Der Mensch und seine Reinkarnationen

Guten Morgen, meine Schwestern und Brüder.
Ihr bekommt heute Morgen „Der Mensch und seine Reinkarnationen“.
Der Christus im Menschen wird erwachen und das ist allein durch die Reinkarnation möglich, nicht für den Makrokosmos, sondern für die menschliche Persönlichkeit.
Es geht uns nun nicht um Planeten, Sterne und Sonnen, noch nicht und im Grunde wiederum doch um das Jenseits, das alles lebt nun im Menschen.
Die Reinkarnation für den Christus ist genau derselbe Weg für Euch.
Der Mensch, der jene Seite erreicht hat, war auch auf der Erde.
Er lebte – gab ich Euch – vom Entstehen der Schöpfungen an.
Er ging durch die prähistorischen Epochen hindurch, überwand dieses Universum allein durch drei Göttliche Gesetze – erklärte ich Euch –, die der Mensch besitzt und durch die er seine Göttliche Abstimmung bestimmen kann, sehen kann, fühlen und erleben kann.
Das ist die Vater-, Mutterschaft und die Reinkarnation.
Diese drei Fundamente habt Ihr täglich für jeden Gedanken in Euren Händen.
Nun bekommt Ihr das Bild zu sehen, dass die Natur, der Raum das alles in den Händen hält und dass der Mensch in sich selbst diesen Raum an die Charakterzüge, an die Persönlichkeit weitergibt, wodurch diese Evolution stattfindet.
Das alles habe ich Euch gelehrt.
Diese drei fundamentalen makrokosmischen Fundamente, von Gott verstofflicht und vergeistigt, leben im Menschen und das ist der Mensch.
Die Wissenschaft spricht über Leben, über Seele, Geist, aber der Psychologe kennt den Menschen nicht.
Ihr habt das Gefühl, lieb zu haben, um zu gebären und zu erschaffen.
Sagt Euch dies nichts?
Als wir uns selbst kennenlernen sollten und dem Meister gaben: „Ich bin nichts und ich habe nichts und ich weiß es nicht“, da sprach der Meister: „Ihr habt alles.“
Und aus jenem Alles müsst Ihr nun universelles Bewusstsein machen.
Und das ist lediglich jetzt möglich, da wir den Christus kennen.
Der Christus gab das Beispiel.
Ob der Mensch danach handelt, das wissen wir.
Jahre und Jahrhunderte und Tausende Leben braucht Ihr, um aus Euch selbst etwas zu machen.
Wir sind dieser Lehre gefolgt und wir standen vor diesen Millionen von Charakterzügen.
Ich erzählte Euch: Nun ist ein Charakterzug eine Welt, ein Raum, so tief, wie das Universum an Leben und Bewusstsein und Gefühl besitzt, ist nun ein einziger Charakterzug.
Dazwischen ...
Hierdurch besteigen wir ein Plateau, von dem aus wir den neuen Weg, die neue Welt, den neuen Raum sehen können.
Ein Weg ist zu bestimmen, immer wieder, durch die fundamentalen Möglichkeiten, die der Christus für den Menschen gelegt hat, ohne Bewusstsein, mit nichts.
Ich habe Euch erklärt, und ich will heute Morgen nicht dabei stehen bleiben, dass sie aus dem Unbewussten kamen.
Sie suchten nach der Sonne, nach dem Licht, das gab es nicht mehr, sie wussten und sie fühlten, dass sie lebten.
Sie kamen zurück auf die Erde, nahmen Besitz vom Menschen.
Das natürliche Einssein kam zustande.
Die krankhafte Geisteskrankheit gab es damals nicht, erklärte ich Euch und das lest Ihr in „Seelenkrankheiten aus dem Jenseits betrachtet“.
In „Die Kosmologie“ geht Meister Alcar tiefer darauf ein, wodurch Ihr seht, dass der Charakter den krankhaften Menschen aufgebaut hat.
Und das ist der Wille, der Unwille, die Gerechtigkeit, die Ungerechtigkeit.
Nun werden wir also mit unserer gesamten Persönlichkeit, mit Gott, mit Christus, mit der Bibel, mit allen Kirchen und Religionen und Künsten und Wissenschaften nackt sein in dieser Gesellschaft.
Und nun sagt Ihr täglich, hört jene Seite, hört der Raum das: „Ich kann es nicht.
Es geht nicht.“
Es sind immer wieder Gefühle in uns, die hochkommen und die mich hindern, das Gute zu tun, Liebe zu sein.
Es geht nicht darum, Liebe zu geben, Ihr braucht nichts zu geben, Ihr braucht es bloß zu sein.
Harmonisch zu sein, zu denken, zu fühlen, und dann kommt Ihr selbstverständlich wieder zu Gethsemane und dann steht Ihr vor dem Menschen und dann werden wir sehen, wie nun der Christus, der Messias, für den Menschen das Bild gab, wie er handeln muss.
Wenn ein anderer betrügt, braucht Ihr es nicht zu tun.
Wenn ein anderer zu faul ist, um zu den Himmeln zu schauen, dann macht Ihr das wohl: Ihr dürstet, Ihr sehnt Euch.
Mit den niederen Graden in der Gesellschaft ist nun nicht zu reden.
Der Mensch, der nicht will, steht nicht vor, sondern auf einem toten Punkt.
Das habt Ihr nun alles in den Händen.
Ihr müsst nun selbst wissen, was Ihr aus Eurem Leben machen werdet.
Wollt Ihr Freude erreichen?
Es ist möglich.
Wollt Ihr jeden Tag Sonne fühlen und erleben, geistigen Besitz?
Das liegt in Euren Händen.
Aber die wesentlichen Punkte für dieses Aufbauen, das Reinkarnieren Eurer Charakterzüge, habt Ihr durch Vater- und Mutterschaft bekommen, die Wiedergeburt.
Und dies sind die Göttlichen Fundamente, die Gott als Vater, Gott als Mutter und Gott als Sohn repräsentieren, denn Ihr kommt zurück auf die Erde: Ihr werdet Mutter, Vater und Kind.
Die Sonne ist da, der Vater auch, die Mutterschaft lebt im Menschen.
Jetzt gehe ich von all diesen Dingen aus zurück, um die philosophischen Systeme zu analysieren und um dem Christus auf Seinem Weg zu folgen.
Das ist die einzige Möglichkeit, die einzige Existenz.
Wir können wohl sagen: Wir leben in dieser Heiligkeit, wir leben in dieser Ruhe und André lehrt es Euch immer wieder: Hier ist jene Seite, hier ist das Glück, hier ist die Liebe, hier ist das alles; auch wenn Ihr mit Krankheiten und Problemen zu kämpfen habt, hier lebt jene Seite.
Ein einziger verkehrter Charakterzug, an den Menschen weitergegeben, in Hass, Niederreißen und Vernichtung, ist der geistige Krebs für das Leben „hinter dem Sarg“.
Die Tbc, diese Fäulnis ist so abscheulich tief, schrecklich, unmenschlich, wogegen Eure eigentlichen stofflichen Qualen nichts sind, nichts zu bedeuten haben.
So schlimm ist nun, so schrecklich ist nun der geistige Krebs in Eurem Herzen.
Es ist sehr sicher nicht mehr lächerlich, diesen geistigen Motten zu folgen.
Es ist eine Kleinigkeit auf Eurem geistigen Gewand, aber es wühlt und es frisst in und unter Eurem Herzen; und das ist es, was der Christus den Menschen gelehrt hat.
Ihr könnt nun Vergleiche mit allem anstellen.
Der Mensch hat alles.
Das Urwaldkind, jedes Leben hat Leben, Geist, ist Seele, hat Vater- und Mutterschaft, hat die Reinkarnation, hat das Wiedergeborensein.
Seht Ihr?
Ihr geht nun ...
Wir kehren zurück zu unserem Erwachen, wir werden geboren und in jenem Kind und in unserem Leben ist Gefühl anwesend.
Nun müsst Ihr kurz weiterdenken, dann könnt Ihr für Euch selbst feststellen, wie weit Ihr, die Ihr nun zuhört, die Ihr diese Bücher der Meister lest, wie weit Ihr an dem Professor in der Psychologie vorbeigegangen seid.
Denn er weiß nicht, dass dies eine Reinkarnation ist.
Er weiß noch nicht, dass Gott die Schöpfungen fertiggestellt hat.
Alles ist fertig.
Sie entdecken noch neue Sterne, ja, gewiss, es sind noch Funken im Raum, also lebendes Plasma, das sich noch zu verdichten hat.
Und was sie feststellen können durch Ihre Fernrohre, ist allein dieses Einzigartige, die Krümel dieses großartigen, großartigen Körpers, zu dem wir gehören und (von dem) die Planeten, Sonnen und Sterne ihre Verstofflichung bekamen, ihre Beseelung erfuhren, die Vergeistigung ausstrahlten in dem Maße, wie das Bewusstsein und die Persönlichkeit sprachen.
Das alles ist Gott.
Das ist das Leben, das ist der Geist Gottes, das Farbenreich Gottes.
Ich brauche das nicht mehr zu wiederholen.
Das alles lebt.
Dieser gesamte Makrokosmos lebt im Menschen.
Das ist der Mensch.
Die Bücher „Das Entstehen des Weltalls“ gaben Euch das Bild.
„Die vom Tode wiederkehrten“ führte Euch durch die Toten.
Das Wiedergeborenwerden gab Euch „Der Kreislauf der Seele“.
In „Zwischen Leben und Tod“ bekamt Ihr die metaphysische Studie für den Charakter.
Habt Ihr denn nicht genug und ausreichend an Dectar, wenn er mit Venry spricht und sagt: „Wir dürfen nicht verkehrt denken“?
Fühlt Ihr nicht, dass es die Tempel von Isis, von Ra, Re und Luxor gegeben hat, um das innere Leben zum Entbrennen zu führen?
Diese Studien dieser Priester, die sind im Grunde vergebens gewesen.
Sie haben keine Vater- und keine Mutterschaft gekannt.
Sie haben es in den nächsten Leben wieder aufholen müssen.
Und allein dafür bereits war die Reinkarnation.
Dieses Studium, jenes Folgen der okkulten Gesetze, der metaphysischen Lehre, ist lediglich, zu wissen: Wie sterbe ich.
Was ist Sterben?
Was ist Erwachen?
Wie bringe ich mehr Licht in mein Denken, in mein Fühlen?
Warum stehe ich immer auf diesem Stoff, warum will ich immer mit diesem Stoff zu tun haben?
Und jetzt müssen wir hinaus.
Der Mensch kasteite sich selbst, wir verschlossen uns, Monate und Monate und Jahre in einer Finsternis, allein, um denken zu lernen, im Licht denken zu lernen, durch den Besitz von allem denken zu lernen: Wie werde ich mich zu Reinkarnation führen, zum Christus.
Das ist sehr sicher nicht so einfach.
Das ist schwierig, Ehrfurcht gebietend schwierig.
Warum?
Weil hinter Eurem Denken ein Raum lebt, das ist das Universum.
Dieser Gedanke wird tief, der wird erst Stoff, ist Stoff, denn Ihr bringt Eure Gedanken in Harmonie mit der Gesellschaft, mit Eurer Aufgabe, aber abseits von all dem habt Ihr eine Welt aufgebaut und werdet anfangen, Euren Charakterzügen „Schwingen“ zu schenken.
Seht Ihr?
Das sind die Großen Schwingen im Tempel der Isis.
Hunderttausende von Malen habe ich das Bild hervorgebracht: Macht aus Euch selbst Raum.
Ihr habt es, Ihr könnt es, wenn Ihr wollt, wollt, wollt, wollt.
Wollt Ihr?
„Ja“, sagt der Adept.
„Ja“, sagt der Jünger.
Wahnsinnig werden die Sehnsucht und der Kampf, uns selbst einzusetzen.
Das Dürsten wird so schrecklich, innerlich, dass das Herz hämmert; Ihr sterbt nicht, es hämmert weiter.
Diese erste Sphäre ist flammendes Bewusstsein.
Die erste Sphäre im Vergleich mit der Erde, das ist ein Raum für liebenswürdige Dinge, das ist die Ruhe, der Wohlstand, es ist Heilung, es ist Auferstehung, für Millionen von Dingen Erwachen, Harmonie, harmonisches Einssein.
Da ist keine Fremdheit; alles fängt Euch auf, alles spricht und erzählt von der eigenen Vater- und Mutterschaft.
Seid Ihr nicht wiedergeboren?
Lasst Ihr diesen Gedanken, den Ihr heute tatet, erneut ausstrahlen?
Gebt Ihr diesem Gedanken „Schwingen“?
Was Ihr heute im Stoff verkehrt tatet, in dieser Gesellschaft, macht Ihr das morgen anders?
Wohin wollt Ihr?
Wofür lebt Ihr eigentlich?
Der Psychologe sagt: „Das Kind wird nun erst geboren.“
Wahnsinn, Unsinn.
Nun stehen wir also vor der Unwissenheit, der Ohnmacht von dieser Gesellschaft.
Aber Ihr: Ihr wisst es.
Worum es mir nun geht, ist, zum zehnten Mal festzustellen, dass, Vater-, Mutterschaft, Reinkarnation besitzt Ihr.
Jenes Göttliche im Menschen, durch das alles entstanden ist, verstofflicht wurde, mit einer eigenen Bahn begann, das muss nun für jeden Charakterzug einen Lebensraum empfangen.
Seid Ihr nun damit beschäftigt?
Habt Ihr damit angefangen?
Wenn ich Euch bald kurz mitnehme, mitnehme zu dieser ersten Sphäre dort, und vergleiche: Wer seid Ihr nun?
Was wollt Ihr nun?
Wie ist Euer Zustand jetzt?, dann könnt Ihr unfehlbar – sagte Euch André durch „Ein Blick ins Jenseits“, durch „Der Kreislauf der Seele“, „Zwischen Leben und Tod“ und alle anderen Bücher – feststellen, in welchem Lebensgrad Ihr seid, wie Euer Licht ist.
Denn ich werde Euch erklären, wir werden nachvollziehen, dass jeder Charakterzug nun, jede Handlung, jeder Gedanke, jede Tat Lebenslicht für Gott sein muss, für Christus, für Euren Wohlstand „hinter dem Sarg“.
Das Kind auf der Erde wird sich sehnen.
Der Mensch sehnt sich nach Liebe, Liebe.
Wie ist die Liebe nun auf jener Seite?
Wie bekommt Ihr Liebe?
Die Reinkarnation, die Wiedergeburt in Eurer Gesellschaft zu erleben, das wisst Ihr.
Diesen Graden könnt Ihr folgen.
Ihr habt die niedrigsten, die tierhaften Grade vor Euch.
Wie der Mensch die Liebe für sich selbst erlebt, die körperliche Liebe, kennt Ihr.
Aber nun höher, das ist: Das Gefühl, zu gebären und zu erschaffen.
Und nun stehen wir vor einem einzigen Ehrfurcht gebietenden Ding, etwas, und das ist: wenn ... seht Ihr, nun wird, nun kommt dies für den vierten kosmischen Grad.
Wenn dies der Mensch auf der Erde hätte ...
Ihr lebt natürlich in einem Chaos, Ihr lebt durch die karmischen Gesetze.
Ich habe Euch erklärt, dass die eine Mutter zehn, zwölf Kinder gebiert und eine andere Mutter will kein Kind, hat das Gefühl „Kind“ nicht.
Also diese Mutter, die reinkarniert nicht für die Mutterschaft, die muss für Ihr Muttersein zurück auf die Erde, denn die erste Sphäre ist zu hunderttausend Prozent geistig Mutter.
Seid Ihr Mutter, sehnt Ihr Euch danach, Mutter zu sein?
Nein, dann kommt Ihr unwiderruflich in eine Welt, die keine Liebe besitzt, denn die Mutterschaft besitzt alles.
Und das ist nun wieder: Christus, Unser Lieber Herrgott.
Die Macht für den menschlichen Geist liegt vollkommen offen.
Wenn Ihr nun aus dem Körper heraustretet, dann habt Ihr für räumliche Realität zu denken.
Seid Ihr momentan, in diesem Augenblick wirklich, wahrhaftig?
Wer von Euch kann nun sagen: „Ich weiß, wie ich dort laufen muss“?
Ihr braucht bloß zu denken: „Das mache ich hier, das kann ich hier.“
Ja, hier habt Ihr Beine, Füße zum Gehen, aber dort habt Ihr nicht den Boden zum Stehen.
Fundamental ist dieser Aufbau vernachlässigt worden, Ihr habt noch nicht damit begonnen.
Wir sehen den Menschen mit mächtig viel stofflichem Besitz kommen.
Ich gab Euch ein Bild von diesem und von jenem.
Ich sagte – und das ist sehr schlimm –, dass Künste und Wissenschaften keine Bedeutung haben, denn (es) sprach der Christus: „Wenn Ihr alle Sprachen der Erde sprechen würdet und Ihr hättet keine Liebe, wärt Ihr nichts wert.“
Damit sagte Er, bewusst allwissend: „Habt lieb!“
Und ist es nicht wahr, kommt Ihr nun zu den Großen der Erde, den Genies, und sie schlagen Euch, dann gehört dieser große Mensch zur Finsternis.
In der ersten Sphäre schlägt man nicht mehr.
In der ersten Sphäre hat man diese Gesetze und Kräfte bereits aufgebaut, denn das ist der Besitz, das ist das Leben, das ist das Licht, das ist der Heilige Geist auf dieser Abstimmung.
Der Mensch, der hier alles zu besitzen meint und vor dem die Menschheit Achtung hat, das ist irdisches Getue.
Ihr könnt es nehmen, wie Ihr es wollt.
Ihr könnt sagen: „Ja, aber warum ist das alles dann aufgebaut worden?“
Das hat Meister Alcar, das hat Bach, Beethoven, das hat Mozart, das hat Tizian, das hat Leonardo da Vinci, das haben sie alle akzeptieren müssen: Ihre Kunst war und blieb Kunst.
Wie waren sie für den Menschen?
Und da stand nun der Mensch: nackt.
Was sagt Anthonis van Dyck in diesem Augenblick?
Was sagte Meister Alcar zu André, als er fragte: „Aber wie habt Ihr das denn getan?
Wie lebtet Ihr denn in diesem Chaos?“
Dort steht ein Funken von Gott auf gegen den Meister.
Und André hat keine Angst vor Unserem Lieben Herrgott, er sagt: „Und wenn Ihr es mir nicht erklären könnt, dann gehe ich höher.
Wie war, wie habt Ihr gelebt?“
Und wir machten die Reise für „Die Kosmologie“.
Wenn Ihr nicht fragen werdet: „Wie habt Ihr das denn gekonnt, Christus?“, kommt Er nicht.
Wenn Ihr jene Mutterschaft und Vaterschaft nicht erleben könnt, nicht nachvollziehen wollt ...
Das habt Ihr bekommen, Euer körperlicher Zustand ist da.
Das menschliche Einssein ist das stoffliche Fundament für die geistige Liebe.
Aber es kommt eine Zeit, dass jene Vater- und Mutterschaft, diese Liebe, hinaufgezogen werden müssen zum Charakter.
Diese Göttlichen Fundamente sind nun lediglich der universelle Besitz für die menschliche Seele, den Funken Gottes.
Versteht gut, wohin ich will.
Jenes Göttliche Sein im Menschen, wodurch der Mensch Vater und Mutter ist, diese Göttliche Abstimmung, das ist die Gottheit nun für den Menschen, in dem Menschen.
Wo Ihr auch seid, wo Ihr auch lebt, auch wenn Ihr den Urwald betretet, das ist ein Göttlicher Funken.
... (nicht verständlich) Dieser Mann, dieser schwarze Mann, diese schwarze Mutter, diese wesenlosen Seelen, die kein Gefühl haben?
Sie haben Gefühl, das sind Götter.
Seht Ihr nicht, fühlt Ihr nicht, es ist eigentlich für Eure weiße Rasse (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen) lächerlich; aber sie haben Vater- und Mutterschaft, Gott gab ihnen alles.
Er legte in jeden Funken Sein Licht – sagte ich Euch –, Sein Leben, Seinen Geist, Sein Farbenreich, denn der Mensch strahlt Seine Farben aus.
Und dann, danach kam einer, und Er ist der Messias, Er ist der Christus.
Gott gab dem Menschen Vater-, Mutterschaft, Wiedergeburt.
Das bekam der Mensch umsonst.
Das ist der Göttliche Kern für den Menschen, für das Tier, für das Leben in Mutter Natur.
Aber der Mensch wird sich nun diese Gottheit aneignen, das ist nun das Wort.
Das Aneignen geschieht nun durch das Leben, durch Eure Gesellschaft, und jetzt kann das Leben, wo Ihr auch seid – das können wir – und was Ihr auch macht, nun kann das Leben unglaublich rein sein.
Es ist egal, was Ihr macht, auch wenn Eure Situation für die Erde schwer ist und auch wenn Ihr es schwer habt, wer nun will, macht aus sich selbst ein Königreich Gottes: Raum, Licht, Leben, Liebe, Geist, Geist, geistiges Bewusstsein, Harmonie.
Warum?
Weil diese Vater-, diese Mutterschaft, diese Göttlichen Fundamente Euch zu diesen Reinkarnationen zwingen.
Der menschliche Wille, nicht für das Leben von Mutter Natur teilzunehmen, ist jener tote Punkt.
Aber nun kommt das philosophische Dürsten Euch zu Hilfe, das Fragen nach einem Gott, das Fragen und Erlebenwollen des Christus, das kommt Euch zu Hilfe, denn dafür kam Er auf die Erde.
Worum es mir geht, worum es den Meistern nun geht, ist: die Liebe, die Ihr habt.
Die ist selbstverständlich, die kommt zum Erwachen in dem Maße, wie der Körper als stoffliches Universum erwacht.
Das kennt jeder Mensch, jedes Tier.
Ihr bekommt diese Einheit, Ihr werdet heiraten.
Aber das Gefühl in Euch, jenes Ehrfurcht gebietende Brennen, jenes Ausstrahlen von Gefühlen und Gedanken zu dieser anderen Persönlichkeit, diesem einen Menschen – wisst Ihr nicht, was das ist? – haben wir gefühlt, das haben wir gesehen, das ist eine Tiefe, so Ehrfurcht gebietend, aber die brachte uns zurück zum Entstehen des ersten Augenblicks, und das ist nun das Göttliche Reinkarnieren für den Menschen.
Jenes Gefühl, das der Psychologe noch nicht analysieren kann, ist also das natürliche Einssein mit dem Makrokosmos, um zu reinkarnieren, um das Leben fortzusetzen, direkt von der Allexistenz im Menschen aus – fühlt Ihr das? –, der Allexistenz für den und von dem Menschen.
Dieser Mensch wandelt nun in dieser Gesellschaft, die unbewusst ist, die fast vollkommen wahnsinnig ist, und dieser Mensch muss sein Göttliches Fühlen, Kennen und Handeln zu den Lichtsphären führen, schicken.
Und nun ist es ein Chaos.
Nun ist das ein Ehrfurcht gebietendes Chaos, denn der Mensch kennt sich nicht.
Wir können nun unfehlbar Eure Persönlichkeit analysieren.
Der Psychologe steht wieder vor Euch, aber der ist kein geistig Bewusster.
Jede Handlung nun, die Ihr tut, die sagt: Der ist nicht aus der Göttlichen Quelle hinaufgekommen.
Wann – fragen wir jetzt – kommt von Eurem Göttlichen Vater- und Muttersein etwas nach oben, um das tagesbewusste Leben zu beseelen?
Wann?
Da stehen wir nun.
Darum brachte ich Euch zum Christus in Euch, und nun stehen wir wieder vor dem Christus in uns, denn jeder Gedanke ist von Christus Göttlich bewusst getan, behandelt.
Es waren in Ihm keine Fehler, weder stoffliche Fehler noch geistige, Er hatte keine makrokosmischen Fehler.
Und so weit kann der Mensch gehen, diese Gesetze kann sich der Mensch aneignen.
Ich gab Euch ein Bild von Ihm und das findet Ihr großartig, das rührt Euch.
Aber nun von Christus aus, von Gethsemane aus – seht Ihr? –, jenes Meditieren, jenes Denken, zurück zu Euch selbst.
Und nun stehen wir vor dem Menschen, frei von Christus, frei von Eurer Gottheit?
Nein, die lebt in Euch.
Bringt nun Gefühl, bringt nun Einssein für all Eure Taten, für all Euer Denken.
Sprecht miteinander – sagte ich Euch –, gebt Euch Mühe, gebt Euch Mühe.
Gebt Euch Mühe, denn Ihr bekommt es nicht umsonst.
Wir, die anderen, Millionen Menschen schlossen sich in Tempeln ein, sie haben sich zerbrochen, wir gingen durch Geisteskrankheit.
André sagte zu Meister Alcar: „Wart Ihr auch dort?“
Und dann müsstet Ihr das Brennen, das Feuer aus seinen Augen sehen, wenn Schüler und Meister sich anschauen.
Jetzt stehen wir vor der Wirklichkeit.
„Wie habt Ihr dort gelebt?
Habt Ihr das Gefühl bekommen, dass der Kosmos in meinem (Eurem) Körper brennt, hattet Ihr das?“
Meister Alcar lässt ihn sich austoben?
Nein, jetzt stehen wir vor der heiligen Ehrerbietung.
Jetzt stehen wir wirklich vor dem Kampf, oder dachtet Ihr wahrhaftig, dass dieses Kind, durch das wir alles aufgebaut haben, es umsonst bekommen hatte?
Jeden Tag stehen wir erneut, steht er erneut vor einem universellen Kampf.
Es geht hier um Göttliche Realität, um Göttliche Gerechtigkeit, um alles, nun, in diesem Leben.
Um alles.
Und dann wird der Christus streng, wenn Er sagt: „Lasst die Blinden die Blinden heilen.
Wollt Ihr taubstumm bleiben, habt Ihr das lieb?
Wollt Ihr dem Niederreißen dienen?
Geht dann aus Meiner Umgebung, Satan, verschwindet!
Ich bin nicht für das Niederreißen zu beeinflussen.
Ich diene in diesem Augenblick keinem Menschen, Ich diene der Menschheit, Ich diene Räumen, Räumen will ich dienen.“
Christus diente dem Göttlichen All für Euch, für den Menschen.
Dieses Bild zu sehen, zu fühlen, nachzuvollziehen, den Christus wandeln zu sehen, zu denken, jenes Göttliche Fühlen für den Menschen, zu wachen für eine Menschheit, für Räume ...
Oh, meine Schwestern und Brüder, geht einmal kurz in dieses Gethsemane ...
Seht Ihr?
Christus wurde geboren und wurde versorgt – sagte ich Euch – und trank die Muttermilch, wurde gewaschen und versorgt.
Dieser Aufbau von Maria für den Messias ist der eigene Besitz von Euch.
Ihr wachst auf, Ihr seid erwacht, Ihr habt es bekommen, körperlich.
Und nun dieser geistige Kern, den werden wir erhöhen, den werden wir versorgen, den werden wir beschleunigen.
Das soll heißen: Den Willen setzen wir ein, um uns an jenem Gethsemane festzuklammern.
Ist es nicht traurig, ist es nicht schrecklich – könnt Ihr sagen –, dass noch immer gesprochen werden muss?
Die Bibel ist die Bibel, mit all den Fehlern der Bibel liegt darin trotzdem noch die Göttliche Bedeutung.
Aber hat der Mensch genug an den Zehn Geboten?
Hat die Gesellschaft genug an dem Wort, das dann doch aus dem All kam: Ihr sollt nicht töten?
Ich brauche zu diesem Lebensgrad nicht zu sprechen.
Ich meine Menschen, die anfangen, etwas aus sich selbst zu machen, um etwas für sich selbst aufzubauen, für sofort, für jetzt, das Leben „hinter dem Sarg“.
Was für ein falsches Getue ist es eigentlich, was für ein falsches Gerede: „das Leben „hinter dem Sarg“.
Hier ist das Leben „hinter dem Sarg“, hier, jetzt, Ihr lebt darin.
Ihr seid bald in nichts verändert.
Wo wollt Ihr hinkommen?
Wem wollt Ihr begegnen?
In diesem Chaos, in jenem Unwillen wollt Ihr den Christus sehen?
Wollt Ihr mit dem Messias sprechen?
Wollt Ihr Seinem Weg folgen?
Und dachtet Ihr gleich „hinter dem Sarg“ – nicht?, Ihr seid nun frei von diesem Körper – gleich nur: „Ja, nun sehe ich Ihn, und nun sehe ich die Meister und nun werden sie mir alles erklären“?
Nein, hier kommt erst das Beugen.
Diese Fehler müssen hinaus.
Wir können Euch nicht zu dieser ersten Sphäre hinaufziehen, Ihr habt noch nicht wirklich meditiert.
Das muss nun beginnen.
André meditiert Tag und Nacht.
Er hat mich aufgefordert: „Ergreift mich doch.“
Wodurch können wir dies?
Weil ein Kampf auf Leben und Tod entstanden ist.
Wir wollen uns bereit machen, um sprechen zu können.
Macht er.
Wenn Ihr von Euch selbst loskommt und das Jenseits, der Raum, alles Leben zu sprechen beginnt, dann bekommt Ihr es schwierig, entsetzlich schwierig, denn dieser Raum, der brennt in Euren Herzen.
Das ist ein geistiger Schmerz, der Euch mit der Unwahrheit verbindet.
Ihr könnt nicht weiter.
Der Mensch will nicht mit Euch mit.
Es gibt welche, die wollen, aber sie können noch nicht, denn sie folgen Disharmonie, Niederreißen, sie sind noch immer auf Vernichtung eingestellt.
„Der Mensch“, sagt André, sagte Meister Alcar zu André, „der Euch nur kurz belasten will: Geht weg.
Der Mensch, der nur kurz verkehrt denkt: Geht weg.
Den Menschen, der Euch nicht dürstend folgen will, lasst Ihr allein.“
Es wird sehr einfach, denn der Kampf, etwas aus Euch selbst zu machen, geht nun auf Leben und Tod.
Wenn Ihr wollt, wenn Ihr ernsthaft wollt, alles, alles, alles von Euch selbst einsetzt, dann können wir weiter.
Dann bringe ich Euch zum Makrokosmos.
Dann werdet Ihr inspiriert sein.
Dann könnt Ihr empfangen, das, was Ihr wünscht, alles geistige Bewusstwerdung.
Und nun?
Dieser Kampf ist gekämpft.
Eines Nachts, als wir von der Erde Abschied nahmen, kochte es in André-Dectar.
Meister Alcar schaut ihn an.
Und das (war) ein Kampf, frei vom Organismus, der in diesen Kriegstagen darniederlag, hungernd, knackend.
Aber was hat ein Körper zu bedeuten, wenn die Seele, der Geist spricht?
Wonach schaut der Mensch noch immer?
Nach dem Menschen als Stoff.
Ich werde Euch jetzt beweisen, dass Ihr den inneren Menschen noch nicht kennt.
André steht dort und sagt: „Was kümmert mich jener Körper, er wird bekommen, was ich will.
Ich habe nichts zu essen, dann wird jener Körper auch nichts zu essen haben.
Ich werde essen, was der Geist mir gibt.“
Und dann gehen wir, wandelnd, lachend, knackend, ja, gewiss, die Muskeln werden schwach, aber die geistigen Muskeln sind intakt.
Wir müssen ins All, und wisst Ihr, was das bedeutet, ins Göttliche All, los und frei von Eurem Organismus, der Reinkarnation voraus, für jeden Gedanken, für jedes Gesetz, für die Menschheit, für die Vater- und Mutterschaft, für Licht, Leben, Glück und Liebe?
Ein einziges Kind kämpft gegenüber dem Makrokosmos, für die Menschheit und wahrhaftig kämpfend, dass er auf einer Reise sagen kann: „Wer seid Ihr?
Wie habt Ihr denn gelebt?
Ich kann nicht mehr.“
Ja, das war schon vor Jahren, das war, als wir mit „Das Entstehen des Weltalls“ beginnen mussten, als wir die Höllen, die Himmel erlebt hatten.
Wenn Ihr vor einem kleinen Traum steht, dem Menschen, der etwas Schönes, etwas Angenehmes erlebt, dann zittert er innerlich ganz und gar.
Was ist dieses Schöne?
Warum zittert er?
Warum, wodurch seid Ihr froh?
Wenn der Mensch ...
Seht Ihr, nun stürmen wieder Millionen Bilder auf mich ein.
Nun bräuchte ich wieder zehn Stunden, zwanzig Stunden, um diesen Vortrag vollkommen geistig vollenden zu können.
Denn ich will Euch mit Realität verbinden, kosmisch, geistig, dem Jenseits, Mutterschaft, Vaterschaft, kämpfend in Eurer Gesellschaft für Essen, Trinken.
Wie macht Ihr das alles?
Tausende von Büchern liegen vor uns.
Meister Alcar sagte damals zwei Worte: „Ich war kein Prophet, ich war bloß ein Maler, ich diente mir selbst.
Ich brachte für einen einzigen Orden Kunst auf die Erde.
Aber was ist ein Gemälde im Vergleich mit zwei Worten, die ich nun kenne, die ich Euch weitergab: Gott ist Liebe!
Verdammnis gibt es nicht.
Der Mensch ist ein Gott.
Die Mutter gebiert für die Reinkarnationen.
Christus hat niemals in Gethsemane gesagt: Lasst diesen Kelch vorübergehen.
Und auf Golgatha hat Er nicht gesagt: Vater, Mein Vater, habt Ihr Mich verlassen?
Und die Bibel beginnt mit Geschwätz, Unsinn, denn als die Bibelschreiber begannen, war die Schöpfung bereits Millionen Jahre alt.
Die Biologen, die Theologen, die Gottesgelehrten werden dies alles bald akzeptieren müssen.“
„Und bin ich dann der Erste?“, fragt André.
„Muss ich dies alles repräsentieren?
Wollt Ihr mich zu Sternen und Planeten führen, ich als kleiner Mensch, Kind von dieser Welt?
Wollt Ihr mich über Dante, Sokrates, Platon, Ramakrishna, Mohammed, Rudolf Steiner, Annie Besant führen?“
Und dann kommt das Wort aus dem Raum, und das ist nicht vom Meister, Meister Alcar und mir, und dann sagt der Göttlich Bewusste aus dem All: „Ja, gewiss, wenn Ihr wollt, dann bringen wir nun die Universität des Christus auf die Erde.
Dann werden wir den Menschen durch das Wort überzeugend zur Vater- und Mutterschaft führen, damit er sich für jeden Gedanken evolutionär entwickelt, reinkarniert.“
Der Mensch bekommt nun ein Königreich Gottes in sich, sofern er damit beginnt.
Was macht nun der Mensch?
Und wir gehen!
Hunderttausend Austritte aus dem Körper hat dieses Leben erlebt.
Und Ihr?
Tretet Ihr wohl mal aus Eurem Körper heraus?
Hat Euer Geist jenes herrliche geistige räumliche Gefühl, sich ausdehnen zu können, aus dem Körper herauszutreten, um etwas zu erleben von dem Kind, das dort auf Euch wartet, auf Euch, auf Euch, auf Euch, die Mutter, die vielen Reinkarnationen, die Ihr erlebt habt, die Ihr gehabt habt, die Ihr gekannt habt?
Die Mutter, die hier ist und Euch nicht versteht, lebt „hinter dem Sarg“ und ist eine Prinzessin aus Gethsemane, aus dem Tempel der Isis, von Ra und Luxor.
Sie lebte mit Euch dort in Jerusalem, in Spanien, Frankreich, England oder Amerika, es kann eine Indianerin sein, sie ist die Bewusste.
Sie sagt dann: „Mein Kind, nun seid Ihr hier und nun muss ich Euch lehren.“
Wir brachten André durch all diese Reinkarnationen, um diesen Willen, diese Persönlichkeit aufzubauen und zu stärken, aber der Kampf für sich selbst war so fürchterlich und so abscheulich unmenschlich, dass er lieber den Dolch in sein Herz gesteckt hätte.
Die Schmerzen, der Kampf, um zu diesem Erwachen, zu jenem Reinkarnieren zu kommen, stehen in keinem Vergleich mit dem Krebs und der Tbc, dem Gebären eines Kindes.
Aber nun: das Glück, das Wissen, das Fühlen ...
Könnt Ihr jetzt noch sagen: „Ich liebe Euch nicht“?
Wenn der Mensch aus diesem Makrokosmos hinsichtlich der Erde fleht: „Aber fühlt Ihr denn nicht, dass ich Euch liebe?
Ich komme zwar von außerhalb, ich kenne Euch nicht, aber ich bin ein Kind Gottes, empfangt mich doch eben.
Give me all.
Empfangt mich doch eben für fünf Sekunden in Eurem Herzen“, und der Mensch kann nicht, der Mensch denkt allein für sich selbst.
Wenn André lediglich für sich selbst gedacht hätte, stünden wir still.
Aber es geht um Erweiterung.
Es geht darum, noch mehr zu wissen, zu dürsten.
Die Höllen sind so.
Die Höllen: lebt in mir.
Habe ich Hass, ist dort die Sphäre des Hasses.
Verunglimpfe ich, besudele ich den Menschen, dann lebe ich in einer Welt der Besudelung, dann ist dieser Geist von mir durch und durch Fäulnis.
Fordere ich Leidenschaft, Vertierlichung, will ich bloß den Körper erleben, dann bin ich auch bloß Stoff, tierhafter Stoff, der faulend dort in die Finsternis wegsinkt.
Die Augen schließt (Ihr), Eure Organe drückt Ihr zu vor diesem geistigen Gestank im Menschen.
Ein Leichengeruch auf der Erde ist nichts.
Kennt Ihr die Lebensaura des Menschen nicht?
Gebt Euren geistigen Geschmacksorganen und Riechorganen mal Reinkarnation und beriecht mal die Persönlichkeit.
Das ist das Leben „hinter dem Sarg“.
Das ist jene Seite.
Das ist das Einswerden mit dem Niederreißen, mit dem verkehrten Denken, dem Besitzergreifen von Stoff und Geist, was einem anderen gehört, das wilde Erkunden des Tieres im Hinblick auf das Mensch-Kind, das ist das Brechen des menschlichen Herzens, das ist das Stehlen des Lichtes, welches der Mensch in seinem Auge besitzt, um zu schauen.
Der Mensch denkt und sieht nicht von innen und äußerlich, sondern der Mensch ist reagierend schmutzig, offen für das Niederreißen, das Gerede, das Geschwätz, den Tratsch, die Besudelung.
Wisst Ihr, wie viele Millionen Menschen von der katholischen Kirche auf die Scheiterhaufen geworfen worden sind, durch den Tratsch eines anderen?
Unschuldige wurden angezeigt, und (Menschen) sprachen: „Sie ist eine Ketzerin, und er, und sie sind in Kontakt mit Dämonen.“
Und die katholische Kirche glaubte es und schmiss jenes Leben auf den Scheiterhaufen; durch schmutziges Denken.
Aber wisst Ihr, dass dies Mord ist, jenes falsche, verkehrte Denken geistiger Mord ist für Eure Persönlichkeit, und dass die Reinkarnation nicht kommen kann, denn Ihr erstickt Euer Weitergehen, Eure Ausdehnung.
Wenn das Lichtlein kommt, dreht Ihr es aus.
Ihr setzt immer wieder die Klinge, den Dolch geradewegs von hinten in den Rücken, in jenes menschliche Herz, durch ein Wort – glaubt es –, durch ein einziges verkehrtes Wort, durch einen einzigen verkehrten Gedanken.
Wird es nicht schwierig?
Habt Ihr noch keine Angst?
Wir haben keine Angst.
Wir gehen dagegen an.
Wenn die Fehler da sind, dann bringen wir diese nach Golgatha und dann werden sie gekreuzigt werden.
Wir legen uns in Freude nieder, um diesen fauligen Charaktereigenschaften den Hals umzudrehen.
Macht Ihr das?
Seid Ihr so ernsthaft mit Euch selbst beschäftigt?
Wir gingen zuerst durch die Höllen und die Himmel, dann durfte André Fragen stellen, Tausende von Fragen stellen, macht Ihr auch.
Aber, sagt Meister Alcar, und erst, erst ... dann musste Meister Alcar ihm erst die Frage geben und dann kam auch noch die Antwort.
So unbeholfen war dieser André-Dectar noch, diesen André gab es noch nicht, aber diesen Dectar, auf dieses Leben eingestellt.
Was wusste das Alte Ägypten von Verdammnis?
Nichts.
Von Christus?
Denn durch Christus kam die Verdammnis.
Im Alten Ägypten gibt es, in den indischen Tempeln ist keine Verdammnis.
Es gibt lediglich dort das metaphysische Gesetz: Leben und Tod.
Aber mit Christus, mit der Bibel kam die Verdammnis, denn der Mensch verdammt sich selbst, indem er Verkehrtes tut.
Erst Fragen stellen und dann kommt das innere Leben zur Reinkarnation für dieses sich ausdehnende Glück, Willen!
Alles Tastbare wecken und in die Hände nehmen, das in Eurem Geist vorhanden ist.
Erst die Hälfte, Ihr lest es wohl.
Aber geht mal mit uns mit, Hand in Hand, um diese Dämonen dort zu erleben.
Brecht einmal zusammen.
Ihr habt schon Angst, wenn ein niederreißender Mensch in Eure Umgebung kommt.
Aber nun müssen wir diese Dämonen von dem und für den Menschen bestürmen, bestürmen.
Wir werden unter diesem Getue wandeln und nun muss der Mensch lernen, sich vom Bösen freizumachen.
Und André konnte das nicht und dies hatte er nun zu lernen.
Er musste lernen, dass die Dämonen sich selbst schlagen können und nicht ihn.
Er hatte zu lernen, dass er stark im Bösen sein würde, für das Böse, durch das Böse: „Ich bleibe rein.“
Und dann ließ Meister Alcar, habt Ihr gelesen, ihn allein.
Die Reinkarnation für diesen Augenblick, das Ausdehnen von dem und für den menschlichen Charakter, das stieg direkt zur siebten Sphäre hinauf.
Dort ist er allein.
Ich fahre kurz fort.
In der Finsternis seht Ihr Städte.
Menschen liegen in Höhlen und Grotten, sie haben auch etwas aus Plasma aufgebaut, das ist ihr Besitz.
Ihr seht dort diese Welt.
Ihr sprecht in Eurer Gesellschaft über fürchterliche Menschen, tierhaftes Getue.
Was ist das im Vergleich mit dem Fühlen und Denken des Geistes?
Nichts.
Wir schauen auch nicht zu diesem Niederreißen, dieser Vernichtung, es ist nichts.
Aber es darf nicht sein.
Ihr strandet, Ihr steht auf und vor einem toten Punkt.
Diese Dämonen in dieser Hölle – ich fahre nun fort –, die packten ihn, würgten ihn.
Er wurde schrecklich geküsst.
Sie sogen ihn leer, diese wilde Leidenschaft dehnte sich aus, er denkt: „Mein Gott, mein Gott, wo bin ich nun?“
Wenn er nun bloß eine Kleinigkeit Sehnsucht in sich hat, dann ist dieses Instrument für dieses gesamte Leben tot, erstickt, verreckt.
Wenn nur eine einzige schmutzige, gerecht hinabsteigend, niederreißend also, die Sehnsucht des Menschen zu jenem Dämonengetue geht, und ersehnt und will, ist die Gottheit bereits erstickt.
Nur jetzt sind die Macht und die Kraft und das Wohlsein, die Gerechtigkeit des Messias in der Lage, Euch festzuhalten, kein Meister.
Das Beispiel, welches der Christus gab: Tut das, handelt so, schaut und lasst keinen Hass aus Euren Augen strahlen, ist nun der Besitz für die Reinkarnation.
Hätte André dort eben ein wildes Gefühl bekommen und würde er seine Faust ballen, um zurückzuschlagen, wäre die Reinkarnation ermordet, er gäbe seinem Gefühl keinen Raum.
Ihr werdet also geschlagen und getreten, aber Ihr bleibt Christus, Ihr bleibt Gethsemane, Ihr bleibt Harmonie, Liebe, Geist, dann erscheint der Meister.
Sie zerrten ihn durch diese Finsternis.
Er sitzt dort und es kommt ein Dämon auf ihn zu.
Er hat etwas gelernt und jenes frohe Gefühl könnt Ihr tagtäglich in der Gesellschaft erleben.
Jener großartige Besitz, jenes Ausdehnen, es jubelt ihm zu, er sagt: „Aber was wollt Ihr?
Ich bin soeben angegriffen worden, sie haben mich geküsst, sie haben mich verschlungen und das wollte ich nicht.
Ich diene für etwas anderes, nicht für Geküsse.
Ich diene für mich selbst, ich diene der Menschheit, ich will der Menschheit das goldene, universelle Glück schenken.
Dafür will ich leben, nicht für Geschwafel im Raum.
Und dann kommt eine Strahlung in das menschliche Auge, in den geistigen Menschen, von Meister Alcar, und dann sieht André, dass er vor seinem Meister steht.
Er sieht dem Meister in die Pupille, er weint vor Glück: „Ihr seid es, Ihr!“
Dafür sagt ...
Wenn wir an die Grenze vom Land des Hasses kommen und André wird von einem Schemen gewürgt, er (Meister Alcar) sagt: „Seht Ihr sie?“
„Ja, Meister, müssen wir dort hinein?“
„Sie sind hier bereits, dies ist die Grenze.“
Wir gehen weiter.
Überall hört Ihr das geistige Gezische, aber nun echt, und nun müsst Ihr dort hindurch.
Ist ein Quäntchen Verkehrtheit in Euch, ist nun nur ein kleiner, ein Millionstel von einem Funken an Hass, an Leidenschaft in Euch, dann würgt diese geistige Persönlichkeit Euer Ich und dann habt Ihr Kontakt.
Denn durch dieses verkehrte Denken stimmt Ihr Euch auf einen Raum ab, auf eine Welt, in der Menschen von Eurer eigenen Art leben.
Und dann könnt Ihr um Hilfe schreien und dann könnt Ihr rufen: „Mutter, Mutter, Mutter“, da ist keine Mutter im Raum, die Euch helfen kann, Ihr steht nun vor Euch selbst.
Ist das nicht gerecht?
Das Kind, das heute zur Mutter sagt: „Ich mache es nicht“, das liegt übermorgen – und übermorgen ist nun ein Jahrhundert – zu Füßen einer geistigen Mutter auf den Knien und sagt: „Mutter, Mutter, schlagt mich ruhig, ich war so falsch.
Könnt Ihr mir vergeben?“
Das Wort „vergeben“ gibt es weder für Gott noch für Christus.
Es geht immer nur wieder: vergeben, vergeben, vergeben.
Die katholische Kirche fleht und bittet um Vergebung.
Gott hat nichts zu vergeben.
Auch der Christus nicht.
Jenes Wort muss aus dem Wörterbuch für den Raum hinaus.
Jenes Wort „vergeben“ ist in Disharmonie mit der Wirklichkeit, denn Gott ist Liebe.
Seht Ihr?
Und diese habt Ihr zu verdienen.
Wir waren aus den Höllen zu den Himmeln gegangen, die Himmel und die Bücher, die kamen auf die Erde.
Mit Viertelgroschen und kleinen Beträgen hat André für die Veröffentlichung gesorgt.
Und dann baute er an seinem inneren Besitz.
Er stand auf einem kosmischen Ornament, einem Fundament, das Golgatha akzeptiert hatte, denn der Christus lebt in „Ein Blick ins Jenseits“.
Unterwegs sah er eine großartige Erscheinung, die im zulachte und sprach: „André, ist der Erste schon da?“
„Ja, wer seid Ihr?“
„Das werdet Ihr später schon sehen.
Und kommt der Zweite und kommt der Dritte und kommt der Vierte und kommt der Fünfte?“
„Ja“, sagt Meister Alcar.
„Ist es nicht großartig, seht Ihr jenes Leben sich ausdehnen?“
Der Wille, zu schreiben, was ist das?
Wir fragen nicht nach Ermüdung, Müdigkeit.
Was ist Müdigkeit?
Wir machen jenen Körper kaputt.
„Jener Körper dient mir dazu, mich zur Reinkarnation für den Raum, für die Seele, für den Geist, für das Licht, für die Vater-, für die Mutterschaft zu bringen, zu führen.
Jener Körper wird mir dienen.
Wir haben“, sagt André, „mit keiner Müdigkeit zu tun.
Blut, was ist Blut?
Mein Blut, innerlich, geistig, das ist das Wesentliche.
Das ist das Plasma für den Makrokosmos, und den will ich mir aneignen.“
Wir werden schreiben.
Der Wille, es zu Ende zu bringen, zu, (im) Hinblick auf: „He, was werdet Ihr jetzt anfangen?“
Das Machtlossein gegenüber dem Menschen mit Besitz, dem gelehrten Menschen, der Intellektualität, die sagte: „Schreibt Ihr noch immer diese einfachen Bücher?
Das ist kindlich.“
Ja, kindliche Reinheit und Wahrheit.
„André, was ist denn nur, fehlt Euch etwas, mein Kind?
Könnt Ihr es mir, Eurem Vater und Eurer Mutter, denn nicht erzählen?
Kommt, sprecht.“
Sie waren zusammen in der Umgebung von Hendriks, nicht wahr?
Meister Alcar begann um André herum.
Als das Wort ‘Jozef’ kam, ‘Jozef’ kam, holte ihn das aus der Trance.
Er bekam den Namen André, ein Leben aus Frankreich, und dann konnten wir anfangen.
Die Reisen haben wir gemacht.
Die „Blicke Jenseits“ kommen auf die Erde.
Er fährt fort, er will kämpfen.
„Er muss“, sagt Meister Alcar zu mir, „zum Makrokosmos.
Er wird die Kosmologie erleben.“
Aber wie das sein muss, wie das bald werden muss, ja, das liegt allein in den Händen des Messias und nicht (in denen) eines Meisters aus der siebten Sphäre.
Ich sprach: „Die vom Tode wiederkehrten“, alles geistige Romane, um Euch „den Sarg“ zu zeigen.
Gerhard steht vor ihm.
Auf dem Friedhof wird er ausgelacht.
„Lacht Ihr ruhig.“
„Ha ha ha ha ha, ich sitze täglich auf dem Sensenmann“, sagt Gerhard, „und noch nie hat er zu mir gesprochen.“
Kurze Zeit danach sitzt Gerhard auf jener Seite.
„Mein Gott, mein Gott“, denkt er, „ich habe das zu Jozef gesagt und nun stehe ich darin und nun bin ich selbst Sensenmann.“
Und nun kommt der Kampf mit Gerhard und seinem Meister: „Alles ist hier geisteskrank.“
„Ja“, sagt der Meister.
„Millionen Menschen, Männer und Frauen, leben hier und die sind alle geisteskrank; Ihr allein seid weise.
Wir sind alle irre, seht Ihr?
Aber diesen Verrückten holen wir heraus, jenes verkehrte Denken muss Platz für gutes, wirkliches Fühlen und Denken machen.“
Und dann kommt Gerhards Kampf.
Der entsetzliche Wille, es bricht in ihm los.
Er fliegt auf und bestürmt die Finsternis und sagt: „Wenn ich Euch dort alle in meine Klauen kriegen kann, dann werde ich Euch lehren, wie wir es machen müssen.“
Das Kind ist nicht zu halten.
Seid Ihr neugierig, wo er jetzt lebt?
Wollt Ihr wissen, wo er jetzt ist?
Als André jene Seite besteigt, für jenen Teil, um ihm zu begegnen, um Euch das Bild zu geben – durch Meister Alcar –, um zu sehen, wie Ihr reinkarniert, wie Ihr Euch ausdehnt, dann steht Gerhard dort und dann hat er den Meister, Jozef, zu akzeptieren.
Dann gehen wir zurück, sie gehen zurück in Gedanken, hier in Den Haag, zu demselben Augenblick, als Gerhard dort oben auf diesem Bock sitzt, und sein Sarg weg ist, und er mit seiner Peitsche stampft und sagt: „He he.“
Seht Ihr, dann fließen die Tränen über seine Wangen.
Des Bedauerns?
Nein, er ist geschlagen.
Er sagt: „Mein Gott, mein Gott, was sagt der Mensch doch schreckliche Dinge, die er nicht kennt.
Er verflucht sich selbst Tausende und Tausende Male an einem Tag, weil er nicht wissen will, weil er sich selbst nicht kennt.“
Und hier nun und nun wandeln beide, Kinder der Erde, auf jener Seite durch diese Sphäre, Hand in Hand.
Gerhard schaut: Sind wir nun eins?
Ach, ach, ach, wenn dieses Gefühl nur in Euch erwachen könnte.
Wenn Ihr täglich nur mit diesem einen Kutscher Gerhard beginnen könntet.
Was dann?
Was dann?
Wann wollt Ihr mit der Kosmologie, dem Kampf für das Entstehen des Weltalls – denn dahin gehen wir – beginnen?
Warum werdet Ihr kein Kutscher Gerhard?
Warum nehmt Ihr ihn nicht in Euer Herz?
Und danach, gewiss, dann erst, wie ich begann, stehen wir im Tempel der Isis und wird es ernst.
„Wir dürfen nicht verkehrt denken.
Wenn wir verkehrt denken würden, Venry, dann fühlt der Hohepriester, wohin wir gehen, und er versteht, dass wir mit dem geistigen Niederreißen – also für ihn – begonnen haben.
Und das will heißen: Wir haben uns mit den Blumen hier in den Lebensgärten der Isis zu vereinen und Ardaty wird uns seine Weisheit schenken, denn er weiß, dass man uns folgt.
Seht hier, diese schöne Blume.
Schaut, seht Ihr die Ausstrahlung dieser Nachricht?
Auf dieser Blume liegt die Nachricht für uns: Seid vorsichtig, man folgt Euch.“
Das Leben hatte den Kelch von dieser reinen Mutterschaft, hatte die astrale Botschaft umwickelt mit seinen Lebenssäften.
Wisst, die Blume, ein kleines Insekt – wie fürchterlich auch – kann vom Leben des Raumes beseelt werden.
Jenes Bild gab Euch „Zwischen Leben und Tod“.
Aber, aber bevor André Isis erleben konnte, stand er vor dem Hafen, stand er vor dem Gedonner des Makrokosmos, vollkommen allein und gebrochen, ächzend vor Schmerz, und sprach: „Ich kann nicht mehr.
Ich kann nicht mehr.
Ich bin nicht traurig, Gott bewahre mich, aber ich kann nicht mehr, ich kann diesen Makrokosmos nicht länger ertragen.
Ich bin allein.
Wo ist Christus nun, um mir zu helfen?“
Immer noch kommt das Wort, die Frage: „Sagt, dort drüben im All, interessiert Euch Jerusalem nicht mehr?
Ihr seid in Jerusalem gegeißelt, bespuckt und geschlagen und schließlich ans Kreuz genagelt worden.
Wofür?
War dies nicht dasselbe?
Interessiert Euch Jerusalem denn nicht mehr?
Dann kann ich es wohl aufgeben, dann seid Ihr ein Unfindbarer.“
Habt Ihr nie und nimmer einen Menschen malochen sehen und sich abrackern hören, das Suchen nach Gott, nach Christus?
Ein Mensch schwabbert über die Lebensmeere von Mutter Erde und fragt dort auf Japanisch: „Wisst Ihr etwas von Gott?
Wisst Ihr etwas von Christus?
Gibt es Verdammnis?“
Ein Mohammedaner: „Was wisst Ihr von Gott?
Die Bibel gibt mir Zweifel.“
Wenn Gott, der Raum, einem wahrhaftigen Menschen begegnet, der sucht, der will, dann steht das geistige Bild vor Euch.
In den Ferien sah André solch ein Bild.
(Nicht verständlich.) Wenn Ihr Ehrfurcht gebietend ernsthaft wollt, ist Christus auch da, sagte ich Euch.
Das hat André erlebt.
Als er auf dem Boulevard stand, in der Nacht, und bis hierher in die Wasser ging, er sagt: „Dann fühle ich zumindest noch diese Abkühlung, denn es brennt so in meinem Gehirn und in meinem Blut.
Ich will Christus sprechen.
Ich habe an Meister Alcar, Meister Cesarino, Damaskus, dem Halbmond, Ubronus nicht genug.
Es geht hier in diesem Augenblick um Jerusalem, um die Menschheit, ich stehe mitten in diesem Universum.
Ich bin durch meinen Willen reinkarniert, durch mein Arbeiten und mein Dienen.
Ich liebe Millionen Menschen, ich kann nicht allein einen einzigen Menschen lieben, ich habe diese ganze Menschheit lieb.
Küsst mich nicht länger, Welt.
Verlangt keine Liebe von mir heute, Einzelner, denn ich suche nach Euren Vätern und Euren Müttern.“
Und dann laufen wir, die Meister, falsch.
„So“, sagt André, „sind Sie auch da?“
Ein Meister aus der siebten Sphäre, Dr. Frans: „Ja, geht es nicht, André?“
„Nein, es geht nicht.“
„Ja, schwierig, wie?
Entwicklung, Erweiterung, schwierig.
Aber wir taten es auch.
Du wirst zusammenbrechen.
Brich doch zusammen.
Geh ruhig kaputt.
Eh, spring doch hinein.
Willst du ertrinken?
Willst du hinaus, André?
Ja?
Nun, lauf ruhig hinein, ertränke dich ruhig.“
Es kümmert uns nicht, gar nicht.
Meintet Ihr, Hilfe zu bekommen?
Meintet Ihr wahrhaftig, Hilfe vom Raum zu bekommen, der eine Trauermusik interpretiert und der sagt: „Oh, seid vorsichtig, denn es geschehen Unfälle“?
Wir gehen dem Unglück entgegen, wir wissen, wofür Ihr offen seid.
Wir wissen, was Ihr gekonnt habt.
Wir sind immer froh.
Jeus, der wird Euch durch das Universum schicken.
Aber nun seid Ihr ein André.
Jeus, der kann alles.
Ein Jeus von Mutter Crisje spricht Platt und dann steht die Universität staunend da.
Aber auch das Theater einer städtischen Persönlichkeit, auch die Pfuscherei, das Niederreißen, die Vernichtung, alles bricht zusammen durch die Einfachheit von Jeus, dem Kind von Mutter Crisje.
Und nun seid Ihr André.“
André hört zu.
„Wie komme ich zur Reinkarnation?
Ihr seid ein Meister, Ihr lebt in der siebten Sphäre.
Esst Ihr jeden Morgen Euren köstlichen Brei?
Werdet Ihr jeden Morgen um halb zehn bedient und zieht einer an der Glocke und kommt Petrus und sagt: „Setzt Euch, jetzt geht es los“?
Ihr seid Meister, nicht wahr?
Wie bekomme ich die Bücher veröffentlicht?
Ihr schreibt, Ihr inspiriert, das ist alles großartig, das ist prächtig, oh, das ist Ehrfurcht gebietend, aber wer kann mir in diesen sorgenvollen Tagen tragen helfen?
Der Mensch weiß nicht, dass ich das Höchste und das Heiligste von Euch empfangen habe.“
Und dann kommt: „Dafür müsst Ihr arbeiten.“
„Was?
Wir arbeiten doch?
Muss ich mein Leben, alles von mir, zur neuen Reinkarnation führen?“
„Ja“, sagt Dr. Frans, sagt Cesarino, kommt aus dem Raum, „zur Kosmologie, André-Dectar.“
Aber damals gab es diesen Dectar noch nicht.
Damals konnte man bloß sagen: „André-Jozef.“
Dieser Dectar musste noch erwachen, auch wenn es ihn gab, seht Ihr?
Je mehr Ihr aufbaut, dann kommen Leben zum Erwachen; Charaktere, an denen Ihr in Gethsemane gearbeitet habt, in Isis, in Luxor.
Oder dachtet Ihr, dass Ihr nie und nimmer in einem Tempel gewesen wärt?
Das schlummert noch in Euch.
Das ist noch unbewusst.
In ihm kommt, nach diesem abscheulichen Kampf, kommt der Dectar, offen und bewusst, zu universellem Glück und zur Liebe.
Und dann steht André dort und Meister Alcar sagt: „Wir sind nun da hindurch, wir haben den dritten Teil auf der Erde vollkommen verstofflicht.
Jetzt ist meine Aufgabe vorbei.
Ihr könnt sterben.“
„Was sagt Ihr?“
„Ihr könnt heute Nacht, sofern Ihr wollt, wenn wir heute Nacht nicht mehr auf die Erde zurückkehren wollen, dann liegt Ihr am Morgen dort im Schlaf und Ihr seid für die Erde gestorben.
Aber für diese Welt seid Ihr erwacht.
Ihr seid reinkarniert für diese und diese Welt.
Und nun bekommt Ihr drei Reisen zu erleben, in denen er sich entschließen muss, auf die Erde zurückzukehren.
Wir haben Leben und Tod nun selbst in den Händen.
Der Mensch, hier auf Eurer Herzseite liegt das Leben, darin hat der Mensch den Tod in den Händen.“
Und er kann ihn erwürgen, zerbrechen, denn der Sensenmann hat nichts mehr zu bedeuten.
André läuft in die erste Sphäre.
„Sensenmann, in meiner Jugend hast du mich getriezt und geschlagen und Millionen Menschen hast du gebrochen.
Immer noch weint man um deinen Unsinn.
Jetzt werde ich dich erwürgen.
Ich habe dich in meiner rechten Hand, hier kommst du nicht mehr heraus.
Ich habe keine Angst vor dir.“
Drei Reisen sind dafür nötig, sich zu entschließen, zur Erde zurückzukehren, und er geht.
„Dann“, sagt der Meister, „gehen wir geradewegs zum Alten Ägypten zurück und dann werdet Ihr Euer Leben als Priester sehen.
Denn dort haben wir begonnen, die ersten Fundamente zu legen, seht Ihr.
Jetzt fangen wir mit „Zwischen Leben und Tod“ an.“
Die Beseelung kommt, die Beseelung geht weiter, schließlich zu „Geistige Gaben“.
Die Gaben werden analysiert.
Er kennt sie, er hat sie.
Wir haben alle physischen, alle psychischen Gaben.
Wir kennen „Der Kreislauf der Seele“, „Das Entstehen des Weltalls“, „Zwischen Leben und Tod“.
Wir beginnen, diese Gaben – und diese Höllen und diese Himmel, die brauchen wir nicht mehr –, aber (wir beginnen,) diese Gaben für den Menschen, okkulten Besitz, metaphysische Weisheit, zu analysieren, zu erweitern.
Wir schreiben das Buch für, „Die Völker der Erde“, für die Menschheit und endlich, letztendlich stehen wir vor den „Masken und den Menschen“, um nun durch die „Geistigen Gaben“ die innere und (die) äußere Maske herunterzureißen.
Seht Ihr, nun habe ich gerade wieder angefangen und ich muss weg.
Ist es nicht schrecklich?
Immer jenes Aufbauen, Euch Beseelung geben, Rührung geben, aber nun die Linien, die Punkte, und das muss ich immer in fünf Minuten machen.
Wisst Ihr das?
Nun zu beweisen, wie Ihr mit dieser Evolution beginnen könnt.
Für „Die Kosmologie“, im Weltall sagt André: „Wie seid Ihr, wie seid Ihr, wie wart Ihr auf der Erde?“
Und nun kann der Meister sagen, der Meister zu seinem Adepten: „Ich war bloß ein Maler und kein Prophet.
Denn dies hat Anthonis van Dyck nicht gekannt.
Dies geht, André, das werdet Ihr bald sehen, wenn wir aus dem Göttlichen All zurückkehren, dies geht über die Theosophie, über Dante, über Rudolf Steiner, über Mohammed.
Es ist keine Lehre, keine Weisheit auf der Erde zu finden, diese ist direkt aus der Universität des Christus, diese geht unfehlbar zur Allexistenz für Eure Vater-, für Eure Mutterschaft, für Euer Reinkarnieren.
Und nun kommt der Kampf, nicht im Hinblick auf einen kleinen Charakterzug für den Menschen, es wird so entsetzlich lächerlich, wenn Ihr vor den Bagatellen steht, den Sticheleien des Menschen.
Wenn Mutter Mond, Sonne, Jupiter, Venus, Saturn zu Eurem Leben sprechen und Ihr wollt sie nicht akzeptieren – denn sie müssen erkannt werden –, dann werdet Ihr wohl einen anderen Kampf sehen.
Und dann durchwatet Ihr die Wasser, dann leidet Ihr nicht mehr unter Wärme oder Kälte, dann habt Ihr nur eine einzige Kraft in Euch, einen einzigen Willen, ein einziges Wissen, ein einziges Gefühl, eine einzige Liebe: Ich will mich evolutionär entwickeln.
„Ich will mich für und durch den Menschen evolutionär entwickeln.
Ich will nichts vom Menschen besitzen, sonst nehmen sie es mir weg.
Ich will dienen, dienen, dienen, dienen.
Mich verbreiten.
Ich werde mich vom Universum repräsentieren lassen.“
Und dann standen wir vor dem Messias.
Dann schauten wir Ihm so in die Augen und Er sprach: „Ich spreche die Sprachen der Welt, aber wenn Ihr Liebe habt, werdet Ihr sie mit Mir sprechen.
Kennt Ihr mich noch, Jeus?“
„Ja“, sagt André, „ich kenne Euch.“
Als Jeus könnt Ihr dies erleben, nicht als Meister.
Denn diese Meister sind Kinder.
Meister Alcar ist ein Kind und Lantos Dumonché ist ein Kind, Meister Cesarino, Damaskus, die Millionen, die die Lichtsphären zum Ausdruck bringen, sind Kinder im Geist.
Sie wollen kein Mensch-Erwachsenenbewusstsein besitzen, sie sind es, sie sind Kinder im Geist.
Und dann zurück, dann nach Golgatha zurück.
Dort sahen wir Sokrates, Ramakrishna, und der ist der einzige Mensch, in dem sich Jeus selbst wiederfindet.
André sieht: Sie laufen Hand in Hand, taumelnd vor Glück, sterbend, und werden neu geboren.
Reinkarnationen auf Reinkarnationen für die Charakterzüge, das Licht, das Leben, die Liebe, die Persönlichkeit, die Gerechtigkeit, Wohlwollen, Mutterschaft, Brudersein, Schwestersein, stürmen auf ihn ein und er lässt sich gehen.
Er sagt: „Mein Gott, mein Gott, wofür habe ich bereits gedient?
Was habe ich erreicht?
Ich brauche nichts mehr zu fragen, alles ist da.“
Und der Christus lebt immer noch in Jerusalem, Er ist auch da, Er ist immer da.
Er will jedoch nicht vor dem Judentum stehen, denn der Jude wartet, bis Er auf den Wolken erscheint.
„Er geht in Eurer Gesellschaft umher“, sagte André, sagen wir, das wissen wir.
Er steht neben Euch, vor Euch, ist in Euch, ist in Eurer Liebe, in Eurer Tat, denn Ihr bringt die Evolution für Gethsemane zum Ausdruck, steht vor Pilatus, geht zu Kaiphas, Golgatha.
Ihr werdet sterben, sterben für Euer Glück.
Ihr werdet immer, immer und immer wieder Euer Leben, Eure ganze Persönlichkeit für das Glück einsetzen müssen.
Nur für das Glück, „hinter dem Sarg“, nein, jetzt Liebe erleben zu können, Euch selbst jetzt zu dieser himmlischen geistigen Ruhe zu führen.
Wenn Ihr es einmal gekannt habt und Ihr verliert es ...
Ist es nicht wahr, dass Millionen Menschen hier auf der Erde, Männer und Frauen, sie haben einander gekannt, sie hatten einander lieb, plötzlich verschwindet einer von ihnen ...
Nun jammert die Mutter: „Ich habe keinen Halt mehr.“
Sie kamen zu André: „Nun bin ich allein, er war so gut, so gut, nun bin ich nichts.“
Seht Ihr.
Der Mensch wurde getragen.
Aber Ihr müsst nicht getragen werden wollen, Ihr müsst auf eigenen Beinen stehen können.
Die Großen wollen nicht getragen sein.
Denn wenn Verlust kommt, Ihr habt eben jenes Gefühl verloren; die geistige Liebe, die kennt keinen Verlust.
Reinkarniert jeden Augenblick für Eure Liebe.
Geht tiefer in Eure Frau, geht tiefer in Euren Mann hinein, akzeptiert einander, erlebt einander, führt einander zum geistigen Raum und habt Gerechtigkeit, wenn Ihr ihn bald neben Euch fühlen wollt, er ist da.
Wenn nun kein Kontakt besteht (Meister Zelanus klopft viermal auf das Mikrofon) und der Geist klopft (Meister Zelanus klopft wieder viermal auf das Mikrofon) und Ihr hört dieses Klopfen nicht, weder stofflich noch geistig, aber er ist da, dann sagt der Hellseher: „Ich sehe eine Erscheinung, die sieht so und so aus.“
„Mein Mann.“
„Ja, er geht bereits sechs Jahre lang hinter Euch her.
Ihr fühlt ihn nicht, Ihr seht ihn nicht.“
Seht Ihr.
Ihr wolltet ihn auf der Erde nicht fühlen, auf der Erde nicht sehen.
Auch wenn er vor Euch im Stuhl sitzt, auch wenn Ihr für ihn kocht.
Auch wenn Ihr das Geld verdient, Erschaffer, Mann, für sie, Ihr kennt einander nicht.
Ihr wollt nicht reinkarnieren für Eure Persönlichkeit, für Euer Wohlwollen, Eure Milde, Eure Ruhe, Eure Vater-, Eure Mutterschaft.
Eure gesamte Persönlichkeit liegt an Ketten fest.
Ihr lebt nicht in einem Raum des Lichts, sondern Ihr habt Euch selbst – leider, nehmt es mir nicht übel, aber es ist die Wahrheit –, Ihr habt Euch selbst eingekerkert, keinen Gott, keinen Christus.
Da ist weder ein Pilatus vor Gott noch ein Kaiphas, Ihr kerkert Euch selbst ein.
Ihr habt an Euren Händen und Euren Füßen ...
Geistig habt Ihr Euch aus dem Göttlichen Gleichgewicht geschlagen.
Ihr habt Euch selbst geschlagen und getreten.
Nein, noch schlimmer, Ihr seid zielbewusst dabei, Euch an eine Wand zu nageln, und Ihr wollt es noch nicht einmal wissen.
Jetzt werdet Ihr beginnen, das ist dann der nächste Vortrag, wie erwacht nun der Mensch?
„Der Mensch und sein Erwachen“.
Dann werden wir auf diesen Charaktereigenschaften stehen.
Wir reißen uns selbst von diesen Wänden, wir entledigen uns dieser geistigen armseligen Fesseln, denn sie sind letztendlich zu vernichten.
Ein einziger Ruck mit Eurem Willen, mit Eurer reinen, puren, universellen Liebe, und aller Stahl der Welt schmilzt in Euren Händen.
Ja ...
Die Universität des Christus lebt nun hier.
Die wird Euch aus dem Jenseits gegeben, das sind Menschen, die auf der Erde gelebt haben.
Zerbrecht nun das Verkehrte in Euch, und nun heißt es nicht „und mit den Grüßen von Unserem Lieben Herrgott“, sondern „mit der Macht und dem Willen und der Inspiration von Ihm“, die Ihr von Ihm empfangen werdet, sofern Ihr mit diesem wirklichen Kampf beginnt.
Die Musik beginnt ... wird jedoch sofort abgebrochen und Meister Zelanus sagt noch:
Seht Ihr.
André hier fragte ... hier sind noch Menschen, die fragen: „Ist, glaubt Ihr nun, dass dieser Mensch in Trance spricht?“
Aber könnt Ihr dies?
Ich wartete auf meine Inspiration.
Noch kurz ein Wort wollte ich Euch geben, für Euch, für heute, für morgen, aber dann sagte mir (jemand, der) noch höher (war): Es reicht jetzt, es reicht jetzt – seht Ihr? – und wir unterbrechen dieses Einssein.
Werdet Glück.
Ihr seid Leben, aber seid nun mal in allem Liebe, Liebe, Liebe.
Sagt niemals: „Das weiß ich“, denn meine Adepten, die Jünger von Christus, bekommen, wenn sie den Kopf beugen, Sein Wissen, Seine Liebe, Seine Hand.
Er sagt: „Und nun: Um diesen Stein herum, Ihr braucht nicht im Wasser zu gehen.
Ihr geht auch, Ihr werdet auch keine Traurigkeit fühlen.
Die Treppe hinauf da, eins, zwei, drei, vier, fünf.
Wir gehen.
Wir haben nichts mit Selbstmord zu tun, wir entwickeln uns nun evolutionär, wir wissen.
Ihr glaubt nicht mehr, Ihr wisst.
Ihr kennt Mich nun, ewig während.“
Ich danke Euch.