Dienstagabend, 7. Oktober 1952

Guten Abend, meine Schwestern und Brüder.
(Saal): „Guten Abend, Meister Zelanus.“
Wer von Ihnen hat die Frage bereit?
(Frau im Saal): „Meister Zelanus, kann Selbstmord doch noch Karma sein?“
Kann Selbstmord Karma sein?
(Frau im Saal): „Ja, wenn er begangen wird unter Einfluss des astralen ...“
Also von den Teufeln?
Nein.
Es werden verschiedene Morde auf der Erde begangen, vom Menschen.
Es gibt sogar Menschen ...
Sie haben das sicher manchmal gehört, wenn das Gericht sich damit beschäftigt und dass der Mann oder die Frau sagt: „Ja, ich weiß es nicht!“
Man glaubt das auch nicht.
Aber in dieser Zeit ...
Die Psychiater, die Psychologen rechnen nun mit Beeinflussung.
Auch wenn man diese Beeinflussung nicht kennt, dann muss man trotzdem akzeptieren, dass dieser Mensch nicht verantwortlich ist, sagt man jetzt, für das Verbrechen.
Deutlich?
(Frau im Saal): „Ja.“
Und so sind Millionen Menschen dadurch umgebracht worden, dass der Mensch für Mord offen ist.
Also, Sie haben das doch zu verantworten.
Deutlich?
(Mann im Saal): „Meister Zelanus, wenn ein Magnetiseur einen Patienten behandelt und nach Ablauf kurzer Zeit übernimmt er diese Krankheit von diesem Patienten und dann bekommt er dieselben Symptome, muss er dann mit dem Behandeln aufhören?“
Als André durch Meister Alcar seine Diagnose zu stellen hatte, übernahm er die Krankheit unwiderruflich.
Man nennt das Psychometrie, aber es ist das Einssein mit dem Kranken, für den Heiler.
Aber wenn Sie nicht in der Lage sind, diese Krankheit, die Sie jetzt übernehmen, in nur fünf Minuten zu entfernen, sind Sie nicht geeignet, nicht bewusst, um dem Menschen zu helfen.
Wenn wir von einer Karte, einer Briefkarte von Ihnen ...
Sie schrieben, Sie schreiben diese Karte und sagen – haben wir erlebt, hat André erlebt –: „Bitte kommen Sie nach Genf.
Ich habe Ihre Bücher in Indien (Indonesien) gelesen.
Sie können mir helfen.“
Und auf dieser Karte steht diese Bitte.
Und diese Karte ging durch Hunderte von Händen und wurde von all diesen anderen Briefen beeinflusst, nicht wahr?
Aber unfehlbar bekommt das Medium, der Heiler, hier sofort, in nur wenigen Sekunden, eine Geschwulst, so, die der Organismus ausstülpt; sichtbar, sofort zu sehen.
Und dann sagt Meister Alcar zu André: „Wollt Ihr jetzt, da wir die Diagnose bereits erleben, noch die Freundlichkeit besitzen, nach Genf zu gehen?“
Denn André hätte ein Flugzeug nehmen können.
Er hätte seine Frau mitnehmen können.
Er hätte dort vierzehn Tage lang logieren können.
Er sagt: „Schreib dieser Dame, dass sie unwiderruflich operiert werden muss.“
Sie haben ihn noch in einem der Bücher gelesen; den Beweis.
So Hunderte.
Wir sind nicht gegangen.
Aber auf die Sekunde genau hatte sich diese Geschwulst von ihr in unserem Organismus verdichtet.
Dies sind die Gesetze des Raumes.
Diese Empfindsamkeit des Menschen geht so weit, dass Sie auch Gott erleben können, und Christus, in diesem Augenblick.
Glauben Sie das?
Unwiderruflich Wahrheit.
Aber wenn ein Magnetiseur diese Sensitivität und dieses Denken besitzt ...
Wenn Sie heilen werden, ist das eine fünfjährige Schule, nur um zu wissen: Wie müssen Sie dafür denken?
Aber innerhalb von einer einzigen Minute, einer einzigen Sekunde war die Geschwulst wieder weg, als dieser Kontakt zwischen dem Instrument und dem Kranken vom Meister unterbrochen wurde.
Fühlen Sie?
Wenn Sie dies nicht erleben können, müssen Sie unwiderruflich eine Weile aufhören, denn Sie bekommen allmählich, durch Aufsaugen dieser Aura bekommen Sie ein Elend nach dem anderen zu erleben.
Und das braucht jetzt noch nicht zu passieren, sondern bald, wenn Ihr Organismus schwach wird.
Und dann fragen Sie sich: Wie komme ich zu diesen Krankheiten?
Und dann ist es Wahrheit, dann haben Sie mit diesen Krankheiten zu tun, vom Menschen.
Lesen Sie nur „Geistige Gaben“.
Und wenn ein Magnetiseur das verbindet und (er es) erleben kann, dann sehen Sie die Wirklichkeit unserer Bücher.
Ein Hund und eine Katze, habe ich geschrieben, besitzen diese Sensitivität.
Warum der Mensch nicht?
Jeder, jeder Mensch ist ein Heiler.
Aber versuchen Sie es nur nicht, denn Sie kennen diese Gesetze nicht; nicht für den Körper, nicht für den Geist und auch nicht für den Raum.
Denn Sie sind, sofern Sie wahrhaftig heilen, räumlich verbunden.
Wie heilte Christus?
Verstehen Sie?
(Zum Saal): Wer von Ihnen?
(Mann im Saal): „Meister Zelanus, in „Masken und Menschen“ steht, dass ein Meister Vincent van Gogh ... bei seinem Selbstmordversuch ...
Erlebt er nun jenen Prozess ... als Künstler, zu diesen fünf Prozent ...“
Sie fragen mich, Vincent van Gogh ...
(Mann im Saal): „ ... beging Selbstmord ...“
... beging Selbstmord.
Zu fünf Prozent?
(Mann im Saal): „... als Künstler ...“
Für die Kunst?
(Mann im Saal): „Ja, als Künstler.“
Sehen Sie?
Sie können Selbstmord begehen.
Wenn Vincent van Gogh ...
Ich habe Ihnen das hier mal erklärt, und dann ... wodurch wir neue Fundamente legen können.
Sie haben mich gefragt, durch „Der Kreislauf der Seele“ ...
Und ich schreibe das auch: Sie begehen nur ein einziges Mal Selbstmord.
Ich habe nicht dazugesagt: Für andere, philosophische Systeme, eine Aufgabe.
Sie sind jetzt Maler und jetzt fangen Sie in einem Leben an, Beethoven, Bach oder Mozart zu werden und Sie erreichen es nun nicht ...
Selbstverständlich nicht, denn Sie brauchen dafür dreißig, vierzig Leben, um Bach, Beethoven, Mozart zu erreichen, Tizian zu werden, Rembrandt, Van Dyck, und so weiter.
Dafür haben sich diese Seelen, diese Wesen, diese Persönlichkeiten aufgebaut.
Deutlich?
Sie begehen also Selbstmord für eine Aufgabe.
Sie wollen etwas erreichen und Sie erreichen es nicht.
Sie werden enttäuscht und Sie sagen ...
Sie gehen nach Monte Carlo, Sie gehen irgendwo spielen; Sie begehen bereits Selbstmord wegen Ihres Geldes, wegen des Ärgers, der kommt.
Und jetzt fürs Studium.
Sie begehen Selbstmord, weil Sie die Mutterschaft gar nicht erleben wollen.
Sie begehen für Hunderttausende von Aufgaben, Gefühle, Selbstmord, weil jeder andere Gedanke universelle göttliche Bedeutung hat.
Und Sie lösen sich auf diesem kosmischen Weg selbstverständlich auf, Sie verschwimmen, und Sie nehmen wieder Ihren Revolver.
Obwohl durchaus etwas davon in Ihrem Gefühlsleben zurückbleibt.
Denn das Wegsinken und das Niederfallen und das Plötzlich-aus-dem-Organismus-gerissen-Werden geben Ihnen Gefühl.
Aber haben Sie davon noch etwas übrig, von diesen Gefühlen, was ich soeben gesagt habe?
Ich habe schließlich gesagt: Ihnen nützt es ja etwas, Sie lernen durchaus etwas dadurch.
Lernen Sie dadurch?
(Mann im Saal sagt etwas.)
Sie haben Hunderttausende von Leben als Mutter gehabt; können Sie diese noch erleben, jetzt, in diesem Organismus?
Sie können sich also bewusst auf die Mutterschaft einstellen.
Sie tragen Ihr Kind.
Kann der Mann das?
Und dennoch muss das gehen?
Also so tief – ich stelle Sie vor diese Frage –, so tief sinkt das von diesem Selbstmord weg in Ihr Unterbewusstsein, zu diesem Chaos, und löst sich auf.
Und muss zu hundert Prozent zurückkehren, auf voller Kraft, und dann ist es das Erleben von Schmerz und dann ist es das Erleben einer Folter in Ihrem Geist, für Ihr Gefühlsleben, wodurch Sie selbstverständlich erneut zusammenbrechen.
Und dann kommt wieder der liebe Revolver.
Also, Sie können ...
Ich hätte für „Der Kreislauf der Seele“ all Ihre Leben analysieren sollen und dann bekommen Sie den universellen Selbstmord zu sehen.
Dies war nur, dies ist ein und derselbe Zustand, von mir.
Aber will ich nun ...
Ich will Professor werden, ich will Gottesgelehrter sein und ich will dies werden und das werden, was die Erde so alles besitzt, und Sie setzen das unbedingt durch ...
Sie haben es bei Vincent van Gogh gesehen und so gingen viele andere: Der ehrliche Künstler muss zusammenbrechen, muss unwiderruflich zusammenbrechen.
Und dann steht er ...
Wovor?
Vor seinem eigenen Gefühlshalt, seinem inneren Leben, und er kann nicht weiter.
Wenn Sie weiterwollen, dann brechen Sie unwiderruflich zusammen, denn Sie ...
Sie erschöpfen also Ihr Gefühl, Ihre Persönlichkeit, durch Künste und Wissenschaften, (durch) Ihre Aufgabe vollkommen, zu hundert Prozent, und erst dann kommt – das lesen Sie wieder in „Geistige Gaben“, darum sind diese Bücher so großartig – die göttliche oder räumliche, geistige Inspiration, jemand anderes aus dem Leben, aus diesem Raum, der Sie inspirieren kann, und hilft Ihnen dann; und erst dann bekommen Sie Kunst und Wissenschaften.
Aber wenn Sie kein Gefühl mehr besitzen, heißt das für den, der inspiriert, nicht wahr, das geistige Gefühl: Bis hierhin und nicht weiter.
Wenn ich Sie heute Abend allesamt kosmisch bewusst machen würde, mit einem Mal, und Sie wollten das erleben ...
Sie haben ein schönes, ein großartiges Studium absolviert; wäre ich nicht bei Ihnen gewesen, dann wären Sie immer noch in jener Irrenanstalt.
Ich würde Sie wieder herausholen.
Ich.
Aber die Lehre, dadurch erlebt und empfangen, ist das Gefühl: Jetzt verstehe ich André-Dectar.
Jetzt verstehe ich, was dafür nötig ist, dies alles zu verarbeiten.
Und nehmen Sie doch „Jeus III“ in die Hände.
(Zu jemandem im Saal): Was sagen Sie?
(Jemand im Saal): „Großartig.“
Großartig?
... zu erleben ist es, den Kampf, das Geben, das Dienen; diese universelle makrokosmische Liebe von Jeus.
Das ist sein Gefühl.
Haben Sie nicht eine schöne Lehrschule bekommen?
Ich wünschte, dass ich Sie ...
Ich kann Sie an einem einzigen Abend zum geistigen bewussten Grad bringen.
Und dann mache ich Sie zuerst geisteskrank.
Dann benehmen Sie sich alle völlig verrückt.
Aber dann steigen wir hinunter und wir verlieren dieses, dieses.
Denn Ihr tagesbewusstes Denken – Sie haben viel bekommen – hat für die Gesellschaft, sofern Sie die geistigen Gesetze nicht kennen, nichts, nichts, nichts zu bedeuten.
Sie haben Fundamente bekommen; ich kann Sie also schon nicht mehr geisteskrank machen, weil Sie selbst sagen: Das gibt es nicht!
Sie werden nicht durch Schmerz geisteskrank, weil Sie bald Ihren geliebten Menschen verlieren müssen, denn der Tod ist ein Wiedersehen auf jener Seite.
Aber der andere Mensch, der geht in eine psychiatrische Einrichtung, durch Kummer und Schmerz, denn der liebe Mann und die liebe Frau sind dahingegangen.
Sie zerbrechen nicht mehr.
Sie können nicht mehr zerbrochen werden.
Sie sinken nicht mehr in sich zusammen.
Denn Ihre Persönlichkeit legte Fundamente für die Ausdehnung.
Ich kann Sie also nicht mehr diesen psychopathischen Lebensgrad erleben lassen, weil ich selbst auf dieser Erde diese Hunderte – und die Bücher, die Sie gelesen haben – von Fundamenten gelegt habe, für Ausdehnung, Denken, Fühlen, Handeln, nicht wahr?
Und dies ist universeller Besitz.
Aber wenn Sie Frederik spielen wollen, nicht wahr, dann kommen wir zu den räumlichen Gesetzen.
Die müssen Sie erleben.
Jetzt müssen Sie den Tod erleben können.
Einschlafen und wach bleiben.
Dies ist alles hier.
Wir sind wach, wir reden, die Augen sind offen, und André ist dennoch im Schlaf.
Wer von der Welt, wer von den Gelehrten wird dies für den Westen akzeptieren können?
Schauen Sie durch diese Erscheinung, schauen Sie durch diesen Jeus hindurch und er steht bewusst hinter Ihrem „Sarg“.
Zufrieden?
Wer von Ihnen?
Schauen Sie sich jetzt nicht gegenseitig an, wer eine Frage stellen will.
Stellen Sie selbst Fragen.
(Mann im Saal): „Ja, Meister Zelanus.
Wo und wie hat der Mensch die Verfügung über seine Sinne bekommen?“
Wo und wie hat der Mensch die Verfügung über seine Sinne bekommen?
Es sind unter Ihnen Leute, die das bereits wissen.
Fragen Sie das mal Ihren Professor, den Naturkundler, Ihren Psychologen, Ihren Philosophen, Ihren Astronomen, Ihren Biologen, Ihren Geologen, Ihren Theologen.
Wo, Leute, hat der Mensch seine Sinne bekommen?
Wo?
Meine Ältesten?
(Frau im Saal): „In den Wassern.“
Was sagen Sie?
(Frau im Saal): „In den Wassern.“
In den Wassern.
(Frau im Saal): „Auf dem Mond.“
Im allerersten Zellendasein, auf dem Mond.
Nicht auf der Erde.
Denn die Erde hatte bereits durch Sonne und Mond und die anderen universellen Systeme Bewusstsein bekommen.
Aber in diesen Wassern, im siebten Grad – im siebten Grad, also der siebten Geburt – begann das embryonale Leben als Zelle, als Seele, als Geist Gottes mit der Ausdehnung.
Von was?
(Mann im Saal): „Vom Stoff.“
Sicher, das kam hiernach.
Von was?
Ich helfe Ihnen etwas, aber Sie haben es noch nicht.
Wenn Sie bald ...
Ich werden Ihnen heute Abend ein göttliches Geschenk geben.
Wenn Sie schön denken und Sie können wirklich ... (unverständlich) für Ihren Mitmenschen, und der Mensch wird sagen: „Was für ein guter Mensch ist das, ich rede so gern mit diesem Mann und dieser Frau“, wenn Sie alles lieb haben werden, dann können wir Sie bald mitnehmen und dann erleben wir diese ersten Grade wieder auf dem Mond.
Aber auch auf der Erde.
Für alle Planeten, die Leben, (mehrere) Leben, Organismen hervorgebracht haben.
Aber wo ist es nun geboren?
In den allerersten Graden.
Erst kam eine Berührung für Mutterschaft, Mutterschaft, Mutterschaft.
Aber das ist die Kosmologie.
Die Bücher sind erlebt und geschrieben.
Danach erst, als sich die Mutterschaft verdichtet hatte und diese Teilungen für das Zellenleben, das embryonale Leben weiterging(en), stiegen wir hinab, Meister Alcar, André und ich, in das neue Wunder.
Und Sie lernen Ihre Seele kennen.
Wir kamen zur Einheit in einer embryonalen Zelle und blieben bewusst und Meister Alcar sagte: „André, Ihr bekommt das Wort.
Ihr werdet uns antworten.“
Und vom Raum aus, aus dem Allbewusstsein, kam das Gefühl und das Wort und (es) sagte: „Fühlt Ihr mich?“
Und dann geschah etwas.
Wodurch?
Was ist das menschliche Auge jetzt?
Die Sinne, der Geruchssinn, der Geschmack ...
Was hat Ihr Geschmackssinn zu bedeuten?
Ihr Riechorgan?
Sind Fühler von Gott.
Gott besitzt all diese Eigenschaften, durch den Makrokosmos verdichtet und vergeistigt und verstofflicht.
Aber die Allquelle, die Allkraft in dieser Zelle manifestierte sich erst jetzt nach draußen, und Ihr Inneres ... das haben wir erlebt, jedes Gesetz, jede Stunde, jede Sekunde.
Wir blieben eins mit dieser Zelle, bis das geschah, allmählich wieder aufbauend, neues Leben, wieder weiter, wieder weiter, wieder weiter.
Und nach dem sechsten und zwischen dem siebten Grad, dann kommt das Ausdehnen.
Dann ist diese Frucht für die Natur reif.
Dann wird das Kind in der Mutter geboren, das ist die Reife, das Erwachsenenstadium, der Wachstumsprozess, die Verdichtung, die Vergeistigung geschieht und etwas zerriss hier in diesem äußerlichen verdichteten Gebilde.
Nein, unser inneres Leben begann, das äußere zu beseelen, und dadurch zerbrach etwas.
Und wir sahen durch das Gewebe den äußeren Glanz, das äußere Leben, und wir bekamen also aus der Allquelle als Seele das Licht in unsere Augen.
Denn Sie sehen ...
Und das ist Wahrheit.
Dies ist ein Buch.
Dies sind fünfzig Seiten in der Kosmologie.
Das soll heißen, und es ist sehr einfach, denn die Beweise gibt es ...
Jetzt können Sie wohl sagen: Was redet dieser Mann heute Abend bloß wieder.
Was für ein Geschwätz, was für ein wirres Zeug.
Aber ich setze Sie sofort schachmatt, denn: Wodurch sehen Sie?
Nicht durch diese Augen, das ist bloß Nebensache.
Sondern Sie sehen innerlich.
Wenn Sie aus dem Körper herausgehen, ist das Auge sofort tot, nicht wahr?
Ihr Gefühl also, der Geist, die Seele ... die Seele sieht.
Jenes Allstadium lebt in Ihnen und es schaut aus dem Organismus heraus.
Die Seele ist die Allseele im Menschen, das Allleben, und durch das Leben haben Sie die Wirkung.
Durch das Gefühl haben Sie eine Äußerung.
Das Gefühlsleben ist die äußere Wirkung des inneren Menschen.
Sie handeln durch Ihr Gefühl.
Aber Sie schauen durch Ihre Allseele, als direkte Abstimmung, und das ist also – das gibt die Welt gerne zu – eine göttliche Gabe, nicht wahr?
Aber es ist die All-Abstimmung, für Ihr Leben, um zu schauen, um zu sehen.
Aber dieselbe Wirkung, wie das entstanden ist, können wir nun von einem Grad zum anderen, einer Stunde zur anderen nachvollziehen und analysieren.
Wer kann das hier?
Sehen Sie?
Und das können Sie alle bald erleben, wenn Sie das Leben lieb haben.
Jetzt haben Sie nicht lieb.
Sie schlagen, Sie treten.
Dann lernen Sie zumindest etwas.
Kosmologie analysieren, die Planeten analysieren ist sehr nett, aber was lernen Sie hierdurch?
Wenn Sie nun mit all diesem Wissen und all dem Gelese und den Vorträgen – das sagte der Christus doch – kein Gefühl und keine Liebe besitzen, hart sind, schlagen, treten, schnauzen, grollen, lügen und betrügen, dann nützt Ihnen all diese Weisheit nichts und wir können Sie nicht verbinden.
Und warum nicht?
Warum nun nicht?
(Mehrere Leute reagieren.)
Weil Sie diese Empfindsamkeit nicht haben.
Sie waren zwar nahe dran, aber das ist es nicht.
Sehen Sie?
Denken, denken, denken.
Wer weiß es nun?
(Es wird durcheinander geredet.)
Nicht alle gleichzeitig.
(Frau im Saal): „Weil man einen eigenen Willen hat.“
Weil Sie einen eigenen Willen haben?
Aber das ist es auch nicht.
(Es wird durcheinander geredet.)
Und das ist es auch nicht.
Und was nun?
(Frau im Saal): „Der Kontakt, die Seele ist weg.“
Der Kontakt, die Seele ist weg.
(Es wird durcheinander geredet.)
(Jemand sagt): „Der Widerschein der Seele ist weg.“
Der Widerschein.
Sie kommen nicht dahinter.
Sie müssen lernen, universell geistig zu denken.
Worüber habe ich eigentlich gesprochen?
Wissen Sie es noch?
Sehen Sie, alles ist weg. (Gelächter)
Worüber habe ich gesprochen?
Was wollte ich Ihnen erklären?
(Mann im Saal): „Wie wir sehen.“
Sehen Sie?
Alles ist weg.
(Es wird durcheinander geredet.)
(Mann im Saal): „... durch Schlagen und Treten ...“
Sehen Sie?
Jetzt holen Sie es zurück.
Aber Sie müssen es unbedingt festhalten.
Sie müssen das alles innerlich festhalten.
Und jedes Wort und jede Erklärung und jede Welt und jeder Raum ...
Wenn Sie kurz nachdenken und lediglich den Christus festhalten ...
Wenn Sie nicht in Harmonie mit Ihrer Allseele sind, Ihrem Alllicht in sich, dann haben Sie sich selbst als Persönlichkeit für jenes Alllicht verfinstert und wir können Sie nicht zum göttlichen Licht in sich bringen und (Sie nicht damit) verbinden.
(Frau im Saal sagt etwas.)
Gibt es keine Brücke, sagen Sie?
(Frau im Saal): „Dann gibt es keinen Klangboden mehr.
Dann resoniert das, was Sie sagen, nicht in meiner Seele.“
Ob es keinen Klangboden mehr gibt.
(Frau im Saal): „Nein.
Was Sie sagen, resoniert nicht in meiner Seele ... (unverständlich).“
Nein, das meinen wir nicht.
Wenn Sie also schlagen, treten, hassen, Jeus wird sagen, wenn Sie frech sind, unverschämt, dann sind Sie aus dem göttlichen Licht draußen.
Denn im embryonalen Leben müssen Sie in Harmonie mit dem Licht des Allgottes sein, dem Licht, dem Leben des Allgottes.
Sie müssen die Harmonie für Sein Gefühlsleben, Seine Persönlichkeit, Seine Vater- und Mutterschaft und all Seine Millionen von anderen Charakterzügen haben, erst dann können wir Sie mit dem Zellenleben und dem Hinabsteigen in die Mutter verbinden und (erst dann) erleben Sie die Kosmologie.
Haben Sie noch kleine Lügen und Betrügereien, etwas Hass, kleine Eifersüchte?
Der Mensch lernt, der Mensch will sich erweitern, aber fangen Sie bitte mit Kleinigkeiten an und seien Sie wohlwollend, bedächtig mit Ihren Worten, mit Ihrem Handeln.
Sagen Sie um Himmels willen sehr wenig, denn alles, was Sie sagen, müssen Sie bald wieder zurücknehmen.
Denn Sie reden dummes Zeug, Sie tratschen, Sie schwätzen, Sie reden bloß nach.
Der Mensch, der viel redet, ist nicht fähig, zu denken.
Ist das nicht so?
Aber Sie reden viel zu viel.
Sie reden viel zu viel, weil Sie noch nicht mit geistig universellem, räumlichem, göttlichem Denken begonnen haben.
Schwierig?
Ist es so schwierig, in Harmonie mit Ihrer Gesellschaft zu sein, nicht zu stehlen und nicht zu betrügen?
Ist das schwierig?
(Frau im Saal): „Nein.“
Nein, sagen Sie.
Haben Sie es bereits geschafft?
Ist es schwierig, dem Menschen gegenüber herzlich zu sein?
Der Herr zur Dame, ja, gewiss.
Wir sind ja so gewesen.
Wir gehen zurück in unser tierhaftes Dasein.
Sie wundern sich womöglich, dass wir nahe bei Ihnen sind.
Ich kann mich Ihrem Leben viel dichter nähern, aber dann werden wir wieder zu vertraut.
Und dann sitzt Meister Zelanus bald an diesem Klavier.
Hier werden Sie Platz nehmen.
Aber wir waren ja tierhaft, vortierhaft.
Wir lebten im Urwald, alle, die Engel, alles.
Es ist kein Meister im Kosmos, der nicht Kannibalismus betrieben hat.
Das wissen wir.
Wir haben uns verkauft und verschachert.
Es gab noch keine Gefängnisse.
Gewiss, ich habe das erlebt.
Sie haben uns eingesperrt, da auf der Toteninsel, mit den Gewichten, den Uhrwerken an unseren Füßen.
Und dann gingen wir so.
Wollen Sie das Drama sehen, das ich da beschrieben habe?
Dass das Blut durch die Striemen aus unseren Gebeinen lief?
Die Tracht Prügel auf unsere Rücken, weil wir uns weigerten, diese Brutalität, dieses Abschlachten zu akzeptieren.
Und wir schnürten uns die Gurgel ab, erhängten uns selbst und es war vorbei.
Wir haben gemordet, Brände gelegt, gestohlen.
Es gibt keinen einzigen Engel im Himmel, der nicht auf der Erde wahnsinnig schlecht gewesen ist.
Wenn Sie mal einen kleinen Fehler begehen ...
Als der Christus auf die Erde kam und der Verbrecher vor Ihm stand, Er sagt: „Du bist kein Verbrecher.
Alles, was du getan hast, nehme Ich in mich auf.“
Und dann sagte man: „Das ist Gott selbst.“
Wenn der Mensch wahrhaftig etwas lernen will, wir können Ihnen diese Probleme geistig erklären, so beginnen Sie dann doch um Himmels willen damit, nie mehr den Menschen anzusehen, der etwas Verkehrtes tut.
Denn Sie sind es selbst.
Wenn Sie das noch sehen und es wird Ihnen angetan – gewiss, Sie sind in der Gesellschaft – und Sie fühlen jene Tracht Prügel und Sie werden es wieder anderen erzählen, (dann) sind Sie selbst dabei, Ihr schönes geschlagenes Leben zu verfinstern, denn Sie werden jetzt Tratsch.
Denn Sie bekommen keine Tracht Prügel zu erleben, wenn Sie dafür nicht selbst Ihre Fundamente gelegt haben.
Es kann kein Haar auf Ihrem Kopf gekrümmt werden, wenn Sie frei von Sünden und Fehlern sind.
„So schmeißt nun mit Steinen“, sagte Christus.
„Wer von euch will ihn werfen?“
Niemand.
Und dann schrieb Er in den Sand: „Heuchler, Betrüger, Mörder, Brandstifter, verschwindet.“
Und Christus ging weiter.
(Ist) passiert.
Dies ist passiert.
(Zum Saal): Noch etwas?
(Frau im Saal): „Meister Zelanus, Sie als kosmisch Bewusster, und Jozef und Meister Alcar ... wir haben in „Jeus III“ gelesen, dass ... dass der Mond sozusagen aus dem Himmel kam.
Jetzt will ich von Ihnen wissen ... ist das nun durch die Konzentration ...“
Dies ist ein Einssein mit Mutter Natur, mit jedem Ding.
Unfehlbar holen wir Ihre Nadel aus dem Lebensmeer.
Wenn Sie eine Nadel in der Mitte des Ozeans fallen lassen, dann können wir diese Nadel aus diesem Meer wiederfinden, wenn es mit dem Menschen zu tun hat.
Fühlen Sie das?
Wenn Sie nun beispielsweise sagen wollten ...
Irgendwo auf der Erde ist jemand ... (irgendwo) legen wir eine kleine Laus des Menschen hin: Holen Sie die mal heraus ...
Wieder etwas anderes.
Wir meinen, wenn Sie mit Gott Abstimmung haben ...
Alles nun, was mit Gott zu tun hat und zu Seinem Leben, zu Seinem Geist, zu Seiner Seele, zu Seinem Licht, zu Seiner Vater- und Mutterschaft gehört, finden wir wieder.
Aber wir reden nicht von dieser Nadel von Ihnen.
Wenn möglich, wenn diese Nadel in Ihren Organismus gestochen wird und Sie haben dadurch Schmerzen, dann finden wir diese Nadel wieder.
Aber, Sie fühlen gewiss, diese Nadel, wir nehmen ein Päckchen Nadeln und werfen das in den Ozean und das sinkt etwa zehn-, zwanzigtausend Meter nach unten, dann haben wir keinen Kontakt mit dem Päckchen Nadeln.
Aber es geht um das Leben.
Haben Sie das in Ihren Händen gehabt und haben Sie diese Nadeln beeinflusst, ist es wieder möglich.
Aber Sie müssen dem immer geistig folgen und es erleben.
Sie müssen dies immer zum Menschen zurückführen.
Schauen Sie, Sinn der Sache ist Folgendes.
Sie haben in „Jeus“, in „Ein Blick ins Jenseits“ gelesen, dass André ...
Jemand schickt ihm eine Krawatte, einen Schlips.
Und diese Tochter von diesem Vater fordert: „Sagen Sie mir doch, was passiert ist.
Diese Krawatte ist von meinem Vater.“
Und in dieser Zeit machten wir das.
André nimmt diese Krawatte in seine Hände – genau dasselbe wie diese Karte, jenes Schreiben der Mutter aus Genf –, er nimmt diese Krawatte in seine Hände und geht sofort in Trance.
Meister Alcar lässt ihn (aus seinem Körper) heraustreten.
Aus eigener Kraft kann er das nicht, denn diese Gabe ist noch immer der Besitz seines Meisters.
Wenn ich nicht käme, könnte Jozef Rulof Ihnen schon sehr viel erzählen.
Können Sie auch.
Aber wenn wir in diesem Zustand sprechen und er würde das tun – wir sprechen also von der Einheit mit dem Kosmos aus; werde ich Ihnen gleich rasch erklären –, dann schlüge er hier zu Boden und er fiele vor Ihren Augen bewusstlos nieder.
Darum müssen wir hier und in Den Haag ...
Er hat seinen eigenen Abend, das ist wieder etwas anderes.
Aber im Haus Diligentia und hier sprechen wir, müssen wir seinen Organismus erleben; er muss (aus seinem Körper) hinaus und wir sprechen durch diese Systeme.
Aber diese Aura, auf dieser Krawatte, von diesem Mann, steckt darin.
Ihre Kleider sind durch Ihren Geist beeinflusst, durch Ihr Gefühl.
Und diese Aura brachte uns unfehlbar zum Rhein.
„Sie sehen“, sagt Meister Alcar, „die Aura führt uns, bringt uns zum Rhein.“
Und dann ging André, er sagt auch: „Ich habe dasselbe Gefühl, als ob ich bewusst als Mensch ins Wasser gehe, ins Meer.“
Dann schnappen Sie nach Luft.
Und dasselbe Gefühl, das erleben Sie nicht körperlich.
Wenn Sie nun in der Kälte baden gehen, erschrecken Sie.
Ist das ein körperlicher Schreck, den Sie fühlen, oder ist der geistig?
Den müssen Sie geistig fühlen und erleben.
Und André erlebt also geistig unwiderruflich dasselbe.
Er sagt ... (holt schnell hintereinander Luft): „Komm nur unter Wasser“, sagt Meister Alcar, „es passiert nichts mehr.“
Und dann konnte Meister Alcar dieser Aura folgen durch sein ...
Was habe ich soeben gesagt?
Durch was?
Durch sein Licht.
Nicht durch sein Gefühl, sondern durch sein Licht, seine Aura, sein Sehen.
Deutlich?
Das Gefühl ist da, das ist die Quelle.
Aber diese Quelle hat Bewusstsein.
Also durch sein Gefühl, durch sein Licht, durch sein Bewusstsein sieht er unter Wasser, denn jenes Wasser ist finster.
Und dann plötzlich ...
Die Fische schwimmen durch Ihre Hände.
André bekommt sie, will sie ergreifen, so, hält sie fest, aber er geht da hindurch.
Sie gehen da hindurch.
Wunderbar, wenn Sie das nun mal als Frederik erleben müssten.
Wenn Sie diese Gesetze erleben, dann sind Sie in der geistigen Unendlichkeit.
Millionen und Aber-, Aber-, Abermillionen derartige Dinge hat dieses Instrument, durch diese Bücher, durch die Meister, erleben und hier auf der Erde verarbeiten müssen.
Haben Sie es hier schwierig?
Das sagt uns alles noch nichts.
Wenn Sie geistig nicht zerbrochen werden, wenn Sie geistig nicht zusammenbrechen, sagt uns das irdische Elend nichts.
„Wenn Sie noch nicht zusammenbrechen“, sagte Jeus früher, „wenn Sie sich noch nicht leer weinen“, steht in „Jeus“, „sind Sie noch immer Sie selbst.“
Ist das so?
„Der Mensch“, sagt Jeus, „kann sich gar nicht leer weinen.“
„Und Mutter, die hat mich hintergangen.
Denn das war nicht echt da, als der Lange Hendrik begraben wurde.
Denn sonst hätte sie sich tot weinen müssen.
Aber sie lebt noch“, sagte Jeus.
Und das ist Wahrheit.
Aber als wir ...
Ich bin all dem gefolgt, auch wenn André mich noch nicht kannte.
Wir gingen mit.
Ich war es, der über seinen Organismus wachte.
Ich bin dieser schöne Adonis.
Bin ich schön?
Aber Meister Alcar sagt: Ein Adonis wachte über seinen Organismus.
Ich weiß nicht, wie schön ich bin.
Damals konnte Meister Alcar mit ihm hinabsteigen und er sieht endlich dort ein Schattenbild in den Wassern, im Licht des Meisters, und dort schwebt, treibt der Mensch, der sich ermordet hatte.
Wissen Sie, was ...
Wir haben das nicht (schriftlich) festgelegt.
Aber wollen Sie nun heute Abend die Wahrheit wissen, was sonst noch dabei war?
Meister Alcar machte das nicht für die Kinder auf der Erde.
Sonst hätten sie das später: Papa hatte zu viel Schnaps getrunken und ging in den Rhein hinein.
Aber das steht nicht dabei.
Verkehrt?
Er ist dadurch, dass er zu viel des Guten bekam, ins Wasser gegangen, geschritten, und ertrank.
Sie haben das Problem erlebt.
André sagt: Sie können ihn da, er ist da und jetzt ist er hier und eine Welle nahm ihn dorthin.
Wir hätten ihn also aus jenem Wasser herausfischen müssen.
Wir fischen nach einem Menschen.
„Nein“, sagt Meister Alcar, „wartet nur, denn er kommt gleich dort drüben, ein paar hundert Kilometer weiter, und dann findet Ihr dort Euren Vater.“
Es ist passiert.
André bekam: „Ja, sie haben, an dem Ort, den Sie feststellten, haben sie heute Morgen meinen Vater geholt.
Er ist also ertrunken.“
Unfehlbar, durch diese Aura, stellten wir fest, die Meister, dass dieser Vater tödlich verunglückt war.
Nicht wahr?
„Aber“, sagte die Tochter, „Sie sehen doch, denn er ist tödlich verunglückt.
Doch Sie haben ihn trotzdem aber nicht aus dem Wasser geholt.“
Das war der Dank, das Wissen.
Und dann wusste André es plötzlich.
Er sagt: „Ich will nie mehr für derartige Dinge sehen.“
Und von jenem Augenblick an sagte Meister Alcar: „Jetzt bekommt Ihr eine Eins mit Sternchen von den Meistern.“
Und wir haben auch nie mehr damit begonnen, Perlen vor ...
(Frau im Saal): „... die Säue.“
Danke.
Aber jetzt diese Analyse.
Wenn Sie wahrhaftig vor diesen Dingen, vor diesen Gesetzen landen, dann fühlen Sie wohl, dass ein Naturkontakt besteht, natürliche Einheit zu erleben ist – jetzt kommt es –, und wir gehen zu den philosophischen Systemen.
Jetzt wird alles, heute Abend wird alles göttliche Philosophie.
Ich werde es auch so viel wie möglich, wenn Sie das mögen, denn hierdurch lernen Sie, ich werde es so viel wie möglich zur göttlichen Philosophie steuern, damit Sie lernen werden.
Denn diese Gefühle, dieser Kontakt ist nur dadurch möglich, dass Sie sich durch Ihr Bewusstsein mit der Aura eines anderen Lebens verbinden, und das zieht Sie von alleine zu jenem Leben hin.
Ist das nicht einfach?
Und das ist allein zu erleben und zu erhalten, wenn Sie gut, freundlich, harmonisch Ihr Leben zu Ende bringen wollen.
Sie können viel besser geschlagen werden und getreten, verschandelt ...
Wenn Ihr Mann Sie betrügt, so lassen Sie ihn nur, es kommt eine Zeit, in der Sie sagen können: Jetzt ist jenes Leben in mir gestorben.
Schlagen Sie nicht zurück.
Haben Sie weiterhin lieb.
Ein einziger verkehrter Gedanke von Ihnen, auf jenes Leben eingestellt, und Ihren gesamten geistigen räumlichen Besitz setzen Sie durch jenes Schlagen und Treten wieder ein und Sie sind wieder (zurück) im Früheren.
Ist das nicht einfach?
Also, die philosophischen Systeme verlangen und zwingen Sie, Liebe zu geben.
Und ist das so unwahrscheinlich, wenn Sie den Christus akzeptieren und Ihm folgen und Ihn erleben wollen?
Nicht einfach?
Noch etwas?
Wir werden an Sie denken.
Wer von Ihnen?
(Mann im Saal): „Was stellen Sie sich als Liebe vor?“
Was sagen Sie?
(Mann im Saal): „Was stellen Sie sich als Liebe vor?“
Ich habe es soeben erzählt.
Wenn Sie Ihr Leben in Harmonie gemäß den Lebensgesetzen von Gott erleben.
Ist das deutlich?
(Mann im Saal): „Das bleibt also doch immer ein Ersatz.“
Ein Ersatz.
Was meinen Sie damit?
(Mann im Saal): „Der Mensch.“
Was sagen Sie?
(Mann im Saal): „Der Mensch auf der Erde.“
Für den Menschen ist ...
(Mann im Saal sagt etwas.)
Was sagen Sie?
(Mann im Saal): „Ich sage, das ist doch relativ.
Ein Mensch steckt nicht in der Haut eines anderen.“
Warum?
(Mann im Saal): „... Grenzen, die gesetzt werden.“
Ist die Grenze ...
(Mann im Saal): „... die gesetzt wird, ja.“
Für was?
(Mann im Saal sagt etwas.)
Nein, das hat nichts damit zu tun.
Werden Sie – sage ich doch, ist doch sehr einfach verständlich, menschlich –, wenn Sie dem Christus folgen, das ist doch das Beispiel für die Menschheit, dann haben Sie es doch geschafft.
Dann ist das doch wirklich und sehr sicher kein Ersatz.
Dann haben Sie doch Sein Wort, Sein Leben, Seinen Geist, jede Handlung von Ihm – müssen wir – zu akzeptieren, zu erleben, zu vergeistigen und zu verstofflichen.
Wie sind nun die Taten des Menschen?
Verstehen Sie das?
Sind wir bereit?
Danke.
Sie können dem nicht entkommen.
In nur wenigen Worten ist es zu erklären, denn Er ist es, Er war es, aber Er ist es auch.
Durch Seine Gesetze, Sein Evangelium.
Man hat Christus so viel auf die Lippen gelegt, was jetzt im Widerspruch mit der göttlichen Wirklichkeit ist.
Wissen Sie das auch?
Sehen Sie?
Dann stehen wir vor dem menschlichen Ersatz, dem Schattenbild des Messias, aus dem der Gottesgelehrte Finsternis gemacht hat.
Ist das nicht deutlich?
Man steht vor Verdammnis.
Man sagt dem Christus: „Du wirst unsere Sünden verschwinden lassen.“
Der Christus ist in Jerusalem ermordet worden und jetzt will der Mensch auch noch, dass Er diesen Mord schönredet.
Macht Christus auch.
Er sagt: „Du hast Mich nicht geschlagen, nicht verschandelt, nicht getötet, sondern dich selbst.“
Ist das nicht wahr?
Dies ist die Philosophie für den Christus, für Sie selbst.
Man hat den Christus menschlich gemacht.
Die Rechtsprechung des Messias ist momentan durch Ihren Richter zu erleben.
Und dann legt dieser Mensch seine Hand auf die Bibel und sagt: „Im Namen Gottes spreche ich Recht.“
Aber er kennt sich selbst nicht.
Und die Bibel beginnt mit Unwahrheit.
Nehmen Sie das auch hin?
Nehmen Sie nicht?
Sehen Sie?
Jetzt können wir wohl etwas weitergehen, aber das ist nicht der Sinn der Sache.
Wenn Sie „Die Völker der Erde“ lesen und „Das Entstehen des Weltalls“, aber „Die Völker der Erde“ ...
Der Gottesgelehrte weiß in diesem Augenblick, dass der Mensch in den Wassern geboren ist.
Der Biologe, der Astronom kann ihm das erklären, wissenschaftlich sind nun, für diesen Augenblick, erst kurz diese Fundamente gelegt worden.
Aber der Gottesgelehrte darf und kann jetzt nicht sprechen.
Sie müssen dumm bleiben, sagt der Bewusste im Geist.
Und Christus brachte göttliche Weisheit, aber die ist zurückgebracht, zurückgeführt worden zur Gesellschaft, zum menschlichen Denken und Fühlen, wie die Bibelschreiber dies analysiert haben.
Und jetzt stehen wir da.
Was ist nun davon wahr?
Das Paradies ...
Der Gott, der Adam eine Rippe entnahm, um Eva zu erschaffen, während der Mensch als embryonales Leben in den Wassern begonnen hat.
Sehen Sie?
Jetzt werden wir denken.
Was muss der Mensch noch lernen?
Was wird der Mensch in der Zukunft bekommen?
Die metaphysische Wirklichkeit für und durch Gott, für Seine Seele, Seinen Geist, Sein Licht, Sein Leben, Seine Vater- und Mutterschaft.
Und das ist das Erfahren der göttlichen Wirklichkeit, des Einsseins mit Gott, das Ablegen des Verkehrten durch Ihr Denken und das In-Harmonie-Sein mit Ihrem alltäglichen Leben, für Ihre Vaterschaft, Mutterschaft, Ihr Schwestersein, Brudersein.
Und niemand kann Sie noch erreichen, denn Sie sind nun durch die göttliche Wahrheit abgesichert.
Ist das nicht einfach?
(Mann im Saal): „Aber wollen Sie denn diese Bibel beiseite schieben, Meister Zelanus?“
Nein, sicher nicht.
Wir legen für das, was vom Gottesgelehrten verkehrt erklärt worden ist, bis heute, das göttliche Fundament.
Denn wir sagen doch: Als die Bibel begann, war die Schöpfung bereits Millionen Jahre alt.
Wir legen also dafür sofort Ihr neues, geistiges, räumliches, göttliches Fundament.
Wir nehmen dem Menschen nichts weg.
Denn das wäre nicht möglich, sonst bekommen Sie ein Chaos.
Und Sie können, wenn Sie kurz fühlen, diesem Sprechen wissenschaftlich folgen und es analysieren, für sich selbst, für Ihre Aufgabe, Ihre Gesellschaft, Ihre Liebe.
Sie kommen hier nicht mehr vom Regen in die Traufe, im Gegenteil, wir legen eine Brücke für den nächsten Schritt.
Hören Sie nur zu.
Und ansonsten nehmen Sie diese zwanzig Bücher, die Sie jetzt bereits lesen können.
Und wenn Sie die ausgelesen haben, bekommen Sie sie weg.
Und dann bekommen Sie geistig räumliches Denken.
Und dann erst sind Sie in der Lage, zu akzeptieren und aufzunehmen, die gesamte Analyse für die Bibel.
Es ist eine menschliche Geschichte, durch die Christus hindurchwandelt.
Nicht wahr?
Mehr ist nicht dabei.
Und dadurch erlebt der Mensch seine Wunder, seine Wirklichkeit, seine Vergleiche, und hiernach und hierhinter die göttliche Liebe.
Denn jedes Wort von Ihm war und ist Liebe, Harmonie, Gerechtigkeit, Pflichttreue, Ehrlichkeit, liebevoll, Höflichkeit, und so weiter.
Ist es nicht so?
(Mann im Saal): „Ja, darum ist auch, meine erste Frage war: Der Weg zu dieser Liebe, darauf ist nicht so direkt eine so einfache Antwort zu geben.“
Ist auch nicht so einfach.
(Mann im Saal sagt etwas.)
Sie sehen es ja.
Aber es ist ...
Es geht hier um Frage und Antwort.
Ich kann heute Abend jetzt kein Buch für diese Frage schreiben.
Aber sofort, wenn Sie kurz weiterdenken, bekommen Sie, und wir weisen Sie, wir müssen Sie unverzüglich auf Golgatha hinweisen, (auf) den Messias im Menschen, für sein Licht, sein Leben, seine Vater-, seine Mutterschaft, seine Wiedergeburt.
Fühlen Sie?
Jetzt bekommen Sie schon kosmische Erweiterung.
Deutlich?
Danke.
(Zum Saal): Wer von Ihnen?
(Frau im Saal): „Meister Zelanus?“
Ja, was ist?
(Frau im Saal): „Meister Zelanus, gehört Psychopathie ausschließlich zu einer jungen Seele?“
Gehört Psychopathie ausschließlich zu einer ...?
(Frau im Saal): „... jungen Seele.“
Jungen Seele.
(Frau im Saal): „Ja, diese Seele ist noch jung und unerfahren.“
Richtig jung ...
(Frau im Saal): „Ja, ich meine ...“
Sie meinen, eine richtig junge Seele?
(Frau im Saal): „Ja.“
Ja.
Aber diese gibt es nicht.
Richtig junge Seelen gibt es jetzt in diesem Universum, für das heutige Stadium, nicht.
Als wir die Einheit im embryonalen Leben erlebten, war die menschliche Seele noch jung.
Nicht wahr?
Für den Menschen.
Aber Gott war bereits ewig während.
Aber ...
Wenn Sie es so sehen wollen.
Für den Menschen auf der Erde, für die Gesellschaft gibt es kein junges Leben mehr.
Ein Kind, für den Raum, gibt es nicht.
Ist das nicht schrecklich?
Kinder gibt es nicht, sind auch nicht da.
Obwohl Meister Alcar André zur Kindersphäre geführt hat.
Aber in nur wenigen Sekunden, Minuten, Stunden, für die Erde Wochen, Monate, wächst jenes Kind heran – das haben wir Ihnen wiederum durch die anderen Bücher gegeben und erklärt, „Ein Blick ins Jenseits“, „Der Kreislauf der Seele“, „Zwischen Leben und Tod“ –, löst sich der Geist auf.
Die Persönlichkeit steigt zurück zur vorigen Bewusstwerdung.
Sie können Ihr Erwachsenenstadium als Mensch nicht mehr ablegen oder verlieren.
Das Kind in der Mutter, als regionales Leben, ist Millionen, Millionen Epochen alt.
Das hat die Wissenschaft ...
Das muss der Psychologe noch lernen und akzeptieren.
Also Ihre Frage, ist eine junge Seele schnell zu beeinflussen?,
diese Frage verbindet mich mit nichts.
Aber die Seele als solche im Menschen ist beeinflussbar und dann sprechen wir und stehen wir lediglich vor der Empfindsamkeit des Menschen; ist der Mensch zu beeinflussen, ja oder nein.
Deutlich?
Noch etwas?
Also, das junge Seelenleben lassen Sie aber links liegen, sonst bekommen Sie keine Ausdehnung.
(Frau im Saal): „Meister Zelanus, beim letzten Vortrag in Den Haag haben Sie uns erzählt, dass André mit ins All ...
Aber ich meinte, dass Sie einmal gesagt haben, dass Sie selbst das All letztendlich ...“
Als André-Dectar, Jeus von Mutter Crisje?
(Frau im Saal): „Ja.“
Der wurde später André-Dectar.
Ist das so?
(Frau im Saal): „Ja.“
Wenn der nicht darum gekämpft hätte, jenes All zu erleben, mit der Kosmologie zu beginnen, hätten weder Meister Alcar noch ich das All gesehen oder es erleben können.
Es gibt nicht einen einzigen Meister – Sie müssen gut zuhören und das können wir Ihnen erklären und das ist sehr einfach –, es gibt nicht einen einzigen Meister in all den Sphären, es gibt Millionen von ihnen, die das All gesehen haben.
Sie wissen es wohl, wie das zusammengefügt ist, aber es sind, dort hingegangen, nein.
Denn Sie müssen momentan, wenn Sie auf jene Seite kommen, müssen Sie Ihr göttliches Bewusstsein akzeptieren.
Das ist jetzt noch menschlich.
Aber wenn Sie eine Aufgabe zu vollbringen haben, hier ...
Und jetzt kommt es, was Jeus als Kind bereits gesehen hat, wodurch er sah und alles von sich einsetzte, mit der Hilfe seines Meisters, dass diese Aufgabe über das Menschliche hinaussteigt, weiter und tiefer geht als die Lichtsphären, der Makrokosmos.
Diese Aufgabe ...
Das wusste er bereits 1935, als er zu Adolf Hitler sprach: „Sie sind das Böse und ich kämpfe für das Gute.
Ich bin der einzige Mensch auf dieser Welt, der weiß, dass Sie bald einen neuen Krieg beginnen.
Ich bin das, denn ich repräsentiere das Gute.“
Finden Sie das nicht unverschämt?
Aber es ist bewiesen.
Es ist bewiesen.
Wir haben diese Beweise gegeben.
Wenn also Ihre Aufgabe vor menschliches Denken und Fühlen kommt – wenn Sie zuhören –, dann muss es Sie eigentlich ...
Es ist bereits ein Wunder, dass wir unseren Geist verstofflichen können, dass wir die Worte finden können, um Sie das verstehen zu lassen.
Aber wenn Sie richtig fühlen, dann sind wir an diesen Abenden göttlich eins.
Sie können von den Meistern, durch das Instrument André-Dectar und Jeus, können Sie eine göttliche Antwort bekommen.
Und das ist auf der Erde noch nicht erlebt worden.
Es gibt welche, sehr sicher, die kosmisch sprechen und denken können, wir sind sehr sicher nicht die Einzigen.
Und Sie bekommen ja noch Hilfe.
Aber den direkten göttlichen Kern, den werden Sie verdienen müssen.
Und dann steht der gesamte Makrokosmos neben Ihnen, in Ihnen, und führt Sie, leitet Sie, lenkt Sie, treibt Sie innerlich an, beseelt Sie.
Das hat Jeus durch einen fürchterlichen Kampf, (durch) Leid, Schmerz, Pein, für sich und für Sie aufgebaut.
Und das wird die Menschheit einst akzeptieren müssen.
Nun?
Noch etwas?
(Jemand im Saal sagt etwas.)
Haben Sie „Jeus III“ ganz gelesen?
Mögen Sie auch gern Radieschen?
Zu trockenem Brot ...
Was bedeuten Radieschen und trockenes Brot, wenn Sie für göttliche Weisheit kämpfen?
Jeus konnte es ja.
In Ägypten haben wir Monate und Monate nicht essen wollen, um uns geistig und körperlich vom Raum ernähren zu lassen.
Was heißt das?
Aber als Jeus nichts mehr hatte ...
Jeus hatte erst ... verdiente viel Geld und ging schön aus.
Warum nicht?
Meister Alcar dachte: Tobe dich nur aus, Jeus.
Und Jeus ging mit Bernard aus.
Aber als die Stunde kam, hatte Jeus nichts mehr.
Und dann war Jeus Lehm und Wachs, in den Händen der Meister.
Denn wenn Jeus in dieser und dieser Zeit Hunderttausende gehabt hätte, dann hätte Meister Alcar wenig mit ihm tun können, denn dann wäre das Leben schön und wahrhaftig.
Aber Jeus sollte und musste alles für die Erde verlieren.
Verlieren Sie alles, erst dann bekommen Sie das Geistige.
Das soll nicht heißen, dass Sie Ihren Besitz weggeben müssen.
Das bringen wir Ihnen auch bei.
Sie können vollkommen reich auf der Erde sein.
Denn Gott erschuf ein Paradies, ein Königreich für Sein Leben.
Denn Gott sind Sie selbst.
Gott meinte es gut für sich selbst.
Denn Sie sind Götter.
Wer glaubt das?
Und das ist alles analysierbar und erklärbar.
Gott sitzt hier und hört mir zu.
Denn Sie sind göttliche Funken in einem menschlichen bewussten und unbewussten Zustand.
Sehen Sie?
Und die Gottheit in Ihnen ist dabei, zu erwachen.
Sie können reich sein, sagte ich, Sie können ein Paradies, ein Königreich besitzen, wenn Sie nicht an Ihrem Besitz untergehen.
Denn wenn Sie Reichtum besitzen, werden Sie auch mit diesen Mitteln etwas tun müssen.
Oder dachten Sie, dass Sie kein Jenseits besäßen?
Wenn Sie nicht zu viel haben und Sie erreichen es doch durch Kampf und Sie können so erwachen, dann seien Sie aber froh und glücklich.
Denn wenn Sie in diesem Augenblick heute Abend nach Hause kommen sollten und Sie hätten fünfundzwanzig Millionen ...
Wer von Ihnen könnte sagen: Ich mache keine Fehler?
Ich denke, dass Sie vor Glück zerspringen.
Und jetzt werden Sie fragen, was so alles auf der Welt zu kaufen ist.
Eine Reise nach Amerika oder Indien (Indonesien).
Sie werden doch wohl etwas von all dem Schönen, das der Gott allen Lebens für Ihr Leben und Ihre Persönlichkeit geschaffen hat, genießen wollen?
(Frau im Saal): „Ich würde Jeus die Hälfte geben.“
Was sagen Sie?
(Frau im Saal): „Ich würde Jeus ...“
(Andere Frau im Saal): „... alles geben.“
Jeus alles geben?
(Es wird gelacht.)
Und Sie selbst (würden) nichts behalten?
(Frau im Saal): „Ich habe gesagt ‚die Hälfte‘, aber sie hat gesagt ...“
So weit sind wir also schon, dass Sie sich selbst und Ihren Besitz Jeus geben wollen?
Meinen Sie das nun wirklich (so)?
(Frau im Saal): „Gewiss.“
(Es wird durcheinander geredet.)
Sie haben keinen (Besitz).
(Es wird herzlich gelacht.)
Wir sind den stofflichen Millionären noch nicht begegnet.
Als Mary Baker-Eddy in Amerika begann und der Mensch ihr „Drecksschlampe“ hinterherschrie, hat jenes Leben es aber trotzdem nicht aufgegeben.
Sie machte weiter.
Und Sie sehen jetzt, in jeder Stadt auf der Erde sehen Sie eine Kirche von diesem Kind.
Sie bekam Millionen, Milliarden.
Für was?
Für biblisches, protestantisches Denken und Fühlen, geradewegs von der Erde zu Gott.
Aber sie wusste es nicht.
Sie sagt ...
Also, der katholische Glauben, der protestantische Glauben und das Fühlen für jenes Kind, diesen Menschen, ist exakt dasselbe wie die Christian Science.
Aber sie sagt: „Gott kann alles.“
Und wir müssen, Jeus, André musste ... Dann kam jenes Kind aus den Lichtsphären und fragte die Meister ...
Weil sie wahrhaftig Gutes getan hat, konnte Meister Alcar ihre Gedanken auffangen und sagen: „André, öffne dich einen Moment, denn hier ist ein Kind von der Erde, sie will ihren Anhängern einen Brief geben.“
Und dann schrieb Mary Baker-Eddy, jenes Kind, aus Amerika, von jener Seite aus einen Brief an ihre Anhängerschaft: „Gehen Sie zuerst zu Ihrem Arzt, wenn Sie Ihre Hand, Ihren Arm gebrochen haben, Ihr Bein.
Denn das ist durch Ihr Gebet nicht zu heilen, dafür brauchen Sie einen Arzt.“
Das konnte sie nicht in Amerika erreichen, schreiben wir, und das hat André, und Jeus, wieder gesehen.
Und dort leben Hunderttausende von Medien, aber nicht ein einziges war für sie offen, sie konnte kein einziges erreichen.
Und warum nicht?
Sehen Sie?
Wir steigen über jenes Denken und Fühlen hinaus.
Aber sie bekam die Milliarden.
Was sollte André-Dectar als das Instrument der Meister mit Ihrer Million tun?
(Frau im Saal): „Bücher veröffentlichen.“
Bücher veröffentlichen.
Immer nur Bücher veröffentlichen.
Wenn Sie jetzt heute Abend zu André sagen würden: „Hier haben Sie fünfzigtausend Gulden oder zehntausend Gulden“, dann sagt er womöglich: „Nein.“
Finden Sie das nicht seltsam?
Die Meister denken: Zuerst für Sie selbst.
Wenn Sie für sich selbst klären und mit Bestimmtheit zu beweisen geben, was Sie wollen, und Ihre Versorgung stofflich bereits aufgebaut haben, dann sagt jene Seite und sagen die Meister: „Kommt nur, denn Ihr habt schließlich, letztendlich, auch ein Jenseits.“
Und Sie werden exakt so anfangen müssen, um sich zu erschöpfen, um dem Leben Gottes diese Geisteskraft, diese Bewusstwerdung, den Evolutionsprozess zu schenken, und das ist wahrhaftig nicht mit Ihrem irdischen Gold zu bezahlen.
Aber sorgen Sie zuerst für Ihr gesellschaftliches Wohlergehen, Ihr Essen und Trinken.
Und wenn Sie das wahrhaftig bewusst für Ihr Leben vorbereitet haben, dann möchte ich Ihnen sagen und zurufen: „Geben Sie von dem, was Sie zu viel haben, dem Christus ein paar Orchideen.
Nicht uns, sondern Ihm.“
Wenn Sie sehen, was dort (auf dem Büchertisch) für ein Blut liegt, wenn Sie verstehen können, wie viel Blut da auf diesem Tisch liegt, dann sollten Sie jeden Abend ...
Ich will Sie nicht inspirieren, dass Jozef bald, und die Wienerin, sagen kann: Schön, wir haben ja heute Abend wieder zwanzig Bücher verkauft.
Ich will bei Gelegenheit eines Abends da die Bücher für Sie verkaufen.
Wollen wir das Licht anmachen und sie jetzt alle verkaufen?
Dann tue ich das nicht für mich, nicht für die Meister, sondern für Ihr Wohlergehen.
Was kosten diese Blumen, die Sie da gekauft haben?
Was denken Sie?
Was haben die Blumen letztens gekostet, die Sie mir hier gegeben haben, die wir ehrlich verdient haben?
Sonntag habe ich fast wieder weglaufen müssen wegen der vielen Blumen, die ich bekam.
André auch.
Die haben sie Crisje gegeben ...
(Jemand im Saal sagt etwas.)
Was sagen Sie?
(Jemand im Saal hustet.)
Wer gurgelt da drüben?
Aber innerlich dachte ich: Ich wünschte, der Mensch würde sagen: „Meister Zelanus, darf ich für das Geld die Bücher kaufen?
Und es ist nicht wichtig, aber ich nehme sie da weg und ich verteile sie.“
Die Blumen waren in wenigen Tagen verwelkt.
Und die Bücher, für das Geld hätten die Bücher noch gelebt.
Der Mensch fühlt sein Glück weiterhin durch diese universelle Blume: „Der Kreislauf der Seele“, „Zwischen Leben und Tod“.
Ich bin genauso glücklich – und die Freude in uns –, wenn Sie Ihre Nelken dorthin stellen, wie (mit) Ihren Rosen, Ihren Orchideen.
Hier war jemand, vor einigen Jahren, immer, und dann bekam ich – ich bekam das – solche Orchideen, zu dreißig und fünfunddreißig und vierzig Gulden.
Und dann sagte ich zu André: „Ist das nicht schade?“
„Ja“, sagt dieser Mensch, „ich mache ja aber doch etwas abseits von alledem hier.“
Aber wir hätten viel lieber Gott, Christus, die Meister, die Menschheit und wen nicht alles ...
Wie viele Menschen gibt es doch, die kein Buch kaufen können?
Wir haben es André verbieten müssen, sonst würde er all diese Bücher weggeben.
Und das geht doch nicht, denn die Universität, die Sie besitzen, muss weitergehen, nicht wahr?
Wir dürfen das jetzt nicht mehr erschöpfen.
Diese Fundamente sind gelegt und das bleibt, auch, wenn André und die Wienerin fortgehen; die Gesellschaft (Die Stiftung Geistig-Wissenschaftliche Gesellschaft „Das Zeitalter des Christus“) bekommt universelle Bedeutung, denn das ist jetzt bereits festgelegt.
Jener Besitz muss bleiben.
Aber dachten Sie, dass Meister Alcar ...
Ja, dieser Blumenverkäufer muss auch leben, nicht wahr?
Da haben Sie es wieder.
So weit gehen wir.
Wenn Sie nun all diese Blumenkäufer ...
Ich werde Ihnen heute Abend mal ein irdisch denkendes philosophisches System analysieren.
Wir gehen Blumen kaufen, allein bei dem Menschen, der wahrhaftig Liebe besitzt und es wert ist.
Und dann gehen wir von Blumengeschäft zu Blumengeschäft, von Mensch zu Mensch.
Und dann gehen wir da vielleicht ...
Wir erleben fünfzig, hundert, hier in Ihrer Umgebung, und wir haben von nicht einem Einzigen von ihnen eine Blume gekauft.
Weil wir den Betrug nicht unterstützen, den Hass nicht, die Missgunst nicht.
Wer von diesen Leben ist rein im Denken und ist es wert, dass Sie bei ihm diese Dinge, diese mütterlichen natürlichen Charakterzüge, wegholen, bezahlen und weitergeben?
Mit anderen Worten, und dies ist der Sinn der Sache und die Analyse: Wenn Sie den Menschen geistig, wirklich und wahrhaftig kennen und verstehen – dann können Sie natürlich auch sagen: Dann dürfen Sie aber auch kein Brot mehr kaufen, denn das ist auch ein Dieb; aber es geht jetzt um diese Blumen –, dann denken wir: Was kann ich mit dem, was ich besitze, erreichen, mehr tun, sich ausdehnen lassen, was kann ich mit dem Geld, denn das ist doch Ihr Besitz, erreichen, was kann ich damit für den Menschen ...
Nicht für die Meister, nicht für Christus.
Denn Christus sagt: „Das, was du Mir schenken willst, gib das Meinen Kindern.“
Und jetzt sagen wir, oft: Hätten (Sie) doch eine Orchidee, eine geistige Orchidee dafür gekauft und diese Orchidee Ihrer Schwester oder Ihrem Bruder gegeben.
Passen Sie doch mal auf und versuchen Sie mal, einen Menschen durch Ihr Gefühlsleben, durch Ihre Tat reicher zu machen, und Sie legen dadurch ein universelles Fundament.
Und (das) können Sie durch ihre Blumen nicht, und nie.
Diese Blumen ...
Diese Tat bleibt.
Aber Sie sind noch dumm, Sie können noch nicht denken.
Sie lassen Ihr Gedankenleben sich nicht evolutionär entwickeln, sich nicht ausdehnen.
Das machen wir immer.
Wir legen dort einen Funken, und dieser Mensch ...
Durch Ihr Geld, durch Ihren Besitz verkündigen Sie.
Denn wenn dieser Mensch Hunderte von Menschen zur geistigen Bewusstwerdung bringt, sind das die lebenden Blumen in Ihrem Lebensgarten, Ihre eigenen Orchideen und die geistigen Dachziegel für Ihr geistiges Schloss.
Sie denken nicht.
Sie denken, dass Gott froh ist, wenn Sie beim Christus oder bei Maria eine Blume hinstellen.
Aber die Blume, auf der Straße, dem wirklich hungernden Menschen gegeben, ist die Rose, ist die Orchidee von Golgatha.
Und so müssen wir leben und handeln, sonst führen wir uns selbst zurück zur Lüge, dem Betrug, dem menschlichen Niederreißen.
Ja?
Soll ich Ihnen rasch, schnell ein Buch verkaufen?
(Frau im Saal): „Ich hab sie alle.“
(Zu einer anderen Frau, die etwas gesagt hat): Was sagen Sie?
(Frau im Saal sagt etwas.)
Ich würde Ihnen gern noch zehn verkaufen.
Ich wollte gern noch tausend, hundert verkaufen.
Sie werden natürlich ...
Der Mensch, der uns nicht kennt und zum ersten Mal hier wäre, würde sagen: „Was für eine durchtriebene Bande ist das da.“ (Gelächter)
Nicht wahr?
„Was für ein Firlefanz.“
Aber ich gehe Ihnen mit gutem Beispiel voran.
Sie werden es bald sowieso akzeptieren müssen.
Wir müssen so oft akzeptieren, dass Sie uns nicht verstehen wollen, können.
Aber wenn diese Bewusstwerdung in Ihnen erwacht, dann sagen Sie: Wie ist es möglich, dass Sie sich darauf noch abstimmen können.
Und doch ist es die Wahrheit.
Sie sorgen jetzt aber mal schnell dafür, dass Sie diese Million bekommen.
Dann werden wir etwas dafür tun.
Seien Sie aber froh, dass Sie keine haben.
(Zum Saal): Wer von Ihnen?
(Frau im Saal): „... in „Die Völker der Erde“ gesagt, dass die Chinesen sich an (das Haus) Israel anschließen würden, aber danach sieht es noch nicht so sehr aus.“
(Zu jemandem im Saal): Nein, Sie warten noch kurz. (Gelächter)
China, Japan ...
Die Chinesen kommen auch, aber vorerst noch nicht.
Wenn die Chinesen und die Russen bereit wären, um zu Israel zu kommen, würde die Menschheit jetzt bereits im stofflichen Paradies wandeln.
Nicht wahr?
Aber es geht noch nicht.
So weit sind wir noch nicht.
Aber kommen muss es.
Es gibt schon Chinesen, die es doch sind.
Wissen Sie das?
(Frau im Saal): „Dann aber erst seit Kurzem.“
Das war schon alles Aufbau.
Vor vierzigtausend Jahren – kurze Zeit – war China schöner als jetzt, geistiger.
Aber diese Geistigkeit war nicht echt.
Diese Geistigkeit ist schließlich durch Blut und Tränen, Leid und Schmerz aufgebaut worden.
Es war für dieses Kind noch nicht der reale, wahrhaftige Gott geboren und entstanden.
Wir verlassen die vorigen Götter also.
Das Kind im Urwald hat auch schon einen Obergeist und einen Obergott.
Aber das ist nicht der Gott, den Sie kennen und den Sie bald auf göttlicher Abstimmung kennenlernen.
Also, die Völker müssen den Gott von heute loslassen, um den stofflichen, geistigen, räumlichen, den Allgott kennenzulernen.
Einfach?
Und das erleben die Völker der Erde, erleben Sie.
Das ist Ihre Evolution.
Der Gott also, den Sie noch nicht kennen und der trotzdem in Ihnen lebt, muss erwachen, durch Sie selbst, Ihr Handeln, Ihr Denken, Ihr Fühlen, Ihre Liebe.
Hier werden die meisten Fragen gestellt...
(Frau im Saal): „Die Farben, die wir hier haben, die haben doch auch geistige Bedeutung?“
Die Farben, die Sie hier haben, haben geistige Bedeutung?
Gewiss.
Meinen Sie die Farben der Erde?
(Frau im Saal): „Nein.“
Was ist diese Farbe?
Was hat diese Farbe, Weiß, Rot, zu bedeuten?
Weiß, was ist Weiß?
(Frau im Saal): „Reinheit.“
Reinheit?
Auf jener Seite ist Weiß tot.
Wenn Sie allein weiß sind, weiß, dann sehen wir hinter dem Sarg einen geistigen Leichnam vor uns her wandeln.
„He“, sagt man da, „he, pfui.“
Ein geistiger Leichnam, allein als eine weiße, schöne weiße, fleckenlose Gestalt zu sehen und zu erleben, ist Unbewusstsein.
Weiß ist schön für die Erde, aber nicht für Ihren Geist.
(Frau im Saal sagt etwas.)
Ich hoffe, es nie zu sehen.
Ich habe kein Weiß in meiner Aura, denn Weiß ist Lebendig-tot-Sein.
Weiß hat für den Menschen auf der Erde Bedeutung bekommen, aber ... (unverständlich) nicht.
Eine kosmische Bedeutung repräsentiert im Geist ...
Denn Gott ist unendlich in seinem Farbenreich, nicht wahr, dem Farbenreich Gottes.
Alle Farben, die Sie hier allein schon sehen, durch diese Lichter, das sind Hunderttausende Farben, bis ...
Schwarz ist dabei, aber weißes Licht ist es nicht.
Es ist golden, bläulich, silbern, grün, gelb, violett, alles ist in diesem Licht.
Fühlen Sie das?
Das Weiß hat geistige Bedeutung und bekommt auch auf jener Seite Bedeutung, weil, Weiß will sein der Anfang des Erwachens, das leere Nichts oder das Alles.
„Aber wenn der Mensch sich zu verändern beginnt, bekommt er Farben zu erleben“, sagt Jeus, André.
Diese großartigen Farben in seinem Auge, in seinen Händen, in seinem Fühlen und seinem Denken.
Er bekommt Farbe und Gestalt durch sein Tun und Lassen.
Er haftet an jedes Ding, er gibt durch jede Tat Farbe, Licht, Leben, Liebe.
Je tiefer Ihre Liebe ist, desto schöner werden die Farben.
Denn Liebe bedeutet ...
Warum müssen Sie auf jener Seite, in Ihrem geistigen Gewand ...
Denn Sie haben dort ein Gewand, Sie haben es jetzt bereits an, jenes geistige universelle Gewand haben Sie alle bereits an.
Ich sehe Menschen manchmal gekleidet – jetzt sage ich ein schrecklich hartes Wort, André hat es Ihnen bereits erklärt –, lumpig gekleidet.
Wir sehen Menschen, ich werde es Ihnen deutlich machen, die keine Hände mehr besitzen, sondern Pranken.
Glauben Sie das?
Menschen, die keine normalen Augen mehr besitzen, sondern tierhaft ausstrahlen, weil sie innerlich die tierhafte Abstimmung besitzen.
Das Königreich Gottes ist in Ihnen, ist das Repräsentieren des Farbenreichs Gottes durch Ihr Leben, Vater-, Mutterschaft, Herzlichkeit, Wohlwollen, Liebe und Glück.
Ist das nicht so?
In dem Maße, wie Sie oben ...
Die stofflichen Farben, das sind nur ein paar, als Fundamente gelegt, von Mutter Erde verdichtet ...
Aber das Farbenreich Gottes dehnt sich aus bis ins All.
Und dann sind Ihre Farben göttlich rein, sauber und bewusst.
Und es ist nicht ein einziges weißes Gewand zu sehen, auch nicht bei den Engeln ...
Die Engel sind schön auf jener Seite.
Die Mütter von der Erde bekommen universelle, geistige Reinheit und ein Gewand, das durchscheinend ist und in dem Sie, auf dem Sie den gesamten Charakter sehen können.
Die Kunst, in Ihrem Gewand lebt Ihre Kunst.
Das Gewand ist aufgebaut als Gewebe, durch die Liebe.
Ihre Haare sind gelockt, sie haben eine Tracht, durch den Aufbau, den Sie Ihrer eigenen Gestalt geben.
André hat es den Menschen bei seinen Abenden herrlich irdisch, stofflich erklärt und sagte, wir haben das bei ihm gehört: Dachten Sie, dass Sie auf jener Seite ihre Dauerwelle erleben könnten?
Dachten Sie, dass Sie dort – wir können Ihnen doch folgen – mit schönen Schuhen an, einem schönen Kleid hingehen?
Sie kommen dort nackt an.
Dies bleibt auf der Erde.
Wie sehen Sie dort aus?
Jetzt?
Sie geben Ihrem inneren geistigen Leben durch Ihr Denken, Fühlen, Handeln Gestalt, habe ich gesagt.
Und sagte das nicht der Messias?
Ist es so seltsam und so tief, dass Sie nicht mal verstehen können, dass, wenn Sie liebevoll mit Ihren Menschen, Ihren Freunden und Bekannten umgehen, dass sie sagen: „Gott sei gedankt, dass du wieder da bist.
Komm herein, Kind.
Denn wenn du zu uns kommst, bringst du Freude, Glück, Wohlstand, Liebe, Verstehen, Herzlichkeit.
Dann strahlt uns das Leben wieder entgegen“?
Ist das nicht so?
Für André stehen in diesem Augenblick Hunderttausende von Türen offen.
Er kann hinkommen, wo er will, und er bringt auch immer Freude und Glück mit.
Er nimmt unverzüglich seinen Tag in die Hände.
Und dann lachen Sie sich wahrhaftig kaputt.
Er beseelt Sie.
Er beginnt, seinen philosophischen Unsinn zu verkaufen.
Er sagt die Dinge anders, als Sie sie sagen würden, und (anders, als Sie über sie) nachdenken; denn auch darin ist der Mensch räumlich tief.
Und Sie haben Spaß und Glück.
Seine Freunde wissen das.
Aber er hat keine Freunde.
Er kommt nirgendwohin.
Warum nicht?
Sehen Sie?
Meine Schwestern und Brüder, der Abend ist schon wieder vorbei.
Haben wir Ihnen etwas beigebracht?
Hat es Ihnen ein klein wenig genutzt, unser Reden und Denken?
Ich werde es Ihrem Leben langsam und bewusst, aufbauend durchgeben.
Wie ist Ihre Tracht?
Denken Sie darüber mal nach.
Wenn Sie mir beim nächsten Mal Fragen stellen wollen, dann müssen (Sie) mal fragen, wie Ihre Augen sind, wie Ihre Hände sind, Ihr Organismus ist, Ihre Frisur, Ihr Gehen, Ihr Wandeln, Ihr Zustand, als ein geistiger Organismus, als eine astral geistige, räumliche Persönlichkeit.
Dann bringe ich Ihnen etwas bei.
Und dann mache ich Sie frei von Ihrer eigenen Finsternis.
Und dann kommt es nicht mehr darauf an, bald auf der Erde, ob Sie Brillanten, Perlen und schöne Dinge tragen; die haben für Ihr inneres Leben keine Bedeutung mehr.
Denn aus Ihrem Gedankenleben machen Sie geistige Perlen und Diamanten.
Und davon ein Halskettchen und ein Armband für die Mutter, (das) ist die lebende Orchidee für Ihren Mann und Ihre Liebe, unter und in seinem Herzen, und (das) wird der Kuss für dieses Leben und (für) bald, hinter Ihrem eigenen „Sarg“.
Meine Schwestern und Brüder, schlafen Sie heute Nacht schön und träumen Sie von Ihrem ewigen Bewusstsein.
Ich danke Ihnen für Ihre schönen Gefühle.
(Saal): „Danke, Meister Zelanus.“