Der Mensch und sein Gott

Guten Morgen, meine Schwestern und Brüder.
Wir beginnen heute Morgen – ich danke Euch zunächst für den Lebensgarten – mit „Der Mensch und sein Gott“.
Ich will diesen Morgen als Einleitung für die nächsten Vorträge nehmen: „Der Mensch und Christus“, „Der Mensch und sein Erwachen“, „Der Mensch und seine Evolution“, „Der Mensch und sein harmonisches Leben im Hinblick auf jene Seite“, „Der Mensch und seine Liebe“, und schließlich „Der Mensch und jene Seite“, das Leben „hinter dem Sarg“.
Wir haben erlebt, dass Gott – denn hierum geht es nun – den Makrokosmos für den Menschen geschaffen hat.
Er hat Sterne, Planeten und Sonnen, Räume verdichtet, allein um sich selbst zu vergeistigen und zu verstofflichen.
Ich habe Euch erzählt und erklären können und Ihr könnt dies akzeptieren: Der Mensch ist eine Gottheit.
Für Gott, für die Allquelle, das Allleben, die Allseele, den Allgeist, das Allplasma, die Allvater- und die Allmutterschaft ist der Mensch eine Gottheit.
Alles Leben, Blumen, Tiere, Pflanzen, Räume sind Funken von Seiner Persönlichkeit.
Das wisst Ihr, das habt Ihr gelernt.
Wir brachten Euch die Bücher, wir haben Euch etwa sieben-, achthundert Vorträge gehalten.
Jetzt könnten wir verlangen: Ihr wisst es, wir können aufhören, Ihr habt das Bewusstsein, Ihr seid fertig, Ihr seid bereit.
Und immer noch, nun stehen wir vor der mächtigen Frage: Wie können wir jenes Licht, diese Liebe, jenes Leben, diese Persönlichkeit, diese Seele, diesen Geist verdienen?
Ihr müsst nun die Gottheit in Euch verdienen.
Ich habe Euch erzählt, dass die philosophischen Systeme von Sokrates, Platon, aber vor allem Sokrates, fundamental von der Universität hier auf der Erde aufgebaut wurden.
Aber der Psychologe kennt sich selbst nicht, er kennt Christus nicht, er kennt Gott nicht.
Kennt Euch selbst.
Die Meister trugen mir auf, Euch nun durch die Kosmologie mit dem Denken und Fühlen, Eurer Gesellschaft zu verbinden, wenn Ihr letztendlich mit dieser jenen Seite, dieser Harmonie, dieser Gerechtigkeit, der Liebe für jene Seite, für die Räume beginnen wollt.
Ihr müsst nun wissen, wie die Handlung Euch vor das Niederreißen stellt.
Ihr müsst bestrebt sein – und das werden die Analysen –, Ihr müsst nun bestrebt sein, die ätherischere Substanz, das letzte Fundament, die Gesetze sozusagen, zur Offenbarung zu führen.
Ihr müsst nun beginnen – und das werde ich Euch erklären müssen –, die Gedanken, an erster Stelle für Eure Gesellschaft, für Eure Künste und Wissenschaften, für alles, was Ihr in dieser Welt tut, zu verstofflichen und hiernach erst zu vergeistigen.
Und jetzt stehen wir vor Tausenden und Millionen von disharmonischen Gesetzen.
Jetzt gehen wir aus dieser Gerechtigkeit, dieser Harmonie, dieser Liebe, jener Vater- und Mutterschaft, jenem Licht zur Gesellschaft und wir stehen schließlich vor dem Niederreißen.
Wir müssen nun einen Spaziergang durch das Leben hindurch machen und nun stehen wir vor den Funken von Seiner Persönlichkeit, der Gottheit in dieser Gesellschaft.
Jede Gottheit hat nun eine andere Bedeutung.
Jede Seele ist dabei, sich selbst zu verfluchen, fertigzumachen, niederzureißen, oder aufzubauen.
Das Chaos, vor dem wir nun stehen, ist so beängstigend traurig und unbewusst, dass wir uns fragen: „Was soll ich nun eigentlich noch anfangen?“
„Der Mensch und sein Gott“.
An allererster Stelle kennt Ihr nun den Gott, der rein, pur, mit Seiner Ausdehnung begonnen hat.
Ich habe Euch erklärt und Ihr könnt das akzeptieren: Im Raum ist alles vollkommen harmonisch fertiggestellt.
Es gibt dort keine Störungen zu erleben.
Was hier Nacht ist und Unwetter für Euch, für diesen Raum, ist für Gott und Seine Persönlichkeit, (das) sind Gesetze der Elemente, harmonischer Stoff, Anteile und Teilchen dieses gigantischen makrokosmischen Körpers.
Damit sind die Sterne und die Planeten verbunden, und natürlich, selbstverständlich, landen wir dann vor den Büchern „Das Entstehen des Weltalls“, nicht wahr, die habt Ihr nun gelesen.
Aber nun, wie müssen wir jenes Weltall nun verdienen?
Ich habe Euch auch ein wenig erklären dürfen, dass Ihr begnadet seid, weil Ihr hier bereits sitzt.
Ihr habt Euren Platz für Eure Göttliche Entwicklung und Evolution bereits eingenommen.
Wer einmal dadurch berührt worden ist, dass er oder sie sich auf Gott abstimmt, auf Christus – nicht wahr, das sind die Vorträge nun – auf das Universum, auf die Höllen, auf die Himmel, auf die Meister, aber vor allem auf Golgatha, Gethsemane, Pilatus – was haben wir nicht gemeinsam erlebt –, der ist bereits begnadet.
Wenn Ihr nun ...
Und an allererster Stelle gab Meister Alcar, Meister Cesarino, Euch die Bücher für die Höllen und die Himmel zu sehen.
Wenn Ihr da hinein hinabsteigt, dann wisst Ihr, dass, wenn der Mensch sich selbst vergessen will, er schnauzt, grollt, tritt und schlägt und Ungerechtigkeit sehen will und akzeptiert, um sich selbst bereichern zu können, der stimmt sich – und das lernt Ihr dann durch die Bücher und jetzt durch die Analysen – auf die finsteren Sphären ab, die nun nichts anderes sind als Unbewusstsein.
Unbewusst, für was, für wen?
Geht nun zur Bibel, geht nun zu Eurem Pfarrer, der katholischen Kirche, dem Protestantismus.
Wir haben darüber gesprochen.
Was haben sie nun, was haben diese Sekten von Christus, dem wahrhaftigen Christus, dem wahrhaftigen Gott, der wahrhaftigen Vater- und Mutterschaft?
Ihr könnt diese Rollen (Tonbänder) wieder anhören.
Was hat der Pfarrer?
Was hat die Nonne?
Was hat der Mensch, der neben der Schöpfung hergeht?
Was wir nun in diesem Zeitalter erleben können und erreichen können und bringen dürfen, ist die Allwissenheit von Christus, von Gott.
Und das nun wird erwachen – „Der Mensch und sein Erwachen“ –, das wird erwachen in Euch selbst.
Das muss unter Eurem Herzen erwachen.
Wir haben keine Predigt, wir haben keine Geschichten, wir gehen vom Makrokosmos zur Erde.
Denn all diese Gesetze, diese großartigen Räume, diese Ausdehnungen, jenes Licht, jenes Leben, diese Liebe, jene Vater- und Mutterschaft, das lebt in der einzelnen Zelle, dem Menschen, dem Tier, der Blume, der Pflanze.
In allem Leben liegen all die Göttlichen Eigenschaften bewusst klar und rein, verborgen?
Nein, der Mensch ist offen.
Er ist eins mit Gott.
Er ist Christus.
Er ist Sonne, er ist ein Planet, er ist das sich ausdehnende Weltall.
Ich habe Euch erklärt, dass die Tierwelt die Großen Schwingen bekommt.
Der höchste Besitz für das tierhafte Leben in den Wassern und auf dem Land ist letztendlich der Besitz der Großen Schwingen.
Die Great Wings, das sagt man in England und das sagt man in Amerika.
Aber das Gefühlsleben ... Ihr könnt die Sprachen der Welt hinzuholen, Ihr könnt sprechen, so viel Ihr wollt, dieses Wissen hat, das wird Euch bald deutlich werden, nichts zu bedeuten, denn Gefühl bleibt Gefühl.
Und darin ist die Allquelle gerecht gewesen, darin hat die Allseele bewusst, lebend begonnen, zu erschaffen und zu bauen, um zu gebären, um sich selbst zu repräsentieren.
Und jetzt hat der Mensch bloß zu akzeptieren, dass er eine Gottheit, dass er die Allquelle ist, das Allleben zu repräsentieren hat, Allseele, Allgeist, Allpersönlichkeit wird als Licht.
Wann?
Ja, wenn Ihr als Mensch die Systeme innerlich und äußerlich zu diesem Erwachen führt.
Jetzt müsst Ihr mir mal erzählen, wer seid Ihr?
Who are you?
Ihr müsst mir, Ihr müsst den Meistern, Ihr müsst Christus einmal erklären, wer Ihr nun seid.
Ich habe Euch mehrmals erzählen können und verdeutlichen dürfen, und das ist sehr einfach, weil wir nun unser eigenes Leben hervorbringen: Wie verdient Ihr jetzt Euch selbst?
Ihr werdet geschlagen und getreten, nicht wahr, Ihr habt Leid und Schmerz.
Ihr habt Krankheiten.
Ihr seid geisteskrank und wahnsinnig.
Ihr seid halb psychopathisch, unbewusst oder vollkommen psychopathisch.
Wenn Ihr das Chaos in der Welt betrachtet, dann sagt Ihr: „Könnte ich doch sterben.“
Aber Ihr sterbt nicht.
Ihr wandelt auch „hinter dem Sarg“ mit Eurem psychopathischen Niederreißen weiter – das könnt Ihr noch gar nicht, denn Ihr habt den Besitz dort nicht, stehen zu können –, denn Ihr seid in Eurem Denken und Eurem Fühlen, in nichts gerecht.
Ich meine nicht Euch.
Ich meine die Gesellschaft, die unbewusste Gesellschaft.
Ich nehme nicht mehr an, dass Ihr psychopathisch seid, sonst gehe ich fort.
Dann lauscht und fühlt das Leben in der Natur besser.
Eine Schlange kommt aufwärts und spreizt die Kiefer, spreizt das Gefühlsleben und schaut mir in die Augen und hört zu.
„He“, sagt dieses Tier, „bald bin ich möglicherweise anders.
Sie bezeichnen mich zwar als zischelnde Gewalt, aber wenn ich den Menschen betrachte, dann zischelt es in der Gesellschaft am Tage, in jeder Stunde, jeder Sekunde.“
Wenn wir das Leben mit Mutter Natur vergleichen und das Tier im Menschen akzeptieren – das will niemand, meistens nicht –, dann, fühlt Ihr, dann stehen wir vor diesem tiefen Chaos.
Einen Fall gibt es nicht.
Gäbe es diesen Fall doch bloß.
Aber diesen Fall gibt es gar nicht.
Ihr habt und Ihr könnt diesen Fall, das Hin- und Hergehen, noch nicht erleben, denn der Mensch ist tot, lebendig tot.
Er will nicht fallen, er will nicht fliegen, er will keine Evolution, keine Beseelung.
Er geht seinen eigenen Weg.
Er geht ruhig weiter.
Angreifen?
Oh nein, dafür ist der Mensch nicht offen, nehmt an: Es bleibt für mich nichts mehr übrig.
Und was dann, was soll ich dann anfangen?
Wir haben gelernt, wenn Ihr hinter „den Sarg“ kommt und das Leben zu erleben und zu akzeptieren habt, dann gibt es nichts mehr, was Euch noch beschützen kann.
Diesen Schutz habt Ihr in Euch selbst.
Und der Gott schaut, der Gott allen Lebens schaut, Christus schaut.
Christus schaut mit Seinen Meistern aus dem All und auf die Erde, geradewegs in und auf Eure Gesellschaft, auf Euer Herz, auf Euer Fühlen, auf Euer Denken.
Ich habe Euch gesagt und ich kann das tausendmal wiederholen: Wollt Ihr Ihn sprechen, so beweist, wer Ihr seid.
Wollt Ihr Ihn sehen, wollt Ihr heilen, so beweist, dass Ihr Ihn rufen könnt.
Aber Euer Gefühl, Eure Gedanken steigen nicht höher als die Decken Eurer Zimmer.
Ihr habt noch keine Beseelung, Gesellschaft, denn Ihr habt keine Realität.
Keinen Schritt könnt Ihr in die Göttliche Unendlichkeit tun, es gibt noch Unbewusstsein, es gibt kein Leben, kein Gefühl, keine Gerechtigkeit, keine Harmonie.
Was macht Ihr?
Was macht Ihr nun?
Wie wollt Ihr Gott erleben und Christus?
Wie wollt Ihr den Christus in Euch – habe ich Euch gesagt – zur Ausdehnung führen, zur Vater-, zur Mutterschaft, zu dieser Ehrfurcht gebietenden Liebe?
Ihr seid Menschen einer einzigen Farbe, Ihr seid Menschen eines einzigen Grades.
Ja, gewiss, das hättet Ihr wohl gern.
Der eine hat mehr Gefühl als der andere Mensch.
Im Urwald lebt der Mensch, der ist noch tierhaft unbewusst.
Aber die weiße Rasse (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen) kennt Christus, die weiße Rasse kennt Gott, und jetzt aber Beten.
Ich habe Euch das Gebet erklärt und analysieren dürfen.
Nicht, um es Euch wegzunehmen, denn Ihr könnt nicht einmal beten.
Das muss ich Euch beweisen.
Ich schlage Euch wirklich nicht, ich tue Euch nichts, aber ich werde Euch beweisen, dass Ihr noch geistig laufen werdet lernen müssen.
Ihr werdet Euren ersten Schritt bewusst erleben müssen, wenn Ihr in diesem räumlichen Plasma „hinter dem Sarg“ nicht versinken wollt.
Denn nun, wenn Ihr wahr seid, habt Ihr Fundament, dann verdichtet sich der Stoff unter Euren Füßen.
Nun ist es die Frage, ich bin Mensch, ich bin eine Gottheit, aber wer ist nun Gott?
Seht Ihr?
Diese Blume da, die Farben repräsentieren das Farbenreich Gottes für die Räume, für alles.
Jeder Charakterzug bekommt nun eine Farbe.
Van Dyck, Tizian, Rembrandt, Mozart, Beethoven und Bach und all die Großen – ich habe es Euch tausendmal wiederholt und erzählt –, sie waren nicht so blind, (lediglich) ihrer Komposition Farbe und Gestalt zu geben.
Sie gaben (vor allem) dem Klang, der menschlichen Stimme, Mutter- und Vaterschaft.
Das Gefühl betet und singt und spricht und dehnt sich aus.
Ihr fühlt, wir stehen vor Millionen von Charaktereigenschaften, vor Millionen von Möglichkeiten, die der Mensch besitzt und die nun Seine Räume repräsentieren und alle aufzufangen sind.
Ihr habt diesen Raum im Grunde in Euren Händen.
Hier liegt der Makrokosmos als Mutterschaft und rechts erlebt Ihr die Vaterschaft.
Und der Mensch ist machtlos und weiß nicht, wo er anfangen muss.
Ich kann Euch den Kosmos erklären, wir können eins sein mit dem Mond, mit Mutter Mond, wir können mit ihrem Leben sprechen, wir können den Wayti anrufen.
Aber wenn Ihr keine Fundamente legt, kommt Ihr niemals hinein, Ihr erlebt niemals diese Einheit.
Aber die Gesellschaft, der Mensch fragt weiter.
Gott ist schrecklich, noch Millionen Menschen beten und flehen: Wie könnt Ihr dies, wie könnt Ihr das gutheißen?
Nicht wahr?
Also der Mensch kennt seinen Gott nicht, wenn Ihr nicht akzeptieren wollt und nicht akzeptieren könnt, dass Ihr Gott seid und dass dieser Mann mit dem Bart aus der Bibel weg muss.
Aber dass das Leben Gott ist, das muss die Wissenschaft, das muss der Theologe, das muss die katholische Kirche noch erleben und letztendlich damit beginnen – Ihr fühlt wohl, wie weit Ihr diesen Sekten voraus seid –, erst dann lebt der heilige, Göttliche, reine, bewusste Allvater.
Aber dann stehen wir vor der Allquelle, durch die und aus der auch Er als Vater, als Mutter geboren ist.
Und nun hat Gott Geisteskrankheit geschaffen.
Nun leben Millionen von Psychopathen auf Eurer Welt, in Eurer Gesellschaft.
Sie wandern weiter, sie gehen umher, sie haben links und rechts etwas zu bedeuten.
Sie betreiben Künste und Wissenschaften.
Das wisst Ihr bereits.
Jetzt werden wir die Gesellschaft anfassen im Hinblick auf und im Vergleich zu all diesen Millionen Gesetzen um uns herum.
Wir werden sehen, was die Gerechtigkeit zu erzählen hat – wisst Ihr bereits –, aber in Eurer eigenen Lage, für Euer eigenes Leben.
Es ist nicht wichtig, was Ihr seid und was Ihr tun werdet, welches Gesetz, welche Kunst Ihr repräsentiert: Dies ist alles.
Was in Euch lebt, das ist alles.
Wir werden nun verstehen, dass Sprachen keine Bedeutung mehr haben.
Auch wenn Ihr Arzt seid, auch wenn Ihr ein Richter seid, auch wenn Ihr ein Tausendsassa in der Kunst seid.
Mozart, Beethoven, Tizian, Leonardo Da Vinci und die anderen haben alle ihren Kopf beugen müssen.
Denn sie sprachen: „Ja, was habe ich dorthin gebracht?
Es ist großartig, es ist schön, es ist so unglaublich schön, aber wie bin ich nun selbst?“
Ich muss Euch erklären, dass Künste und Wissenschaften im Grunde nichts zu bedeuten haben im Hinblick auf Eure Gottheit.
Ihr braucht nicht auf ein großes Genie zu schauen, denn das Gefühl ist alles.
All diese Genies, wir werden sie einen nach dem anderen ein wenig anfassen und dann könnt Ihr sehen, was der Mensch tut, was der Mensch ist, was der Mensch für Gott zuwege bringt.
Geht nun ruhig zu Eurer Universität, nein, bleibt nur bei Euch selbst in Eurer eigenen Familie.
Wie ist Eure Frau?
Wie ist Euer Mann?
Ja.
Habt Ihr wahrhaftig Einheit miteinander?
Habt Ihr einander wahrhaftig lieb?
Erwacht Ihr jede Sekunde im Hinblick auf jene Seite?
Ihr müsst mal schauen, Ihr müsst mal zuhören, wie viele Worte über Eure Lippen kommen, die geradewegs auf die finsteren Sphären Abstimmung haben, die Höllen, das Unbewusste, das Unbewusstsein.
Ihr blafft, Ihr schreit, Ihr könnt alles, Ihr geht dort tatsächlich nur auf das Verkehrte im Raum, für die Gesellschaft, auf den Menschen ein, dann seid Ihr schon Teil dieser Finsternis.
Ihr seht keinen Aufbau.
Ich habe Euch mehrmals gefragt und gesagt – es ist merkwürdig –: Wie wollt Ihr eine Sphäre aufbauen?
Wie wollt Ihr einen Tempel besitzen auf jener Seite, „hinter dem Sarg“?
Wie wollen Eure „Schwingen“ die Tragkraft besitzen, Eure Zwillingsseele durch diesen Raum zu wuchten?
Der Besitz des Mannes ist das unglaubliche Erschaffen, das Ehrfurcht gebietende Tragen, das Ausdehnen für die Mutter.
Denn diese Ehre, die wir dann besitzen auf jener Seite und für den Raum, ist: Unsere Seele, unser Gefühl, unsere Mutterschaft tragen zu können, sie beschützen zu können durch unsere „Schwingen“, und dann die Einheit von Sonne und Mond zu genießen, Vater- und Mutterschaft auf universeller Abstimmung.
Ich hole immer wieder diesen Raum hinzu, um Euch einen Vergleich, ein Bild zu geben, wie großartig das alles ist.
Und dennoch, in diesem kleinen, kleinen Menschen lebt es, ist es da.
Ihr denkt, Ihr fühlt.
Ich habe gesprochen, Bilder aufgebaut.
Was habt Ihr daran?
Was habt Ihr davon gelernt?
André hört jeden Tag zu.
Wir hören und schauen jede Sekunde.
Oft sagen wir ...
André sagt zu mir: „Womit fangt Ihr um Himmels willen noch an?
Habt Ihr noch nicht genug gesprochen?
Sind diese Menschen noch nicht bereit, mit sich selbst anfangen zu können?
Ist diese Gottheit noch nicht erwacht?
Kennt sich der Mensch nun durch all die Bücher – „Ein Blick ins Jenseits“, „Die vom Tode wiederkehrten“, „Seelenkrankheiten aus dem Jenseits betrachtet“, „Der Kreislauf der Seele“, „Zwischen Leben und Tod“, „Die Völker der Erde“, „Masken und Menschen“ – immer noch nicht?
Was sollen wir nun noch bringen?
Was wollt Ihr?“
Dann sage ich: „Ja, ich rede nicht für die Masse.
Ich rede nicht für die Menschheit.
Ich rede und denke für mich selbst.“
Ich habe Euch einst sagen können: Ich will Euren Dank nicht.
Ich bin dankbar und froh über Eure Gefühle.
Ja, sicher, diese Lebensgärten, diese Zellen, jenes Farbenreich gehören dazu.
Aber ich mache alles für mich selbst.
Ich will diesen Christus in mir zum Erwachen bringen.
Ich will der Gottheit in mir Bewusstsein geben.
Wir fangen alles auf.
Wir machen es so, wir ziehen Vergleiche: Das darf ich nicht tun, das können wir nicht tun.
Das macht André auch.
Gebt mir nur Liebe zu erleben.
Wir steigen sofort vollkommen in die Liebe hinab, sofern die Liebe spricht, sofern die Liebe Gefühl hat.
Das an allererster Stelle müsst Ihr für Euch selbst aufbauen: „Ich bin tätig, ich will anfangen“, und dann dehnt sich Euer Wille aus.
Bald dann steige ich tief in Eure Herzen hinab und womöglich mache ich dann Dinge kurz und klein.
Ich mache Euch empfindsam, Ihr werdet weinen, Ihr werdet womöglich beben.
Ihr fragt Euch: „Ja, diese Liebe, die bekomme ich sowieso nie.“
Und dann kann ich Euch wieder auffangen und sagen: Ja, wenn Ihr wahrhaftig lieb habt, dann steht der Christus nicht neben Euch, Ihr braucht nicht einmal zu Ihm zu sprechen, sondern Er lebt in Eurem Herzen, in your heart, in Eurer Seele, in Eurem Geist.
In Eurer Seele nicht, denn die ist Christus, die besitzt alles, die ist Licht, die ist Leben, das ist ein Planet, das ist eine Blume, das ist ein Tier, das ist Wasser, das ist Nacht, das ist Licht.
Diese Eure Seele, die hat Ausdehnung.
Diese Seele als Funken, als Teil von dieser Allmutter, ist Mutter.
Und warum seid Ihr es nicht?
Wenn Ihr Mutter sein wollt, dann werde ich Euch lehren, dieses Erwachen aufzunehmen.
An erster Stelle muss der Mann, der Erschaffer, Mutter sein, wenn er gebären können will.
André ist Mutter.
Wenn wir Kunst erleben wollen, so werdet Mutter.
Beugt Euch vor demjenigen, was Ihr tut, was Ihr aufbauen werdet, was Ihr erleben werdet.
Das wird Licht, das wird Liebe.
Das ist Gerechtigkeit.
Das ist Harmonie.
Das ist Christus.
Die Gottheit wird letztendlich einmal erwachen und dann strahlt der Mensch, der Charakter, der Zug, die Handlung, die Tat, das Wort strahlt dieses Farbenreich aus.
Ein Gedanke, ein Wort, eine Handlung wird ätherisch.
Ihr werdet sanft.
Ihr werdet höflich.
Ihr werdet gerecht.
Ihr macht nicht mehr beim Geschieße im Raum mit.
Ihr tragt das Leben.
Ihr seid immer wohlwollend.
Ihr seid immer bereit.
Ihr denkt niemals verkehrt, denn die erste Sphäre duldet das nicht.
Wenn nur ein kleines bisschen Verkehrtheit in Euch steckt und der Tat also in Eurem gesellschaftlichen Leben, für Euren Mann, für Eure Frau, für Eure Kinder, für den Milchmann, den Bäcker – nicht wahr? –, dann bereits macht das eine Verfinsterung.
Dann bereits reißt dies das gelegte Fundament wieder nieder.
Und dann sackt Ihr wieder in jenen Sumpf, den ich hier letztens beschrieb; von Golgatha zu den Lichtsphären.
Und dann sind da so viele, die dann „den Sarg“ erleben und sagen: „Wo sind wir?
Mein Himmel, ich stehe allein da.“
Wie kann eine Gottheit alleine dastehen?
An allererster Stelle, meine Schwestern und Brüder, habt Ihr nun zu erleben und zu akzeptieren, dass Gott keine Geisteskrankheit geschaffen hat, das habt Ihr selbst getan.
Gott erschuf keine Psychopathie, habt Ihr selbst getan.
Gott hat keine Krankheiten, keinen Krebs, keine Tbc geschaffen, das tatet Ihr selbst.
Damit haben wir begonnen.
Ich kann also so weit mit Euch sprechen, Ihr habt diese Bücher gelesen.
Im Urwald haben wir mit diesem menschlichen, natürlichen Niederreißen begonnen.
Der siebte Grad teilte sich mit dem vierten, der erste mit dem fünften, der vierte mit dem sechsten; und dann begannen wir mit der Inzucht, der menschlichen Inzucht.
Nun steht die Gesellschaft ... nun haben Millionen Menschen zu erleben, dass sie niedergeschlagen werden und dann beten sie aber zu Gott – dieser Gott von oben muss kommen –: „Gebt mir Gesundheit“, gebt mir dies und gebt mir das.
Seht Ihr: Das Gebet.
Was müsst Ihr nun tun, um die Handlung so zu veräthern, dass Eure Tat ein Gebet wird?
Seht Ihr, das ist die Kunst.
Es geht nun darum, dass der eine Mensch zu essen hat und der andere hat es nicht.
Dort hat der Mensch Millionen, hier wird Armut gelitten.
Dieser Mensch wohnt in einem Schloss, dieser Mensch hat keine Wohnung.
Ist das durch Gott?
Das seid Ihr selbst.
Euer Wille ist nicht wach.
An erster Stelle stehen wir nun – und diese Bilder, diese großartigen Fundamente dürfen wir nicht übersehen – stehen wir natürlich vor der Ohnmacht.
Der Mensch im Urwald kann sich nicht als Beethoven ausgeben.
Den Menschen im Urwald, den braucht man nicht, damit er hier einen Platz in Eurer Mitte einnimmt und sich als Richter ausgibt.
Der Mensch im Urwald ist nicht in der Lage, die weiße Rasse (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen) also zu repräsentieren.
Das muss dieser Mensch aus dem Urwald und all die Grade, und auch (Menschen) unter Euch, das müsst Ihr für Euch selbst verdienen.
Verdienen.
Ihr müsst das aufbauen, Euer Wille muss gestärkt werden.
Ihr müsst lediglich denken: „Wie komme ich an reines, deutliches, sauberes Essen und Trinken?“
Und jetzt muss ich probieren, von dieser Gesellschaft aus – das werden nun in diesem Winter dann die Vorträge – Euch zu helfen, mit Euch wandeln zu gehen, mich mit Euch am Tisch niederzusetzen.
Ich muss eine intellektuelle, eine geistige Erweiterung in Euch wecken.
Ich muss Platz nehmen an Eurer Tafel.
Wir brechen zusammen das Brot.
Wir sagen etwas, wir sprechen über irgendetwas.
Und aus allem holen wir nun das Licht, das Leben.
Aus allem, auch durch Euer Essen und Trinken holen wir die Dankbarkeit, die Gerechtigkeit, das Dienen.
Was tut Ihr?
„Ich bin so müde ...
Oh, was habe ich gearbeitet.“
Warum?
Wir werden Fragen stellen.
Warum?
Wir werden die wesentliche Quelle für die Wirklichkeit, die Realität im Hinblick auf Christus, Eure Gottheit, jene Seite, abstecken.
Wir bringen jeden Charakterzug zum Erwachen, zur Beseelung.
Wir geben jedem Charakterzug nun eine räumliche Persönlichkeit.
Werdet Vater- und werdet Mutterschaft.
Seht Ihr.
Was tut Ihr?
Wer seid Ihr?
Wie redet Ihr?
Wie denkt Ihr?
Wie ist Eure Sehnsucht?
Gott, der ist als Mensch nicht zu erleben.
Ja, letztendlich schon, selbstverständlich ist das so.
Aber der Mensch sieht Ihn dort im Makrokosmos, an einem Tisch sitzend, mit den Aposteln momentan um sich herum, neben Ihm selbstverständlich Christus.
Isst man dort noch?
Wie ist Gott in den Himmeln?
Was haben Petrus, Johannes, Andreas, was haben die anderen, was haben Maria und Josef und all diese Großen aus der Bibel jetzt noch zu erzählen, da sie doch im Himmelreich angekommen sind?
Wo leben sie?
Wie begannen sie mit ihrer Ausdehnung, damit, ihrem Willen Gestalt für sich selbst zu geben?
Ich habe Euch das erklären können.
Nehmt ruhig an, dass auf jener Seite kein Tisch ist, an dem ein Gott mit einem schönen Kleid und einem Gewand sitzt, mit einem Bart, und der jeden Morgen an der Glocke zieht und sagt: „Kommt einmal her.
Was habt Ihr gestern ausgeheckt?
Wie waren Eure Gedanken?“
Ihr könnt morden und Brände legen, Ihr könnt tun, was Ihr wollt.
Dieser Gott kümmert sich um nichts.
Diesen Gott gibt es auch nicht.
Den hat es nie gegeben.
Das wisst Ihr.
Der Gott aus der Bibel, der mit Moses sprach, existiert nicht.
Denn das waren die Meister, das waren die ersten Meister.
Ja.
Diese kamen aus dem vierten, dem fünften, dem sechsten und dem siebten kosmischen Grad, verbanden sich in der siebten Sphäre mit denen, die Wohl und Wehe von Mutter Erde und ihren Kindern in den Händen haben, und begannen – wie Euch „Die Völker der Erde“, das Buch „The Revelations“ erzählen – mit dem Aufbau, dem ersten Denken und Fühlen für die Masse, die Menschheit.
Wie ist jetzt noch diese Menschheit?
Ihr fühlt, ich komme zur Bibel, zu Eurer Gesellschaft.
Ich gehe durch die Künste und Wissenschaften zur Gesellschaft.
Ich gehe zu Gott.
Ich gehe zu Christus.
Wir haben gelernt und wir haben das zu akzeptieren, dass dieser Makrokosmos völlig einfaches, natürliches Leben ist.
Wir gingen von Planet zu Planet.
Die Schöpfungen sind Milliarden Jahrhunderte alt.
Es hat niemals einen Menschen gegeben, der sich Gott genannt hat und der wörtlich, stofflich gesprochen hat, den gibt es nicht.
Ihr seid Götter.
Die Natur ist eine einzige Gottheit, das ist Mutterschaft.
Die Tierwelt, die Fische in den Wassern, Wasser, Mutterschaft, alles bekommt nun Verdichtung und Erweiterung und wir sehen dahinter – das habt Ihr dann bloß zu erleben und zu akzeptieren – die Allmutter, die Allquelle.
Die Allquelle, aus der die Allmutter Leben bekam, mit ihrem Leben und ihrer Ausdehnung begann, das ist Seele, das ist Geist, das ist diese Mutter, die sich allem gegeben hat, aber durch vorhandene Gesetze Sichtbarkeit bekam: der Mond, die Sonne.
Und so haben wir akzeptieren müssen, dass der Mensch all diese Räume – wie ich bereits sagte – in sich hat.
Er hat vor Millionen, Aber-, Abermillionen Jahren vom Zellenleben aus begonnen.
Er hat Milliarden Leben hinter sich, er wurde sich ausdehnend Mensch.
Jener Körper ist es nun, worin der Kern als Allquelle lebt, und von dort aus kann der Mensch weitergehen und er erlebt seine Einheit.
Seine Gedanken, sein Gefühl, sein Wille wird jetzt zeigen, was er als Mensch zustande zu bringen meint und will.
Und das wieder aus dieser reinen Klarheit, wieder in der Gesellschaft, dann stehen wir vor dem Krebs, vor der Tbc, vor dem Chaos.
Die Völker wollen sich nicht verstehen.
Ihr denkt jeden Augenblick wieder: Es kommt wieder Krieg, der ganze Kram geht doch wieder kaputt, der Mensch will nicht.
Und das ist Wahrheit.
Aber der Mensch ist unbewusst.
Ich komme nun nicht vor Euren eigenen Charakterzug – Ihr seht es –, ich berühre alle Bücher.
Wir gehen durch alle Bücher hindurch.
Wir stehen vor Stalin, mit ihm kommen wir nach Golgatha.
Wir stehen vor den Völkern von Israel.
Wir werden vor England, Frankreich, Amerika stehen.
Alle Völker sind nun Charakterzüge, was bereits in „Die Völker der Erde“ von mir festgelegt wurde.
Ihr kennt nun die Mentalität von jedem Volk.
Wir gaben Euch jenes Buch, um Euch ein räumliches Bild davon zu geben, wie die Erde und ihre Kinder, die Menschheit, in diesem Augenblick ist.
Und so seid Ihr nun selbst.
Was wir in den Völkern wahrnehmen, das lebt im Menschen.
Wollt Ihr immer das Gute?
Vertraut Ihr nun immer dem anderen Menschen?
Auch wenn da Finsternis ist?
Auch wenn Ihr eine Tracht Prügel bekommt?
Auch wenn man Euch die Wahrheit erzählt?
Dann erschrickt der Mensch.
Wenn also kein Vertrauen da ist – jetzt gehen wir schon weiter –, wenn kein Vertrauen da ist, dass Ihr einander aufnehmt, dass Ihr einander umrahmt, dass Ihr voneinander lernt und diesen inneren Antrieb erlebt, dass Ihr durch einander Halt bekommt, dass der eine Mensch für den anderen Menschen – das muss nun endgültig für den Kosmos werden und für die Menschheit – lebt, dann kommt niemals ein Aufbauen, dann kommt kein Erwachen.
Aus allem muss sich nun der Kern Gottes selbst zu dieser Offenbarung führen.
Und diese Kraft, jener unglaubliche Besitz, es ist fast nicht vorstellbar.
Es ist nicht fühlbar, der Mensch glaubt es gar nicht, hört bloß, was der Katholik, was der Protestantismus jetzt noch sagt.
Der Mensch sucht eine Gottheit dort, aber er ist es selbst.
Wenn ein Mensch, wenn die Sekte, wenn der Glaube also nicht zu diesen Fundamenten zurückkehrt, wenn die Bibel keine geistige Beseelung bekommt, keine Kosmologie, dann kann die Menschheit, dann können die katholische Kirche und der Protestantismus hundert Millionen Jahrhunderte fortfahren, sie kommen nie und nimmer von diesem toten Punkt weg.
Wer also noch zu dieser Kirche, zu jenem Akzeptieren, zu dieser Verdammnis gehört, steht an einem toten Punkt.
Jenes Leben ist geistig unbewusst, es ist mit jenem Leben nicht zu reden, Ihr müsst dann warten.
Ich werde Euch auch das lehren.
Wenn Ihr also dem Menschen begegnet, der sich sehnt, gebt Euch selbst.
Denn wenn Ihr Euch selbst gebt – das werdet Ihr lernen –, kommt Ausdehnung für Euch, für Euch selbst.
Denn der Mensch, der Eure Worte, die wahrhaftigen Worte in sich aufnimmt, der Mensch, der Euer Gefühlsleben verkündet, das ist ein Fundament für Euer Leben.
Dieser Mensch bringt für Euch Erweiterung, Ausdehnung.
Wenn Ihr Wahrheit habt und die Liebe sich ausdehnen lasst, dann versteht sich von selbst, dass der Mensch Euch lieben wird.
Man bekommt Achtung.
Man bekommt Einheit.
Man will diese Wärme erleben.
Und das gehört dann nicht mehr einem anderen, das gehört Euch selbst.
Und darum konnte ich auch soeben sagen: „Ich tue alles für mich selbst.“
Was Ihr tut, das sind die Perlen in meinem Lebensgarten.
Was Ihr darüber hinaus bringt; André sieht es täglich, er braucht nichts mehr zu tun, Ihr seid damit beschäftigt, seinen Lebensgarten, seinen Raum zu pflegen.
Und das war Christus für all die Schöpfungen.
Das ist die Gottheit in Euch für Millionen Lebensgesetze und Lebensgrade.
Es gibt keine Nacht, es gibt nun keine Psychopathie, es gibt keine Geisteskrankheit, es gibt keine Krankheiten; es gibt allein Lebensfreude, Lebensfrohsein.
Ihr wisst, dass Ihr mit allem eins seid.
Dann passt nichts mehr dazwischen, sofern Ihr – ja, gewiss –, sofern Ihr die Handlung vollführt und vollbringt im Hinblick auf Kraft, die die erste Sphäre besitzt.
Diese unglaubliche erste Sphäre, die nichts anderes ist – wie ich Euch erzählt habe –, Wahrheit, Wahrhaftigkeit, Gerechtigkeit, letztendlich in allem Liebe, Auffangen, Verstehen.
Warum ist die Gesellschaft, warum sind die Völker jetzt noch in der Lage, dem anderen Volk nicht zu glauben?
Ihr seht es, das ist ein unbewusster Lebensgrad.
Das braucht Zeit.
Diese Völker, die können das nicht erleben.
Ebenso wenig, wie Ihr eine Sängerin hört, dass Ihr diese Stimme nicht entwickeln könnt, Ihr habt diese Stimme noch nicht.
Ihr habt das Gefühl noch nicht, studieren zu können.
Für die Künste und Wissenschaften habt Ihr Euch das Gefühl anzueignen.
Und nun stehe ich wiederum vor einem großartigen Problem, denn in einem einzigen Leben lernt Ihr nichts.
Ihr braucht nicht Kunst zu betreiben, wenn Ihr das Gefühl nicht habt, denn dafür braucht Ihr dreißig Leben.
Und Ihr könnt dennoch in einem einzigen Leben – das werde ich Euch lehren, diese Krone werde ich auf Eure Köpfe setzen –, in einem einzigen Leben könnt Ihr so entsetzlich viel erreichen, aber dann steht jeder Gedanke und dann bekommt jedes Gefühl, jede Gefühlskraft, dann bekommt alles von Geist, Charakter und Persönlichkeit die vollen hundert Prozent für das Beugen, die Gerechtigkeit, die Harmonie und die Liebe.
Seht Ihr?
Dreißig und mehr Leben sind nötig, um Euch mit einer Blume, mit einem Hund und einer Katze, mit dem Leben von Mutter Natur zu vereinen.
Hunderttausende Leben sind nötig, um den Mond zu überwinden, einen Planeten zu überwinden.
Was wollt Ihr nun tun, wenn Ihr wisst, dass ein Planet nur eine kleine Zelle ist und nichts für jene Seite zu bedeuten hat?
Jene Seite ist so Ehrfurcht gebietend.
Eine Zelle, ein kleiner Gedanke ist nun ein Raum, oder es ist nichts.
Eine Handlung wird erste Sphäre, zweite Sphäre, dritte Sphäre, wird Licht.
Im Vergleich mit der Erde wird es Niederreißen, wenn Ihr jenes Licht nicht durch Eure Taten aufbauen wollt, durch Euer Reden, durch Euer Denken, Harmonie, Gerechtigkeit, dann schafft Ihr es auch nicht.
Dann ist das gläubige Kind bei der katholischen Kirche und dem Protestantismus in sichereren Händen als bei Euch mit all Euren metaphysischen Gesetzen, die Euch erklärt werden, die vor Euch stehen.
Dann sagt dieser Christus in Euch nichts, dann könnt Ihr besser den Halt erleben von jenem toten Kreuz, dann könnt Ihr besser für Heilung beten gehen, dann gehört Ihr zu diesem unbewussten Grad und Ihr habt den bloß zu akzeptieren.
Aber wenn Ihr bewusst fortfahrt und Euch nichts von dieser Gesellschaft zu Herzen nehmt ...
Denn jetzt werden wir mal denken: In welchem Karma lebt der Mensch?
Man holt das Geld zusammen, um die Kranken jetzt zu heilen.
Für Krebs und Tbc muss alles getan werden.
Aber man schmeißt mit Millionen.
Also werden wir nachdenken.
An allererster Stelle bekommt Ihr nun gesellschaftliches Bewusstsein – denn wenn Ihr das nicht habt und das noch immer ein Chaos ist ... –, denn Ihr seid stoffliche Menschen.
Die stoffliche Persönlichkeit muss erst erwachen, wenn Ihr die geistige Gestalt für jene Seite geben wollt.
Der Mensch und jene Seite.
Der Mensch und sein Leben.
Was tut die Gesellschaft für Euch?
Für diese Kranken?
Für diese Armseligen?
Dann könnt Ihr wohl sagen: Ja, sie tun dies und das und geben das dann den Armen.
Aber dann müsst Ihr mal schauen, wie diese Menschen das Niederreißen erleben, wie diese Menschen der Ungerechtigkeit dienen, das sind nun Genies in Eurer Gesellschaft, womit wir, womit kein Christusfunken, womit kein Göttlicher Gedanke etwas zu tun haben will.
Und warum nicht?
Weil das unwiderruflich zur Vernichtung führt.
Diese Menschen stehlen.
Diese Menschen nehmen Euren Besitz weg, um ihn dort aufzubauen.
Aber schaut nun mal, was dieser höchste Grad in Eurer Gesellschaft tut.
Ist das Kunst?
Ist das das Erleben des geistigen Gefühls für den stofflichen Menschen?
Macht Ihr dabei mit?
André hat das alles erlebt und die Menschen blickten aus ihren Sphären auf die Erde.
Nehmt Euer eigenes Volk.
Ihr habt einen Platz unter Eurem Volk.
Man ist tätig – es muss sein, leider, es muss sein –, aber es geht anders, es muss auch anders sein.
Ihr habt gesehen, wie die Völker miteinander ein und denselben Feind vernichtet haben.
Für Gott – jetzt stehen wir wiederum in einem Chaos – gibt es keinen Feind.
Diese Nazis, das waren und das sind keine Feinde von Gott, denn in diesem Nazi, in jenem tierhaften Getue, lebt der Göttliche Kern.
Müsst Ihr diesem tierhaften Kern nun um den Hals fallen?
Müsst Ihr diesen Kern akzeptieren und an Euer Herz drücken?
Was machen wir?
Das habe ich Euch zu lehren.
Wir gehen fort.
Wir wollen mit diesem unbewussten Grad, der nichts anderes tut als schießen, das Leben ermorden und töten, wollen wir nichts mehr zu tun haben.
Ein einziger Gedanke bereits darauf eingestellt und ich bin diesem Niederreißen verhaftet.
Ich gehe nicht darauf ein, denn ich verliere meinen Raum, meine Gerechtigkeit, ich bin nicht mehr in Harmonie, ich habe keine Liebe mehr, ich stimme mich auf Niederreißen ab, auf Betrug, auf schweren, menschlichen Betrug.
Denn Eure ganze, gesamte Gesellschaft ist ganz und gar Betrug,
Und jener Betrug steigt so Ehrfurcht gebietend hoch, dass Christus sich umdreht und sagt: „Mit Eurem Getue, Eurem Gebete, Euren satanischen Gebeten will ich nichts mehr zu tun haben.
Ihr werdet letztendlich einmal mit den Golgatha’schen Fundamenten beginnen und dann habt Ihr bloß noch lieb.“
Ihr lasst Euch nicht mit Orden dekorieren.
Wofür?
Ihr setzt keine Krone auf Euren Kopf.
Für wen?
„Es gibt nur einen Einzigen, der eine Krone besitzt, und das bin Ich“, sagte Christus.
Kann Er sagen, aber Er sagt es gar nicht, sondern Er gab es durch Sein Leben zu sehen.
Er stand hier ... an einem Morgen habe ich Euch mit Pilatus verbunden, Er stand dort und Er wurde davor und danach gegeißelt, bespuckt und geschlagen, sagte ich.
Drang das wohl zu Euch durch?
Er sagte nichts.
Er dachte bloß: Von Euch kann ich lernen, wie es nicht sein soll.
Und Er sprach zu Petrus: „Ehe der Hahn kräht, werdet Ihr mich dreimal verleugnen.“
Und da wusste Er – sehr sicher, Er wusste das bereits seit Langem, ich habe Euch diese Bilder mit Seinen Aposteln ein wenig beleuchtet –, dass Er in Petrus und all den anderen den unbewussten Menschen zu akzeptieren hatte.
Aber Er hätte lieber mit diesen Einzelnen dort begonnen, anstatt mit dieser gesamten Menschheit.
Letztendlich betrachtet ist es natürlich die Realität für den Christus und die Gerechtigkeit, dass Er sich auf Göttlicher Macht hingab, dass die Menschheit jetzt trotzdem den Glauben besitzt.
Er war da, aber wer hat Ihn gekannt?
Wer hat Ihn erlebt?
Wer?
Wer von Euch erlebt Ihn nun in Seiner wahren, wahrhaftigen Persönlichkeit, in Seiner Liebe, in Seiner Gerechtigkeit?
Dann braucht Ihr nicht mehr zu beten.
Ihr braucht nicht mehr – sagte ich Euch, das lest Ihr durch die Bücher – in eine Kirche zu gehen und Euch niederzulegen: „Und Vater, gib mir die Kraft, die Weisheit und die Liebe“, das steckt bereits in Euch.
Ich bin all diese Jahre nicht zur endgültigen Quelle gekommen, diese Quelle erwacht erst jetzt.
Ich nehme Euch dadurch all diese stofflichen Probleme, all diese Weisheiten, bis zur Bibel hin, auf dieser und jener Macht – nicht der von Christus –, das nehme ich Euch weg.
Aber ich setze die Göttliche Persönlichkeit als Licht, Leben und Liebe, Vater- und heilige, universelle Mutterschaft, setze ich an deren Stelle.
Der Gott in Euch wird erwachen.
Den Christus setze ich nicht vor Eure Füße, weder links, noch rechts, sondern den lege ich nieder, unter und in Euer Herz.
Der Christus gibt Euch nun neuen Blutkreislauf, neuen Antrieb, neue Beseelung, neues Erwachen, neue Liebe.
Wir nehmen Euch durch die Bibel hindurch, wieder aufs Neue und immer wieder aufs Neue, immer wieder dasselbe, aber mit dem neuen Bild, mit dem neuen Grad, mit der höheren Bewusstwerdung.
Seht Ihr?
Wir werden jetzt die makrokosmischen Systeme für den Menschen in der Gesellschaft analysieren, für sein Leben „hinter dem Sarg“, für seinen Christus, für den Gott in Euch.
Ihr könnt nun malen, Ihr könnt nun singen, Ihr könnt ein Richter sein, ein Stück Genie von der Welt, so groß, so großartig, alles nun – bedenkt dies gut und haltet dies wenigstens für heute fest –, alles, was Ihr an Stoff tut, Ihr sprecht Sprachen, sagte ich, Ihr seid ein Genie für die Atomteilung, Ihr werdet von der Gesellschaft, vom Leben, dem Menschen, werdet Ihr getragen; weil Ihr so reich seid, innerlich?, weil Ihr so viel könnt?, weil Ihr so viel aufgebaut habt?, das bleibt alles auf der Erde.
Wenn Ihr nun, sofern Ihr das alles geschaffen habt, um dem Menschen dienen zu helfen, um ihm Brot, Essen und Trinken zu geben, dann ist das für sich selbst bereits Antrieb, Gefühl, Beseelung, ein geistiges Fundament, sofern kein Betrug dabei ist.
Jetzt können wir sehr sicher erleben, dass die gesamte Gesellschaft, der Mensch, der die Millionen besitzt, sich selbst niemals gefragt hat: Woher kommt das und das und das?
Warum wollte der Christus mit jenem Besitz, jener letztendlich stofflichen Prahlerei, dem Zerbrechen nichts zu tun haben?
Es wird schwierig, sehr sicher, es wird so Ehrfurcht gebietend, im Grunde beängstigend, weil Ihr in einem Augenblick nicht mehr wisst, wie Ihr handeln sollt.
Und trotzdem, für nur wenige Dinge und Angelegenheiten ist dies realistisch und außerdem gerecht aufzufangen.
Alles, was Ihr seid, ist allein Leben und Gefühl.
Was um Euch herum lebt, wie Ihr Eure Gefühle aussendet und verstofflicht, das ist Teil Eurer Persönlichkeit.
Also wir bekommen, wie ich bei den letzten, vergangenen Vorträgen zur Analyse brachte: Es gibt nur drei Grade, makrokosmische Grade, die Ihr wie eine Selbstständigkeit bekommen habt und durch die die Allquelle als Allmutter Euch ihren Halt in die Hände gab.
Und das sind Muttersein, Vaterschaft und die Reinkarnation.
Ihr geht weiter.
Immer wieder ist nun ein Körper bereit, Euch aufzubauen.
Ihr seid Vater, Ihr wart Mutter.
Ihr lebtet unter all den Völkern.
Nun könnt Ihr wohl sagen: „Ich bin heute ein Niederländer“, aber jenes Volk gehört Euch, das ist Teil von Euch selbst.
Das kommt alles zu Gott zurück.
Damit habt Ihr nichts zu schaffen, das könnt Ihr ruhig leben lassen.
Wenn wir bald die Gerechtigkeit für den Menschen erleben, dann analysiere ich für Euch, wenn Ihr für Euch selbst die Göttliche Gerechtigkeit verstofflicht; also durch Euer Werk, durch Euer Dienen.
Es ist egal, was Ihr tut, was Ihr seid, was Ihr darstellt, in allem könnt Ihr diese Gerechtigkeit erleben und dann habt Ihr ein Fundament für Eure Persönlichkeit in der Gesellschaft, für Euren Schlaf, Eure Aufgabe, Euer Denken, Eure Kunst, Eure Wissenschaften.
Jetzt wird das Leben schön.
Nun könnt Ihr einen Raum erleben auf dem Land, in der Stadt.
Ihr könnt einen Raum erleben durch Eure Freundschaft, durch ein Gespräch, dadurch, das zu erleben, den Menschen zu sehen, nicht als Mensch, sondern als Teil von Euch, denn Ihr seid mit diesen Menschen, als Anteile, als Funken Bestandteil von jenem Weltall.
Was dieser Mensch an Selbstständigkeit bekommen hat, ist bereits Euer Besitz.
Das wird Euch beide erhellen.
Als Mann und Frau – das werden wir bald sehen – habt Ihr nun alles, alles für diesen Raum in den Händen, denn Ihr seid Vater und Ihr seid Mutter.
Ja.
Und wer das nicht hat erleben können, wer nicht die Mutterschaft zum Gebären hat verstofflichen können: Das sind leider wiederum Gesetze.
Diese Gesetze, die kann und die wird André Euch erklären.
Diese Gesetze gehen zurück zum Niederreißen, das im vorigen Leben – wo? – in Frankreich, in England, unter den Russen, unter den indischen Völkern, Fühlbarkeit bekam.
Diese Gesetze, die habt Ihr dort verstofflicht, Ihr habt das Leben verschandelt.
Ja, was hat der Mensch in tausend Leben zustande gebracht?
Ihr lebt also nun weder in Mutterschaft noch in Vaterschaft.
Ihr habt keine geistige Erweiterung, Ihr fühlt Euch bettelarm.
Der Göttliche Kern, der übersteigt Eure kleine Persönlichkeit und spricht: „Treibt mich nun an, gebt mir alles.
Gebt mir so viel, dass ich die erste Sphäre betreten kann.“
Und jetzt kommen wir vor diesen Kampf.
In der ersten Sphäre sah Gerhard – nicht wahr, in „Die vom Tode wiederkehrten“, und ich habe und Millionen Menschen haben akzeptieren müssen – das eigentliche, pure, geistige Licht.
Was ist nun Licht?
Millionen Probleme.
All diese Vorträge, all die Bücher, die lösen sich nun in diesem gigantischen Problem auf.
So tief ist nun ein kleiner Charakterzug.
So tief, so makrokosmisch ist nun eine Tat, eine Handlung, ein Gedanke.
Euer gesellschaftliches Leben versinkt, wenn Ihr einem Funken von den hundert Prozent an einer Tat, an Eurer Freundschaft, an Eurer Gerechtigkeit, an Eurer Liebe Gestalt gebt, für Eure Mutter offen seid und Euren Vater, Euer Kind.
Jeder Charakterzug – erfühlt dies nun einmal gut – ist Ausdehnung.
Und von jedem Charakterzug, davon die hundert Prozent, sind ein Tempel, sind Lebensweisheit, es ist Tragen, es ist das Einssein mit der Natur.
Entweder, Ihr seid da genau draußen und daneben, oder Ihr fühlt das Sprechen einer Blume, Ihr erlebt den Charakter dieses Farbenreichs, auch die Vater- und die Mutterschaft.
Es ist nicht allein die Möglichkeit, zum Einssein zu kommen und Kinder zu gebären und zu erschaffen, sondern es zu erleben.
Ihr müsst also Gebären werden.
Was der Körper, was der Körper, der Organismus jetzt hat, das habt Ihr noch nicht, das hat die Persönlichkeit noch nicht.
Ist die Persönlichkeit denn so unfehlbar im Gebären und dem Erschaffen, (wie) der organische Teil als Gefühl besitzt?
Nein.
Wie komme ich nun zu der wesentlichen Quelle?
Und dafür müsst Ihr anfangen, zu denken.
Ich bin Mutter, ich bin Vater, ich habe Reinkarnation, ich kann wiedergeboren werden.
So haben wir gestanden, und immer noch stehen Millionen und Abermillionen Männer und Frauen auf jener Seite, die denken.
Sie stehen da und warten, sie kommen zur Stille; zur Einsamkeit?
Nein, ich bin nicht allein.
Ich will nicht allein sein.
Ich fühle dort Gefühl.
Ist das meine Schwester, ist das mein Bruder?
Nein, das ist eine Gottheit, in meinem Grad für Fühlen und Denken.
Ich will vorwärts, ich will höher, ich will mich ausdehnen.
Ich will meinen Blutkreislauf verbinden, um das Leben zu dieser Offenbarung zu senden.
Ich will mein Blut verbinden mit dem Leben Gottes, der Mutter oder dem Vater, um erneut reinkarnieren zu können, denn ich muss weiter.
Ich muss aus dieser tierhaften Mutter-, aus jener tierhaften Vaterschaft muss ich fort.
Ich will höher, ich will hinaussteigen.
Ich will einen schönen, großartigen Organismus besitzen.
Ich will mit Sternen, Planeten und Sonnen sprechen.
Ich will das Licht.
Ich will den Geist.
Ich will aus meiner Persönlichkeit eine großartige Szene machen, einen Tempel der Weisheit im Gefühl.
So wird der Mann, so ist die Mutter auf jener Seite.
Das ist die erste Sphäre.
Nun die zweite, nun die dritte – sagte ich –, die vierte, die fünfte, die sechste, die siebte Sphäre.
Aber lasst uns in der ersten, der zweiten und der dritten Sphäre bleiben.
Lediglich in der ersten.
Dort seht Ihr Heiligkeiten?
Heiligkeiten kennen wir nicht.
Wir sehen allein dort Menschen, die in Harmonie mit allem sind, mit dem Leben, mit einer Blume, mit der Natur, mit einem Vogel, mit dem Menschen, mit dem Licht.
Ihre Charaktere, ihre Charakterzüge, Freundschaft, Einssein, das Sprechen, das Denken sind vollkommen wahrhaftig, darin sind keine Fehler mehr.
Denn wenn dieser Mensch aus der ersten Sphäre verkehrt denkt und das Leben nicht berührt, offenbart sich Gott nicht, offenbart sich Christus nicht.
Das Gefühlsleben muss also auf jener Seite tasten – so stehen wir dort, seht Ihr –, mit geschlossenen Augen.
Wir wollen dort nicht sehen.
Wir sind auf der Suche, genau so lange auf der Suche, jahrein, jahraus, bis wir das erste Wort geradewegs mit dem Leben von Mutter Natur verbunden haben.
Und jetzt haben wir Halt.
Wir fühlen Einheit.
Das Leben wird sprechen.
Eine Blume hat etwas zu sagen.
Denn mein Denken – seht Ihr –, mein Denken, wenn ich beginne, zu denken, dann verstoffliche ich mein Gefühl, und jenes Gefühl ist also die Allquelle, und diese Allquelle, die ist menschlich bewusst, für viele Millionen Menschen tierhaft, vortierhaft, grobstofflich bewusst; sie begehen Mord, Brandstiftung.
Ihr könnt den Raum, den Gott in Euch, nicht zum Erwachen bringen, wenn Ihr mordet, Brände legt, lügt, bestehlt, den Menschen bestehlt.
Ihr könnt diese geistige Sphäre nicht zum Erwachen bringen, wenn Ihr Euch weigert, Euch auszudehnen.
Denn das ist es.
So begannen wir, vom Dämmerland aus zu denken.
Und jetzt hat André recht, wenn er sagt: „Warum sprecht Ihr noch?
Warum schindet Ihr Euch selbst so?
Denn mit „Die vom Tode wiederkehrten“ hat der Mensch alles.“
Ich sagte zu André: „Der Mensch hat nichts, nicht von Tausenden von Büchern hat der Mensch etwas.“
Ja, sie haben ein Bild.
Aber wie soll ich nun anfangen?
Ihr habt ein Bild durchbekommen, weil Gerhards Meister sagte: „Gerhard, Eures mache ich kaputt.
Aber an dessen Stelle“, sagte ich es Euch nicht soeben, „für Gott, für den Makrokosmos, an dessen Stelle kommt die universelle Wahrhaftigkeit.
Das, was Ihr auf der Erde denkt, ist alles verkehrt, das muss aus Euch weg, das muss aus Euch fort.“
Und jetzt wird das Leben schön.
Jetzt werdet Ihr, als Mensch auf der Erde werdet Ihr dieselbe Bewusstwerdung aufbauen, wie wir das geistig auf jener Seite in unserem Leben tun.
Bewusst, sicher, Euer Händedruck ist wahr.
Ihr habt, Ihr gebt mir Vertrauen.
Gebt einander nun mal die Hand und drückt diese Hand.
Legt das Gefühlsleben Eurer Augen in die anderen Augen.
Ihr müsst einmal fühlen, wie unsicher dies wird, wie klamm.
Lüge und Betrug, wollt Ihr mich nicht?
Warum wollt Ihr mich nicht?
Warum vertraut Ihr mir nicht?
Ihr müsst nun mal fühlen, wenn der geistige Kern spricht, wie rein der Kuss des Menschen ist.
Ich habe Euch eines Morgens gefragt: Wie tief ist nun Euer Kuss?
Bekommt mal einen geistigen Kuss.
Das soll heißen: Erlebt mal die geistige Wahrheit, die Gerechtigkeit für den Makrokosmos, wie Gott Sonne, Mond, Sterne, Jupiter, Venus, Saturn, Nacht und Licht geschaffen hat, dadurch, dass sich die Erde dreht.
Geht nun einmal durch die Bibel und erfühlt nun mal, wann spricht in der Bibel der Christus, der Messias, the Christ.
Wann spricht nun Gott in dieser Bibel?
Dann nehmt Ihr die Bibel, das Alte Testament, und schlagt alles, werft alles über Bord, denn das existiert nicht.
Seht Ihr?
Aber jeder Gedanke nun, wie wir den erleben, wie wir den fühlen werden.
Wir werden diese Gedanken bebildern.
Wir machen aus jedem Charakterzug ein schönes Ornament, ein Gewand, einen Teil dieser Persönlichkeit.
Ihr seid noch nicht dabei, Euch selbst zu „bildhauern“.
Denn der Mensch, der Seine Schöpfung wahrhaftig fühlt und einen Allvater erleben will, der beginnt nicht mit Lehm und Lebensatem, der beginnt mit Plasma, Protoplasma, der beginnt mit der Seele, mit dem Geist, mit dem Leben, mit der Vater-, mit der Mutterschaft, mit der Reinkarnation.
Einen Tod gibt es nicht.
Seht Ihr.
Langsam, aber sicher, meine Schwestern und Brüder, gehen wir dann weiter, um das Erwachen zu bringen, nicht nur für Euer Essen und Trinken.
Die Dankbarkeit einer Kartoffel, einer Tasse Kaffee erleben, Ihr müsst einmal die Seele des Getränks erleben, das die Mutter für Euch zubereitet.
Wenn Ihr all das Essen kaufen könnt, dann ist es auf dem Tisch, dann ist es im Haus.
Aber denkt Ihr je und immer an die beseelende Aura, die Euch eine Kartoffel, ein Blumenkohl, ein Rosenkohl – seht Ihr, diese Worte kennen wir immer noch – geben?
André isst wenig, und warum?
Weil er die Seele einer Kartoffel und einer Scheibe Brot essen will, den Geist.
Und dann kann ein Brotkrümel Euch wochenlang ernähren.
Denn das hat Ramakrishna, das haben die östlichen Menschen, die Eingeweihten, bewiesen.
Sie brauchen dann kein Brot, weder Essen noch Trinken mehr, denn das Göttliche Lebenswasser lebt im Stoff.
Muss ich nun schon wieder aufhören?
Ich habe gerade erst angefangen. (Der Tontechniker signalisiert, dass es auf das Ende des „Bandes“ zugeht.)
Seht Ihr (ein Insekt fliegt vorüber), sie erlebt das Leben.
Jenes Kind sucht nach Gott.
Ihr seid Mensch, Ihr seid Vater-, Mutterschaft; das lebt auch darin.
Aber jenes Leben ist durch Verwesung entstanden.
Und dann müsst Ihr nun von nun an, wenn Ihr die erste Sphäre betreten wollt, müsst Ihr all diese Verwesung, dieses Niederreißen, diese Finsternis aus Eurer leuchtenden Welt verbannen.
Denn dann sucht Ihr es nicht höher – jenes Tierchen (das Insekt) sucht es viel zu hoch, das muss zurück zum eigenen Grad, ein verirrtes Leben – dann sucht Ihr es nicht zu hoch, dann geht Ihr nicht zu weit, sondern dann steht Ihr bei der Quelle, die Euch das menschliche Erwachen gibt.
Und dann ist der Mensch bereit, seine Gottheit zu dieser Evolution zu führen.
Nun erlebt Ihr alles – das sagt der Mensch in Eurer Umgebung – in Harmonie.
Ihr tut Eure Aufgabe, weil Ihr Essen und Trinken genießt, aber diese Aufgabe, die vollbringt Ihr gerecht, harmonisch.
Sicher, Ihr lügt und betrügt nicht, Ihr stehlt nicht.
Jedes kleine Ding nun von Eurer Persönlichkeit – das sind Charakterzüge –, das falsch ist, das die Finsternis repräsentiert, das kann Euch ja nicht zu dieser Einheit mit Mutter Natur bringen.
Dann kommt Ihr auch weder in die Stille noch dazu, Euch zu fragen: „Komme ich so weit und höre ich Euch schon?“
Wenn das Gefühl wohlredend wird, dann ist die Einheit mit allem Leben Gottes (für) Eure Persönlichkeit gesichert.
Ihr habt das also selbst, selbst, selbst in den Händen.
Der Mensch ist eine Sphäre, der Mensch ist ein Planet, der Mensch ist Gott.
Es geht nun nicht darum, zu sagen: „Gott und der Mensch“, nein, „Der Mensch und sein Gott“.
Jeder Gedanke ist ein Teil dieser Gottheit, aber Ihr zeigt selbst und Ihr gebt der Menschheit das Wissen, wie diese Gottheit in diesem Augenblick ist, vortierhaft, tierhaft, grobstofflich und stofflich.
Ich frage mich: Warum lest Ihr Bücher?
Warum seid Ihr hier?
Warum bringt Ihr nun, wenn Ihr diese Stille fühlt, keine Harmonie in Euer Denken?
Warum immer mit jenem fürchterlichen Lärm, jenem einfältigen Getue in Eurem Inneren?
Wann werdet Ihr Euch selbst fragen: „Dies lohnt sich“, oder, „dies ist nichts“?
Wann werdet Ihr diesem Charakterzug ein schönes Gewand schenken, die Sandalen?
Wann – frage ich mich – beginnt Ihr wahrhaftig mit dem Herunterreißen Eurer verfluchten Masken?
Seid klar, rein und offen.
Versteckt nichts, redet, sprecht und handelt.
Ihr braucht Euch nicht fesseln zu lassen – sagte ich –, um Euer räumliches Leben zu diesem Antrieb, dieser Beseelung zu bringen.
Der Mensch, der an sich selbst arbeitet, arbeitet an seinem Königreich, der dehnt sich aus.
Bleibt nicht länger eingeschränkt, bleibt nicht klein, gebt einander Lebensraum.
Ich muss nun eigentlich anfangen.
Leider, ich muss nun erst noch anfangen.
Das ist immer wieder das Schreckliche.
Aus Euch kommt das Gefühl.
Ja, ich muss erst diese Fundamente für den Kosmos aufbauen, ich muss zurück zum Raum, zu den Sphären, zu Sonne, Mond, Sternen, Vater- und Mutterschaft, Allquelle, und erst dann kann ich die Gesellschaft, kann ich den Menschen zur Analyse führen.
Aber Ihr müsst immer wieder Eure Gottheit dort sehen, sonst vergesst Ihr, die Gesellschaft vergisst wieder alles.
Ist das nicht so?
Aber wir fahren fort.
Wenn Ihr sitzt und ruht, so ruht.
Aber das könnt Ihr nicht.
Es gibt Menschen, die sind krank, miauen, schreien und machen sich selbst müde.
Warum?
Weil sie dieses Kranksein nicht akzeptieren wollen.
Wie wollt Ihr nun jenem Körper Ruhe geben, Heilung, wenn der Geist, der die Ruhe ist, die Kraft ist für Heilung, in Aufruhr ist, niederreißt?
Ihr bekommt Essen und Trinken und es schmeckt Euch nicht.
Christus sagte: „Warum vernachlässigt Ihr mein Leben, achtet es gering?
Jenes Leben ist aus Euch selbst geboren.“
Seht Ihr, nun muss ich mit der Gesellschaft beginnen, ich muss einen Schritt nach dem anderen mit Euch erleben und fundamentieren, wenn Ihr eine starke Persönlichkeit bekommen wollt, wenn Ihr Euren Kuss, Eure Liebe erleben wollt, Eure Freundschaft, Eure Harmonie, wenn Ihr letztendlich sagen können wollt: „Bald „hinter dem Sarg“ habe ich Licht, Licht, Licht, Licht.
Ich will Licht sein.
Ich will Licht werden.
Ich will Liebe sein.
Liebe sein.“
Geht Euch nun einmal selbst erst betrachten, betasten und dann demaskieren.
Zeigt Euch doch einmal Eurem Mann, Eurer Frau, so nackt, wie Ihr vor Gott seid.
Legt Euer Gewand ruhig ab, aber innerlich.
Probiert mal, die Sandalen von „Masken und Menschen“ anzuziehen.
Ich habe Euch ja schon erzählt: Sie sind so schwer wie Blei.
Und das Leben ist Licht, das Leben besitzt „Schwingen“.
Jeder Charakterzug, jede Handlung, ein Lachen, ein Blick aus Euren Augen besitzt diese „Schwingen“, ist eine Persönlichkeit, trägt ein anmutiges, großartiges, universelles Gewand; besitzt Weisheit, Kraft und Liebe.
Die Universitäten der Erde haben nichts mehr zu bedeuten, denn Ihr seid in allem dominierend, siegend, überstrahlend.
Ihr wisst, Ihr fühlt, Ihr seid eins mit Eurer Gottheit, auf dieser und dieser Abstimmung.
Er sticht André (Insekt sticht André), ist nichts, wäre es doch eine Schlange, ein Tiger, ein Löwe, dann würden wir dem Tier nun die Liebe geben, das kann er.
Meine Schwestern und Brüder, ich muss fort.
Wie ist es Euch ergangen in den Monaten, die Ihr allein wart?
Könnt Ihr für Euch selbst sagen: „Ich bin doch letztendlich ein Milligramm an Gefühl leichter geworden“?
Habt Ihr es gewagt, die Masken bereits herunterzureißen?
Wagt Ihr es bereits, offen zu sprechen, Euch vollkommen nackt vor denen zu zeigen, mit denen Ihr zu tun habt?
Ist räumliche Einheit in Euch?
Sendet Ihr bereits aus oder seid Ihr noch immer damit beschäftigt, zu empfangen?
Der Mensch, der aussendet, dient.
Der Mensch, der empfangen will, ist unbewusst, ist lebendig tot.
Fühlt Ihr, die Sicherheit?
Wenn Ihr sagt: „Ich habe keine Liebe, ich bekomme keine Liebe“, dann ist das nicht wahr, meine Kinder, denn wenn Ihr, auch wenn Ihr tagein, tagaus geschlagen und getreten werdet, Ihr sendet weiterhin Liebe aus, denn dies seid Ihr selbst, Ihr repräsentiert nun Euren eigenen Himmel, Eure Gerechtigkeit, Eure Sphäre.
Immer wieder zurück.
Ihr macht dieses Leben fertig, denn Ihr werdet Euer Karma erleben.
Ihr steigt dann über Glauben, Kirchen und Bibeln hinaus, lediglich dann, wenn Ihr an Golgatha kommt, lediglich dann, wenn Ihr ans Kreuz geschlagen werdet, wie der Christus das hat akzeptieren müssen, dann seid Ihr wahrhaftig und dann beugt Ihr Euren Kopf, denn dann habt Ihr, glaube ich, keine Maske mehr.
Aber es gehen Menschen in den Tod und es werden Menschen gefoltert und geschlagen, geköpft, die haben immer noch Masken, denn sie starben für eine Maske.
Für diese faulige, schmutzige, gemeine Gesellschaft gaben sie sich selbst.
Sie gaben sich selbst für Satan und den Teufel.
He, was ist das Wort Satan?
Sie gaben sich für Lüge und Betrug, sie kannten sich selbst nicht.
Jener großartige Besitz vom Raum, von Gott, von Christus, Golgatha, die Bibel, Liebe, Glück, Leben, Seele und Geist, das alles musste noch in diesem Menschen erwachen.
Ihr müsst Euch nun fragen, wofür und für wen, für welches Etwas setze ich mich nun ein?
Wofür kann ich mich geben?
Und das hoffe ich Euch nun durch diese Vorträge beibringen zu können, geben zu dürfen, sodass, wenn Ihr bald „hinter dem Sarg“ seid, ich vor Euch und den anderen stehen und sagen möge: „Kommt nun in unsere Arme, die Reise zu Mutter Mond beginnt jetzt.
Wir werden die Einheit mit Sonnen, Monden und Sternen, mit Saturn, Uranus, Jupiter, Venus bekommen.
Wir werden die Einheit mit Christus und mit dem Gott in uns erleben, damit die Gottheit ewig während bestehen bleiben wird für uns als Mensch, für uns als Vater und Mutter, Freund, Schwester und Bruder.“
Habe ich heute Morgen etwas Neues erzählt?
Wusstet Ihr das nicht bereits seit Langem?
Die Beseelung, der Lebensgrad, der hier anwesend ist, übersteigt doch letztendlich und schließlich sehr sicher alles.
Denn dieses ist das philosophische System für die Tat.
Mit anderen Worten und sehr menschlich gesagt: Ich habe angefangen, aus mir selbst etwas zu machen.
Lasst den Christus in Euch erwachen, führt Eure Gottheit zu den Lichtsphären, aber seht immer Golgatha vor Euch und Ihr wisst, wie Ihr handeln müsst, ist mein letztes Wort an diesem ersten Morgen, den wir wieder zusammen sind.
Meine Schwestern und Brüder, God bless you.
Gott segnet Euch.
Das geht schon wieder nicht, seht Ihr.
Worte.
Gott kann Euch nicht segnen.
Ihr müsst diese Gottheit, diese Segnung, zum Erwachen bringen, und Ihr seid Segen, Ihr seid es immer.
Gott segnet Euch, seht Ihr: Worte, Worte, Worte.
Macht nun aus allem Gefühl und gebt allem, jedem Wort nun aus Eurem gesamten Wörterbuch, geistige, räumliche Realität.
Das ist alles.