Donnerstagabend, 3. April 1952

Guten Abend, meine Damen und Herren.
(Saal): „Guten Abend.“
Ich werde heute Abend mit einem langen Brief anfangen, mit: „Meine Herren ...“, und Damen natürlich, „höflich erbittet der Unterzeichnete Ihre Aufmerksamkeit für seinen nachstehend näher beschriebenen Vorschlag.
Bereits seit Jahren streben verschiedene Personen an, alle vorhandenen spirituell denkenden Gruppierungen unter ein Dach zu bringen.
Stets fielen die vorgebrachten Pläne jedoch ins Wasser.
Ungeachtet der Tatsache, dass ich die Schwierigkeiten, die dieser Plan mit sich bringt, gut durchdrungen habe, will ich auch einen Versuch in diese Richtung wagen.“
Hören Sie zu.
„In dieser Stadt gibt es eine alteingesessene Bäckerei, deren Besitzer bereit ist, einen Teil seines Betriebsgewinns, 15 Cent pro Brot, auf ein Baukonto zu überweisen zugunsten eines Fonds für einen Tempel, in dem alle spirituellen Gruppen untergebracht werden könnten.
Dieser Plan kann lediglich dann zur Ausführung kommen, wenn sich sowohl die geistigen Leiter als auch die Vorstände der Vereinigungen mit ihren Mitgliedern vollständig hinter diesen Plan stellen.
Stellen Sie sich mal vor: In diesem Tempel werden eine Bibliothek, ein Ausstellungssaal für mediale Werke, ein Filmsaal, die verschiedenen Hörsäle untergebracht werden können.“
Also alles drin, wie?
„Je größer die Anzahl spirituell denkender Menschen, die ihr Brot von dieser Firma beziehen“, nicht schlecht, nicht dumm, „umso eher wird das Ideal verwirklicht werden können.
Lassen Sie uns alle bestrebt sein, diese Einigkeit aufzubringen, die sehr nötig sein wird, um diesen Vorschlag zur Ausführung zu bringen.
Auch an andere Vereinigungen ist ein Exemplar dieses Schreibens geschickt worden.
In der Hoffnung, dass dieses Schreiben ein positives Ergebnis einbringen möge, verbleibe ich mit vorzüglicher Hochachtung, T. Schaminee, Van Timorstraat 122 in Den Haag.“
Ich habe diesen Mann bei mir gehabt, ich sage: „Verfassen Sie doch mal ein Schreiben, dann werde ich darauf eingehen.“
Ich sage: „Dann können wir das mal miteinander besprechen.“
Aber ich habe natürlich, ich habe da natürlich wohl – das habe ich ihm auch gesagt –, wohl hundert andere Beispiele.
Obwohl das gar nicht so dumm ist, wenn wir bei diesem einen Mann natürlich unser Brot holen werden.
Ich sage: „Aber wie lange dauert es, bis wir mit diesem Tempel beginnen können?“
Und es geht mir vorerst noch gar nicht um den Tempel.
Die Leute haben Gelder für den Tempel gegeben, wir müssten die Universität des Christus bauen können, aber für zweihundert Leute ist das noch nicht genug.
Und, wenn dieser Tempel beginnt, dann beginnen die Meister mit etwas ganz anderem, denn dann bekommen Sie in diesem Tempel Ihren eigenen Platz, das ist logisch.
Denn wenn Sie nicht da sind und Ihren Platz von jemand anders einnehmen lassen – ich will noch keine Mitglieder haben und das haben wir schon früher erzählt und erklärt –, aber wenn jemand anders Ihren Platz einnimmt, steht diese Universität ja still.
Und was sollen Sie mit zweihundert Leuten mit einem eine Million teuren Tempel anfangen?
Aber ich habe viele andere Mittel.
Aber was meinen Sie hierzu, meine Damen und Herren?
Dieser Mensch soll – (dieser) Herr, das ist einer von uns und er trägt sich mit diesem Plan, das ist ganz großartig –, er soll es mal, habe ich ihm gesagt, bei anderen Vereinigungen probieren, den Theosophen, Rosenkreuzern, Spiritisten.
Ist das zusammen, dann sind wir so mächtig wie ich weiß nicht was und wir haben innerhalb von vier Wochen eine halbstündige Radiosendung; wenn Sie nur zusammen sind.
Spiritisten hatten vor dem Krieg eine halbstündige Sendung im Radio.
Eine halbe Stunde.
Und dann ärgerte ich mich schwarz, denn in jener halben Stunde kamen sie mit Gedichten.
Ich sage: Mein Gott, mein Gott, nun haben sie mal die Möglichkeit und nun kommen sie mit Gedichten.
Und dann kam so ein sehr frömmlerischer ... und dann trug er solch ein schönes viertelstündiges Gedicht vor, und noch eine Viertelstunde lang ein paar Worte; weg war die halbe Stunde.
Ich sage: „Geben Sie mir mal fünf Minuten“, aber damals bekam ich sie natürlich nicht.
Na, das war wieder so ein Haufen Menschen beisammen: Er darf das wohl, er kann das wohl, und dann wurde da so ein „er kann schön reden“ ...
Ja, das kann ich auch, geben Sie mir mal das Radio, dann werden wir schön reden.
Wie wollen Sie es heute Abend hören, auf Gelderländisch oder auf Städtisch?
(Jozef spricht vornehm.) „Müssen ...
Werden wir anfangen, anders zu denken ...“
„Do you think, we always like to question ...“
Na, dann stecken wir eine Kartoffel in den Mund und wir fangen an, zu gurgeln.
Aber was meinen Sie hierzu?
Ich habe dieses gesagt.
Sehen Sie, Theater – Theater nicht; ja, Theater kann auch noch hinein – Film, Vorträge, Bücher, Ausstellungen.
Mein Herr – wo sind Sie? –, ich habe den Plan, der Plan liegt schon bereit, schon seit Jahren, und ist von einem Architekten Van de Hoek hier in Den Haag gezeichnet worden.
Dieser Tempel, der ist komplett fertig, architektonisch fertig, berechnet und alles.
Der liegt schon bereit, schon lange.
Ich habe nicht nur sehr viele Menschen, die das machen wollen, sondern es gibt sogar eine Filmgesellschaft, die das machen will.
Und wenn diese Leute Geld bekommen ...
Die haben schon einen Film gemacht, der ist abgebrochen worden, aber sie sind doch wieder dabei, ihn aufzubauen, denn dieser Film hat viel zu viel Schönes.
Wenn es so weit ist und er kommt hier in Den Haag, werde ich Ihnen Bescheid sagen.
Aber diese Gesellschaft, letztes Jahr, vor anderthalb Jahren ...
Das war ein Bankier und das war ein Anhänger, in Amsterdam, von Meister Zelanus, und der sagte: „Jozef, du hast schon genug allein getan.
Wir werden nun auch mal anfangen, du bekommst ein Drittel des Films für die Bücher.“
Und das war in den Unterlagen festgehalten worden.
Und der Mann, der Regisseur und alle ...
(Zu Leuten im Saal): „Kommen Sie herein, meine Damen und Herren.
... der Regisseur und alle, die wollten mithelfen und das waren auch wiederum Anhänger von uns, lesen die Bücher und die sind bewusst, so ist es, und allein das wollen sie machen ...
Was passiert?
Dieser Bankier, der wird krank und dann lässt er mich rufen, ich gehe ins Krankenhaus und dann sagt er: „Jozef, du bekommst hunderttausend Gulden.“
Ich sage: „So.“
Es liegt da, ja, er sagt: „Und ich habe schon nach Amerika geschrieben, einem der größten Reporter von Amerika, einem Freund von mir, von der New York Times ...“
Ich sage: „Da bin ich gewesen.
Ich habe ihn nicht gesehen.“
Er sagt: „... und der kommt nach Holland, lassen wir kommen, denn der muss über dich schreiben.“
Und lauter solche Dinge mehr.
Ich sage: „Gut, mein Herr.“
Ich schaute ihn bloß an.
Er hielt meine Hand fest.
Er sagt: „Ich werde wieder gesund?“
Ich sage: „Ja.“
Er sagt: „Denn du hast genug getan.
Wir Faulpelze“, sagt er, „wir tun nichts und ich ... wir haben unser Jenseits, wir haben die Sphären und wir haben unsere Räume und du stehst bloß allein davor.
Die Meister tun dieses und haben wir denn nichts zu sagen?
Können wir denn nichts tun?“
Es ist doch so?
Meine Bücher sind doch Ihre Bücher?
Oder ist das nicht Ihr Jenseits?
Und dieser Mann hatte es verstanden, er sagt: „Du bekommst hunderttausend Gulden.“
Ich gehe zum Vortrag, denn ich musste zu einem Vortrag, ich sage zu diesem Mann, der da später kam, diesem Regisseur, ich sage: „Der versprach mir hunderttausend Gulden.“
Nein, ich sagte es ihm gar nicht.
Ich ging nach oben, ich sage: „Meister Alcar, habt Ihr noch mehr von diesen Millionären, die in einer Woche im Sarg liegen und mir jetzt noch hunderttausend versprechen, für Euch?“
Eine Woche später lag der Herr im Sarg.
Fort, hunderttausend Gulden von Jozef.
Der Film wurde verrissen; fort, dritter Teil.
Aber wir haben noch eine Möglichkeit und das ist diese, meine Damen und Herren, es beweist, dass Sie trotzdem, diesen Kern trotzdem bekommen; auch dieser Mann, dieser Herr hier, das ist nicht so schlecht, aber wir haben viele großartigere Dinge, die kommen werden, denn das ist sehr schön, dieser Bäcker öffnet sich trotzdem doch auch wieder für das Gute.
Sonntag nach dem Vortrag, Sonntagabend stopfte jemand wieder, warf jemand wieder einen Brief in den Kasten mit 535 Gulden für die Bücher.
Hier kommen oft Briefe; zu Hause aber öffnen.
Und da 20 Gulden und 50 Gulden und 100 Gulden und 500 Gulden, und so geht es weiter.
Ist das nun noch nicht genug, dass der Mensch weiß, dass die Bücher von ihnen sind und nicht von mir allein?
535 Gulden, das ist ein ganz schöner Haufen, aber für „Jeus II“ lagen 5000 Gulden im Kasten.
Dieses ist für „Jeus III“.
Ich sage einfach so, ich sage immer einfach so, ich für mich, ich ...
Es steht keine Adresse drauf, es steht nichts drauf, und das finde ich noch großartiger.
Und dann werde ich gar nicht sehen und ich will nichts davon wissen, denn das sind die Orchideen für Golgatha.
Fühlen Sie (das) wohl?
Es geht mich nichts an.
Aber sie wissen offenbar doch, wo es hingeht, sonst täten sie das nicht.
Mein Herr, das machen sie nicht einfach so, die Leute.
Jetzt kann man uns zwar mit Müll überschütten, aber darin finden sich manchmal auch Kostbarkeiten, sehen Sie.
Und dann hatte ich einen Kloß im Hals, ich denke: Leute, ich wünsche euch Glück, ordentlich Glück, Stärke.
Ich werde es so durchgeben und bald werden Sie es ja sehen.
Sehen Sie, diese Gelder, habe ich Ihnen schon öfter erzählt, diese Gelder, das ist schon ganz schön etwas gewesen, aber ich habe Ihnen auch erzählt: Es steckt, momentan steckt eine Macht darin, eine ganze Menge.
Meister Zelanus hat es im Haus Diligentia erzählt: „Ihre Gelder werden für die Bücher verwendet.“
Und das ist doch logisch?
Warum sollten wir das denn dann zur Bank bringen und nichts damit machen?
Nein, die Bücher müssen veröffentlicht werden.
Und das ist unser Besitz.
Langsam, diese Universität des Christus, die Geistig-Wissenschaftliche Gesellschaft, die wird, in fünfundzwanzig Jahren noch nicht, aber in fünfzig, wenn die direkte Stimme sprechen wird, dann wird das Staatsbesitz.
Jenes Wort nimmt der Staat auf.
Denn diese Bücher, die gehen in jedes Haus, das den Christus und Gott akzeptieren muss; den Einen, den wir haben, den wir hinter dem Sarg gesehen haben, den muss man akzeptieren.
Und was machen dann unsere Bücher?
Ich bin nun mit „Frage und Antwort“ von Ihnen beschäftigt, was Fräulein Bruning fertig gemacht hat.
Und nun tippe ich es ab, denn es war eine Menge weg, und das können Sie doch nicht machen.
Aber wenn Sie lesen, welche Fragen Sie dort gestellt haben und wie die Meister diese beantwortet haben, hier von diesem Platz aus, das ist Ehrfurcht gebietend.
Wenn wir dafür bald wieder Geld hätten, zehn Mille, um das drucken zu lassen.
Denn vervielfältigen, das werde ich Ihnen nun ehrlich sagen, das war beabsichtigt, das ist schlicht und einfach, das Werk des Raumes zu zerbrechen.
Daraus müssen Sie ein schönes Buch machen: Ein weißes Buch mit einem Kreuz drauf und einem Kinderwagen darunter mit einem Baby drin.
Und dann sagen sie: Was ist das für eine verrückte Sache?
Unter dem Kreuz des Christus ein Kinderwagen mit einem Baby und dann eine Hand dahinter, die schiebt, eine schöne Symbolik.
Das ist das neue Leben für den Menschen.
Das sehe ich nun in einem Mal so, das Kreuz des Christus, ein weißes Buch, ein blaues Kreuz darauf und unter dem Kreuz ein Kinderwagen mit einem Kindlein darin, eine Hand – eine schöne Hand natürlich, wie –, die das so weiterschiebt.
Und das ist: Kommt zu Mir und ihr seid sicher.
Das ist das Buch von hier.
Mein Herr, mein Herr, mein Herr, mein Herr, ja, was sollen wir machen?
Ich sagte Ihnen schon, es ist sogar schon eine Filmgesellschaft damit befasst.
Ich habe sechs Drehbücher fertig.
Ich habe meine Kunst.
Ich habe hundert Teller.
Dreißig, habe ich Ihnen letztens gesagt, darf ich davon hergeben und wenn Sie einen davon haben wollen, dann kommen Sie nur schauen, wenn Sie dabei schnell sind, sonst sind sie weg.
Aber dann werden Sie morgen ein Stürmen hören.
Aber wie kriege ich das hin, dass ich sie einzeln sehe; das ist das Verrückteste davon, sehen Sie?
Aber Sie müssen es selbst wissen.
Es ist etwas dabei und das ist alles wiederum für, mein Herr, für dieses, für das, die Bücher.
Erst sorge ich für die Bücher, das ist meine Aufgabe.
Und andere Menschen sind schon dabei, diesen Tempel zu bauen.
Wenn wir diese verschiedenen Sekten, diese verschiedenen Seiten, den Spiritismus, habe ich diesem Herrn auch erzählt ...
Wir bekommen ... die Rosenkreuzer, die bekommt man sowieso nicht, man bekommt die Theosophie auch nicht; aber die Spiritualisten, allein in den Niederlanden, mein Herr, dann wären wir schon reich, steinreich.
Aber können sie dort, die nun dort auf einem Pferd sitzen, sich dort hinsetzen und zuhören?
Muss ich dann gutheißen, dass in diesem Tempel, habe ich Ihnen gesagt ...
Dann kaufen wir einen Tempel und dann kommen all diese Vereinigungen hinein, kommt dieser Herr, schließt die Augen und redet; eine Dame, und dann redet sie vor meiner Nase Geschwätz, mein Herr, in unserem Haus, welches Gerechtigkeit und Würde hat.
Mein Herr, ... (unverständlich), dann sind die Unseren schon damit beschäftigt, sie hinauszukehren; also das wird nichts.
Jenes Brot, mein Herr, wird unter und in Ihren Händen sauer.
Und was sollen wir jetzt machen?
Das ist nicht so einfach.
Aber ich mache weiter.
Und warten Sie mal ab, was diese Leute alles sagen, und dann werden Sie sehen, mein Herr, Sie scheitern, weil diese Windhunde ihre eigene Bahn erleben und fliegen wollen.
Der Mensch will nicht von jenem Pferd herunter.
Stimmt‘s?
Diese sind etwas geworden, haben etwas getan, haben ihre Séancen, haben dieses, bekommen ihre Blumen, bekommen ihre Leutchen ...
Und Antoinette van Dijk (Sängerin, Radioprogrammmacherin, 1879-1975) stirbt, ist im Konzentrationslager misshandelt und gegeißelt worden, und ob das nun wieder, derselbe Mensch, diese Persönlichkeit, eine Woche später im Radio spricht: „Und ich lebe noch“, das werfen sie aber wieder fort; aber die Dame macht weiter.
Und das in Ihrem Haus?
Sehen Sie?
(Mann im Saal): „Im Tempel.“
Im Tempel?
Mein Herr, wir wollen aber einen Markt daraus machen, dann wissen wir wenigstens, dass die Schalen und die Verpackungen auch darin liegen.
Und vielleicht noch eine Apfelsine, die weggerollt ist, und die stecken wir dann in die Tasche, aber mehr bekommen Sie trotzdem nicht.
Ja, was müssen wir nun machen, meine Damen und Herren?
(Mann im Saal): „Es ist noch etwas mehr damit verbunden“, ja, „denn wenn sie momentan nur mal diesen Herrn Meinders wieder nehmen, der Vorsitzender von solch einer Christlich-Spiritistischen Gesellschaft ist, in der er die verschiedenen Spiritistischen Zirkel, Séancen, zusammen gebündelt hat, und er bekommt davon ein Gehalt von fünftausend Gulden für das erste Jahr und sechstausend Gulden für das zweite Jahr ...
Ich würde sagen: Das ist gar nicht so blöd.
Aber wenn diese Herren dort nun die Politik führen müssen, allein wegen des Geldes, dann können sie besser zu Hause bleiben.
Ich, für meine Person, würde lieber sagen: Lassen Sie ... (unverständlich) nur gehen, aber sie sind doch weniger reif für diese Gesetze.“
Wir haben nichts davon, mein Herr.
Es geht den Meistern nicht um einen Tempel; den könnte es schon geben.
Meister Alcar sprach: „Wir bringen den inneren Tempel auf die Erde.“
Und das ist schon sehr viel, mein Herr, denn immer sind Tempel gebaut worden, mein Herr, aber der innere Stoff, das Bewusstsein dieses Tempels blieb bettelarm.
Stimmt‘s?
Und nun haben wir das Innere in den Händen.
„Aber das Äußere, Stoffliche“, sagt Meister Alcar, „lasse ich dem „Zeitalter des Christus“, das ist die Zeit, die nach uns kommt, „dem Menschen der Gesellschaft lasse ich das zum Aufbauen.“
Wir wollen alle zusammen aber dafür sorgen, dass es die Bücher gibt, dann haben wir genug zu tun.
Und das ist schon eine schöne Aufgabe, wie.
Aber um noch ein Büro machen zu lassen und um diese Arbeit dort von links und rechts niederreißen und besudeln zu lassen ...
Und es geht doch um sechs-, siebentausend Gulden; nun, mein Herr, das ist ordentlich, ich habe es noch niemals gesehen.
(Frau X): „Herr Rulof, ich habe eine Frage an Sie.
Ich habe jemanden gehabt, der sagte: „Ja, Schicksal existiert nicht“, sagt er.“
Was sagen Sie?
(Frau X): „Ich habe mit jemandem gesprochen, der sagte: „Schicksal existiert nicht.“
Ja.
„Dann sagt er hinterher: „Aber Napoleon ist nach Russland gegangen und das ist sein Schicksal geworden.“
Und nun musste ich aufhören, an Schicksal zu glauben.“
Ja, natürlich.
(Frau X): „Nun, wie kann das nun sein?“
Meine Dame, wenn ich in der Lotterie spiele, ich gehe über mein Vermögen hinaus, dann sitze ich auf meinem Schicksal.
(Frau im Saal): „Nein, ich ...“
Ich bin in Monte Carlo gewesen, meine Dame, ich ging mit fünfzehn Millionen hin und ich kam mit nichts mehr zurück.
(Frau X): „Ja, aber wer hatte nun recht?
Er sagt, dass ich unrecht hatte.
Ich sage: „Dann gibt es doch ein Schicksal.“
Ja, meine Dame, aber wir reden momentan nicht über einen schicksalshaften Tempel.
(Frau im Saal): „Nein, aber dann ...
Ja, aber, nein, nun sind Sie nicht ehrlich, nun finde ich ... nein, das ist nicht nett.
Wir reden über den Tempel der Universität und nun kommen Sie mit einem Schicksal dazu, aber ich glaube schon, meine Dame, dass Sie recht haben, denn es wird ein Schicksal, wenn wir diese Leute alle dazuholen.
(Frau X): „Nein, ich rede jetzt nicht über diesen Tempel.“
Aber darüber sprachen wir (gerade).
Ich bin mit dieser Frage beschäftigt.
(Frau X): „Ja, aber ich bin, wegen dieser Frage bin ich nun zu Ihnen gekommen.“
Hätten Sie dann nicht kurz ...
(Frau X): „Ich dachte: Rulof, der weiß so viel.“
Oh ja?
Nein, nun wird es noch schlimmer.
Aber meine Dame, wenn die Lehrerin in der Schule an etwas arbeitet, können dann zehn (Kinder) zugleich fragen, das geht doch nicht?
Nun müssen Sie kurz ... (Frau redet dazwischen.)
Darf ich Ihnen dann kurz beibringen, dass Sie einen Moment warten müssen?
(Frau X): „Ja, ich kann nicht lange warten, denn ich muss gleich wieder weg.“ (Gelächter)
Nun, meine Dame, davor haben wir Achtung.
Ich bringe dieses (Thema) sofort zum Ende und dann fange ich mit Ihrem Schicksal an.
Und dann werden wir etwas Schönes daraus machen.
(Frau X): „Ja, deswegen komme ich nun eigens, wegen des Schicksals.“
Ausschließlich wegen des Schicksals?
Und wegen nichts anderem?
Nun ja, vielleicht stecke ich Ihnen ja noch ein kleines Geschenk in die Tasche und Sie haben doch noch etwas dazu.
Aber, mein Herr und meine Dame, meine Damen und Herren ...
Sie fühlen sicher, mein Herr, ich würde Ihnen sagen: Arbeiten Sie weiter und probieren Sie, was Sie davon bekommen, vielleicht kommt etwas dabei heraus.
(Jemand im Saal sagt etwas.)
Was sagen Sie?
(Mann im Saal): „Sie sind skeptisch.“
Ich sage: Vielleicht kommt etwas dabei heraus.
(Mann im Saal): „Ja, auf allen Seiten waren Leute, die dem nicht komisch gegenüberstanden.
Van Engelen beispielsweise, der ...
Ja, das ist schon ganz schön.
Dann sind Sie wohl bei einem Bürgermeister auf okkultem Gebiet.
Aber ja, ich will damit nichts zu tun haben.
Wir werden versuchen, etwas daraus zu machen, aber ich lege es Ihnen dar, die Sicherheit ist allein diese: Wenn das möglich ist, was wäre es wohl!
Ich fordere sie doch alle heraus, die Theosophen, Rosenkreuzer, Spiritisten.
Ich sage: So testen Sie mich zehn Jahre lang.
Wenn ich dann bewiesen habe, dass ich etwas habe, akzeptieren Sie es dann, beugen Sie sich und wir sind so stark wie ich weiß nicht was.
Stimmt‘s?
(Mann im Saal): „Aber sie kommen nicht.“
Aber sie machen es nicht, mein Herr, denn ich sage Ihnen, dieser Van Engelen und diese anderen, die müssen sich alle dort hinsetzen, denn es ist Gefasel im Raum.
Und das machen sie nicht.
Was will dieser Mann machen, bald, wenn er sich hier lediglich hinsetzen kann und er kann diese fünftausend Gulden nicht mehr bekommen?
Mein Herr, dann muss er in die Papierfabrik.
Ich glaube nicht, dass er das macht.
Ich sage: Mein Herr, was erzählen Sie den Leuten?
Nun, holen Sie diesen Herrn mal und dann müssen Sie diesen Herrn hier hinsetzen und dann müssen Sie mal hören, was Sie diesem Mann erzählen können: Sie schlagen ihn tot mit Weisheit.
Über diese Geister dieser Leute, da sind Sie schon lange drüber hinaus.
Denn es bleibt Sucherei und ein Pastorengeschwätz.
Und nehmen Sie das noch an?
Ich habe ihnen doch hier gezeigt, hier habe ich doch versucht ...
Und sie können es nicht?
Nein, das geht auch nicht, das können Sie auch nicht, mein Herr, wenn kein guter Kontakt da ist; und die haben keinen Kontakt.
Wenn sie in Trance gehen – das lesen Sie doch in „Geistige Gaben“ und hier ist es doch bewiesen worden, ich habe es doch durch meine achthundert Vorträge bewiesen, durch meine Bücher? –, wenn ich in Trance gehe und diese Leute gehen in Trance; ist doch exakt dasselbe?
Und dann müssen Sie mal Fragen stellen, mein Herr.
Na?
Oh, da sind eine Menge unter Ihnen, die haben es getan.
Und was bekommen sie?
Nichts.
Die sagen: „Mein Herr, öffnen Sie Ihre Augen lieber wieder, denn Sie stecken noch schön darin“, denn das sehen sie, das kennen sie, das wissen sie.
Denn „Geistige Gaben“, die beiden Bücher, sind so scharf wie ein geistig schneidendes Schwert.
Stimmt‘s?
Und Sie können dem nicht entkommen.
Und nun können Sie ja Theater spielen, mein Herr; der Mensch, der das liest, der sagt: Aber das dann, mein Herr, und dieses dann, mein Herr, und das dann, mein Herr?
Wissen sie nicht.
Sie haben keinen Kontakt.
Sie sind keine Medien.
Jeder Mensch hat Gefühl, der Hund, eine Katze, hat es.
Aber Gaben, mein Herr, für jene Seite ...
Echte Seher?
Es steht in „Geistige Gaben“, wenn Sie wirkliche Seher haben, mein Herr, unter zehn Millionen Menschen ist vielleicht nur einer oder zwei.
Und haben Sie das nicht herausgefunden in den Jahren, nachdem „Geistige Gaben“ veröffentlicht worden war?
Versuchen Sie es nur.
Können Sie dem entkommen?
Na, mein Herr, weder für das Sehen noch für das Heilen, das Malen, das Schreiben, die direkte Stimme, Dematerialisationen, du liebe Zeit, versuchen Sie es nur.
Aber jetzt werden wir anfangen, mein Herr, Sie tun Ihr Bestes und wir hören gewiss noch von Ihnen, stimmt‘s?
Und wenn wir Brot kaufen müssen und es ist da, mein Herr, dann kann dieser Mann morgen schon bestellen.
Stimmt‘s, meine Damen und Herren?
Wir haben hier Rotterdamer dabei, dann lassen wir diesen Mann sogar nach Rotterdam ein Brot bringen.
Meine Dame, und dann nehmen wir nicht jeden Tag ein Brot, sondern dann nehmen wir zwei, denn dann haben wir fünfzehn Cent mehr.
(Frau X sagt etwas.)
Was sagen Sie?
(Frau X): „Das sagt meine Mutter auch.“
Oh ja.
Meine Dame, Sie wollen wissen: was ist Schicksal?
Ich sage immer: Was ist Schicksal?
Jemand, der geht und der sagt: „Ich gehe rasch zum Arzt, denn meiner Mutter geht es nicht gut.“
Und er kommt gerade um die Straßenecke, meine Dame, und er wird totgefahren.
Und die Mutter lebte noch über fünfzehn Jahre, aber der gute andere, der andere, der zum Arzt gehen wollte, um Hilfe für Mutter zu holen, der wurde genau an der Straßenecke totgefahren.
Was ist nun Schicksal?
(Frau X): „Dann hätte er gut aufpassen müssen.“ (Gelächter)
Nein, meine Dame, das war nun sein seliges Ende.
Und so können Sie fortfahren, wenn ein Unfall dabei ist, dann ist es immer ...
(Frau X): „Nein, das war kein Schicksal, denn wenn er gut aufgepasst hätte, dann wäre er nicht totgefahren worden.“
(Mann im Saal): „Napoleon auch.“
(Frau X): „Er sagt: „Schicksal existiert nicht.“
Und dann sagt er, dass Napoleon nach Russland gegangen ist, das ist sein Schicksal geworden.
Nun, dann existiert Schicksal (ja) doch?“
Ja, dann existiert Schicksal.
Haben Sie alle Bücher gelesen, meine Dame?
(Frau X): „Ja, ich habe bereits ein paar gelesen.“
Ein paar, nun, es gibt neunzehn (Stück).
Wenn Sie sich nicht die Mühe machen, sie zu lesen, dann habe ich auch nicht die Mühe und die Kraft, es Ihnen zu erklären, denn ich muss zu diesen Büchern.
(Frau X): „Ja, aber das geht nicht einfach so, all diese Bücher einfach rasch nacheinander durchlesen.“
Rasch rasch rasch ...
Es geht darum, meine Dame, ich kann es Ihnen schön erklären, geistig erklären, menschlich erklären und räumlich und ich kann es Ihnen göttlich erklären.
Denn dieser Mann, der dort um die Ecke ging, der hätte bloß aufpassen müssen?
Meine Dame, es war Zeit für ihn.
(Frau X): „Daran glaube ich überhaupt nicht mehr.“
Nein.
Da ist ein Flugzeug, das Flugzeug, das jetzt in Deutschland abgestürzt ist; warum haben die Leute, die in dem Flugzeug saßen, nicht schnell den Knüppel genommen, diesen Steuerknüppel, und haben es selbst zum Flugplatz gesteuert?
Warum haben sie das nicht gemacht?
Sehen Sie?
Ein Zug wird angefahren, ist das auch deren Schuld?
Ist das die Schuld des Lokführers, der da weiterfährt?
Und da ist so ein anderer Mann, der da die Weiche umlegen muss und macht es nicht und nun stürzt der (Zug) so auf das andere Gleis und fliegt da gleich hinaus.
Auch ein Schicksal?
(Frau im Saal): „Ja.“
Meine Dame, es gibt kein Schicksal.
Alles hat Bestimmung.
Und alles ist absolut berechnet, und Schluss.
Aber wir könnten Pfuscherei erleben.
Ist das ein Schicksal, dass Napoleon nach Russland ging und dort vor Moskau geschlagen wurde?
Nein, meine Dame, das ist sein eigenes Niederreißen.
Er erstickte in seinem Niederreißen und kam fast zu Tode.
Und so ist es mit allem.
Und nun können Sie Hunderttausende Beispiele nehmen, und dann hole ich Ihnen ... die müssen Sie selbst aufstellen, Sie reden jetzt über Napoleon, aber ich habe nicht vor, und ich brauche es nicht zu machen, all diese Beispiele vorzubringen.
Und dann können Sie eine Liste bekommen mit Hunderten von Fragen, und allesamt durch schicksalshafte Umstände passiert, dann werde ich Ihnen das geistige, das räumliche Gesetz im Hinblick auf Leben, Gefühl, Persönlichkeit, Vaterschaft, Mutterschaft, Reinkarnation, Wiedergeburt erklären.
Über diese eine schicksalshafte Situation sind Sie mit Raum, mit Zeit, mit Leben und Tod, Wiedergeburt, Vater- und Mutterschaft, mit Planeten und Sternen verbunden.
Denn wenn es ein Schicksal gäbe, dann hielte sich die Erde nicht in ihrer Bahn und dann stürzte alles in sich zusammen, denn dann hingen wir im Raum.
(Frau X): „Also hatte er dann doch recht?“
Was sagte dieser Mann denn?
(Frau X): „Schicksal existiert nicht.“
Nein, meine Dame.
Dieser Mann hat recht, unwiderruflich recht.
Gewiss, gewiss, dieser Mann hat recht.
(Mann im Saal): „Aber alles ist doch Gesetz Ursache und Wirkung?“
Ja, Gesetz Ursache und Wirkung, Karma.
Mein Herr, aber darüber brauchen wir gar nicht zu reden.
Es geht hier um die ganz normale Zeit und dann ist da, sehen Sie, wir wissen, und das nehmen Sie auch an: Es geschieht nichts abseits von Gott, oder für uns, was Gott nicht wüsste.
Das nehmen Sie doch an, nicht?
(Frau X): „Gott, Gott, für mich gibt es keinen Gott, mein Herr.
Gott beschummelt mich.“
Was sagen Sie?
Ihrer Meinung nach gibt es keinen Gott?
(Frau X): „Nein.“
Meine Dame, dann höre ich sofort auf, ich höre auf.
Wenn Sie dann diese Bücher lesen, dann sind Sie eine störrische Verweigerin.
Und das ist nun Perlen vor die Hühner.
(Frau X): „Ich wurde inmitten der Heiligen großgezogen, in jeder Ecke stand ein Heiliger.“
Meine Dame, ich auch (Frau redet dazwischen), ich auch, ja, meine Dame, ich auch und da sind einige Katholiken, die nichts anderes als Christus und heilige Marias und Josefs gesehen haben.
(Frau X): „Ich bin noch nicht fertig.
Wenn da jemand gebetet hat, dann war ich das, aus tiefstem Herzen, und nun glaube ich nicht mehr an Gott.“
Ach, nun ...
Meine Dame, hier sind Mütter, die sind geschlagen und getreten worden (Frau redet dazwischen), nein, meine Dame, ich rede gerade ...
(Frau im Saal): „Ja, das ist gut.“
... Sie können auch wieder etwas sagen.
Wir sind geschlagen und getreten worden und wir haben Gott noch lieb, Er sagt: denn es ist unsere eigene Schuld.
(Frau X): „Ach, nun kommen Sie.“
Meine Dame ...
(Frau X): „Wenn ich jemanden lieb habe, dann schlägt man ihn doch nicht ins Grab?“
Und das macht Gott alles, wie?
(Frau X): „Das macht Gott allerdings.“
Meine Dame, ich höre auf, ich danke Ihnen, denn mit Ihnen ist nicht zu reden.
(Zum Saal): Kann man mit ihr reden?
(Saal): „Nein.“
Meine Dame, ich höre auf, mit Ihnen ist nicht zu reden.
Es tut mir schrecklich leid, aber mit Ihnen ist nicht zu reden.
Wenn ich hier jemanden habe, der sagt: „Ich nehme keinen Gott an und Meister gibt es nicht“, ich sage: „Ja, mein Herr, dann werfen Sie meine Bücher doch weg.“
Ich bin froh, dass ich es gesehen habe und dass ich Halt habe und diese Sicherheit, sonst ...
Ich glaube, gegen so viel Weigerung auf der Erde würde man diese Bücher wahrhaftig wieder ins Feuer werfen.
Aber ein Mensch, der sagt: „Gott existiert nicht“, das ist prähistorisch, dann glauben Sie auch nicht an Christus und an nichts.
(Frau X): „(An) Christus ja.“
Oh, das ja.
Ja.
Nein, meine Dame, dann bin ich nicht in der Lage, ich bin momentan nicht in der Lage – und ich werde wirklich nicht sarkastisch, sondern es ist Wahrheit –, ich bin nicht in der Lage und ich beuge mich sofort ...
Ich höre nicht auf, weil ich es nicht kann ... (Frau redet dazwischen).
Meine Dame, ich rede noch.
(Frau X): „Ja, gut.“
Ich kann das wohl, ich mache das nicht, ich bin machtlos, weil Sie den Gott allen Lebens einfach so verleugnen.
„Der existiert nicht.“
Mit Ihnen kann man nicht reden.
Nein, ich höre auf.
Sie brauchen nichts mehr zu sagen.
Sehen Sie selbst zu.
Mit Ihnen ist nicht zu reden.
Nein ...
(Frau im Saal): „... aber nicht selbst zusehen.“
Meine Dame, Sie schlagen mich ... nicht aus dem Gleichgewicht, aber Sie nehmen mir die Möglichkeit, Fundamente aufzubauen, denn der Gott der Liebe existiert.
Und Sie haben zwei Bücher oder drei Bücher von mir gelesen?
Davon haben Sie nichts, meine Dame.
(Frau im Saal): „Warum nicht?“
Weil Sie jetzt noch sagen ...
Mit dem ersten Wort fangen wir schon an: Gott ist ein Vater der Liebe, das erste Wort, das in den Büchern steht, ist: Liebe ist das höchste Gut, dem Menschen gegeben, Liebe ist, was Leben lässt und vor Rührung beben ...
Und dann fangen Sie an: „Gott existiert nicht“, meine Dame, davon könnte ich ja weinen.
Das ist ...
(Frau X): „Ja, warum denn?“
Warum denn?
Weil dies den Menschen als Vater und Mutter völlig rührt.
Dann kann ich genauso gut sagen: Meinen Vater hat es nicht gegeben und meine Mutter gibt es nicht.
Dann gibt es sie auch nicht mehr.
Sie klammern sich allein an der Erde fest, am Stoff, an dem (hier), und Gott gibt es nicht; wegen dieser kleinen Klapse, die Sie sich selbst auferlegt haben, muss der Gott allen Lebens aus dem Raum fort.
Kommen Sie, kommen Sie, kommen Sie ...
Aber ich stoppe, meine Damen und Herren, ich gehe zu einer neuen Frage.
Schluss. (Das sagt Jozef auf Deutsch.)
Es tut mir leid.
(Zum Saal): Habe ich dazu das Recht?
(Saal): „Ja.“
Danke.
Ich mache weiter.
Müssen Sie nicht weg, meine Dame, jetzt?
(Frau X): „Nein, ich warte noch kurz.“
Oh, das dürfen Sie, das können Sie ruhig machen, aber Sie hatten es so eilig.
(Jozef fährt mit der nächsten Frage fort.)
„Was ist eigentlich passiert, wenn jemand durch einen Unfall“, da haben Sie es schon wieder, „oder geistigen Schock bewusstlos wird?“
Nein, das ist doch wieder etwas anderes.
„Und wenn er sich erholt hat, seine Erinnerung verloren hat?“
Gedächtnisverlust.
Von wem ist das?
Mein Herr, wenn ein Schock ...
Hören Sie gut zu, ein Schock, gerade durch den Schock kann es geschehen, es kann auch durch einen Sturz sein.
Und es gibt Möglichkeiten, dass ein Mensch durch einen Schock und durch einen Sturz sein Gedächtnis verliert und nicht mehr im realen Tagesbewusstsein lebt.
Also dieser Schock, der hat etwas zustande gebracht, wodurch sein Gefühlsleben ausgeschaltet ist.
Das ist nicht der Gedächtnisverlust, sondern es ist eine Störung in das normale, natürliche, geistige Denken gekommen, das vom Gefühlszentrum aus, Gefühlsgeflecht, Sonnengeflecht ... diese (Störung) geht durch den Körper hindurch über den Rücken und kehrt wieder zurück, und durch das Gehirn, und plötzlich kann das nicht mehr weiter, weil da etwas auseinander, aus dem Gleichgewicht gebracht ist.
Fühlen Sie das?
Und dann kann der Mensch nicht mehr denken und dann sagen sie: „Ja, ich weiß es nicht mehr.“
Die können durchaus reden, denn das ist da noch.
Denken, ja, nein ...
Und nun kommt noch etwas Verrücktes dazu, etwas Merkwürdiges, und das haben die Ärzte erlebt, die sagten ...
„Ja“, sagt er, „dann fing ich an, über die Kühe zu reden, die ich hatte, und ich war da und da, in meiner Umgebung: Ja, aber hier wohne ich nicht mehr, ich wohne hier nicht mehr.“
Dann sagten diese Leute: „Siehst du wohl, dein Gedächtnis ist weg.“
Dann stand der Mensch unbestreitbar, und plötzlich, durch einen Schock, durch diesen Schock, in den Reinkarnationen, dem früheren Leben.
Und davon kapierten sie nichts.
Mehrmals passiert, mein Herr.
Deutlich?
Nun kann ich natürlich wohl damit fortfahren, diesen Phänomenen noch zu folgen, aber das ist schon nicht mehr nötig, denn dieses ist der Kern.
Also durch den Schock können Sie wirklich ihr Gedächtnis verlieren, das ist tagesbewusstes Fühlen und Denken, weil Sie dieses, weil Sie nicht durch ...
Da ist in dieser Maschine eine kleine Feder, ein Rädchen kaputt und nun können Sie nicht weiterdenken, also, Sie stehen irgendwo.
Wo stehen Sie?
Auf Ihrem früheren Leben und nirgendwo anders.
Er sagt: „Ja, ich bin da, ich habe sprechen gelernt, das ist da noch, man kann wohl noch denken.“
Er sagt: „Das Denken geht weiter.“
Ja, aber nun geht jenes Denken nicht mehr durch das Gehirn, durch diese Quelle, sondern nun geht es direkt vom Gefühlsleben aus und in dem Moment hätte der Gelehrte, der Arzt sagen können: „Mein Gott, mein Gott, dieser Mensch denkt ohne Gehirn.“
Es sucht sich schnell einen Kanal und geht weiter.
Das habe ich erlebt, wie, mit einem Menschen, mit einem Jungen, der zu mir kam und gefallen war, er sagt: „Ich kann nicht mehr denken, mein Herr.“
Er sagt: „Ich kann jedoch sprechen.“
Dann sagt Meister Alcar: „Er denkt nun ohne Gehirn.“
Nun, wir haben ihn freibekommen, denn da saß ein kleiner Tumor und der drückte darauf, es konnte nicht hindurch und das haben wir wegbekommen.
Und dann kamen hier schön aus den Ohren solche Eier, hinter diesen Ohren, holten wir heraus, Dreck heraus, und der Herr dachte wieder; der Kanal war wieder offen.
Beweise.
(Jozef macht wieder weiter.)
„Ist es möglich, jemanden mit geistiger Hilfe von Geisteskrankheit zu heilen, wenn diese durch Veränderung verursacht wird, Deformarion ...“
Was ist das?
(Mann im Saal): „Deformation.“
Oh, Deformation, ich würde sagen: Für mich sieht das aus wie ein „r“.
„... Deformation des Gehirns infolge eines Unfalls?“
Ja, mein Herr, das haben Sie auch wieder, Alkoholismus und Syphilis, ja, das ist alles möglich.
Aber: ist es möglich, jemanden mit geistiger Hilfe von diesen Dingen zu heilen?
Das geht natürlich nicht, denn wenn Sie Syphilis haben und am Schnaps hängen, Sie trinken zu viele dieser köstlichen Schnäpse, dann kann man das nicht; oder es muss eine Möglichkeit bestehen von, sagen wir, nur fünfundzwanzig Prozent von hundert, dann ist da schon etwas zu erreichen.
Aber wenn es auf zwei, fünf und zehn Prozent hinausläuft, dann steht man vor fünfundneunzig Prozent Dominanz.
Und wie will man das nun überwinden?
Während man von dem Menschen nichts bekommt, denn er nimmt seinen Schnaps, er hat seine anderen Liebhabereien.
Dann ist man machtlos.
Und wenn es sich um einen Tumor handelt, ja, dann muss man sehen, dass man diesen Tumor loswird.
Dann ist es wohl wieder möglich, diesem Menschen zu helfen, denn man hat stoffliche Besessenheit, das ist durch den Tumor, das ist dieser Mann mit diesem Schock auch.
Die Ärzte ... es hat schon einige Phänomene gegeben, dass dem Menschen, dem Psychopathen, durch den Schock Heilung gegeben wurde, aber die Geisteskrankheit stand hinter der Tür und sie kam und es war noch schlimmer.
Also erst die Empfindsamkeit, die Psychopathie, das Denken geht nicht weiter, alles falsch, verkehrt.
„Ja, und dann reden sie in mir und sie sagen: „Dann darfst du aber nicht essen.“
Wir haben hier einen gehabt, der kam zu mir: „Ja, dann sagen sie, Herr Rulof: „Dann darfst du aber nicht essen, du bist ein Vielfraß und die ganze Welt leidet Armut und du sitzt nur da und isst.“
Das hört er, das hört dieser Mann.
Er sagt: „Na, dann esse ich nicht mehr.“
Und dieser Mann, der hörte auf zu essen, er wurde so dünn wie eine Bohnenstange.
Und dann kam er zu mir: „Was soll ich machen?“
Ich sage: „Schnellstmöglich in einen Imbiss und ein leckeres Steak bestellen.“
„Ist das Ihr Ernst?
Aber das könnte doch gut jene Seite sein.“
Ich sage: „Hat jene Seite vor, Sie niederzureißen?“
Ich sage: „Mein Herr, gehen Sie direkt zu einem Imbiss.“
Dann ging er die Treppen hinunter, dann kam er wieder nach oben: „Also doch das Steak, Herr Rulof?“
Ich sage: „Ja, das Steak, einen Salat dazu, etwas Leckeres dazu.
Sie gehen zu dem Imbiss und dort werden Sie schön essen.“
Ich sage: „Sie machen einfach, was Sie wollen.“
Er ist draußen auf der Straße, kommt noch nach oben: „Also ich muss ...
Soll ich es denn sogleich machen?“
Ich sage: „Mein Herr, unverzüglich, wie“, es war sieben Uhr, ich sage, „jetzt können Sie noch schön dorthin, verhalten Sie sich nur ruhig und reden Sie nicht mit den Leuten.“
Ich sage: „Sie steigen nun herrlich in die Linie drei und dann fahren Sie schön in die Stadt oder wo Sie sind, wo wohnen Sie, dort drüben, und dann gehen Sie in die Stadt und dann gehen Sie köstlich essen.“
„Oh ja.“
Er weg.
Ich denke: Kommt er noch zurück?
Ich schaute ihm nach und da stand er auf der Straße und dachte immer noch nach, es drang noch nicht zu ihm durch.
Meine Damen, das dringt wohl zu ihm durch, aber jenes Gefühlsleben, mein Herr, kann es nicht aufnehmen, das ist geteilt und nun sind sie dort machtlos, machtlos, machtlos.
Der Willen, in der Gesellschaft zu handeln, ist nicht da und damit sind unsere, nicht unsere Konzentrationslager voll, aber die Irrenanstalten, Rosenburg hier, die Ramaerklinik und so weiter, Maas en Waal in Rotterdam, und in Utrecht haben sie wieder einen anderen Namen, Bloemendaal, überall sitzen unsere Verrückten.
Die halbe Menschheit, mein Herr, ist psychopathisch und geisteskrank.
So viele Menschen stecken nun, in was?
Wir wissen, was es ist.
Und müssen sich das noch aneignen.
Wenn sich die Menschheit und das Universum entwickeln, mein Herr, so hören Sie zu, dann bekommt der Psychologe den Menschen in den Griff und dann heilen die Psychopathen und die Geisteskranken.
Aber dann ist das erste Phänomen in den Wassern zu sehen, denn dann lösen sich die Walfische und die Untiere, die großen Riesentiere lösen sich alle auf, Sie sehen keinen Elefanten mehr und keine Giraffe mehr, denn diese prähistorischen Epochen – das ist noch die prähistorische Epoche –, diese Giraffe, die muss bald noch zu einem Schmetterling, nein, zu einem Vogel.
Dann müssen Sie mal nachforschen, wie lange es dauert, bis das Pferd seinen langen Hals verloren hat.
Und dann, mit einem anderen langen Hals, beispielsweise ein Reiher, nicht wahr, und: Pick, pick, und dann steht er da und lauert auf einen Frosch.
Bis diese Evolution vollendet ist, sind wir schon eine Million Jahre weiter.
Ist das nicht toll?
Und die Wissenschaft sagt: „Hehehe, wie ist das möglich?
Also Sie wollen uns erzählen, dass der Elefant demnächst in einem Käfig singt und Kanarienvogel heißt?
Ich sage: „Ja, mein Herr.“
Dann sagt er: „... (unverständlich) selbst fest.
Sperren Sie ihn nur ein, denn das gibt es nicht.“
Aber wo soll jenes Leben Gottes denn hin?
Wo gehen diese Vögel hin?
Bekommt das Leben in den Wassern keine Erweiterung, keine Evolution zu sehen?
Muss das Tier immer weiter bloß in den Wassern herumlaufen?
Und ein Löwe und ein Tiger, die wirklichen Tierarten auf dem Land, der Affe auch, muss das alles da drin bleiben?
Die bekommen Flügel und viele Tiere haben das schon und bald bekommen sie auch noch die geistigen Flügel und dann leben sie hinter dem Sarg, auf jener Seite, und gehen mit uns mit zum bewussten göttlichen All.
Lesen Sie das nicht in „Das Entstehen des Weltalls“?
Ist das nicht großartig aufgebaut?
(Zu Frau X): „Sie bleiben noch eine Weile?
Sehr schön.
Wir sind doch aber gute Freunde, stimmt‘s?
(Frau X): „Aber ja.“
Das ist es, das ist nett, ja.
Mein Herr, sind Sie zufrieden?
Ja, wir können uns zwar manchmal kurz in den Haaren liegen, aber das ist doch nicht wichtig, wenn man die Freundschaft nur nicht verliert.
Sehen Sie, es gibt Menschen, die gehen noch, dann sagen sie ... dann heiße ich nicht „Lump“, mein Herr, sondern dann bin ich ein Mistkerl, das darf man auch nicht sagen, und dann gehen sie.
Ich sage: „Aber, meine Dame, warum laufen Sie nun weg, lassen Sie uns das nun mal ausdiskutieren.“
Es geht nicht um das Recht(haben), es geht um ein Gesetz.
Und nun sagen hier hunderttausend Menschen auf der Welt: „Ja, aber so ist es.“
Und dann steht doch ein einziges Menschlein auf und sagt: „Ich nehme es nicht an.“
Bis er hinter dem Sarg steht und sagt: „Mein Gott, mein Gott, ich lebe.
Und diese anderen hundert Millionen, die haben recht.“
Aber hier?
Sie bekommen es nicht hinein.
Und das ist nun das Bedauerliche.
Und dann kann ich zwar sagen ... die Dame kann denken: Wissen Sie es denn allein?
Ich habe meine Beweise.
Wir haben hier einen Herrn, ich schreibe gerade darüber, ich lege es fest (siehe Frage und Antwort Teil 1, erste Auflage, Seite 257; der erste Teil der Reihe „Frage und Antwort“ wurde komplett von Jozef Rulof selbst zusammengestellt und redigiert).
Wir haben hier eines Abends einen Herrn und der stellt mich vor die heiligen Offenbarungen des Johannes – ich weiß nicht, ob Sie das noch wissen – aus der Bibel, biblisch, völlig biblisch.
Ich habe mit ihm gekämpft, etwa eine Viertelstunde lang.
Und ich sage: Ja, mein Herr, beweisen Sie, beweisen Sie.
Ich habe meine Bücher, ich komme aus Gelderland, ich kann nichts, ich habe nie gelesen.
Als Kind hatte ich es schon, ich trat aus (meinem Körper heraus) und dann sah ich das Leben hinter dem Sarg.
Nun können Sie zwar sagen: „Ja, Geschwätz“, aber ich habe meine Bücher, ich habe meine Weisheit und diese Weisheit können Sie auf der Erde nicht lernen, denn Sie sagen es schon selbst: „Das existiert nicht“.“
Und es gibt Leute, die das können.
Aber wenn Sie die Weisheit ...
Schauen Sie, hier sagen sie: „Sind Sie in Trance?“
Mein Himmel, ich erzähle Ihnen und erkläre Ihnen, bewusst oder in Trance oder unbewusst, das ist egal, die Gesetze des Raumes.
Wo kommt das her?
Am Wort müssen Sie heraushören können, dass hier etwas vor sich geht.
Denn Sie können jenes Wort, was im Haus Diligentia momentan geschieht, nicht wahr, (das) können Sie nirgends erleben, an keiner Universität.
Also, welcher Verrückte redet da über sein normal menschliches, gesellschaftliches Bewusstsein hinaus?
Ist das ein Verrückter?
Nun bekommen wir durch die Beweise, durch dieses, normale Dinge, das können wir kontrollieren, dieses, das, das, das ...
Nun müssen wir sagen, davon sage ich zu Ihnen: „Haben Sie zwei Bücher gelesen?“
Und Sie sagen immer noch: „Ein Gott existiert nicht.“
Ja, dann ist man doch machtlos.
(Frau im Saal): „Herr Rulof, aber Sie haben es doch selbst auch gesagt: „Gott existiert nicht“?“
Was sagen Sie?
(Frau im Saal): „Sie haben doch selbst auch gesagt: „Gott existiert nicht“?“
Ich habe es wohl hundert ...
(Im Saal wird durcheinander geredet.)
(Frau im Saal): „... als dass die Bibel es schreibt, dass sie es vielleicht auf diese Art und Weise meint.“
(Jozef reagiert auf jemanden): Nein, nein, nein, nein, meine Dame, das muss sie uns ihrerseits darlegen, das müssen Sie nicht suchen gehen, das muss sie selbst darlegen.
(Mann im Saal): „Es ging um das Beten ...“
Darum geht es nicht.
Nein, dieser Herr, über den ich rede, der sagt: „Puh ...“
Dann sage ich an diesem Abend zu diesem Herrn nun Folgendes: „Beweise?
Noch mehr Beweise?“
In Amsterdam, haben Sie erlebt, Meister Zelanus bringt, geht, damals hatten wir diesen großartigen Vortrag in Amsterdam, dann geht er vom Mond zum All – wissen Sie das noch? – und er steht vor Christus, in dem Moment spricht er zum Menschen und konzentriert sich auf Christus, er sagt: „Wir stehen nun vor dem Messias.“
Nicht wahr, das war am Ende des Vortrags, glaube ich.
Und dann sprach der Christus: „Habt Ihr einen einzigen Menschen mit diesen Zeichen gesehen?“
Und Meister Zelanus bohrt sich in den Christus und der Vortrag ist zu Ende und ich habe die Wundmale des Christus in meiner Hand.
Wissen Sie noch?
Damals hatte Meister Zelanus eine Blume da ergriffen, deren Mutterschaft hatte er analysiert und dann war da eine Dame, dann sagt sie: „Ich gebe tausend Gulden für die Blume, die Meister Zelanus in den Händen gehabt hat.“
Dann sagt Meister Zelanus: „Diese Blume kann man nicht kaufen.
Das machen wir nicht.“
Und dann sahen die Menschen das, dann wollten sie meine Hände küssen.
Ich sage: „Meine Dame, gehen Sie weg.“
Meister Zelanus übernimmt mich wieder, er sagt: „Dies ist nichts.
Dies ist völlig einfach, ich habe mich eben zu tief konzentriert.“
Stigmatisation.
„Sie können sich nun überzeugen“, sage ich zu dem Herrn hier an diesem Abend, zum Saal.
Ich sage: „Haben Sie nun Beweise, mein Herr?
Das ist Stigmatisation.
Haben Sie noch nichts von Gott, auch wenn diese Phänomene da sind.“
Wenn ich eben daran denke, fängt es schon wieder an, zu brennen.
Ich sage: „Mein Herr, das ist Stigmatisation, das ist ein okkultes Phänomen.
Ist das Gott?
Nein, mein Herr, noch nichts.“
Aber nun, was sollte jemand anders doch nicht für ein Gewese darum machen, der da von Christus Stigmatisation hat?
Nehmen Sie Therese Neumann.
Eine Heilige?
Mein Herr, eine Kranke, ein ganz einfach kranker Mensch, der da jedes Jahr die Zeichen des Christus bekommt.
Die hat sich so in die Suggestionen hineingesteigert, meine Damen, und das können Sie morgen auch bekommen, wenn Sie ... in einem Jahr beginnt das, zu wirken.
Wir haben doch die Beweise?
Wenn Sie diese Hand ausschalten, dann ist die doch in zwei Wochen schon lahm und in vier, fünf Monaten ist die doch ausgetrocknet?
Das ist alles menschliche Konzentration.
Die Meister, die sind Gott sei Dank so, dass sie nicht für diese tausend Gulden gekauft werden können, weil er diese Blume berührt hat, denn dann wären wir schon steinreich und dann würde es diesen Tempel auch schon geben, mein Herr; allein schon durch die Sensation.
Ja?
Und was nun?
Und dieser Herr sagt: „Ja“.
Ich sage: „Nein, mein Herr, mir sagt das überhaupt gar nichts.“
Wie können Sie den Menschen nun überzeugen?
Das müssen Sie selbst herausfinden, ich kann es Ihnen nicht geben.
Auch wenn wir die Gesetze erklären, auch wenn wir die großartige Kunst haben, auch wenn wir die Bücher haben; es heißt alles nichts.
Es geht nun, was Sie selbst daraus machen und wir legen die Fundamente.
Noch eine Frage hierzu?
Nein, wie?
(Zu jemandem im Saal): Ja, mein Herr.
(Mann im Saal): „Dieser künstliche Schock, den man in den verschiedenen Kliniken anwendet, die können doch niemals diese Auswirkung haben, dass die Patienten davon wieder gesund werden?“
Gewiss, gewiss.
Ich bin kein Arzt, aber ich habe Ärzte bei mir gehabt.
Und dann sagt er: „Jozef ...“
Der hatte auch ein paar Bücher gelesen, ein netter Mann, sie sind allesamt nicht störrisch, ablehnend.
Er sagt: „Was erreichen wir durch den Schock?“
Ich sage: „Man muss nun das Gefühlsleben kennen und die Persönlichkeit von Mann und Frau.“
„Wie tief können Sie den Schock anwenden?“
Ich sage: „Ich werde Ihnen die Beweise geben, die Sie erreichen und sehen.“
Ich sage: „Sie setzen den Schock auf diese und diese Atmosphäre und ...“
(Mann im Saal): „Ist das Dampfdruck oder elektrisch?“
Nein, es ist eine Diathermie.
(Mann im Saal): „Diathermie.“
Und Sie bekommen diesen Strom durch sich hindurch; es ist nichts anderes, als dass die Nerven es aufnehmen und das Gefühlsleben mit hinaufziehen.
Also Sie sind ohne Tagesbewusstsein und Sie müssen das Gefühlsleben, durch die Reaktion der Nerven und der anderen Systeme, muss das Gefühlsleben mit und das gibt Ihnen den Schock.
Dann sagt er: „Wie kommen Sie dazu?
Das ist unfehlbar erklärt.“
Ich sage: „Aber nun den Rest.
Nun habe ich eine Krankheit in mir und die schläft, wird durch diese Reaktion wach.
Zwei Tage später: Nierenkrankheit.“
„Hat es auch gegeben“, sagt er.
Ich sage: „Noch etwas anderes.“
Ich sage: „Es kommt jemand, der hatte ein bisschen Magensäure und war dies und war das, aber es schlief noch.“
Ich sage: „Magenleiden“, sofort.
„Hat es auch schon gegeben“, sagt er.
Ich sage: „Jemand, der bekam Ausfluss, Blut.“
„Hat es auch schon gegeben“, sagt er.
Er sagt: „Wir trauen uns im Grunde fast schon nicht mehr, das gemeine Ding anzuwenden, denn es kommen dann nichts als Unglücksfälle.“
Ich sage: „Warum?
Weil Sie zunächst mal den Organismus nicht kennen und nicht von innen hineinschauen können, woran es da und da und da hapert.
Dann haben Sie nicht die Mentalität und das Bewusstsein des Nervensystems, haben Sie auch nicht, und nun kommt das Gefühlsleben, welches das alles auffangen muss, und das kennen Sie überhaupt gar nicht.“
Eine Dame bekam einen Schock, alles verläuft sehr gut, zwei Tage später geht sie auf die Straße, fällt zu Boden: bewusstlos.
Man hat sie vier Wochen lang da gehabt: bewusstlos, bewusstlos, bewusstlos.
Was passiert da?
Hier ist eine Störung zwischen Stoff und Geist entstanden.
Die verrücktesten Dinge treten mit dem Schock zutage.
(Zu jemandem im Saal): Haben Sie nicht von vielen davon gehört, Schwester?
Und dann sagt dieser Arzt: „Und Sie sind kein Arzt?“
Ich sage: „Nein, mein Herr, ich kann Ihnen sofort durch das Licht des Menschen, in den Augen, und durch andere Möglichkeiten kann ich Ihnen sagen: Bis hierhin den Schock einstellen; diese (Einstellung) geben.“
Ich sage: „Nicht mehr, denn Sie zerbrechen da etwas so Schreckliches.“
Ich sage: „Das ist eine Reaktion.
Ist genau dasselbe wie Einäscherung; das ist bergab und dieses ist Aufbauen.
Das ist der Schock und jetzt werden Sie aber anfangen.
Ich bin kein Arzt, mein Herr.“
Aber dieser Schock, den kann ich im Hinblick auf den Menschen berechnen.
Lesen Sie das nicht auch in „Die Völker der Erde“, wenn es um Krebs geht mit ... nicht Uran, sondern mit ...
(Saal): „Radium.“
... Radium.
Aber eine wunderbare Sache, die ich selbst erlebt habe.
Jemand hat den Radiumkater – eine Mutter –, nennen sie das, den Radiumkater, einen schönen Kater.
Einen Krebs in der Gebärmutter festgestellt, Gebärmutter verbrannt.
Vollkommen verbrannt, mein Herr.
Und ein Schmerz!
Und das nennen sie den Kater, aber das waren die Gewebe, die waren durch das Radium so aufgeputscht, bis kein normales Gewebe mehr übrig war.
Die Lebenssäfte waren vertrocknet.
Es ist wie ein nasses Tuch, das Sie da plötzlich in ein Feuer werfen.
Was bleibt davon übrig?
Und das ist das Radium für den Krebs.
(Frau X): „Aber es gibt ja doch etwas für den Krebs, das dagegen ist?“
Meine Dame, darüber reden wir ja wiederum nicht, wir reden nun über das hier.
(Frau X): „Sie reden doch über Krebs?“
Ja, wir reden schon über Krebs, aber wir reden nicht über die Probleme, wir reden jetzt über Radium, über dessen Heilungsmethode.
Sie müssen nun mal lernen, wenn ich Ihnen etwas beibringen darf, dass wir, wenn wir über Brot sprechen, sprechen wir nicht über Apfelsinen.
(Frau X): „Sie sprachen doch über Krebs.“
Ja, meine Dame, aber Sie gehen einen anderen ...
Sie wären eine gute Autorin, denn Sie kämen vom Hölzchen aufs Stöckchen.
Und Sie nehmen das eine nicht abschließend auseinander, sondern Sie holen sogleich ein anderes Problem dazu und das verstehen die Leute nicht.“
(Frau X): „Solch ein Buch, voll davon.“
Solch ein Buch?
Aber es hat dann keinen Zusammenhang und das liest kein Mensch.
Wir reden jetzt noch über das Radium.
Dann begannen wir, diese Frau zu heilen, und dann sagt sie: „Mein Herr, wie ist das kalt, wie ist das kühl.“
Und dann war es menschlicher Magnetismus ...
Das habe ich erlebt, meine Damen und Herren.
Nun müssen Sie mal schauen, was ein Mensch eigentlich kann, wenn es rein eingestellt ist: Dann wurde der Magnetismus von mir stärker als das Radium und sie kühlte ab und sie wurde ...
Nach vier, fünf Monaten hatte ich sie da heraus.
Denn dann kamen, die Organe, die kamen frei vom Radium und dann bekamen sie wieder neues Leben und dann hielt sie es aus, dann war es futsch.
Der Mensch ist noch stärker als dieses unglaubliche Radium, durch das die Welt auf dem Kopf stand, wissen Sie das noch?
(Saal): „Ja.“
Nein, mein Herr, die menschliche, universelle, göttliche Vitalität als Lebensaura ist göttlich, sofern diese Gesetze zu dem Punkt und der Möglichkeit durchdringen, wo es hin muss, wozu es dient.
Erfreulich?
Bewiesen.
Ich habe selbst hunderttausend Dinge erlebt durch die Heilungen, durch die Radium und alles durcheinander gerieten.
Und dann mit diesem Arzt geredet.
Dann ging sie zum Arzt.
„Sie sagen aber in meinem Namen, dass er Sie herrlich verbrannt hat.“
Ich sage: „Dann kann er mich herausfordern.“
Dann sagt er: „Nun ...“
Und sie erzählte, dann wurde er böse.
Und dann kam dieser Herr.
„Oh ja?“
Ich sage: „Wir wollen uns mal unterhalten.“
Ich sage: „Habe ich recht?“
Aber ich bekam recht.
„Ja, wenn Sie meinen Namen nicht erwähnen.“
Er sagt: „Denn dann geht das ganze Krankenhaus kaputt.“
Ich sage: „Eigentlich müsste ich Sie ergreifen, Freund.“
Ich sage: „Ich habe nichts mit Ihnen zu tun, ich darf nicht mal heilen, also können Sie auch dieses sagen.“
„Aber ja“, sagt er, „es ist Studium.
Wir wissen es nicht.“
Genauso wenig, mein Herr, wie der Schock berechnet ist, kennt der Arzt die Kraft des Radiums.
Ja, es ist doch immer dasselbe.
Haben Sie das Gewimmer in der Gesellschaft nicht gehört, von diesen Tausenden von Menschen, die von Radium bestrahlt wurden (und) wodurch nicht der Krebs, sondern die Zelle und das Gewebe verbrannt wurden?
Dumm, ist dies dumm?
(Mann im Saal): „Es ist im Augenblick von der medizinischen Wissenschaft anerkannt.
Der Arzt in meinem Ort, der einen Kongress in Den Bosch gehabt hat, der erklärte selbst wörtlich, was Sie schon vor Jahren erklärt hatten ...“
So gibt es einige.
(Mann im Saal): „Wenn dass, das Radium, die gesunden Gewebe angreift ...“
Bitte.
(Mann im Saal): „... Die Atombombe, ... (unverständlich), die Atomenergie, was Sie schon vor einigen Jahren ...
Ja, damals hatte sie eine ganz andere Ausstrahlung.
Aber die Ärzte sagen schon selbst: „Es ist lebensgefährlich.“
Noch etwas, Herr Berends?
(Mann im Saal): „Nein, aber sie können wohl konstatieren ...“
Aber ist das der Mühe wert?
Wenn Sie das bald in den Abenden von hier lesen, „Frage und Antwort“, dann sagen Sie: „Mein Gott, da steht ein medizinischer Professor vor uns.“
Und ich habe es auch bloß von Meister Alcar, ich selbst habe nichts.
Und wenn wiederum dieser sich irren würde, gäbe es den Gott der Liebe auch nicht.
Hand aufs Herz.
Kunst ist es.
(Frau X): „Nun, darf ich nun auch noch mal etwas sagen?“
Meine Dame, ich werde Ihnen etwas sagen, wenn Sie jetzt hierher kommen, um hier nun alles mal ordentlich durcheinanderzubringen, dann lasse ich Sie auch noch hinauswerfen.
Gewiss, denn jetzt werden Sie lästig.
(Frau X): „Warum?“
Sie müssen mal warten.
(Frau X): „Ich frage doch ...“
Sie müssen höflich warten, meine Dame.
(Frau X): „Ich bin doch höflich, ich frage doch, ob ich etwas sagen darf?
Und Sie sind unhöflich, Sie sagen: Dann lasse ich Sie hinauswerfen.
Ich bin höflich.“
Ja, wenn Sie so weitermachen, stehen Sie in zehn Minuten draußen.
Ich beschäftige mich gerade mit diesem Herrn, dort, mit diesem Herrn.
Denn Sie stören jetzt.
Aber was hatten Sie?
(Frau X): „Ja, sehen Sie, jetzt ist es schon vorbei.“
Sehen Sie, auch noch menschlicher Neid, dann haben wir nichts.
„Jetzt ist es schon vorbei.“
(Frau X): „Ja, das ist sehr wichtig.“
Nein, meine Dame, es ist nicht wichtig, es sagt uns überhaupt nichts dazu, wovon Sie reden.“
(Frau X): „Warum nicht?“
Nein, meine Dame, denn Sie wissen es schon selbst nicht mehr.
(Frau X): „Doch, ich weiß es gut, wirklich.“
Meine Damen und Herren, ich mache weiter und ich habe hier die Frage von Herrn Reitsma.
„Letzten Sonntag, als ich im Haus Diligentia weilte und der beseelenden Rede von Meister Zelanus lauschte, fiel mir auf, wie stark Meister Zelanus die Aufmerksamkeit auf die Figur André-Dectar als Instrument richtete, das Bindeglied zwischen jener Seite und der Menschheit auf der Erde, das uns einen Schatz kosmischer Weisheit brachte.
Zuvor, laut den Büchern, ein Schüler Meister Alcars, war es mir, als ob die Rollen nun umgekehrt wären.“
Ja.
„Frage: war André-Dectar in diesem Stadium der Träger der Großen Schwingen?“
Ja.
Haben Sie den ersten Vortrag im Haus Diligentia nicht miterlebt?
Als wir, als der erste ...
Nicht miterlebt?
(Mann im Saal): „Den allerersten nicht.“
Aber Sie haben es schon viele Jahre lang ... Sie haben sechs-, siebenhundert (Vorträge) miterlebt, Herr Reitsma , aber Sie haben es schon viele Jahre lang gehört.
Wenn Sie, Sie müssen gut zuhören, es ist überhaupt keine Hoffart, nicht für mich, nicht für Sie, aber wenn ein Kind von Gott beseelt ist, dann spricht Gott in jenem Leben.
Und dann haben Sie, ein Professor der Welt, bloß zuzuhören.
Fühlen Sie?
Und wenn Sie eine Aufgabe mit anderen Menschen vollbringen müssen im Hinblick auf, sagen wir mal, Gerechtigkeit hier für die Gesellschaft ...
Sie sind Richter und Sie bekommen ...
Und nun müssen Sie sich hinsetzen, wie die Apostel das getan haben ...
Den Moment habe ich auch gesehen, da war Christus weg und dann sagten sie: „Komm, wir setzen uns hin.“
„Öffnet euch“, sagte Johannes dann zu Petrus und den anderen, „wir haben Fehler gemacht, öffnet euch nun, und wer das Wort bekommt, ist vom Christus beseelt.
Denn ich nehme nicht an ...“, sagte Johannes.
Denn diese haben gewimmert, als Christus weg war.
Und Petrus, der da Christus verleugnete.
Johannes machte dies.
Und dann saßen sie beieinander und dann sprach Johannes ...
Ich habe jenen Moment gesehen, Meister Alcar sprach: „Komm mit, dann werde ich es dir zeigen.“
Er sagt: „Wir haben Scherbenhaufen angerichtet, Petrus.
Und wir haben gezweifelt.
Einer der Unseren hat Ihn verraten.
Aber wer nun das Wort bekommt ...
Ich nehme nicht an, dass noch ein Zweifel in dir ist, denn, Petrus, wir müssen dies wiedergutmachen und werden dies wiedergutmachen, öffne dich und wer das Wort bekommt, der wird durch Ihn beseelt sein.“
Und dann war Johannes es selbst.
Dann fing es an.
Und wenn Sie nun die Reise für Christus machen müssen und ob dieser und ob dieser – und es sind hunderttausend alle zusammen hier unterwegs – und dann sind Sie der Meister und Sie sind der Eingeweihte und Sie sind ein kosmisch Bewusster, Herr Reitsma, und wenn der Mensch beseelt da aus der Ecke kommt und wir fühlen und wir wissen: Dies ist nicht mehr von ihm selbst, denn dieses repräsentiert die göttliche, universelle Gerechtigkeit und die Harmonie und die Liebe, dann lauschen wir wie kleine Kinder und dann haben Sie es lediglich zu akzeptieren.
Und als wir zum universellen, allmächtigen Göttlichen zurückgingen, zur Vorquelle, dem Anfangsstadium der Schöpfung und der Allquelle, der Allmutter, dem Alllicht – das haben wir erlebt –, da sprach Meister Alcar: „Wenn wir außerhalb der Erdatmosphäre und der Sphären kommen, stehen wir alle unter Inspiration und dann seid Ihr in der Lage, André-Dectar, das göttliche Allbewusstsein zu repräsentieren und auffangen zu können, denn dann ist Euer Wort Gesetz und göttlich.“
Und nun kommt es, diese Kosmologie, die ich habe, die ist nicht einfach so von jener Seite gekommen, mein Herr, das ist von den höchsten Meistern im All befohlen worden.
Nicht mehr von jener Seite.
Diese Kosmologie, die ich habe, das sind die ersten fünf Bücher der neuen Bibel, das ist nicht mehr von jener Seite.
Mein Herr, was Sie sonntags im Haus Diligentia erleben, das ist göttliches Allbewusstsein.
Ja.
Und nun sprach André plötzlich: „Meister Alcar, ist es Euch deutlich?“
Und das kann er fragen, denn Meister Alcar war nun ein Adept.
Und Meister Zelanus ist nun der Adept der Meister im All.
Und André bekam die Beseelung; Sie werden bald mal hören, was André erzählt.
Denn André, der erklärt dort in dem Augenblick den gesamten Raum für Harmonie, Vater- und Mutterschaft.
Und wir hätten noch vier Seiten weitermachen müssen, so weit ging diese Beseelung von André.
Und dann müssen Sie mal hören und dann müssen Sie dann aber mal sagen, ob dieser André wirklich ein Prinz des Raumes ist und ein Träger der Großen Schwingen, sonst käme es schließlich nicht über seine Lippen?
Der Mühe wert?
Es heißt ja, dass Jozef Rulof verrückt ist.
Aber das können Sie auch.
Wenn Sie bald dort sind, dann ist das für Sie alle, Sie bekommen das alle.
Aber machen Sie es mir aber mal nach, dort.
Sie müssen mal hören, was noch kommt, es liegen fünf Bücher bereit, das müssen Sie mal lesen.
Wenn Sie das ausgelesen haben, mein Herr, diese fünf, puh, oooh, (dann) brauchen Sie nichts weiter und dann haben Sie alle Universitäten in Ihrer Tasche.
Wir haben lediglich kein Geld.
Es wird schon kommen.
(Mann im Saal): „... genau zur rechten Zeit.“
Was sagen Sie?
(Mann im Saal): „Es kommt genau zu seiner Zeit.“
Ja.
Was dieser Herr da sagt.
Ich werde ackern, ackern, ackern, ich werde suchen, suchen, suchen.
Mein Herr, wenn ich die Million in vierzehn Tagen haben muss, kommt sie in mein Haus, dann liegt sie auf dem Tisch, dann brauche ich gar nicht danach zu schauen, denn das Werk arbeitet, überall hören Sie es.
Wir haben eines Abends hier eine Dame gehabt, die kommt da, ich denke: Was ist das für eine Farbe?
Dann sagt sie: „Mein Herr, ich war auf dem Boot auf dem Ozean und dort hörte ich schon von Ihnen.“
Das haben wir hier auch erlebt.
„Dort bekam ich schon zwei Bücher und dann sagten sie: „Wenn Sie in Den Haag sind, so gehen sie dort und dort hin und hören Sie Jozef Rulof.“
Und nun bekomme ich es; was ich in Ägypten, in Britisch-Indien, den Tempeln nicht gefunden habe, ich war bei Eingeweihten, bei den Allergrößten, und sie wussten es nicht und hier höre ich es in Den Haag.“
Haben wir hier bekommen.
Wissen Sie es auch noch?
Ich habe es heute Mittag zufällig gelesen.
Ich denke: Habe ich das gesagt?
Ja, das haben wir gesagt.
Und so bekommen Sie Raum, Evolution, Ausdehnung und was nicht alles?
Was nicht alles?
Ich bringe dieses zu Ende und dann haben wir nach der Pause Fragen, direkt aus dem Saal.
Also bereiten Sie gleich einige vor und dann machen wir weiter.
(Jozef fährt fort mit der Frage.)
Hier habe ich: „Muss ich dieses mit dem Alten Ägypten und dem Tempel der Isis vergleichen?“
Herr Reitsma, damals waren es lediglich kleine Kinder.
Aber im Tempel der Isis?
Ich habe mich selbst dort gesehen.
Ein anderer sagt: „Was für eine Aufregung, was für ein Ärger und was für eine Hoffart.“
Aber ich sah mich als Priester Dectar in einer Kutte umhergehen, mit dem Träger der Schwingen neben mir, und dann gingen wir zum König, dann gingen wir zum Pharao und dann kamen wir zurück.
Er sagt, Venry: „Einst kommt eine Zeit, Dectar, dass Ihr nicht bloß einen kleinen Tempel repräsentieren werdet, sondern die Menschheit.“
Und nun liegen da mal eben 3800 Jahre dazwischen.
Aber wir haben die „Schwingen“.
Und dafür waren nun Leben nötig und Leben waren bereit.
Und dann kamen wir auf jene Seite, dann wurden wir zuerst Astronom, kollidierten im Hinblick auf göttliche Gesetze und Planeten und Sterne, zerschellten.
Und im Jenseits, hinter dem Sarg, direkt aus dem Dämmerland, kam Meister Alcar und sprach: „Und jetzt werden wir Euch, mit den Meistern, zum Mond, Jupiter, Venus, Saturn führen und wenn Ihr das kennt ...“
Nach hundertfünfzig Jahren kannten wir das und dann wurden wir Willenskraft, wie Moses das erbeten hat, gekonnt hat, wurde ich neu geboren und Mutter Crisje kam und dann schlug ich die Augen in ‘s-Heerenberg auf mit dem Weltall in meiner Tasche.
Was Meister Alcar jetzt macht, ist nichts anderes als das Weltall, welches wir gemeinsam auf jener Seite, mit Meister Zelanus, zu dritt erlebt haben – und warum zu dritt? –, das weckt er nun lediglich auf.
Allein haben wir nun die Kosmologie auf die Erde gebracht und das ist für mich die neue Zeit.
Denn mit dem neunten Buch, „Das Entstehen des Weltalls“, hätte ich sterben müssen, denn, sprach Meister Alcar: „Nicht für die Bücher und den Raum und die Meister und Christus und jene Seite, sondern weil Ihr zusammenbrecht.“
Und dann trat ich aus (meinem Körper heraus) – habe ich Ihnen auch erklärt, haben Sie gelesen –, dreimal, und dann kam ich zurück, wieder zurück, und dann kamen die Engel und die Menschen, die Menschen, die Menschen, die Menschen der ersten und der zweiten und der siebten Sphäre, zur Mutter des Vierten Kosmischen Grades und diese schaute mir in die Augen und diese sprach: „André, alle auf dem Vierten Kosmischen Grad würden diese Aufgabe gerne besitzen.“
Und dann sagte ich zu mir selbst: Was sie können, kann ich auch.
Ich bin da hindurchgekommen, aber das Gewimmer geht weiter, denn nun redet alles.
Wenn das Kindlein in Ihnen redet, Mutter, ist das keine Rührung?
Und dann muss der Gott allen Lebens mal zu Ihnen sprechen!
Ich bin kosmisches Gebären geworden in Weisheit und das ist viel schlimmer, denn ich stehe oben darauf, ich lebe mitten darin.
Und Sie tragen es lediglich innerlich und es ist noch unbewusst.
Verstanden, Herr Reitsma?
Das liegt alles für Sie bereit.
Und dann können Sie sagen: Warum ich und warum jemand anders nicht, warum wir nicht und Sie ja?
Mein Herr, die Lichtsphären sind bewohnt.
Das All ist bewohnt.
Aber Sie werden alle ein Petrus und ein Johannes, denn Sie alle werden die Apostel des Christus sein.
Sie sind es auch.
Und wir müssen alle eines schönen Tages reden, reden, reden, reden, reden ... denken, denken, denken, denken ...
Und wenn Sie dann anfangen – Mutter, nun tue ich Ihnen nichts, wirklich –, und wenn Sie dann anfangen und zum Raum und allem Leben sagen: „Gott existiert nicht“, ist da auch kein Gott, der Sie beseelen kann, denn Sie schlagen Ihn so von sich fort.
Sehen Sie, nun könnte ich wohl weiter provozieren, aber ich habe nichts davon.
Aber Sie sind doch nicht böse auf mich hier, wie?
Noch ein einziges kleines Wort, meine Damen und Herren, dann werden wir schön eine Tasse Tee trinken.
(Zu Frau X): Sie dürfen auf meine Rechnung ...
Trinken Sie eine Tasse Tee auf meine Rechnung, meine Dame?
Für unterwegs, meine Dame.
(Frau X): „Nein, das mache ich lieber zu Hause.“
Lecker, schön warm dort, lecker, mit einem Tütchen Erdnüssen dazu. (Gelächter)
Keks, Keks, Keks.
Er sagte: Keks – Mein Herr, haben Sie Kekse? –, Kekse dazu.
(Zum Saal): Ich habe hier noch ein kleines Kind.
(Jozef liest weiter.)
„Aber“, sagt Herr Reitsma, „wo bleiben diese Menschen aus unserer Mitte nun, die André-Dectar besudeln und beschmutzen, indem sie behaupten, dass dieses Kind größenwahnsinnig ist und ein Stümper im Vergleich mit Ramakrishna?
Hat Meister Zelanus nicht gesagt, dass er jetzt allen großen Mystikern Unterricht geben kann und dass der Osten ihn beneidet?“
Dies ist nicht mehr kaputt zu machen, Herr Reitsma, danke, und ich werde es Ihnen beweisen.
Sie kriegen mich nicht kaputt, meine Damen und Herren, denn wir haben Kontakt mit den Meistern auf jener Seite, mit Unserem Lieben Herrgott, und Unser Lieber Herrgott noch weiter und tiefer.
Lassen Sie sie nur kommen, mein Herr, und wenn von Beseelung die Rede ist, mein Herr, dann werde ich mit Ihnen reden, bis Sie heute Abend an Ihrem Stuhl festkleben.
Trinken Sie jetzt aber erst die Tasse Tee, denn wir haben keine Zeit mehr.
Bis gleich.
(Frau X sagt etwas.)
Nacheinander, meine Dame, erst Tee und dann Kaffee.
Pause
Meine Damen und Herren, wir machen weiter.
Zweite Strophe (Jozef sagt diese Worte auf Deutsch.).
(Jozef liest weiter.)
„Kann man sich in der ersten oder zweiten Sphäre durch Studium eine Meisterschaft aneignen?“
Von wem ist das?
„Kann man sich in der ersten oder zweiten Sphäre eine Meisterschaft aneignen?“
Meine Dame, dann sind Sie es schon.
Aber wodurch bekommen Sie eine Meisterschaft?
Indem Sie Bücher lesen?
Ja, wie?
(Frau im Saal sagt etwas.)
Meine Dame, dann irren Sie sich gehörig.
Wodurch bekommen Sie Meisterschaft?
Ich habe hierüber oft gesprochen.
Wann sind Sie eine Meisterin?
Durch Malen, Wissenschaften?
Alles von der Gesellschaft, Sie sind ein Rembrandt, ein Tizian, ein Beethoven und alles, aber Sie sagen: „Verrecke ...“
(Jozef sagt diesen Satz auf Deutsch:) „Machen Sie, dass Sie hier fortkommen.“
Und dann die linke Hand in die Höhe und noch etwas dazu, dann wissen Sie genau, was die Uhr geschlagen hat.
Sind Sie es dann, wenn Sie: „Heil Hitler“?
Sind Sie es dann, meine Dame, ein Meister?
Wodurch – durch alle Künste und Wissenschaften, jede Fakultät der Erde, Sie fühlen gewiss, wo ich hin will – können Sie sich denn eine Meisterschaft aneignen?
(Verschiedene Leute im Saal): „Durch die Liebe.“
Wenn Sie alle Sprachen der Welt sprechen und es ist keine Liebe für hinter dem Sarg dabei, für die Lichtsphären, und diese heißt Gerechtigkeit, Harmonie, meine Dame, dann sind Sie nichts, sagte Christus.
Also Sie sind schon ein Meister und Sie werden und Sie bleiben kosmisch bewusst, Sie können als Mensch geistig bewusst Ihr Leben erleben und dann sind Sie eine Meisterin und ein Meister, sofern jede Handlung und Tat und jeder Gedanke Abstimmung auf diese erste Sphäre haben, und dann sind Sie es.
Ist das nicht ehrlich?
Also, und dann sagen Sie ...
Sie brauchen nicht zu lesen.
Sie können zwar lesen, aber ... Sie können alle Bücher lesen, Sie können alle Wissenschaften in sich aufnehmen, und wenn wir nicht damit beginnen, jenes Teufelchen in uns zu zerbrechen und seinen kostbaren Hals zu brechen, dann geht das Ding weiter und wir sind in Disharmonie.
Und dann können Sie wohl sagen, bald: „Was kümmert es mich, ich werde es wohl auch schaffen“, dann stehen Sie genau so vollkommen still als wenn Sie sagen: „Dieser Gott, beweisen Sie mir das aber mal, ob es den gibt.“
Und Sie glauben mir nicht, aber so wie das hier, wenn Sie bloß einen Moment, einen Moment sagen: „Ja, aber ... äh, warten Sie nun mal“ und Sie wollen dann auch verblüffen und dominieren, dann sind Sie schon wieder nicht in Harmonie mit der Wirklichkeit.
(Zu einer Frau, die einen Hustenreiz hat): Meine Dame, hier haben Sie einen schönen Schnaps.
Ein Schlückchen trinken?
(Frau im Saal): „Ich habe schon einen Schluck genommen.
Mich kratzt etwas im Hals.“
Haben Sie sich an einem Krümel verschluckt?
(Frau im Saal): „Nein.“
Sonst müssen wir das Ding natürlich wieder herausholen.
Wir haben hier genug Operateure.
(Jozef macht wieder weiter.)
Aber dann bekommen Sie kein Bewusstsein und kein Gefühl.
Denn durch das wirkliche Denken und Dienen wird sich Ihr Bewusstsein als Gefühl erweitern und Sie bekommen die Meisterschaft in Harmonie und Gerechtigkeit und Liebe in die Hände, welche für alle Räume Gottes alles übertrifft; und das sind die göttlichen Fundamente für den und in dem Menschen, die Sie nun selbst durch Ihr Dienen legen, und dafür brauchen Sie nicht mal ein Buch.
Nicht wahr?
Gottesgelehrtheit, dieses Buch ...
Wir reden nur über Gottesgelehrtheit.
Und dann müssen Sie nur mal mit der Gesellschaft anfangen.
Wenn Sie nun etwas sein wollen und Sie greifen mit Ihren Händen etwas zu hoch und Sie haben es nicht, Sie besitzen es nicht, was machen Sie dann?
Nun müssen Sie mal ein Spiritualist sein und Sie müssen sich einbilden, dass Sie Meister sind, oder Sie sind ein Künstler auf der Bühne, dann werden sie es Ihnen schon sagen, dann sagt der Rezensent: „Willst du rasch machen, dass du fortkommst, Schüler.“
Im Haus Diligentia kommt so einer (Jozef singt etwas Feierliches) und dann spielt er und dann sagt dieser Rezensent: (Jozef sagt diesen Satz auf Deutsch) „Von diesem Katzengejammer haben wir überhaupt nichts.“
Und dann sind Sie eine jammernde Katze.
Und wenn Sie nun zu den Wissenschaften gehen, dann müssen Sie es beweisen, denn Sie bekommen Ihren Titel nicht in Leiden, Sie werden kein Doktor.
Aber etwas, das der Mensch greifen kann und (das) zwischen Leben und Tod hängt, wie die Medien das hier tun, und dann sagen sie und dann blinzeln (zwinkern) sie bloß mit den Augen und dann verkündigen sie auch etwas ... und sie halten die Evolution auf, sie wissen es nicht.
Und es steht doch in „Geistige Gaben“, diese vergreifen sich an Christus, denn Christus brachte Evolution und nun bringen sie Lüge und Betrug.
Der Mensch, der sich an medialen Gaben vergreift, ist schlimmer als der Mensch, der einen Mord am stofflichen Menschen begeht; er kann noch wiedergutmachen.
Aber nun geht es über die Menschheit hin: Durch das Wort, welches Sie als Medium geben und welches Betrug ist und durch welches das Gute zerbrochen wird, halten Sie Millionen Menschen auf.
Ich kämpfe – habe ich Ihnen letztens erzählt – gegen Elise van Calcar, ich bekomme sie hier nicht aus dem Saal hinaus.
Und sie sagt: „Reißen Sie alles nieder.“
Blavatsky (Helena Blavatsky, Gründerin der theosophischen Bewegung, 1831-1891) sagt auch zu mir: „Reißen Sie nieder, was ich dort gesagt habe.
„Wir waren erst Natur, dann Tier und dann Mensch“, sagt sie, „André-Dectar, es ist komplett verkehrt.“
Ich sage: „Die Theosophen wollen mich nicht.“
Hehehe.
Mary Baker-Eddy (Gründerin der Christian-Science-Bewegung, 1821-1910) kam auf Golgatha zu mir.
Ich kam nach Amerika, ich sage: „Wie viele Medien haben Sie hier?“
Dann sagten sie: „Na, vielleicht wohl so zwanzig-, dreißigtausend.“
Ich sage: „Sie haben kein einziges Echtes.“
„Wie wissen Sie das?“
Mary Baker-Eddy musste nach Holland kommen, um eine Nachricht bei Meister Alcar in „Geistige Gaben“ festzulegen, und sagt: „Geht zuerst zum Arzt, wenn eine Hand gebrochen ist, und dann könnt Ihr beten.“
Denn es sind Kinderarme verfault, mein Herr, durch die Christian Science.
Und dann kam sie zu mir – haben Sie das nicht in „Geistige Gaben“ gelesen? –, dafür hätte Mary Baker-Eddy nicht in Amerika bei den Indianern und bei all diesen großen Medien sein müssen, nein, sie musste in die Esdoornstraat 21.
Ich sage: „Sie haben keine Medien“, sonst hätten sie sie bestimmt wohl gehört.
Oder meinten Sie nicht?
Oder ist diese Botschaft von Mary Baker-Eddy allein für die Gossen der Stadt?
Fühlen Sie den Ernst hierin?
Und was macht nun Mary Baker-Eddy?
Dort laufen noch Hunderttausende Menschen und diese beten: Allein Gott kann alles.
Ja, sicher.
Aber wo bleiben die Wissenschaften?
Beten.
Und dieser Vater und diese Mutter, zu hundert Prozent Christian Science, aber das acht Jahre alte Mädchen war irgendwo dagegengelaufen, Arm aus dem Gelenk, gebrochen: Beten, beten, beten; dieser Schmerz geht wieder weg, denn der Gott allen Lebens erhört das und heilt das.
Und nach zwei Wochen war der kleine Arm verfault und die Eltern wurden ihrer elterlichen Macht enthoben, denn sie hatten sich komplett geirrt.
(Das hat) Mary Baker-Eddy auf ihrem Gewissen.
Läuft dort, denn dieser Fehler läuft ihr hinterher und sagt: „Hier!
Halt!“
Nehmen Sie mal an, dass sie mit diesem Niederreißen die erste Sphäre erleben könnte, dann lebt dort auch Lüge und Betrug, Niederreißen.
Nun vergreift sich der Mensch an Gaben.
Und nun geht es nicht über einen einzigen Menschen hin – ein Mord, meine Dame, ist nicht so schlimm wie dieses –, denn nun geht es über Holland, Belgien, Japan hin, die Völker der Erde übernehmen es.
Und wissen Sie, dass die Christian Science in der ganzen Welt Kirchen geschaffen hat, dass wir hier im Andries-Bickerweg auch eine haben?
Und die beten!
Können Sie beten, wenn der Mensch ein gebrochenes Bein hat?
Dann sagt jene Seite und dann sagen die Meister und sagte Christus auch: „Geh zu einem Arzt und lass es richten.“
Ist das nicht ehrlich?
Nun hängt Mary Baker-Eddy an ihren eigenen Fehlern fest, Blavatsky auch, denn ich bekomme es nicht mehr heraus.
Es gibt Theosophen, die nehmen das gar nicht mehr hin, die sagen: „Wir wurden in den Wassern geboren.“
Seit mein „Das Entstehen des Weltalls“ herausgekommen ist, seit 1939, ist eine ganze Menge geschehen und bei den theosophischen Zentren hat sich viel verändert.
(Frau hustet nach wie vor.)
Meine Dame, was sind Sie doch eigensinnig, trinken Sie doch ein bisschen Wasser.
Sehen Sie, dass Sie wieder eigensinnig sind?
(Die Frau sagt noch etwas und Jozef reagiert mit einem kleinen Laut.)
Ja, Sie können es wenigstens vertragen, aber wehe, wenn Sie es nicht vertragen könnten.
Denn wir hatten doch recht?
(Sie bekommt Wasser.)
Nun geht es sicher weg?
Behalten Sie es ruhig bei sich, denn es kann noch wiederkommen.
Meine Dame, ich spreche den ganzen Abend und ich schaue niemals zum Wasser, wie verrückt ist das doch, wie?
Wir können zehn Stunden lang reden.
Wenn Sie als Sprecher Wasser trinken, dann können Sie wirklich ein Fass heranrücken lassen, denn Sie hören nicht auf.
Müssen Sie mal untersuchen, das ist auch wieder geistige Kunst, Meister Zelanus kann zehn Stunden lang ohne Wasser reden.
Aber er sagt: „Dann habe ich genug an drei Tropfen Wasser.“
Denn ein einziger Tropfen besitzt den Raum.
Aber er kommt als Schaum zurück.
Wenn ich zu lange rede, kommt Schaum, der ist wie Schnee und so weich wie Seide.
Wunderbar ist das.
Aber darüber haben wir nicht geredet, meine Dame.
Wir redeten über die Frage: wie kann ich in der ersten Sphäre ein Meister sein?
Meine Dame, und dann bekommen Sie natürlich von alleine, wenn Sie die Liebe schon haben, das Erweitern, die Herzlichkeit.
Der Mensch wird zu Ihnen sagen: „Was für ein guter Mensch ist das.
Der ist immer wahrhaftig.“
Sie sind freundlich, höflich, wohlwollend, liebevoll.
Und der alte Mensch wird wieder jung und die Augen beginnen, zu strahlen.
Ja, und das Leben gibt Ihnen einen Kuss.
Und dann wird es still, es wird wirklich still.
Meine Dame, das mag man sogar, wenn man die neunzig Jahre überschritten hat.
Es ist doch merkwürdig.
Solange noch Leben im Menschen ist, sehnt sich der Mensch nach Liebe, Herzlichkeit und dem wirklich Freundschaftlichen, Kameradschaftlichen.
Und nun können Sie das Wörterbuch erleben: Was haben wir von wirklicher Freundschaft, Schwesterliebe, Bruderliebe, all diesen Dingen mehr?
Was haben wir davon?
Worin wollen Sie die Meisterschaft erreichen?
Wodurch?
Kosmisches Bewusstsein?
Wenn Sie bald „Jeus III“ in die Hände bekommen, dann kommt am Ende des Buches, da steht nun ein Foto darin und am Anfang bekommen Sie ein anderes Foto zu sehen, von mir und von Crisje auch und noch etwas anderes, und dann ist das im Beginn „Jeus, der Schreiber“, (das) bin ich, aber ich bin es nicht, aber ich bin es doch.
Und am Ende bekommen Sie – hören Sie nur – „Jeus, der Denker“, das haben Sie schon in Teil II gelesen, „Jeus, der Seher“, war da auch, „Jeus, der Heiler“ ist da auch, „Jeus, der Künstler“, der Maler, ist da auch.
Denn Sie bekommen dort immer Jeus dies und Jeus das und Jeus dies und Jeus jenes; aber am Ende bekommen Sie dieses: „Jeus, der Denker“, „Jeus, der Seher“, „Jeus, der Heiler“, „Jeus, der Lehrer“, „Jeus, der Sprecher“, „Jeus“, der Schreiber, den haben wir schon, „der Künstler“ ist es jetzt, und dann bekommen Sie dazu „Jeus, der Lehrer“, „der Meister“, „Jeus, der Psychologe“, „Jeus, der kosmisch Bewusste“ und „Jeus, der Träger der Großen Schwingen“ für die Universität des Christus, und das haben Sie dann alles erlebt und dann sagen Sie: „Ja, wahrhaftig, es ist da.“
Und es sind zehn Gaben; ich habe keine einzige davon, sondern die Meister sind es, ich war bloß ein kleiner Kanal.
Finden Sie es nicht schön?
Vom Lande, mein Herr, aus ‘s-Heerenberg, aus den Straßen Zwartekolkseweg und Montferlandseweg ist es zu sehen, die Bäume sprechen darüber und sagten: „Geh doch, Jeus.
Verschwinde hier.“
Was sagten Sie?
Als ich im Fuhrunternehmen war – meine Dame, und es kommt auf alles an –, als ich im Fuhrunternehmen war und das Fuhrunternehmen war aufgebaut, mit ein paar jungen Männern und fünf Wagen, da sagte Meister Alcar mit einem Mal: „Lass diesen Kram nur liegen und folge du mir.“
Und ich ließ alles im Stich.
Ich kam mit nichts nach Hause, ich sage: „Jenes Wochengeld von mir darfst du auch noch haben, denn ich verdiene nun von Unserem Lieben Herrgott.“
Und ich lief weg und ich ließ alles im Stich, ich sage zu den Männern: „Behaltet das ganze Zeug nur“, meine Anteile und alles weg, „denn ich werde für Unseren Lieben Herrgott arbeiten.“
Ich sage: „Nächste Woche verdiene ich zwölf Gulden, durch die Kranken, und danach siebzehn und in der dritten Woche vierundzwanzig und so gehen wir dann zu siebenundzwanzig und dreißig und dann geht es noch etwas weiter.“
Und ich sage: „Morgen bekomme ich drei Patienten: Eine Dame, die hat ein Magengeschwür, und diese Dame, die hat es da und dieser Herr, der kann nicht schlafen.“
Und sie kamen wirklich.
Ich sage: „Und dann habe ich am nächsten Morgen, morgen Nachmittag dann kommen diese Leute und die haben dies und die haben das und dann kommt eine Mutter mit einem Mädchen und einem kleinen Jungen und dann kommt wieder dieser Herr und dann kommt diese Frau.“
Die Leute begannen, zu rennen, damals mussten wir sie noch bekommen, aber es war schon da; und ich sah.
Ich sage: „Und dann machen wir weiter und dann schreiben wir Bücher und dann mache ich Gemälde.“
„Hehahaha“, sagten sie, „dass ich nicht lache.“
„Paulus Pielus“, haben sie gesagt.
Sie sagten: „Paulus Pielus“, und dann gingen sie mit einem Stock die Wand entlang – das lesen Sie bald –, im Fuhrunternehmen.
Und dann hatte ich diese Herren ...
Sie erleben dort großartige Wunder in jenem Buch, und allein, meine Dame, weil ich immer zuhören konnte.
Ich habe niemals gezweifelt.
Niemals.
Nicht.
Das ist mir doch allerhand.
Als Kind sah ich schon hinter den Sarg.
Aber dachten Sie, dass der Mensch das glaubte?
Kürzlich hatte ich das noch mit einem Herrn, da sage ich zu ihm: „Mein Herr, dieser verfluchte Zweifel in uns schlägt die Gerechtigkeit, Harmonie und Liebe – das Glück, die Ehe des Menschen – füreinander kaputt.“
Und dieser Zweifel ist immer da.
Sind dies noch nicht genug Beweise?
Meine Dame, aber eines werde ich Ihnen sagen, seien Sie vorsichtig mit geistigen Gaben und machen Sie viel lieber etwas anderes.
Und lassen Sie die Finger davon.
Sie können Menschen helfen, mit Menschen reden, aber stimmen Sie sich immer wieder auf das ab, wovon Sie fühlen: Wenn ich es sage, bin ich zumindest nicht Jahrhunderte daneben.
Denn sonst graben Sie sich selbst eine Grube.
Ist das nicht ehrlich?
Habe ich erlebt, habe ich gesehen.
Und dann steigen Sie, dann können Sie in der Gesellschaft tun, was Sie wollen.
Werden Sie gut, werden Sie Leben, werden Sie lieb, werden Sie sanft, dann steht Ihnen die erste Sphäre wie ein großartiger Tempel offen und (ist) bereit – treten Sie nur ein – und es gehen viele Wege dahin, um den Menschen und Sie empfangen zu können.
Hatten Sie noch etwas?
Nein?
Alles?
Es ist doch so?
Sie können dem niemals entkommen, so messerscharf reden wir immer zu einem einzigen Ding und dann stehen wir vor dem Gesetz.
Ich habe mich früher gefragt: „Meister Alcar, wo geht Ihr jetzt hin?“
In „Ein Blick ins Jenseits“, da musste er mich wie ein Kind der Bibel auffangen.
Ich sage: „Ich kenne diese Bibel nicht.“
Er sagt: „Aber wir müssen es machen, sonst verstehen die Menschen uns nicht.“
Aber später machte er weiter und dann flog er durch den Kosmos und am Ende kam der göttliche Punkt dahinter mit dem Ausrufezeichen und dann hatte man nichts mehr zu sagen.
Ja.
Haben Sie das nicht erlebt, hier?
Das erleben Sie doch immer.
Es kommt doch immer ein göttliches ...
Es kommt kein Fragezeichen mehr dahinter; hier gehen wir hindurch.
Niemand mehr?
Dann habe ich hier dieses: ...
(Mann im Saal): „Herr Rulof, wenn wir den Zweifel in uns tragen, dann muss (es doch so sein,) dass unsere Persönlichkeit und das Seelenleben doch eigentlich auch nebeneinander laufen und nicht ineinander laufen.“
Was sagen Sie?
(Mann im Saal): „Das Seelenleben ist das geistige Ich und das stoffliche Ich ...“
Nun müssen Sie gut zuhören, Berends, ich habe Ihnen beigebracht, dass die Seele Gott ist.
Also in der Seele liegt kein Zweifel.
(Mann im Saal): „Nein.“
Nein, der Geist ist es auch gar nicht.
Sondern die Persönlichkeit ist es.
Denn Ihr Körper hier repräsentiert keine Lüge und keinen Betrug, sondern was darin lebt.
Und der Geist ist auf jener Seite wiederum die Hülle für die Seele und Ihr Gefühlsleben.
Also die Persönlichkeit ...
Jetzt werden Sie anfangen.
(Mann im Saal): „Also in der Persönlichkeit, in unserer eigenen Persönlichkeit lebt der Zweifel“.
... lebt Zweifel.
Und was ist dieser Zweifel nun?
(Mann im Saal): „Ja, ich würde es so sagen wollen, dass dies ein Produkt aus all diesen Vorleben ist.“
Nein, mein Herr, lassen Sie es nur nahe hier auf der Erde.
Der Zweifel ist, es gibt keinen Zweifel, sondern es ist Unbewusstsein.
Jenes Wort Zweifel können Sie ruhig über Bord werfen.
Aber, jetzt klammert sich etwas von jenem Unterbewusstsein und diesem Raum und diesen früheren Leben, klammert sich etwas an Ihrem Tagesbewusstsein fest und bekommt Verbindung mit der Persönlichkeit; und nun ist zwar etwas von Zweifel zu sagen, aber letztendlich ist es lediglich Unbewusstsein, denn Psychopathie und die Geisteskrankheit und alle Krankheiten und alles fangen wir dadurch auf, sonst würde Gott verschwinden.
Fühlen Sie (das) wohl?
Dann wäre Gott ja ein Verschandelter, ein Hasser, ein Gott der Rache.
(Mann im Saal): „Das ist nicht möglich.“
Nein, mein Herr.
Aber der Zweifel für die Liebe und Gerechtigkeit ...
Der Mensch sagt: „Aber ich habe doch richtig gehandelt?“
Ja, in welchem Grad taten Sie das?
Und dann gehen wir suchen und letztendlich stellt sich heraus, dass es durch und durch Unbewusstsein ist.
Sie dürfen nicht böse auf einen Menschen sein, der verkehrt handelt.
Aber wenn sie nicht dran denken, wenn sie es direkt vor der Nase haben, zu sagen ... „Ich will recht haben, wenn es weiß ist“, nun, das ist noch schlimmer, das ist noch schlimmer als Zweifel.
„Das steht hier, das ist weiß.“
Dann sagen sie: „Nein, das ist schwarz.“
„Und du willst doch bloß recht haben“, sagen sie dann zueinander.
Dann denkt der eine gar nicht daran, zu lernen, die Beugsamkeit zu besitzen, zu sagen: „Mein Gott, mein Gott, er hat recht.“
Nein, dann wollen sie nicht angegriffen werden.
Dann wollen sie sich beschützen, mein Herr und meine Dame, und das ist das Betrüblichste im Dämmerland, denn diese bekommt man da niemals heraus.
(Mann im Saal): „Das ist teuflisch.“
Nein, ist es nicht.
(Mann im Saal): „Nein?“
Nein, mein Herr.
Teuflisch, nein, mein Herr.
Aber das ist so leidend und so schmerzlich.
Warum?
Man bekommt sie nicht aus jenem Dämmerland heraus, denn in der ersten Sphäre steht man vor Realität.
Und da ist nicht mehr: Das ist weiß; und es ist schwarz.
Nein, mein Herr, das ist blau und da ist keine andere Farbe mehr.
Und dann brauchen wir nicht zu sagen: „Ja, ist das nun wohl so?“
Nein, man muss sagen: „Wenn Ihr es sagt, wird es so sein, denn Ihr besitzt die Wirklichkeit der ersten Sphäre.“
Wo kommt dann letztendlich das erste Fundament her?
Muss es dann kein Mensch aus einem Zustand sein, der wirklich Gerechtigkeit erlebt hat?
Das ist doch der Knackpunkt in den Systemen des Sokrates, wenn er sich selbst und in Athen auf dem Markt fragt und sagt: „Was ist Gerechtigkeit?“
Was bin ich, wenn ich froh bin?
Was ist das für ein verrücktes Gefühl?“?
Können Sie heutzutage noch nicht analysieren.
Ich kann das, Schopenhauer, Kant, kommen Sie nur her, dann werde ich Ihnen erzählen, wo das Gefühl froh ist und die Realität von Ihm besitzt, der uns geschaffen hat.
Mein Herr, das ist das erste Fundament für das harmonische Einssein mit dem Leben.
Und das wusste Kant nicht, denn Kant weiß ja nicht, wie tief das Leben ist.
Und Schopenhauer weiß es nicht und Sokrates wusste es in der Zeit noch überhaupt gar nicht.
Auf jener Seite leben diese Kerne und lebten wir, aber ein Mensch zerbricht sie, weil der Mensch sagt: „Ja, sicher.“
Dort stehe ich.
Wenn Sie sich nicht beugen können, kommen Sie auch niemals aus diesen Sphären fort.
Und dann sagt der Mensch sehr schnell danach: „Naja, dann werde ich wohl wieder sehen.“
Und wollen Sie so gleichgültig mit göttlichen Gesetzen umspringen, während Sie damit beschäftigt sind, Bücher zu lesen?
Mann und Frau sind Sie, sind Sie dann, um Himmels Willen, noch prähistorisch, kommen Sie aus einem Irrenhaus?
Das tut mir weh.
Warum?
Weil ich die Lichtsphären beschummle.
Gott, Christus und die ganze Sache.
Nun kümmert mich das nicht, aber es sind Menschen mit Ihnen, die haben mit Ihnen zu tun, und nun will der eine vorwärts und der andere sagt: „Verrecke.“
Na ja, der will nicht recht (geben), der will das nicht.
Mein Gott, mein Gott – haben Sie „Ein Blick ins Jenseits“ gelesen, mein Herr? –, wenn Sie sich weigern, sich zu beugen, mein Herr, fühlen Sie denn dann die Sphäre nicht, wenn noch ein kleines bisschen Härte hinzukommt, wo Sie hingehen?
Und ist es denn dann nicht betrüblich, dass hier noch Leute sind, die sagen: Aber ich handele verkehrt.
Die Leute sagen: „Sie handeln verkehrt, Sie dürfen das nicht machen, Sie dürfen dieses nicht machen.
Warum machen Sie das nun, mein Herr?“
„Wer sagt das?“
Und dann gehen sie dagegen an.
Es wird mir eine Sorge sein: Wenn ich dann beschmutzt und betratscht und beschwätzt werden muss, und ich bin es, dann werde ich schauen, ich denke: Sie haben recht.
Aber es bedeutet mir nichts, mein Herr.
Ich komme da schon heraus.
Derjenige, der mich schwarz macht, ist der Schwarze; oh weh, wenn ich es nicht bin.
Hehe, dann habe ich das gesamte Universum neben mir stehen.
Und Unser Lieber Herrgott ist dann so nahe, dann legt Er Ihnen eine Hand auf die Schulter und dann sagt Er: „Geh weiter und störe dich nicht an diesem Niederreißen.
Was hatten Sie davon nun wissen wollen, Herr Berends?
(Mann im Saal): „Vom Letzten.“
Vom Letzten noch ein bisschen.
Sehen Sie, ich warne Sie.
Und es ist kein Warnen mehr, ich habe jene Seite gesehen.
(Liebe) Leute, es ist viel mehr wert, dass Sie Hunger leiden und dass Sie nichts besitzen und niemals reden, denn dann können Sie keine Verkehrtheit machen.
Denn jedes verkehrte Wort, denken Sie daran, ist ein Fundament gegen uns und da müssen sie drüber hinweg.
Und diese erste Sphäre, die muss kahl und blank (pur) sein, denn wir können diese Grashälmchen, die da langsam aus dem Boden kommen ... das ist das neue Leben, das ist das Erwachen, das ist die Reinheit für das Leben, davor müssen wir uns verbeugen und Wahrheit sein, Wohlwollen und Liebe, sagt Meister Alcar, sonst kommen Sie keinen Schritt weiter.
Und wenn Sie dann hier sitzen, um sich zu erweitern, und Sie wollen erwachen, dann flehe ich Sie immer an – und dringt es dann zum Menschen durch, mit den Vorträgen vom Haus Diligentia über kosmisches Bewusstsein, das Entstehen von göttlicher Vater- und Mutterschaft –, warum fangen Sie dann nicht damit an?
Ich kann einen Mann vor Liebe erdrücken, keine Frau, mein Herr, sondern einen Mann, der Liebe hat, den küsse ich genauso ernsthaft und räumlich.
Das hat Christus auch gesagt: „Geht nicht zu Meiner Schwester, sondern geht zu Meinem Bruder.“
Und wenn Sie das können ...
Sie müssen erst mal ausspielen wollen, dass die Menschen sagen: „Was für ein feiner Kerl ist das.“
Habe ich getan.
Und nach fünf Jahren kam die erste Antwort zurück.
Dann sagt Meister Alcar, er sagt: „Das müssen die Menschen selbst sagen.“
Und wenn ich nur ein bisschen ... (unverständlich).
Dann war ich ein Heiliger, dann war ich ein Pfundskerl und ein unglaublicher Mensch.
Aber als ich anfing, deutlich auf mich aufmerksam zu machen, da war ich ein Dämon, nicht wahr?
Aber das ist nun die Ehre; dieser Schlamm, das ist die Ehre.
Das nehme ich mir nicht zu Herzen und dann werde ich nicht böse auf diese Menschen.
Aber wenn sie bewusst regelrecht gegen die göttliche Harmonie angehen und sie wollen bloß zu Wort kommen, bloß zu Wort kommen, und sie sagen, dass Schwarz Weiß ist ...
Wissen Sie, warum ich letzte Woche so streitlustig war, meine Dame?
Ich war nicht streitlustig, sondern ich war kosmisch beseelt.
Ich hätte das ganze Gebäude hier niederreißen können, ich habe mich zurückhalten müssen, denn die Schmerzen der Menschheit stürmen auf Sie ein und dann stehen Sie vor dieser Machtlosigkeit, während ich ein kosmisch Bewusster bin.
Ich kann nun jeder Universität Unterricht geben.
Und dann zerplatzte ich beinahe, und dann sind Sie nicht mehr streitlustig, nein, dann schlagen Sie die Wirklichkeit von hinten in die menschlichen Gehirne, bis das Gefühlsleben sagt: Bis hierher und nicht weiter, ich kann es nicht mehr verarbeiten.
Das bekommen Sie.
Und dann Beseelung?
Meine Dame, Sie bluten leer, wenn Sie die Wirklichkeit zu sehen beginnen.
Ich blute immer.
Und dann werden Sie Unseren Lieben Herrgott einmal ein bisschen verstehen, warum Er mehr geschlagen wurde, weil Er die Menschheit nicht erreichen konnte – das wusste Er übrigens auch – außer (durch) diesen ganzen gesamten Kreuzestod.
Denn der Mensch in den Konzentrationslagern hat mehr gelitten als der Christus.
Diesem haben sie die Nägel aus der Seele gezogen.
Ich habe vor diesen Menschen Ehrfurcht, die „nein“ gesagt haben.
Aber wovor?
Vor Adolf Hitler?
Vor Mussert?
Vor dieser verfluchten Gesellschaft, die völlig verfault ist?
Wir werden von vorn und von hinten betrogen, ungerecht behandelt, dafür hatten die Menschen ihr Blut gegeben, und als der Krieg vorüber war, wurden sie fortgeschickt, aber die Leithammel, die sitzen nun auf ihrem Pferd.
So geben Sie mir doch Mussert, denn der war dann doch noch ehrlich, und Max Blockzijl dazu (siehe Artikeln „NSB und Nationalsozialismus“ und „Hitler“ auf rulof.de).
Aber unglückliche Dummköpfe, Unbewusste, aber solche kleinen richtigen Kinder.
Sie waren nicht nur froh mit einer goldenen Medaille, sondern auch noch mit Gamasche: Heil Führer.
Ich kam nach ‘s-Heerenberg, meine Dame, 1942, ich kam nach ‘s-Heerenberg in mein Geburtsland zurück, und dann liefen dort die NSB-ler herum: so.
Ich komme zur Elite, das ist bei Heining, das ist ein schönes Café – ich bin da nie hingegangen, denn die waren mir zu aufgeblasen –, da gingen ausschließlich Honoratioren hin, der Bürgermeister ging dahin, na, ein Kind aus dem Grintweg durfte da nicht hingehen, den jagten sie fort.
Aber dann ging ich dorthin, ich hatte schon etwa zwölf, fünfzehn Bücher in meinen Händen und dann begannen sie, sich ein bisschen zu beugen, und: „Oho, in diesem Jeus steckt ja etwas.“
Und dann ging ich dort hinein und dort saß die Elite von Mussert.
„So“, sage ich, „was ist hier los in ‘s-Heerenberg?
Verflucht noch mal, alle Leute strecken die Hand in die Höhe, was ist das doch?
Sind sie verrückt?“
Ich sage: „Und sie haben allesamt auf ein weißes, auf ein lahmes Pferd gewettet, das Pferd bricht bald zusammen.“
Und dann sagte mein Freund, der war dort nun ein führender Kopf, ein Sohn des langen Van Bree, der sagt: „Wenn es nicht Jeus gewesen wäre, hätte ich nichts für ihn tun können, hätte ich ihn ins Gefängnis stecken müssen.“
Aber es war Jeus.
Ich sage: „Willem“, als der Krieg vorüber war, ich sage: „Willem, das hättest du tun müssen, dann hätte ich dir alle Haare ausgerissen.“
Und als ich dann nach dem Krieg zurückkam, sagte er: „Jeus, was waren wir doch für Dummköpfe, wie?
Wir wussten es nicht.
Kannst du uns das denn vergeben?“
Ich sage: „Ich war doch nicht böse auf euch?
Kinder.“
Aber das geschieht tagtäglich, meine Dame, und dann ist Weiß Schwarz.
Und das schlägt Sie aus dieser ersten Sphäre hinaus, meine Damen und Herren.
Denn wie können Sie, habe ich meinen Leuten erzählt, die meine Bücher gelesen hatten, wie können Sie auf ein wildes Getue Ihr Leben einsetzen, während Christus sprach: „Wer das Schwert nimmt, wird durch das Kreuz vergehen.“
Und das waren Bibelkenner, wohlgemerkt.
Es waren welche dabei, die hatten Séancen mit den „Meistern“ auf jener Seite und die sprachen: „Es war gut so.“
Ich sage: „Hört auf mit eurem Geschwätz, ihr habt nichts.“
Wollten sie nicht verlieren.
Wissen Sie, wann sie es verloren hatten, meine Dame?
Als sie im Konzentrationslager saßen.
Dann hatten sie es verloren: Jozef hatte recht gehabt.
Und wenn ich jetzt sage: „Halten Sie Ihren Mund und reden Sie nicht so dumm und seien Sie lieb und geben Sie dem Menschen recht und beugen Sie Ihren Kopf“, ist es genau dasselbe, wie die Hand für all diese Musserts und diese Hitlers zu erheben.
Und das brauchen Sie von mir noch nicht mal, wenn diese Stimme des Raumes kommt und Sie werden kurz Golgatha anschauen, meine Damen und Herren, ist dann diese geistige göttliche Stimme noch nicht da, die sagt: „Mein Kind, welches Beispiel gab ich dir?“?
Aber Sie denken nicht (nur) nicht daran: Sie verdammen es.
Sie sagen nicht: „Ja, das ist jenes Teufelchen in mir.“
Aber es gehen Leben damit kaputt.
Ein Mann sagte: „Ja, ich kann nichts dagegen tun; dann kommt wieder etwas in mir hoch und dann gebe ich wieder einen Anschnauzer.“
Ich sage: „Ja, mein Herr, das sind solche miesen Teufel, die dann in Ihnen stecken.“
Ich sage: „Ja, mein Herr, aber Ihre Frau und Ihre Kinder, die sind schon am Ende.
Es ist schon nicht mehr nötig, Sie haben sie durch jenes Teufelchen schon völlig zerbrochen.“
Kaputt.
Es gehen Leben kaputt durch diese verfluchten Teufelchen.
Wenn Sie bewusst wissen, mein Herr, dass Sie sich geistig jeden Tag durch diese verfluchten Charakterzüge ermorden, warum hören Sie denn dann nicht auf?
Und machen Sie einem Menschen nicht das Leben kaputt.
Ich sehe das täglich, ich höre es.
Wollen Sie sich geistig entwickeln und nach links und rechts ausschlagen und dass der Mensch sagt: „Aber, mein Gott“?
Heilen Sie den Menschen und der Mensch muss sagen, aber zum Magnetiseur, was dann geschieht: „Mein Herr, warum muss ich mich ausziehen?
Muss ich mich ausziehen, mein Herr?“
Ja, sie wollen Blöße.
Sie wollen nicht Nacktheit sehen, sondern sie wollen Blöße sehen, die Magnetiseure.
Dreckige, gemeine, schmutzige Diebe.
Ist das Glück?
Ist es das?
Lassen Sie doch die Finger vom Raum.
Ich glaube, ich würde mich einfach aufhängen, dann hätte ich wenigstens noch etwas wiedergutzumachen, wenn ich es darin suchen müsste.
Stimmt‘s oder nicht, mein Herr?
Und das ist es, glauben Sie es doch.
Meine Dame, wissen Sie es nun?
Wir sind noch immer mit Ihrer Frage beschäftigt.
Das wirkt alles hinter dem Sarg, das geht weiter, und wenn Sie nichts machen ...
Die Menschen von der Zeit vor dem Krieg haben ihre Lehrschule bekommen.
Wenn Sie etwas wissen und Sie haben Kraft und Sie können den Menschen etwas geben, so bleiben Sie ganz einfach und machen Sie es noch einfacher als die Erde, in die die Kartoffel kommt.
Denn hören Sie, ob Mutter Erde zu ihrem Gewächs spricht und manchmal jammert und anstrengend ist?
Sie müssen bald mal schauen gehen, was wieder an den Bäumen sitzt, und davon hören Sie nichts: Unfehlbar sicher geht das weiter.
Und wenn wir diese Harmonie haben, meine Dame, und Sie sagen zum Menschen auf der Straße ...
Der Mensch, der kommt auf der Straße zu Ihnen und der sagt: „Mir geht es nicht gut, meine Dame, ich fühle mich in letzter Zeit nicht wohl“, dann sagen Sie: „Meine Dame, stimmen Sie sich auf den Raum ab und es ist weg.“
Aber wenn es wirklich ein Geschwür ist und ein Tumor und Sie können ihn so nicht wegbekommen, mit keiner Medizin, dann ist es der Arzt und der sagt: „Ich werde es öffnen und es verschwinden lassen.“
Und dann haben Sie sich dem wieder hinzugeben.
Aber Gesetz ist Gesetz.
Harmonie ist Harmonie und die Harmonie führt Sie zu den göttlichen Systemen, die die Gerechtigkeit besitzen und von denen Sokrates das erste geöffnet hat und bloßgelegt hat als die Fundamente für die Universität von jetzt; wodurch ein Kant, ein Schopenhauer und ein Adler und ein Jung entstanden sind, (und) die es noch nicht wissen, denn (die folgenden Worte sagt Jozef auf Deutsch) Gefühl ist Gefühl.
Und für Freud war alles, Homo- und Sexualität, nichts, nichts anderes, denn vom Jenseits wusste Freud nichts.
Und er war ein weltweit bekannter Professor.
Ist es nicht so?
Hierzu noch Fragen?
No.
No, lady.
Questions, you have other questions?
Wie habe ich das wieder gesagt?
Ich habe hier: „An meinen Lehrer Jozef Rulof.“
Hui, soll ich es wohl nehmen?
„Nach einigen Vorträgen mit Doktor Reinmond bin ich auf der Sternwarte in Leiden gewesen, um Mutter Mond und andere Sternbilder durch das Fernglas zu bewundern.
Ein großartiger Moment war es, Mutter Mond so sehr dicht bei mir zu sehen.
Es war, als ob ich meine Hände auf sie legen könnte.“
Das glaube ich gern, meine Dame.
„Ganz sanft grüßte ich sie und gab ihr in Gedanken meinen Kuss.“
He, das ist nun schön, wie?
Von wem, Frau Revallier?
Wo sind Sie?
Hinten in der Ecke.
War dieser Kuss nicht herrlich, meine Dame?
Und dann noch eine Weile still schauen, da hätten Sie nun mal ein paar Stunden lang allein sitzen und schauen müssen.
Ich wünschte, dass ich dann neben Ihnen säße, Hand in Hand, und dann kurz mit Mutter Mond reden.
Hehe, von hier einmal schön entfliehen; und das ist möglich, meine Dame.
Nicht herrlich?
Werden wir denn dann nicht ein kleines bisschen aufgewühlt innerlich, wenn der Raum zu sprechen beginnt?
Das erlebe ich jeden Tag, meine Dame, und nun bewusst.
Als der Mond ...
Der Mond sagt nun: „Ich bin sterbend, André, aber schau mal kurz auf (die Zeit) vor einigen Jahren, das sind wohl Millionen Epochen für die Gelehrten auf der Erde, aber schau kurz in meine Jugend, als ich sechs war, sieben, zehn, und als ich noch mit meinem ersten Zellenleben als embryonale Existenz anfangen musste, und fühle dann danach den Kuss meiner Pubertätsjahre und du hast meine Liebe und du weißt.“
Nun fange ich schon an, zu dichten, ich könnte so weitermachen.
Und dann sagen sie „ein Buch schreiben“, meine Dame, es geht so weiter und dann rede ich zwanzig Seiten lang frei; reine (Jozef sagt die folgenden Worte auf Deutsch) Dichtung und Wahrheit.
Und da muss sich ein Dichter dransetzen.
Und dann sagen sie: Wo komme ich her?
Und dann sind wir eins mit dem Mond und der Mond beginnt, zu sprechen, und erzählt kosmisch bewusst, wie er seine Mutterschaft, Vaterschaft, Seele, Geist, Leben, Licht, (seinen) Raum, (seine) Gerechtigkeit, Harmonie gefühlt und erlebt hat.
Das geht immer weiter und am Morgen haben wir ein Buch, daran brauchen Sie nichts zu tun.
Und die Menschen reden noch manchmal: Inspiration.
Ich bin es geworden.
Ich brauche nicht mehr zu fragen.
Wenn Sie Einheit haben, spricht das Leben.
Oder fasele ich hier vielleicht herum?
Faseln wir herum, Herr Ingenieur?
(Mann im Saal): „Nein, noch nicht.“
Merci.
Ich schaue Sie aber an, denn dann habe ich noch immer ein bisschen höhere Bildung vor mir sitzen.
Leiden und Delft dazu.
Und wenn er die Stirn runzelt, dann gebe ich einen Stoß oben drauf und dann wird sie wieder glatt. (Gelächter)
Ich rede gern, es ist viel schwieriger, zu Ihnen zu reden, zum normalen Menschen.
Geben Sie mir die Intellektualität, denn dann haben wir Fundamente und dann machen wir weiter und dann läuft es wie geschmiert.
Nun ist es viel schwieriger, das hören Sie da, denn zu einem Ingenieur und einem Doktor und einem anderen Menschen brauchen Sie nicht zu sagen: „Gott existiert nicht.“
Das existiert auch nicht.
Es gibt Gelehrte auf der Welt, die sagen ...
Ja, wenn sie sich ausgelebt haben, dann können sie sagen: „Gott existiert nicht mehr.“
Aber das sagt doch ein vernünftiger gelehrter Mensch dieses zwanzigsten Jahrhunderts mit einem Doktortitel, das geht doch nicht, der sagt doch nicht mehr: „Es existiert kein Gott.“?
Wahnsinn!
(Jozef fährt fort mit dem Brief.)
Aber jetzt gehen wir zwei beiden wieder hübsch zum Mond, meine Dame.
„Ganz sanft grüßte ich sie (Mutter Mond) und gab ihr in Gedanken meinen Kuss.
Als ich von meinem Fernglas-Stuhl herunterstieg, ging ich zu dem Assistenten, der uns Erklärungen gab.
Dieser Herr stand vor seinem Hochschulabschluss.
‚Der Mond stirbt nun gerade ab, nicht wahr‘, sagte ich, ‚und ist nun eine harte Masse.
Es hat niemals Leben auf dem Mond gegeben?‘“
(Frau im Saal verbessert Jozef): „Hat es.“
Was sagen Sie?
(Frau im Saal ergänzt): „Hat es niemals Leben ...“
Das sage ich.
„‚Hat es niemals Leben auf dem Mond gegeben?‘
‚Nein‘, sagte er, ‚es hat niemals Leben auf dem Mond gegeben, es ist immer eine glühende Feuermasse gewesen.
Er ist nun hart, mit 5000 Meter hohen Bergen und tiefen Kratern; aber immer eine glühende Masse.‘“
Wie kann das sein.
„‚Nein, mein Herr‘, sage ich, ‚der Mond hat im Universum eine Aufgabe erfüllt‘, ich erzählte ihm, wie wir und die Tiere auf dem Mond entstanden und aus ihm geboren sind.
Er verstand hiervon nichts, er wusste auch nichts hiervon, sagte er.
Doktor Reinmond fragte ich, ob es wahr sei, dass die Sonne Planeten ausspuckte.
‚Nein, die Planeten entstehen durch andere Mächte und Kräfte.‘
Die anderen Sternenkundler fragte ich: ‚Wie kommt Saturn zu seinem Ring?‘
‚Die Wissenschaft‘, sagte er, ‚nimmt an, dass einer der neun Monde, die um Saturn schweben, (sich) geteilt (hat) und auf Saturn gefallen ist.
Und so den Ring ...‘“
Nun müssen Sie doch hören, nun reden diese Menschen über Schwerkräfte und Fliehkräfte und Rückstoß und Schub und nun wissen sie: Wenn man etwas Großes hinaufschießt, dass es nach unten fällt, weil hier die Schwerkraft lebt.
Wie will sich so ein Planet nun losmachen und einfach auf den anderen stürzen können.
Fort, Universum.
Es ist doch so?
Aber das sagen die Gelehrten.
Ich kapiere nicht, dass diese Leute an dem toten Punkt stehenbleiben.
Nun wollen sie etwas suchen und sie reden in einer Art und Weise, die sie bedeutungslos werden lässt.
„‚Nein, mein Herr’, sagte ich, ‚so ist es auch nicht.‘“
Nun muss ich kurz wieder zurück.
Oh ja.
„‚... geteilt (hat) und auf Saturn gefallen ist.
Und so den Ring gebildet hat.‘“
Wie ist das möglich, das ist ein Haus auf einem Haus und dann entstand ein Ring und in diesem Ring ein Schornstein und der rauchte.
Nun gut?
Und unten drin saß ein Mensch und der backte Brote, aber der Mensch, der sie essen musste, war nicht da.
„‚Nein, mein Herr‘, sagte ich, ‚so ist es nicht.‘
Auch ihm erzählte ich (es), wie Meister Zelanus es uns in einem seiner Vorträge erklärt hat.
‚Sie wollen dies okkult erklären‘, sagte er.
‚Nein, mein Herr, es gibt nichts Okkultes im Universum.‘“
Gut so, meine Dame.
„‚Wie wissen Sie dann dieses von Saturn‘, war seine Frage.
‚Ich bin eine Schülerin von Jozef Rulof.‘
‚Ah so, ja, von dem habe ich schon mal gehört.‘
Nach ein wenig Hin-und-Her-Gerede über dieses Thema fragte ich: ‚Glauben Sie denn an eine Vater- und Mutterschaft im Universum?‘
‚Ja‘, sagte er.
‚Ach so, nun, dann lesen Sie nur die Bücher von Jozef Rulof und Sie wissen es.‘
Natürlich habe ich bei den Dreien nichts erreicht.
Ich hoffe, dass die Broschüre, die ich ihnen schicke, das Werk weiter tut.
Mit meinem Bericht habe ich bestätigen wollen, wie reich wir mit unserer geistigen Wissenschaft sind, auch wenn wir denn bloß kleine Würmchen auf diesem Gebiet sind.
Trotzdem können wir sagen: Wir sind glücklich mit dieser Wissenschaft, die die Universität des Christus uns gibt, womit ich selbstverständlich die Meister ehre und ihr Instrument Jeus, André-Dectar, von Mutter Crisje.
Alle Mütter müssten Crisje heißen.“
Meine Dame, ich danke Ihnen herzlich.
„Diese beiden Worte gleiten einfach so aus Ihrem Mund.
Meine Mutter war auch ein Schatz, wirklich, es war eine zweite Crisje.“
Meine Dame, ich danke Ihnen herzlich, auch für Ihre Dinge, die Sie machen, denn ich weiß das doch und ich werde lediglich dieses sagen, ich werde mein Bestes tun und das Werk zu Ende bringen und wenn ich etwas verkehrt mache, so geben Sie mir dann ruhig mit einem Bandeisen einen Schlag auf meinen Kopf.
Aber ich glaube nicht, dass Sie die Möglichkeit dazu bekommen.
Denn wenn da etwas ist und die Leute sagen ... dann kommen Sie zuerst zu mir ...
Nicht wahr?
In der Zeit, als sie so anfingen, zu schreien, da war einer bei mir und es kam ein Herr und der kam so zu mir hin, dann sagt er: „Sie waren irgendwo, mein Herr“, um zu schauen, ob da noch Lichter waren, aber die waren da nicht mehr.
„Sehen Sie die Meinen noch?“
Dann sagt er: „Ja, sie sitzen da noch.“
Ich sage: „Und jetzt zur Tür hinaus, übler Bursche.“
Mit anderen Worten: Schauen Sie nach Ihren eigenen Dingen und haben Sie nicht die Unverschämtheit, mir in die Augen zu schauen, mein Herr, Sie sitzen im Glashaus.
Mein Herr und meine Dame, wir wollen nun erst aus dem Glashaus hinausgehen und dann das Recht (haben), in ein menschliches Auge zu schauen.
Mit wem hatte ich zu tun?
Er weg.
„Verflixt“, sagt er, „eine meisterliche Tracht Prügel.“
„Nein, mein Herr, die Wahrheit.“
Meine Damen und Herren, meine Dame, danke, die Universität des Christus fordert die Wissenschaft heraus.
Aber wenn wir nun sitzen, Sie sind nun alle aus Leiden und Utrecht, und ich erkläre: Was ist der Mond ...
Haben Sie das nicht in „Masken und Menschen“ gelesen – und haben Sie das nicht gelesen in „Das Entstehen des Weltalls“? –, als René dort erwacht und der Pastor, der Astronom, der Psychologe ist dabei und dann müssen sie aber: Ja ...
Mein Gott, mein Gott.
Und dann müssen wir endlich anfangen: Gibt es Leben hinter dem Sarg?
Gibt es Reinkarnation?
Und dann können Sie durch die Bibel gehen, es dauert fünfundzwanzig Jahre, bis Sie da hindurch sind, das bekommen Sie nicht analysiert, sie stehen wieder da.
Kommen Zweifel?
Nein, mein Herr: Gottes Wort!
Und Gott sprach: „Ich mache ein Licht für die Nacht.“
Ich habe mich einmal schief gelacht.
Ich werde mal kurz etwas dazutun.
Ich komme zu einem Uhrmacher und ich gehe hinein und dort standen zwei und kämpften, verbal.
Dort der Uhrmacher und da war einer, der war dabei; und dann während der Arbeit so mit dem Uhrmacher bekam er Bibelstudium.
Ich stand dabei, ich stand und wartete, ich zündete eine Zigarette an: „Mein Herr, machen Sie ruhig, ich warte einen Moment.“
Dann sagt dieser Mann: „Und dann sprach der Herr ...“
Ich sage: „Mein Herr, machen Sie nur.“
„Sind Sie auch Protestant?“
Ich sage: „Ja, mein Herr.“
Und ich setzte mich so hin und ich faltete meine Hände und dann fühlte er: Es ist wohl gut.
Und er zugange.
Und mit einem Mal sagte er etwas, ja, dann flogen meine Hände auseinander, hatte ich keinen Kontakt mehr mit mir selbst und dann musste ich lachen.
„Lachen Sie?“
Ich sage: „Mein Herr“, sage ich, „Ja.“
Ich sage: „Sehen Sie mal hier ...“
„Haben Sie auch Interesse an der Bibel?“
Ich sage: „Mein Herr, natürlich, natürlich, natürlich, es ist doch Gott?
Ja“, sage ich, „aber was Sie da sagen, das stimmt nicht.“
„Wie wissen Sie das denn, mein Herr?“
Ich sage: „Wer sind Sie?“
„Ich bin ein Parapsychologe.“
Ich sage: „Das lügen Sie.“
Ich sage: „Sie müssen sagen, Sie betreiben Parapsychologie.
Denn wenn Sie Parapsychologe sind, sind Sie ein Doktor und das sind Sie nicht, sonst würden Sie sich da auch nicht mit der Bibel beschäftigen.
Ein Parapsychologe, der hat zwar mit der Bibel etwas zu tun, aber das ist nicht sein Studium.“
Ich sage: „Also Sie bluffen mit einem Titel, den Sie nicht haben.“
Dann sagt dieser Uhrmacher: „Also lügst du?
Dann will ich von dir nichts mehr von der Bibel hören.“
Er sagt: „Beschäftigen Sie sich auch mit dieser Bibel?“
Ich sage: „Ja, mein Herr.“
Ich sage: „Ich will wohl mitmachen, aber dann muss das Erste alles hinaus.
Dies alles beispielsweise.“
„Wie ist das denn dann möglich?“
Ich sage: „Mein Herr, Gott sprach: „Wir machen ein Licht für die Nacht und ein Licht für den Tag.“
Und der Mond bekommt das Licht von der Sonne und die Erde macht Nacht und nicht der Mond.
Wer ist das nun?“
„Kennst du die Bibel?“, sagt er zu diesem Mann, dem Parapsychologen.
Dann sagt er, „Du weißt nichts davon.“
Ich sage: „Der Herr muss das wegnehmen, das muss alles verschwinden, denn bevor die Bibel anfing, war die Schöpfung bereits Millionen Jahre alt.“
Dann sagt er: „Aber wer sind Sie denn dann?“
Ich sage: „Ich heiße Jozef Rulof.“
„Sind Sie dieser Mann aus dem Haus Diligentia?
Oh, oh, ach, du grüne Neune.“ (Gelächter)
Ich sage: „Was haben Sie?
Was ist nun los?
Mein Herr, ich habe Ihnen doch nichts getan.“
„Nein, meine Frau, ganz Den Haag redet über Sie, wir reden jeden Abend über Sie.“
Ich sage: „Ich bin das.“
„Mein Herr, ich bin schon bei Ihnen im Hause gewesen.“
Ich sage: „Mein Herr, ich habe diese Uhr schon fünfmal machen lassen, ich bin derselbe.“
„Aber das habe ich nicht gewusst.
Sind Sie dann dieser geistige Rebell?“
„Ja, mein Herr.“
Ich sage: „Machen Sie sie noch?
Sagen Sie es aber ehrlich, denn es gibt noch mehr Uhrmacher.“
Ich sage: „Aber das geht mir voraus.
Und Sie sind kein Parapsychologe“, sage ich, „und nun will ich nichts anderes wissen, mein Herr, als wo Abraham den Senf geholt hat.“
Ich sage: „Und als Abraham den Senf bekam, stand er noch auf der Verdammnis und auf dem Jüngsten Gericht und dann kam er da gar nicht mehr heraus, denn er musste sterben.“
Dann sagt er. „Davon kapiere ich überhaupt nichts.“
Ich sage: „Das habe ich mir auch gedacht.“ (Gelächter)
Meine Damen und Herren, meine Dame, das war eine sehr schöne Geschichte, aber dem begegnen Sie jeden Tag in der Gesellschaft.
Haben Sie noch eine Frage für mich?
Und dann sagt dieser Uhrmacher, dann kam ich, beim nächsten Mal kam ich wieder zu ihm, ein halbes Jahr danach, und dann hatte ich ihm das eine oder andere erklärt, dann sagt er ...
Im Krieg kannte ich ihn schon und damals hatte ich ihm erzählt, ich sage: „Mein Herr, so geschieht es, so geschieht es.“
„Ist das Ihr Ernst, mein Herr?“
Ich sage: „Ja, mein Herr.“
Ist alles so gekommen.
Vier Tage ist der Krieg vorbei, mein Herr, da hatte er schon wieder Angst, dass nicht ein Dritter käme.
„Mein Herr, es kommt doch kein Krieg, wie?“
Ich sage: „Nein, mein Herr.
Halten Sie sich nur ja fest, mein Herr.“
„Es kommt kein Krieg, wie, Herr Rulof?“
„Nein, mein Herr.“
„Es kommt kein ...
Die Russen kommen nicht?“
„Nein, mein Herr, es kommt kein Russe.“
Ich sage: „Aber wissen Sie, was es durchaus gibt, das ist ein ganz anderer Russe und dieser ist viel gefährlicher.“
Ich sage: „Sie sagen, dass Sie ein Kind Gottes sind, nicht wahr?“
Er sagt: „Ja, das bin ich.“
Ich sage: „Mein Herr, Sie lügen, dass Sie darin ersticken, denn Sie zweifeln wie die Nacht, denn Gott kann es Ihnen erzählen, aber den hören Sie nicht.“
Ich sage: „Mein Herr, fragen Sie das Christus mal.“
„Was sagen Sie?
Christus?“
Ich sage: „Ja, mein Herr.“
Vier Tage, ganz zufällig wieder, ich gehe aus dem Haus, ich laufe: „Es kommt doch kein Krieg, wie, Herr Rulof?“
Ich sage: „Mein Herr, die „Drudel“.
Gehen Sie nach Hause, gehen Sie zu Abraham und fragen Sie, wie er zu diesem Senf gekommen ist.
Und dann werden Sie hören, mein Herr, dass er Sie geradewegs nach Utrecht oder nach Amsterdam schickt oder nach Delft.“
Er sagt: „Mein Herr, das kommt bloß von den Lorbeerblättern, die wir mit etwas Essig und etwas anderem gemischt haben, und dann ein Etikett darauf, und das essen Sie.“
Dann sagt er: „Davon verstehe ich wieder nichts.“
Ich sage: „Mein Herr, Sie fühlen gewiss, Sie sind ein wandelnder Zweifler.
Und Sie bekommen Gott nicht und keinen Christus.
Und die Bibel, davon bekommen Sie auch nichts, mein Herr, denn Sie akzeptieren Verdammnis, Sie akzeptieren einen Gott des Hasses und der Rache, mein Herr.“
Ich sage: „Und den können Sie bei mir im Hause nicht mehr sehen.“
Ich sage: „Und das ist wirklich beängstigend, mein Herr, denn in meinem Haus spukt es.“
Und in Nullkommanichts, in einer Sekunde war er alle Treppen hinunter. (Gelächter)
Und nun, wenn er mich aber sieht, mein Herr und meine Dame, dann geht er eine Straße weiter.
Er erschrickt, wenn ich in seine Nähe komme, aber dann ist er ein ganzes Stück weiter und dann sagt er: „Es kommt doch kein Dritter Krieg, wie, mein Herr?“
„Nein, mein Herr, es kommt kein Dritter Krieg, denn Stalin ist nicht so dumm und blöd, wie Adolf war, denn Stalin, steht in „Die Völker der Erde“, geht auf Nummer sicher.
Meine Damen und Herren, habe ich Ihnen heute Abend etwas Vergnügliches geben dürfen?
Dann danke ich Ihnen aufrichtig von Herzen.
Und das ist wieder von dem Professor im Radio.
Meine Damen und Herren, ein ruhiger Schlaf und ein klein wenig sanfteres Turteln miteinander, (das) gibt Ihnen die Fundamente – oder warten wir noch einen Moment? – für die erste, die zweite, die dritte und die vierte Sphäre auf jener Seite.
Meine Damen und Herren, in Crisje, Christina, steckt zwar etwas, aber wenn Sie innerlich nicht das Gefühl haben, kann das Universelle niemals aus Ihnen strahlen, und das hatte sie auch.
Und wenn Sie das alles haben, sind Sie ...
Wissen Sie, wo Crisje nun lebt?
In der dritten Sphäre, mit dem Langen Hendrik, und das haben sie blutig ehrlich verdient.
Meine Damen und Herren, Crisjes Kuss.
(Es wird geklatscht.)