Universität des Christus

bringt höhere Bewusstwerdung

Die geistigen Meister der „Universität des Christus“ treiben die Menschheit innerlich an zu einer höheren Bewusstwerdung und zur universellen Liebe.
Nach den Büchern von Jozef Rulof.
Von Jozef Rulof medial empfangenes Gemälde mit einer Darstellung des Christus.

Die Erläuterung zu „Habt einander lieb“

„Als Christus auf Golgatha seine Augen schloss, hatte Er noch sehr viel zu sagen.
Oder denken Sie, dass das nicht so ist?
Haben Sie sich noch nie gefragt, was Christus der Menschheit eigentlich schenken wollte?
Jeus von Mutter Crisje Teil 3, 1952
Christus fasste seine Botschaft an die Menschheit zusammen mit: Liebt einander.
Viel mehr wollte man in seiner Zeit nicht hören.
Für die paar Worte, die Er hat sagen können, hat man ihn schon gekreuzigt.
Er wusste jedoch, dass die Erläuterung zu seiner Botschaft später gegeben würde, von den geistigen Meistern der „Universität des Christus“.
Sie leiten die Menschheit vom Jenseits aus zu einer höheren Bewusstwerung und bringen durch Jozef Rulof und viele andere geistige Weisheit auf die Erde.

Inspiration von der Urzeit an

Von vorgeschichtlicher Zeit an inspirierte Christus die Meister bereits dazu, die geistige Entwicklung der Menschheit von innen heraus hoch zu treiben.
Die Menschen auf der Erde erlebten in jenem Moment noch ihre tierhaften Gefühlsgrade.
Sie schlachteten einander ab, es galt allein das Recht des Stärkeren.
Christus verstand, dass es für die Menschen auf der Erde sehr schwierig war, aus eigener Kraft aus diesem Pfuhl der Gewalt herauszukommen.
Das irdische Leben war zu kurz, um andere Gefühle zu erfahren außer Hunger und Angst und um nicht genug Essen zu haben.
Ohne Hilfe würde die Menschheit aussichtslos weiterleiden durch körperliche Krankheiten, Gewalt untereinander und inneres Unbewusstsein.
Um diesem Elend ein Ende zu setzen, entwarf Christus einen gigantischen Plan.
Er erfasste, dass das irdische Leiden erst aufhören würde, wenn der Mensch den geistigen Gefühlsgrad erwirbt.
Den konnte man nur dadurch erreichen, dass man das andere Leben liebt.
Christus hatte erfahren, dass das Geben von Liebe ihm in die Lichtsphären und letztlich bis in den höchsten kosmischen Lebensgrad, das All, gebracht hatte.

Christus ist die erste Seele

Christus konnte dies alles bereits in der Urzeit überblicken, weil Er viele Millionen Jahre früher als die Menschen, die damals auf der Erde lebten, als Seele mit seiner kosmischen Entwicklung begonnen hatte.
Der Artikel „Unsere kosmische Seele“ bietet eine Übersicht der Artikel, die die kosmische Evolution der menschlichen Seele beschreiben.
Alle Seelen im Raum erleben eine gleichartige Entwicklung, aber sie haben ihre Evolution nicht in demselben Moment begonnen.
So haben wir unser erstes Leben viel später begonnen als die ersten Seelen im Raum.
Die ersten Seelen haben den irdischen Zyklus schon vor langer Zeit hinter sich gelassen und sie haben bereits ihr Allbewusstsein erreicht, wodurch sie eine Übersicht über den gesamten kosmischen Weg bekamen, den jede Seele im Raum zurücklegt.
Christus ist eine dieser ersten Seelen.
Er ist der Erstgeborene, der sich auf dem ersten Planeten zu individuellem Leben entwickelte.
Mit ihm keimte das Leben auf allen Planeten auf, auf denen die Seele stoffliche Körper erlebt hat.
Er betrat als Erster die Erde und danach das Jenseits, um sich auf die höheren kosmischen Lebensgrade vorzubereiten.
Als Erster erwarb Er das Meister-Bewusstsein, wodurch Er anderen Seelen ein geistiger Leiter sein konnte.

Die Universität des Christus

Als Er vom All aus den Kosmos überblickte, sah Er, dass nur auf der Erde eine große Not an geistiger Bewusstwerdung herrschte.
Auf den Planeten vor der Erde waren die Bewohner nicht fähig, zu einem geistigen Gefühlsgrad zu kommen, und auf den Planeten nach der Erde hatten alle Bewohner schon universelle Liebe entwickelt.
Er fühlte sich innerlich dazu angetrieben, zu kommen und seine frohe Botschaft persönlich auf die Erde zu bringen.
Aber um vom Menschen auf der Erde gehört zu werden, mussten zuerst Vorbereitungen getroffen werden.
Sonst könnte seine Reinkarnation als Christus nicht den beabsichtigten Effekt erreichen.
Und auch nach seiner irdischen reinkarnation war geistige Leitung erforderlich, um zu verhindern, dass der Mensch auf der Erde sich in Gewalt verlor.
Um das irdische Leiden aufzulösen und den Menschen auf der Erde zu Glück und geistigem Bewusstsein zu bringen, sind viele Schritte nötig, die von der „Universität des Christus“ begleitet werden.
Diese Schritte werden in den folgenden Artikeln beschrieben:

Insirationen vor Christus

Christus

Der letzte Weltkrieg

Universelle Liebe

Das Zeitalter des Christus

Die Mediumschaft des Jozef Rulof * Das Zeitalter des Christus * Leuchtende Zukunft * Ultimatives Heilinstrument * Apparat für die direkte Stimme

Quellen und Vertiefung

Auf Papier

Auf Papier können Sie diese Artikel in der „Erläuterung zu den Büchern des Jozef Rulof“ lesen.