Der Stoffliche Mensch; das Nacherleben

André ist wieder auf der Erde und zurück in seinem Organismus, er ist wach und beginnt sofort, zu denken, er lebt wieder unter den stofflichen Menschen, unter Leid und Schmerz, Niederreißen und Vernichtung, Hunger, doch er fühlt sich um Jahrhunderte gealtert.
Wird der Mensch von der Erde ihn akzeptieren?
Mit Göttlicher Weisheit ist er zurückgekehrt, himmlische Geschenke sind es für Millionen Kinder von Mutter Erde, mit dem Wissen, dass „Gott“ ein Vater der Liebe ist!
Oh, sendet er in den Raum hinein, ich bin so glücklich!
Wo bin ich gewesen?
Mensch der Erde, ich war da, ich bin da gewesen.
Du glaubst es nicht, aber ich war dort mit den Meistern.
Wir waren da.
Er wagt noch nicht, daran zu denken, nicht, das Wort auszusprechen, doch das kommt noch.
Für sich und die Menschheit stellt er Fragen.
Großartig war es.
Übernatürlich und trotzdem so dicht beim Menschen, es lebt im Menschen, der Mensch ist eine Welt davon, ein großartiger geistiger und stofflicher Raum.
Und das gehört einem selbst, das kann sich der Mensch aneignen.
Ja, mein Meister, ich werde stark sein, ich muss da hindurch, ich werde alles tragen.
Ich verspreche es Euch, ich werde kämpfen.
Ich habe noch ein paar Stunden, denkt er, um nachzudenken.
Ich muss mich vorbereiten, sonst halte ich es hier nicht aus.
In meinem Inneren lebt nun Göttliche Weisheit.
Ich traue mich noch nicht, es hochzuziehen, mein Meister, aber ich werde damit beginnen müssen.
Mein inneres Leben wird Göttlich Bewusst.
Das Göttliche muss sich jetzt bis ins Tagesbewusste manifestieren und es hat einem langen Weg zu folgen, bis es so weit ist und ich selbst Meister von allem bin.
Das ist dann der Augenblick, in dem diese Weisheit mir gehört.
Stimmt das oder nicht, Raum?
Nicht wahr, mein „Wayti“?
Ich bin zurück, mein Lieber, und ich verspreche dir, dass ich an dich denke, dass wir bald reden.
Aber ich bin jetzt auf der Erde und ich bin noch nicht da.
Ich beginne, zu fühlen, mein Wayti, dass dies noch eine Weile dauert.
Ich habe ein Bedürfnis nach geistiger Atmosphäre, den Schwingungen, die man auf Jener Seite fühlt, dieser Stille von dort, weil sich jetzt jeder Nerv gereizt fühlt.
Ich stelle nun fest, Wayti, dass meine Atmung anders ist.
Mein Herz klopft anders, ich schaue die stofflichen Dinge anders an, ich habe mich ganz stark verändert, (das) werde ich sehen und fühlen – und das in einer einzigen Nacht, in diesen wenigen Stunden.
Ich bin älter geworden, Jahrhunderte älter, glaubst du das?
Ich weiß, dass mir alles geschenkt wird und dass mein Meister wacht.
Er weiß, was ich brauche.
Aber ich muss denken, ich muss mich vorbereiten, (um) das stoffliche Leben wieder zu akzeptieren.
Ich muss mich darum kümmern, dass mein Knochengerüst nicht zusammenbricht.
Ach ja, mein Organismus ist heruntergekommen, aber was macht das?
Nichts heißt es.
Nichts!
Wenn ich selbst nur weiß, was ich tue.
Ist das nicht das beste, Wayti?
Schläfst du noch?
Ich fühle dich und ich weiß nun, dass du noch nicht antworten darfst, ich muss erst etwas von all diesen Mächten und Kräften in mich aufnehmen, sonst würde es mich bald überfallen.
Ich weiß es und ich danke dir, weil du jetzt noch nicht zu mir gekommen bist, dafür danke ich dir, sende ich dir meinen Kuss!
Glaub es, Welt, dies ist übernatürlich.
Aber dies lebt in deinem Herzen, die Seele besitzt es.
Du musst es als Mensch und als (die) Persönlichkeit wecken.
Oh, hab keine Angst, wir kommen so weit.
Du wirst es lernen.
Aber du musst es dir aneignen und du kannst dem nicht entkommen.
Es lebt in deiner Seele!
Durch jede geistige Tat, das werden wir bald nachvollziehen und kennenlernen, lernst du das kennen und weckst du diesen Göttlichen Funken als den Teil des „Alls“, wodurch sich deine Persönlichkeit und dein Charakter verändern, erweitern, was (wiederum) das Ausdehnen für deine menschliche Persönlichkeit ist, dein Besitz für hinter dem Sarg.
Wird es nicht einfach?
So ist es!
Und das hat Sokrates gewollt, hierfür hat man auf der Erde eine Universität gemacht.
Aber wie passiert es?
Ich meine dieses Aufwecken von dir selbst?
Dem will ich jetzt folgen, es lohnt sich, auch das kennenzulernen.
André fährt fort, er folgt und erlebt sich selbst.
Meine Weisheit, fühlt er, ist bewusst und unbewusst.
Und trotzdem muss das bewusst werden, sonst sieht es von innen merkwürdig aus, ich laufe dann in geistiger Schwerkraft umher und das darf nicht sein, dass wird Teil meines tagesbewussten „Ichs“ sein!
So muss es sein!
Ich werde jedoch reagieren, und zwar bald.
Ich werde meinen „Willen“ zeigen.
Und das bin ich selbst, Gelehrter, ich bin das selbst!
Ich kann tun, was ich will!
Wenn du immer noch denkst, dass der Mensch keinen eigenen „Willen“ hat?
Das ist mir nun deutlich geworden, Gelehrter.
Der Mensch besitzt einen Göttlichen „Willen“ ... weil der Mensch genau wie Gott ist, wie die „Allquelle“ und die „Allmutter“!
Der Mensch bekommt das Göttliche bewusste Stadium in die Hände.
Glaubst du das nicht?
Ich will mit dir reden!
Ich sende jetzt meine Gefühle und meine Weisheit zu deinem Leben.
Du wirst sehen, Gelehrter, dass ich früher oder später Antwort bekomme und (diese) dann einfach so aus unserer Gesellschaft zu mir kommt.
Vielleicht ist es ja ein Student von dir, ein Mensch, der sich den philosophischen Systemen von Sokrates öffnet, und dann werde ich ihm gemäß den räumlichen Gesetzen antworten oder ich mache es anders und halte jenes armselige Leben von dir zum Narren.
Es kommt dann darauf an, wie jenes Leben denkt, sonst beginnen wir einen geistigen Krieg.
Aber ich weiß nun, die räumliche „Telepathie“ gibt es!
Die kann jeder Hund und jede Katze erleben, Gelehrter, nur die Menschen sind dafür nicht offen, wie für so viele großartige Dinge (nicht), die vom Gott allen Lebens eine eigene Welt bekommen haben.
Lacht deine Persönlichkeit über alles?
Wir sehen einander noch, Gelehrter, wir sprechen einander außerdem noch, Philosoph, Platoniker und Sokrates’ Kind?
Was willst du, armseliger Darwin?
Mein Himmel, Kind dieser Welt, wie hast du dich geirrt.
Wie kann das sein.
Wie hast du daneben gelegen, das sehe und fühle ich jetzt schon.
Und trotzdem müssen wir mit dieser und Entwicklung noch beginnen.
Das ist die Tierwelt.
Wo ist das Tier eigentlich geboren, mein Darwin?
Ich bin es, André-Dectar, Jeus von Mutter Crisje.
Aber Jeus schläft noch, lediglich Jozef ist nun da, der bald das tagesbewusste Stoffliche versorgen und repräsentieren muss, doch ich lasse diese beiden jetzt noch nicht zu Wort kommen, sie würden nur zusammenbrechen.
Ich muss es zuerst selbst tun.
Aber, mein Darwin, du liegst komplett daneben.
Du warst nahe dran, ja, du standest darauf und du hast es gar nicht gesehen.
Musst du deswegen nun weinen?
Das hilft dir ja doch nicht.
Aber ich werde dir jetzt helfen.
Ich werde es für dich aufnehmen, mein Freund und Bruder Darwin.
Ich will wohl auch so eine „Tulpe“ mit meinem Namen und ich bekomme das Ding auch.
Ein Leser meiner Bücher, der André lieb hat, also ein Kind der Meister, benennt eine seiner Tulpen nach mir.
Und das ist jetzt die André-Dectar-Tulpe.
Meine bekommt keinen Schnickschnack, sie hat jedoch das Lebenslicht des Raumes und das Gefühl und die Persönlichkeit von Mutter Erde.
Die Deutschen haben den Boden der Tulpe mit Salzwasser überschwemmt, sonst wäre meine Tulpe schon dort.
Darwin ... du warst also nahe dran, du hast also darauf gestanden, aber du hast es noch nicht gesehen und gefühlt, das Wunder Unseres Lieben Herrgottes.
Wenn es soweit ist und wir der Tierwelt folgen, dann rufe ich dich zurück und du wirst zu mir kommen.
Ich war da, Darwin!
Und weil ich dort nun gewesen bin, wirst du zu mir kommen!
Es ist der Willen des „Christus“, dass wir Seine Gesetze kontrollieren, damit diese schreckliche und armselige Menschheit erwacht.
Ich bin still, fühlt er, aber ich weiß, wo ich war, wo wir waren.
Oh, mein Gott, meine Mutter Crisje ... ich war (tatsächlich) da!
Welcher Mensch kann mir glauben?
Menschen der Erde, hört ihr mich?
Was habt ihr jetzt wieder zu besprechen?
Ich werde euch folgen, ich werde jetzt auf jedes Wort achten.
Ich höre es schon, ihr redet über euer eigenes Elend.
Ja, warum kann Gott dies nun gutheißen, wie?
Das ist es.
Nichts anderes hört ihr jetzt.
Dies erleben alle Menschen, das fragt sich jeder Mensch.
Euer Pastor kennt sich nicht mehr aus.
Euer Pfarrer steht jetzt sprachlos staunend da.
Der Mensch denkt, aber in die falsche Richtung.
Der Herdentier-Instinkt will sich noch nicht verändern.
Der Mensch lässt für sich denken, er kann noch nicht fühlen, nicht verstehen, dass Gott mit all diesem Elend nichts zu tun hat.
Aber das werde ich euch beweisen!
Ich werde es euch gemäß den Göttlichen Offenbarungen sagen.
Sind das noch keine Beweise?
Wenn ihr mir das gebt, lasse ich euch allein stehen, dann seid ihr noch nicht so weit.
Und ich habe jetzt nicht mehr vor, auf euer Erwachen zu warten.
Dann dauert das noch viele Jahrhunderte und (das Warten) ist Zeitverlust.
Dieses Jahrhundert zwingt euch, Farbe zu bekennen, und dies gehört dazu.
Er holt tief Atem und stellt fest, dass er in der Lage ist, dem Leben auf der Erde räumlich Einhalt zu gebieten.
Ich werde alles verarbeiten, doch hört gut, was ich sage: Gott hat nichts, aber nichts, mit eurem Elend zu schaffen und davor müsst ihr euren Kopf beugen.
Es läuft gut, mein Meister, genau wie ich gedacht habe, es könnte nicht besser sein.
Ich bin bis jetzt zufrieden mit mir.
Was ich jetzt höre, das ist menschliches Gerede und hat keine Bedeutung.
Es ist elendig, was ich höre, aber was kann ich tun?
Gibt es auf der Straße etwas zu lernen?
Die Menschen reden über Essen und Trinken, über Niederreißen und allgemeine Vernichtung, über Glauben und Religion, sie reden über die Kirche, dass diese nichts tut, dass die Geistlichen nicht mehr wissen, was sie den Kindern sagen sollen und dass der Mensch verlästert wird, er wird fertig gemacht, der Mensch sucht den verkehrten Pfad und schlägt Christus erneut ans Kreuz.
Ist das nicht so?
Ich höre sie schreien, sie haben Hunger, Hunger und Hunger!
Er kann bestätigen, dass er gut und rein denken kann.
André fährt fort und hört, Adolf schießt immer noch seine V-2-Raketen, der weiß nichts anderes zu tun.
Es lässt ihn eiskalt, das muss Adolf selbst wissen.
Er muss weiter.
Wenn du denken willst, dann kannst du das für deine Unermesslichkeit (als Seele) tun.
Für deine Seele, deinen Geist, dein Leben, deine Persönlichkeit, deine Vater- und Mutterschaft und natürlich für deine Liebe.
Gehässige Gedanken stimmen dich auf die Finsternis ab.
Wenn du jetzt nicht gut hinschaust, wirst du von vorn und von hinten bewusst betrogen.
Menschen, die denken, für die Gesellschaft und ihr Volk ihr Leben einsetzen zu müssen, folgen bereits Satan, wie gut sie es auch meinen.
Das habe ich heute Nacht kennengelernt.
Du kämpfst nicht für dein Erwachen, sondern für dein eigenes Niederreißen.
Du machst bei Vernichtung mit.
Das kümmert dich jetzt noch nicht, aber bald stehst du vor diesen Göttlichen disharmonischen Gesetzen, die nun nicht von Gott geschaffen wurden, sondern von dir selbst!
Was du in diesem Leben dadurch zu erleben bekommst, ist nicht so viel, aber im nächsten Leben stehst du vor diesem Niederreißen und du wirst nun für diesen Raum und diese Gesetze Farbe bekennen müssen.
Denkt ihr, wie ich es tue?
Nein, das könnt ihr nicht, aber ihr werdet damit beginnen müssen.
Ihr denkt, dass ihr für euch tun und lassen könnt, was ihr selbst wollt.
Und das ist wahr, aber beschwert euch dann nicht, wenn es euch so mies geht?
Das habt ihr nun auch selbst gewollt.
Schießt das Leben Gottes doch zu Boden, doch das werdet ihr einst rechtfertigen müssen.
Schaut jetzt all diese erwachsenen Väter und Mütter an, folgt ihnen in Gedanken, doch passt gut auf, was sie jetzt tun.
Und dann wisst ihr es plötzlich.
Dann kennt ihr diese Persönlichkeit direkt.
Ihr könnt nun sagen: Also pfui.
Warum folgt ihr all diesem Hass, all diesem Elend?
Gehört ihr zu dieser Art?
Dann gehen unsere Wege auseinander, ich habe nicht vor, dem Satan zu dienen.
Und das macht ihr.
Wenn Adolf euch bald vergast, dann beschwert euch nicht (siehe Artikeln „Hitler“ und „Das jüdische Volk“ auf rulof.de); eines ist wahr – ihr verliert euer stoffliches Leben, sie murksen euch ab!
Weil ihr kämpfen wollt?
Weil ihr fühlt, dass ihr für Land und Volk etwas zu tun habt?
Wir sehen uns noch.
Ihr redet über Leben und Tod, ihr redet über Bewusstsein und Unterbewusstsein, aber ihr kennt euch selbst nicht.
Das sind deine Probleme, Mensch von dieser Gesellschaft, aus denen du nicht herauskommst, doch du suchst sie selbst, du machst dabei mit und stürzt ins Unglück.
Und dann hast du (Grund) zur Klage?
Dann zitterst und bebst du von deinem Elend?
Das hast du selbst gewollt, Gott hat dir nicht gesagt, dabei mitzumachen, Er wird es nicht gutheißen, dass Seine Kinder ermordet werden.
Dass Seine Kinder das Verkehrte suchen.
Mein Gott, wie unfehlbar hast Du alles geschaffen.
Ich bin Kosmisch geladen.
Ich habe gerade gedacht, dass ich zusammenbreche, aber das wird nun nicht geschehen.
Oh, ich bin so glücklich.
Ich fühle, wie ich nun leichter werde.
Dies ist es!
Tue ich nun ein klein wenig für Deine Kinder?
Bin ich nun ein wenig tragend?
Arbeitend, dienend, wenn ich bestrebt bin, Deine Kinder zu anderem Denken und Fühlen zu bringen?
Ich werde menschlich bleiben und trotzdem die Gesetze erleben, nicht wahr, mein Vater und meine Mutter, erst dann komme ich zu den räumlichen Gesetzen und werde für Dein Leben erwachen.
Du willst es?
Ich werde es tun, „Allmutter“!
Liebe bist Du.
Glück und Leben.
Seele und Geist.
Persönlichkeit und Glück ... Ruhe ... Frieden ... immer Liebe!
Und das werde ich Deinem Leben sagen ... meine „Allmutter“?
Ich werde mein Bestes tun.
Was verlangt das „All“ von mir – fährt er fort.
Alle Räume Gottes müssen mir jetzt zuhören.
Nicht durch Zwang, sondern durch die Liebe und das Dienenwollen.
Ich werde mich für jedes Gesetz bereitmachen, wenn ich das Leben weiterhin lieb habe, komme ich so weit.
Wenn ich so weit gekommen bin, werden sowieso Menschen zu mir kommen, um zuzuhören.
Ich werde Dein Leben zum Erwachen führen, meine „Mutter“.
Ich werde Ramakrishna sagen, dass ich Dich kennenlernen durfte, und das wird auch ihn glücklich machen.
Weißt Du, „Mutter“, wie lieb jenes Kind Dein Leben hatte?
Wie er sich für die Menschen eingesetzt hat?
Ich werde den Menschen von Mutter Erde sagen, dass ich bei Dir war, dass ich Dich gesehen habe und mit Dir gesprochen habe.
Ich denke, dass Menschen da sein werden, die mich hören und mir zuhören wollen, meine Mutter.
Menschen von dieser Welt, ich habe euch etwas Wunderbares zu erzählen und ich bin in der Lage, euch glücklich zu machen.
Hört ihr mich?
Fühlt ihr mich?
Nein, ich bin nicht verrückt, ich bin bei vollem und räumlichem Verstand, ich weiß, was ich sage.
Hört ihr mich denn nicht husten, nicht lachen, nicht pfeifen?
Hört ihr mich jetzt reden?
Das soll euch sagen, dass ich ein normaler Mensch bin.
Nun hört zu.
Ich sehe, dass sich eure Köpfe zum Zuhören umdrehen.
Das ist herrlich, es beweist, dass ihr noch nicht lebendig-totgeschlagen seid und dass ihr noch für etwas anderes offen seid.
Hört nun gut zu, jetzt kommt es:
Ich war heute Nacht in den Himmeln.
Ich war noch weiter.
Was sagt ihr dazu?
Mal schauen.
Was sagt ihr?
Bin ich verrückt, ein Fantast?
Aber war Galilei auch ein Fantast?
War Ramakrishna auch ein Irrer?
Waren die Ägypter vielleicht auch geisteskrank?
Kann ein Mensch Gott erleben?
Muss ich eingesperrt werden?
War Sokrates ein verrücktes Kind?
Das nehmt ihr nicht mehr an, nicht wahr.
Was höre ich euch sagen?
Ist ein sündiger Mensch in der Lage, Gott zu erleben?
Sperrt ihn ein.
Wir haben genug Irre auf der Erde.
Diese gesamte Gesellschaft ist verrückt.
Glaubt ihr ihm?
Aber ich werde euch jetzt antworten, Leute, ich habe etwas für eure Seele und euren Geist.
Gelächter?
Weil ihr Hunger habt?
Habt ihr denn keinen Durst, keinen Hunger nach Göttlicher Lebensweisheit?
Braucht ihr Christus nicht und Gott existiert nun nicht?
Das kommt von eurem Hunger.
Trotzdem werde ich es euch erklären.
Ihr klammert euch an Essen und Trinken fest.
Ihr seid verrückt vom Schmerz, von eurem Elend, aber da ist mehr als das, zwischen Leben und Tod.
Glaubt es doch!
Menschen der Erde, wollt Ihr mir ein wenig zuhören?
Ich habe eine Göttliche Botschaft für eure Seele, euer Leben, euren Geist, euer Licht, euren Raum, eure Vater- und Mutterschaft, für eure Gesellschaft, eure Universitäten, für jeden Gedanken, den ihr als Mensch erdenkt, habe ich Weisheit bekommen und mitgebracht ...!
Nein, nicht aus den Himmeln, sondern wir waren anderswo und das werde ich euch jetzt erzählen und erklären, denn ich will euch nicht erschrecken.
Aber, ihr werdet es hören.
Ich kann es nicht einfach so plötzlich ins Tagesbewusste hinaufziehen, das würde einen stofflichen Schock bedeuten, so machtvoll ist es.
Hört noch einen Moment zu.
Ihr denkt jetzt, und das habt ihr immer getan, dass keine Menschen auf der Erde leben können, die Gott während ihres stofflichen Lebens erleben.
Aber das habe ich jetzt erleben dürfen.
Ihr denkt, dass dies Menschen nicht beschieden ist.
Ihr denkt, dass Gott uns allein lässt, nicht wahr, und dass Christus eine Fiktion ist.
Der Mann war bloß ein ganz normaler Rabbi, ein Fantast.
Das können sich viele Menschen ausdenken.
Aber ich weiß nun, dass „Christus“ der „Messias“ ist!
Ich habe Seine Stimme gehört.
Ich habe Sein Leben gefühlt, Seine Seele und Seinen Geist und Seine Vater- und Mutterschaft.
Lacht die Masse schon?
Christus soll Vater und Mutter sein?
Ja, ich weiß nun, wo Christus geboren ist und von wo Er zu dieser Welt gekommen ist, um uns Menschen zum „Allbewusstsein“ zu erhöhen.
Das habe ich gesehen und erleben dürfen, Menschen von dieser Welt.
Stadtmenschen, Menschen aus Den Haag und Umgebung, aus allen Weltteilen, ich rede zu eurem Leben und eurem Geist, eurer ewig währenden Persönlichkeit.
Hört ihr mich?
Gibt es denn nichts mehr in eurem Leben, das noch für das Gute, das Göttliche offen ist?
Was das bedeutet?
Dass ich nicht verrückt bin.
Ich bin ein Apostel für dieses Jahrhundert.
Ja, Er war Rabbiner, aber er war Christus!
Er war zugleich der Messias.
Ich höre nun diese ganze Menschheit reden.
Ich kann der Menschheit zuhören und nun eine Göttlich bewusste Antwort geben.
Sagt euch das nichts?
Ist das nicht unglaublich schön, Leute?
Väter, Mütter, ich habe eine Göttliche Botschaft für eure Seele, euren Geist, euer Leben, euer Licht, eure Gesetze und eure Lebensgrade.
Was das ist?
Das werde ich euch später erklären.
Glaubt ihr es nicht?
Wisst ihr denn nicht, dass sich Sokrates, Platon, Aristoteles, Schopenhauer und viele andere hierum kümmerten?
Dass Sokrates dafür gestorben ist?
Dass man ihm einen Giftbecher vorsetzte?
Ich mache es jetzt anders, aber ich habe keine Angst vor deinem Gift, niemals!
Und jetzt kommt es:
„Ich war heute im Göttlichen „All“.“
Ich höre nun zu.
Es ist heraus.
Ich werde euch nun folgen.
Ich sehe eure Gesichter schon.
Schrecklich ist es, nicht wahr?
Und das in dieser Zeit?
Bin ich nun verrückt?
Glaubt ihr mir nicht?
Sollen sie mich auch schon umbringen?
Seht ihr es nun, ihr habt euch in diesen zweitausend Jahren in nichts verändert.
Damals haben sie „Christus“ ans Kreuz geschlagen, haben ihn bewusst ermordet, und ich gehe auch drauf?
Ihr wollt kein Weitergehen erleben.
Ihr wollt nicht erwachen.
Ihr wollt kein Bewusstsein?
Ihr sucht nach Gott?
Nach einem, den es nicht gibt, zumindest nicht so, wie ihr Ihn sehen wollt.
Den gibt es nicht und den hat es auch nie gegeben!
Ich war heute Nacht im Allerhöchsten.
Ich habe Göttliche Liebe bekommen.
Ich habe Göttliche Menschen sprechen hören.
Ja, Menschen von der Erde, ich war im bewussten Göttlichen „All“!
Diese Meister haben zu uns gesprochen und die Göttlichen Gesetze erklärt.
Glaubt ihr es nicht?
Bedeutet euch das nichts?
Ist dies denn nicht Ehrfurcht gebietend für euer Leben auf der Erde?
Ihr lernt Gott jetzt kennen!
Und Christus, und euch selbst!
Und dann gibt es keine Fragen mehr.
Ist das nicht der Mühe wert?
Nein, ich lüge nicht.
Gewiss, das müsst ihr selbst erleben, erst dann glaubt ihr es.
Und dann habt ihr sofort keinen Hunger mehr.
Dachtet ihr, dass ich verrückt bin?
Wenn dieses Gefühl in euch lebt, dann ist es wegen eures Hungers.
Ich lüge jetzt nicht!
Ich könnte nicht lügen.
Von Kind an lebe ich schon in den Himmeln.
Ich erlebe jetzt Tausende von Welten in einer einzigen Stunde, und wenn es sein muss, in nur fünf Minuten.
Das „Nahe-Sein“ ist jetzt zugleich das „Weit-entfernt-Verweilen“, und wenn ihr dies zum Erwachen führt, lebt ihr darin.
Und dann gehört euch, wovon Sokrates und Ramakrishna gesprochen haben.
Glaubt es doch, es ist die heilige Wahrheit.
Wenn ich nun Lügen erzählte, dann zerrisse meine Seele in Fetzen und mein Geist verlöre sofort die erworbene Selbstständigkeit, ich wäre dann nichts mehr, aber ich bin nun alles!
Wenn ich herumfantasierte, dann stellte ich mich auf Irre und Tölpel ein und die zögen mein Leben auseinander.
Und dann plumpste ich in in eine Finsternis hinein, aber daran will ich gar nicht denken.
Wenn ihr für euren Gott und eure eigenen Räume ein kleines bisschen über euch selbst hinausdenkt, das wisst ihr ja auch, seid ihr selbst dabei, euch ins Unglück zu stürzen.
Dann lebt ihr über euren geistigen Verstand und (das) machen die Menschen jetzt stofflich.
Früher oder später stürzt jenes kleine Königreich doch ein und sie erleben ihre Scherben, ihre eigenen Probleme.
Die Gesellschaft zwingt euch, in Harmonie mit dem Leben zu bleiben.
Aber seid ihr nun in Harmonie für eure Seele und euren Geist?
Der Gelehrte kennt das noch nicht.
Und wenn ihr als Mensch etwas darüber wissen wollt, dann müsst ihr in den Osten und erst dann werdet ihr vor Leben und Tod stehen.
Und wenn ihr es wollt, dann führt ihr euch selbst bis dort, wo ich jetzt mit den Meistern war, und jetzt öffnet sich das Leben Gottes für eure menschliche Persönlichkeit.
Warum glaubt ihr dies nicht?
Bin ich denn unglaubhaft?
Ich sage die Wahrheit!
Ich habe die Göttliche Wahrheit kennengelernt.
Oh, meine Menschen von der Erde, glaubt es doch: Ich war im „All“!
Ich bringe euch Göttliche Wahrheit und das „Wissen“!
Ich bin kein Fantast!
Ich bin so wahrhaftig wie euer Gott.
Wie alles, das von Ihm geschaffen wurde.
Könnt ihr mir nun glauben?
Als mein Meister mich soeben fühlen ließ, in welche Richtung ich denken sollte, wusste ich sofort, dass er über mein Leben wacht.
Ihr seht also, ich bin es gar nicht selbst, sondern die „Engel“ sind es, die euch von einem Vater der Liebe überzeugen werden.
Mein Meister ist ein Engel von Christus.
Jetzt will er euch glücklich machen.
Er redet durch mich zu eurem Leben.
Könnt ihr mir jetzt ein wenig glauben?
Ich rede zu eurem Bewusstsein, eurer Liebe, zu eurem Glück, auch wenn es jetzt so düster auf der Erde ist.
Ihr dürft euch nicht so schlagen lassen, Leute, Menschen aus dieser Stadt, lasst euch doch nicht so unmenschlich schlagen.
Hört ihr mich nicht?
Ich meine es gut, ich weiß es jetzt!
Seid ihr jetzt nicht etwas glücklicher geworden?
Hört nur, was ich alles für euer Leben mitgebracht habe.
Ihr könnt nun glücklich werden, wenn ihr mich akzeptieren wollt und könnt.
Durch die Gesetze werde ich euch jetzt überzeugen.
Kann jenes menschliche Herzchen schon ein bisschen mehr geöffnet werden?
Ist dies immer noch Geschwätz für euer Leben?
Oder beginnt es innerlich, zu tagen, steigt die Lebenssonne für euer bewusstes kleines „Ich“ auf und wollt ihr etwas verstehen?
Versteht ihr, dass Gott ein Licht für den Tag schuf und eines für die Nacht machte?
Aber das stimmt nun nicht mehr länger, das ist Geschwätz!
Mutter Erde ist es!
Das wissen viele unter euch, aber sie wissen noch nicht, dass die „Bibel“ mit Unwahrheit beginnt!
Dies hättet ihr nicht erwartet, wie?
Gott tut nun durch die Bibel so, als kenne er Seine eigene Schöpfung nicht.
Und jetzt beginnt die Geschichte von dieser „Rippe“.
Er entnahm „Adam“ eine Rippe, um „Eva“ damit zu erschaffen.
Einem kleinen Tier könnt ihr erzählen, dass der Mensch und das Tier durch das „embryonale“ Leben wiederkommen und geboren worden sind.
Die Erde erschuf Nacht und trotzdem sagte Gott: Wir werden ein Licht für die Nacht machen.
Euer dummer Pastor läuft dem jetzt noch hinterher.
Dieser Mann erzählt euch von einer Menschheitsgeschichte, die nicht mehr existiert.
Und Euer Gottesgelehrter ist nicht anders.
Aber diese Menschen besudeln Gott durch ihr Geschwätz.
Und euch dazu!
Und eure Kinder!
Und eure ganze Familie!
Werdet niemals Pastor und ihr steht vor einem Gott der Rache und des Hasses; dem des „Alten Testaments“!
Und der ist schrecklich!
Der besitzt Lüge und Betrug, Menschen von der Erde?
Das ist ein unglaublicher Spinner, wenn ihr es wissen wollt.
Er ist ein „übler Bursche“, ein richtiger Dreckskerl, denn ein guter Vater und eine gute Mutter verdammen die eigenen Kinder nicht, können das gar nicht, und Gott (kann das) nun?
Der Pastor ist ein lebendig Toter.
Alle Religionen sind lebendig tot!
Das ist bloß menschliches Bauwerk und hat nichts mit den Räumen Gottes zu tun, der Mensch hat diese Dinge erschaffen.
Aber ihr wollt es ja nicht anders?
Auch das wird jetzt ein Ende haben, denn ich bringe neue Nahrung zur Erde und zu dieser Menschheit!
Ist nun etwas mehr Licht in dich gekommen?
Könnt ihr mich jetzt für einige Minuten akzeptieren?
Ist dies alles denn nicht wunderbar?
Ich habe Gott gesehen!
Ich habe Gott gesprochen!
Ich habe Gott erleben dürfen!
Ich habe Seine Liebe bekommen!
Ich habe Gott als Vater und vor allem als Mutter kennengelernt!
Ich kenne jetzt die Göttlichen Gesetze!
Ich kenne jetzt die Lebensgrade für eure Seele und euren Geist!
Ich kenne alle Welten Gottes – für uns Menschen und das Tier und das Leben von Mutter Natur.
Ich habe Gott als Ausdehnungsgesetze kennengelernt!
Ich habe Gott als Licht sehen dürfen!
Ich kenne jetzt jeden Göttlichen Funken!
Ich war eins mit dem Göttlichen „All“!
Und ich werde das nun ewig während bleiben!
Könnt ihr mich nun etwas mehr akzeptieren?
Glaubt ihr dies nicht?
Ich werde es euch durch Weisheit erklären und beweisen.
Wenn ihr doch für euch selbst Vergleiche anstellen könnt, mit der Weisheit all der Großen, die auf der Erde gelebt haben, dann könnt ihr mich doch kontrollieren?
Ist das nun nicht einfach?
Öffnet ihr euch jetzt etwas mehr?
Werdet ihr jetzt erwachen wollen?
Ist bereits etwas mehr in euch gekommen?
Was wollt ihr?
Die Meister selbst sehen?
Mit Gott sprechen?
Eher glaubt ihr es nicht?
Dann müsst ihr jetzt anfangen, zu glauben.
Nicht so, wie ihr das in eurer Kirche gemacht habt, ihr müsst zuerst glauben, dass es eine Sonne gibt.
Und das wisst ihr.
Und dass ihr auf einem Planeten lebt und dass dieses großartige Leben trotzdem mit uns allen in einem Raum schwebt und trotzdem nicht nach unten purzeln kann.
Und warum das nicht geht, das weiß Gott und (das) durfte ich heute Nacht erleben und sehen.
Das sind nun die Gesetze, über die ich soeben gesprochen habe.
Und jetzt kann ich das alles sagen, weil ich Mutter Erde erleben durfte.
Ja, wir schweben im Raum und wir fallen da nicht heraus.
Aber wisst ihr, wie schwer unser Planet Erde wiegt?
Und dennoch, das mächtige Ungetüm ist so leicht wie eine Feder, leichter noch, wenn ihr vor den räumlichen Gesetzen stehen werdet.
Das ist das „Gleichgewicht“ für jeden Funken Gottes.
Aber das ist Gott als Harmonie!
Und das ist Gott als Gerechtigkeit!
Passt mal auf.
Es kommt etwas.
Konkret ist das Leben.
Fügsam und höflich.
Ist das nichts für eure Seele?
Erschaffend und badend oder gebärend?
Zu viel für euer Leben, sagt ihr?
Aus allem werdet ihr sehen, dass Er es ist!
Schwitzt und blutet ... erst dann werdet ihr „Ihn“ kennenlernen!
Das besagt, Menschen, dass es Christus ist!
Trotzdem ist!
Jeder Buchstabe trägt Seine Bewusstwerdung und Seine Liebe!
Schaut selbst!
Auch lächerlich für eure Persönlichkeit?
Wollt ihr immer noch die Meister selbst erleben?
Dann beugt euch vor dem Gott allen Lebens.
Ich höre jetzt dem Geplapper der unbewussten Masse zu.
Aber ich lasse mich nicht mehr beeinflussen.
Der Mensch will „Herdentier“ spielen und das wird jetzt von der Erde verschwinden, denn der Mensch ist ein bewusster Funken Gottes.
Wenn Ihr die ersten Buchstaben lest und akzeptieren wollt, steht Christus vor eurem Leben und sagt nun: „Nach links“ ... jenes „nach rechts“ gehört jetzt zur Vergangenheit.
Euer Pastor geht immer nach rechts, vom Regen in eine Traufe, und ihr geratet unter Wasser.
Wusstet ihr das nicht?
Dann werdet ihr es jetzt kennenlernen!
Aber einen Meister könnt ihr nicht einfach so erreichen.
Den müsst ihr verdienen wollen.
Dafür habt ihr alles von eurem eigenen Leben einzusetzen.
Glaubt ihr das nicht?
Sonst würdet ihr Gott als einen Vater der Liebe erneut vergewaltigen.
Ich bin im Göttlich-Bewussten „All“ gewesen.
Ich war dort mit den Meistern!
Und jetzt bin ich wieder auf der Erde, aber ich habe eine Göttliche Botschaft für diese „Menschheit“!
Ich bin jetzt in der Lage, jeden Menschen von dieser so schönen Erde glücklich zu machen.
Ich habe alles aus dem „All“ für Mutter Erde mitgebracht.
Dies ist es!
Ich habe Essen und Trinken für diese gesamte Menschheit!
Ich habe die Liebe für diese Menschheit!
Ich habe das „Wissen“ für diese Menschheit!
Ich habe den „Weg, die Wahrheit und das Leben“ für diese Menschheit empfangen.
Kannst du dich selbst nun ein wenig öffnen, liebes Menschenkind von dieser so schönen Erde?
Ich habe die Künste und Wissenschaften mitgebracht für deine Seele, dein Leben und deinen Geist.
Ich brachte die „Urquelle“ mit zur Erde.
Ich brachte die „Allmutter“ zurück zum Menschen, dem Funken ihres lebenden Bewusstseins.
Ich bin es, durch den die Meister sprechen!
Ich bin der Allerletzte Schubs, durch den du erwachen wirst und dessen Gesetze ich erkläre.
Ich werde dieser Menschheit dienen und Christus unter deinem Herzen zum Erwachen bringen!
Ich habe Gott erlebt und bereite mich vor, den Menschen als den embryonalen Beginn zu empfangen!
Ich, der ich Mensch bin, bin zugleich Teil des Allwissenden und des Allmächtigen, denn „ich“ bin Seele von Seiner Seele!
Ich rufe dir zu, warte noch etwas mit dem Selbstmord, denn du wirst etwas so Scheußliches erleben, was du nicht kennst, wovon ich aber jedes Gesetz gesehen habe.
Hast du dich jetzt schon ein wenig verändert?
Fühlst du meine Liebe?
Bin ich immer noch der Fantast für dein Leben und dein Bewusstsein?
Schade ist das!
Dinge, die „schade“ sind, gibt es nicht.
Ich werde dich trotzdem öffnen!
Jetzt muss ich meine Weisheit verarbeiten.
Aber ich fühle den Kuss des Raumes.
Weißt du bereits, wie tief der menschliche Kuss ist?
Wenn du küsst, stehst du möglicherweise auf der Verdammnis.
Ist nun dein Kuss tief und lebenslustig, froh und geistig bewusst?
Willst du hierdurch Göttliche Einheit erleben?
Durch deinen Glauben an die Bibel und deine eigenen verhängnisvollen Gedanken im Hinblick auf deine Liebe, Vater- und Mutterschaft?
Stehst du noch vor deinem Jüngsten Gericht und glaubst du jenes Mirakel noch?
Ich bin im „All“ gewesen, Menschen, Männer und Frauen, küsst mich mal und ich sage euch, wie euer Bewusstsein für Gott, Christus und die Lichtsphären ist.
Ich bin in der Lage, euch froh und glücklich zu machen für eure Frau und euren Mann, eure Kinder und euch selbst, wenn ihr ein wenig zuhören könnt.
Wenn ihr euer Herz für die Gesetze öffnen wollt.
Ich kann euch glücklich machen, denn ihr kennt euch selbst nicht, euren Gott und auch euren Christus nicht, weder Himmel noch Erde noch Sphäre noch eure Finsternis.
Ihr müsst mit diesem Leben noch beginnen.
Ich bin jetzt in der Lage, euch kosmische Liebe zu schenken, die ihr dann von eurem Mädchen, eurer Frau, eurem Jungen oder eurem Mann empfangen und erleben werdet.
Ich bringe euch die „Wahrheit“!
Der Unsinn eures Pastors führt euch in den Graben und in euer Grab, meiner zum Höhergehen im Geist, dem Erleben der wahrhaftigen Liebe.
Sagt euch das nichts?
Unsinn?
Meiner führt euch zu eurem Gott und dem bewussten „All“ zurück, wofür ihr Leben werdet.
Geradewegs zum menschlichen Göttlichen „All“!
Auch wenn es immer wieder in euren Ohren klingt.
Ihr müsst euren Herdentier-Instinkt ablegen.
Die Kirche ist lebendig tot!
Die Kirche ist krank!
Die Kirche ist lebendig tot!
Die Kirche verdammt und das geht nicht!
Die Kirche ist unbewusst!
Die Kirche repräsentiert Gott nicht!
Die Kirche ist bewusst krank!
Denn wie sollte Gott Sein eigenes Leben verdammen können?
Pfui, wie könnt ihr dies noch länger glauben.
Die Kirche bringt Finsternis!
Die Kirche heißt es gut, dass ihr als Mensch tötet.
Die Kirche hat dies von Gott empfangen?
Siehst du, Mensch von dieser Gesellschaft, das ist nicht möglich!
Das ist eine grobe Lüge!
Ich schenke dir himmlische Weisheit und Göttliche Liebe!
Das ist nicht möglich als Mensch, sagst du?
Das werden dir die Gesetze sagen und erzählen und hiernach überzeugend beweisen.
Was dies ist?
Der Kuss für dein Leben und deine Seele, deinen Geist, deine Vater- und Mutterschaft.
Komm etwas näher zu mir und wir kommen zu dieser Einheit.
Was hat Gott mit unserem Leben gemeint?
Das habe ich jetzt sehen dürfen.
Ich kenne nun die Gesetze!
Ich war im „All“ und sah dort den Göttlichen Menschen, den Menschen, der vor Millionen Jahren auf der Erde gelebt hat.
Sagt dir das nichts?
Kann dieser Mensch nicht leben?
Nicht sterben?
Dieser Mensch lebt immer noch, denn es gibt keinen Tod!
Und jenes „Allbewusstsein“ hat mich in das eigene Leben hinaufgezogen.
Und jenes „Allbewusstsein“ ist Vater und Mutter, wie auch wir es sind.
Und jenes „Allbewusstsein“ ist Seele und Geist und hat sich verstofflicht, doch es repräsentiert jetzt die „Allquelle“ als Mensch!
Als Männer und Göttliche „Mütter“, die hier auf der Erde gelebt haben.
Ja, damals lebten sie noch in den prähistorischen Epochen.
Aber das glaubst du nicht.
Dein Gelehrter sagt, das ist nicht möglich?
Damals war die Erde ein einziger Feuerklumpen?
Dass ich nicht lache, Gelehrter.
Ich war im „All“ und sah dort das bewusste Göttliche Kind als Mensch.
Glaubst du mir nun ein wenig?
Gib mir ein Gramm Gefühl für dieses Wissen und meine Weisheit und du hast es geschafft.
Aber weißt du, was ein Gramm Gefühl für die Göttlichen Gesetze ist?
Wie viel haben die Menschen sich von den zehn Millionen Kilo Gefühl, das Gott ist, (davon) angeeignet?
Wie viel Liebe hast du?
Wie viel Glück hast du?
Wie viel Gefühl hast du für die Vater- und Mutterschaft, im Hinblick auf das Göttliche „All“!
Erzähle mir, was du ersehnen möchtest, erzähle mir jetzt, welche Religion du hast und besitzt, und ich analysiere deine ganze Seele und Seligkeit, ich erzähle dir genau, wie viel Liebe du allem Leben Gottes geben kannst.
Ich erzähle dir dann, ob du die Verdammnis hast und deinen Gott des Hasses, einen gekünstelten Christus.
Das ist nun möglich, denn ich bin im bewussten Göttlichen „All“ gewesen.
Ich kenne Gott!
Ich kenne Seine Liebe!
Ich weiß, dass Er Liebe ist!
Denn ich bin Seele von Seiner Seele, Leben von Seinem Leben und Geist von Seinem Geist, doch ich bin auch Mutter und Vater.
Gibst du mir nun deinen Kuss?
Bekomme ich deinen „Kuss“?
Was ist dies für ein verrücktes Wort?
Kuss, Kuss ... was ist ein Kuss?
Ein „Kuss“ macht es anders, denn der legt Herz und Herz aufeinander und jetzt fühlst du den Göttlichen Blutkreislauf!
Ist es vielleicht anders?
Bin ich immer noch verrückt für dich?
Noch ein Fantast?
Schade, aber wir werden es schon schaffen.
Glaubst du mir jetzt?
Erst jetzt bist du in der Lage, räumlich und für deine Kosmologie zu denken.
Die Bibel brachte dir keinen Halt, die Bibel brachte Dinge, die deine Seele und Seligkeit vernichten.
Das verstehst du noch nicht, aber wir kommen so weit.
Die Zeit und die Gesetze für jeden Lebensgrad lehren es uns.
Auch wenn ich wie ein Geisteskranker rede, es wurden einige von ihnen umgebracht, erzählte ich diese eben, und dann?
Dann bekam Galilei seine Blumen und seinen „Triumphbogen“!
Und Sokrates!
Und Christus!
Ich versichere dir nun, die Welten Gottes werden sprechen.
Du wirst an nichts mehr zweifeln müssen, denn ich bleibe wahrhaftig und ich bin es, weil in mir und durch mich die Meister leben, weil ich die „Universität des Christus“ auf die Erde bringe!
Ich sinke nicht weg in (die) Unbeholfenheit.
Ich bin nicht gehässig!
Ich reiße nichts nieder!
Ich könnte das nicht!
Ich bin kein Fantast!
Ich besitze das „Leben“!
Ich habe das Licht, die Wahrheit und die Bewusstwerdung!
Denn ich war auf Golgatha!
Ich habe Christus gesehen.
Ich kann dir Lebensraum schenken.
Wenn du denken willst, wenn du fühlen willst, dass Gott Liebe ist, erst dann kommen wir zu dieser räumlichen Einheit.
Glaubst du es jetzt?
Kannst du akzeptieren, dass immer Menschen aufstehen werden, um für den Frieden und die Ruhe und das räumliche Erwachen zu kämpfen?
Das bin ich jetzt!
Ich tue das für Christus!
Menschen, die sich Ihm als Kinder nähern wollen, kommen so weit.
Menschen, die denken, dass sie hassen dürfen, führen sich selbst aus seinem Leben fort.
Oder glaubst du nicht mehr an geistige Märchen?
Glaubst du nicht, dass „Er“ auf der Erde gelebt hat und sich in Gethsemane vollkommen anheim gab?
Und dort hat Er nicht gesagt: Mein Gott, lass diesen Kelch an Mir vorübergehen, das sind Lügen.
Das haben die Menschen Ihm auf Seine Göttlichen Lippen gelegt.
Sie haben Ihn klein und schwach gemacht, aber das ist Er nicht und dafür kämpfe ich.
Liebst du Ihn nicht ein kleines bisschen, Mensch von der Erde?
Liebst du Ihn, der auf Golgatha starb, nicht ein kleines bisschen?
Das war der echte Messias, wenn du es wissen willst, aber nicht „der“, den ihr geschaffen habt, denn ich durfte einen anderen sehen und erleben!
Meiner ist Göttlich Bewusst und den kannst du nicht korrumpieren!
Den von der Kirche schon.
Mein Christus ist Liebe!
Mein Christus ist Glück!
Mein Christus ist Leben!
Mein Christus verhökert sein Blut nicht!
Mein Christus ist Licht, Vater und Mutter!
Mein Christus ist (geboren), wie „ich“ geboren bin, durch Vater und meine Mutter, und will von unbefleckter Empfängnis nichts wissen!
Mein Christus hat nicht gesagt, dass Er zu schwach war, um Sein Kreuz zu tragen, das haben die Menschen selbst daraus gemacht.
Das sind deine Pastoren!
Mein Christus verbietet dir, das Kind eines anderen Volkes zu töten!
Mein Christus sitzt nicht in einem Palast, sondern wandelt mit nackten Füßen über die Erde.
Mein Christus wird nicht schwächer!
Mein Christus verhökert nichts von Seinem Vater.
Der will mit Blutopfern nichts zu tun haben!
Hast du dich wieder erschrocken?
Ich habe jetzt erst angefangen.
Aber ich werde schon Geduld haben.
Ist es denn nicht wahr?
Kann Christus dir alles vergeben?
Er ja, aber hast du nie an Wiedergutmachen gedacht?
Kann die Kirche Kanonen segnen?
Mein Christus verbietet das!
Mein Christus tut das nicht!
Aber Mensch, warum läufst du jetzt schon von mir weg?
Ich sehe dich verschwinden.
Das musst du selbst wissen, einst kommst du sowieso zu mir zurück, denn du musst durch mich jetzt zu deinem „Allvater“ gehen.
Ich bin es jetzt!
Ich repräsentiere Christus!
Nicht den von deiner Kirche, denn der ist ein Höker!
Das ist ein Falscher!
Das ist ein Hasser!
Das ist ein Hilfsbedürftiger!
Das ist ein Verschandelter!
Bin ich jetzt ketzerisch?
Ich meine, schon, aber ich werde euch das beweisen!
Wir kommen so weit, denn euer „Christus“ verkauft alles und nichts.
Ihr singt zu viel und das Singen ist falsch.
Ihr müsst euren Hass aus euren Rippen herausschneiden, Menschen von Luther.
Menschen der reformierten Kirche.
Menschen apostolischer Gemeinden.
Menschen des freisinnigen Protestantismus.
Fühlt ihr das Geschwätz immer noch nicht, Menschen der 600 Kirchen und Religionen, dass ihr bloß einen selbst gemachten Gott habt und besitzt?
Ich sehe, dass ihr mit mir nichts mehr zu tun haben wollt, doch das müsst ihr selbst wissen.
Geht ruhig, ich sage euch voraus, ihr kommt zu mir zurück, denn ich repräsentiere „Ihn“!
Und dann werdet ihr darum flehen, sonst kommen wir nicht!
Sucher!
Blinde!
Arme im Geist!
Hasser!
Lügner!
Betrüger!
Denn das seid ihr, jede andere Religion ist für euch Imitation und was habt ihr selbst davon?
Luther kämpfte gegen die katholische Kirche, es gab Opfer, aber wofür, warum musste er für seinen Glauben, der auch jetzt immer noch verdammt, Menschen abschlachten?
Warum hat er seinen Mund nicht gehalten?
Christus hat mir gesagt: „Lass sie warten, wenn sie jetzt nicht kommen wollen, lass notfalls deine eigene Crisje schreien, sie müssen „Mich“ sehen, sonst kommen wir nicht weiter!
Bis sie „Meine“ Gesetze akzeptieren wollen, Meine Welten, Meine Seele, Meinen Geist, Meine Liebe, aber dann die Meines Vaters und der „Allmutter“ sonst beginnen wir erneut, zu verleugnen.
Sie sollen akzeptieren, dass sie in den „Wassern“ geboren sind!
Sie sollen akzeptieren, dass wir alle embryonales Leben gekannt haben.
Sie sollen akzeptieren, dass „Ich“ reine Liebe bin!
Sie sollen akzeptieren, dass „Ich“ all Mein Leben lieb habe.
Sie werden „Mich“ sehen müssen als das Licht für alles Leben und weder allein für diesen guten Luther noch allein für diesen guten, aber armen, unbewussten „Petrus“.
Was haben sie daraus gemacht, André-Dectar?“
Sie haben Euch betrogen!
Sie trinken Tag und Nacht Euer Blut und verhökern es für Geld!
Sie legen ihre Hände auf Euer Blutopfer und machen aus Eurem Leben ein ärmliches, armseliges Gesetz, aber dafür werde ich kämpfen.
Lasst sie ruhig allein und ich tue es, sagt Christus, weil ich nicht wieder auf die Erde komme, um Mich für all diese Ärgernisse abschlachten zu lassen, das war einmal und nie wieder.
Ich gebe Mein Blut nicht weg für Geld, für das Niederreißen Meiner Kinder.
Das ist eine Lüge, das ist Armut, das ist Herdentier-artig.
Seine Seele, sein Geist, Licht, Leben und seine Liebe, Vater- und Mutterschaft können jetzt nicht mehr getrunken werden, das musst du verdienen, dafür hast du zu leben!
Betet nun nicht mehr länger, doch kommt zum räumlichen Nachdenken und fangt an!
Du willst kein Licht für die Wasser sein?
Du willst kein Lebensatem für das Leben Gottes sein?
Du willst weder Vater- noch Mutterschaft, kleine „Nonne“?
Ärmliches priesterliches Gefühl.
Kirchliche Medaillenjäger, was wollt ihr eigentlich hier auf der Erde?
Wofür lebst du eigentlich, frage ich mich?
Du bist ein Schmarotzer!
Du bist unbewusst!
Du bist dumm und gehässig!
Ist das nicht wahr?
Warum willst du nicht dienen?
Der Seele und dem Geist?
Und wodurch hast du deinen Organismus bekommen?
Wenn wir Menschen alle zu deiner Kirche gehörten, Pfarrer, stürbe diese Erde aus.
Dann wären wir so heilig, dass wir die Schöpfung erstickten, denn das ist schmutzig, das ist nicht keusch, das ist nur für Dummköpfe, für Menschen, die jede Menge Blagen (viele Kinder) besitzen wollen und wodurch die Pfarrer ihre Rechte erleben könnten.
Böse? Nur zu.
Ich nicht!
Niemals!
Aber dies ist (die) Wahrheit.
Wie kommt ihr zurück?
Wie bekommt ihr einen neuen Organismus?
Das werde ich euch bald erklären.
Wir müssen gebären und erschaffen und das ist das Heiligste, was Gott für uns Menschen geschaffen hat.
Ihr macht Heilige aus euch, doch geht das?
Ihr vernachlässigt euer Erschaffen, ihr tut anderes als Gutes, ihr seid jetzt nichts mehr, ihr habt lediglich einen heiligen Glauben geschaffen und der ist nun Unsinn geworden.
Hart?
Seid ihr böse auf mich?
Ich werde es euch beweisen, dass ihr verkehrt handelt, wenn ihr euer Erschaffen ignoriert, denn jetzt steht ihr an einem toten Punkt.
Ihr wollt kein Lebensatem sein?
Ihr wollt kein dienendes Leben besitzen?
Ihr wollt neben der Göttlichen Schöpfung hergehen?
Ihr wollt keiner Seele ein neues Leben schenken?
Das heißt, dass ihr an euch selbst denkt und nicht an Gott.
Werdet Licht für die Wasser, doch dies kapiert ihr sowieso noch nicht, wenn ihr nur wisst, dass ihr durch euer Heilig-Tun nicht bewusst werden könnt, denn alles ist anders, alles!
Geht ruhig über die Grenzen und murkst das Leben Gottes ab, besudelt euch ruhig, ich mache nicht dabei mit und viele (machen) mit mir nicht (mit).
Wir hassen nicht mehr, wir machen das Leben nicht kaputt, wir sind Kinder des Christus – nicht von eurem, unserer ist und bleibt Liebe und verbietet uns, zu töten!
Gewiss, ich bin ein Ketzer, aber Christus sagt, dass ich euch wachrütteln muss, sonst erstickt ihr durch euer heiliges Leben.
Aber erstickt lieber für Golgatha, erstickt lieber an eurer Liebe zum Leben Gottes, platzt und zerspringt, wie ich es jetzt tue, und ihr seid beseelt, ihr werdet für die Gesetze Gottes erwachen.
Erhebt die Hand nicht gegen das Leben Gottes, denn ihr zerstört euch selbst.
Die Lebensgesetze gebieten euch wohl Einhalt.
Die Lebensgrade zwingen euch, ein anderes Leben zu erleben, und dann kommt ihr nicht wieder zu einem Katholiken, sondern zur jüdischen Rasse (siehe Artikel „Es gibt keine Rassen“ auf rulof.de), und jetzt will ich wohl mal sehen, ob ihr wieder ein Priester werdet.
Geht das?
Jetzt musst du dich von der jüdischen Rasse (siehe Artikel „Es gibt keine Rassen“ auf rulof.de) lösen, aber das ist nicht so einfach.
Ich habe diese Gesetze kennengelernt und ich kann dir nun jedes Gesetz für Religion und Glück und deine Liebe erklären.
Wollt ihr dies verschleudern, Menschen von Mutter Erde?
Erlebt ihr lieber eine Vertierlichung?
Geht ihr lieber für Volk und eigenes Land kämpfen?
Dachtet ihr, ihr dürftet das Leben Gottes zerbrechen?
Weigert ihr euch, mir zuzuhören?
Ihr glaubt es nicht?
Ihr glaubt nicht, dass ein Kind wie ich dies zu sagen hat?
Ich wurde vom „All“ angezogen, Menschen von der Erde, und habe eine Göttliche Botschaft für euer Leben und eure Seele, euren Geist, eure Vater- und Mutterschaft.
In diesem Augenblick kann dieser ganze Raum zu meinem Leben sprechen.
Hörst du diesen psychologischen Studenten nicht rufen?
Ich werde dem Kind schon noch begegnen und werde ihm zur Zeit der Meister antworten.
Dies ist Wahrheit!
Ist es interessant, was ich gerade gesagt habe?
Es ist Wahrheit!
Ich weiß nun, dass ich jeden Gedanken analysieren werde, weil ich das „Wayti“ des Raumes kennenlernen durfte, lieb gewonnen habe, eins bin mit jenem Glück, und ich kann diese Welt bewusst ertragen, wenn ihr es wissen und glauben könnt.
Was ist?
Ich werde noch ein wenig schlummern, bevor ich aufstehe.
Bis bald.
Etwas später fängt er wieder an, zu denken, er fühlt sich eins mit dem „All“ und seinem Meister.
Mit allen Lebensgraden des Raumes, zu dem er gehört, und dem Vierten Kosmischen Grad und den anderen Lebensgraden, die er hat sehen dürfen.
Meister Alcar, Meister Zelanus, sendet er in den Raum, ich arbeite und mich kriegen sie nicht.
Es ist ein fürchterlicher Knall, der ihn plötzlich auf die Erde setzt.
Mein Himmel, Adolf, was bist du doch für eine Seele?
Was willst du bloß?
Mann, wie hast du mich da erschreckt.
Und trotzdem, ich bin nicht böse auf dich, ich bin nun mit einem Schlag da und bin auch in Ordnung.
Ich konnte da einfach nicht hinkommen, aber jetzt bin ich da.
Was für einen Tumult sendest du doch über Mutter Erde, Adolf?
Was willst du mit diesen Dingern?
Fühlst du nicht, dass du all diese hochgejagte Unruhe selbst wieder von der Erde wegjagen musst, wiedergutmachen musst, was du jetzt tust?
Warum bereitest du Mutter Erde solch einen Kummer?
Die Universellen Systeme zittern und beben deinetwegen und das darf nicht sein, dadurch wirst du es nun verlieren müssen.
Das Elend von Mutter Erde ruft dir bald (zu): Bis hierher und nicht weiter!
Die Erde ruft dir zu: Lass es!
Die Erde sagt zu dir, ist das „Liebe für mein Leben empfinden“?
Die Deutschen schießen ihren Charakter weg.
Arme Menschheit.
Arme Mutter Erde, arme Kinder Unseres Lieben Herrgottes, gruselige Funken sind das.
Und dennoch?
Teile Seiner Seele und Persönlichkeit.
Blickt doch voraus, in zehntausend Jahren weiß das jeder Mensch.
Hat sich denn nichts verändert?
Wieder so ein schreckliches Ding, das vierte heute Nacht, und er hat kein einziges gehört.
Das schreckliche Ungetüm hat ihn zum stofflichen Denken gezwungen.
Plötzlich steht er wieder auf beiden Beinen, aber er fühlt den machtvollen Unterschied und muss den überwinden.
Die Teufel auf der Erde dominieren.
Wer kann das nun verstehen?
Wer schaut hinter dieses Leben und kann sagen: Ich bin ein Funken Gottes, aber ich bin noch nicht so weit.
Denn das ist es!
Ich bin noch ein Teil Gottes im Unbewussten und ich tue, was ich will.
Ich bin noch nicht so weit.
Hierdurch kommt es, dass der Mensch Gott nicht versteht und Ihn vorerst auch nie kennenlernt.
Es gibt Menschen, die das Gute suchen und jetzt das Verkehrte und das ist bereits Tausende Jahrhunderte alt.
Der eine Mensch ist weiter als der andere.
Aber wodurch?
Das werden ihm die Gesetze für das embryonale Leben erklären.
Darin leben diese Gesetze und Lebensgrade.
Und dennoch?
Was ist das Ziel von Gott und der „ Allquelle“!
Was hat die „ Allquelle“ eigentlich beabsichtigt?
Was soll dies heißen, jetzt, da sich der Mensch so schrecklich teilt?
Scheußliche Teufel sind es, diese Menschen.
Ob es nun Deutsche sind oder Franzosen, Belgier, Holländer und Amerikaner ist unerheblich, niemand wird es kapieren, kein Mensch ist dazu fähig, und dennoch?
Ursache und Wirkung?
Was ist Ursache und Wirkung?
Was sind karmische Gesetze?
Und dennoch?
Neben ihm wird etwas gesagt und er kann antworten.
„Du bist deines Lebens nicht mehr sicher.
Kein Essen, kein Licht, keine Wärme, nichts haben wir mehr, nur Probleme.
Die Menschen schreien nach Gott.
Immer wieder solche fürchterlichen Monster über deinem Kopf.
Die ganze Stadt bebte und zitterte davon.
Nebenan sind die Fenster zersprungen.
Hast du das nicht gehört?“
„Nein, ich habe schön geschlafen, ich habe nichts gehört.“
„Das ist unmöglich, die Scherben und Trümmer von nebenan flogen auf die Straße.“
„Ich habe geschlafen.
Ich habe nichts gehört, mein Kind.“
„Verstehe ich nicht, dann kann ich das mit meinem Verstand nicht erfassen.“
„Kann sehr gut sein, aber ich habe geschlafen.
Nichts hat mich stören können.“
Er springt aus dem Bett, der Tag ist angebrochen.
Aber was ist ein Tag?
Er lebte in der Unendlichkeit und auf der Erde lebst du auch in der Unendlichkeit.
Was wollen die Menschen von dieser Welt?
Was für ein Unterschied ist es zu dort.
Ich kann jetzt meine Vergleiche anstellen.
Traurig sind sie.
Verängstigt und womöglich unmenschlich, aber ich muss mit meinem Leben beginnen.
Ja, was wird er ihr sagen?
Dass er im „All“ gewesen ist?
Jozef kann es nicht.
Jeus genauso wenig, er allein ist dazu in der Lage und das wird trotzdem nicht verstanden.
Ich habe das „All“ erlebt, murmelt er vor sich hin, um zu hören, wie es klingt, fühlt aber – das ist keine Sprache für diese Welt.
Es klingt zu weit entfernt von diesem Leben.
Ich habe nicht geschlafen.
Ich war diese ganze Nacht wach.
Ich bin hier und ich bin nicht da.
Wer versteht es?
Unsinn?
Eigene Gedanken?
Hast du die andere Seite des Mondes gesehen?
Ich habe den Mond gesehen.
Ich habe ihn erlebt.
Ich habe ihn so gesehen, wie er in Wirklichkeit ist.
Ich weiß nun, warum er sich von der Erde aus auf einer einzigen Seite zeigt.
Ich habe seine Lebensgrade kennengelernt.
Ich durfte seine Liebe-Gesetze sehen und erleben.
Ich weiß, dass er die „Mutter“ für diesen Raum ist.
Ich weiß nun, dass er sich geteilt hat und dass durch sein Leben der Mensch und das Tier und Mutter Natur begonnen haben.
Ja, Blavatsky, so ist es!
Diese Gesetze werden wir bald für die Menschheit feststellen und analysieren.
Was hast du hiervon gewusst?
Oh weh, wenn ich bald von den Universitäten recht bekomme.
Dann müssen sie mich akzeptieren.
Und dann bin ich womöglich nicht mehr da, aber dann gehen die Bücher der Meister über die Erde, sie sind für diese ganze Menschheit.
Was hast du hiervon gesehen, Madame Blavatsky?
Ich habe Gott kennengelernt.
Ich lebte nahe in Seiner Umgebung und ich kenne jetzt Seinen ganzen Organismus, Seine Augen und andere Organe, Seinen stofflichen und geistigen Körper, Seine Seele und Seinen Geist.
Sagt dir das nichts, Mensch von dieser Welt?
Ich lebte im Tod.
Ich war näher beim Tod als beim Leben.
Aber ich habe keine Rasierseife mehr, um mich heute Morgen zu rasieren, und doch muss es sein, ich will frisch und munter bei Mutter Wasser erscheinen, ich will mich nicht verhökern lassen, ich werde adrett aussehen, auch wenn ich wegen all dieser menschlichen und stofflichen Probleme nur so klappere.
Ich werde ein Prinz für diese Welt und die Räume Gottes sein, aber das ist nicht so einfach, dafür brauchst du etwas anderes.
Blavatsky ... Ich bin ein Prinz dieses Raumes.
Ich bin „Wayti“, aber ich zeige es nicht.
Sokrates und Ramakrishna wissen es.
Rudolf Steiner auch.
Auch Buddha, auch Mohammed, aber die Theosophen wollen noch nicht auf mich hören.
Und dennoch werde ich sie, indem ich die Gesetze erkläre, zwingen, vor mir den Kopf zu beugen.
Hört ihr das?
Hört ihr, was der Raum sagt?
André-Dectar ist der Meister der „Universität des Christus“.
André-Dectar ist ein kosmisch Bewusster.
André-Dectar, sagte mein Meister, mein eigenes Leben will Euch für das Göttliche Wort und diesen Kontakt danken – Blavatsky, kannst du das da, wo du jetzt bist, verstehen?
Ramakrishna ja, ich schaue jetzt in seine Augen, denn wir sind eins in allem und jenes Alles ist das, was ich nun erleben durfte.
Wir sprechen uns noch und dann musst du dafür sorgen, Blavatsky, dass deine Theosophen zu mir kommen.
Du weißt, wer ich bin und was ich nun durch die Meister kann.
Wirst du diese Fundamente legen können?
Bist du in der Lage, deine Anhänger von ihren Pferden zu holen und mich hinaufzusetzen?
Es muss sein!
Es wird geschehen, sonst kommen wir nicht weiter.
Ich werde warten, bis dieser Befehl aus der „Universität des Christus“ kommt, erst dann bin ich Meister André-Dectar!
Ich war im „Offenen“!
In dem, das für alles Leben Gottes vollkommen offen ist.
Ich war in der „Allwissenheit“!
In allem, was Er geschaffen hat.
Körperlich bin ich wie ein Skelett, aber das heißt nichts.
Mein Organismus hat nun nichts zu bedeuten, ich bin es selbst!
Aber derselbe Organismus lebte im tiefsten Schlaf, den es gibt, und das ist die „Psychische Trance“, Madame?
Du musst dafür ins Alte Ägypten, wenn du dies erleben willst, aber ich habe es.
Der Westen ist zu nüchtern dafür, und trotzdem?
Es ist da!
Dadurch war ich in Gott.
Ist dies wohl für das Kind aus dem Westen zu erfassen?
„Das ist wahr, Anna, das Leben auf der Erde ist schrecklich, aber Ehrfurcht gebietend schön.
Was macht es, wenn du nun nichts zu essen hast?
Nichts.
Die Masse glaubt nicht mehr an Gott, das ist (die) Wahrheit, aber ich bin noch da.
Die Menschen haben ihren Halt verloren, aber wir sind noch da!
Und trotzdem, Kind von dieser Welt, das Leben ist großartig, Ehrfurcht gebietend real ist es auch!
Und das werde ich dieser Masse erzählen, ich werde diese Masse davon überzeugen, dass Gott ein Vater der Liebe ist!
Unsinn?
Es ist das Weitergehen, es ist das Höhergehen, es ist das Erwachen dieser Masse, die jetzt geschlagen wird, doch das haben sie selbst gewollt, all diese Millionen Menschen.
Ja, gib mir doch ein Tässchen Teesurrogat, du musst ja etwas trinken.
Es wird das Eintreten in das Königreich Gottes.
Natürlich wirst du jetzt ausgelacht, aber von wem?
Was sind das für Menschen?
Ist es nicht kinderleicht?
Wenn die Menschheit dies akzeptieren könnte, und kommen wird es, bekämen wir Frieden und Ruhe auf der Erde zu erleben und das Leben wird wie ein Paradies.
Weil der Kern des Lebens nicht schlecht ist, kommt es!
Dass Adolf so verrückt ist, bedeutet nichts!
Er wird erwachen.
Dies ist seine Peitsche, die Peitsche für sich selbst und die Lebensgrade-Arten, die noch erwachen müssen.
Sie tun es auf ihre eigene Art und Weise, wenn du es wissen willst, aber es geht anders.
Doch das führt dich nach Golgatha.
Unsinn?
Die Menschen werden zu hart geschlagen?
Es ist zu viel auf einmal?
Wenn keine Rettung kommt, stürzt die Gesellschaft ein?
Ist das möglich?
Kann eine Gesellschaft einstürzen?
Dadurch wird das Leben erwachen.
Gott legte all dies in die Hände Seines Lebens.
Wir sind es!
Gott versuchte es nicht, sondern er tat es!
Gott wusste es.
Er gab uns alles!
Und jetzt weiter!
Die Göttlich-geistigen Gesetze wollen es anders.
Und diese sind für die menschliche Bewusstwerdung geschaffen und wir tragen sie in unserem menschlichen Herzen.
Aber du kannst es noch nicht sagen, sonst wirst du gehängt.
Ich weiß es.
Aber Gott ist ein Vater der Liebe!
Ich sah, dass man auf Jener Seite keine stofflichen Helden kennt.
Was das heißen soll?
Dass sich all diese Menschen nichts einbilden sollen.
Sie kämpfen für die Gesellschaft und davon bleibt nichts übrig.
Du musst für Gott kämpfen.
Wer kein inneres Gefühl besitzt, kann auch nicht für die universellen Gesetze kämpfen.
Wer keine universelle Liebe besitzt, stimmt sich selbst auf die Finsternis ab.
Die Menschen wissen das noch nicht, aber jetzt werden sie es wissen.
Durch mich werden sie es wissen.
In Kürze, ja, erst dann ist es möglich.
Du wirst sagen: Was haben wir davon, aber das kommt.
Dem zu entkommen ist nicht möglich.
Auch Mutter Erde ist noch nicht so weit, sie ist gerade vierzehn Jahre alt geworden, gerade hat sie ihre Pubertätsjahre erlebt.
Was dies für Unsinn ist?
Das kannst du am Raum sehen, an einer Blume und Pflanze und an dir selbst.
Haben wir Licht?
Besitzen wir Wissen?
Fühlen wir liebevoll?
Können wir sagen: Ich bin eins mit Ihm und all Seinem Leben?
Das dauert noch eine Weile, aber es kommt, meine Liebe.
Durch diesen Krieg kommen wir weiter.
Es ist, alles zu sehen und zu erleben.
Aber der Vierte Kosmische Lebensgrad ist da auch.
Auch der „Fünfte“,
der „Sechste“
und der „Siebte“, das „All“ ist dadurch geboren.
Bedeutet das nichts?
Lediglich die Unbewussten wissen es noch nicht, und vor allem die Menschen, die einen Glauben besitzen, diese Seelen werden am schlimmsten geschlagen.
Karma?
Ach, was ist Karma, ich habe keine Angst mehr vor einer Todsünde, ich habe gelernt, dass es keine Sünden gibt.
Sündigen geht für Gott nicht!
Ob Adolf nun kein Sündenbock ist?
Nein, aber das glaubt kein Mensch, darin hast du recht.
Trotzdem kann er nicht sündigen.
Auch wenn er die gesamte Menschheit abschlachtet, dann sündigt er immer noch nicht (siehe Artikeln „Hitler“ und „Geschichten der Kirche“ auf rulof.de).
Nein, das glaubst du nicht und ich werde es wirklich nicht auf der Straße sagen, dann denken sie, dass ich ein NSBler (Mitglied der niederländischen nationalsozialistischen Partei, (siehe Artikel „NSB und Nationalsozialismus“ auf rulof.de)) bin und das bin ich nicht.
Und doch sage ich die Göttliche Wahrheit.
Aber fühlst du, vor welchen Problemen wir stehen?
Gott hat doch keine Sünden geschaffen?
Gott kennt keine Sünden!
Gott hat keine Sünden geschaffen!
Gott weiß nicht, was das ist!
Gott lacht dich aus, wenn du zu Ihm kommst und du redest über Sündigen!
Gott weiß nicht, was das ist!
Gott schuf Gesetze und Lebensgrade und Er wusste, dass wir durch diese Welten erwachen würden, und ist das Sündigen?
Auch wenn du einen Menschen ermordest, dann begehst du immer noch keine Sünde!
Gott sagt jedoch zu dir, gib jenem Kind von Mir ein neues Leben!
Gott kann dir das nicht erlassen und jetzt kannst du alles wiedergutmachen.
Aber es gibt nicht eine einzige Sünde!
Die Gesetze sind millionenfach schlimmer!
Gewiss, dass führt dich zum „Ursache und Wirkung“ und zu den „karmischen Gesetzen“!
Gott sagt, kehre zu Mir zurück.
Ich wusste ja, dass du manchmal psychopathisch meine Gesetze erleben würdest?
Und dann, Ich bin es selbst!
Hörst du, was ich da gesagt habe?
Gott sagt: „Ich“ bin es selbst!
Wir sind nicht da, Er ist da.
Und warum regen wir uns dann so auf?
Der Mensch ist, wie Gott ist.
Wir als Funken Seines Lebens sind erst vor zehn Minuten zum Leben gekommen.
Wir als Seine Liebe müssen die Räume verstofflichen und das sind nun keine Menschen mehr, sondern Lebensgesetze und Lebensgrade als Mensch, Tier, als eine Blume, als ein Baum, als Wasser:
Als Licht.
Als Vater- und Mutterschaft!
Als Leben!
Als die Ausdehnungsgesetze!
Als sichtbare Welten für Seele und Geist, oder kennst du nun die Lichtsphären noch nicht?
Ich gehe bald wieder dorthin, denn ich beginne jetzt, zu fühlen, dass mein Blutkreislauf schlecht geht, und das kommt, weil ich hier bin und ich bin nicht da.
Ich fühle mich zwar, (als sei ich) auf der Erde, diese scheußlichen Dinge von Adolf haben mich wieder hierher getreten, aber das ist mein Geist.
Ich habe ein Bedürfnis nach Verstehen:
Nach dem Fragenstellen.
Nach Einssein!
Nach Anhänglichkeit!
Nach diesem Reden, doch dann muss ich die Gesetze analysieren können, sonst komme ich nicht weiter.
Ich habe das Bedürfnis:
Nach einem einzigen Leben!
Nach dem Menschen, der etwas von mir wegnehmen will!
Nach geistigem Denken und Fühlen!
Und erst dann kannst du weitergehen.
Aber ich glaube nicht, dass ich diesen Menschen auf der Erde begegnen werde.
Auch wenn du die Mutterschaft besitzt, dann bist du trotzdem noch nicht dort.
Ich beginne, zu fühlen, dass ich dies loswerden muss, dass ich reden muss, aber ich beginne, zu fühlen, ob du etwas von diesem Raum und von deiner eigenen Gottheit von mir wegnimmst, und erst dann gehe ich weiter.
Du musst dir ein schönes Gewand anziehen, du musst hier in „Seide“ zur Ehre Gottes, deiner Gottheit, umherwandeln, und dann lese ich dir dieses vor.
Ich werde dich bis ins „All“ erhöhen!
Ich werde dir einen Raum der Liebe schenken!
Ich gebe dir einen räumlichen Kuss!
Ich lese vor und ich spreche zu deiner Seele!
Ich trage dich dann!
Ich habe dich jetzt erst lieb!
Ich kann das!
Ich bin erst dann eins mit deiner Seele und deinem Geist und jetzt küsse ich dich!
Ich gebe dir dann diese Stille!
Ich schenke dir dann diese Ausdehnung!
Ich weiß, was ich dann zu schenken habe!
Ich bin ja jetzt, und du selbst, „Wayti“!
Möchtest du dafür nicht gern ein räumliches Gewand tragen?
Dann erst bist du Mutter.
Ich gehe dann durch deinen Blutkreislauf.
Durch dein Herz, deine Seele und deinen Geist und dieser Kuss, meine Liebe, überstrahlt dein Leben.
Du wirst vor Seligkeit sehr ergriffen sein, weil wir jetzt eins sind, eins sind mit allem, wofür ich auf die Erde gekommen bin, wofür ich lebe und dich mitnehme, doch dann gehe ich in deine Seele hinein!
Ich pflücke nun die Blüten aus deinem Herzen fort und ich flechte selbst einen Kranz für deine menschliche Seligkeit.
Los, versuch mal, dich kurz hinzusetzen, und lass mich dich nun tragen.
Ich mache es anders, als du es von der Erde weißt und kennst, oder fühlst du das noch nicht?
Sich hinsetzen und gemeinsam Gott erleben!
Sich hinsetzen und gemeinsam Liebe erleben!
Sich in Gethsemane hinsetzen!
Sich hinsetzen und gemeinsam meditieren!
Sich hinsetzen und gemeinsam Gott in Seine Augen schauen!
Sich hinsetzen und Ihn akzeptieren!
Sich hinsetzen und an deine Mutter- und Vaterschaft denken!
Sich hinsetzen und schweigen!
Musik ist das, Musik von Beethoven und Mozart, Bach, von den Engeln aus den höchsten Himmeln.
Ich habe dich lieb!
Ich habe dich anders lieb.
Ich habe dich mehr denn je lieb gehabt und jetzt werde ich dich kennen.
Ich weiß es!
Fällst du noch nicht über deine eigenen Worte?
Rums ... wieder so ein Ding von Adolf, er weiß noch nicht, wie er sitzen soll, schweigen soll, meditieren soll, das hat er noch zu lernen.
Über deinem Kopf fliegen Tod und Verderben, zugleich aber Erwachen.
Siehst du es anders, Anna?
Ich werde eine Prinzessin aus dir machen.
Willst du, dass ich das tue?
Kannst du das gutheißen?
Würdest du mir diese Gnade bitte schenken.
Wenn ich im Raum bin, um Gott zu repräsentieren, dann musst du da doch auch sein.
Lass mich eine Prinzessin aus dir machen.
Lass mich das probieren!
Lass mich dich wirklich räumlich lieb haben!
Lass mich doch dein Leben tragen!
Lass mich doch dienen!
Ist das Leben denn so geisteskrank, dass der Mensch nicht will, dass das andere Leben dient?
Ich will dir dienen!
Ich werde dich anders lieb haben!
Wo sind nun die Meister?
Wissen sie, wie ich denke und fühle?
Sie haben meinen Organismus gut beschützt.
Das ist Wahrheit.
Aber ich muss weg.
„Wo gehst du heute Morgen hin?“
„Ich muss zu einer Kranken, zu dieser alten, achtzig Jahre alten Frau.
Ich habe doch keine Kranken mehr.
Und dann?
Ich weiß es noch nicht.
Es ist zu hoffen, dass ich es bald wissen werde.
Auf Wiedersehen, Leben des Raumes, bis bald.“
Er steht auf der Straße, befühlt die Straße mit seinen Füßen, er tritt auf das Gefühlsleben von Mutter Erde und sie weiß es.
Jetzt mich wirklich menschlich benehmen und mich selbst nicht vergessen.
„Fühlst du mich, Mutter Erde?“
„Ich bin da!“
„Ich bin zurück, Mutter!“
„Ich bin anders geworden.
Ich habe dich nicht getreten, Mutter?
Ich wollte meinem Blutstrom etwas schenken, Mutter, mehr ist nicht.“
Was sehen diese Menschen an mir?
Ich habe das Gefühl, denkt er, dass meine Augen hinten in meinem Kopf liegen.
Von dort aus strömen die Kräfte meiner Seele über die Erde und die Menschen.
Ich fühle mich so leuchtend, mein Leben strahlt, mein Knochengerüst glitzert.
Es ist Lebenslust, Lebensfreude, Heiterkeit ist es und wohlwollendes Gefühl.
Es ist Liebe und Glück, aber das verstehen deine Kinder nicht, Mutter Erde?
Ich schwebe.
Ich bin nicht schwächer geworden.
Ich bin ätherhaft!
Ich bin zart!
Ich fühle mich nicht zerbrochen.
Auch wenn wir nichts mehr zu essen haben, ich liebe dich.
Eine Frau hält ihn an.
Was will jenes Leben von mir?
„Guten Morgen.“
„Ebenfalls guten Morgen, meine Dame.“
„Haben Sie diese fürchterlichen Dinger heute Nacht gehört?
Man könnte diese Leute.
Was für Teufel sie doch sind.
Ist dies nicht scheußlich?
Ist hiergegen nun nichts zu machen?
Kann Gott das gutheißen?
Kann Gott das verstehen?
Kann Er nicht eingreifen?
Sollen wir alle kaputt gemacht werden?
Ach, ich weiß es schon, es ist Ursache und Wirkung.
Es ist, weil die Menschen nicht zuhören wollen.
Aber jetzt reicht es.
Die Menschen wissen sich keinen Rat mehr.
Man sieht sie verhungern.
Etwas Derartiges haben wir noch nicht erlebt.
Die Menschheit geht kaputt!
Ist es nicht so?“
„Es ist so, meine Dame.“
„Wird Gott etwas tun.
Was meinen Sie?“
„Ich glaube es nicht, meine Dame.“
„Dauert dieses Elend noch lange?“
„Noch etwas Geduld, meine Dame.“
„Aber wie lange dauert es?“
„Betrachten Sie die Welt, meine Dame, und Sie wissen es.
Sie können es an den Menschen sehen, meine Dame.
Sehen Sie denn nicht, dass wir es fast geschafft haben?
Wenn alle Menschen in sich zusammensacken, meine Dame, dann haben wir es geschafft!
Sehen Sie nicht, wie gut es um uns bestellt ist, meine Dame?
Sicher, Adolf erlebt seinen Untergang.
Aber ist es bereits so weit?
Und erst jetzt kommt ein Ende.
Aber Adolf ist noch stark, er ist noch nicht kaputt und er sieht seinen eigenen Boden davonfließen, meine Dame.“
„Sie haben diesen Krieg, höre ich, bereits 1935 vorhergesagt?“
„Ja, meine Dame.“
„Sie haben gesagt, erzählt man mir, dass wir in den letzten Monaten kein Holz mehr haben werden, um unsere Toten zu begraben, und dass sich niemand auf die Straße begeben kann?
Ist das richtig?“
„Ja, meine Dame.“
„Aber wie halten wir dies aus?
Leben wir schon in dieser Zeit?
Oder müssen wir mit diesen letzten Monaten erst noch anfangen?
Jede Sekunde werden wir tyrannisiert, gefoltert und geschlagen, bespuckt, und niemand gebietet diesen Deutschen Einhalt.
Ist es noch nicht genug?“
Er fühlt dieses Leben.
Dieses Leben liest geistige Bücher für die Behaglichkeit.
Die stehen als Auslage in ihrem Schrank, das gehört zu ihrem Charakter, sie schmücken ihre Umgebung.
Ein schwacher Charakter ist es, eine nichtige Persönlichkeit.
Sie wartet auf Antwort und tut so, als ob sie an ihn glaubt, doch das ist Geschwätz.
„Woran denken Sie jetzt, mein Herr?“
„Hunger ist es nicht, meine Dame.“
„Ich habe gesehen, wie Sie sich veränderten, mein Herr.
Wenn ich es sagen darf, Sie sehen aus wie ein Geist.
Auch Hunger?“
„Ich habe es schon gesagt, meine Dame, der Hunger ist es nicht.
Ich bin anderswo.“
„Kommen Sie denn damit durch?“
„Pfui, meine Dame, ich weiß nicht, was das ist.“
„Kaufen Sie schwarz?“
„Nein, meine Dame, ich tue es durch die „Weißen“.“
„Sie bringen mich zum Lachen.
Sie sind doch erschöpft.“
„Ja, meine Dame, ich bin erschöpft, völlig frei von Essen und Trinken.
Ich esse jetzt alte Bücher.
Ich lebe von Papier.
Ich lebe dadurch, dass ich leben muss.
Ich esse jeden Tag Steak, meine Dame, aber der Raum gibt es.“
Und dann begreift er, dass er Unsinn auftischt, dass er zu weit vom Vertrauten weg ist, und erwidert ihr sofort:
„Ja, meine Dame, was ist es doch für ein Elend.
Wir sind blank, wir haben kein Geld mehr, um etwas zu kaufen, aber wir leben in den letzten Monaten.“
„Wissen Sie das sicher?“
„Ja, meine Dame, nur noch ein paar Monate, doch die werden uns ganz schön treffen.
Sie müssen sich aber ihren Mut bewahren und bestrebt sein, diese Zeiten geistig zu überwinden.
Einen Tod gibt es nicht, das wissen Sie.
Warum sollten Sie sich Sorgen machen.
Verlieren Sie Ihre Persönlichkeit nicht, meine Dame.“
„Das ist alles sehr schön, mein Herr, aber wir sind davon betroffen.
Sie wollen dies doch nicht schönreden?
Ich kann nicht mehr an einen Gott der Liebe glauben, es ist für mich ein Rätsel.“
Habe ich es mir nicht gedacht, denkt er, sie liest Bücher wie Romane.
Ja, was soll ich ihr geben?
Er schaut ihr in die Augen und sagt:
„Gott wird es sich nicht zu Herzen nehmen, meine Dame, wenn Sie nicht mehr an Ihn glauben wollen.“
Das Antlitz wird verzerrt, innerer Hass kommt zum Vorschein, Verschandelung und Verfluchen, es ist das Krähen des Hahns, der für Petrus sein Lied sang, weiß er, mehr ist nicht zu sehen.
Diese Theosophin kennt sich nicht mehr aus und kann sich auch nicht auskennen.
Was hat Annie Besant ihr schenken können?
Wie hat sie Krishnamurti erlebt?
Ist dies ihre Lebensweisheit geworden?
Wo ist jetzt das Handeln und das Beugen des Kopfes?
Warum noch Angst vor dem Tod, wenn du ihn kennengelernt hast?
Romane sind es!
Wahre Prunkstücke für deinen Schrank, etwas anderes ist da nicht.
Geistige Bücher lesen und dich selbst nicht verlieren wollen, das ist plumpes Werk.
Ja und Amen sagen und dennoch denken: Rutsch mit den Buckel runter – dann schaffst du es nie.
Dich hinsetzen und zuhören und zum einen Ohr hinein und zum anderen wieder hinaus, davon lernst du niemals etwas.
Du lernst denken oder du lernst es nicht, du willst damit beginnen oder du kommst nicht so weit, das musst du akzeptieren, meine Dame, denkt André und weiß es.
„Wir haben Schuld, meine Dame.
Sogar das neugeborene Kind hat Schuld an diesem Elend.
Die Menschheit wird geschlagen?
Jede Seele erlebt ihre eigenen Gesetze?
Ja, weil sie jetzt Farbe bekennen muss.
Und Gott sieht zu und handelt nun nicht?
Muss diese schreckliche Geschwulst herausgeschnitten werden?
Müssen die Menschen denn wegfaulen?
Wissen Sie es noch nicht, meine Dame?
Wie standen die Deutschen letztes Jahr da?
Sehen Sie das Ende nicht?
Lesen Sie bald mein Buch „Die Völker der Erde“ und Sie wissen es!
Lernen Sie diese Gesetze kennen und beugen Sie Ihren Kopf, meine Dame!
Hiergegen anzugehen bedeutet, Kraft umsonst zu verspielen.
Haben die Bücher Sie nicht gelehrt, dass Er trotz allem „Liebe“ ist?
Gott wacht, meine Dame.
Das verstehen Sie nicht, aber Er wacht weiter!
Auch wenn die Menschen auf der Straße vor Hunger umfallen, Er bleibt Liebe!
Es bleiben genügend Menschen übrig, um diesen Plan fortzusetzen, meine Dame.
Sorgen Sie nun dafür, dass Sie dabei sind.“
„Sie sind gehässig.
Das ist kein Reden mehr.“
„Wollen Sie ohne Golgatha die Lichtsphären betreten, meine Dame?
Wissen Sie das noch nicht?“
„Was sagen Sie?“
„Ich habe gesagt, meine Dame, dass die Menschen jetzt keine Schuhe anzuziehen haben.“
„Das ist wahr, alles geht kaputt und man bekommt nichts Neues.“
„So ist es, meine Dame.
Wir haben keine Hüte mehr auf dem Kopf und man muss doch etwas haben, um sich gegen die V-2-Raketen zu schützen.
Stimmt’s oder nicht?
„Sie spotten?“
„Nein, meine Dame, aber verstehen Sie denn nicht, dass Sie sich nicht gegen Ihre „karmischen Gesetze“ schützen können?
Was ist nun so ein Hut?“
„Ja, wenn Sie es so betrachten.
Es sterben aber genug Menschen.“
„Das ist nicht wahr, meine Dame, es ist noch kein einziger Mensch gestorben.“
Die Augen blitzen, sieht André.
Feuer sprüht aus ihnen und sie sind giftig.
Habe ich es mir nicht gedacht?
Geistige Bücher werden wie Romane gelesen!
Habe ich es mir nicht gedacht, diese Seele besitzt nichts!
Habe ich es mir nicht gedacht, jene Leserei hat keinen Pfifferling zu bedeuten!
Habe ich es mir nicht gedacht, diese Seele tut so als ob, geht aber auf nichts ein!
Habe ich es mir nicht gedacht, diese Persönlichkeit ist, wie Petrus war!
Habe ich es mir nicht gedacht, die will ihrem Hahn nicht zuhören!
Und so sind Millionen auf der Erde und in dieser Welt.
Die Augen blitzen vor Hass und Elend, aber sie ist es selbst!
„Haben Sie noch neue Bücher geschrieben?“
„Zehn liegen bereit, meine Dame.“
„Darf ich eines lesen?“
„Nein, meine Dame, denn dann sterben Sie.“
„Was sagen Sie?“
„Dann steckt man Sie und mich hinter Gitter, meine Dame.“
„Oh, dann verstehe ich es.“
„Nein, meine Dame, Sie verstehen es nicht!
Nein, meine Dame, davon wissen Sie nichts!
Nein, meine Dame, dies ist übernatürliche Kost und Sie kapieren das Stoffliche nicht!
Nein, meine Dame, dann steht Ihr Leben auf dem Spiel, die Bücher liegen irgendwo unter der Erde.
Es ist eines dabei, das das Leben von Adolf Hitler und Seinesgleichen beschreibt.“
„Das soll heißen, dass wir noch warten müssen.“
„Ja, meine Dame, aber wenn Ihr Stern funkelt, werden Sie auch die Bücher in den Händen haben, doch sind sie dann wohl noch fähig, Ihnen diese Ruhe zu schenken?“
„Das muss doch möglich sein?“
„Alles ist möglich, meine Dame, alles, wenn wir selbst dabei sind und wollen.“
„Haben Sie denn nicht vorher einen Vorrat angelegt?“
„Nein, meine Dame, kein bisschen!
Nein, meine Dame, weil wir das nicht tun wollten!
Nein, meine Dame, weil wir uns diesem Liebe-Gott anheimgeben und Er schon dafür sorgen wird, dass heute oder morgen wieder etwas vor die Tür gelegt wird.
Wir bekommen Brennholz von den Bäumen, meine Dame.“
„Wollen Sie es denn von einem Spinnennetz haben?“
„Ja, meine Dame, auch das ist möglich.
Wussten Sie, meine Dame, dass ein Spinnennetz räumliche Tiefe hat und das genau so eine Spinne uns helfen kann?“
„Sie machen Unsinn.“
„Ich nicht, meine Dame, aber die Gesellschaft tut es.
Nein, wir haben keine Vorratsscheune angelegt.
Ich bin gewarnt, sonst funktionieren die Gesetze Gottes nicht für unsere Leben und Charaktere.
Er muss ja seinen eigenen Organismus versorgen?
Wenn Er mir nichts zu essen gibt, meine Dame, dann hat „Er“ selbst auch nichts zu essen.
Und dann geht Er kaputt, und geht das?
Kann Er dadurch kaputtgehen, dass Er jetzt nichts zu essen hat?
Ich habe mehr als genug, meine Dame, ich kann es nicht schaffen, meine Dame, ich weiß nicht, was ich mit all diesen Herzlichkeiten tun soll, meine Dame.
Ich ersticke darin, meine Dame!
Ich platze vor Essen und Trinken, meine Dame!
Ich weiß nicht, was ich damit anfangen soll, meine Dame!
Ich habe Scheunen voll, meine Dame, aber wer sieht es?“
„Ist das wahr?
Haben Sie genug?“
„Ja, meine Dame, aber für Ihre Seele!
Ja, meine Dame, aber für Ihren Geist!
Ja, meine Dame, aber für Ihre Vater- und Mutterschaft!
Für Ihre Lebensgesetze, meine Dame, Vater, Mutter, Kind, Schwester, Bruder von Ihm!“
„Sie sind weit fort, mein Freund, kommt das vom Hunger?“
„Ich bin nahe, meine Dame!
Nahesein ist das Weit-weg-Verweilen.
Ich rede, wie Gott zu Seinen Kindern spricht.
Ist es denn nicht wahr, meine Dame, wenn Sie ein Kind von Ihm sind?“
„Aber Er lässt mich verkümmern.“
„Das ist dann Ihre eigene Schuld, dann schläft Ihre Gottheit noch, meine Dame!“
„Verrecken Sie meinetwegen, Sie reden wie ein verrückter Hund?“
„Habe ich es mir nicht gedacht, meine Dame?
Habe ich es mir nicht gedacht, Seele!
Habe ich es mir nicht gedacht, unbewusstes Kind?
Schimpfen und Schreien, das könnt ihr ja.
Aber wenn ich Ihnen nun einmal sage, meine Dame, dass ich Gott bin, was haben Sie dann zu sagen?“
„Verrecken Sie doch.“
„Ich platze schon, meine Dame, aber nicht durch Ihr Gefühlsleben.
Ich verrecke bereits, meine Dame, doch nicht durch Ihre Mutterschaft, denn Sie sind ein Kerl!“
„Was bin ich?“
„Ein Kerl, meine Dame!“
„Dreckiger Spinner!“
„Das habe ich mir wohl gedacht, meine Dame, so läuft es immer.
Aber Sie sagen es zu Christus!“
„Idiot?“
„Danke, aber jetzt kann ich nicht für Essen und Trinken sorgen, meine Dame.
Jetzt haben Sie mich schon wieder aus Ihrem Leben geschleudert und das hätten Sie nicht tun sollen.
Ich war wahrhaftig damit beschäftigt, für Ihr Leben zu sorgen.
Ich habe soeben ein paar Steaks bestellt, aber nun nicht von einer Kuh oder von Ihren Schweinen, sondern von den Ratten!
Ich bestelle viertausend Biber für Ihr Leben und Bewusstsein, meine Schweine sind noch nicht zu bewusst für Ihren Organismus, Ihr Rattenbewusstsein mag nichts anderes, Dame aus Den Haag, essen Sie Ihre eigenen Flöhe und Sie bekommen Ihr Lebensblut zurück!“
„Dreckiger Spinner?“
„Das hat jemand anders (zusammen) mit Ihnen gesagt, doch damals stand das Lebenslicht dieser Welt vor „Pilatus“!
Wussten Sie das nicht, meine Dame?
Haben Sie diesen Studenten nicht rufen hören?“
„Welchen Studenten meinen Sie?“
„Den Studenten meines Lebens, meine Dame.“
„Nein, ich höre nichts.“
„Aber Ihr Hunger ist nun verschwunden, meine Dame, stimmt das oder nicht?
Und das habe ich getan, denn ich wollte Ihnen beweisen, dass ich immer noch lieb habe.
Glauben Sie es, habe ich Millionen Menschen gebeten, ich bin Ihr Gott!“
„Jetzt habe ich mehr als genug davon.“
„So ist es, meine Dame, ich auch, aber ich muss noch Tausende von Menschen füttern.“
„Heute noch?“
„Ja, meine Dame.“
„Oh, dann verstehe ich es, Sie sitzen nun an der „Garküche“.
Darum haben Sie so viel Essen und Trinken.“
„So ist es, meine Dame, meine Garküche ist unerschöpflich.“
„Kann ich etwas mehr bekommen?
Wo sind Sie?“
„Hier um die Ecke, meine Dame.
Kommen Sie einfach demnächst und dann fragen Sie nach „Gott“ und ich bin da!“
„Idiot, ich grüße Sie.“
„Das ist schade, meine Dame, das dürfen Sie nicht sagen.
Sie werden sehen, dass Sie Essen bekommen.
Ich bin da, rechtzeitig, ich bin nie zu spät.
Wenn Sie Ihresgleichen und andere treffen, dann sagen Sie, dass Sie Ihrem „Gott“ begegnet sind, meine Dame, und grüßen Sie von mir!“
„Verrecken Sie meinetwegen.“
„Das ist Deutsch, meine Dame, und (das) verstehe ich nicht.
Ich bin keiner von denen und diese Sprache liegt mir nicht, sehen Sie.
Aber ich liebe jenes Leben.
Werden Sie die Sklavin Ihrer Systeme!
Werden Sie die Sklavin der Gesellschaft!
Werden Sie die Sklavin Ihres Lebens!
Werden Sie der Sklave von Hass, Niederreißen und Elend und Sie wissen nun plötzlich, wer Sie sind.
Schimpfen und schreien Sie ruhig, aber die Menschen kennen Sie.
Auf Wiedersehen, meine Dame?“
Sieh nur, wie sie geht, denkt er, das ist keine Dame, sondern das ist der Hass, das Niederreißen, die Vertierlichung für diese Welt.
Sie ist Mutter?
Sie weiß nichts damit anzufangen!
Auf Wiedersehen, Kind?
Dennoch hätte ich Mutter Wasser erzählen können, dass du Hunger hast, und dann hättest du, wenn es heute noch hätte sein müssen, Essen bekommen und schön etwas zu trinken.
Auch Obst, alles, alles, weil ich Ihr Gott bin!
Kurz darauf trifft er eine andere Dame, eine Leserin seiner Bücher, und sie fragt schon:
„Wie geht’s, Jozef?“
„Gut, Kind.“
„Hast du heute Nacht die ganzen V-2-Raketen gehört?
Schrecklich, nicht wahr?“
„Ja, schlimm ist es.“
„Sorgen die Meister gut für dich?“
„Ja, meine Dame, deswegen brauche ich keine Angst zu haben.“
„Stehst du noch immer mit Meister Alcar in Kontakt?“
„Ja, meine Dame.“
„Ist dein letztes Buch schon fertig?“
„Ja, (ich) arbeite wieder an etwas Neuem.“
„Wann dürfen wir sie lesen?“
„Das dauert noch eine Weile.“
„Es möge Ihnen gut ergehen, Jozef.“
„Danke, Ihnen auch.“
Wirklich lieb, denkt er, aber ich komme so nicht weiter.
Wieder etwas später, wie ist es möglich, denkt er, das ist das dritte Mal heute Morgen:
„Wie geht es?“
„Prima, mein Herr.“
„Erzählen Sie mir mal, hat Ihr Meister nun für Sie gesorgt?“
„Jetzt muss ich lachen, mein Herr.
Hätte er mir gebratene Hühnchen schicken sollen?
Hätte er mein Haus mit Essen und Trinken vollstopfen sollen?
Ich kenne Sie zu gut, sonst würde ich denken, dass Sie mich zum Narren halten.
Ja, wir sitzen in diesem Elend und müssen da heraus und wir kommen heraus.“
„So muss es sein, Jozef.
Und Ihre Frau, kann sie es akzeptieren?“
„Ja, auch sie gibt sich anheim, mein Herr.
Aber ich lasse sie – glaube ich – gewähren.
Das muss sie selbst tun wollen oder nicht.
Das muss man einen Menschen selbst entscheiden lassen.
Meine Frau stellt sich auf mich ein und gibt sich den Meistern anheim.
Auch sie wird jetzt Farbe bekennen müssen.
Jene Seite fragt uns: Was willst du?
Wir sind schon privilegiert, mein Herr, denn wir dürfen wissen.“
„Das ist wahr.“
„Glauben Sie mir, ich möchte mich nicht satt essen.
Ich habe Hunderte von Menschen gewarnt, legt Vorräte an, alles einlagern, aber wir selbst haben das nicht gekonnt.
Ich sage Ihnen die heilige Wahrheit.
Der Mensch ist nun wie ein hungriger Wolf.
Sie vergessen alles.
Man kann sie für ein Brötchen kaufen, mein Herr.
Angst ist es, sie wollen dieses Leben nicht verlieren.
Uns macht der Tod nichts aus, das wissen Sie.
Aber wir trinken keine Milchbüchsen, um am Leben zu bleiben.“
„Sie sagen das, als ob ich es täte.“
„Keineswegs, mein Herr, aber so ist es doch?
Ihr Gesicht besitzt diese bekannten kleinen Flecken, mein Herr.
Wussten Sie das nicht?
Sie führen sich zum Hungerödem.“
„Ist das Einlagern von Essen denn verkehrt?“
„Nein, mein Herr, das ist nicht verkehrt, aber dann lernen Sie nichts.“
„Das ist wahr.“
„Ich lerne jetzt enorm, weil ich nichts zu essen habe.
Glauben Sie das?“
„Ja, denn ich weiß es.“
„Dann sind Sie ein Mensch, mein Herr, von denen sieht man so wenige.
Und dennoch, auch ich bekomme alles Mögliche.
Freunde gibt es noch, aber dann ist es durch etwas anderes.
Dann ist es Gott.“
„Verstehe ich, Er wirkt nun durch Seine Kinder.“
„Mit Ihnen kann ich reden, Freund.
Das ist (die) Wahrheit!
Das sind nun nicht Ihre Freunde, sondern Gott ist es selbst!
Und diese Freunde von Ihnen müssen Sie küssen.
Halten Sie sie in Ehren und haben Sie sie lieb, mein Herr, sie sind jetzt von Ihm berührt worden.
Können Sie dies akzeptieren?
Ein anderes Leben sagt: Verrecke!
Du kannst mich mal, Idiot.“
„Aber das sind keine Menschen.“
„Das sagen Sie, aber sie sind es doch.
Letztens sagt ein Pastor: „Wir machen nichts schwarz.
Wir haben keine Vorräte angelegt.
Aber das Fett lief über die Lippen.
Was sagt es Ihnen?
Mir nichts, weil ich diese Quacksalber kenne.
Es möge Ihnen gut ergehen, mein Herr, ich gehe weiter.“
Pastor, du bist ein armer Tropf!
Pastor, du bist ein Unbewusster!
Pastor, du bist kein Kind Seines Lebens!
Wie könnte Gott, als ein Vater der Liebe, Sein Leben verdammen?
Warum willst du nicht denken?
Also doch, trotz allem ein ganz gewöhnliches Menschenkind.
Aber wir sehen und sprechen einander noch!
Was bedeutet „Schwarz“, (dass nun) nun alles – Weiß wird?
Wir leben von den Essensmarken?
Armer Mann, dann hättest du deinen Sarg schon bestellen können, heuchle nicht länger, „Er“ weiß doch, wie wir Menschen handeln.
Und dieses Leben geht vorüber, Pastor.
Dies alles wird ein Ende haben, Pastor.
Aber ein nächstes Leben erwartet uns.
Widersetze dich den Gesetzen nicht länger.
Der menschliche Magen hat nun etwas zu bedeuten.
Schreien hilft nun nicht länger und durch deinen Gesang betreten (wir) keine Himmel.
Ein Stück weiter bleibt er wiederum stehen, die Menschen klammern sich an ihm fest, es ist seltsam, aber heilige Wahrheit.
Wir sitzen mit fünf Kindern da und haben keine Wärme mehr, kein Essen, nichts, und die Engländer kommen zu spät.
Ja, was ist Zu-spät-Sein für ein Leben.
Kann man für den Raum zu spät sein?
Er hat diese Gesetze noch nicht kennengelernt.
Aber ein Pfund Fleisch kostet fünfundzwanzig Gulden, ein Doppelzentner Kartoffeln tausend Mäuse, ein Brot dein Wochengeld, aber was bedeutet das, wenn du als Mensch zum Leben gehörst?
Ist dies alles Göttlich?
Wie viel ein Mensch doch lernen kann, wenn man zuhören will, die Augen offen hält.
Aber es ist gruselig, was man auf der Straße trifft.
Lies das nur.
Vor einem Fenster ist angeklebt: Sucht Gott Streit mit dem Menschen.
Ein anderer Pastor hält einen Vortrag über dieses Thema.
Gott ist es wieder.
Sie wissen es nicht!
Das ist ein Unbewusster.
Dieser Mann wird zu seinen Gläubigen sprechen.
Aber oh, mein Gott, wenn die Meister bald die Gesetze erklären, erst dann wird diese Menschheit erwachen.
Die Natur ruft, weint, schreit, Pastor hört es nicht.
Alles fällt vor Hunger um, aber die Göttliche Stimme hört man nicht.
Das menschliche Wesen hat Angst, aber wovor?
Dieser schreckliche Prozess vollzieht sich natürlich.
Was hört er da?
„Ich will leben (Satz im Original auf Deutsch geschrieben).“
Ich auch, Soldat, wir alle wollen leben.
Das ist der deutsche Soldat, der gestern alle Bücher geholt hat, die Stimme kommt aus dem Raum, in dem auch jenes gute Leben anwesend ist.
Ja, Holländer, nicht jeder Deutsche ist ein Mörder.
Sagt dir das nichts?
Dieser Mann wollte mit „dem Soldatentum“ (dieses Wort steht im Original auf Deutsch) nichts zu tun haben.
Er geht nach Russland und wird keinen Menschen erschießen, hat er Christus und Golgatha versprochen, und er tut es nicht.
Musst du jenes Kind Unseres Lieben Herrgottes jetzt hassen?
Aber was macht dieser blöde Deutsche da auf der Treppe?
Dieser blöde Deutsche, mein lieber Protestant, holt bei mir geistige Bücher.
Für dich bin ich ein Ketzer, nicht wahr, aber das ändert sich noch.
Sucht Gott Streit mit den Menschen?
Das ist euer Gott!
Nicht der Meine!
Aber was hat Mutter Wasser heute Morgen zu sagen?
Guten Tag, meine Alte?
Hast du mich schon gefühlt?
Die Menschen sagen, dass du stinkst.
Du strömst nicht genug.
Der Dreck der Menschen in deinem Leben will nun nicht weg.
Ja, Mutter, ich habe Holz bekommen!
Es ist ein Wunder.
„Wie geht es dir, Mutter?“
„Guten Tag, mein André.“
„Meine Liebe, ich bin wieder da.“
„Wie war deine kosmische Reise, André?“
„Ich bin damit beschäftigt, mir diese Wärme anzueignen, Mutter.
Ich habe Gott gesehen, ich durfte Sein Angesicht anschauen.
Und Sein Raum ist wahrhaftig.
Ich konnte mich auch darin als Mensch fühlen.
Ich habe die Schatten des Himmels gesehen, Mutter.
Und jetzt kann ich sagen: Wer mir folgt, bekommt das „Königreich Gottes“ zu erleben.
Ich weiß nun, wie es ist, Mutter, und was das Leben zu bedeuten hat.
Und die Menschen wissen sich keinen Rat mehr.“
„Ich weiß es, André.
Hast du an mich gedacht?
Lebte ich auch dort in allem?
Wie ist mein Raum dort?
Wie ist mein Bewusstsein dort?
Hast du meine Seele und meinen Geist erwacht gesehen?
Hast du nun meine Tiefe kennengelernt?
Hast du meine Bewusstwerdung gesehen?
Bin ich dort Liebe und Glück für alles Leben?
Hast du meiner Wiedergeburt folgen können?
Hast du Ihn lebend und bewusst gesehen?
Komm etwas näher und ich fahre fort.“
„Ja, Mutter, ich habe deine Tiefe kennengelernt.
Alles ist Wahrheit, der Mensch und alles Leben ist durch dein Leben geboren.
Wir gingen durch die Wasser zum Landbewusstsein und dann weiter.
Und das bekamen die Planeten zu erleben.
Wunderbar ist das und trotzdem so einfach.
Aber die Menschen hier sind jetzt verrückt vor Hunger.“
„Hast du das Göttliche „Wayti“ erlebt?“
„Ja, Mutter.“
„Und dadurch bis du jetzt so glücklich?“
„Natürlich.“
„Das kann ich mir vorstellen.
Du bist das Kind des Raumes.“
„Ja, Mutter, ich bin es geworden.
Ich habe den himmlischen Gesetzen lauschen dürfen.
Und das Nacherleben wird mir das Bewusstsein schenken.
Ich sah die großartige Schönheit von Mutter Natur von allen kosmischen Lebensgraden und jetzt weiß ich, wie ich handeln muss, wenn ich Harmonie erleben, weiter und höher gehen und die Räume repräsentieren will.
Ich weiß nun, wofür ich lebe, Mutter.
Ich weiß jetzt, wofür wir zum Leben gehören, Mutter.
Ich bin bewusst, Mutter!
Gott ist nicht hart, Gott ist nicht gehässig und Gott sucht keinen Streit mit uns Menschen, das tun die Menschen selbst.
Gott sei gedankt, dass du mich fühlst und verstehst, sonst verlören wir einander.
Der Mensch ist unbewusst, Mutter, und darum ist diese Welt so unbeholfen, aber wir sind noch nicht weiter.
Ich muss die Gesetze erklären.
Ich muss die Gesetze erleben.
Ich muss den Menschen sagen, meine Mutter, dass Gott Liebe ist.
Wer wird das nun akzeptieren können?
Was wollen die Völker auf der Erde?
Was will das deutsche Volk?
Ich habe das Buch „Die Völker der Erde“ in den Händen, ich kenne das Bewusstsein aller Völker, Mutter, und die Gesetze, die ich erleben durfte, analysieren jeden Funken Gottes.
Oh, wenn du dich selbst dort sehen kannst.
Wahrlich, du hast jedem Funken das Leben gegeben.
Bald gehen wir weiter, um die Gesetze für den menschlichen Organismus zu analysieren.
Ich werde dann gegen diesen berühmten „Darwin“ stehen, Mutter.“
„Aber dem bist du gewachsen, André.“
„Ja, ich werde ihm beweisen, dass wir Menschen mit dem Affenbewusstsein nichts zu tun haben.
Einen nach dem anderen werde ich all diese Großen überzeugen, Mutter, denn der Gott allen Lebens hat mir diese Weisheit geschenkt.
Ich sehe jedoch die Menschen, sie glauben mir nicht, sie können mich noch nicht akzeptieren.
Oh, mein Himmel, Mutter, wenn es so weit kommt?
Aber ich muss weiter.
Gewiss, ich habe deinen Namen dort geschrieben, wenn du dort hinkommst, siehst du es!“
„Ich kann dir lediglich sagen, wenn du etwas brauchst, André, ich bin immer da.“
„Ich weiß es, Mutter, ich kann auf dein Leben zählen.
Du bist die Urkraft für mich und jeden von dieser Welt.
Und das wird der Mensch kennenlernen.
Dann ist keine Angst mehr im Menschen!
Nun sind Frieden und Ruhe im Menschen!
Es kommt universelle Liebe in den Menschen!
Vater- und Mutterschaft werden kommen für die Kirche, meine Mutter, denn diese Männer und Frauen schmarotzen bei der Masse.
Wie haben sie ihre Körper bekommen?
Das wird sich bald ändern, auch wenn es noch eine kleine Weile dauert.
Wir Menschen haben Millionen Jahre gelebt.
Wir Menschen haben Millionen Leben erlebt und stehen dennoch vor der geistigen Bewusstwerdung, aber der Osten kommt nun zum Westen, der Mensch, als Kind Gottes, muss erwachen.
Und dafür brauchst du nicht zu beten, Mutter!
Und dafür brauchst du nicht zu beichten, Mutter!“
„Ich weiß es, mein Junge, ich weiß es!“
„Die katholische Kirche muss erwachen, Mutter!
Die katholische Kirche muss die Verdammnis verbannen, Mutter!
Dieser ganze Firlefanz, Mutter, muss verschwinden.
Jede Sekte wird erwachen und die Gesetze kennenlernen, erst dann kommt Harmonie auf die Erde.
Jetzt können wir als Mensch Berge versetzen.
Gewiss, ich werde mir alles aneignen.
In ein paar Tagen werde ich bereit sein und dann weiter, höher und tiefer, zurück zu Gott.
Ich sehe den Menschen, meine liebe Mutter?
Ich sehe Hände, die Liebe geben!
Ich sehe Hände, die morden!
Ich sehe Hände, die das Kind Gottes würgend schlagen.
Ich sehe Hände, die foltern wollen, Hände Gottes, die der Mensch empfangen hat, um Gutes zu tun.
Was will all dieses Leben bloß?
Was will der Mensch mit sich selbst?
Fühlst du diesen Lebensatem, Mutter?“
Ja, mein Junge, ich weiß es.
Schau die Verdichtungen an, die Gesetze, die Gott in unsere Hände gelegt hat, und du kannst weiter.
Es ist himmlisch, und erst jetzt kannst du erleben: Fürwahr, fürwahr, ich sage euch allen, wer Mir folgt, besitzt das Königreich der Himmel ... aber, André, gemäß den Gesetzen und den Lebensgraden, nicht wahr?“
„Ja, Mutter.
Ich sehe die Verdichtungen, diese Lebensgrade für alles Leben, und das sind Königreiche.
Eine Taube, Mutter, eine Möwe, alle Vögel besitzen diesen Raum, aber der Mensch muss noch erwachen.
Der Mensch kennt sich selbst noch nicht.
Alles Leben gebiert, ist Vater und Mutter, besitzt Raum und Bewusstsein, ist stofflich verdichtet.
Das Leben hat den Raum empfangen und fühlt sich als Mensch armselig.
Wenn wir später diesen Gesetzen folgen, Mutter, steigen wir hinab zu dieser Lebensquelle für jeden Lebensgrad und dann stehen wir sofort vor den Nachschöpfungen.“
„Richtig, André, das ist es.
Schau aber meinen Körper an und du weißt nun genau, was zu den „existierenden Schöpfungen“ gehört und was aus diesen Folgegeburten Leben empfing.
Sonst ist eine Laus Göttliche Schöpfung, gehört jenes Tierchen zu den bewussten Lebensgraden.
Ich habe viele Arten dieser Leben geschaffen, aber sie sollen nicht denken, dass sie Bedeutung haben.“
„Die bleiben auf der Erde, Mutter?“
„Die werden hier leben und hier sterben, André.
Haben wir dafür die Himmel geschaffen?
Diese Lebensgrade wirst du bald kennenlernen.
Die sind entstanden, als „Darwin“ angefangen hat, aber er hat nicht hinter das „Affenbewusstsein“ geschaut.
Du musst erst das Menschliche, das Tierhafte und die Gesetze von mir kennenlernen, André, erst dann werden die Meister den Nachschöpfungen folgen und du erlebst jeden Lebensgrad.“
„Ich sehe das Leben einer Taube, Mutter.
Ich erkenne die Lebensgrade eines Hundes und einer Katze.
Ich sehe die Seele einer Blume, aber auch den Geist.
Ich erkenne alle Lebensgrade für die Tierwelt, Mutter, und ich weiß jetzt, dass so ein ganz normales Huhn nicht nur Vater und Mutter ist, sondern dass dieser Lebensgrad auch die Verdichtungsgrade im eigenen Bewusstsein bekommen hat.
Und das ist wunderbar, das stürmt auf mein Leben ein, Mutter.
Ich weiß nun, dass du Seele, Geist und Stoff bist, dass du aber durch die Vater- und Mutterschaft die Ausdehnungsgesetze empfangen hast.“
„Ja, André, alles Leben ist Seele, Geist und Stoff.
Eine Blume ist Seele, Geist und Stoff.
Ein Baum ist Seele, Geist und Stoff.
Alles Grün ist Seele, Geist und Stoff!
Wolken sind durch Seele, Geist und Stoff aufgebaut!
Die Nacht ist Seele, Geist und Stoff, doch du musst Millionen Jahre zurück, um die ersten Offenbarungen zu sehen.
Ist das nicht so?
Wie habe ich meinen Organismus aufgebaut?
Wie bekam ich dieses Bewusstsein?
Ich besitze das „natürliche-Bewusstsein“, André.
Ich bin Mutter Natur!
Aber was ist Mutter Natur?
Ich bin die Mutter, habe ich dir gesagt, für alles Leben, dass du als Mensch durch die Natur erleben kannst.
Fühlst du, André, dass du als Mensch „menschliches, tierhaftes und natürliches“ Bewusstsein erleben kannst?
Wir sind für unser Leben bewusst.
Auch ein Tier ist bewusst für den eigenen Lebensgrad.
Nimm zum Beispiel so einen Grashalm, genau das Leben hat Bewusstsein für die eigene Welt und den Raum als Lebensgrad, zu dem jenes Leben gehört.
Nimm nun eine Taube, André.
Das Tierchen fliegt bereits und das ist nun tierhaftes Bewusstsein.
Der Mensch, du wirst das menschliche, denkende und fühlende Bewusstsein besitzen, sodass du all diese Lebensgrade erleben kannst, aber das Entstehen ist von meiner Mutter, dem Mond!
Wenn die Meister dem folgen, bekommst du kristallklar die Lebensgesetze zu sehen und zu erleben.“
„Ich danke dir, Mutter, ich werde weiter daran denken.
Ich werde mir diese Räume aneignen.
Ich weiß jetzt, wohin ich gehe, Mutter.
Ich weiß nun auch, dass ich bald in den Sphären verweilen werde, dass ich eins bin mit den Meistern, weil mich das „All“ ruft, und bald gehen wir weiter.
Es ist das Einssein mit jedem Funken, Mutter.
Später steige ich in dein Leben hinab, um diese Gesetze gemeinsam zu besprechen.“
„Das ist es, André, erst jetzt kommst du weiter.“
„Bewusst denken, Mutter, bis du es weißt, nicht wahr?“
„Ich verstehe es, André.“
„Ich werde mein Nervensystem bei Kräften halten, Mutter.
Ich werde meine Persönlichkeit zwingen, sich vor jedem Gesetz zu beugen.
Ich werde akzeptieren!
Wenn ich „Wayti“ rufe, wird sie mir helfen.
Der Raum ist wohlredend.
Ich werde für jedes Gesetz und und jeden Lebensgrad auferweckt sein, sonst schaffe ich es nicht.
Aber meine Schwingen werden sich erweitern.
Erst dann kann ich diese makrokosmische Einheit erleben.
Ist das nicht der „Kuss“ für alles Leben Gottes?
Christus ist es, Mutter!“
„Ich weiß es!“
„Christus kam aus dem „All“ zur Erde.
Und jetzt musst du mal zuhören, was all diese Geistlichen darüber sagen.
Das verletzt dich, Mutter.“
„Ich weiß es, André.“
„Aber ich werde sie überzeugen.
Ich werde diesen „Lotus“ empfangen.
Buddha ist noch da.
Ich weiß nun, was er gewollt hat.
Ich werde ihn bald sehen und dann gehen wir gemeinsam weiter.
Seine Hände taten Wunder, Mutter, aber er sagt:
„Christus ist es!“
Aber nicht der des Westens, den hat man besudelt und misshandelt.
Auf Wiedersehen, Mutter?“
„Mein Wayti, bleib stark.“
„Ich verspreche es dir, ich werde kämpfen.“
André trottet weiter.
Stinkendes Wasser besitzt Lebensweisheit, der Mensch nicht und das ist ja wohl etwas Besonderes.
Ramakrishna fand die Wasser heilig, weiß er und bekam er von dem Leben zuhören, was er erst jetzt verstehen kann.
Ja, meine Brüder aus dem Osten, ihr gingt tief, ihr wusstet, dass wir aus den Wassern geboren sind, dass die Wasser Mutterschaft besitzen für alles Leben Gottes.
Was weiß nun der nüchterne Westen von diesem Raum?
Nichts.
Der Westen denkt, dass der Osten nichts zu bedeuten hat.
Doch das ändert sich!
Ich fühle mich getragen von den Wassern und dem Leben Gottes, von Mutter Natur.
Und dann steht er vor Loea und den anderen.
Sie schauen ihm in die Augen und kennen sich nicht mehr aus.
Wer bist du heute, André?
Du bist so spröde, so weit weg.
Ist das möglich?
„Guten Morgen, lieber Jeus?“
„Hallo, meine Loea.
Wie geht es deinem Kleinen in dir?
Bekommst du Küsschen?
Bekommst du diese Liebe schon?
Wie geht es dem Chef?“
„Er macht Kunststücke, Jeus.“
Ich sehe es.
Auch das noch.
Wenn der innere Mechanismus nur will, dann kommen wir weiter, denkt er, und das gilt Loeas Mann.
„Ah, dieser Meister.“
„Gehen wir in diesem Sommer noch Segeln?“
„Wenn die blöden Deutschen es haben wollen?
Noch Neuigkeiten?
Dauert es noch lange?
Beeilen wir uns?
Was sagen die Meister, bester Jeus?“
„Bald sind wir so weit.
Noch ein paar Monate und dann ist auch dieses Leid wieder vergessen.“
„Erzähle mal was, Jeus?
Gibt mir Wissen, gib mir Weisheit, sonst kann ich oder können die anderen nicht weiter.“
„Willst du das wirklich, Ismoel?“
„Natürlich will ich das.
Denkst du vielleicht, (ich will) nicht?“
„Du tust so wenig dafür.“
„Was schaust du so in die Ferne, Jeus?
Wo bist du gewesen?“
„Weißt du, was das Göttliche „All“ ist, Ismoel?“
„Nein, das weiß ich nicht.
Was ist das?
Wo lebt das?
Kannst du das essen und trinken?
Ist das weit weg?
Glaubst du daran auch?
Hast du das gesehen?
Schau mal, wir sind Menschen, wir sind Menschen mit irdischen Gedanken und wir wissen noch nicht, ob wir eine Seele von Gott bekommen haben.
Kannst du uns das jetzt schon schenken?“
„Du forderst mich heraus, aber wenn ich rede, erschrickst du schon.
Du willst nicht lernen, Ismoel, du suchst nicht dort nach Wissen, sondern hier, du schwätzt nur herum.
Trotzdem bist du eine „Zelle“ des „Alls“, du hast Licht von jenem Licht und Leben bekommen, aber du denkst nicht.
Nun, ich gehe weiter hoch, wir sprechen noch miteinander.“
„Du gehst zu weit, Jeus.“
„Kann sein, aber auch nahe, und das siehst du nicht.
Du öffnest deine Türen nicht, Ismoel.
Mach es und ich komme zu dir.“
Wo sind die Meister?
Diese Stunden hat er außerhalb seiner selbst erlebt, die Erde ist da und sie ist nicht da, die Seele als die Persönlichkeit ist noch immer im „All“ und davon muss er freikommen, sonst verkümmert sein Leben.
Der Mensch fühlt ihn nicht mehr und zu den Menschen zu reden ist schwierig.
Was tun die Meister?
Wie kannst du die menschliche Seele jetzt erreichen?
Er redet und denkt, die Menschen reden über „den lieben Jeus“ und Jozef ... es ist André, der jetzt dafür zu sorgen hat, sich die Gesetze anzueignen.
Und dann kommt zu seinem Leben:
„Komm zu Leben und Tod, André.
„Erlebe nun „Leben und Tod“ und du kannst weiter.“
Leben und Tod, ja, das ist es.
Das Leben ist schwer und trotzdem so ätherhaft und zart.
Aber ich bin hier nicht mehr.
Ich fühle keine Erde mehr.
Ich war zu weit von diesem Raum weg.
Es dauert lange, bis ich die stofflichen Gesetze fühlen werde.
Erst muss ich etwas für meinen Geist erleben.
Ich war im „All“, aber wo befinden sich nun die Lichtsphären?
Wo sind die Lichtsphären?
Mir ist schwindelig, das ist der Organismus.
Das verlangt nach etwas Herzhaftem, mein Gott, was soll ich jetzt bloß tun?
Ich bin nicht mehr da.
Als er etwas später nach oben zu seinen anderen Freunden kommt, hört er wieder, wie gesagt wird:
„André, gib mir mal kurz deinen Organismus, ich werde etwas malen.
Ich werde heute Morgen deinen Lebenskelch machen.
Unterdessen wirst du „Leben und Tod“ erleben.
Die Meister wachen!“
Schnell ist alles bereit gelegt, Jongchi steigt in seinen Körper hinab und wir, André und ich ... brechen auf, zu den Lichtsphären.
Und dann können wir miteinander reden, worum es Meister Alcar geht, um ihn vom „All“-Bewusstsein zu befreien, dem räumlichen Gefühl, das ihn jetzt dominiert.
Auf diese Art und Weise bringen wir Körper und Geist wieder zum harmonischen Fühlen.
Wer kann dies aus eigener Kraft verarbeiten?
Kein Mensch von der Erde.
Was André hat erleben dürfen, ist noch keinem Menschen geschenkt worden, die Menschheit war nicht bereit dafür.
Er schlägt seine Augen auf zwischen Leben und Tod, das soll heißen, hinter dem Sarg.
Und er fragt mich:
„Wo gehen wir hin, Meister Zelanus?
Dies ist wahrlich eine Überraschung für mich.“
„Meister Alcar ist dem Organismus gefolgt, dieser bekommt jetzt nicht genügend Blutstrom, du bist zu weit entfernt und das muss jetzt verhindert werden.
Du wirst das erleben, André.
Du wirst geliebten Menschen begegnen.
Und sie sind es, durch die du all diese Gesetze überwindest.
Deine Seele lechzt nach Verstehen, deine Persönlichkeit bittet um Verständnis und das lebt auf der Erde nicht.
Trotzdem müssen wir weiter.
Meister Alcar hat das in meine Hände gelegt.
Unser Meister hat etwas anderes zu tun und kommt bald zu uns.
Aber du wirst frei sein vom „All“ und trotzdem in ihm Leben, weil dies für später notwendig ist.
In einigen Tagen wirst du dich auflösen und Mutter Wasser bekam Autorität über dein Denken und Fühlen, wogegen sich kein Mensch widersetzen kann, wenn du das Freikommen von den stofflichen Systemen, so wie wir das erleben durften, kennengelernt hast.“
Wir brechen von der Erde auf.
Die Erde badet im Sonnenlicht, doch wir stellen uns auf die geistige astrale Welt ein.
André denkt für sich selbst und das Leben von Mutter Erde.
Er wird bald seine Schwester „Miets“ und sein Kind sehen und erleben, eine Gnade seines Meisters, weil er für die Bewusstwerdung dieser so geschlagenen Menschheit dienen will.
„Dies tut mir gut, Meister Zelanus.“
„Nennt mich jetzt Lantos ... André, das ist besser.
Für die „Universität des Christus“ müssen wir uns anders einstellen, doch das ist nun nicht mehr nötig, wir sind jetzt Menschen und keine Meister.“
„Ich fühle, dass du recht hast.
Großartig ist alles.
Ich bin nun wieder das Kind meiner Mutter.
Ich fühle sie und meine Schwester, und mein Kind.
Auch mein Vater.
Was ist alles mit mir geschehen, Lantos, als wir den Kontakt für die Meister erlebten?
Wie fühlst du dich, jetzt, da du ein Meister auf kosmischer Abstimmung bist?
Dem kann ich folgen, doch der Mensch auf der Erde sieht alles so unmenschlich.
Ich habe Liebe für alles bekommen, für Kunst und Wissenschaften.
Ich sehe in meine früheren Leben zurück, habe Liebe erlebt, doch dieses Wissen übersteigt alles.
Das Wayti dieses Raumes muss sich öffnen und wird die Menschheit glücklich machen.
So schnell wieder zusammen, Lantos?
Es ist wunderbar.“
„Es ist für dein Dienen, André.
Die Meister helfen dir.
Du bist zu weit von deinem Leben weg und das darf nicht sein, doch wenn wir zurück sind und mit dem Schreiben beginnen, wird alles anders.
Aber großartig ist alles!“
André denkt, ich folge ihm in Gedanken.
Auch der Erde malt Jongchi durch seinen Organismus, wir befinden uns auf Jener Seite und empfangen die Gnade des Einsseins, wodurch das „All“ in ihm wegsinkt.
Er hat viele Wunder erleben dürfen, und was „Mutter Wasser“ zu ihm sagt, das werden die nächsten Reisen zeigen, und wir lernen die verstofflichten Lebensgrade auf der Erde kennen.
Seine Persönlichkeit kann dies verarbeiten, er wird jetzt nicht mehr zusammenbrechen.
Gewiss, auch dies ist eine Gnade, fühlt er, dieses Heraustreten (aus dem Körper) schenkt ihm Freude und Glück, das Einssein mit seinen geliebten Menschen.
Ich lasse ihn denken, folge ihm aber weiter, wir sind von Seele zu Seele eins.
Und dann fragt er mich:
„Nun, mein Bruder, erzähle mir von deinen eigenen Leben.
Ist das möglich?“
„Nein, denn ich muss mich auf die erste Sphäre abstimmen, auf dein Kind und deine Miets.“
„Wahrhaftig, mein Kind lebt hier.
Sie ruft, aber anders, sie ist nun eine Bewusste.
Ich stehe meinem Kind anders gegenüber und das haben die Gesetze gewollt.
Sie ist eine Persönlichkeit, Lantos.“
„Ich weiß es, doch du wirst sie kennenlernen.“
„Gommel?
Wo bist du jetzt?“
Er ruft ihren Namen und sendet seine Gefühle zu der ersten Sphäre.
Von dieser Welt aus fühlt er diese Herzlichkeit.
Gommel sendet die eigenen Gefühle und Liebe zurück.
Wenn er sein Kind hätte behalten dürfen, dann hätte er aus jenem Bewusstsein etwas Schönes machen wollen.
Ja, ich wäre dazu fähig, kann er zu sich selbst sagen.
„Gommel?“
Doch dann befreit er sich von seinem Kind und fragt mich:
„Weißt du schon, Lantos, wann wir mit dem Schreiben beginnen?“
„In ein paar Tagen, André.
Aber wir halten diese Reise schriftlich fest, bevor wir die nächste erleben, erst dann können wir die folgenden Gesetze erleben.
Du bleibst immer mit den Lebensgraden verbunden und du wirst auf der Erde jedem Gesetz folgen.“
„Wird mein Organismus es aushalten?“
„Essen und Trinken haben keine Bedeutung mehr.
Natürlich, du wirst dich bald todmüde fühlen, aber was heißt das?
Du wirst dich völlig erschöpft fühlen, aber wir fahren fort.
Wir, nicht wahr, André, werden keine Sekunde verlieren.
Später wirst du verstehen, warum wir alles auf eine Karte setzen.
Unterdessen folgst du den Lebensgraden und Verdichtungsgesetzen, für Mensch, Tier und Natur, sodass Meister Alcar weitergehen kann.
Der Raum hilft uns tragen.
Wir gehen durch Leben und Tod zur Wiedergeburt für jedes Gesetz.
Das stoffliche Leben wird der Persönlichkeit zuhören müssen und schließlich überwunden werden.
Mir ist die Gnade geschenkt worden, dieses Werk schriftlich festzuhalten.
Und während des Schreibens erleben wir wieder andere Gesetze.
Jetzt können wir die Räume Gottes erklären.
Kein Eingeweihter aus dem Osten hat dies gekonnt.
Golgatha wird zu unserem Leben sprechen, wofür Meister Alcar den kosmischen Kontakt besitzt.
Und dies alles ist „Wayti“!
„Das Zeitalter des Christus“ ist es, André, das uns diese Möglichkeit schenkt, weil diese Menschheit so weit gekommen ist.
Die Seele Gottes, das Kind Seines Wesens, muss jetzt erwachen und wir wissen, wofür wir dienen.
Ja, sicher, wir sind bereit!
Tausende Menschen, Kinder Gottes werden auf den Scheiterhaufen gelegt, doch das ist jetzt nicht mehr möglich.
Ich schreckte vor nichts zurück, ich habe durch meine früheren Leben gesehen, dass ich alles gegeben habe, um mir diese Gesetze anzueignen.
Und jetzt sind wir so weit!
Aber Meister Alcar will genau während dieses Krieges die Fundamente für die Kosmologie legen.
Das ist bald nicht möglich und du wirst es fühlen.
Dadurch, dass der Mensch auf der Erde in Leid und Schmerz lebt, hilft diese Zeit dir tragen.
Und auch das erleben wir gemeinsam.“
„Will Meister Alcar absolut jedes Lebensgesetz analysieren?“
„Dazu sind wir nicht fähig, André.
Wenn wir absolut jedes Gesetz analysierten, schrieben wir 1000 Bücher.
Allein über die Tierwelt müssten wir 100 Bücher schreiben, wenn man auf der Erde ein klares Bild davon empfangen will, wie diese tierhaften Lebensgrade entstanden sind.“
„Wir folgen also lediglich den fundamentalen Gesetzen?“
„Das ist beabsichtigt.
Du kennst die Einteilung für die Kosmologie.
Die Einleitung führt uns zu jedem Raum, der durch die ersten Offenbarungen entstanden ist.
Jetzt können wir weitergehen.
Doch zuallererst müssen wir diese Reisen verstofflichen, sonst fühlen wir uns nicht frei und nicht bereit.
Ich weiß, was wir erreichen können, und nach deinem Leben dort setzen wir dieses großartige Werk fort.
Von dieser Seite aus bringen wir unsere kosmische Aufgabe zu Ende.
Erst im Jahr 2000 empfängt diese Menschheit das geistige Erwachen.
Die Völker der Erde werden erst lernen müssen, einander zu verstehen, doch dann sind unsere Bücher auf der Erde und diese Entwicklung kann beginnen.
Du fühlst gewiss, unser Leben ist von kosmischer Bedeutung.
Wer auf der Erde bald unsere Bücher liest, wird sich glücklich fühlen, und hiernach kommt: Die Wissenschaft wird uns unterstützen.
Die Gelehrten müssen bald diese Gesetze akzeptieren und erst dann fliegen die Bücher über die Erde, die Völker Israels werden sie dann akzeptieren müssen.
Meine große Sehnsucht ist, André, bald gemeinsam die Menschen von den Gesetzen zu überzeugen.
Dann sprechen wir.
Wir sind auch dann vollkommen eins.
Zu jeder Stunde deines Tages kann ich dich erreichen und Meister Alcar wird auch diese Fundamente legen.
Jetzt ist das Allerhöchste auf der Erde zu erleben, für die, die dafür offen sind und diese Bewusstwerdung erreicht haben.
Aber unsere Leben wachsen ineinander.
Du weißt schon, dass es möglich ist, weil wir die ersten Bücher für die Kosmologie empfangen haben.
Wir waren im bewussten menschlichen Göttlichen „All“!
Was du vor einigen Jahren für nicht möglich hieltest, das lebt nun in deinem Herzen.
Du weißt nun, was Meister Alcar hat tun müssen, um dich so weit aufzubauen.
Und du weißt jetzt, dass kein Mensch dem entkommen kann.
Gewiss, mein Bruder André, unser Werk führt uns zu Gott zurück!
Wer eines dieser Bücher in die Hände bekommt, übersteigt alles, was die Erde an Weisheit besitzt.
Unsere Anhänger werden dir bald tragen helfen.
Es leben Millionen Kinder Gottes auf der Erde, die bereit sind, aber dadurch, dass die Erde so viel Betrug zu erleben bekommen hat, werden wir diese Beweise ablegen müssen.
Und das kann man verstehen.
Wir wissen es, diese Weisheit ist für Millionen Jahre; wenn der letzte Mensch die Lichtsphären erreicht hat, ist dort keine Kosmologie mehr nötig, doch wir wissen, wie das Bewusstsein von Mutter Erde und ihren Kindern ist.
Du kannst jetzt akzeptieren, dein Leben wird nie sterben!
Der Mensch bekommt Bewusstsein und kein Mensch steigt über unsere Köpfe hinaus, wir bringen das Allerhöchste für die Menschheit.
Gott will, und Christus, dass diese Menschheit erwacht!
Christus, mein Bruder, gewiss, Er ist es!
Aber wofür wir leben und dienen werden!
Desungeachtet schlug man ihn an ein Kreuz.
Verstehst du dies, jetzt, da wir das „All“ sehen und erleben durften?
Die Menschheit wird sich diese Gesetze aneignen müssen.
Was jetzt noch nicht bewusst ist auf der Erde, kommt so weit.
Stillstand gibt es nicht.
Wer einst das Bewusstsein und das Gefühl besitzt, lässt die Weisheit nicht mehr frei – aber die Seele als Mensch wird beweisen, wie viel Gefühl sie besitzt, dienen zu wollen.
Lediglich die, die zu hundert Prozent beseelt sind, werden dir folgen und dich akzeptieren.
Der Mensch steht vor der astralen Welt, André, deren Gesetze wir kennen.
Einst kommt die Seele als Mensch so weit und dafür sorgen die Meister.
Das sind die Bücher, ist die Kosmologie.“
André denkt, er macht sich für die Lichtsphären bereit.
Ich fühle, dass er mir folgt.
Wir sind seit seiner Geburt eins gewesen.
Er sieht mich nun als einen siebzehnjährigen Jüngling, am Licht in meinen Augen erkennt er mein Bewusstsein.
Er kennt mich, durch das Buch „Der Kreislauf der Seele“, auch diese Gesetze hat er kennengelernt.
Meister Jongchi malt rasch, fühle und sehe ich, aber wir haben ein paar Stunden Zeit.
Dieser Plan der Meister muss gelingen, denn Meister Alcar hat mit dieser Aufgabe begonnen, als André noch in der astralen Welt lebte, und das ist nun sein Selbstschutz für diese großartigen Gesetze.
Erst wenn wir so weit sind, dass wir die Bücher von seiner Jugend schreiben können, lernt André auch diese großartigen Stunden kennen und sieht, wie Meister Alcar für jetzt Stein auf Stein gelegt hat.
Und dann sagt er zu mir:
„Wenn „Mutter Wasser“ zu meinem Leben spricht, Lantos, dann ist es immer, als sähe ich Meister Alcar und als wäre er es, der das Bewusstsein dieses Lebens erhöht.
Manchmal steige ich in das Wasser hinab und dann beginnen diese Gesetze, zu mir zu sprechen, was eine Offenbarung ist.“
„Dass du Meister Alcar siehst, kommt daher, André, dass er es ist, der dich mit allem Leben Gottes verbindet.
Siehst du, das ist der Kontakt mit allem Leben, den du jedoch durch die Meister empfängst.
Weil du nun räumliche Einheit erleben musst, diesen Gesetzen folgen musstest, muss alles von Gott geschaffene Leben sich öffnen, sonst kommst du nicht weiter.
Wenn das Leben sprechen wird, führt es dich als Mensch zum kosmischen Bewusstsein.
Das erleben wir in den Lichtsphären.
Wer sich dafür verschließt, schafft es nie!
Denn diese Lebensgrade wollen sich unserem Leben und Bewusstsein offenbaren.
Jedes Lebensgesetz hat das eigene Erschaffen zu erklären und diese Einheit ist es, André, durch die wir dieses Einssein für Seele, den Geist und den Stoff erfahren, woraufhin sich ein Gesetz nach dem anderen manifestiert.“
„Es ist dann auch dringend erforderlich, dass ich mich dafür öffne?“
„Ich sage bereits, wenn du dieses Einssein nicht erleben wolltest, kämst du nicht weiter!“
„Es ist wunderbar, Lantos.
Wie wunderbar ist doch nun das Leben eines Huhns.
Wenn ich jenes Tier fühle, dann erlebe ich Vater- und Mutterschaft und die Verdichtungsgesetze.“
„Das ist die Wahrheit, André.
So siehst du, dieser einfache Lebensgrad besitzt nun, was der Raum Billionen Jahrhunderte vor den Verdichtungs- und Ausdehnungsgesetzen gefordert hat, an Zeit und Erwachen, eine Bewusstwerdung also, durch die „Allmutter“ jenem Leben geschenkt.
Bevor dieses Tier und mit ihm sämtliches Geflügel das Ei legt ... kommen die Verdichtung und die Erhärtung zu diesem Leben und siehe, was Billionen Jahrhunderte gedauert hat, liegt hier offen und bewusst, doch der Mensch schaut nicht zurück.
Der Mensch erlebt dieses Göttliche Wunder nicht, es ist alles völlig normal.
Dies ist Vater- und Mutterschaft in einer einzigen Hand, für ein und denselben Lebensgrad, doch sieh nun die Millionen anderen Lebensgrade für die Tierwelt und das Leben der Wasser und wir stehen vor einer Kosmologie von nicht gekannter Schönheit.
Lass das Leben zu deiner Seele und deinem Bewusstsein sprechen, André.
Der Osten sollte diese Gesetze gern erleben, ist jedoch nicht in der Lage, dies zu erfahren.
Ich habe dir diese Möglichkeiten durch die früheren Bücher erzählt: „Geistige Gaben“, sodass du wissen kannst, was ich meine.
Ramakrishna erlebte diese Einheit, der Rest erlebte die eigene Gedankenwelt, nichtsdestotrotz hat das Alte Ägypten diese Einheit gekannt.
Du wirst diese Gesetze und Möglichkeiten erleben.
Und glaub mir, sie sind es, die dich für die Kosmologie öffnen.
Es ist also dringend erforderlich, dass du jedem Lebensgesetz zuhörst und dieses „Gesetz“ hat die alles von der eigenen und erworbenen Verdichtung zu erzählen.
Ich sage dir, André, jenes Leben kann sogar Vorhersagen machen und ist immer unfehlbar!
Das wird die Menschheit noch lernen müssen, aber wir wissen es in unserem Leben, es ist das „Einssein mit allem Leben Gottes.
Es führt uns zum „All“ zurück und erst dann können wir sagen: Ich habe meinen Kreislauf vollendet!
Wenn wir in den Lichtsphären ein Examen ablegen wollen, dann müssen wir antworten können.
Wenn der Meister fragt: Hat ein Baum der Erde eine Seele und einen Geist, dann müssen wir gemäß den Realitätsgesetzen antworten können.
Und was tun wir dann?
Jetzt folgt das Einssein mit allem Leben.
Wir erleben diese Einheit und du weißt, wie das geschehen muss.
Jetzt erzählt mir dieser Baum, wo und wodurch er das Leben bekommen hat.
Jedes Gesetz führt uns nun zum eigenen Dasein und dem Entstehen zurück.
Unfehlbar sind wir jetzt eins und das geschieht von Seele zu Seele und von Gefühl zu Gefühl!
Das kleinste Insekt erzählt uns nun, ob es mit uns weitergeht.
Ist das nicht so und sind die Gesetze für dieses Leben stofflich und tierisch irdisch, du stehst nun vor den Nachschöpfungen, dann spricht jenes Leben zu unserem Bewusstsein und wir können in demselben Augenblick antworten.
Und jene Antwort ist Göttlich fundiert.
Wie auch immer, du weißt, wie ein Planet, wie Sonne und Mond zu deinem Bewusstsein gesprochen haben, und das gilt für alles Leben Gottes.
Gewiss, es ist das Schönste, was du auf der Erde erleben kannst.
Und das, André, haben alle Philosophen gewollt, doch sie hatten dieses Bewusstsein noch nicht.
Was hat eine irdische Blume zu erzählen?
Was hat sie in den Lichtsphären zu erzählen?
Wenn der Mensch von der Erde hier eintritt, steht er vor diesen Gesetzen und Mutter Natur in unserem Leben spricht nun zu der menschlichen Seele.
Das ist nun die astrale Persönlichkeit, durch die wir diese „Universelle Einheit“ genießen und selbstverständlich jetzt räumlich erwachen.
Aber das ist Mutter Natur.
Steig nun mal in die Tierwelt hinab?
Folge auf der Erde einem Stück Stein, André, und du erlebst Welten.
Welten für die Verdichtungsgesetze.
Welten für Bewusstsein!
Welten für Seele, Geist und Stoff!
Welten für die Liebe!
Welten für die Vater- und Mutterschaft!
Was würdest du denken, mein lieber Bruder, wenn ich dir von den Gesetzen für Vater- und Mutterschaft für das Farbenreich erzählen würde?
Ist ein Diamant Mutter oder väterlich bewusst?
Ein Saphier Mutter?
Hat eine Blume Vater- und Mutterschaft?
Wenn du eine Blume gut kennst, das führt dich zur „Allmutter“ zurück, sogar die „Allquelle“ kannst du wahrnehmen.
Was weiß man auf der Erde von all diesen Gesetzen?
Sind Regen und Wind Vater- oder Mutterschaft?
Folge einer Wolke, nimm einen sonnigen Tag für dein lebendes Bewusstsein und folge all dem.
Was sind Blitz und Donner?
Diese Gesetze kennt man auf der Erde.
Gewiss, aber wo sind diese ersten Phänomene geboren worden?
Die Geistigen, aber Göttlichen Offenbarungen, mein Bruder André, haben den Prozess erleben müssen.
Die Wolke deiner eigenen Zeit ist Billionen Jahrhunderte alt.
Wenn dieses ganze Leben zu deiner Persönlichkeit spricht, genießt du Göttliche Einheit.
Und das kann ein Meister dir nicht, sagen sie, erklären, dafür braucht ihr mich und andere Lebensgrade.
Und das ist (die) Wahrheit!
Ein Baum ist es, eine Blume, ein Fisch, eine Taube, ein Hund und eine Katze, ein Löwe kann uns erzählen, wo das Leben geboren wurde und welcher Evolution es hat folgen müssen, doch das wird für uns das Einssein mit allem Leben Gottes!
Erst muss diese Einheit auf dieser Seite entwickelt werden, erst dann folgt ein Meister dem nächsten und auch das ist ein Lebensgesetz.
Was haben uns die Planeten nun zu erzählen?
Was will der Raum für unser Bewusstsein erleben?
Was hat der Raum uns zu schenken?
Du weißt es bereits, wenn der Mensch von der Erde hier eintritt, können wir erst damit beginnen, diese Seele als Mensch von all diesem Unsinn zu befreien, den man diesem Kind von Mutter Erde beigebracht hat.
Und dann muss du diese Pastoren sehen.
Oder einen Geistlichen, André, diese Armen weinen wie kleine Kinder.
Aber sie wollen es doch nicht anders?
Befreie sie von der Bibel.
Ist das möglich, wenn du das Bewusstsein und das Gefühl dafür noch nicht besitzt?
Je höher diese Menschen für ihre Lehre und ihr Studium steigen, desto schwieriger wird es.“
„Hast du es mal erlebt, Lantos, dass ein Heiliger Vater von der Erde eintrat?“
„Ja, ich habe die Ehre erleben dürfen, Clemens VI. zum räumlichen Erwachen bringen zu dürfen.“
„Was sagst du?“
„Wahrhaftig, mein Bruder André.
Du weißt, ich wandelte neun Jahrhunderte in dieser Finsternis.
Zwischen zwölfhundert und dreizehnhundert bekam ich durch meinen Vater ... Emschor ... geistiges Erwachen.
Ich hatte die Gesetze für dieses Leben kennenzulernen und weil ich dienen wollte, verband er mich mit Clemens’ Leben, der das päpstliche Amt zwischen diesen Jahren empfangen hatte.
Und dann erlebten wir das Betreten der astralen Welt.“
„Ist das ein Wunder?“
„Nenn dies nicht Wunder, mein Bruder.
Das Elend ist fürchterlich für diese Seelen.“
„Was hast du dann mit ihm gemacht?“
„Zuallererst gingen wir zurück zur Erde, um ihn von seinem Sterben dort und vom Freikommen von den stofflichen Gesetzen zu überzeugen.
Als er neben seinem Leichnam stand und sah, dass er lebte, weinte dieses Kind.
Darüber sind Bücher zu schreiben.“
„Haben die Meister das nicht gewollt?“
„Was haben die Meister von diesen Büchern, André.
Wird man sie auf der Erde akzeptieren können?
Die katholische Kirche hatte das Leben, das diese Weisheit empfangen hatte, auf den Scheiterhaufen gelegt, und für diese Jahrhunderte haben wir wohl etwas anderes zu tun.
Als wir auf der Erde so weit gekommen waren, brachen wir auf zum Mond und er lernte seine Kosmologie kennen, selbstverständlich durch die allerersten Lebensfragen von der Erde.“
„Und dann?“
„Hiernach bekam er die Wiedergeburt.“
„Um erneut zu kämpfen?“
„Er lebt jetzt auf der Erde, André, und ist ein Feind der katholischen Kirche und mit ihm viele andere, die das bewusste Leben auf Dieser Seite betraten; der Rest von all diesen Seelen kehrt zur Wiedergeburt zurück, der Welt des Unbewusstseins, um das Leben auf der Erde zu beenden.
Nach Clemens durfte ich einige andere hohe Würdenträger der katholischen Kirche empfangen, darunter etwa zehn Kardinäle, und bekam das Glück zu erleben, wie sie für ihre Kosmologie erwachten.“
„Das waren großartige Stunden, Lantos?“
„Das waren Stunden von nicht gekanntem Genuss, André.
Du stehst vor einem Kind Gottes.
Das ist einfach, nicht wahr, alles Leben Gottes – und das sind nun Billionen Kinder – besitzt diese Universelle Abstimmung.
Aber wenn die Seele vor den geistigen Gesetzen steht und das Bewusstsein da ist, dass fast alles über Bord geworfen werden muss, weil der katholische Glauben nur ein Dogma ist – ist (es) für uns hier das Glück für unser Leben, diesen Seelen zu helfen.
Ich hatte in dieser Zeit lediglich ein Gefühl, ich wollte alles über Kardinäle und Päpste wissen, die Geistlichen von der Erde, die ihren Kreislauf vollendet hatten.
Und mein Meister Emschor brachte mich zu Tausenden Seelen, er erklärte mir die Gesetze.
Wir waren bei jeder Todesart, André, sodass ich Millionen Menschen auffangen durfte, wodurch ich selbst erwachte und hierdurch selbstverständlich Bewusstsein bekam.
Erst danach begann ich mit meiner eigenen Kosmologie.
Aber fühlst du, wenn du das Höchste für die Erde und Gott zu besitzen meinst und du hinter den Sarg kommst und akzeptieren musst, dass alles anders ist und du selbst nichts zu bedeuten hast, dass dies ein Loch in deine Seele schlägt?
Als Kinder haben sie geweint, aber später wurden sie wild vor Beseelung, um die Kirche zu zerbrechen.
Jetzt wollten sie niederreißen, was sie selbst dort aufgebaut hatten, doch das ist nicht möglich, man hört und sieht sie nicht!
Und dann stehen sie, sitzen sie wieder auf ihrem heiligen Stuhl, der für Gott nichts zu bedeuten hat, gehen jetzt jedoch durch die Lebensaura ihrer Nachfolger hindurch und können für diese Welt „Ja und Amen“ sagen!
Wir werden ihnen noch begegnen, mein Bruder, viele sind unterwegs und haben für diese Welt ihre Titel und ihre Meisterschaft erreicht.
Jetzt führen sie das Leben Gottes zur „Allquelle“ zurück, wissen aber, wie ihre Kirche den Menschen betrogen hat.
Fünfzehnhundert durfte ich mit Meister Emschor Julius III. und Marcellus II. zum räumlichen Erwachen führen, wofür mir Meister Emschor alle Rechte in die Hände legte.
Ich weiß, wo sie jetzt leben, diese Kinder Gottes, auch sie haben die geistigen Gesetze zu akzeptieren und die gesamte katholische Kirche, die Millionen Kinder Gottes, die man durch eine Verdammnis zerbrochen hat.
Und darunter viele Große der Erde, Männer und Frauen, Priester und Priesterinnen, weil ich mich für die „Universität des Christus“ vorbereitete.
Was haben all diese Kinder gelitten, als wir ihnen die Gesetze Gottes erklären durften.
Dies ist ein großartig schönes Werk, André, du stehst vor der Seele als Mensch, die erwachen will und rasch akzeptieren kann, weil die Lebensgesetze für die Vater- und Mutterschaft sprechen.
Viele müssen zur Erde zurück, um die Vater- und Mutterschaft zu erleben, ein Einzelner geht weiter und hat jetzt den Kreislauf der Erde vollendet.
Und dann die anderen, die ich überzeugen durfte.
Meister Alcar kennt all diese Gesetze.
Er weiß, warum ich Sokrates erleben durfte und ihn als Mensch zu den Lichtsphären gebracht habe.
Sokrates, mit dem ich und Meister Alcar das Alte Ägypten erlebt haben, brachte sich selbst zu unserem Leben und Bewusstsein zurück und dann gingen wir in dieser Welt weiter.
Viele Gelehrte brachte ich zur ersten Sphäre, erklärte ihnen die ersten Gesetze für das Leben auf der Erde, und danach konnten sie weitergehen.
Für jeden Menschen ist in diesem Leben ein Meister bereit!
Ja – für jede Seele als Mensch von der Erde ist hier eine Welt bereit, stehen Tausende Meister parat, um jenes Leben aufzufangen.
Aber immer wieder wirst du es sein, mein Bruder, André, sofern du mit diesem Leben zu tun gehabt hast.
Das soll also heißen, ich habe die Seelen zum geistigen Erwachen geführt, die ich durch meine stofflichen Leben gekannt hatte, und sie blickten in es zurück.
Erst hiernach standen wir vor der menschlichen, mütterlichen und der Vaterliebe und sie gaben sich vollkommen und bewusst geschlagen!
Das ist großartig, weil es uns mit der Universellen Liebe Gottes verbindet und mit der Wiedergeburt für alles Leben!
Wer ist nun der Seelen-Goethe?
Du kennst dieses Genie.
Ich kenne jenes Genie.
Wir durften dieses Leben zu den Lichtsphären führen.
Geh zur fünften Sphäre und frage Meister Alcar, ob du Goethe erleben darfst, und er wird dich zu jenem Bewusstsein führen.
Dort lebt Goethe und ist ein Bruder von Meister Alcar!
Und dort leben die bewussten Menschen, die Großen von der Erde, die das Gute gewollt haben und die sich selbst aufrecht hielten.
Alle, André, dienten für die „Universität des Christus“.
Wo lebt nun Rembrandt?
Wo Tizian und Leonardo da Vinci?
Wo Bach, Beethoven und Mozart, wo die Königinnen und die wilden Kaiser?
Sie haben ihren – Großbuchstaben noch nicht verdient, wohl aber die Seele, die sich für die Entwicklung der Menschheit hingab.
Der Mensch, der diese Evolution erlebt hat, das ist für Künste und Wissenschaften, sie leben nun in den Lichtsphären, sofern sie sich während ihrer stofflichen Inkarnation nicht vergessen haben.
Jeder Mensch von der Erde, der für diese Entwicklung gearbeitet hat, stand unter Inspiration der Meister.
Doch was du nun erleben kannst, André, das hat niemand von ihnen gekannt, dies übertrifft alles!
Sie konnten nicht mit dem Leben Gottes diese Einheit erleben, dazu waren sie nicht in der Lage.
Gewiss, mein Bruder, Mutter Wasser kann vorhersagen, alles Leben kann das, wenn du dafür offen bist und das Gefühl besitzt.
Du fühlst es nun, aus eigener Kraft von der Erde ab, das ist nicht möglich.
Hierfür musst du Fundamente legen und wir haben diese Fundamente durch unsere östlichen Leben gelegt.
Wir alle waren im Alten Ägypten, wir alle folgten einem Leben nach dem anderen als Priester.
Jetzt sind wir so weit.
Oder dies nun Einzelnen beschieden ist?
Du bist bereit oder du bist es nicht.
Du warst mir gerade ein wenig voraus, sonst hätte ich dein Leben als „Jeus“ empfangen!
„Was sagst du da, Lantos?“
„Ich hätte für diese Aufgabe womöglich als „Jeus“ oder aber als „Gerhard“ geboren werden müssen, aber du warst mir gerade ein wenig im Gefühl voraus.“
„Und das ist es, was mir die Möglichkeit gab, auf der Erde zu dienen?“
„So ist es, mein Bruder, du warst als Gefühl und als Seele Millionen hier gerade voraus, sonst hätte ein anderes Leben als Mensch deine Aufgabe bekommen.
Das Bewusstsein des Menschen sagt alles und das ist das Gefühlsleben.
Schließlich bleibt alles zurück, was wir als Mensch auf der Erde empfangen.
Und aus eigener Kraft sind wir nicht dazu in der Lage, diese Weisheit muss aus den Lichtsphären empfangen werden und das sind die Meister, doch es ist die „Universität des Christus“, wofür alle dienen.
Und nun besteht Einheit zwischen Seele und Stoff und Meister Alcar konnte beginnen.
Die Meister von der Universität des Christus sind allwissend für diesen Raum, doch jetzt werden wir wieder von der „Allquelle“ erhöht und das ist nun auch für uns als geistige Meister eine Gnade!
Dass du weitergehen wolltest, André, ist für Meister Alcar und mich die Gnade geworden, das bewusste „All“ zu erleben, sonst hätten wir noch Billionen Jahrhunderte warten können.
Das wird dir jetzt deutlich sein und du kannst es dann auch akzeptieren, auch wir müssen unsere Köpfe vor diesen Gesetzen beugen.
Und in diesem Augenblick dienen wir bereits für die Universität des Christus und werden dieses Werk zu Ende bringen.
Du weißt bestimmt, dass wir in nur wenigen Sekunden die ersten Sphäre betreten können, aber Meister Alcar hat gewollt, dass wir diesen Gesetzen und Möglichkeiten unterwegs folgen würden.
Wie fühlst du jetzt Jene Seite?“
„Ich fühle mich viel leichter, Lantos.“
„Siehst du, André, das ist es nun.
Hierdurch sinkt das bewusste „All“ in dein Leben weg.
Ich würde mit dir reden und dir von meinem Leben erzählen, (das) ist der „Orden“ der höchsten Meister und das werden wir tun, doch bald siehst du auch deine geliebten Menschen und erst dann bist du dazu fähig, deine Aufgabe aufzunehmen, und wir gehen weiter.“
„Ich bin so dankbar, Lantos.“
„Das weiß jeder auf dieser Seite, André.
Alles Leben Gottes wird es dir auf der Erde sagen und alles Leben Gottes weiß das!
Erfühle dies und du verstehst, warum ein Stern Bewusstsein bekommt.
Wir sind es jedoch selbst, durch die jenes Leben als ein Lebensgesetz zum menschlichen Sprechen kommt.
Und das ist immer wieder eine Offenbarung für dein Gefühl.
Es ist der „Kuss“ jeden Lebensgrades, mein Bruder André.
Jetzt kannst du das kleinste Leben Gottes empfangen und das hat Gott beabsichtigt, doch hiernach die menschliche Seele als Mutter.
Fühlst du nun ihre großartige Liebe in dich und zu dir kommen?“
„Ich verstehe es, mein Lantos, ich beuge mich und diene.“
„In dem Augenblick des Einsseins, André, will jenes andere Gefühlsleben deine Vater- oder Mutterschaft erleben und nun wird es Universelle Liebe!
Wodurch sollte das Leben Gottes als Mensch erwachen wollen?
Indem es durch den Raum hindurchfliegt?
Von einem Grad zum anderen fliegt und den Rest von Gott vergisst?
Ich sage dir, erst kommt dieses großartige universelle Einssein, und wer das bereits auf der Erde erleben kann, ist übernatürlich bewusst, und du hast es durch dein Gefühls-Bewusstsein bekommen.
Du kannst, wie ich schon sagte, zum winzigsten Leben Gottes auf der Erde sprechen und das Leben wird dir erzählen, zu welchem Gesetz und Lebensgrad es gehört.
Wir erleben das hier und wir müssen folgen, sonst kommen wir niemals zum räumlichen Erwachen.
Der Mensch, der die erste Sphäre erreicht hat, kann damit beginnen; wer unterhalb der ersten Sphäre lebt, ist nicht dazu in der Lage.
Du kennst diese Lebensgrade, die Persönlichkeit muss sich erst von dieser Finsternis befreien.
Nun, mein Bruder André, spricht eine Blume, ein Baum, ein Vogel zu deinem Bewusstsein und zu deiner Vater- oder Mutterschaft, zu deiner Meisterschaft.
Nun, mein Bruder André, wenn du dieses Bewusstsein nicht besitzt, kann ein kleines Vögelchen (dich) jedoch ermorden, weil es dir beibringen will, zu fliegen.
Wenn du dieses Einssein mit dem Leben Gottes empfängst, verlierst du dein Bewusstsein vorübergehend, und trotzdem musst du bewusst weiter an dein Leben denken.
Du hast das bereits mit Mutter Wasser erlebt.
Aber du hast uns nicht gesehen, du hast nicht gesehen, dass Meister Alcar dich anzog und dennoch abstieß, zurückzwang zur Erde, sonst wärst du ins Wasser hineingegangen und hättest dein Ertrinken akzeptieren müssen.
Ist das nicht einfach?
Und jetzt bist du eins mit einem winzigen Vögelchen.
Jenes Tierchen lehrt dich Fliegen, André, und du als Mensch springst von deinem Zweig ab, fällst und zerschellst!
Das muss erst überwunden werden.
Warum waren diese Alten Ägypter so verrückt?
Warum wollten auch sie vielleicht fliegen?
Warum gingen sie einfach so in die Wasser?
Kein Einziger kam lebend heraus, der diese Lebensgesetze erlitt, aber alle waren eins mit diesem Lebensgrad und verloren das zeitliche Dasein, kehrten jedoch zurück, um ihre Leben fortzusetzen.
Und das war möglich, André, weil sie dienten!
Das waren Selbstmorde, durch das Erwachen erlebt.
Das waren Selbstmorde durch das Erleben der Göttlichen Gesetze und diese Selbstmorde waren heilig, waren auf diese räumliche Evolution abgestimmt.
Was haben sie, haben wir während dieses Einsseins erlebt?
Immer und ewig wieder die Vater- und Mutterschaft.
Eben dieser Vogel als Lebensgrad sorgte für mich und andere, dass wir ein neues Leben bekamen.
Wir haben natürlich unsere organischen Gesetze erlebt und das soll heißen, den Kreislauf vom Urwald aus vollendet, unsere karmischen Gesetze bereits so weit erlebt, und erst dann begann das Leben Gottes, zu unserem Bewusstsein zu sprechen.
Aber jenes Vögelchen brachte uns als ein Lebensgesetz zur Wiedergeburt zurück.
Was Vater- und Mutterschaft von Gott können, dazu ist auch der Evolutionsprozess in der Lage.
Wenn dir Mutter Wasser durch diese Evolution das Leben nimmt, muss sie dafür sorgen, dass du als Mensch einen neuen Organismus und (ein neues) Leben empfängst.
Diese Gesetze haben sich schließlich in nichts geändert.
Wenn der Mensch einem anderen das Leben nimmt, muss der Mensch das wiedergutmachen, indem er dieser Seele einen neuen Organismus schenkt.
Und das, mein Bruder André, kann alles Leben Gottes, wenn wir durch Universelle Einheit das stoffliche Dasein verlieren.
Dann bekommen wir sofort einen neuen Organismus zurück!
Und jetzt brauchen wir nicht Tausende von Jahrhunderten zu warten, sondern diese Gesetze verbinden uns mit der „Kosmologie“!
„Wie großartig das ist, Lantos.
Mein Himmel, wie tief ist dein Bewusstsein.“
„Und das bekommst du jetzt in die Hände, André, weil du für die „Universität des Christus“ dienst und du das Gefühl dafür besitzt.
Mutter Wasser hätte dich also zerbrechen können, hätte dir das Leben nehmen können, doch Meister Alcar wachte.
Dieser Baum, der dir einen „Arm“ besorgte, der hätte dir das Leben nehmen können.“
„Weißt du das?“
„Ja, mein Bruder, denn wir waren eins mit dir, Meister Alcar brauchte lediglich einen Menschen, um es vor deine Tür zu stellen, und das ist alles, doch diesen Menschen gab es auch!
Aber der Baum – wenn wir noch etwas weitergehen, und auch diese Kräfte gibt es, doch jetzt wird es ein „Göttlicher Befehl“ – hätte aus eigener Kraft für deine Wärme gesorgt, doch so weit sind wir noch nicht.
Und das ist also wieder nur möglich, wenn du selbst das Bewusstsein dafür besitzt.
Was hat nun Christus gesagt?
Werde eins mit allem und du hast deinen „Vater“.
Hätte Er dem Menschen aus Jerusalem oder Seinen Aposteln die Göttliche Einheit erklären können?
Aber dies sind die Lebensgesetze und es ist das räumliche Einssein mit allem Leben Gottes.
Das haben wir uns im Alten Ägypten, in China und in anderen Tempeln in dieser Zeit angeeignet, erst auf dieser Seite lernten wir die Gesetze kennen und konnten dann erst feststellen, wodurch wir unsere Leben verloren hatten.
Aber wir gingen weiter, mein Bruder, und durften dieses Bewusstsein erreichen.
Was weiß man hier auf der Erde davon?
Nichts, aber es haben einige Kinder Gottes auf der Erde gelebt und sie waren so weit.
Hierdurch ist diese Kultur geboren, sonst hätten wir auf der Erde keine Tempel gekannt.
Und diese Gesetze muss sich jede Seele Gottes aneignen, das ist der Mensch!
Ich habe dir bereist gesagt, jetzt spricht das Leben von Mutter Natur zu deinem erworbenen Bewusstsein und das ist möglich!“
„Du kennst all diese Leben, Lantos, durch die du diese Gesetze kennenlernen durftest?“
„Gewiss, André, so klar, wie alles Leben, das sich in diesem Universum sichtbar hat verdichten können.
Jetzt spricht ein Stern zu deinem Leben und redet von Wayti.
Aber verliere dein Bewusstsein nun mal?
Dann läuft dir in demselben Augenblick das Blut über die Lippen.
Es ist ja stärker als dein organisches Leben.
Wenn du für dein eigenes Leben bewusst bist, dann kann jenes Leben dich nicht erreichen.
Aber du verlierst dich und jetzt kommen diese Auren zu ein und derselben Welt und ein und derselben Bewusstwerdung, und das ist für den Raum, dass das eine Leben das andere aus der erworbenen Bahn reißt, und du siehst solch einen Stern oder Meteor durch den Raum (zu) fliegen.
Kommen wir also nun zu diesen räumlichen Einheit, dann lösen sich deine Willenskraft und deine Persönlichkeit auf und jetzt dominiert das räumliche, also makrokosmische Bewusstsein das unsere und wir haben nichts mehr einzubringen.
Als „Wayti“ dir zurief: Nun komm, André, hielt Meister Alcar dich auf den Beinen.
Zuerst musst du selbst beweisen, was du willst!
Das weißt du nicht, aber wir folgten dir, wir waren im „Wayti“ ... mein André, wir konnten dich auffangen und zugleich wieder wegstoßen, sonst wärst du da auf dem kleinen „Balkon“ bewusst ermordet worden.
Dein Blut hätte diese Mächte und Kräfte nicht auffangen können, das Nervensystem wäre zusammengebrochen und du wärst dort entweder in dich zusammengesunken oder aber geisteskrank geworden, und zwar schlagartig!
Und was hätte deine Anna da nun gehört?
Du hättest von „Wayti“ gesprochen und kein Mensch weiß, was dies ist und zu bedeuten hat, du hättest über den Raum geredet und (über) das Einssein mit allem Leben, doch der Arzt hätte dich einsperren können.
Nun hast du jeden Widerstand verloren, und jetzt?
Hass, Leidenschaft und Vernichtung, worin du jetzt lebst, die hätten sich an deinem Bewusstsein festgeklammert und man hätte dich dort wild und wüst wiedergesehen, doch durch die elementaren Gesetze.
Ein Wind kann dich geisteskrank machen, aber auch die Seele und das Leben einer Blume, eines kleinen Insekts, André, kurzum – alles!
Das wird nun das Einssein für alles Leben Gottes auf der Erde.
Und weil wir nun das bewusste Göttliche „All“ erlebt haben, bist du dafür offen, doch das kann nun nicht passieren, weil wir jetzt geistig eins sind, und das fehlte uns im Alten Ägypten, in jedem Tempel, sonst hätten wir dort bereits die Großen Schwingen gehabt.“
„Wie großartig dies ist, Lantos.“
„Das ist es, mein Bruder.
Ramakrishna konnte nun nicht geisteskrank werden, das wird dir jetzt deutlich sein, weil er bewusst (aus seinem Körper) heraustrat!
Und weil du diese Gesetze hinter dem Sarg erleben kannst und besprechen kannst, kann dir jetzt nichts mehr geschehen.
Sonst hätte Meister Alcar natürlich nicht weitergemacht, denn die Meister haben keine Lust, einem Kind der Erde Weisheit zu schenken, von dem sie wissen, dass da und da die Geisteskrankheit liegt und auf jenes Leben wartet.“
„Und das ist unwiderruflich?“
„Ja, mein Bruder, das ist unwiderruflich der Tod oder die Geisteskrankheit.
Millionen Menschen, Männer und Frauen, haben ihre stofflichen Leben verloren.
Aber sie waren noch nicht bereit und folgten also den Gesetzen aus eigener Kraft.
Dadurch, dass wir miteinander sprechen, kommst du komplett frei.
Ich sage dir jedoch, du bist so weit, sonst hätten die Meister diese Höhen nicht für unser Bewusstsein geöffnet.
Mir kann hier nichts mehr passieren, weil ich mein stoffliches Leben nicht besitze.
Aber dass wir jetzt das bewusste „All“ sehen dürfen, kommt, wie ich bereits gesagt habe, daher, dass du dienen willst, sonst kommen wir niemals über unsere Sphäre und unser Bewusstsein hinaus, wir müssen uns diese Kräfte aneignen.
Für diese Gesetze als Lebensräume sind also auch wir noch unbewusst.
Dient für Christus und alle Welten sind für euer Bewusstsein offen!
Natürlich, mein Bruder, kennen wir nun diese Gesetze.
Auch für unser Bewusstsein ist dies das Verlieren der eigenen Persönlichkeit.
Doch ich sage dir, wir können das stoffliche Zusammenbrechen nicht mehr erleben.
Aber du wirst auch diese Leben kennenlernen, ich meine, wenn Meister Alcar so weit ist, lernst du die astrale Persönlichkeit kennen, die sich nun in unserem Leben vollkommen hingegeben hat, um dieses Einssein zu erfahren.
Und dann siehst du Menschen sich niederlegen, (du) denkst, wie merkwürdig ist das, meditieren diese Leute?
Jetzt sind diese Seelen als Mensch eins mit einer Blume oder Pflanze und haben das eigene Bewusstsein abgelegt.
Doch was geschieht jetzt?
Genau diese Blume kehrt mit dem Leben zum Entstehen zurück und das ist immer wieder der Mond als die Allmutter für diesen Raum.
Monatelang, gemäß irdischer Berechnungen vielleicht sogar jahrelang, liegt das Leben da und erfährt diese räumliche Einheit.
Andere folgen den Planeten und dann sehen wir diese Menschen dort wieder.
Übrigens, wenn wir der menschlichen Bewusstwerdung folgen, lernst du auch diese Gesetze kennen.
Meister Alcar hat dir die fundamentalen Gesetze lediglich für Leben und Tod erklären können, doch nichts von den Entwicklungsgesetzen erzählen können.
Aber wenn du diesen Gesetzen folgst, André, dann bist du eine Blume, bist du Wasser und wie ein Baum, jetzt bist du für den Raum Regen und Wind, Sturm und Blitz, doch dadurch kennst du jedes Gesetz und jedes Phänomen als Seele, Geist und Stoff und darüber hinaus alle Verdichtungs- und Ausdehnungsgesetze, wie wir (es) bereits für das Universum erleben durften.“
„Wenn wir also der Tierwelt folgen, dann erleben wir jeden Lebensgrad für das Tier?“
„Richtig, das ist es.
Jetzt werden wir erst Mensch und danach Tier.
Unfehlbar wird das tierhafte Leben jetzt erzählen, wie es geboren ist.
Wir wissen, dass jede Zelle Gottes sieben Lebensgrade für Vater- und Mutterschaft besitzt und zugleich für die Verdichtungsgesetze, sodass ein tierhafter Lebensgrad uns diese Räume erleben lässt.
Und erst jetzt können wir sagen, ich habe jenes tierhafte Leben kennengelernt, die Weisheit von dieser Bewusstwerdung, die lebt unter meinem Herzen und ist nun mein Bewusstsein geworden.
Was wir jetzt für das Universum erleben durften, André, dem folgen wir später für die Tierwelt und hiernach für Mutter Natur.
Ich denke, dass wir all diese Gesetze erleben werden, doch dass wir nicht in der Lage sein werden, diese Bücher zu schreiben, weil dein stoffliches Leben zu kurz ist.
Aber darüber hinaus kann ich dir sagen, und das weißt du bereits, dass wir unser großartiges Werk für die Universität des Christus in unserer Welt fortsetzen, und das ist deine Aufgabe für später.
So lernt der Mensch hinter dem Sarg seinen Gott kennen.
Dies ist das Gott-Erleben.
Durch die Vater- und Mutterschaft bekommen wir menschliches Bewusstsein, aber auch dieses Leben gehört uns und wir haben es uns bewusst anzueignen.
Das ist die menschliche Entwicklung hinter dem Sarg und dem kann kein Mensch entkommen.
Jetzt kann dir nichts mehr passieren, weil wir eins sind, Meister Alcar kennt die Gesetze und er hat über dein Leben zu wachen.
Jetzt sinkt das „All“ in dein Unterbewusstsein zurück, doch es ist dein eigenes Denken und Fühlen.
Hierdurch bist du Meister geworden, hast du Bewusstsein bekommen und weißt jetzt, wie du während deines Lebens auf der Erde handeln musst, wofür dieses Heraustreten (aus dem Körper) dient.
Jongchi malt jetzt, mein Bruder André, nicht, um diesen Lebenskelch für dein Leben zu machen, sondern um dem Nervensystem zu dienen, aufzufangen, was wir jetzt erleben, und (das) bedeutet nun Nacherleben!
Das hätte Erich Wolf nicht gekonnt, weil er diesen bewussten Lebensgrad noch nicht besitzt und weil er sich dafür bereitmacht, zur Erde zurückzukehren.
So siehst du, dass auch dieses Heraustreten (aus dem Körper) geschehen sollte, weil du jetzt anders zur Erde zurückkehren wirst, und wir können beginnen, die Kosmologie zu schreiben, sonst hätte ich dich durch nur ein paar Sätze bewusst ermordet oder zerbrochen.
Und überhaupt kein Mensch kann dir helfen.
Das wäre zwar möglich, wenn der Mensch das Gefühl besäße, doch jenes Gefühl ist nicht da, also müssen wir aus eigenen Kräften weiter, es gibt dort kein Leben als Mensch, das dich auffangen kann.
Wenn du mich fragst, ob dein Organismus es aushält, dann kann ich dir sagen, mein Bruder André, ja.
Auch wenn du bald zusammenbrichst, du wirst es aushalten.
Wenn Meister Alcar so weit gehen kann, dass wir der Seele als Mensch bis ins „All“ folgen können, ist das alles und (ein) großartiger Gewinn für uns und dich.
Das Schreiben der Kosmologie kommt später.
Ich lege trotzdem nur die fundamentalen Gesetze fest.
Jene Seite wird uns die Kräfte schenken, um bald, also nach dem Krieg, mit den Analysen zu beginnen.
Doch dann bewusst und gemeinsam.
Unser Leben und unsere Aufgabe, mein Bruder André, führen die Menschheit zu Frieden und Ruhe und zum „All“ zurück.
Wer einst die Kosmologie in den Händen hat, wird keine Religionskrankheit mehr erleben.
Und diese Weisheit, eingesegnet durch die Meister, ist für Millionen Kinder von Mutter Erde.
Doch dies alles soll heißen, dass es nie Stillstand gegeben hat; für das, wofür wir jetzt dienen, haben andere die Fundamente gelegt.
Der Göttliche Offenbarungsprozess wird die Menschheit von einem bewussten Leben hinter dem Sarg überzeugen.
Dies ist dein letztes Leben dort, André, das weißt du bereits.
Für die Erde hast du das Höchste erreicht.
Was nicht zu glauben ist, wird für unser Leben Göttliche Wirklichkeit.
Bis die gesamte Menschheit vor Christus steht.“
Wir gehen weiter.
André denkt und ich gebe mich seinem Leben anheim.
Der stoffliche Raum liegt hinter uns, wir sind auf die astrale Welt eingestellt.
Ich fühle jetzt, dass er alles wird tragen können, unser Einssein schenkt ihm diese Bewusstwerdung und Kräfte, für die wir dieses kurze Heraustreten (aus dem Körper) machen.
André fühlt das „Wayti“ allen Lebens.
Dies ist wahrhaftige Bewusstwerdung, es ist Liebe, Glück und Frieden und Ruhe.
Jeder Lebensgrad ruft uns zu, weiterzugehen, aber das menschliche Bewusstsein auf der Erde ist noch nicht so weit, diese Gesellschaft muss noch erwachen.
Der Einzelne erlebt diesen Kontakt, dieses Einssein mit allem Leben Gottes und hat dadurch die geistigen Fundamente gelegt.
Und dann ist die Seele als Mensch eins mit allem!
Wir wissen, dass Gott keine Geisteskrankheit geschaffen hat, keine Krankheiten und kein Elend, das hat der Mensch auf die Erde gebracht.
Und dann kommt aus dieser Welt zu uns:
„Der Mensch als Vater und Mutter wird all diese Gesetze überwinden.“
Und die „Kosmologie“ als das Geschenk des „Christus“ für das Kind von Mutter Erde führt diese Väter und Mütter zur reinen Liebe!
„Schau, André, die „erste Sphäre“!
Jetzt haben wir das „Leben“ erreicht.
Der menschliche „Tod“ liegt hinter uns.
Wir gingen durch den Sarg zum ewigen – Jetzt!
Und das wirst du empfangen.
Es wird dich lieb haben, mein Bruder.
Du wirst dieses Einssein aus eigener Kraft erleben.
Sieh dort drüben, zwei Engel, sie wollen dich begrüßen und sie wissen, dass wir kommen.“
„Werde ich mein Kind sehen?“
„Ja, und noch jemanden, den du sehr liebst.“
„Das ist das „Wayti“ von den Lichtsphären, fühle und sehe ich.“
„Dein Kind ist eine Meisterin, André.
Sie lebt jetzt in der fünften Sphäre.
Und deine Schwester Miets macht schnelle Fortschritte, sie erwacht für diesen Raum.
Ich brauche dir die Gesetze nicht zu erklären, du kennst diese Leben.
Bis bald, mein Bruder André.“
André ist allein in den Lichtsphären, aber dort drüben sieht er die Menschen, die er liebt.
Miets?
Gommel, mein Kind?
Sie leben!
In prächtige Gewänder sind diese Seelen gekleidet, sein Kind und seine Schwester leben in himmlischer Schönheit.
Wissen sie, dass er kommt?
Er stellt sich nun auf diese Leben ein.
Und dann hört er von Miets:
„Jeus! Aber Jeus!“
Er schaut seiner Schwester in die Augen.
Und dann sein Kind – Gommel.
Miets ... Gommel ... wisst ihr, wo ich gewesen bin?
Sie wissen es!
Sie sehen es an seiner Ausstrahlung und seinem Bewusstsein.
Können sie sein Glück verstehen?
Ja, er wandelt Hand in Hand (mit Gommel und Miets) durch diesen Raum, das Leben lacht ihm entgegen.
Sie leben in Gott und Seinem Königreich.
Und das ist menschliches Glück und Besitz.
Er als „Jeus“ von Mutter Crisje ist mit seiner Schwester Miets eins und sie können jetzt auch ihre Jugend erleben.
Jetzt bekommt er zu sehen, was diese Leben tun.
Großartig schöne Arbeit ist es.
Sie dienen und bringen das Leben Gottes zum Sphärenbewusstsein.
Miets hat eine Aufgabe von Meister Alcar empfangen.
Sie dient dem Menschen, der von der Erde kommt, durch ihre Liebe und erzählt von ihrem Leben in den Lichtsphären.
Bist du nie meinem Bruder „Jeus“ auf der Erde begegnet?
Nie von „Jeus“ gehört?
Nie ein Buch meines Bruders in die Hände bekommen?
Oder hast du meinen Bruder Jeus ausgelacht?
Hast du ihn besudelt, verschandelt, hast du ihn auf den Scheiterhaufen gelegt?
Hast du über ihn gelästert und wusstest du nicht, dass er die Lichtsphären repräsentieren soll?
Ja, das ist mein Bruder!
Ich werde dich mit seinen Meistern verbinden, doch das dauert noch eine Weile.
Ja, hast du seine Bücher gelesen?
Dann können wir dir helfen.
Du bist da, wie man denkt, gestorben, aber du lebst hier.
Warst du katholisch?
Glaubst du noch an Verdammnis?
Dann werden wir sie dir wegnehmen müssen, denn Gott verdammt nicht!
Und was macht Vater?
Miets zeigt ihm jetzt, was sein Vater macht.
Der Lange Hendrik arbeitet für die Meister.
Ja, sie müssen ihn als ihren Meister akzeptieren, auch wenn sein Kind für die Lichtsphären weiter ist als es André an Raum besitzt, er hat die Abstimmung auf die vierte Sphäre noch nicht erreicht.
Mit seinem Kind kommt er zum Einssein, sie gehen durch Gottes Räume und erleben die geistigen und stofflichen Schöpfungen.
Miets’ Glück wird vollkommen sein, wenn die große Mutter von „Jeus“ bei ihr ist, doch das kommt nun rasch.
Miets und der „Lange Hendrik“ brauchen nicht mehr lange zu warten; bevor der Krieg vorüber ist, bricht „Crisje“ von der Erde auf und hat auch sie ihre Aufgabe dort vollendet.
Als André muss er jetzt „Jeus“ repräsentieren und das ist möglich.
Miets sagt:
„Vater arbeitet hart, er dient den Meistern.
Du wirst ihn sehen, mein Bruder.
Auch jenes Wunder wird dir geschenkt.
Wirst du da stark bleiben?
Wirst du der Menschheit die „Kosmologie“ durchgeben, André?“
„Ja, meine Liebe, ich tue alles, was möglich ist, um es so weit zu bringen.“
Und dann kann sein Kind zu ihm reden.
Ja, Leser, wenn du Mutter oder Vater bist, jetzt musst du deinen Kopf vor dem Leben beugen, dass du auf der Erde gekannt hast.
Hier stehst du vor der universellen Liebe.
Gommel ist eine Meisterin.
Sein Kind, diese Seele, die, bevor die Geburt kam, aus eigener Kraft zu den Lichtsphären zurückkehrte.
Und das nennt man auf der Erde den Verlust eines geliebten Menschen?
Dies ist das Wiedersehen in den Lichtsphären.
All diese Gesetze hat André schon erleben können und diese Bücher sind bereit, der Mensch kann das akzeptieren.
Trotzdem kann dieses Leben zu ihm sagen:
„Mein Vater und mein Bruder, mein Leben und Bewusstsein danken Euch für alles, was Ihr für mich gefühlt habt.
Gebt mir die Gnade, Euch dienen zu dürfen.
Die Lichtsphären wissen, wofür Ihr hier seid und wie Eure Meisterschaft ist.
Die Menschheit zum Erwachen zu führen, das ist das Gefühl, für das wir leben.
Dadurch sind wir eins mit Gott.
Tut Gutes und Ihr werdet die „Kosmologie“ empfangen und erleben.
Fühlt Ihr, dass wir von Gefühl zu Gefühl eins sind?
Ist es nicht wunderbar?
Ihr dient für den Frieden auf der Erde und wir helfen euch tragen.“
Das sagt sein Kind!
Aber jetzt steht er dem Leben Gottes gegenüber und hat es zu akzeptieren.
Der Mensch, das weiß André, ist eine geistige Persönlichkeit, ist eine Welt!
Und auf diese Welt als Sphäre muss das andere Kind von Mutter Erde Abstimmung besitzen, sonst seht ihr einander nicht wieder.
Ihr habt nun einer einzigen Abstimmung zu folgen und diese Gesetze zu akzeptieren.
André kann diesen Leben seinen Raum schenken, er kann ihnen geben, wo er mit den Meistern gewesen ist, und (ihnen) selbstverständlich die Gesetze erklären.
Gewiss, sieht er, diese Seelen sind geistig bewusst, sie arbeiten und dienen!
Er weiß jetzt, dass sie ihm tragen helfen können.
Auch sie besitzen das „Wayti“ für diese Welten.
Das ist Liebe, Glück, Frieden und Bewusstwerdung und die Eltern auf der Erde haben das zu akzeptieren, wenn sie hinter ihrem Sarg ihre geliebten Menschen wiedersehen wollen.
Die armselige Liebe von der Erde hat dieser universellen Platz machen müssen.
Dieser Kontakt ist ewig während.
Er ist der großartigste Besitz des Menschen.
In dieser Schönheit erlebt er diese Herzen, mit denen er den stofflichen Kontakt erlebt hat, doch jetzt eine geistige Sphäre zu repräsentieren hat.
Sieh die Blumen und die Vögel, den Menschen hinter dem stofflichen Sarg, denkt er, und das Leben führt dich zum räumlichen Erwachen.
Er wandelt neben diesen Seelen und steigt in diese Leben hinab.
Jetzt fühlt er die geistige Stille und das ewig währende Fühlen und Denken dieser Leben.
Aus diesen Seelen strömen ihm Dankbarkeit und Willenskraft entgegen.
Das ist ihr Einssein mit dem Leben Gottes für alle Lichtsphären.
Die Göttliche Vorsehung hat dies alles geschaffen, doch der Mensch hat die Räume überwunden.
Der Mensch ist eine Göttliche Selbstständigkeit, ist ein Liebe-Gesetz!
Er sieht die geistige Kunst und hört räumlichen Gesang, die Engel in den Himmeln leben in diesem Ehrfurcht gebietenden Glück.
„Gommel!
Miets!
Ich weiß es, ihr seid bewusste Persönlichkeiten.
Ich weiß, dass ich euer Leben durch meine Liebe betreten kann, ich weiß, dass wir eine eigene Welt und Abstimmung besitzen, aber für die „Allmutter“ werden wir dieses Einssein erfahren.
Ja, der Mensch hat diese Gesetze zu lernen und sich diese Weisheit anzueignen.
Was sind – Tod und Leben?
Was sind Vater- und Mutterschaft auf der Erde.
Was bedeuten da die Bruder- und Schwesterschaft?
Hier sind wir eins und haben diese Gesetze zu akzeptieren, doch die „Völker der Erde“ werden sich die Gesetze Gottes aneignen müssen – erst dann kommen Frieden und Ruhe.
Ich sehe meine Leben, auch die euren.
Ja, mehrmals sind wir uns auf der Erde begegnet.
Ist es nicht wunderbar.
Wann werdet ihr den „Mond“ erleben als Mutter?
Ich sehe, dass ihr, meine Schwestern, dient, wodurch eure Persönlichkeit erwacht.
Auch ich werde diesem Weg weiter folgen.
Gewiss, meine Schwestern, ihr werdet Crisje sehen.
Ich weiß es, ihre Aufgabe ist bald vorbei.
Und dann folgt das geistige Einssein für Millionen Jahrhunderte, nie kommt ein Ende an dieses Glück.
Dafür werde ich all meine Kräfte geben.“
André sieht, dass diese Seelen ihre Zwillingsliebe besitzen, doch dass Miets sich dafür bereitmacht.
Ein Mensch ist nichts in den Lichtsphären und vor Gott, die Vater- und die Mutterschaft sind das universelle Band, diese Einheit kann durch nichts vernichtet werden.
Und er hat diese Gesetze kennengelernt, die Bücher befinden sich in seinen Händen.
Es ist aber ein Wunder.
Miets und Gommel, sein Kind und seine Schwester, seine beiden Seelen als Kinder Gottes von den Millionen, die hier leben, mit denen er jedoch diesen Raum als geistige Sphäre erleben kann.
Millionen Väter und Mütter leben hier, mit denen er und wir den räumlichen Kontakt besitzen.
Was bedeutet dies doch?
Der Mensch von der Erde erlebt Vater- und Mutterschaft!
Der Mensch hat jedoch alles Leben von Gott lieb zu haben!
Der Mensch von der Erde lebt unter den Völkern der Erde!
Der Mensch hat Millionen von Leben absolviert!
Der Mensch steht in den Lichtsphären vor der Universellen Liebe!
Und das sind die Gesetze Gottes!
Das sind die Lebensgrade.
Sicher, Miets und Gommel hat er zuletzt auf der Erde gekannt, aber schau mal all diese Millionen Seelen an, Kinder Gottes, die auch unsere Väter und Mütter gewesen sind?
Hier stehen die Eltern vor ihren Kindern und Eltern sind Kinder ihrer Kinder, wodurch jedoch die universelle Liebe zutage tritt!
Das ist das, was sie zu erleben haben und was der Mensch von der Erde nach dem Dahingehen dort zu akzeptieren hat, die Liebe von der Erde löst sich vollkommen in der „Universellen“ auf, die nun in unserem Leben geistig bewusst ist.
Wie ist das Leben auf der Erde?
Jetzt kann er und kann das Leben Gottes diese Vergleiche anstellen.
Hier stehen wir vor diesen Göttlichen Gesetzen.
Was ist das wesentliche Dasein?
Das Leben auf der Erde ist befristet!
Das Leben auf der Erde löst sich völlig auf!
Das Leben auf der Erde und jeglicher Besitz bleiben da und sind eine Schule, durch die Vater- und Mutterschaft kann die Seele stoffliche Räume überwinden und geht weiter.
Das Leben auf der Erde ist zum Erwachen!
Das Leben auf der Erde dient dazu, den Menschen zu Gott zurückzuführen!
Das Leben auf der Erde muss gemäß den Gesetzen Gottes erlebt werden, deren Weisheit und Räume sich die Seele als Mensch aneignet!
André kann zu diesen Leben sagen: Ich habe euch universell lieb.
Mein Vater ist mein Bruder geworden und meine Mutter meine Schwester!
Vaterschaft!
Mutterschaft!
„Schwester- und Bruderliebe“ lösen sich auf in der „Universellen“ Wahrhaftigkeit, wie es auch der Mensch im Göttlichen „All“ zu akzeptieren bekam.
Jedoch, all dieses Leben kann ihm dienen und wird ihm tragen helfen.
Und dann kann er diesen Seelen in die Augen schauen und sagen:
„Bis später, meine Schwestern.
Ich danke Gott für diese Gnade.
Ich bin bereit, meine Aufgabe dort zu beenden.“
Und dann stehe ich vor seinem Leben und wir können Abschied von den Lichtsphären nehmen, von dieser Liebe, die sich niemals weigert, zu dienen.
Auf Wiedersehen, meine Schwestern, grüßt meinen Vater, ich weiß, wo er sich befindet.
Grüßt alles Leben von mir und sagt ihm, dass ich die „Universität des Christus“ auf die Erde bringe!
Geht bald zurück auf die Erde und holt eure liebe Mutter, bringt sie zu den Lichtsphären.
Ich werde dienen!“
Die Sphärenkinder lösen sich vor seinen Augen auf.
Miets und Gommel kehren zurück zu ihrer Aufgabe und wir machen uns von den Sphären frei und verbinden uns mit dem stofflichen Kosmos.
Wieder leben wir in diesem gigantischen Raum, dessen Gesetze wir kennen und für den Menschen von Mutter Erde analysieren werden.
Jongchi ist fast fertig, in schneller Fahrt kehren wir zurück, wir brauchen einander nichts mehr zu sagen, wir wissen.
Und André sieht Meister Alcar, durch seinen und meinen Meister haben wir diese Einheit erleben dürfen.
Jetzt kann er all diese Probleme dort aushalten und wird arbeiten, bis zum letzten Augenblick.
Es ist jetzt Tag im Raum.
Aber in diesem Raum ist niemals Nacht.
Was die Bibel dazu sagt, ist wenig; die Bibelschreiber haben die Gesetze nicht gekannt, sonst hätten sie der Menschheit etwas anderes schenken können.
Doch das tun wir jetzt und (das) ist unsere Aufgabe!
Die Sonne strahlt mit voller Kraft und wird das weiterhin tun, Jehovakind ... Mutter Erde hat ihre eigene Aufgabe zu Ende zu bringen, die Welt vergeht nicht!
Das hättet ihr wohl gern, aber das geht nicht!
In Millionen von Jahren strahlt diese räumliche Vaterschaft für Mutter Erde und all ihr Leben immer noch!
Wir wissen es!
Dies ist kein Suchen mehr, dies ist unser und ist das Universelle Wissen!
André sendet zu seiner Mutter:
„Crisje, meine liebe Mutter, ich war bei Miets und meinem Kind.
Crisje, sie leben und du wirst bald bei ihnen sein.
Crisje, meine Mutter, auch dein lieber „Langer“ erwartet dich!!
Crisje, meine Mutter, mein Alles, ich bin im Kampf für Mutter Erde und ihre Kinder und ich werde weiterhin mein Bestes tun.
Ach, Crisje, ab und zu kommen Miets und Vater dich besuchen.
Du bist nie allein!
Crisje, ich empfange die „Kosmologie“ für dein Leben auf der Erde und für Jene Seite!
Ist dies nicht das Alles?
Ich gebe den Kindern deines Lebens Göttliche Nahrung, räumliche Weisheit, meine Mutter, ich werde es Johan und Bernard, Gerhard und Hendrik und Teun geben, Miets besitzt das bereits.
Dafür setze ich alles ein, aber sie sind es selbst, die die Gesetze zu akzeptieren haben und die ihre Köpfe vor den Gesetzen zu beugen haben.
Die „Blutliebe“ von der Erde ist alles und nichts, Crisje, und das soll heißen: Sei für die universelle Liebe offen.
Jetzt sind wir eins, sind alle Menschen exakt gleich und das habe ich durch die Gesetze Gottes kennengelernt.
Der Mensch von der Erde, liebe Crisje, hat seine Kinder lieb, das Kind anderer Eltern wird vergiftet, um das eigene zu retten.
Diese Liebe besitze ich nicht!
Wenn du nicht so lieb wärst, würde ich dir kein Gefühl senden und ich würde mit deinem Leben nichts zu tun haben wollen, bis du beginnst, Liebe zu sein!
Ist es nicht großartig, wenn du als Kind sagen kannst: Ich habe eine liebe Mutter und (einen lieben) Vater?
Ist das nicht alles?
Aber wenn du das nicht erleben kannst, dann stehen wir vor einem Lebensgrad, der noch unbewusst ist, und von universeller Liebe ist keine Rede.
Aber, meine liebe Mutter, du bist so weit!
Dadurch wirst du bald glücklich sein und du stehst vor dieser ewig währenden Wahrhaftigkeit.
Du wirst Vater wiedersehen, weil er deine Zwillingsseele ist.
In dieser Sphäre werdet ihr eins sein!
Miets weiß es schon und ich sah den Ort, an dem du leben wirst, ich habe dein Königreich gesehen, meine liebe – räumliche Mutter, denn das bist du für mein Leben und meine Liebe.“
Crisje, Andrés Mutter, bekommt aus dem Raum all diese reine Liebe zugesandt.
Ich bin ihm gefolgt und kann sagen: Ja, einst stehen wir Menschen vor der räumlichen Liebe und müssen alles Leben Gottes akzeptieren.
Dann müssen wir unseren Kopf beugen und sehen unser eigenes erworbenes Bewusstsein.
Diese Gesetze werden wir analysieren, doch dann beginnen wir mit der menschlichen Persönlichkeit.
Unterdessen haben wir die Erde erreicht, Meister Jongchi ist bereit und nimmt Abschied von André, er kann jetzt weiter.
Das „All“ wurde erlebt, er kann diese Weisheit nun tragen und hat dabei seinen Lebenskelch empfangen.
„Und nun, mein Bruder André, bis bald.
Stellt Euch nun auf das Schreiben ein und wir beginnen.“
Aber (jetzt) kann er die Fragen seiner Freunde beantworten.
Und wiederum etwas später ein Gespräch mit Mutter Wasser führen, mit Blume und Pflanze, dem Leben Gottes, welches vor allem Liebe ist.
Das Schreiben beginnt gleich.
Jetzt werden wir sein Leben entlasten, freimachen von diesen Reisen und (dann) gehen wir wieder weiter.
Meister Alcar sagt ihm, dass er dem menschlichen Organismus folgen muss.
Auch der Organismus besitzt sieben Lebensgrade und die werden wir bald kennenlernen, wodurch wir die Entwicklung für alles Leben erleben.
Mittags sitzen wir vor der Schreibmaschine, in Decken gewickelt, es ist kalt, weder Essen noch etwas anderes, aber wir arbeiten und verstofflichen diese Reise.
Jeder Gedanke, den André nachvollzieht und erlebt, seine Gespräche mit dem Leben, zeichne ich auf, weil sein Lebensfilm zu sehen und nachzuvollziehen ist, wodurch die „Kosmologie“ für das Kind von Mutter Erde spricht.
Unfehlbar führt und der Göttliche Lebensfaden zu jedem Lebensgrad zurück, vom Verirren in diesem Raum ist keine Rede.
Es sind sieben Lebensgrade für den Raum entstanden, doch die sehen wir durch den Planeten wieder und das haben der Mensch, das Tier und Mutter Natur zu akzeptieren.
André kann in Gedanken zurückkehren bis in den menschlichen „Urwald“, denn es ist dort, wo unser Leben als Mensch für Mutter Erde begonnen hat.
Das sind die körperlichen Grade, auch für die Seele als Mensch müssen wir diese Gesetze nachvollziehen, bis in das bewusste Göttliche „All“!
Und erst dann stehen wir vor Christus.
Ich muss den Menschen folgen, sagt er zu sich, das hat mein Meister gesagt.
Ich muss die Menschen kennenlernen.
Diesen Menschen von Mutter Erde.
Es leben Millionen Menschen auf der Erde, von unterschiedlicher Rasse (siehe Artikel „Es gibt keine Rassen“ auf rulof.de), aber das sind die Lebensgrade für Gott, von der „Allmutter“ geschaffen.
Durch die Bücher „Das Entstehen des Weltalls“; die Trilogie gab ihm dieses Wissen, er ist also in der Lage, sich zu orientieren.
Er denkt an die Menschen und jetzt bekommt er Gedanken zugesandt.
Wir als astrale Persönlichkeiten sind mit allem Leben Gottes in Kontakt.
Wir können zu dir sprechen, auch wenn du Millionen Stunden von unserem Leben weg bist, wir fangen unfehlbar deine Gedanken und Gefühle auf und erleben nun also diese räumliche, doch menschliche Einheit.
Das ist das Einssein in den Lichtsphären, wodurch für den Menschen bald die „Geistigen Gaben“ zutage treten, wofür André auch zwei Bücher geschrieben hat.
Diese Empfindsamkeit drängt sich seinem Leben jetzt auf.
Im Raum, also der Sphäre von der Erde, herrscht Chaos.
Der Mensch denkt; der Mensch ist geschlagen, der Mensch erlebt Probleme und Elend, das Gewimmer kannst du dir anhören, sofern du diese Einheit erleben kannst.
Steige zum Leben Gottes hinab und komm zu dieser Einheit, du als Mensch bist jetzt nicht mehr allein.
Das können dir die Eingeweihten aus dem Osten erzählen.
Wenn du dich auf den Weg machst, um Lebensweisheit zu suchen, stehst du früher oder später vor diesen Empfindsamen und dann hörst du:
„Ich wusste von Eurem Kommen, mein Bruder.“
„Ihr wusstet, dass ich zu Euch kam, Meister?“
„Ja, ich werde Euch sagen, wann Ihr Euren ersten Gedanken zum Aufbrechen ausgesandt habt.“
Und dann hört der westliche Mensch, dass der Osten alles von dieser Persönlichkeit weiß.
Dies ist das universelle Einssein!
Der Osten ist auf diese Gesetze eingestellt, doch dann stehst du vor einem geistigen Meister.
An der Grenze wird auf dich gewartet.
Das kannst du als westliches Kind erreichen, doch was hierfür nötig ist, um dieses Einssein zu erleben, lehrt dich die Kosmologie und erklären dir die Bücher „Geistige Gaben“.
Dies ist der geistige Lebensgrad für das Fühlen und Denken.
Es ist das Ablegen des gesellschaftlichen Gefühlslebens, das Zur-Einheit-Kommen mit dem Leben Gottes, wofür diese Leben offen sind.
Geh nach Tibet, Britisch-Indien, dort leben noch einige im Geist Empfindsame und du kannst dies für dein eigenes Leben feststellen.
Auch André erlebt diese Einheit, doch unter den Menschen seiner Stadt.
Und was er während dieser Wochen erleben muss, ist großartig für seine Persönlichkeit und die Gesetze Gottes, darüber hinaus aber für diese Zeit, in der Millionen Kinder Gottes leben.
Es ist festzustellen, dass viele Menschen suchen und Gott erleben wollen und dass all diese Menschen sich von diesem schrecklichen Dasein befreien.
Der deutsche Soldat, der zu ihm gekommen ist wegen seiner Bücher, ruft und schreit um Hilfe.
André kann ihm jetzt dadurch, dass Meister Alcar diesen Kontakt aufgebaut hat, zuhören.
Manchmal hört jenes Bewusstsein ihn reden.
Dann ist dieser deutsche Soldat glücklich, doch etwas später schleudert er diese Gedanken und Gefühle von sich weg (und) denkt: Das bin ich selbst!
Kann ich so zu André reden?
Kann ich dieses Einssein mit den Meistern erleben?
Was will Gott mit mir?
Millionen Menschen wollen nun die geistige Einheit erleben und rufen um Hilfe, doch wer sich auf die stofflichen Geschehnisse einstellt, bekommt keine Antwort.
Wenn der Mensch sich fragt: Warum muss ich so geschlagen werden, warum kann Gott nicht eingreifen, warum kehrt Christus nicht zurück, kann diesen geistigen Kontakt nicht erleben, weil diese Seele als Mensch die eigenen karmischen Gesetze, die Ursache und Wirkung noch nicht kennt und nicht akzeptieren will.
Auch wenn du Hunger hast, auch wenn du geschlagen wirst, das gibt es für einen geistig Bewussten nicht.
Wer sich nun einstellt auf: Warum und wofür, verschließt sich bereits für diesen Kontakt und geistiges Einssein!
Der Mensch, der weiß, der Mensch, der akzeptieren kann, der Mensch, der allein die Weisheit sucht, kommt so weit und ist, wie ich dir bereits sagte, die geistige Einheit, welche Abstimmung auf unser astrales Leben und Bewusstsein findet.
Und dann sprechen noch die Lebensgrade.
Der eine ist so weit, der andere noch nicht.
Mann und Frau erleben hierdurch das großartigste Glück auf der Erde und das sind die sieben Lebensgrade für das menschliche Erwachen und die erworbene Liebe.
Das ist das Gefühlsleben, durch das die Persönlichkeit spricht und handelt!
Auch diese Gesetze wird André nun bald erleben und sich aneignen können, aber er ist offen für dieses Glück und will sagen: Der Mensch hat seine eigene Liebe in den Händen.
Der Mensch ist Glück!
Der Mensch ist Liebe!
Der Mensch als Mann und Frau besitzt alles, aber der eigene und erworbene Lebensgrad erzählt dir, welche Liebe du gibst und erleben willst.
Dass wir dann vor den Charaktereigenschaften stehen werden, fühlst du sicher.
Unfehlbar tritt jetzt deine Persönlichkeit zutage.
Und das bist du als Mann und Frau!
Das bist du als Vater und Mutter!
Welche Liebe ersehnst du?
Welche Liebe willst du erleben?
Was ist dir diese Liebe wert?
Was tust du dafür?
Warum hast du keine Liebe?
Das liegt alles an dir selbst!
Das hast du als Mensch in den Händen!
Das kannst du erleben, sofern du das Gefühl dafür besitzt.
Jetzt wirst du sagen, ich kann also nichts daran ändern, dass ich diese Liebe nicht erleben kann?
Das ist wahr, das ist wahrhaftig, denn du besitzt diesen Gefühlsgrad nicht.
Und dies ist nun nicht nur für die Liebe, sondern auch für alles, für Kunst, Musik, Malerei, Weisheit, Forschung, Sport, deren Grade ich durch die Bücher „Geistige Gaben“ für dein Leben auf der Erde analysiert habe!
Und diese Lebensgrade sind unfehlbar.
Für das menschliche Glück und Liebe-Leben repräsentieren sie alles, du kannst dem nicht entkommen und das werden wir dir durch die räumlichen Lebensgesetze erklären und (dich) davon überzeugen.
Du fühlst sicher, dass werden 100 großartige Bücher und wir könnten sie schreiben, wenn das Leben unseres Instruments diesen Lebensraum für die Erde bekäme, aber in ein paar Jahren ist das nicht möglich.
Aber ich habe euch bereits erzählt, nach seinem Dahingehen gehen wir weiter und beenden dieses gigantische Werk, weil wir für die „Universität des Christus“ dienen.
André hört diesen armen deutschen Soldaten rufen:
„Ich weiß ja gar nicht mehr, wohin, jetzt. (Satz steht auf Deutsch im Original).
Jetzt, weil ich the ... Masters, weil ich die Engel kennengelernt habe (Satz steht auf Deutsch im Original).
Wir wissen, dass dieses Leben Französisch und Deutsch und Englisch spricht, ein deutsches Kind, gewiss, aber kein Mörder sein will.
Und hierdurch bekommt dieses Kind geistigen Kontakt zu erleben.
André sendet zu ihm zurück:
„Tu, was du kannst, aber morde nicht!
Sonst bist du losgeschlagen von jedem Göttlichen Gesetz.“
Und was sendet dieser Mann zu ihm zurück? ...
„Höre ich dich, André?
Oh, mein Meister, hilf mir.
Ich will nicht töten.
Ich will mit diesem ganzen Getue nichts zu tun haben.
Ich musste Soldat werden, weil sonst meine Frau und meine Kinder ermordet worden wären.
Aber ich suchte immer nach dem Guten, dem Schönen, und das bekam ich durch Ihre Bücher, Meister André.
Hören Sie mich?
Fühlen Sie mich?
Können Sie meine Gedanken auffangen?
Werden Sie mich unterstützen und mir helfen, sodass ich nicht töte?“
Und das wiederum ist verkehrt.
Das muss er selbst in die Hände nehmen.
Niemand kann diesem Leben helfen.
Wenn du selbst nicht alles von deiner Persönlichkeit gibst, einsetzt, dann sind wir als astrale-bewusste Persönlichkeiten nicht dazu in der Lage, eine Hand auszustrecken, und von alleine funktionieren die Göttlichen Gesetze nicht.
Die schaltest du nun selbst aus.
Du sollst keine Hilfe akzeptieren, zuerst musst du es selbst machen und wollen, sonst sind wir machtlos und (das) hat André gelernt.
Hilf mir doch, das hat für die Gesetze nichts zu bedeuten.
Bete nun, es hilft dir nicht, wenn du vor den karmischen Gesetzen stehen wirst.
Dieser deutsche Soldat lernte viel.
Und allein schon dadurch, dass er sagen konnte: Ich will auf keinen Fall töten!
Er hat (zu) André gesagt, als er seine Bücher holen kam, wozu die Nachbarn sagten: Was will dieser Deutsche da ...
„Ich war in Polen, aber ich habe keinen einzigen Menschen getötet!
Ich war in den Niederlanden und musste kämpfen, aber ich tötete keinen einzigen Menschen!
Ich war in Frankreich, ich habe viele Schlachtfelder gesehen und erleben müssen, aber ich „tötete“ kein einziges Kind Gottes.
Ich betrachte den Menschen als meine Brüder und Schwestern.
Können Sie mir helfen?“
André konnte zu diesem Leben sagen: „Niemand braucht Ihnen zu helfen.
Sie haben es bereits in Ihren Händen und halten dies fest!
Schießen Sie keinen Menschen nieder, sonst werden Sie das wiedergutmachen müssen!“
Dieser Soldat, verehrter Leser, das sagen wir, Meister Alcar und ich, ist eine Seele von den Millionen in Deutschland, die die Gesetze für das Alte Ägypten kennengelernt hat und jetzt dafür bereit ist, das höhere Leben zu akzeptieren.
Und er ist dein Feind?
Er ist dein Mörder?
Dieses Leben ging nach Russland und sagte zu André:
„Ich töte nicht!
Auch wenn sie mein Blut trinken, ich töte nicht!
Kein Russe, kein Belgier, kein Franzose, kein anderes Kind Gottes, ich habe lieb, ich will mich nicht auf die Gewalt und die Vernichtung abstimmen, das Niederreißen für diese Menschheit, ich will lieb-haben!
Ich werde dafür sorgen, dass meine Hände sauber und rein bleiben, André.“
Hände, die würgen!
Hände, die schießen!
Hände, die morden!
Hände, die in Liebe geschaffen wurden!
Aber diese Hände dieses deutschen Kindes töten nicht!
Dieses Leben will in Harmonie mit Gott bleiben.
Kannst du dieses Leben noch länger hassen?
Du wirst doch eines Tages Farbe bekennen müssen.
Nicht jeder Deutsche, lernt André, ist ein Mörder!
Was Adolf Hitler durch die herrschende Autorität zustande bringen will, haben Millionen Kinder des deutschen Volkes nie und nimmer gewollt.
Bald, wenn wir diesen Gesetzen und Lebensgraden folgen und sie für die „Allquelle“ erleben ... die ...
Allliebe!
Allseele!
Alllicht!
Allleben!
Die „All-Vater- und Mutterschaft“, dann stehst du als König und Königin, Kaiser und Gelehrter, wie groß und hoch du auf der gesellschaftlichen Leiter auch gestiegen bist, vor den Liebe-Graden Gottes und hast Farbe zu bekennen.
Dieses deutsche Kind hat das gekonnt, hat dies gewollt.
Frei von Hass und Gewalt, Niederreißen und allgemeiner Vernichtung, wie dieses Leben ist, bekam es uns als Bewusste des Geistes zu erleben und zu hören, aber, jeder stofflich verkehrte Gedanke verschloss die Seele für dieses universelle Einssein und jenes Leben stand als Mensch wieder allein da.
André ist mit Adolf Hitler in Kontakt und kann anhören, was er eigentlich will.
Jede Seele als Mensch steht unter der Göttlichen Kontrolle und er kann dieses Einssein mit ihr erleben, sofern der Mensch als die Persönlichkeit die geistige Einheit erleben will!
Aber wenn du deine Hände in den Dienst des Bösen und für das Böse stellst, was willst du nun erleben?
Dann stehen der Hass und das Niederreißen vor dir!
Und nun bist du nicht in der Lage, geistige Einheit zu erfahren, jetzt hast du das Leben auf der Erde zu erleben und es kommt das zu dir, was du ersehnst, was du willst, und du siehst deine eigene Abstimmung!
Kämpfe jetzt für dein Land und dein Volk und du hast nun nichts mehr, lediglich das, wofür dein Gefühlsleben offen ist!
Und ist dies ungerecht?
Ist dies nicht zu verstehen?
Wir werden dem folgen und André gibt dir die Beweise.
Der Student schreit um Hilfe und um Kontakt und dieser Stimme hat er oft zugehört und sie vernommen, doch er reagierte noch nicht, weil er jetzt erst das Nacherleben akzeptieren muss.
Aber was kommt da?
„Höre ich Sie?“
André sendet zurück: „Ja, Sie hören mich.“
„Sind Sie ein Engel?“
„Ich bin ein Mensch!“
„Das ist Geschwätz.
Dann brauche ich Sie nicht.“
„Schade ist das, mein Freund, denn ich bin ein kosmisch Bewusster.“
„Das gibt es nicht!“
„Aber ja, denn ich bin es.“
„Sie halten mich zum Narren?“
„Ich nicht, sondern Sie sind es selbst!“
„Wo leben Sie denn?“
„Ich lebe in Den Haag und ich stehe auf der Straße, aber ich höre Sie rufen.
Ich habe Sie schon oft gehört, aber ich muss erst meine eigenen Angelegenheiten regeln, Student?“
„Wissen Sie, dass ich ein Medizinstudent bin?“
„Ich sehe das, ja, das sind Sie.“
„Werde ich mein Studium schaffen?“
„Wie es jetzt aussieht, nein, Sie können doch nicht studieren?“
„Aber ich habe Privatstunden.
Geheim also, sonst kommen die Deutschen dahinter und diese Scheißdeutschen machen alles kaputt.“
„Schade ist das.“
„Was ist schade, Meister.
Sind Sie noch da?“
„Ja, ich bin da.
Schade ist es, dass Sie hassen, mein Freund, sonst könnten Sie den räumlichen Kontakt erleben.“
„Sind dies nicht meine eigenen Gedanken?“
„Nein, östlicher Mensch, dies ist meine Stimme!“
„Sie sagen, dass ich ein östlicher Mensch bin?“
„Ja, das sind Sie, um diese Gefühle zu besitzen, haben Sie dreißig Leben zu erleben.
Jetzt, da Sie Hass fühlen, denn all diese Menschen haben nichts mit dem „Deutsche-Beschimpfen“ zu schaffen, verschließen Sie sich für diesen Kontakt.“
„Verrecken Sie doch, ich halte mich doch gerade selbst zum Narren und das habe ich lernen müssen.“
„Was ist Verrecken, mein Freund?
Das ist Töten!
Und ich töte nicht!“
„Also doch, trotz allem der „Kontakt“?“
„Ja, aber dies ist keinen Pfifferling wert.“
„Was meinen Sie?“
„Dies ist keinen Pfifferling wert.“
„Also ich bin doch mit mir selbst beschäftigt?“
„Sie müssen sich hinter die Kirche in Leiden setzen und Sie sehen es noch besser.“
„Sie wissen, dass ich in Leiden bin?“
„Ich sehe Sie da und Sie müssen zuerst Ihre Kirche bewundern.“
„Wissen Sie denn, welchen Glaubens ich bin?“
„Sie sind ein ganz normaler Protestant!“
„Verrecken Sie doch.“
„Merci, das haben Sie sicher in Ihrer Stadt gelernt, das ist wirklich stofflich, so schaffen Sie es niemals.
Hass ist es!
Armut ist es!
Jenes „Verrecke“ von Ihnen führt Sie nach Jerusalem!
Dort kräht Ihr Hahn, Freund.
Das Gefühl ist da, aber Sie sind wie verrückt, wie jetzt für diese Gesetze.
Fühlen Sie das nicht, Protestant?“
„Aber ich will mit meinem Glauben nichts mehr zu tun haben.“
„Das sagen Sie, aber das ist nicht wahr.“
„Was wollen Sie von mir?
Können Sie mir helfen?
Ich sehne mich danach, wissen zu dürfen.“
„Auf diese Art und Weise folgen Sie Adolf!
Sie hassen, mein Freund.
Ich werde Sie zu meinem Leben führen und dann können Sie Ihren kleinen menschlichen Kopf beugen.“
„Wer sind Sie eigentlich?“
„Christus!“
„Dass ich nicht lache.“
„Das tun Sie schon.
Ich bin „Gott“!“
„Dreckiger Angeber?“
„Sagen Sie das doch zu Ihrer Geburt!“
„Was sagen Sie?“
„Dass ich alles Leben lieb habe.“
„Ist es wirklich wahr, dass ich Sie höre?“
„Ja, Mensch!“
„Und Sie sind?“
„Christus!“
„Verrecken Sie meinetwegen, Sie sind ein finsterer Geist?“
„Wenn Sie kein Mensch wären, würde ich mich Ihrem Leben zeigen und Ihnen Angst machen, Schemen?“
„Schemen?“
„Ja, Schemen?“
„Ich gehe schlafen!
Verrecken können Sie.“
„Danke!
Aber so soll es nicht sein.
Schade ist das.
Aber ich bin Christus.“
„Das glaubt kein Mensch mehr.“
„Das beweist dann auch, dass diese Menschheit keinen Glauben besitzt.
Ich bin der „Weg, die Wahrheit und das Leben“.
Willst du am Morgen schlafen?
Willst du Gott erleben durch Hass, durch „Rutsch mir den Buckel runter“ und „verrecke“?“
„Willst du mir denn weismachen, dass „Christus“ in Den Haag lebt?“
„Ja, dort lebt Christus.
Auf einer zweiten Etage, wenn Sie es wissen wollen.“
Schreiendes Gelächter ist, was André hört.
Und kurz darauf kommt noch: „Wie komme ich zu diesen Gefühlen, Meister?“
„Wenn Sie lieb sind, dann werde ich es Ihnen sagen, mein Kind.
Sie besitzen mediale Sensitivität und das ist alles.
Sie sind im Osten gewesen oder glauben Sie nicht an die Wiedergeburt?“
„Das will ich gerade kennenlernen.“
„Schauen Sie dann auf Ihre eigene Abstimmung und Sie wissen es.
Ich werde Ihnen mal etwas anderes erzählen, Freund, und dann wissen Sie, dass ich alles weiß, dass ich ein Meister bin.
Wenn zwei Menschen lieb haben, können diese beiden Menschen einander auf Entfernung erleben?
Warum haben Sie Ihr Mädchen betrogen?
Das war letzte Woche und jetzt will sie mit Ihnen nichts mehr zu tun haben.
Aber mit ihr haben Sie reden können, auf Entfernung, sie erzählte Ihnen alles und Sie dachten, dass sie Sie betrügen würde, aber Sie waren es!“
Eine Weile kommt nichts und dann kommt aus dem Raum zu seinem Bewusstsein:
„Das ist wahr, Meister.
Ich habe sie betrogen.
Aber ich dachte, dass sie mich betrogen hat, und dann wollte ich es ihr mit gleicher Münze heimzahlen.“
„Schade, denn sie hat Sie nicht betrogen, Sie haben sich selbst betrogen.“
„Ist das wahr?“
„Wahrheit!“
„Sie sind doch ein Meister?
Ich höre Sie wahrhaftig?
Ich bin mit Ihrem Leben eins und verbunden?“
„Sie sind es!“
„Und Sie leben in Den Haag?
Oder sind das Gedanken, die ich einfach so aufgefangen habe?“
„Ich stehe jetzt bei einem Gewässer und ich bin in Den Haag.
Hören Sie dieses Stiefelstampfen auch?
Dort gehen Deutsche vorüber.
Hören Sie diese Leute nicht?“
„Ja, wahrhaftig, aber das sind eigene Gedanken.
Hier gehen Tausende von denen.“
„Also Sie leben doch in Leiden?“
„Ja, ich wohne hier, aber das sind doch meine eigenen Gedanken?“
„Wer sind Sie, dass Sie dies erleben wollen?“
„Ich suche Christus und Gott.“
„Dann machen Sie nur weiter.
Sie hören mich ja noch.“
„Meister, lassen Sie mich nicht allein.
Geben Sie mir Antwort, Meister?“
„Sie haben Hass und dann bin ich nicht länger offen für Ihr Leben.
Sie reden über – Buckel runterrutschen und verrecken und Sie sehen das Leben Gottes nicht.
Sie haben nicht lieb!
Sie rutschen selbst Buckel runter!“
„Können Sie meinem Leben das vergeben?“
„Habe ich nicht allem Leben Gottes vergeben?“
„Bleiben Sie dabei, dass Sie Christus sind?“
„Ja, denn ich bin Leben meines Vaters.“
„Dann ist es für mich gefährlich.
Ich werde studieren.“
„Das ist das Beste.
Bringen Sie das erst zu Ende und erst hiernach können Sie meinem Raum zuhören.
Hassen Sie nicht, wenn Sie nicht gehasst werden wollen!
Haben Sie lieb, wenn Sie reine Liebe empfangen wollen.
Ich erzähle Ihnen die Wahrheit!
Ich gehe weiter, die Lebensgrade von Mutter Erde wollen sich öffnen.
Sonne und Mond sprechen zu meinem Bewusstsein und ich habe alles lieb, was lebt!“
„Habe ich wahrhaftig okkultes Bewusstsein, Meister?“
„Sie sind es!“
„Darf ich Sie noch etwas fragen?“
„Ich bin bereit.“
„Leben Sie wahrhaftig in Den Haag?“
„Ja, ich lebe hier.“
„Darf ich dann Ihren Namen wissen?“
„Ich habe Ihnen schon gesagt, wer ich bin?“
„Das ist nicht wahr?
Ein Mensch ist kein Christus.
Dies sind meine eigenen Gedanken.“
„Nein, das sind meine Gedanken.
Ich bin „Christus“!
Ich bin „Gott“!
Ich bin die „Allquelle“!
Die Allliebe, das Allleben, das Alllicht.
Ich bin Altruismus!“
„Gott bewahre mich vor der Geisteskrankheit.“
„Das hätten Sie wohl gern, aber Sie sind es schon.“
„Ich bin es nicht!“
„Wenn du an Mich glaubst, dann kannst du nicht geisteskrank werden.“
„Ist das Ihr Ernst, Meister?“
„Davon meinst du selbst nichts ernst.“
„Dann rutschen Sie mir doch den Buckel runter.
Aber ich rede mit mir selbst.“
„Das weiß ich, sonst würde ich mich für Ihr Bewusstsein verschließen und Sie hätten mich schon nicht mehr hören können.“
„Es ist zum Verrücktwerden, Meister.“
„Das ist nicht wahr, Freund.
Sie müssen erst aus dem Verrückten heraus, wenn Sie das Wahrhaftige erleben wollen.
Ich repräsentiere Christus ... und Gott ... und das „All“-Bewusstsein.
Bis hierher, du hörst noch von mir, aber ich schlage dich.
Ich lasse dich nun wirklich rufen.
Erst dann, wenn du lieb hast, komme ich zu deinem Leben zurück.
Auf Wiedersehen, Student?“
„Auf Wiedersehen, Meister?“
„Auf Wiedersehen, Mensch mit Hass?“
„Ich will nicht mehr hassen, Meister.“
„Das sagen nun so viele, aber sie lassen es nicht.“
„Ist das wahr, dass ich mein Mädchen betrogen habe?“
„Ja, Sie haben doch Maria an ihrer Stelle genommen?“
„Verflucht, ja, sie heißt Maria.“
„Nun, das ist Ihre Sache.
Auf Wiedersehen, Student?
Auf Wiedersehen, Mensch ohne Willen?
Auf Wiedersehen, armselige Seele?
Auf Wiedersehen, Betrüger?
Auf Wiedersehen, Hasser?
Auf Wiedersehen, grober Fehler?“
„Rutsch mir den Buckel runter!“
„Ich habe dich lieb!“
„Geh doch zum Teufel.“
„Hat Christus nie gewollt.
Schade ist es für Ihr Leben und Bewusstsein, Sie haben alles, aber Sie haben noch keine Liebe.
Auf Wiedersehen, Fakir?
Yogi?
Halb bewusster Eingeweihter?
Sie hätten all diese Bücher nicht lesen sollen.
Sie führen sich selbst zu einem Abgrund.
Noch ein Moment und Sie stehen vor der Irrenanstalt.
Bringen Sie das wieder in Ordnung mit Ihrer Liesbeth!“
„Ist das die Wahrheit?
Ich meine, bin ich wahrhaftig mit dem Raum in Kontakt gekommen?“
„Das sind Sie schon seit Millionen von Jahren, mein Freund.“
„Also doch?“
„Gewiss!“
„Ich werde lernen, lieb zu haben.
Kommen Sie dann zu mir zurück?“
„Ich werde es meinen „Vater“ fragen.
Aber ich lasse mich von Ihrem Leben nicht wieder ans Kreuz schlagen.“
„Hören Sie auf mit „Christus“!“
„Ich bin es!“
„Dann bin ich verrückt!“
„Wenn Sie dies nicht akzeptieren können, ja.“
Auf der Straße rennen die Menschen umher und sterben, im Raum sind sie nicht mehr sie selbst und bitten um Antwort, darum, wissen zu dürfen.
Diese Seele ist suchend und besitzt die mediale Sensitivität, weiß André, und (das) ist ein Erlebnis für sich, ein Wunder ist es nicht.
Und doch so einfach.
Höre nun doch all diese Menschen rufen und Fragen stellen, du könntest dich selbst dadurch verlieren und das darf nicht sein!
Was man nicht alles durch diesen Krieg erleben kann.
Dieser verrückte Student ist suchend, dieser Junge fragt und ist ein östlicher Mensch, sonst besäße er dieses Gefühl nun nicht.
Aber merkwürdig ist es.
Du kann mit allem reden – und die Menschen denken, dass es das nicht gibt, aber die Vergangenheit spricht.
Das Unterbewusstsein ist es, das Tausende Leben repräsentiert und vom nüchternen Westen trotzdem nicht verstanden wird.
Wie viele Menschen sind für dieses geistige Bewusstsein offen?
Wie viele Menschen wollen sich nun erweitern und wollen erwachen?
Das Leben auf der Erde ist traurig, aber es leben Menschen, die mit all dem nichts zu tun haben wollen, die suchen weiter oben.
Es ist jetzt viel Schönes zu erleben, stellt André für sich fest, und das ist die heilige Wahrheit, weil das tierhafte Leben und Sehnen sich nun vom geistigen trennt.
Auch das ist Wahrheit, wodurch viele das erhöhte Bewusstsein empfangen.
Die Menschen sind verrückt, aber warum haben sie sich selbst verloren?
Weil sie das Niedere sehen und suchen.
Und dies ist kein sentimentales Getue, sondern Wahrheit!
Kennst du die Menschen nicht?
Siehst du die sieben Lebensgrade nicht?
Die Menschen und diese sieben Lebensgrade rennen über die Straßen, haben Hunger und Mangel an allem und verfluchen Gott, Christus und sich selbst!
Der Mensch hat keine Bedeutung mehr, und dennoch ist der Mensch das alles dominierende Leben, von Gott geschaffen.
Geh nur mit diesen Wilden mit und du verlierst dich selbst.
„Fürwahr, ich sage euch allen, wer Mir folgt, besitzt das Königreich“ ... das kann kein Pastor erleben und kein Soldat, der mordet, denn das ist das Hassen und der Unglauben an einen Gott, der Liebe ist ...!
Weißt du nicht, wie du leben musst?
Dann werden die Meister dir das schon noch beibringen.
Du willst Einssein genießen?
Du willst Liebe erleben?
Dann schlag und tritt diese Liebe nicht von deinem Leben weg.
Du wirst Liebe empfangen und erleben, wie du selbst bist, denn dies sind Gesetze!
Es ist ungeheuer interessant, über all dem zu stehen.
Auch wenn der Organismus wie ein Skelett ist, die Persönlichkeit als der Geist lebt und denken kann und fühlen, schweben und eins sein – du bekommst Liebe, wie du es noch nie erlebt hast.
Und das in dieser Zeit?
Ja, denn ich lebe darin.
Mach dabei mit, dein Vaterland zu verteidigen, und du hast nur ein Stückchen Boden, als deinen Besitz, weder Gott, noch Christus!
Werde NSBler, ist das etwas anderes, als wenn du bereit bist, zu morden?
Ist für den Raum wohl ein Unterschied zu erleben?
Nein, ruft er aus, ich mache bei nichts mit!
Auch wenn Adolf meinen gesamten Besitz wegstiehlt, dann mache ich immer noch nicht bei diesem unmenschlichen Getue mit, alles, was du auf der Erde berührst, ist Teufelswerk.
Was bist du, wenn du ein General bist?
Was bist du, wenn du Richter bist!
Was bist du, wenn du das Höchste für die Erde besitzt?
Was bist du als Königin und Kaiser?
Jetzt wird das Leben gefährlich.
Du denkst, dass du alles zu repräsentieren hast, aber es gibt einen Gott und es gibt einen Christus.
Und beide sind „Liebe“!
Hast du in Liebe gehandelt?
Hast du alles Leben lieb, wie Christus es gewollt hat?
Hast du dein Dienen zu Gott geführt?
Hast du deine Rechtsprechung auf dieser Abstimmung vollzogen?
Wer kann das, jetzt, da wir wissen, wie das Bewusstsein von dieser Welt ist?
Das ist nun die Frage, die Millionen Menschen stellen.
André wird fühlen, dass jeder Gedanke der Gesellschaft tierhaft ist, grobstofflich und erst dann geistig wird, doch dann willst du mit Gesellschaft und Königswürde nichts mehr zu tun haben, weil die unbewusste Masse dich zwingt, den Befehl zum Morden zu geben.
Geht das, wenn du ein Kind der Kirche bist?
Was dann?
Was nun?
Gutheißen, dass Adolf dich zertrampelt?
Glaubst du an Gott?
Ja!
Glaubst du an Christus?
Ja!
Nun, was will Gott und was hat Christus gewollt?
Dass du tötest?
Dass du Krieg führst?
Wen suchst du nun?
Wen repräsentierst du nun?
Gott?
Christus?
Dein irdisches und menschliches Bewusstsein, nichts und nichts anderes!
Und das ist alles, was du besitzt.
Tu, was du willst, werde NSBler oder General, ihr alle seid unbewusst!
Was sagt Mutter Erde?
„Fühlst du nun, mein Kind, was Evolution heißen will?
Dies ist Evolution!
Vor etlichen Jahren lebte diese ganze Menschheit noch in der prähistorischen Epoche.
Das können die Gelehrten bereits akzeptieren.
Doch wenn ich sage, dass sie es selbst sind, die darin gelebt haben, lacht mein Leben mich mitten in mein Gesicht und Bewusstsein hinein aus und sagt:
„Dass ich nicht lache, meine liebe Alte.
Du musst gut verstehen, meine Alte, das kannst du mir nicht mehr weismachen.
Ich studiere, ich werde ein Arzt und ich habe es fast geschafft.
Habe ich in der prähistorischen Epoche gelebt?
Wir, der Mensch, der jetzt auf der Erde lebt?
Was sagst du, liebe Alte?
Ist das die Reinkarnation?
Wer glaubt nun an diese Reinkarnation.
Wenn die Seele auf die Erde kommt, also als Kind, dann ist das zum ersten Mal.“
Das ist das Bewusstsein von 1939 und 1944 ... das sagt diese Gesellschaft, das sagen die Gelehrten, Millionen Menschen haben noch kein geistiges Bewusstsein.
Lediglich dieser verrückte Student ist (damit) beschäftigt.
Er wird es bald tun müssen.
Er wird bald aufstehen und sich aufspielen, wenn er einmal so weit ist, wird er sagen:
„Ich habe im Krieg Gott reden hören und Christus, aber als ein Meister, als Mensch, gewiss, das nimmt mir nun niemand mehr weg!“
Und dann, fühlt André, spricht der Osten zum nüchternen Westen und eine Universität erlebt geistiges Bewusstsein, doch das ist der räumliche Kontakt für alles Leben Gottes.
Was haben jetzt die Planeten zu erzählen?
Wie sind nun Sonne und Mond füreinander?
Er sieht die sieben Lebensgrade auf der Erde.
Der Mensch hat sie bekommen.
Ein Baum hat sie, eine Blume.
Ein Hund und eine Katze, jedes Tier besitzt diese sieben Lebensgrade, um das Höchste zu erreichen.
Doch wo sind sie geboren?
Das wird er bald sehen und erleben, nach unserem Schreiben, erst dann sind wir für die Meister bereit.
Es ist sehr einfach.
Jetzt, da der Mensch Hunger hat, kommen seine Wolfsinstinkte wieder bewusst nach oben.
Jetzt kann man eine menschliche Seele für ein Stück Brot kaufen, früher für Geld und anderen Besitz, (jetzt) schmeißt sich der Mensch auf die Straße und man erlebt einen regelrechten Jahrmarkt.
Oder etwa nicht?
Gewiss, mein Meister, ich werde diesem menschlichen Skelett folgen und es erleben.
Aber vor allem dieses Innere, sonst lerne ich jenes Bewusstsein nicht kennen.
Schieß keinen Menschen nieder, du ermordest Gott!
Schieß keinen Menschen nieder, du ermordest Christus!
Oder etwa nicht?
Das werden dir die Meister beweisen!
Die Gesetze Gottes werden es dir zeigen!
Dieses „Ich“ mit knurrendem Magen hat nichts zu bedeuten, meine Dame, können Sie dies akzeptieren?
Suchen Sie es nun nicht auf der Erde, sondern in Ihrem eigenen Raum, und Sie besitzen alles.
Aber dieses Gefühlsleben mit knurrendem Magen ist ein Göttliches Produkt, meine Dame!
Dieses Gefühlsleben mit knurrendem Magen ist ein Teil Seiner Gottheit, meine Dame!
Das ist Gott selbst, meine Dame!
Das sind Sie, meine Dame!
Glauben Sie mir nicht, meine Dame?
Das werden wir Ihnen dann beweisen, meine Dame!
Haben Sie noch etwas Geduld, meine Dame, und wir beginnen mit der nächsten Reise, durch die wir erleben werden, wie die Seele als Mensch geboren ist und wo sie ihre Selbstständigkeit in die Hände bekam.
Ja, ich bin fast fertig, meine Dame.
Meister Zelanus beeilt sich schön und dann werden wir erneut aufbrechen.
Diese Zeit ist für das Böse, meine Dame.
Das soll heißen, dass das Böse nun zu soundso viel Prozent übernommen wird.
Aber dann haben wir es noch nicht geschafft.
Es gibt unbewusste Völker auf der Erde und diese Masse muss zu dieser geistigen Abstimmung, erst dann kommen Frieden und Ruhe.
Doch dadurch, dass die Bibel so viele Millionen Kinder Gottes betrügt, kommen jetzt die Meister auf die Erde, und das ist nun „Christus“!
Wenn der Mensch sein Leben und seine Gesetze kennt, wenn der Mensch akzeptieren muss, dass es „Reinkarnation“, also Wiedergeburt, gibt, dass er Millionen Male auf der Erde gelebt hat, wird das Leben in dieser Gesellschaft wunderbar schön und er erlebt diese reine, diese Liebe, die jetzt in mir lebt, meine Dame.
Oh, Bibel, wie hast du dieser Gesellschaft Unwahrheit gebracht.
Oh, du musst nicht erschrecken, es ist viel Gutes (dabei), aber warum brachtest du Verdammnis?
Was sagst du?
Du nicht?
Das haben die Menschen selbst daraus gemacht?
Aber sind diese Gottesgelehrten denn schusselig?
Armselig?
Dumm?
Verstehen die Professoren die Bibel nicht?
Wer muss es ihnen denn dann beibringen?
Aber du fängst dann aber doch an und das glauben Millionen Kinder Gottes, dass „Er“ durch etwas Lehm und Lebensatem Menschen und Tiere geschaffen hat.
Ich habe gesehen, dass dies nicht wahr ist.
Und schau nun all diese Völker an.
Moses sprach mit Gott.
Auch das ist nicht wahr, weil Gott niemals wie ein menschliches Wesen gesprochen hat.
Hör nun mal einem Pastor zu?
Davon wird dir schlecht, das ist Unwahrheit!
Das sind Lügen!
Das ist armselig für dieses Jahrhundert, aber das „Zeitalter des Christus“ hat begonnen!
Ich arbeite daran, ich komme, ich werde es den Völkern der Erde bringen!
Denn „ich“ repräsentiere die „Universität des Christus“!
Dieses Jahrhundert ist für den Menschen zum Erwachen.
Dieses Jahrhundert bringt nun höheres Bewusstsein.
Dieses Jahrhundert können Sie sehen wie damals, als ... damals, als Christus in Jerusalem lebte, aber wagen Sie es nun mal, die Hand gegen mich zu erheben?
Die Kirche kann mich nicht mehr auf den Scheiterhaufen legen, sonst täte sie es!
Sehen Sie sich um und Sie müssen mich akzeptieren.
Ich habe die räumlichen Gewänder gesehen.
Ich werde den menschlichen Organismus vom Vierten Kosmischen Grad sehen und erleben, aber ich kenne jenen Organismus schon.
Ich war doch Tausende Male auf Jener Seite?
Glauben Sie nicht?
Dann müssen Sie eben warten, bis Sie hinter Ihrem Sarg stehen.
Meine Dame?
Mein Herr?
Glauben Sie nicht?
Warten Sie dann noch eine kleine Weile und Sie sind dort.
Ja, mein Meister, ich werde den menschlichen Skeletten folgen und sie erleben.
Mein Gott, ruft André jeden Augenblick aus, wie viel ich doch heute lerne.
Wenn die Menschen verstünden, wie sie eigentlich waren, dann gäbe es morgen schon Frieden, aber das wissen sie noch nicht.
Und das muss ich dem Menschen beibringen.
Das will Christus, das will die „Allmutter“, denn all dieses Leben muss zu ihr zurück.
Der Mensch macht sich für das Grab bereit.
Warum macht er das, wenn er hinter dem Sarg eine astrale Persönlichkeit ist?
Was ist Göttliche Auferstehung?
Wenn du nicht töten willst.
Wenn du Gerechtigkeit willst.
Auch wenn andere Menschen sich anders verhalten, lass sie gewähren, mache bei diesem Niederreißen nicht mit!
Mach das nicht und du sicherst dir geistiges Glück.
Der Mensch macht sich bereit, um bald aus seinem Grab aufzuerstehen.
Bibel, wie sind die Menschen zu diesem Unsinn gekommen?
Wo willst du deinen Kopf finden, Mensch von der Erde?
Jenes menschliche Skelett ist ja aufgezehrt.
Und trotzdem willst du auferstehen?
Mach bei dieser Abrechnung nicht mit, diesem Niederreißen, und du stehst nun auf und repräsentierst einen Gott der Liebe!
Wenn er nun auf der Straße geht, rollen ihm einfach so die Tränen über die Wangen.
Er durchfühlt jedes Gesetz Gottes und kann wegen der Menschen weinen.
Was wollen diese Funken doch anfangen?
Der Mensch denkt natürlich, dass er vor Hunger weint, durch dieses elende Gefühl, das er nicht besitzt, weil der Raum ihn nährt.
Nein, das ist es nicht, er beginnt zu fühlen, was „Christus“ gefühlt haben muss, als „Er“ auf der Erde wandelte.
Christus, der Göttlich bewusst ist und der akzeptieren musste, wie der Mensch auf der Erde lebt, wie dumm und armselig die Göttlichen Gesetze verstanden sind, wird er fühlen, und das ist möglich, weil die Lebensgrade Gottes sprechen.
„Gibt es noch etwas, das ich für dich tun kann, Soldat?“
Schau, da gehen sie, aber das sind keine Erich Kohlens.
Das sind bewusste Mörder.
Aber ist das Morden des eigenen Volkes anders?
Was sagen Sie, meine Dame?
Müssen wir denn Adolf dann einfach gewähren lassen?
Gut, so folgen Sie nur Ihrem Papa, der ist schließlich der General für die Luftabteilung hier.
So schießen Sie mit ihm all diese Leben nieder, machen Sie, was Sie wollen, doch akzeptieren Sie es, Sie sind dämonisch!
„Mein Kind?
Waren wir nicht früher in Deutschland, in England und in Frankreich?
Kennen wir einander jetzt nicht mehr wieder?“
Nein, Mutter!
Auch wenn Sie dieses bewusste Gefühlsleben haben, Ihr Kind ist nun das Kind eines anderen Volkes, Sie sehen jenes eigene Kind nun als Ihren Feind, nicht wahr?
Dennoch haben Sie das Leben einst gebären dürfen.
Unsinn?
Sie werden Ihr eigenes Leben ermorden.
Geben Sie sich doch Ihrer Gottheit anheim!
Kann das Göttliche in Ihnen drinnen Sie als die Persönlichkeit erreichen, wenn Sie töten wollen?
Fühlen Sie noch nicht, was Ihre Gottheit will?
Haben Sie dann noch ein wenig Geduld und Sie werden es wissen!
„Jeus?
Jeus?
Hörst du dies alles?
Bist du mir gefolgt?
Ja, ich komme ja bald zu dir zurück.
Auch zu „Jozef“, und erst dann wirst du dich selbst kennenlernen.“
Wie großartig schön das Leben doch ist.
Wie süß das Leben doch ist.
Bewusst lebend und herzlich, wenn du nichts Böses sehen willst, sonst gibt es jenes Glück nicht.
Hat Christus es uns anders beigebracht?
Das „Gute“ fängt diese Menschheit auf.
Das Gute im Menschen triumphiert über alles Böse.
Das Gute im Menschen spricht, hat lieb, gebiert und erschafft, wie „Christus“ es gewollt hat.
Ist auch das nicht wahr, Menschheit?
Welt, hörst du mir zu?
Ich bin es; du wirst es akzeptieren müssen!
Das Gute fängt die Menschheit auf!
Adolf kann tun, was er will, die Meister sind auch da.
Sonst würde ein Chaos entstehen und das geht nicht, das Leben auf der Erde muss weiter und entwickelt sich evolutionär!
Die Menschen könnten dann sagen: Gott hat uns allein gelassen und Er ist kein Vater der Liebe, doch die „Kosmologie“ wird dir das beweisen.
Aus dem Raum kommt zu seinem Leben:
„André-Dectar, du bist es!“
Wenn er an alles, was er von seinem Meister empfangen hat, zurückdenkt, kann er vor Rührung nicht mehr weiter.
Nicht mehr weiter (können) und dich trotzdem für das Leben auf der Erde und (das Leben) des Raumes öffnen.
Halte dich ruhig, bleib einfach, aber geh weiter und du erreichst das Ende!
Ja, du erreichst es, gibt er sich selbst Unterstützung und Kraft, du wirst es erreichen!
Sicher, mein Meister, ich weiß es!
Du willst dieser geschlagenen Menschheit helfen, diese blinde Masse stützen, und ich werde mein Bestes tun.
Bald können wir weitergehen, Meister Zelanus ist fast so weit, wir kommen voran, du brauchst nun nicht mehr lange zu warten.
Ich folge allem, ich bin fast bereit.
Ich werde das Ende erreichen, mein Meister!
Wayti sagt es und es gibt mir die Wahrheit.
Diese Worte sind erheiternd, sie trüben nichts, im Gegenteil, sie sind wahr und wahrhaftig.
Such Liebe und gib Liebe!
Wo willst du deine Liebe suchen?
Dachtest du, durch die Bibel Liebe zu erleben, indem du das Blut des Christus trinkst?
Adolf ist armselig, aber du wirst es sehen, jeder Anschlag auf sein Leben misslingt.
Ist das nicht merkwürdig?
Das kommt, weil er seine Aufgabe beenden muss.
Auch das ist Evolution.
Aber das ist für die Menschheit seltsam, und dennoch?
Wer ist Adolf?
Was will jenes Leben?
Krieg führen?
Die Welt besitzen?
Die Welt bekommt er nicht in die Hände.
Das weiß ich schon so lange, Menschheit.
Adolf bringt seine Aufgabe zu Ende (siehe Artikeln „Hitler“ und „Genozid“ auf rulof.de)!
Das sind Gesetze, du wirst es noch erleben.
Auch darin bekomme ich recht.
Durch Adolf kommt es!
Durch Adolf gehen wir einer neuen Zeit entgegen.
Adolf bringt Evolution (siehe Artikeln „Hitler“ und „Die evolutionäre Entwicklung der Menschheit“ auf rulof.de)!
Adolf Hitler erschafft Probleme!
Adolf ist der Schinder dieser Menschheit!
Adolf ist ein Geisteskranker, aber warum bist du selbst wahnsinnig?
Warum hast du ihm nicht Einhalt geboten.
Das hättest du gekonnt, Welt, Menschheit, aber du hast deine eigene Zeit und dein eigenes Leben nicht verstanden.
Und jetzt flennen?
Das kannst du machen, aber das hilft dir nicht!
Wir haben wiedergutzumachen!
Die Menschheit muss erwachen!
Durch Adolf kommt es!
Durch ihn kommt Bewusstwerdung, nicht durch das Gebet, denn das hilft nicht.
Du kannst durch Beten keine Evolution erleben.
Ist dies nun so undeutlich?
Aber ich bin Nahrung für deine Seele!
Aber ich bin nun der Weg, die Wahrheit und dann folgt das Leben von allein!
Christus ist es und für „Golgatha“ dienen die Meister.
Wie schön ein Mensch doch ist.
Betrachte so eine Mutter mal richtig, das ist ein Tempel!
Nun jedoch für die Vater- und Mutterschaft.
Wenn du das kennst, Menschheit, bist du für das eigene und erworbene Universum offen!
Erst jetzt spricht die Seele des Lebens.
Ist ein Mensch nicht großartig schön?
Und das zerschießt du?
Das wird bewusst ermordet?
Ist es das, wofür du lebst?
Dachtest du, hierdurch Göttliche Wunder zu erleben?
Ich gehe weiter, mein Meister, zweifle nicht an mir, wir sind direkt bereit, bald, sicher und bewusst!
Aber Christus ruft dir zu:
„Hast du Mich denn in nichts verstanden?“
So ist es, Pastor!
Mutter Erde, wir helfen dir tragen.
Ist etwas?
Ich werde dein Leben verstehen.
Du bist zu tausend Prozent Mutter!
Alles Leben von dir ist wunderbar.
Du hast keine Fehler gemacht, wir waren es!
Aber das wird sich verändern, meine Mutter!
Du bist das ewige Wunder der Güte.
Du bist Liebe!
Du hast alles gegeben und was haben wir als Mensch getan?
Ich werde kämpfen, meine Mutter!
Ich werde dir dienen, meine Mutter.
Hörst du dies, Mutter?
„Wir und die Wahrheit“. (Dieser Satz steht im Original auf Deutsch)
Aber das lernt Adolf auch noch kennen und dann erst sackt sein Boden in sich zusammen und er kann seinem menschlichen Dasein ein Ende setzen, wird jedoch zurückkehren, um all dieses Elend wiedergutzumachen.
Ja, meine Mutter, wir wissen es!
Weißt du, Mutter, was ich jetzt höre?
„Hänge dich auf (Satz steht im Original auf Deutsch).“
Das ist dieser Mensch.
Das ist der Mensch, der sich durch das Elend von Millionen Kindern Gottes erweitern will, doch jedes Kind, Mutter Erde, hat nun „wiedergutzumachen“!
Aber das will dein Kind nicht akzeptieren, doch die Meister werden dein Kind zwingen, den Kopf zu beugen.
Ich gehe rasch weiter, um unsere Reise aufzuzeichnen, doch er muss denken und sich bereit machen.
Noch ein paar Tage und wir sind so weit und dann brechen wir auf zu Mutter Mond, um den Lebensgraden für das embryonale Leben des stofflichen Menschen zu folgen.
Es kommt eine Zeit, weiß André, in der all diese Menschen sich erhängen werden, denn so, wie es jetzt ist, bleibt es nicht.
Das glaubt ja kein normaler Mensch mehr, aber er sieht es und er weiß es!
Das wusste er schon 1935, Adolf, aber du wusstest es nicht.
Nein, diese Vorsehung von dir ist keine Vorsehung, ich verstehe nicht, dass du das nicht kapierst und dein Gefühlsleben ist armselig.
Weil du dich für höhere Mächte und Kräfte öffnest, gehst du drauf, Adolf!
Jetzt siehst du für dich selbst alles verkehrt, du bist jetzt erreichbar und nun sendet deine Vorsehung dich vom Regen in die Traufe.
Kapierst du das nicht?
„Hänge dich auf (Satz steht im Original auf Deutsch).“
Siehst du, das ist nun alles, was du für ein anderes Leben Gottes weißt.
Das ist außerdem das, wodurch du dich aufhängen wirst, mein Adolf!
Und mit dir dein fürchterlicher unbewusster Lebensgrad.
Hörst du dies, Adolf?
Ich repräsentiere den geistigen Lebensgrad für das menschliche Bewusstsein, du den vortierhaften!
Und dadurch bist du nun ein Satan.
Ein Dämon bist du, und trotzdem?
Man braucht dich jetzt eine Weile, Adolf, sicher, das ist wahr, aber das versteht die Menschheit noch nicht.
Du hast die Peitsche in die Hände genommen, und wer das tut, Adolf, ist vollkommen verloren, auch wenn du durch das Schwert die Evolution bringst.
Das nimmt ja kein Mensch hin.
Das will kein Mensch, und dennoch?
Diese Menschheit hat dies zu akzeptieren.
Napoleon ist dafür geboren worden?
Er hat damit angefangen, Adolf.
Aber weißt du, wo jenes Leben jetzt lebt?
Der lebt in der Finsternis – wie eine Qualle am Strand liegt er da, er hat kein Leben mehr.
Warte einen Moment, Kirche, wir haben es noch nicht geschafft.
Auch Napoleon muss zur „Allquelle“ zurück.
Also sind diese Seelen gar nicht verdammt?
Nein, Kirche, denn das ist nicht möglich.
Du hast Blutbäder geschaffen, Kirche.
Kann man dein Leben denn nicht verdammen?
Würdest du dich nicht selbst verdammen wollen?
Wenn Napoleon oder Adolf Hitler verdammt werden, gehst du selbst auch drauf, denn du hast Tausende von Unschuldigen auf die Scheiterhaufen geworfen.
Vergessen?
Ist das nicht wahr?
Das waren bloß zehn Stück?
Die Geschichte vergisst das nicht.
Wir kennen dich, katholische Kirche.
Darum ist Adolf wie eine Furie für dein Bewusstsein und dein Leben.
Denn du bist falsch!
Widerlich falsch!
Du machst es durch Beten und Heiligsein.
Aber wird Christus das länger akzeptieren können?
Dachtest du, du könntest „Christus“ dienen, in dem du Sein Leben auf einen Scheiterhaufen legst?
Fühlst du noch nicht, wohin dies alles geht?
Dachtest du, du könntest dich selbst beschützen?
In fünfzig Jahren kommst du zu Fall, katholische Kirche!
Lies das Buch „Die Völker der Erde“ nur und du weißt es für dich selbst.
Du fällst unwiderruflich!
Und dann kannst du Farbe bekennen für die Meister, doch vor allem für Christus!
Napi (Napoleon), du kommst zurück und Adolf mit dir, um wiedergutzumachen!
Ist dies nicht eine Gnade?
Trotzdem bekomme ich recht, denn ich bin die „Universität des Christus“!
Ich, als das Kind von Mutter Crisje!
Wenn ich fühle und sehe, worum es geht, dann höre ich Stiefelstampfen.
Und auch das löst sich auf, doch dann wirst du dich selbst vernichten, dir und allen, die dachten, sie könnten sich durch das Leid und den Schmerz des Menschen bereichern, bleibt nichts anderes übrig,
Wenn wir nicht schreiben, denkt er, meditiert André über alles, Tausende von Bildern stürmen auf sein Leben ein und er nimmt eines nach dem anderen in sich auf.
Er weiß noch nicht, dass wir jeden Gedanken aufzeichnen werden und später analysieren werden und das ist auch nicht nötig, aber kommen wird es.
Und das sind die gesellschaftlichen Probleme für die Menschheit, die Probleme für Künste und Wissenschaften, es ist die Lüge und der Betrug, das Böse und das Gute im Menschen, deren Lebensgraden wir später folgen müssen.
Er muss denken, ob er will oder nicht, aber die „Universität des Christus“ erwacht in seiner Persönlichkeit.
Er besitzt die geistigen Großen Schwingen, doch er schlurft nach Hause, der Organismus bricht zusammen, aber er geht weiter, so lange, bis wir keine Taste, keinen Buchstaben der Maschine nach unten bekommen können, doch dann erleben wir fast das Ende dieses Elends.
Elend für den Menschen, Glück und Jubel für André-Dectar, weil er Eure „Kosmologie“ zu erleben bekommt.
Haben die Menschen das Hahnenkrähen aus Jerusalem vergessen?
Derselbe Hahn kräht nun tagein, tagaus für Millionen Menschen und erneut wird Christus verkauft und verraten, Pastor, du machst es!
Aber meine „Universität“ kann es dich lehren.
Du lachst, Gelehrter?
Ist dies alles so lächerlich?
Du lachst mich aus, wie du Galilei ausgelacht hast?
Ja, das kannst du, mehr nicht, aber bald, wenn du mich akzeptieren musst?
Affenmensch?
Darwin-artiges Gefühlsleben?
Was willst du, Gelehrter?
Auch du schreist gerade?
Auch du lebst in diesem Raum und rufst um Gnade, um Hilfe?
Hörst du mich?
„Werde Bauer, Gelehrter.“
„Verrecke, Meister.“
„Das habe ich mir wohl gedacht, du hast noch nichts gelernt.
Du hast dein Diplom noch nicht verdient, Psychologe?
Dass ich nicht lache.“
„Geisteskranker.“
„Man könnte es so sagen – weißt du nichts für dich selbst?“
„Meister??
Reinkarnations-Fanatiker?“
„Bewusster Schlamm, was willst du von mir?“
„Wer ist das?“
„Ihr, ihr Psychologen seid das.“
„Dummes Getue!“
„Gut so, mein Bester, aber ich sehe dich ja noch.
Habe ich es mir nicht gedacht?
Dich reitet bestimmt der Teufel, weil deine Studenten meine Bücher herbeischleppen, ist es nicht so?
Dagegen gibt es nur einziges Mittel, auch du wirst deinen Kopf beugen müssen.
Du und deine Kollegen, ihr müsst erst noch geboren werden.
Wodurch hast du diese Titel bekommen?
Hörst du mich noch, Gelehrter?“
„Wo lebst du?“
„Lauschst du darauf, ob du Hellhörigkeit besitzt?
Willst du wissen, ob der Krieg bald vorbei ist?
Es hapert wohl etwas an deinem universellen Verstand.
Ich wäre aber vorsichtig, Gelehrter, du gehst zu weit von dem weg, was dir vertraut ist, bald erlebst du deine Geisteskrankheit, und die durch deinen Spiritismus?
Es ist ja nun verrückt, an was sich die Menschen nicht alles festklammern.“
„Seid Ihr noch da?“
„Hörst du denn nicht, was ich gesagt habe.
Wenn du nur weißt, ich schaue hinter deine Maske.
Lachst du, Wohltäter?
Hier lacht auch jemand, aber dieser Mann vor mir macht das, weil er sich selbst schon als ein Skelett empfindet.
Ist das nun zum Grinsen?“
„Seid Ihr da noch, Gesalbter?“
„Ein schönes Wort ist das, Psychologe.
Ich werde dich nun ein wenig warten lassen, du kannst nun deine Gedanken kontrollieren, sonst ziehe ich dich mehr in den Raum hinein und dann wird es gefährlich für dein Leben.
Du glaubst ja nicht, in einer Wiedergeburt wieder zurück zu unserer guten, schönen Mutter Erde (zu kommen)?
Ja, Gelehrter, ich bin ein kosmisch Bewusster und du hast Kontakt mit einem Meister.
Dies ist räumliche Telepathie, wenn du es wissen willst.
Ich bin immer da!
Hast du die Stimme deines Studenten noch nicht gehört?
Auch der sendet aus, Gelehrter, und das Kind weiß schon sehr viel von diesen Dingen.
Renne nicht auf die Straße, das ist gefährlich.
Nein, einen Tod gibt es nicht!“
„Es gibt keinen Tod?“
„Nein, es fallen jetzt Millionen Männer und Frauen, aber es ist noch kein Einziger gestorben.“
„Also doch, trotz allem?“
„Es ist genau anders herum, Gelehrter, es ist alles dir zum Trotz!“
„Das stimmt nicht, Meister.“
„So will ich dich haben, guter Mann.
Du bist es auf keinen Fall, auch wenn du einen hohen Hut trägst.“
„Wo hast du denn zuvor gelebt?“
„In der Pyramide von Gizeh.“
„Wirres Zeug ist das.“
„Für dich, aber nicht für mich!“
„Wo seid Ihr jetzt, Meister?“
„Ich lebe in deiner Mitte, mein Freund.
Ich bin einer aus deiner schmutzigen Stadt.
Schade ist das, Den Haag war immer so reinlich, nicht wahr?
Man hat nie Schmutz auf der Straße liegen sehen und jetzt siehst du die Hundeschwänze unter dem Dreck auf der Straße hervorkommen, und die wedeln auch noch; Gelehrter, hätte deine Persönlichkeit keinen Appetit auf eine Hundekeule?
Ich bin die „Universität des Christus“ ... mein Gelehrter, aber das glaubst du sowieso nicht.
Nie von Ägypten gehört?
Weißt du nichts von Isis, Ra und Re?
Schade ist das, denn dort leben deine eigene Bewusstwerdung und Kultur.
Nicht diese, das ist nichts.
Such mich und du wirst Wunder erleben.
Oder ist dies kein Wunder?
Du hörst mich doch?“
„Das ist wahr, aber das sind meine eigenen Gedanken.“
„Und doch ist das nicht wahr, Gelehrter.
Ich werde dir nun sagen, was du anstellst.“
„Was mache ich denn, wenn Ihr mir das sagen könnt?“
„Du liegst mit deinem rechten Ellenbogen auf dem Tisch und hängst dort schon den ganzen Morgen.
Du wohnst in der Riouwstraat, Gelehrter.
Willst du deine Nummer hören?
Auch die kann ich dir sagen.“
„Das stimmt, aber das sind meine eigenen Gedanken.“
„Das ist die Wahrheit.
Aber ich weiß jetzt, dass du es nie schaffst.
Ich rede schließlich.“
„Aber ich höre Euch in mir und dann ist es doch dasselbe.
Dann bin ich es doch?“
„Du kannst mich auch abseits deiner selbst hören und dann schalten wir die räumliche Telepathie aus und dann bin ich es!
Und jetzt ist es geistige Kunst.
Aber diese Kunst ist meine und gehört nicht dir.
Du kannst Meister Alcar darum bitten.“
„Wer ist das?“
„Ein kosmisch Bewusster.
Wir brechen bald auf zum Mond, um den menschlichen, aber embryonalen Lebensgraden zu folgen.“
„Was sagt Ihr?“
„Wir sind bereit, um zum Mond aufzubrechen.“
„Mit einer V-2-Rakete?“
„Pfui, wie kannst du mich mit einer V-2-Rakete vergleichen.
Das ist teuflisches Getue, mein Gelehrter, aber ich bin ein Meister.“
„Lebte dieser Meister auch in der Pyramide von Gizeh?“
„Ja, er ist noch da, doch jetzt durch das gesamte Universum.“
„Also durch die Königskammer?“
„Also du weißt ja doch etwas über das Alte Ägypten.
Ich sehe, dass du in jenem Buch stöberst.
Das lohnt sich, nicht wahr, Gelehrter?“
„Warum sind Meister so sarkastisch?“
„Weil wir dich durch menschliches Reden sowieso nicht erreichen können.
Für euch müssen wir immer sarkastisch sein, aber mit einem Bonbon von einer Wissenschaft dabei.“
„Kommt, Meister, sprecht zu mir und ich bin Gott dankbar.“
„Du weißt nicht, was Dankbarkeit ist.
Wenn diese Menschheit das gewusst hätte, hätte sie meinen Bruder Sokrates nicht vergiftet.
Du meinst das doch nicht ernst.“
„Aber ja.“
„Gut, dann mach mal einen Kopfstand?“
„Was willst du jetzt, Meister?“
„Ich will dich hierdurch wissen lassen, dass du nun nicht selbst denkst.
Warum machst du das nicht?
Komm schnell und ich fahre fort.
So ist es gut.
Noch einen Moment so stehenbleiben, Gelehrter, und gut atmen, das macht für dich einen Unterschied von vier Monaten länger leben und Bewusstsein.
Klatsch, patsch, da liegst du nun.
Deine Frau wusste nicht, dass du auf dem Kopf standest, aber was bedeutet das?“
„Bin ich wirklich in Kontakt mit Euch?“
„Ja, du bist es, aber was würdest du dazu sagen, dass „ich“ Christus bin?“
„Das ist nicht Euer Ernst.“
„Ich meine es durchaus ernst.
Ich bin sogar Gott!
Ich bin in allem „Gott“!
Und jetzt hast du dich erschreckt, aber du bist es auch.“
„Oh, dann verändert sich alles.“
„Also sind Sie doch auch gar nicht so dumm.
Wenn Christus nun unter den Menschen wandeln würde, was würde diese Menschheit dann mit Ihm tun?“
„Dann würde er nicht ans Kreuz geschlagen, sondern sie würden ihn aufhängen.“
„Richtig, Gelehrter.
Und darum sagte Christus zu mir, geh kurz für Mich auf die Erde nachschauen, da sind ja immer Menschen zu finden, die für Mein Leben offen sind, und siehe da, Sie sind auch dort.
Und dafür kannst du Ihm dankbar sein, ist es nicht so, Gelehrter?“
„Ich müsste diesem Dummkopf dankbar sein?
Ich bin ein Gelehrter.
Ich habe dich dann aber doch am Wickel.
Ich glaube nicht an Christus, das ist eine Legende.“
„So, jetzt sind wir angekommen, trotz allem sind wir so weit.
Habe ich es mir nicht gedacht?
Darum habe ich gerade gesagt: Bewusster Schlamm, und das bist du auch.
Aber wissen Sie, dass meine Bücher von Seiner Universität stammen?
Wissen Sie, dass meine Bücher von Seiner „Universität“ sprechen?
Dass meine Bücher Seine Gesetze erklären?
Sie müssen „Zwischen Leben und Tod“ mal in die Hände nehmen, dann wissen Sie sofort, wer zu Ihrem Leben gesprochen hat.
Ja, Herr Doktor, „Zwischen Leben und Tod“ ... es gibt Menschen, die tausend Gulden dafür geben wollen, es zu besitzen, aber ich habe nicht eines mehr und die, die noch da sind, wurden von Adolf hinter Schloss und Riegel gelegt.
Lesen Sie auch die „Weltall“-Reihe und Sie wissen, was wir bald erleben werden, wenn wir Mutter Mond erreicht haben.
Ja, mein Herr, ich habe die Gabe, aus (meinem Körper) herauszutreten, richtig, wie Ramakrishna.
Er ist auch im Raum, stell dein Leben doch auf ihn ab und du hörst ihn.
Aber das ist nicht so einfach.
Du kannst auch Sokrates zuhören, aber Sokrates ist stutzig geworden, er glaubt überhaupt keinem Gelehrten mehr.
Er sagt, es sind Schufte!
Und das seid ihr, denn ihr habt im Grunde Schuld an seinem Tod.
Gewiss, dann hättet ihr eben für ihn sterben müssen.
Doch als es darauf ankam, rannten seine Adepten schnell weg.
Und du bist einer von denen, wenn du es wissen willst.“
„Ihr seid wie die Irrenanstalt.“
„So seid ihr immer, wenn es eure Fähigkeit etwas übersteigt, ist der andere verrückt, aber das bist du selbst, bewusster Schlamm!“
„Verrecke, Kerl.“
„Ich danke Ihnen, ich weiß gar nicht, was es ist, aber von dort komme ich zu Ihrem Leben und Bewusstsein.“
Eine Zeitlang hört er nichts und dann kommt wieder:
„Meint Ihr, was Ihr zu mir gesagt habt, Meister?“
„Sie müssen mich für sich nicht Meister nennen, denn Sie sind es nicht wert, Lockenkopf!“
„Lockenkopf?
Das bin ich?“
„Sie haben doch solche hübschen Löckchen um die Ohren.
Nun, diese Menschen werden nie etwas.
Die Locken sehen albern aus, wenn du es wissen willst.
Aber ich habe Mitleid mit dir.“
„Warum?“
„Weil du ein untergetauchter Jude bist.“
„Verrecke!“
„Das ist schade, mein Herr, denn jetzt kräht der Hahn wieder, und wie!
Das ist wirklich schade.
Du siehst es, du verleugnest dich nun selbst.
Aber ich bin Christus!
Mich hast du verraten.
Mir hast du ins Gesicht gespuckt.
Mich hast du ausgelacht!!
Mich hast du ans Kreuz geschlagen und als es nach meinem Tod finster wurde, ranntest du schnell weg.
Aber du siehst es, zweitausend Jahre später ist es fast und ich finde dich wieder.
Rennst du noch nicht weg?
Mich hast du verraten!
Aber hab keine Angst, mein Bruder, die katholische Kirche ist viel schlimmer!
Sie als eine Mutter ist eine Schlampe!
Das ist Wahrheit, denn sie hat aus Meinem Leben Verdammnis gemacht!
Das ist schlimmer als Aufhängen und Kreuzestod.
Wusstest du das nicht?
Aber habe ich nun recht?
Deine Locken sind es.
Ich hätte solche Worte wirklich nicht gesagt, aber du wolltest es selbst!“
„Oh, Gesalbter, wie soll ich Euch danken.“
„Du meinst es nicht ernst, Jude.
Wenn deine Frau keine Christin wäre und du nicht ein so guter Mensch, hätte Dachau dich zu fassen bekommen.
Ich muss sagen, du steckst da in der Höhle des Löwen und also nicht so schlecht.
Die meisten Juden suchen zu weit vom Vertrauten fort.
Das ist sehr schlau, muss ich sagen, über den Köpfen der Satanskinder, wie ist es möglich.
Aber darin steckt alles, Herr Doktor.
Diese Dame neben Ihnen ist ansonsten ein guter Mensch.
Noch kann ich Ihnen sagen, wenn Sie das Buch „Zwischen Leben und Tod“ in den Händen haben, dass Sie während des Kampfes dort mir gegenüber standen und also den „Schwarzen“ gedient haben.
Du weißt bald natürlich, was dies zu bedeuten hat, und dann kannst du wieder Fragen stellen, sofern du vor diesem Ende das Buch gelesen hast, denn bald löst sich dieser räumliche Kontakt für alle auf, die ihn jetzt erleben.“
„Meint Ihr das wirklich ernst, Meister?“
„Ich meine es ernst, mein Freund.
Bald löst sich dieser Kontakt auf, weil die Menschen dann etwas ganz anderes erleben.
Dann bekommt der Körper Essen und Trinken.
Aber akzeptiere dies: Millionen Menschen haben nun diesen wunderbaren Kontakt.
Wenn du etwas von der Bibel weißt und es das Gute ist, also Wahrheit; es ist nicht so viel in der Bibel, das so klar und deutlich spricht, wie dies!
Kannst du es lesen, weil die Bibel hierüber – aber durch Christus – darüber gesprochen hat, dann weißt du zweifelsfrei, was ich nun meine.
Und dann liest du:
„In Meiner Zeit werden all Meine Kinder Mir zuhören können.“
Und diese Zeit ist es jetzt, die zu unserem Leben spricht, Herr Doktor.
Millionen Menschen erleben nun diesen Kontakt, mit Gott, mit Christus, mit den Meistern und mit sich selbst, wodurch wir als Mensch lernen, aber auch die Geister.“
„Und das kann ich akzeptieren?“
„Du wirst es akzeptieren müssen, Herr Doktor, sonst schaffst du es nie.“
„Es gibt mir wohl zu denken, Meister.“
„Von meinem Buch „Zwischen Leben und Tod“ weißt du nichts, also kauf es bald und du weißt, dass du nun räumlichen Kontakt erlebt hast.
Ich habe mich übrigens mit einigen Menschen in diese Einheit begeben.
Nein, Sie sind nicht taubstumm, sondern Sie müssen zuhören!
Erklären Sie mich als geisteskrank und wir haben nichts zu einander gesagt.“
„Ich werde es glauben, Meister.“
„Das ist auch das Beste, mein Doktor.“
„Ihr seid wahrhaftig ein Meister?“
„Ja, das bin ich.“
„Kann man das überprüfen?“
„Sie haben schon angefangen, Herr Doktor.
Denn Sie suchen, Sie hören nun zu.“
„Ich muss darüber nachdenken.“
„Tun Sie das, mein Freund.
Ich gehe nun aus Ihrem Leben weg.
Denn ich muss mich für die Meister bereitmachen.
Ich muss den stofflichen Körpern für den Menschen folgen und davon weiß ich jetzt genug, ich kann also sagen, ich bin bereit.
Und das will doch wohl etwas heißen, Herr Doktor.“
„Auch das meinen Sie ernst?“
„Ja, ich trete (aus meinem Körper) heraus, später können Sie meine „Kosmologie“ lesen und Sie finden dies alles wieder.
Sagen Sie dann aber noch, dass ich verrückt bin und Sie selbst kindisch.“
„Es ist ein großes Wunder.“
„Das haben Sie jetzt der Tatsache zu verdanken, dass Sie Mensch sind, Herr Doktor.
Ich habe Ihnen schon gesagt, Sie sind ein guter Mensch.
Sie haben sehr viele Menschen aus der Irrenanstalt herausgehalten, das weiß ich.“
„Das ist wahr.“
„So sieht man, man hat es oder man hat es nicht, aber Sie hatten es dann ja doch.“
„Ich „will“, Meister.“
„Das ist das Beste, was Sie tun können, erwachen zu „wollen“ ist, alles zu erleben.“
„Kann ich morgen wieder mit Euch sprechen?“
„Nein, denn wir brechen nun auf, und wenn ich wiederkomme, stehe ich wieder vor etwas anderem.
Aber Sie hören noch von mir.“
„Ich beuge mich, Meister.
Auch vor Christus!“
„Dann sind Sie kein Jude mehr.
Ich segne Sie, auch Ihre liebe Frau.“
„Danke.“
„Und jetzt – (ich wünsche dir) Stärke und Glück, dein Meister André-Dectar.“
„Bitte, bleibt noch ein wenig bei mir, ich bin so glücklich.“
„Sie finden „Bedauerliches“ elend?
Sie finden es schade, dass ich fortgehe?
Dort, worin ich lebe, gibt es nichts Bedauerliches.“
„Ihr seid seltsam, Meister.“
„Das ist möglich, nicht jedoch, wenn Sie mich kennen.“
„Ab und zu würde ich meinen, mit einem Meister zu sprechen, und kann das Leben nach dem Tod akzeptieren, aber in demselben Augenblick verliere ich mich und Euch und ich kenne mich nicht mehr aus.
Ihr seid doch kein Geisteskranker?“
„Was Ihr da sagt, Herr Doktor, führt Euch zu Jerusalem zurück.
Wenn Kaiphas nicht gezweifelt hätte, doch das gehört zu Ihrer Rasse (siehe Artikel „Es gibt keine Rassen“ auf rulof.de), würde „Christus“ heute noch leben, denn er hatte doch das ewige Leben?“
„Eure Scharfsinnigkeit trifft mich.“
„Dann haben wir zumindest etwas erreicht.
Aber ich muss nach Hause, denn der Meister will schreiben.
Noch den letzten Schliff und wir haben auch jenes Buch fertig.
Wenn du es nur weißt, Adolf Hitler ist Kaiphas!“
Kurze Stille, und dann kommt:
„Drecksdeutscher?“
„Vielen Dank, Herr Doktor.
Es wird Zeit für deine „Klagemauer“.
Ich habe vor einem armen Wurm, wie Mussert einer ist, keine Achtung, aber vor dir gleich gar nicht.
Es beweist nun, dass dieser verrückte und arme Mussert recht hat, euresgleichen lernt nichts.
Und ich schwöre dir, ich bin kein Judenhasser!
Ich bin selbst ein Jude, Mussert und Adolf Hitler übrigens auch, aber sie wissen es nicht mehr.
Es möge dir gut ergehen, Herr Doktor, geh zu deiner „Klagemauer“ und komm zu dir.
Lerne nun ein wenig und du kannst weiter, ich bin also nicht böse auf dich.
Aber mach es nicht wie ein Pastor, der steckt seinen Kopf – wie es ein Vogel Strauß kann – in die Erde und schreit: Ich bin jetzt nicht da, Meister.
Such deine Abstimmung wieder und du bist da.
Ich ziehe meine Güte nicht zurück, Gelehrter, aber da siehst du es.
Akzeptiere deinen Kelch!
Sie legen jetzt Ihr Gesicht in Falten, sehe ich, aber denken Sie darüber nach und Sie können weiter.
Hören Sie noch einen Moment zu und dann gehe ich.
Hände, von Gott in reiner Liebe geschaffen!
Hände, die jetzt würgen und Menschen niederschießen!
Hände, die klagend gefaltet werden und trotzdem an nichts glauben!
Hände, die flehen, beten, aber keinen Gott akzeptieren wollen!
Und das kannst du, wenn du deine Hände ausstreckst, stimmt’s oder nicht?
Was willst du, Herr Doktor?
Christus ist es!
Christus ist Liebe!
Christus ist Raum!
Christus ist Vater- und Mutterschaft!
Christus ist wahrhaftig das Licht dieser Welt!
Christus ist es immer!
Aber Er lässt sich nicht mehr kreuzigen!
Er lässt sich nicht mehr geißeln!
Er lässt Sein Leben nicht länger besudeln!
Er duldet keinen Verrat mehr!
Herr Doktor, legen Sie Ihre Windeln ab!
Bitte Sie Ihre Frau, für Ihr Leben und Ihre Persönlichkeit zu beten, sie kann es!
Sie nicht!
Sie haben keinen Glauben mehr, Sie sind auch kein Jude mehr.
Warum dann Angst?
Warum dann dieses Zittern und Beben vor mir?
Ich bin es selbst!
Sehen Sie, diese Tränen sind es.
Diese Tränen sind dazu da, zu erwachen.
Sie sind doch ein guter Mensch, habe ich schon gesagt, aber Sie müssen sich selbst in die Hände nehmen.
Und das ist jetzt möglich, heute, in dieser Zeit ist das möglich, bald ist alles vorbei.
Was sagen Sie?
Hau ab, Kerl?
Schade ist das, aber es ist nichts Bedauerliches geschaffen worden, ich wusste, dass Sie sich selbst und Ihn verleugnen würden.
Gehen Sie zur katholischen Kirche und Sie haben etwas, folgen Sie Ihrer Frau und du hast Liebe, jetzt hast du nichts!
Seltsam ist, dass Adolf einen solchen Hass auf die Kirche hat?
Aber das ist Urschuld, Herr Doktor.
Das lebt nun unter seinem Herzen, er kennt es noch nicht, aber es ist da.
Nein, Sie kennen meinen Göttlichen Plan noch nicht, Herr Doktor!
Nein, sage ich Ihnen!
Ich bin nun schusselig?
Warum haben Sie mich zurückgehalten?
Warum?
Was bedeutet Ihr „bitte“ noch?
So sind die Menschen, Herr Doktor.
Lakritz?
Süßholz?
Ich versperre Sie nun für mein Leben.
Ich gehe höher und weiter.
Ich baue an einem Tempel, Herr Doktor.
Viele Grüße an Mussert, er ist hier an allem schuld, meint es jedoch gar nicht so verrückt.
Sende ihn bald in die Minen von Limburg.
Du willst ihn töten, nicht wahr?
Aber auch das ist schon wieder verkehrt.
Ich habe ja gesagt, dass du „Mein“ Blut trinkst, immer wieder neu tust du das.
Hoffnung und Glauben ist nichts, das „Wissen“ ist es!
Bis später!“
Was wird geschehen, wenn du auf der Erde das geistige Einssein erleben kannst?
Dann erlebt die Seele, weiß André, die räumliche Telepathie und daneben die geistige Bewusstwerdung.
Was hierfür nötig ist?
Allgemeines Anheimgeben, das Freisein von Dogma und Kirche, harmonisches Einssein mit allem Leben Gottes.
Großartig ist es, du kannst mit Tausenden Menschen reden, du kannst sie lieb haben, jetzt öffnen sich Welten für die Seele.
Wie viel er durch diese Reisen gelernt und empfangen hat.
Es ist das Abstimmen deiner selbst auf die Lebensgrade und jetzt lernst du diesen anderen Grad als eine menschliche, tierhafte oder natürliche Persönlichkeit kennen.
Es ist unbeschreiblich, wie viele Gefühle in dich kommen, du fühlst dich glücklich, und getragen.
Was wollen die Menschen nur?
Was ist Reichtum auf der Erde?
Nichts im Vergleich mit diesen Gefühlen, diesem Wissen, dieser Bewusstwerdung.
Jetzt erst können Mann und Frau sich öffnen und Liebe geben.
„Wayti“ ist es!
Wayti hat mich lieb!
Wayti lebt im Menschen!
Wayti schickt dich hinauf, aber der Mensch ist noch nicht so weit.
Der Mensch ist noch unbewusst, der Mensch akzeptiert einen Gott, der verdammt, einen Gott, der dich ewig während hasst, du gehst in eine Hölle.
Ist das nun nicht armselig?
Sokrates, wofür hast du gelebt?
Buddha, wofür hast du gelebt?
Ramakrishna, du wusstest es!
Pythagoras, wir kommen zur Einheit!
Rudolf Steiner, ich werde dir bald begegnen!
Madame Blavatsky ... jetzt werde ich dir beweisen, dass du verkehrt gesehen hast, denn wir gehen bald zum embryonalen Leben zurück und ich lerne auch davon die Lebensgrade kennen.
Dann werde ich dir zeigen, dass das Tier aus dem Menschen geboren ist!
Ich habe das bereits gesehen, ich weiß es, aber jetzt geht mein Meister tiefer.
Aus dem Raum kommt zu seinem Leben:
„Es geht gut, Meister André-Dectar?“
„Ja, mein Meister, ich bin nun da, Ihr könnt mich für die nächste Reise freimachen.“
„Wie steht es mit den Kräften für den Organismus?“
„Ihr seht es, mein Meister, aber ich werde es durch geistige Bewusstwerdung nähren.
Ich werde weiter dominieren, mein Meister.“
„Macht Euch dann bereit, schnell werden wir erneut eins sein.“
„Ich danke Euch, Meister Alcar.“
Jeus und Jozef haben jetzt nichts zu sagen, aber diese Persönlichkeiten nimmt er sich später vor.
Jeus und Jozef werden miteinander Gespräche führen, werden für sich selbst die Gesetze zu akzeptieren haben, er als André-Dectar ... nährt diese Charaktereigenschaften, diese Persönlichkeiten, und (sie) werden Bewusstwerdung empfangen.
Er beginnt zu fühlen und zu sehen, dass jeder Charakterzug räumliches Bewusstsein bekommt, wenn die geistigen Grade für das Denken und Fühlen auf der Erde nichts vergessen.
(Das ist) ja doch interessant, fühlt André.
Dieser Jeus ... der ich früher war, lebt immer noch in mir.
Jozef ist eine ganz andere Persönlichkeit.
Als André-Dectar folgt er dem Leben in der Gesellschaft, handelt aber für die Gesetze selbst, sodass er diese Teilung feststellt.
Jozef muss ihn jetzt repräsentieren.
Weil er in dieser Gesellschaft nicht er selbst sein kann, der Mensch ihn anders nicht versteht, muss „Jozef“ das erleben.
Jeus ist seine Jugend, wenn es sehr schlimm wird, stimmt er sich darauf ab und er kann den kosmischen Teil wieder verarbeiten, doch nun muss er André-Dectar bleiben, wenn er die Kosmologie erleben und verarbeiten können will.
Bald lebt er, das fühlt er bereits, hinter Jeus und Jozef, und dann müssen diese beiden sich miteinander arrangieren, er als der Meister lebt dann nicht mehr auf der Erde, sondern im Raum, und das kann man verstehen.
Schön ist es, wenn du dich selbst so kennenlernst, und das ist für jeden Menschen so.
Wenn Jeus und Jozef nun keine Liebe besäßen, rissen sie nieder, was er aufbaute.
Jozef und Jeus lieben den Spaß, lachen gern, natürlich, warum nicht, aber sie können den Ernst des Lebens vergessen.
Was er als André aufbauen wird, können sie niederreißen.
Sie können Fehler machen, er nicht!
Und das ist nun Jeus und ist Jozef.
Ist noch etwas?
Als „Jeus“ hat er sich früher sehr verrückt benommen, als Jozef war er wild und rannte immerzu umher, spielte Fußball, aber daraus ist nichts mehr geworden.
Er folgt seiner Jugend und seinen Gefühlen von damals.
Wer zwang ihn, nach Den Haag zu gehen?
Das war sein Meister.
Wenn er ein okkultes Erlebnis hatte, war das André, das war für André-Dectar und nicht für Jozef oder Jeus, sondern für das Instrument der Meister, das er nun ist.
Er wird sehen, dass jeder Gedanke, alles, was der Mensch in der Gesellschaft tut, geistiges Bewusstsein empfangen muss, besitzen muss, denn die gesamte Persönlichkeit muss sich auf die Lichtsphären einstimmen.
Jozef ist verheiratet.
Ich auch und ich nicht! ... stellt er fest, weil ich diese Seele noch nicht für mein Leben erleben kann, (ihr noch nicht) etwas für mein Leben schenken kann, jenes Bewusstsein ist noch nicht so weit.
Aber was nun?
Sokrates, dies werden die philosophischen Systeme!
Ich werde dich verstehen, ich weiß, was du gewollt hast.
Wenn ich mich selbst geben können will, wenn ich mich dem Leben hingeben will, dann müssen Jeus und Jozef zu meinem Bewusstsein erhöht werden.
Aber dann werden wir nicht mehr verstanden.
Wenn nun Mann und Frau das wahrhaftige Glück erleben wollen, dann müssen sie ineinander wachsen und in allem und für alles, also jeden Gedanken, Einssein genießen, erst jetzt wird das Leben auf der Erde ein Paradies.
Und wollen die Menschen das?
Willst du nun den geistigen Lebensgrad für die Liebe erleben, dann ... mein geliebter Sokrates, muss jeder Gedanke vom Leben erlebt werden.
Mann und Frau sind jetzt von ein und demselben Fühlen und Denken!
Ein und dasselbe Leben sind sie, ein und derselbe Gedanke, jetzt wird das Leben großartig.
Und das ist noch nicht möglich, das ist aber doch möglich, wenn du deinen eigenen Lebensgrad besitzt.
Es sind sieben Lebensgrade geschaffen worden.
Auch für das menschliche Denken, auch für die Künste und Wissenschaften, für alles Leben Gottes wurden sie geschaffen.
Jetzt heiraten Männer und Frauen den vierten und den ersten Grad für die menschliche Bewusstwerdung.
Das ist also vier und drei beieinander.
Eins und fünf.
Sechs und drei, und jetzt verstehen sich diese Leben nicht!
Richtig, mein Meister, darum laufen die Menschen voneinander weg, dadurch sind Scheidungen entstanden.
Diese Leben verstehen sich nicht, die können gar kein Glück erleben, weil sie andere Lebensgrade repräsentieren.
Wie wahr das ist, mein Meister.
Das sind die sieben Lebensgrade, sieht er jetzt, für die Ehe, die das Großartigste für den Menschen auf der Erde ist.
Und hierum dreht sich nun alles.
Wie ernsthaft die Ehe ist.
Woran liegt es, fährt er fort, dass so viele schiefgehen?
Der Mensch kennt sich selbst nicht!
Der Mensch besitzt nun nicht genug Liebe, um dem anderen Leben zu dienen!
Der Mensch muss sich zuerst selbst kennenlernen, wenn er heiraten will!
Der Mensch als Mann und Frau muss zuerst die Gesetze kennen!
Der Mensch als Mann und Frau muss zuerst wissen, wofür er lebt!
Durch den Glauben lernst du nichts!
Das ist deutlich.
Durch Beten kannst du keinen höheren Lebensgrad erreichen, dafür musst du alles von dir selbst einsetzen.
Warum suchen die Menschen nach diesem großartigen Glück?
Was ist Glück?
Was ist es?
Das will ich nun alles wissen und kennenlernen!
Die Ehe ist alles!
Mann und Frau sind alles, haben alles, können alles erleben, wenn sie zu ein und demselben Lebensgrad für das Denken und Dienen, für die Liebe, für ihre Kinder gehören, denn all diese großartigen Probleme siehst du in der Gesellschaft wieder.
Wenn du dich nun an Gewalt beteiligst, dann kannst du nie die geistige Liebe erleben.
Kunst führt dich zu Glück, aber wenn diese Kunst irdisch bleibt, bleibt auch das Glück stofflich und das kannst du für etwas Geld kaufen!
Aber das ist es nicht!
Erst wenn Mann und Frau sich selbst kennen, das sind diese Gesetze, das ist ihre „Kosmologie“ ... können sie weitergehen, um sich den Charakter vorzunehmen, und sofern sie von ein und demselben Lebensgrad für die menschliche Bewusstwerdung sind, gehen sie ineinander über.
Jetzt wird eine Handlung verstanden!
Jetzt erfühlen sie einander!
Jetzt haben sie das Verstehen für einander!
Jetzt sind sie eins für die Vater- und Mutterschaft, was die Mutter jetzt macht, ist vom Mann und umgekehrt.
Und das suchen die Menschen.
Der Mensch sucht dieses Glück auf der Welt, es ist da und es ist nicht da.
Einst will der Mensch dies erleben, er sucht nach dieser Liebe und er kann (sie) allein durch seine eigene geistige Abstimmung finden und erleben.
Wer ist nun geistig bewusst?
In der Zukunft sorgt der Psychologe für diese Einheit.
Dann wird er der Persönlichkeit folgen und (sie) analysieren und dann sagen:
Ihr als Mann und Frau seid eins!
Ihr seid vom fünften Lebensgrad und werdet einander in Tausenden von Lebens-Fragen verstehen, ihr lebt in ein und derselben Welt.
Der siebte Lebensgrad besitzt nun das höchste Glück.
Hast du diese Bewusstwerdung, dann ist die Mutter es auch und du kannst geistiges Glück erleben.
Ihr braucht jetzt kein Telefon mehr, um auf Entfernung miteinander zu reden, das macht ihr innerlich, ihr seid eins durch die geistige Telepathie.
Mein Himmel, wie großartig das sein muss!
Wie ist das schön, stellt er für sich selbst fest, aber wer kann es erleben?
Erst jetzt sind Mann und Frau glücklich, all das andere ist noch kein Glück.
Das hat Gott für all Sein Leben geschaffen und davon erlebt er jetzt die Gesetze.
Wenn du mit deiner Frau eins bist, wie jetzt mit diesem Arzt und diesem Studenten, ist das die Liebe, aber darüber hinaus dein Raum, dein Kuss, deine Herzlichkeit.
Dein übernatürliches Tragen.
Deine übernatürliche Liebe!
Dein übernatürliches Vertrauen?
Nein, dies ist nun Wissen, dies ist dein eigenes Leben, Mutter, Vater, Mann, Frau, Schwester und Bruder, wovon Jene Seite die Gesetze kennt.
Wenn du in die erste Sphäre gekommen bist und diese Sphäre überwunden hast, lebst du in dieser Abstimmung und hast dieses Glück, jetzt schmeckt dein „Kuss“ nicht nach Verdammnis.
Der Glauben wird jetzt, fühlt er, der fürchterliche Stolperstein für Mann und Frau.
Es ist wahr, Kirche, wenn du beide in den Händen hast, Mann und Frau also denselben Glauben haben, sie beide beichten gehen und sich hinlegen, um zu beten, erleben diese Menschen bereits großartiges Glück, weil sie auf ein und demselben Fundament stehen und dieses für ihre Liebe und ihr Glück gelegt haben.
Seid ihr beide nun als Mann und Frau protestantisch, dann geht ihr Arm in Arm in die Kirche, du bekommst nun den dogmatischen Kuss von deiner Frau und deiner Liebe, aber auch nichts mehr, nichts, weil du diesen Raum nicht besitzt.
Und nun ich!
Jetzt muss du mich sehen!
Jetzt musst du mich fühlen!
Jetzt musst du mich als deinen Mann empfangen!
Jetzt gehst du mit mir mit auf Schwingen durch die Räume Gottes!
Jetzt wirst du räumlich getragen, Mutter!
Liebe, Leben, Licht, von meinem Herzen, von mir selbst, und das ist etwas ganz anderes als die Kirche dir schenken kann!
Nicht wahr?
Mein Himmel, was ist dies alles wahr!
Dies, fühlt André, wird die Zukunft für alles Leben auf der Erde.
Du musst nicht bestrebt sein, deinen Ausländer zu finden, sondern deinen eigenen Lebensgrad.
Reichtum hilft nun nicht.
Reichtum kann dir dieses Glück nicht schenken!
Reichtum, also stofflicher Besitz, Geld und Güter, schöne Kleider, ein Auto, ein gewaltiges Haus, all jener Besitz kann dir diese Liebe nicht geben, du zerschmetterst doch früher oder später.
Das ist bewiesen in dieser Gesellschaft, Menschen, die im Geld schwimmen, hatten kein Glück.
Das waren Menschen von unterschiedlichen Lebensgraden.
Dieser Mann und (diese) Frau, Junge oder Mädchen hatten nicht an ihren Lebensgrad gedacht.
An den Besitz aber schon, sie dachten, dass der Besitz, ihr Reichtum es wohl schenken würde, aber das ist nicht wahr, der Mensch als die Persönlichkeit ist das Glück.
Der Bewusstseinsgrad ist es!
Die gleiche Abstimmung ist es!
Der unfehlbare Lebensgrad sagt dir, wer du bist!
Die Liebe spricht nun, und diese Liebe, jenes Gefühl, jenes Denken und Fühlen, wird nun weder verstanden noch gefühlt, und jetzt?
Jetzt stehst du vor dir selbst und nicht vor deiner Liebe.
Du bist es also selbst ... stellt er fest, ob du Liebe erleben willst, empfangen willst, denn werde Liebe und du hast sie, du bist sie!
Unser Lieber Herrgott, dies alles ist wahr!
Es ist wahr, mein Meister.
Ich kann hier Vergleiche anstellen.
Sicher, die Frau muss ihren Haushalt erledigen.
Die Mutter hat ihre Kinder zu versorgen und kann sich nicht einem Studium widmen.
Aber was ist Studium?
Das sagt man ja in dieser Gesellschaft.
Die Mutter, sagt man, ist der Sklave für den Mann.
Ist das wahr?
Geht das?
Hierüber muss ich nachdenken!
Was bist du, wenn du Professor bist?
Was bist du, wenn du schnell laufen kannst und Sport machst?
Was bist du, wenn du gelehrt bist und du hast keine Liebe?
Was bist du als Mann, wenn du Minister bist?
Was bist du als Mann, wenn du das Höchste für die Gesellschaft erreicht hast?
Was bist du als Mann, wenn du weltberühmt geworden bist?
Kann das die Mutter erreichen?
Ist die Mutter das Arbeitstier für ihren Mann und die Kinder?
Wer kann sich von beiden am besten entwickeln?
Der Mann, der studiert und das Haupt der Gesellschaft wird?
Ist er mehr als die Mutter, die Frau?
Beide dienen!
Wenn beide keine Liebe besitzen, ist das kein Dienen mehr.
Aber, die Frau dient für den Raum, die Mutter bleibt nicht zurück, kann nicht zurückbleiben, wenn sie wahrhaftig dient, lieb hat, dann kann der Mann noch so viel wollen und tun, sie steht vor dem wahrhaftigen Leben, sie ist mehr noch als er besitzt, weil sie es ist, die das Leben zu repräsentieren hat.
Das ist nun die Wahrheit!
Wenn die Mutter in alles, durch alles, was sie tut, ihre Liebe legt, ist das genau so machtvoll wie der Gelehrte, der vor seiner Klasse steht und Unterricht gibt, fühlt André nun.
Die Mutter macht dasselbe, auch wenn sie ihre Möbel abstaubt, auch wenn sie ihrem Kind eine saubere Windel gibt, ihre Tat ist es!
Sie repräsentiert ein und dasselbe Gesetz, ein Gelehrter ist nicht mehr als ein Schornsteinfeger, nicht mehr als ein Straßenkehrer, weil all seine Weisheit sowieso auf der Erde bleibt, auf Jener Seite braucht man seine Weisheit nicht!
Und das heißt ... Jeus ... Jozef ... dass das Gefühlsleben alles ist.
Dass die Tat als das Gefühl spricht und das ist und das wird die Liebe!
Und das ist ewig während für Mann und Frau.
Ist das nun wahr!
Ist dies wahr oder nicht, Raum?
Wayti, habe ich recht?
„Ja, mein Lieber, mein André, das ist es!“ ... kommt von Wayti zu seinem Leben, und Mutter Wasser ruft ihm zu:
„Du kommst gut voran, André, du machst gute Fortschritte, mein Sohn.
So ist es, wenn wir nicht in Harmonie mit den Lebensgesetzen wären, was würde dann aus uns?
Du musst gut schauen, André.
Alles nun, was der Mensch tut, was wird letztendlich doch Liebe.
Was du auch tust, deine Tat muss Liebe werden.
Und wenn du das nun verstehst, als Mutter verstehen willst, (wenn) die Frau als Mutter mit ihrem Mann mitgeht, sie braucht sich diese Kunst noch nicht anzueignen, aber sie muss dafür offen sein, dann verschmelzen diese Seele und erst jetzt tritt die Liebe zutage.
Siehst du es vielleicht anders, mein Lieber?“
„Nein, Mutter, du hast recht, dies ist es!“
Was ist Verstehen?
Was ist Einssein?
Was ist es, das den Menschen glücklich macht, auch wenn er überhaupt keinen Reichtum besitzt?
Dieses Einssein ist es.
Dieses Fühlen und Denken ist es!
Dieses Gefühl schenkt Mann und Frau Liebe!
Ja, ich bin mit dem Leben verbunden, fühlt er, und jenes Leben gibt mir dieses Denken und Fühlen, aber jetzt darüber hinaus die Liebe.
Und die ist (als) Mann und Frau zu erleben, ist das Glück des Raumes.
Dies ist der universelle Kuss, mein Wayti?
„Ja, André, das ist der Kuss.“
„Dann komme ich gut voran, ich werde es mir zu eigen machen.
Aber, ich werde es hier nicht erreichen, Wayti.“
„Das weiß ich, aber du wirst es für dort besitzen.“
„Den Vierten Kosmischen Grad, meinst du.“
„Richtig, André, deine Aufgabe ist nun, es den Menschen zu sagen und zu schenken, sodass Frieden und Ruhe für Mann und Frau kommen.
Wenn sie es wissen, kommt der große Rest von alleine!“
„Auch das ist Wahrheit, Wayti.
Ich danke dir.“
„Nichts zu danken, André, du machst mich so glücklich.
Lass mich nie mehr allein.
Geh nie mehr aus meinem Leben weg, André, ich bin jetzt erst glücklich.“
„Wenn du selbst nicht gehst, mein Lieber, ich schicke dich nicht weg.“
„Und ich weiß es, ich gehe nie aus dir weg.“
„Mein Himmel, Wayti, hier ist nun dieser Kuss.“
„Danke, André.“
Sein Geist dominiert nun alle Systeme.
Ja, André-Dectar, das ist es.
Aber die Menschen wollen das noch nicht besitzen?
Sie tun nichts dafür.
Sie fordern alles für sich selbst ein und wollen geliebt werden, aber was geben sie dafür zurück?
Wenn der Mensch, mein Bruder André, die Göttlichen Gesetze nicht kennenzulernen wünscht, kommt die Persönlichkeit auch nicht weiter.
Du kannst nun tagein, tagaus den Sklaven spielen, jetzt ist es deine eigene Schuld, du willst nicht aus deinem eigenen Lebensgrad hinaus.
Du tust nichts dafür.
Jetzt, André, tritt jedoch hervor, dass es nicht deine Kunst ist, sondern deine Vater- und Mutterschaft.
Der Mensch stellt sich auf Kunst ein, vergisst aber die Vater- und Mutterschaft für jede Tat, jede Handlung kann und muss Vater- und Mutterschaft erleben und empfangen, sonst kommst du nie von deinem eigenen Lebensgrad frei.
Was macht ihr, Mann und Frau?
Was wollt ihr, Mann und Frau?
Spielst du den Sklaven für dein Haus oder bist du das für dich selbst?
Jetzt kommt es!
Du musst jetzt bestrebt sein, zu verstehen, was dringend notwendig ist.
Jetzt darfst du bei allem, was du tust, deine Abstimmung auf Gott nicht vergessen.
Was du jetzt durch das Erleben der Gesetze Gottes lernst, das verwandelst du in Harmonie und jetzt wirst du erleben, wie der Kuss schmeckt, deine Liebe ist.
Wie leben wir in den Lichtsphären, André?
Du kennst unser Leben und die Gesetze.
Wir haben dieses Stadium erreicht und mit Brutalität schaffen wir es nicht.
Wie schön das Leben ist, fühlt André, auch wenn du nichts zu essen hast, ich weiß jetzt erst, wie ich sein werden, wenn meine Liebe vor mir steht.
Die menschliche Tat ist es!
Die menschliche Handlung ist es!
Die menschliche Einheit wird es, wenn du für die Vater- und die Mutterschaft offen bist und das zuerst erleben willst, bevor du Kunst betreibst.
Eine Frau, die Sport treibt, kann niemals die höchste Liebe erleben.
Eine Frau, die gelehrt ist und ihre Mutterschaft vergisst, kann nie liebevoll für den Raum werden, weil diese Seele nicht für das wahre Leben offen ist.
Ich will keine Frau, die Sport treibt!
Ich will keine gelehrte Frau besitzen!
Ich will keine Ärztin haben, wenn sie keine Mutter ist.
Aber, wenn sie, fühlt er nun, sich schön und jung hält, sie durch ihre Kunst und Gelehrtheit auch Mutter ist, ihre Handlungen zum geistigen Lebensgrad führt, abstimmt, dann wird Gelehrtheit, Sport, Kunst, Gesang und alles, was die Frau erleben kann, universelle Liebe!
Ja, und das suchen die Menschen, das suchen Mann und Frau.
Aber was ist die Mutter, die Frau für den Mann?
Jener Körper ist es nun nicht, wenn das innere Leben nicht für den geistigen Grad spricht und sich die „Seele“ als Mensch aneignen muss ... Sokrates, ist es nicht so? ... dann ist das schönste Wesen ein Krüppel, eine Hexe, kalt, Nordpol-artig, laut schnauzend, armselig, jämmerlich, kleinlich; Ungerechtigkeit straft alles!
Das will jeder Mensch besitzen und nun hat Reichtum nichts zu bedeuten, diese Seelen als Mann und Frau sind nicht dafür bereit!
Und dies hat die gesamte Gesellschaft zu lernen und sich anzueignen.
Wie viel ich während dieses schrecklichen Krieges lerne.
Wer jetzt nörgelt, wirklich Hunger hat, ist armselig!
Wer nun als Mensch, als Mann und Frau, keinen geistigen Besitz hat, fällt früher oder später und mit diesen Menschen kannst du nicht leben.
Jede Tat, die nun von der Persönlichkeit durch rohe Gewalt umgesetzt wird, kann weder geistiges Fühlen noch (geistiges) Erleben empfangen, diese Gedanken und Gefühle gehören zum ...
Vortierhaften!
Tierhaften!
Grobstofflichen!
Und die stofflichen geistigen Lebensgrade, erst hier hinter lebt der „Geistige“ und dieser Grad muss gemäß den harmonischen Graden Gottes als „Gesetze“ erlebt werden!
Ja, Wayti, ich glaube, ich beginne, Sokrates zu verstehen und auch Buddha, auch er hat dies gewollt, aber die Theosophen schaffen es nun nie, weil sie Firlefanz repräsentieren, weil sie die Schöpfung noch nicht kennen.
Wann erlebst du als Mann und Frau den räumlichen Kuss?
Den geistigen?
Dadurch, dass du als Mensch den Gesetzen Gottes folgst, sowohl vergeistigt als auch verstofflicht.
Und dadurch kommst du in die Lichtsphären!
Das ist nun ein Himmel!
Einen Himmel auf Erden kannst du erleben!
Ein Himmel wie ein Raum ist ein einziger Gedanke!
Ein Himmel wie das Universum ist ein räumlicher Kuss.
Das ist nun Liebe.
Einen Himmel durch die Kunst kannst du erleben als Mann und Frau!
Ein Himmel auf Erden, wenn du eins bist für Seele, Leben, Vater- und vor allem – die Mutterschaft!
Pfarrer, warum ignorierst du dies alles?
Kaplan, warum erschaffst du nicht!
Bischof, warum bist du kein Vater?
Kardinal, warum ignorierst du die Göttliche Schöpfung?
Papst, warum hast du keinen Haushalt gegründet?
Wie wollt ihr zur räumlichen Harmonie kommen?
Nonne, warum wirst du keine Mutter?
Nonne, warum ignorierst du die Mutterschaft!
Du schaffst es nun niemals!
Ihr tut etwas, das für Gott und Seine Geschöpfe das Schrecklichste ist, was ein Mensch tun kann, ihr ignoriert das Allerheiligste, was Gott den Menschen geschenkt hat.
Ihr seid jetzt Heilige?
Keusch?
Ihr könnt keine reinere Keuschheit erleben als durch die Vater- und Mutterschaft.
Wenn ihr an der Schöpfung vorbei wandeln wollt, wird euer Leben als Mensch und als Persönlichkeit verlogen!
„Ist dies nicht wahr, Wayti?“
„Ja, André, du hast recht, so ist es!
Wer Vater- und Mutterschaft ignoriert, schafft es nie!“
Die menschliche Handlung zum Erschaffen und zum Gebären ist jetzt heilig!
Das ist jetzt das „göttliche Gesetz“!
„Kirche, wie viel du noch lernen musst!
Kirche, wie du dich irrst!
Kirche, du machst so das Leben Gottes disharmonisch!
Kirche, dies ist ja nur diese Sache, aber nun noch das ganze andere, dessen Gesetze ich kennenlernen werde!
Du wirst mir später doch recht geben müssen!
Ich will nicht so eine keusche Frau haben!
Ich will nicht so eine Heilige, die nicht heilig ist, besitzen!
Ich will nicht so ein totes Möbelstück haben, diese Leben sind nun falsch!
Ich will keine „Nonne“ haben, die können nicht küssen!
Ich will eine Mutter haben, eine echte Mutter, auch wenn sie tagein, tagaus über die Erde kriecht, aber sie ist Mutter, sie küsst, sie dient, sie gibt mir alles und dafür leben wir zusammen.
Kirche, das hast du nicht!
Gut so, Pastor, du bist wenigstens noch Erschaffer, sonst sähe es auch für dich übel aus!
All diese Frauen, die jetzt zimperlich sind, all diese Frauen auf der Erde, die nicht für die Mutterschaft offen sind, die besitzen keinen einzigen wahrhaftigen Lebensgrad für die göttliche Schöpfung und du als Mann und als Erschaffer kannst auch niemals weder Glück noch Liebe mit ihnen erleben, weil sich diese Menschen außerhalb der Göttlichen Schöpfung gestellt haben.
Das sind keine normalen Leben mehr, keine normalen Lebensgesetze, diese Menschen haben sich selbst außerhalb der Göttlichen-harmonischen Ausdehnungsgesetze gebracht und haben kein Glück mehr!
Fühlen weder Glück noch Liebe, weil sie das Gefühl nicht besitzen.
Geh weg von mir, totes Möbelstück!
Gehweg von meinem Leben, Reiche, du hast kein Gefühl und mit all deinem Besitz werde ich bettelarm.
Ich will kein König sein, kein irdischer Prinz, wenn ich lügen und betrügen muss, wenn ich die Ungerechtigkeit repräsentieren muss, jenes Glück ist nur Schein und für den Augenblick, Armut ist es, weil ich dieser unbewussten Gesellschaft verhaftet bin und (sie) repräsentieren muss, weil die menschlichen Gesetze mich jetzt zwingen, so zu handeln.
Werde ich nun den geistigen Grad erleben, dann bin ich ein Irrer, denn wer läuft selbst jetzt als ein Bettler umher, wenn man ein Prinz ist, ein König?
Warum macht der Papst das nicht, er will doch geistig und heilig sein?
Kann ein Heiliger es gutheißen, dass seine Anhänger vor Hunger und Elend umkommen und er sich selbst in Brokat und Gold sieht?
Sein schönes Daunenfedern-Bett?
Wer lässt sich tragen, wenn du siehst, dass Millionen deiner Kinder weder Holzschuhe besitzen noch andere Schuhe noch irgendetwas?
Das ist falsch, das ist nicht echt und darum ist alles Unwahrheit, Kirche, Gelehrter, Sportgirl, Künstler, das ist es nicht, das geistige Gefühl ist es, wenn du danach handeln willst.
Schimpfe nun ruhig auf Adolf Hitler (siehe Artikel „Hitler“ auf rulof.de)!
Jetzt haben sich „Jeus und Jozef“ aufgelöst und er kennt sie nicht mehr.
Aber auch sie werden diese Gesetze kennenlernen und sie sich aneignen.
Bevor er von der Erde fortgeht, also hier in den Sarg hineingeht, wird er auch Jeus und Jozef in sich hinaufziehen und das muss jeder Mensch tun, in den Lichtsphären ist keine Rede mehr von Teilung der Persönlichkeit.
Erst dann spricht das „Weltall“-Bewusstsein zum Menschen als einem Kind Gottes, daneben jedoch als einem Göttlichen Lebensgrad.
Das Weltall will nun sprechen und es sagt, dass jeder Lebensgrad ein Raum ist.
André wird jetzt fühlen, dass er durch das im Alten Ägypten erlebte Studium denken und fühlen kann und das ist „Dectar“!
Ja, Herr Doktor, wir waren soeben wahrhaftig eins.
Aber du glaubst es nicht.
Trotzdem kommst du auf meinen Weg und alles Leben von Mutter Erde muss mir folgen.
Ist das nicht wahr, Mutter Erde?
„Ja, André-Dectar, all mein Leben muss durch meine Gesetze zur geistigen Abstimmung.“
Richtig, auch du hast sie erleben müssen, gebären und erschaffen müssen.
Wie verkehrt diese Katholiken nun sind, Mutter.
Ich war katholisch, aber als Kind lernte ich denken und jetzt sehe ich es.
Ich bin dem Guten gefolgt, (habe es) gelernt, alles von der Erde ist großartig, von der menschlichen Gesellschaft taugt noch nichts (etwas)!
André fühlt nun, dass sich der Augenblick nähert, in dem sein Meister zu ihm kommt.
Ich bin mit dem Schreiben fertig geworden, innerhalb von sechzehn Tagen schrieben wir den zweiten Teil der „Kosmologie“!
Und jetzt weiter!
Es ist Abend.
Sie sitzen in der Küche, ein Stück Schnürsenkel brennt als Licht, ein Tropfen Wasser als Flamme für das tägliche Leben, doch in ihm brennt ein Feuer von nicht gekannter Schönheit, durch das sein Leben sichergestellt ist.
Wer ihm folgt, bekommt Glück, Liebe und Licht zu erleben, denn André-Dectar führt das Leben von Mutter Erde zu Gott zurück!
Jozef ist es, der Antwort auf die Fragen gibt, er macht sich jetzt bereit für dieses Heraustreten (aus dem Körper).
Die menschlichen „Schrott“-Eigenschaften müssen jetzt dem wahrhaftigen, lebenden Produkt weichen und das ist ein Charakterzug von Jeus.
Jozef tut bereits sein Bestes, sieht er, der kann sich beugen!
Der kann schon gut reden und der spricht bereits über einen Gott der Liebe, jetzt noch (über) die „Kosmologie“ für alle Lebensgesetze.
Wie ist das Leben doch schön!
Ja, Menschen von der Erde, ihr könnt auch (aus eurem Körper) heraustreten, aber ihr wollt es nicht!
Der Ofen ist aus, das deutsche Buch, das jetzt verbrannt ist, hatte sowieso nichts Geistiges zu erzählen, der Schreiber dieses Werkes wird ihm danken, dass es jetzt aus der Welt ist, denn darin standen seltsame und verrückte Dinge.
Auch glücklich?
Jetzt, da du den Menschen durch dein Geschreibsel betrogen hast?
Ich kenne dein Leben, mein Freund.
Wir werden sie nun verbrennen!
Er legt sich hin, die Füße werden schon kalt, das Heraustreten hat begonnen.
Seine Seele wird frei von den stofflichen Systemen und kurz darauf steht André-Dectar vor uns, seinem Meister und mir.
Das Ziel ist, zurück zum Mond!
Dort müssen wir den Gesetzen für den embryonalen und menschlichen Organismus folgen und (sie) analysieren!
Die „Großen Schwingen“ tragen Andrés Leben und Bewusstsein!
„Auf Wiedersehen, Mutter Erde?
Auf Wiedersehen, Wasser, und auf Wiedersehen, meine lieben Bäume und Blumen.
Ich gehe für euch!
Aber auch für Mann und Frau von Mutter Erde!
Für alles Leben Gottes!
Auch für die Kirche!
Ich bin doch nicht böse auf dich, liebe Mutter?
Bis bald!“
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