Die Sieben Göttlichen Lebensgrade

Meister Alcar erwartet André hinter dem menschlichen Sarg.
Und André kann seinem Meister in die Augen schauen, denn er ist bereit, er hat meditiert.
Das Nacherleben für Mensch und Gesellschaft hat ihn für diese Reise geöffnet und großartig ist alles, was er sich in kurzer Zeit aneignete.
Jeder Augenblick, im Grunde jede Stunde, waren für ihn paradiesisches Glück, das Glück eines Raumes, eine Unendlichkeit; für Hunger und Durst ist er nicht offen.
Was ist Elend?
Haben Probleme Bedeutung?
Der Mensch, das weiß er jetzt, isst und trinkt zu viel, der Mensch, der seinen geistigen Lebensgrad erreicht hat, braucht kein Essen und Trinken mehr, dieser Mensch ist für die Göttliche Bewusstwerdung offen, für geistige Liebe und Glück, für die räumliche Lebensweisheit, und jetzt ist er anders, der Mensch lernt Denken und Fühlen.
Das, André weiß es, haben die geistig Großen bereits bewiesen, sie lebten schließlich bereits durch ihren Lebensatem und das ist wahr!
Das müssen Millionen Kinder Gottes sich noch aneignen.
Meister Alcar fragt André:
„Seid Ihr bereit, André-Dectar?“
„Ja, Meister, wenn Ihr wollt, können wir aufbrechen.“
Ja, verehrter Leser ... wir sind bereit.
Durch die „Großen Schwingen“, unser eigenes erworbenes Bewusstsein, können wir von Mutter Erde Abschied nehmen.
Innerhalb nur weniger Sekunden könnten wir den „Mond“ erreichen, doch wir bekommen die Gelegenheit, unser inneres Fühlen und Denken einzustellen, woraufhin das Bereitsein für die Göttlichen Gesetze, für diesen Raum und uns selbst, sprechen wird und das Fragenstellen beginnen kann.
Aber fühlst du, was hinter dem Sarg auf dich wartet?
In dieser Welt kannst du dich den Gesetzen entsprechend fortbewegen, auch entsprechend der Bewusstwerdung, die du dir während deines Lebens auf der Erde angeeignet hast.
Bald wirst du all diese Gesetze kennenlernen, wisse jedoch, wenn keine Liebe in dir ist, wird der Meister auf dieser Seite dir zuerst das „Fortbewegen lernen“, also das Weitergehen, erklären müssen und außerdem die Tausenden von vorkommenden Gesetzen für „Seele und Geist“, wenn du dich selbst kennenlernen willst, wodurch du schließlich dein geistiges Bewusstsein in die Hände bekommst.
All diese Möglichkeiten hat Meister Alcar durch die Bücher „Ein Blick ins Jenseits“ erklärt, sie sind bereits auf der Erde, nimm diese Göttlichen Geschenke in deine Hände.
Wenn du in unserem Leben keine Liebe besitzt, kann niemand dein Leben erreichen, und auch davon werden dir die Gesetze erklärt.
Besitzt du wahrhaftige Liebe, dann bist du auch in der Lage, mit deinem Meister oder den Menschen, die du liebst, diese Reisen hinter den Sarg zu machen, wodurch deine Göttliche Abstimmung erwacht.
Und das bedeutet Glück, räumliche Glückseligkeit.
Mutter Erde löst sich vor uns auf.
Diese Mutter mit all ihrem Leben ist für unser Bewusstsein bald lediglich ein winziges Teilchen Gottes, auch wenn der Mensch denkt, dass er dort alles besitzt, alles erreichen kann, was letztendlich bloß ein vorübergehendes Erlebnis ist, ein kurzes Dasein, durch das sich der Mensch aber evolutionär entwickelt.
Wir fühlen schon, dass sich Meister Alcar auf den „Mond“ eingestellt hat, und wir folgen ihm.
Wir schweben weiter, wir verschwinden aus der Sphäre der Erde, die „Allmutter“ für dieses Universum erwartet uns.
Und das ist der „Mond“, verehrter Leser, du wirst ihn jetzt kennenlernen!
André kann sich noch kurz mit „Wayti“ verbinden, zu seinem Leben sprechen, seine Liebe und Geburt in sich aufnehmen, gleich ist das nicht mehr möglich und er muss sich vollkommen hingeben, wenn dieser Raum, wenn die Lebensgrade ihm alles vom eigenen Geborenwerden erklären können wollen.
Und dann erleben wir diese räumliche, aber göttliche Einheit.
Ist dies nicht wunderbar?
Und das kannst du dir bereits auf der Erde aneignen.
Ja, verehrter Leser, wir fliegen jetzt durch dieses Universum.
Wir besitzen die „Großen Schwingen“, jedes Tier, das zu diesem Lebensgrad gehört, besitzt diesen Raum und (das) ist das Bewusstsein für das Tier.
Gott, fühle ich, denkt André, schuf geflügelte Tierarten.
Was ich jetzt als Gefühl und Denken besitze, das bekommt das Tier durch die Flügel und das ist für jeden Lebensgrad so, jedes Tier kommt so weit.
Jetzt, da André so denkt, kommt aus dem „Göttlich-Bewussten All“:
„Richtig, Kinder Gottes, so ist es!“
Und wir hören noch:
„Der Mensch eignet sich das Bewusstsein Gottes an.
Der Mensch bekommt durch sein Fühlen und Denken Bewusstwerdung und dadurch selbstverständlich einst auch diese „Liebe“ zu erleben, deren Gesetze er sich aneignen muss.
Aber das Tier, du wirst dem folgen und es erleben, bekommt Flügel, und das ist das Bewusstsein für das Tier.
Akzeptiere nun, sämtliches Leben, also das tierhafte, bekommt dieses endgültige Bewusstsein und kehrt dadurch zum Göttlichen „All“ zurück.
Du wirst diese ganzen Göttlichen Gesetze kennenlernen.“
Und wir, verehrter Leser, verstehen das Wort.
André kann bald, wenn er auf der Erde zurück ist, mit diesem Nacherleben beginnen, und seinem Denken und Fühlen wird sich eine ganz andere Welt offenbaren.
Denn der Mensch auf der Erde kennt diese Gesetze noch nicht, er versteht das tierhafte Leben nicht; doch all diese selbstständigen Welten lernen wir jetzt kennen.
Für dich und ihn ist das großartig und du kannst dies akzeptieren!
„Ja“ ... kommt erneut zu uns und zu André ...: Darwin ... du warst nahe dran, du standest im Grunde bereits darauf, auf dem Göttlichen „Gesetz“, aber du hast den Allerersten-Augenblick, das Anfangsstadium, nicht gesehen, woraufhin du diese verkehrten Schlussfolgerungen zogst.
Denn was ist eine Taube?
Was ist ein Huhn?
Was hat dein Adler, dein Geier zu bedeuten?
Was haben all diese unterschiedlichen – doch geflügelten Tierarten zu bedeuten, Darwin?
Die Taube repräsentiert mit all diesen anderen Tausenden Arten das höchste Bewusstsein für das Tier.
Ein Tiger, Löwe, Orang-Utan, Wolf und Katze, Hund und Kuh, du kennst diese Tierarten, kommen eines zur geflügelten Art und (zum geflügelten) Lebensgrad, weil all diese Tierarten vor Gott einst den allerhöchsten Grad und (das allerhöchste) Lebensgesetz repräsentieren müssen und betreten werden.
Ja ... Darwin ... diese Tiere bekommen vor Gott etwas anderes zu erleben, weil auch sie zum „Göttlichen Stadium“ zurückkehren werden und darin den Gott allen Lebens erreicht haben.
Nach diesen Reisen kommen wir so weit und beginnen dann mit der Analyse all dieser Gesetze, Lebensräume und Selbstständigkeiten für Mensch und Tier, für den Raum selbst und Blumen und Pflanzen.
Was hat Gott mit alledem beabsichtigt?
Auch das lernen wir kennen – Darwin; da, worin du jetzt in diesem Augenblick lebst, wurde deinem Leben diese Überzeugung geschenkt, du weißt jetzt!
Aber, Mensch der Erde, fühlst du, was dich erwartet?
Fühlst du, wie großartig deine „Kosmologie“ ist?
Wir denken weiter und machen uns unterdessen für das Einssein mit Mutter Mond bereit.
Wir wissen, jeden Augenblick kann Meister Alcar uns Fragen stellen und dann müssen wir die einzige und richtige Antwort geben.
Mein Gott, denkt André, wie viel es noch gibt, das ich mir aneignen muss und das ich kennenlernen muss.
Was ist Licht, verehrter Leser?
Aber was ist dein „Diamant“?
Was hat so ein Stückchen Glas oder (ein) Licht ausstrahlendes Steinchen für die Göttlichen Gesetze zu bedeuten?
Sprach Meister Alcar nicht über die „Elementaren Gesetze“, als er zu André kam und ihm durchgab, wohin wir gehen sollten?
Auch diese Gesetze lernen wir nun kennen und (wir) verstehen nun, was solch ein Stückchen Stein für den Raum und die Göttlichen Schöpfungen zu bedeuten hat.
Höre kurz auf das, was jetzt zu uns kommt, und du hörst mit uns, wie gesagt wird:
„Ein „Diamant“ repräsentiert für Gott die „Vaterschaft“!“
Ja, das klingt verrückt und ist für dich dort auf der Erde nicht zu verstehen.
Trotzdem werden wir auch diese Analyse empfangen!
Erst jetzt bekommt alles Leben, in welcher Form und Eigenschaft es sich auch befindet, Göttliche Bedeutung.
Die Sonne ist der „Vater“ für dieses Universum, und was Vaterschaft besitzt, repräsentiert für alles Leben Gottes die erschaffende Kraft und ist väterlich beseelt.
Was trägst du nun, wenn du dich mit Edelsteinen behängst?
Es ist „Vater- oder Mutterschaft“ als ein Stück ausstrahlendes Gestein, etwas anderes ist es nicht und (es) bekam dieses Bewusstsein durch die räumliche Erhitzung und Erhärtung zu erleben und wurde nun eine Selbstständigkeit.
Was ist Mutterschaft?
Wir lernen all diese Lebensgesetze kennen, für den Menschen vor allem und dann für das Tier und alles Leben von Mutter „Natur“!
Wir gehen weiter, schnell begrüßt uns „Mutter Mond“ und dann betreten wir ihr großartiges Leben, ihren Makrokosmischen Organismus.
Oh, Astronomen, wenn ihr sie kennen würdet?
Wie Ehrfurcht gebietend wird nun Euer Studium sein?
Der „Astrologe“ bekommt eine Abreibung, ihm nehmen wir bald alles weg.
Das passiert und das ist räumlich, also Göttlich zu erklären.
Werde noch nicht böse, du bekommst sowieso letztendlich alles von Gott zurück, in deine Hände wird hingegen die Universelle Weisheit gelegt und du kannst wieder zufrieden sein, doch deine gelegten Fundamente reißen wir nieder!
Durch die „Kosmologie“ können wir das beweisen, verehrter Leser, du wirst dich selbst überzeugen.
Und wenn dein Pastor dies alles erleben wird, verschwindet endlich seine „Verdammnis“ und er sieht seinen „Gott“ anders.
Jetzt löst sich diese abscheuliche Verdammnis vollkommen auf!
André war in seinem früheren Leben ein Astronom.
Jetzt kommt er hinter diese wissenschaftlichen Schleier und die Meister führen ihn zur Göttlichen Klarheit.
Was damals für sein Leben und seine Persönlichkeit nicht möglich war, das lebt jetzt für sein Wesen und Gefühl, sein erworbenes „Ich“.
Ist nicht auch dies der Mühe wert?
Damals scheiterte er, jetzt ist das vorbei, wir müssen nun erleben, weil „Christus“ es will und weil die Menschheit erwachen muss.
Gewiss, der Astronom wird es schaffen, doch dann muss er unserem, und zwar dem Göttlichen, Weg folgen, sonst bleibt er ein Besucher, bleibt blind, bleibt bettelarm.
Er muss unsere Fundamente akzeptieren, wenn er sich das Licht Gottes schenken will.
André versteht jetzt, wenn Ramakrishna sich – wie er das jetzt macht – den Meistern hätte anheimgeben wollen, dann hätte auch Ramakrishna tiefere Weisheit empfangen, doch jenes lebende Wunder meinte, es aus eigener Kraft tun zu müssen, und hatte nun seinen „eigenen menschlichen“ Stopp zu akzeptieren.
Ramakrishna hat sich die Weisheit, aus seinem Organismus herauszutreten, angeeignet.
Gewiss, das hat er gekonnt, doch letztendlich kam er nun nicht über sein Bewusstsein hinaus und das ist das Bedauerliche für sein geistiges Fühlen und Denken, auch der räumliche Stopp.
Wenn sich dieses Leben hätte anheimgeben können, sieht und erlebt André jetzt, hätte auch er Göttliche Hilfe empfangen, und selbstverständlich wären auch für ihn diese Millionen Gesetze analysiert worden – was für das Kind von Mutter Erde Glück bedeutete.
André wird es Ramakrishna bald beweisen.
Er wird allen geistigen Gelehrten von der Erde ihre wissenschaftlichen Windeln fortnehmen, sie werden die Muttermilch dieses Universums trinken müssen und nichts anderes, wenn diese ganzen Gelehrten erwachen wollen!
Und dafür machen wir diese Reisen, auch für dein Bewusstsein, verehrter Leser, für deine Vater- und Mutterschaft.
André kann dir erzählen:
„Ich weiß es, ich habe den höchsten Kontakt bekommen und dafür werde ich dienen.“
Meister Alcar, sehen wir, hat die Entfernung zwischen Erde und Mond in nur wenigen Sekunden zurückgelegt.
Ist das nicht wundervoll?
Und trotzdem, wie einfach ist es, wenn du diese Gesetze und Möglichkeiten kennst und diese Großen Schwingen besitzt.
Ich habe dir bereits gesagt, wir sind bewusst, der Mensch, der in der Finsternis lebt, muss sich erst das Lebenslicht aneignen und hiernach folgt dann das Fortbewegen, das Weitergehen im Geist!
Wenn der Mensch „wahrhaftig“ Mensch sein will, kommt er so weit.
Mehr als Liebe zu fühlen und zu geben für alles Leben Gottes ist nicht nötig, jetzt jedoch gemäß den harmonisch geschaffenen Gesetzen, durch die Vater- und Mutterschaft erlebt und erworben, für Seele und Geist, meine Schwester oder mein Bruder ... und du stehst vor deinem eigenen „Selbst“!
Akzeptiere alles, was die Bibel dir sagt, und du stehst an einem toten Punkt!
Akzeptiere die Verdammnis und du vernichtest dich selbst!
Gott hat das nicht gewollt!
Glaubst du noch, dass du durch Beichten frei von deinen Sünden bist?
Das hättest du wohl gern!
Aber alles ist anders und das werden wir dir beweisen!
Oh, was für armselige Würmer die Theologen sind!
Wie sind deine Theologen blind!
Was für armselige Seelen sie sind!
Was sind es für finstere Gefühlskräfte, die dein Denken und Fühlen verfinstern?
Diese Menschen bekommen jetzt eine empfindliche Tracht Prügel von den Meistern aus dem Göttlichen „All“, das versichere ich dir.
Es bleibt wenig übrig von ihrer Lehre und ihrem räumlichen Gegacker, ihre tiefe Armseligkeit braucht jetzt ein Universelles Bad, ihre zitternden Stimmchen haben noch nie über bewusstes Weitergehen gesprochen, nie waren sie dazu in der Lage, weil sie Gott nicht kennen.
Bald kommen wir zu diesen Kindern zurück und dann fallen diese Mauern um, ihr unmenschliches Krakeelen über einen Gott, den sie nicht kennen, hört dann auf, zu existieren, für jenes Getue ist keine Zeit mehr.
Du fühlst es bestimmt schon, wir überbrücken Millionen von Tagesreisen in nur wenigen Sekunden.
Wenn das gelehrte Kind zum Mond fliegen will, wird es erst Tausende „Tode“ zu erleben bekommen, bevor diese Möglichkeit räumliche Bewusstwerdung wird.
Wir zeigen diesem astronomischen Gefühlsleben dann, dass es nicht möglich ist; die luftleeren Räume und die Anziehung- und Abstoßungsgesetze zerschmettern das menschliche „kleine Ich“ und (es) wird dann ein treibendes Schafott, wenn du es wissen willst, worauf die Verpulverung folgt, also das komplette Zerreißen, verschmelzend geht jenes Leben kaputt!
Der eine Planet hält den anderen auf Abstand, nicht wahr, doch zwischen diesen gewaltigen Welten wird nun der menschliche Apparat zerschmettert und ist nicht fähig, durch nichts, verstehe dies gut ... sich loszureißen, sich selbst diese Kräfte zu schenken, um durch diese Anziehungsgesetze hin zu fliegen, diese Kräfte besitzt weder das menschliche Wesen noch das technische Wunder.
Wie ein hilfloses Wrack treibt das technische Wunder umher und muss diese Verschmelzung oder das Zerschmettern akzeptieren.
Du kommst also nicht aus dieser Luftleere, in der aber die makrokosmischen Gesetze und Kräfte erlebt werden ... du, Mensch der Erde, bist nun verdammt, ins Unglück zu stürzen, weil du die universellen Systeme nicht kennst.
Wir gehen jetzt auf den Mond über und das soll heißen, dass sein Leben in uns kommt, wodurch wir seine Einheit erleben.
Jetzt können wir als Mensch sagen: Ich bin „Mutter“, die Lebensgesetze seines Raumes werden uns das erklären.
Wir müssen, fühlen wir jetzt, zuerst den Lebensgraden folgen und danach erleben wir seine Mutterschaft und die nächsten Charaktereigenschaften, auch seine großartige Persönlichkeit.
André kann sagen: Ich bin auf dem Mond und von hier aus denke ich an deinen Hunger auf der Erde, an all das Elend dort, doch ich bin jetzt universell glücklich!
Aber alles kommt in Ordnung, auch dein Sterben dort, hinter dem Sarg gibt es Leben, Glück, Liebe, zugleich aber Finsternis.
Und das hast du selbst in den Händen!
Jetzt sagt Meister Alcar zu uns:
„Für das Kind von Mutter Erde machen wir diese Reise, weil Christus will, dass das Leben Gottes dort erwacht.
Das „Zeitalter des Christus“ hat einen Anfang genommen.
Mein Bruder André, auf unseren früheren Reisen kamen wir zu diesem Augenblick, jetzt gehen wir tiefer, weiter, und werden der Verdichtung vom menschlichen „Embryonalen“ Leben aus folgen.
Ab und zu folgen wir jedoch der „Seele“ als Mensch, weil wir hierdurch das nächste Gesetz erleben müssen, wenn wir die Göttlichen Fundamente offenlegen und weitergehen können wollen.
Nach den stofflichen Lebensgraden folgen wir denen für die „Seele“, danach (denen) für die menschliche Persönlichkeit, woraufhin wir den „Menschen“ als ein Göttliches Wunder kennenlernen.
Stellt Euch ein, meine Brüder, macht Euch selbst eins mit diesen Gesetzen, mit dem Anfangsstadium für den menschlichen Organismus.“
Verehrter Leser, der Mond nun ist für dein Leben und Bewusstsein tot.
Aber eben dieser Mond, dieser großartige Organismus, löst sich vor unseren Augen auf und wir sehen seine allerersten Augenblicke, als er mit seiner großartigen Aufgabe für Gott beginnen musste.
Wir gehen so weit und tief zurück, bis wir jenes erste Gebären und Erschaffen für den Raum vor uns sehen und das ist der Lebensgrad, wo wir damit anfangen müssen, dieser Entwicklung zu folgen.
Das ist also der Augenblick, bevor die verstofflichte Schöpfung begann.
Wir sehen jetzt, dass sich das Firmament selbst verdichtet hat, wir schauen in den „Astralen Raum“, die geistige Welt für das Universum, in der all dieses Leben eine eigene Aufgabe zu akzeptieren bekam.
Was wir sehen, sind die Funken Gottes, also nach der Göttlichen Teilung ... auf makrokosmische Abstimmung, das sind die Himmel-Körper, die bald stoffliche Verdichtung bekommen und sichtbar werden, wozu jetzt alles Leben in diesem Raum gehört.
Auch diese Funken Gottes auf makrokosmischer Abstimmung werden sich teilen, denn jeder Funken besitzt die Göttlichen Gesetze, die wir auf unserer früheren Reise erleben durften.
Wir sehen den Mond jetzt als eine astrale, also geistige Kugel, als einen geistigen Raum, durch die Teilung von Gott zustande gekommen, die wir jetzt jedoch als ein selbstständiges Leben kennenlernen.
Und auch dieses Leben wird sich teilen und verdichten, wie Gott dies getan hat und gekonnt hat.
Hierdurch ist das embryonale Leben entstanden und (hierdurch) haben wir als Mensch mit unserem eigenen Leben begonnen.
Was Gott also – indem er sich teilte – dem Mond geschenkt hat, bekommen auch wir in die Hände, wir werden die Gesetze davon kennenlernen und uns als Mensch zu eigen machen müssen, wenn wir diesen großartigen Raum überwinden wollen.
Wie das geschehen wird, sehen wir bald.
Meister Alcar will, dass wir uns darauf einstellen, und wir sind vorbereitet, wodurch bald die Lebensgrade zu unserem Leben sprechen werden.
Meister Alcar sagt:
„Die „Universität des Christus“ will, dass wir den sieben Lebensgraden für die Entwicklung des menschlichen Organismus folgen.
Ihr könnt jetzt bereits fragen: Wie ist der menschliche Organismus geboren?
Und dann stehen wir vor dem „Mond als Mutter“.
Aus diesem makrokosmischen Körper ist sämtliches Leben geboren.
Aus diesem makrokosmischen Organismus als erstem räumlichem Lebensgrad ist der „Mensch“ entstanden, aus diesem lebenden „Ich“, welches also Gott ist ... durch Seine Teilungen bekam der Mond seine Selbstständigkeit und gibt dieses Wunder an uns weiter, woraufhin, das werden wir erleben, auch wir diese Selbstständigkeit bekamen und mit dem Zurückkehren zu Gott beginnen konnten.
Wir haben uns also bereits diesem Anfangsstadium genähert, denn in diesem ist es, dass sich diese Gesetze Eurem Leben offenbaren werden und Ihr (sie) unfehlbar betrachten werdet.“
Verehrter Leser, wir sehen jetzt die ersten Verdichtungstunden und kommen zu dieser Einheit, woraufhin wir diese Offenbarungen betreten.
Wie sind die allerersten Augenblicke für unser menschliches Dasein als embryonaler Mensch.
Wir haben also die stoffliche Welt verlassen, worin wir jetzt leben, (das) ist das Anfangsstadium für den Mond als Mutter und das menschliche Zustandekommen.
Der Mond wird sich teilen, Millionen Funken bekommen das eigene Leben in die Hände und das ist das nächste Stadium für diesen Raum.
Meister Alcar fährt fort und sagt:
„Ich verbinde mich nun mit dem Leben des Mondes als Mutter.
Wir sehen jetzt, dass das embryonale Leben, als stoffliches, aber Göttliches Teilchen nicht mehr Raum besitzt als ein Quadratmeter für die Erde, doch dieses Leben dehnt sich aus und wird sich gemäß diesen Lebensgesetzen und Lebensgraden erweitern.
Hierdurch sehen wir dieses Leben sich verändern.
Doch wir kennen den Raum des Mondkörpers für das heutige Stadium und wissen nun, wohin uns diese Erweiterung führen wird.
Und das alles werdet Ihr geschehen sehen.
Für diesen Augenblick müssen wir jedoch akzeptieren, dass hier der erste menschliche Embryo geboren worden ist.
Es ist darüber hinaus für uns als bewusste Menschen von Bedeutung, wissen zu dürfen, ob wir sowohl als Stoff als auch als Seele das eigene Dasein und das Leben empfingen.
Und dann sehen wir, dass der Mond „Seele und Stoff“ geschaffen hat, weil er diese lebenden Gesetze durch Gott empfangen hat und auch Gott sie erlebt hat, und wir werden den Verdichtungsepochen davon folgen.
Das soll darüber hinaus bedeuten, dass hier auf dem Mond die Seele für alles Leben aus diesem Raum geboren ist.
Wenn Ihr dies fühlt, dann muss Euch deutlich sein, dass wir Menschen und alles Leben des Raumes direkt aus Gott entstanden sind und dass wir auch Seine Eigenschaften besitzen, da wir Leben von „Seiner Seele“ sind, (von) Seinem Geist, aber durch Seine Vater- und Mutterschaft – jetzt Mutter Mond geschenkt – ein eigenes Leben und Dasein zu akzeptieren haben.
Wie wunderbar dies alles die Göttlichen Verdichtungsgesetze zu akzeptieren bekam, das erleben wir bald und wir stehen vor den Sieben Kosmischen Lebensgraden, nicht nur für die Seele, den Geist und uns als Mensch, sondern darüber hinaus für alles Leben Gottes.
Hierdurch, meine Brüder, steht für unser Leben fest, dass wir als Mensch diesen Raum überwinden müssen und wir einst das stoffliche Leben auf der Erde verlassen werden, darüber hinaus aber das geistige, astrale Bewusstsein betreten müssen, um uns darin für den „Vierten Kosmischen Grad“ bereit zu machen.
Was sehen wir jetzt?
Zuallererst, dass der Mond jetzt noch ein geistiger Körper ist.
Aber jener Organismus wird sich verändern und dann erleben wir die ersten stofflichen Phänomene für unser embryonales Dasein.
Dadurch, dass Wirkung da ist, die erschaffenden Kräfte Gottes der Vaterschaft dienen, also der Sonne, die sich verdichten wird, wie der Mond es jetzt erleben wird, kommt neues Leben, die ersten Nebel, und danach folgen die ersten Abscheidungen, aus denen und durch die wir entstanden.
Und auch diese Funken werden sich teilen und wir stehen vor der embryonalen Vater- und Mutterschaft als Mensch.“
Wir folgen nun dem Geborenwerden des embryonalen Lebens.
Jenes Zellen-Dasein muss einst der Mensch werden!
Und jetzt, da wir diesen Prozess wahrnehmen, sagt Meister Alcar erneut:
„Ihr seht es, meine Brüder, auch das Embryonale hat diese Gesetze zu akzeptieren.
Der Mond hat seine Evolution begonnen.
Dieser embryonale kleine Funken Gottes, der also sämtliche Eigenschaften von Gott besitzt, wird sich teilen müssen, wodurch neues Leben entsteht.
Folgen wir diesem ersten Lebensgrad, dann sehen wir, dass durch diese Berührung, diese Abscheidung, das Geben des eigenen Lebens, eine neue Zelle geboren wird und dass, Ihr werdet das sehen, der erste Funken den „Tod“ zu akzeptieren hat.
Jetzt stehen wir vor Tausenden von Wundern und auch diese fordern, analysiert zu werden.
Zuallererst stellen wir für das Kind von Mutter Erde fest:
Hier befinden sich sieben aufeinander folgende Lebensgrade für den Menschen.
Zugleich befinden sich hier die sieben Lebensgrade für die Seele, den Geist und die Persönlichkeit als Mensch, aber darüber hinaus sämtliche Grade für die Tierwelt und das Leben von Mutter „Natur“.
Auf unserer vorigen Reise, meine Brüder, sind wir diesen sieben „Kosmischen Lebensgraden“ gefolgt, wir waren bis im Göttlichen „All“.
Doch jetzt folgen wir den sieben Lebensgraden für den menschlichen Organismus.
Hierdurch sehen wir, wie wir als Mensch mit unserem eigenen Leben begonnen haben.
Ich gehe also weiter, um diesem Prozess zu folgen.
Nach der ersten Berührung, dem Geben des eigenen Lebens an eine andere Zelle also, betritt der erste Funken die astrale Welt.
Schaut, meine Brüder, und Ihr seht diese Göttliche Wirklichkeit.
Wie ist Eure Wahrnehmung, André?“
„Ich sehe, mein Meister, dass der Mond mit seinem Leben begonnen hat.
Hier vor mir sehe ich die ersten Nebel und diese Nebel werden sich verdichten, hiernach kommt die Abscheidung zustande.
Ich bin damit verbunden.“
„Ist das richtig, Meister Zelanus?“
„Ja, mein Meister.
Selbstverständlich ist, dass die ersten Funken sterben werden.
Und jenen Prozess erleben wir auch auf der Erde, doch jetzt als Mensch.“
„In der Tat, das ist das Wort, dies ist das Göttliche Geschehen.
Es ist der Tod für den Stoff, doch nicht für die Seele.
Die Seele geht weiter und wird sich in dieser geistigen Welt bereit machen für die neue Geburt, das nächste Leben.
Wenn Euch das deutlich ist, gehen wir weiter.
Kommen wir auf die Erde, dann erleben wir all diese Lebensgrade für das menschliche Bewusstsein.
Und auch dann stehen wir vor diesen sieben Lebensgraden, betreten jedoch jetzt die Verstofflichung dafür und das nicht allein für den Menschen, sondern auch für das Tier und alles Leben von Mutter Natur.
Die Seele als Mensch muss also weiter und höher gehen und das ist allein durch das stoffliche Sterben möglich.
Alles Leben Gottes hat dieses Gesetz zu akzeptieren!
Die Seele als Mensch geht weiter und erreicht für den Mond das endgültige Stadium, welches das „Fisch-Stadium“ ist!
Ihr werdet das bald erleben.
Hierdurch kann das Leben als Embryo sich erweitern.
Diese Evolution führt uns dann auch zur Überwindung des Mondes als Mutter.
Wenn also die Seele als ein embryonales Leben ihre Evolutionspflicht vollbracht hat, betritt sie die astrale Welt, doch was werden wir jetzt erleben, wenn wir dem stofflichen Funken, diesem ersten embryonalen „Ego“, folgen?
Folgt diesem Wunder, meine Brüder, und Ihr werdet den Gott all dieses Lebens erleben.
Ich frage Euch, Meister Zelanus:
„Wenn dieser erste Tod für das stoffliche embryonale Leben stattfindet, ist das dann das Ende für diese Zelle oder sehen und erleben wir nun andere Wunder.
Ich werde zu Euch kommen und jetzt fragen: „Hat diese Zelle vollkommen bis zum Ende gelebt?“
„Nein, mein Meister.“
„Warum nicht, André-Dectar?“
„Weil diese Zelle sieben Lebensgrade besitzt.“
„Das ist richtig, aber wo sind wir diesen sieben Lebensgraden zum ersten Mal begegnet?“
„Auf unserer vorigen Reise, mein Meister.
Die „Allmutter“ folgte sieben aufeinander folgenden Lebensepochen, bevor „Sie“ ihr Leben offenbarte.“
„Auch das ist die Antwort, meine Brüder.
Wir haben gesehen, dass die „Allmutter“ sieben Epochen gebraucht hat, um zu erreichen, dass sie sich manifestiert.
Erst, als Sie den siebten Grad erreichte, betrat Sie auch die Kosmischer Vaterschaft und wir sahen, dass sich das „Universum“ im goldenen Plasma verdichtet hatte.
Sieben Kosmische Lebensgrade also, bis sich die „Allmutter“ selbst manifestierte.
Wir müssen also akzeptieren, dass dieses Leben, aus der „Allmutter“ geboren, nicht in einem Zuge fertig ist, nicht plötzlich diese sieben Grade erleben kann, und dass die erste embryonale Zelle auch nicht das Endgültige für die „Allquelle“ hat erleben können.
Was soll dies heißen, Meister Zelanus?“
„Dass aus dieser stofflichen Zelle, also durch diesen „Tod“, neues Leben entstehen wird.“
„Und welches Leben ist das, André-Dectar?“
„Die Tierwelt, mein Meister.“
„Das ist die Göttliche Antwort, meine Brüder.
Aus der ersten stofflichen embryonalen menschlichen Zelle wird neues Leben entstehen.
Der Mensch ist also aus diesem Zellenleben zum Vorschein getreten, aber aus diesem stofflichen Teil kommt neues Leben, weil dieses Leben erschaffen und gebären wird, weil aus diesem Verwesungsprozess neues Leben geboren werden muss.
Wir stellen also für das Kind von Mutter Erde fest:
Aus der ersten menschlichen Zelle ist neues Leben geboren!
Und das soll heißen, Meister Zelanus?“
„Dass die Theosophen, Madame Blavatsky, kein Anfangsstadium gesehen haben, weil die Theosophen sagen: Zuerst erschuf Gott Mutter Natur, dann das Tier und erst danach den „Menschen“!
Und das, sehen wir jetzt, ist eine große Lüge, ist Unwahrheit.“
„In der Tat, meine Brüder, so ist es!
Das ist die Wahrheit.
Die Theosophie beruht auf Unwahrheiten, die Theosophie hat keine Göttlich-wahrhaftigen Fundamente legen können, weil Madame Blavatsky den Anfang für alles Leben nicht hat sehen können!!
Das soll also heißen, meine Brüder, dass wir durch die erste embryonale Zelle neue Leben erleben werden, und das wird die Tierwelt.
Selbstverständlich können wir diesen Gesetzen jetzt nicht folgen, doch wir werden (sie) erleben, wenn wir das Entstehen sowie das Geborenwerden für die Tierwelt erfahren und für die „Kosmologie“ aufzeichnen.
Ab und zu werden wir diese Welten kurz berühren, jedoch bewusst weitergehen, für das Menschliche, Stofflich-Körperliche erwachen, wofür wir diese Reise machen.
Wahrlich, aus dieser ersten menschlichen embryonalen Zelle, durch diesen ersten Tod für den Embryo, daraus, durch diesen Evolutionsprozess, ist das Tier geboren.
Und das ist ein großartiges Wunder, durch das wir das Leben Gottes kennenlernen und unsere Göttlichen Fundamente legen müssen.
Dieses natürliche Geschehen wird uns diese Gesetze erklären, wir können also keine Fehler machen.
Wir erleben Göttliche-unfehlbare Sicherheit!
Erzählt uns jetzt, was Ihr wahrnehmt, Meister Zelanus, und wir folgen Euch.“
„Ich bin bereit, meine Brüder, und kann Euch antworten.
Aber versteht richtig, ich muss verschiedenen Gesetzen folgen.
Aber ich fühle bereits, dass ich jetzt allmählich die „Vater- und Mutterschaft“ für das embryonale Leben erleben werde.
Das „All“ will, dass ich Schlussfolgerungen ziehe und (ihnen) folge, bevor diese Offenbarungen sich meinem Leben und Bewusstsein manifestieren.
Dadurch, dass sich der Raum teilte, betraten die Kosmische Vater- und Mutterschaft das eigene Dasein.
Das soll heißen, dass der Mond nun „Mutter“ geworden ist.
Durch die Verdichtungsgesetze ist dies zustande gekommen.
Wir haben das auf unserer vorigen Reise erlebt und können nun also weitergehen.
Was ich sehe, mein Meister, ist nun die astrale Welt für die Seele als embryonales Wesen.
Ich sehe, dass die erste menschliche Zelle freikommt, also nach dem Einssein mit dem anderen Leben, und jetzt den „Tod“ zu akzeptieren hat.
Ich gehe jetzt also nicht weiter, ich meine, das Wahrnehmen für das tierhafte Dasein, ich muss dem menschlichen embryonalen Leben folgen und nicht dem Tier, das aus dieser ersten stofflichen Zelle das Leben empfängt.
Die Seele als Mensch, als Funken Gottes, mein Meister, hat nun bereits ein eigenes Dasein empfangen.
Ich sehe, dass diese astrale Welt dieses Leben auffängt, dass der Funken als Mensch eine Daseinsmöglichkeit bekommen hat, um das Leben fortzusetzen.
Welche Sicherheit tritt jetzt zutage?
Dass wir hier bereits den Vater und die Mutter für das Kind sehen.
Auch wenn dies das Zellen-Dasein ist, trotzdem hat dieser Embryo neues Leben geschaffen.
Und das sagt uns also, meine Brüder, dass das Kind, also das neue Leben, diese Funken bald erneut anziehen wird und die ersten Zellen empfangen, als Leben Gottes, die Wiedergeburt.
Ich stehe jetzt also bereits vor der „Reinkarnation“.
Das wird das zweite Leben für den Funken Gottes, aber Millionen Leben hat dieser Funken zu absolvieren, bis die embryonale Zelle für den Mond das endgültige Stadium erreicht hat.
Ist das deutlich?“
„Fahrt fort, Meister Zelanus, wir können Euch folgen.
Auch wir müssen beipflichten, unseren Kopf vor diesen Göttlichen Gesetzen beugen.“
„Und das soll also heißen, mein Meister, dass es keinen Tod gibt!
Es bedeutet darüber hinaus, dass diese Gesetze sich in nichts geändert haben.
Nicht wahr, auch auf der Erde muss der Mensch sterben, wenn er weitergehen können will, doch das Kind von Mutter Erde kennt diese Gesetze noch nicht.
Durch den Tod für den stofflichen Funken, meine Brüder, empfängt die Seele von Gott als Mensch und bald als Tier neues Leben ... und ...
Evolution!
Erwachen!
Mehr Raum!
Mehr Verdichtung und mehr Bewusstsein, das Leben dehnt sich aus!
Das Leben, das stellen wir hier bereits fest, wird zum bewussten Göttlichen „All“ zurückkehren, um dort Gott zu repräsentieren.
Ist das deutlich?
Dann kann ich weitergehen, doch das bewusste Göttliche „All“ will, dass ich diesen Gesetzen für das Kind von Mutter Erde Fundamente gebe, damit man auch auf der Erde den Gott allen Lebens kennenlernen wird.
Und dann folgt noch:
Die Seele als Mensch, aus der „Allquelle“ geboren, bekommt jetzt bereits die eigene Selbstständigkeit in die Hände und zu erleben, wodurch sie sich verstofflichen und vergeistigen wird.“
Meister Alcar übernimmt das Wort und fragt André:
„Wo können wir diese Verdichtungsgesetze erleben, André, wenn wir in Gedanken zu Mutter Erde zurückkehren?“
André ist bereit und kann sagen: „Ich bin eins mit der Mutter auf der Erde, mein Meister.
In ihr bekommen diese Verdichtungsgesetze Farbe und Gestalt, diese Offenbarungsgesetze haben sich also in all diesen Millionen Jahrhunderten in nichts verändert.
Selbstverständlich ist, dass das „Gewebe“ sich in diesen Zeiten stofflich und menschlich verdichtet hat.“
„In der Tat, so ist es, die Mutter auf der Erde empfängt dieselben Gesetze, sie gebiert ihr Kind, an den Gesetzen erkennen wir den Göttlichen Ursprung.
Gott erschuf diese sieben Lebensgrade für den Menschen, um zu gebären und zu erschaffen, doch hierdurch entwickelten sich der Mensch, das Tier, Blume und Pflanze evolutionär.“
„Auch diese Antwort ist richtig, meine Brüder.
Es ist die stoffliche und die geistige Offenbarung durch die dem Menschen gegebene „Allquelle“.
Sieben aufeinander folgenden Lebensgraden muss der Funken Gottes folgen, doch dadurch manifestieren sich bald die Vater- und Mutterschaft.
Und diese Gesetze werden wir kennenlernen.
Worum es den Meistern also geht, ist, dass wir auch jetzt diese sieben Lebensgrade für das embryonale Stadium feststellen.
Erst dann dürfen wir weitergehen, um die Göttlichen Eigenschaften zur menschlichen Analyse zu führen.
Diese Teilung und Verdichtung, die der Mond als Mutterplanet erleben muss, bekommen wir als Mensch in die Hände.
Diese Verdichtung und die dazu gehörende Evolution für das stoffliche Leben wird die menschliche Entwicklung, wodurch wir das Leben des Mondes verstehen werden.
Es ist also deutlich, dass der Makrokosmos den Mikrokosmos gebären und erschaffen wird und dass wir als Mensch diesen Raum einst überwinden werden.
Dies sind die sieben Lebensgrade, meine Brüder, für die Vater- und Mutterschaft, immer wieder bekommen wir diese Möglichkeit und erleben die Wiedergeburt, bis wir das höchste Stadium für den Mond erreicht haben.
Ist das deutlich, dann können wir bald weitergehen, um den unterschiedlichen Charaktereigenschaften für das Leben Gottes zu folgen.
Welche Phänomene könnt Ihr wahrnehmen, Meister Zelanus?“
„Ich folge jetzt den Göttlichen Eigenschaften, mein Meister.
Ich muss ihnen von den ersten Göttlichen Offenbarungen aus folgen, jetzt jedoch für die Vater- und die Mutterschaft.
Daneben will mein Leben Fragen stellen und das könnt Ihr verstehen, weil sich all diese Wunder offenbaren wollen.
Was ich erleben werde, meine Brüder, das sind die Offenbarungen, die der Mond als Mutter durch die Göttlichen Teilungen empfangen hat.
Es wird Euch deutlich sein, dass wir hierfür das Anfangsstadium betreten, doch dass wir darüber hinaus Vergleiche mit dem heutigen Stadium machen werden, zu dem André gehört.
Das, was ich soeben fühlte und sah, das waren Vorbereitungen, um mich auf das Leben des Mondes abzustimmen.
Auch Ihr werdet wahrnehmen müssen.
Also, ich fahre fort, wir werden Vater- und Mutterschaft, Erwachen und Evolution, Verdichtung und Erweiterung für den Embryo wahrnehmen.
Ich fühle mich eins und verbunden mit zwei stofflichen Zellen, denn wenn ich dieses Göttliche Wunder erleben will, dann werde ich diese Einheit erfahren.
Erst dann werden wir wissen.
Die Fragen, die soeben zu mir kamen, drängen sich meinem Leben nun auf, auch dafür habe ich mich zu öffnen.
Ihr seht jetzt, mein Meister, diese stofflichen Embryonen saugen sich aneinander fest.
Aber warum und wodurch?
Bald, fühle ich nun, wird mir auch diese Offenbarung geschenkt.
Ich sehe und erlebe jedoch jenes Wunder.
Und zwar gemäß den Gesetzen Gottes zu dieser Evolution gebracht.
Ich kann also nachvollziehen, wie dieser Fortschritt, diese Evolution sich vollzog.
Dadurch weiß ich, dass sie eine Abstimmung besitzen und aus einer Quelle, die alles ist, geboren sind!
Und diese Quelle, mein Meister, muss den Mond als Mutter repräsentieren.
Kommen wir also zu Leben, zu eigener Evolution, dann müssen wir diese „Lebensquelle“, die „alles“ ist, gemäß den Gesetzen Gottes repräsentieren.
Und dadurch bekommen wir als Mensch all diese Lebensgrade und Lebensgesetze in die Hände, wodurch wir jedoch die „Allquelle“ vergeistigt und verstofflicht tragen, was uns aber durch die Vater- und Mutterschaft geschenkt wird.
Ich werde also menschliche Vergleiche ziehen, soeben stand ich vor diesem Tempel, jetzt betrete ich das innere Leben und Wesen, wodurch ich dann die Offenbarungen sehe und erleben muss.
Ich kann Euch jetzt bereits fragen:
„Wer waren die Bibelschreiber?
Waren das Menschen?
Oder war das Gott Selbst?
Glaubt Ihr, folgt jetzt, dass Gott Fehler hat machen können?
Ihr fühlt bestimmt schon, das ist nicht möglich.
Aber warum haben die Bibelschreiber nichts von all diesen Wundern erzählt?
Die Antwort ist und lautet: Sie hatten diesen Kontakt nicht, sie konnten diese Tiefe noch nicht erleben.
Und jetzt wissen wir, dass Gott niemals als Mensch gesprochen hat, dass die Bibelschreiber begonnen haben, als die Schöpfung bereits Millionen Jahre alt war.
Bald werden wir vor diesen Unwahrheiten stehen und werden sie dann stofflich irdisch und menschlich bewusst analysieren, woraufhin diese „Menschheit“ all diese Wahrheiten zu akzeptieren hat!
Was haben diese Männer jedoch getan?
Welch einen Unsinn haben sie dem Kind von Mutter Erde gegeben.
Wir sehen hier die Göttliche Wirklichkeit!
Ich gehe weiter und nehme wahr, dass diese Zellen ... also durch die Verdichtung des Mondes, weil die Vaterschaft für den Raum dieses Leben nährt, die Sonne ist das ... und wir sehen, dass auch jetzt die Vater- und Mutterschaft eins sind.
Diese Abscheidung brachte neues Leben hervor.
Aber diese Zellen, meine Brüder, müssen sich also dem anderen Leben anheimgeben und das wird das Gebären und Erschaffen, die menschliche Vater- und Mutterschaft.
Auch wenn wir hier das embryonale Dasein erleben, die Gesetze haben sich auch im heutigen Stadium in nichts verändert.
André hat soeben diese Vergleiche ziehen können.
Ja, meine Brüder, dies ist die Göttliche „Evolution“.
Dies ist Erwachen!
Dies ist bald die erste „Liebe“, vom Menschen als Embryo erlebt.
Ist das deutlich?
Aber, sie werden, was darüber hinaus das menschliche Wesen auf der Erde als den Befruchtungsprozess erlebt, sich hier bereits teilen, weil wir dieses Wunder auf unserer vorigen Reise sehen und erleben durften.
Und das sind Gesetze!
Göttliche Gesetze sind es!
Hierdurch geht das Leben weiter und höher!
Hierdurch wird das Leben zum bewussten „All“ zurückkehren, wodurch ich jetzt beseelt bin!!
Ich sehe jetzt durch das bewusste Göttliche „All“!
Ich kann keine Fehler machen, denn das ist nicht möglich!!
Die Wirkung, das Einssein, das Geben des eigenen Lebens, hat sich also für das Kind von Mutter Erde in nichts verändert!
Nichts hat sich in diesen Millionen Jahrhunderten verändert, wodurch sich die „Allquelle“ als die „Allliebe“ selbst manifestierte.
Nichts, nichts!
Wir haben dies zu akzeptieren!
Dieses Einssein für das embryonale Leben ist also das Lebensgesetz, um neues Leben zu gebären und die Göttliche Evolution fortzusetzen.
Die Erzählung aus der Bibel rauscht jetzt in Euren Ohren als Unwahrheit!
Ich folge diesen Zellen, mein Meister.
Wie wunderbar diese Einheit ist, das sehe und erlebe ich.
Die eine Zelle empfängt das Leben der anderen, beide sind von ein und derselben Kraft und Bewusstwerdung.
Für André sind das: der Vater und (die) Mutter.
Hier entsteht ein neuer Funken, ein anderes Leben als Zelle, dafür erleben wir das embryonale Dasein.
Und das erschafft höheres Gehen, höheres Bewusstsein, Erwachen und Erweiterung.
Ist das deutlich?
Euer Gefühlsleben sagt mir, dass ich weitergehen kann.
Dadurch, dass, mein Meister, zwei Embryonen von derselben Kraft und demselben Lebensatem geboren wurden, fühle ich mich eins mit den Göttlichen Offenbarungen, also (mit) dem Augenblick, in dem sich die „Allquelle“ manifestierte.
Das Gefühl, dass jetzt in mich kommt, sagt mir, dass ich erneut in diese Gesetze hinabsteigen muss, um nachzuvollziehen, ob wir dort wahrhaftig diese Gesetze erlebt haben, wenn wir keine Fehler machen wollen.
Diese beiden Zellen zwingen mich also, bis dorthin zurückzukehren, wo wir auf unserer vorigen Reise waren.
Erst dann, auch jenes Gefühl kommt in mich, können wir weitergehen.
Und ist auch das nicht wunderbar?
Dieses Leben, Meister Alcar, gibt sich hin, wie Gott es für Sein unendliches Leben erlebt hat.
Ich bin zu dieser Einheit gekommen und darüber hinaus eins mit diesem embryonalen Dasein und folge jetzt der Befruchtung.
Könnt auch Ihr diesem Wunder folgen?
Erst hiernach offenbaren sich die „Vater- und (die) Mutterschaft“!
Was ich nun sehe, soll heißen, dass das Leben nach der Teilung sterben muss.
Dadurch, dass sich dieses Zellen-Leben selbst hingab, verlor es dieses stoffliche Dasein, doch auch dieses Leben dehnt sich aus und wird sich erweitern.
Das soll also heißen, dass ebendieser Funken bald noch Leben besitzt, also eine Zeit weiterlebt.
Das Kind von Mutter Erde kennt diese Erweiterung, nicht wahr, jenes Wesen lebt nach der Schöpfung weiter, um trotzdem bald zu sterben, was kein Sterben ist und uns hier offenbart wird.
Mein Sehen und Erleben ist unfehlbar, doch ich stehe jetzt vor den nächsten Gesetzen.
Der Stoff dieses Embryos bleibt schließlich zurück.
Die Seele, aus diesem stofflichen Zellenleben entstanden, das habt Ihr gerade gesehen, soeben also, betritt den Raum für die „Wiedergeburt“ ... die astrale Welt.
Und diese Welt nun, Meister Alcar, dies will sich meinem Leben und Eurem Leben offenbaren, ist später die geistig-bewusste astrale Welt, in der wir jetzt in diesem Augenblick leben.
Das Gesetz als solches will uns also sagen, dass wir hier durch den Tod der stofflichen Zelle das Entstehen und Geborenwerden der Welt des „Unbewussten“ sehen, des Raumes für die Seele zum Bereitmachen für die nächste Geburt, die „Reinkarnation“!
Ist dies nicht verwunderlich, jetzt, da wir diese Gesetze vergeistigt und verstofflicht vor uns sehen und erleben?
Wenn diese Zellen den Sterbeprozess zu akzeptieren bekommen, dann kommt ein Verwesungsprozess.
Davon wissen wir bereits, dass hierdurch die „Tierwelt“ geboren ist und hiernach die nächsten Verdichtungsgesetze zutage traten, und wir sehen „Mutter Natur“ mit ihrer eigenen Evolution beginnen.
Ich gehe darauf, das haben wir bereits erfühlt, nicht ein, ich muss der Entwicklung für das menschliche embryonale Dasein folgen und sie erleben, doch auf der nächsten Reise kommen wir so weit.
Aber, mein Meister, meine Brüder, Gott überblickte dies alles, dieses Wunder, und wir haben das zu akzeptieren!
Ich stelle also für das Kind von Mutter Erde fest: Dass der „Mensch“ durch die „Allmutter“ geboren ist, dass der „Mensch“ durch die makrokosmischen, aber „astralen“, also geistigen, Lebensgesetze geboren ist, die wir als „Universelle Teilungen“ wahrgenommen haben.
Und der aus dieser Lebensquelle entstandene Mond – jetzt kommt die Antwort, meine Brüder – sollte diesen Gesetzen nachfolgen, sollte diese Millionen Gesetze repräsentieren und sie bald, was hier also bereits stattfindet, schenken!
Der Mond, als Mutter, aus dieser Lebensquelle geboren, setzt jenen Göttlichen Evolutionsprozess fort und schenkt ihn uns als „Mensch“!
Das wird das Tier und Mutter Natur.
Ich danke dem bewussten Göttlichen „All“ für dieses Wahrnehmen und ich weiß, ich war darin unfehlbar.
Dies ist für das Kind von Mutter Erde, kommt jedoch aus der „Universität des Christus“!
Aber ich fahre fort.
Ich werde die Göttlichen Eigenschaften, die Charakterzüge sehen und erleben, die durch die Offenbarungen sichtbar die Verstofflichung bekamen.
Doch bald für uns als Mensch und für die Vater- und Mutterschaft.
Und erneut will das „Leben“ Fragen stellen.
Warum, Meister Alcar, ist das eine Leben Vater und das andere Mutter?
Was wir hierin erleben, ist von wesentlicher Bedeutung für sämtliche Offenbarungen.
Für das Kind von Mutter Erde ist dies einfach, doch es kennt diese Gesetze noch nicht, es fühlt nicht, dass durch die Vater- und Mutterschaft sämtliche Göttlichen Offenbarungen in die Hände des Menschen gelegt werden.
Jede Zelle wird darum dann auch Vater und Mutter sein!
Und sich hierdurch evolutionär entwickeln, erwachen und sich erweitern, vergeistigen und verstofflichen.
Erst dann sind wir in der Lage, diesen Raum, in dem wir leben, zu überwinden.
Warum wird das eine Leben gebären müssen, das andere erschaffen?
Hier, wo wir uns jetzt befinden, auf dem Mond, wie er ist, ein „astraler“, also geistiger Organismus, lernen wir diese Göttlichen Gesetze kennen und werden sie uns also bald, durch die Vater- und Mutterschaft, zu eigen machen.
Gott gab allem Leben sich selbst!
Selbstverständlich auch „Seine“ Charakterzüge und Eigenschaften, Seine Persönlichkeit.
Und hierbei sämtliche Göttlichen Gaben.
Diesen Möglichkeiten müssen wir folgen, bevor wir die Göttlichen Fundamente für später legen können; was wir hierin erleben, sind also Göttliche Wahrheiten für den Menschen, für Tier, Blume und Pflanze.
Wir müssen feststellen, ob wir Vater oder Mutter bleiben werden.
Und wie diese Möglichkeit zu unserem Bewusstsein, zu unserem Leben gekommen ist.
Wir müssen nachvollziehen, wie wir mit unserer ersten Mutter- oder Vaterschaft begonnen haben.
Und das sind Göttliche Phänomene, sind Göttliche Eigenschaften, wodurch wir Seine Persönlichkeit für unser menschliches Dasein kennenlernen.
Wodurch, mein Meister, das will das bewusste „All“ von Euch und mir, von jedem Funken, von Mutter Erdes Kind, wissen ... bekamen wir diese Offenbarungen in die Hände?
Wodurch, mein Meister, entstand aus dem Göttlichen Offenbarungsprozess der Organismus, den Mutter- und Vaterschaft besitzen würden?
Fühlt Ihr, meine Brüder, wie Ehrfurcht gebietend dies ist?
Und was dieses großartige Wunder Eurem Leben zu schenken hat?
Fühlt Ihr, wie unglaublich diese Gesetze sind, wenn sie das menschliche Dasein auf der Erde betreten und der Mensch diese Göttlichen Offenbarungen als Mann und Frau erleben kann?
Versteht Ihr, dass wir jetzt vor dem Göttlichen Wunder ... der „Liebe“ stehen werden, dem Gefühl, das kein Mensch auf der Erde analysieren kann?
Und dennoch, hier bekommen wir die Göttliche Antwort!
Ich bin mit dem bewussten „All“ zu dieser Einheit gekommen und werde nun diese Weisheit empfangen und erleben.
Hierdurch lernen wir einen Vater der Liebe kennen.
Der Mensch ist, wie Gott ist!
Diese Worte dominieren diesen Raum und wir können dies jetzt bestätigen.
Aber durch die Eigenschaften und die Phänomene, meine Brüder, dringen wir zu diesen gesetzgebenden Mächten und Kräften durch und wir landen vor dem Gott all dieses Lebens.
Es kann nicht anders sein, jetzt erleben wir Göttliche Wahrheit!
Es kann nicht anders sein, Meister Alcar ... denn der Mensch ist in das bewusste „All“ zurückgekehrt und kann uns antworten.
Wir dürfen nun wissen!
Ihr könnt akzeptieren, dass wir Kinder ein und desselben liebevollen Vaters sind!
Aber wer ist das?
Wer war das?
Wer ist es, der dem einen Zellenleben die mütterlichen und dem anderen Leben die väterlichen Kräfte zum Gebären und Erschaffen schenkte?
Wer war das und wodurch, das fragen mich all diese Gesetze, es ist also deutlich, sie wollen erlebt werden.
Und um das wahrzunehmen, mein Meister, müssen wir zurück zum allerersten Manifestieren für die „Allmutter“, kommt zu mir und ist das Wort der höchsten Meister.
Es ist ein Befehl, also ein Göttliches Geschehen!
Und das ist für das Kind von Mutter Erde, wenn jenes Wesen uns folgen können will.
Doch bevor wir diese Einheit erleben, müssen wir Vergleiche anstellen, danach gehen wir weiter.“
André hat gefühlt und gesehen, womit ich verbunden war, und kann jetzt für sich selbst mit seinen Analysen beginnen.
Er folgt dem Bewusstsein für die Erde, dem menschlichen Denken und Fühlen, und kommt hierdurch zu einer deutlichen Erklärung
André könnte sich, wenn er das wollte, jetzt mit dem Studenten auf der Erde verbinden und könnte jenem Bewusstsein von hier aus sein Denken und Fühlen schenken.
Er erlebt wunderbare Augenblicke des Einsseins mit allem Leben Gottes.
Diese Empfindsamkeit lebt nun unter seinem Herzen und (das) hat Ramakrishna nicht gekannt, keiner von all diesen Großen, die auf der Erde gelebt haben.
Wenn wir bereit sind, kann ich damit fortfahren, mich durch den „All“-Kontakt mit der „Urquelle“ zu verbinden.
Wiederum komme ich zur Einheit mit dem „All“ und kann antworten:
„Ihr wisst, meine Brüder, dass die Vater- und Mutterschaft durch Gott geboren wurden.
Auf dem Mond, wo wir soeben waren, kam der Göttliche Stopp zu mir.
Wir sind jetzt also erneut mit der „Allquelle“ eins und verbunden.
Ich sehe nun, und auch Ihr werdet dies wahrnehmen, dass Gott aus dem „Allmütterlichen-Gefühlsleben“ geboren wurde.
Ich werde sehen und fühlen, was die höchsten Meister wollen.
Der „Name“ Gott bittet mich, jetzt eine deutliche Analyse herauszubilden.
Der Name „Gott“ wird eine andere Bedeutung für das Kind von Mutter Erde bekommen.
Weil das Kind von Mutter Erde dieses „Wort“ noch nicht kennt, will die „Allquelle“, dass wir diesen Gesetzen folgen.
Die Meister aus dem „All“ waren es, die das Kind von Mutter Erde mit Gott als „Wesen“ verbunden haben.
Die „Universität des Christus“ ist es jedoch, die jetzt die Universellen Wahrhaftigkeit vergeistigen und verstofflichen wird, und das ist allein möglich, indem wir die Gesetze kennenlernen.
Die Meister wollen, dass das Kind von Mutter Erde dieses „Wort“ versteht, erst jetzt tritt der Gott all dieses Lebens zutage.
Wir sehen jetzt, dass „Gott“ sich durch die Lebensgrade und Lebensgesetze manifestiert hat.
Und dann fragen wir für das Kind von Mutter Erde:
Ist das Wort „Gott“ lediglich ein Bild von Seiner Wahrhaftigkeit?
Ihr fühlt, mein Meister, dass das bewusste „All“ will, dass wir Gott kennenlernen sollen.
Wer und was ist Gott? ...
Auf unseren früheren Reisen mussten wir akzeptieren, dass der Name „Gott“ Millionen Gesetze repräsentiert.
Der Name „Gott“ hat für all diese Schöpfungen keine andere Bedeutung als diesen alles-umfassenden-Gedanken, durch den wir Seine Persönlichkeit sehen und kennenlernen.
Die Kosmologie ist es, die Antwort auf diese Fragen gibt, doch dann stehen wir vor dem „Leben“!
Das Leben ist Gott!
Und dieses Leben wird erschaffen und gebären.
Von einer Quelle aus, die wir hier als die „Urquelle“ sehen und erleben, ist das vergeistigte und verstofflichte Leben geboren.
Und jenes „Leben“ wurden von den Meistern Gott genannt!
Jenes Wort „Gott“ also umfasst alles, doch durch das Leben müssen die Embryonen, also diese Zellen, die Vater- und Mutterschaft erfahren und sich hiernach die Verdichtungsgesetze aneignen.
Ist das deutlich?
Das erste Leben nun, das wir nun in diesem Raum sehen, das waren und das sind die Nebel.
Aber das sind die ersten Phänomene für „Gott“ ... die ersten Manifestationen für „Gott“ ... und Er bekam seine Gestalt.
Dies ist überzeugend und (dem) durften wir folgen.
Hiernach wurde dieser Nebel eine Wolke aus Plasma und später „Licht“, Licht gebende Energie; und (das) war Vater- und Mutterschaft.
Jenes Licht ist aus dem „Allmütterlichen-Bewusstsein“, das ist Wahrheit, zum Vorschein getreten.
Und nun sehen wir also, das aus diesen Nebeln heraus das „Göttliche Licht“ sichtbar wurde und später als Plasma diesen Raum gefüllt hat, woraufhin die Schöpfung beginnen konnte.
Und das sollte „Gott“ werden!
Aber es ist das „Leben“!
Es ist „Licht“!
Es ist Vater- und Mutterschaft!
Durch die Ausdehungsgesetze und Verdichtungsgesetze zustande gekommen.
Das bewusste „All“ nun, mein Meister, will, dass wir diesen Gesetzen folgen und sie für das Kind der Erde analysieren.
Der „Mensch“ nun, der das bewusste „All“ erreicht hat, kennt sich selbst als ein Göttliches Wesen und von dort bekommen wir diese Weisheit zugesandt.
Das sind Menschen, die ihren Göttlichen Kreislauf vollendet haben.
Die Weisheit und die Lebensgrade müssen Euch jetzt von ihrem Göttlichen Bewusstsein überzeugen und das ist möglich, weil wir die Gnade empfingen, diese Reisen zu machen, doch es ist dafür, die „Universität des Christus“ auf der Erde zu festigen!
Und das heißt wieder, dass das „Zeitalter des Christus“ begonnen hat!
Das Wort „Gott“ will Euch jetzt erklären, dass es „Lebensaura“ ist und Protoplasma sein will, jedoch durch die Verdichtungs-Epochen zu dieser Evolution gekommen ist.
Das Wort „Gott“ will Euch jetzt sagen ... das Kind von Mutter Erde vom „Leben“ überzeugen und wir betreten diese Offenbarungen und bald wieder Mutter Mond, also den nächsten Prozess für diese menschlich Göttliche Evolution!
Auch dies kann ich akzeptieren und ist mir deutlich!
Aber wie ist „Gott“ als Vater und als Mutter?
In dem Augenblick, in dem diese Kräfte diesen Raum von der „Allmutter“ aus als ausgesandtes Lebensfluidum füllten, betreten wir, doch nun als sichtbarer Stoff zu sehen, ein Lebensgesetz für Gott.
Und das ist wieder eines der Millionen Phänomene, Charakterzüge und Eigenschaften Gottes, wodurch wir Sein Leben kennenlernen werden.
Und bald für uns selbst als Mensch und als eine erworbene Selbstständigkeit, in der auch wir Vater und Mutter sein werden.
Die „Allmutter“ gebar.
Dieses Licht ist also „Lebensaura“, aus diesem Gebärprozess entstanden und verdichtet.
Die „Allmutter“ gebar, doch hierdurch betreten wir den nächsten Evolutionsprozess und nun hat diese Quelle geschaffen, sodass das „väterliche Gefühlsleben“ zutage tritt.
Dieses Licht ist also erschaffend, wodurch wir den ersten Lebensgrad sehen und erleben, einen Grad des Lebens für Gott, aber darüber hinaus eine Eigenschaft, ein Teilchen Seiner Persönlichkeit und Seiner Vater- und Mutterschaft.
Das Wort „Gott“ sagt Euch jetzt ... ich bin „Leben“!
Ich bin „Vater und Mutter“!
Immer wieder, wenn dieses Licht sich verfinstern wird, meine Brüder, erleben wir einen nächsten Lebensgrad als Gesetz für die Vater- und Mutterschaft.
Und diese Eigenschaften bekommt der „Mond“ als Mutter in die Hände, doch hiernach beginnt auch sie mit dieser Evolution und erschafft, und gebiert, wodurch wir als Mensch geboren wurden und (was) Ihr soeben gesehen habt.
Ist dies nun nicht einfach?
Jetzt lernen wir also den Gott allen Lebens kennen!
Immer wieder, wenn wir dieses Leben sich verfinstern sehen, erleben wir dieses Göttliche, aber bald menschliche Lebensgesetz und wir erleben die Vater- und Mutterschaft.
Wie sich diese Gesetze offenbaren, das vollziehen wir bald nach, kommt aus dem bewussten „All“ zu mir und auch das haben wir sehen dürfen.
Es ist also jetzt nicht mehr möglich, Fehler zu machen, das bewusste Kind aus dem „All“ führt uns zum nächsten geistigen oder stofflichen Stadium.
Ihr wisst nun, was hierauf folgen muss, und ich kann fortfahren.
Hier sind all diese Lebensgesetze geboren und gehören zu den Göttlichen Offenbarungen.
Jetzt müssen wir jedoch akzeptieren, dass das Wort „Gott“ lediglich ein „Wort“ ist.
Wir nennen Gott und all dieses Leben ... „Wayti“!
Das Kind von Mutter Erde hat nun bereits zu akzeptieren, dass das „Leben“ ... die wesentliche Quelle ist und das „Absolute“, dessen Gesetze es zu lernen hat und sich aneignen muss, wenn das Leben Gottes zum „All“ zurückkehren will, um „Ihn“ dort für all diese Millionen Lebensgesetze zu repräsentieren.
Ich werde sehen, mein Meister, dass der Mensch „Gott“ ist!
Wir bekamen also das „Leben“ dadurch, dass die „Allquelle“ gebar ... was heißen soll, dass wir Göttliche Funken sind, Teilchen Seiner Persönlichkeit, und wir später auch diese Persönlichkeit besitzen müssen.
Und jetzt heißt es ... dass das Wort „Gott“ lediglich ein Wort ist und nichts mehr!
Nichts mehr sein will!
Hier, meine Brüder, in diesem Raum und auf diesem Platz, aber in Kontakt und heiligem Einssein mit der „Allmutter“ ... manifestiert sich das Wort „Gott“ ... doch obendrein das „Absolute“, als das wahrhaftige Phänomen gesehen und erlebt, sodass wir in der Lage sind, dies alles dem Kind von Mutter Erde durchzugeben!!!
Das Leben, das von der „Allquelle“, der „Allmutter“, geboren wurde, ist also väter- und mütterlich beseelt.
Und nun, da wir wissen, meine Brüder, dass die „Mütterliche Allquelle“ sich manifestieren konnte, bis dieser Raum von ihrem beseelenden Plasma gefüllt war, ihrem Lebensblut ... zerriss dieses Lebenslicht und das nächste Stadium begann, der Mond als Mutter begann.
Wir kehren jetzt zurück zum Mond-Stadium für das embryonale Leben als Mensch, um nun zwei Embryonen zu folgen und zu erleben, erst danach gehen wir weiter.
Wir folgen nun weiter dem menschlichen Geborenwerden und lernen dadurch die Gesetze kennen, wir stellen das fest, meine Brüder, dass auch der menschliche „Embryo“ sämtliche Göttlichen Eigenschaften besitzt!
Ich bin wieder eins mit diesen Funken.
Wenn nun diese Embryonen zur stofflichen Einheit kommen, dann erleben sie die Vater- und Mutterschaft.
Es ist ein Gefühl, eine Kraft, eine Beseelung in jenem Embryo vorhanden, sich mit dem anderen Leben als Funken-Stadium zu verbinden.
Und dieses Gefühl, mein Meister, ist der Schöpfungsdrang für alles Leben, das jetzt geboren werden wird, jedoch so, wie es vom Universum erlebt wurde.
Hier sind also ausschließlich Vater- und Mutterschaft anwesend und das sind die „wesentlichen Lebensgesetze“ für den Funken Gottes.
Ich bekomme jetzt aus dem bewussten „All“ ...
Das ist „Gott“ selbst!
Wir lernen das bald kennen!
Es ist für Euch und mich und das Kind von Mutter Erde das Großartigste, wovor wir stehen, das Kind von Mutter Erde weiß nun, warum es in beiden Organismen leben muss und (warum) es Vater und Mutter sein wird!
Ich kann diese Frage nun also bereits beantworten, wofür wir dieses Zurückschauen erlebt haben.
Wenn die Seele als Mensch, das muss Euch jetzt doch deutlich sein, bloß entweder Vater oder Mutter wäre, dann stünde das Leben still und an einem toten Punkt.
Durch die Vater- und Mutterschaft kann das Leben Gottes weitergehen!
Für das Kind von Mutter Erde sind dies die heiligsten Lebensgesetze, darüber hinaus aber für das tierhafte Leben und für Blume und Pflanze, für alles Leben Gottes!
Es ist also deutlich, diese Zellen dienen und zwar für sich selbst, dazu, den Fortpflanzungsprozess voranzubringen und weiter und höher zu gehen.
Jetzt werden wir sehen, dass der Embryo weder väterlich noch mütterlich ist, jedoch auch die Vater- und Mutterschaft bekommt, diese Göttliche Selbstständigkeit zu erleben.
Und das soll also heißen, mein Meister, dass sich die Vaterschaft von der Mutterschaft trennen wird, sich teilen wird, weil wir diesen Prozess zugleich für die „Allquelle“ als Mutter wahrnehmen durften.
Das sind die Lebensgesetze!
Der Funken Gottes muss sich also teilen.
Sonst handelt es sich nicht um Weitergehen.
Der Embryo gibt sich dem anderen Leben und wir sehen, dass diese Selbstständigkeit zutage tritt.
Aber was nun?
Folgt mir und wir erleben auch dieses Wunder.
Dieses Einssein ist also Evolution.
Und nach diesem Einssein folgt auch hierin die „Abscheidung“.
Und diese Abscheidung ist es, wodurch neues Leben geboren werden wird und die erste Zelle sowohl Vater als auch Mutter ist.
Wir haben diesem großartigen Prozess bereits folgen können, doch jetzt ist es uns deutlich.
Das Leben muss sich teilen, sonst ist kein Weitergehen möglich.
Seht Ihr nun, meine Brüder, dass neues Leben entsteht.
Ich komme mit diesen Funken zur Einheit und das Göttliche „All“ wird mir folgen.
Ich fühle mich also eins mit diesem Leben.
Ich erlebe dieses Wunder.
Ich bin, wie diese Zelle sich fühlt.
Ich bin Leben!
Ich bin nun ein Embryo!
Ich werde mich jetzt dem anderen Leben geben, weil ich fühle, was in mir lebt, und das ist jetzt Erschaffen und Gebären.
Ich muss diesem Leben folgen, meine Brüder, und seid auch Ihr verbunden?
Wie fühlt sich dieses Leben?
Wenn wir bald das Stadium für diese Geburt betreten, könnt Ihr diese Frage selbst beantworten.
Und dann folgt das nächste, das weitere Stadium, und wir betreten, nicht wahr ... die „Astrale“ Welt, die Welt für die nächste und neue Geburt.
Richtig, mein Meister, wir gebaren und werden hierdurch erschaffen.
Ist Euch deutlich, meine Brüder, was wir jetzt erlebt haben?
Durch die Mutterschaft offenbarte sich jetzt bereits die Vaterschaft.
Dies ist die Selbstständigkeit, über die ich soeben gesprochen habe und die ich erlebte.
Darum waren wir eins mit diesen Funken.
Durch diese Teilung jedoch, von der „Allquelle“ aus unserem Leben und unserer Selbstständigkeit gegeben, gehen wir weiter und werden uns nun evolutionär entwickeln.
Wir werden hierdurch den Planeten „der Mond“ als Mutter überwinden.
Ist Euch auch dies deutlich?
Zu mir kommen jetzt Tausende von Wundern, mein Meister.
Ich werde all diese Wunder erleben müssen, damit das Kind von Mutter Erde sich selbst „als Mensch“ kennenlernt.
Das erste Wunder ist und soll heißen ...
Wie hat die Seele als „Mensch“ dies alles verarbeitet?
Wo hat sie ihre erste „Liebe“ erlebt?
Ist dies ihre allererste Liebe?
Ist dies der erste Liebe-Grad für ihr Dasein?
Und dann stehen wir jetzt vor ihrer Persönlichkeit.
Vor der Liebe von ihrer Vater- und Mutterschaft, vor Tausenden Wundern, die sie erleben muss.
Ich komme zur astralen Welt, ich sehe das Leben dort weitergehen und ich sehe zugleich, dass es zurückkehren wird, um das Leben fortzusetzen.
Das sind Wunder!
Die Seele als Mensch muss sich all diese Wunder als Göttliche Eigenschaften zu eigen machen!
Und das ist möglich, weil wir Göttliche Abstimmung besitzen.
Die für den Menschen, doch jetzt das Tierreich, und wir stehen vor Millionen Leben, Millionen Selbstständigkeiten, als Tier und Mensch, als Blume und Pflanze und als Räume.
Die „Allmutter“ legte dies alles in die Hände ihres eigenen Lebens und wir sind als Mensch das höchste von ihr geschaffene Bewusstsein!
Das soll nun heißen, dass die Vater- und Mutterschaft eins sein werden und wir (dies) bald als Mann und Frau erleben.
Nicht wahr, wir sahen nun, das erschaffende Gefühlsleben schied sich vom mütterlichen Gefühl, woraufhin diese Selbstständigkeit zutage trat.
Das Erschaffende schied sich vom Mütterlichen ab und wir bekamen diese Selbstständigkeit in die eigenen Hände, sodass wir auch diese Frage gesehen haben und erleben durften.
Dies ist es, wofür ich meine Beseelung bekam, mein Meister.
Hierfür durfte ich wahrnehmen.
Was wir in der „Urquelle“ sehen durften und haben feststellen können, das hat sich jetzt durch den „Mond“ als die Mutter für dieses Universum geteilt, um das Leben Gottes fortsetzen zu können.
Selbstverständlich ist nun, dass sich dieses Leben verdichten wird, vergeistigen und verstofflichen, sich erweitern wird, um den Planeten als Mutter zu überwinden.
Ich sage Euch, die nächste Reise ist für das Erleben der menschlichen Seele und wir lernen all diese Gesetze kennen, jetzt folgen wir dem Entstehen des menschlichen Organismus.
Noch gehe ich weiter, mein Meister.
Diese beiden Zellen haben also ein und dieselbe Aufgabe ausgeführt, sie haben sich geteilt, wodurch sie aber ein neues Leben beginnen werden.
Wenn sie dies nicht gekonnt hätten, dann bereits stünde hier fest, dass dies das Ende für dieses Dasein wäre, und wir hätten einen toten Punkt zu akzeptieren, doch wir gehen weiter, wir betreten die astrale Welt, um uns für die nächste Geburt bereit zu machen.
Folge ich nun eben diesen Leben, mein Meister, aus dem „All“ kommt dieses Sehen und Erleben zu mir, dann sehe ich uns selbst als „Zwillingsseelen“, wovon wir später die Gesetze kennenlernen werden.
Das sind also Seelen von ein und demselben Lebensgrad, sie sind wie ein einziges Leben, von ein und demselben Gefühl und Bewusstsein.
Der eine Funken ist nun nicht weiter als der andere, denn das ist nicht möglich, sie bilden und repräsentieren diese Einheit!
Doch beide erlebten ihren „Tod“, ihr Weitergehen, das Betreten der Welt des Unbewussten, und machen sich dort bereit, um zurückzukehren und das stoffliche Leben fortzusetzen, wodurch wir jetzt die sieben Lebensgrade vor uns sehen.
Dieses Stadium bedeutet also, dass diese Funken das allererste Leben erleben.
Also durch den Tod zum nächsten Dasein und das soll für das Kind von Mutter Erde heißen:
Warum habt Ihr da Angst vor einem Tod, den gibt es nicht!
Durch alles, was bis jetzt erlebt wurde, mein Meister, können wir dem Kind von Mutter Erde dieses Göttliche Glück schenken, es gibt keinen Tod!
Sterben ist Evolution!
Sterben ist und bedeutet, ein neues Leben zu beginnen!
Sterben ist das Zurückkehren zu Gott!
Sterben ist „Wiedergeburt“!
Wir haben jetzt bereits festgestellt, dass das innere Leben, als Seele und als Geist, nicht sterben kann!
Was das Kind von der Erde also Sterben nennt und als solches sieht, ist „Evolution“!
Hört und akzeptiert es, es ist das Höher- und Weitergehen, um zum Göttlichen „All“ zurückzukehren!
Weiter stellen wir fest und haben dies zu akzeptieren, wovor wir unsere Köpfe beugen müssen, dass die Seele als Mensch wie die „Allmutter“, die „Allquelle“ ist!
Und dass wir als Mensch den Makrokosmos überwinden müssen, sonst wäre von Göttlichem Zurückkehren keine Rede.
Die „Allquelle“ hat das gewollt!
Aber auch das Kind, aus diesen ersten Zellen geboren, meine Brüder, setzte das eigene Leben fort.
Auch dieses Zellendasein hat sich nun selbst zu teilen und das geht weiter, bis sich der „Mond“ als Mutter selbst vollkommen vergeistigt und verstofflicht hat, erst danach wird auch er seinen Tod erleben dürfen.
Und dass dies geschehen ist, wissen wir, der Mond hat seine Aufgabe für das aktuelle Stadium bereits vollendet, er ist sterbend!
Dass dies für das Kind von Mutter Erde Offenbarungen sind, wissen wir bereits.
Gehen wir etwas weiter, dann sehen wir, dass der Mond als Mutter sich selbst – indem er sich hat verstofflichen können – zur Göttlichen Offenbarung geführt hat, wofür er dienen musste und leben sollte.
Unfehlbar hat er sein Leben verdichtet und verstofflicht.
Nichts konnte diesen Göttlichen Prozess aufhalten.
Der Mond hat für das heutige Stadium seine Aufgabe vollendet.
Und die Seele als Mensch ging weiter, dem höchsten Stadium entgehen, was das bewusste Göttliche „All“ ist.
Aber, und auch das habt Ihr bereits gesagt, mein Meister, Ihr habt dies durch Eure Reisen mit André-Dectar erlebt und der Erde durchgegeben, der Mond wird sein Fisch-Stadium zu Ende bringen, aber mehr auch nicht, weil dafür andere Planeten das eigene Leben empfangen werden.
Ihr habt das in den Büchern „Das Entstehen des Weltalls“ aufgezeichnet.
Der Mensch als Seele Gottes erlebte auf dem Mond das Fischstadium und ging dann weiter, weil der nächste Lebensgrad fertig war.
Hierdurch sehen wir die „Sieben Kosmischen Lebensgrade“ entstehen und mit einem eigenen Dasein beginnen.
Jetzt, meine Brüder, können wir die Frage beantworten: Wofür hat der Mond in diesem Raum und für dieses Universum gedient?
Was hat er eigentlich für das menschliche Wesen getan?
Ich stehe erneut vor großartigen Offenbarungen, deren Geschehen eine menschliche Analyse erleben will und woran wir unseren Göttlichen Kontakt erkennen.
Ich werde nun kosmische Fragen stellen, weil wir diese Gesetze bald sehen und erleben.
Ich frage Euch: Wenn Mutter Erde das Seelenleben für sich und ihre Kinder hätte erschaffen müssen, dann hätte dieses Seelenleben niemals das Bewusstsein bekommen, das es jetzt besitzt.
Mutter Erde hätte den menschlichen Körper nie zu dieser Höhe fertigstellen können, wenn der Mond diese Fundamente nicht hätte legen können.
Fühlt Ihr dieses Wunder, dieses großartige Einssein für bald, zwischen Mond und Erde?
Das soll heißen, meine Brüder, dass die Erde bald das Kind von Mond und Sonne ist und dass der Mond die Mutter für diesen Raum ist und die Sonne der Vater.
Dies ist ein kosmisches Wunder und das haben wir zu akzeptieren, doch dadurch gingen wir und alles Leben weiter.
Und das heißt nun:
Wenn sich der Mond als Mutter – also in seinen allerersten Stunden – um seine „Achse“ gedreht hätte, wäre sein embryonales Leben abgekühlt, das junge Leben erstickt und es hätte den Stopp für diese Evolution bedeutet.
Das soll nun heißen, dass die Göttlichen Schöpfungen einen toten Punkt zu akzeptieren hatten, doch das ist nun nicht passiert und von der „Allquelle“ vorhergesehen worden, dieser Universellen Vorsehung!
Dieses Wunder gab diesen Offenbarungen als embryonales Leben Gestalt.
Ich bin also mit dem Raum verbunden, mein Meister.
Die Erde sollte sich um ihre eigene „Achse“ drehen, schließlich wurde die Sonne als das väterliche Gefühlsleben kräftiger, sonst wäre das Leben auf der Erde verbrannt.
Dafür erschuf die Erde als Mutter ... Tag und Nacht!
Die Nacht gibt Abkühlung, wodurch das Leben weitergehen konnte.
Es ist also deutlich, dadurch bekommt das Leben als Mensch Bedeutung.
Später folgen wir diesen Gesetzen für Mensch und Tier, für Blume und Pflanze.
Was die „Allquelle“ also dem Kind von Mutter Erde schenken und erklären will, ist ... dass diese Göttliche Schöpfung auf dem Mond begonnen hat und eben nicht auf der Erde!
Die Erde repräsentiert nun das weitere Stadium für Mensch und Tier, für Mutter Natur.
Jetzt, meine Brüder, sehe ich dann auch, warum die Kirche sich ihrem toten Punkt nähert.
Ich sehe und erlebe bereits jetzt, wodurch sich die Kirche bald auflöst, was an ihre Stelle kommt, ist die geistige-Wissenschaft der „Universität des Christus“!
Die scheußliche Geschichte von Adam und Eva löst sich auf!
Diese Unwahrheit werden wir beweisen!
Dafür bringen wir nun Göttliche Wahrhaftigkeit.
Das fürchterliche Gerede über Adam und Eva ist für das Göttlich-bewusste Kind aus dem „All“ das Gerede von Unbewussten, das Besudeln der Göttlichen Offenbarungen, und steht in Widerspruch zur Göttlichen Wirklichkeit.
All diese geschriebenen Bücher werden nun durch diese Göttlichen Gerechtigkeitsgesetze neues Leben empfangen und hierdurch von der Erde verschwinden.
Die Meister aus dem Göttlichen „All“ werden das zeigen!
Dies sind nun die Göttlichen Offenbarungen des Christus!
Der Mond, meine Brüder, erschuf das höchste für sein Leben und das ist das Fisch-Stadium, die Erde als sein Kind sollte diesen menschlichen Organismus fertigstellen.
Wenn die Seele als Mensch dieses Stadium bald erreicht hat, geht sie weiter und mit ihr alles andere Leben.
Es versteht sich von selbst, dass wir nun dann auch die Reinkarnation kennenlernen!
Nachdem wir Millionen Leben als Mensch erlebt haben, betreten wir die bewusste „astrale Welt“ als das geistige Stadium für den Menschen, das Tier und die Pflanze, die Welt, in der wir jetzt leben und uns für den „Vierten“ Kosmischen Grad vorbereiten.
Dies ist mein Sehen und Erleben, Meister Alcar, und das ist für das Kind der Erde.“
Meister Alcar fährt unverzüglich fort und sagt:
„Gott hat dies gewollt, aber dieses Leben ist von der „Allmutter“ geboren.
Gott hat dies gewollt und durch Seine Offenbarungen festgelegt und dem Gestalt gegeben.
Hierdurch bekam der menschliche Organismus universelle Entfaltung, Erwachen und Erweiterung und die Seele ging als Göttlicher Teil weiter.
Wir haben dies zu akzeptieren!
Und die nächsten Stadien müssen uns das beweisen.
Der Mond erschuf also das innere Leben, die Seele als Mensch.
Auch das Tierreich hat auf dem Mond die eigene Seele empfangen.
Und dahinter lebt das Leben von Mutter Natur und wir können (das) für die Erde analysieren, weil wir diese Gesetze erleben.
Der Mond erschuf für diesen ganzen Raum die Seele; dadurch, dass er sich hat teilen können, bekam all sein Leben eine Selbstständigkeit.
Hier ist also zu erleben und festzustellen, dass alles Leben in diesem Universum vom Mond als Mutter das innere Leben empfangen hat.
Aber das kennt man auf der Erde nicht und das sind Offenbarungen für den Menschen.
Jeder andere Planet erschuf den Organismus, doch der Mond als Mutter schenkte, indem er sich selbst teilt, all diesen Millionen Funken das eigene „Ich“!
Durch die aufeinander folgenden Lebensgrade lernen wir diese Gesetze kennen.
Die sieben Lebensgrade sind also nicht nur für den Raum geschaffen worden, sondern zugleich für jeden Funken Gottes.
Diese Lebensgesetze fordern von uns, sie zu erleben und zu akzeptieren, doch dadurch machen wir uns diesen Raum zu eigen.
Selbstverständlich ist darüber hinaus, dass die nächsten Planeten, die sich durch Sonne und Mond verdichten durften, mehr Evolution besitzen, also mehr Bewusstsein.
Der Mond arbeitete also an der Seele und die Erde am Organismus.
Das werdet Ihr alles erleben, woraufhin wir sehen, dass dieses Leben die Wasser verlassen wird.
Gott hat dies gewollt, doch vom „Allmütterlichen“ Gefühlsleben aus begann diese Schöpfung.
Das Wort „Gott“ bekommt natürlich eine andere Bedeutung und das Kind von Mutter Erde versteht, dass die von der Bibel geschenkte Schöpfungsgeschichte im Widerspruch zur Wirklichkeit steht!
Dies ist nun kein Glauben mehr, sondern Göttliches Wissen!
Dass hierdurch das Leben auf der Erde erwachen muss, können wir jetzt verstehen und akzeptieren und zugleich ist deutlich, warum das bewusste Göttliche „All“ mit diesen Offenbarungen begonnen hat.
Und dass jetzt die Himmel sprechen werden, ist sehr natürlich, doch jetzt durch die Göttliche Autorität des Menschen, der das bewusste „All“ erreicht hat.
Erst jetzt muss das Kind der Erde diese Göttliche Gerechtigkeit empfangen!
Und dann rufen wir aus:
„Oh, Theologe.
Oh, Kirche?
Oh, Theosophen, was habt ihr falsch gemacht.
Rosenkreuzer, Christian Scientists, Spiritualisten, diese Gesetze habt ihr zu akzeptieren und ihr könnt alle euren Kopf vor dieser Göttlichen Weisheit beugen.
Christus will es!
Und wir dienen Christus!
Wir sind mit Seinem Leben eins und verbunden.
Ihr alle müsst uns zuhören und das werden wir euch, durch die Mächte und Kräfte, die uns vom bewussten Göttlichen „All“ aus gegeben wurden, beweisen!
Das „Zeitalter des Christus“, meine Brüder, legt diese Fundamente für das „Tausendjährige Reich“!
Wir stehen vor dem Göttlichen Wohlbehagen im Menschen.
Wir, die Menschheit, Meister Zelanus, können Eurem Leben danken für den Empfang, diese Weisheit.
Ihr habt für uns und die Menschheit unsere Göttliche Geburt und Abstimmung gesehen und erleben dürfen.
In Nichts ist unser Leben noch unbewusst, wir gehen weiter und werden später das bewusste „All“ erneut betreten.
Mein Bruder André wird bald wahrnehmen und uns mit den nächsten Gesetzen verbinden, wofür wir uns öffnen werden.
Für das heutige Stadium stellen wir fest, dass der Mond sterbend ist.
Er löst sich auf, auch wenn das Jahrmillionen dauert, auch er kehrt zum „All“ zurück.
Dass hierfür die Erde erst in ihren Pubertätsjahren lebt, könnt ihr ebenfalls akzeptieren und das soll heißen, das Leben Gottes geht weiter.
Aber was hat dies zu bedeuten, André-Dectar?“
„Ich verstehe, was Ihr meint, mein Meister, aber ich bin bereit und kann dem Kind der Erde antworten.
Das hat zu bedeuten, dass das Leben auf der Erde noch erwachen muss.
Religionen werden sich auflösen und der „Geistigen Wissenschaft“ von der „Universität des Christus“ Platz machen.
Auf der Erde wandeln Menschen, die durch die Religionen geisteskrank geworden sind, und das ist nicht nötig, wenn der Mensch all diese Gesetze kennt.
Jehovakinder denken nun, dass die Erde mit all ihrem Leben schnell vergehen wird, und auch diese Lehre läuft dieser Göttlichen Wirklichkeit zuwider und steht selbstverständlich im Widerspruch zur Göttlichen Wahrheit.
Ich kann jetzt über all diese Gedanken lachen, mein Meister.
Aber Millionen Menschen werden vom Regen in die Traufe geschickt und darin geistig und körperlich zerschmettert.
Das ist dann das Ende für jenes Leben, es ist weder Weitergehen noch Reinkarnation zu erleben, das ist der Göttliche Stopp für all diese Seelen und Kinder Gottes.
Die Bibel hat daran Schuld!
Die Bibelschreiber haben fürchterliche Fehler begangen.
Was ich hier sehen und erleben darf, ist Wahrheit!
Die Erde wird noch Millionen Jahre leben müssen, wenn auch sie ihre Aufgabe für Gott und das „All“ zu Ende bringen will.
Das ist Wahrheit!
Die Erde und ihr gesamtes Leben leben noch Millionen Jahre!
Die Erde wird ihren Kindern das „Königreich Gottes“ schenken!
Die Erde entwickelt sich evolutionär, mein Meister, Mensch, Tier und Blume, alles Leben Gottes, also auch das menschliche Kind aus den Urwäldern, entwickeln sich evolutionär!
Wenn ich mich auf unsere vorige Reise abstimme, mein Meister, dann kann ich dies alles überblicken.
Ich sehe dann die nächsten Kosmischen Lebensgrade und gehe dann weiter und höher.
Ich gehe dann durch die Lichtsphären weiter.
Als Vater und Mutter und als Mensch, als Mann und Frau, als Zwillingsseelen von ein und demselben Lebensgrad und Lebensgesetz.
Durch das, was wir jetzt lernen, kommen Ruhe und Frieden auf die Erde, unter die Völker.
Hierdurch kommt Göttliches Erwachen auf die Erde.
Selbstverständlich die Liebe.
Ich kann also wahrnehmen, dass der Mond der Seele die eigene Selbstständigkeit geben wird und der Mensch hiernach mit der erworbenen Evolution beginnen kann.
Durch die Planeten, die durch Sonne und Mond das Leben empfangen werden, bekommen wir und sämtliches Leben Gottes Erweiterung.
Menschlich gesehen und gemäß den Lebensgesetzen nachvollzogen wird Mutter Erde ein kosmisches Alter empfangen.
Für das heutige Stadium, zu dem ich gehöre, ist zu sehen, dass sie als Mutter ihre prähistorischen Epochen hinter sich hat, wodurch die Erde ihre Abkühlungs- und Verdichtungsepochen überwinden konnte.
Darum sind die Gedanken und ist die Lehre des Jehovakindes lachhaft naiv, auch selbstverständlich die Lehre des Theologen, die von ewiger Verdammnis spricht, wozu auch die katholische Kirche gehört.
Hierdurch wird das Leben Gottes verschandelt.
Wenn das Kind von Mutter Erde sein Fühlen und Denken nicht vergeistigt, bleibt es dort armselig für dieses Göttliche Bewusstsein.
Auf der Erde leben diese Intellektuellen, mein Meister, und all diese Menschen sind noch unbewusst.
Aber sie haben Macht, sie besitzen alles, und jenes Alles ist ihre Kirche, zu der Millionen Seelen gehören und die trotzdem, bald schon, den eigenen Kopf vor diesen Göttlichen Offenbarungen beugen müssen, wozu alle geistigen Sekten gehören werden.
Ich werde dies durch die höchsten Meister und Euch durchgeben und mich vollkommen dafür hingeben, ich werde weiter dienen.“
„Wahrlich, meine Brüder, die Menschheit wird nun erwachen“, ... fährt Meister Alcar fort.
„Diese unbewussten Systeme auf der Erde brauchen neues und räumliches Bewusstsein.
Die Erde besitzt eine Göttliche Lebensaufgabe, auch wir als Mensch und alles Leben Gottes.
Das Kind von Mutter Erde wird sie erleben, so wie wir es für das Mond-Stadium zu akzeptieren haben.
Und erst dann wird das Kind Gottes sich Universell fühlen.
Der Mensch wird einst sagen und ausrufen: Mutter Erde, ich besitze universelle Überzeugungskraft, ich habe Göttliche Abstimmung, aber durch dein Leben bekomme ich diese Göttlichen Gesetze in die Hände und darüber hinaus diesen Raum.
Dann gehört mir dieses Universum.
Und erst dann stehe ich vor meiner stofflichen und meiner geistigen Persönlichkeit.
Aber auf dem Mond, hier, wo wir jetzt leben, sind diese Gesetze zu sehen und für diesen gesamten Raum nachvollziehbar.
Worum es uns geht, soll heißen, die Seele als Mensch bekam hier, von Mutter Mond, alle Eigenschaften von Gott.
Also auch ihren eigenen „Willen“!
Später werden wir auch diese Lebensgesetze erleben.
Der Mond hat alle Göttlichen Gesetze zu verstofflichen und zu vergeistigen, sein makrokosmisches Leben, direkt aus der „Allquelle“ geboren, gibt er an uns weiter, was also heißt, dass der Makrokosmos dem Mikrokosmos dient.
Selbstverständlich sind auch hier die menschlichen Sinne entstanden.
Ist das wahr, Meister Zelanus?“
„Ja, mein Meister, ich sehe diese Wunder.“
„Was soll das für die Erde bedeuten, André.
Ich meine, für die Wissenschaft?“
„Es ist deutlich, mein Meister, dass das gelehrte Kind auf der Erde so weit noch nicht ist, dass es niemals zum Mond zurückkehren wird, wodurch es jedoch auch nie in der Lage sein wird, diese Lebensgrade kennenzulernen.“
„So ist es, meine Brüder, es ist die reine Wahrheit, doch wird das Bewusstsein von Mutter Erde diese Gesetze zu akzeptieren haben, wenn es weitergehen können soll.
Wer dies nicht akzeptieren will, steht still!
Aber folgt nun mal dieser Rotation, dieser Evolution, und Ihr seht, dass sich das „Königreich Gottes“ nähert.
Wird sich der Gelehrte von Mutter Erde vollkommen vom Planeten als Mutter losmachen müssen, um zu dieser Tiefe durchzudringen ... Meister Zelanus?“
„Der Gelehrte wird sich nicht nur von der Erde losmachen müssen, sondern vor allem von sich selbst und das soll heißen, dass er sein inneres Göttliches Leben und seine Abstimmung zu akzeptieren hat.
Er muss sich von seinem stofflichen Denken und Fühlen befreien, erst dann geht er weiter und höher.
Und dann steht er vor der „Universität des Christus“!“
„Mit anderen Worten, was er sich jetzt aneignet, ist nur ein kleiner Teil seiner Göttlichen Abstimmung und Wirklichkeit.
Es bedeutet zugleich, kehrt zurück zur „Urquelle“ und Ihr seht Euer eigenes Entstehen.
Auf dem Mond, das sehen wir nun, ist jede Charaktereigenschaft für das Göttliche Erwachen geboren.
Worum es den höchsten Meistern ging, ist dies, wir müssen dem folgen, sonst dringen wir nicht zu diesen heiligen Dingen Gottes durch.
Erst jetzt und hierdurch können wir Vergleiche für das Kind auf der Erde anstellen und löst sich die „Verdammnis“ selbstverständlich auf!
Was wir auf dieser Reise, direkt von Gott aus, zu erleben bekommen, ist Kosmische Lebenswahrheit, ist Göttliches Glück, das uns aus dem „Absoluten“ geschenkt wird.
Wir erleben das einzige Wort, das „Absolute“!
Hierdurch lernen wir Gott als Vater, doch Ihn vor allem als „Mutter“ kennen!
Wir sahen also den ersten Tod für dieses Leben, dahinter aber darüber hinaus die ewig währende Wirklichkeit.
Und das ist die neue Welt für die Seele als Mensch und bald für Tier- und Pflanzenleben.
Unmittelbar hier hinter lebt die „Wiedergeburt“.
Und das sind Göttliche Wahrheiten.
Wir haben hier also feststellen können:
Unser erster Tod, stofflicher Tod, die Seele lebt weiter!
Unsere erste Vater- und Mutterschaft!
Unsere erste Liebe! Aber damals betraten wir das nächste Dasein, die „Reinkarnation“!
Und jetzt besitzen wir bereits unseren eigenen „Willen“.
Hat der Mensch einen eigenen „Willen“?
Ja, Gelehrter, Kind von Mutter Erde, das haben wir nun bereits erleben dürfen.
Das ist unser Evolutionsprozess!
Durch den ersten Tod, also das stoffliche Sterben, bekamen wir diesen eigenen „Willen“ in die Hände und gingen zurück zur stofflichen Evolution, um das zweite Stadium zu betreten und uns auch dessen Gesetze zu eigen zu machen.
Geht es anders?
Nein, wir haben diesem Weg zu folgen.
Und dadurch machen wir uns die Göttlichen Eigenschaften zu eigen, es wird unser erworbenes Bewusstsein für den Mond, diesen Raum und für den Planeten Erde.
Schaut selbst, meine Brüder, betrachtet kurz das Bestehende, den heutigen Augenblick für die Seele als Mensch und Ihr seht Millionen Menschen hier, die – wie wir – diesen Gesetzen für die eigene Bewusstwerdung zu folgen haben.
Das ist eine lange, aber Göttliche Reise, für die Seele hinter dem menschlichen Tod, wenn sie in unserem Leben Licht besitzt.
Doch Ihr seht es, es ist möglich!
Unter ihnen befinden sich die Großen der Kirche, Kardinäle und östliche Menschen, von welcher Religion auch immer, all diese Menschen müssen weiter und höher, doch hier befinden sich die Lebensgrade, lebt das eigene Dasein für all diese Kinder Gottes.
Sie folgen den Gesetzen, um sich das „Kosmische Bewusstsein“ anzueignen.
Nie ist der Mond unbewohnt, immer sind seine Kinder hier, um den Anfang des eigenen Daseins kennenzulernen und sich die Göttliche Gerechtigkeit davon zu eigen zu machen.
Tausende von Gelehrten, die in unserem Leben Licht und das geistige Bewusstsein besitzen, kehren zum Mond zurück, um ihn, doch jetzt als bewusste Menschen, zu erleben, erst hiernach machen sie sich für den „Vierten Kosmischen Lebensgrad“ bereit.
Wer die erste Sphäre erreicht hat, kehrt zum Mond zurück.
Wer auf der Erde das Böse lieb hat, steigt hinab in die finsteren Sphären und ist nicht in der Lage, diese Göttliche Wahrhaftigkeit zu erfahren, diese Menschen haben kein Licht.
Durch den Mond als Mutter, meine Brüder, bekamen wir unser menschliches Bewusstsein und die eigene Selbstständigkeit.
Der Mond löst sich auf, doch sein Leben wird ihn im „All“ repräsentieren.
Durch diese Planeten bekamen wir unseren Evolutionsprozess zu erleben.
Nach dieser Reise analysieren wir das menschliche Gefühlsleben.
Jetzt folgen wir dem Geborenwerden des menschlichen Organismus und den sieben Graden für die Vater- und Mutterschaft.
Was ist Gefühl?
Wo hat unser erstes Leben begonnen?
Auf dem Mond und nicht auf der Erde!
Wo ist die erste Schöpfungstat ausgeführt worden?
Hier auf dem Mond erlebten wir unsere ersten Liebe und wurden Vater und Mutter.
Was hat der Tod für unser Leben zu bedeuten?
Wo befinden sich diese sieben Übergänge als Lebensgrade und Lebensgesetze?
Das embryonale Leben wird sie erleben und sich hierdurch erweitern.
Einen Tod gibt es nicht!
Wir sind es selbst, die Leben und Tod Gestalt geben, aber als das Leben gehen wir weiter.
Ich danke den höchsten Meistern für diese Weisheit.
Ich danke Euch, meine Brüder, dass Ihr dies für mein Leben und das Kind von Mutter Erde empfangen durftet.
Es ist deutlich, wir können jetzt weitergehen.
Aber erfühlt, dass Sonne und Mond Vater und Mutter sind, dass die Planeten Leben gebären werden und dass Mutter Erde ein Kind von Sonne und Mond ist, dieser räumlichen Vater- und Mutterschaft.
Wenn der Gelehrte auf der Erde sagt: Die Seele ist zum ersten Mal auf der Erde, ist (dies) das kindliche Gerede eines Unbewussten.
Und jetzt weiter, meine Brüder, die nächsten Wunder wollen sich Eurem Leben offenbaren.“
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