Euren Kopf hinweggeht, dann ist noch etwas in Euch, das dafür offen ist.
Und dann ist das nicht in der ersten Sphäre, denn die erste Sphäre lehrt ja, der Mensch aus der ersten Sphäre, der wahrhaftig lieb hat, der weiß ja: Ich lebe in Problemen und Niederreißen, ich bin dabei, das geistige Licht des Raumes zum Ausdruck zu bringen.
In mir lebt das Göttliche Wort, der geistige Aufbau.
Was kümmert mich nun ein Teufel, ein Satan, eine Gesellschaft, eine Menschheit, die nichts anderes will als das Gold des Universums durch Mord und Schießereien zu verpfuschen.
Was kümmert es uns, was kümmert es André, wenn Ihr sein Leben zerbrecht und besudelt; Ihr besudelt mich nicht und den Raum nicht, denn wir sind nicht berührbar.
Nie und nimmer werdet Ihr über unsere Lippen kommen hören: „Das nehme ich nicht hin.“
Denn dann, wenn wir zu den Meistern sagen würden: „Das nehme ich nicht hin“, stehen wir still und für unser Leben schließt sich der Makrokosmos, Gott.
Die Liebe Gottes kann uns nun nicht erreichen, wir haben keine Beseelung, wir sind nicht offen, wir haben keine Einheit, wir sondern uns aus Gethsemane ab, wir treten uns aus der ersten Sphäre hinaus.
Das geistige Gewand, das Gestalt bekam, das seidenartige Bewusstsein dieses schönen Kleides verschwimmt und die geistige Motte sitzt nun darin.
Die Sandalen werden bleischwer.
Der Mensch kommt nicht mehr vorwärts, der Mensch steht wie ein Bleisoldat nackt in der menschlichen Gesellschaft.
Und jeder weiß nun, dass Ihr keine Liebe besitzt.
Die Göttlichen Lebensgesetze – akzeptiert es, meine Schwestern und Brüder –, die bringen Euch zu einer besseren Situation, sofern Ihr diese Probleme überwinden wollt.
Sehnt Ihr Euch nach Liebe, wie ein Mädchen?
Strahlt das Licht und die Liebe nur weiterhin aus und lasst niemals ein verkehrtes Wort über Eure Lippen kommen.
Dann sagt der Kosmos: Sie ist für viel Besseres gut.
Sie wird das Meine empfangen.
Ein kleines Insekt sagt ja – durch Jeus II –: „Ich sehe Euch.“
Jene zweite Ehe von Mutter Crisje, die geht zum Universum, darüber sprechen die Richter, darüber spricht Christus im All.
Wenn das nicht richtig verstanden wird, dann kann es mir passieren, dass sie mir mein Lebenslicht, meinen kleinen hellen Funken wegnehmen und sie treten mich in einen Graben hinein.
Die Liebe für einen Menschen ist allein durch die Persönlichkeit zu empfangen und zu erleben.
Und wenn diese Persönlichkeit wohlwollend, harmonisch, gerecht ist und immer trägt und jeder Charakterzug gegenüber Eurem Mann, Eurer Frau eine Blume wird, vom Königreich Gottes aus, wie eine leuchtende Gestalt entstanden, dann ist das zugleich das Fundament, die Kraft, die Verdichtung, die Wirkung, um weiterzugehen, um das Leben eines jeden Tages erleben zu können und zu akzeptieren.
Dann ist der Schlaf Ehrfurcht gebietendes Glück.
Dann ist ein Händedruck von der Mutter für die erschaffende Kraft, den Vater, eine Orchidee, ein Kuss.
Dann ist das Sich-gegenseitig-ins-Leben-Schauen das Nacktsein für die erste Sphäre.
Das sind dann die Klänge für Eure geistige Harfe.
Und Euer Tenor und ihr Alt verbinden sich und senden den Lebensgruß bis in den vierten, den fünften, den sechsten und den siebten kosmischen Grad, wovon das All, der Mensch im Göttlichen All, dem Klang, Eurem Timbre lauschen will.
Aber Psalm 5486 hat dort keine Bedeutung, das sagte Jeus, das sagte André, das sagte Jozef, und das ist Wahrheit.
Seid Ihr immer froh, wenn das Leben von Euch fortgeht und die eigene Aufgabe für die Gesellschaft als Mann erfüllt?
Seid Ihr immer froh, strahlt Ihr, wenn jenes Leben Euch entgegentritt?
Fühlt Ihr, was dafür nötig ist, dafür zu sorgen, Frau und Kinder in diesem Chaos am Leben zu erhalten?
Habt Ihr Besitz?
Ist die Mutter dankbar, dass ihr Lebensgefährte, ihr Licht, ihr Geist, ihre Persönlichkeit zurückkommt, und ist sie so überflügelt von Gefühl, dass sie sagt: „Schau mal, mein Liebling, hier habe ich es, mein Essen“?
Und das wieder in ihr.
Das Nebeneinandersitzen und die Lebenskinder von Gott, die Lebenssäfte aufnehmen zu können, darin – glaubt es, und akzeptiert es – erlebt Ihr einen Grad der Liebe, der Euch geradewegs mit Planeten, Sonnen und Körpern verbindet.
Das kleinste Gefühlsleben, das Leben in einem Schuppen kann königlich Gottartig sein, sofern Ihr Euch selbst versteht und erleben wollt.
Glaubt es.
Tempel und Schlösser, Königs- und Kaiserwürde, das hat keine Bedeutung.
Wenn Ihr Jeus, Jozef, André ein Schloss geben wollt und einen Eurer schönen Wagen, dann sagt er: „No.“
Warum nicht?
Weil er (sich) das Glück in seiner Umgebung angeeignet, verdient hat.
Jeder Schritt sagt zu ihm, auch wenn der Boden knarrt: Wie glücklich sind wir doch in diesem kleinen Haus, denn wir sind eins.
Dafür ist kein stoffliches Gold notwendig, im Gegenteil, der Raum strahlt Lebenslicht aus, die Menschen kommen.
Das Haus hier ist auf jener Seite ein Palast, eine Universität.
Denn je mehr Ihr nun lernt, Euch an Weisheit aneignet und davon die Beseelung auf Euren Charakterzug legt ...
Wenn Ihr über Freundschaft redet, Bruderschaft, Schwesterschaft, Vaterliebe und Mutterliebe, ist das ein Pfeiler von Eurem geistigen Tempel, der Universität des Christus.
Bei André könnt Ihr bald „hinter dem Sarg“ Millionen Wege sehen und die hatte Crisje auch.
Er ist immer für den Menschen offen, die Wege sind angelegt, um das Königreich Gottes, den Raum zu betreten, denn er will Liebe sein.
Aber wenn Ihr selbst diese Wege verfinstert, wenn Ihr den Lebensweg zur Göttlichen Quelle verschandelt und mit Dornen gepflastert wiedersehen wollt, wenn Ihr dort die Löcher und die Fußangeln und die Fangeisen drauflegt, die er nicht besitzt, die für Euch selbst aber Gestalt bekommen, ja, dann strauchelt Ihr dort drüben bereits.
Und dann hört man Euch schreien, denn Ihr steckt an Euren eigenen Fußangeln und Fangeisen fest.
Christus hat niemals eine Fußangel und ein Fangeisen für Seine Apostel, für die Menschheit ausgelegt.
Sondern das hat der Apostel selbst getan, nicht wahr?
Auch wenn wir für Judas kämpfen, dass Judas kein Verräter ist, es gibt für Gott, für Christus keine Verräter, niemals, weder als Mensch und auch nicht als Tier, auch nicht das Leben von Mutter Natur und den Raum.
Jenen Verrat gibt es nicht und er ist für Christus und die Meister auf jener Seite lediglich bloß Unbewusstsein, Unverstand, das Nicht-akzeptieren-Wollen, das Nicht-sich-beugen-Wollen.
Bald ist jenes Leben ja ganz und ganz anders und bewusst.
Aber dann steht der Mensch vor seinem eigenen Ich und der Mensch hat, wie die geistige Persönlichkeit, zu akzeptieren: So, wie Mutter Erde ihre Bahn um die Sonne beschreibt, wie der Mond seine Aufgabe beendet und unterging, wie das Universum zur Sichtbarkeit kam, die Lebensgrade für Mutter Natur wohlredend das Königreich Gottes zum Ausdruck brachten als Licht, als Farbe, der Mensch wird letztendlich anfangen müssen, als Mann und Frau, seinen Charakterzügen nur diese Farben zu geben, Licht zu schenken, Beseelung zu sein, Wirkung werden zu wollen, Meditation, Stille, Ruhe, Frieden.
Wann seid Ihr immer Wirklichkeit?
Seht Ihr, ich muss Euch nach Gethsemane führen, zu Pilatus, zu Kaiphas, nach Golgatha, aber vor uns lebt der Raum.
Ihr lebt auf der Erde, Ihr seid Teil eines stinkenden, leidenschaftlichen Niederreißens als Gesellschaft.
Ihr seid Teil von Mord und Brandstiftung, Dieberei.
Aber Ihr habt durch Meister Alcar und sein Instrument die Bücher bekommen – wie es nicht sein soll –, wovon Ihr das Farbenreich Gottes in der ersten Sphäre vor Euch seht.
Und das ist dann Eure Wohnung, das sind die Wege, das ist die Kunst, die um Euch herum hängt, nicht wahr?
Denn Meister Alcar gab Euch seine Wohnung zu sehen.
Ihr betratet die Lebenskammer mit ihm und André stampfte auf das empfindsame Herz des Meisters und Meister Alcar sagt: „Tut das demnächst nicht mehr, denn Ihr stört mich.“
Und so einen Tritt gebt Ihr Eurer Liebe bereits, wenn Ihr diese Liebe verschandelt.
Es ist kein Dienen mehr, wenn Ihr Eure Köpfe nicht voreinander beugen wollt, vor demjenigen, der recht hat.
Es ist kein geistiges Sehnen, es wird und es bleibt – das habt Ihr nun mal zu akzeptieren, das könnt Ihr in Euch selbst erleben, das lebt unter Eurem Herzen –: Ihr habt die stoffliche Gesellschaft, dieses Knochengerüst noch immer lieb.
Ihr habt innerlich keinen Kontakt, auch nicht geistig, Ihr lebt nebeneinander her.
Und seid Ihr dadurch nun Mann und Frau geworden?
Habt Ihr dafür geheiratet?
Und ist Euer Wort keine Liebe mehr?
Habt Ihr einander nicht aufgegessen im ersten Augenblick, als der Frühling in Euch erwachte und sich das Gurren an Eurer Brust manifestierte?
Welten habt Ihr getrotzt, Ihr dachtet nicht mehr an Nacht oder an Dunkelheit, Ihr ranntet an Euch selbst vorbei, um Eure Liebe zu erleben.
Ja, vor fünfundzwanzig Tagen, und dann sprach der Geist, dann sprach und manifestierte sich die Persönlichkeit und die Liebe lag draußen auf der Straße, in der Gosse.
Aber das festzuhalten, das zu machen – und damit beginnen wir mit den neuen Vorträgen –, das immer wieder als allerersten Augenblick zu sehen und erleben zu wollen, immer wieder diese Beseelung in Euch, das Gute, das Schöne zu tun.
Und dann ist Eure achtzigjährige Frau immer einundzwanzig.
Und dann ist Euer Mann, auch wenn er auf Krücken geht, die strahlende Beseelung für Euer inneres Leben und Eure Liebe.
Dann gibt es kein Altsein, dann gibt es kein Niederreißen, keinen Verfall, denn Ihr seid jetzt menschliche Liebe geworden mit der Lebensabstimmung für jene Seite.
Die Liebe aus der ersten Sphäre und die von Gott fangen Euch immer auf, wenn Ihr nur diesen Frieden erklimmen wollt.
Aber dort geht der Mensch.
Ihr putzt Euch bloß heraus.
Macht Euch bloß schön.
Ihr kauft ja für Euch selbst prächtige, herrliche Dinge.
Ich brachte jene Seite zurück zur Erde und darin lebt es, akzeptiert es ruhig.
Eure Locken dort haben keine Bedeutung.
Aber legt mal in Euren menschlichen Charakterzug eine sehr liebe Dauerwelle?
Ja, Ihr wollt schöne Gewänder als Mutter, nicht wahr, Seide und allen Aufputz.
Ja, hübsch, wenn Ihr diese Hübschheit auch noch von innen besitzt.
Und der Mann will seine Bügelfalte in der Hose haben, nicht wahr?
Er kommt hinein und sagt: „Und ich stelle was dar.“
Ja, gewiss, Kerlchen, geh ... geh.
„Und sie sollen mir bloß noch mehr erzählen.
Ich kenne mich aus!“
Geh.
„Und ich werde dies zuwege bringen.
Und ich werde jenes beweisen.
Und ich kann das.“
Er kann nichts, denn er zerbricht bereits durch ein kleines bisschen Liebe.
Mann und Frau, wer seid Ihr?
Ihr habt den Tod überwunden.
Einen Tod gibt es nicht mehr.
Ihr habt die Reinkarnation akzeptiert, Ihr sagt selbst: „Ich gehe zur Erde zurück, denn ich habe so einiges kurz und klein geschlagen.“
Da sagte Christus: „Das ist einer, der bewusst ist.“
Wer sagt dort zur Menschheit: „Ich habe vieles zerschlagen“?
Die ganze Menschheit lügt und betrügt und will von Zerschlagen nichts wissen.
Der Mensch versteckt sich.
Der Mensch hängt sich große Ritterorden an die Brust.
Der Mensch bekommt Sterne und Planeten auf seine Jacke und man soll diesen Herrn Richter, diesen Adligen stolz akzeptieren, aber innerlich steht man auf der Verschandelung.
Aber wer kann vor dem Messias, vor Gethsemane, vor Pilatus und Kaiphas und hiernach vor Golgatha bezeugen: „Ich bin lediglich ein Wurm.
Ich habe vieles kurz und klein geschlagen, aber ich will alles wiedergutmachen.
Ich kann meinen Kopf beugen.
Von nun an bin ich Licht, Leben und Beseelung.
Ich bin wirklich Mutter“?
Dann ist es nicht möglich, dass Ihr allein auf der Erde umherwandelt.
Dann habt Ihr Freunde.
Dann habt Ihr Schwestern und Brüder, denn jeder hat Euch lieb.
„Ich gehe niemals mehr mit diesem Kind auf die Reise.“
Ihr geht mit Christus.
„Und ich gehe mit diesem Kind niemals mehr aus, denn sie ließ mich bezahlen.“
Was kümmert es Euch?
Wenn Ihr das Gold der Erde in Eurer Tasche habt, dann will Christus nicht, dass Ihr es austeilt, denn Christus will, dass sich jeder anstrengt, um es zu verdienen.
Aber wenn die Liebenswürdigkeit zu sprechen beginnt, wenn die Liebe zu sprechen beginnt im Hinblick auf Schwester- und Bruderschaft, nun, Kind der Erde, ist das Lebenslicht des Raumes dann kein salbendes Ichsein?
Ist die Freundschaft Eurer Schwester und Eures Bruders – nicht die von Mann und Frau – kein geistiger Kuss?
Ist das nicht das Einssein für Sterne und Planeten, für das Göttliche All?
Eure Gesellschaft?
Ihr seid Könige und Kaiser, Prinzen und Prinzessinnen und könnt Ihr heute sagen: „Meine Prinzessin, küsst mich einmal“?
Dann sagt sie: „Hier, (Kussgeräusch) mua mua mua mua.“
Ihr müsst diesen Kuss nur mal fühlen, aber die Wärme von innen und das Licht aus den Augen, das Bewusstsein von der Persönlichkeit.
Ihr müsst mal fühlen, wenn diese Höflichkeiten zu sprechen beginnen, wie der Mensch es zwischen Leben und Tod im Alten Ägypten erlebte.
Das könnt Ihr doch immer wieder für Euch selbst aufbauen, Ihr könnt das in der Gesellschaft zuwege bringen – das werden die neuen Vorträge –, dann ist Eure Frau in jedem Augenblick, Erschaffer der Erde, Mann von dieser Welt, dann ist sie in jedem Augenblick eine Prinzessin für den Raum.
Dann ist es nicht seltsam, dass wir von André sagen: „Und er ist der Prinz des Raumes“, sondern dann seid Ihr es auch.
Und dann ist sie eine Prinzessin.
Auch wenn Ihr in Lumpen gehüllt geht, auch wenn Ihr die Holzschuhe anhabt wie Mutter Crisje.
Ihr müsst nun ihre goldenen Sandalen mal sehen, Ihr müsst Ihr goldenes Gewand mal sehen, denn sie ist hier.
Der Lange auch.
Miets und viele von Euch.
Sie beseelen Jeus, Jozef, André-Dectar.
Weil die Liebe sein Leben beseelt, weil sie sagt: „Jeus, ich kann es ja nicht mehr bewältigen.
Mein Gott, mein Gott“, sagt Crisje.
Die Meister haben ihr erklären müssen, dass sie einen Propheten geboren hat, und jetzt ist sie so weit, dass sie es akzeptieren kann und es in sich aufnehmen kann.
Sie hat diese Prophetenschaft und diese Meisterschaft bloß in sich aufzunehmen.
Das hat eine Sphäre gebaut, ein Haus gebaut, das ist eins mit Kosmologie, das besitzt die „großen Schwingen“, um zum Mond zurückzukehren, und dann sagt Crisje: „Hendrik, Hendrik, unser Jeus aber auch.“
Könnte ich Euch, als Mann und Frau, doch ineinander sprechen.
Könnte ich nur Euer Inneres nach außen kehren.
Ja, in Worten.
Aber Ihr hängt trotzdem noch an Euch selbst fest.
Könnte ich Euch unsere Beseelung, unseren Willen, unser Glück nur schenken.
Aber dann liegt es in Euren Händen und dann drückt Ihr es kurz an Eure Brust und dann sackt es wieder aus Euch weg, denn diesen Willen gibt es noch nicht.
Und dann wollt Ihr dienen?
Dienen ...
Dient Eurer Liebe.
Dient dem Funken Gottes und Ihr bekommt Gott zu erleben und zu sehen.
Dient jeden Augenblick für Euren menschlichen Verstand.
Überlegt rational, aber führt das siebte Sinnesorgan nach vorn, bringt das auf Eure Charaktereigenschaft, gebt ihm Licht, gebt jener Charaktereigenschaft „Schwingen“.
Ihr wisst es nicht, aber wiederum erlebt Ihr einen neuen Grad für Euren Kuss.
Der menschliche Kuss, der kann tierhaft, vortierhaft, grobstofflich, stofflich sein.
Das menschliche Einssein, durch das die Mutter und der Vater Kinder gebären, wodurch Ihr Eure Evolution voranbringt, das kann tierhaft, vortierhaft, grobstofflich und stofflich sein; werden wir bald bei den Heiratsgesetzen sehen und erleben.
Aber nun einen geistigen Kuss, das geistige Einssein.
Ist es nicht so, Mutter, sehnt Ihr Euch nicht nach dem geistigen Kuss des Raumes?
Und den besitzt Euer Schöpfer.
Wollt Ihr diesen Kuss erleben und akzeptieren?
Ist es nicht wahr, rennt Ihr nicht aus Eurem Haus fort, weil Ihr dort tyrannisiert werdet, und wollt Ihr nicht etwas von dieser Welt erleben, wenn Ihr vor der Liebe steht?
Wir wissen es wohl, Ihr werdet geschlagen, misshandelt, tyrannisiert jeden Tag durch ein Wort, ... (nicht verständlich) durch das Geschnauze, jenes verfluchte Niederreißen.
Man versteht bereits nicht mehr, wie der Mensch dem widerstehen kann.
Denn nirgends im Kosmos oder in der Natur ... es gibt kein Leben, welches das erleben muss, nur der Mensch hat dies für sich selbst aufgebaut.
Ihr wisst es nun, es ist Karma, Ihr habt es in früheren Leben selbst hervorgebracht und verstofflicht.
Aber nun, nun von Gethsemane aus, vor Pilatus stehend, nun steht Ihr vor Eurem Niederreißen.
Aber dort beim Kaiphas, wenn der Kaiphas Euch anschnauzt, wenn der Kaiphas Euch niederreißt, wenn der Kaiphas Euch schlägt, dann nehmt Ihr Euer Kreuz auf, Mutter, Kind, und Ihr geht allein nach Golgatha und bringt Eure Aufgabe zu Ende.
Dann lasst Ihr diesen Kaiphas dort ruhig alleine stehen.
Weder die Sphären noch ich noch die Meister, es gibt kein Insekt mehr, keine Blumen mehr, kein Kunststück mehr, das Euch hinaufziehen kann, Ihr müsst es nun selbst tun.
Lasst Euch nicht schlagen.
(Zum Tontechniker:) Ich habe Euch gesehen.
Wie viele Minuten habe ich noch?
(Der Tontechniker antwortet.)
Bis heute Abend, gut ... bis in tausend Jahren.
Wie viel Liebe habt Ihr noch, um das zu überwinden?
Lasst Euch diese Bewusstwerdung nicht wegnehmen.
Lasst Euch diese Beseelung nicht wegnehmen.
(Meister Zelanus stößt eine Blume an.) Pardon, mein Kind.
Lasst Euch nicht vom Kaiphas einsperren.
Schlagt ihn nicht zurück.
Seid nicht sarkastisch.
Werdet nicht ungerecht, schaut dem Kaiphas weiter liebevoll in seine Augen und legt immer wieder das Kreuz von Christus neben Euch hin, denn dann seid Ihr Seiner Göttlichen Liebe und Seines Göttlichen Bewusstseins versichert.
Wenn der Schnauzer kommt, so schaut dann nicht, werdet nur still.
Wenn Ihr von Eurer Frau oder Eurem Mann mit Blicken zur Tür hinausgewiesen werdet, dann schweigt Ihr wie ein Grab.
Und dann werdet Ihr sagen: „König, ich werde Euch dienen.“
Früher oder später erwacht dieses Leben und dann seht Ihr, dass Ihr sowieso alles für Euch selbst getan habt.
Aber er bezahlt nun mit seinen Rechnungen, durch die Blumen, durch etwas Zusätzliches.
Und dann kommt die Sandale, dann habt Ihr das schöne Gewand verdient und dann sitzt diese Locke in Eurer Seele prachtvoll und jene ist voller Leben.
Ihr seid nun eins mit jener Seite und mit der Beseelung, mit der Vollkommenheit, mit Licht, Leben und Liebe.
Eure Persönlichkeit spricht und ist strahlend bewusst.
Ja, strahlend bewusst.
Seht Ihr, wir stehen vor neuen Vorträgen, sofern die Meister das wollen.
Ich nehme an, dass wir bald die Kräfte bekommen werden, die Vorträge fortzusetzen.
Und dann beginnen wir: Wann bin ich gut?
Wann bin ich wahrhaftig?
Wann bin ich gerecht?
Wann bin ich wohlwollend?
Und dann werde ich das Wörterbuch hier hinlegen und dann werden wir sehen, was noch an Gutem und Verkehrtem im Menschen ist.
Und dann werden wir all diese Systeme analysieren, bis wir den geistigen Grad für die Güte, das Verstehen, das Akzeptieren erreicht haben und erst dann sind wir, wie Sokrates es gewollt hat.
Und dann gehen wir wieder durch den Kosmos, dann kommen wir zurück zu den prähistorischen Epochen, aber dann gehen wir wieder durch die Höllen zu den Himmeln, zur ersten, der zweiten, der dritten, der vierten, der fünften, der sechsten und der siebten Sphäre.
Wir betreten erneut durch einen einzigen Charakterzug das Göttliche All, denn Eure Charakterzüge werden stofflich, hiernach geistig und dann kosmisch, und dann erst spricht die Göttliche Allwissenheit für Eure Persönlichkeit, Eure Vater- und Eure Mutterschaft, Euer Liebesleben.
Meine Kinder, ich nehme an, dass Ihr mit dem großen Neuen, dem Schönen beginnen werdet, von jetzt an, von diesem Morgen an mit einer sauberen Schiefertafel.
Ihr habt noch niemals einen einzigen Fehler begangen.
Ihr seid alle strahlend.
Ihr seid Prinzen und Prinzessinnen.
Ihr seid ausschließlich Liebe.
Ihr habt einander nichts zu vergeben, denn es gibt nichts zu vergeben.
Ihr habt lieb.
Auch wenn man Euch geschlagen hat, auch wenn Ihr Euch selbst verschandelt habt, auch wenn Ihr Euren Kopf nicht beugen konntet, Ihr seid immer beugend, Ihr fangt alles auf.
Ein neues Zeitalter wird beginnen, das Königreich Gottes, dessen Tore nun geöffnet sind, ruft Euch zu: „Erklimmt die Universität des Christus für Eure Persönlichkeit auf der Erde, Eure Gesellschaft, Eure Vater- und Mutterschaft, Euer Schwester- und Brudersein, Euer Einssein, Euer Gebären, Euer Erschaffen.
Werdet nun lieb.
Küsst gemäß der Harmonie für den Raum.
Beschreibt Eure Bahn um Eure Liebe herum und bestrahlt sie immer.
Wenn sie sich selbst verfinstern will und sich aus ihrer Lebensbahn für Gott und Christus entfernen will, dann steht sie selbst vor dem Regen und der Traufe, der Finsternis.
Aber dann seid Ihr frei, wer es auch ist, Ihr steht auf einem mächtigen Fundament, erst dann werdet Ihr beseelt, erst dann sprechen die Wesen von jener Seite aus zu Eurem Leben.
Erst dann kann Christus zu Euch kommen und (erst dann) steht Er neben Euch und dann seid Ihr eins mit Seiner Göttlichen Persönlichkeit.
Seht Ihr, Ihr habt schließlich und letztendlich alles selbst in den Händen.
Ihr müsst bloß beweisen, was Ihr wollt und was Ihr könnt.
Wir sind dienend.
Wir haben lieb, wahrhaftig lieb, aber wir müssen Euch auffangen in dem Maße, wie Euer Gefühlssein, Euer Gefühlsleben ist, die Persönlichkeit von Euch spricht.
Aber wir haben bewiesen, dass wir jahrelang Eurem Leben dienen können und nichts zurückfordern.
Und letztendlich bekommen wir noch eine Tracht Prügel.
Und dann akzeptieren wir das auch, es kommt kein Schmerz, kein kleiner Huster weder über unsere Lippen noch über die von mir noch über die von Jeus, Jozef, André-Dectar, den Meistern.
Niemand im Raum seufzt dadurch, dass das Leben geschlagen wurde.
Wir sagen: „Die Menschheit und das Kind Gottes auf der Erde wissen nicht, was sie tun.“
Wir haben nichts zu vergeben, wir haben lediglich das Leben hinaufzuziehen, denn es ist mein Blut, meine Seele, mein Geist, es ist mein Kind.
Aber wenn jenes Kind das goldene Universum zertrümmert, dann wird das Kind zuerst diese Scherben zusammensuchen müssen, um Christus die Lebensvase des Raumes wieder zu zeigen, sich auf Golgatha hinzusetzen und zu sagen: „Christus, gebt mir eine Antwort, ist Eure Lebensvase wieder bereit?
Können die Blumen von meinem Charakter wieder hinein?“
Und dann sagt der Christus: „Da ist noch ein kleines Loch, da tröpfelt Mein Lebenswasser hindurch und sie vertrocknen dennoch.
Stopft auch das, und Ich habe Euch wieder akzeptieren können.“
Wer von Euch hat lieb?
In Euch allen lebt die Göttliche Liebe, die ist wahrhaftig noch unbewusst, aber dadurch, dass jedem Charakterzug, Eurem Wort, Ausdehnung und Wirkung und Beseelung gegeben wird, das weckt Eure Göttliche Abstimmung und das ist das Gewebe für Euer Gewand, das ist das Licht in Euren Augen und die blonde, die braune Farbe für Eure Haare.
Das ist Eure Gestalt, Euer eigenes Ich, Euer Wille, Eure Persönlichkeit.
Meine Schwestern und Brüder, ich muss zum Ende kommen, ich übergebe Euch André, ich gehe weg und er kommt zu Euch zurück.
Ich danke Euch für alles.
Ich danke dem Menschen, der nach den Vorträgen immer wieder fünfundzwanzig Gulden für André und für die Bücher ins Kästchen geworfen hat; ich weiß, wer es ist.
Er wird es nicht wissen.
Christus weiß es.
Ich danke dem Menschen, weil sie in der Lage sind und mir geholfen haben, der Menschheit „Jeus I“, „Jeus II“ und bald „Jeus III“ zu geben.
Ich danke allen.
Aber Ihr wollt keinen Dank.
Und akzeptiert meinen Dank dann auch ruhig nicht.
Sagt letztendlich nun mal zu Euch selbst: „Ich will keinen Dank“, auch wenn der Meister Euch etwas gibt, „ich mache es schließlich und vor allem anderen für mich selbst, für mein Leben „hinter dem Sarg“.
Ich bin Teil der Universität des Christus, ich darf und ich muss ein Fundament von Seinem Gebäude sein.“
Nicht wahr, es ist letztlich Euer eigener Besitz.
Es sind Eure Bücher, es ist Eure Welt, Eure Weisheit, Euer Raum.
Es ist der Christus in Euch, der erwacht und jetzt sagt: „Ich habe lieb.
Ich diene.
Ich beuge mich.
Ich will mir das kosmische, geistige Bewusstsein aneignen und jetzt fange ich an, dem Messias tragen zu helfen.“
Das macht Ihr nicht für mich, weil ich zu Euch spreche, und das müsst Ihr weder für Meister Alcar noch für Meister Cesarino, Damaskus, den Halbmond, Ubronus noch für das Göttliche All tun.
Das macht Ihr an erster Stelle für Euch selbst und dann für Eure Liebe, Eure Frau, Euren Mann, Euer Kind.
Denn Ihr seid zu dritt, Gott als Vater und sie als Mutter und Euer Kind ist Gottes Sohn.
Ihr repräsentiertet mit Euch selbst, Eurer Heiligkeit und Eurer Liebe, die Göttliche Dreieinigkeit.
Ihr seid Vater und Mutter und Kind.
Und was wollt Ihr nun von diesen Dreien sein?
Jeder Lebensgrad, den Ihr berührt, ist Göttlich beseelt und besitzt Allbewusste Abstimmung ...
Ich danke Euch.
(Im Saal steht jemand auf und sagt etwas.)
Das ist nicht nötig, ich danke Euch.
Darf ich Euch bitten, das nicht zu tun.
Habt Ihr hier nicht bewiesen ...
Dies sind Eure Blumen.
Ist das so?
Die kommen aus Eurem Herzen.
(Im Saal wird etwas gesagt.)
Was sagt Ihr?
„Diese Weiße.“
Jene sind von Euch, diese sind von Euch, jene sind von Euch.
All diese Blumen kommen aus dem Menschen, aus dem Herzen, aus der Vater- und Mutterschaft, diese sind es.
Und hier steht eine kleine Orchidee, die will sprechen, ihr Leben wird versorgen.
Das alles schenke ich Euch zurück.
Das alles wird André akzeptieren für seine Liebe für Crisje, für den Langen, aber ich schenke es wieder zu Euch zurück.
Wir wollen nackt aufbrechen und Euch aufbauen, Euch ein geistiges Gewand geben.
Seht Ihr, was ich meine?
Dies gehört Euch, das gehört Euch, der Raum gehört Euch, Mutter Natur gehört Euch.
Wenn Ihr die Natur, wenn Ihr Gott und alles erleben werdet, mein Freund, mein Bruder, dann knien wir nieder, dann bleiben wir sitzen und wir kommen zur Meditation und wir stehen nicht auf.
Ich danke Euch.
(Im Saal wird etwas gesagt.
Danach spielt die Musik, die kurz darauf wieder aufhört.)
Die Lebensquellen aus dem Raum geben mir das Gefühl, nicht fortzugehen.
Aber ich muss Euch verlassen.
Ich gehe zum Mond zurück, meine Adepten warten dort, meine hundert Millionen Väter und Mütter warten.
Meine Hunderte von Kindern, hundert Millionen von Kindern dort haben mich akzeptiert.
Warum?
Ich habe es Euch gesagt, weil ich das Sprachrohr bin, das Organ der Universität des Christus.
Der Allererste, den die Erde gekannt hat und den die Menschheit kennenlernen wird.
Der Allererste und der Einzige, denn bald sprechen wir von unserem eigenen Leben aus, durch das Gerät für die direkte Stimme, und dann braucht es keine Meister und keine Adepten mehr, dann ist diese ganze Menschheit mein und Andrés Adept.
Denn „hinter dem Sarg“, Schwestern und Brüder, haben wir die Menschheit, die Erde als Planet, als Mutter und als Kind in unseren Händen.
Das verdient André.
Das bekommt Jeus von Mutter Crisje zu erleben.
Die Menschheit wird Millionen Jahre lang die Stimme von Jeus, Jozef, André-Dectar hören, und meine, aber auch die von Meister Alcar und den Himmeln.
Denn dies ist in den Händen von Seinem Licht, durch Seine Persönlichkeit, den Christus, ist dies alles aufgebaut worden.
Wir dienen keinem Unbewusstsein, wir dienen allein dem Leben, wir dienen dem Erwachen, wir dienen dem Königreich Gottes auf Erden.
Es ist schwierig, fortzugehen, das seht Ihr.
Ich lebe in einem Paradies ...
Aber wenn Ihr auf jene Seite kommt und Ihr seht die Mondblume, die Mutterblume, die Orchidee, die so groß ist wie eine Sonne.
Ihr seht auf jener Seite jede Blume.
Ich bin Herzlichkeit, die Blume der Herzlichkeit.
Und dann müsst Ihr die funkelnden Teile in jenem Leben sehen.
Die Reinkarnation des Universums findet Ihr in einer einzigen Blume wieder.
Alle meine Leben, alle meine Charakterzüge finde ich in meinem Lebensgarten wieder.
Seht Ihr?
Und jenes Leben hört mir zu, jenes Leben spricht, ist weiß, gelb, rot und dann mit der geistigen Abstimmung.
Dann bekomme ich die Mutterblume zu sehen, die Vaterblume, die Blume für Kunst, die Blume für Lebensweisheit.
Nehme ich eine Blume in mich auf, dann bekomme ich – fühlt Ihr –, dann bekomme ich die Weisheit mit mir und die wandelt neben mir über die Straße, die geht mit mir durch den Raum, ich werde also der Ausdruck von Mutter Natur, ich repräsentiere Mutter Natur.
All diese Leben könnt Ihr in meinem Lebensgarten um mich herum wiederfinden.
Und dann den Gott als erschaffende Kraft, als Wirkung, den Christus, die Blume als Christus, die Blume als Golgatha.
Einen Pilatus als Blume und Kaiphas, die gibt es da nicht.
Ein Niederreißen, ein verkehrter Gedanke hat keine lebende Kraft, hat kein Aufbauen, keine Beseelung.
Wenn wir darüber sprechen werden, dann seht Ihr zugleich, dass Ihr Eure Persönlichkeit aufbaut, kommt Ihr zur Einheit mit Mutter Natur, mit dem Raum; und die Blume spricht, die Vater- und Mutterschaft kommen zu Euch, kommen in Euch, Euer Lebensblut geht zurück in die Blume, in den Planeten, in einen Stern, in eine Sonne, in die Nebel, in die Lichtsphären.
Wer seid Ihr?
Ja, ich bin wieder da.
(Jozef Rulof kommt aus der Trance) Er ist weg, er ist weg ...