Erklärung auf Seelenebene -- Quellen

Quellen zum Artikel „Erklärung auf Seelenebene“ aus den Büchern von Jozef Rulof.
Nach den Büchern von Jozef Rulof.
Die Lektüre des Artikels „Erklärung auf Seelenebene“ wird für diese Quellen vorausgesetzt.

Zwei Erklärungsebenen

Jozef Rulof erklärt auf einem Kontaktabend, dass sein Meister Alcar die Trilogie „Ein Blick ins Jenseits“ in Anlehnung an das gesellschaftliche Denken verfasst hat:
Das haben wir Ihnen beigebracht, aber Meister Alcar – das habe ich Ihnen mehrmals erzählt – hat „Ein Blick ins Jenseits“ gemäß unserem menschlichen, stofflichen, irdischen, gesellschaftlichen Denken und Fühlen geschrieben.
Also noch nicht geistig und auch nicht räumlich und auch nicht göttlich betrachtet, sondern ganz einfach menschlich nachvollzogen.
Frage und Antwort Teil 3, 1952
Die drei Bände von „Ein Blick ins Jenseits“ wurden zwischen 1933 und 1936 publiziert.
In diesen Büchern betont Meister Alcar, wie wichtig es sei, dass Jozef ihm Fragen stelle, damit er die Erläuterungen auf Jozefs Denkniveau halten könne:
Hast du auch das verstanden?
Folgendes: Frage mich so viel du willst.
Deine Frage, folge mir gut, ist meine Verbindung.
Ich halte mich an einen festen Plan und weiche nicht davon ab.
Wenn du jetzt gerne etwas wissen möchtest, so frage ruhig, ich werde dir nach bestem Wissen antworten.
Je tiefer du eingestellt bist, desto mehr Weisheit bedeutet es im Geiste.
Frage also, wonach dir ist, ich werde dir antworten.
Frage dann für alle Menschen auf der Erde, die es gerne tun würden, es jedoch nicht können, weil sie diese Gabe nicht besitzen.
Ein Blick ins Jenseits, 1936
Zuerst ließ Meister Alcar Jozef (der in den Büchern oft André genannt wird) die Sphären im Jenseits sehen.
Als sie dann später mit der Seelenebene der Kosmologie beginnen, brauchen sie den Sphären nicht mehr nachzugehen:
André hat die Sphären kennengelernt.
Wenn Meister Alcar diese Gesetze noch nicht nachvollzogen hätte, dann hätten wir diese Bücher noch erleben müssen, doch jetzt ist das nicht mehr nötig.
The Cosmology of Jozef Rulof Part 5, 1944
Die Meister haben in „Ein Blick ins Jenseits“ auch über „Höllen“ gesprochen, weil dieses Wort auf der Erde entstanden war.
Viele Vorstellungen, die sich der Mensch von der Hölle gemacht hat, entsprechen jedoch nicht der geistigen Wirklichkeit.
Es gibt keine Hölle, in der man ewig schmort, jedoch gibt es finstere Sphären, die sich der Mensch durch sein disharmonisches Verhalten auf der Erde selbst schafft.
Auf der Seelenebene der Kosmologie wird nicht mehr von Höllen gesprochen, sondern von einer finsteren geistigen Welt, in der jene Seelen leben, die noch auf dem Weg sind, ihr eigenes Licht zu finden und es leuchten zu lassen:
Dies sind dann die schrecklichen „Höllen“, von denen die Bibel spricht und die der Mensch zu akzeptieren bekommen hat.
Auch wir, André, haben von „Höllen“ gesprochen, weil wir das menschliche Fühlen und Denken nachvollzogen haben, doch die „Kosmologie“ spricht nicht mehr von Höllen.
Die gibt es ja nicht!
Aber der Mensch hat solch eine Hölle verdichtet, geschaffen, auch wenn hierin Finsternis war und der erste Mensch sich selber nicht verstand, trotzdem war dieses Elend nicht so abscheulich, wie wir es jetzt zu akzeptieren haben.
Wer hat den Menschen so geschaffen?
Er selbst!
Wer hat die Höllen geschaffen?
Der Mensch!
Wir haben die Lebensgesetze der ersten Menschen nachvollzogen und kennengelernt.
Seht nun den Unterschied.
Seid bestrebt, Euch mit dieser Welt zu vereinen, und Ihr kennt Euer eigenes Elend.
Das sagt die Sphäre, gebt uns das Lebensgesetz als einen Raum zu erleben und das haben wir jetzt für das heutige Stadium zu akzeptieren.
In dieser Welt lebt alles Elend beisammen, das der Mensch auf der Erde besitzt, doch jetzt wie eine astrale Persönlichkeit.
Dieses Elend ist persönlich.
Der Mensch, Mann und Frau haben sich vergessen.
Nichts hat den Menschen aufhalten können, er hat sich ausgelebt durch das Leben auf der Erde.
Was wir jetzt auf der Erde als das Böse kennengelernt haben, finden wir in dieser Welt wieder.
Millionen Männer und Frauen haben Abstimmung auf diese Welten, diese sieben Übergänge als Lebensgesetze, weil sie sich auf der Erde am Leben des Raumes vergriffen haben.
In den Büchern „Ein Blick ins Jenseits“, mein Bruder André, haben wir sämtliche „Höllen“ analysiert.
Für die Kosmologie stellen wir jetzt lediglich die räumlichen Gesetze fest, denn wir gaben dem Kind von Mutter Erde eine komplette Analyse der Sphären der Finsternis.
Dies ist die Welt für die Seele als Mensch.
The Cosmology of Jozef Rulof Part 5, 1944
Im Jenseits kommunizieren die Meister telepathisch, mittels ihrer geistigen Kraft, doch auf der Erde müssen sie sich der irdischen Sprache bedienen:
Zwar benutzen wir die irdische Sprache für die Erde, weil wir uns dort auf diese Weise verständlich machen müssen, doch, versteh mich richtig, André, hier setzen wir nur unsere geistige Kraft ein, also auch für die Sprache.
Ein Blick ins Jenseits, 1936
Die Meister haben darauf geachtet, dass die Erklärungsebene in Harmonie mit Jozefs Persönlichkeit blieb:
Hierdurch wurden keine Welten übersprungen und seine Persönlichkeit blieb in Harmonie, auch wenn er mehrmals zusammengebrochen ist.
The Cosmology of Jozef Rulof Part 5, 1944
Auf diese Weise errichteten die Meister Schritt für Schritt ihre Universität:
Ihr könnt nun akzeptieren, dass wir Stein auf Stein gelegt haben für die „Universität des Christus“.
The Cosmology of Jozef Rulof Part 5, 1944
Dadurch, dass er um die zwanzig Bücher durchlebte, ist Jozefs Fühlen und Denken bereit für die Seelenebene:
Das erfasst er nun besser als früher, als er in den Straßen wandelte und „Die vom Tode wiederkehrten“, „Der Kreislauf der Seele“ ... und die anderen Bücher erlebte und erlitt, die Reisen zu den Höllen und den Himmeln machte.
Nun ist ihm alles deutlich.
Und wenn Meister Alcar nicht damit begonnen hätte, dann hätte er auch nicht für dieses Denken bereit sein können.
Vorträge Teil 3, 1952

Von Gnade und Gabe zu Reinkarnation

Auf einem Kontaktabend wurde Jozef von einer Dame gefragt, wie es sich mit dem Wort Gnade verhielte, das sie in seinen Büchern gelesen hatte.
Sie hatte aus den Büchern mittlerweile erfahren, dass eine angeborene Gabe nichts mit dem Empfang einer Gnade zu tun habe, sondern im Gegenteil damit, was man sich in früheren Leben zu Eigen gemacht habe:
Jemand aus dem Saal fragt nun: „Es gibt also keine Gnade für das Empfangen Göttlicher Gaben?“
Jozef sagt: „Nein, Mutter, meine Dame, die gibt es für nichts!
Wir Menschen müssen uns alles aneignen.
Waren Sie hier, als wir über die menschliche Stimme sprachen?
Ja?
Dann verstehen Sie es sicher.“
Dame: „Ich verstehe es nun und akzeptiere es, weil dies für mich die einzige Gerechtigkeit ist, denn sonst bekäme der eine Mensch alles und der andere nichts und das kann Gott nicht gutheißen.
Aber ich habe das Wort „Gnade“ doch in Ihren Büchern gelesen!“
Jozef sagt: „Das ist wahr, darin spricht Meister Alcar noch über Gnade, aber das ist vom menschlichen Denken aus gesehen.
Worüber wir nun reden, das gehört bereits zur Kosmologie und nun müssen wir all diese Gaben ehrlich und durch Unser-Blut dafür-Geben verdienen!“
Frage und Antwort Teil 1, 1950
Auch wurde Meister Zelanus von einem Zuhörer auf einem anderen Kontaktabend gefragt, warum die Meister in den Büchern von Gnade sprächen, wenn doch später erklärt würde, dass es die Gnade für geistige Gaben gar nicht gäbe:
(Mann im Saal): „Aber alle Ihre Bücher sprechen von Gnade; wie erklären Sie das?“
Es gibt keine Gnaden, also ...
Meister Alcar hat gesagt: „Dies ist eine Gnade“, aber dann sind die Bücher als Mensch (gemäß der Denkweise der Menschen) beschrieben und erlebt worden.
Fühlen Sie?
Also, Sie können ...
Nennen Sie dies, was André hat ... er schreibt, er malt, er kann heilen, er sieht, er hat etwa zehn, zwölf, vierzehn, fünfzehn, sechzehn, zwanzig Gaben, nennen Sie ... – Sie haben es bereits –, das sind Gaben, nicht wahr?
Ist doch so?
Das sind Gaben von Unserem Lieben Herrgott?
Frage und Antwort Teil 6, 1951
Meister Zelanus erläutert, dass alle Gaben von Jozef (André-Dectar) verdient worden seien, indem er in seinen früheren Leben u.a. im alten Ägypten an diesen inneren Kräften gearbeitet hat.
So wird im Buch „Zwischen Leben und Tod“ Jozefs früheres Leben als ägyptischer Tempelpriester beschrieben.
Die inneren Kräfte, die Jozef sich aufgebaut hatte, gerieten in sein Unterbewusstsein, sodass er in seinem letzten Leben auf der Erde dafür vorbereitet war, sein Fühlen und Denken bis zur Seelenebene der Kosmologie zu erweitern.
Seine Gaben wurden nicht geschenkt, sondern verdient.
Die sind verdient.
Also, im Alten Ägypten ...
Lesen Sie ...
Darum brachten wir „Zwischen Leben und Tod“, „Ein Blick ins Jenseits.“
Aber wenn wir zur Kosmologie kommen, dann werden Sie (sich) alles verdienen müssen.
Also André-Dectar, Jozef Rulof ist bereit, dies zu verkündigen, dies zu bringen.
Frage und Antwort Teil 6, 1951
Begriffe wie Gnade werden in den Büchern verwendet für jene, die in Begriffen von Gnade denken.
Man hat sich der Seelenebene der Kosmologie allmählich angenähert, dass Jozef (André, Jeus) der Entwicklung folgen konnte:
Aber alles werden Sie (sich) verdienen.
Aber wenn Sie das in den Büchern antreffen, dann ist es für den Menschen, der noch in dem gnadenhaften Bewussten oder Unbewussten lebt, geschrieben worden.
Fühlen Sie?
Also angepasst an das gesellschaftliche, dogmatische, biblische Denken.
Denn Sie fühlen gewiss, Meister Alcar, die Meister hätten nicht sofort mit Kosmologie beginnen können, das hätte, die hätte André, sogar als Jeus, nicht verstehen können.
Das ist nach und nach aufgebaut worden.
Frage und Antwort Teil 6, 1951
Begriffe wie zum Beispiel „Tagesbewusstsein“ wurden als bekannt vorausgesetzt, als der Meister mit der Seelenebene der Kosmologie beginnt:
„Wir brechen von der Erde auf.
Die Erde badet im Sonnenlicht, aber wir stellen uns auf die geistige astrale Welt ein und nun wird es dunkel, also die Sonne verschwindet.
Ihr kennt all diese Gesetze nun, weil Ihr die zwanzig Bücher besitzt.
Ihr fühlt wohl, Ihr müsst zwanzig Bücher lesen können und gelesen haben, wenn Ihr die Kosmologie verarbeiten können wollt.
Denn Ihr müsst nun wissen, was wir alle sehen und erleben und warum wir sagen können: Wir lösen uns für Tagesbewusstsein auf, weil wir die geistigen Welten betreten wollen.
Vorträge Teil 3, 1952

Vom Tod zur Evolution

Die Hälfte des menschlichen Wortschatzes kommt für die Beschreibung der Evolution der Seele nicht mehr in Betracht:
Und dann erst werden Sie verstehen, wie viele unnötige Worte, die der Mensch lernen muss ...
um bewusst zu werden für den Raum.
Dann können Sie die Hälfte Ihres Wörterbuches über Bord werfen, wenn Sie die Schöpfung sehen werden.
Beispielsweise: Einen Tod gibt es nicht mehr, das heißt nun: Evolution, ich gehe weiter.
Weitergehen ist der Tod.
Was für eine Problematik hat das Wort „Tod“ doch auf der Erde?
„Meine Mutter ist tot!“
Und wir sagen: „Nein, mein Herr, sie bekam „Schwingen“, sie geht weiter oder zur Erde zurück.“
Müssen Sie mal untersuchen, was für ein Unterschied.
Frage und Antwort Teil 3, 1952
Auf der Seelenebene wird der Tod zur Evolution:
Leben und Tod gibt es nicht, Evolution, Vater- und Mutterschaft und Wiedergeburt, Evolution.
Das haben die Planeten, haben wir, hat alles Leben.
Der Raum ist simpel, wenn Sie die göttlichen Fundamente nur kennen, und die Übergänge.
Frage und Antwort Teil 3, 1952
Um zu dieser Erklärungsebene zu kommen, müssen die Meister zuerst über den sogenannten Tod reden:
Aber dann gibt es keinen Tod, denn jetzt wird der Tod Evolution.
Ich muss diesen Namen, jenes Wort sprechen, um für den Menschen auf der Erde den Vergleich ziehen zu können, sodass der Mensch dies fühlt und versteht.
Es gibt keinen Tod.
Nein, das ist das Weitergehen, um sich evolutionär zu entwickeln.
Vorträge Teil 3, 1952
Die Kunst beim Verfassen der Bücher von Jozef Rulof war es, die richtigen Worte zu finden:
Aber Sie fühlen gewiss, um diese Bücher alle zu schreiben, ist da immer eine unglaubliche Schwierigkeit, das richtige Wort zu finden.
Aber darin sind die Meister Künstler.
Künstler.
Und unser Wörterbuch wird sich wirklich verändern, meine Dame, in dem Maße, wie der Mensch mehr Bewusstsein bekommt, dann heißt jenes Wort „Sterben“ ... das ist deutlich, nicht wahr?
Aber, meine Dame, das ist der Masse und der Welt nicht deutlich.
Denn das Sterben gibt es gar nicht.
Es gibt auch kein Totgehen – dieses Totgehen – und Totschlagen, „Ja“, sagt man, „ich habe einen Menschen ermordet“, aber bald können Sie schon keinen Menschen mehr ermorden.
All diese Wörter, die gehen aus unserem Wörterbuch hinaus.
Und dann bekommen Sie das geistige Wort und die Bedeutung.
Wir haben so viele Wörter in unserem Wörterbuch hier, die nichts und die falsche Bedeutungen besitzen.
Frage und Antwort Teil 3, 1952
Auf Seelenebene kann auf die Hälfte des menschlichen Wortschatzes verzichtet werden:
Sterben.
Und wenn Sie dann auf den kosmischen Weg kommen, das soll heißen, wenn Sie nun mit kosmischen Gesetzen und Wissenschaft zu tun bekommen, dann können Sie die Hälfte von jenem Wörterbuch, das darstellt: geistige Wissenschaft, Psychologie ...
Dann irrt sich der Gelehrte gehörig.
Und dann sagt er zwar: „Das ist wie dieses“, aber das ist es nicht.
Frage und Antwort Teil 3, 1952

Die Kosmologie

Die Meister haben sich oft unter Zuhilfenahme des gesellschaftlichen Sprachgebrauchs ausgedrückt, weil sie sich zu jenem Zeitpunkt noch nicht auf die Seelenebene der Kosmologie begeben konnten:
„Ich habe mich damals so ausgedrückt, weil ich Euch die „Kosmologie“ noch nicht erklären konnte, und das haben wir jetzt zu akzeptieren.
The Cosmology of Jozef Rulof Part 5, 1944
Viele Bücher sind bewusst von der Seelenebene der Kosmologie ausgenommen worden, um die Leser nicht zu schnell an zu viele neue Begriffe heranzuführen:
Meister Zelanus sagt: „Darüber habe ich nicht geschrieben, denn dann bringe ich den Menschen in zu viele Gesetze.“
Schauen Sie, sie haben diese Bücher in dieser Zeit, haben sie auch aus dem Kosmos absolut weggehalten.
Frage und Antwort Teil 2, 1951
Es sind 20 Vorbereitungsbücher entstanden, um die „Kosmologie“ in Angriff nehmen zu können:
Die Meister haben Euch durch zwanzig Bücher zunächst eingeweiht, bevor Ihr mit der „Kosmologie“ beginnen könnt.
Aber, die „Universität des Christus“ gibt Antwort auf all diese Fragen und erklärt die Lebensgrade und Lebensgesetze für den Menschen, das Tier und Mutter Natur.
The Cosmology of Jozef Rulof Part 2, 1944

Neue Begriffe für die Darstellung der Seelenebene

Für die kosmische Seelenebene sind ganz andere Wörter vorgesehen:
Menschliche Gedanken haben einen Raum aufgebaut.
Die Gesellschaft ist durch Euer Denken und Fühlen entstanden, aber nicht durch die Allquelle.
Ihr habt der Sonne, Ihr habt der erschaffenden Kraft für den Raum, habt Ihr einen Namen gegeben, und dieser heißt für Euch „Sonne“? Und das ist eine „sie“?!
Und Ihr habt den ersten kosmischen Grad habt Ihr getauft in „Mond“, aber das ist der erste Evolutionsgrad für die Göttlichen Offenbarungen, die wir als Mensch in die Hände bekommen haben.
Mars ist der zweite kosmische Grad und die Erde ist der dritte für dieses Universum, das allerhöchste Bewusstsein für den Makrokosmos, wozu Ihr gehört.
Und nun heißt es: Jupiter, Saturn ...
Was sind dies für Namen, was haben diese Namen zu bedeuten?
Vorträge Teil 1, 1950
Um alles auf Seelenebene zu beschreiben, sind viel mehr Bücher über die Kosmologie erforderlich, doch dafür haben die Meister angesichts Jozef Rulofs begrenzter Lebenszeit keine Zeit, dies wird bald direkt aus dem Jenseits auf die Erde kommen unter Verwendung eines technischen Gerätes:
Ich habe Ihnen erklärt, und das lesen Sie in „Das Entstehen des Weltalls“ und bald im zwanzigsten, dreißigsten, vierzigsten, fünfzigsten, in den hunderttausend Büchern über die Kosmologie, die wir noch schreiben sollten – dafür haben wir natürlich keine Zeit –, das kommt aus dem und von hinter dem Sarg zustande.
Frage und Antwort Teil 5, 1950

Das Entstehen des Weltalls

„Die Kosmologie von Jozef Rulof“ geht viel tiefer als das Buch „Das Entstehen des Weltalls“.
In der Kosmologie beschreiben die Meister die Allquelle als die Quelle, die alles Leben im Kosmos geboren hat:
Durch unsere Reisen, die wir im Weltall gemacht haben, erlebten wir die ersten geistigen und die stofflichen Gesetze für die Kosmologie.
Jetzt gehen wir tiefer.
Wir gehen nun zur Allquelle zurück.
Und das alles ist für die Universität des Christus.
Vorträge Teil 3, 1952
Der Mensch hat seine eigenen Gedanken auf Christus projiziert.
Dieses biblische Denken ist in „Das Entstehen des Weltalls“ eingeflossen:
(Mann im Saal): „In „Das Entstehen des Weltalls“, da steht ...“
Sprechen Sie ein wenig lauter, dann kann dieses Mikrofon Sie dort hören.
(Mann im Saal): „... erklärt, wie auf Golgatha, wo Christus sprach: „Mein Gott, mein Gott, warum hast Du Mich verlassen?“
Ja.
„Ich verstehe die Erklärung nicht, die da steht.“
Mein Herr, die taugt auch nichts.
Die haben wir behandelt, Meister Alcar hat die behandelt, diese Frage ist hier schon zwanzigmal gestellt worden.
Meister Alcar ließ mich die ersten neuen Bücher alle menschlich erleben, wie das Denken des Menschen.
Golgatha: „Mein Gott, Mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“
Das hat Christus dort niemals gesagt, denn Er war Gott.
Wenn wir schon akzeptieren können: Gott verlässt uns nicht, ich bin es selbst.
Wenn ich Gutes tue, harmonisch bin, gehe ich mich evolutionär entwickelnd weiter.
Und diese göttliche Persönlichkeit dort in Jerusalem am Kreuz, die sagte noch: „Mein Gott, Mein Gott, hast Du Mich verlassen“?!
Er kommt aus dem All und Er hat Gott nicht gesehen, Er wusste das nicht?!
Ist das nicht echt menschlich gesagt, was da über diese göttlichen Lippen kam?
Frage und Antwort Teil 3, 1952
Als göttliche Persönlichkeit kannte Christus kein „Verlassen“ mehr.
Dieses menschliche Denken stimmt nicht mit der Wirklichkeit überein:
Und dann wisst Ihr auch, dass Christus auf Golgatha nicht gefleht hat: Mein Vater, habt Ihr Mich verlassen?
Das gibt es nicht!
Das ist eine Unwahrheit!
Vorträge Teil 1, 1950

An den Rassen vorbei

Die Kosmologie ist der eigentliche Kern dessen, was die Meister überbracht haben, die anderen Bücher sind lediglich als Vorbereitungen um diesen Kern herum zu sehen:
Aber das sind so die Romane um den eigentlichen Kern herum.
Denn wenn wir mit der Kosmologie beginnen, dann beginnen wir erst (damit): die Allseele, die Allmutter, das Alllicht, das Allleben, den Allgeist, die Allpersönlichkeit, die Allvater- und Allmutterschaft zu analysieren, die Allgesetze, die Gesetze der Elemente.
Und dann gehen wir allmählich weiter.
Frage und Antwort Teil 6, 1951
Ein Wort wie Rasse hat sich der Mensch ausgedacht:
Jedes Wort aus Ihrem Wörterbuch, bedenken Sie das, ist nicht von Gott aufgebaut worden.
Denn jedes Wort kann ein Gesetz bedeuten.
Aber Sie haben sich diese Worte ausgedacht, der Mensch.
Frage und Antwort Teil 6, 1951
Um auf Seelenebene ein Wort zu erklären, sind ganze Bücher nötig:
Lauter Bücher; jedes Wort ist nun ein Buch, um Ihnen diese Gesetze zu erklären.
Frage und Antwort Teil 6, 1951

Von Mensch zu Allseele

Das Denken auf Seelenebene geht über das stoffliche Denken hinaus und ist auf unsere kosmische Seele als sich ausdehnende Allquelle gerichtet:
Aber nun gehen wir zur Kosmologie.
Göttliche Gesetze sprechen nun.
Ihr macht Euch frei vom stofflichen Denken und Ihr geht geradewegs mit uns zur Allquelle.
Und dann, wenn wir dies heute Morgen erleben – ich muss ab und zu stehen bleiben –, dann bekommen wir danach Gott als Licht, Gott als Seele, Gott als Geist, Vater-, Mutterschaft.
Und Euch ausdehnend werdet Ihr das erleben.
Vorträge Teil 3, 1952

Von Worten zu Wirklichkeit und Wahrheit

Jozef Rulof erklärt einer Dame auf einem Kontaktabend, dass die Meister neue Ausdrücke verwendet haben, um die Wirklichkeit unserer kosmischen Seele darstellen zu können.
Mit diesen neuen Ausdrücken könnten sie jede Erscheinung auf einem einzigen Blatt Papier erklären, jedoch niemand würde diese Seite ohne die Seelenebene als Schlüssel verstehen können:
Und wenn Sie jenes Bild sehen, meine Dame, dann fühlen Sie gewiss, dann bekommt die Menschheit neue Worte.
Wenn wir ein Stück schreiben würden und wir haben es geistig analysiert – Sie können es nicht irdisch, stofflich, gesellschaftlich durch dieses Wörterbuch analysieren –, aber dann verstehen sie nichts davon, denn sie haben noch nicht von diesen Systemen gehört.
Letztens stand etwas in der Zeitung und das ging über den Aal.
Niemand weiß, warum der Aal zur Nordsee geht, zu den Meeren.
Ich habe das diesem Mann geschrieben, ich sage: „Mein Herr, auf einer einzigen Seite erkläre ich Ihnen das Universum.“
Dies ist ein Universum für den Aal.
Ob sie das annehmen; ich weiß es nicht.
Meine Dame, dieses ist eine geistig wissenschaftliche Offenbarung, die ich den Menschen gebe, denn es ist kinderleicht, wenn Sie diese Gesetze kennen.
Aber jetzt heißt dieses Meer nicht mehr „Meer“, sondern jetzt ist dieses Meer ein Gebärraum.
So wie Sie als Mutter die Gebärorgane besitzen als Gebärmutter, das ist für das Meer der Gebärraum und der ist völlig analysierbar, aber das kostet ein fünfhundert Seiten starkes Buch; und es ist auf einer einzigen Seite zu erzählen.
Davon verstehen sie überhaupt gar nichts.
Warum nicht?
Weil kein einziger Gelehrter unter der gesamten Menschheit etwas davon weiß.
Er kennt das Meer nicht, er kennt die Seele nicht, den Geist nicht und er kennt keine eigene Selbstständigkeit für jedes kleine Insekt; und dann die Selbstständigkeit für die Meere.
Fühlen Sie die großartige Tiefe, vor der diese Menschen stehen, und dass man diese Tiefe wirklich nicht durch stoffliche Worte analysieren kann?
Dafür ist geistiger Raum nötig.
Frage und Antwort Teil 3, 1952