Die Vater- und Mutterschaft des Universums für den Menschen – I

Guten Morgen, meine Schwestern und Brüder.
Wir bekommen den Vortrag „Die Vater- und Mutterschaft des Universums für den Menschen“.
Der vorige Vortrag verbindet uns mit der Kosmologie.
Wir fahren fort – ich werde Euch gleich vorlesen –, um Euch deutlich zu machen, dass der Mensch das Universum vollkommen und unwiderruflich überwindet.
Wir waren auf der Reise und haben das Universum loslassen müssen, aber unser Denken und Fühlen für den geistigen und den stofflichen Kosmos führt uns zu einem weiteren Stadium.
Und wenn Ihr dies gut in Euch aufnehmt, verstehen wollt, dann steht Ihr bald „hinter dem Sarg“ einer Unendlichkeit nicht fremd gegenüber und Ihr werdet akzeptieren können, dass diese Unendlichkeit in Euch lebt.
Der Mensch, der dieses nicht will, steht auch wahrhaftig still und an einem toten Punkt.
Ihr wisst: Ihr seid aus der prähistorischen Epoche gekommen, Ihr habt Millionen Leben absolviert.
Aber was will das heißen, wenn wir vor das Universum gestellt werden?
Die Vater- und Mutterschaft des Universums leben nun in jedem Insekt, aber darüber hinaus und über allem im Menschen.
Der Mensch auf der Erde, Ihr, die Millionen, die Völker, kennen die Macht nicht, die Schöpfung nicht, die Unendlichkeit nicht, in der sie leben, denn wenn Ihr wahrhaftig zu fühlen beginnt: Ich bin universell, ich schwebe im Raum, dann werdet Ihr von Eurem Fußabdruck befreit, Eurem Denken und Fühlen im Stoff, und dann bekommt Ihr diese „großen Schwingen“.
Ich könnte heute Morgen hierbei stehen bleiben und Euch zum Tempel von Isis, von Ra, Amun-Re, Luxor mitnehmen.
Wie haben wir, wie habt Ihr, Einzelne von Euch – das wisst Ihr gar nicht mehr – in dieser Zeit gelebt?
Ich könnte Euch mit Dectar, mit Venry und den Hohepriestern verbinden.
Wenn solch ein Kind in einen solchen Tempel kam, dann begann man, jenes Leben von der Erde freizumachen.
Ein einziges wahrhaftiges Gesetz, alles ist Gesetz, ein einziger Zustand, ein Lebensgrad – das hört Ihr bald wieder – für den Makrokosmos, der erlebt, der durchdacht (ist), der durchfühlt und auf den die Harmonie, die Gerechtigkeit und die Liebe gelegt worden ist, ist ein Fundament für Eure geistige Göttliche Persönlichkeit; jenes Fundament ist nun bewusst.
Und das ist lediglich – das habt Ihr durch die Bücher und durch die Vorträge gelernt – durch die Liebe aufzubauen.
Und jetzt könnt Ihr – das werdet Ihr erleben – den Makrokosmos durch Harmonie, Gerechtigkeit und die Liebe überwinden.
Erst Denken lernen.
Ihr könnt stofflich denken, das hat André erlebt, Ihr könnt Euch vergnügen, Ihr könnt jeden Tag froh sein, heiter, sogar wild vor Glück und trotzdem kosmisch geistig.
Folgt André ruhig, er tollt umher und fliegt und ist froh und er hat nicht mit Schwierigkeiten zu tun, sondern er will sie nicht erschaffen.
Er will in Harmonie mit Stoff sein, mit der Gesellschaft; Ihr könnt jenes Leben sich ausdehnen lassen und dennoch innerlich tief die Abstimmung für diesen Raum besitzen.
Ich habe Euch mehrmals gesagt, hätte ich Euch bloß morgens und mittags und abends – und das kann André sagen –, dann würde ich Euch lehren und dann fangen wir mit der universellen, ewig währenden Schule an.
Fort mit diesen Gefühlen, fort mit diesen Gedanken, die müssen hinaus, wir legen an deren Stelle geistig astrale Unendlichkeiten als einen Gedanken, ein Gefühl, eine Herzlichkeit, ein Offensein für alles von Gott geschaffene Leben.
Wenn wir nun gleich lesen, dann stimmen wir uns direkt auf die Reise ab, in der wir bereits leben.
Diese Reise, die geht weiter, die dauert noch einen, zwei, drei, vier Vorträge und dann haben wir die Vaterschaft für das Universum und die Mutterschaft erlebt.
Aber danach dann verbinde ich Euch mit Eurem eigenen Leben und Ihr werdet sehen – in diesen fünf Minuten –, dass dieser Makrokosmos in Euch lebt.
Ihr könnt in allem universell tief sein.
Das Leben wird schön, das Leben wird wundervoll, Ihr werdet die Dinge anders machen, Ihr gebt einem Ding, einer kleinen Tat Liebe, Raum.
Und seht Ihr – das lehren wir Euch, ich habe mehrmals über die philosophischen Systeme gesprochen –: Dadurch ist Ägypten aufgebaut worden.
Das sind keine Religionen geworden, sondern das ist Wissenschaft, das ist wahrhaftig Göttliche Weisheit.
Lasst uns fortfahren und sehen, was der Makrokosmos uns, Eurem Leben als Mutter und als Vater, zu erzählen hat.
Ich komme von Zeit zu Zeit zu Euch zurück, ich bleibe stehen, weil das notwendig ist, um Euch zu jenem Ausdehnen zu bringen.
Die Vater- und Mutterschaft für den Raum.
Meister Alcar ...
Ihr wisst, wo wir stehen geblieben sind, wir hatten den stofflichen und den astralen Kosmos, der hat begonnen, sich zu verdichten, und wir sind nun auf diesen Raum eingestellt und werden nun der Vater- und der Mutterschaft für den Raum, dieses Universum, folgen.
Meister Alcar fährt fort und sagt: „Folgen wir diesem natürlichen Geborenwerden des Raumes, meine Brüder, dann erleben wir Gottes Unendlichkeit, die Verstofflichung Seines Lebens und Wesens.“
Seht Ihr, das ist Gott.
Gott verstofflicht sich selbst, Sein Leben und Sein Wesen, durch das Universum.
„Und das alles ist letztendlich Liebe.“
Genau, was ich soeben sagte.
Ihr ... kurzum, darauf kommen wir gleich zurück.
Am liebsten würde ich wiederum anfangen, Ihr legt diesen Kosmos noch nicht auf die Tat, Ihr seid durstig und hungrig, alles in Euch aufzunehmen, aber legt nun einmal diesen Willen und diese Beseelung – seht Ihr, jetzt kann ich wiederum anfangen – auf jenen Charakterzug, denn dieser repräsentiert nun das Universum.
„Jeder Lebensgrad“, sagt Meister Alcar, „repräsentiert Ihn als Vater und Mutter dieses Universums, weil Er es ist.
Und dann sehen wir den Wachstums- und Blühprozess, das Ausdehnen und das Verdichten, das Teilen, und jeder Funken erwacht als eine Göttliche Selbstständigkeit.“
Versetzt Euch da einmal hinein, diese Millionen Funken in jenem Universum, das dehnt sich aus und verdichtet und teilt sich erneut und alle Göttlichen Selbstständigkeiten erwachen als lebende Elemente, Organismen für dieses Universum.
„Und welche Vergleiche müssen wir anstellen, wenn wir diese Räume erleben wollen, Meister Zelanus?“
Und dann kann Meister Zelanus sagen, ich: „Was in mich kommt, Meister, ist, nachzuvollziehen, wodurch sich der stoffliche Raum selbst geschaffen hat, und hiernach, was dies alles als ein einziges Ganzes, ein einziger Körper heißen will.
Und dann scheidet sich die Vaterschaft von der Mutterschaft ab.
Also die Sonne und der Mond.
Aber dadurch kam neues Leben.“
Nun ist die Sonne die wesentliche Quelle für die Vaterschaft und der Mond wurde die Allmutter für diesen Raum.
Meister Alcar sagt: „Das ist es, was wir nun nachzuvollziehen haben.
Dieses gesamte Universum, meine Brüder, ist letztendlich lediglich zwei Gesetze.
Dieses Ehrfurcht gebietende Ganze könnt Ihr überblicken, wenn Ihr der Vater- und der Mutterschaft folgt und (sie) akzeptieren wollt.
Mehr ist nicht dabei.
Es sind diese Gesetze, die unser Leben bestimmt haben.
Sie führen uns zu Gott zurück.
Dadurch, dass das Universum sich hatte verdichten können, konnte das Leben Gottes weiter, wir.
Hierin leben also Körper, die das erschaffende und das gebärende Prinzip repräsentieren, und andere Körper wiederum, die zu diesem Ganzen gehören, aber eine andere Aufgabe bekommen haben, weil sie wieder aus dem ersten entstanden sind.
Ist das deutlich?
Fühlt Ihr, was ich meine, André?“
Leute, versteht nun richtig, was Ihr bekommt.
Macht alles, um diesem zu folgen und (es) zu lernen.
Das ist Göttliche Weisheit.
Das haben alle Universitäten auf der Erde zu akzeptieren, das ist ewig während universell.
Und André sagt: „Ja, Meister, ich verstehe, was dies heißen will.
Schließlich gibt es Planeten, die niemals Mutter- oder Vaterschaft gekannt haben.“
„Auch das ist Wahrheit“, sagt Meister Alcar, „was wir nachzuvollziehen haben.
Und diese Planeten sind, Meister Zelanus?“
„Beispielsweise“, sage ich, „Jupiter, Saturn, Uranus, Venus, mein Meister, und viele andere Körper, die wir nun wahrnehmen können.“
Diese sind aus den ersten Gesetzen entstanden, Körpern, Verdichtungsepochen der Elemente, Vater- und Mutterschaft.
Aus jener Vater- und Mutterschaft des Kosmos sind all diese Nebenplaneten, diese halb wachend-bewussten Planeten entstanden: Jupiter, Venus, Saturn.
Wisst Ihr das, Astronom?
Fühlt Ihr, wo Ihr hingeht, dass Ihr nun Göttlichen Unterricht bekommt?
„In der Tat, dahin führen uns die Meister“, sagt Meister Alcar.
„Wir haben also festzustellen, wie dieses Ganze lebt und wodurch dieses Universum die Selbstständigkeit bekam und hiernach, was die wesentlichen Gesetze für den Raum und unser menschliches Dasein sind.
Und das ist die Vater- und (die) Mutterschaft für den Menschen, für das Tier und das Leben von Mutter Natur.
Was ich erleben muss, ist dass Gott in den ersten Stunden vor Seinen Offenbarungen auf diese Gesetze eingestellt gewesen ist.“
Also die Allmutter war auf Vaterschaft und Mutterschaft eingestellt.
Das Gebären aus der Urquelle erschuf also neue Vater- und Mutterschaft, die Sonne hat sich nun verdichtet.
Fühlt Ihr das?
Also jene Vaterschaft, jene Mutterschaft, die Allmutter, die Allseele, das Allleben, der Allgeist, die Allpersönlichkeit, die Allliebe, die Harmonie, die Allgerechtigkeit begann, sich auszudehnen.
Das habe ich Euch ... an diesem Morgen haben wir (das) erlebt, wir haben diese Reise gemacht.
Diese Nebel bekamen Verdichtung und nun ist bereits das Universum als eine neue Vater- und Mutterschaft entstanden.
Höher, weiter, Erweiterung und Ausdehnung; mehr Gefühl, mehr Stoff, mehr Verdichtung.
Ist das nicht einfach?
„Und dann zerriss das Universum.
Und jenes Zerreißen geschah durch Gebären, durch diese Gesetze für die und von der Vaterschaft, als die allerhöchsten Möglichkeiten für dieses Dasein, woraufhin wir dann dem Ausdehnen und dem Verdichten dieser Gesetze folgen werden.“
Wie solch ein Planet zur Verdichtung kam, wie dieser Raum eine eigene Selbstständigkeit und eine Persönlichkeit bekam, wie jenes Leben angefangen hat, das lernt Ihr jetzt, und hiernach seid Ihr bewusste, kosmische Menschen.
„Doch bevor diese ersten Fundamente gelegt wurden, traten sechs aufeinanderfolgende Stadien zutage.
Schließlich hat sich der Raum nachfolgend verdichtet.“
Nachfolgend, die Nacht nach dem Tag; erst Embryo wieder und dann wieder Ausdehnung, Verdichtung, Erweiterung, Gefühl, und wir bekamen ein neues Stadium zu sehen.
„Das konnte nicht mit einem Mal geschehen“, sagt Meister Alcar, „sondern die Vater- und Mutterschaft wurden von Sonne und Mond aufgenommen und stofflich verdichtet.“
Seht Ihr?
„Und das hat Millionen Epochen gedauert.
Aber (es) ist jetzt ein Grad, ein Gesetz, ein Zustand.
Ihr könnt diese Sonne, diesen Mond, diese Vater- und Mutterschaft einfach so in Eure Hände nehmen, André?“
André sagt: „Ich bin es jetzt, durch das Universum.“
„Und seht nun“, jetzt müsst Ihr gut zuhören, „seht nun ins heutige Stadium, also ich verbinde Euch jetzt mit dem Stadium, wie das Universum jetzt noch ist, wozu wir und André gehören und alles Leben in diesem Raum.
Stimmt Euch also auf jenes Leben ab, und diese Bewusstwerdung, und wir folgen dieser Entwicklung.
Nun will das heißen, dass Gott sich durch das Firmament verdichtet hat und sich dargestellt hat.“
André sind Fragen gestellt worden: Warum hat Gott sich manifestiert?
Warum hat Gott Elend, Probleme geschaffen?
Das sagt der Mensch hier.
Gott schuf keine Probleme und kein Elend, Gott hat sich selbst verdichtet.
Ich habe einst eines Morgens gesprochen über: Ihr seid für Gott keine Menschen, Ihr seid Götter, Götter in einem menschlichen Zustand.
Vom Mond aus durch das Universum gegangen, jetzt auf der Erde, und Euer Kreislauf ist bald vollbracht und Ihr betretet den geistigen, astralen Kosmos.
Wer kann Euch das lehren?
Das kommt aus der Universität des Christus.
„Jetzt stehen wir vor dem: Warum lebt die Erde da und der Mond dort drüben?“
Jetzt kommen Gesetze.
Seht Ihr?
„Und hat Mars diesen Raum bekommen?“
Einfach so?
Warum muss Mars – der Planet Mars – und haben andere Planeten eine Ausdehnungsbahn zu beschreiben und (warum) lebt die Erde so dicht mitten zwischen Sonne und Mond?
„Es ist und wird uns nun deutlich, dass der Platz eines Planeten Göttliche Bedeutung hat.
Und das ist bald zu sehen und zu erleben, meine Brüder, wodurch wir – nun folgt die Antwort, nun kommt die Antwort – die harmonischen Gesetze erleben und (sie) dann haben und akzeptieren können.
Wenn wir für die Erde und ihre Kinder also Fragen stellen, meine Brüder: ‚Warum hat Gott einen Raum geschaffen?‘, ist die Göttliche Antwort: ‚Gott teilte sich durch Seine Vater- und Mutterschaft und verstofflichte sich, um sich selbst im All, bald, vom Unsichtbaren aus zu repräsentieren und um Sein Leben und Seine Persönlichkeit zu füllen.‘“
Wer seid Ihr nun?
Ihr füllt Göttlichen Raum?
Wenn Ihr diesen Raum in Harmonie und Liebe aufbaut, vergeistigt und verstofflicht, besudelt, beschwatzt, beredet, betratscht und niederreißt, reißt Ihr Eure Göttliche Substanz nieder, Ihr verfinstert Euer Inneres Göttliches Licht.
Ist das deutlich?
André bebt von der Wirklichkeit.
„Das sind Gesetze, Lebenskerne, aber die Sterne und Planeten und die Sonnen sollten diese Gesetze besitzen und repräsentieren und hierdurch das Leben Gottes fortführen“, das ist Gott selbst.
„Das ist nun unser eigener Evolutionsprozess, meine Brüder, auch für das Tier und das Leben von Mutter Natur.
Und kein einziger kleiner Funken wird dem entkommen können.“
Diesen Weg für diese Göttliche Evolution.
(Jeder Funken) –, also das ist Gott, das ist der Allkern, der in jeder Zelle anwesend ist – muss dieser Vergeistigung und Verstofflichung für das Universum folgen und (diese) überwinden, und dann kann der Funken Gottes damit fortfahren, eine neue Evolution, ein neues Stadium zu betreten.
„Die Seele nun als Funken Gottes ist für den Raum ein Planet, oder eine Sonne, ein Stern und ein Nebel, (besitzt) auch eine Seele.
Mehr gibt es nicht.
Aber jeder Funken muss sich entwickeln, muss nun zurück zur Allquelle, dem Allleben, dem Allstadium.
Alles muss zurück.
Das sind die reinen und heiligen Gesetze Gottes und (sie) bedeuten Liebe!
Durch Erleben der Harmonie betreten wir nun, und alles Leben, Seinen Willen, zu gebären und zu erschaffen.
Und dann sehen wir, dass das eine Leben dem anderen dient, sich für jenes Leben hingibt, gebiert und erschafft, mehr gibt es nicht.“
Dies ist Evolution, und dann sehen wir, dass das eine Leben das andere erhöhen wird und erst dann könnt Ihr die Frage stellen: „Warum bin ich kein Planet und keine Sonne geworden?“
Ihr seid also ...
Ein Planet gebiert, der Mutterplanet.
Jupiter, Venus und Saturn – das hört Ihr bald –, das sind unbewusste Lichtkugeln, entstanden durch Mond, Sonne, Mutterschaft und Vaterschaft, die haben nicht jenes Gefühl und brauchen es auch nicht.
Aber kennt der Astronom Jupiter, Venus, Saturn?
„Und jetzt könnt Ihr nicht mehr zum Unbewussten wandeln, Ihr geht geradewegs weiter“, sagt Meister Alcar, „zum Göttlichen Bewussten.“
Im Kern, und wo Ihr auch lebt, könnt Ihr, werdet Ihr diesen Kern erleben und sehen können als Vater- und Mutterschaft.
Und das soll heißen, dass die Vater- und Mutterschaft uns zu den nächsten – nachfolgende Stadien – Bewusstwerdungswelten schicken, wo wir das neue Fundament sehen und erleben werden, und dann weitergehen.
Denn der eine Lebensgrad verbindet uns mit dem nächsten.
Ihr könnt Euch im Makrokosmos gar nicht verlaufen.
„Warum gehöre ich zur Tierwelt oder zur Natur?
Das sind Gesetze und das Leben wird Euch sagen,“ sagt Meister Alcar, „zu welchem bewussten oder unbewussten Lebensgesetz Ihr gehört und (welches Ihr) zu repräsentieren habt.
Und wenn Ihr dem folgen wollt, müssen wir den Mond erleben, die Sonne erleben.
Aber das kommt bald, wir werden zuerst dem Entstehen des Universums bis ins Allstadium folgen, erst danach fangen wir mit unserer eigenen Evolution an.
Welche Bedeutung bekommt jetzt das Universum, André, für den Menschen?“
Wenn wir nun vor Ort Einweihungsunterricht hätten, meine Schwestern und Brüder ...
Wenn Ihr bald „hinter den Sarg“ kommt, dann steht der Meister neben Euch und dann müsst Ihr antworten können, Ihr müsst ja diesen Kosmos in Euch aufnehmen, Ihr müsst das ganze Universum tragen.
André trägt bereits das Universum und ist dadurch glücklich.
Meister Alcar stellt ihm diese kosmische Frage und André kann sagen: „Dass wir dies alles in die Hände bekommen, mein Meister.
Das Universum wird durch Millionen Funken Gottes repräsentiert, aber diese müssen uns, als Mensch, dienen; sie werden für unser Leben verdichtet.
Ich bekomme also als Mensch die väterlichen und die mütterlichen Göttlichen Gebärgesetze in die Hände, ich bin Gebären und Erschaffen, ich bin Gott selbst als Mensch.“
André bildet sich nicht ein, dass er mehr ist, wenn er ein bisschen zu weit geht, schlägt er wohl zurück.
„Und dann folgt“, fragt Meister Alcar, „Meister Zelanus?
Was kommt nun?“
„Die Geburt und die Wiedergeburt, mein Meister.“
Also die Geburt einer Zelle, eines Planeten, die Wiedergeburt, das Sterben und das Weitergehen.
„Auch das“, sagt Meister Alcar, „wird uns hierin offenbart.
Durch die Wiedergeburt gehen wir höher und weiter.“
Wenn Ihr also nicht sterben würdet und könntet, dann kämt Ihr nicht weiter und der Mensch besäße keine Evolution.
Ich habe Euch etwa tausendmal hier gefragt: Warum weint die Welt noch, wenn ein Mensch stirbt?
Warum lauft Ihr in Schwarz umher?
Warum seid Ihr auf diesen Klimbim eingestellt?
Warum seid Ihr nicht froh und glücklich, dass der Mensch weitergehen kann zu seiner neuen Evolution?
Zurück zur Erde, ein neues Leben erleben, ein neues Stadium betreten, einen neuen Organismus empfangen für die Vater- und Mutterschaft?
Ihr seid wieder Mann und wieder Mutter.
Wie denkt Ihr selbst darüber?
Fühlt Ihr das Gebären in Euch und das Erschaffen?
Kennt Ihr Euch selbst im Hinblick auf das Universum?
Die Welt weiß das nicht.
„Auch das“, sagt Meister Alcar, „wird uns hierin offenbart.
Durch die Wiedergeburt gehen wir höher und weiter.“
Sonst stünden wir still und an einem toten Punkt.
Wenn Gott sich nicht verdichtet hätte, diese Ausdehnungen nicht zustande gekommen wären, wäre hier das Ende für den Makrokosmos gewesen, es gäbe die Menschen noch gar nicht.
„Aber dieses Höhergehen“, sagt er, „das werdet Ihr sehen und es ist das Erleben eines nächsten und eines höheren Stadiums.“
Wenn Ihr sterbt, betretet Ihr – hört Ihr das nun? – unwiderruflich, ob Ihr Finsternis oder Licht besitzt, ein nächstes, höheres Stadium: Evolution.
„Hierdurch erweitern sich unser Leben und Bewusstsein.“
Lehrt André Euch das nicht?
„Welches wir durch die Sonne sehen und (dem wir durch die Sonne) folgen können.
Seine Verdichtung und Erweiterung ist für alles Leben im Raum gleichfalls Erwachen, und das ist auf der Erde zu sehen und zu erleben.
Ist es nicht so, André?
Jedes Teilchen hier ist nun zugleich ein Funken von Seiner Persönlichkeit.“
Sprachen wir nicht über Seine Persönlichkeit?
Jetzt müsst Ihr das alles behalten, was ich Euch gelehrt habe.
„Jedes Teilchen hier ist nun zugleich ein Funken von Seiner Persönlichkeit.“
Ich sprach ja an jenem Morgen über den Funken Gott als Licht, einen Funken von Seiner Persönlichkeit.
„Die verstofflichte Repräsentierung Seines Lebens, Seines Lichts, Seiner Seele, Seines Geistes, Vater- und Mutterschaft, und will sein: Liebe!“
Ist das nun so unverständlich?
„Ist es Euch deutlich?
Ich sehe diese Gesetze, und auch für Euer Leben sind sie nachvollziehbar und sichtbar.
Um dies nun festzustellen, meine Brüder, machen wir eine Reise durch das Universum und wir sehen die Vaterschaft verstofflicht wieder.“
Die Göttliche Vaterschaft.
„Denn das will das Göttliche All.
Der Mensch im All folgt uns und hat mir, André, den Auftrag gegeben, Euch als Mensch ins Göttlich bewusste All zu führen, damit die Universität des Christus auf der Erde verstofflicht wird.“
Wer hat diese Schule auf der Erde bekommen?
André kommt bald darauf zurück.
„Nichts ist in der Lage, uns“, hört Ihr es nun, „auf einen Abweg zu bringen, nichts!
Und das ist die Analyse für alles Leben von Gott und das Kind von Mutter Erde, den Menschen.
Der eigene Lebensgrad sagt uns nun, ob wir vor Vater- und Mutterschaft stehen oder vor einem Lebensgrad, der nichts mit diesen wesentlichen Gesetzen zu tun hat.
Was werden wir denn erleben, André, sofern wir diese Gesetze, diese Körper, diese Organismen sehen?“
Und dann sagt André: „Die Göttliche Persönlichkeit, mein Meister.“
„Seht Ihr“, sagt Meister Alcar, „das ist der Sinn der Sache, hierdurch lernen wir Gott als Raum kennen.“
Erst als Nebel, dann als Seele, als Geist, jetzt bereits als Raum, verstofflichter Raum.
„Und dann folgt, dass wir sehen, dass jeder Funken ein Teilchen von Seinem Alles ist, (was) uns aber von der Allquelle gelehrt wurde.“
Wir waren schließlich gemeinsam in der Allseele, der Allquelle, dem Allleben?
„Also Seelen von Seiner Seele“, ein Planet, hört Ihr es, „Geist von Seinem Geist, Licht, Leben, Vater- und Mutterschaft, von Seiner Persönlichkeit, aber als verstofflichte Gesetze, als Lebensgrade und Selbstständigkeiten zu erleben, zu sehen und nachzuvollziehen.
Ist das richtig, Meister Zelanus?“
„Ja, mein Meister“, sagte ich, „ich sehe und erlebe all diese Gesetze.“
Meister Alcar sagt: „Auch wenn wir bald das menschliche Dasein betreten, trotzdem werdet Ihr sehen, dass jeder Funken, auch wenn jenes Leben zum Universum gehört“, hört jetzt, „embryonal ist, weil die Allquelle das Unendliche besitzt, das Unermessliche besitzt, und das will heißen, Meister Zelanus?
Hört Ihr jetzt, was Ihr sagen müsst?“
„Dass von diesem Raum“, hört Ihr, Kinder, „wie unermesslich er auch, wie unendlich er auch ist, wie großartig und Ehrfurcht gebietend, dennoch ein Ende zu erleben ist.“
Meister Alcar sagt: „Ich danke Euch, denn jene Antwort ist Göttlich richtig und fundiert.
Von der Erde aus ist das nicht zu sehen, dennoch erleben wir ein Ende, und (das) bedeutet, André?“
„Dass wir dann den vierten kosmischen Lebensgrad betreten, mein Meister.“
„Auch diese Antwort ist richtig.
In der Tat, wir können Millionen Jahre weitergehen und trotzdem ein Ende erleben, und (das) ist dann, André?“
„Die höhere Bewusstwerdung für einen Lebensgrad.“
Fühlt Ihr das?
„Und wir sehen, Meister Zelanus?“
„Eine neue Sonne, einen Stern, einen neuen Planeten, Meister, und einen neuen Raum, denn all dieses Leben wird sich evolutionär entwickeln und erschaffen und zum All zurückkehren.
Und der vierte kosmische Grad ist noch nicht das All, denn ich habe das in der Allquelle erlebt, es gab sieben Übergänge.“
Wisst Ihr das noch?
„Und diese sieben Übergänge, mein Meister, die sehe ich nun wieder; wodurch der vierte, der fünfte, der sechste und der siebte kosmische Grad entstehen werden.“
Das müsstet Ihr nun Euren Astronomen durchgeben können, sie müssten sich beugen und niedersetzen können und das der Menschheit geben, dann wäre die Welt innerhalb einer einzigen Woche kosmisch bewusst, die Welt, die Menschheit.
Meister Alcar sagt: „Das sind also die Fundamente, auf denen wir weiterbauen.“
Fühlt Ihr, dass wir hier von Grad zu Grad gehen und dass wir nicht einfach so Abschnitte überspringen können?
„Und vom Raum aus können wir dies feststellen.“
Also wir sehen, wir erleben das nächste Stadium, wir gehen zurück zur Allquelle und erleben zugleich das Universum als Vater- und Mutterschaft.
„Wir brauchen nicht zu einem Stern, einem Planeten zu gehen, das geschieht bald“, sagt Meister Alcar, „doch dann erleben wir den eigentlichen Kern, für uns selbst, für das Tier und Mutter Natur.
Es ist wahrhaftig, André, ein Stern, mit dem Ihr die räumliche Einheit erlebtet, (es) ist ein Kind des Mondes und der Sonne und sagt also, dass wir und alles Leben gebären und erschaffen werden.
Weil nun in diesem Raum Sonne und Mond endlich sind, wird auch das Leben diese Gesetze zu akzeptieren haben, geht jedoch weiter und höher.“
Fühlt Ihr?
Also das Sterben, bald kommen wir zum Sterbeprozess für den Makrokosmos, Leben und Tod für den Makrokosmos.
Wenn ein Stern ... ich habe Euch diese Vorträge gegeben, ich habe immer wieder solche Gesetze verstofflicht, und dann, wenn Ihr so einen Meteor fallen seht, dann ist das der Tod.
Dann ist das der Tod für das Universum, das Ende eines Kreislaufs für einen Stern.
Seht Ihr, Evolution.
Und was weiß die Wissenschaft hiervon?
Der Mensch muss sich diese Weisheit noch aneignen.
„Hierdurch muss das Leben zu Gott“, seht Ihr, „dem bewussten Allgöttlichen zurück, wodurch jedoch zutage tritt“, hört Ihr, da kommt wieder so etwas, „der Mensch ist Göttlich, alles Leben dieses Raumes ist Göttlich.
Weil das „Zeitalter des Christus“ einen Anfang genommen hat, kommt diese Göttliche Weisheit auf die Erde, meine Brüder, zuvor war dies noch nicht möglich.“
Versteht Ihr nun, Leute, dass, wenn die Meister im Jahr sechzehn-, siebzehnhundert mit dieser Weisheit begonnen hätten, hätten wir hier noch keine zwei Sekunden stehen können und wir wären bereits alle auf dem Scheiterhaufen gelandet, Ihr und ich.
Sondern erst jetzt.
Wir sind auch Errichter Göttlicher Fundamente, wir repräsentieren das All.
Was unmöglich ist, aber der Christus hat gesagt und bewiesen: „Es werden welche kommen, die mehr wissen als Ich.“
Das soll nicht heißen, dass wir uns als Christus ausgeben werden, sondern (dass wir) für Sein Leben kämpfen werden, das Blut, die Lebenskräfte einsetzen werden, weil Er aus dem All kam und das Göttliche Ich verstofflichte.
Mehr machen wir nicht und können wir nicht machen.
Aber wir bringen Sein Leben nun auf die Erde.
Und als Er sprach: „Es werden welche kommen, die mehr wissen als Ich“, da wusste Er, dass wir – Menschen, die jetzt in den Lichtsphären leben – es ersehnen, ein Instrument aufbauen zu können, um diese Worte, diese Weisheit durchzugeben.
Und jetzt arbeiten wir daran, unfehlbar ist es geschehen und unfehlbar ist diese Wirklichkeit, die Ihr nun bekommt.
„Also“, sagt Meister Alcar, „durch die Göttlichen Schöpfungen als Vater- und Mutterschaft spricht Gott zu Seinem geschaffenen Leben und jenes Leben wird Ihn repräsentieren müssen.“
Er repräsentiert sich selbst durch jedes Lebensgesetz.
Ist das nicht einfach?
„Kann nun ein Gelehrter der Erde akzeptieren, dass dies alles Liebe ist?
Dass der Raum lediglich Vater- und Mutterschaft sein will?
Man schaut von der Erde aus zu diesem großartigen Prozess, versteht ihn aber nicht.
Wie einfach ist doch wieder alles, wie nahe an unserem Leben, André, mein Bruder Zelanus, sind wir schließlich nicht Vater und Mutter?
Wie innig sind wir mit Gott verbunden, wenn wir Vater und Mutter sind?“
Wisst Ihr wohl, was geschieht, wenn Ihr Euch teilt und ein Kindlein geboren wird?
Dann erlebt Ihr, und Euer Mann, er als Erschaffer, Ihr als Gebären, als Allquelle, dieselben Gesetze, denen wir jetzt folgen und (die) durch den Makrokosmos entstanden sind.
Versteht Ihr nun ein klein wenig, wie heilig, wie Ehrfurcht gebietend großartig, Göttlich es ist, ein Kind anziehen zu können, ein Kind verstofflichen zu können, ein Kind gebären zu können?
Das ist das Erschaffen eines neuen Planeten, eines neuen Fortganges, Ihr bekommt Reinkarnation; jenes Kind, wenn Ihr zur Erde zurückmüsst und das habt Ihr erlebt, das zieht Euch bald zurück.
Das ist der neue Planet, welcher vom Mond geschaffen und welcher der vierte kosmische Grad wird, wie Ihr bald sehen werdet, denn ich bringe den vierten kosmischen Grad wieder zurück in Eure eigenen Gesetze, in Euer Gebären, in Euer Erschaffen, in Euer Mannsein, Euer Frausein, Eure Liebe, Eure Gerechtigkeit, Harmonie.
Aber dann kann ich sagen und fragen: „Seid Ihr so harmonisch?“
Man schaut von der Erde weg und will dies alles sehen, aber Ihr müsst von der Erde dieses erleben wollen.
Die Astronomen wollen sehen, aber sie erleben nichts.
Sie stehen an einem toten Punkt und schaffen es niemals.
Ihr müsst anfangen, jenem Körper eine Gestalt zu geben.
Ihr dürft nicht sagen: „Das ist ein Mond, das ist eine Sonne.“
Das ist Gott.
Sagt Ihr auch: „Das ist von Gott“?
Nein, das ist Gott.
„Das ist von Gott, was wir alles erleben.“
Und dann steht der Gelehrte dort und sagt: „Dies alles ist Göttliche Schöpfung.“
Ja, gewiss, aber er sagt nicht dazu: „Das ist Gott, repräsentiert als Sonnenlicht und als Mond.
Das ist Gott selbst.
Die Erde, auf der Ihr geht, das ist Gott.“
Dieser Stoff.
Könnt Ihr verstehen, wenn wir in dieser Einheit leben, dass wir die Erde, den Stoff also, küssen können?
Und dass wir nicht in der Lage sind, Atomteilungen zustande zu bringen, um diese gute, großartige Mutter, liebevolle Erde, durch Gewalt zu teilen?
Wie würde Christus über das Abschießen einer Kanone denken?
Warum hat man dort drüben keine Kerzen für Sein Heil angesteckt?
Wehmütig zu sein hilft Euch nichts, jedoch kraftvoll und bewusst denken zu lernen und die Fehler aus Euch selbst entfernen zu wollen und (das) zu wagen, und zu sagen: „Das, worauf ich lebe, ist Gott.“
Ihr fühlt noch nicht einmal die Wärme, die von Mutter Erde ausstrahlt, wenn Ihr Holz betretet.
Fühlt Ihr den Herzschlag von diesem Holz?
Wenn wir uns am Morgen hierher stellen, hier, dieser harte Stein ...
Ob das all diese Künstler, die hierher in dieses Gebäude kommen, fühlen, dass wir bereits durch den Stein, auf dem wir stehen, beseelt werden?
Holz, das lebt.
Am Morgen dann beginnt jenes Ding, zu mir zu sprechen, und sagt: „Meister Zelanus, seid Ihr wieder da?
Letzte Woche waren Leute da, aber sie fühlten mich nicht.“
Und dann kommen das Herz, das Licht und das Leben, und der Geist hiervon (Meister Zelanus klopft auf das Rednerpult) wird sprechen und beseelt mich und André.
Glaubt Ihr das?
„Kann nun ein Gelehrter von der Erde akzeptieren, dass dies alles Liebe ist, dass der Raum allein Vater- und Mutterschaft sein will?
Man schaut schließlich“, sagt Meister Alcar, „von der Erde weg zu diesem großartigen Prozess, versteht ihn aber nicht.“
Man fühlt es nicht, man kennt es nicht.
„Wie einfach ist doch wieder alles, wie nahe bei unserem Leben, sind wir nicht schließlich Vater und Mutter?“
Gebären wir nicht?
Sorgen wir nicht für unsere Reinkarnation, dass jemand auf der Erde ist, mit dem wir zu tun haben, und (dass) jenes Leben uns zurückziehen kann?
Wisst Ihr nun, Mütter, wie notwendig es ist, dass Ihr Kinder bekommt?
Wenn Ihr keine ...
Nein, ich werde es Euch lieber nicht sagen, sonst werfe ich diese gesamte Gesellschaft durcheinander und dann gibt es keine Sünden mehr, dann gehe ich gegen die Gesellschaft an.
Aber ich hätte einer Mutter, die nicht den großartigen Besitz hat, gebären zu können, sagen wollen: „So bittet den Raum um ein Kind.
Und wenn Gott Euch jenes Leben sendet, akzeptiert es in Liebe und dehnt Euch aus.“
Ihr denkt Euch den Rest wohl dazu.
Seid Ihr denn für Gott fundiert?
Ihr repräsentiert Euren Göttlichen Plan selbst, selbst, selbst!
Aber darüber später ...
„Dieses Geschenk, meine Schwestern und Brüder“, sagt Meister Alcar, „bekamen wir durch das Universum in die Hände.“
Wie viele Geschenke sind das?
Ihr habt Licht, Ihr habt Vater- und Mutterschaft, Ihr seid Seele, Ihr seid Geist, Ihr seid Leben, Ihr habt eine Persönlichkeit; das sind Göttliche Geschenke, begreift Ihr das?
Mensch zu sein ist ein Göttliches Lebensgesetz, denn Ihr seid eine Gottheit.
Wie ist nun Eure Gottheit?
Wollt Ihr eins werden mit Eurer Kosmologie in Euch?
Will das Universum zu Euch selbst, zu Eurem Tagesbewusstsein – seht Ihr? –, zu Eurer Persönlichkeit sprechen?
Macht Ihr dann Finsternis oder macht Ihr Licht aus Eurer Verstofflichung, Eurem Gefühl?
Das habt Ihr doch zu tun, denn jetzt lernt man Euch als Persönlichkeit kennen: Wer seid Ihr, was macht Ihr, was wollt Ihr?
Gebt Ihr allem, was in Euch lebt – diesem großartigen Universum, das ist dieser menschliche Organismus –, gebt Ihr dem Strahlung, Erleben, Ausdehnung?
Nun?
„Erfühlt“, sagt Meister Alcar, „dass die Sonne erschaffend geblieben ist, dass aber der Mond Mutter wurde und (es) noch ist, auch wenn er für das heutige Stadium seine Aufgabe vollbracht hat.
Und erst dann lebt die väterliche und mütterliche Macht dieses Universums unter dem menschlichen Herzen.“
Wir fahren fort.
„Was wir jetzt sehen, ist, dass Millionen Funken von Gott auf makrokosmischer Abstimmung die Vater- und Mutterschaft repräsentieren und besitzen.“
Das Universum.
„Durch diese Millionen Funken lebt dieses Leben weiter.
Das eine hat mit dem anderen zu tun und findet Abstimmung auf das Vorige“, ist das nicht so?, auf das Vorige, die Reinkarnation, das Ausdehnen, „wodurch wir die Verdichtungsgrade als Gesetze sehen werden.“
Erhärtung.
„Und dann stehen wir vor den dominierenden Körpern und sind immer wieder: Vater- und Mutterschaft.“
Nun fragt der Astronom: „Ist Jupiter, sind Venus und Saturn genauso hart wie die Erde?“
Dann können wir sofort sagen: „Nein, Gelehrter, der Mond in seinem Stadium war eine Schlammpfütze.“
Man wollte zum Mond fliegen, um diese Bergketten zu bestimmen.
Wenn Ihr sterbt – habe ich Euch erklärt – und Euer letzter Atemzug geht fort, habt Ihr dann nicht auch einen Berg auf Euren Lippen?
Aber wenn da noch Leben ist, schließen sie sich.
Da ist der Mensch, man muss Eure Lippen und Eure Augen schließen.
Der Mond war kochend und dieser Schlamm, der wurde verdichtet, aber damals war der Mensch bereits verschwunden, der Mond begab sich zum Sterben und sein letzter Atemzug ist ein Kerker, eine Tiefe so groß, wie Eure Stadt ist, solch ein Krater ... und blieb stehen, denn er wurde nicht mehr gefüttert.
Akzeptieren sie nicht.
Wir können das in zwei Sekunden erklären.
„Was wir jetzt sehen, dass Millionen Funken Gottes auf makrokosmischer Abstimmung die Vater- und Mutterschaft repräsentieren und besitzen, ist letztendlich“, sagt Meister Alcar, „meine Brüder, der Besitz des Menschen und für den Menschen.
Durch diese Millionen Funken lebt dieses Leben weiter“, aber (sie) sind Selbstständigkeiten geworden, aufeinanderfolgende Lebensgrade, um uns einen großartigen, Göttlichen Organismus zu schenken, um uns alles zu geben, worin wir unser Leben, unsere Göttliche Abstimmung verstofflichen und vergeistigen können.
Geschieht das nicht?
„Wodurch wir die Verdichtungsgrade für uns selbst und für den Raum sehen und dann stehen wir vor den dominierenden Körpern.
Immer, und wo Ihr auch seid, alles, alles ist allein Vater- und Mutterschaft.“
Makrokosmos und Mikrokosmos sind eins.
„Gott legte dies alles in Seine eigenen Hände, gab es jedoch dem Menschen.“
Jetzt müssen wir zurückgehen und sagen, dass der Mensch wieder Mensch ist.
Aber der Mensch repräsentiert dies alles, indem der Mensch Göttlich gebiert und Göttlich erschafft.
„Ihr könnt nun sagen: ‚Ich weiß, wofür ich lebe!‘“
Das wisst Ihr.
„Dort drüben lebt Mutter Erde, André.
Wir kennen ihr Leben und (ihr) Bewusstsein, Ihr seht sie nun als eine Sichel.“
Denn als wir fortgingen – wisst Ihr das noch? –, da war die Erde in Finsternis, aber die andere Hälfte der Erde war dieses. (Meister Zelanus deutet auf die Tafel.) Ihr seht, die Gelehrten sprechen über den Mond, sie sprechen über den Vollmond.
Aber die Erde ist niemals voll, niemals.
Ja, nur wenige Sekunden, im Raum, vom Raum aus gesehen, wenige Sekunden.
Aber immer ist die Erde Nacht und Tag.
Wusstet Ihr das nicht?
Ihr müsst (sie) vom Raum aus betrachten, dann lernt Ihr, die Liebe zu nähren, die Ihr für Mutter Erde bekommt.
Woraufhin Ihr, als lebende Gottheiten ... Hand in Hand geht Ihr dort nun mit Eurer Seele, Eurem Leben, Eurem Geist neben Euch, und dann schaut Ihr zu all diesen Sternen und Planeten.
Seid Ihr denn Prinzen und Prinzessinnen des Raumes oder nicht?
Das bekommt Ihr nun von Christus.
Dann geht Ihr dorthin und dann repräsentiert Ihr dieses Universum.
Das ist in Euch geboren, das seid Ihr.
Kann der Mensch nun dieses Universum überwinden?
Wir haben erst angefangen und nun wisst Ihr es schon, oder könnt Ihr Euch darauf nicht abstimmen?
Diese Mächte und Kräfte gab Gott Seinem Leben, aber für sich selbst.
Also alles, was hier in diesem Raum entstanden ist, ist Gott.
Der Mensch ist also die Repräsentierung Seiner Gottheit, Seiner Seele, Seines Geistes, Seiner Ausdehnung, Seiner Verdichtung, Seiner Vater- und Mutterschaft.
André schaut die Erde an.
„Schaut, mein Bruder André, sie beschreibt ihre Lebensbahn für Nacht und Licht, sonst wäre das Leben auf ihr verbrannt.“
„Warum gibt es Nacht?“, fragt der Mensch, „warum gibt es Tag?“
Das macht die Erde.
„Und die Bibel beginnt“, sagt André, „dass der Mensch im Paradies entstanden ist und da war eine Schlange.
Und Gott kam: ‚Von diesem Baum sollt Ihr die Finger lassen ...‘“
Dieser eine Baum.
Seht Ihr diese Äpfel?
Also Gott verbot dem Menschen, sich zu vermehren.
Gott verbot dem Menschen – durch die Bibel, Gottes Wort –, zu gebären und zu erschaffen, denn da war der verbotene Baum, da war die Frucht, die nicht gegessen werden durfte.
Und dann endlich, Adam sah, dass Eva Gebären war, und er sprach – das sprach er, das hat man nicht gehört –: „Kind, wie werde ich dich lieb haben, lass uns ein Kindlein gebären, ich weiß nun, wie es geht und wie es ist, denn dann können wir zurück“, dann kam Gott aus dem Himmel heraus, mit einem Schwert in seinen Händen, die Schlange begann, zu zischen, und Er sprach: „Hinaus, hinaus, Adam und Eva, Ihr habt Euch selbst besudelt, Ihr werdet nun“, hört doch mal, „Ihr werdet nun in Geburtswehen Kinder gebären.“
„Ha ha ha ha ...“, das bin ich selbst.
Wir lachen auch darüber.
Wenn da ein Kardinal kommt und ich habe ihn so richtig in der Mangel, dann hört Ihr mich immer im Raum sagen: „Ha ha ha ha.“
Das mache ich noch lieber bei einem Papst, denn dann wird sich der Heilige Vater vor der Vater- und Mutterschaft beugen.
Und dann sage ich: „Habt Ihr das auch erlebt?
Kennt Ihr die Wehen und das Glück und die Ausdehnung der Vaterschaft?“
Und dann schließt er seine Augen und dann sage ich: „Ha ha ha ha ...“
Und Unser Lieber Herrgott sagt auch: „Ha ha ha ha“, und die Engel, die machen es auch.
Und dann kommt aus dem Raum: „Meister Zelanus, gebt ihm noch mal etwas.“
Ich sage: „Ja, Vater.“
Und Gabriel mit seinen Schwingen geht zur Tür hinaus.
„Geh du nur fort, denn man hat dir Papierschwingen gegeben, die innerlich gestorben sind.“
Wusstet Ihr das nicht?
„Mutter Erde macht Nacht.
Sie wird mich und sie wird Euch, sagt Gott, fortführen.
Diese großartigen Gesetze kennenzulernen, das ist unsere Ausdehnung und unsere Evolution“, sagt Meister Alcar, „für das Göttliche All, die astralen Welten, für Nacht, Licht und Finsternis, für jede Universität, für alle Völker der Erde.
Aber nun bereits sagt es Euch, dass ihre höhere Bewusstwerdung – Mutter Erde also – für den Menschen Strahlung gab, den Ort, an dem sie zwischen Sonne und Mond sein würde, (zwischen) Vater- und Mutterschaft, um ihre Bahn zu beschreiben und diesen Evolutionsprozess fortzusetzen.“
Und so ist es.
„Dieses großartige Gesetz, (das) kennenzulernen, meine Brüder ...“, sagt Meister Alcar, „aber bereits jetzt, in diesem Stadium der Bewusstwerdung, wodurch alle Planeten und Mutter Erde leben müssen und werden, dieses (Gesetz) – jetzt kommt es –, das hat der Mond als Mutter für diesen Raum nicht gekannt.“
Wir gehen also zurück zum Mond und dann seht Ihr den ersten kosmischen Grad, Ihr könnt das nun auch, Ihr müsst das nun auch nennen: das erste kosmische Erwachen.
Das erste Gebären, die erste Vaterschaft, das erste Wiedergeborenwerden ist ein Lebensgrad für Ausdehnung und Verdichtung.
Und das können wir alles sehen, das erleben wir, wir stehen oben darauf.
Meister Alcar kann fragen: „Wie ist das, Meister Zelanus?“
Und dann weiß ich, was Meister Alcar meint.
„Wenn der Mond“, sage ich, „jenes weitere Stadium hätte erleben können, dann wären wir – also der Mond würde sich für die Vaterschaft verschließen, (für) diese Strahlung aus dem Raum –, dann wären wir abgekühlt und gestorben und die Schöpfung hätte stillgestanden, wir und alles Leben stünden vor einem toten Punkt.“
Versteht Ihr das nun?
Aber dies sind kosmische Weisheiten, die die Astronomen noch feststellen müssen.
„Weil das Leben des Mondes sich dann abkühlen würde, und wir und alles andere Leben wären erfroren.“
Eine völlig einfache, wirkliche, stoffliche Antwort, die kann ich Meister Alcar geben, weil ich es sehe und die Schöpfung als Gesetz habe akzeptieren müssen.
„Das ist richtig“, sagt er, „aber das kennt die Wissenschaft nicht, André.
Diese Möglichkeiten muss man dort, also auf der Erde, noch feststellen.“
Also wir sind den Universitäten der Erde Tausende von Epochen voraus.
Und das bekommt André-Dectar.
„Wir können diesen Offenbarungen folgen und (sie) gemäß der Wahrhaftigkeit zur Analyse führen, denn wir sind Analyse.
Und das soll heißen, André?“
„Dass der Makrokosmos den Mikrokosmos geschaffen hat.“
Ist das nun so?
Durch den Makrokosmos – darüber sprechen die Gelehrten – entstand der Mikrokosmos, aber das seid Ihr.
Aber Ihr seid der Makrokosmos, Ihr habt den Makrokosmos in Euch, aber das wissen sie nicht, fühlen sie noch nicht, denn sie kennen Gott nicht, Christus nicht, das Universum nicht, kein Leben (nicht), das Licht nicht, den Geist nicht, die Seele nicht.
Die menschliche Persönlichkeit, davon werden sie etwas kennen.
Der Psychologe arbeitet, aber was weiß er von der menschlichen Persönlichkeit, wenn er keine Reinkarnation sehen will und akzeptieren kann?
Seht Ihr?
„In der Tat“, sagt Meister Alcar, „so ist es.
Ein wundersames Erleben ist es, jedoch durch die Vater- und Mutterschaft, alles durch die Vater- und Mutterschaft entstanden.
Was nun zu mir spricht, ist, dass wir diese drei makrokosmischen Lebensgrade auf dem vierten kosmischen Grad wiedersehen werden, aber dann als eine einzige Welt.“
Fühlt Ihr das?
„Nicht wahr, alles entwickelt sich evolutionär, dies ist der Anfang, das Entstehen des Lebens ist dieses“, aber, „jedoch die anderen Bewusstwerdungsgesetze werden weiterarbeiten und dieses Leben zu Ende bringen und zu Gott zurückführen.
Was wir auf dem vierten kosmischen Lebensgrad bewundern werden, meine Brüder, wird großartig sein, weil dieser Raum bereits den eigentlichen Göttlichen Plan repräsentieren muss.“
„Merkt Euch, ich komme hierauf zurück.
Ich muss hierbei stehen bleiben“, sagt Meister Alcar, der hier steht.
„Was in diesem Universum also verteilt liegt und als drei Lebensgrade aufgeteilt ist“, hört nun, meine Brüder und Schwestern, was dieses Universum für Euch bedeutet, „bildet für den vierten kosmischen Grad eine einzige Welt und das werden wir dort sehen.
Hierdurch erleben wir dann, wie die Allquelle es gewollt hat.“
Es gibt Menschen, wie Gelehrte, die sagen: „Dieses ist das Göttliche Weltall.“
Nein, dieses ist nur das menschliche Weltall.
Das Göttliche Weltall, da gehen wir nun hin, das werdet Ihr sehen, wie das ist.
Dieses, wo Ihr hineinschaut, hat keine Bedeutung; als Göttliche Selbstständigkeit schon, aber nicht als Göttliche Bewusstwerdung.
Dieses kleine großartige, dieses kleine winzige Weltall, in dem Ihr lebt, ist bloß ein Funken.
Sagten wir das nicht zu Anfang?
Wir gehen weiter, denn jeder Funken von diesem Universum als Vater- und Mutterschaft dehnt sich aus, erschafft, gebiert, entwickelt sich evolutionär, erschafft neues Leben für sich selbst.
Das ist wieder Gott, also Gott ist sich evolutionär entwickelnd dabei, sich auszudehnen, sich zu vergeistigen und zu verstofflichen.
Und wenn der Mensch dann dort ist, dann ist der Mensch ein Göttliches bewusstes Kind.
Ja, gewiss.
„In der Tat“, sagt Meister Alcar, „so ist es, ein wundersames Erleben ist es, was uns erwartet.
Was uns deutlich werden muss, ist, dass dieses Universum dem Leben Gottes die stofflichen Fundamente geschenkt hat.
Aber dass dieses Universum das Göttliche All noch nicht repräsentieren kann, weil diese Vollkommenheit als eine Göttliche Abstimmung noch nicht da ist.
Ist Euch das deutlich, Meister Zelanus?“
„Ja, mein Meister, und an unserem astralen Leben“, ich gehe also zurück und ich denke an mein eigenes Leben in der astralen Welt, sage ich zu Meister Alcar, „kann ich das nachvollziehen und habe jede Sekunde meiner Zeit und meiner Bewusstwerdung zu erleben und zu akzeptieren.“
„Auch das ist Wahrheit, meine Brüder, weil wir unser menschliches Leben fortsetzen konnten, lernten wir all diese Welten kennen.“
Gäbe es kein Jenseits, hättet Ihr kein Wort hiervon gehört und hätte es keinen Christus gegeben.
Dann hätte Christus nicht von einem Göttlichen Evangelium sprechen können, denn Er hätte es nicht.
Dann wäre Er hier in diesem Universum gewesen, vielleicht, und Er hätte über Sterne und Planeten sprechen können.
Aber Christus sprach über ein Göttliches Evangelium.
Und das können wir sagen, weil wir auf jener Seite leben und bewusst sind.
Wir haben dies aufgebaut.
Hätte André, hätte Jozef Rulof das in ’s-Heerenberg lernen können?
Gibt es Bücher, die bereits hierüber sprechen?
Habt Ihr in Euren Buchläden diese Bücher, die das verkündigen?
Es ist kein einziger Mensch auf der Erde, der Euch hierauf antworten kann.
Nehmt Ihr das an?
Danke.
„Also für dieses gesamte Universum“, sagt Meister Alcar, „sprechen drei Lebensgrade“, und hört nun mal, worin wir das wiederfinden, „zu unserem Bewusstsein.
Hierdurch bekamen wir Kontakt mit dem eher höheren Lebensgrad.“
Das ist Mutter Mond, dann bekommt Ihr Nebenplaneten – Ihr habt das in den Büchern „Das Entstehen des Weltalls“ gelesen – und dann kommen wir langsam zur Erde.
Jetzt ist die Erde das Kind von Sonne und Mond.
Aber das sind drei aufeinanderfolgende bewusste Lebensgrade, weil der Mensch sich im Leben vergöttlicht und vergeistigt.
„Wir gingen also von Planet zu Planet und erreichten die Erde“, seht Ihr, „um auch ihren Raum wieder zu überwinden, Meister Zelanus, und weiterzugehen, jedoch jetzt zur astralen, geistigen Welt.“
Meister Alcar – also dann müsst Ihr gut zuhören –, Meister Alcar, der ist auf die Göttliche Verantwortung eingestellt, zugleich aus der astralen Welt, und André lebt noch auf der Erde und kann es von der Erde aus erleben und sehen.
Dieses Instrument besitzt Göttlichen Kontakt.
Denn die Meister haben, die höchsten Meister – merkt Euch dies nun ruhig –, die haben André aufgebaut, für sich selbst.
André weiß nun, dass er es nicht ist.
„Ich bin nichts“, sagt er, „aber Gott selbst spricht durch mich, durch Seine Gesetze.“
Aber hört Ihr jemals diese Worte über seine Lippen kommen?
Aber das machten sie früher.
In der Bibel sagten sie: „Ich bin Gott“, und sie wussten nichts.
Und André kann sagen: „Ich bin ein Göttlicher Prophet“, dann jagen sie ihn mit Fußtritten von der Bühne.
Aber er ist es nun, nun, da wir durch diesen Organismus sprechen.
Bald kann Jozef Rulof diese Weisheit mit sich mitnehmen, denn sie lebt in ihm und sie liegt auf seinen Schultern.
Aber das könnt Ihr auch, das macht Ihr nun auch bereits.
„Hierdurch bekamen wir Kontakt mit dem eher höheren Grad.“
Und (das) will heißen, dass Mutter Erde diesen Grad zur Bewusstwerdung gebracht hat.
„Wir gingen also von Planet zu Planet.
Aber das soll heißen, Meister Zelanus?“
Und dann bin ich wieder bereit: „Weil wir, indem wir dieses Universum verdichten, erweitern und durch Vater- und Mutterschaft zu Ausdehnung bringen, mein Meister, die neue Welt für uns, den vierten kosmischen Grad, erschaffen und zum Gebären führen konnten.“
Ist es nicht deutlich?
„Noch sehen wir nun, dass da Nacht ist“, hört Ihr es? „dass der Planet Nacht braucht, um sich selbst und das Leben zu beschützen.“
Das ist Schutz, aber das ist Unbewusstsein, seht Ihr?
Mutter Erde ist also für Gott und für die geistige Substanz noch unbewusst, denn sie muss sich verschließen.
„Aber denkt Ihr“, sagt Meister Alcar, „dass dies auch für das Alldasein noch nötig ist, notwendig sein muss, mein Bruder?
Kann das Leben im All in einer Nacht, also in Unbewusstsein, leben?
Was soll das heißen?
Warum können wir nun mit Sicherheit erklären, dass dieses Universum nicht das Göttliche All ist, André?“
Und dann schaut André zur Erde und sieht Mutter Erde in einer Sichel und er sagt: „Weil Mutter Erde noch Nacht besitzt und das All besitzt Allewig während Licht und ist und bleibt wach.“
Dann sagt Meister Alcar: „Und das ist das Göttliche richtige Wort, mein Leben will Euch danken.“
Und Mutter Erde schrie von ihrer Situation und ihrer Bahn aus: „Hurra, ich habe Kinder geboren, die mich nun kennen.“
So kann Mutter Erde zu Euch sprechen, und der ganze Raum.
Als André sprach: „Weil Mutter Erde noch schläft und sie noch ein halb wachendes Bewusstsein für den Geist repräsentiert, wird sie schlafen und ist es dort dunkel.“
Aber sie hat dann ihre Aufgabe erlebt und vollbracht und verdichtet und vergeistigt“, schreien das ganze Universum und Mutter Mond: „Gut so“, sagt der Mond als Mutter zur Erde, „mein Schatz, man kennt uns nun.
Küsst André von mir.
Küsst den Menschen, den Gott, dem wir gedient haben, denn erst jetzt kommen wir zu Göttlicher Einheit.
Und nun, mein Kind, nehmt André-Dectar in Euren Armen auf und gebt ihm alles, was er braucht für alle meine Kinder, denn alle meine Kinder müssen erwachen ...“
Tja.
„Denkt Ihr, Meister Zelanus, dass dies für das All ist?“
„Nein, natürlich nicht.“
„Warum nicht?“
„Weil wir wissen“, kann ich Meister Alcar sagen, „dass Gott ewig währende Wirkung ist, ewig währendes Wachsein bedeuten wird.
Wir gehen also zum ewig währenden Erwachen, dem ewig währenden gebärenden und erschaffenden Bewusstsein.
Dorthin gehen wir“, sage ich.
„Und was will das also heißen, André?“
Hört nun mal.
„Dass die Erde und dieses Universum für das Göttliche noch erwachen müssen.
Dieses ist lediglich“, sagt André, „ein Übergangszustand.“
Mutter Erde ist das zeitlich Begrenzte und hat dennoch das ewig Währende.
Denn der Mensch ist ewig während.
Aber Mutter Erde und dieses Universum, die lösen sich einst auf.
Denn dieser Raum, dieser großartige Raum, der ist einst verschwunden.
Aber dann lebt die Gottheit all dieser Kräfte wiederum im All.
Aber der Mensch wird sprechen, der Mensch wird Licht sein, denn der Mensch, als das höchste Stadium, das höchste, von der Allmutter geschaffene Lebensgesetz, repräsentiert dies alles als Lebenslicht, lebende Liebe, lebende Gerechtigkeit und Harmonie, die lebende Göttliche Vater- und Mutterschaft.
Wer seid Ihr?
„Ich danke Euch für diese Antwort“, sagt Meister Alcar.
Und der Raum – Ihr seht es, André – lächelt Euch entgegen, alles Leben.
Weil wir nun den Kern berühren und die Wahrheit fühlen und diese verstofflichen, kommt die Strahlung als Inspiration zu uns und sagt: „Geht weiter, meine Brüder.“
Nun kommen wir zur Einheit.
Und nun spricht Jupiter.
Nun müsst Ihr einmal Saturn fragen, wie Saturn ist.
Und dann kommt die Antwort schon angebraust.
„Tatsächlich“, sagt Meister Alcar, „wir gehen höher und höher, erwachen und verstofflichen unser Leben, aber dadurch werden wir und alles Leben in den Räumen immer ätherischer, denn wir kehren zum Göttlichen Stadium zurück.
Und das heißt, dass dieser Raum lediglich ein Anfangsstadium repräsentiert.
Und das haben wir und das haben alle Menschen, jeder Funken – wo und was auch zum Leben gehört – zu akzeptieren.
Auch wenn Ihr Mensch seid, dann habt Ihr das Göttliche noch nicht erreicht.“
Also ich meine das Göttliche Bewusstsein.
„Auch wenn Ihr in den Wassern seid, darin lebt, all jenes Leben entwickelt sich evolutionär und repräsentiert ein Göttliches Gesetz: Licht, Leben, Geist, Seele, Vater-, Mutterschaft.
Und (das) soll heißen, André?“
„Dass wir bald das Leben der Wasser an Land wiedersehen werden.“
Nun muss sich André in der Vergangenheit ergründen und sagen: „Ja, wir krochen aus den Wassern weg – denn ich kann ja Vergleiche mit der Erde anstellen, ich lebe auf der Erde –, ich bin Mensch geworden, ich bin aus den Wassern gekrochen und ich war Fisch, dann war ich Tiermensch, behaart.
Nicht Darwins Affe“, sagt André, „sondern Mensch, nur Mensch, begabt mit Göttlicher Vater- und Mutterschaft.“
Und dann kann Meister Alcar sagen: „Auch Eure Antwort ist rein, denn wir werden diese Gesetze erleben, wir können sie sehen.
Nicht allein nun für uns als Mensch, sondern zugleich für den Raum und darüber hinaus für Sonne und Mond.
Und so kommen wir zu diesem Göttlichen Ganzen, dass wir diesen Raum analysiert haben, und erst dann dürfen wir weitergehen.“
Also, wir müssen nun mit der Analyse des Universums beginnen.
Ist das was oder ist das nichts?
„Auch wenn wir zu Sonne und Mond als großartigen Organen aufschauen – der Mond, die Erde –, all diese Leben müssen weiter und werden sich evolutionär entwickeln.“
Wir wissen es, diese gehen mit uns weiter, sie haben bereits ein neues Universum geschaffen.
„Jenes Leben ist also zeitlich begrenzt“, kann Meister Alcar sagen, „auch wenn das Leben des Mondes Millionen Jahrhunderte dauert, einst hat es ein Ende gehabt.
Und (das) will nun zu uns als Mensch sagen, dass der Mond seine Aufgabe für diesen Raum bereits vollbracht hat, denn er stirbt nun.“
Hört Ihr das?
Ein fallender Stern!
Seht Ihr?
Ihr könnt sehen, dass ich nicht falsch reden kann.
„Ein fallender Stern nun von der Erde aus betrachtet ist, das sehen wir bald, folgen wir dem eben, der Tod für diesen Raum, wird jedoch das sich evolutionär entwickelnde Weitergehen.“
Ist es nicht schön, nicht großartig?
Schön ist es nicht, es ist großartig.
„Eine nächste und eine neue Evolution kommt zustande.
Also diese drei makrokosmischen Lebensgrade nun arbeiten am menschlichen, tierhaften und dem Pflanzenleben“, für die menschliche, tierhafte, mütterliche Selbstständigkeit als organisches Leben.
Und das innere Leben erweitert sich und wird das Gefühlsleben und die Persönlichkeit.
„Nun arbeiten all diese Gesetze an unserem Organismus“, sagt Meister Alcar, „und jedes kleine Insekt besitzt – das werdet Ihr bald sehen, André – alles vom Raum.
Und dann werdet Ihr den Biologen, den Geologen, den Astronomen, den Gottesgelehrten, den Psychologen, den Psychiatern, denen werdet Ihr auf der Erde, wenn wir dies kennengelernt haben, Unterricht geben können.
Ihr seid nun ein Meister.
Wenn wir diese Reisen gemacht haben, seid Ihr ein bewusster Meister für alle Fakultäten dieses Raumes.
Alle Fakultäten dieses Raumes habt Ihr in Eurem Herzen, in Euren Händen, denn wir werden sie erleben und analysieren.“
Nehmt Ihr das an?
„Aber worum es den Meistern, den Göttlichen Meistern, geht, meine Brüder, ist, dass wir genau diese ersten drei Lebensgrade für die nächsten Stadien zur Göttlichen Analyse bringen müssen, erst dann kann das Kind von Mutter Erde seine Gottheit verstehen und erleben.“
Fühlt Ihr dies?
„Denn hierdurch erleben wir, dass der Mensch auf der Erde sich selbst als eine Gottheit kennenlernt.“
Und was geschieht dann?
Dann wird er sagen: „Ich habe nicht das Recht, zu töten, denn wenn ich einen Menschen töte, töte ich, verfinstere ich meine Gottheit.“
Ihr sollt nicht töten; aber man schickt den Menschen auf ein Schlachtfeld ...
Das muss vom Universum ausgehen, das muss von der Fakultät, von der Universität ausgehen, die Universität ist die Wissenschaft und muss sagen: „Tötet nicht, Ihr tötet Euch selbst; bald.“
Und dann wird erst die Menschheit anders.
„Was dieses Universum nun als ein einziges Ganzes tut“, fährt Meister Alcar fort, „wie ich soeben schon sagte und Ihr habt nachvollziehen können, (ist,) die Fundamente zu legen, um als Mensch höher gehen zu können, mehr nicht.
Dieses Universum wurde also für den Menschen geschaffen, und natürlich und aufeinanderfolgend unser Leben, das Tierreich und das Leben von Mutter Natur.
Alles Leben nun, das die Erde besitzt, hat einen kosmischen Weg zurücklegen müssen und ging“, nun hört Ihr es, „von Planet zu Planet, jedoch durch die Vater- und Mutterschaft, weiter, und bekam diese erhöhte, erweiterte Welt in die Hände, als Organ, als Körper zu erleben und ist: Liebe.“
Also die Göttliche Liebe im Menschen gibt es noch, (sie) ist noch rein, paradiesartig rein wie Kristall, denn unfehlbar geht die Göttliche Liebe weiter, und gebiert und erschafft.
Und das hat der Mensch glücklicherweise nicht in den Händen, sonst wären auch diese Göttlichen Gesetze besudelt, vergewaltigt und verkauft und verhökert.
Was dieses Universum nun als ein einziges Ganzes macht – wie ich soeben schon sagte –, können wir nachvollziehen, das bekommt der Mensch als geistige, als stoffliche Welt, als eine Persönlichkeit, als Licht, als Leben, als Geist zu sehen und dann steht er vor seinem geistigen oder stofflichen Göttlichen Ich.
Fühlt Ihr dies, wenn Ihr bald auf jener Seite seid in der astralen Welt, was Ihr dann zu repräsentieren habt?
Ihr fragt: „Was bin ich denn dann?
(Mich) (dort) hinsetzen und nichts mehr tun?“
Ihr seid dann Leben, Ihr seid dann Licht.
Wenn Ihr Euer Licht wegnehmt ... das könnt Ihr nicht mehr wegnehmen, denn Ihr repräsentiert geistiges Licht.
Eine Sphäre, das seid Ihr selbst.
Ihr repräsentiert diese Sphäre durch Euer Gefühl, Eure Harmonie, Eure Liebe.
Also Ihr seid Wirkung als Licht dort, Licht, Ihr seid Wirkung und Kraft als Gefühl.
Aber wenn Eure Persönlichkeit spricht, dann strahlt Euer Gewand.
Ihr besitzt dann nicht die silbernen, sondern die goldenen Sandalen und habt lieb alles, was lebt.
Ein Stückchen noch und dann muss ich leider schon wieder aufhören.
„Ihr“, sagt Meister Alcar, „und ich, meine Brüder, (wir) müssen also die Allquelle vergeistigen und verstofflichen.“
Wovon wir sagen können: Wir haben mit der menschlichen Vergeistigung begonnen, denn wir besitzen die astrale Welt.
Diese lebt auch in André.
Also jeder Mensch, der nun Gutes tut, und auf der Erde lebt, repräsentiert bereits eine Abstimmung für Gott, für diesen Raum und weiter, und wird sich selbst erweitern, indem er in Harmonie und Gerechtigkeit lebt, so, wie dies alles hier geschaffen worden ist.
„Und das will heißen: Allem Leben ist diese Göttliche Bewusstwerdung geschenkt worden, unfehlbar leben in dieser kleinen Zelle alle diese Göttlichen „Kerne“.
Aber aus dem unsichtbaren All trat dies zutage und begann mit der Verstofflichung, der Erweiterung für Seele und Geist.
Die Seele als Mensch und als Planet hat diese Gesetze zu akzeptieren.“
Die Seele als Mensch, hört Ihr das, dann sprechen wir von Seele als Mensch.
„Was wollen diese drei kosmischen Lebensgrade uns nun sagen, André?“
Und dann kann kommen: „Dass wir durch den Mond neues Leben bekamen.
Ein neues Leben ist Erweiterung und diese Erweiterung wird Bewusstwerdung.
Wenn ich in Harmonie mit diesem Leben bin, dann werde ich Licht, dann bin ich Gerechtigkeit, und letztendlich und über allem und durch alles Liebe, Liebe, Liebe.“
„Das ist die Wahrheit, die Göttliche Wahrheit“, sagt Meister Alcar.
„Wir müssen das akzeptieren, weil die Gesetze dieses Raumes es uns sagen und schenken werden.
Hierdurch überwinden wir dieses Universum und wir erleben – das kennen wir nun –, dass Mutter Erde sich einst bereit machen wird und bereits jetzt dabei ist, den vierten kosmischen Grad für sich selbst als Organismus zu erschaffen.“
Ihr seht also bald, auf dem vierten kosmischen Grad sehen wir Mutter Erde wieder, Ihr selbst auch.
Sie geht dort wieder für Euch weiter, sie hat bereits eine Welt für Euch geschaffen, auf der Ihr bald lebt.
Das ist dann der erste Planet, der zweite, der dritte, der vierte, der fünfte, der sechste, und dann bekommt Ihr den Mutterplaneten.
Bald bekommen wir sieben Planeten zu erleben und wir betreten sieben ... wir müssen also sieben Kerne ...
Auf dem vierten kosmischen Grad repräsentieren wir bereits alle Göttlichen Systeme als eine einzige Quelle, einen einzigen Körper.
Auf dem vierten kosmischen Grad werden wir Vergleiche mit der Erde anstellen und mit diesem Universum, und dann werdet Ihr einmal sehen, wie Ehrfurcht gebietend dies alles ist für den Menschen auf der Erde, für dieses Leben, denn Ihr seid eine Gottheit.
„Dann erleben wir“, sagt Meister Alcar – ich lese dieses noch eben zu Ende – „dass wir uns selbst kennenlernen, das Ende auf der Erde vor uns sehen.“
Auch wenn man von Millionen Epochen spricht, das ist lediglich ein einziger Grad, das ist nur eine einzige Geburt, das ist allein Vater- und Mutterschaft.“
Denn Ihr seid bereits ewig während.
Auch wenn Ihr im dritten kosmischen Lebensgrad lebt, der Göttliche Kern ist anwesend.
„(Einen einzigen Funken vernichten (aus „Kosmologie“ Teil I)), auch wenn das Leben embryonal ist“, sagt Meister Alcar, „es wäre vom Raum nicht möglich, weil jetzt Öffnungen entstehen würden, Löcher und Gruben und das geht nicht, (weil jede Zelle Gott repräsentieren muss (aus „Kosmologie“ Teil I)), soll das heißen, dass in jenem Embryo das Göttliche Allwissende anwesend ist.
Jenes Leben – welche Verwesungsprozesse Ihr auch erlebt –, darin leben Göttliche Kerne, ist die Göttliche Ehrfurcht und Macht anwesend und man spricht von einer Persönlichkeit für denselben Lebensgrad.“
„Und das soll heißen: Das Sterben auf der Erde wird Evolution.
Das Leben von Mann und Frau auf der Erde ist Evolution, ist Ausdehnung, ist Bewusstwerdung.“
Wie Ihr auch lebt.
Auch wenn Ihr wie ein Dämon lebt, auch wenn Ihr mit Lebensrechten schmeißt, Ihr seid trotzdem ausdehnend tätig.
Denn Ihr kamt aus dem Urwald zur weißen Rasse (siehe Artikel „Es gibt keine Rassen“ auf rulof.de), Ihr gingt vom Mond aus durch dieses Universum und lebt bereits auf der Erde.
Seid doch bloß froh.
„Was für das stoffliche Auge jetzt Sterben ist, ist für den Raum und für alles Leben das Weitergehen für Gott, das Zurückkehren zum Göttlichen Stadium, zu dem wir und alles Leben gehören.
Wir dürfen also und müssen mit Entschiedenheit und Sicherheit akzeptieren, dass der vierte kosmische Grad eine Welt für den Menschen ist.
Das erleben wir hier auch, aber dieser Raum ist unterteilt in drei Grade also, für eine einzige Verstofflichung und die Vergeistigung für jeden Funken von Gott.“
„Fühlt Ihr nun“, sagt Meister Alcar, „wie wundersam alles ist und doch wieder einfach?
Und dass wir für Gott weitergehen müssen, dass all diese makrokosmischen Funken erneut gebären und erschaffen werden?
Dass sie hier erschaffen und gebären für den vierten kosmischen Grad?
Denn das ist es.
Dadurch können wir höher gehen und sehen, dass sich das Universum verändert“, hört Ihr es?
„Alles Leben hat diese Gesetze zu akzeptieren und ist lediglich durch die Vater- und Mutterschaft möglich.
Wir stellen nun für den Menschen von Mutter Erde fest“, jetzt kommen Göttliche Gesetze – wir stellen jetzt für das Kind von Mutter Erde fest –, und das geschieht oft, werdet Ihr bald hören, „wir haben für die Universität des Christus und unser Göttliches Ich festzustellen“, sagt Meister Alcar, „das Universum, in dem Ihr lebt, wurde von Gott geschaffen, um uns als Seine Göttlichen Kerne, Sein Ich, Sein Leben, Sein Licht, Sein Geist, Seine Vater- und Mutterschaft zur sichtbaren Göttlichkeit zurückzuführen.“
Diese Worte kommen aus dem Göttlichen All und sind die Worte des Messias, Christus als Gottheit.
Für die Wissenschaften und alles Leben in diesem Raum legen wir (das) fest und jetzt kommt das Wort aus dem All.
„Die Seele als Mensch bekam hierdurch das Universum in die Hände.
Allein durch die Vater- und Mutterschaft ist das möglich.
Die Planeten und Sonnen erschufen für uns als Mensch diese Möglichkeiten und das soll heißen: Der Makrokosmos erschuf den Mikrokosmos.
Planeten und Sonnen leben allein dafür.
Die ersten drei kosmischen Lebensgrade haben keine andere Bedeutung.
Sie wollen diese Evolution voranbringen, aber das waren die ersten Fundamente, um weiterzugehen.“
Und dann folgt: „Die höchsten Meister aus dem Göttlichen All sagen nun, dass das Kind von Mutter Erde erwachen wird.
Dass Gott für all Sein Leben einen Anfang hat machen müssen, um zu gebären und zu erschaffen, woraufhin das Leben in diesem Raum anfangen konnte.“
Diese Worte, meine Schwestern und Brüder, die hier stehen, das sind Gebote, Göttliche Gebote sind das.
Wie man einst die Zehn Gebote gegeben hat: Ihr sollt nicht töten, Ihr sollt alles lieb haben ...
Fühlt Ihr, dass dies Göttliche Gebote sind?
Das sagen die Meister aus dem All, wenn wir so weit sind, die höchsten Meister geben nun das Wort.
Dass Gott für all Sein Leben einen Anfang hat machen müssen.
Und nun kommt, und das schreit der Raum heraus, Gott ist es: „Einen Tod gibt es nicht.
Was die Bibel vom Beginn der Göttlichen Schöpfungen sagt, steht im Widerspruch zur Wirklichkeit.
Gott entnahm nicht dem einen Leben eine Rippe, um das andere zu erschaffen, das ist durch die Mutterschaft auf dem Mond entstanden.
Dieser Raum will nichts anderes sein oder bedeuten, sondern dieses Universum legte die Fundamente für den Menschen, für alles Leben Gottes, um höher und weiter zu gehen.
Dies alles ist also: Geburt und Wiedergeburt.“
Dies ist alles von Christus unterstrichen.
Dieser Raum will nichts anderes sein.
Dies alles ist also Wiedergeburt, Reinkarnation, Evolution.
„Und nicht eine einzige Zelle oder (ein einziger) Funken Gottes kann dem entkommen.“
Sofern Ihr also jetzt noch sagt – habe ich Euch mehrmals gefragt –: „Mich interessiert das nicht ...“
Die Menschheit hätte sich hier niedersetzen müssen, aber die Menschheit muss, seid Euch dessen sicher, meine Schwestern und Brüder, die Menschheit muss damit anfangen.
Ihr seid begnadete Kinder, das kann ich Euch versichern, auch wenn ich Euch wohl ab und zu (mit meinen Ermahnungen) auf die Nerven gehe.
„Sofern Ihr das nicht akzeptieren könnt auf der Erde, steht Eure menschliche und Göttliche Entwicklung still.“
Hier habt Ihr es, das sagen die Göttlichen Meister.
„Das will heißen: Eure menschliche Bewusstwerdung.
Und was wollt Ihr dem Leben auf der Erde durchgeben, André?“
Und dann kommt André und dann sagt er: „Ich möchte dem Leben auf der Erde sagen, mein Meister, dass ich mich jetzt bereits räumlich bewusst fühle.
Und das soll heißen, dass ich in diesem Raum erwache, diesem großartigen Raum, mein Meister, den werde ich überwinden.“
„Prächtig, großartig“, sagt Meister Alcar, „und Ihr, Meister Zelanus?“
„Durch die Vater- und Mutterschaft, mein Meister, gingen ich und alles Leben weiter.
Durch die Gesetze dieses Universums lernte ich mich selbst kennen und ich kann akzeptieren, weil ich zur astralen Welt gehöre.
Ich habe diesen Raum bereits überwunden.“
André muss noch sagen: „Ich werde diesen Raum überwinden.“
Das ist die Göttliche Wahrheit.
Gott, der Mensch im Göttlichen All, im Auftrag des Christus, hat nun zu uns gesprochen und sagt: „Meine Brüder, dieses ist die Göttliche Wahrheit.
Wir leben in der geistigen Welt und haben unseren Kreislauf auf der Erde vollendet.
Was die Bibel also gibt“, kommt aus dem All, „steht im Widerspruch zu dem Göttlichen Kreislauf für den Menschen, den der Mensch lediglich auf der Erde vollbringen kann, also Sterben ist Freude und Glück.
Was die Bibel also gibt, steht im Widerspruch mit den Gesetzen Gottes.
Als die Bibelschreiber anfingen, war die Göttliche Schöpfung als Licht, als Leben, als Geist, als Vater- und Mutterschaft bereits Millionen Epochen alt und sie mussten (das) doch wohl feststellen.“
Ich gehe gleich weiter.
Bekommt Ihr nun endlich ein kleines bisschen Raum?
Werdet Ihr Euch nicht mehr beengt fühlen?
Wenn Ihr vor dem Menschen landet und Ihr denkt, dass Ihr Fundamente legen könnt – denn schlussendlich, letztendlich gehört die ganze Menschheit zu Euch –, so gebt diese Bewusstwerdung und Ihr seid bereits ein menschlicher Prophet.
Macht Ihr es?
Seid Ihr für immer und ewig während nun beseelt?
Werdet Ihr keine Fehler mehr machen?
Werdet Ihr nicht mehr schlagen und nicht mehr treten, um Euch aus jenem Gleichgewicht, dieser Evolution zu verstoßen?
Werdet Ihr nun mit der wirklichen geistigen Liebe, der Erweiterung Eurer Persönlichkeit beginnen?
Macht Ihr das?
Dann danke ich Euch im Namen Eures Universums.
Fangt jetzt an, gebt allem Strahlung und Ausdehnung, werdet Wahrheit und Wahrhaftigkeit, werdet aufrichtig ... erwacht.
Gott segnet Euch.
Die Gottheit in Euch wird Euch tragen, wird Euch führen, wenn Ihr mit diesem in Harmonie seid.
Es wird immer heiliger, großartiger, denn wir gehen geradewegs von diesem Universum aus, meine Schwestern und Brüder, direkt auf den Vierten.
Sorgt dafür, dass Ihr nun dabei seid, beim dritten, beim vierten, oder dem fünften Vortrag in dieser Saison steht Ihr mit beiden Beinen in Eurem Göttlichen All.
Ihr werdet Euer Göttliches All sehen.
Die Theosophen und die Rosenkreuzer sagen, die Gelehrten: „Es ist nicht erklärbar“, aber Ihr bekommt es unter Euren Arm.
Der Kuss von Euch als Mutter und Vater wird Göttliches Bewusstsein besitzen.
Ihr werdet Euch ausdehnen im Gefühl, in einem Gedanken.
Ihr werdet über die Straßen wandeln und das Herz von Mutter Erde erleben und fühlen.
Ihr macht dieses (Meister Zelanus stampft auf dem Boden auf) nicht mehr, Ihr könnt es wohl einmal machen, wenn Ihr froh seid, aber nicht, wenn Ihr hasst.
Dann sagt Mutter Erde zu Eurem Leben: „Ich danke Euch, mein liebes Kind, für diesen Klaps, für diesen sanften, herrlichen, menschlichen, geistigen Klaps ...“
Versteht Ihr, dass der Mensch so tief ergreifen kann?
Versteht Ihr jetzt, dass André, als Meister Alcar begann und ihn zu den Höllen und zu den Himmeln geführt hat, und dass er seinem Meister um den Hals fiel und sprach: „Mein Meister Alcar, ich kann das nicht alles tragen, ich breche zusammen.“
Wenn Ihr die Wirklichkeit, Mond und Sonne in Euch fühlt und erlebt und diese Liebe weitergebt und bekommt und empfangt, werdet Ihr dann nicht ergriffen sein?
Macht aus Eurem sechzigsten und Eurem siebzigsten und achtzigsten Lebensjahr Jugend.
Macht Euch bereit und seid froh, dass Ihr bald „den Sarg“ zu akzeptieren habt, denn der Tod ist Evolution.
Ihr bekommt große kosmische, Göttliche „Schwingen“, denn durch diese Göttlichen „Schwingen“, die in Euch leben, führt Ihr Euch selbst zu einer neuen Reinkarnation, sonst seid Ihr dabei, Euch auf den vierten kosmischen Grad abzustimmen.
(Kuss) Bis bald.
Kein Wort mehr ...
Ich gehe nach Hause ...
Ich gehe zurück.
Ich werde dem Mond berichten, dass Ihr nun anders auf sein Leben schaut.
Wenn Ihr zum Mond schaut und Liebe fühlt ...
Warum werdet Ihr so umschlungen?
Das habe ich auch erlebt, das hat Unser Lieber Herrgott auch erlebt, und die Meister.
In den prähistorischen Epochen wandelten wir bereits so zusammen.
Aber jetzt sagt der Mond: „Ich bin Wayti.
Gebt mir den Kuss Eurer Persönlichkeit, Eurer Seele, Eures Geistes, Eurer Vater- und Eurer Mutterschaft, denn ich gab es Euch.“
Seid ein kleines bisschen dankbar für das Licht, das der Mond Euch schenkt.
Aber dann müsst Ihr auch zum Vater sagen: „Ja, Mutter Mond, du gibst jetzt ganz schön an mit jenem Licht, aber du bekommst es.“
Bis in vierzehn Tagen ...
Danke für Eure wohlwollende Aufmerksamkeit.