Der Mensch und seine Universelle Liebe

Guten Morgen, meine Schwestern und Brüder.
Die Vorträge, die Ihr erlebt habt, die letzten vier, waren die Fundamente für diesen und die nächsten, die kommen werden.
Heute Morgen bekommt Ihr „Der Mensch und seine universelle Liebe“.
Und wollt Ihr das nun verstehen, wollt Ihr wissen, was es ist?
An diesen vier Morgen habe ich Euch zu dieser Situation gebracht, und wenn wir hiermit fertig sind, wisst Ihr es noch immer nicht.
Und hierfür habe ich eine Botschaft für Euch vom Meister, Meister Alcar und den Seinen, den Höchsten, die die Universität des Christus in ihren Händen haben.
Ich habe eine großartige Botschaft für Euch.
Und möglicherweise interessiert es Euch, ergreift es Euch, fühlt Ihr es unter Eurem Herzen.
Denn wir machen auf den nächsten Vorträgen etwas anderes, wir bringen Euch, was wir gegeben haben, was wir analysiert haben, bringen wir, durch Euch, zu Eurer Kosmologie.
Das will heißen: Ich habe den Auftrag bekommen, Euch die Bücher, die fertig sind, vorzulesen, vorzutragen, die ersten Bücher der neuen Bibel, der Kosmologie des Jozef Rulof und dieser Menschheit.
Alle Vorträge, die Ihr erlebt habt, finden wir im Leben auf der Erde wieder.
Ihr macht mit Meister Alcar, André und mir die Reise zur Allquelle.
Wir sind dort, wir leben darin, wir werden Fragen stellen müssen, Ihr habt zu denken, Ihr habt zu fühlen, Ihr habt Euch für dieses großartige, universelle Einssein vollkommen bereit zu machen.
Möchtet Ihr das?
(Saal): Ja.
Wir tragen es Euch vor.
Vielleicht liest Meister Alcar selbst, Ihr werdet ihn möglicherweise reden hören, wenn sein Wort, vom All aufgefangen, zu Euch kommt.
Es wird eine großartige Zeit sein, vielleicht fünf, vielleicht zehn Vorträge, so weit wir kommen können.
Es ist natürlich nicht notwendig, es ist nicht möglich, die ersten fünf, diese großen fünf Werke hier komplett vorzulesen.
Aber ab und zu komme ich und lasse es dort liegen, und ich komme wieder zu Euch und wir kommen zur Einheit für die Analyse, sodass Ihr endlich etwas lernen werdet.
Wir kommen so weit, wohin auch diese Worte von heute Morgen uns führen werden, dass wir den Makrokosmos auf der Erde sehen und lernen, (ihn) in unserem Herzen zu tragen.
Es geht mir heute Morgen darum, Euch deutlich zu machen, dass Ihr hier, worüber ich so viele Male gesprochen habe, dass Ihr hier sowieso bereits auf jener Seite lebt.
„Der Mensch und seine universelle Liebe“ führt die Persönlichkeit zu den Gesetzen Gottes, den Gesetzen Eures Raumes.
Ich habe Euch gelehrt, Ihr seid Raum, Ihr seid Licht, Ihr seid Leben, Ihr seid Vater- und Mutterschaft, durch die Vater- und Mutterschaft geht Ihr zur Wiedergeburt und das ist nun vollkommen alles.
Wir werden bald feststellen, wie unwahr die Bibel ist für diesen gesamten Raum, Gott, Christus und die Menschheit, wie primitiv der Anfang ist, wo doch Gott der Herr spricht.
Wir gehen zurück zu den allerersten Augenblicken des Denkens der Allquelle, der Allmutter.
Ihr seid nun vorbereitet, Ihr werdet erleben, was die Allmutter ist, Euer Allvater, die Allseele, der Allgeist.
Und was hat sich der Mensch nun zu eigen gemacht?
Das bekommt Ihr zu sehen, zu erleben, zu tragen durch Eure Kosmologie, das sind die Gesetze, die bestimmen, wie Ihr zu leben habt, wie Ihr handeln müsst in dieser Gesellschaft.
Ich habe gesprochen, dass Kunst, Wissenschaft, Weisheit keine Bedeutung haben, wenn Ihr das Gefühl nicht besitzt und die Liebe nicht tragt, um das Leben, alles in der Gesellschaft, wahrhaftig lieb zu haben.
Der Mensch und seine universelle Liebe ist ein großartiges Prachtstück der Schöpfungskraft, denn der Mensch dehnt sich aus, der Mensch besitzt Licht, Leben, Herzlichkeit, Wohlwollen.
Ihr könnt reden, Ihr könnt denken, und wenn Ihr nicht damit beginnt, tretet Ihr von der Erde durch „den Sarg“ in eine Welt der Leere.
Warum brachten wir „Ein Blick ins Jenseits“?
Warum begann Meister Alcar mit der Aufgabe, die Höllen, diese unbewussten Welten, zu analysieren?
Warum führte er den Menschen – später André – zu den Lichtsphären?
Nun betreibt Ihr hier Kunst – sagte ich – und ich machte Euch deutlich: Was Ihr auch tut, wie klein und winzig Ihr hier auch seid, Ihr seid eine Gottheit.
Schaut nicht nach dem Menschen, der Kunst betreibt.
Bewundert uns nicht, dass wir hier sind und malen und schreiben und sprechen und mehr Gaben besitzen.
Diese Gaben heißen nichts, haben nichts zu bedeuten, wenn unsere Liebe zusammenbricht, wenn wir kein Gefühl füreinander haben.
Dachtet Ihr nun wahrhaftig, in der ersten Sphäre einen Menschen von Euch wegschubsen zu können?
Dachtet Ihr, dort wahrhaftig allein leben zu können?
Dann seid Ihr auch allein.
Eure Familie, Eure Persönlichkeit muss nun Raum bedeuten, Raum sein.
Ihr geht zuerst durch den Makrokosmos, denn diese Planeten, Sonnen und Sterne, Mutter Natur, Leben, sind für Euch geschaffen, durch Euch bekamen sie Bewusstsein.
Der Schlag, den Ihr bekommt, mitten in Euer Gesicht, wenn Ihr dort nackt steht, und weder Euren Vater noch Eure Mutter noch Euren Freund noch Euren Bruder, Eure Schwester könnt Ihr erreichen.
Denn Ihr beweist es hier bereits, Ihr wollt mit Menschen nichts zu tun haben.
Ich habe Euch deutlich gemacht und das sagt doch auch André: „Ich kann Euch nicht tragen, Ihr habt auf eigenen Beinen zu stehen und zu arbeiten.“
Fragt nicht den Menschen, was Ihr werdet tun wollen, fragt Euren Christus danach.
Und wenn der Mensch arbeitet und der Mensch dient und (er) ist offen und bewusst und beginnt, zu tragen, beginnt, sich auszudehnen, ist diese Persönlichkeit nicht mehr zu bremsen.
Millionen Persönlichkeiten, Männer und Frauen, kommen von der Erde dort an, haben Kunst betrieben, haben großartige Dinge geschaffen.
Rembrandt kam, Tizian, Bach, Beethoven und Mozart, ich habe Hunderte Male diese Namen erwähnt, sie kamen und viele von ihnen waren so arm wie Eure Kirchenmaus, traurig entseelt durch ihre Kunst.
Sie haben durch ihre Kunst (vieles) zertrümmert.
Ihre Eitelkeit stieg über die Gesellschaft hinaus ... und bauten an Bergen, Luftschlösser haben sie sich geschaffen, denn sie hatten kein Gefühl, sie hatten keinen Besitz, sie hatten keine universelle Liebe.
Was Ihr hier auf der Erde tut und was Ihr hier erreicht, ist letztendlich also lediglich wegen des Auskommens, wegen des Auskommens.
Und jetzt werdet Ihr sehen, und Ihr habt zu akzeptieren, dass Euer kleines bisschen Gefühl an Raum mehr zu bedeuten hat als Völker, als Schlösser, als die Betriebsamkeit, die kahle Nacktheit Eurer Gesellschaft; der Besitz, das Geld, Euer Haus, Euer Komfort, alles hat keine Bedeutung, wenn Ihr „den Sarg“ akzeptiert und direkt weiter wandelt.
Und hier stehen wir: „Ja, Ihr wart weise“, sagt der Meister, „Ihr habt Euch für Niederreißen gegeben.“
Wollt Ihr einen Meister, wollt Ihr ein Kind von Christus hier in Eure Gesellschaft setzen, dass er sich als Richter ausgebe?
Das ist alles Betrug.
Welches Etwas in der Gesellschaft, bis jetzt aufgebaut, ist frei, ist gereinigt von tierhaften Gefühlen, ist vollkommen geistig fundiert, hat Fundamente gelegt und bekommt eine geistige Persönlichkeit?
Das will heißen: Jetzt könnt Ihr für geistige Realität arbeiten.
Wo könnt Ihr das finden?
Der Doktor, der Gelehrte, der Astronom, ja, gewiss, er kann studieren, er kann sich Weisheit schenken, er kann die Planeten erklimmen.
Er will mehr wissen, denn er will der Menschheit Bewusstsein geben.
Und wenn dieser Mann, diese Größe für Euch, in Euren Augen, keine Liebe besitzt, dann ist er „hinter dem Sarg“ ein Einzelner?
Er ist dort nichts, er läuft dort in seiner hochmütigen Welt umher.
Er hat auf der Erde (vieles) zertrümmert.
Er ist der Herr, der Meister, der Mann, aber das Leben ist tot, lebendig tot.
Wir haben die Größen, die Genies auffangen können.
Wir haben die katholische Kirche analysiert, den Protestantismus, die Kenner Eurer Bibel, und führten sie zum ersten Augenblick – womit wir demnächst beginnen –, zur Kosmologie ihres Lebens.
Und dann ist es: „Mein Gott, mein Gott, was wird die Menschheit auf der Erde betrogen.“
Ihr könnt das nicht annehmen.
Eure Regierung, die großen Tiere, die dann regieren, stehen auf der Verdammnis und legen ihre Hände auf diese Verdammnis und sagen: „Und Gott sprach, dass es gut war, und dies ist der erste Tag.“
Und dann saßen Adam und Eva im Paradies und schauten jenen Apfel an.
Adam sprach: „Wollen wir es doch wagen?“
„Nein“, sagt der Pastor, „die Schlange ist auch da.“
Aber wir haben diese Menschen überzeugen können, dass die Schlange in Euch lebt, in ihnen saß, er war völlig Schlange geworden.
Verrat, Niederreißen, Geschwätz, Tratsch, niemals das Schöne im Menschen sehen, niemals für die Ausdehnung offen sein.
Alles ist gut, was der Mensch tut, wenn Ihr den Menschen nur weiter lieb habt.
Denn der Mensch ist Evolution, der Mensch beginnt.
Jenes Leben muss von sich selbst loskommen und kann es noch nicht.
Das weiß der Raum, das weiß Gott, das weiß Christus, das weiß jedes Insekt.
Alle Gesetze von Mutter Natur verstehen, dass das Kind aus dem Urwald zur weißen Rasse (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen) geht und dass in der Gesellschaft Geisteskrankheit, Psychopathie, nichts anderes als Niederreißen vom unbewussten Leben, dem Menschen als Mann und Frau in seinem Zustand, geschaffen worden ist.
Aber worum es uns nun geht, ist: Seid Ihr nun bereit, das Leben für Eure geistige Persönlichkeit, Euer Inneres, zu akzeptieren, zu repräsentieren nach all diesen Hunderten von Vorträgen, nach all diesen Büchern, die Ihr gelesen habt?
Schnauzt Ihr noch herum, tretet Ihr noch?
Seid Ihr immer heiter?
Oder hat dieser Stuhl, hat Euer Zimmer, hat Euer Besitz alles von Eurer Persönlichkeit und dieses Innere, Sich-Ausdehnende, das dann Gott ist, bekommt das nichts?
Haben wir Euch nicht die Analyse aller Systeme gegeben?
Aber was habt Ihr an Analysen, wenn Ihr die Gesellschaft, in der Ihr lebt, vergesst?
Ihr denkt nicht.
Ihr wollt nicht zu denken anfangen, Ihr sagt: „Ich kann es nicht.“
Und wie sind die Ersten ins All gekommen?
Christus mit den Seinen – lehrte ich Euch, und habt Ihr zu akzeptieren, denn es ist Wahrheit –, als sie ihren Kreislauf der Erde vollendet hatten, gab es keinen Gott, gab es keinen Christus und, Gott sei gedankt, noch keine Bibel, denn die Bibel hat Religionskrankheit geschaffen; einen Gott, der den Menschen verflucht, einen Gott, der hasst, einen Gott, der zerbricht, der tratscht, der schwätzt und sagt: „Ermordet diese Leute dort ruhig.“
Sein eigenes Leben muss er verschandeln und dieser Gott, der lebt noch immer in Eurer Gesellschaft, der lebt im Menschen.
Also zuerst: Auch, wenn Ihr das und dies und noch so viel erreicht auf dieser Welt mitten unter Euch, seid und werdet endlich einmal Kind, Kind, Kind des Raumes, Teil des Raumes.
Gebt Euch mal dieser kosmischen Harmonie anheim, für die Gott, die Allquelle, jenes Leben geschaffen hat; habt es endlich mal lieb.
Hier lebt Ihr in der Ewigkeit – sagte ich Euch –, mit jenem Unterschied, dass Ihr nun stofflich denken müsst, Ihr lebt in diesem Organismus.
Frei vom Organismus steht Ihr vor den geistigen Gesetzen, und wenn nun keine Liebe in Euch ist, kein Gefühl, dann, versteht Ihr gewiss, kann nichts Euch erreichen, Ihr könnt nicht laufen, Ihr könnt nicht stehen, Ihr liegt.
Wir meinen nicht den Menschen, der stiehlt, der niederreißt, die tierhafte Gesellschaft, den Menschen, der bewusst morden wird.
Was sollen wir mit diesen Menschen anfangen?
Ihr könnt mit jenem Leben nichts tun, denn diese Menschen gehen zurück zur Erde, um jenem Leben, welches sie hier bewusst ermordet haben, einen neuen Körper zu geben.
Nun ist die Gesellschaft, nun ist Eure Gerechtigkeit noch immer so: Ihr werdet für Euer Volk töten können.
Und dann gibt es immer noch Theologen, die sagen: „Ja, Ihr sollt Euer Volk, Eure Königin verteidigen.
Ihr sollt alles tun, wodurch das Volk die Selbstständigkeit behält.“
Und dann schickt man Euer Kind auf das Schlachtfeld, bewusst, um einen Menschen, um eine Gottheit abzuknallen.
Und wollt Ihr mit diesen armseligen Gefühlen Eure universelle Liebe repräsentieren?
Dringt es niemals zu dieser Masse durch?
Ja, gewiss, jetzt werden Fundamente gelegt.
Wenn André sagt, oder wenn wir sprechen, dass Luther diesen geistigen Krieg nicht hätte zu entfesseln brauchen, weil es die Verdammnis letztendlich doch sowieso noch gibt, dann versteht die Masse das nicht.
Ihr müsst Euch also von einem Krieg befreien, der Euch geistig zerbricht.
Ihr braucht Euch nicht an einer Bibel zu vergreifen, um (sie) ihnen zu geben, wenn Ihr nicht wisst, was das Wort zu bedeuten hat.
Diese Eure Theologen sind Unbewusste im Geist, werden wir Euch beweisen.
Die Gottesgelehrten, die Ihr habt, haben keine Liebe, sonst würden sie sich selbst nicht belügen und betrügen, denn sie wissen, dass die Schöpfungen anders entstanden sind.
Seht Ihr?
Bewusst lügen sie und betrügen sie sich selbst und die Masse; die Masse, Millionen Menschen.
Wenn Ihr – und das müsst Ihr lernen – keine Liebe in Euch für Euch selbst bekommt, (nicht) Euer Bestes tut, Euren Kopf nicht vor der Wahrheit beugen wollt, wenn Ihr immer nur Euren stechenden Blick aussendet aus dem menschlichen Auge, dann ruft das Gesetz für den Raum, welches universell lieb ist: „Warum schaut Ihr so falsch nach jenem Leben, es gehört Euch.“
Ihr müsst erst einmal akzeptieren wollen und bedenken, dass die ganze Menschheit Euer Leben ist, dass diese fremden Menschen dort im Urwald, in Amerika, Frankreich und Russland und wo auch immer, Euer Leben sind, dass Ihr eins sein werdet mit diesem Grad, und wenn jenes Leben nicht zu Gott, zu den Sphären kommt, dann habt Ihr kein Licht.
Dann habt Ihr zwar Licht für Euch selbst, aber Ihr habt das universelle Denken nicht, das universelle Einssein noch nicht, denn all dieses Leben wird die Einheit für den Makrokosmos, für Eure Gottheit, Eure Vater-, Eure Mutterschaft.
Der Mensch, der nun verkehrt denkt, falsch liegt, weil er es nicht weiß, diese Persönlichkeiten, die bringen wir zur Wirklichkeit und wir können sie auffangen.
Aber der Mensch, der bewusst gegen das Gesetz Gottes, die Liebe, die Gerechtigkeit, Wohlwollen, angeht und niederreißt und schlägt und tritt, dieser Mensch – versteht dies – kann keine erste Sphäre betreten, dieser Mensch besitzt keine Liebe.
Wir haben alles lieb, was lebt, aber wir sind streng.
Und es erscheint hart, wenn wir sagen: „Ich kann in Euer Leben nicht hinabsteigen.“
Wir haben auf jener Seite keine Blumen, kein Essen, kein Trinken, keine Stühle mehr, kein Haus, nichts mehr, um den Menschen glücklich zu machen.
Das muss ich mit meinem Wort tun, mit meinem Gefühl, mit meiner Herzlichkeit, meiner Liebe.
Es warten nun, in diesem Augenblick – und das war bereits (so), als die ersten Menschen jene Seite, die astrale Welt, betraten –, es warten nun Millionen Menschen auf eine einzige Persönlichkeit von der Erde.
Sie stehen dort in der Reihe, um den irdischen Menschen, der bereit ist, aufzufangen und ihm dienen zu dürfen.
Der großartige Unterschied – fühlt Ihr dies? –, dass Ihr hier, Ihr alles einzusetzen habt für das Essen und Trinken, (damit) Ihr jenen Organismus unterstützen könnt, (damit) Ihr am Leben bleibt, die Kraft besitzt, ist entsetzlich schwierig, aber Ihr könnt es haben, denn Gott legte in jedes Leben Seine Macht, Seinen Besitz.
Dass ein Psychopath nun nicht in der Lage ist, sich selbst zu dieser Erweiterung zu führen, zu jenem Essen und jenem Trinken für Eure Gesellschaft, das ist verständlich.
Aber wir wissen: Ebendieser Psychopath, auch wenn es Euer Kind ist, hat in früheren Leben (vieles) zertrümmert, hat sich zur Vertierlichung geführt und (das) ist nun dominierend für die Geburt und erdrückt die Zelle, den Embryo in der Mutter.
Hätte Meister Alcar Euch die Scheusale aus dem Land des Hasses erklären müssen?
Wenn Ihr in unsere Welt kommt und Ihr habt keine Liebe und Ihr schaut leidenschaftlich zu dem Menschen, dann quellen Euch die Augen aus den Höhlen, die fliegen durch den Raum; Ihr seid in diesem Augenblick nicht stockblind, aber Euch ist es übel durch Euer eigenes Geglotze, weil Ihr Disharmonie aufbaut.
Ihr schaut, wonach?
Nach Vergewaltigung, Besudelung, Verschandelung.
Und diese Welt ist verschandelt worden.
Ein Baum ist dort nicht.
Das Leben von Mutter Natur ist perfekt vollendet und in Harmonie geschaffen, und wenn Ihr nur ein bisschen verkehrt denkt, dann löst sich jenes Leben für Euch auf.
Es ist also sehr einfach, wenn Ihr nicht mit dieser Wirklichkeit beginnt: Ich bin wahr, ich will wahr sein, ich will ruhig sein, ich will herzlich sein, ich habe das Leben lieb, wenn Ihr damit nicht beginnen wollt, habt Ihr auch nichts „hinter dem Sarg“.
Dann steht Ihr dort nackt da und habt Euch selbst zu akzeptieren und Mann- und Frausein haben keine Bedeutung mehr und die väterliche, mütterliche Liebe hat nichts mehr zu bedeuten, denn Ihr steht vor der universellen Liebe.
Eine Mutter nun, die hier weint, weil sie ihr Kind verliert, eine Frau, ihr Mann, der geht und der sagt Adieu, und sie weint und bleibt allein zurück, ist eine Hilfsbedürftige.
Aber die Persönlichkeit als Mensch ist eine makrokosmische Selbstständigkeit, ist eine Gottheit.
Und wenn Ihr nicht zueinander gehört, wenn Ihr nicht diese Abstimmung habt, dann zerreißen sich diese beiden Welten selbst und erlebt Ihr dort drüben, bleibt der andere, lebt hier, der kann Euch nicht sprechen, der kann Euch nicht erreichen, der kann Euch nicht sehen.
Warum nicht?
Weil Ihr mit den ersten Fundamenten anfangen müsst: Ich will Liebe sein.
Und das ist doch wieder sehr einfach und das ist doch wieder zu erreichen, wenn Ihr damit anfangt.
Zuallererst steht Ihr nun vor der menschlichen Freundschaft.
Ihr wisst nun – und das werden wir Euch lehren –, dass der Mensch für sich selbst zu sorgen hat und sich selbst zu diesem Raum zu führen hat.
Der eine hat nun mehr als der andere.
Hat dieser Mensch das ehrlich verdient?
Muss er wissen.
Ist das gesellschaftliche Leben nun das alles Dominierende?
Ihr wisst, das ist nicht wahr.
Ihr werdet nun dürsten, Ihr werdet nun Hunger danach bekommen, diese Ausdehnung zu empfangen.
Der eine sagt: „Nein, was kümmert es mich.“
Der Mensch verschlingt Bücher – er liest sie ein-, er liest sie zwanzigmal, er bekommt immer noch nicht genug und holt immer wieder etwas Neues heraus –, die nun die Meister aufgebaut haben.
Ein anderer sagt: „Ich werde es ja sehen.“
Und jetzt habt Ihr es schon.
Der eine dürstet so fürchterlich, das sind die großartigen und die schönen Adepten für uns, denn wir können nun alles loswerden, und der andere sagt: „Ich weiß es nicht.“
Dort liegt alles.
Dort liegen sie.
Die Menschheit weiß nicht, was dort erhältlich ist, wenn Ihr hier hineinkommt.
Der Mensch wohl, der bereit ist, der dürstet, der mit dieser Ausdehnung beginnt.
Denn Ausdehnung will heißen: das Einssein mit allem Leben Gottes.
Jetzt werdet Ihr anfangen.
Ihr klammert Euch zuallererst am eigenen Denken und Fühlen des anderen Menschen fest.
Ein Gespräch – sagte ich Euch – hat nun eine großartige Bedeutung, denn Euer Gefühlsleben rollt hin und her, Ihr bekommt telepathischen Kontakt, Ihr könnt nun in die menschlichen, sich ausdehnenden Augen schauen, Herzen sind offen und Verstehen ist da.
Das ist und bleibt auf der Erde Ehrfurcht gebietend schwierig.
Warum?
Weil Ihr – das wisst Ihr – in einem Chaos lebt.
Ihr sagt zwar, dass diese Frau Eure ist und dieser Mann Eurer, aber wer, wer kann es Euch beweisen?
Ihr lebt alle hier durch karmische Gesetze.
Ihr seid hier zu lange, Millionen Jahre zu lange auf der Erde, weil wir Leben vernichtet haben.
Die karmischen Gesetze für die Wiedergeburt halten uns fest.
Mutter Erde sagt: „Ja, das hättet Ihr wohl gern, dort habt Ihr gemordet und Brände gelegt und geschlagen und getreten, und jetzt einfach fort?
Erst wiedergutmachen.“
Mutter Erde als persönlicher Kontakt für Euch, fühlt Ihr wohl?
Wollt Ihr den Kreislauf der Erde erleben, dann sollt Ihr auch jedes Gesetz von der Erde, ihren Kreislauf, ihre Persönlichkeit, ihre Gaben erleben, verstofflichen und erst hiernach vergeistigen.
Mutter Erde sagt: „Ihr könnt jenes Kind zwar vernichten in Euch und Ihr könnt zwar sagen: „Ich will keine Kinder, denn es sind Sorgen“, Ihr werdet dennoch dafür sorgen, dass Ihr Kinder bekommt, um zur Erde zurückzukehren, denn ich habe noch mehr Leben für Euch.
Ihr habt es noch nicht geschafft.“
Die Gesetze, die Ihr lest – und die wir Euch erklären –, die gehen ...
André behauptet, dass die eine Mutter etwa fünfzehn, zwanzig Kinder gebären muss und die andere Mutter sagt: „Ich will keine Kinder“, (das) ist Disharmonie.
Dass der eine Mensch kommt und Weltteile wegen ein wenig Nahrung bereisen will, dass der Mensch aus dem Westen in den Osten geht und fragt: „Wisst Ihr etwas über Gott?“, ist das Erwachen für den Geist.
Und (es ist) nicht so seltsam, denn wenn Ihr wahrhaftig dürstet – versteht es und nehmt es an –, hat stoffliches Getue nichts mehr zu bedeuten.
Dann steht Ihr unfehlbar auf dem ersten Fundament, das Euch zur Glückseligkeit in den Lichtsphären führt, dann tragt Ihr wahrhaftig die ersten Gewebe Eures neuen Gewandes und die silbernen und vielleicht die goldenen Sandalen kommen langsam zum Aufbau.
Und mit Sandalen wandeln zu dürfen in einer Sphäre, die geistig durch Euer eigenes Denken und Fühlen aufgebaut worden ist, ist auch die Glückseligkeit, die Herzlichkeit, die universelle Liebe, Hand in Hand zu gehen, zurückzukehren erst zu Eurem Sarg, um oben auf Eurem Grab – wie Frederik es gesagt hat – Kränze mit Vergissmeinnicht, Maiglöckchen, Weisheitssträußen zu flechten, und die in Eurem Schoß niederzulegen?
Nein, in Euren Händen zu tragen, in Euren Ohren, auf Eurem Kopf.
Und dann sagt der Meister, dann sagt Unser Lieber Herrgott: „So ist es gut.
Nun gewinnt Ihr lieb.“
Die universelle Liebe könnt Ihr in dieser Gesellschaft erreichen, auch wenn Ihr als Grubenarbeiter unter der Erde steckt, Ihr braucht bloß zu reden und zu denken.
Guten Morgen.
Immer weiterdenken zu: Guten Morgen.
Bin ich in jenem „guten Morgen“ hundert Prozent Wahrheit?
Meine ich es ernst?
Und jetzt werde ich anfangen, ich werde essen, ich werde trinken; Ihr braucht nicht zu beten, Ihr seid bereits im Gebet, Ihr bringt das Wort zur Ausdehnung.
Ist mein Schritt gut?
Habe ich dies verkehrt gemacht?
War dies in Harmonie, nicht, mit der Gesellschaft?
Ja, gewiss, zuerst die Gesellschaft.
Bin ich hier in Harmonie?
Also wir fangen an, die universelle Liebe an stofflichem, körperlichem, gesellschaftlichem Aufbau zu bekommen.
Und seid Ihr hier ein Nichts, dann werdet Ihr dort nichts sein und auch niemals etwas bedeuten, denn hier liegt der Aufbau für diese Welt, innerlich.
Äußerlich macht Ihr alles.
Ich spreche durch mein Gefühl Worte.
Wir haben Worte gelernt, wir haben eine Sprache aufgebaut, aber das Gefühl macht und ist alles.
Als Rembrandt „hinter den Sarg“ kam, denn er hatte sein Leben, seinen irdischen Kreislauf vollbracht, als Anthonis van Dyck als Meister Alcar bewusst wurde, als Tizian, Leonardo da Vinci, Bach, Beethoven und die Großen kamen, der Mensch, der also Kunst brachte, das Höchste für die Menschheit – „also nach der Bibel“, sagt die Gesellschaft, sagt der Theologe –, da kamen sie dorthin und sie konnten sagen: „Was habe ich getan?“
„Ja, ich konnte eine Frau, ich konnte einen Mann darstellen“, der wilde Paul Rubens, „was für ein Angeber war ich dort“, sagt er.
„Oh, mein Gott“, und schlug sich mit der Faust an seinen Kopf und sprach: „Für was für einen Unsinn habe ich mich dort geschunden?
Und ich dachte wahrhaftig, noch etwas zu besitzen.“
Das Tuch, die Kunst ist auf der Erde.
Hat er sich durch seine Kunst Freude aufgebaut, Wohlwollen, Gerechtigkeit, hatte er lieb?
Was wusste er von Planeten und Sternen, die ihm die Segnung gaben, um zu reinkarnieren?
Nichts, überhaupt nichts.
Dort kam der Meister.
Bedenkt, er war ein guter Mensch, aber wild.
Als Anthonis van Dyck sein Werk fertig hatte und in das Dämmerland kam – nicht in die erste Sphäre – und zu akzeptieren hatte, dass seine Madonnen auf der Erde zurückgeblieben waren, stand er vor seiner universelle Liebe, die kein Licht hatte, kein Gefühl.
Er war ein Mensch, der sich selbst durch seine Kunst verschandelt hatte.
Ja, er hatte sich ausgelebt, er hatte auch auf das Tuch geschrieben, durch die Farbe.
Der andere durch die Musik, und dieser durch die Lebensweisheit, die Wissenschaften; und waren Wissenschaft, waren Kunst, aber sie hatten keine universelle Liebe.
Mein Gott, mein Gott, mein Gott, mein Gott, wahnsinnig ist der Kampf des Meisters, der hier Meister ist, und dieser hat zu akzeptieren: Und hier habe ich nichts.
„Ich hätte durch jeden Pinselstrich“, sagt Van Dyck, Meister Alcar, zu André, „hätte ich das geistige, stoffliche, universelle All bepinseln können, wenn ich gewusst hätte, worin ich gelebt hatte.“
Ihr fragt nach Kunst, nach Lebensweisheit, nach dramatischen, ornamentischen Gebäuden, das seid Ihr selbst, und (das) lebt in Euch, lebt unter Euren Herzen.
Ihr fragt nach Kunst, Ihr wollt Kunst in Bilder fassen; und das Prachtstück der Schöpfungskraft, welches Mann und Frau sind, das Seele hat, Geist hat und Leben ist, wird vergessen.
Ihr jagt nach Lebensweisheit, nach Besitz, Geld, einem Haus, einem Schloss, einem schönen Wagen oder was auch immer.
Christus sagte: „Geht weg, Satan.“
Er hatte es auch nicht nötig.
Es ist schon merkwürdig, es ist so auffallend, dass Ihr, wenn Ihr mit dem geistigen Erwachen und (der geistigen) Entwicklung beginnt, Euch von dieser Gesellschaft löst.
Man bot André vierzig- und fünfzigtausend Gulden teure Häuser an, einen neuen Wagen, er sagte: „Nein, die Liebe des Menschen, der mich fährt, ist mehr wert als das Neue, das dort von Euch gekauft werden kann.
Aber ich schätze Eure schönen Gefühle.“
Gabt Ihr Christus, Golgatha das alles?
Ich habe Euch mehrmals hier gesagt, ich und die Meister, wir schauen immer zu Euren schönen, großartigen Spenden.
Schaut einmal hier: das Farbenreich Gottes.
Aber ist es wahr, dass der Kern von diesen Gaben erst von Euren Herzen aus nach Golgatha geht?
Ich kann mich nicht glücklich fühlen, wenn Ihr mir dies gebt und Ihn vergesst, denn Er gab alles, Er ist alles.
Ich bekomme Weisheit, Inspiration von Ihm.
Nehmt Ihr nur alles hin.
Er, ich ...
Ihr bekommt keine Geschenke von Meistern, wenn Eure Liebe keine Abstimmung auf jenes Geschenk findet.
Und jetzt bekommt Ihr das Gift für den Raum, für Eure Seele, für Euer Leben, für Eure Vaterschaft, Mutterschaft.
Habt Ihr jetzt im Leben Streit?
Was ist Streit?
Wir wissen, dass es Euch, sofern Ihr das geistige Fundament in die Hände nehmt, aufbaut.
Der geschlagene Mensch ist bereit, sich zu beugen, zu denken, der gibt weder einem Stuhl noch Eurem Bett freie Tage, der ist sauber und bewusst, aber da ist Zeit für seinen Gott.
Die Gottheit in Euch, die lebt dort und schlägt und zertrampelt Euch jeden Augenblick, weil Ihr jenem Leben keine Liebe gebt.
Ist es nicht wahr?
Ihr könnt nun zwar Gott repräsentieren, aber warum bleibt Ihr heuchlerisch, wenn Ihr wisst, dass Er nicht verdammen kann?
Lauft aus der Kirche hinaus.
Es ist schon erstaunlich, dass die katholische Kirche, wenn das Kind den Kirchturm, den Hahn erreicht hat, es selbst hinausjagt.
Und dann sagt der Mensch: „Nein.“
Seht Ihr?
Es ist gut, es ist das erste kleine Fundament für diese universelle, geistige Liebe.
Aber wenn Ihr oben auf jenem Gebäude stehen werdet, dann bekommt Ihr metaphysische „Schwingen“ und dann geht Ihr fort.
Und dann sagt Ihr zum Herrn Pfarrer: „Sie hätten heiraten sollen.“
„Was sagen Sie?“
„Sie sollen heiraten, denn Sie laufen neben Ihrer Schöpfung her.
Ich und ein anderer haben nun aber dafür zu sorgen, dass Sie bald wieder einen neuen Körper bekommen.“
Je heiliger, je schöner wir werden – seht Ihr? –, desto mehr Bedeutung bekommt die Persönlichkeit für die katholische Kirche.
Aber auf jener Seite, im Makrokosmos, ist kein Einziger heilig, auch kein Christus.
Denn die Heiligkeit ist Wirklichkeit, ist Harmonie, ist Gerechtigkeit.
Die Heiligkeit für den Menschen ist: Ich habe Euch wirklich lieb, ich habe Euch so lieb, dass ich keinen Unsinn mehr erzählen kann.
Ich kann keine Ungerechtigkeit mehr repräsentieren.
Ich habe Euch so lieb, dass ich meine Aufgabe und mein Leben zu Ende bringen werde, um Euch zu dienen, weil ich das Gesetz in meine Hände bekommen will, seht Ihr, das Gesetz von Leben in meinen Händen, das Gesetz: Aufgabe in Eurer Gesellschaft.
Ich sprach hier sehr einfach gesellschaftlich und sagte: Betrügt Ihr Euren Herrn und Meister?
Stehlt Ihr sein Geld, indem Ihr in Eurer Aufgabe faul seid?
Seid Ihr als Mann und Frau zusammengewachsen oder geht Ihr langsam auseinander?
Dann ist das auch die Trennung für die Lichtsphären.
Als Meister Alcar sich dort im Dämmerland niedersetzte, wie Gerhard – seht Ihr? –, und Ihr alle ...
Denn da ist nicht einer unter Euch, der sofort die erste Sphäre betritt.
Warum?
Weil Übergänge dafür nötig sind, Euch von Eurem stofflichen Denken und Fühlen zu befreien.
Aber habt Ihr die universelle Liebe?
Geht Euer Denken geradewegs zu Harmonie?
Ist kein Seziermesser unter und in Eurem Herzen, wenn die Gesetze sprechen?
Sind keine Aber mehr in Euch?
Denn erst müssen die Aber getötet werden, wenn Ihr aufsteigen wollt.
Steigt mal ruhig, wahrheitsliebend in Euch selbst hinab und sagt dann mal: „Ja, ja, ja, ich kann nicht zuhören.
Ich habe einen Eigendünkel.
Ich meine, dass ich es weiß.“
Aber Ihr wisst es nicht.
Wenn Ihr es wissen wollt, dann werdet Ihr aus diesem Organismus heraussteigen müssen und das wirkliche Gesetz als Licht, als Leben, als Geist sehen und akzeptieren.
Jetzt steht der Makrokosmos nicht vor Euch, sondern Ihr lebt in einem Raum und der ist Wahrheit.
Wenn Ihr nun nicht danach dürstet, jenes Leben zu kennen, dann jagt jenes Leben Euch unter die Erde.
Wollt Ihr „hinter dem Sarg“ Eure Augen besitzen?
Wollt Ihr dort das Einssein erleben mit Eurem Mann, Eurer Frau, die Ihr hier besitzt, so beginnt dann hier, beginnt dann hier.
Wenn Ihr die Frau, die Mutter, alleinlasst und Ihr verschwindet und Ihr sucht eine andere, haha, dann verschließt sich der Makrokosmos für Euch.
Ja, gewiss.
Es gibt Umstände, denn die Wahrheit sagt: „Ihr könnt gehen.“
Aber wehe Euch, wenn Ihr Euer Karma vernachlässigt.
Das bremst Euch, das schlägt Euch, das jagt Euch genau aus dieser Heiligkeit, aus jenem Bewusstsein, aus dieser Sicherheit fort, denn Ihr habt nicht die Kraft, zu wollen.
Ihr wollt Euch nicht beugen.
Ihr wollt Euch nicht ausdehnen.
Ihr sagt: „Musst du selbst wissen.“
Diese Hunderttausende Gedanken als Taten, als stoffliche Fundamente im Menschen, müssen wir herausholen, wenn wir geistige Fundamente legen wollen.
Und nun ist das dort in dieser Welt, in Eurer geistigen Welt einfacher.
Aber Ihr saht es und Ihr habt es erlebt, Gerhard, der Kutscher, führte einen Kampf auf Leben und Tod und sagt dort: „Ihr alle seid verrückt.“
Und dann kann der Meister sagen: „Ihr allein seid bewusst.
Diese Tempel, die dort stehen, und jenes Licht, das zu Euch scheint, sind auch verrückt.
Aber das ist der Besitz des Menschen, der durch Blut und Tränen an sich selbst gearbeitet hat.“
Der menschliche Gedanke, der geistige Aufbau für das Denken und Fühlen ist Ehrfurcht gebietend, hat eine Bedeutung, die universell ist.
Ihr könnt alles tun, wie Ihr das gewöhnt seid in Eurer Gesellschaft, aber gebt dem, dieser Handlung, geistige Ausstrahlung.
Arbeitet Euch nicht tot und setzt nicht Eure gesamte Persönlichkeit beim Unsinn in diesem stofflichen Dasein ein.
Sucht nach Realität, nach Wahrheit.
Seid wahr, seid ein Freund.
Man sagt zu dem Menschen, den man niemals gesehen hat: „Was ist das für ein schöner Mensch.“
Und Ihr braucht nicht einmal zu sprechen, jeder fühlt es.
Was ist das?
Seht Ihr, das ist die innere Ruhe.
Das ist die Friedfertigkeit.
Das Nicht-nach-vorn-kommen-Wollen, Ihr fallt sowieso auf.
Der größte Mensch, der das meiste zu sagen hatte, kam niemals auf die Bühne.
Der Mensch im Urwalddasein, in der Stille und Einsamkeit seiner Hütte, erlebt mehr Anziehungskraft, erlebt mehr Einheit als der Mensch in der Stadt mit all seinen Ehrenzeichen und anderen Arten von Medaillen, mit seinen großen Gewändern, mit seinem hohen Zweispitz auf, dem Gold und dem Silber, dieser Mensch fällt für den Raum nicht auf, der ist und bleibt unsichtbar.
Aber der Mensch auf dem Land, der Mensch in seiner Stille, der Mensch, die Mutter, der Vater in seiner reinen Kunst, der Kunst, das Leben zu genießen, das Leben zu repräsentieren als ein wahrer Freund, eine wahre Mutter, ein wahrer Erschaffer ...
Mann und Frau, Freund und Bruder, Schwester, in dieser Göttlichen Einheit für die universelle Liebe ist ein selig machendes Etwas, denn es treibt Euch zu diesem Raum, zu jenem Besitz, zu dieser Einheit, Ihr könnt einander nicht mehr los (werden).
Ihr wollt einander nicht mehr verlieren, ist es nicht so?
„Richtig“, sagt Meister Alcar, „dadurch, die Kosmologie nun zu unseren Kindern zu bringen, ist die einzige Möglichkeit zu erreichen, dass Ihr durch dieses Elend, welches ich Euch vortragen muss, zu anderen Gedanken kommt.“
Jenes schöne Aufbauen und jenes herrliche Nach-Hause-Gehen: „Was haben wir für einen schönen Vortrag, einen großartigen Vortrag gehabt“, das berührt Euch nicht mehr, auch uns nicht.
Ihr müsst anfangen, für Euer eigenes Leben ein Buch zu schreiben.
Das macht Ihr innerlich, Ihr werdet die Gedanken, die Züge und all die Dinge für die Gesellschaft werdet Ihr analysieren.
Und jetzt werdet Ihr einmal schauen, wie schön, wie großartig schön das Leben wird.
Essen und Trinken haben nun keine Bedeutung mehr; Ihr wisst.
Ihr habt Euer Fest und Ihr werdet nun sehen, wie Ihr kleine Dinge genießen könnt.
Denn jenes Glück habt Ihr unter und in Eurem Herzen aufgebaut.
Wir ziehen immer den Vergleich zu den Großen, die auf der Erde gelebt haben, und auch zu Rembrandt, dem Guten, Eurem Rembrandt, dem Kind von Mutter Erde, dem Hungrigen.
Millionen Meister waren bereit, ihn aufzufangen.
Und nach nur fünf Stunden war er erwacht.
Nach fünf Tagen besaß er den Raum bereits.
Nach fünf Wochen hatte er den Sarg, hatte er Mutter Mond, Sonne und Sterne unter und in seinem Herzen, denn er war kein Hochmütiger.
Er war glücklich, der Menschheit dies geben zu können, aber er hatte auch lieb, wahrhaftig lieb.
Die meisten haben gemalt, um sich groß zu machen, aber nicht für die Liebe.
Der Mensch, der Weisheit verkauft, ist nicht zu erreichen, er ist der Professor und der auf seinem Podest steht und keine Wahrheit hat, denn er kannte weder Seele noch Geist noch die geistige astrale Persönlichkeit; er kannte Christus nicht, Gott nicht.
Aber der andere, der auch mit all diesem sagen kann und verkündet hat: „Gott wird wissen, dass es gut ist, und wie das Leben auch kommt, wie ich auch geschlagen und getreten werde, ich bleibe ich selbst und folge Ihm weiter, denn die Zehn Gebote gaben mir dennoch diese Sicherheit.“
Ihr werdet nicht töten, Ihr werdet Euren Nächsten lieb haben wie Euch selbst, Ihr werdet allem recht, in Gerechtigkeit entgegentreten.
Sie hätten hunderttausend Gebote daraus machen können, aber der Mensch war nicht bereit.
Der Mensch versteht es jetzt noch nicht, und dennoch, in der Gesellschaft legt Ihr durch Euer stoffliches Einssein das geistige Fundament.
Ihr geht dorthin und hierhin und dorthin, Ihr wollt Dinge in Eurem gesellschaftlichen Leben erleben, aber worum es geht, sagt Euch nichts.
Menschen kommen zusammen und setzen sich, bei der Analyse für die Bücher, nieder, um sich selbst Ausdehnung zu geben.
Das ist der erste, allererste Anfang für das Leben „hinter dem Sarg“.
Ihr werdet es ja noch lernen.
Ich lief neun Jahrhunderte lang in der Finsternis umher.
Als meine eigene Zeit vollendet war – ich war zurück, Ihr habt „Den Kreislauf der Seele“ gelesen –, begann ich mit meiner Wanderung auf der Erde, selbstverständlich wegen des Erkennens, ich begann, zu lernen, wie es nicht sein soll.
Ich sah den Unsinn der katholischen Kirche, ich sah ihr Geschrei, auch die Wahrheit.
Denn der Glauben bringt den Menschen zur metaphysischen Lehre und das will heißen: Zum Erkennen des Alls, des Einsseins mit den Planeten und Sternen, denn das ist Gott.
Und dann sah ich, was man auf der Erde wusste und noch nicht kannte und womit (man) noch nicht beginnen will, dies, was nichts zu sagen hat, nichts, denn es ist Stille.
Ihr braucht nicht zu fragen nach Beseelung, nach Inspiration.
Dies hier, Euer Göttlicher Kern, Eure Abstimmung auf Gott und auf alles, das muss weitergehen, das müsst Ihr irgendwie steuern, und das ist nun das Dürsten, das ist der Hunger nach Lebensweisheit.
Und durch die Lebensweisheit – akzeptiert es, denn dies ist Wahrheit – bekommt Ihr mehr Liebe, mehr Gefühl.
Dadurch, dass Ihr weise werdet, dehnt sich Euer Gefühl füreinander aus, für den Mann, für die Frau.
Und nun will der Mann nicht und der sagt: „Ich will mit diesem Kram nichts zu tun haben.“
Bald kommt er „hinter dem Sarg“ in eine Welt, die bloß lebend tot sein kann.
Geht nun mal in Gedanken durch die Gesellschaft und betrachtet den Menschen, hört nun mal zu, wie einfach dies alles ist, wenn Ihr die geistige Abstimmung besitzt, hört nun mal dem Menschen zu, was der Mensch nun durch sein Inneres zum Ausdruck bringt und was er zu sagen hat.
Nun liegt der Unbewusste vor Euch offen, der Unbewusstling steht dort nackt vor Euch durch sein Wort.
Denn in der ersten Sphäre seid Ihr zu hundert Prozent Dürsten.
Ihr seid hungrig, Ihr wollt wissen, Ihr könnt nicht mehr leben, wenn Ihr das alles nicht kennt.
Und dann sagt der Meister: „Nur mit der Ruhe, wir leben in der Ewigkeit.“
Ihr braucht Euch hier nicht zu überschlagen, Ihr tut es ruhig und bewusst.
Nur mit der Ruhe, denn Ihr müsst Eure physischen Kräfte berücksichtigen.
Ihr könnt Euch gehörig überschlagen, denn Ihr habt keine Berechnung, Ihr kennt Eure eigene Tiefe nicht.
Ruhig mit der Ausdehnung (anfangen), zuerst für Weisheit, um zu lernen, wie diese Sache hier oben ... wie Gott all die Dinge geschaffen hat.
Und wenn Ihr das dann wisst, und Ihr sagt zu Euch selbst: „Dadurch, dass ich verheiratet bin, dadurch, dass sie Mutter ist und ich Erschaffer, bringen wir uns selbst zum neuen Leben.“
Was werden wir nun tun?
Wenn Ihr anfangt – seht Ihr? –, das wird das Studium, das wird die Wissenschaft für die ganze Menschheit.
Ihr lest es in „Die Völker der Erde“.
Bald bekommt das Kind auf der Erde das nicht zu lernen, womit Ihr es jetzt vollstopft, aber die Gelehrten, der geistige Theologe, Biologe, geht mit dem Kind über die Erde und sagt: „Schaut, warum sehen wir Gelb, Rot, Violett und all die anderen Farben?
Warum?
Warum sind Meere entstanden?
Warum verschließt sich die Erde für den Makrokosmos?“
Und seht Ihr ...
Und dann erst, wenn das Kind das alles kennt, wenn das Kind das weiß, dann stellt das Kind die Frage: „Aber, wenn das so ist, warum lehrt man uns dieses und jenes, und warum hat man die Menschen in diesen und jenen Zeiten so geschunden mit Unsinn, und warum kamen Kriege wegen dieser Wirklichkeit?“
Denn so ist es.
Ihr sagt es, aber wir sehen es.
Und dann, hört gut zu, wenn der Apparat für die direkte Stimme spricht und die astrale Persönlichkeit ihr geistiges Wort stofflich zum Ausdruck bringen kann, dann liegt die Menschheit dem Messias zu Füßen.
Und dann sind keine Propheten mehr nötig, denn dann wird der Prophet aus den Lichtsphären sprechen, the universe, dem Universum, aus der universellen Liebe her, denn sein Wort ist Wissen, sein Wort ist Gesetz, sein Wort ist: Ich habe Euch lieb.
Ihr seid Kinder eines einzigen Vaters.
Ihr seid mein Kind, ich bin Euer Vater, ich bin Eure Mutter, ich bin Euer Bruder, ich bin Eure Schwester.
Ihr seid Mutter, ich bin Vater.
Wo bleibt der – wenn die universelle Liebe spricht –, der Besitz der Erde, der Besitz der Menschheit?
Fühlt Ihr denn nicht, dass Eure Gottheit jetzt erwachen kann?
Neun Jahrhunderte lang ging ich in dieser Finsternis umher und schaute.
Und nach fünfzig Jahren war ich in der Lage, einem Menschen, dem ich begegnete, zu sagen: „Wo wollt Ihr hin?
Ihr lebt hier in einer astralen Welt.“
„Ich bin auf der Suche.“
Hundert Millionen Menschen bin ich so begegnet, aus Frankreich, Belgien, Amerika, aus den Urwäldern her, und wir gingen ineinander über und nahmen uns an den Händen, führten einander zurück zur Erde: „Kommt, ich werde Euch den Weg weisen, um die Erde wiederzufinden.
Wollt Ihr wissen, ob Ihr dort gestorben seid?“
Ich weiß nun, ich habe es gesehen.
Ich bin zu den Schlachtfeldern gegangen.
Ich bin im Krankenhaus ein- und ausgegangen, um zu sehen, wie der Mensch aus dem stofflichen Organismus herauskommt, dahingeht.
Und ich folgte dem einen zu dieser Sphäre dort.
Dem dort bin ich begegnet, ich kenne jenes Leben, es war dort, es war hier.
Und ich kam auch zurück, durch jenes Auflösen.
Ich sah, wenn ich bei „Särgen“ stand, bei Sterbebetten, dass sich die Persönlichkeit direkt aus dem Organismus auflöste und verschwand.
Dann ich dem Leben hinterher, Hunger hatte ich, geistigen Hunger und Durst, wissen zu dürfen, welches Geheimnis der Gott allen Lebens für mich hier verborgen hielt.
Und da waren keine Geheimnisse.
Ich dem Leben hinterher und ich sah vor meinen Augen, dass es verschwand, sich auflöste und zum embryonalen Dasein zurückkehrte, zurückging zur Erde.
Ich sperrte mich ein, ja, gewiss, wandelnd.
Ich machte meine Berechnung, ich fühlte: Oh, oh, wie ist das tief, wie ist das großartig.
Aber unfehlbar kommt wieder die Zeit, dass dieser Funke zur Erde zurück muss, von Wesen angezogen wird, denn der höhere Grad ist bereit.
Ich wartete zweihundertfünfzig und -achtzig und dreihundert Jahre auf einen einzigen Funken, auf einen einzigen Menschen, um zu wissen, ob ich der Wahrheit folgte.
Und als ich das sah, da ging ich mit diesem Funken, diesem Embryo als Mutter, geradewegs zurück in die Mutter und fühlte und erlebte das Gebären, das Wachstum, das Ausdehnen im Stoff, im Geist, das Erwachen für beide Leben.
Und dann sah ich dieselbe Mutter als Mann in diesem Organismus wieder und ich sah: Vater- und Mutterschaft leben im Menschen.
Gott ist Vater und Mutter.
Stoffliche Liebe – wusste ich damals – führt Euch geradewegs zur geistigen, und die geistige zur universellen Liebe, dem Einssein mit allem, dem Wissen.
Und nun kommt selbstverständlich das Handeln.
Ich erlebte, dass ich in der Finsternis wandelte mit Dämonen rings um mich herum, und sie sahen mich nicht, sie fühlten mich nicht.
Und ist das nicht wahr, wenn Ihr in Eurer Gesellschaft unter Dämonen geratet und Ihr seid selbst bewusst und könnt sagen „geht weg“, innerlich, tun diese Dämonen Euch nichts.
Können diese Satane Euch nun erreichen?
Sie scheitern an Eurem reinen Denken und Fühlen – seht Ihr? –, sie können Euch nicht erreichen.
Wisst Ihr, was ich lernte, wisst Ihr, was das Wesentliche ist, um zu dieser universellen Liebe zu kommen?
Ich sah dort das Niederreißen, ich sah die Besudelung, ich schaute danach.
Und als ich sah, was es war, und wusste, dass es tierhaftes Getue war und mich vernichten würde, bog ich nach rechts ab, seht Ihr?
Wir folgten dem nicht weiter.
Ich ging diese Jahrhunderte weiter, unter all den Völkern der Erde lebte ich; zurück zum Urwald, zur jüdischen Rasse (siehe rulof.de/Es-gibt-keine-Rassen), dem Mohammedanismus, Buddhismus.
Ich kam zur katholischen Kirche, dem Protestantismus.
Ich setzte mich neben den Papst und neben ihm wartete ich ab, bis er ging und (auf jene Seite) kam.
Und als ich sah, dass er seinen Kreislauf beenden würde, war ich der Erste, der neben ihm stand und sagen konnte: „Wen sucht Ihr?“
„Ich suche den Vater allen Lebens, Gott, Christus.“
Und dann konnte ich sagen: „Ich bin der Christus, ich bin der Gott allen Lebens, denn ich kenne nun mich selbst.“
Und dann lag der Papst, Clemens III., mir zu Füßen.
Dann saß er dort und bebte, zitterte, und die anderen, es sind Hunderte gewesen, die ihren Kreislauf der Erde vollbracht hatten.
Und jetzt können wir anfangen und sagen: „Wart Ihr heilig?
Nein.
Und bloß, weil Ihr heilig sein wolltet, stand Eure universelle Liebe still und an einem toten Punkt.
Und nun das Gejammer?“
Die Freude, die unglaubliche Freude, dass der Mensch sagen kann: „Wenn es wahr ist, folge ich Euch.
Ja, gewiss, ich habe nie und nimmer behaupten wollen, dass ich auf der Erde das Alles repräsentierte.
Das hat man mir, unserem Orden, zwar gesagt, aber tief in mir wusste ich, wusste ich – ich bin auch denkend tätig gewesen –, wusste ich, fühlte ich, dass wir nicht alles besitzen können.“
Und nun ist dieser Papst, dieser Heilige Vater, wie ein Kind.
Und nun war dieses Leben führbar und wir gingen Hand in Hand.
„Kommt, geht mit mir mit, kommt und seht, es kommt ein neues Leben nach Euch, wieder ein heiliges.
‚Ich bin allein heilig.‘“
„Ich bin allein wahr.
Ihr habt das Wort („heilig“), jenes Wort muss aus Eurem Wörterbuch hinaus, Ihr könnt lediglich wahr sein.
Und wenn Ihr Wahrheit besitzt, seid Ihr universell gerecht in allem.“
Und dann gingen wir zurück.
Wenn ich die katholische Kirche angreife und analysieren will, mache ich es allein durch meine Evolution, dann habe ich die Mittel in meiner Hand, in meinen Augen, und unter und in meinem Herzen lebt diese Weisheit, die Universität des Messias, denn ich habe die Wahrheit, die Wirklichkeit, die Geburt, das Zurückkehren, die Vater- und Mutterschaft für die dogmatischen Institutionen gesehen und vollkommen erlebt.
Wir reißen nichts nieder, im Gegenteil, wir setzen das universelle Wort dort an dessen Stelle, das universelle makrokosmische Sich-Ausdehnen für jeden Gedanken, für die Wahrheit.
Welche Aufgabe hattet Ihr?
Seht Ihr?
„Aber“, sagte er, „ist es das nicht, ist es das nicht“, fragte er, „ist es das denn nicht?
Muss der Mensch denn keinen Glauben haben?
Wenn wir dem Menschen dies nehmen werden ...“
„Nein, das wird der Mensch behalten, bis Christus wiederkommt.
Denn dem Menschen könnt Ihr den Glauben nicht nehmen, wenn Ihr nichts anderes besitzt, dann scheitert er gegenüber seiner universelle Liebe, seiner Ausdehnung.
Dies alles wird bleiben, bis der Messias kommt, aber nicht auf den Wolken, um zu sprechen, sondern durch den Apparat für die direkte Stimme.
Und dann sagt Er zu Seinem Apostel, Seinem Jünger: „Geht, in Meinem Namen sprecht Ihr über die Gesetze von Euch und Meinem Vater, denn Ihr wisst.“
Wenn Christus zu Euch kommt und ich will dies zurückführen zur Gesellschaft, und Er würde sagen: „Geht und repräsentiert Mich“, seid Ihr dann bereit?
Habt Ihr dann lieb?
Ist Eure universelle Liebe, Euer Gefühl, Euer Denken, Euer Reden bereit, den Messias durch Seine Wahrheit zu repräsentieren?
Lernt dann erst kennen, was Wahrheit ist.
Testet mich, testet Christus, testet die Bibel, analysiert erst Eure Bibel, wenn Ihr ihr verhaftet seid.
Entledigt Euch der katholischen Kirche, sofern die Verdammnis noch immer spricht, und Ihr seid ein Geheiligter.
Denn nun sagt das Universum, nun sagt Euer eigener Lebensgrad: „Seht Ihr?
Ein Einziger von uns, ein einziges Gewebe, ein einziges Fundament kommt zurück, wir werden stärker.“
Kardinäle, Bischöfe, an allererster Stelle für die katholische Kirche, Pfarrer; was weiß der Pfarrer, was weiß ein Kaplan, wie Jeus das erlebt hat.
Aber kommt Ihr höher für diese Weisheit, dann steht Ihr vor einem Gottesgelehrten und dann müssen wir den Gottesgelehrten mitnehmen und sagen: „Seht Ihr?
Ihr liegt dort, seid Ihr bloß dankbar, dass Gott nicht so ist, wie Ihr Ihn aufgebaut habt.
Ihr müsst nun dort im Grab liegen und warten, bis das Jüngste Gericht kommt.
Und dann kommen die Engel und dann sagt Gott: „Erscheint und erklärt Mir Eure dämonischen Gefühle.“
Aber Ihr steht daneben.“
Und fort, fort diese Persönlichkeit, fort Gottesgelehrtheit, der Professor ist ein Unbewusster geworden im Leben „hinter dem Sarg“, denn er wollte nicht wissen.
Er hatte keine Ausdehnung, er hatte keine Liebe.
Denn wer lieb hat, forscht mit wahrheitsliebenden Gefühlen.
Wer sich selbst wirklich lieb hat, der dürstet, denn der führt sich selbst zurück nach Gethsemane, nach Golgatha und zum Messias, zu den Lichtsphären.
Oh Menschen, oh Menschen, wenn Ihr vor der Wahrheit landet und Ihr ergreift Euren Mann, Eure Frau, denjenigen, mit dem Ihr hier zu tun habt, für den Ihr arbeitet und dem Ihr dient ... wenn Ihr Euch weigert, zu dürsten und zu hungern nach geistiger Nahrung, versteht richtig, Christus kann nicht neben Euch stehen, Er lässt Euch verhungern, Er lässt Euch verdursten, Er lässt Euch dort Euch hinlegen, bis Ihr nach Gethsemane kommt, an Seinen Ort, und fordern werdet: „Christus, Christus, wenn Ihr wahrhaftig lebt, zieht mich in Euer Leben hinauf und gebt mir etwas Durst.“
Ihr ermordet jede Sekunde, jede Woche, durch jeden Gedanken Euer geistiges Erwachen, Eure Ausdehnung für den Makrokosmos, Eure Gottheit.
Ihr schlagt und tretet Eure Gottheit jeden Augenblick im Hinblick auf das andere Leben, das Durst, das Hunger hat nach Erwachen, für Evolution.
Die Gottheit spricht nun im Menschen.
Dachtet Ihr wahrhaftig, dass Christus sieht, wie schön Ihr von außen seid?
Pfui.
Dachtet Ihr wahrhaftig, dass Ihr eine geistige Persönlichkeit mit Euren Locken verführen könnt, und die Herren mit ihrem Namen, mit ihrem Besitz?
Pustekuchen, nicht wahr?
Dachtet Ihr wahrhaftig, dass Sonne und Mond, Sterne und Planeten, die Philosophen aus dem Leben auf jener Seite zu Euch kommen, wenn die Angeberei auf Eurer Jacke hängt?
Die kahle, gesellschaftliche, stoffliche Angeberei?
Ihr verlangt noch immer nach Almosen, Ihr seid froh mit einer kleinen Herzlichkeit.
Ja, sicher, Ihr seid für Liebe und Glück offen, und wenn Ihr es nicht bekommt, geht Ihr es suchen.
Aber stehen bleiben und warten, bis Christus sagt: „Ihr seid bereit, diese Liebe zu bekommen, die ich hatte.
Nicht wahr?
Und dafür wollt Ihr alles tun?
Beweist Mir nun, was Ihr könnt.“
Aber eines sage ich Euch, bevor wir mit der Kosmologie beginnen, denn darum sagt Meister Alcar: „Nun, da sie so weit sind, und unsere Zeit wird kurz, gönnen wir ihnen noch, die Kriegsjahre von André-Dectar, Euch und mir, zu erleben, und wir werden sie zur Kosmologie führen“, und darum geht es nun, meine Kinder, „um sie zur universellen Liebe zu führen.“
Lieb zu haben alles, was lebt, die Wahrheit lieb zu haben und das, was verkehrt ist, abzulegen, auf das Höhere zu lauschen, das Sich-Ausdehnende, das Wirkliche, den wahrhaftigen ersten Schritt als Fundament im Geist, lebt Ihr nun nicht dafür?
Ich habe Euch mehrmals gesagt: Dieser Kuss ist universell.
Als Ihr André letzte Woche fragtet – und das beweist, dass alles kontrolliert wird ...
Wir lachen auch oben, wenn er Euch herrlich durch das Grab schüttelt.
Die Pfarrer, die Bischöfe und die Kardinäle amüsieren sich, wenn André Euch die Leichenkiste zeigt und das Jüngste Gericht und wenn er sagt: „Seht Ihr wohl, Kardinal, ein anderer ist mit Eurem Kopf abgehauen.
Ihr sucht nach Euren Knochen, die sind weg.
Nehmt ruhig einen Kuhkopf, es bleibt doch dasselbe.
Nehmt ruhig einen Kopf von einem Eichhörnchen.
Nehmt einen Kopf von Eurem Schellfisch, den Ihr dort gesehen habt, mit jenem seltsamen Licht in diesen Augen, und er führt Euch zu den Wassern.
Nehmt, was Ihr wollt von Eurem Sarg, aber bedenkt, wisst ewig während jetzt: Das hat keine Bedeutung, das ist bloß vorübergehend, es war bloß das Mittel, um auf der Erde lieb zu haben, um auf der Erde zum gerechten Erwachen zu kommen für jene Seite, das Leben „hinter dem Sarg“.“
Ihr seid Kosmologie in allem, Ihr müsst denken lernen für Wahrheit, Natürlichkeit, Gerechtigkeit, Harmonie.
Ihr müsst denken lernen, Ihr müsst wieder fühlen, was Ihr selbst für Christus tun müsst, für den Christus in Euch, sagte ich Euch eines Morgens.
You have to do something for your spiritual life – ja, das sage ich für einen einzigen Menschen hier – you will find the Christ when open is your feelings and your spirit (Sie müssen etwas für Ihr spirituelles Leben tun; Sie werden den Christus finden, wenn Ihre Gefühle und Ihr Geist offen sind).
Das soll heißen, meine Kinder, Ihr werdet Christus neben Euch wandeln sehen, Ihr werdet Ihn sprechen hören, wenn Ihr zu Ihm geht, go to Him, wenn Ihr mit dem Fundament beginnt.
Legt jenes Fundament für Euren Mann, für Eure Frau.
Seid Ihr allein?
So geht durch die Welt, zu den Völkern der Erde ... (nicht verständlich) Lebt Ihr im Durst?
Seid Ihr auf der Suche?
Wollt Ihr nicht glauben, dass nur ein einziger Apostel zu hundert Prozent dürstete?
Dann werde ich es Euch beweisen.
Und wer war das dann nun?
Das war nicht Petrus, das war noch nicht Johannes, sondern das war dieser verrückte verfluchte Judas.
Dieser Judas, der sprach: „Und jetzt werde ich Euch meinen Meister zeigen.
Das ist kein Rabbi, kein Jude, sondern das ist der Christus, der Messias.“
Und das hätte Judas nicht tun dürfen.
Ihr dürft, Ihr könnt Gott nicht herausfordern, wenn Ihr Gott nicht besitzt.
Wir fragen in diesem Augenblick den Christus, und das müsst Ihr einmal tun.
„Sagt, Ihr dort im All, interessieren Euch die Juden nicht mehr?
Habt Ihr keinen Respekt mehr“, sagt André, „vor Jerusalem?
Ist das, sind das, waren das alles nur Ausflüchte, jenes Gethsemane und jenes Stehen vor Pilatus und jenes Bespucken Eures Antlitzes?
Ist das alles weg?
Schlaft Ihr?
Setzt Ihr Euch dort“, sagte André im Krieg, „nieder mit Euren Geliebten, am Tisch, und esst Ihr dort köstliche Suppe und wir verhungern?“
Ja, um zehn Uhr geht dort die Klingel für Essen und Trinken und dann steht Petrus bei der Klingel und zieht und sagt: „Essen!“
Ja, für die katholische Kirche, für jenes Gold und jenes Silber, dann sitzt Vater, der Göttliche Vater, in Seinem Richterstuhl, Christus daneben.
„Und ich, und ich, ich auch.“
Das hätten sie wohl gern.
Ja, sie sitzen, auf Knien im Garten von Gethsemane, im Land des Hasses, im Land des Unbewusstseins, im Land des Lebendig-tot-Seins.
Dort sitzen sie, und kein Gott, kein Christus.
Sie sitzen dort allein mit sich selbst, sie dienen dort allein sich selbst.
Sie dürsten nicht, sie haben keinen Hunger, sie wollen keine Wahrheit wissen.
Sie fragen sich nicht: „Kann Gott verdammen?“
Gott verdammt, Gott schlägt.
Wenn Ihr nicht auf mich hören wollt, dann schieße ich Euch heute Morgen tot.
Mein Wort ist Gesetz, sagen wir auf jener Seite, und dann sind wir vollgestopft mit Revolvern.
Glaubt Ihr mir?
Ja, gerne, gerne.
Ja, ich glaube Euch.
So ist alles.
Und wenn Ihr dies nicht akzeptiert; hinaus aus der Kirche.
Seht Ihr, das Universum ist Eure Kirche.
Die Gesetze Gottes, ist kein Glauben mehr, sind kein Glauben, sondern das ist Wissen.
Und wenn Ihr das wisst, steht Ihr auf Liebe.
Denn Wahrheit wird Liebe.
Ihr bekommt hier Lebensweisheit, Gefühl, Ausdehnung, Vervollkommnung.
Warum schnauzt Ihr Eure Mutter an?
Warum seid Ihr so hart, Mutter, zu Eurem Kind?
Das ist Unbewusstsein.
Ihr macht es nicht.
Ihr bringt Eure Aufgabe ruhig zu Ende.
Bald geht Ihr weg.
Und habt Ihr Freude in Euch, dann kommen wir.
Wisst, merkt Euch dies, es sind hundert Millionen Väter und Mütter bereit, Euch, wenn Ihr wahr seid und lieb habt, aufzufangen.
Dieser Heiligkeit, die Ihr hier repräsentiert – (die) schnauzt, grollt und nicht dürstet –, bedeutet „hinter dem Sarg“ nichts.
Ihr wollt ja getragen werden.
Es steht einer neben Euch mit „Großen Schwingen“, und die setzt Ihr ruhig auf, die „Schwingen“, und dann gehen wir zu den Entdeckungen für den Raum, Eure Gottheit, zum Anfang – was wir bald vorlesen werden – zur Allmutter, dem Allvater, dem Alllicht, dem Allleben, der Allseele, dem Allgeist, der Allgerechtigkeit, dem Allwohlwollen, der Allherzlichkeit.
Denn wenn Ihr harmonisch gerecht seid, seid Ihr herzlich, seid Ihr offen.
Beginnt mit dem Legen dieser Fundamente, fordere ich Euch immer auf.
Habt Ihr nun wahrhaftig begonnen?
Wenn der Mensch auf jener Seite dürstet, sind wir telepathisch verbunden, wir sind auf jener Seite in der astralen Welt von Gefühl zu Gefühl eins.
Und wenn Ihr mein Gefühl nicht aufnehmt, dann müssen wir warten, bis Ihr für die universelle Telepathie, universelle Einheit bereit seid; durch Liebe, durch Güte.
Wenn Ihr dürstet, übernehme ich Eure Gefühle.
Aber hier steht Ihr vor Eurer Gesellschaft.
Ihr habt zu lernen, wie es nicht sein darf, sondern wie es wohl getan werden wird im Hinblick auf – lehrte ich Euch – Gethsemane, Pilatus, Kaiphas, Golgatha.
Ich sagte: Nagelt also die unbewussten, dominierenden Eigenschaften von Euch bewusst ans Kreuz, gebt ihnen den Kreuzestod, erwürgt diese verkehrten Gedanken.
Seid nicht länger unachtsam mit Eurer Gottheit.
Denkt nicht, dass man Euch „hinter dem Sarg“ auffangen wird, wenn Ihr hier nicht dürstet.
Man kann Euch nicht auffangen; Ihr seid nackt, machtlos.
Würdet Ihr nicht meinen, dass Ihr schreien werdet, wenn Ihr bedenkt, Ihr lebt dort unter Billionen und Aber-, Aberbillionen Menschen und kein einziger Mensch kann Euch erreichen?
Ihr könnt diese Menschen nicht erreichen, Ihr könnt nicht durch jenen Urwald hindurch, denn Millionen Schlangen, wie verkehrte Gedanken, Löwen und Tiger, Hyänen, stürmen auf Euch los, um Euch für jenes Liebhabende dort hinter zu verschließen.
Ist das deutlich?
Das zerbricht Euch, das hält Euch hier gefangen.
Ihr kommt nicht darüber hinweg, Ihr könnt keinen Schritt mehr tun, denn Ihr habt die silbernen Sandalen nicht.
Es kleben Tausende irdischer Schwierigkeiten hinten an Eurer Jacke, Euer Gang wird zu schwer, Ihr seid verkehrt, Ihr lauft nicht, Ihr brecht zusammen, denn Ihr müsst zusammenbrechen.
Ihr seid stofflich realistisch auf die Annehmlichkeiten von der und für die Erde eingestellt, Euren Körper, Eure Tausende von Dingen, aber weder offen für den Geist noch bewusst.
Macht aus Euch selbst Liebe.
Macht aus Euch selbst universelle Öffnung, lasst das Licht in Euren Augen sich ausdehnen.
Wenn Ihr Sorgen und Leid habt, akzeptiert es.
Einst werdet Ihr die ganze Menschheit tragen müssen.
Und ist dies nun so seltsam?
Ist dies Unwahrheit?
Legt es keine neuen Fundamente für Eure Zukunft?
Euer Leben ist kurz, aber Ihr seid unendlich.
Aber dieses Leben ist kurz, hier könnt Ihr es mit Herzlichkeit tun, dort besitzt Ihr keine geistige Herzlichkeit, denn Eure Herzlichkeit kostet Euch ein paar Cent, Ihr kauft ein paar Blumen, Ihr gebt etwas Fisch weg.
Ihr streckt eine Hand aus, sehr einfach.
Ihr seid sehr wohlwollend.
„Aber nicht innerlich“, sagte Frederik.
Ihr seid äußerlich wohlwollend, herzlich.
Aber der Mensch sieht es, der Mensch fühlt es.
Wer von innen offen ist, wer innerlich, also das ist der Geist, für diese Realität offen ist – das hat nichts mit Schwindel zu tun, würde André sagen –, der ist „truth“, dieser Mensch ist wahr.
Dieser Mensch ist sich seiner selbst so sicher, dass die Gefühle telepathisch aufgefangen werden und der fremde Mensch sagt: „Ein schöner Mensch ist das.
Was für eine Ruhe, findet Ihr nicht?
Was für eine Herrlichkeit.
Was für einen Jungen hat diese Frau, und was hat diese Frau für ein Glück, für eine Liebe, für ein Wissen ...“
Bedenkt, bedenkt, bedenkt: Der Sensenmann ist da.
Er klopft wahrhaftig an Eure Tür, so, jeden Augenblick: „Klopf klopf klopf (Meister Zelanus klopft hier auf das Mikrofon) ... hört Ihr mich?“
Der Mensch hört nichts.
Wir sprechen über den Tod, den es nicht gibt; und dennoch, wenn das Zerreißen von Eurer Reinkarnation beginnt und die Evolution steht, dann ist das das Klopfen – klopf, klopf, klopf (Meister Zelanus klopft hier auf die Mikrofone) –, der Schlag auf und in Euer Herz vom Sensenmann.
Dann ist das Eure Grabkammer, auf der Ihr stehen werdet und sitzen werdet und ein Kränzchen aus Gänseblümchen, Vergissmeinnicht flechtet, für, zuerst für Eure Liebe.
Denn hiernach, hiernach, glaubt es, bekommt Ihr den Mutterkuss zugesandt, und der sagt „klatsch“.
Und Ihr sagt: „Woher kommt das?“
Und da ist auch etwas von Unserem Lieben Herrgott dabei, denn Er sah Euch Kränze flechten, Er sah, dass kein Tod mehr in Euch lebt und dass die universelle Liebe, der Gott, der alles geschaffen hat, nun dabei ist, zu erwachen, sich ausdehnt, mit einem segensreichen Leben begonnen hat.
Ich danke Euch.